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Solarstrom per Plug-and-Play

reset - 15. April 2019 - 6:34
Ein portugiesisches Startup hat eine Photovoltaikanlage entwickelt, die Solarstrom aus der Steckdose liefert – ohne großen Aufwand. RESET hat mit dem CEO von BeON Energy gesprochen.
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WBGU veröffentlicht Bericht um Nachhaltigkeitsstrategien mit der Digitalisierung zu synchronisieren

#HOCHN - 15. April 2019 - 0:00
Die Publikation "Unsere gemeinsame digitale Zukunft" zeigt wie wichtig es ist den digitalen Wandel in Einklang mit Nachhaltigkeitsstrategien zu bringen.

Foto: Gerd Altmann /pixabay

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Kirche und Staat in Russland

SWP - 15. April 2019 - 0:00

Unter Präsident Wladimir Putin erstarkte ein Konservatismus, mit dem sich Russland von einem angeblich traditionsfeindlichen Westen abgrenzt. Vor allem in Putins dritter Amtszeit (2012–2018) wurde die Zusammen­arbeit des Kreml mit der Russischen Orthodoxen Kirche ausgebaut. Gemein­sam widmete man sich etwa der patriotischen Präsentation der Geschichte Russlands als einer Großmacht, die einer »vom Westen dominierten Welt­ordnung« entgegentritt. Dabei versteht sich das Moskauer Patriarchat zwar nicht als Erfüllungsgehilfe des Kreml und hat seinerseits auf die Regierungs­führung nur sehr begrenzten Einfluss. Aber in einem gemeinsamen Werte­diskurs betonen kirchliche und staatliche Sprecher die »kulturelle Souve­ränität« und »einzigartige Zivilisation« ihres Landes, und die kirchlichen Außenbeziehungen verschränken sich in einigen Fällen mit der staatlichen Außenpolitik. Besonderes Aufsehen erregte der Streit um eine vom Mos­kau­er Patriarchat getrennte eigenständige Orthodoxe Kirche der Ukraine, der im April 2018 aufflammte, in Kiew wie auch in Moskau politisiert wurde und weite Kreise zog. Schon diese grenzüberschreitende Auseinan­der­setzung fordert es geradezu heraus, sich eingehender mit nationalen und außenpolitischen Akzenten von Orthodoxie und mit dem Verhältnis von Kirche und Staat in Russland zu befassen.

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The “Deal of the Century” for Israel‑Palestine

SWP - 15. April 2019 - 0:00

US President Donald Trump has announced a “deal of the century” to resolve the Israeli-Palestinian conflict. The plan is to be revealed at an undetermined date some­time after the Israeli parliamentary elections. While the details remain a well-kept secret, the US Administration’s record to date suggests that the initiative will pri­ori­tise Israeli interests over Palestinian rights, ignore fundamental principles of inter­national law, and steer well away from the idea of two sovereign states. The Palestinian leadership’s rejection must therefore be expected. The incoming Israeli government is likely to treat that as a green light to implement those elements of the plan that serve to maintain its permanent control over East Jerusalem and strategic areas of the West Bank. This course also risks breakdown of the already precarious Israeli-Pal­es­tinian cooperation on conflict management. The EU and its member states should take the publication of the US plan as an occasion to spell out the principles of the kind of conflict resolution that they could support, and state the consequences for European policy of Israeli annexation of parts of the West Bank.

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14.04.2019 Minister Müller in Washington: Ausbau der Zusammenarbeit mit Weltbank und USA

BMZ - 14. April 2019 - 16:00
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller hat in den Gesprächen mit der neuen Weltbank-Führung und der amerikanischen Entwicklungsbehörde USAID eine verstärkte Kooperation vereinbart. Im Mittelpunkt des Austauschs mit dem neuen Weltbank-Präsidenten David Malpass stand eine stärkere Fokussierung der Arbeit auf Afrika. Zudem hat Müller die Schwerpunkte des neuen Präsidenten bekräftigt....
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TOP ZP 11 - ZP 13 Europäischer Entwicklungs- und Hilfsfonds

#Bundestag - 12. April 2019 - 22:15
96. Sitzung vom 12.04.2019, TOP ZP 11 - ZP 13 Europäischer Entwicklungs- und Hilfsfonds
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Urteil im Fall Seith

SID Blog - 12. April 2019 - 22:15

12.04.2019 Neue Arbeitsplätze in Afrika: Norbert Barthle stellt deutsche Finanzierungsangebote an den Mittelstand bei der Weltbank vor

BMZ - 12. April 2019 - 20:00
Entwicklungsstaatssekretär Norbert Barthle eröffnete am 12. April das mit der KfW und DEG organisierte Side-Event "Beschäftigung und Ausbildung in Afrika” auf der Frühjahrstagung der Weltbankgruppe in Washington. Darüber, wie die Zusammenarbeit mit dem Privatsektor in Compact-with-Africa-Ländern gestärkt werden kann, hielt Barthle eine Grundsatzrede zu den neuen Initiativen des BMZ....
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12.04.2019 Weltbankgruppe und Deutschland kündigen Intensivierung der Zusammenarbeit im Nahen Osten und in Nordafrika an

BMZ - 12. April 2019 - 16:00
Die Weltbankgruppe und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) haben heute eine Absichtserklärung unterzeichnet, mit der sie ihre Zusammenarbeit im Bereich nachhaltige und breitenwirksame Entwicklung in der MENA-Region (Nordafrika/Nahost) verstärken wollen. Die Erklärung wurde anlässlich der Frühjahrstagung von Weltbank und IWF unterzeichnet....
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Vier Wochen nach Zyklon Idai

Unicef - 12. April 2019 - 15:30
Vier Wochen nach Zyklon Idai brauchen in Mosambik, Malawi und Simbabwe weiter 1,5 Millionen Kinder Hilfe. Interview mit Daniel Timme von UNICEF über die Situation in Mosambik.
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Augenschmaus für Kunstfans

Welthungerhilfe - 12. April 2019 - 14:19
Am 24. Mai findet zum zweiten Mal ein besonderes Event für alle Kunstinteressierten in Düsseldorf und darüber hinaus statt. Bei der Benefiz-Auktion II "Kunst gegen Hunger" versteigern renommierte Künstler ihre Werke zugunsten von Projekten der Welthungerhilfe.
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Kann KI die Welt verbessern?

reset - 12. April 2019 - 14:03
Die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) ist umstritten. Oftmals sehen Menschen zuallererst Risiken und Herausforderungen. Doch KI hat auch das Potenzial die nachhaltige Entwicklung zu stärken.
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Für ein solidarisches und weltoffenes Europa

BfdW - 12. April 2019 - 12:35
Brot für die Welt und Misereor haben gemeinsam Perspektiven für die Weiterentwicklung des europäischen Friedensprojektes formuliert. Was wir von dem neuen Europäischen Parlament aus entwicklungspolitischer Sicht erwarten, können Sie hier nachlesen.

Mit der Europawahl Ende Mai werden auch die Weichen für die Zukunft der Europäischen Union neu gestellt.  Die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union entscheiden über die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments für die nächsten fünf Jahre. Vom zukünftigen  Kurs, den das Europäische Parlament und den die Europäische Union nehmen werden, sind freilich nicht nur die Europäerinnen und Europäer selbst betroffen. Die Politik der EU hat auch große Bedeutung für die internationale Gemeinschaft.  In der gegenwärtigen Lage der Welt braucht es mehr denn je eine Europäische Union, die sich konsequent und kohärent für Frieden, Menschenrechte, Multilateralismus und für eine nachhaltige Entwicklung einsetzt, im Innern wie auch jenseits ihrer Grenzen.

Viele Menschen in anderen Teilen der Welt haben große Erwartungen an das Friedensprojekt Europa. Sie machen aber auch die Erfahrung, dass Europa die Grundwerte, die es im Inneren vertritt, an seinen Grenzen und in seinen Außenbeziehungen oftmals sträflich missachtet. Die restriktive Migrationspolitik, der Tod von Tausenden von Geflüchteten im Mittelmeer, die negativen Auswirkungen der europäischen Handels- und Agrarpolitik auf die Produzenten und auf die Märkte des Südens, die hohen Treibhausgasemissionen Europas, die den Klimawandel beschleunigen, sind nur einige Beispiel.  Europa wird zukünftig mehr Verantwortung in der Welt wahrnehmen müssen – und es muss dies anders tun als bisher. Eine solidarische, weltoffene und geeinte Europäische Union kann einen wichtigen Beitrag zu einer globalen Friedensordnung, für die den Schutz der globalen Gemeingüter und für die Erreichung der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung leisten. Europa hat eine Zukunft – wenn es sich verändert. 

Brot für die Welt und Misereor haben gemeinsam Perspektiven für die Weiterentwicklung des europäischen Friedensprojektes formuliert. Was wir von dem neuen Europäischen Parlament aus entwicklungspolitischer Sicht erwarten, können Sie im beigefügten Dokument nachlesen.

Thema (BfdW) : FriedenDownload:  eu-wahlen-papier-bfdw-misereor-final_3.pdfLinks: Veranstaltungsbericht: Profilierte EU-Politiker*innen von fünf Parteien haben darüber diskutiert, inwieweit die EU noch ein Fri
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12. April 2019

ONE - 12. April 2019 - 12:09

1. Militärputsch im Sudan
Unter anderem Tagesschau.de, das ZDF, die Süddeutsche Zeitung, Zeit Online, der Tagesspiegel, die Tageszeitung (taz), die Welt, die Deutsche Welle und Spiegel Online thematisieren den Sturz des sudanesischen Langzeitpräsidenten Omar Al-Baschir durch das Militär. Dem seien monatelange Proteste vorausgegangen. Gestern Mittag habe Verteidigungsminister Ahmed Awad Ibn Auf das Ende der Präsidentschaft und die Festnahme Al-Baschirs sowie die Machtübernahme des Militärs für die nächsten zwei Jahre verkündet. Mit der von den Streitkräften geführten Übergangsregierung solle der Weg für freie Wahlen bereitet werden. Awad Ibn Auf, seit Februar Vizepräsident, sei gestern noch als Präsident des militärischen Übergangsrates vereidigt worden. Er habe sogleich einen dreimonatigen Notstand sowie eine nächtliche Ausgangssperre für einen Monat verhängt. Die Verfassung sei erstmal ausgesetzt. Die Anführer*innen der Proteste lehnen den Militärputsch ab und haben zu weiteren Protesten aufgerufen. Statt eines Militärrates fordern sie einen zivilen Rat. Auch die EU und die USA haben auf die Machtübernahme mit der Forderung reagiert, so schnell wie möglich eine zivile Übergangsregierung einzusetzen. Die Afrikanische Union (AU) habe den Militärputsch ebenfalls kritisiert.

2. Weltbankchef will Armut und Klimawandel bekämpfen
Unter anderem die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Zeit Online, Augsburger-Allgemeine.de, der Standard, die Neue Züricher Zeitung und die Frankfurter Rundschau berichten von der ersten Pressekonferenz des neuen Weltbankchefs David Malpass. Der US-Amerikaner, der erst vor vier Tagen das Amt als Weltbankchef angetreten habe, sei zuvor von US-Präsidenten Donald Trump als Kandidat favorisiert worden. Zum Auftakt der jährlichen Frühjahrstagung von Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF) habe er sich versöhnlich gezeigt. Er betonte, dass der Kampf gegen extreme Armut und die Folgen des Klimawandels die vorrangigen Ziele der Weltbank bleiben werden. Das weltweite nachlassende Wirtschaftswachstum gefährde das Ziel, extreme Armut bis 2030 zu bekämpfen. Das verlange schnelles Handeln, so Malpass. Extreme Armut drohe sich zunehmend auf Afrika zu konzentrieren. 2030 werden voraussichtlich neun von zehn Menschen, die von extremer Armut betroffen sind, in Subsahara-Afrika leben. Genau diese Menschen seien zudem am härtesten vom Klimawandel betroffen.

3. Ägypten zieht sich aus Militärinitiative MESA zurück
Wie das Handelsblatt und die junge Welt melden, hat sich Ägypten Insidern zufolge aus der geplanten US-geführten Militärinitiative „Middle East Security Alliance“ (MESA) zurückgezogen. Die Regierung in Kairo habe diese Entscheidung damit begründet, dass sie am Willen zum Aufbau der MESA zweifele, einen konkreten Vorschlag zur Struktur vermisse sowie eine Zunahme der Spannungen mit dem Iran befürchte. Die Initiative sei 2017 von Saudi-Arabien vorgeschlagen worden. Damit solle auch dem zunehmenden Einfluss Russlands und Chinas in der Region entgegengewirkt werden. Außerdem habe die Initiative zum Ziel, den Einfluss des Irans in der Region einzudämmen. Teil der MESA sollen neben Ägypten die USA, Saudi-Arabien, Kuwait, Bahrain, Katar, Oman und Jordanien sein.

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Schrumpfende Entwicklungshilfe... Andere Schwerpunkte?

Baustellen der Globalisierung - 12. April 2019 - 10:34
Nach der neuesten ODA-Statistik der OECD war die Öffentliche Entwicklungshilfe im letzten Jahr erneut rückläufig. Insgesamt fielen die entwicklungspolitischen Finanzleistungen 2018 gegenüber 2017 um 2,7%. Gegenüber den am wenigsten entwickelten Ländern (LDCs) war der Rückgang mit 3% durchschnittlich noch stärker. Afrika erhielt 4% weniger; die Leistungen für humanitäre Hilfe fielen sogar um 8%. Der Abwärtstrend betrifft auch die Bundesrepublik Deutschland. Hier lag die ODA-Quote, also der Anteil der Öffentlichen Hilfe am Bruttonationaleinkommen (BNE) 2018 bei nur noch 0,61%; 2017 waren es noch 0,67%.

Die schrumpfenden ODA-Leistungen hängen zwar auch mit einer restriktiveren Flüchtlingspolitik zusammen. Die Inlandsaufwendungen für Flüchtlinge hatte die Bundesregierung in den vergangenen Jahren dazu benutzt, um die ODA-Zahlen schönzurechnen. Dennoch ruft die negative Entwicklung erneut die NGOs auf den Plan, die zu Recht beklagen, dass Deutschland und viele andere Industrieländer ihrer internationalen Verantwortung nicht gerecht werden. Auf 4 Mrd. € beziffert der Dachverband VENRO die ODA-Finanzierungslücke bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode, wenn das 0,7%-Ziel, wie es auch im Koalitionsvertrag steht, erreicht werden soll und die nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) nicht scheitern sollen.
Es geht jedoch nicht nur um mehr Geld. Deshalb ist es zu begrüßen, dass Oxfam jetzt mit einer neuen Studie, Hitting the target. An agenda for aid in times of extreme inequality, herauskommt. Um die globale Armut zu überwinden, müssen die Industrieländer außerdem in der Entwicklungspolitik andere Schwerpunkte setzen, heißt es darin. Oxfam fordert von den Geberländern, sich in der Entwicklungszusammenarbeit auf Maßnahmen zu konzentrieren, die dazu beitragen, die soziale Ungleichheit zu verringern, weil diese der Überwindung von Armut im Wege steht. Dazu gehört insbesondere,
* den Aufbau guter Regierungsstrukturen in Partnerländern intensiver zu fördern, um vor Ort die Steuereinnahmen zu erhöhen, statt zunehmend Gelder für die Unterstützung entwicklungspolitisch zweifelhafter Privatinvestitionen aufzuwenden;
* zivilgesellschaftliche Organisationen, insbesondere Frauenrechtsorganisationen, stärker zu unterstützen;
* mehr Mittel für Bildung, Gesundheit und soziale Sicherung bereitzustellen, die erwiesenermaßen helfen, soziale Ungleichheit zu verringern. Investitionen in diesem Bereich retten Leben und führen zu mehr Geschlechtergerechtigkeit, doch gerade hier ist die weltweite Finanzierung seit 2010 zurückgegangen. Zudem müsse die Entwicklungspolitik konsequent auf die Überwindung von Armut und Ungleichheit ausgerichtet sein, statt eigene wirtschafts- und sicherheitspolitische Interessen in den Vordergrund zu stellen.
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Philippinen: Können wir still sein?

Misereor - 12. April 2019 - 10:31
Die Stadt ist noch ruhig, die Straßen für Manila-Verhältnisse fast leer wegen des Feiertags, der an die Schlacht um Bataan während der Zeit der japanischen Besatzung im zweiten Weltkrieg erinnert. Wir sind auf dem Weg zum Schauplatz einer anderen Art von Krieg, den der philippinische Präsident …

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Solidarität geht: Laufen. Spenden. Gutes Tun.

Misereor - 12. April 2019 - 10:13
Acht Uhr am Dienstagmorgen in der Realschule Mater Salvatoris in Horrem, in der Nähe von Köln: Der Start in einen besonderen Schultag. Denn heute wird nicht die Schulbank gedrückt, sondern heute ist im wahrsten Sinn des Wortes „Wandertag“.

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„Starke Töne“: Mitsing-Konzert für den guten Zweck

Misereor - 12. April 2019 - 9:20
„Was ist das denn?“ Neugierig betritt Markus die Aachener Citykirche. Plötzlich findet er sich inmitten fröhlicher Gesichter wieder. „Ich bin hier zufällig vorbeigekommen und wurde vom Gesang angelockt. Das Mitsing-Konzert ist ja eine klasse Idee.“ Alle Augen sind nach vorne gerichtet. Denn dort steht Tanja Raich, …

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