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Das Smartphone mit Körperwärme laden

reset - 5. August 2019 - 7:08
Energie ist überall – in der ein oder anderen Form. Ein Gerät des Industrie-Designers Connor Musoke-Jones nutzt Wärmeenergie, um Strom zu erzeugen.
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Climate Neutrality as Long-term Strategy

SWP - 5. August 2019 - 0:00

As a traditional frontrunner in international climate policy, the European Union (EU) is under great pressure to meet global expectations. In 2020, it must present its long-term decarbonisation strategy to the United Nations. Political attention has so far focussed on the lack of consensus among the Member States on whether they should adopt the European Commission’s proposed goal of »greenhouse gas neutrality« by 2050. Two aspects of this decision have hardly been debated so far – first, the ques­tion of whether this will herald the end of differentiated reduction commitments by Member States, and second, the tightening of the EU climate target for 2030. National governments and climate policymakers will have to take both issues into account.

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Health and Security

SWP - 5. August 2019 - 0:00

The Ebola epidemic in the Democratic Republic of the Congo (DRC) highlights the urgent need to strengthen cooperation between security, health, and development actors. As the disease spreads, the World Health Organization (WHO) has declared an international health emergency. In crisis situations like these, the interdependencies between health and security are highly complex. Which population groups and which diseases are perceived as suspected health risks, and why, is a normative question for donor countries. It has political consequences above all for affected developing countries. Where health and security are common goals, it is not enough to contain infectious diseases in developing countries. Instead, resilient, well-functioning, and accessible health systems must be established. This fosters the implementation of the human right to health, creates trust in state structures, and takes into account the security interests of other states. In the United Nations (UN) Security Council, the German government could advocate for policies based on the narrative “stability through health.”

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Bewerbungsaufruf für Promotionsprogramm "Integrated Management of Water, Soil, and Waste"

#HOCHN - 5. August 2019 - 0:00
Für das gemeinsame Promotionsprogramm "Integrated Management of Water, Soil and Waste" der UNU-Flores und der Technischen Universität Dresden werden vom 1.08. bis zum 15.09.2019 Bewerbungen entgegengenommen.

Foto: Glenn Carstens-Peters/ Unsplash

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"Modekultur, Textilien und Nachhaltigkeit" - Ideenwettbewerb des Fonds Nachhaltigkeitskultur

#HOCHN - 5. August 2019 - 0:00
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung sucht innovative Projekte und Ideen zum Thema "Modekultur, Textilien und Nachhaltigkeit". Bewerbungen sind noch bis zum 18. August 2019 möglich.

Foto: Rat für Nachhaltige Entwicklung

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OECD Studie: Blended Finance in den am wenigsten entwickelten Ländern

Weblinks - 4. August 2019 - 16:31

Comments:

  • Die 47 am wenigsten entwickelten Länder der Welt (LDCs) sind zugleich die Länder, die den Anschluss an den Rest der Welt am ehesten verlieren können – auch was das Erreichen von Nachhaltigkeitszielen betrifft. Hierfür benötigen sie neben öffentlicher Entwicklungshilfe auch private Finanzmittel. Doch bislang wird zu wenig in die LDCs investiert. Deshalb sind neue Ansätze gefragt, um mehr und bessere öffentliche und private, nationale und internationale Finanzmittel in die verwundbarsten Länder der Welt sowie unterversorgte Gemeinschaften und Projekte zu lenken. - Karsten Weitzenegger

Tags: oecd, blended, finance, ldc

by: Karsten Weitzenegger

BMW, Daimler & Co: Antworten ohne Verantwortung

INKOTA - 4. August 2019 - 12:45
Akkus für Elektro-Autos gelten als das neue Gold: Die Rohstoffe, die dafür gebraucht werden, sind auf internationalen Märkten heiß umkämpft. Ihre Verfügbarkeit bestimmt über den Ausbau der Elektro-Flotte. Daher drücken Autohersteller oft beide Augen zu, wenn es um die Frage geht: Woher stammen die wertvollen Metalle und Mineralien? Und wurden die Menschenrechte bei der Förderung eingehalten?

11.000 E-Mails mit Fragen schickten INKOTA-UnterstützerInnen deshalb an die großen Automobilunternehmen in Deutschland. Sie wollten wissen: Wie gerecht ist die Herstellung ihrer Elektroautos? Das Ergebnis: Kein Unternehmen kann bisher eine transparente Lieferkette vorweisen!

Das ist dramatisch, weil viele Zulieferer in der Kritik stehen, Menschenrechte bei der Förderung der Schlüsselrohstoffe zu missachten. Denn auch wenn der Verbrennungsmotor weg muss und eine Verkehrswende dringend nötig ist, so kann sie nur gelingen, wenn sie für alle weltweit grün und sauber ist.

Lesen Sie hier unsere Bewertung der Auskünfte von BMW, Daimler, VW & Co
Die Gewinnung von Kobalt, Kupfer, Lithium, Seltenen Erden, Nickel oder Grafit trägt zur Zerstörung der Lebensgrundlage der lokalen Bevölkerung in vielen Abbauregionen bei, die Arbeitsbedingungen im Bergbau sind häufig menschenunwürdig. Traurige Bekanntheit gewann der Rohstoff Kobalt, als Bilder von Kinderarbeit in und um die Minen um die Welt gingen. Auch im industriellen Bergbau werden Arbeitsrechte missachtet, trägt Korruption zur Ausbeutung der Regionen bei und steht Rohstoffsicherheit für Industrienationen noch immer an erster Stelle.

Die Antworten der Autohersteller machen deutlich: Freiwillige Selbstverpflichtungen zur Einhaltung von Menschenrechten sind nicht ausreichend. Selbst aufgeschlossene Unternehmer kümmern sich noch zu wenig um das menschenrechtsbasierte Management ihrer Lieferketten. Wir fordern daher die Bundesregierung auf, verbindlich Standards festzulegen: Die Pflicht für Unternehmen, Menschenrechte entlang ihrer Lieferketten zu achten, muss gesetzlich verankert werden.

Teilen Sie jetzt die Ergebnisse unser Befragung und machen Sie damit Druck bei den Auto-Herstellern:

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Aktivistische Klimakunst sollte Lösungen anbieten

KMGNE - 2. August 2019 - 19:18

Das Projekt CLIMART untersuchte die psychologischen Effekte von Klimakunst. Daraus hervorgehend ist jetzt eine Studie erschienen, die untersucht, ob Klimakunst zum Handeln stimulieren kann.

Laura Kim Sommer und Christian A. Klöckner, der das Projekt CLIMART leitete, haben den wissenschaftlichen Aufsatz über aktivistische Kunst in dem Journal „Psychology of Aesthetics, Creativity and the Arts“ veröffentlicht. Für ihre Studie haben sie 874 Besucher der ArtCOP21 zu einer Auswahl von 37 dort präsentierter Kunstwerke hinsichtlich kognitiver und emotionaler Effekte befragt. Die ArtCOP21 ist ein Klimakunst-Festival, das 2015 parallel zur Klimakonferenz COP21 in Paris stattfand.

Die beiden Wissenschaftler*innen kamen zu dem Ergebnis, dass lösungsorientierte Kunstwerke, die sie dem Cluster „the awesome solution“ zuordneten, am ehesten den psychologischen Effekt der Publikumsaktivierung aufwiesen. Diese Kunstwerke waren im öffentlichen Raum platziert und nicht explizit als Kunstwerke ausgewiesen. Sie werden in der Studie als schöne und farbige Darstellungen der erhabenen Natur („beautiful and colourful depictions of sublime nature“) beschrieben, die Lösungen zu Umweltproblemen zeigen.

Eine unbefriedigende Wirkung wiederum hatten Kunstwerke, die in der Studie als „the challenging dystopia“ bezeichnet werden. Dunkle Farben, metallische und künstliche Materialien zeichneten diese Werke aus. Zusammen mit Arbeiten der beiden anderen Cluster „the comforting utopia“ und „the mediocre mythology“ waren dystopische Ansätze in großer Zahl vorhanden.

Die Kategorie „awesome solutions“ bildeten lediglich drei Kunstwerke. Das hört sich zunächst unbefriedigend an. In der Studie wird abschließend darauf eingegangen. Da heißt es, dass es nicht ausreiche, Probleme auf ästhetische Weise zu zeigen. Es sei wichtig, einen persönlichen Bezug herzustellen, Ursachen und Konsequenzen darzustellen und Lösungen anzubieten.

Dem kann hinzugefügt werden, dass es möglicherweise nicht ganz einfach ist, Kunst zu schaffen, die Lösungen zu Umweltproblemen oder anderen gesellschaftlichen Konflikten anbietet. Das gilt ja auch für Geschichten, seien sie nun in Film, Fernsehen oder einem anderen Medium erzählt. Auch in Literatur, Film und Fernsehen (Streaming-Plattformen eingerechnet) finden sich sehr viele dystopische Erzählungen. Das kann viele Gründe haben, mit denen wir uns auseinandersetzen können.

Hier geht es zur Studie.

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Entwicklungszusammenarbeit der EU

#Bundestag - 2. August 2019 - 17:58
Entwicklungszusammenarbeit der EU - Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung /Kleine Anfrage
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LHÜ-Info Juli 2019

SID Blog - 2. August 2019 - 12:55

"Dies ist nicht der Sommer unserer Jugend", warnt UN-Generalsekretär Guterres

Vereinte Nationen - 2. August 2019 - 10:48

Die globale Erderwärmung und die zunehmenden politischen Spannungen seien gefährlich und vermeidbar, sagte der Generalsekretär am Donnerstag vor Journalisten zum im September stattfindenden Klimaschutzgipfel der Vereinten Nationen in New York.

„Wenn wir jetzt nicht gegen den Klimawandel vorgehen, sind diese extremen Wetterereignisse nur die Spitze des Eisbergs. Und dieser Eisberg schmilzt ebenso. Dies ist nicht der Sommer unserer Jugend, sondern ein Klimanotstand.“

Die Staats- und Regierungschefs müssten mit konkreten Plänen zum geplanten Climate Action Summit kommen, so der Generalsekretär. „Schöne Reden“ genügten daher nicht aus, um die Ziele zu erreichen. Guterres kommentierte, dass viele Lösungen verfügbar seien und bereits umgesetzt würden. Dazu gehöre der zunehmende Einsatz von Technologien, die erneuerbare Energien billiger machen, als fossile Brennstoffe. Durch das Pflanzen von Millionen von Bäumen müsse die Entwaldung umgekehrt und Kohlendioxid aus der Umwelt gebunden werden. Die Staats- und Regierungschefs forderte er auf, Subventionen für fossile Brennstoffe abzuschaffen.

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Marrying the person you love

E+Z - 2. August 2019 - 10:04
Ecuador has legalised same-sex marriage

In a closed-door hearing in June, judges at Quito’s constitutional court ruled five-to-four in favour of same-sex marriage. They argued that homosexual couples should be allowed equal rights and that the country’s current marriage legislation was discriminatory and unconstitutional. It defined marriage exclusively as a union between a man and a woman.

The dissenting judges, on the other hand, said that any changes to the constitution should be decided and approved by the National Assembly, Ecuador’s parliament, and not the court. The parliament is required to change the laws that define marriage, but the decisions made by the constitutional court are “binding and mandatory”, clarified Gustavo Medina, a former supreme-court president.

The legal decision came after nearly two decades of work by LGBTQ advocacy groups, who waged a long battle against the Catholic Church and the Christian conservative Life and Family group. Lawyer Christian Paula of the Patka Foundation, which represents several same-sex couples seeking to marry, says that this ruling “recognises that human rights must be for all people without discrimination”.

The case was brought to the constitutional court by two same-sex couples who sued their country for their right to marry. One of the plaintiffs was Efraín Soria, who heads the LGBTQ rights group Ecuadorean Equality Foundation. After winning the case, he urges other gay people to stop hiding and “enjoy the happiness that comes from being equal”.

Ecuador’s LGBTQ movement has had some victories over the years, including a 2008 constitutional protection that prohibits discrimination based on sexual orientation and the 2015 ruling that legally recognised same-sex unions – which is not the same as marriage, though, as it does not allow same-sex couples to adopt, for example.

Nevertheless, homophobic attitudes continue to prevail in Ecuador, as they do in the whole region. Amy Lind of the University of Cincinnati, who has done a lot of research in Ecuador, cautions that the constitutional court’s verdict may only benefit the most privileged same-sex couples. “It is rare that someone will be criminally charged for assaulting an LGBTQ person,” Lind says. “On the contrary, LGBTQ people in communities that continue to oppose same-sex marriage still face being cast out of their communities.”

Iván, a 26-year-old gay student, is happy about the ruling: “It is a great moment to celebrate the victory of human rights,” he says. “Everyone should have the right to choose the partner of their choice.” However, he still prefers not to be recognised and thus does not give his surname, because he also knows that a change of law does not necessarily mean a change of attitude.

Roli Mahajan is a freelance journalist and photographer. She lives in New Delhi.
roli.mahajan@gmail.com

 

Link

Ecuadorean Equality Foundation – Fundación Ecuatoriana Equidad:
https://fequidadecuador.org/

 

 

 

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Berichte von Folter

E+Z - 2. August 2019 - 9:54
Minderjährige Straftäter werden in Ghana rechtswidrig in Gefängnissen für Erwachsene untergebracht

Voriges Jahr wurde der 15-jährige Issah Yakubu in seinem Dorf im  Nordosten Ghanas festgenommen und beschuldigt, ein Motorrad gestohlen zu haben. Er landete im Gefängnis. Erst fast ein Jahr später kehrte er auf Kaution nach Hause zurück. Yakubu erinnert sich an die qualvolle Erfahrung seiner Verhaftung: „Ich war mit meinen Freunden auf einer Musikveranstaltung. Plötzlich stürmten Leute rein, hielten mich fest und fragten mich, wo ihr Motorrad sei. Ich sagte ihnen, dass ich nichts davon wüsste“, erzählt er.

„Sie zogen ein Messer und verprügelten mich. Dann brachten sie mich zur Polizei.“ Im Vernehmungsraum der Polizeistation ging der Alptraum weiter: „Die Polizei verabreichte mir Elektroschocks, damit ich gestehe.“ Später wurde Yakubu zum Zentralgefängnis von Tamale gebracht, in dem sowohl Erwachsene als auch Minderjährige in Untersuchungshaft sitzen.

In Ghanas Jugendstrafrecht steht, dass der Staat „die Rechte von Jugendlichen schützen und eine angemessene und individuelle Reaktion für jugendliche Straftäter gewährleisten“ muss. Ein jugendlicher Straftäter wird definiert als „eine Person unter 18 Jahren, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist“. Innerhalb von 48 Stunden muss eine Freilassung auf Kaution ermöglicht werden, und die Verhandlung darf nicht später als sechs Monate nach der Verhaftung liegen. Aber Yakubu saß fast ein Jahr lang im Gefängnis, bis er auf Kaution freikommen konnte.

Laut einer Studie der Menschenrechtsorganisation Commonwealth Human Rights Initiative (CHRI) sind „vielen Polizeibeamten die herrschenden Gesetze und Vorschriften bezüglich straffälliger Kinder unbekannt, weshalb sie diese Gesetze verletzen.“ So ist es zum Beispiel gesetzlich vorgeschrieben, dass ein Jugendlicher nicht in ein Gefängnis mit Erwachsenen kommt. Yakubu gibt jedoch an, dass er in einer Gefängniszelle mit erwachsenen Straftätern schlafen musste.

Es gibt viele Berichte über Folter seitens der Sicherkräfte, um von Verdächtigen Geständnisse zu erzwingen. Yakubu ist kein Einzelfall. „Als ich die Elektroschocks bekam, war ich total durcheinander“, erzählt er. „ Der Staatsanwalt schrieb Dinge in die Akte, von denen ich gar nichts wusste.“ Yakubu beteuert nach wie vor, unschuldig zu sein.

Maxwell Suuk ist Journalist und lebt im nördlichen Ghana.
suuk.max@gmail.com

Links

Commonwealth Human Rights Initiative (CHRI):
https://humanrightsinitiative.org/

Commission on Human Rights and Administrative Justice (CHRAJ) Ghana:
https://chraj.gov.gh/

 

 

 

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Kinder in Konflikten: Getötet, verletzt, entführt

Unicef - 2. August 2019 - 8:00
Im UN-Sicherheitsrat in New York wird heute über den Bericht des UN-Generalsekretärs zu Kindern in Konflikten debattiert. Dem vor wenigen Tagen veröffentlichten Bericht zufolge wurden 2018 über 12.000 Kinder und Jugendliche getötet oder verletzt.
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Chinas Seidenstraßeninitiative in Afrika

#Bundestag - 1. August 2019 - 17:55
Chinas Seidenstraßeninitiative in Afrika - Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Kleine Anfrage
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Digitalisierung in Entwicklungskooperation

#Bundestag - 1. August 2019 - 17:55
Digitalisierung in Entwicklungskooperation - Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Kleine Anfrage
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