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SID Mitglieder Update

#StandTogetherNow at the UN General Assembly

#Action4SD - 4. Oktober 2019 - 17:11

This September, we had the opportunity to promote the #StandTogetherNow campaign at the United Nations General Assembly in New York. A few blocks away from UN headquarters, where world leaders where gathering, we organised a public mobilisation with key partners where we called for urgent action on equality, civic space and climate and environmental justice. We also had the opportunity to showcase some of the actions that members organised all over the world.

The #StandTogetherNow public mobilisation was part of the People’s Assembly, a two-day workshop where civil society representatives discussed pressing matters that world leaders should adress and created a comprehensive call to action.

Photos by Clara Sanchiz/CIVICUS

We also had the opportunity to showcase some of the #StandTogetherNow actions that many A4SD members have led accross the world from 20 top 27 September. Take a look at our presentation at the UN SDG Action zone in this video.

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Methanol könnte der Schlüssel für eine klimafreundliche Entwicklung Afrikas sein – Global Marshall Plan

Weblinks - 4. Oktober 2019 - 14:33

Comments:

  • Der globale Energiebedarf wird in Zukunft weiter steigen. So lange wir Energie primär aus fossilen Brennstoffen gewinnen, wird sich die Menge an freigesetzten CO2-Emissionen weiter erhöhen und die Erreichung der SDG unmöglich machen. - Karsten Weitzenegger

Tags: SDG, entwicklung, energie, energy, afrika, klimaanpassung, methanol

by: Karsten Weitzenegger

UN-Nachhaltigkeitsgipfel: Wege entstehen, wenn wir sie gehen

VENRO - 4. Oktober 2019 - 11:23

Michael Herbst, Sprecher der VENRO-AG Behinderung und Entwicklung und Leiter der politischen Arbeit bei der VENRO-Mitgliedsorganisation Christoffel-Blindenmission (CBM), ist mit seinem CBM-Kollegen Jan-Thilo Klimisch zur Generalversammlung 2019 der Vereinten Nationen (UN) nach New York gereist. Hier schildert er seine Eindrücke zwischen Klima- und SDG-Gipfel, zwischen UN-Bürokratie und Side-Events.

Die Anfangseuphorie der 2030 Agenda ist verpufft

New York, 25.9.2015: Der Papst hauchte eine 20-minütige Rede ins Mikrofon. Shakira und Angélique Kidjo sangen. Friedensnobelpreisträgerin Malala verpasste den versammelten Staatenlenker_innen einen bildungspolitischen Einlauf. 193 kleine Taschenlampen leuchteten blau. Und dann: Minutenlanger Applaus. Die 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung war verabschiedet. „Jetzt sind wir alle Entwicklungsländer…“ Es klang nach Zuversicht. Es roch nach Aufbruch.

Vier Jahre später: Vor der UN-Generalversammlung spricht der „America first“-Präsident Trump und ermuntert dazu, sich gegen Migration und Einwanderung zur Wehr zu setzen. Die Zukunft gehöre nicht den Globalisten sondern den Patrioten. Greta Thunberg wendet sich an die Staatschefs im Stile einer wütenden Pubertierenden, die ihre Eltern zusammenfaltet. 15 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeichnen ein düsteres Bild zum Stand der der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDG) und mahnen zu mehr Tempo.

Das Zusammenführen gesellschaftlicher Akteure scheint aus dem Fokus geraten zu sein: Die Regierungsdelegationen bleiben im UN-Komplex weitgehend unter sich. Im Kirchenzentrum gegenüber treffen sich derweil bei der parallel tagenden People‘s Assembly all jene, denen der Zugang zum Gipfeltreffen verwehrt bleibt. Beide „Lager“ sind auf der Suche nach dem richtigen Rezept. Nur sporadisch trifft man am Rande von Plenarsitzungen und bei Side-Events aufeinander oder kommt gar direkt ins Gespräch.

Sicherheit oder doch Schikane?

Wer als zivilgesellschaftliche_r Akteur_in während der New Yorker UN-Woche zumindest bei einzelnen Programmpunkten der offiziellen Treffen dabei sein möchte, muss sich nach der bereits Wochen im Voraus erfolgten schriftlichen Akkreditierung nun vor Ort auf eine verwirrende Schnitzeljagd einlassen. Für manchen mag dieses Verfahren touristisch reizvoll sein, ganz sicher aber nicht für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Weder werden die stets nur für einige Stunden gültigen UN-Ausweise im Vorfeld zugesandt, noch ist dafür eine zentrale Ausgabestelle eingerichtet. Stattdessen hat man sich mal zur New Yorker WHO-Repräsentanz zu begeben, mal ins Büro von World Vision und mitunter werden die Ausweise auch in kleinen Parks oder an Straßenecken ausgegeben. Es drängt sich die Frage auf, ob all dies der Sicherheit oder doch mehr der Schikane dient.

Gleich am ersten Tag ziehen wir bei der lustigen Akkreditierungsjagd die falsche Ereigniskarte. Für das hochrangige Treffen zu universeller Gesundheitsversorgung liegt trotz vorheriger gemeinsamer Anmeldung keine Zugangsberechtigung für mich vor, wohl aber für Jan-Thilo, der formal als persönlicher Assistent seines blinden Kollegen angemeldet ist. Nach einigem Nachhaken, Tweets und mehreren Stunden kommt schließlich eine Entschuldigung aus dem Büro des Präsidenten der Generalversammlung. Per Foto wird uns die Zulassung für die Nachmittagssitzung des Gipfels übermittelt. Danke, aber derweil haben wir bereits umgeplant.

Zur Eröffnungssitzung des SDG-Gipfels klappt es dafür dann mit dem Zugang ins UN-Gebäude. Wir hören zahlreiche wenig inspirierte, wenig inspirierende Wortbeiträge, die wir meinen, allesamt schon einmal gehört zu haben, bereichert vielleicht um einige neuere Daten. Immerhin klare Bekenntnisse zu Leave no one behind und Reach those furthest behind first. Und immer wieder das Postulat, die Umsetzungs-Bemühungen zu konkretisieren und zu beschleunigen. Nein, das alles klingt auch für uns nicht nach dynamischem Voranschreiten. Mehr nach einem etwas trägen Nebeneinander und Voranschleichen auf der Grundlage gemeinsamer Agenda-Grundsätze.

Trotz allem gibt es Fortschritte

Aber Vorsicht: Abschreiben sollte man die Agenda 2030 darum keinesfalls. Denn die große Errungenschaft der SDGs, wie zuvor bereits der Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs), liegt in der erhöhten, ausdifferenzierten Messbarkeit und Nachprüfbarkeit von entwicklungspolitischen Maßnahmen. Der Zwischenbefund der zu langsamen Agenda-Umsetzung birgt doch zugleich eine Chance. Immerhin über 100 neu geäußerte Versprechen zu beschleunigtem Handeln zählt der VENRO-Vorsitzende, Dr. Bernd Bornhorst, in einer Pressemitteilung zu den Tagen in New York.

Wenn das so ist, dann ist das nicht nichts. Selbst dann, wenn sich hinter den Versprechen nicht wirklich ein zusammenhängendes transformatorisches Gesamtkonzept erkennen lässt. Es ist wohl mehr Stückwerk, das sich – so zumindest die Hoffnung – früher oder später zu einem Ganzen zusammenfügen wird. Drei Beispiele:

  • Wenn sich Deutschland mit einem Dutzend Ländern und beinahe ebenso vielen UN-Organisationen zusammentut, um einen SDG-3-Implementierungsplan anzuschieben, der eine bessere Zusammenarbeit zur Erreichung von ‚Gesundheit für Alle‘ zum Ziel hat, ist das nicht nichts. Selbst wenn dieser Plan einige Defizite aufweist und ein Wirtschaftsvertreter bei dieser „Eheschließung“ zwar bereitwillig den „Trauzeugen“ mimt, dabei aber versäumt, „Hochzeitsgeschenke“ einzubringen, etwa in Form verbindlicher Selbstverpflichtungen. Als vielversprechender Ansatz für eine erfolgreiche Multiakteurs-Partnerschaft kann der von der Bundeskanzlerin initiierte Aktionsplan dennoch gelten.
  • Wenn der multilaterale, auf die Finanzierung von Bildungszugängen in Krisen und Konflikten ausgerichtete Fonds Education Cannot Wait in New York von der Gebergemeinschaft über 200 Millionen Euro zugesagt bekommt, darunter auch deutsche Mittel, dann ist das nicht nichts. Selbst wenn viele Fachleute ein parallel neu eingerichtetes Finanzierungsinstrument, das auf Bildungskrediten basiert, als kontraproduktiv bewerten.
  • Wenn die Vereinten Nationen schließlich eine neue Strategie veröffentlichen, die darlegt, wie man im Innern der UN-Bürokratie behindertenfreundlicher werden möchte, ist das ebenfalls nicht nichts. Auch dann nicht, wenn die in New York vorgestellte Website zum Thema in Sachen Barrierefreiheit noch Optimierungspotential hat.

Der 2030 Agenda-Umsetzungsprozess ist bei weitem nicht tot. Nicht alle machen mit und natürlich macht keiner alles richtig. Doch klar ist auch: Dieser Prozess ist alternativlos.

BKJ: Jungen Menschen gehört die Zukunft! – Nachhaltigkeit als globale kulturelle Herausforderung

#Nachhaltigkeit in #Hamburg - 4. Oktober 2019 - 9:00
Der Klimastreik am 20. September hat gezeigt: Junge Menschen engagieren sich für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen. Darauf muss Politik reagieren. Wie Kulturelle Bildung und internationale Jugendarbeit das Engagement der jungen Generation aufgreifen und unterstützen können, wird Thema einer internationalen Konferenz [...]

Web-Handbuch „Afrika gibt es nicht. Beiträge zur Dekolonialisierung des Alltagsdenkens”

Weblinks - 2. Oktober 2019 - 14:44

Comments:

  • „Afrika gibt es nicht. Beiträge zur Dekolonialisierung des Alltagsdenkens”, so heißt ein Projekt des Bundesarbeitskreises Arbeit und Leben e.V. in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit und Leben Bremen. Das Projekt, das Akteure der politischen Bildung und afrikanische Wissenschaftler zusammengebracht hat, zielt darauf ab, Afrika-Bilder zu dekonstruieren und eine kritische Reflexion rund um Afrika-Themen zu fördern. - Karsten Weitzenegger

Tags: afrika, bildung, globales_lernen, lernen

by: Karsten Weitzenegger

Geschützt: Research on Investment Facilitation for Sustainable Development

DIE Blog - 1. Oktober 2019 - 11:45

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Förderprogramm Entwicklungspolitische Bildung (bis 31.10.2019)

#Nachhaltigkeit in #Hamburg - 1. Oktober 2019 - 9:45
Die bewusste Entscheidung für Produkte aus fairem Handel, Upcycling oder Konsumverzicht, die Auseinandersetzung mit den Ursachen von Flucht und Migration, lokale Aktionen zu den nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) – ohne das aktive Engagement der Bürger*innen ist eine gerechte Gestaltung der Globalisierung [...]

Fixing the Climate? How Geoengineering Threatens to Undermine the SDGs and Climate Justice

DEVELOPMENT - 1. Oktober 2019 - 0:00
Abstract

Geoengineering—large-scale technological interventions in the Earth’s natural processes and ecosystems promoted to counteract some of the symptoms of climate change—threaten to undermine the achievement of SDGs and climate justice. Both Carbon Dioxide Removal and Solar Radiation Management schemes are bound to exacerbate concomitant socio-ecological and socio-economic global crises, deepen societal dependence on technocratic elites and large-scale technological systems and create new spaces for profit and power for new and old economic elites.

A Multifaceted Approach to Understand the Problem of Internet Addiction Among the Young Indian Students

DEVELOPMENT - 1. Oktober 2019 - 0:00
Abstract

There is a broad consensus in the health literature regarding the positive and prolific effects of Internet technology on well-being, though several studies also describe the negative consequences in terms of emerging new pathological conditions among users. This article explores the prevalence, determinants and effects of Internet addiction among young Indian students. Using the questionnaire-based survey data from a cross-section of 1050 young Internet users, it reports evidence of Internet addiction among Indian students, which can be associated with Internet overuse and physical, psychological and behavioural indicators. It also highlights the psychological issues both, as a cause and effect, of longer Internet usage.

Disability Identification Cards: Issues in Effective Design

DEVELOPMENT - 1. Oktober 2019 - 0:00
Abstract

Around the world, the issue of disability inclusion is gaining increasing prominence. To promote disability-inclusion in programmes, a growing number of countries are considering the creation of a disability identification card. However, the administration of a disability ID card in low and middle-income countries differs from those in high-income countries. The purpose of this article is to discuss some of the challenges involved in creating a disability ID and how to address these challenges in the context of low and middle-income countries, suggesting that countries considering instituting disability ID cards must move with caution. ID card programmes can only advance disability policy and the wellbeing of persons with disabilities if undertaken in a well-designed manner in line with a country’s administrative capacity.

Panel on “German Histories of Law and Development” in the context of the Conference “The Purality of Law and Development”

DIE Blog - 30. September 2019 - 14:45

On 26 September, the Acting Director of DIE, Imme Scholz, took part in a panel dealing with “German Histories of Law and Development” in the context of the Conference “The Plurality of Law and Development” at the Humboldt University of Berlin. The focus of the 4th annual conference of the Law and Development Research Network (LDRN) is organized by Prof. Dr. Philipp Dann, member of the Board of Trustees and jurist at the Humboldt University in Berlin. It aims to investigate the plural nature of law and development as a field of study and practice.

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Panel on “German Histories of Law and Development” in the context of the Conference “The Purality of Law and Development”

DIE Blog - 30. September 2019 - 14:44

Im Rahmen der Konferenz “The Plurality of Law and Development” an der Humboldt-Universität zu Berlin nahm Imme Scholz am 26. September als Diskutantin an einem Panel zum Thema “German Histories of Law and Development” teil. Die diesjährige Konferenz des Law and Development Research Networks (LDRN) wurde organisiert von Prof. Dr. Philipp Dann, Kuratoriumsmitglied der DIE und Jurist an der der Humboldt-Universität zu Berlin. Der inhaltliche Schwerpunkt der Konferenz lag auf der Untersuchung der pluralistischen Natur von Recht und Entwicklung in Forschung und Praxis.

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Opening Event of the Institute for Sustainable Development and Learning, Leuphana University Lüneburg

DIE Blog - 30. September 2019 - 14:43

On 25 September, the founding event of the Institute for Sustainable Development and Learning (ISDL) took place at Leuphana University in Lüneburg. Imme Scholz has been appointed as member of the advisory committee of the ISDL as expert for sustainable development and the interfaces of environment, society and policy.

The Institute for Sustainable Development and Learning aims to contribute to the implementation of the Sustainable Development Goals (SDGs) by providing a platform for transdisciplinary, evidence-generating research and support evidence-based application of findings in close collaboration with partners from the global south.

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Eröffnungsveranstaltung des Institute for Sustainable Development and Learning, Leuphana Universität Lüneburg

DIE Blog - 30. September 2019 - 14:40

Mit einer öffentlichen Gründungsveranstaltung wurde am 25. September das Institute for Sustainable Development and Learning (ISDL) an der Leuphana Universität Lüneburg eröffnet. Die kommissarische Direktorin des DIE Imme Scholz wurde als Expertin für Nachhaltigkeitsfragen an den Schnittstellen von Umwelt, Gesellschaft und Politik in den Beirat des ISDL berufen.

Ziel des Institute for Sustainable Development and Learning ist es, in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus dem globalen Süden eine Plattform für transdisziplinäre und anwendungsorientierte Forschung zu schaffen und evidenzbasierte Beiträge zur Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung zu leisten.

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Access to health insurance reduces child labour

DIE Blog - 30. September 2019 - 14:38

In cooperation with the World Bank, Christoph Strupat, researcher in programme „Transformation of Economic and Social Systems“ at DIE, examined the effects of nationwide health insurance in Ghana. The authors show that there were not only savings in individual health expenditures, but that health insurance also makes a significant contribution to reducing child labour and thus increase class attendance of children in schools. High medical costs after sickness, child labour and educational poverty are closely linked in many developing countries: Lack of education and health care is one of the main causes of material impoverishment. And without education, poverty is often transmitted from one generation to the next. National insurances enable an additional „social benefit“ over and above the direct insurance benefit and can reduce child labour and prevent the inheritance of poverty. It is therefore worth taking this enormous gain into account when implementing health insurance schemes.

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Zugang zu Krankenversicherungen verringert die Kinderarbeit 

DIE Blog - 30. September 2019 - 14:35

In Zusammenarbeit mit der Weltbank untersuchte Christoph Strupat, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprogramm Transformation der Wirtschafts- und Sozialsysteme am DIE, die Wirkungen der landesweiten Krankenversicherung in Ghana. Die Autoren zeigen, dass es nicht nur Einsparungen bei den individuellen Gesundheitsausgaben gab, sondern die Krankenversicherung auch deutlich zur Verringerung von Kinderarbeit beiträgt und dadurch Kindern die Teilnahme am Schulunterricht ermöglicht. Hohe Krankheitskosten, Kinderarbeit und Bildungsarmut sind in vielen Entwicklungsländern eng miteinander verknüpft: Mangelnde Bildung und Gesundheitsversorgung ist eine der Hauptursachen für materielle Verarmung. Und ohne Bildung wird Armut häufig von einer Generation auf die nächste übertragen. Landesweite Versicherungen ermöglichen über die unmittelbare Versicherungsleistung hinaus einen zusätzlichen „sozialen Gewinn“ und können somit Kinderarbeit reduzieren und die Vererbung von Armut verhindern. Es lohnt sich daher diesen enormen Gewinn bei der Implementierung von Krankenversicherungen zu berücksichtigen.

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