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Hamburg

Youth and Citizenship in Europe, Latin America and the Caribbean

GIGA Event - 23. August 2019 - 14:40
Veranstaltung im Rahmen des Lateinamerika- und Karibik-Herbstes 2019 Hamburg Seminar Adresse

GIGA
Neuer Jungfernstieg 21
20354 Hamburg

Forschungsschwerpunkte Politische Verantwortlichkeit und Partizipation Frieden und Sicherheit Regionen GIGA Institut für Lateinamerika-Studien Anmeldung erforderlich

Mobilitäts- und Ozean-Konferenz für Schüler*innen auf dem Rathausmarkt

Klimawoche - 23. August 2019 - 13:20

Ein herausragender Teil der 11. Hamburger Klimawoche, die zwischen dem 22. und 29. September 2019 stattfindet, ist ein umfangreiches Bildungsprogramm, das sich an Hamburgs Kita-Kinder und Schüler*innen richtet. Die Highlights des Bildungsprogramms sind eine große Jugend-Mobilitätskonferenz und die Ozean-Klimakonferenz, die auf dem Hamburger Rathausmarkt stattfinden werden und zu denen sich Klassen noch anmelden können. Wir würden uns freuen, wenn Sie auf beide Veranstaltungen hinweisen würden.

Mit dem Bildungsprogramm der 11. Hamburger Klimawoche sollen Kinder und Jugendliche aus Hamburg und Umgebung für die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und die sich anschließenden drängenden gesellschaftlichen, Klima- und Umweltfragen sensibilisiert werden. In vielfältigen Workshops und Exkursionen können die jungen Hamburger*innen sich intensiv diesen Themen widmen, ihr eigenes Bewusstsein für Klimaschutz, Umweltschutz und ein nachhaltiges Zusammenleben stärken sowie Bestehendes hinterfragen.

Zu den Highlights des Bildungsprogramms zählen zwei große Schüler*innen-Konferenzen, die in den Kuppelzelten der Klimawoche auf dem Hamburger Rathausmarkt stattfinden.

September 2019 (Donnerstag), 9.00-10.30 Uhr
Jugend-Mobilitätskonferenz unter dem Motto: „Zukunftsfähige Mobilität – wie bewegen wir uns in Hamburg 2030?“

Die Jugend-Mobilitätskonferenz in Kooperation mit HVV-Schulprojekte richtet sich an die Schulklassen 9 bis 13, die im Vorfeld der Metropolenkonferenz „Mobil 2030“ stattfindet. Die Schülerinnen und Schüler bekommen die Möglichkeit, ihre Visionen einer zukünftigen Mobilität in Hamburg mit Expert*innen aus dem Bereich Verkehr, Mobilität und Stadtentwicklung zu diskutieren, Fragen zu stellen und sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen.

September 2019 (Freitag), 9.30-11.00 Uhr
Interaktive Ozean-Klimakonferenz für Schüler*innen

Die Ozean-Klimakonferenz richtet sich an Schüler*innen der Klassen 4 bis 9. Boris Herrmann, Deutschlands erfolgreichster Segelprofi, erzählt von der spannenden Atlantiküberquerung mit Greta Thunberg zur UN-Klimakonferenz in New York. Welche Abenteuer erlebten sie auf der „Malizia II“, einem der schnellsten Segelboote der Welt? Peter Landschützer, Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts, geht den Fragen nach: Wie können Segelboote helfen, einen Beitrag zur Wissenschaft zu leisten? Und was hat es mit dem Treibhausgas CO2 auf sich? Was bedroht das Zuhause der Tiere im Ozean? Alle Schüler*innen können sich mit ihren Ideen und Fragen zum Thema Klimawandel und Ozean einbringen!

Zu beiden Veranstaltungen können sich Klassen mit ihren Lehrer*innen noch unter bildung@klimawoche.de anmelden. Bitte die Personenzahl, das Alter, die Schule und eine*n Ansprechpartner*in angeben. Benutzen Sie für Ihre Angaben das Online-Buchungstool: https://www.klimawoche.de/bildungsprogramm2019/

Weitere noch buchbare Restplätze im Bildungsprogramm der Hamburger Klimawoche finden sich unter: https://www.klimawoche.de/bildungsprogramm2019/


Das Programm der 11. Hamburger Klimawoche
Das vielfältige Programm der Klimawoche 2019 steht unter www.klimawoche.de zur Verfügung oder ist über die App aufrufbar: https://klimawoche.lineupr.com/hkw2019/

Foto: Schülerinnen und Schüler, die im vergangenen Jahr am Bildungsprogramm der Klimawoche teilgenommen haben.

Der Beitrag Mobilitäts- und Ozean-Konferenz für Schüler*innen auf dem Rathausmarkt erschien zuerst auf 11. Hamburger Klimawoche.

Kategorien: Hamburg

Der VEN sucht Projektkoordinator*in

VEN Niedersachsen - 23. August 2019 - 10:10

Der VEN sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Projektkoordinator*in für die 1. Niedersächsischen entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationstage (Stellenumfang: 50 %). Im Herbst 2020 sollen erstmalig Niedersächsische entwicklungspolitische Bildungs- und Informationstage (Arbeitstitel: NepolBIT) stattfinden (s. andere Bundesländer: Brebit oder weltwechsel). In einem festgelegten Aktionszeitraum führen lokale Initiativen und Vereine (vor allem außerschulische) entwicklungspolitische Bildungs- und Informationsveranstaltungen zu einem gemeinsamen Thema durch. Der VEN unterstützt sie dabei, koordiniert die Angebote und sorgt für eine intensive Öffentlichkeitsarbeit. Zudem organisiert er Auftakt- und Abschlussveranstaltungen sowie in Kooperation mit lokalen Partner*innen regionale Dialogwerkstätten.

Kategorien: Hamburg

70. Jahre Europaarbeit vor Ort. Die Europa-Union feiert. Feiern Sie mit!

Europa-Union Hamburg - 22. August 2019 - 18:17
Anlässlich des 70. Jubiläums lädt der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg am Samstag, den 31. August 2019 um 10 Uhr, zu einem feierlichen Empfang im Hamburger Rathaus ein.
Kategorien: Hamburg

Youth and Citizen Participation in the European Union, Latin America and the Caribbean

GIGA Event - 22. August 2019 - 14:33
Eröffnungspanel im Rahmen des Lateinamerika- und Karibik-Herbstes 2019 Hamburg Veranstaltung Referent*innen Paola Amadei (EU-LAC Stiftung), Sabine Kurtenbach (GIGA), Anette Tabbara (Freie und Hansestadt Hamburg), Graeme Simpson (UN), Juan Carlos Vargas (Youth Latin America, Caribbean Network for Democracy), Benjamin Gunther (European Youth Forum), Shaquille Knowles (Caribbean Regional Youth Council) Adresse

Rathaus Hamburg (Kaisersaal)
Rathausmarkt 1
Hamburg

Forschungsschwerpunkte Politische Verantwortlichkeit und Partizipation Frieden und Sicherheit Regionen GIGA Institut für Lateinamerika-Studien Anmeldung erforderlich

Q&A-Webinar am 5.9: Zukunft managen – aber wie?

Sustainability Management - 22. August 2019 - 12:55

Sie fragen, wir antworten. Warum Nachhaltigkeitsmanagement studieren? Was und wie lernt man im MBA Sustainability Management? Wie lassen sich Prüfungen und Beruf vereinbaren? Was immer Sie zum MBA-Studium im Nachhaltigkeitsmanagement wissen möchten, fragen Sie einfach. Am 5.9 ab 18.30 Uhr stehen MBA-Studierende im digitalen Konferenzraum Rede und Antwort.

  • Datum: Dienstag, den 05. September 2019
  • Zeit: 18.30 Uhr bis 19:15 Uhr
  • Format: Online-Webinar // Q&A-Session
Fragen und Antworten zum MBA Sustainability Management

Nach einem kurzen Impuls zu Inhalten und Studienbedingungen des weltweit ersten „Green MBA“ haben Interessent*innen die Möglichkeit gezielt Fragen zu stellen. Und zwar denen, die aus erster Hand vom Studium berichten können: Studierenden des MBA Sustainability Management.

Julia Lenninghausen

15. Jahrgang
des MBA Sustainability Management

 text weiß

Dominique Breuer

16. Jahrgang
des MBA Sustainability Management

 text weiß

Gründe für mein MBA Studium jQuery(document).ready(function ($) { var moving = $('#aesop-quote-component-10186-1 blockquote'), component = $('#aesop-quote-component-10186-1'); // if parallax is on and we're not on mobile moving.waypoint({ offset: '90%', handler: function (direction) { $(this).toggleClass('aesop-quote-faded'); } }); }); Der Wunsch, mein Herzensthema Nachhaltigkeit weiter zu vertiefen und es zukünftig mit meinem bisherigen Werdegang verbinden zu können. Julia Lenninghausen jQuery(document).ready(function ($) { var moving = $('#aesop-quote-component-10186-2 blockquote'), component = $('#aesop-quote-component-10186-2'); // if parallax is on and we're not on mobile moving.waypoint({ offset: '90%', handler: function (direction) { $(this).toggleClass('aesop-quote-faded'); } }); }); Meine professionelle Expertise zum Thema Nachhaltigkeit vertiefen. Entwicklung vom Denken und Reden hin zum Handeln. Dominique Breuer

Anna Michalski, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre for Sustainability Management und zuständig für die Interessent*innenberatung für den MBA Sustainability Management, führt durch das Q&A-Webinar.

Anmeldung – so sind Sie dabei
  • Bitte melden Sie sich über dieses Formular an. Nach Ihrer Anmeldung per E-Mail senden wir Ihnen weitere Infos und einen Zugangslink zum digitalen Konferenzraum zu. Kurz vor der Veranstaltungverschicken wir zusätzlich einen Reminder.
  • Anrede*FrauHerr
  • Name Vorname Nachname
  • E-Mail*
  • Datenschutz gelesen*Ja, ich möchte teilnehmenNein, keine TeilnahmeIm Zuge Ihrer Teilnahme verarbeiten wir Ihre Daten und schicken Ihnen per Mail die Zugangsinfos. Sie sind einverstanden, dass wir Ihre persönliche Information (wie z. B. Name und E-Mailadresse) für diesen Zweck und für eine sporadische Kommunikation des CSM zum MBA Sustainability Management mit Ihnen speichern. Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen (opt-out), wodurch wir uns verpflichten, Ihre personenbezogenen Daten umgehend zu löschen. Bitte beachten Sie die Datenschutzhinweise auf der Webseite.
  • NameDieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
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Anna Michalski

Studienberatung & Marketing
E-Mail: csm-kommunikation@leuphana.de
Fon: 04131-677 2229

Zu weiteren Infos zum Studiengang und zur Online-Bewerbung (Bewerbungsfrist: 30.09)

Kategorien: Hamburg

Das Neutralitätsgebot in der Bildung

Globales Lernen - 21. August 2019 - 11:07

Die neu veröffentlichte Schrift “Das Neutralitätsgebot in der Bildung” des Deutschen Institut für Menschenrechte ist eine umfassende und sehr lesenswerte Analyse der rechtlichen Situation und stellt unter anderem klar:

“Geht es um die Thematisierung rassistischer und rechtsextremer Positionen, haben Lehrkräfte nicht nur das Recht, sondern gemäß den in den menschenrechtlichen Verträgen und im Schulrecht verankerten verbindlichen Bildungszielen auch die Pflicht, solche Positionen entsprechend einzuordnen und diesen zu widersprechen.”(S.21). Hier der Link zur Publikation: Das Neutralitätsgebot in der Bildung – Neutral gegenüber rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien?

Und hier das etwas kürzere Papier des Instituts, das sich besonders an Lehrkräfte richtet: “Schweigen ist nicht neutral-Menschenrechtliche Anforderungen an Neutralität und Kontroversität in der Schule“.

 

Kategorien: Hamburg

Das gibt´s doch nicht! – Bodenplakataktion zu unternehmerischer Verantwortung

#hamburg mal fair - 21. August 2019 - 10:14
Das gibt´s doch nicht! – Bodenplakataktion zu unternehmerischer Verantwortung

Freitag 13.09.2019, 9.30-12.00 Uhr, Rathausvorplatz, Rathausmarkt 1

„Das gibt‘s doch nicht!“, steht unübersehbar auf einem der riesigen Bodenplakate, die auf dem Rathausmarkt liegen werden. Gemeint ist, dass die Bundesregierung noch kein Gesetz auf den Weg gebracht hat, das deutsche Unternehmen dazu verpflichtet, entlang ihrer gesamten Lieferkette Menschenrechte und Arbeitsstandards einzuhalten.Wir fordern von der deutschen Bundesregierung, dass sie sich für einen verbindlichen Schutz für Arbeits- und Menschenrechte weltweit einsetzt.

Nach der offiziellen Eröffnung der Fairen Woche im Rathaus kommen wir mit Katharina Fegebank ins Gespräch zum aktuellen Stand der Gesetzesinitiative und fragen, was in Hamburg dafür getan werden kann. Interessierte Passant*innen können sich bei uns informieren, uns mit unserer Forderung unterstützen und gemeinsam diskutieren. Die Bodenplakate werden bis Herbst 2019 durch verschiedene Städte in Deutschland reisen. Die Tour findet im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Mensch. Macht. Handel. Fair.“ von Forum Fairer Handel und Weltladen-Dachverband statt. Mobile Bildung/ hamburg mal fair ist für die Umsetzung der Aktion in Hamburg verantwortlich.
Wir freuen uns über alle, die diese Aktion durch einen Besuch auf dem Rathausmarkt, das Teilen im Internet oder Nachahmung unterstützen.

 

Kategorien: Hamburg

Filmvorführung: Lange Nacht des Deutschen Menschenrechts-Films

Event in #Hamburg - 20. August 2019 - 16:10
Sprache Deutsch Termin:  Freitag, 13.09.2019 bis Samstag, 14.09.2019

Info/Anmeldung: Amnesty International, Bezirk Hamburg e.V., Bahá’í-Gemeinden Hamburg, Hamburgischer Anwaltverein e.V., peace brigades international – Deutscher Zweig e.V., SEGEMI Seelische Gesundheit Migra-tion und Flucht e.V., info[at]hav.de, www.menschenrechts-filmpreis.de/

Abaton KinoAllende Platz 320146 HamburgDeutschland Preview Text: 

Info/Anmeldung: Amnesty International, Bezirk Hamburg e.V., Bahá’í-Gemeinden Hamburg, Hamburgischer Anwaltverein e.V., peace brigades international – Deutscher Zweig e.V., SEGEMI Seelische Gesundheit Migra-tion und Flucht e.V., info[at]hav.de, www.menschenrechts-filmpreis.de/

Kategorien: Hamburg

Umfrage zur EU-Agrarpolitik

AgrarKoordination - 20. August 2019 - 13:39
Du bist zwischen 15 und 25 Jahre alt? Dann mach auch Du mit! Wie soll Deiner Meinung nach unsere Landwirtschaft aussehen? Was sollte mit Hilfe der Gelder aus Brüssel gefördert werden und was nicht? Die Umfrage läuft von April bis zum 30. November 2019. Die Ergebnisse werden Ende 2019 von uns veröffentlicht und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner überreicht. Hier geht es zur Umfrage
Kategorien: Hamburg

Future Policy Award 2019 Impactful policies that empower young people for a fair and sustainable Future

World Future Council - 20. August 2019 - 10:41

Hamburg, 28 May 2019. The cost of cooking with renewable electricity is now competitive with the other cooking fuels in most developing countries, concludes a new report called Beyond Fire: How to achieve electric cooking by Hivos and the World Future Council. This is a significant improvement from three years ago when the two organizations first studied this.

Achieving sustainable cooking is one of the great challenges of our time. Cooking with charcoal and firewood sources still accounts for 4 million premature deaths due to indoor air pollution, puts significant strain on already stressed forest resources, and it is the single largest source of greenhouse gas emissions (GHGs).

“For almost two decades we have inadvertently narrowed the debate of clean cooking to just cookstoves. We need to look at the sources of energy and clean fuels”, says Kandeh Yumkella, Parliamentary Leader Sierra Leone, first CEO of Sustainable Energy for All and former UN Special Representative and Director General of UNIDO.

Hivos and the World Future Council (WFC) just released a study that unveils the cost-competitiveness of cooking with renewable energies. Eco Matser, Program Manager Energy & Climate at Hivos responds: “We looked into alternatives that provide long term sustainable solutions rather than quick intermediate fixes such as improved cookstoves”.

The examined cooking appliances are stoves using solid fuels (such as wood and charcoal), gas-based stoves (LPG, biogas, and power to gas) and electric cooking (electric hot plate, induction stove, slow cooker, and pressure cooker), both in mini-grid contexts and via solar home systems.

“The report shows that the costs of cooking with electricity – both in mini-grid contexts and via solar home systems – is now well within the range of cost-competitiveness of other cooking alternatives. Households spend EUR 1 – EUR 31/month on average for cooking fuels. Electric cooking with Solar Home Systems (SHS) costs between EUR 5 – EUR 15/month while the costs per household of cooking with a mini-grid are in the EUR 4 – EUR 36/month range,” says Anna Leidreiter, Director Climate Energy with the World Future Council.

The entire report can be found here.

MEDIA CONTACT
Nico Scagliarini
Assistant Media & Communications
World Future Council
nico.scagliarini@worldfuturecouncil.org
+49 (0) 40 3070914-19

About the World Future Council
The World Future Council (WFC) works to pass on a healthy planet and fair societies to our children and grandchildren. To achieve this, we focus on identifying and spreading effective, future-just policy solutions and promote their implementation worldwide. Jakob von Uexkull, the Founder of the Alternative Nobel Prize, launched the World Future Council in 2007. We are an independent, non-profit organization under German law and finance our activities from donations. For information visit www.worldfuturecouncil.org

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Maritime Politics in the "Indo-Pacific": What Future for the Rules-Based Order?

GIGA Event - 19. August 2019 - 15:21
Lectures and discussion Hamburg GIGA Forum Referent Nils Haupt (Hapag Lloyd AG), Qing Liu (University of Hamburg), Alexander Proelss (University of Hamburg), Christian Wirth (GIGA) Moderation

Bernhard Bartsch (Bertelsmann Foundation)

Adresse

GIGA
Neuer Jungfernstieg 21
20354 Hamburg

Forschungsschwerpunkte Macht und Ideen Regionen GIGA Institut für Asien-Studien Anmeldung erforderlich

Angriffe auf Greta Thunberg sind inakzeptabel

Klimawoche - 19. August 2019 - 15:17

Greta Thunberg ist gerade auf dem Weg zur UN-Klimakonferenz in New York. Hochseeskipper Boris Herrmann, Botschafter der Deutschen Meeresstiftung, bringt sie mit seiner Rennyacht „Malizia II“ zum Ziel und bietet größtmögliche Aufmerksamkeit für den Klimaschutz. Dafür könnten alle dankbar sein. Sind sie aber nicht. Seit Monaten tobt ein Mob von Klimaleugner*innen, beschimpft Greta Thunberg oder schlimmer, wünscht ihr jetzt den Untergang auf hoher See. Auch wenn man sich mit den Gewaltfantasien einer frustrierten Minderheit nicht abfinden lassen sollte, ist gesellschaftlich viel erschütternder, dass auch aus dem bürgerlichen Lager, von Intellektuellen und Medien, ein Umgang mit diesem 16-jährigen Mädchen gepflegt und Maßstäbe angelegt werden, die in Teilen völlig unangemessen sind – und das eigentliche Thema, den rasant verlaufenden Klimawandel, in den Hintergrund rücken lassen.

„Die Erwachsenen haben versagt“, sagte Greta Thunberg im „Spiegel“-Gespräch. „Sie sagen, der Klimawandel ist eine Bedrohung für uns alle, aber dann leben sie einfach so weiter wie bisher. Wir müssen selbst aktiv werden. „Greta hält uns allen den Spiegel vor, besonders den letzten Generationen, die es zwar geil fanden und finden, möglichst wenig für ein  Kleidungsstück zu bezahlen, aber deren Autos immer größer, schwerer und leistungsstärker wurden. Die es völlig normal fanden und noch finden, dass ein Flug für 20 Euro zu bekommen ist, eine Bahnfahrkarte aber ein Vielfaches kostet. Und zu viele, die kein schlechtes Gewissen haben, wenn ein Kilo Hackfleisch unter vier Euro kostet. Wohl wissend, dass für das Futter, das wir in der Massentierhaltung verfüttern, der Regenwald abgeholzt wird. Der Weltklimarat IPCC hat gerade erst drastische Veränderungen bei der Landnutzung gefordert, aus der rund ein Viertel der menschlichen Treibhausgasemissionen stammen. Und das tierische Methan der Rinder ist 25-mal klimaschädlicher als CO₂.

Greta Thunberg benennt die Fakten, die dem Klimaschutz zuwiderlaufen und für einige so unbequem zu sein scheinen, dass sie sich in Angriffe gegen die Klimaaktivistin flüchten. So arbeiten sich Menschen und Medien an der jungen Schwedin ab, anstatt sich mit den Gründen des Klimawandels und dem Beitrag, den jede*r einzelne von uns dazuleistet, zu beschäftigen. Dabei betont Greta Thunberg immer wieder, dass sie nur die Wissenschaft zitiert, also das verkündet, was wir alle wissen könnten, wenn wir denn wollten. Dabei hat nicht nur der Weltklimarat IPCC gemahnt, dass die wetterbedingten Verwerfungen nach jetzigen wissenschaftlichen Erkenntnissen nur noch beherrschbar blieben, wenn es gelänge, den Anstieg der globalen Temperatur auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.

Doch zahlreiche Medien beschäftigt tagelang ein Gruppenfoto von Greta Thunberg mit Umweltaktivisten im Hambacher Forst, auf dem auch eine Vermummte zu sehen ist. Aber hatte Greta überhaupt Einfluss darauf, wer sich da so um sie scharrte, als fotografiert wurde? Und selbst wenn, was ändert die Vermummte an den unwirtlichen Mondlandschaften, die der Tagebau hinterlässt und der empörenden Tatsache, dass unter den zehn schlimmsten CO₂-Dreckschleudern in ganz Europa 2018 sieben Kohlekraftwerke in Deutschland waren?

Greta Thunbergs will mit ihrer Atlantiküberquerung mit der „Malizia II“ aufzeigen, dass wir uns ernsthafte Gedanken über die Folgen unserer Mobilität machen und den Ausstoß von Treibhausgasen rapide senken müssen. Man könnte den Mut der jungen Aktivistin anerkennen, dass sie diese strapaziöse Tour ohne jeglichen Komfort nach New York auf sich nimmt, weil sie klimaneutral ist. Stattdessen skandalisieren deutsche Medien, dass die Überfahrt mit dem Segelboot klimaschädliche Flüge nach sich ziehen würde, weil eine andere Crew das Schiff in Amerika übernimmt, um es wieder nach Europa zurückzubringen. Da wird zur Nebensächlichkeit, dass das Team Malizia um Boris Herrmann ihren gesamten CO₂-Fußabdruck von 2018 in vollem Umfang finanziell ausgeglichen hat. Dies werden sie auch 2019 tun. Es gebe derzeit keine perfekte Methode für eine vollständige CO₂-neutrale Reise. Auch eine Kompensation sei nicht ideal, aber wir glauben, dass dies besser ist, als nichts zu tun, und wir versuchen, das Bewusstsein für dieses wichtige Thema zu schärfen, so das Team. Das zählt bei den Kritiker*innen offenbar nicht. Mal ganz abgesehen, wie sie wohl ihre eigenen (Flug-) Reisen kompensieren und dadurch zertifizierte Klimaschutzprojekte finanziell unterstützen?

Die Hamburger Klimawoche, die zwischen dem 22. und 29. September 2019 auf dem Rathausmarkt stattfindet, wird übrigens über South Pole kompensiert und so zu einer klimaneutralen Veranstaltung. Und wir sind stolz darauf, dass Boris Herrmann im Rahmen der Hamburger Klimawoche gleich drei Mal über seine Erlebnisse während der Überfahrt von Plymouth nach New York berichten wird.

——————
Greta Thunberg (l.) mit ihrem Vater Svantje und Hochseeskipper Boris Herrmann an Bord der „Malizia II“
Foto: Boris Herrmann Racing

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Kategorien: Hamburg

Press Release – International Youth Day

World Future Council - 19. August 2019 - 12:21

Hamburg, 28 May 2019. The cost of cooking with renewable electricity is now competitive with the other cooking fuels in most developing countries, concludes a new report called Beyond Fire: How to achieve electric cooking by Hivos and the World Future Council. This is a significant improvement from three years ago when the two organizations first studied this.

Achieving sustainable cooking is one of the great challenges of our time. Cooking with charcoal and firewood sources still accounts for 4 million premature deaths due to indoor air pollution, puts significant strain on already stressed forest resources, and it is the single largest source of greenhouse gas emissions (GHGs).

“For almost two decades we have inadvertently narrowed the debate of clean cooking to just cookstoves. We need to look at the sources of energy and clean fuels”, says Kandeh Yumkella, Parliamentary Leader Sierra Leone, first CEO of Sustainable Energy for All and former UN Special Representative and Director General of UNIDO.

Hivos and the World Future Council (WFC) just released a study that unveils the cost-competitiveness of cooking with renewable energies. Eco Matser, Program Manager Energy & Climate at Hivos responds: “We looked into alternatives that provide long term sustainable solutions rather than quick intermediate fixes such as improved cookstoves”.

The examined cooking appliances are stoves using solid fuels (such as wood and charcoal), gas-based stoves (LPG, biogas, and power to gas) and electric cooking (electric hot plate, induction stove, slow cooker, and pressure cooker), both in mini-grid contexts and via solar home systems.

“The report shows that the costs of cooking with electricity – both in mini-grid contexts and via solar home systems – is now well within the range of cost-competitiveness of other cooking alternatives. Households spend EUR 1 – EUR 31/month on average for cooking fuels. Electric cooking with Solar Home Systems (SHS) costs between EUR 5 – EUR 15/month while the costs per household of cooking with a mini-grid are in the EUR 4 – EUR 36/month range,” says Anna Leidreiter, Director Climate Energy with the World Future Council.

The entire report can be found here.

MEDIA CONTACT
Nico Scagliarini
Assistant Media & Communications
World Future Council
nico.scagliarini@worldfuturecouncil.org
+49 (0) 40 3070914-19

About the World Future Council
The World Future Council (WFC) works to pass on a healthy planet and fair societies to our children and grandchildren. To achieve this, we focus on identifying and spreading effective, future-just policy solutions and promote their implementation worldwide. Jakob von Uexkull, the Founder of the Alternative Nobel Prize, launched the World Future Council in 2007. We are an independent, non-profit organization under German law and finance our activities from donations. For information visit www.worldfuturecouncil.org

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Faire Woche Hamburg vom 13. bis 27. September

#Nachhaltigkeit - 19. August 2019 - 0:00

Die Fair Trade Stadt Hamburg hat das Ziel, den Fairen Handel in der Hamburger Metropolregion zu stärken um so den Welthandel ein Stück gerechter zu gestalten. Die Faire Woche Hamburg vom 13. bis 27. September widmet sich dieser Zielsetzung und stellt dieses Jahr Frauen und ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung in den Mittelpunkt.

Zahlreiche Aktionen an verschiedenen Orten in der Stadt schaffen Begegnungen, stellen Einflussmöglichkeiten vor oder laden zum Probieren von Produkten aus Fairem Handel ein. Mit zum Beispiel einem Fairen Frühstück, thematischen Hafenrundfahrten oder einem Poetry Slam für eine lebenswerte Zukunft ist für ein vielfältiges Programm gesorgt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programmheft (PDF) sowie dem Poster (PDF) der Veranstaltung.

Foto: Mobile Bildung e.V. / Fairtrade Stadt Hamburg

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