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Offener Brief des Aktionsbündnisses Kinderrechte

Unicef - 6. Juni 2019 - 10:00
Anlässlich der derzeit in Schleswig-Holstein tagenden Justizministerkonferenz und der heutigen Bundestagsdebatte fordert das Aktionsbündnis Kinderrechte in einem offenen Brief, dass die UN-Kinderrechtskonvention zwingend Maßstab für die Aufnahme der Kinderrechte im Grundgesetz wird.
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Trefft INKOTA auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag

INKOTA - 6. Juni 2019 - 9:51
Werdet mit uns aktiv für Menschenrechte in der globalisierten Wirtschaftswelt und kommt zu unserem Aktionsstand beim Deutschen Evangelische Kirchentag in Dortmund.
  • Was: Aktionsstand „Ein Mensch ist keine Nähmaschine – Kann Mode IN sein, wenn Menschenrechte OUT sind?“ plus Programm
  • Wann: 20.-22- Juni 2019
  • Wo: Zentrum Jugend auf dem Fredenbaumplatz, Dortmund
Informieren und austauschen An unserem Aktionsstand informieren wir über die dramatischen Arbeitsrechtsverletzungen in der Schuh- und Lederindustrie. Unsere Change Your Shoes Ausstellung, ein Quiz oder ein Gespräch auf einem unserem Schuhputzstuhl geben Euch Einblicke in den Alltag der ArbeiterInnen, die unsere Schuhe produzieren.   Gegenzeichen setzen und Aktivwerden Junge und Junggebliebene können ihre Menschenrechtsbotschaften auf Schnürsenkeln und T-Shirts verbreiten, in Upcycling-Workshops mit „neu-gewonnenen“ Portemonnaies, Stoffbeuteln und Lieblingskleidungsstücken Ressourcen schonen sowie unseren Appell „Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen“ unterstützen. Sehen und diskutieren Mit Filmen und einer Theaterinstallation vertiefen wir die Perspektive von Menschen aus den Produktionsländern.
  • Am Donnerstag (20.06.2019) zeigen wir im Zentrum Jugend um 20.00 Uhr den Film „Der Preis der Turnschuhe – Billiglohn für schicke Treter“ (Fredenbaumplatz, Workshopzelt 4, Eberstraße 49, Innenstadt Nord).
  • Am Freitag (21.06.2019) um 14.00 Uhr zeigen SchülerInnen des Friedrich-von-Alberti-Gymnasiums die Theaterinstallation „Fashion Pressure“ (grammophon Events, EG, Grammophon Palace, Eberstraße 30, Innenstadt Nord).
  • Am Freitag (21.06.2019) um 20.00 Uhr zeigen wir um 20.00 Uhr den Film „Machines“ (Fredenbaumplatz, Workshopzelt 4, Eberstraße 49, Innenstadt-Nord)
Hier findet ihr uns: INKOTA-Aktionsstand „Ein Mensch ist keine Nähmaschine – Kann Mode IN sein, wenn Menschenrechte OUT sind?“ Zentrum Jugend, Fredenbaumplatz, gleich neben dem Zelt 3 in der Nähe der Container.Kiez.Kirche

Fragen? Anne Neumann (neumann[at]inkota.de)

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UN17: „Das nachhaltigste Bauprojekt der Welt“

reset - 6. Juni 2019 - 7:33
In Kopenhagen entsteht eines der innovativsten und ambitioniertesten Bauprojekte weltweit: Die Siedlung soll alle 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationenumsetzen. 
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Modis Indien

SWP - 6. Juni 2019 - 0:00

Erwartungsgemäß hat die Bharatiya Janata Party (BJP) von Premierminister Narendra Modi die Parlamentswahl gewonnen, die im April und Mai 2019 in Indien abge­halten wurde. Nicht erwartet wurde aber, dass die BJP ihre absolute Mehrheit noch ausbauen würde. Dieser deutliche Erfolg ist in erster Linie der Person des Premierministers zu verdanken. Modi hat damit ein klares Mandat für ein »neues Indien«, das künftig wohl stärker von den Werten der hinduistischen Mehrheit geprägt sein wird. Die damit verbundenen innenpolitischen Auseinandersetzungen könnten auch zur Herausforderung für die Grundlagen der indischen Demokratie werden.

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A toxics-free future for all – das sind die Positionen der Zivilgesellschaft

Forum Umwelt & Entwicklung - 5. Juni 2019 - 17:00

Die Organisationen, die sich aus zivilgesellschaftlicher Perspektive weltweit im UN SAICM Prozess und auch darüber hinaus für eine giftfreie Welt einsetzen, sind eine kleine, aber feine und insbesondere gut vernetzte Gruppe engagierter, der Sache verpflichteter Menschen. Über alle Ländergrenzen und Sprachen hinweg arbeiten sie gemeinsam an politischen Positionen, reisen wenn möglich zu internationalen Verhandlungen, arbeiten aber auch auf lokaler und regionaler Ebene mit den Menschen vor Ort daran, ihre Umwelt von gefährlichen Chemikalien zu befreien und das Leben für sie und ihre Kinder sicherer und gesünder zu machen.

 

Das Netzwerk, in dem NGOs aus der ganzen Welt miteinander zusammenarbeiten, heißt IPEN (International POPs Elimination Network – POPs steht übrigens für Persistent Organic Pollutants). In der 1998 gegründeten NGO sind mittlerweile über 500 Organisationen aus mehr als 100 Ländern Mitglied. Der Großteil der Aktiven kommt aus Ländern des Globalen Südens. Zu den Hauptzielen von IPEN gehören der Schutz von Frauen und Kindern vor giftigen Chemikalien, die Reduktion und Beseitigung der gefährlichsten Chemikalien, das Verschwinden von Blei aus Farben und die Verringerung der Quecksilberbelastung. Außerdem fordern die unter dem Dach von IPEN organisierten Organisationen, dass der private Sektor über Chemikalien in Produkten, die wir kaufen, informiert. Darüber hinaus wird das Konzept der Agrarökologie genauso propagiert wie die Herstellung giftfreier Elektrogeräte. Seit 2006 ist auch das Forum Umwelt und Entwicklung bei IPEN Mitglied. Die 4 Schwerpunktbereiche von IPEN sind:

 

  • Reduzierung und Eliminierung der weltweit gefährlichsten Chemikalien
  • Förderung stärkerer internationaler Standards zu Chemikalien
  • Eindämmung der Ausbreitung giftiger Metalle
  • Aufbau einer globalen, giftfreien Bewegung

 

Da SAICM eine sogenannte „Multi-Stakeholder-Plattform“ ist, sitzt die Zivilgesellschaft, ebenso wie die Industrie, die Wissenschaft und andere relevante Akteure mit am Diskussionstisch und hat auch Stimmrecht bei den Verhandlungen um eine Neuauflage des Strategischen Ansatzes nach 2020. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass wir uns als dem Wohlergehen der Menschen und dem Schutz der Natur verpflichtete Organisationen für genau diese Belange einsetzen.

In Deutschland arbeiten der BUND, Hej!-Support, PAN Germany und WECF aktiv zum SAICM Prozess. Greenpeace, CHEMTrust, Healthcare Without Harm und der Deutsche Naturschutzring verfolgen den Prozess bisher noch indirekt. Einige konzentrieren sich mehr auf die Europäische Chemikalienverordnung REACH.

Die aktuelle Position der Bundesregierung zu SAICM haben einige der oben genannten Organisationen in einer Kommentierung zur Position der Bundesregierung von 2018 geäußert. Die Hauptkritikpunkte von uns NGOs sind kurz zusammengefasst (Achtung, es wird etwas technisch):

 

  • In der deutschen Position von 2018 fehlt ein klares Bekenntnis zum übergeordneten Ziel des Schutzes der Umwelt und Gesundheit vor wirtschaftlichen Zielen sowie der Vermeidung und Minimierung des Einsatzes von Chemikalien vor der nachhaltigen Nutzung.
  • Das Leitbild der nachhaltigen Chemie ist unzureichend definiert. Es fehlen Leitplanken, um sicher zu gehen, dass kein Greenwashing (insbesondere von Industrieseite) betrieben wird.
  • Es fehlt die Zusage, nicht-chemische Alternativen vor nachhaltiger Chemie zu priorisieren.
  • Aktivitäten von Staaten sollten einer Evaluierung unterzogen werden und wenn möglich auch rechtlich bindende Elemente Teil von SAICM werden.
  • Strategische Ziele und Unterziele sollten ambitioniert und mit konkreten Umsetzungsmechanismen ausgestattet sein.
  • Es muss klare Richtlinien für die Partnerschaften geben, um sicher zu gehen, dass die Ziele der Partner den SAICM Zielen nicht entgegenstehen.
  • Der Umfang von SAICM sollte um die Bereiche Menschenrechte, Arbeit, Gender und Landwirtschaft/Ernährung erweitert werden.

In einfachen Worten lässt sich zusammenfassen:Wir schauen uns die Textvorschläge ganz genau an und fordern, dass sich auch in dem Strategischen Ansatz am Ende niedergeschrieben wiederfindet, dass die Gesundheit der Menschen und der Schutz der Umwelt vor wirtschaftlichen Interessen stehen muss, dass ein Abkommen so verbindlich wie möglich sein soll und konkrete Pläne vorgelegt werden müssen, wie das Ganze auch wirklich umgesetzt werden kann. Wir fordern, dass die Unterstützung, insbesondere von Ländern des Globalen Südens, durch Partnerschaften mit anderen Akteuren so transparent gestaltet sein muss, dass sichergestellt werden kann, dass es dahinter keine versteckten Interessen gibt, die den Menschen oder der Umwelt schaden. Und vor allem setzen wir uns dafür ein, dass ein zukünftiges SAICM sich auch im Text ganz explizit zu den universellen Menschenrechten und internationalen Arbeitsrechten bekennt.

 

Die ganze Kommentierung der NGOs zur Position der Bundesregierung ist hier zu finden.

 

Weitere Kommentierungen von uns deutschen und europäischen NGOs zu SAICM findet ihr hier:
> Kommentierung der Position der EU und ihrer Mitgliedstaaten aus dem Juli 2018
> Stellungnahme deutscher und europäischer NGOs zum Co-Chairs Paper vom Februar 2019 auf Deutsch und Englisch.

 

Hier noch eine ausführliche Positionierung von IPEN zum letzten internationalen Verhandlungstreffen OEWG3 (auf Englisch).

 

Fragen oder Anregungen zu unserer Arbeit? Hier sind einige

Ansprechpartner aus Deutschland:
BUND: Patricia Cameron, Patricia.Cameron@bund.net
Forum Umwelt und Entwicklung: Marijana Todorovic, todorovic@forumue.de
HEJSupport International: Alexandra Caterbow, alexandra.caterbow@hej-support.org
PAN Germany: Susan Haffmans, susan.haffmans@pan-germany.org
WECF: Johanna Hausmann, johanna.hausmann@wecf.org

 

 

Kommende Blog-Themen

 

> Issues of Concern – hier liegen die Probleme

 

>> SAICM und die SDGs

 

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A looming debt crisis in developing countries: What role for the G20?

DIE Blog - 5. Juni 2019 - 16:43

The G20 Finance Ministers and Central Bank Governors are meeting this weekend in Fukuoka, Japan, for their final meeting ahead of the G20 Summit at the end of the month. One issue that should feature high on the agenda is the rise of debt levels in many developing countries.

High debt levels constrain the ability of developing countries to mobilize sufficient financial resources for attaining the Sustainable Development Goals (SDGs). Increased debt levels of developing countries have not only been driven by an increase in credits but also by a shift in the debt composition from traditional development aid, often in the form of concessional loans, towards more non-concessional financing mainly from non-traditional donors and private creditors. In Low-Income Countries (LICs) public debt financed with non-concessional credits doubled between 2007 and 2016. A further problem is that creditors often do not publicly reveal the terms of their loans provided.

The G20 assumes a crucial role in addressing the heightened debt vulnerabilities in developing countries. On the one hand, the G20 as a group should promote instruments fostering sustainable finance including the G20 Operational Guidelines for Sustainable Financing. In addition, the G20 should support instruments that facilitate coordination problems in case of debt restructuring such as collective action clauses for sovereign bond contracts. Moreover, the G20 can play an important role in promoting the dialogue on these instruments. On the other hand, the G20 countries, as one of the main lender group to developing countries, have a responsibility for sustainable lending by endorsing measures to improve public debt management in developing countries and by providing more transparency on their credits to developing countries.

Debt vulnerability due to a shift in the pattern of debt

External debt levels have substantially scaled up in developing countries. According to estimates of the International Monetary Fund (IMF) and the World Bank, about 44 per cent of Low-Income Countries (LICs) are currently at high risk or are in debt distress having problems to service its existing debt.

One main reason behind these high debt levels has been a shift in the pattern of debt from concessional to non-concessional debt (debt at market conditions) foremost provided by private creditors and non-traditional donors including China and India. The IMF estimated that public debt at market conditions in LICs increased to 46 percent as a share of total public debt and therefore doubled between 2007 and 2016. According to United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD), public debt of developing countries owed to private creditors as a share of total debt scaled up from about 40 percent in 2000 to about 60 percent in 2017.

In line with this new debt structure, debt conditions have changed to shorter maturities as well as higher and more variable interest rates that increased debt services and refinancing risks. Since foreign currency for repaying debt is earned through exports the ratio of debt service payments to exports represents an important indicator for the level of debt. According to UNCTAD, debt services in per cent of exports of all developing countries accounted for 8.7 per cent in 2011 and to 15.4 per cent in 2016. Heightened debt service obligations do not only endanger debt sustainability but also drives out other public expenditures needed for achieving the SDGs. However, options for refinancing debt in LICs, unlike rising powers such as China, is limited because their access to international financial markets is constrained and national financial systems are often not developed adequately.

This new pattern of debt and the resulting heterogeneous creditor group is associated with new challenges to coordinate debt restructurings. In addition, there are external risks such as increases in global interest rates that could further endanger debt sustainability and financial stability in developing countries.

What role for the G20?

To capture the evolving debt vulnerabilities of developing countries the G20 takes on an important role in promoting responsible lending to and borrowing of developing countries both as a group and as individual countries. To address increasing debt vulnerabilities of developing countries a set of measures is needed.

At the G20 level, the group should continue working on the Operational Guidelines for Sustainable Financing that they had established under the German presidency in 2017. These Guidelines cover the conduct of lenders and borrowers such as information sharing and transparency, coordination of stakeholders or the promotion of contractual clauses. Since various proposals for similar guidelines have been put forward and partly implemented by the Institute of International Finance (a global association of private financial institutions), the United Nations, the G20 and the Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD) it would be crucial to propose and establish a set of uniform guidelines for responsible lending and borrowing. The G20 can play an important role in promoting dialogue on this instrument.

The new composition of the debt structure creates a new and more heterogeneous creditor group that impedes debt restructuring. For this reason, the use of tools tackling coordination problems are crucial including collective clauses used in sovereign bond contracts. These clauses serve to simplify restructuring sovereign bonds by using for example majority rules during a bond restructuring. The G20 should further promote the extended application of this instrument, as mentioned in the G20 Guidelines.

Responsibilities of the G20 countries

Bilateral donors, acknowledging their responsibilities, should endorse measures to improve public debt management and should contribute to sustainable debt structures of developing countries considering adequate loan maturities, interest rates and ratios of domestic and foreign currency. The G20 countries’ activities in this area need to be better coordinated with the debt management measures established by multilateral institutions including the Debt Management Facility of the World Bank and the IMF as well as UNCTAD’s Debt Management and Financial Analysis System Programme.

G20 countries should also provide greater transparency and more complete data on their credits to developing countries. Information on the financial terms included in credits to developing countries have not fully been made publicly available in the data set published by the IMF, World Bank, the Bank for International Settlements, the OECD and the Paris Club. These data could be compared with those provided by developing countries.

In view of the heightened debt vulnerabilities in developing countries, the G20 need to act now to prevent a renewed debt crisis. Ensuring debt sustainability in these countries represents a shared responsibility of both lenders and borrowers.

Der Beitrag A looming debt crisis in developing countries: What role for the G20? erschien zuerst auf International Development Blog.

Experten: Klimawandel verstärkt Hunger

#Bundestag - 5. Juni 2019 - 15:32
Experten: Klimawandel verstärkt Hunger - Entwicklung/Anhörung
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Fundamentalistische Schulbuchinhalte

#Bundestag - 5. Juni 2019 - 15:32
Fundamentalistische Schulbuchinhalte - Entwicklung/Kleine Anfrage
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21. Januar 2019: THE ECONOMICS OF CHINA’S NEW ERA

SID Frankfurt - 5. Juni 2019 - 15:11

With Prof. Dr. Justin Yifu Lin, Peking University / former Chief Economist of the World Bank

1st Goethe Asia Forum Frankfurt

Moderation: Prof. Dr. Rainer Klump – The event was organized by IZO in collaboration with SAFE and SID Chapter Frankfurt on Monday, 21 January 2019.

To celebrate the 10-year anniversary of the Interdisciplinary Centre for East Asian Studies (IZO), Prof. Lin examined the economics of China’s new era. With the age of Western global dominance coming to an end, it is China’s time to shine. The potential is certainly there, but to realize it, she will have to confront serious challenges, from domestic supply-side reforms to expanding international responsibilities. In his speech, Prof. Lin critically analyzed China’s dual-track transition from a planned to a market economy, focus on recent reforms and their shortcomings and put China’s trajectory in comparative perspective.

Group picture with Prof. Dr. Justin Yifu Lin, Prof. Rainer Klump. Prof. Dr. Zhiyi Yang and Norbert Noisser. Copyright/Photo: Uwe Dettmar

Bayerische Kommunen für die Partnerschaftsarbeit gesucht

Engagement Global - 5. Juni 2019 - 14:07
Tunesien beim demokratischen Wandel unterstützen. Das ist das Ziel des neuen Vorhabens. Foto: panthermedia.net/Demixx

Seit 2012 besteht eine Länderpartnerschaft zwischen dem Freistaat Bayern und Tunesien mit dem Ziel, den demokratischen Wandel in Tunesien zu unterstützen. Da insbesondere die Kommunen eine zentrale Rolle im Zuge der Dezentralisierung spielen, soll im Rahmen eines neuen Pilotvorhabens gezielt die kommunale Zusammenarbeit zwischen bayerischen und tunesischen Städten und Gemeinden unterstützt werden. Bayerische Kommunen können ihr Wissen im Rahmen der Länderpartnerschaft einbringen und somit durch fachlichen Austausch und technische Unterstützung den Ausbau lokaler demokratischer Strukturen und des kommunalen Know-hows vor Ort nachhaltig fördern.

Um bayerischen Kommunen die Länderpartnerschaft mit Tunesien näher zu bringen, veranstaltet die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global einen Informationsworkshop am Freitag, 28. Juni 2019 in München zu kommmunaler Entwicklungszusammenarbeit zwischen Bayern und Tunesien. Während des Workshops sollen Möglichkeiten des kommunalen Engagements sowie Unterstützungangebote für bayerische Kommunen aufgezeigt werden.

Durchgeführt wird das neue Pilotvorhaben von der SKEW von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Alle Aktivitäten finden in enger Abstimmung mit der Hanns-Seidel-Stiftung (Landesbüro Tunesien) und der Bayerischen Staatskanzlei statt.

Hat auch Ihre Kommune Interesse, einen Beitrag zum Transformationsprozess in Tunesien zu leisten? In einem ersten Informationsworkshop am 28. Juni 2019 in München werden die neuen Unterstützungsangebote vorgestellt. Interessierte können sich vorab online anmelden.

Kontakt

Nadja Bonarius
Telefon: +49 228 20717- 620
nadja.bonarius@engagement-global.de

Hélène Pestel
Telefon: +49 228 20717 - 673
helene.pestel@engagement-global.de

Mehr Informationen
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Preventable diseases

E+Z - 5. Juni 2019 - 13:08
Malawi’s health sector is doing a good job in combatting neglected tropical diseases

Malawi’s Ministry of Health and Population has a strategy to eliminate neglected tropical diseases (NTDs), according to its spokesperson Joshua Malango.  The Malawi Neglected Tropical Diseases Master Plan 2015-2020  promotes mass drug administration in line with the guidelines published by the World Health Organization (WHO). “We have already eliminated elephantiasis. There are also good results for trachoma,” Malango says. “Our target is to eliminate these diseases by the end of 2019.”

NTDs are a group of treatable and preventable diseases caused by parasitic and bacterial infections. They affect 1.6 billion people globally and have different effects such as blindness, deformities, stunted growth or cognitive impairment. The five most common NTDs in Africa are Lymphatic Filariasis (more commonly known as Elephantiasis), Onchocerciasis (River Blindness), Schistosomiasis (Bilharzia), Blinding Trachoma and Soil-Transmitted Helminthiasis (Intestinal Worms) (see article by Ester Dopheide in D+C/E+Z e-Paper 2018/01, Monitor section and interview with Martin Kollmann in D+C/E+Z e-Paper 2018/03, Focus section).

These diseases affect mostly poor people who have no access to clean water or adequate sewage system. According to the WHO, “economic hardship and cyclical poverty have become synonymous with NTDs.”

Low-cost, highly effective drugs against the NTDs exist, but are often not accessible for the people affected. In 2014, Malawi and 25 other African countries committed themselves to strengthen their efforts to eliminate neglected tropical diseases.

Five years after this commitment, Malawi is performing well in fighting NTDs, ranking second of all African countries, with the Kingdom of Eswatini (formally Swaziland) in the lead. Mali, another poor western African country, comes third, outperforming richer countries on the continent such as Botswana and South Africa.

A network of scientist, international government agencies and pharmaceutical companies called “Uniting to Combat Tropical Diseases” confirms that Malawi is doing a “good job.”

Malawi has 91 % of the population on treatment, which is above the 75 % target set by the WHO.

Drug development is a key issue. According to Anastasia Kefalidou from the UN Department of Economic and Social Affairs (UN DESA), drug development partnerships have been established with major pharmaceutical companies such as Merck or Pfizer.

Another well-known example is the Drugs for Neglected Diseases initiative (DNDi), which is a collaborative, non-profit drug research and development organisation developing new treatments for NTDs. However, companies producing generic versions of branded drugs are often waiting for patents to expire – normally 20 years after submission – to produce the needed medication at a lower cost.

Raphael Mweninguwe is a freelance journalist based in Malawi.
raphael.mweninguwe@hotmail.com

Links

World Health Organization Roadmap for control, elimination and eradication of NTDs by 2020:
https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/70809/WHO_HTM_NTD_2012.1_eng.pdf;jsessionid=080DDF50DBDEC2C63738F39CF77F608F?sequence=1

Uniting to Combat Neglected Tropical Diseases:
https://unitingtocombatntds.org/africa/

The Addis Ababa Neglected Tropical Diseases Commitment (2014):
https://unitingtocombatntds.org/wp-content/uploads/2017/11/addis_ababa_ntd_commitment.pdf

Malawi NTD Master Plan 2015-2020:
http://espen.afro.who.int/system/files/content/resources/MALAWI_NTD_Master_Plan_2015_2020.pdf

 

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E+Z/D+C 2019/08 – sw – Judy Thou – Citi Hoppa

E+Z - 5. Juni 2019 - 12:22
Why vocational training matters in Nairobi’s public-transport industry, and why young women in particular deserve job opportunities

What difference does vocational training make?
It is important in any industry. Staff must understand the product, deliver good services and keep their skills up to date. Citi Hoppa moves human beings around in machines. We must keep them safe, so we need competent drivers, who know how to navigate difficult road conditions and competently interact with other traffic participants ...

... without appropriate training, they will probably try to drive as fast as possible.
Yes, impatience is the character of youth, which is why we don’t employ anyone under the age of 32 as a driver. Understanding the difference between transporting goods and people is essential. It is not just about using different kinds of vehicles and getting from A to B. Comfort matters very much, which is why conductors are just as important as drivers. They do not merely sell tickets. They usher in the passengers and take care of them.

How does vocational training change staff psychology?
Building self-esteem and self-confidence is actually a major part of the training. Our industry is semi-informal in Kenya. It is generally thought to only offer jobs of last opportunity. When they start working for us, people’s self-esteem is very low. If they do not value themselves, however, they will not value others, so one of our tasks is to show them that they are indeed valued members of society. Doing that actually involves some rather personal matters, such as what clothes to wear or handling their money responsibly. Typically, they do not have much formal education and many come from rural areas, so they have to adopt to urban norms. Life is very difficult for them, and they only rarely get an opportunity.

Is the situation the same for young women, or are they basically expected to marry early and raise children?
Yes, I’m afraid that is what awaits the majority of economically marginalised young girls. It makes the outlook even darker that they are unlikely to find a prosperous husband. Without an education, young women struggle to get good jobs.

Do you focus on hiring women?
We are definitely an equal-opportunity employer. After all, I am a woman myself. That said, the circumstances are not family-friendly. Our shifts either start very early in the morning or end very late at night. Mothers who must take care of small children find it hard to cope with that kind of schedules. In our country, however, most of them have some kind of help: grandmothers and other relatives step in. If mothers earn money, moreover, they can pay babysitters.

Do you have female drivers?
Yes, we do, but so far, there are only two. It is far more common for women to work as conductors. We have recently introduced a new premium brand. We call it Citi Hoppa Next. On these buses, we rely exclusively on female conductors. We have thus created a special space for female employment. The passengers actually appreciate it, because women make them feel safe because of women’s generally more nurturing outlook. Now we could have a long debate on why that is so, but for our purposes, it is more important to acknowledge that it is so.

Are you trying to hire more female drivers?
Well, we are not deliberately searching for them, but if we have a job opening and a woman applies, we will certainly consider her favourably. Of course, we also employ women as accountants and other office jobs.

How do you provide vocational training?
Well, the state of vocational training in Kenya is not very good. To improve things, the government has introduced technical-training schools with curricula for plumbers or electricians, for example. That policy is beginning to deliver results, but there is no school for public transport so far. We actually started our own training facility in 2004, where we basically teach people how to work as drivers and conductors. We also convey some mechanical skills et cetera. The most important thing, however, is front-face customer care. Our drivers are typically former conductors who have a better understanding of what is needed than former truck drivers. Our approach is actually quite successful, so other transport companies have been poaching our staff. Some of those companies have also become involved in our training facility, which is good. Ultimately, however, I think the government should set up a meaningful vocational-training programme for our industry.

As a woman in a position of top leadership, do you consider yourself a role model?
No, that is not how I see myself. I am a woman, who has had opportunities and was able to grasp them. In return, I hope to provide others, and in particular women, with opportunities.

Judy Thuo is the chief executive of Citi Hoppa, a bus company in Nairobi. It focuses on safety and passenger comfort. Because of its contribution to making urban development more sustainable, it has received loans from DEG, the German development finance institution.
info@citihoppa.co.ke

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05. Juni 2019

ONE - 5. Juni 2019 - 10:52

DR Kongo: Ebola grassiert
Wie unter anderem Spiegel Online, Welt Online und die Frankfurter Rundschau melden, hat sich die Zahl der Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo auf über 2000 erhöht. Bereits 1300 Menschen seien an der Krankheit gestorben – eine Todesrate von knapp 70 Prozent. Mehr als hundert medizinische Fachkräfte seien ebenfalls an den Folgen der Infektionskrankheit gestorben. Betroffen seien dieses Mal insgesamt überdurchschnittlich viele Kinder unter fünf Jahren. Die Epidemie sei der weltweit zweitgrößte Ebola-Ausbruch. Eine der größten Herausforderungen sei nach wie vor die prekäre Sicherheitslage im Osten des Landes. Zudem seien viele in der Bevölkerung skeptisch gegenüber den medizinischen Helfer*innen. Es gebe mitunter gezielte Angriffe auf Ebola-Behandlungszentren.

Sudan: Lage eskaliert
Mehrere Medien, darunter Spiegel Online, Sueddeutsche.de, FAZ.net, Zeit Online, n-tv.de und die Badische Neueste Nachrichten thematisieren die derzeitige Lage im Sudan. Bei Auseindersetzungen zwischen dem Militär und Demonstrierenden seien mittlerweile bis zu 60 Menschen ums Leben gekommen, über 300 seien verletzt worden. Nach den jüngsten Vorfällen habe der in Sudan regierende Militärrat alle bisher getroffenen Vereinbarungen mit der Opposition aufgekündigt. Der UN-Sicherheitsrat beschäftigte sich mit der Situation im Land. Eine gemeinsame Erklärung, die unter anderem von Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich initiert worden sei, sei jedoch am Widerstand Chinas, Russlands und Kuwaits gescheitert. Kritik äußerte unter anderem der deutsche UN-Botschafter Christoph Heusgen an der Entscheidung des sudanesischen Militärrats, in neun Monaten Wahlen abzuhalten. Eine Wahl zu diesem Zeitpunkt sei „undemokratisch“, da die entsprechenden Voraussetzungen noch nicht gegeben seien.

ONE-Jugendbotschafterin im Portrait
Die Tageszeitung (taz) portraitiert in ihrer aktuellen Ausgabe junge Menschen in der Politik, darunter Carla Reemtsma, Münsteraner Jugendbotschafterin der Entwicklungsorganisation ONE.  Die 21-jährige Politikstudentin sei eine der Organisatorinnen der Klimaprotestbewegung ‚Fridays for Future‘. Sie habe bereits als Kind „alles hinterfragt“. Für ONE setze sie sich für die Bekämpfung extremer Armut in Afrika ein. Zudem engagiere sie sich gegen Rassismus und Frauenfeindlichkeit. Zu Anfang der Klimademonstrationen sei die ‚Fridays for future‘-Bewegung nicht ernst genommen worden, dabei stelle sie „keine utopischen Forderungen“, so Reemtsma.

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Fischerfamilien trotzen dem Klimawandel

Welthungerhilfe - 5. Juni 2019 - 10:38
Kpalleh ist ein Fischer an der Atlantikküste von Liberia. Für ihn bedeutet raues Wetter kein Fischfang, und kein Fischfang bedeutet kein Einkommen. Die Welthungerhilfe unterstützt Fischer wie ihn bei der Anpassung an die Herausforderungen des Klimawandels.
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NachhaltigkeitsCamp Bonn: Ticketverkauf startet

Engagement Global Presse - 5. Juni 2019 - 10:25
Am 27. September findet das NachhaltigkeitsCamp im Basecamp Bonn statt. Foto: Jo Hempel

Nachhaltigkeit, Barcamp, Sessions – diese drei Begriffe bilden die Essenz des NachhaltigkeitsCamps Bonn. Am 27. September 2019 lädt Engagement Global, unterstützt von Bonn.digital, zum NachhaltigkeitsCamp Bonn ein. Einen Tag lang dreht sich im BaseCamp Bonn alles um das Thema Nachhaltigkeit.

Bereits zum vierten Mal bietet das NachhaltigkeitsCamp Bonn eine Austauschplattform für Interessierte. Bei einem Barcamp, also einer offenen Konferenz, hören die Teilnehmenden nicht nur zu, sondern sind selbst aktiv. Erst am Veranstaltungstag werden vor Ort Sessions angeboten und über einen gemeinsam erstellten Zeitplan organisiert.

In den letzten Jahren standen dabei Themen wie nachhaltige Digitalisierung, plastikfreies Leben oder digitales Ehrenamt auf der Agenda. Wissenstransfer und Vernetzung stehen bei einem Barcamp im Vordergrund. Dabei sind die Teilnehmenden selbst gefragt: Kreative Ideen können ausgetauscht und neue Ansätze gemeinsam entwickelt werden. Bereits geplante Projekte, die umgesetzt werden sollen, aber für die es noch an Unterstützung fehlt, können diskutiert werden.

So entstand zum Beispiel der Verein „Radeln ohne Alter“ in Bonn. Durch ehrenamtliche Rikscha-Fahrten schenken die Engagierten älteren und bewegungseingeschränkten Menschen Mobilität. Initiatorin Natalie Chirchietti kannte das Projekt aus Berlin und wollte es nach Bonn bringen. Auf dem Barcamp stellte sie ihre Idee kurzerhand vor. „Das NachhaltigkeitsCamp war eine super Gelegenheit, um unsere grobe Idee mit anderen Leuten zu besprechen, sich andere Meinungen und Erfahrungen einzuholen, die mir letzten Endes den nötigen Mut gegeben haben, das Projekt gemeinsam mit Freunden und Bekannten voranzubringen“, sagt Chirchietti.

Tickets kosten 25 Euro. Darin enthalten sind Eintritt, Frühstück, Mittagessen und ein Nachmittagssnack. Um Plastikflaschen zu vermeiden, steht vor Ort eine Wasserstation bereit. Wir bitten alle Teilnehmenden, eine eigene Trinkflasche mitzubringen.

Weitere Informationen
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Solidarity, Peace, and Social Justice – will these values prevail in times of fundamental threats to democracy?

EADI Debating Development Research - 5. Juni 2019 - 9:35
By Jürgen Wiemann Widening gaps Solidarity, Peace and social Justice – the title for the 2020 EADI/ISS General Conference – are foundations and goals for a good society, a functioning democracy and for a global system that guarantees peace and facilitates international cooperation. Yet, our world seems to be moving in the opposite direction. Peace …
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Einsendeschluss zum Song Contest „Dein Song für EINE WELT!“ naht

Engagement Global Presse - 5. Juni 2019 - 9:30
Noch bis zum 25. Juni 2019 können Kinder und Jugendliche ihre Songs einreichen. Foto: Engagement Global/Lena Siebrasse

Ob Klimawandel, Menschenrechte oder Digitalisierung – in ihren Songs können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Song Contest „Dein Song für EINE WELT!“ mit den Themen globaler Entwicklung auseinandersetzen und zeigen, was ihnen für die EINE WELT am Herzen liegt. Mitmachen können Solokünstlerinnen und -künstler, Bands, Chöre und alle, die Spaß an der Musik haben und zwischen zehn und 25 Jahre alt sind. Zu gewinnen gibt es tolle Preise, darunter Studioaufnahmen und Live-Auftritte, sowie attraktive Geldpreise. Bis zum 25. Juni 2019 können Kinder und Jugendliche ihre Songs online einreichen.

Der Song Contest „Dein Song für EINE WELT!“ ist eine Begleitmaßnahme zum Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ und wird von Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchgeführt. Ziel der beiden Wettbewerbe ist es, zentrale Themen globaler Entwicklung stärker ins Bewusstsein der Menschen zu rücken und dazu aufzufordern, sich an der nachhaltigen Gestaltung der EINEN WELT aktiv zu beteiligen.

Unterstützt wird der Wettbewerb von prominenten Patinnen und Paten, darunter die Musiker EES und Graf Fidi, die Sängerinnen Cassandra Steen, Jamie-Lee, Joyce Candido, Karyna Gomes und Mathea, der Sänger, Poet, Komponist und Multi-Instrumentalist Mu Mbana, die Moderatorinnen Johanna Klum und Jess, der Hip-Hop-Journalist Niko Backspin sowie die Bands KAFVKA und Banda Internationale. „Das Wichtige am Song Contest ist, dass man junge Leute dazu animiert, sich mit verschiedenen politischen Themen auseinander zu setzen und sich eine eigene Meinung dazu zu bilden. Die können etwas ganz Großes daraus machen“, so Patin Jamie-Lee.

Die Welt aus den Augen der jungen Generation: Kinder und Jugendliche zeigen, was sie bewegt

Die Globalisierung stellt viele junge Menschen vor Herausforderungen und wirft Fragen auf. Der Song Contest „Dein Song für EINE WELT!“ bietet Kindern und Jugendlichen nicht nur eine Bühne für ihre musikalischen Kompositionen, sondern auch eine besondere Plattform, ihre Gedanken und Gefühle zu globale Themen musikalisch auszudrücken. So können sie mit eigenen Songs aufzeigen, was sie denken, welche neuen Möglichkeiten und Chancen oder auch Risiken sie sehen, mit welchen Fragen sie sich beschäftigen und welche Träume, Ängste und Hoffnungen sie im Hinblick auf die EINE WELT haben. Der Song Contest bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, gemeinsam mit prominenten Patinnen und Paten auf der Bühne zu stehen, ihre Songs live vor großem Publikum zu präsentieren und sich mit ihrer Musik für Themen einzusetzen, die sie bewegen.

Geld- und Sachpreise im Wert von über 70.000 Euro zu gewinnen

Nach dem Einsendeschluss ermittelt eine Vorjury eine Finalistenauswahl, aus der die Hauptjury in zwei Schritten den EINE WELT-Song und die Platzierungen 2 bis 30 bestimmt sowie die drei Sonderpreise „Afrika“, „Lateinamerika“ und „Bestes Video“ vergibt. Zudem können die Userinnen und User online in einem öffentlichen Voting für ihren Favoritensong abstimmen. Der Song mit den meisten Stimmen wird mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Die Songs der Plätze 1 bis 20 sowie des Afrika- und des Lateinamerika-Sonderpreises und des Publikumspreises werden im Studio aufgenommen und auf einem EINE-WELT-Album verewigt. Der erstplatzierte Song – der EINE WELT-Song – wird zudem mit der Produktion eines professionellen Musikvideos prämiert und begleitet die im September 2019 startende neunte Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik musikalisch als Hymne. Darüber hinaus gibt es Preisgelder, Live-Auftritte, personalisierte Urkunden sowie Workshops aus den Bereichen Musik, Performance, Tanz und vieles mehr zu gewinnen.

Kontakt

Bianca Klüser
Engagement Global gGmbH, Song Contest „Dein Song für EINE WELT!“
Telefon +49 (0)228 20 717-307
bianca.klueser@engagement-global.de

Beate Wiese
wiese pr Agentur für Öffentilchkeitsarbeit
Telefon +49 (0)30 60 945-180
einewelt@wiese-pr.de

Weitere Informationen
Kategorien: Ticker

Official G20 Engagement Groups urge G20 to take action on gender equality

#C20 18 - 5. Juni 2019 - 8:00

Official G20 Engagement Groups urge G20 to take action on gender equality

Tokyo, 5 June 2019

On 5 June 2019, official engagement groups of the Group of 20, Civil20, Labour20, Think20, Women20 and Youth20 issued two statements urging G20 to take action on gender equality.

The statements ask G20 to “put their words into action” on addressing violence and harassment in the world of work and eliminating gaps in labour market participation.

“These joint statements send a clear cross-sector message to G20 that gender equality sits at the heart of sustainable economic development” said Atsuko Miwa, Co-Chair of Civil20, the official civil society strand of G20.

The statements come just weeks before the International Labour Conference in Geneva from 10-21 June and the G20 Leaders’ Summit in Osaka on 28 and 29 June.

“It is critical that countries agree to adopt and ratify the upcoming ILO Convention and Recommendation on violence and harassment in the world of work” said Sharan Burrow, Labour20, which represents workers in the G20 process.

“There is currently no international agreement to protect women and other vulnerable groups in the workplace, despite recent movements such as #MeToo exposing the gravity of the problem.”

In Osaka, leaders of the world’s largest 20 economies will issue their annual Leaders’ Declaration in late June, which outlines a series of commitments and statements related to sustainable economic development.

“G20 has made several statements related to gender equality in the past, including a commitment in 2014 to reduce gender gaps in labour market participation by 25 per cent by 2025.” said Ms. Miwa.

“Achieving economic justice for everyone will only be achieved if countries turn these words into action, which is why we are calling on G20 leaders to develop national action plans for eliminating gaps in labour market participation. We are calling on G20 to extend this commitment to include marginalised groups, such as people with disabilities and LGBTQI people, so that no one is left behind. Achieving social and economic justice for everyone should be at the heart of G20’s commitments. We hope that G20 will demonstrate this by acting on these two vital issues of gender equality,” concluded Ms. Miwa.

ENDS

Contact for press enquiries:

For Atsuko Miwa, C20 Co-Chair, c20@civil-20.org +81 3 5292 2911

For Sharan Burrow, Labour 20 and General Secretary, International Trade Union Confederation gemma.swart@ituc-csi.org +32 479 064 163

Download the statiment

Joint Statement by C20, L20, T20, W20 and Y20 on Eliminating Violence and Harassment in the World of Work

FINAL Joint Statement on Eliminating Violence and Harassment in the World of Work

 

Joint Statement by C20, L20, T20, W20 and Y20 on Eliminating Gaps in Labour Market Participation

FINAL Joint Statement on Eliminating Gaps in Labour Market Participation
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