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Medienpolitische Aktivitäten im Ausland

#Bundestag - 1. August 2019 - 17:55
Medienpolitische Aktivitäten im Ausland - Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Kleine Anfrage
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Familienplanung in Niger thematisiert

#Bundestag - 1. August 2019 - 17:55
Familienplanung in Niger thematisiert - Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Kleine Anfrage
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#unteilbar Demo am 24. August in Dresden

agl - 1. August 2019 - 16:29

 

Das breite Bündnis #unteilbar engagiert sich für eine offene und solidarische Gesellschaft (https://www.unteilbar.org). Nach dem großen Erfolg der #unteilbar-Demo in Berlin veranstaltet das Bündnis nun in Dresden am 24.08.19, eine weitere bundesweite Großdemo. Hintergrund ist ein europaweit verbreiteter Nationalismus, Rechtspopulismus und Rassismus sowie die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen.

 

Das Entwicklungspolitische Netzwerk Sachsen (ENS), das INKOTA-netzwerk, die agl, der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO) und die Stiftung Nord-Süd-Brücken organisieren auf der Demo einen entwicklungspolitischen Block unter dem Motto „Ein gutes Leben für alle Menschen … hier und überall!“.

 

Von Berlin aus wird es Sonderzüge mit einem eigenen entwicklungs-politischen Waggon und Rahmenprogramm geben; Rückfragen hierzu bitte an info@nord-sued-bruecken.de.

 

Hier könnt Ihr/Sie außerdem den Demo-Aufruf von #unteilbar unterzeichnen.

 

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Migration und Klimakrise: Die Suche nach Lösungen der UN

Vereinte Nationen - 1. August 2019 - 10:37

Der Klimawandel hat entscheidenden Einfluss auf künftige Migrationsströme. Darauf hat Dina Ionesco hingewiesen, Leiterin der Abteilung Migration, Umwelt und Klimawandel bei der Internationalen Organisation für Migration (IOM). Der Globale Migrationspakt sei eine Wegweisung für Regierungen und führe zu einem wachsenden politischen Bewusstsein für die Themen rund um Umweltmigration und zu einer zunehmenden Akzeptanz, dass dies eine globale Herausforderung sei.

Infolgedessen haben viele Staaten wegweisende Abkommen unterzeichnet, wie das Pariser Klimaschutzabkommen, den Sendai-Rahmen für die Reduzierung des Katastrophenrisikos und den Globalen Migrationspakt, der laut Ionesco einen klaren Weg für die Regierungen darstelle, das Thema Klima und Migration anzugehen. "Es ist das erste Mal, dass eine umfassende Vision erstellt wurde, die zeigt, wie Staaten jetzt und in Zukunft mit den Auswirkungen des Klimawandels, von Katastrophen und Umweltzerstörung bis zur internationale Migration umgehen können."

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Mitarbeiter*in für die Buchhaltung

DSW - 1. August 2019 - 10:06

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) ist eine international tätige Entwicklungsorganisation. Ziel unserer Arbeit ist es, zur Umsetzung des Menschenrechts auf Familienplanung und zu einer zukunftsfähigen Bevölkerungsentwicklung beizutragen. Jugendliche sind daher die wichtigste Zielgruppe unserer Projekte. Auf nationaler und internationaler Ebene nehmen wir Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse in den Bereichen Gesundheit, Familienplanung und Gleichstellung der Geschlechter.

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n

Mitarbeiter*in für die Buchhaltung

mit Dienstort Hannover.

Sie können Kenntnisse im Bereich Buchhaltung vorweisen und es macht Ihnen Spaß, ein vielfältiges Spektrum von Buchhaltungsaufgaben zu betreuen sowie als Ansprechpartner*in für die Kolleg*innen der verschiedenen Teams zur Verfügung zu stehen? Dann erwartet Sie eine interessante Tätigkeit.

 

Ihre Aufgaben:
  • Betreuung der Finanzbuchhaltung für unsere Büros in Hannover und Berlin
  • Prüfung und Erfassung von Reisekostenabrechnungen
  • Abstimmung buchhalterischer Prozesse mit Kolleg*innen anderer Teams
  • Unterstützung bei Monats- und Jahresabschlussarbeiten nach HGB
  • Durchführung interner Kostenstellenabrechnungen
  • Eigenverantwortliche Betreuung des zugewiesenen Aufgabenbereichs
Wir erwarten:
  • Abgeschlossene Berufsausbildung im kaufmännischen Bereich, gerne auch Steuerfachangestellte
  • Idealerweise praktische Berufserfahrung im Bereich Finanzbuchhaltung, bei fachlicher Eignung kommen auch Neu- oder Quereinsteiger*innen in Betracht
  • Gute EDV-Kenntnisse, idealerweise Erfahrung mit einschlägiger Buchhaltungssoftware, sowie gute Excel-Kenntnisse
  • Ausreichende Englischkenntnisse, um Routinefragen zu klären und einfache Sachverhalte auszudrücken
  • Hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Strukturierte Arbeitsweise
Wir bieten:
  • eine angenehme Arbeitsatmosphäre in einem dynamischen Team
  • ein spannendes Themenfeld
  • ein internationales Arbeitsumfeld
Bewerbungsverfahren:

Wenn Sie Interesse haben, senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf und Anschreiben) bitte mit dem Verweis “Buchhaltung DSW201905/7“ per E-Mail an: jobs.deutschland@dsw.org

Bitte beachten Sie, dass nur Bewerbungen mit der Referenznummer “Buchhaltung DSW201905/7” in der Betreffzeile der E-Mail berücksichtigt werden.

Das Arbeitsverhältnis ist zunächst befristet auf 2 Jahre mit der Option auf unbefristete Übernahme.

Bewerbungsschluss ist der 25. August 2019.

Bitte sehen Sie von Nachfragen zu Ihrer Bewerbung ab.

Wir freuen uns auf Ihre Zusendungen!

Der Beitrag Mitarbeiter*in für die Buchhaltung erschien zuerst auf DSW.

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Abstimmen für den Publikumspreis

Engagement Global - 1. August 2019 - 9:00
Foto: Engagement Global

Mehr als 2.500 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 25 Jahren beteiligten sich weltweit an der dritten Runde des Song Contests „Dein Song für EINE WELT!“ und reichten bis zum 25. Juni 2019 rund 500 selbstkomponierte Songs zu Themen globaler Entwicklung ein. In ihren Songs setzen sich die jungen Musikerinnen und Musiker mit Inhalten wie Klimawandel, Krieg, Kinderrechten oder nachhaltigem Konsum auseinander und zeigen auf, welche Chancen, Herausforderungen aber auch Handlungsmöglichkeiten sie im Hinblick auf die EINE WELT sehen.

Jetzt ist das Publikum gefragt: Vom 5. bis 26. August 2019 können Userinnen und User online für ihren Lieblingssong abstimmen und mitentscheiden, welcher Song den Publikumspreis gewinnen soll. Dieser Song wird professionell im Tonstudio produziert und erhält eine Platzierung auf dem dritten EINE WELT-Album. Auf die Platzierungen zwei bis fünf des Votings warten unter anderem professionelle musikalische Workshops zu den Themen Musik, Tanz, Medien, Performance und Management von der Kreuzberger Musikalischen Aktion e.V. in Berlin.

Der Song Contest „Dein Song für EINE WELT!“ begleitet den Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für Eine Welt – Eine Welt für alle“, der von Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt wird.

Zeitgleich zum User-Voting ermittelt eine Vorjury eine Finalistenauswahl, aus der die Hauptjury im Oktober und Dezember 2019 in zwei Schritten den EINE WELT-Song und die Platzierungen 2 bis 30 bestimmt sowie die drei Sonderpreise „Afrika“, „Lateinamerika“ und „Bestes Video“ vergibt. Insgesamt 23 Songs werden bis zum Frühjahr 2020 professionell im Studio produziert und gemeinsam auf dem EINE-WELT-Album Volume 3 veröffentlicht. Der EINE WELT-Song wird zudem mit der Produktion eines professionellen Musikvideos prämiert und begleitet die im September 2019 startende neunte Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik musikalisch als Hymne. Darüber hinaus gibt es Sachpreise in Form von musikalischen Workshops zu gewinnen.

Außerdem werden die Siegerinnen und Sieger beim großen Abschlusskonzert des Song Contests im Sommer 2020 in Berlin mit prominenten Musikerinnen und Musikern auf der Bühne stehen und ihre Gewinnersongs live vor großem Publikum präsentieren. Als prominente Patinnen und Paten sind in dieser Runde unter anderem die Sängerinnen Cassandra Steen, Jamie-Lee und Mathea, die Bands Kafvka und Banda Internationale, die Musiker EES und Graf Fidi, die Moderatorinnen Johanna Klum und Jess sowie der Hip-Hop-Journalist Niko Backspin dabei.

Der Song Contest fand im Jahr 2015 zum ersten Mal statt und ging im Februar 2019 in die dritte Runde. Der Contest wird von Partnern aus der ZivilgesellschaftMedien sowie von Fachpartnern unterstützt. In der Runde 2019/2020 sind dies: Backspin, Big FM, Blogrebellen, Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V., der Cornelsen Verlag, Deutsches Medikamenten-Hilfswerk action medeor e.V., Kindernothilfe e.V., Plan International Deutschland e.V., SPIESSER – das Jugendmagazin und der Verband deutscher Musikschulen e.V.

Prominente Patinnen und Paten sind: Banda Internationale, Cassandra Steen, EES, Graf Fidi, Jamie-Lee Kriewitz, JESS, Johanna Klum, Joyce Candido, Kafvka, Karyna Gomes, Mathea, Mu Mbana und, Niko Backspin.

Ansprechpersonen

Bianca Klüser
Engagement Global gGmbH, Song Contest „Dein Song für EINE WELT!“
Telefon +49(0)228 20 717-307
bianca.klueser@engagement-global.de

Beate Wiese
wiese pr Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49(0)30 60 945-180
einewelt@wiese-pr.de

Mehr Informationen zum Song Contest
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Energy Vault: Mit Bauschrott Energie speichern

reset - 1. August 2019 - 7:34
Für die Energiewende sind effektive Speicherlösungen für erneuerbare Energien nötig. Ein Schweizer Unternehmen geht das Problem mit riesigen Steinen und einem intelligenten Kran an – und nutzt dabei eine simple physikalische Idee.
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31. Juli

ONE - 31. Juli 2019 - 17:33
1. Afrika: Viele Frauen ohne Internetzugang

Silja Fröhlich thematisiert in der Deutschen Welle, dass mehr Männer als Frauen in Afrika Zugang zu Internet und mobilen Diensten haben. Frauen fehlen oft die finanziellen Mittel für mobile Daten. Zudem können auch unangemessene Texte und Fotos bei verheirateten Frauen zu Konflikten in der Familie führen, so Aissata Fall aus dem Senegal. Lediglich jede dritte Handybesitzerin nutze mobile Daten. Bei den Männern seien es immerhin sieben von zehn. Auch nutzen Frauen ihr Mobiltelefon vor allem für berufliche Zwecke. Zu Hause stehe dann die Familie im Mittelpunkt, so Yalwati Shuaibu, Anwältin aus Nigeria. Digitale Bildung sei ein wichtiger Schritt, um Frauen zu stärken, sagt Agnes Odhiambo, Expertin für Frauenrechte. Oft seien auch soziale Strukturen ein Problem. So können Frauen oft nicht selbständig handeln, wenn es um den Kauf von mobilen Daten oder Handys und Smartphones geht. Der globale Mobilfunkunternehmensverband GSMA schätzte jedoch, dass die globale Wirtschaftskraft um rund 628 Milliarden Euro steigen könne, wenn Frauen den gleichen Zugang zum Internet haben wie Männer. Insbesondere in Afrika mit seinem großen Sektor für mobile Technologien gebe es hier enormes Potenzial. Auch für demokratische Prozesse und das Mitwirken bei politischen Entscheidungen sei es wichtig, Frauen den Zugang zum Internet zu ermöglichen, so die mosambikische Frauenrechtlerin Graca Samo.

2. Berlin mitverantwortlich für Afrikas Klima?

Unter anderem das Handelsblatt, der Deutschlandfunk und Focus Online berichten, dass Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) die Verantwortung für Klimaschutz in Afrika auch in Deutschland sieht. Aktuell beobachte man die Auswirkungen der Klimaveränderung in Europa, aber die Situation sei in Afrika um “ein Vielfaches dramatischer”, so Karliczek. Sie wolle die Ausbildung lokaler Klimaexpert*innen vorantreiben und laufende Klimaforschungsprojekte unterstützen. Rund 25 Millionen Euro in den kommenden drei Jahren seien für Investitionen in Westafrika geplant. Auch Bundesentwicklungsminister Gerd Müller sehe hier Handlungsbedarf. In einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland forderte er eine/n eigenständige/n Afrika-Kommissar*in im Kabinett der angehenden EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

3.Sudan schließt Schulen

Wie mehrere Medien, darunter der Tagesspiegel, der Deutschlandfunk, die Stuttgarter Zeitung, der Standard und Evangelische.de  berichten, schließt das Militär im Sudan landesweit alle Schulen. Zuvor seien am Montag fünf Schüler*innen in der Stadt Al-Obeid von Sicherheitskräften erschossen worden, als sie gegen die Rationierung von Brot und Benzin demonstriert haben. Nun schließe die Regierung landesweit alle Schulen und reagiere somit auf die nun stattfindenden Proteste von Schüler*innen gegen Polizeigewalt. Auch die Verhandlungen zwischen der Protestbewegung und dem Militärrat seien vorerst vertagt worden, so Taha Osmann, Unterhändler der Opposition. Das Kinderhilfswerk Unicef habe die Regierung im Sudan zu einer Untersuchung der Vorkommnisse aufgerufen.

 

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Bonner Impulse: Bildung gegen rechts – Global Citizenship Education als Gegenentwurf zu Nationalismus und Rechtspopulismus in Europa

Bonn - 31. Juli 2019 - 15:39
Europa ist im 21. Jahrhundert politisch nach rechts gerückt. Parteien, die offen nationalistische und rechtspopulistische Positionen vertreten, finden in vielen europäischen Ländern breite Unterstützung. Bewusst instrumentalisieren sie Themen wie Migration und europäische Integration, um in der Öffentlichkeit soziale Ängste und Ressentiments vor einer vermeintlichen Überfremdung offener Gesellschaften zu schüren. Dem gegenüber steht das Konzept der […]
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Mali: Fatoumatas Einschulung

Unicef - 31. Juli 2019 - 15:02
Die 12-jährige Fatoumata wuchs im Süden Malis bei ihren Eltern auf dem Land auf. Sie half bei der Feldarbeit, um die Familie durchzubringen. Mit der Hilfe ihres Onkels und dem UNICEF-Einschulungsprojekt, hat sich für Fatoumata nun ein langersehnter Wunsch erfüllt: Sie darf endlich zur Schule gehen.
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Wegducken ist keine Lösung – zur Rolle der Kirche beim Kohleausstieg

Misereor - 31. Juli 2019 - 12:13
Die „Kohlekommission“ empfiehlt, dass Deutschland bis 2038 aus der Kohle aussteigt. Klimapolitisch ist dieser Schritt dringend notwendig: weg von fossilen Brennstoffen, hin zur Versorgung durch regenerative Energien. Vor allem in den ehemaligen Kohlerevieren bringt das Ende der Kohle in Deutschland große Umbrüche und soziale Herausforderungen mit sich. Deutschlandweit fordern Initiativen, den Wandel gemeinsam mit den Bürgern zu gestalten. Im Interview spricht Pirmin Spiegel, MISEREOR-Chef, zur Rolle der Kirche in diesem Prozess.

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UN-Nothilfekoordinator fordert Sicherheitsrat auf „das Gemetzel in Syrien zu stoppen“

Vereinte Nationen - 31. Juli 2019 - 11:11

31. Juli 2019 – Mark Lowcock, UN-Untergeneralsekretär für humanitäre Angelegenheiten, hat vor dem Sicherheitsrat erklärt, dass in Syrien seit Ende April mindestens 450 Zivilisten getötet worden sind - darunter mehr als 100 allein in den letzten zwei Wochen.

Bombenanschläge und Beschuss in Syrien seit mehr als 90 Tagen durch die Regierung und Russland haben zu "einem Gemetzel in der sogenannten Deeskalationszone" von Idlib geführt, teilte der UN-Nothilfekoordinator dem Rat mit.

Über 440.000 Menschen wurden vertrieben, Dutzende Zivilisten wurden getötet oder verletzt, als die vom Rat als Terroristen klassifizierte Gruppe Hayat Tahrir al-Sham und die mit ihnen verbundenen nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen beschossen wurden. "Wir sehen Videos von Explosionen, zerstörten Gebäuden, verbrannten Körpern und schreienden Kindern", berichtete er.

Thema vor dem Rat war auch das Deeskalationssystem der humanitären Organisationen, das OCHA mit Informationen versorgt um „statische zivile Standorte oder humanitäre Bewegungen“ zu identifizieren. Lowcock teilte dem Sicherheitsrat mit, dass diese Koordinaten mit den Internationalen Koalitionsstreitkräften, der Türkei und Russland geteilt werden.

Die Frage, ob diese Informationen zum Schutz von zivilen Einrichtungen genutzt werden oder verwendet werden, um diese Einrichtungen gezielt anzugreifen, sei "äußerst wichtig", betonte er. Der Chef für humanitäre Angelegenheiten schlussfolgerte, dass das "System derzeit keinen wirksamen Beitrag zum Schutz von Zivilisten leistet".

"Sie wissen, was passiert, und Sie haben 90 Tage lang nichts getan, während das Gemetzel vor Ihren Augen weitergeht.", sagte Lowcock und forderte den Sicherheitsrat eindringlich zum Handeln auf.

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Leinen los für eine nachhaltige Entwicklung

Engagement Global Presse - 31. Juli 2019 - 10:51
Engagement Global auf der Hanse Sail Rostock 2018. Foto: Elisabeth Möser, Fairtrade Stadt Rostock

Welchen Weg legt der Kaffee zurück, den wir morgens zum Frühstück trinken, wer ist an der Herstellung unserer Lieblingsschokolade beteiligt und wann ist Handel fair? Fragen zu Zusammenhängen wie diesen rücken aufgrund der ungleich verlaufenden Globalisierung immer deutlicher ins Bewusstsein der Menschen. Engagement Global fördert deshalb entwicklungspolitisches Engagement unter anderem zu solchen Fragen.

Im Fairtrade-Bereich der Hanse Sail Rostock wird Engagement Global von Donnerstag, 8. bis Sonntag, 11. August 2019 mit einem eigenen Zelt vertreten sein, interaktiv über globale Zusammenhänge informieren und Raum zum Austausch zu Themen des Fairen Handels bieten. Das Eine-Welt-Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern unterstützt den Stand als Kooperationspartner. Die Projektkoordinatorin der Fairtrade-Stadt Rostock Elisabeth Möser ist ebenfalls vor Ort.

An jedem Messetag finden verschiedene Mitmach-Aktionen statt. Am Freitag, 9. August etwa bietet Engagement Global von 14 bis 19 Uhr gemeinsam mit der BUNDjugend Rostock (Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz e. V.) einen Workshop zur Herstellung von nachhaltigen Deos, Waschmitteln und Stiftehaltern an. Am Sonntag, 11. August, findet von 13 bis 16 Uhr eine Kleidertauschparty statt, die zusammen mit Greenpeace Rostock veranstaltet wird.

Wer im Bildungsbereich tätig ist und sich für eine gerechte und nachhaltige Globalisierung engagieren will, kann sich am Infostand beraten lassen – unter anderem zu finanzieller Förderung oder fachlicher Unterstützung von entwicklungspolitischen Bildungsveranstaltungen. Vorab können Termine mit der Außenstelle Hamburg von Engagement Global vereinbart werden.

Das Zelt von Engagement Global steht am entschleunigten Ufer der Hanse Sail und ist jeden Tag von Messebeginn bis 20 Uhr besetzt.

Workshops
  • Freitag, 9. August, 14 bis 19 Uhr: Do it yourself-Workshop mit der BUNDjugend Rostock (Deos, Waschmittel, Stiftehalter)
  • Sonntag, 11. August, 13 bis 16 Uhr: Kleidertauschparty mit Greenpeace Rostock

Von Donnerstag bis Sonntag finden zudem jeweils von 12 bis 14 Uhr und von 15 bis 18 Uhr Upcycling Workshops stat

Veranstaltungsort

Hanse Sail Rostock
Warnowufer 61
18057 Rostock

Ansprechpartner

Außenstelle Hamburg
aussenstelle.hamburg@engagement-global.de

Weitere Informationen
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The CSCP Releases the Circular Economy Guidebook for Cities

SCP-Centre - 30. Juli 2019 - 20:29

Cities are growth engines in need of supervision and control. They are the major contributors to climate change and responsible for up to 76% of the carbon emissions. Even though they occupy less than 2% of the Earth surface, they account for 75% of natural resource consumption and 50% of global waste production. The Circular Economy Guidebook for Cities addresses these challenges by suggesting systematic approaches, deriving context-related recommendations and providing concrete examples united under the goal to achieve progress towards circularity in cities.

When looking at the “how to achieve progress” it becomes clear that common collaborative action between different stakeholder groups within cities – such as citizens and private initiatives, entrepreneurs, NGOs, policymakers, academia – is needed. Cities are among the most important actors which can positively influence development if they turn circular.

The guidebook is based on our work from international research projects as well as regional groundwork on circular cities. It’s objective is to give practical advice to actors involved in the development of a circular city as well as a contribution to the overall discourse.

We are steadily looking for further opportunities to bring in our expertise and commitment to the development of circular cities as well as the circular economy through collaborative endeavours. We do this with partners who share our fascination with sustainability.

We’d like to thank Piyush Dhawan who temporarily joined the CSCP as a fellow of the Alexander von Humboldt Foundation in 2018 and who is also the lead author of this publication.

Please click here to download the Circular Economy Guidebook for Cities.

Please contact Janpeter Beckmann for further questions.

 

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VNRs and Progress Measurement Beyond the HLPF

Global Policy Watch - 30. Juli 2019 - 15:40

By Elena Marmo

Download UN Monitor #05 (pdf version).

Since 2016, 142 countries worldwide have submitted Voluntary National Reviews (VNRs) as part of the UN High Level Political Forum (HLPF), reporting on progress made towards achieving the Sustainable Development Goals (SDGs), the action plan of the 2030 Agenda for Sustainable Development. The VNRs play a prominent role in the annual Economic and Social Council (ECOSOC) HLPF with both criticism and acclaim. However, it’s important to consider how VNRs are taking hold beyond the formal sessions in the HLPF every year. The VNRs elucidate gaps in the global indicator framework and are appearing in discussions of UN Country Teams (UNCTs), the UN Statistical Commission and the Committee for Development Policy (CDP).

The UN Sustainable Development Cooperation Framework (UNSDCF), a document used by the UNCTs to establish a coherent system-wide working plan with host governments, references the role VNR data can serve in establishing a development cooperation framework. The UNSDCF notes that it “is informed by Government prioritization, planning, implementation and reporting vis-à-vis the 2030 Agenda, including the preparation of evidence-based Voluntary National Reviews.” This places significant emphasis on the role of VNRs in shaping UNCT priorities and objectives.

UN Resident Coordinator (RC) in Costa Rica, Alice Shackelford, reiterated this thinking, speaking of her role as an RC in facilitating “a dialogue with the Member States and those countries in terms of national priorities but also using instruments like the Universal Periodic Review and others which are giving recommendations to the governments and to those countries to work together.” Mr. Philippe Lazzarini, RC for Lebanon, also noted that “the government submitted its first VNR last year and has committed to develop its first national vision on sustainable development, outlining its ambition on where it wants the country to be in 2030. Having this is a breakthrough in a context like Lebanon, a country where there hasn’t been any national development plan since the seventies”. Participation in the VNRs in the case of Lebanon aid the RC, along with the UNCT, in developing mutually agreed upon and coordinated plans for development action.

VNRs also can have a role at the regional level. In her statement at the ECOSOC Operational Activities Segment (OAS), Executive Secretary of Economic Commission of Latin America and the Caribbean (ECLAC) Alicia Bárcena noted:

“Regional multilateral/intergovernmental and multi-stakeholder platforms —in particular the regional forums for sustainable development— have become the locus for peer learning, for preparing voluntary national reviews, for discussing gaps and barriers for the implementation of the 2030 Agenda and for strengthening integration between the three dimensions: economic, social and environmental.”

Bárcena explained that not only are regional SDG fora seen as a space to prepare for VNRs, but they are also a space to share learnings from the VNR process to guide regional decision-making. This illustrates the role VNRs and country-level data could play in strengthening regional and national organizations’ ability to work effectively, share learnings and develop regional strategies.

This is essential, as without VNR data to guide national and regional priorities and planning, UN country-level programming can run the risk of being heavily influenced by donor interests, lacking sufficient regard for the country situation. This is not to ignore the challenges and flaws of the HLPF VNR process as a whole—often regarded as a “beauty contest” for Member States; there are certainly pitfalls in ensuring VNRs present a realistic development picture and ambitious plan in each country. Exploration of these pitfalls is taking hold beyond the HLPF as well.

The politics of indicators

The Global Sustainable Development Report (GSDR), to be launched at the SDG Summit in September 2019, has been referenced alongside the Secretary-General’s Progress Report both within conversations related to the HLPF and beyond that, namely, at the ECOSOC Operational Activities Segment meant to track the progress made on UN Development System (UNDS) Reform. At a briefing on the report, the Deputy Secretary-General noted that “the many gaps in data and the requirements of the current indicator framework limit our ability to provide a detailed and through overview of progress”. This recognition of the limitations of the current global indicator framework highlights the danger that it will operate to reshape the 2030 Agenda and its goals and targets.  

The selection of global indicators is an inherently political process, not simply a technical one as often claimed. These dynamics were examined in some detail in a special issue of the journal Global Policy, “Knowledge and Politics in Setting and Measuring SDGs Numbers and Norms,” co-edited by Sakiko Fukuda-Parr and Desmond McNeill. In her commentary in this issue Barbara Adams highlights the fact that it shows how measurement of progress made towards the SDGs can shape global policies and the 2030 Agenda overall in a negative way. When weak or misleading indicators are agreed upon, she points out, especially without reference to clear trade-offs that exist between goals, two challenges present themselves: either goals are “met” while true progress has not taken place or developing countries are set up for failure, tracking progress against indicators they cannot meet.

Indicators can in turn shape the agenda, showing the need for greater action on certain goals or recognizing progress in others. A GPW briefing, “Who influences whom in the policy arena? Statisticians seek greater voice” explores this “tense interface between data and policy-making and the asymmetrical power dynamics that shape it”. This tension was noted as an important topic of conversation at the 50th Session of the UN Statistical Commission. If results are only measured against the global indicators, the true value of the 2030 Agenda is lost, especially when governments are held accountable to achieving the SDGs using indicators they haven’t had much (if any) say over. Using this critical lens to explore data places even more significance on the role of the Resident Coordinators, UN Country Teams and Regional Commissions. Their coordination, particularly around peer-learning as it relates to VNRs can not only identify strategies for tackling the SDGs but also gaps and faults in the indicators that exist.

Measuring progress in the VNRs

The Committee for Development Policy’s (CDP) 2019 review of the VNRs elucidates the point that the substantive content of the Voluntary National Reviews “could be significantly strengthened through the provision of more detailed information on strategies for achieving the 2030 Agenda”. With this in mind, it is important to recognize the constraints within which Member States are reporting: if the indicators themselves are weak and insufficient, it is nearly impossible for VNR reporting (and in turn national development plans) to present robust strategies for achieving the 2030 Agenda. With particular reference to Goal 10 which was reviewed this year, Sakiko Fukuda-Parr and Thea Smaavik Hegstad of CDP note:

“the inequality goal in fact has no target to reduce the unequal distribution of income and wealth, and it does not include an indicator that would show whether a country’s level of economic inequality declined over the period 2015-2030. There is also no target or indicator on reducing income inequality amongst countries.”

Again, without clear and participatory indicator settings, driven by policy and not politics, the VNRs will not be best placed to reflect progress made to date on the SDGs as well as strategies for their achievement. CDP’s 2019 report notes, “there is a risk that a narrow focus on indicators could lead to a reinterpretation of the Goals that does not reflect the fundamental concepts and spirit behind the Agenda.” It is precisely this threat that could destroy the vision and ambition of the 2030 Agenda.

On track for a new direction?

It is clear that voices at the national and regional levels are expressing interest in and value from the VNR process. While seen as an imperfect process by many, the imperative now remains for civil society to demand space for meaningful and impactful engagement at global, national and regional levels with VNRs, and for all civil society, Member States and UN entities to maximize the opportunity of the upcoming HLPF review in 2019-2020 to affect substantial changes to the HLPF, rather than allowing it to be solely about modalities.

The deadline of 2030 is fast approaching and as the Secretary-General, Deputy Secretary-General, President of the General Assembly, President of ECOSOC and many others have  reminded everyone, the global community is “off track” to achieve the SDGs. This means that now more than ever it is critical to shape the HLPF review and VNR processes to better serve the development challenges at present. As the United Nations is increasingly positioning and “repositioning” itself to serve the 2030 Agenda, there is the danger that without substantial changes to the HLPF, the organization runs the risk of losing widespread faith in itself as an institution and multilateralism as a means to affect change, further engendering the nationalist and individualistic world it, along with people worldwide, is fighting to change.

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Fishyleaks: Whistleblowing gegen Überfischung

reset - 30. Juli 2019 - 15:10
Über eine Plattform können Zeugen illegale oder unethische Aktivitäten in der Fischerei melden und so die Überfischung in EU-Gewässern bekämpfen.
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30. Juli

ONE - 30. Juli 2019 - 14:56
1. Afrika: Solarenergie und Bäume für ein besseres Klima

Kathrin Witsch berichtet im Handelsblatt von zwei deutschen Unternehmern, die erneuerbare Energien in Afrika stark ausbauen wollen. Martin Baart und Markus Schwaninger haben 2016 das Start-up ‚Ecologi‘ gegründet, um den Ausbau von Solaranlagen in Entwicklungsländern voranzutreiben. Investitionen in diesem Bereich können sehr rentabel sein, denn es gebe genug Wirtschaftskraft in Afrika, so Baart. Hohe Zinsen in Entwicklungsländern seien der Hauptgrund, der dort für viele gegen eine Investition in Solaranlagen spreche. Demgegenüber stehe in Ländern wie Nigeria und Südafrika immer noch eine große Industrie mit fossilen Energien. Für Baart und Schwaninger gehe es nicht nur um Geldanlagen. Jeder habe eine Mitverantwortung, die Energiewende voranzutreiben, so Baart. Bereits seit Sonntag berichten viele Medien, darunter die Tagesschau, ZDF.de, BILD, FAZ.net, die Tageszeitung (taz), Zeit Online und die Deutsche Welle, dass die natürlichen Ressourcen der Erde noch nie so schnell verbraucht worden seien, wie in diesem Jahr. Seit dem vergangenen Montag verbrauche die Menschheit mehr Ressourcen als sich in einem Jahr regenerieren können. Der ‚Erdüberlastungstag’ rücke so vom 1. August 2018 auf den 29. Juli 2019. In Äthiopien habe die Landesregierung derweil einen Rekord im Baumpflanzen aufgestellt, wie unter anderem die BILD, Sueddeutsche.de, FAZ.net, die Hannoversche Allgemeine Zeitung, Stern.de, der Deutschlandfunk, und SWR.de berichten. Innerhalb von 12 Stunden haben die Regierung sowie Bürger*innen rund 350 Millionen Setzlinge gepflanzt, um gegen die Abholzung von Wäldern und die klimabedingte Versteppung vorzugehen.

2. Krankheiten durch zu wenig Toiletten

Wie die Welt berichtet, gibt es in vielen afrikanischen Städten keine ausreichende sanitäre Versorgung. Besonders deutlich werde dies in der ugandischen Hauptstadt Kampala. Bei anhaltenden Regenfällen kollabiere das Abwassersystem und überflute die Häuser mit Fäkalienschlamm. Grund hierfür sei vor allem der rasante Anstieg der Bevölkerung, mit dem der Infrastrukturausbau der Stadt nicht mithalten könne. Allein in Kampala haben 1200 Menschen keinen Zugang zu öffentlichen Toiletten, weltweit seien es 2,5 Milliarden. Nicht nur starke Regenfälle, sondern auch undichte sanitäre Einrichtungen stellen ein Problem dar. Sie sorgen für eine Verunreinigung des Wassers und begünstigen somit den Ausbruch von Krankheiten wie Cholera. Dies verursache auch wirtschaftliche Schäden – jährlich müssen rund 160 Millionen Euro gegen diese Epidemien aufgewendet werden. Aktuell sei das Abwassersystem in Kampala für weniger als zehn Prozent der aktuellen Bevölkerung ausgelegt. Prioritäten werde erst einmal der Bau von Toiletten und sanitären Einrichtungen in Schulen sein, so Najib Bateganay vom städtischen Amt für Sanitäreinrichtungen.

3. Senegal: Surfen für die Zukunft

Andreane Williams berichtet in der Deutschen Welle, dass sich der Senegal als Urlaubsziel für Surfer*innen etablieren will. Die Küste sei bislang noch weitgehend unbekannt, das Land biete jedoch ideale Voraussetzungen. Neben perfekten Bedingungen für den Sport sei das Land in Westafrika auch relativ stabil. Durch die wachsende Medienaufmerksamkeit kommen immer mehr Menschen in den Senegal zum Surfen, so die Surferin Marta Imarisio. Allerdings sei es für die einheimische Bevölkerung immer noch ein schwer erschwinglicher Sport. Ein gebrauchtes Surfbrett koste so viel wie ein durchschnittliches Monatsgehalt. Für viele Senegale*sinnen biete der Sport aber auch Möglichkeiten. So verdienen sich viele Surfer*innen einen Lebensunterhalt mit dem Unterricht und können auch international Kontakte knüpfen. Im Surfsport sei Afrika die Zukunft, so Oumar Seye, Besitzer eines Surfshops in Dakar.

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More pressure is likely to make Iran’s regime more reckless

E+Z - 30. Juli 2019 - 13:51
How to respond to the Hormuz Strait tanker crisis

The background, of course, is that Iran recently took control of a British-flagged oil tanker in the Strait of Hormuz. That was a response to Britain seizing a tanker with Iranian oil in Gibraltar, claiming that it was about to deliver the fossil fuel to Syria in a breach of EU sanctions.

So far, Germany’s Federal government has not indicated any interest in taking part in a European military mission. Wolfgang Ischinger, a prominent diplomat who now heads the annual security conferences in Munich, however, argues it should do so. To summarise briefly, he says that:

  • Iran poses diplomatic as well as military challenges,
  • Germany depends on safe shipping routes, and
  • it would make sense to show Britain just how valuable EU cooperation can be at a time when the new government is preparing for Brexit.

Ischinger is a most competent observer of international affairs and his views deserve consideration. In this case, however, I do not agree with him.

While I do think that the EU must become a serious player in military affairs, I do not believe that coalitions of the willing are the right approach for military missions. Coalitions of the willing are too volatile. The international community needs reliability and predictability – not only, but especially in security matters. In my eyes, the EU should draft and adopt coherent policies on these matters, and Germany should then play its part. The point is that military security cannot be left to the likes of President Vladimir Putin of Russia and US President Donald Trump because they are evidently unpredictable and unreliable. Unfortunately, that seems to be true of the new British prime minister as well.

In my eyes, moreover, the underlying problem in the tanker crisis is not military weakness but an entirely different shortcoming of EU policymaking. The current scenario would be very different had Germany, France and Britain managed to live up to their promise of shielding Iran from the economic consequences of Trump’s decision to quit the nuclear deal and impose new sanctions (see recent essay by Maysam Behravesh on our website).

US sanctions are hurting severely Iran. In response, the theocratic dictatorship is telling its people that the nation is under attack. It understands perfectly well that US policymakers hope that popular dissatisfaction will trigger an uprising that might topple the autocratic rulers. They react by  mobilising anti-American and anti-western resentments. They want to be seen fighting, and they know that, while they themselves may be unpopular, Iranians still resent both the USA and the UK for historical reasons. 

Their greatest fear is not that things might escalate into war. The Shia dictatorship is confident that it can survive a few airstrikes and might even prevail in an extended regional war. Moreover, its experience tells it that Trump will ultimately shy away from getting involved in such a war. What the Mullah regime is afraid of, however, is to look weak and indecisive in Iranians’ eyes. As long as it feels it is being exposed to economic warfare, it is therefore likely to keep using its armed forces in recklessly provocative ways. In its view, that is the best way to safeguard its power.

In this setting, a European coalition of the willing would do diplomatic damage by sending a military mission to the Strait of Hormuz. At the same time, it would not achieve anything in terms of enhancing security. On the contrary, it would not ease, but only intensify military tension.

Todays’ newspapers report that Trump wants European countries to help USA to apply maximum pressure on Iran. Apparently, Prime Minister Johnson is considering that proposal favourably. He would do well to remember that Iran leaders feel betrayed – for good reason. Trump reimposed sanctions in spite of Iran complying with the nuclear deal. If Johnson tries to look strong, the Mullahs want to look strong too.

(The last paragraph was added on 9:15 a.m. on Wednesday,31 July 2019)

 

 

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Große Träume eines kleinen Mädchens

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Muhammed Diyab ist selbst aus Syrien geflohen, heute arbeitet er für die Welthungerhilfe in der Türkei und unterstützt syrische Flüchtlinge bei ihrem Neuanfang. Ein Schicksal hat ihn dabei ganz besonders bewegt: Die Geschichte der 15-jährigen Nasaem und ihrer Familie.
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UN-Gesandter für Libyen drängt auf Ende der Gewalt

Vereinte Nationen - 30. Juli 2019 - 12:21

Für ein Nachlassen der Kämpfe in Libyen gibt es keine Anzeichen. Zu dieser Einschätzung kommt der Leiter der UN- Unterstützungsmission in Libyen, Ghassam Salamé. Bei einer Sitzung des Sicherheitsrats zeichnete er ein düsteres Bild der humanitären Lage und warnte vor Instabilität und dem Zustrom ausländischer Waffen, die einen Stellvertreterkrieg im nordafrikanischen Land schürten. „Der Krieg hat die humanitären Bedingungen verschlechtert und den Zugang zu Nahrungsmitteln, Gesundheitsdiensten und anderen lebensrettenden Dienstleistungen behindert", betonte Salamé. "Die Parteien ignorieren die Aufrufe zur Deeskalation und haben Luftangriffe mit Flugzeugen und bewaffneten Drohnen intensiviert." Auch flächenmäßig habe die Gewalt im Land zugenommen.

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