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Citizen Science - Laien werden zu Forschenden

reset - 5. Juni 2019 - 6:30
Wissenschaft ist kleinteilig, vor allem, wenn es um die Gewinnung von Daten geht. Unterstützung bekommen die Forschenden von neuen digitalen Tools - und zunehmend auch Bürgern.
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Höhenangst vor dem UN-Gipfel überwinden

#2030Agenda.de - 5. Juni 2019 - 3:30

Berlin, 04. Juni 2019  Vor fast 4 Jahren verabschiedeten die Vereinten Nationen die 2030-Agenda mit den Sustainable Development Goals – den Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs). Dieses Jahr kommen Staats- und Regierungschefs erneut zusammen um das erste Mal eine umfassende Bilanz über die bisherige Umsetzung zu ziehen. Eines ist auch vor dem Treffen klar – das bisherige Tempo ist bei weitem nicht ausreichend um die gesetzten Ziele bis 2030 zu erreichen. Vor diesem Hintergrund hat ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen eine gemeinsame Erklärung an die Bundesregierung erarbeitet, die gestern beim zivilgesellschaftlichen Gipfel "Nicht auf der Höhe" veröffentlicht und mit Vertreterinnen und Vertretern der Politik diskutiert wurde.

Dazu Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums Umwelt und Entwicklung, Mitinitiator der Erklärung und Mitorganisator des heutigen zivilgesellschaftlichen Gipfels: „Die Bundesregierung kann die Augen nicht länger verschließen vor den Konsequenzen der eigenen Politikentscheidungen. Eine Kurswende hinzu nachhaltiger Entwicklung wird nicht durch einige Schönheitsreparaturen hier und da erreicht. Mit der aktuellen Ausrichtung unserer Wirtschafts- und Handelspolitik, dem ungebremsten Profitstreben in der Agrarpolitik und den Fehlentscheidungen in der Energie- und Verkehrspolitik sind wir auch in 100 Jahren nicht auf dem Pfad in eine nachhaltige Zukunft. Wir kommen heute in Berlin zusammen um

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Entwicklungsinvestitionsfonds soll Marktchancen deutscher Unternehmen in Afrika erhöhen

weitzenegger - 4. Juni 2019 - 23:31
Berlin – Unternehmen, die in Afrika investieren wollen, können sich ab sofort um Förderung im Rahmen des Entwicklungsinvestitionsfonds bewerben. Der
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Methodenhandbuch "17 Ziele - eine Fortbildung" aus Bremen

Weblinks - 4. Juni 2019 - 22:43

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  • Die Welt verändern, aber wie? Dazu gibt das Methodenhandbuch "17 Ziele - eine Fortbildung" jede Menge Praxistipps. Die Publikation richtet sich an Lehrkräfte sowie Fortbildnerinnen und Fortbildner und beschreibt, wie sich das Thema im Unterricht oder in Jugendgruppen umsetzen lässt. Hier finden Sie das Handbuch zum HERUNTERLADEN - Karsten Weitzenegger

Tags: fortbildung, SDG, Nachhaltige Entwicklungsziele, nachhaltigkeitsziele, 2030-Agenda, lernen, bremen

by: Karsten Weitzenegger

04.06.2019 Minister Müller startet Entwicklungsinvestitionsfonds: Neue Marktchancen in Afrika durch nachhaltige Investitionen

BMZ - 4. Juni 2019 - 18:30
Unternehmen, die in Afrika investieren wollen, können sich ab sofort um Förderung im Rahmen des Entwicklungsinvestitionsfonds bewerben. Der Startschuss für das Programm "AfricaConnect", das deutschen und europäischen Firmen offensteht, fällt heute Abend in Berlin. Bundesminister Gerd Müller: "Die Einforderung guter Regierungsführung, eine Verstärkung der Privatinvestitionen und fairer Handel – das sind die drei Säulen der neuen ...
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Zivilgesellschaftliche Erkärung zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik

agl - 4. Juni 2019 - 17:36

 

Das Nachhaltigkeitsjahr 2019 muss für einen klaren Appell an die Bundesregierung genutzt werden: Sie muss mehr Bewegung in die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung bringen und die internationale Verantwortung Deutschlands für Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit zu einem wichtigen Kriterium ihrer politischen Entscheidungen machen. Bereits jetzt verstärkt sich die Sorge, einzelne Ziele im Jahr 2020 bzw. 2030 nicht mehr zu erreichen. Die große transformative Wirkung, die von der Agenda 2030 ausgehen sollte, lässt weiter auf sich warten.

 

Vor diesem Hintergrund haben sich eine Vielzahl von zivilgesellschaftlichen Akteuren zusammengeschlossen und eine Zivilgesellschaftliche Erklärung zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik „Genug herausgeredet – Höhenangst vor dem UN-Gipfel“, herausgegeben, die von 118 Organisationen unterzeichnet worden ist. Die agl setzt sich für eine nachhaltige Politik ein und hat die Erklärung mitgezeichnet.

 

Das vollständige Dokument kann unter diesem Link heruntergeladen werden: www.forumue.de

 

 

 

 

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Statistisches Bundesamt misst Nachhaltigkeitsindikatoren für Deutschland

Weblinks - 4. Juni 2019 - 17:08

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  • Der Indikatorenbericht des Statistischen Bundes­amtes umfasst die Indikatoren zur Messung der Zielerreichung der Deutschen Nachhaltigkeits­strategie. Er beinhaltet detaillierte Beschreibungen aller Indikatoren, deren Entwicklung und ihren Status, sowie weiter­führende Analysen. - Karsten Weitzenegger

Tags: gesellschaft, umwelt, statistik, SDG, 2030-Agenda, nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitsgovernance, nachhaltigkeitsziele

by: Karsten Weitzenegger

So lecker ist nachhaltig

Engagement Global - 4. Juni 2019 - 16:08
Im Workshop wurde fairer Schokoaufstrich hergestellt. Foto: René Frampe

Wie fair und nachhaltig Kakao und Schokolade sein können, zeigte das Schokoladenmuseum in Köln vergangene Woche. Von Donnerstag, 30. Mai, bis Sonntag, 2. Juni 2019 fand die Themenwoche Nachhaltigkeit sowie das große Familienwochenende zur nachhaltigen Entwicklung statt. Engagement Global war mit einem Infostand sowie Workshops zu den Themen der Wertschöpfung von Kakao, Schokolade und Kokospalmprodukten dabei.

Während der gesamten Themenwoche präsentierten sich Organisationen und Initiativen aus dem Bereich Fairer Handel und Nachhaltigkeit. Neben Plant-for-the-Planet, Dillicicous Schokoladen, Original Beans und Ethiquable, informierte auch Engagement Global – unter Federführung der Außenstelle Düsseldorf – im Museumsfoyer über die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. Rund 2.500 Besucherinnen und Besucher kamen täglich während der Nachhaltigkeitswoche ins Museum. Dabei zeigten sich vor allem Kinder und Jugendliche an den Nachhaltigkeitszielen interessiert. Sie testeten ihr globales Wissen am Eine-Welt-Quiz-Rad und auch das Afrika- und das Lateinamerika-Puzzle waren bei Erwachsenen und Kindern besonders beliebt.

An allen Tagen fanden mehrmals täglich die beiden Workshops „Wertschöpfungskette von Kakao bis zur Schokolade“ und „Wer hat die Kokosnuss …“ statt. Etwa 50 Interessierte – meist Familien – nahmen an den Workshops teil. Gabriela Bojalil und Renata Breitenfeld, Referentinnen von Bildung trifft Entwicklung (BtE), einem Programm von Engagement Global, informierten in ihrem Kakaoworkshop über den Weg von der Kakaobohne zur Tafel Schokolade und zeigten den Teilnehmenden, wie sie selbst einen fairen Schokoaufstrich herstellen können. Dabei durfte ausgiebig genascht werden.

In einem zweiten Workshop, angeleitet von BtE-Referent Hanns Groeschke, lernten die Teilnehmenden mehr über die Situation philippinischer Kokosbauern sowie über die Verarbeitung von Kokospalmprodukten, wie zum Beispiel Kokosöl, Kokosblütenzucker, Kokosmehl und verschiedene Faser- und Handwerksartikel.

Seit Montag, 3. Juni, und noch bis Freitag, 7. Juni 2019, informiert das Schokoladenmuseum Kölner Schulklassen zum Thema „Schokolade und Kakao – nachhaltig und fair“. In dieser zweiten Hälfte der Nachhaltigkeitswoche gibt es Mitmachaktionen und spezielle Führungen für Schülerinnen und Schüler rund um das Thema Nachhaltigkeit. Am Mittwoch, 5. Juni 2019 finden Workshops für Schulklassen statt, in denen BtE-Referentinnen und -Referenten mit den Schülerinnen und Schülern das Weltverteilungsspiel durchführen. Das Spiel veranschaulicht anhand von Zahlen und Fakten die Verteilung von Gütern und Ressourcennutzung auf der Welt.

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Winners of the “Bio-based Material of the Year 2019”

SCP-Centre - 4. Juni 2019 - 15:47

Compostable sanitary pads from India, sustainable fibres from Finland and home compostable coffee capsules from Germany are the winners of the innovation award “Bio-based Material of the Year 2019”

For the 12th year in a row, the innovation award “Bio-based Material of the Year” has been granted to the young, innovative bio-based chemicals and materials industry.

After a 10-minute presentation from each of the six nominated companies, the three winners were chosen by the expert audience at the “12th International Conference on Bio-based Materials”. The six nominees were previously selected by a jury from a total of 21 submissions. With more than 270 participants and 30 exhibitors, the conference was able to further establish itself as one of the world’s most important meeting places for the leaders of the bioeconomy.

Organizer Michael Carus, nova-Institute, was enthusiastic about the overwhelming response: “The most important pioneers of the global bioeconomy met in Cologne and exchanged views on the strong dynamics of the industry. Previous hopefuls of the bio-based chemistry are weakening and others are making amazing breakthroughs!”

The winners in detail:

  • First place: Aakar Innovations Pvt. Ltd. (IN): Anandi Eco+ – 100% Compostable Sanitary Pads

Anandi Eco+ is the first and only Govt. of India Lab certified 100% compostable sanitary pad. In a compost environment, at least 90% of the pad are biodegraded within 180 days. Under other conditions in nature it takes longer respectively. The pads can be disposed easily in the backyard mud pit of any rural household to avoid polluting the environment and create bio-manure for agriculture.

More information: http://www.aakarinnovations.com

  • Second place: Spinnova Oy (FI): Spinnova – Sustainable Textile Fibre

Spinnova is a sustainable fibre company from Finland that develops ecological breakthrough technology for manufacturing cellulose-based textile fibre. Spinnova’s patented technology does without harmful chemicals and creates no waste or side streams, making the fibre and the production method probably the most sustainable in the world. The biggest difference to other man-made cellulosic fibres is that no chemical dissolution takes place throughout the whole process.

More information: http://www.spinnova.com

  • Third place: Golden Compound GmbH (DE): HOMEcap – Home Compostable Coffee Capsules

HOMEcap is the world’s first and only home compostable capsule successfully introduced in the market that is ‘OK compost HOME’ certified and made with natural fibres of the sunflower seed hull. The biodegradation in home compost avoids considerable waste streams. The capsule was successfully launched on the market in the spring of this year. It is made from a unique compound comprising PTTMCCs PBS and PBSA mixed with sunflower seed shells and inorganic fillers.

More information: http://www.golden-compound.com

This award has been sponsored by InfraServ Knapsack and organized by nova-Institute (both located in Hürth, Germany).

The CSCP is a media partner of the Conference on Bio-based Materials.

Der Beitrag Winners of the “Bio-based Material of the Year 2019” erschien zuerst auf CSCP gGmbH.

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Heute schon die Welt verändert?

Misereor - 4. Juni 2019 - 15:44
In der Fastenaktion 2018 stellten wir Menschen in Indien vor, die aus eigener Kraft ihre Lebensqualität verbessert haben. In der indischen Stadt Patna werden sie durch unserer Partnerorganisation JKGVS ermutigt, ihr Recht auf Wohnen, Arbeit und Bildung einzufordern und durchzusetzen und somit Lebensperspektiven zu schaffen.

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Der Beitrag Heute schon die Welt verändert? erschien zuerst auf MISEREOR-Blog.

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Geringe Palmölimporte aus Afrika

#Bundestag - 4. Juni 2019 - 15:29
Geringe Palmölimporte aus Afrika - Entwicklung/Antwort
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Rückkehrprogramm zeigt gute Ergebnisse

#Bundestag - 4. Juni 2019 - 15:29
Rückkehrprogramm zeigt gute Ergebnisse - Entwicklung/Antwort
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Hilfe für Flüchtlingslager in Nahost

#Bundestag - 4. Juni 2019 - 15:29
Hilfe für Flüchtlingslager in Nahost - Entwicklung/Kleine Anfrage
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Kooperation mit al-Quds-Universität

#Bundestag - 4. Juni 2019 - 15:29
Kooperation mit al-Quds-Universität - Entwicklung/Kleine Anfrage
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Citizen Science – Als Laie die Forschung unterstützen

reset - 4. Juni 2019 - 15:19
Vögel zählen, Satellitenbilder auswerten, Luftwerte messen– viele Organisationen und Forschungseinrichtungen setzen auf Bürgerunterstützung bei der Forschungsarbeit. Neue digitale Tools machen die Mitwirkung an neuen Erkenntnissen für Laien-Forschende noch einfacher.
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Call for Action: Maas holt Klimakrise in den UN-Sicherheitsrat

EurActiv - 4. Juni 2019 - 15:03
Der deutsche Außenminister Heiko Maas hat heute, Dienstag, 4. Juni, eine Initiative gestartet, die konkrete Lösungen entwickeln soll, um die Sicherheitsrisiken des Klimawandels möglichst gezielt abzufedern. Rahmen dazu gab die Berlin Climate and Security Conference im Auswärtigen Amt.
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04. Juni 2019

ONE - 4. Juni 2019 - 14:45

1. Lage im Sudan verschärft sich
Wie viele deutsche Medien, unter anderem Tagesschau.de, die Süddeutsche Zeitung, Zeit Online, Spiegel Online, Focus Online, die tageszeitung (taz) und die Frankfurter Rundschau, berichten, ist das sudanesische Militär gestern gewaltsam gegen Demonstrant*innen vorgegangen. Dabei seien mindestens 35 Menschen getötet worden. Seit mittlerweile zwei Monaten dauere der Protest vor dem Hauptquartier der Armee in der Hauptstadt Karthum bereits an. Hunderttausende haben sich immer wieder daran beteiligt. Nun habe die Armee gestern Morgen die Zugangsstraßen zu dem Protestcamp gestürmt und sowohl Wasserwerfer, Tränengas als auch scharfe Munition eingesetzt. Laut den Demonstrierenden sei der Platz vor dem Armeehauptquartier fast vollständig geräumt worden. Nach Angaben des Militärrats seien die Sicherheitskräfte lediglich gegen „kriminelle Elemente“ in der Nähe des Lagers vorgegangen. Die Opposition mache die RSF, eine Miliz aus dem Darfur-Konflikt, für die Eskalation verantwortlich. Dessen Anführer Mohammed Hamdan Daglu sei das zweitmächtigste Mitglied des Militärrats. Als Reaktion auf die Gewalt habe die Protestbewegung angekündigt, die Verhandlungen mit dem Militärrat über eine Übergangsregierung auszusetzen. Gleichzeitig habe der Berufsverband SPA die Bevölkerung dazu aufgerufen, das öffentliche Leben aus Protest stillzulegen. Daraufhin habe der Militärrat wiederum alle Vereinbarungen mit der Opposition aufgekündigt und Neuwahlen innerhalb der nächsten neun Monate angekündigt. Die Afrikanischen Union, die USA und die deutsche Bundesregierung haben das gewaltsame Vorgehen der Armee scharf kritisiert.

2. Keine Geschlechtergerechtigkeit
Der Deutschlandfunk meldete gestern, dass laut einer Studie auch im Jahr 2030 in keinem Land der Welt vollständige Geschlechtergleichheit herrschen wird. Die Studie, hinter der internationale Netzwerke und Organisationen für Frauenrechte sowie die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung stehen, sei gestern auf einer Konferenz in Kanada vorgestellt worden. Der Gender-Index dokumentiere die Fortschritte bei der Geschlechtergleichstellung in 129 Ländern. Dabei werden 50 Indikatoren aus den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen berücksichtigt. Ihr zufolge leben 1,4 Milliarden Frauen und Mädchen in Ländern, in denen noch immer große Ungleichheit herrsche. Lediglich acht Prozent der weiblichen Weltbevölkerung leben in Staaten, die bei dem Index gut abschneiden. Dänemark sei am besten bewertet worden. Deutschland belege Platz sieben. Die größten Geschlechterunterschiede seien dagegen in der demokratischen Republik Kongo und im Tschad zu verzeichnen. Alison Holder, Direktorin des Projekts „Equal Measures 2030“, kritisierte, dass einige Ländern sogar Rückschritte gemacht haben und dass selbst Länder, die gut abgeschnitten haben, nicht genug für die Gleichberechtigung tun.

3. Startschuss für Entwicklungsinvestitionsfonds
Wie das Handelsblatt gestern meldete, können ab heute Anträge für den Entwicklungsinvestitionsfonds gestellt werden. Der vergangenen Oktober von Kanzlerin Angela Merkel angekündigte Fonds werde in den nächsten Jahren Förderkredite für Investitionen in Afrika in Höhe von einer Milliarde Euro bereitstellen. Der Fonds bestehe aus drei Teilen: 400 Millionen Euro werden deutschen und europäischen mittelständischen Betrieben durch das Programm Africa-Connect zur Verfügung gestellt. Über den Africa-Grow-Fonds werden weitere 400 Millionen Euro für afrikanische Start-Ups bereitgestellt. Zudem solle das „delevoPPP“-Programm den Unternehmen dabei helfen, nachhaltiger zu agieren. Allgemein unterstütze der Fonds nur Unternehmen, die entwicklungspolitische, ökologische und soziale Nachhaltigkeitskriterien einhalten. Vor allem Partnerländer der deutschen G20-Initiative „Compact with Africa“ sollen durch den Fonds gefördert werden. Obwohl die Wirtschaft die Initiative positiv aufnehme, kritisieren Expert*innen, dass die Obergrenze von vier Millionen Euro zu niedrig angesetzt sei, um beispielsweise erneuerbare Energien zu fördern.

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Stiftungen für SDG

SID Blog - 4. Juni 2019 - 13:35

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