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Drei Aktivist*innen – und ihre Väter

ONE - 29. Mai 2019 - 15:48

„Mein Vater hat mir das größte Geschenk gegeben, das man jemandem geben kann; er hat an mich geglaubt.“ – Jim Valvano

Es gibt viele wunderbare Menschen, die sich für eine bessere Welt einsetzen. Sei es als Aktivist*innen, als Politiker*innen, als Menschenrechtler*innen oder anderswo. Wer aber jenseits des Vatertags oft außerhalb des Zentrums der Aufmerksamkeit liegt, sind Väter. Neben ihrem weiblichen Pendant gibt es viele Männer, die sich für die Rechte ihrer Kinder einsetzen, an sie glauben und ihnen klar machen: Man kann da draußen ziemlich viel bewirken.

Quelle: Kelly Sikkema auf Unsplash

Wir stellen euch drei Aktivist*innen vor – und erzählen, welche Rolle der Vater für sein*ihr Engagement spielt.

Semhal stärkt das Potential von anderen Frauen

Semhal entschied sich, Architektur zu studieren, um „etwas Schönes und Funktionelles zu schaffen.“ In ihrer Freizeit begann sie mit anderen Frauen Produkte für den Verkauf am Basar zu nähen. Das Projekt lief so gut, dass daraus ein kleines Unternehmen entstand. Dieses gibt Frauen nicht nur einen sinnvollen Job und ein regelmäßiges Einkommen. Fester Bestandteil sind auch faire Arbeitsbedingungen und persönliches Coaching.

Semhal bietet nicht nur Frauen ein geregeltes Einkommen. Sie unterstützt sie auch durch Mentoring und durchbricht durch ihr Engagement alte Rollenbilder.

Dass Semhal als Frau so durchstartet, ist in Äthiopien nicht selbstverständlich. Ihr Vater motivierte sie, gesellschaftliche Hürden zu durchbrechen. „Seitdem ich denken kann, sagte mir mein Vater, dass ich alle Ideen, die ich hatte, verwirklichen könnte. Dass ich keine Grenzen hätte.“, sagte Semhal. „In Äthiopien sind viele Familien männerdominiert und Söhne erhalten mehr Chancen als Töchter. Aber bei meinem Vater war das anders.“

Marcel setzt sich global und lokal für eine bessere Welt ein

„Früher habe ich immer mit meinem Vater den Weltspiegel geguckt und er nahm mich mit auf Demonstrationen. Das hat dazu geführt, dass ich mich noch mehr engagieren und so am liebsten die Welt retten wollte – so meine Vision im Jugendalter.“

Marcel (2. v. r.) mit weiteren Jugendbotschafter*innen im Europäischen Parlament

Als er älter wurde, nahm sein Engagement vielseitige Züge an. Marcel war Teil eines lokalen Ladens, der nur fair gehandelte Produkte verkauft, setzte sich zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele ein und war 2017 Jugendbotschafter bei ONE. Neben dem globalen Blickwinkel ist für ihn aber auch die lokale Perspektive wichtig. Egal ob „Nachbar*in, Trainer*in, der Onkel, die Tante, der*die Fußballkamerad*in oder auch der*die Studienkolleg*in – das Thema geht uns alle an!“

Eva kämpft für sauberes Trinkwasser und Bildung ein

„Mein Vater sagt mir oft, er wünsche sich, dass ich ein besseres Leben führen kann als er. Um mir das zu ermöglichen, arbeitet er jeden Tag von früh bis spät, damit ich zur Schule gehen kann.“ Viele Dinge, die für die meisten Leser*innen selbstverständlich scheinen sind es für Eva nicht. Eins davon ist der einfache Zugang zu sauberem Trinkwasser. Der lange Weg zum Fluss kostet sie viele Stunden täglich – Zeit, die sie lieber in der Schule verbringen würde. Damit sich das ändert, hat Eva gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft einen offenen Brief an die Regierung geschrieben. In diesem fordern sie die Politiker*innen auf, ihr Versprechen einer Elektrizitäts- und Wasserversorgung einzulösen.

Die Versorgung mit sauberem Wasser kann mit viel Arbeit verbunden sein. Das sich das ändert, ist eines der nachhaltigen Entwicklungsziele.

Evas Geschichte zeigt auch, wie eng einzelne Bereiche der nachhaltigen Entwicklungsziele miteinander verzahnt sind. Denn die beste Bildung bringt nichts, wenn die Kinder ihre Zeit auf dem weg zum Fluss verbringen. Nachhaltige Entwicklung heißt auch Entwicklung in allen Bereichen, von Klima, Geschlechtergerechtigkeit bis zu Infrastruktur

Lust auf noch mehr Geschichten? Die findest du ganz einfach auf unserem Blog.

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Guterres fordert den Stopp von Subventionen für fossile Brennstoffe

Vereinte Nationen - 29. Mai 2019 - 15:29

29. Mai 2019 - "Wir müssen Umweltverschmutzung besteuern, nicht Menschen" und "Subventionen für fossile Brennstoffe beenden" hat der Generalsekretär António Guterres am Dienstag auf dem Weltgipfel der R20-Koalition gesagt. Die R20-Koalition ist eine von den Vereinten Nationen unterstützte Umweltorganisation, die vom ehemaligen kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger gegründet wurde.

Die Idee, dass die Subventionierung fossiler Brennstoffe ein Weg ist, um das Leben der Menschen zu verbessern, könnte nicht falscher sein, sagte der UN-Chef in der österreichischen Hauptstadt Wien. Das Geld der Steuerzahler auszugeben, fügte er hinzu, führe dazu, dass Hurrikans verstärkt und Dürren verbreitet werden.

Guterres forderte weiterhin die Dekarbonisierung der städtischen Infrastruktur, die Einstellung der Kohlekraftwerke und die Förderung eines nachhaltigen Verbrauchs und einer nachhaltigen Produktion: „Kurz gesagt, wir brauchen eine grüne Wirtschaft, keine graue Wirtschaft.“

Der R20 Weltgipfel ist eine langfristige Initiative, die Regionen, Staaten und Städten dabei helfen soll, die Ziele für nachhaltige Entwicklung umzusetzen und die globalen Klimaschutzziele des Pariser Übereinkommens zur Begrenzung des Klimawandels zu erreichen. Ziel von R20 ist es, den Gipfel zum wichtigsten europäischen Treffpunkt für Klimaschutzlösungen auszubauen.

Eine der anderen hochkarätigen Rednerinnen bei der Eröffnungssitzung der Veranstaltung war die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg, die im November 2018 im Alter von 15 Jahren den Schulstreik „Fridays for Future“ für die Klimabewegung ins Leben gerufen hat.

Greta Thunberg sagte, dass Millionen von Kindern viel Aufmerksamkeit für die Klimakatastrophe mobilisiert haben, aber genau wie die Wissenschaftler seien sie keine Anführer und Entscheidungsträger, im Gegensatz zu den teilnehmenden Politikern, CEOs und Prominenten. „Die Menschen hören Ihnen zu und werden von Ihnen beeinflusst. Sie haben eine enorme Verantwortung, denen die meisten von Ihnen nicht nachgegangen sind.“

Solche Influencer, fügte sie hinzu, könnten sich nicht darauf verlassen, dass Menschen zwischen den Zeilen lesen oder selbst nach wissenschaftlichen Informationen suchen. Sie müssten die Situation wiederholt erklären, egal wie unbequem oder unrentabel das sein möge. Greta Thunberg erinnerte das Publikum daran, dass der Klimawandel zwar eine Chance für grünes Wachstum sein könne, aber in erster Linie sei er „ein Notfall, die größte Krise, mit der die Menschheit jemals konfrontiert war.“

Die Arbeit von Gouverneur Schwarzenegger und der R20-Koalition zur Verdeutlichung der Bedeutung von Klimaschutzmaßnahmen auf "subnationaler" kommunaler- und regionaler Ebene wurde vom UN-Chef gelobt, der subnationales Handeln als "Schlüssel zur Bekämpfung der Klimakatastrophe" bezeichnete.

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„Es reicht nicht, fossile Energien durch erneuerbare zu ersetzen“

Misereor - 29. Mai 2019 - 15:26
Pablo Solón und Petra Pinzler über Klimaschutz, Politikversagen und das Gute Leben.

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26.06.2019 | Gespräche zur Internationalen Zusammenarbeit

GIZ Event - 29. Mai 2019 - 14:49
Veranstaltungsdatum: Mittwoch, 26. Juni 2019
Das Chinabild in Deutschland: Partner oder Konkurrent
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Eine Überraschung in Australien

SWP - 29. Mai 2019 - 14:00

Trotz bester Prognosen hat die australische Labor Party die nationalen Parlamentswahlen am 18. Mai 2019 verloren. Für die überraschende Niederlage der Sozial­demokraten machen viele Beobachter den wenig charismatischen Spitzenkandidaten Bill Shorten verantwortlich, ebenso das geringe Interesse der australischen Wähler an Maßnahmen zum Klimaschutz. Gewonnen hat Premierminister Scott Morrison mit einem Wahlprogramm, das migrationskritisch ist und die Eigenverantwortung der Bürger betont. Die europäisch-australische Zusammenarbeit dürfte schwieriger werden, was Klimaschutz betrifft – leichter allerdings in Handelsfragen und bei der Entwicklung einer gemeinsamen Politik der OECD-Länder gegenüber China.

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29. Mai 2019

ONE - 29. Mai 2019 - 12:28

1. Mehr Kinder mit Kindheit
Wie unter anderem Tagesschau.de, das ZDF, der Tagesspiegel, Spiegel Online, die Deutsche Welle und die Frankfurter Rundschau berichten, hat sich einem Bericht der Hilfsorganisation Save the Children zufolge die Lage für Kinder weltweit verbessert. Laut dem „Childhood Index“ werde nichtsdestotrotz noch immer jedes vierte Kind, insgesamt 690 Millionen Kinder, „seiner Kindheit beraubt“. Gemeint sind damit Kinder, die von Kinderehen, ungewollten Schwangerschaften, unzureichendem Zugang zu Bildung, Mangelernährung, gesundheitlichen Belastungen und Gewaltdelikten betroffen seien. Allerdings sei die Zahl der Betroffenen im Vergleich zum Beginn dieses Jahrtausends um 280 Millionen gesunken. Insbesondere Frühverheiratung, Kinderarbeit und Hunger seien zurückgegangen. Deutschland liege im internationalen Vergleich auf Platz sechs. Die Länder Niger, Tschad und die Zentralafrikanische Republik haben am schlechtesten abgeschnitten. Obwohl die Lage in Subsahara-Afrika für viele Kinder prekär sei, werden in einigen der ärmsten Länder der Welt die größten Fortschritte verzeichnet. Der einzige negative Faktor, der in den letzten 20 Jahren zugenommen habe, seien die zunehmenden Konflikte und Vertreibungen. Den 420 Millionen Kindern, die in Konfliktzonen leben, gehe es am schlechtesten.

2. Nordafrikanische Regierungen unter Druck
Wie die Tageszeitung (taz) meldet, fordern Demonstrant*innen in Algerien weiterhin, dass die Präsidialwahl verschoben wird. Für die am 4. Juli geplante Wahl seien lediglich zwei vollkommen unbekannte Kandidaten angetreten: der Tierarzt und Unternehmer Abdelhakim Hamadi und der Pharmavertreter und Bauunternehmer Hamid Touahri. Der Verfassungsrat prüfe gerade, ob die beiden alle Voraussetzungen für die Kandidatur erfüllen. Die Opposition arbeite unterdessen an einer gemeinsamen Strategie. Zum zweiten Mal treffen sich dafür über 60 zivilgesellschaftliche Organisationen. Währenddessen sieht sich die ägyptische Regierung mit schweren Vorwürfen konfrontiert, wie unter anderem Tagesschau.de, die Süddeutsche Zeitung, Spiegel Online, Zeit Online, der Deutschlandfunk, die Deutsche Welle, das Handelsblatt und die Frankfurter Rundschau berichten. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch habe schwere Vorwürfe gegen die ägyptischen Sicherheitskräfte erhoben. Im Rahmen ihres Anti-Terror-Kampfes auf der Sinai-Halbinsel sollen sie schwere Menschenrechtsverletzungen begangen haben. Laut dem Nahostdirektor der Organisation, Michael Page, haben die Sicherheitskräfte „eine totale Geringschätzung für das Leben der Anwohner an den Tag gelegt und ihren Alltag in einen endlosen Albtraum verwandelt“. Human Rights Watch habe zwei Jahre lang Folter, unrechtmäßige Verhaftungen, Verschleppungen und außergerichtliche Hinrichtungen im Norden der Halbinsel dokumentiert. Die ägyptischen Behörden haben die Vorwürfe zurückgewiesen.

3. Nigeria: Öl gegen Armut?
Die Süddeutsche Zeitung thematisiert den Öl-Raffinerie-Bau im Süden Nigerias. Obwohl Nigeria zu einem der weltweit größten Ölproduzenten gehöre, habe das Land bisher kaum davon profitiert. Dem Land gehe sogar regelmäßig das Benzin aus. Lediglich ein Zehntel der zwei Millionen Barrel, die Nigeria täglich fördere, werde im Land zu Benzin weiterverarbeitet. Deshalb entstehe im Süden des Landes gerade eine der größten Raffinerien der Welt, die zukünftig ein Drittel des geförderten Rohöls weiterverarbeiten und somit den Benzinverbrauch des bevölkerungsreichsten Landes Afrikas decken soll. Die nigerianische Presse und der Internationale Währungsfonds sehen das Projekt als eine große Chance für das Land, in dem weltweit die meisten Menschen in extremer Armut leben. Das Großprojekt werde vom Unternehmer Aliko Dangote finanziert, der als reichster Mann Afrikas gelte. Seinen Reichtum habe er durch die Herstellung von Produkten erwirtschaftet, die zuvor importiert worden seien. Die nigerianische Regierung habe ihn mit protektionistischen Wirtschaftsmaßnahmen dabei unterstützt. Wie bei den anderen Produkten sei es nun auch beim Öl Dangotes Ziel, größere Teile der Wertschöpfungskette in Afrika zu behalten.

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Official recommendations for G20 Summit published in T20 communiqué

T20 - 29. Mai 2019 - 12:11


The G20’s research and policy advice network, the Think20 (T20), shares its top policy recommendations ahead of the Osaka Summit next month.

Think20 Japan published its key policy recommendations for the Group of 20 (G20) leaders after the T20 Summit concluded in Tokyo Monday.

The final recommendations cover ten distinct policy areas, providing G20 nations with research-based solutions to help the world’s leaders address humanity’s great challenges, including political discord, the impact of digitalization, trade tensions, gaps in infrastructure, climate change, sustainable development across Africa and aging populations.

The 18-page T20 communiqué presents official recommendations selected from more than 100 policy briefs written by the T20 Japan’s task forces. The task forces are comprised of researchers from think tanks around the world, including members of the Global Solutions Initiative’s Council for Global Problem-Solving (CGP) and GSI President Dennis J. Snower.

The document aims to move the Japan 2019 G20 presidency’s priorities forward but also advance the T20 Japan vision: Seeking a Sustainable, Inclusive and Resilient Society.

All the T20 Japan’s policy briefs and those from previous G20 Presidencies, such as Germany (2017) and Argentina (2018), are available on G20 Insights.

About the T20

T20 Japan is an official engagement group of Japan’s 2019 G20 presidency that provides G20 leaders with research and policy advice from a network of think tanks. T20 Japan is chaired by the Asian Development Bank Institute (ADBI), in coordination with the Japan Institute of International Affairs (JIIA) and Institute for International Monetary Affairs (IIMA).

Please visit the official T20 Japan and G20 Japan websites for more information on the upcoming G20 Summit to be held June 28-29,2019 in Osaka, Japan.

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DIE-UNIDO-Roundtable zu Global Value Chains for Inclusive Development: FDI, Investment Facilitation and Linkage Creation

DIE Blog - 29. Mai 2019 - 10:19

Roundtable Participants

Zusammen mit der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) veranstaltete das DIE eine Roundtable-Diskussion über Politikmaßnahmen zur Förderung ausländischer Direktinvestitionen und der Schaffung von Linkages zwischen inländischen und multinationalen Unternehmen mit dem Ziel der Förderung inklusiver globaler Wertschöpfungsketten. Der Roundtable fand am 28. Mai 2019 in Tokio in der Universität der Vereinten Nationen statt. In ihrer Keynote betonte die äthiopische Ministerin für Handel und Industrie, H.E. Frau Fetlework Gebregziabher Abrha, dass ausländische Direktinvestitionen eine Reihe von Vorteilen für Entwicklungsländer bieten. Um jedoch mehr Wertschöpfung zu erzielen, sind starke inländische Kapazitäten erforderlich. Im Rahmen des Roundtable wurden die Erfahrungen der ASEAN-Länder bei der Förderung von Linkages zwischen inländischen und multinationalen Unternehmen erörtert, die auch für andere Regionen von Nutzen sein könnten. Darüber hinaus stehen Entwicklungsländer vor der Herausforderung, ausländische Direktinvestitionen anzuziehen. Axel Berger, wissenschaftlicher Mitarbeiter am DIE, erörterte die Chancen und Herausforderungen eines internationalen Investment Facilitation Rahmenwerks, das derzeit in der WTO diskutiert wird, für die Förderung ausländischer Direktinvestitionen, die eine nachhaltige Entwicklung in Entwicklungsländern unterstützen.

 

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Moving out of identity silos and into intersectionality: the example of gender identity

EADI Debating Development Research - 29. Mai 2019 - 10:17
By Smriti Sharma Women are undoubtedly doing better today than they were even 40-50 years ago. The gender gap has shrunk in many areas, including educational attainment, health, and employment and wages. Despite these advances, we cannot become complacent as there is still much work to be done. Thankfully, gender is a continuing focus in …
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G20 Summit Side Event: International Lessons Learned in Increasing Financial Inclusion of Non-Profit Organizations

#C20 18 - 29. Mai 2019 - 9:42

International Lessons Learned in Increasing Financial Inclusion of Non-Profit Organizations

June 27, 2019, 12:30-2:30pm
Temple University, Japan Campus, Osaka Center

The undersigned organizations representing the Global Non-profit Organization (NPO) Coalition on the Financial Action Task Force (FATF), along with the C20 Japan Steering Committee and our host, the Temple University, Japan Campus, in collaboration with the World Bank are honored to invite you to participate in a conversation among high-level experts entitled, International Lessons Learned in Increasing Financial Inclusion of Non-Profit Organizations. This event, convened on the margins of the Osaka G20 Summit, will build on the growing recognition that bringing together technical experts, government agencies, multinational bodies, banks, and NPOs can, indeed, contribute to meaningful progress to mitigate the financial exclusion of NPOs.

The agenda for the event is as follows:

Date: Thursday, June 27, 2019
Place: Temple University, Japan Campus, Osaka Center
Address: Osaka Ekimae Bldg. 3, 21st Floor, 1-1-3-2100 Umeda, Kita-ku, Osaka 530-0001
Detailed Map: https://www.tuj.ac.jp/tesol/maps/osaka.html

12:30 pm: Registration and Lunch
1:00 – 2:30 pm: Program
-Welcome
-Introduction to the problem of Bank De-risking
-Presentation of evidence-based stakeholder approaches to addressing de-risking
-Conversation among high-level representatives with diverse perspectives on options to apply these lessons through global mechanisms
-Conclusions and follow up steps

The objectives for this event are to:

  • Raise awareness on the problem of bank de-risking and the negative impact it is having on the ability of NPOs to operate and contribute to G20 objectives such as sustainable development and humanitarian relief;
  • Showcase examples of successful multi-stakeholder efforts at the national level to address bank de-risking drivers such as poor implementation of risk-based approaches to counter the financing of terrorism and ineffective sanctions regimes; and
  • Explore options for the G20 to build on initiatives supported by the FATF, the World Bank, and others to implement responses that are informed by these national experiences.
Osaka High Level Event Invitation
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HelloBody spendet für DSW-Projekt gegen Genitalverstümmelung

DSW - 29. Mai 2019 - 9:34

Die Berliner*innen von HelloBody haben sich auf die Fahnen geschrieben, mit ihren Produkten dem starren Schubladendenken und den Stereotypen der Schönheitsindustrie etwas entgegenzusetzen – und zwar mit nachhaltig produzierter Naturkosmetik. Weil, so HelloBody, Natürlichkeit der Schlüssel zur Schönheit ist: „Unsere wahre Schönheit zeigt sich, wenn wir zu uns selbst stehen. Wenn wir einfach wir selbst sein können – egal, was andere denken.“ Auch deshalb engagiert sich HelloBody für Initiativen, die Mädchen und Frauen stärken. So auch für das DSW-Projekt in Tansania, in dem sich junge Menschen für das Ende von weiblicher Genitalverstümmelung einsetzen.

Rund 15 Prozent der tansanischen Frauen zwischen 15 und 49 Jahren wurden dort Opfer des Eingriffs. In den ländlichen Regionen sind es mehr, in den Städten weniger. Über 80 Prozent der beschnittenen Frauen in Tansania sind für die Abschaffung dieser Praktik, bei der die äußeren Geschlechtsorgane, wie die Klitoris oder Schamlippen, ganz oder teilweise entfernt werden. Viele Mädchen sterben bei der Prozedur oder später an den Folgen.

Umso mehr freut sich die DSW über die dringend benötigte Unterstützung. Nachdem HelloBody bereits im vergangenen Jahr eine Spendenaktion zugunsten unserer Projekte ins Leben gerufen hatte, wurde das Engagement in diesem Jahr verstärkt: Von jedem verkauften Produkt eines drei Wochen geöffneten Popup-Stores in München ging ein Euro an uns. Auch von allen online am Weltfrauentag (8. März) gekauften Produkten kam uns ein Euro zugute.  Der zustande gekommene Betrag wurde dann von HelloBody auf 10.000 Euro aufgerundet und im Berliner DSW-Büro übergeben. Mit dem Geld werden unter anderem Aufklärungsveranstaltungen, Schulungen für Mädchen sowie Gemeindedialoge umgesetzt. Diese Aktivitäten tragen dazu bei, ein wirkliches Umdenken in Bezug auf Genitalverstümmelung zu erreichen.

Wir sagen: Danke HelloBody!

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Fair begegnen – Fair gestalten

Engagement Global Presse - 29. Mai 2019 - 8:53

In knapp vier Monaten ist es soweit: Vom 18. bis 20. September 2019 findet in der amtierenden Hauptstadt des Fairen Handels Köln der Kongress der Ideen und Taten „Fair begegnen - Fair gestalten“ statt. Auf dem bislang größten Kongress rund um den Fairen Handel und die Faire Beschaffung treffen sich Engagierte aus Kommunen, entwicklungspolitischen Organisationen, Schulen, Universitäten, Unternehmen und Verbänden.

Anmeldung bis 12. Juli 2019:
Fair begegnen – Fair gestalten.
Kongress der Ideen und Taten
im Kölner E-Werk und Palladium

Die Organisatoren Engagement Global und TransFair e.V. haben ein spannendes, abwechslungsreiches und überraschendes Programm für Sie zusammengestellt. In fünf verschiedenen Themenwelten

• Fair essen
• Fair kaufen
• Fair entscheiden
• Fair weitererzählen
• Fair in die Welt

können Sie zum Beispiel bei einem Argumentationstraining lernen, wie Sie andere davon überzeugen, althergebrachte Konsumgewohnheiten zu überdenken. Wie kann faire Beschaffung in die Praxis umgesetzt und wie können andere davon überzeugt werden? Wie überzeuge ich lokale Gastronomen davon, Speisen und Getränke aus dem fairen Handel in ihr Menü aufzunehmen. Aus Gruppen-Coachings und Fachgesprächen nehmen Sie wertvolle Impulse für Ihr Engagement mit nach Hause. Und beim Group-Speed-Dating und im Pecha Kucha-Format verbinden sich Spaß, Schnelligkeit und Einfallsreichtum zu schlagenden Argumenten für einen fairen Welthandel. Die vielfältigen Formate schaffen zahlreiche Gelegenheiten, sich mit anderen Engagierten auszutauschen und sich zu vernetzen.

Außerdem möchten Engagement Global und TransFair e.V. mit Ihnen feiern! Zum Auftakt der Veranstaltung am 18. September zeichnet Bundesminister Dr. Gerd Müller die „Hauptstadt des Fairen Handels 2019“ aus. Beim anschließenden Empfang feiern wir nicht nur die Gewinnerkommune, sondern alle Städte und Gemeinden, die sich für den Fairen Handel und die Faire Beschaffung einsetzen. Am Abend des 19. September feiert die Kampagne „Fairtrade-Towns“ mit einem künstlerischen Bühnenprogramm und einer großen Party ihr 10-jähriges Jubiläum.

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann melden Sie sich an!

Anmeldung und organisatorische Hinweise

Die Teilnahme am Kongress ist kostenfrei. Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 12. Juli 2019 online möglich. Für die Anreise mit der Bahn steht ein Kontingent an Veranstaltungstickets zur Verfügung. Anmeldung und Informationen zur Anreise und Unterkunft finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

Der Kongress ist eine Kooperation von Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen mit ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt und TransFair e.V. (Fairtrade Deutschland).

Weitere Informationen
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Bahn frei für Berlins innovativsten Radweg!

reset - 29. Mai 2019 - 6:28
Ein überdachter Radweg mitten durch Berlin – was als Utopie begann, könnte bald Realität werden. Radbahn Berlin hat eine Zusage für die Förderung einer Teststrecke bekommen.
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30 Jahre Tiananmen: Erinnerungskultur als Politikum

SWP - 29. Mai 2019 - 0:00

 

 

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28.05.2019 Nach Treffen mit Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad: Minister Müller kündigt weitere Unterstützung für Sinjar-Region an

BMZ - 28. Mai 2019 - 19:00
Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller hat heute die Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad in Berlin zu einem Gespräch über die Situation der Jesiden im Irak und den deutschen Beitrag zum Wiederaufbau des Landes getroffen. Minister Müller sagte nach dem Gespräch: "Nadia Murad ist eine mutige Kämpferin für die Rechte ihres Volks und für alle Menschen, die unter Krieg und Gewalt leiden. Sie hat sich entschieden, nicht zu schweigen – ...
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3 Mythen und 3 Fakten über die Menstruation

Unicef - 28. Mai 2019 - 17:17
Wenn ein Mädchen das erste Mal seine Tage bekommt, ist es vorbereitet: Tampons und Binden kennt es aus dem Badezimmerschrank, der Werbung und der Sexualkunde in der Schule. Wie angenehm oder unangenehm dieses „Erwachsenwerden“ für ein Mädchen ist, hängt aber davon ab, wo und in welcher Gesellschaft es heranwächst.
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Zurück in die Zukunft: Die Krise der Demokratie in Lateinamerika

GIGA Event - 28. Mai 2019 - 17:02
Kooperationsveranstaltung mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin Podiumsdiskussion Referent [Beatriz Sánchez](https://www.frente-amplio.cl/primarias/beatriz-sanchez), ehemalige Präsidentschaftskandidatin der Frente Amplio Chile Jean Wyllys, Partei für Sozialismus und Freiheit (PSOL), Brasilien Prof. Dr. Monica Hirst, Universidad Torcuato di Tella, Argentinien Moderation

Burkhard Birke, Deutschlandradio

Adresse

TAZ Kantine
Friedrichstr. 21
10969 Berlin

Regionen GIGA Institut für Lateinamerika-Studien Anmeldung erforderlich

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