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Hamburg

Qualifizierungsseminar "Agrarökologie" vom 27.-29.9.2019 in Niederkaufungen (bei Kassel)

AgrarKoordination - 27. September 2019 - 12:05
Einladung zum nächsten Qualifizierungsseminar, hier geht es zum Programm. Vom 27.-29. September findet dieses Jahr das zweite und letzte Qualifizierungsseminar in Niederkaufungen bei Kassel statt. Hauptthemen sind Agarökologie und Bildungsveranstaltungen zu unserer Fotoausstellung "Land und Wirtschaft - wer erntet?" Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung bis Montag, den 9.9. 2019. Das Seminar kostet 50€.
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WAS BEDEUTET GUTES KITA- UND SCHULESSEN FÜR SIE? gesund lecker fair nachhaltig bio

AgrarKoordination - 30. August 2019 - 14:45
Sind Sie unzufrieden mit der Verpflegung Ihres Kindes? Dann können Sie einen Anstoß für Veränderungen geben: Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Engagement für eine gesunde und nachhaltige Verpflegung ihres Kindes. WAS SIE TUN KÖNNEN:
  1. Drucken Sie die Postkarte aus und kreuzen Sie auf der Postkarte rechts an, welche Aspekte eines guten Kita- und Schulessens Ihnen wichtig sind Trennen Sie die Postkarte ab und senden Sie sie an die Person, die für die Verpflegung an Ihrer Kita/Schuleverantwortlich ist (z.B. die Leitung der Einrichtung)
  2. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um gemeinsam weitere Schritte zu planen (z.B. eine Informationsveranstaltung an Ihrer Kita/Schule)
Ihr Engagement lohnt sich mit Sicherheit!
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100% Bio in Hamburg: Wann? Kopenhagen, Berlin und Bremen zeigen den Weg

AgrarKoordination - 28. August 2019 - 10:53
PROGRAMM
Begrüßung: Alexandra Wandel, Vorstandssprecherin, Stiftung World Future Council, und Sandra Blessin, Vertreterin des VerbraucherInnenbündnis Bio-Stadt Hamburg Diskussion:
  • Vertreterin aus Kopenhagen: Emma Peyron, Transformationsmanagement Beraterin – Biolebensmittel und Nachhaltigkeit, Kopenhagens Haus der Lebensmittel (Københavns Madhus)
  • Vertreterin der Stadt Bremen: Mücella Demir, Projektleiterin Bio-Stadt Bremen
  • Vertreterin der Stadt Hamburg: Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg (angefragt)
  • Vertreterin der Stadt Berlin: Anne Christine Weber, Referentin für Grundsatz- und Einzelangelegenheiten der Ernährung, Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung (angefragt)
  • VertreterIn des VerbraucherInnenbündnisses Bio-Stadt Hamburg
Moderation: Dr. Tanja Busse, Moderatorin und Buchautorin

In Kürze:

Mittels verbindlicher politischer Ziele ist es den Städten Kopenhagen, Berlin und Bremen gelungen, eine Wende hin zu nachhaltiger Ernährung einzuleiten, welche sicherstellt, dass die öffentlichen Einrichtungen der Stadt gesundheitsförderliche Verpflegungskonzepte einführen, die zeitgleich unsere Umwelt, Klima und Biodiversität schützen. Insbesondere die öffentliche Beschaffung spielt darin eine maßgebliche Rolle. Die Stadt Kopenhagen übernimmt dabei weltweit ein Vorreiterrolle: Sie hat es geschafft, das Ziel von 90 Prozent „Bio“ in öffentlichen Kantinen im Jahr 2015 umzusetzen, ohne eine Erhöhung der Kosten für die Mahlzeiten einfordern zu müssen. Unterstützt wurde sie in ihrem Vorhaben vom dänischen Nationalen Bio-Aktionsplan, welcher vor kurzem mit dem Future Policy Award 2018 der Hamburger Stiftung World Future Council ausgezeichnet wurde. Vorbildlich ist auch die Hauptstadt Berlin sowie die Stadt Bremen: Sie beschloss im Februar 2018 einen mehrstufigen Bio-Aktionsplan und stellt nun bis 2022 in der Gemeinschaftsverpflegung der Schulen und Kitas auf 100 Prozent Bio um. Auch Hamburg will vermehrt nun bei der Essenversorgung von Kindern und Jugendlichen auf gesunde Bio-Lebensmittel setzen. Was kann Hamburg diesbezüglich von Kopenhagen, Berlin und Bremen lernen? Sollte auch Hamburg eine 100%-Bio-Zielvorgabe in öffentlichen Kantinen etablieren? Diesen und weiteren brennenden Fragen wird die Veranstaltung nachgehen.

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Angriffe auf Greta Thunberg sind inakzeptabel

Klimawoche - 19. August 2019 - 15:17

Greta Thunberg ist gerade auf dem Weg zur UN-Klimakonferenz in New York. Hochseeskipper Boris Herrmann, Botschafter der Deutschen Meeresstiftung, bringt sie mit seiner Rennyacht „Malizia II“ zum Ziel und bietet größtmögliche Aufmerksamkeit für den Klimaschutz. Dafür könnten alle dankbar sein. Sind sie aber nicht. Seit Monaten tobt ein Mob von Klimaleugner*innen, beschimpft Greta Thunberg oder schlimmer, wünscht ihr jetzt den Untergang auf hoher See. Auch wenn man sich mit den Gewaltfantasien einer frustrierten Minderheit nicht abfinden lassen sollte, ist gesellschaftlich viel erschütternder, dass auch aus dem bürgerlichen Lager, von Intellektuellen und Medien, ein Umgang mit diesem 16-jährigen Mädchen gepflegt und Maßstäbe angelegt werden, die in Teilen völlig unangemessen sind – und das eigentliche Thema, den rasant verlaufenden Klimawandel, in den Hintergrund rücken lassen.

„Die Erwachsenen haben versagt“, sagte Greta Thunberg im „Spiegel“-Gespräch. „Sie sagen, der Klimawandel ist eine Bedrohung für uns alle, aber dann leben sie einfach so weiter wie bisher. Wir müssen selbst aktiv werden. „Greta hält uns allen den Spiegel vor, besonders den letzten Generationen, die es zwar geil fanden und finden, möglichst wenig für ein  Kleidungsstück zu bezahlen, aber deren Autos immer größer, schwerer und leistungsstärker wurden. Die es völlig normal fanden und noch finden, dass ein Flug für 20 Euro zu bekommen ist, eine Bahnfahrkarte aber ein Vielfaches kostet. Und zu viele, die kein schlechtes Gewissen haben, wenn ein Kilo Hackfleisch unter vier Euro kostet. Wohl wissend, dass für das Futter, das wir in der Massentierhaltung verfüttern, der Regenwald abgeholzt wird. Der Weltklimarat IPCC hat gerade erst drastische Veränderungen bei der Landnutzung gefordert, aus der rund ein Viertel der menschlichen Treibhausgasemissionen stammen. Und das tierische Methan der Rinder ist 25-mal klimaschädlicher als CO₂.

Greta Thunberg benennt die Fakten, die dem Klimaschutz zuwiderlaufen und für einige so unbequem zu sein scheinen, dass sie sich in Angriffe gegen die Klimaaktivistin flüchten. So arbeiten sich Menschen und Medien an der jungen Schwedin ab, anstatt sich mit den Gründen des Klimawandels und dem Beitrag, den jede*r einzelne von uns dazuleistet, zu beschäftigen. Dabei betont Greta Thunberg immer wieder, dass sie nur die Wissenschaft zitiert, also das verkündet, was wir alle wissen könnten, wenn wir denn wollten. Dabei hat nicht nur der Weltklimarat IPCC gemahnt, dass die wetterbedingten Verwerfungen nach jetzigen wissenschaftlichen Erkenntnissen nur noch beherrschbar blieben, wenn es gelänge, den Anstieg der globalen Temperatur auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.

Doch zahlreiche Medien beschäftigt tagelang ein Gruppenfoto von Greta Thunberg mit Umweltaktivisten im Hambacher Forst, auf dem auch eine Vermummte zu sehen ist. Aber hatte Greta überhaupt Einfluss darauf, wer sich da so um sie scharrte, als fotografiert wurde? Und selbst wenn, was ändert die Vermummte an den unwirtlichen Mondlandschaften, die der Tagebau hinterlässt und der empörenden Tatsache, dass unter den zehn schlimmsten CO₂-Dreckschleudern in ganz Europa 2018 sieben Kohlekraftwerke in Deutschland waren?

Greta Thunbergs will mit ihrer Atlantiküberquerung mit der „Malizia II“ aufzeigen, dass wir uns ernsthafte Gedanken über die Folgen unserer Mobilität machen und den Ausstoß von Treibhausgasen rapide senken müssen. Man könnte den Mut der jungen Aktivistin anerkennen, dass sie diese strapaziöse Tour ohne jeglichen Komfort nach New York auf sich nimmt, weil sie klimaneutral ist. Stattdessen skandalisieren deutsche Medien, dass die Überfahrt mit dem Segelboot klimaschädliche Flüge nach sich ziehen würde, weil eine andere Crew das Schiff in Amerika übernimmt, um es wieder nach Europa zurückzubringen. Da wird zur Nebensächlichkeit, dass das Team Malizia um Boris Herrmann ihren gesamten CO₂-Fußabdruck von 2018 in vollem Umfang finanziell ausgeglichen hat. Dies werden sie auch 2019 tun. Es gebe derzeit keine perfekte Methode für eine vollständige CO₂-neutrale Reise. Auch eine Kompensation sei nicht ideal, aber wir glauben, dass dies besser ist, als nichts zu tun, und wir versuchen, das Bewusstsein für dieses wichtige Thema zu schärfen, so das Team. Das zählt bei den Kritiker*innen offenbar nicht. Mal ganz abgesehen, wie sie wohl ihre eigenen (Flug-) Reisen kompensieren und dadurch zertifizierte Klimaschutzprojekte finanziell unterstützen?

Die Hamburger Klimawoche, die zwischen dem 22. und 29. September 2019 auf dem Rathausmarkt stattfindet, wird übrigens über South Pole kompensiert und so zu einer klimaneutralen Veranstaltung. Und wir sind stolz darauf, dass Boris Herrmann im Rahmen der Hamburger Klimawoche gleich drei Mal über seine Erlebnisse während der Überfahrt von Plymouth nach New York berichten wird.

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Greta Thunberg (l.) mit ihrem Vater Svantje und Hochseeskipper Boris Herrmann an Bord der „Malizia II“
Foto: Boris Herrmann Racing

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Press Release – International Youth Day

World Future Council - 19. August 2019 - 12:21

Hamburg, 28 May 2019. The cost of cooking with renewable electricity is now competitive with the other cooking fuels in most developing countries, concludes a new report called Beyond Fire: How to achieve electric cooking by Hivos and the World Future Council. This is a significant improvement from three years ago when the two organizations first studied this.

Achieving sustainable cooking is one of the great challenges of our time. Cooking with charcoal and firewood sources still accounts for 4 million premature deaths due to indoor air pollution, puts significant strain on already stressed forest resources, and it is the single largest source of greenhouse gas emissions (GHGs).

“For almost two decades we have inadvertently narrowed the debate of clean cooking to just cookstoves. We need to look at the sources of energy and clean fuels”, says Kandeh Yumkella, Parliamentary Leader Sierra Leone, first CEO of Sustainable Energy for All and former UN Special Representative and Director General of UNIDO.

Hivos and the World Future Council (WFC) just released a study that unveils the cost-competitiveness of cooking with renewable energies. Eco Matser, Program Manager Energy & Climate at Hivos responds: “We looked into alternatives that provide long term sustainable solutions rather than quick intermediate fixes such as improved cookstoves”.

The examined cooking appliances are stoves using solid fuels (such as wood and charcoal), gas-based stoves (LPG, biogas, and power to gas) and electric cooking (electric hot plate, induction stove, slow cooker, and pressure cooker), both in mini-grid contexts and via solar home systems.

“The report shows that the costs of cooking with electricity – both in mini-grid contexts and via solar home systems – is now well within the range of cost-competitiveness of other cooking alternatives. Households spend EUR 1 – EUR 31/month on average for cooking fuels. Electric cooking with Solar Home Systems (SHS) costs between EUR 5 – EUR 15/month while the costs per household of cooking with a mini-grid are in the EUR 4 – EUR 36/month range,” says Anna Leidreiter, Director Climate Energy with the World Future Council.

The entire report can be found here.

MEDIA CONTACT
Nico Scagliarini
Assistant Media & Communications
World Future Council
nico.scagliarini@worldfuturecouncil.org
+49 (0) 40 3070914-19

About the World Future Council
The World Future Council (WFC) works to pass on a healthy planet and fair societies to our children and grandchildren. To achieve this, we focus on identifying and spreading effective, future-just policy solutions and promote their implementation worldwide. Jakob von Uexkull, the Founder of the Alternative Nobel Prize, launched the World Future Council in 2007. We are an independent, non-profit organization under German law and finance our activities from donations. For information visit www.worldfuturecouncil.org

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Faire Woche Hamburg vom 13. bis 27. September

#Nachhaltigkeit - 19. August 2019 - 0:00

Die Fair Trade Stadt Hamburg hat das Ziel, den Fairen Handel in der Hamburger Metropolregion zu stärken um so den Welthandel ein Stück gerechter zu gestalten. Die Faire Woche Hamburg vom 13. bis 27. September widmet sich dieser Zielsetzung und stellt dieses Jahr Frauen und ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung in den Mittelpunkt.

Zahlreiche Aktionen an verschiedenen Orten in der Stadt schaffen Begegnungen, stellen Einflussmöglichkeiten vor oder laden zum Probieren von Produkten aus Fairem Handel ein. Mit zum Beispiel einem Fairen Frühstück, thematischen Hafenrundfahrten oder einem Poetry Slam für eine lebenswerte Zukunft ist für ein vielfältiges Programm gesorgt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programmheft (PDF) sowie dem Poster (PDF) der Veranstaltung.

Foto: Mobile Bildung e.V. / Fairtrade Stadt Hamburg

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11. Klimawoche auf dem Hamburger Rathausmarkt

Klimawoche - 15. August 2019 - 14:15

Ein unabhängiges Netzwerk aus 200 Unternehmen, Organisationen und Verbänden trägt den Klimaschutz an Hamburgs prominentesten Ort – auf den Hamburger Rathausmarkt! Vom 22. bis 29. September 2019 findet die 11. Hamburger Klimawoche für eine klimafreundliche und zukunftsfähige Stadt statt, ab dem 25. September vor der Kulisse des Rathauses. Es ist genau der richtige Ort, um dem Klimaschutz die nötige Aufmerksamkeit zu geben. In unmittelbarer Nähe wird rund um die St. Petri-Kirche der Themenpark der Klimawoche stattfinden, diesmal als „Green World Tour Hamburg“.

„Die Sichtbarkeit mitten in der Innenstadt und die politische Nähe zum Rathaus wird der gesellschaftlichen Bedeutung der 11. Hamburger Klimawoche gerecht“, sagt Frank Otto, Vorsitzender des Klimawoche e.V. „Es ist ein deutliches Zeichen, wie ernst der Klimaschutz in der Stadt genommen wird.“

Die Hamburger Klimawoche ist eine Initiative aus der Mitte der Gesellschaft und zeigt mit Partnern aus der Wirtschaft konkrete Lösungsansätze, wie die weltweit gültigen Nachhaltigkeitsziele in der Metropole Hamburg zusammen mit Umweltverbänden, Bildungseinrichtungen, Kulturinstitutionen, Start-ups und Kirchen umgesetzt werden können. Und die Klimawoche verdeutlicht, was jede*r selbst zu einer nachhaltigen Welt und zur Vermeidung der Fluchtursachen auf Basis der seit 2016 weltweit verbindlichen 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen beitragen kann. Deswegen stehen Themen wie Mobilität, Maßnahmen zum Klimaschutz, die Bedeutung von Wasser und sanitären Einrichtungen, Artensterben und Bildung, bis hin zu Innovationen in Technik und Infrastruktur ganz oben auf der Agenda.

Alle Veranstaltungen sind über die gesamte Stadt verteilt und über die Klimawochen-App (https://klimawoche.lineupr.com/hkw2019/) und im Internet unter www.klimawoche.de abrufbar. Zu den Schwerpunkten der Klimawoche, die klimaneutral durch die Unterstützung des Unternehmens South Pole ausgerichtet wird, zählen:

  • Ein breites Informations- und Diskussionsangebot in den Zelten auf dem Rathausmarkt. Unser imposantes Kuppelzelt mit 200 Sitzplätzen und einen Durchmesser von 20 Metern ist bestens geeignet für die beeindruckende Darstellung von 360-Grad-Installationen zum Klima. Von hier aus werden wir am 25. September live nach Monaco zum Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)) schalten, wo der IPCC-Sonderbericht zum Thema Ozeane und Polargebiete veröffentlicht wird, der die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse unter anderem zum Meeresspiegelanstieg beinhaltet.
  • Im Klimaforscher-Zelt werden unter der Leitung des Deutschen Klimarechenzentrums Hamburger Aktivitäten zur Klimaforschung mit spannenden Exponaten gezeigt.
  • Im Nachhaltigkeitszelt wird es Mitmachaktionen zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen geben – unter Berücksichtigung der Frage, was das für uns in Hamburg bedeutet.
  • Ein großes Bildungsprogramm für mehr als 3.000 Kinder und Jugendliche, mit denen die Schüler*innen für die drängenden gesellschaftlichen Klima- und Umweltfragen sensibilisiert werden sollen. Dazu gehören auch die Schwimmenden Klassenzimmer am Jungfernstieg und im Wilhelmsburger Spreehafen.
  • Der Themenpark der Klimawoche, den wir dieses Jahr zusammen mit der „Green World Tour Hamburg“ der Autarkia rund um die Hauptkirche St. Petri veranstalten, auf dem die Besucher*innen entdecken können, wie sie unserer Umwelt mit kleinen Verhaltensänderungen viel Gutes tun können.
  • Ein umfangreiches Kulturprogramm mit Filmvorführungen, Kunstausstellungen und als Highlight – zum Abschluss der Klimawoche am 29. September – dem Klimakonzert in der Elbphilharmonie.
  • Und am 27. September ab 17 Uhr findet gemeinsam mit Wissenschaftlern und Forschern die European Researchers‘ Night 2019, die zeitgleich in mehr als 300 Städten Europas organisiert wird, auf dem Rathausmarkt statt. Auf der Bühne berichten unter dem Motto „Future Life“ Forscher*innen in spannenden Kurzbeiträgen über ihre neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse.

European Researchersʼ Night und Programm aus Wissenschaft, Kultur und Bildung auf dem Rathausmarkt
Die europaweite Researchersʼ Night mit Kurzbeiträgen von Wissenschaftlern, Videos und Animationen steht im Mittelpunkt der Klimawoche. Auf anschauliche Art und Weise werden der aktuelle Stand der Forschung bei Umwelt- und Klimathemen präsentiert. Außerdem gibt es ein großes Wissenschaftszelt. Zur Researchers‘ Night gehört auch der Hamburger Research Ride, bei der Science Slammer*innen spannend und unterhaltsam Kurzbeiträge rund um Klima, Wissenschaft und Nachhaltigkeit in der U3 vortragen. Die U-Bahn fährt stündlich ab 17 Uhr von der Haltestelle Schlump ab.

Beirat aus Wissenschaft und Wirtschaft kuratiert Klimawoche
Kuratiert wird die Klimawoche von einem prominent besetzten Beirat, dem namhafte Wissenschaftler angehören. Zu den 30 Personen gehören die Meteorologen und Klimaforscher Prof. Mojib Latif und Prof. Hartmut Graßl, als Vorsitzender der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler, sowie bekannte Köpfe aus der Hamburger Wirtschaft wie Frank Otto und zahlreiche Vertreter namhafter Unternehmen, Stiftungen und Forschungseinrichtungen.

Zu den Unterstützern zählen neben der Europäischen Union auch ein Netzwerk aus mehr als 20 Agenturen aus der Hansestadt. Insgesamt gestalten rund 200 Akteur*innen die elfte Hamburger Klimawoche mit ihren Beiträgen.

Die Hamburger Klimawoche wird nicht mit Mitteln der Stadt Hamburg gefördert, sondern ist eine unabhängige Initiative aus der Mitte der Gesellschaft.

Das Programm der 11. Hamburger Klimawoche
Das vielfältige Programm der Klimawoche 2019 steht unter www.klimawoche.de zur Verfügung oder ist über die App aufrufbar: https://klimawoche.lineupr.com/hkw2019/

Foto: Patrick Sun

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Explaining the Rise of Social Assistance in LMICs

GIGA Event - 15. August 2019 - 12:08
Lecture by Professor Armando Barrientos Hamburg GIGA Seminar in Socio-Economics Referent [Armando Barrientos](https://www.research.manchester.ac.uk/portal/armando.barrientos.html), Emeritus Professor of Poverty and Social Justice at the Global Development Institute, University of Manchester Adresse

GIGA
Neuer Jungfernstieg 21
Hamburg

Forschungsschwerpunkte Wachstum und Entwicklung Anmeldung erforderlich

Increasing Female Employment in Saudi Arabia

GIGA Event - 15. August 2019 - 11:55
Dr. Martin Abel will present joint work with Rema Hanna and Rohini Pande Hamburg GIGA Seminar in Socio-Economics Referent [Dr. Martin Abel](http://www.middlebury.edu/academics/econ/faculty_staff_officehours/node/549878), Assistant Professor of Economics at Middlebury College Adresse

GIGA
Neuer Jungfernstieg 21
Hamburg

Forschungsschwerpunkte Wachstum und Entwicklung Anmeldung erforderlich

Pre-Conference "SDGs & Universitäten" am 11.09.2019 in Graz

#Nachhaltigkeit - 15. August 2019 - 0:00
"SDGs & Universitäten" - die Pre-Conference der "Sustainable Built Environment D-A-CH Conference 2019" (SBE19) in Graz beschäftigt sich gezielt mit dem Austausch von universitären Aktivitäten zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) im D-A-CH-Raum.

Foto: Headway/ Unsplash

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Krisenregion Sahel – die unterschätzte Herausforderung

GIGA Event - 13. August 2019 - 10:12
Vorträge und Diskussion Berlin GIGA Gespräch Referent Botschafter Robert Dölger (Auswärtiges Amt), Dr. Malte Lierl (GIGA), Dr. Melina Kalfelis (GIGA) Moderation

Prof. Dr. Matthias Basedau (GIGA)

Adresse

GIGA Berlin Büro
Friedrichstraße 206
- Eingang Zimmerstraße -
10969 Berlin
Direkt am Checkpoint Charlie

Regionen GIGA Institut für Afrika-Studien Anmeldung erforderlich

Stolperfalle Menschenrechte – Aktion für gesetzliche Unternehmensverantwortung

VEN Niedersachsen - 12. August 2019 - 22:13

Der Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen in Kooperation mit El Puente und dem Allerweltsladen forderten in einer Kampagnenaktion von der Bundesregierung ein Gesetz für Unternehmensverantwortung. Dafür nahmen sie den Hannoveraner Kröpcke ein.

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„Mein Weg zu 100 % Entrepreneurship“

Sustainability Management - 12. August 2019 - 20:05

Von Lüneburg aus zu 100 % Nachhaltigkeit. Mehr als 650 Studierende und Alumni des MBA Sustainability Management sorgen in allen Ecken der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft für Nachhaltigkeitsfortschritte. Diese Beitragsreihe erzählt von Wegen im, mit und nach dem MBA Sustainability Management.

„Mein Weg zu 100 % Entrepreneurship“ von Désirée Schubert, Absolventin 2009 und Geschäftsführerin Fährmann Unternehmensberatung GmbH:

„Bereits am ersten Tag der Einführungsveranstaltung in Lüneburg traf ich eine Gleichgesinnte, mit der ich alle Höhen und Tiefen des MBAs durchleben sollte. Das war ein großes Glück, denn als Einzelkämpferin ist das Nebeneinander von Beruf und Studium nur schwer zu stemmen. Um es mit den Fantastischen Vier zu sagen: „denn nur zusammen ist man nicht allein“. Die Gemeinschaft in unserem Jahrgang – es war der vierte – war für mich entscheidend für den eigenen Erfolg im Studium und auch danach.

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Mit jedem Modul hatte man inhaltliche Herausforderungen zu knacken, nicht selten gepaart mit organisatorischen und kooperativen. Jedes bestandene Modul befeuerte mich und gab mir Schub für das nächste – und natürlich habe ich viel gelernt über den Business-Case Nachhaltigkeit. Jede Präsenzveranstaltung in Lüneburg war verwoben mit der schönen Stadt, mit ihrer Unaufgeregtheit und dem zwischenmenschlichen „Drumherum“.

Der MBA Sustainability Management ist für mein berufliches Vorankommen Meilenstein und Wendepunkt zugleich. Mit ihm habe ich die beruflichen Weichen inhaltlich und auch mich selbst mental neu (ein-)gestellt.

Der MBA führte mich über viele Stationen, u.a. Vorstand des SustainCo Beraternetzes, Nachhaltigkeitsverantwortliche des Branchennetzwerks der Assekuranz (AMC), Studienautorin zur CSR-Kommunikation der Versicherungswirtschaft samt Buchauskopplung bei Springer, Expertin für verständliche Kommunikation bis zur Geschäftsführerin meines eigenen Unternehmens. Wo, wenn nicht in Lüneburg, hätte ich wohl meine heutigen Mitstreiterinnen für eine gemeinsame Firmengründung treffen sollen?

jQuery(document).ready(function ($) { var moving = $('#aesop-quote-component-10129-2 blockquote'), component = $('#aesop-quote-component-10129-2'); // if parallax is on and we're not on mobile moving.waypoint({ offset: '90%', handler: function (direction) { $(this).toggleClass('aesop-quote-faded'); } }); }); „Wer sich mit nachhaltiger Transformation beschäftigt, der braucht eine hohe Frustrationstoleranz und einen langen Atem. Die gute Nachricht: Dranbleiben hilft.“ Désirée Schubert

Mit meinen Geschäftspartnerinnen Meike Frese und Elsa Pieper habe ich vor drei Jahren die Fährmann Unternehmensberatung GmbH mit Sitz in München und Köln gegründet. Wir beraten und begleiten Unternehmen, die sich nachhaltig transformieren wollen, im In- und Ausland zu wertebasierter Unternehmensführung, Nachhaltigkeitsstrategie und -kommunikation. Hier fließen alle meine Learnings und Stationen bestens zusammen.

Ich erinnere mich noch sehr gut an die Abschlussrede von Prof. Schaltegger zur feierlichen Übergabe meines MBA-Titels. Der Begriff, der darin am häufigsten fiel, war Frustration. Zu dem Anlass sicherlich nicht unbedingt das, was man hören möchte, aber es steckt auch ein großes Stück Wahrheit darin. Wer sich mit nachhaltiger Transformation beschäftigt, der braucht eine hohe Frustrationstoleranz und einen langen Atem. Die gute Nachricht: Dranbleiben hilft. Und: es geht nicht allein. Wer viel erreichen will, braucht fähige Mitstreiter mit unterschiedlichen Blickwinkeln und Kompetenzen – und letztlich mehr als zwei Schultern, auf denen sich die Herausforderungen verteilen lassen.“

Bildquelle: Désirée Schubert

Dieser Beitrag ist Teil der Festschrift ‚15 Jahre MBA Sustainability Management‘. Mehr Infos zum MBA Sustainability Management und zur Bewerbung für einen der kommenden Jahrgänge finden Sie hier.

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Gemeinsam für eine weltoffene, solidarische Gesellschaft

VEN Niedersachsen - 12. August 2019 - 11:37

Am Sonnabend, dem 24. August zeigt Deutschland in Dresden wie tolerant es ist. Auch der VEN ruft zur bundesweiten #unteilbar-Großdemonstration mit auf. Knapp 90 ostdeutsche und Berliner entwicklungspolitische Vereine und Landesnetzwerke haben zudem ein Papier veröffentlicht, in dem sie sich eindeutig gegen Rassismus und Ausgrenzung positionieren und für eine weltoffene, solidarische und nachhaltige Gesellschaft eintreten.

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Workshop: Verkleinere deinen Fußabdruck - vergrößere deinen Handabdruck: Einführung in ein neues Konzept für die transformative Bildungsarbeit

Event in #Hamburg - 12. August 2019 - 10:18
Sprache Deutsch Termin:  Mittwoch, 25.09.2019

Info/Anmeldung: S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung Geschäftsstelle für die NUN-Zertifizierung in Hamburg, Ansprechpartnerin: Ulrike Kusel, Tel. 040 226327764, nun-zertifizierung[at]save-our-future.de, www.nun-zertifizierung.de/veranstaltungen/hamburg/

Anmeldung bis 18. September 2019

Waldschule – Niendorfer GehegeBondenwald 10822453 HamburgDeutschland Preview Text: 

Info/Anmeldung: S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung Geschäftsstelle für die NUN-Zertifizierung in Hamburg, Ansprechpartnerin: Ulrike Kusel, Tel. 040 226327764, nun-zertifizierung[at]save-our-future.de, www.nun-zertifizierung.de/veranstaltungen/hamburg/

Anmeldung bis 18. September 2019

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Future Policy Award 2019 Impactful policies that empower young people for a fair and sustainable Future

World Future Council - 12. August 2019 - 9:00
Future Policy Award 2019 Impactful policies that empower young people for a fair and sustainable Future

67 nominations from 36 countries contest for Future Policy Award received

The World Future Council kicked off its prestigious Future Policy Award in April 2019 to highlight proven policies that effectively promote and scale up local, national, regional and international youth empowerment solutions. With its partners the Inter-Parliamentary Union (IPU) and the United Nations Development Programme (UNDP), with the support of the Office of the UN Secretary-General’s Envoy on Youth, the International Labour Organisation (ILO), Michael Otto Foundation, Jua Foundation we sent out our Call for Nominations to over 10,000 experts and representatives of international organizations, academia, non-governmental organizations, government agencies and other noted experts.

We were particularly interested in nominations of innovative and impactful laws, policies and legal frameworks that create enabling environments and empower young people in the following fields:

  • Economic empowerment of young women and men in decent and sustainable jobs
  • Youth civic engagement and political participation in support of sustainable development and peace.

The response was overwhelming receiving 67 nominations from Africa, Asia, Europe, Latin America and Oceania as well as nominations considering international or regional conventions or agreements.

Today, there are 1.8 billion young people – the largest group of young people the world has ever seen. 87% of young people live in the so-called developing world. Young people embody the potential of a society and play a crucial role as key architects of the future of their communities, families and countries. Young people are also on the frontlines of political and social change. They form one of the most powerful driving force for change and development needed to achieve the Agenda 2030.

An independent high level jury will decide on the winning policies after a thorough evaluation process End of August. It is composed of experts in field of youth empowerment and the UN Agenda 2030. Among the jury members are H.E. María Fernanda Espinosa Garcés, President of the 73rd session of the UN General Assembly, Hon. Gabriela Barron, President of the Inter-Parliamentary Union (IPU), Charles Chauvel, Head of the Governance team of the United Nations Development Programme (UNDP), Valter Nebuloni, Head of Employment Policy Department of the International Labour Organisation (ILO), Prof. Dr. Michael Otto, Entrepreneur and Honorary Councillor of the World Future Council as well as youth representatives. The winners will be presented at a formal ceremony with the participation of ministers, decision-makers, donors and the media on 16th October 2019, at the 141st Assembly of the IPU in Belgrade, Serbia.

List of nominations
Our High-Level Jury

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