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Panel Discussion: Prevention, Liability and Rights of the Victims

Global Policy Forum - 1. April 2019 - 12:19

The transformation of our world as proclaimed in the title of the 2030 Agenda requires fundamental changes in the way our societies produce and consume goods and services. However, far too often, corporate profits are systematically fed by poor working conditions, low environmental standards and even by human rights abuses and violations. Instruments to prevent and hold corporations accountable for human rights abuses and the violation of social and environmental standards are weak. Against this background, the UN Human Rights Council’s resolution of 26 June 2014 establishing an open-ended intergovernmental working group to elaborate an international legally binding instrument to regulate the activities of transnational corporations. In July 2018, the Chair of the working group published a zero draft for the prospective treaty. Preventative measures, including but not limited to mandatory human rights due diligence, linked with legal liability, and the clarification and definition of the rights of affected and threatened communities will be three central elements of the prospective treaty. In a panel discussion on April 15 in New York, we will discuss how the zero draft addresses these topics.

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Ist eine radikale Technologieskepsis noch zeitgemäß?

DIE - 1. April 2019 - 11:24
Bonn, 01.04.2019. Vor vierzig Jahren wurde das Buch „Das Prinzip Verantwortung“ des jüdischen Philosophen Hans Jonas erstmals veröffentlicht. Auch wenn der Autor heutzutage nicht mehr jedem geläufig ist, so hat Jonas die umwelt-, energie- und technologiepolitische Debatte in Deutschland und darüber hinaus doch wesentlich geprägt. Zentrale These seines Werkes ist der von ihm erstmals explizit formulierte „ökologische Imperativ“. In Anlehnung an Immanuel Kant lautet dieser: „Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlung verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden.“ Seit den siebziger Jahren wurde die wachsende Bedrohung der menschlichen Existenz – zum Beispiel durch globale Umweltveränderungen – zunehmend deutlich. Hans Jonas großer Verdienst ist es, die damit einhergehenden Sorgen in einen verantwortungsethischen Rahmen gestellt zu haben. Angesichts erodierender planetarer Grenzen ist jedoch fraglich, ob seine Aussagen zu einer verantwortungsvollen Technologiewahl heute noch unbeschränkte Gültigkeit haben. Hans Jonas sieht technologischen Fortschritt – vor allem wenn er grundsätzliche Neuerungen hervorbringt – vorrangig als Gefahr und plädiert bei der Entscheidung für den Einsatz einer Technologie dafür, immer von dem schlimmsten annehmbaren Szenario auszugehen. Vierzig Jahre später müssen wir jedoch nüchtern feststellen, dass die Grenzen der Belastbarkeit von Ökosystemen nicht in erster Linie durch singuläre Ereignisse bei neuen Technologien überschritten werden. Seit dem Erscheinen von „Das Prinzip Verantwortung“ ist die Weltbevölkerung um mehr als 3 Milliarden Menschen angewachsen. Der Anteil der in absoluter Armut lebenden Menschen ist weltweit von 40 auf zehn Prozent gesunken. Es werden also die materiellen Bedürfnisse der Menschen zunehmend befriedigt – was wünschenswert ist. Dies führt aber gerade bei traditionellen Techniken, wie beispielsweise dem Brandrodungsfeldbau, zur Expansion der landwirtschaftlichen Nutzfläche auf Kosten von Wäldern und der Biodiversität. Auch den Klimawandel kann man nur dann als Folge eines technologischen Wandels interpretieren, wenn wir die weit über hundert Jahre alte Verbrennung von fossilen Energieträgern im industriellen Maßstab als neue Technologie verstehen. Zu fragen ist daher, ob der ökologische Imperativ nicht auch mit dem Einsatz eher unbeliebter Technologien einhergehen kann – zumindest wenn diese eine wissenschaftlich und ethisch begründete Technikfolgenabschätzung durchlaufen haben. Dies zum Beispiel dann, wenn durch eine produktivere Landwirtschaft Ernährungssicherung trotz Klimawandels auf gleichbleibender Fläche gewährleistet werden kann oder wenn es Brückentechnologien ermöglichen, breit einsetzbare nachhaltige Lösungen zu entwickeln, wie bei der Energieversorgung. Zwei Beispiele verdeutlichen, wie schwierig es ist, bei der Technologiewahl sowohl die wissenschaftliche Evidenz zu ihren positiven und negativen Wirkungen zu berücksichtigen als auch diese Wirkungen angemessen ethisch zu reflektieren. So ist Deutschland vor wenigen Jahren aus der experimentellen Erprobung von Kohlenstoffabscheidung und -lagerung (Carbon Capture and Storage, CCS) ausgestiegen, noch bevor sie richtig begonnen hatte. Der Hauptgrund war keine fundierte Kosten-Nutzen-Risiko-Abwägung, sondern eine diffuse Angst vor dieser Großtechnologie. Befürchtet wird beispielsweise, dass eingelagertes CO2 unkontrolliert wieder an die Oberfläche gelangt. Dies ist aber bei experimentellen CCS-Anlagen noch nie passiert. Der Ausbau erneuerbarer Energien ist unbestritten das Gebot der Stunde. Jedoch: selbst wenn es möglich wäre, die gesamte Stromerzeugung auf erneuerbare Energien umzustellen, können Emissionen aus industriellen Prozessen nur durch CCS vermieden werden. Wichtiger noch: Ohne eine signifikante CCS-Forschung fällt Deutschland als Partner für Entwicklungsländer aus, die in hohem Maße auf fossile Energieträger bauen müssen und bei denen ein rascher Umstieg auf erneuerbare Energien aus ökonomischen und sozialen Gründen kaum zu erwarten ist. Dies betrifft Länder wie Südafrika und Indien, deren Klimagasemissionen einen zunehmenden globalen Anteil haben. Südafrika verfolgt seit Jahren eine eigene CCS-Strategie. Dabei wäre das Land an einer Zusammenarbeit mit dem traditionell forschungsstarken Deutschland sicher interessiert. Neue gentechnische Methoden (Gene Editing, CRISPR-CAS9) werden in Deutschland ähnlich abgelehnt wie klassische Gentechnik. Einige Biotechnologieexperten meinen jedoch, dass Gene Editing risikoarm ist und vor allem traditionelle Pflanzenzüchtung beschleunigen kann, dabei zielgerichteter und ressourcensparender ist. Zudem habe die Technologie das Potenzial, die CO2-Absorption durch Bäume ebenso zu erhöhen wie die Resistenz von Nutzpflanzen gegen die Folgen des Klimawandels: Beides ist aus klima- und entwicklungspolitischen Gründen wünschenswert. Der ökologische Imperativ ist aus heutiger Sicht durchaus auch mit einer offenen Haltung gegenüber neuen Technologien zu verbinden. Zumindest sollten weitreichende gesetzliche und regulatorische Entscheidungen, die ihre Nutzung unterbinden, mehr als bisher auf einer wissenschaftlich und ethisch begründeten Bewertung von Nutzen und Risiken beruhen. Da Technologien zunehmend auf globale Herausforderungen reagieren, sollte Technikfolgenabschätzung auch auf multilateraler Ebene erfolgen. Solche Ansätze zu entwickeln ist ein Gebot der Stunde. Das DIE veranstaltet zu diesem Thema eine Vortragsreihe: Forty years after the „Imperative of Responsibility“ – Ethics of technology in times of eroding planetary boundaries
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GIZ: Gerechte, nachhaltige und friedliche Lösungsansätze für Binnenvertriebene schaffen

Bonn - 1. April 2019 - 11:12
Es könne keinen nachhaltigen Frieden ohne die vollständige Inklusion von Binnenvertriebenen (IDPs) in Prozessen von Transitional Justice (TJ) geben. Das war die Kernaussage von Cecilia Jimenez-Damary, Special Rapporteur der Vereinten Nationen (UN) im Bereich Menschenrechte von Binnenvertriebenen, während ihrer Eröffnungsrede bei einer Veranstaltung am 13. Februar in Berlin; gemeinsam organisiert durch das Sektorvorhaben „Frieden und Sicherheit, […]
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DR Kongo: Ebola-Fälle nehmen zu

Vereinte Nationen - 1. April 2019 - 10:51

1. April 2019 - Die Zahl neuer Fälle der am tödlichen Ebola-Virus erkrankten Menschen im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) ist gestiegen. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind jedoch Fortschritte beim Zugang zu Gemeinschaften erzielt worden, die bisher vor externer Hilfe zurückgeschreckt waren.

Jüngste Daten vom 26. März deuten auf insgesamt 1.029 bestätigte und wahrscheinliche Fälle von Ebola hin, während 642 Menschen starben. Das macht den jüngsten Ausbruch des Fiebers zum schlimmsten in der Geschichte des Landes.

Mehr als 320 Patienten haben sich erholt und wurden aus den Behandlungszentren entlassen, so das Gesundheitsministerium. Weiterhin seien in der vergangenen Woche 125 neue Fälle von Infektionen aus 51 Gesundheitsgebieten in den Provinzen Nord-Kivu und Ituri gemeldet wurden.

"In den letzten zehn Tagen wurden keine größeren Sicherheitsvorfälle gemeldet", aber die Gesamtsituation bleibt "fragil", so die WHO - ein Hinweis auf mehrere aktuelle Angriffe bewaffneter Gruppen auf Ebola-Behandlungszentren.

Angriffe auf Ebola-Behandlungszentren in Katwa und Butembo "waren die ersten groß angelegten und organisierten Angriffe, die direkt auf die Ebola-Antwort abzielten", heißt es in einer Erklärung der WHO.

Von insgesamt 1.029 gemeldeten Fällen waren 57 Prozent (584) weiblich und 30 Prozent (307) Kinder. Die Zahl der betroffenen Mitarbeiter im Gesundheitswesen ist auf 78 gestiegen (8 Prozent der gesamten Fälle), darunter 27 Todesfälle.

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Dont waste it – taste it: Eislöffel aus Kakao

reset - 1. April 2019 - 10:26
Das Startup Spoontaible bietet seit April gebackene Eislöffel aus Naturfasern an. Vegan, ballaststoffreich und zuckerfrei sollen sie als nachhaltige Alternative Einweglöffeln in der Eisdiele den Rang ablaufen.
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Durch kommunalen Austausch zum Erfolg

Engagement Global Presse - 1. April 2019 - 10:21
Beim dritten Runden Tisch 2018 kamen rund 50 Akteure aus circa 30 deutschen Kommunen zusammen. Foto: Martin Magunia

Voneinander Lernen lautet die Devise - auch in diesem Jahr. Bereits zum vierten Mal findet das Netzwerktreffen „Runder Tisch: Kommunale Partnerschaften mit China“ statt. An zwei Tagen tauschen sich deutsche Kommunen im Roten Rathaus in Berlin über ihre Erfahrungen und ihre Zusammenarbeit mit ihren chinesischen Partnerkommunen aus und informieren sich über aktuelle Entwicklungen in dem „Land der Mitte.“ Das Interesse an einer kommunalen Partnerschaft mit China ist mit über 110 eingetragenen Partnerschaften in den letzten Jahren stark gestiegen. Eine Zusammenarbeit mit einer chinesischen Kommune birgt viel Potenzial in der Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen, für die lokale Wirtschaftsförderung und auch auf politischer Ebene. Veranstalter ist die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global in enger Zusammenarbeit mit der Senatskanzlei Berlin.

Eröffnet wird die Veranstaltung am Donnerstag, 4. April 2019, von Staatssekretärin Sawsan Chebli, Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, von Dirk Schwenzfeier vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, sowie von Dr. Stefan Wilhelmy, Bereichsleiter der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt von Engagement Global.

Pressevertreterinnen und –vertreter sind herzlich eingeladen am Runden Tisch teilzunehmen.

Veranstaltungsort

Rotes Rathaus
Rathausstraße 15
10178 Berlin

Donnerstag, 4. April von 8:30 bis 17:30 Uhr
Freitag, 5. April von 9 bis 14:30 Uhr

Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf der Stärkung von multilateralen Perspektiven. Eine Podiumsdiskussion zu Beginn der Veranstaltung gibt Alexander Roth, Vertreter des Auswärtigen Amtes, Sabine Yang-Schmidt, Leiterin Business Liaison Desk China der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, sowie Petra Schwarz, Referentin für Ostasien und die Städtepartnerschaft mit Peking in der Senatskanzlei Berlin, die Gelegenheit, aktuelle politische Entwicklungen in der Zusammenarbeit deutscher und chinesischer Kommunen einzuschätzen. Einblicke in Standpunkte aller Entscheidungsebenen kann Shi Ming beisteuern, der als freier Journalist China „von innen“ kennt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit sich in Workshops mit Fragen der wirtschaftlichen Kooperation oder mit interkulturellen Herausforderungen und Chancen zu beschäftigen.

Außerdem wird es eine Bestandsaufnahme zu aktuellen Entwicklungen der kommunalen Partnerschaften zwischen Deutschland und China geben, sowie Informationen zu den verschiedenen Fördermöglichkeiten der SKEW. Abschließend wird Johannes Remmel, der Vorsitzende der Deutsch-Chinesischen Parlamentariergruppe NRW, die Vorteile einer engagierten Kooperation mit China herausstellen.

Engagement Global arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und fördert und stärkt weltweit das kommunale und zivilgesellschaftliche entwicklungspolitische Engagement.

Pressevertreterinnen und –vertreter bitten wir, sich vorab anzumelden.

Ansprechpersonen

Alexandra Menge
Telefon +49 (0)228 20 717-656
alexandra.menge@engagement-global.de

Weitere Informationen
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01. April 2019

ONE - 1. April 2019 - 9:44

1. Cholera-Gefahr in Mosambik
Wie unter anderem das ZDF bereits am Samstag meldete, hat sich die Zahl der Cholera-Fälle in Mosambik auf knapp 300 Menschen verdoppelt. Das Land sei zuvor von dem Zyklon ‚Idai‘ heimgesucht worden, der zur einer Verunreinigung des Grundwassers geführt habe. Die Weltgesundheitsorganisation, die auch vor dem Ausbruch von Malaria und Typhus warne, habe bereits 900.000 Cholera-Impfdosen in das südostafrikanische Land geliefert. Werde die Krankheit nicht behandelt, könne sie tödlich enden. Insgesamt seien in Folge des Wirbelsturms bereits über 500 Menschen gestorben. Viele seien noch immer als vermisst gemeldet. In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau spricht sich Sven Harmeling, Klimaexperte der Hilfsorganisation Care, dafür aus, Entwicklungsländer stärker auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten. Im Pariser Klimaabkommen haben sich die Industrienationen dazu verpflichtet, bis 2020 88 Milliarden Euro hierfür bereitzustellen. Ein Jahr vor Ablauf der Frist seien jedoch kaum 20 Prozent dieser Mittel geflossen.

2. Afrika baut
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung thematisiert die Stadtplanung in Afrika. In Burundi werde der Regierungssitz von der bisherigen Hauptstadt Bujumbura mit 1,2 Millionen Einwohner*innen nach Gitega verlegt werden, der Hauptstadt des ehemaligen Königreichs Burundi, in dem heute rund 30.000 Menschen leben. Bujumbura habe sich in den letzten Jahren zur Hochburg der Opposition entwickelt. Die Sicherheitsbehörden gehen regelmäßig repressiv gegen Demonstrierende vor. Etwa 430.000 Menschen seien bisher ins Ausland geflohen, meist in die Nachbarländer. Die Finanzierung des ‚Umzugsprojekts‘ sei noch unklar – Burundi gehöre zu den Ländern, die weltweit am stärksten von Armut betroffen sind. Südsudan, das laut UN-Entwicklungsindex noch hinter Burundi rangiere, plane ebenfalls eine Verlegung seiner Hauptstadt – von Juba nach Ramciel. Damit folgen sie dem Beispiel afrikanischer Länder wie Tansania, Nigeria oder der Elfenbeinküste, die allesamt ihre Hauptstadt verlegen ließen. Der südafrikanische Ökonom Anton Cartwright bemängele diese Maßnahmen. Statt viel Geld für Prestigeprojekte auszugeben, sollen die Regierungen stärker in die Infrastruktur investieren, so Cartwright. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass die Städte, die bis 2035 am stärksten wachsen werden, allesamt in Afrika liegen. Nach Angaben der Konrad-Adenauer-Stiftung werde sich die Stadtbevölkerung Afrikas bis 2050 verdreifachen und die Zahl der Großstädte im selben Zeitraum verfünffachen. Dementsprechend erlebe Afrika derzeit einen Bauboom. Die Bauinvestitionen auf dem Kontinent beliefen sich auf rund 100 Milliarden US-Dollar, schätzt Estate Intel, eine Datenplattform für Immobilien. Cartwright kritisiert, dass viele der Bauinvestitionen vor allem den Wohlhabenderen zugutekommen.

3. Kindernothilfe wird 60
Bei einem Festakt in Duisburg hat die Kindernothilfe ihren 60jähriges Bestehen gefeiert, wie die Rheinische Post und die Westdeutsche Allgemeine Zeitung melden. Unter den Gästen seien auch prominente Persönlichkeiten wie Christina Rau und Auma Obama gewesen. 1959 als Privatinitiative gestartet, sei die Kindernothilfe heute eine „weltweit anerkannte Hilfsorganisation“. Vorstandsvorsitzende Katrin Weidemann habe bei der Veranstaltung hervorgehoben, dass derzeit über zwei Millionen Kinder in 33 Ländern durch knapp 700 Projekte der Kindernothilfe unterstützt werden.

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Diese sieben Karten werden deinen Blick auf Afrika verändern

ONE - 29. März 2019 - 15:28

Diese Sammlung von Karten stellt die Bevölkerung, das Einkommen, das Wachstum und das Potenzial des afrikanischen Kontinents in einen Kontext, der wohl für einige Überraschungen sorgt.

1. So sind die 7 Milliarden Menschen auf der Welt verteilt

Diese Karte aus der National Geographic veranschaulicht, wo und wie die Erdbevölkerung auf der Welt verteilt ist. Dort wo Wohlstand herrscht, ist auch die Lebenserwartung höher (77 Jahre für Männer, 83 Jahre für Frauen im Vergleich zu 58 und 60 Jahren bei niedrigen Einkommen) und der Zugang zu sanitärer Grundversorgung besser (99 Prozent gegenüber 35 Prozent). Der größte Entwicklungsbedarf liegt in Subsahara-Afrika. Dort leben fast 1 Milliarde Menschen, viele davon mit 995 Dollar oder weniger pro Jahr.

2. Die Welt 2015 – gemessen an ihrem Reichtum

Global Finance hat die Entwicklungsindikatoren der Weltbank visualisiert. Die Karte veranschaulicht die Größe eines Landes relativ zur Höhe seines wirtschaftlichen Wohlstandes vom Jahr 2015. Einmal mehr zeigt sich, wie wichtig faires Wirtschaftswachstum ist.

3. Afrikas wahre Größe

Afrika ist groß. Klar. Aber wie groß? Die von Kai Krause entworfene Infografik legt einige der größten Länder der Welt, und sogar ganz Osteuropa, als Puzzleteile in den Kontinent.

4. Hier leben die 30 Millionen Sklaven der Welt

Um Rajiv Narayan von Upworthy zu zitieren: “Klar, 12 Years a Slave hat einen Oscar gewonnen. Aber eigentlich verdienen wir alle einen Oskar als beste Schauspieler*innen für das Heucheln, es gäbe keine Sklaverei mehr.”

Die Weltkarte der Walk Free Foundation zeigt in unterschiedlichen Rottönen die Verbreitung von moderner Sklaverei. Der Index berücksichtigt bei der Berechnung die Verteilung nach Bevölkerung, die Verheiratung Minderjähriger sowie Menschenhandel in und aus einem Land.

5. Globale Vegetation

Von der NASA herausgegeben, zeigt der Blick vom All auf die Vegetation der Welt deutlich den himmelweiten Unterschied zwischen Nord- und Südafrika. Eine Stärkung der Landwirtschaft ist doppelt so effektiv in der Armutsbekämpfung, wie das Wachstum in anderen Sektoren. Damit birgt die Landwirtschaft riesige Chancen, aber in vegetationsarmen Gebieten auch Risiken, wie die nächste Karte verdeutlicht.

6. Weltwasserrisiko

Wenn wir sagen, dass wir eine globale Wasserkrise haben, meinen wir das ernst! Mit dem Kartierungstool Aqueduct hilft das World Resource Institute Unternehmen, Investoren, Regierungen und der Öffentlichkeit, den globalen Wassermangel und die damit verbundenen Risiken zu verstehen. Erkennst du die Gemeinsamkeiten mit der vorherigen Karte? Während der Großteil von Subsahara-Afrika von fruchtbaren Böden profitieren, sind Nordafrika und Teile des südlichen Afrikas mit einem hoher Wasserknappheit konfrontiert.

7. Energiearmut

Bei Einbruch der Nacht wird die Ungleichheit im Zugang zu Strom sichtbar, zumindest auf den Fotos der NASA. Energiearmut führt zu schlechter Gesundheitsversorgung, eingeschränkter oder fehlender Bildung, mangelnder Sicherheit und blockiert Wirtschaftswachstum.

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Sterne für Europa

ONE - 29. März 2019 - 15:26

Am 26. Mai stimmen wir über Europas Zukunft ab. Die Europawahlen entscheiden nicht nur, wer in das nächste Europaparlament einzieht, sondern auch, in welche Richtung sich die EU-Politik in den nächsten fünf Jahren bewegt. Auch für die Entwicklungspolitik ist das ein entscheidender Moment: Bleibt die EU ein Global Player in der Entwicklungszusammenarbeit? Schaffen wir es, bis 2030 extreme Armut auf der Welt zu beenden?

Eine „neue“ Partnerschaft mit Afrika?

ONE fordert, zusammen mit Millionen Unterstützerinnen und Unterstützern, ein Umdenken in der EU-Entwicklungszusammenarbeit und eine neue Partnerschaft mit Afrika. Doch wie sollte so eine „neue“ Partnerschaft aussehen? Von welchen Werten sollte sie geprägt sein? Das haben wir unsere Jugendbotschafterinnen und Jugendbotschafter gefragt.

Jugendbotschafter*innen in Aktion

Dazu hatten wir bei unserem Kick Off für das ONE-Jugendbotschafter*innen Programm 2019 in Berlin eine kleine Challenge für die neuen Aktivistinnen und Aktivisten vorbereitet. In kleinen Teams sind sie einmal quer durch die Hauptstadt gefahren, um Aufgaben zu lösen und sich in ihrer neuen Rolle als ONE Jugendbotschafter*in auszuprobieren. Natürlich kamen dabei auch Spaß und Teambuilding nicht zu kurz.

Um unsere künftigen Jugendbotschafterinnen und Jugendbotschafter auf die bevorstehende Europawahl einzustimmen, haben wir ihnen einen goldenen Sternluftballon mit auf den Weg gegeben. Damit sollten sie an einen Ort fahren, den sie mit Europa verbinden. Dort angekommen, haben wir sie gefragt: Was ist euch für eine künftige EU-Afrika-Partnerschaft am Wichtigsten?

Diese kreativen Tweets sind dabei herausgekommen:

Augenhöhe

 

Fairness

 

Gleichberechtigung

 

Optimismus & Pragmatismus

 

Die Sterne wurden im Anschluss symbolisch an Vertreterinnen und Vertreter eines europäischen Landes übergeben.

In Kürze startet unsere Kampagne zur Europawahl. Mehr dazu bald auf unseren Social Media-Kanälen.

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29. März 2019

ONE - 29. März 2019 - 12:28

1. Afrika migriert
Die Welt und die Frankfurter Allgemeine Zeitung thematisieren Migration in Afrika. Für die Studie des Meinungsforschungsinstituts Afrobarometer seien Menschen aus 34 afrikanischen Ländern befragt worden. Laut der Umfrage wollen zwei Drittel der Befragten in kein anderes Land umzuziehen. Für 37 Prozent komme eine Auswanderung prinzipiell in Frage und drei Prozent treffen diesbezüglich bereits Vorbereitungen. Dabei sei „ein anderes Land in der Region“ mit 29 Prozent das am häufigsten genannte Ziel. Mit 27 Prozent sei Europa die zweitbeliebteste Zielregion, wobei hier ein deutlicher regionaler Unterschied bei den Zustimmungsraten bestehe: Während in Nordafrika 47 Prozent der Befragten Europa als bevorzugtes Ziel angaben, seien es in Subsahara-Afrika lediglich 14 Prozent. Der Hauptgrund für die Migration sei die Suche nach Arbeit (44 Prozent). Flucht vor Armut haben lediglich 29 Prozent der Teilnehmer*innen angegeben. Beim Ausreisewunsch gebe es zudem interessanterweise kaum Unterschiede zwischen Afrikaner*innen mit und ohne Armutserfahrung. Dagegen sei der Wunsch zu migrieren bei den Menschen höher, die in einem urbanen Umfeld leben und ein hohes Ausbildungsniveau haben.

2. Afrika im All
Die Deutsche Welle thematisiert heute, dass immer mehr afrikanische Länder Satelliten in den Weltraum schicken. Erst kürzlich habe die ruandische Regierung in Kollaboration mit einer britischen Firma einen Trabanten ins All geschickt. Fünf weitere sollen in absehbarer Zeit folgen. Ziel sei es, der Bevölkerung den allgemeinen Zugang zum Internet zu ermöglichen, frühzeitig Katastrophen vorhersagen zu können und die Entwicklung zu fördern. Äthiopien bekomme mit Chinas Unterstützung 2019 ebenfalls seinen ersten eigenen Satelliten – damit sei es das fünfte Land in Subsahara-Afrika mit eigenem Satellitenprogramm. Grund dafür seien auch die gesunkenen Kosten für derartige Vorhaben. Die Afrikanische Union (AU) plane seit Ende 2017 eine panafrikanische Raumfahrt-Agentur, die in Kairo entstehen soll. Durch sie sollen Ressourcen gebündelt werden. Kritische Stimmen halten die hohen Investitionen in die Raumfahrtindustrie für unangebracht, solange essenzielle Dinge wie Straßen, Schulen oder Krankenhäuser fehlen.

3. Land unter
Wie unter anderem Tagesschau.de, Deutschlandfunk.de, Zeit Online, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Welt, Focus Online und die Rheinische Post berichten, steigt der Meeresspiegel laut aktuellem UN-Klimabericht immer stärker an. Mit 3,7 Millimeter sei der Anstieg 2018 deutlich stärker ausgefallen als in den Jahren zuvor. Der durchschnittliche Anstieg habe 1993 noch 3,15 Millimeter pro Jahr betragen. Dem von der Weltwetterorganisation (WMO) vorgelegten Bericht zufolge seien 2018 zudem 62 Millionen Menschen von Extremwetter betroffen gewesen. Davon seien zwei Millionen Menschen gezwungen gewesen, zu fliehen. Darüber hinaus habe es sich bei den vergangenen vier Jahren um die wärmsten seit Anbeginn der Aufzeichnungen gehandelt. Der Bericht thematisiere außerdem konkrete Folgen, die durch die fortschreitende Erderwärmung und den Anstieg des Meeresspiegels zu erwarten seien. Unter anderem befasse sich der Bericht mit extremen Wetterereignissen, zu denen auch der jüngste Zyklon „Idai“ zähle, der zuletzt zu starken Überschwemmungen in Mosambik, Simbabwe und Malawi geführt habe.

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Guterres: „Neuer UN-Klimabericht ein weiterer starker Weckruf zur globalen Erwärmung“

Vereinte Nationen - 29. März 2019 - 11:12

30. März 2019 - Die zunehmende Zahl von Naturkatastrophen und Gefahren im Zusammenhang mit dem Klimawandel stellt einen "weiteren starken Weckruf" an die Welt dar. Dem müsse durch schnelle und nachhaltige Lösungen begegnet werden, so UN-Generalsekretär António Guterres bei der Vorstellung des „State of the Global Climate Report“ durch die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) am Donnerstag.

Der Generalsekretär bekräftigte seinen Handlungsbedarf und betonte, dass die alarmierende Schlussfolgerung, dass sich der Klimawandel beschleunigt, "beweist, was wir gesagt haben: Der Klimawandel bewegt sich schneller als unsere Bemühungen, ihn anzugehen".

Die Präsidentin der Generalversammlung, Maria Fernanda Espinosa, betonte, dass sie während ihrer gesamten Amtszeit plädiert habe, dass "ein ganzheitliches Verständnis der sozioökonomischen Folgen eines immer intensiveren extremen Wetters auf Länder auf der ganzen Welt" erforderlich sei.

"Die verbleibende Zeit, um die Verpflichtungen aus dem Pariser Abkommen zu erfüllen, läuft schnell ab", so WMO-Generalsekretär Petteri Taalas. Taalas skizzierte die wichtigsten Ergebnisse des Berichts und warnte vor Rekord-Treibhausgaskonzentrationen im vergangenen Jahr, die die globalen Temperaturen auf ein immer gefährlicheres Niveau trieben.

"Wir sehen Rekordanstiege bei Land- und Meerestemperaturen, dem Meeresspiegel und Treibhausgaskonzentrationen", sagte Guterres vor Journalisten. "Zudem sehen wir immer mehr die dramatischen Auswirkungen extremer Wetterbedingungen. Im vergangenen Jahr gab es 14 Wetterereignisse, bei denen die Verwüstungen mehr als eine Milliarde Dollar kosteten. Die durchschnittliche Zahl der Menschen, die Hitzewellen ausgesetzt waren, ist seit Beginn des Jahrhunderts um rund 125 Millionen gestiegen, mit tödlichen Folgen."

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Wasserknappheit ist menschengemacht – Artikel aus dem Rundbrief 1/19

Forum Umwelt & Entwicklung - 29. März 2019 - 11:07

Wasserknappheit ist menschengemacht

 

Über die Rolle von Politik, Wirtschaft und KonsumentInnen

 

In der politischen Kommunikation an die Öffentlichkeit klingt es – wie auch wieder am diesjährigen Weltwassertag Ende März – oft so, als ob der Klimawandel und ungünstige geografische Lagen der Hauptgrund dafür seien, dass sich die Welt zunehmend im „Wasserstress“ befindet und der Zugang zu sauberem und bezahlbarem Wasser nach wie vor für knapp 1 Drittel der Menschheit nicht die Realität ist. Viel zu selten wird kommuniziert, dass Wasserknappheit menschengemacht ist. Wenn wir das Menschenrecht auf Wasser für alle Menschen weltweit verwirklichen möchten, müssen wir aber neben dem Auf- und Ausbau von Infrastrukturen auf kommunaler Ebene auch unser weltweites Wirtschaftssystem in faire, nachhaltige Bahnen lenken, anstatt, wie es die Politik und Wirtschaft heutzutage gerne tun, die Verantwortung bei den KonsumentInnen abzuladen. Also: Verteilungsgerechtigkeit statt Wasserraub, fairer Handel statt Freihandel, Agrarökologie statt Agrarindustrie.

 

Hier geht’s zum Artikel.

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Fridays for Future – ein Appell an eine ganze Generation

Oxfam - 29. März 2019 - 10:19
Derzeit gehen weltweit Tausende Kinder und Jugendliche auf die Straßen. Ihre Forderung: eine bessere Klimapolitik. Doch ihre Stimmen richten sich nicht nur an die Politik, sondern an eine ganze Generation. Wir müssen ihren Protest ernst nehmen und unser Handeln hinterfragen. © Jörn Kalinski Eines der vielen Banner auf der „Fridays for Future“-Klima-Demonstration in Berlin

In Deutschland und weltweit gehen Kinder und Jugendliche jeden Freitag zu Tausenden auf die Straße und fordern uns, die Generation ihrer Eltern und Großeltern, zum Handeln gegen die Erderhitzung auf.

Die Erderhitzung bedroht die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen weltweit. Die Vorboten erleben wir bereits jetzt: Extreme Wetterlagen, Dürren, Stürme und Überschwemmungen werden intensiver und treten immer häufiger auf.

Die Auswirkungen des Klimawandels treffen heute diejenigen am härtesten, die am wenigsten zu seinen Ursachen beigetragen haben: die Ärmsten der Armen.

In ihrer vollen Wucht werden diese Auswirkungen erst in den kommenden Jahrzehnten spürbar sein, auch für uns.

Die Ursachen der Klimakatastrophe liegen in den vergangenen Jahrzehnten und in der Gegenwart. In einer Zeit, in der wir Ursachen, Wirkungen und mögliche Lösungen der Klimafrage längst verstanden haben – und tatenlos blieben! Diese schreiende Ungerechtigkeit haben die protestierenden jungen Menschen erkannt und schreien zurück. Sie halten uns den Spiegel vor.

Jeder Mensch, dessen Existenz in Gefahr ist, hat das Recht, sich dagegen zu wehren. Das Recht zu protestieren, zu mobilisieren und zu organisieren, die Stimme zu erheben und sich Gehör zu verschaffen. Daher müssen wir die Jugendlichen ernst nehmen.

Unsere Arbeit kritisch hinterfragen

Oxfam ist eine Organisation von Erwachsenen. Wir setzen uns für eine gerechte Welt ohne Armut ein. Aber tun wir genug? Denn diese gerechte Welt ohne Armut wird es ohne „Klimagerechtigkeit“ nicht geben. Setzen wir an den richtigen Stellen an? Diese Fragen stellen wir uns jetzt, denn der Protest der Kinder und Jugendlichen richtet sich nicht nur an die Politik, sondern an eine ganze Generation.

Diese Jugendlichen versäumen den Unterreicht nicht für ein kurzfristiges Vergnügen. Sie streiten für ihre zukünftigen Lebensgrundlagen. Das zeugt von Weitsicht und Mut, die Anerkennung und Unterstützung verdienen.

Darum unterstützen wir die Kinder und Jugendlichen, die für ihre – und unsere – Zukunft streiken.

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Konferenz „Global denken - lokal handeln“

Engagement Global - 29. März 2019 - 8:29
Stefan Ludwig, Minister der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, hält ein Grußwort vor 75 Teilnehmenden der Fachtagung. Foto: Engagement Global / Tatjana Pott

Drei wesentliche Aspekte erhielten in der Fachtagung besondere Aufmerksamkeit: Das Strategiepapier des Round Table Entwicklungspolitik Brandenburg, entwicklungspolitische Bildungsarbeit im Kontext von Rechtspopulismus und Rassismus sowie entwicklungspolitische Themen als Aufgabe der Kommunalpolitik. Zu der Fachtagung hatten die Außenstelle Berlin von Engagement Global zusammen mit dem Verbund Entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen Brandenburgs (VENROB) e.V. und der Berlin-Brandenburgischen Auslandsgesellschaft (BBAG) e.V. eingeladen.

Stefan Ludwig, Minister der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, stand dem Publikum für Fragen und Anregungen zur Verfügung, nachdem er am Vormittag die Fachtagung offiziell eröffnet hatte. In drei moderierten Dialogen zwischen Akteuren aus der Kommunalverwaltung und Zivilgesellschaft ging es um gute Beispiele für ein kommunales Engagement in der Entwicklungspolitik, für ein weltoffenes, antirassistisches Brandenburg und für eine kreative Einmischung in entwicklungspolitische Themen.

In der zweiten Hälfte der Fachtagung wurden Themen in Arbeitsgruppen vertieft. Die erste Arbeitsgruppe rund um die Steuerungsgruppe des Round Table Entwicklungspolitik Brandenburg erarbeitete weitere Verbesserungen an dem Strategiepapier „Austausch fördern – Menschen überzeugen – Akzente setzen. Nachhaltige Entwicklung im Land Brandenburg mitgestalten“.

In der zweiten Arbeitsgruppe „(Wie) Hilft mehr Bildung? Globales Lernen und Bildung für Nachhaltige Entwicklung für ein nachhaltiges, weltoffenes Brandenburg“ gingen rund 25 Teilnehmende der Frage nach, wie sich die entwicklungspolitische Bildungsarbeit gegen Rechtspopulismus sowie Rassismus positionieren kann, um demokratische Positionen zu stärken.

In der dritten Arbeitsgruppe rund um den Eine-Welt-Promotor Uwe Prüfer tauschten sich Akteure aus der kommunalen Stadtverwaltung zum entwicklungspolitischen Engagement von Kommunen aus.

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