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UNICEF-Neujahrsappell für Syrien

Unicef - 3. Januar 2020 - 10:32
Jetzt Kämpfe im Nordwesten einstellen und den seit neun Jahren anhaltenden Krieg beendenStatement von Henrietta Fore, UNICEF-Exekutivdirektorin New York, 2. Januar 2020 – „Zum Jahresbeginn geht der Krieg in Syrien ins zehnte Jahr, und die Situation der Kinder ist weiterhin dramatisch, vor allem im Nordwesten des Landes.  Gestern wurden fünf Kinder zwischen sechs und 13 Jahren getötet, als Raketen eine Grundschule in der Stadt Sarmin in der Provinz Idlib trafen.Der Neujahrstag sollte ein Tag voller Hoffnung und der Vorfreude auf das bevorstehende Jahr sein. Für Familien in Syrien zerstört schreckliche Gewalt viel zu oft jegliche Hoffnung.Tagtäglich müssen schätzungsweise 4.500 Kinder vor Gewalt fliehen, viele von ihnen wurden bereits mehrfach vertrieben. Allein in den letzten drei Wochen sind 140.000 Kinder aufgrund der verstärkten Gewalt in und rund um die Stadt Idlib im Nordwesten Syriens vertrieben worden.Angriffe auf grundlegende zivile Einrichtungen für Kinder wie Schulen und Krankenhäuser sind zur Normalität geworden. Im Jahr 2019 haben die Vereinten Nationen 145 Angriffe auf Schulen und 82 Angriffe auf Krankenhäuser und Gesundheitshelfer verzeichnet, mehr als 90 Prozent davon waren im Nordwesten des Landes, darunter auch Idlib.Harte winterliche Wetterbedingungen mit Stürmen, starken Regenfällen und fallenden Temperaturen haben die humanitäre Situation vor Ort weiter verschlimmert, vor allem für Kinder und Familien, die vor der Gewalt geflohen sind oder in Camps leben.UNICEF ist in Syrien vor Ort und tut trotz des eingeschränkten humanitären Zugangs inmitten von Gewalt, Chaos und Kälte alles dafür, um das Überleben der Kinder zu sichern. Gemeinsam mit unseren Partnern versorgen wir Kinder mit Winterkleidung und Decken, mit sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen, Gesundheitsversorgung, Bildung und psychosozialer Hilfe.Diese humanitäre Hilfe rettet Leben, aber sie reicht nicht aus. Nur ein Ende des Krieges kann Kindern in Syrien die Sicherheit geben, die sie so dringend brauchen und verdienen. Solange es keinen Frieden gibt, kann ihr Recht auf ein Leben in Frieden und eine hoffnungsvolle Zukunft nicht verwirklicht werden.Zu Beginn des neuen Jahres ruft UNICEF im Namen von Millionen Kindern in Syrien alle Konfliktparteien besonders im Nordwesten des Landes und alle, die Einfluss auf sie haben, dazu auf: Alle Angriffe auf Kinder und auf zivile Einrichtungen für sie wie Krankenhäuser, Schulen und Trinkwasserversorgung zu beenden;Die Feindseligkeiten im Nordwesten Syriens sofort einzustellen und den Schutz von Kindern an erste Stelle zu setzen, die Bemühungen für eine friedliche Lösung des Konflikts wiederaufzunehmen und den Krieg ein für alle Male zu beenden; Die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates zu erneuern, die es humanitären Organisationen ermöglichen, dringend benötigte Hilfe zu allen Kindern in Not zu bringen-  im Nordwesten des Landes und anderswo in Syrien, über alle denkbaren Wege, auch über die Kontrolllinien innerhalb Syriens und seine Grenzen hinweg.Ich hoffe von ganzem Herzen, dass 2020 endlich Frieden für die Kinder in Syrien bringt.”UNICEF ist vor Ort in Syrien. Hier können Sie den Kindern in Syrien helfen. 
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UNICEF-Neujahrsappell für Syrien

Unicef - 3. Januar 2020 - 10:32
Jetzt Kämpfe im Nordwesten einstellen und den seit neun Jahren anhaltenden Krieg beendenStatement von Henrietta Fore, UNICEF-Exekutivdirektorin New York, 2. Januar 2020 – „Zum Jahresbeginn geht der Krieg in Syrien ins zehnte Jahr, und die Situation der Kinder ist weiterhin dramatisch, vor allem im Nordwesten des Landes.  Gestern wurden fünf Kinder zwischen sechs und 13 Jahren getötet, als Raketen eine Grundschule in der Stadt Sarmin in der Provinz Idlib trafen.Der Neujahrstag sollte ein Tag voller Hoffnung und der Vorfreude auf das bevorstehende Jahr sein. Für Familien in Syrien zerstört schreckliche Gewalt viel zu oft jegliche Hoffnung.Tagtäglich müssen schätzungsweise 4.500 Kinder vor Gewalt fliehen, viele von ihnen wurden bereits mehrfach vertrieben. Allein in den letzten drei Wochen sind 140.000 Kinder aufgrund der verstärkten Gewalt in und rund um die Stadt Idlib im Nordwesten Syriens vertrieben worden.Angriffe auf grundlegende zivile Einrichtungen für Kinder wie Schulen und Krankenhäuser sind zur Normalität geworden. Im Jahr 2019 haben die Vereinten Nationen 145 Angriffe auf Schulen und 82 Angriffe auf Krankenhäuser und Gesundheitshelfer verzeichnet, mehr als 90 Prozent davon waren im Nordwesten des Landes, darunter auch Idlib.Harte winterliche Wetterbedingungen mit Stürmen, starken Regenfällen und fallenden Temperaturen haben die humanitäre Situation vor Ort weiter verschlimmert, vor allem für Kinder und Familien, die vor der Gewalt geflohen sind oder in Camps leben.UNICEF ist in Syrien vor Ort und tut trotz des eingeschränkten humanitären Zugangs inmitten von Gewalt, Chaos und Kälte alles dafür, um das Überleben der Kinder zu sichern. Gemeinsam mit unseren Partnern versorgen wir Kinder mit Winterkleidung und Decken, mit sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen, Gesundheitsversorgung, Bildung und psychosozialer Hilfe.Diese humanitäre Hilfe rettet Leben, aber sie reicht nicht aus. Nur ein Ende des Krieges kann Kindern in Syrien die Sicherheit geben, die sie so dringend brauchen und verdienen. Solange es keinen Frieden gibt, kann ihr Recht auf ein Leben in Frieden und eine hoffnungsvolle Zukunft nicht verwirklicht werden.Zu Beginn des neuen Jahres ruft UNICEF im Namen von Millionen Kindern in Syrien alle Konfliktparteien besonders im Nordwesten des Landes und alle, die Einfluss auf sie haben, dazu auf: Alle Angriffe auf Kinder und auf zivile Einrichtungen für sie wie Krankenhäuser, Schulen und Trinkwasserversorgung zu beenden;Die Feindseligkeiten im Nordwesten Syriens sofort einzustellen und den Schutz von Kindern an erste Stelle zu setzen, die Bemühungen für eine friedliche Lösung des Konflikts wiederaufzunehmen und den Krieg ein für alle Male zu beenden; Die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates zu erneuern, die es humanitären Organisationen ermöglichen, dringend benötigte Hilfe zu allen Kindern in Not zu bringen-  im Nordwesten des Landes und anderswo in Syrien, über alle denkbaren Wege, auch über die Kontrolllinien innerhalb Syriens und seine Grenzen hinweg.Ich hoffe von ganzem Herzen, dass 2020 endlich Frieden für die Kinder in Syrien bringt.”UNICEF ist vor Ort in Syrien. Hier können Sie den Kindern in Syrien helfen. 
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Why gender matters to social movements

EADI Debating Development Research - 2. Januar 2020 - 13:06
By Stacey Scriver and G. Honor Fagan There are right and left, radical and conservative social movements at work in today’s volatile and unequal world.  Whether directed towards a transformative social justice agenda or not, social movements themselves do not exist outside of the structures of power. A growth in populist politics, a resurgence of …
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d+c/e+z 2020-januar-5-dem-pilling-review

E+Z - 2. Januar 2020 - 12:46
David Pilling does an excellent job of spelling out why policymakers must not focus exclusively on GDP growth

Put simply, gross domestic product (GDP) measures everything that money is spent on within a country's border. The general assumption is that the more money is spent, the better people will be off. For several reasons, this assumption is wrong. Repairing environmental damages, for example, costs money, but it does not enhance welfare. At best, it re-establishes the status quo ante. On the other hand, anything that does not cost money is considered unimportant, so if a family takes care of an elderly member, that does not figure in GDP statistics. If they hire a nurse to do the job, it does.

Pilling elaborates these things well. Advertising doesn't satisfy people, but keeps them aware of more things they might want. As it is paid, however, more advertising means more growth. If people consume a lot of unhealthy food, their personal welfare is likely to decline, but all that counts is the expenditure. If, at some point, they need medication to treat a non-communicable disease, that again contributes to growth.

Pilling finds it bewildering that Britain's national statistics include assumptions for the revenues of illegal prostitution and drug trafficking. Any voluntary exchange of money is considered to contribute to GDP, and therefore activities that legislators have outlawed in the belief that they harm society are included in the very statistics that are supposed to indicate welfare. The author does not discuss whether these activities should be legalised or not, he simply points out the contradiction.

«The bigger our banks, the more persuasive our advertisers, the worse our crime and the more expensive our healthcare, the better our economies are seen to be performing», Pilling writes. In his eyes, there is another reason why it is wrong to gear economic policies to growth. GDP data do not tell us anything about how incomes are distributed and whether inequality is increasing or declining.

To some extent, Pilling's book shows that we have lost a decade. Before the global financial crisis erupted on Wall Street in 2008, some western policymakers had begun to question the merits of economic growth as measured in GDP statistics. On behalf of then French president Nicholas Sarkozy, a commission scholars published a report on the matter in 2009 (see Nina V. Michaelis in D+C/E+Z 2009/12).  Some economists began to consider happiness as a policy goal (see Petra Pinzler,  D+C/E+Z 2012/04).

During the great recession, however, public attention once again became focused on growth. Unsurprisingly, the results have been perverse. The global environment is in deeper crisis that bevore and inequality has become worse. As Pilling argues convincingly, the growth paradigm is part of the problem.

Unlike many western journalists, Pilling has a deep understanding of developing countries, having covered Africa and previously Asia for many years. He correctly observes that growth is essential in very poor economies. When a society simply does not have the means to fulfill basic needs, it it must increase the resources available. That does not apply to rich nations, however, where more GDP measured in monetary terms is not making people happier anymore.

At the same time, Pilling warns that GDP figures for developing countries are often misleading. For example, subsistence farmers hardly earn money, so they are not counted. Their welfare depends on good harvests, but the statistics only assess harvest revenues. They do not tell policymakers much about how a large section of the rural people is coping.  

Pilling does not offer a simple metric that might replace GDP growth. He insists that policymakers have to take many things into account, including the distribution of incomes and the desirability of what money is spent on. In a complex world, there is no simple guideline policymakers could stick to.

 

Pilling, D., 2019: The growth delusion. London: Bloomsbury

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Legitimacy in Global Governance

GIGA Event - 2. Januar 2020 - 12:24
Hamburg Vortrag am GIGA Referent*innen Prof. Dr. Jonas Tallberg (Stockholm University) Moderation

Prof. Dr. Tobias Lenz (GIGA)

Adresse

GIGA
Neuer Jungfernstieg 21
20354 Hamburg

Forschungsschwerpunkte Macht und Ideen öffentliche Veranstaltung

MapSwipe: Mit dieser App humanitäre Hilfe leisten – jederzeit, überall

reset - 2. Januar 2020 - 6:18
Kartendaten sind essentiell, um Menschen in Konflikt- oder Katastrophengebieten schnell und effizient zu helfen. Ein Gemeinschaftsprojekt von Hilfsorganisationen hat eine App entwickelt, mit der jede*r helfen kann, kritische Lücken in der Weltkarte zu füllen.
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15 Jahre „Bündnis Entwicklung Hilft“

Misereor - 1. Januar 2020 - 11:38
Das Bündnis „Entwicklung Hilft“ wurde nach der Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004 gegründet, es vereint größere und kleinere Hilfswerke, kirchliche und säkulare – und spiegelt damit einen Querschnitt der deutschen Gesellschaft wider. Im Interview berichtet Geschäftsführer Peter Mucke über die Geburtsstunde des Bündnisses und seine Arbeit.

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Der Beitrag 15 Jahre „Bündnis Entwicklung Hilft“ erschien zuerst auf MISEREOR-BLOG.

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Besser gerüstet gegen die nächste Katastrophe

Misereor - 1. Januar 2020 - 9:28
Haiti: Zehn Jahre nach dem verheerenden Erdbeben wohnen viele Menschen in stabileren Häusern. Weiter große Armut und eine schwere politische Krise.

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Der Beitrag Besser gerüstet gegen die nächste Katastrophe erschien zuerst auf MISEREOR-BLOG.

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Gemeinsam für Menschen in Not

Welthungerhilfe - 1. Januar 2020 - 8:00
Nach der Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004 schlossen sich Hilfsorganisationen zum Bündnis Entwicklung Hilft (BEH) zusammen. Heute, 15 Jahre später, stellen Klimawandel und bewaffnete Konflikte neue Herausforderungen dar. BEH-Geschäftsführer Peter Mucke zieht eine Zwischenbilanz.
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Baby-Porträts: Ein Jahr voller Veränderungen

Unicef - 1. Januar 2020 - 0:00
Sieben Babys kurz nach der Geburt und als Einjährige: Beeindruckend zu sehen, wie sie sich in nur einem Jahr entwickelt haben. Im Blog erzählen wir Ihnen ihre Geschichten und zeigen Ihnen ihre Fotos. Uns machen diese Geschichten sehr froh – geht Ihnen das auch so?
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Auf eine tödliche Dekade für Kinder muss ein Jahrzehnt der Menschlichkeit folgen

Unicef - 30. Dezember 2019 - 13:30
Auf dem Weg in die neuen 20er Jahre schauen wir auf eine Dekade zurück, die in vielen Ländern und für viele Familien mit Hoffnung und mit Zuversicht begann – und die nun aus Sicht von UNICEF als „tödliches Jahrzehnt für Kinder“ endet.
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Was sind deine nachhaltigen Vorsätze für 2020?

reset - 30. Dezember 2019 - 7:56
Die kommenden Jahre sind entscheidend, um die Klimakatastrophe abzuwenden – oder wenigstens abzumildern. Weißt du, was du aktiv zum Klimaschutz beitragen kannst?
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The Steering and International Advisory Committees of the C20 Meet to Discuss Civil Society Engagement in the 2020 G20 Process

#C20 18 - 30. Dezember 2019 - 5:43
Reaffirming commitment to the C20 principles, the group discussed ways to increase civil society participation in the G20 process, while ensuring diversity and inclusion in the C20 structureThey also planned for the upcoming C20 Kickoff Meeting taking place in Riyadh in JanuaryThe Steering and International Advisory committees of the C20 convened on 19 December, 2019 [...]
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UNICEF: Ein tödliches Jahrzehnt für Kinder geht zu Ende

Unicef - 30. Dezember 2019 - 1:01
Rückblick auf ein grausames Jahr für Kinder: Kinder tragen die Hauptlast der zahlreichen Kriege und Konflikte auf der Erde. Wie UNICEF heute bekannt gab, haben die Vereinten Nationen seit 2010 offiziell mehr als 170.000 schwere Verletzung gegen die Rechte von Kindern in Konflikten registriert. Erfahren Sie hier mehr.
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100.000 € Soforthilfe für Flüchtlinge in Nordsyrien

Welthungerhilfe - 29. Dezember 2019 - 8:05
Etwa 235.000 Menschen sind nach neuen Angriffen in Nordsyrien in den vergangenen zwei Wochen geflohen. Die Welthungerhilfe stellt 100.000 Euro Soforthilfe bereit.
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10 Krisen, bei denen wir in 2020 nicht wegsehen dürfen

Unicef - 28. Dezember 2019 - 10:00
Hier werfen wir einen Blick auf zehn der größten humanitären Krisen, von denen wir nur selten in den Nachrichten hören. Doch es gibt gute Gründe, warum keine einzige von ihnen 2020 in Vergessenheit geraten sollte. 
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bl-dem-india-protets

E+Z - 27. Dezember 2019 - 12:55
Indians' newly expressed sense of citizenship

The new law grants refugees from other countries a fast track to getting citizenship, provided that they belong to a religious faith other than Islam. The Hindu-supremacist government of Narendra Modi claims that this is a humanitarian act, but the exclusion of Muslims fits the Islamomophobic ideology of his party, the BJP. India's economy is not doing well, and after winning a strong majority in the national parliament with not even 50 % of the votes cast the general elections in May, Modi has rigorously been implementing anti-Muslim policies. We have spelled this out on this platform several times, and the last person to do so was the Indian journalist Arfa Khanum Sherwani: https://www.dandc.eu/en/article/spite-indias-constitution-modi-government-adopting-aggressive-anti-muslim-policies.

India is a secular state according to the constitution adopted after gaining independence from Britain. The founding fathers wanted the country to be a home for all Indian people regardless of their faith. Democracy and peace in such a diverse nation, they knew, would depend on pluralism. By contrast, Pakistan was defined as a Muslim state, and it has fared far worse in terms of democratic governance over the decades. However, Hindu supremacists like to demand a state of their own, and inisist that it must be India. The government is evidently doing its best to change the nature of the Indian Republic. It is becoming ever more « malevolent », to quote the title of Kapil Komireddi's excellent book on the decline of governance in India, which I reviewed some time back: https://www.dandc.eu/en/article/ks-komireddi-argues-stringently-indias-current-government-driven-dangerous-hindu-supremacist

It is inspiring to see masses of people rising up in defense of the constitution. It shows that masses of people have a clear sense of citizenship and understand the fundamental principles on which the state is built. To a certain extent, this is a welcome surprise. Social scientists have often argued in the past that India was a malfunctioning democracy because its people lack a sense of citizenship, identifying only with various communities (region, language, faith, caste, profession, educational achievement and others), but not the nation as such. The current protests prove this theory wrong. All over India, people of very different backgrounds are rallying to protect the constitution.

On the other hand, the recent events are terrifying. Repression is worst in the states that are controlled by BJP governments. The police are often using disproportionate force. Moreover, they abuse and hound members of the Muslim community. So far, BJP-led state governments do not seem to be doing much to rein in the security forces. Matters are particularly bad in the huge northern state of Uttar Pradesh. Its chief minister is Yogi Adityanath, a rabid BJP politician, who quite evidently intends to teach the minority a lesson.

Modi's national government certainly did not expect this kind broad-based popular opposition. It is sending mixed messages about its plans for a National Register of Citizens. Many people think that this exercise will lead to many Muslims being denied citizenship. After all, that is what happened in Assam, where the policy was piloted this year as Arafa Khanum Sherwani spelled out in her above mentioned comment. Modi himself has toned down government rhetoric, suggesting that protesters are scaremongering. Earlier statements by his cabinet members prove, however, that people are right to worry. Most likely, Modi hopes the protest will subside in order to return to the agenda, as the following comment, which appeared on the independent website The Wire,  argues convinvincingly: https://thewire.in/communalism/narendra-modi-nrc-bjp

International media must pay attention to what is happening. Human-rights abuses must not be tolerated in a country that still claims to be the largest democracy on Earth. Impunity after police atrocities would send exactly the message to minorities that the likes of Adityanath appreciate. And no, not only the Muslim minority would be concerned. Other minorities, including Sikhs, Christians or non-Hindu tribal communities have also been exposed to violence in the past.

 

 

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studentische Hilfskräfte (SHK) im Bereich Nachhaltigkeit gesucht

#HOCHN - 27. Dezember 2019 - 12:00

Wir suchen mehrere motivierte studentische Hilfskräfte (SHK), die unsere Projektarbeit im „Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität“ (KNU) der Universität Hamburg unterstützen. Das KNU ist direkt zwischen Campus und Alster, bei der Präsidialverwaltung angesiedelt.

Aufgaben (u.a.)

Pflege der Website: Redaktion von Texten sowie Hochladen von Inhalten auf die Website Unterstützung bei der allgemeinen Projektarbeit (Rechercheaufgaben, generelle Assistenz, Kommunikation mit Projekthochschulen, Veranstaltungsvorbereitung und -dokumentation) (optional) Eigene Projekte und Themen im Bereich (soziale) Nachhaltigkeit, Umwelt bzw. Ökologie konzipieren (optional) Teilnahme an externen Veranstaltungen in ganz Deutschland ggf.: Mitwirkung bei der Organisation eines deutschlandweiten Netzwerkes für eine nachhaltige Hochschullandschaft (Webseiten- und Verteilerpflege, neue Konzepte und Kommunikationsmaßnahmen miterstellen und ausarbeiten)

Anforderungsprofil

ausreichend Zeit für relativ flexibel einteilbare 10 Wochenstunden Arbeitszeit motivierte, selbständige, präzise und zuverlässige Arbeitsweise gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift sicheres Arbeiten am Computer mit den üblichen Office-Anwendungen Interesse an bzw. Offenheit für Nachhaltigkeitsthemen eingeschrieben an einer Hochschule der Region (z.B. die Uni Hamburg) gerne optional Erfahrungen in der Organisation von Veranstaltungen gerne optional Kenntnisse in Content Management Systemen zur Webseitenpflege sowie Social Media Erfahrung gerne optional stilsicheres Schreiben und Freude an Tätigkeiten im Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation gerne optional Erfahrungen mit Multimedia- oder Grafiksoftware (Adobeprodukte)

Wir bieten

ein spannendes Arbeitsumfeld mit Einblicken in die Nachhaltigkeitsthematik aktiver Einbezug in die vielfältigen und anspruchsvollen Projektaufgaben einen Aufgabenbereich der nach Möglichkeit mit Rücksicht auf Interessens- und Kompetenzprofil der Studierenden ausgestaltet wird eine gute Arbeitsatmosphäre im kleinen und diversen Team flexible Arbeitszeiten (ca. 10 Wochenstunden) Vergütung nach UHH-Standard (siehe hier)

Bewerbungsfristende

Sonntag, 15. Dezember 2019

Für Rückfragen steht Cordula Schwart gerne zur Verfügung.
Mail: kontakt@hoch-n.org, Tel. +49 40 42838-8896

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf) per Mail.
Bitte darin auf die genannten Anforderungspunkte eingehen und zusätzlich angeben wie lange Du voraussichtlich noch studierst.

Foto: UHH/Arvid Mentz

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