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Webinar „Smallholder Teak Agroforestry Systems“

Postgraduates - 25. Juni 2019 - 17:16

You are kindly invited to attend a webinar organized by the Institute of International Forestry and Forest Products of Technische Universitaet Dresden on Tuesday, 09 July, 10:00 – 11:30 Central European Summer Time (CEST). In this webinar, the renowned scientist Dr. James M. Roshetko from the Word Agroforestry Centre (ICRAF) will share his experience on Smallholder Teak Agroforestry Systems. The presentation includes a discussion where participants can submit their questions to the chatroom.

Dr Roshetko leads the agroforestry tree domestication and marketing work for ICRAF’s Southeast Asia program from the Bogor office in Indonesia. He participates in research on agroforestry germplasm supply systems, smallholders’ timber production systems, smallholders’ marketing, and agroforestry extension. His dissertation at the University of Copenhagen focused on smallholders’ agroforestry systems for enhancement of livelihoods and carbon storage. (ICRAF, 2019)

The link to the webinar is here

You can try the link anytime earlier to check out the connection. Note that this can be done on a computer or a smart phone. If you experience problems, we suggest a diagnostic test to see whether you have the required software and sufficient internet connection, following the link here.

Looking forward to seeing you in the webinar.

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Mach doch einfach - IdeenExpo Hannover

Engagement Global - 25. Juni 2019 - 14:58
Engagement Global informierte über die 17 Ziele in der Klimazone bei der IdeenExpo 2019. Foto: Engagement Global.

Was ist eigentlich Klima? Welche Folgen hat Klimawandel in welchen Bereichen unseres Lebens? Wie können wir mit dem Klimawandel umgehen? Diese Fragen zogen sich durch viele Gespräche am Stand von Engagement Global bei Europas größtem Jugend-Event für Naturwissenschaften und Technik, der IdeenExpo, in Hannover.

Engagement Global informierte auf Einladung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) an dessen Stand über ihre Angebote und Ausbildungsmöglichkeiten sowie zu den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung. Großes Interesse fanden das Programm Bildung trifft Entwicklung sowie das Austauschprogramm weltwärts.

Während der IdeenExpo zeigte das BMZ mit einem 360-Grad-Film und Virtual-Reality-Brillen, wie sich der Klimawandel auf Madagaskar bemerkbar macht. Mit Temperatur- und Geruchseffekten erlebten die Zuschauerinnen und Zuschauer die Situation in Madagaskar hautnah mit.

Am Eröffnungstag, dem 15. Juni 2019, präsentierte sich Engagement Global zudem als Arbeitgeberin auf der Karrierebühne. Neben Philipp Minten aus der Personalabteilung von Engagement Global berichtete auch die weltwärts-Rückkehrerin Lotta Braunert über ihren Einsatz in einem Klimaprojekt in Tansania.

Rund 250 Aussteller präsentierten in den fünf Themenwelten Energie, Kommunikation, Leben und Umwelt, Mobilität sowie Produktion über 650 Mitmach-Exponate. Die IdeenExpo will den Forschergeist bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen entfachen und sie für Ausbildungs-, Forschungs- und Arbeitsmöglichkeiten in technischen und naturwissenschaftlichen Berufsfeldern gewinnen.

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Preisverleihung der Spitzen Nadel 2019

INKOTA - 25. Juni 2019 - 14:39
Wir Sie herzlich zur Preisverleihung der SPITZEN NADEL ein. Den Aktionspreis gegen die dunkle Seite der Modeindustrie vergeben wir bereits zum vierten Mal. Wir zeichnen dieses Jahr drei besonders politische Aktionen aus, die sich öffentlichkeitswirksam und originell für mehr Gerechtigkeit und menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der globalen Textilindustrie eingesetzt haben.
  • Was: Preisverleihung der Spitzen Nadel 2019
  • Wann: 03.07.2019 um 18.00 Uhr
  • Wo: Kraftwerk Berlin, Köpenicker Str. 70, 10179 Berlin
Wie im letzten Jahr ist die Vergabe des Preises als besonderes Highlight in das Rahmenprogramm der international bekannten Modemesse Neonyt als Teil der Berlin Fashion Week eingebettet. Neben der Würdigung der PreisträgerInnen können sich die Gäste dieses Jahr auf Poetry-Slam mit der U20-Meisterin Sarah Lau freuen. Musikalisch begleiten uns der bekannte Geiger Jansen Folkers und Akkordeonist Tobias Morgenstern durch den Abend. Programm:
  • 18.00 Uhr Eröffnungen, Musik mit Jansen Folkers und Tobias Morgenstern, Poetry-Slam mit Sarah Lau
  • 18.30 Uhr Kaleidoskop der Bewerbungen
  • 18.45 Uhr Verleihung SPITZE NADEL 2019
  • Ab 19. 30 Uhr Get Together – Zeit für Gespräche bei Snacks und Drinks
Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum 01.07.2019 per E-Mail an neumann@inkota.de an. Der Eintritt ist frei. Lassen Sie uns gemeinsam mit den glücklichen PreisträgerInnen einen unterhaltsamen Abend in einer einmaligen Messe-Atmosphäre verbringen und ein Zeichen für eine fairere Textilindustrie setzen! Wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen Über die Spitze Nadel Zum Facebook-Event Spendenaktion: In Ihrem Schuh steckt Unrecht!
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25.06.2019 Deutschland sendet schnelles Experten-Team gegen Ebola nach Uganda

BMZ - 25. Juni 2019 - 14:00
Die zweitgrößte Ebola-Krise der Welt breitet sich gerade über die Grenze von Kongo nach Uganda aus. Aus Deutschland ist nun ein Experten-Team im Krisengebiet eingetroffen, um beim Umgang mit dem Ausbruch der Krankheit zu unterstützen. Darum hatte die ugandische Regierung gebeten. Uganda hatte sich bereits seit einigen Wochen auf einen solchen Grenzübertritt vorbereitet und zum Beispiel fast 4.700 Gesundheitsfachkräfte in 165 Gesundheitseinrichtungen geimpft....
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100 Jahre ILO: Erneuerung des Gesellschaftsvertrags

Baustellen der Globalisierung - 25. Juni 2019 - 13:31
Es ist nichts Ungewöhnliches, wenn ein Ereignis der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) von den Medien nicht die ihm gebührende Aufmerksamkeit erhält. Das betrifft sogar den 100. Jahrestag, der in der letzten Woche in Genf begangen wurde. Dabei ist die ILO die einzige Organisation der UN-Familie, die eine Tripartite-Struktur aufweist, an der die Vertreter der internationalen Gewerkschaftsbewegung, der Arbeitsgeber und der Staaten gleichberechtigt beteiligt sind. Die Konferenz zum 100. Jahrestag ging mit der Annahme zweier Instrumente zu Ende, einer Jahrhundert-Erklärung zur Zukunft der Arbeit und einer neuen Internationalen Konvention gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz.

Die Jahrhundert-Erklärung enthält die historische Verpflichtung zur Verwirklichung einer Zukunft der Arbeit, in deren Mittelpunkt der Mensch steht und die sich an dem Gesellschaftsvertrag orientiert, der das Gründungsmandat der ILO enthielt. Die Deklaration stellt eine Agenda der Rechte und des Schutzes für alle ArbeiterInnen dar, in einer Zeit mit enormen Herausforderungen wie dem Klimawandel und der digitalen Revolution sowie einen Sockel sozialer Sicherung für alle ArbeiterInnen. Letzteres schließt hunderte von Millionenen Arbeiter ein, die in der informellen Ökonomie arbeiten müssen oder deren Arbeitsplätze unsicher, gefährlich und unterbezahlt sind. Dazu gehören auch ausbeuterische Lieferketten und die wachsende Zahl von Plattform-Unternehmen.
Ein ähnlicher Meilenstein ist die Konvention gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz, die erste Konvention seit der Verabschiedung der Konvention zum Schutz der Hausangestellten vor einigen Jahren. Sie ist der krönende Abschluss einer mehrjährigen Kampagne und rechtlich verbindlich, sobald die Regierungen sie ratifiziert haben. Sie garantiert, dass die Welt frei sein muss von Gewalt und Belästigung und gibt den Forderungen von Millionen Beschäftigten, vor allem Frauen, neuen Schwung. Sie folgt einem inklusiven Ansatz, der den Schutz auf alle Beschäftigten ausdehnt, ungeachtet ihres vertraglichen Status, darunter auch auf Leitungspersonal und Unternehmer sowie Arbeitsplatzsuchende, Auszubildende, Praktikanten, Freiwillige u.a.. Die Konvention stellt ebenfalls klar, dass Gewalt und Belästigung, von denen auch Dritte betroffen sind, wie Kunden, Patienten oder öffentliche Personen, ebenfalls verfolgt werden müssen.
Die Vorsitzende des Internationalen Gewerkschaftsbundes (ITUC), Sheran Burow, kommentiert zu Recht: „Die Jahrhundert-Konferenz hat die Welt daran erinnert, wie wichtig die ILO ist, die älteste und signifikanteste aller multilateralen Institutionen. Angesichts nie dagewesener Einkommensungleichheit, sich verringernder demokratischer Spielräume und einem Zeitalter der Angst, in dem Konzerne zu viel und Menschen zu wenig Macht haben, ist die ILO ein Bollwerk gegen die Verwandlung der Arbeit in einen Rohstoff, der ohne Rücksicht auf die menschliche Würde gehandelt werden kann.“
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bl-dem-istanbul

E+Z - 25. Juni 2019 - 13:20
Istanbul election shows that people have become tired of Erdogan’s divisiveness

According to Jan-Werner Müller, a democracy is in trouble when populists are in power. The reasons include that the government then denies the legitimacy of all other political forces and will try to manipulate the constitutional order in its favour. It will do its best to get a grip on the courts, rig elections and stifle free media. Therefore, a democracy is damaged when populists are in power, Müller argues, though it has not necessarily ended .

In the past decade, Erdogan has been a model case of what Müller writes. One of his latest maneuvers to reinforce his grip on power was to deny Imamoglu the narrow election victory he had one in Istanbul at the end of March. Back then, the opposition candidate was ahead by 12,000 votes. The president put pressure on the election commission to find fault with some procedural details and rescind the election. The re-run, however, did not go as planned. This time, Imamoglu was ahead by more than 800,000 votes.

Right-wing populists have been gaining influence in many countries around the world. It is interesting to note that, in spite of their authoritarian leanings, they tend not to abolish elections. The trend is that they try to change the way that elections are held with an eye to perpetuating their power. This shows that even would-be dictators acknowledge that a government's legitimacy hinges on it having a mandate from the people. Of course, an election system has serious flaws if the president of a nation is in a position to have mayoral elections annulled simply because he doesn't like the result. As the example of Istanbul shows, however, the need to hold a new election can empower a pro-democracy movement.

It is quite obvious that a big majority of Istanbul's citizens were appalled by Imamogly being denied the office he was elected to hold in March. They understood that the rerun was not about procedural shortcomings. It was an attempt to tighten the AKP's grip on power. Quite obviously, people did not want that to happen. Indeed, they are increasingly unhappy with Erdogan's rule. One reason, of course, is the economic crisis that is affecting everyone.

The AKP has been running the government for almost two decades now. Its history is unusual. It was founded by Islamists who wanted to take a more moderate course than the Turkish version of the Muslim brothers normally did in order to become electable. Erdogan was one of them. He became the party's top leader and led it to electoral victory after a severe economic crisis in 2003. At the time, the AKP was an underdog that challenged the establishment. It was supported by rural and working-class people who felt that their Muslim faith had been discriminated against by previous governments.

For many years, the AKP cooperated with other political forces with the goal of dismantling Turkey's “deep state”, a powerful network of high-ranking bureaucrats, judges and generals. For a while, it was actually a modernising force, but then it began to build its own deep state. Today, the AKP is the establishment, but it still uses its old rhetoric of Muslims being victimised and clandestine networks denying the people their rights. It is peculiar that an Islamist Imam, Fetuallah Gülen, and his followers are now considered the most dangerous "terrorists". Gülen used to be Erdogan's ally.

Imamoglu's victory shows that many people are tired of AKP divisiveness. Imamoglu's message was one of inlcusiveness. He went out of his way to show his respect for people who do not agree with him and he certainly did not demonize them. He displayed an interest in local problems and finding solutions that can make a difference in people's lives. His message was one of brotherly love and pursuit of the common good. It resonated with the citizenship that longs for hardships to be eased and does not believe that evil traitors and terrorists are lurking everywhere. The rerun elections allowed Imamoglu to launch a revitalised and more forceful campaign than he had run in March.

Some observers now argue that his re-election indicates a sea change in Turkish politics. Whether the tide is really turning, remains to be seen. To use Müller's terms, Turkey's democracy is indeed damaged. Independent journalists are still being hounded in Turkey, and political opponents are harassed. Leaders of the civic protest movement that rallied to protect a park in downtown Istanbul from urban development in 2013 are currently on trial, accused of trying to stage a coup. The prosecutors are not shying away from demanding life sentences. That is clearly overblown and undemocratic. It may help the defendants, however, that many now see Erdogan as a spent force. The election in Istanbul, moreover, can inspire mild hopes in other countries affected by populists' governance. At some point, populists are sure to be recognised as the divisive and destructive forces they are. Yes, they will rig elections, but once the opposition against them becomes overwhelming, they are likely to lose nonetheless.

 

 

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Sustainability is a Behavioral Challenge, 1 July 2019 in Brussels: Register Now

SCP-Centre - 25. Juni 2019 - 12:57

Changes in consumption patterns and mainstream lifestyles are a critical and integral part of the solutions package to addressing climate change, especially if we are to deliver on the 1.5°C target.

In this transition towards a more sustainable society, understanding how humans actually think and behave is crucial. In other words, sustainability is a behavioural challenge and it is about time for us to develop behaviourally-informed solutions.

On the Day of Change, 1 July 2019 in Brussels, the Academy of Change invites you to address these questions together with leading NGOs, policymakers, business and experts. The interactive sessions will combine the latest findings of the 1.5-Degree Lifestyles Report presented by Sitra and partners, with the Academy practical insights and real-world results on how to make sustainable behaviour change happen in practice.

NGOs that would need support with their travel cost to attend the day can request it through the registration link. Priority will be given to those travelling in a more sustainable way to the event, on a “first come, first served” basis.” If you are far away from Brussels, please note, that there will also be the chance to follow parts of the event online.

Join us and increase your knowledge on the topic, network with actors already active on this and jointly accelerate change towards the sustainable behaviours that really matter. Registration is free of charge, but please note the places are limited.

Looking forward to meeting you on the Day of Change!

Event: Day of Change: Towards the sustainable behaviours that really matter
Date: 01 July 2019
Time: 10:30-16:00
Location: Brussels

Click here to register for the event.

Click here for event agenda

 

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Sicherheitsrat drängt auf "maximale Zurückhaltung" in der Golfregion

Vereinte Nationen - 25. Juni 2019 - 12:19

25. Juni 2019 – Nach Ansicht des iranischen Botschafters Majid Takht Ravanchi bei den Vereinten Nationen ist ein "regionaler Dialog" erforderlich, um den wachsenden Spannungen am Golf zu begegnen. Weiter forderte er Generalsekretär António Guterres auf, "eine Rolle zu spielen", um die Staaten an den Tisch zu bringen.

Ravanchi sprach am Montag mit Reportern vor der Sitzung des Sicherheitsrates, wo ein Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehalten wurde, um die sich verschlechternden Beziehungen zwischen den USA und dem Iran zu erörtern.

"Die heutige Entscheidung der USA, weitere Sanktionen gegen den Iran zu verhängen, ist ein weiteres Indiz für die anhaltende Feindseligkeit der USA gegenüber dem iranischen Volk und seinen Führern", sagte er. "Um die Spannungen in der erweiterten Golfregion abzubauen, müssen die USA ihr militärisches Abenteurertum in unserer Region sowie ihren Wirtschaftskrieg einstellen."

"Die Ratsmitglieder fordern die Betroffenen und alle Länder in der Region nachdrücklich auf, maximale Zurückhaltung zu üben und Maßnahmen und Aktionen zu ergreifen, um Eskalation und Spannungen abzubauen", sagte der Botschafter.

In der Erklärung des Sicherheitsrates wird gefordert, dass Differenzen „friedlich und im Dialog“ angegangen werden sollten.

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Eine besondere Schule für ein besonderes Mädchen

Unicef - 25. Juni 2019 - 9:00
Sechs Jahre lang blieb Dao in der zweiten Klasse. Aufgrund einer geistigen Behinderung fällt es ihr schwer, im Unterricht mitzukommen. Ein Schulwechsel in der Metropole Ho-Chi-Minh-Stadt verändert nun ihr Leben.
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Effektive Energiespeicher: So kann die Energiewende gelingen

reset - 25. Juni 2019 - 6:18
Der Anblick von Solardächern oder Windrädern ist längst keine Seltenheit mehr, doch an der Speicherung erneuerbarer Enegien hakt es noch. Effektive und bezahlbare Speichertechnologien sind eine der wichtigsten Stellschrauben für die Energiewende.
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Energiespeichersysteme: Der Dreh- und Angelpunkt der Energiewende

reset - 25. Juni 2019 - 5:00
Lässt sich mit erneuerbaren Energien allein eine Versorgungssicherheit für Deutschland schaffen? Ja, das geht! Eine der wichtigsten Stellschrauben, um das zu schaffen, sind jedoch effiziente Speichertechnologien.
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Weser-Rundfahrt: Die Freiheit der Meere – Eine Illusion? Schifffahrt zwischen Globalisierung, Seenotrettung und fairem Transport

Forum Umwelt & Entwicklung - 24. Juni 2019 - 16:06

Die Freiheit der Meere – Eine Illusion?

Schifffahrt zwischen Globalisierung, Seenotrettung und fairem Transport

Zu einer Weser-Rundfahrt auf der “MS Friedrich” laden ein:

Fair Oceans und das Forum Umwelt und Entwicklung

 

Dienstag, 02. Juli 2019 | Zeit: 18:30 bis 21:30 Uhr

Ort: “MS Friedrich” Schlachte, Liegeplatz 4b – Nähe Bürgermeister-Smidt-Brücke, Bremen

 

Ohne die Seeschifffahrt sind internationale Arbeitsteilung und Fernhandel in Zeiten der Globalisierung nicht denkbar. Die Seewege verbinden die ökonomischen Zentren der Welt. Mit Containerriesen massenhaft verschiffte Waren stellen den kontinuierlichen Nachschub sicher, um Konsumansprüche zu befriedigen und Produktionsketten am Laufen zu halten.

 

Die maritime Logistik hat jedoch ihren Preis. Die negativen Umweltauswirkungen werden immer deutlicher. Luftschadstoffe, Kohlendioxid-Emissionen, Lärmbelastung und Müll sind einige der Begleiterscheinungen der Schifffahrt. So hat die Schifffahrt in verschiedener Hinsicht eine weitreichende Bedeutung für die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs).

 

Vergessen werden darf dabei nicht die Situation der Menschen, die zu See fahren. Der Meeresraum zwischen den Kontinenten ist auch ein sozialer, ein politischer Raum, der Aufmerksamkeit verdient. Zwei sehr unterschiedliche Gruppen von Menschen auf See wird die Veranstaltung deshalb näher betrachten, um dies zu verdeutlichen:

 

Die Seeleute, die mit ihrer Arbeit die Globalisierung erst möglich machen und dennoch selten Teil der Überlegungen über die Bedingungen eines fairen Handels sind. Auf Schiffen finden wir härteste Arbeitsbedingungen bis hin zur Sklaverei. Reedereien lassen ihre Schiffe unter Billigflaggen fahren, die Sozialabgaben sparen und Umweltstandards umgehen. Und Geflüchtete, die versuchen die Meere zu überqueren und dort immer häufiger auf Mauern stoßen, die ihre Menschenrechte missachten. Staaten weigern sich ihrer Verpflichtung zur Seenotrettung nachzukommen und nehmen den Tod von Menschen auf der Flucht in Kauf.

An Bord der “MS Friedrich” möchten wir mit unseren Referent*innen und Gästen über diese unterschiedlichen Facetten der Schifffahrt diskutieren.

 

Es referieren

Matthias Ristau, Deutsche Seemannsmission

Kai Kaschinski, Fair Oceans

Die Moderation übernimmt Marie-Luise Abshagen, Forum Umwelt und Entwicklung

 

Eine Anmeldung wird aufgrund der begrenzten Plätze an Bord erbeten bis zum 01.07.2019 unter: contact@fair-oceans.info

 

Die Teilnahme ist kostenlos. Getränke und Kleinigkeiten zum Essen gibt es an Bord.

Hinweis: Gäste können zwischen 18.00 und 18.30 Uhr an Bord kommen.

Das Schiff legt pünktlich um 18:30 Uhr ab.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

 

Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des

Gefördert durch BINGO! Die Umweltlotterie

Gefördert durch den Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen

Gefördert durch das Umweltbundesamt

und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

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Vertrauen gewonnen

Engagement Global - 24. Juni 2019 - 15:56
Dr. Maria Flachsbarth und Angela Krug testen das Crossboccia-Spiel "GloBall"

Der 37. Evangelische Kirchentag stand unter dem Motto „Was für ein Vertrauen“ und bot vom 20. bis 23. Juni 2019 in Dortmund mit 2.000 Einzelveranstaltungen ein vielfältiges Programm. Aus aller Welt kamen Menschen zusammen, um Gemeinschaft zu erleben, aktuelle Fragen aus Politik und Gesellschaft zu diskutieren, Konzerte zu besuchen, an kreativen Workshops teilzunehmen, Gottesdienste zu feiern und gemeinsam Freude zu haben.

Engagement Global war gleich zweimal präsent: Auf dem Markt der Möglichkeiten in Halle 4 mit einem Infostand im Bereich „Globale Herausforderungen“ und im Außenbereich auf der Aktionsfläche „Zentrum Sport“ mit dem 17-Ziele-Mobil. Dort, im „Zentrum Sport“, unterzeichneten Veronika Rücker, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und Dr. Jens Kreuter, Geschäftsführer von Engagement Global, am Donnerstagabend auch eine Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen entwicklungspolitischen Bildungsarbeit.

Auf dem Markt der Möglichkeiten informierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Angebote von Engagement Global und kamen ins Gespräch mit dem Publikum zu fairem Handel, den nachhaltigen Entwicklungszielen und den Möglichkeiten individuellen Engagements. Das Eine-Welt-Quiz oder das SDG-Hüpfspiel boten gute Anknüpfungspunkte für Fragen und führten zu zahlreichen Gesprächen mit interessierten Kirchentagsgästen.

Auf der Aktionsfläche „Zentrum Sport“ im Außenbereich zog das 17-Ziele-Mobil neugierige Passantinnen und Passanten an und informierte unter dem Motto „Tu Du´s“ zu den nachhaltigen Entwicklungszielen (SDG, Sustainable Development Goals). Spielbegeisterte, darunter viele junge Menschen, ließen das SDG-Riesen-Jenga immer wieder in den Himmel wachsen und das Energie-Rad sorgte mit durch Körperkraft erzeugter Luft für Abkühlung.

Premiere feierte das Spiel „GloBall“, ein neue Variante des Crossboccia-Spiels. Das Spiel schafft eine Gelegenheit, über das Thema Nachhaltigkeit ins Gespräch zu kommen und bietet praktische Anregungen für nachhaltiges Handeln im Alltag. Das nutzte auch die Polit- und Sportprominenz, die den Weg zum 17-Ziele-Mobil fand: Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Maria Flachsbarth, die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Svenja Schulze, Cem Özdemir, Bundestagsabgeordneter der GRÜNEN, die Biathletin Magdalena Neuner, Hans-Peter Durst von Paracyclar sowie Stefan Kiefer, der Vorstandsvorsitzende der DFL-Stiftung (Deutsche Fußball Liga) spielten eine Runde GloBall und diskutierten mit den Besucherinnen und Besuchern.

Des Weiteren gab es Workshops, durchgeführt von Mitarbeitenden aus der Außenstelle in Düsseldorf, die in der Entwicklungsbezogenen Bildungsarbeit einen Schwerpunkt auf das Thema Sport setzt. In einem Workshop spielten die Teilnehmenden ein Planspiel zum Thema „Fair Play in der Sportartikelindustrie?“ und schlüpften in die Rollen von Sportunternehmen, Näherinnen und Konsumenten. Gesucht waren Lösungen für die Probleme eines fairen Umgangs in der Sportartikelindustrie. Lucas Milbert von der Außenstelle Düsseldorf von Engagement Global leitete das Planspiel an. Im Workshop „Durch Upcycling zum eignen Sportmaterial“ waren Kreativität und Innovation gefragt, denn aus kaputten Abwasserrohren wurden Materialien für Leichtathletik und Co gebastelt.

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Boom Project Participates in youcoN 2019

SCP-Centre - 24. Juni 2019 - 15:28

“How would we live in 2030? What would we wear? What would we eat? How would we move from one place to another? Where does energy come from?” These questions guided the participants of youcoN 2019 through their vision of 2030.

Last month the CSCP joined the youcoN with some of our BOOM tools in our luggage. With the motto “Wir l(i)eben Zukunft” (We live/love future), around 150 young adults aged between 14 and 27 gathered in Prora an island of Rügen, in Germany. YoucoN is one of the biggest youth conventions for sustainability, where topics such as climate protection, reducing the use of plastic, digital education, environmentally-friendly mobility, nutrition among many more, were discussed. Through different workshops, ideas for education for sustainable development were generated and how everyone can make a personal contribution.

At youcoN 2019, the CSCP presented the future vision workshop, a tool from the upcoming BOOM holiday camps starting in 2020. The workshop asked the participants to individually reflect on an ideal future for their planet alongside a career choice that supports that vision. Through rounds of self-reflection and group discussions, the participants exchanged their viewpoints on sustainable careers for a better future.

The CSCP also participated in the festival of the future (“Fest der Zukunft”) and presented the “BOOM holiday camps” project to a wider audience. Two further BOOM tools for self-assessment and external perception were also shared with the visitors. We were able to gather useful feedback on the tools and are looking forward to our first-holiday camp, which is scheduled to begin in summer 2020.

 

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Civil Society and Trade Unions urge G20 to protect whistleblowers

#C20 18 - 24. Juni 2019 - 11:00

Civil Society and Trade Unions urge G20 to protect whistleblowers

Osaka, 24 June 2019

The official G20 engagement groups for Civil Society (Civil20) and Trade Unions (Labour20) today called upon G20 leaders to take action to protect whistleblowers from retaliation.

In a joint statement, the two groups urged the G20 to adopt and implement High Level Principles for the protection of whistleblowers “in line with international standards and best practice, that protect whistleblowers in public and private sectors, regardless of their contractual relationship.

“Whistleblowers have helped save countless lives and billions of dollars in public funds, but they often face severe consequences for speaking out. Protecting whistleblowers from retaliation can embolden others to come forward and increase the likelihood that wrongdoing is uncovered and prosecuted,” said Maria Emilia Berazategui, C20 Steering Committee member and International Coordinator of the C20 Anti-Corruption Working Group.

“Those who expose corruption must be protected against violence and threats, unfair treatment, losing their job, and other retaliation. The G20 should lead the international community by adopting high standard rules for the protection of whistleblowers” said Sharan Burrow, General Secretary of the International Trade Union Confederation.

The joint statement notes the advanced provisions contained in the new EU Directive on whistleblower protection and the recent reform to protect whistleblowers in the private sector in Australia.

“While many G20 countries have adopted whistleblowing legislation, these laws often leave significant loopholes and fall short of best practice,” the two engagement groups said in their statement.

Final L20 and C20 Joint statement on whistleblowing

About C20:
Civil 20 (C20) is one of the seven Engagement Groups of the G20, first recognised in 2013. Through C20, more than 400 civil society organisations are represented at the 2019 G20 summit in Osaka, Japan, ensuring that world leaders listen not only to the voices representing the governmental and business sectors, but also to the proposals and demands of civil society as a whole.

About L20:
Labour 20 (L20) represents the interests of workers at the G20 level. It unites trade unions from G20 countries and Global Union Federations and is convened by the International Trade Union Confederation (ITUC) and Trade Union Advisory Committee (TUAC) to the OECD.

For more information, please contact the ITUC Press Department on +32 2 224 02 53 or by e-mail: press@ituc-csi.org

Press contact:
Michael Hornsby, Transparency International
E: press@transparency.org
T: +49 30 34 38 20 666

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Guterres: Weltjugend soll sich weiterhin für den Klimaschutz einsetzen.

Vereinte Nationen - 24. Juni 2019 - 10:46

24. Juni 2019 – UN-Generalsekretär Guterres hat bei seiner Abschlussrede auf der Weltministerkonferenz für die Jugend in Lissabon die älteren Generationen für ihren Umgang mit der Klimakrise kritisiert. Diese hätten "nicht richtig reagiert", während die Jungen "sich der Herausforderung stellen" und die Führung übernähmen, um das zerstörerische Tempo der globalen Erwärmung zu verlangsamen.

Guterres sprach von den inspirierenden Aktionen junger Persönlichkeiten, wie die der schwedischen Aktivistin Greta Thunberg. Diese hat geschafft, dass Schüler auf der ganzen Welt für Klimaschutzaktionen streiken. Weiter erklärte der Generalsekretär: „Schulkinder haben die Dringlichkeit besser verstanden, als globale Führungskräfte. Sie wissen, dass sich das Zeitfenster schließt. Sie sind entschlossen, diese Bedrohung zu bekämpfen, und sie machen bereits einen großen Unterschied. “

Guterres hoffe, dass viele Jugendliche im September in New York sein werden, nicht nur wegen des großen Klimagipfels, sondern auch, um "dringendere und ehrgeizigere globale Maßnahmen zur Umsetzung" voranzutreiben.

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