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Hamburg

Europawoche

Europa-Union Hamburg - 2. Mai 2020 - 9:00
Die diesjährige Europawoche findet vom 02. - 05. Mai 2020 statt.
Kategorien: Hamburg

EU Basics - Die EU-Ratspräsidentschaft: Was bedeutet das? Beispiel Deutschland

Europa-Union Hamburg - 23. April 2020 - 18:00
In Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung und der Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg
Kategorien: Hamburg

Das junge Europa-Forum 2020

Europa-Union Hamburg - 21. April 2020 - 12:27
Europapolitische Veranstaltung für Jugendliche
Kategorien: Hamburg

Die Europäische Kommission 100 Tage im Amt: Rückblick und Ausblick

Europa-Union Hamburg - 20. April 2020 - 18:00
In Kooperation mit der Handelskammer Hamburg
Kategorien: Hamburg

Schuman 2.0 Grass root event in Hamburg

Europa-Union Hamburg - 28. März 2020 - 18:00
Eine Veranstaltung zur Feier '70 Jahre Schuman-Erklärung'
Kategorien: Hamburg

Europa in der Welt - Lateinamerika, der vergessene Partner?

Europa-Union Hamburg - 18. März 2020 - 18:00
In Kooperation mit der Handelskammer Hamburg
Kategorien: Hamburg

100% Bio: Was tut die Hamburger Politik für gesundes und umweltfreundliches Essen?

AgrarKoordination - 17. Februar 2020 - 11:46
Datum: 17. Februar 2020, 18:30-20:40 Uhr, danach Empfang

Ort: Katholische Akademie Hamburg, Herrengraben 4, 20459 Hamburg

Gesunde, nachhaltige Verpflegung für Kinder, Jugendliche und Kranke sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. In Hamburg scheint man noch weit davon entfernt. Die Stadt Kopenhagen versorgt ihre Bürger*innen zum Beispiel seit 2015 mit 90 Prozent Bio-Nahrung in allen öffentlichen Kantinen, ohne dass dafür die Kosten wesentlich erhöht wurden. Bremen stellt bis 2022 die Verpflegung in Schulen und Kitas auf 100 Prozent Bio um und Berlin hat sich eine Bio-Quote von 50 Prozent in Grundschulen zum Ziel gesetzt. Im Städtevergleich klingt daher das derzeitige Hamburger Ziel - ein Mindesteinsatz von 10 Prozent Bio-Lebensmitteln in öffentlichen Einrichtungen - wenig ehrgeizig. Kann nicht auch Hamburg eine gesündere, nachhaltigere Ernährung in Kitas, Schulen und Krankenhäusern anbieten und den Bio-Anteil deutlich erhöhen? Ist 100% Bio ein Ziel, das auch die öffentlichen Einrichtungen in Hamburg innerhalb der nächsten 10 Jahre erreichen können? Welche Position beziehen dazu die Hamburger Bürgerschaftsfraktionen? Diesen brennenden Fragen werden wir auf folgender Veranstaltung nachgehen, zu der wir Sie herzlich einladen:

Moderation: Dr. Tanja Busse, Moderatorin und Buchautorin

Begrüßung: Alexandra Wandel, Vorstandssprecherin, Stiftung World Future Council, und Julia Sievers, Vertreterin des Verbraucher*innenbündnis Bio-Stadt Hamburg

Wie gelingt die Umstellung auf gesundes und umweltfreundliches Essen in öffentlichen Einrichtungen?

Es berichten: Emma Peyron, Transformationsmanagement Beraterin von Kopenhagens House of Food, Ronny Meyer, Bremens Staatsrat für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, und Dr. Philipp Stierand, Geschäftsführer der Kantine Zukunft Berlin, Fragen aus dem Publikum
Tut die Hamburger Politik genug für gesundes und umweltfreundliches Essen in öffentlichen Einrichtungen? Wie ist dazu die Position der Hamburger Parteien? Statements von Parteivertreter*innen für die Bürgerschaftswahl: Anne Krischok MdHB (SPD), Ulrike Sparr MdHB (Bündnis 90/Die Grünen), Antje Müller Kandidatin bei der Bürgerschaftswahl, Landeslistenplatz 2 (CDU), Stephan Jersch MdHB (Die Linke), Dr. Kurt Duwe MdHB (FDP) & Diskussion mit dem Publikum mit anschließendem Resümee der Veranstaltung.

Empfang
Kategorien: Hamburg

EU Basics - Der EU-Haushalt: Wie kommt das Geld in die Regionen?

Europa-Union Hamburg - 13. Februar 2020 - 18:00
In Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung
Kategorien: Hamburg

Jetzt anmelden - Seminar Lobbyarbeit

VEN Niedersachsen - 27. Januar 2020 - 16:36

Stellungnahmen, Sommerfeste, Hinterzimmergespräche. Auch für Vereine und andere Nicht-Regierungsorganisationen ist Lobbyarbeit wichtig. Wie das erfolgreich und demokratisch aussehen kann, verrät der Workshop am 6. und 7. März in Hildesheim. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Heldenmarkt 2020: Stand, Ausstellung & Vorträge

AgrarKoordination - 25. Januar 2020 - 9:43
Wir sind am kommenden Wochenende (25.-26.1.2020) sehr vielfältig auf dem Heldenmarkt Hamburg vertreten:

Zum Einen präsentieren wir die Arbeit unseres Vereins an unserem Stand und zeigen dort auch die neue Ausstellung "Land und Wirtschaft – wer erntet?"

Zum Anderen halten unsere Referenten zwei Vorträge: 1. Vortrag am Samstag, den 25.1. um 13:00: "Nachhaltige Landwirtschaft in der Entwicklungszusammenarbeit und in der Agrarpolitik" (Sandra Blessin)

Unsere Refenrentin geht der Frage nach, ob mit der jetzigen EU-Agrarpolitik und der Ausrichtung der deutschen und internationalen Zusammenarbeit bäuerliche und zukunftsfähige Landwirtschaft gestärkt wird. Anhand des Wachstumskorridors in Tansania und den Vorschlägen zur aktuellen Agrarreform wird mit den Teilnehmern über eine Landwirtschaft der Zukunft diskutiert.

2. Vortrag am Sonntag, den 26.1. um 11:00: "Nachhaltige Kita- und Schulverpflegung" (Julia Sievers, Projekt "Gutes Essen macht Schule)


Es gibt noch viel zu tun für eine nachhaltige Kita- und Schulverpflegung, Wo liegen die Herausforderungen und welche erfolgreichen Ansätze gibt es? Wo können verschiedene Akteure für das Gelingen einer nachhaltigen Ernährung an Kitas und Schulen beitragen?

Das vollständige Programm gibt es hier als PDF zum Download:
https://www.heldenmarkt.de/wp-content/uploads/2020/01/200120_HM_programm_HH_web.pdf


HELDENMARKT Hamburg

Wann?

Samstag, 25. Januar 2020 | 10.00 – 19.00 Uhr
Sonntag, 26. Januar 2020 | 10.00 – 18.00 Uhr
Wo?

Hamburg Messe und Congress GmbH
Messeplatz 1
20357 Hamburg

– Halle A2 –

(barrierefrei, barrierefreies WC vorhanden)

Wieviel?

VVK Ticket normal: 9 €                             (10 € an der Tageskasse)
VVK Ticket ermäßigt: 7 €                          ( 8 € an der Tageskasse)
VVK Gruppenticket: 5 Personen:  40 €   (nur im Online-Vorverkauf)

Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt.
Hunde bitte zu Hause lassen – gern eigenen Trinkbecher mitbringen.
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Workshop: Postkoloniale Erinnerung und künstlerische Praxis

Event in #Hamburg - 24. Januar 2020 - 16:39
Sprache Deutsch Termin:  Dienstag, 25.02.2020

Info/ Anmeldung: Museum am Rothenbaum Kulturen und Künste der Welt, Tel. 040 4288790, info[at]markk-hamburg.de, www.markk-hamburg.de/veranstaltungen/postkoloniale-erinnerung-und-kuenstlerische-praxis/

Anmeldung bis 15.02.2020

Museum am Rothenbaum Kulturen und Künste der WeltRothenbaumchaussee 6420148 HamburgDeutschland Preview Text: 

Info/ Anmeldung: Museum am Rothenbaum Kulturen und Künste der Welt, Tel. 040 4288790, info[at]markk-hamburg.de, www.markk-hamburg.de/veranstaltungen/postkoloniale-erinnerung-und-kuenstlerische-praxis/

Anmeldung bis 15.02.2020

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Performance: Colonial Cocktail – „Spirits“

Event in #Hamburg - 24. Januar 2020 - 16:34
Sprache Deutsch Termin:  Samstag, 15.02.2020

Info: Museum am Rothenbaum Kulturen und Künste der Welt, Tel. 040 4288790, info[at]markk-hamburg.de, www.markk-hamburg.de/veranstaltungen/colonial-cocktail-spirits/

Museum am Rothenbaum Kulturen und Künste der WeltRothenbaumchaussee 6420148 HamburgDeutschland Preview Text: 

Info: Museum am Rothenbaum Kulturen und Künste der Welt, Tel. 040 4288790, info[at]markk-hamburg.de, www.markk-hamburg.de/veranstaltungen/colonial-cocktail-spirits/

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EUD-Generalsekretär Christian Moos: Europas Zukunft gibt es nicht umsonst

Europa-Union Hamburg - 24. Januar 2020 - 10:08
Spätestens während der deutschen Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr muss es Einigkeit unter den 27 EU-Staaten geben über die künftigen Finanzgrundlagen der Europäischen Union. Der neue Mehrjährige Finanzrahmen wird für den Großteil der 20er Jahre maßgeblich sein. Die Entscheidung über den neuen MFR ist eine zentrale Vorentscheidung über die Zukunft der Europäischen Union. Denn die EU steht vor gewaltigen Aufgaben, die nur mit einem stärkeren Engagement der Mitgliedstaaten zu bewältigen sind.
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Chemische Produkte müssen vereinfacht werden, um nachhaltiger zu sein

Leuphana - 24. Januar 2020 - 9:28

Lüneburg. Vor dem Hintergrund von Umweltverschmutzung und immer knapper werdenden Rohstoffen müssen die Chemieindustrie und ihre Produkte fit gemacht werden für die Kreislaufwirtschaft: Abfälle müssen weitgehend vermieden, Produkte so entwickelt werden, dass sie wiederverwendet bzw. recycelt werden können. Das spart Rohstoffe und vermindert Umweltfolgen. So lauten Kernaussagen eines jetzt in der renommierten Fachzeitschrift ‚Science' veröffentlichten Aufsatzes von drei Wissenschaftlern. Der Erstautor ist Dr. Klaus Kümmerer, Professor für nachhaltige Chemie und stoffliche Ressourcen an der Leuphana Universität Lüneburg.

Am Beispiel des Rohstoffs Kupfer lassen sich die Probleme des Recyclings gut erkennen: Bis zum Jahr 2012 hat die Menschheit etwa 560 Millionen Tonnen Kupfer gefördert (19 Millionen davon allein im Jahr 2010). Nur ungefähr die Hälfte dieses Kupfers ist nachweisbar immer noch in Gebrauch. „Wo ist der Rest?“ - fragen sich die Wissenschaftler. Vielfach ist nämlich gar nicht klar, ob es – zum Beispiel in Kabeln – immer noch genutzt wird oder für eine Weiterverwertung endgültig verloren ist. Gleichzeitig werden für die strombasierte Gesellschaft der Zukunft große Kupfermengen benötigt. Leicht zugängliche Lagerstätten und solche mit hoher Qualität werden diesen Bedarf jedoch nicht decken können. Der Abbau wird aufwendiger und für die Gewinnung und Anreicherung muss mehr Energie eingesetzt werden. Ähnlich stellt sich die Situation für viele andere Metalle dar.

Noch schwieriger ist die Lage bei Produkten mit offenen Umweltanwendungen, also etwa Pestiziden, Kosmetika, Bioziden und Pharmazeutika. Sie können nicht erneut in Umlauf gebracht oder recycelt werden, weil niedrige Konzentrationen und hohe Dispersion bei der Anwendung eine Wiederverwertung unmöglich machen.

Abhilfe könnte nach Meinung von Kümmerer und seinen Kollegen ein besseres Produktdesign schaffen. Sie versuchen deshalb auf atomarer und molekularer Ebene zu entschlüsseln, wie chemische Produkte und die ihnen zugrunde liegende synthetische Chemie in das Konzept einer Kreislaufwirtschaft passen könnten. Endprodukte sollten künftig in ihrer Zusammensetzung so einfach wie möglich sein, weniger Zusatzstoffe enthalten und toxische Bestandteile ebenso vermeiden wie solche, die beim Recycling nur schwer zu trennen sind.

Die Autoren fordern, Unternehmen für das Recycling ihrer Produkte ebenso verantwortlich zu machen, wie sie es für die Nutzbarkeit ihrer Produkte sind. Davon versprechen sie sich ein stärkeres Engagement der Industrie in Erforschung und Entwicklung von Recyclingtechnologien und verbessertem Produktdesign im Sinne der Kreislaufwirtschaft.


Originalpublikation:
Klaus Kümmerer, James H. Clark, Vânia G. Zuin, Rethinking chemistry for a circular economy, Science, 24. Januar 2020, Issue 6476, pp. 369-370, DOI: 10.1126/science.aba4979

 

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Bundesregierung verfehlt eigene Ziele bei der Nachhaltigen Beschaffung

VEN Niedersachsen - 23. Januar 2020 - 17:20

Für 2020 hatte sich die Bundesregierung vorgenommen, 50 Prozent seiner Textilien nachhaltig einzukaufen. Angesichts der drohenden Verfehlung des eigenen Ziels, wenden sie die agl und Landesnetzwerke zusammen mit anderen Organisationen im Themenbereich an das Bundeskanzleramt, die Nachhaltige Beschaffung von Textilien als Vorbildprojekt anzugehen und seiner Verantwortung entlang der Lieferkette nachzukommen. Die Organisationen fordern einen Zeitplan, bis wann der Leitfaden und Stufenplan umgesetzt wird, konkrete Maßnahmen und eine verbindliche Verankerung menschenrechtlicher und umweltbezogener Mindestkriterien im Vergaberecht für alle Bundesbehörden.

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Barcamp: Die Zukunft beginnt jetzt

Event in #Hamburg - 23. Januar 2020 - 16:22
Sprache Deutsch Termin:  Samstag, 15.02.2020

Info/ Anmeldungen: Netzwerk Ethik heute (u.a.),Tel. 040 4501410, anmeldung[at]ethik-heute.org, www.ethik-heute.org/barcamp-zukunft/

Rudolf-Steiner-HausMittelweg 11- 1220148 HamburgDeutschland Preview Text: 

Info/ Anmeldungen: Netzwerk Ethik heute (u.a.),Tel. 040 4501410, anmeldung[at]ethik-heute.org, www.ethik-heute.org/barcamp-zukunft/

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5. Workshop „Erstellung barrierefreier Dokumente für Studium und Beruf“ am 17./18.04.2020

#Nachhaltigkeit - 23. Januar 2020 - 0:00

Bereits zum fünften Mal findet am 17./18. April 2020 an der Universität Hamburg ein Workshop zur Erstellung barrierefreier Dokumente statt. Dabei geht es einerseits um einen Erfahrungsaustausch und die Konzeptentwicklung eines inklusiv ausgerichteten Netzwerks von Umsetzungsdiensten und andererseits um die Vorstellung und Diskussion von Neuigkeiten aus der Forschung sowie zu Lehr- und Weiterbildungskonzepten zur Erstellung barrierefreier Dokumente für Studium und Beruf.

Veranstaltende Institutionen:
Büro für die Belange von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Krankheit der Universität Hamburg in Kooperation mit dem Arbeitsbereich „Pädagogik bei Beeinträchtigung des Sehens“ (Universität Hamburg, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Institut für Behindertenpädagogik) und dem Projekt „Professionelles Lehrerhandeln zur Förderung fachlichen Lernens unter sich verändernden gesellschaftlichen Bedingungen (ProfaLe)“ (ein Projekt des BMBF in der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“).

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Veranstaltungsankündigung (PDF).

Foto: UHH/Dingler

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