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Wissenschaftler fordern Änderung der EU-Landwirtschaftspolitik

AgrarKoordination - 29. November 2019 - 11:52
Fünf Organisationen, die zusammen 2’500 Wissenschaftler repräsentieren, haben in einem offenen Brief an das EU-Parlament eine Reform der EU-Agrarpolitik gefordert. In ihrem Schreiben vom 5. November verlangen sie umgehend eine echte Kursänderung anstelle des derzeit vorliegenden Plans für die EU-Agrarpolitik nach 2020, der im Oktober zuletzt diskutiert wurde.

«Wir beobachten einen katastrophalen Rückgang der Vogel-, Reptilien-, Insekten- und Amphibienpopulationen, die in ganz Europa auf schädliche Agrarpraktiken zurückzuführen sind», stellen die Wissenschaftler fest. Sie fordern eine sofortige Priorisierung von Nachhaltigkeitszielen, um die Biodiversität zu retten.

Warnung vor «grünen Wüsten»

Die bisherige gemeinsame Agrarpolitik (GAP, engl. CAP) der EU habe zur Intensivierung von Arbeitsweisen geführt, die der Tierwelt großen Schaden zugefügt haben.

*Dazu gehörten unter anderem die drastische Zunahme von Pestizideinsätzen, eine Ausweitung der Bewässerung und die Zerstörung von Weideland.*

Die derzeitigen EU-Regeln sehen vor, dass ein Landwirt Subventionen beantragen kann, die der Fläche des bewirtschafteten Bodens entsprechen. Diese Flächensubventionen folgten als Korrektur von Produktionszuschüssen, die in der Vergangenheit unter anderem zu den bekannten Butterbergen geführt hatten. Die Flächenregel aber fördert die Intensivwirtschaft in Grossbetrieben.

In der EU-Landwirtschaft wird pro Hektar gezahlt. Für die Umwelt ist das ein Desaster. (CC)

Das Resultat seien «grüne Wüsten» aus ertragsoptimierten Monokulturen, die für die meisten Lebewesen nicht mehr bewohnbar seien, führen die Unterzeichner auf. Seit den 1980er-Jahren habe der gegenwärtige Kurs der EU zum Rückgang der Vögel in Europa um 55 Prozent und der Insekten in Deutschland um 76 Prozent geführt. Ähnliche Trends würden auch von anderen Tier- und Pflanzengruppen beobachtet, deren Lebensräume von den landwirtschaftlichen Nutzflächen Europas abhängen. Massnahmen, um die Artenvielfalt zu erhalten oder wiederherzustellen, würden nur wenig kontrolliert und seien grösstenteils ineffektiv, bemängeln die Europäische Ornithologen-Union, die Europäische Säugetierstiftung, die Societas Europaea Herpetologica (Europäische Gesellschaft f. Reptilienforschung), die Societas Europaea Lepidopterologica (Schmetterlingsforschung) und der Schmetterlingsschutz Europa. Es mangle an Zielsetzungen und Funding.

Aufteilung des EU-Budgets für die Jahre 2014 – 2020 (Daten: EU, Visualisierung: Spiegel Online)

Die Wissenschaftler kritisieren damit einen der Grundpfeiler der EU. Den Landwirtschaftssektor ausbalanciert zu halten, ist nicht nur politisch komplex, sondern auch teuer. 60 Milliarden Euro, rund 40 Prozent des Budgets und damit den grössten Posten, gibt die Europäische Gemeinschaft jährlich dafür aus. Die kommende Version des GAP sieht Zahlungen an Bauern im Umfang von einem Drittel des Gesamtbudgets vor, berichtet das irische Portal «Greennews».

Eine zukünftige EU-Agrarpolitik müsse sowohl diverser wie auch nachhaltiger sein als die gegenwärtige, fordern die Unterzeichner des offenen Briefes. Sie müssen den globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Developement Goals, SDGs) der Vereinten Nationen Rechnung tragen. Dazu gehöre unter anderem eine grössere Unterstützung für kleine Betriebe, nachhaltige Wirtschaftsmethoden und Massnahmen zur Erhaltung der Biodiversität.
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Soziales Europa: Arbeit für alle?

Europa-Union Hamburg - 28. November 2019 - 15:38
Die Europäische Säule sozialer Rechte beträgt 20 Grundsätze und Rechte. Wie trägt die neu gegründete Europäische Arbeitsbehörde (ELA) dazu bei, „das Soziale zum Herzstück Europas [zu] machen“, wie von der Europäischen Kommission beteuert?
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Pestizide in Brasilien: Die agrarökologische Bewegung kämpft für ein Leben ohne Agrar-Gifte

AgrarKoordination - 28. November 2019 - 12:45

„Das Leben ist Agrarökologie“, so sagt eine Kleinbäuerin aus Südbrasilien. Ihre Familie ist eine von vielen, die ein Leben ohne Gift leben wollen. Dafür kämpfen sie um Land und setzen auf einen vielfältigen Anbau mit Agroforst und traditionellem Saatgut. In einem Land, das von gentechnisch verändertem Soja- und Maisanbau dominiert ist, ist dies kein einfaches Unterfangen. Brasilien ist der größte Pestizidmarkt der Welt, mit verheerenden Folgen für die Bevölkerung vor Ort.

Im Bundesstaat Parana hat sich eine starke soziale Bewegung gebildet, die Alternativen zum agrarindustriellen Model aufzeigt. Wichtige Errungenschaften werden jedoch von der aktuellen brasilianischen Regierung unter Jair Bolsonaro bedroht. Fördergelder wurden gestrichen und viele Bäuerinnen und Bauern, Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen werden bedroht. Sie brauchen dringend mehr internationale Unterstützung und Aufmerksamkeit.

Susan Haffmans, Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. umreißt das Pestizidproblem und stellt Ergebnisse der Studie „Giftige Exporte. Die Ausfuhr hochgefährlicher Pestizide von Deutschland in die Welt“ vor.

Mireille Remesch, Agrar Koordination, war im Oktober in Parana und berichtet wie die Menschen in diesen schwierigen Zeiten für Agrarökologie kämpfen und welche Herausforderungen damit verbunden sind.

Moderation: Petra Zivkovic, umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.

 

28.11.2019 um 19.30 Uhr in der GLS Bank, Düsternstraße 10, 20355 Hamburg

Dies ist eine gemeinsame Veranstaltung von Agrar Koordination, Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. und umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.

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Hamburger Klimawoche: nächste Termine und Pläne für 2020

#Nachhaltigkeit - 28. November 2019 - 0:00

Mit bis zu 170 Akteuren pro Jahr und insgesamt weit über einer Million Besuchern ist die Hamburger Klimawoche nach Angaben des beteiligten Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) das größte Klima-Kommunikationsevent in Europa. 

Vom 20. bis 27. September 2020 wird die Klimawoche Hamburg im kommenden Jahr stattfinden und die Planungen dafür sind bereits in vollem Gange. In der Präsentation (PDF) finden Sie sowohl einen Rückblick auf die vergangene als auch den aktuellen Stand bzw. einen Ausblick auf die kommende Klimawoche 2020.

Bildungsprogramm der 12. Hamburger Klimawoche
Im kommenden Jahr soll verstärkt das Angebot von Kinder- und Jugendkonferenzen in den Fokus genommen werden. Interessierte Workshop- und Exkursions-Anbietende werden gebeten sich, ab sofort und bis zum 31. Januar, zu melden, ob sie im September 2020 (wieder) einen Beitrag zum Bildungsprogramm der Hamburger Klimawoche gestalten möchten. Folgende vorläufigen Informationen sollte eine Mitteilung enthalten:

Thema/Titel des geplanten Angebots Empfehlung zu Alter/Klassenstufe Termine (Mo. 21. bis Fr. 25. September während der Schulzeit; ggf. auch Termine drum herum) Ort

Weitere Akteursmeetings der 12. Hamburger Klimawoche
Zum zweiten Akteursmeeting laden die Organisatorinnen und Organisatoren, mit Unterstützung der Nordakademie Stiftung, am Mittwoch, den 19. Februar 2020 ab 17 Uhr ein. Zur Anmeldung gelangen Sie über diesen Link.

Weitere Termine sind am 01. April, am 29. April, am 17. Juni sowie am 26. August 2020 geplant.

Alle Akteursmeetings finden im Dockland, NORDAKADEMIE Graduate School, 6. Stock, Van-der-Smissen-Str. 9, 22767 Hamburg, statt

 

Foto: Hamburger Klimawoche

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EUD-Generalsekretär Christian Moos zur Wahl der EU-Kommission

Europa-Union Hamburg - 27. November 2019 - 12:30
Heute wählte das Europäische Parlament die neue EU-Kommission. EUD-Generalsekretär Christian Moos erklärt: „Die Europa-Union Deutschland sagt herzlichen Glückwunsch zur Wahl der neuen EU-Kommission. Endlich kann die Arbeit wieder mit neuen Impulsen losgehen. Unerledigte Aufgaben gibt es schließlich genug. Ursula von der Leyen ist durch und durch Europäerin. Sie ist, darauf sind wir stolz, Mitglied der Europa-Union. Sie wird die EU stärken wollen und hat dafür unsere vollste Unterstützung.“
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Los geht’s: „NepolBIT“ mitgestalten

VEN Niedersachsen - 27. November 2019 - 10:53

Im November 2020 startet der VEN ein neues Format: Die 1. Niedersächsischen entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationstage („NepolBIT“). Was noch sperrig klingt, soll zukünftig die Veranstaltungsreihe zu globalen, gesellschaftspolitischen Themen in Niedersachsen sein! In einem Zeitraum von 2-3 Wochen haben im gesamten Bundesland Gruppen, Vereine und Einzelpersonen die Möglichkeit, Veranstaltungen zu einem gemeinsam erarbeiteten Oberthema durchzuführen.

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Green Events Hamburg: Pilotphase Nachhaltige Veranstaltungen (bis 10.12.2019)

#Nachhaltigkeit in #Hamburg - 27. November 2019 - 9:45
Im nächsten Jahr wird Green Events Hamburg in Zusammenarbeit mit und im Auftrage der Behörde für Umwelt und Energie mehrere Veranstaltungen in der Anwendung der Handreichung „Nachhaltige Veranstaltungen“ beraten. Für eine Beratung im Rahmen dieser Pilotphase können Veranstaltende sich mit [...]

Mitgliederversammlung des VEN

VEN Niedersachsen - 26. November 2019 - 13:29

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des VEN wurde ein neues Vorstandsmitglied gewählt. Statt Abayomi Bankole wird künftig „Eby“ Bakari Tangara die Strategien des Vereins mitbestimmen. Außerdem sprachen sich Vorstand und Mitglieder erneut für eine stärkere Verankerung der Ziele für nachhaltige Entwicklung in der Landespolitik aus.

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Aufruf zur Demo

AgrarKoordination - 26. November 2019 - 11:01
Unter dem Motto "Agrarwende anpacken, Klima schützen!" startet die 10. Wir haben es satt-Demo in Berlin am 18.1.2020 um 12.00h am Brandenburger Tor.

Wir haben die fatale Politik satt! – Agrarwende anpacken, Klima schützen!

Für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für insektenfreundliche Landschaften und globale Solidarität

2020 stehen wichtige Entscheidungen für die Landwirtschaft und für das Klima an: Bei der EU-Agrarreform entscheidet sich, ob mit den Milliarden-Subventionen die Agrarwende gestemmt und das Insektensterben gestoppt werden kann. Mit einem Veto gegen das Mercosur-Freihandelsabkommen kann Deutschland mithelfen, die Feuer am Amazonas einzudämmen. Und für echten Klimaschutz müssen wir die Bundesregierung auch 2020 weiter unter Druck setzen.

Weil die Politik blockiert, rennt uns die Zeit weg. Bei der 10. Wir haben es satt!-Demo im Januar fordern wir mit Zehntausenden auf der Straße: Agrarwende anpacken, Klima schützen – Macht endlich eine Politik, die uns eine Zukunft gibt!

Essen ist politisch – für immer mehr Menschen!
In den letzten 10 Jahren ist eine starke Bewegung für gute Landwirtschaft und gutes Essen entstanden. Immer mehr Bäuer*innen bauen ihre Ställe um und erzeugen Lebensmittel ohne Gentechnik. Immer mehr Betriebe nutzen weniger Pestizide oder setzen komplett auf Bio. Bürgerinitiativen haben unzählige Tierfabriken verhindert, Volksbegehren kämpfen für Artenvielfalt und Foodsharing-Projekte retten wertvolle Lebensmittel vor dem Müll. Immer mehr Menschen kaufen konzernfreie Lebensmittel und essen weniger Fleisch. Gemeinsam zeigen wir, wie Agrar- und Ernährungswende geht.

Ackerland in Bauernhand!
Seit Jahrzehnten stemmt sich die Agrarlobby gegen jede Veränderung. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner lässt die Bäuer*innen bei den notwendigen Veränderungen allein. Sie will die Milliarden-Subventionen weiter denen geben, die viel Land besitzen – egal, wie sie wirtschaften. Mit staatlicher Unterstützung kaufen Investor*innen immer mehr Ackerland, während allein in den letzten 10 Jahren hierzulande 100.000 Betriebe aufgeben mussten. Schluss damit! Fördergelder nur noch für Bauernhöfe, die die Tiere gut halten, Umwelt- und Klima schützen und gutes Essen für uns alle herstellen!

Wir haben Agrarindustrie satt!
Die industrielle Landwirtschaft hat fatale Auswirkungen: Flächendeckender Pestizideinsatz tötet massenhaft Insekten. Zu viel Gülle verschmutzt unser Wasser. Für das Gensoja-Futter in deutschen Tierfabriken werden Regenwälder abgebrannt. Dumping-Exporte überschwemmen die Märkte im globalen Süden und berauben unzählige Bäuer*innen ihrer Existenz. Die Agrarindustrie heizt die Klimakrise und gesellschaftliche Konflikte gefährlich an – das müssen wir stoppen!

Auf die Straße – für das Klima und die Landwirtschaft!

Ob dürre Äcker oder abgesoffene Felder – die Klimakrise lässt sich nicht ignorieren. Die Wissenschaft warnt schon lange, dass wir den Planeten mit der aktuellen Wirtschaftsweise zugrunde richten. Obwohl Hunderttausende für das Klima streiken, kommen von der Bundesregierung nur Bankrotterklärungen. Das haben wir satt!

 

Zum Auftakt der Grünen Woche, wenn sich die Agrarminister*innen der Welt in Berlin treffen, bringen wir unsere Forderungen in die Schlagzeilen. Während drinnen über Landwirtschaft, Fördergelder und Mercosur geredet wird, zeigen wir draußen mit unserem Massenprotest klare Kante: Landwirtschaft und Gesellschaft müssen jetzt klimagerecht umgebaut werden!

 

Wir fordern von der Bundesregierung:

 

·         Die Agrarwende finanzieren – Bauernhöfe beim Umbau der Landwirtschaft nicht alleine lassen: Mit gezielten Subventionen und fairen Preisen sind artgerechte Tierhaltung und mehr Klima- und Umweltschutz machbar!

 

·         Klares Veto Deutschlands gegen das Mercosur-Abkommen: Für gerechten Welthandel, globale Bauernrechte und konsequenten Regenwaldschutz!

·         Nein zu den Industrie-Mogelpackungen: Gentechnik, Patent-Saatgut und der routinemäßige Einsatz von Pestiziden und Kunstdünger verschärfen die Klimakrise und den Hunger!

 

Seid dabei: Kommt mit uns – der breiten, bunten und entschlossenen Bewegung – auf die Straße. Schnappt euch euren Kochtopf und schlagt mit uns Alarm für die Agrar- und Ernährungswende!


Wir haben es satt!-Demonstration:
18. Januar 2020 | 12 Uhr | Brandenburger Tor | Berlin

Was wir wollen

Weltweites Höfesterben stoppen +++ Für gutes Essen für alle +++ Für artgerechte Tierhaltung und weniger Fleischkonsum +++ Für Ernährungssouveränität und gerechten Welthandel +++ Für Gentechnikfreiheit vom Acker bis zum Teller +++ Für Klimaschutz und mehr Ökolandbau +++ Für echten Insektenschutz und den Pestizidausstieg +++ Für eine sozial-gerechte und ökologische EU-Agrarreform (GAP) +++ Für das Ende des ungezügelten Wirtschaftswachstums +++ Für eine Landwirtschaft, die mit gesunden Böden das Klima schützt +++Für eine solidarische Welt – Geflüchtete willkommen +++


Wer wir sind

Wir sind Bäuerinnen und Bauern, von konventionell bis bio, von Tierhaltung bis Ackerbau. Wir sind Bäcker*innen, Köch*innen, Verbraucher*innen, Imker*innen, Natur- und Tierschützer*innen, Umweltaktivist*innen, Aktive der Entwicklungszusammenarbeit, engagierte Jugendliche, Menschen aus Stadt und Land und viele mehr. Wir gehen seit 2011 gemeinsam auf die Straße – für gute Landwirtschaft und gesundes Essen!

www.wir-haben-es-satt.de

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Erklärung der Kulturpolitischen Gesellschaft: Die Zukunft der Kultur muss nachhaltig sein

#Nachhaltigkeit in #Hamburg - 26. November 2019 - 9:00
Der Präsidenten der Kulturpolitischen Gesellschaft Dr. Tobias J. Knoblich hat eine Erklärung zur Nachhaltigkeit in der Kultur veröffentlicht. Nach Überzeugung der Kulturpolitischen Gesellschaft meint Kultur auch die Art und Weise, wie Menschen leben wollen und können. In ihrem Grundsatzprogramm heißt [...]

Austausch „WER/WIE/WAS! – Für Design und Nachhaltigkeit“ am 29. November 2019 in Hamburg

#Nachhaltigkeit in #Hamburg - 25. November 2019 - 9:15
designxport hat sich zum Ziel gesetzt, den Austausch und die Zusammenarbeit innerhalb der Hamburger Designbranche zu fördern. Mit dem Format WER/WIE/WAS! lädt designxport jeden letzten Freitag im Monat Designer*innen und andere Kreativschaffende ein, sich in interdisziplinärer Runde zu den Themenschwerpunkten [...]

Motor oder Bremse? Religion als Herausforderung und Chance für Frieden und Entwicklung

GIGA Event - 22. November 2019 - 13:12
Vortrag und Diskussion Berlin GIGA Gespräch Referent*innen Prof. Dr. Matthias Basedau (GIGA) Kommentar Hanno Spitzer und Dr. Berthold Weig (BMZ) Adresse

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Repräsentanz Berlin
Reichpietschufer 20 | Raum: Atrium
10785 Berlin

Forschungsprojekte
  • Laufend
Religion, Conflict, and Sustainable Peace: Identifying Causal Conditions and Conclusions for Development Cooperation Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) | 2019
  • Laufend
Religion, Conflict, and Sustainable Peace: Identifying Causal Conditions and Conclusions for Development Cooperation Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) | 2019 Forschungsteams Identitäten, Ideologie und Konflikt Forschungsschwerpunkte Frieden und Sicherheit Anmeldung erforderlich

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