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Paul Gross Obituary

DIE Blog - 26. August 2019 - 15:33

Paul Groß

The DIE mourns the loss of his esteemed colleague Paul Gross, who left us too soon. His death came suddenly and unexpectedly. With him we lose a longtime, humorous and well-liked employee and colleague. Our thoughts are with his family.

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Nachruf Paul Groß

DIE Blog - 26. August 2019 - 15:29

Paul Groß

Das DIE trauert um seinen geschätzten Kollegen Paul Groß, der viel zu früh von uns gegangen ist. Sein Tod kam plötzlich und unerwartet. Mit ihm verlieren wir einen langjährigen, humorvollen und allseits beliebten Mitarbeiter und Kollegen. In Gedanken sind wir bei seiner Familie.

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Druck auf Journalisten

E+Z - 26. August 2019 - 15:27
Der Verleumdungsartikel in Indonesiens Internetgesetz wird missbraucht, um Journalisten zu kriminalisieren

Das ITE-Gesetz wurde 2008 verabschiedet und 2016 verändert. Es soll den Austausch von Informationen und anderen elektronischen Transaktionen regulieren. In dem Gesetz ist festgelegt, was im Internet verboten ist. Allerdings wird sein Verleumdungsartikel dafür missbraucht, Journalisten zu kriminalisieren, was sich negativ auf die Pressefreiheit in Indonesien auswirkt. Auf Online-Verleumdung stehen bis zu vier Jahre Haft.

Der fragliche Gesetzestext verbietet die Verbreitung elektronischer Informationen, die Beleidigungen und/oder Verleumdungen enthalten. Er wird aber auch gegen Online-Journalisten verwendet, wenn den Betroffenen die Berichterstattung nicht gefällt – zum Beispiel wenn es um Korruption oder andere kriminelle Machenschaften geht. Der Vorwurf lautet dann, diese Artikel stellten eine Verleumdung dar.

Abdul Manan von der Journalistenvereinigung Alliance of Independent Journalists stellt eine zunehmende Kriminalisierung journalistischer Arbeit mit Hilfe des ITE-Gesetzes fest. Er ist auch selbst davon betroffen: Ihn erwartet ein Gerichtsverfahren als Mitgründer der Whistleblower-Plattform Indonesialeaks. Die Internationale Journalisten-Föderation (International Federation of Journalists – IFJ) fordert, dass das Verfahren eingestellt wird. Manan ist überzeugt davon, dass seine journalistische Arbeit nicht zu beanstanden ist.

Er betont, dass die Lage in Indonesien schon immer schwierig war. Die Einschüchterung von Journalisten ist an der Tagesordnung, und auch körperliche Gewalt kommt immer mal wieder vor. In der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen steht Indonesien aktuell auf Platz 124 von 180 Ländern.

Der Verleumdungsartikel entfaltet selbst dann einschüchternde Wirkung, wenn es kein Gerichtsurteil gibt. Im vergangenen Sommer wurde Zakki Amali angeklagt, der ehemalige Chefredakteur von Serat.id, einer unabhängigen Website in Zentraljava. Er hatte über Vorwürfe wissenschaftlicher Plagiate berichtet und geschrieben, dass einer der Kanzler einer staatlichen Universität daran beteiligt sei. Zivilgesellschaftliche Organisationen und Journalisten haben protestiert, aber das juristische Verfahren geht weiter und hält Amali von seiner journalistischen Arbeit ab. „Ich verbringe meine Zeit damit, mich zu verteidigen“, sagt er.

Es gibt allerdings auch Schuldsprüche. Laut der zivilgesellschaftlichen Organisation Southeast Asia Freedom of Expression Network (SAFEnet) wurden in den vergangenen zehn Jahren zwei Journalisten verurteilt; in zwölf Fällen sei das Verfahren noch nicht abgeschlossen. Die meisten Anklagen – gegen acht Journalisten – gab es vor den Wahlen im vergangenen Jahr. „Das ITE-Gesetz wurde missbraucht, um die Medien zum Schweigen zu bringen“, sagt Damar Juniarto von SAFEnet.

In Indonesien herrscht erst seit dem Ende der Suharto-Diktatur 1998 Pressefreiheit. Die neue Regierung hat 1999 ein liberales Pressegesetz verabschiedet, das sowohl einzelnen Journalisten als auch Medienorganisationen ein gewisses Maß an rechtlichem Schutz gewährt. Außerdem wurde der Presserat des Landes unabhängig. Seine Aufgabe ist es, Streitigkeiten im Zusammenhang mit Medienberichterstattung zu lösen. Nur wenn das nicht gelingt, sind rechtliche Schritte möglich. Das ITE-Gesetz umgeht aber den Presserat – weshalb sein Verleumdungsartikel leicht missbraucht werden kann.

Die Verbreitung digitaler Medien nimmt rasant zu. Nach Angaben des Presserats gab es 2016 in Indonesien 43 400 Online-Medien.

Links

Southeast Asia Freedom of Expression Network:
https://safenet.or.id/

International Federation of Journalists:
https://www.ifj.org/media-centre/news/detail/category/press-releases/article/seaju-calls-for-criminal-case-against-journalists-to-be-dropped.html

Ika Ningtyas ist freie Journalistin in Java, Indonesia.
ika_bwi@yahoo.com

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Weltwasserwoche 2019: 10 Fakten über Wasser

Unicef - 26. August 2019 - 15:00
Wasser ist nicht nur elementarer Bestandteil des Lebens – es ist ein Menschenrecht. Umso alarmierender die weltweite Situation: Millionen Menschen leiden unter Wasserknappheit und mangelnder Hygiene. Was sind die Folgen, vor allem für Kinder? Hier sind 10 Fakten zu Wasser und Hygiene.
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MGG Conference in Mexico: The Power of Cooperation: Shaping a positive narrative of global governance

DIE Blog - 26. August 2019 - 14:55

Conference Participants

On 25-26 July, the Managing Global Governance (MGG) network organised together with the Mexican Agency for International Cooperation and Development (AMEXCID) and the research organisation Instituto Mora the conference „The Power of Cooperation: Shaping a positive narrative of global governance“. It took place at the Ministry of Foreign Affairs in Mexico City.

Alumni of all years of the MGG Academy, – the training and dialogue format of the MGG network – partners from the MGG network, and guests from politics, academia, civil society, and the private sector discussed how to hold open spaces for dialogue in times of increasing polarisation and nationalist tendencies. The discussions focused on the direct exchange between all stakeholders, the agreement on problem and possible solutions and the work in multi-sectoral networks in the fields of migration and international development cooperation.

The conference was part of a series of events in all MGG partner countries (Brazil, China, India, Indonesia, Mexico, South Africa) to examine positive narratives of global governance. The conference in Mexico built on the discussions in India (28 – 29 April 2019) and its results will feed into the follow-up event in Brazil (18 – 20 September 2019).

The great interest in the discussion is documented by related media coverage.

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MGG Konferenz in Mexiko: The Power of Cooperation: Shaping a positive narrative of Global Governance

DIE Blog - 26. August 2019 - 12:53

Conference Participants

Zusammen mit der mexikanischen Agentur für Entwicklungszusammenarbeit AMEXCID (Agencia Mexicana de Cooperación International) und der Forschungseinrichtung Instituto Mora veranstaltete das Managing Global Governance (MGG) Netzwerk am 25. und 26. Juli 2019 die Konferenz „The power of Cooperation: Shaping a positive narrative of Global Governance“ im mexikanischen Außenministerium in Mexiko-Stadt.

Absolventinnen und Absolventen aus allen Jahrgängen der MGG Academy – dem Trainings- und Dialogformat des MGG-Netzwerks – diskutierten gemeinsam mit Partnern aus dem MGG-Netzwerk sowie Gästen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, wie ein fairer Dialog in Zeiten zunehmender Polarisierung und nationalistischer Tendenzen geführt werden kann. Der direkte Austausch zwischen den beteiligten Akteuren, die Verständigung über Problem und Lösungsoptionen und die Arbeit in multisektoralen Netzwerken in den Themenbereichen Migration und internationale Entwicklungszusammenarbeit standen dabei im Vordergrund

Die Konferenz war Teil einer Serie von Veranstaltungen in allen MGG Partnerländern (Brasilien, China, Indien, Indonesien, Mexiko, Südafrika), die einem positiven Narrativ von Global Governance nachspüren. Die Konferenz in Mexiko griff die Diskussion aus der vorangegangenen Konferenz in Indien (28. – 29. April 2019) auf. Ihre Ergebnisse werden in die Folgeveranstaltung in Brasilien (18. – 20. September 2019) einfließen.

Das große Interesse an der Diskussion wird unter anderem durch die mediale Verarbeitung der Veranstaltung dokumentiert.

 

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Start of MGG Academy 2019

DIE Blog - 26. August 2019 - 12:04

MGG Academy 2019 Participants

On 19 August, the MGG Academy 2019 has kicked-off at the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), bringing together 23 participants from Brazil, China, Germany, India, Indonesia, Mexico, and South Africa. The MGG Academy is a four-month dialogue and training course for young professionals from governmental institutions, research institutions, civil society and the private sector that aims at developing the competencies of future change makers to address global challenges. On 23 August, the participants hosted the Global Village for colleagues from DIE and other institutions in Bonn. They set up stalls that showcased facts and current issues in their countries. The informal event was also an opportunity to socialise and get to know the participants and their cultures through food, art, and various activities.

 

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Start der MGG Academy 2019

DIE Blog - 26. August 2019 - 12:02

MGG Academy 2019 Participants

Am 19. August startete die MGG Academy 2019 mit 23 Teilnehmenden aus Brasilien, China, Deutschland, Indien, Indonesien, Mexiko und Südafrika. Die MGG Academy ist ein viermonatiger Dialog- und Ausbildungskurs für Nachwuchsführungskräfte in Regierungseinrichtungen, Forschungsinstituten, der Zivilgesellschaft und dem Privatsektor. Sie zielt darauf ab, die Kompetenzen künftiger Transformationsakteure für die Bearbeitung globaler Herausforderungen zu stärken. Am 23. August luden die Teilnehmenden Kollegen aus dem DIE und aus anderen Institutionen in Bonn zu einem „Global Village“ ein, bei dem sie in Form von Ständen aktuelle Themen und Informationen aus ihren Heimatländern vorstellten. Die informelle Veranstaltung bot eine gute Gelegenheit sich gegenseitig kennenzulernen, u.a. auch über Kultur, Kunst, Essen und weitere Aktivitäten.

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26. August 2019

ONE - 26. August 2019 - 10:16

1. G7-Gipfel zu Frauen, Westafrika und Aidsbekämpfung
Sehr viele Medien berichten über den derzeit stattfindenden G7-Gipfel im französischen Biarritz. Kurz vor dem Gipfel habe Frankreichs Präsident Emmanuel nach Verhandlungen mit den Entwicklungsorganisationen Oxfam und ONE eingewilligt, den anwesenden Nichtregierungsorganisationen (NGOs) Zugang zum Pressezentrum zu gewähren, wie unter anderem ZDF.de, Welt Online, der Münchner Merkur und die Rheinpfalz meldeten. Gayle Smith, Präsidentin von ONE, forderte die G7-Staaten auf, endlich Fortschritte statt Versprechen für die Gleichberechtigung von Frauen zu liefern, so Spiegel Online, Handelsblatt.com und Focus Online. Gastgeber Macron habe das Thema selbst auf die Agenda gesetzt. Frauen zu stärken sei nicht nur moralisch geboten, sondern auch „schlau“, da auch die Wirtschaft von der Beseitung struktureller Benachteiligung profitiere, so Smith. Um dieser Forderung Ausdruck zu verleihen, hatte ONE ein Kunstwerk am Strand von Biarritz geschaffen, wie auch Sueddeutsche.de zeigt. Zu sehen seien die Konterfeis der G7-Staats- und Regierungschefs und die Forderung „Turn the tide for gender equality“. Im Vorfeld hatte die tunesische Aktivistin und Jugendbeauftragte der Afrikanischen Union Aya Chebbi im Tagesspiegel ebenfalls dazu aufgerufen, Frauen und Mädchen zu stärken. Unter anderem die Süddeutsche Zeitung, ZDF.de, Spiegel Online, Zeit Online und Focus Online berichteten von einer deutsch-französischen Initiative zur Terrorbekämpfung in Westafrika, die in Biarritz vorgestellt wurde. Dabei sollen keine zusätzlichen Truppen bereitgestellt, sondern sich auf „Ausbildungshilfe, Ausrüstung und Beratung“ konzentriert werden. Kritik komme seitens der NGOs Oxfam und ONE. Beide forderten einen stärkeren Fokus auf entwicklungspolitische Maßnahmen zur Stabiliserung der Sahelzone. Lob kam hingegen von ONE und ihrem Mitgründer Bono für die Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria mit einer Milliarde Euro zu unterstützen. Dies meldeten unter anderem Bild.de, das Handelsblatt, Focus Online und die Hannoversche Allgemeine Zeitung. In einem gemeinsamen Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sprachen sich Entwicklungsminister Gerd Müller und Microsoft-Gründer und Philanthrop Bill Gates ebenfalls für Investitionen in globale Gesundheit aus. Diese retten Millionen Leben. Deutschland nehme hier eine Vorreiterrolle ein.

2. GIZ „keine Beute für die SPD“
Mehrere Medien, darunter Sueddeutsche.de, Faz.net und Bild.de, melden, dass der ehemalige Bundesverkehrsminister und CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer verhindert möchte, dass der kommissarische SPD-Co-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel zum 1. Oktober als Arbeitsdirektor zur Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) wechselt. Der CSU-Politiker, der auch Vorsitzende des Bundesausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit sei sowie im GIZ-Aufsichtsrat sitze, begründete seine Forderung mit einem Interessenkonflikt, dem Schäfer-Gümbel als aktiver Politiker ausgesetzt sei. Die GIZ sei zudem keine „parteipolitische Beute für erfolglose SPD-Politiker“, so Ramsauer weiter. Martin Jäger, Staatssekretär aus dem Entwicklungsministerium, habe bereits den Compliancebeauftragten der GIZ eingeschaltet und Schäfer-Gümbel informiert, dass sein Wechsel geprüft werde.

3. Sudan: Geld für Wachstum
Wie die Süddeutsche Zeitung meldet, fordert Sudans neuer Ministerpräsident Abdalla Hamdok Hilfszahlungen in Höhe von zehn Milliarden US-Dollar, um das Land nach den vergangenen politischen Unruhen wieder zu stabilisieren. Die Mittel sollen in erster Linier dafür verwendet werden, Importkosten zu decken, den Wirtschaftsaufbau zu fördern sowie den Währungsverfall aufzuhalten. Dazu wolle Hamdock Gespräche mit dem Internationalen Währungsfonds und der Weltbank aufnehmen.

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26.08.2019 Entwicklungsminister Müller begrüßt Investitionen im Kampf gegen globale Krankheiten

BMZ - 26. August 2019 - 9:00
Entwicklungsminister Gerd Müller begrüßt Investitionen im Kampf gegen globale Krankheiten: "Mit der Ankündigung der Bundeskanzlerin, eine Milliarde Euro in den Globalen Fonds für die nächsten drei Jahre zu investieren, verstärken wir den Kampf gegen Aids, Tuberkulose und Malaria. Die bisherigen Erfolge sind bemerkenswert: Im letzten Jahr hat der Globale Fonds fast 200 Millionen Moskitonetze zur Verhütung von Malaria verteilt. Auch dadurch konnten die ...
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Speed Dating für den fairen Handel

Engagement Global Presse - 26. August 2019 - 8:49
Der Kongress der Ideen und Taten findet vom 18. bis 20. September in Köln statt. Foto: Engagement Global

Zum „Kongress der Ideen und Taten“ laden TransFair e.V. und Engagement Global gGmbH mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt vom 18. bis 20. September 2019 ins Kölner E-Werk und Palladium ein. Interaktive Formate wie Group Speed Datings, Fish Bowls oder Coaching-Sessions bringen die Gäste ins Gespräch über aktuelle Fair Handels-Trends und geben lokale Antworten auf globale Herausforderungen. Inhaltliche Impulse kommen unter anderem von folgenden Gästen, die auch für Interviews vor Ort zur Verfügung stehen:

  • Susanne Jordan zeigt als Gründerin von Nager IT, wie faire Produkte auch in der Computerindustrie möglich werden.
  • apl. Prof. Dr. Niko Paech, Universität Siegen, prägte den Begriff der „Postwachstumsökonomie“ und wird über nachhaltige Lebensstile und gesellschaftliche Veränderungsprozesse diskutieren.
  • Florence Wanjiru Wanjiku, Tochter einer Blumenarbeiterin, ermöglichten Fairtrade-Gelder das Studium. Sie arbeitet heute als Human Ressource Assistant auf der Flamingo-Blumenfarm in Kenia.
  • Melanie Weigel nimmt sich nach ihrer erfolgreichen Petition für fairen Kaffee in der Deutschen Bahn nun das Unternehmen Ikea vor.
  • Christian Bersin, Leiter des Amts für Klima- und Umweltschutz in Saarbrücken, der Hauptstadt des Fairen Handels 2015, teilt seine Expertise fürs Vernetzen.
  • N.N., Vertretung der Gewinnerkommune „Hauptstadt des Fairen Handels 2019“


Feiern Sie außerdem mit uns die Preisverleihung des Wettbewerbs „Hauptstadt des Fairen Handels 2019“ am Mittwoch, 18. September sowie das Jubiläum zum 10-jährigen Bestehen der Kampagne „Fairtrade-Towns“ am Donnerstag, 19. September, moderiert von Enie van den Meiklokjes.

Foto-Highlights der Veranstaltung sind die Preisverleihung „Hauptstadt des Fairen Handels 2019“ am 18. September ab 16 Uhr und die längste Fairtrade-Kaffeetafel am Donnerstag, 19. September um 17 Uhr.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung.

Für Terminwünsche für Interviews mit unseren Gästen kommen Sie gerne auf uns zu.

Ansprechpersonen

Petra Gohr-Guder
Pressesprecherin Engagement Global
Telefon +49 (0)228 20 717-120
petra.gohr-guder@engagement-global.de

Edith Gmeiner
Pressereferentin TransFair e.V.
Telefon +49 (0)221 942040 46
presse@fairtrade-deutschland.de

Weitere Informationen

Kongress der Ideen und Taten

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Wingsails: Flügelsegel für eine grünere Schifffahrt

reset - 26. August 2019 - 7:44
Das spanische Unternehmen Bound4blue hat ein Segel entwickelt, dass die Emissionen von Frachtschiffen drastisch reduziert.
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A New Budget for the EU

SWP - 26. August 2019 - 0:00

Negotiations on the EU’s Multiannual Financial Framework (MFF) are al­ways lengthy, complex and conflictual. This applies to the MFF 2021–2027, which is expected to have a financial volume of around €1.3 trillion. As usual, the negotiations revolve around political priorities, the expenditures determined for each of them, and the distribution of the financial burden among mem­ber states. This ongoing process is hampered by the forthcoming Brexit, as the UK has so far contributed substantial amounts to the Union’s budget. Furthermore, there are new tasks for the EU which require additional resources, such as the establishment of a defence union, increased protec­tion of the EU’s external borders, and the stabilisation of the euro zone.

Since the European Commission presented its proposal for a pragmatic reform of the EU budget on 2 May 2018, the member states have been nego­tiating a comprehensive package. However, cohesion in the coalitions of net contributors and net recipients is dwindling. The delicate negotiation frame­­work makes the course and results of the search for consensus more difficult to foresee, and the actors less predictable. Due to the increasing uncertainty, all participants expect Germany to play a balancing role. Many countries hope that Germany, as the strongest economy and the largest net contributor, will provide additional resources to facilitate a successful conclusion of the negotiations on a new MFF. The German government therefore needs clear and firm ideas about the fields in which it wants to modernise EU pol­icies and to further Europeanise and communitise them.

 

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G7-Gipfel: Mehr Geld für den Kampf gegen Aids, Tuberkulose und Malaria

DSW - 25. August 2019 - 18:25

Hannover, 25.08.2019. Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) begrüßt die heutige Ankündigung Angela Merkels auf dem G7-Gipfel, den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose (TB) und Malaria in den nächsten drei Jahren mit einer Milliarde Euro zu unterstützen. Im Vergleich zur aktuellen Finanzierungsperiode hat die Bundesregierung die Zusage um knapp 18 Prozent erhöht. Mit diesem Schritt trägt Deutschland dazu bei, Millionen Menschenleben zu retten, Gesundheitssysteme nachhaltig zu stärken und dem nachhaltigen Entwicklungsziel 3, Gesundheit und Wohlergehen aller Menschen, näher zu kommen.

DSW: Merkels erhöhte Zusage für den Globalen Fonds zeigt deutlichen politischen Willen

Dazu sagt DSW-Geschäftsführerin Renate Bähr: „Mit Angela Merkels erhöhter Zusage zeigt die Bundesregierung deutlichen politischen Willen, den drei Epidemien endlich ein Ende zu setzen. Das begrüße ich sehr! Ich finde es nach wie vor erschreckend, dass in Afrika südlich der Sahara drei Viertel der HIV-Neuinfektionen unter Teenagern Mädchen betreffen. Global gesehen ist Aids die Todesursache Nummer eins von Frauen unter 50. Alle diese Todesfälle sind vermeidbar und dafür spielt der Globale Fonds eine Schlüsselrolle!“

Gemeinsam mit neun anderen Entwicklungsorganisationen und Mitgliedern des Bundestages aus fünf Fraktionen hatte die DSW mit der Kampagne #FillUpTheFund (www.fillupthefund.de) die Bundesregierung dazu aufgerufen, den Globalen Fonds mit einem starken deutschen Beitrag zu unterstützen.

Renate Bähr erklärt hierzu: „Ohne die fraktionsübergreifende starke Unterstützung für den Globalen Fonds im Bundestag wäre es nicht zu dieser lebensrettenden Zusage gekommen. Wir werden weiterhin zusammen mit anderen NGOs im Parlament für einen vollfinanzierten Globalen Fonds werben.“

Über den Globalen Fonds:

Die drei großen Infektionskrankheiten Aids, TB und Malaria fordern laut WHO auch heute noch jedes Jahr fast drei Millionen Menschenleben. Der Globale Fonds finanziert Präventions- und Behandlungsprogramme in mehr als 140 Ländern. Dadurch hat er seit seiner Gründung 2002 dazu beigetragen, 27 Millionen Menschenleben zu retten, die ansonsten an den Folgen von Aids, TB und Malaria gestorben wären. Neben der Eindämmung der Epidemien stärkt der Globale Fonds die Gesundheitsversorgung insgesamt: Er unterstützt einkommensschwache Länder beim Aufbau nachhaltiger Gesundheitssysteme, damit alle Menschen Zugang zu guter Gesundheitsversorgung bekommen. Bis zu seiner Wiederauffüllungskonferenz in Lyon am 10. Oktober benötigt der Globale Fonds mindestens 14 Milliarden US-Dollar, um seine erfolgreiche Arbeit in den Jahren 2020-2022 fortzusetzen. Der an der Wirtschaftskraft gemessene faire Beitrag liegt nach Berechnungen des Aktionsbündnisses gegen Aids für Deutschland bei mindestens 1,2 Milliarden Euro.

Weitere Informationen: Über die DSW:

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) ist eine international tätige Entwicklungsorganisation. Ihr Ziel ist es, zu einer zukunftsfähigen Bevölkerungsentwicklung beizutragen. Daher unterstützt sie junge Menschen dabei, selbstbestimmte Entscheidungen über ihre Sexualität und Verhütung zu treffen. Gleichzeitig bringt sie sich auf nationaler und internationaler Ebene in politische Entscheidungsprozesse in den Bereichen Gesundheit, Familienplanung und Gleichstellung der Geschlechter ein. Neben ihrem Hauptsitz in Hannover ist die DSW in Äthiopien, Kenia, Tansania und Uganda sowie mit Verbindungsbüros in Berlin und Brüssel vertreten.

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