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Hamburg

Vortrag am 25. September: Mobilität in Großstädten heute und morgen – Auswirkungen auf die Universität Hamburg

KNU - 4. September 2019 - 0:00

Verkehr beziehungsweise Mobilität insgesamt gilt als Sorgenkind der Klimapolitik. Grund genug dieses wichtige Thema sowie die Auswirkungen auf unsere Universität näher zu betrachten. In seinem Vortrag gibt Herr Dr. Weert Canzler vom Wissenschaftszentrum Berlin der Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik/Projektgruppe Mobilität Einblicke in die aktuelle Situation, die Rolle von erneuerbaren Energien sowie Elektromobilität und zeigt zudem zukünftige Handlungswege auf.

Im Anschluss wird die Situation an der Universität Hamburg vorgestellt und diskutiert. Als Grundlage liefert Dr. Hilmar Westholm vom Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität einen Input über bisherige Aktivitäten der UHH und geht dabei zum Beispiel auf innerstädtische Pendelwege, den Fuhrpark und die Nutzung verschiedener Verkehrsmittel oder auf die CO2-Kompensation von Dienstflügen ein.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Mobilitätsumfrage statt, die vom 13. bis 30. September aktiv ist.

Wann?
Mittwoch, den 25. September um 15 Uhr

Wo?
Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal H

Foto: UHH/Wohlfahrt

Kategorien: Hamburg

Agroecology and organic agriculture in India and the Himalayas: Enhancing fertile landscapes and improving living conditions

World Future Council - 3. September 2019 - 12:08

Hamburg, 28 May 2019. The cost of cooking with renewable electricity is now competitive with the other cooking fuels in most developing countries, concludes a new report called Beyond Fire: How to achieve electric cooking by Hivos and the World Future Council. This is a significant improvement from three years ago when the two organizations first studied this.

Achieving sustainable cooking is one of the great challenges of our time. Cooking with charcoal and firewood sources still accounts for 4 million premature deaths due to indoor air pollution, puts significant strain on already stressed forest resources, and it is the single largest source of greenhouse gas emissions (GHGs).

“For almost two decades we have inadvertently narrowed the debate of clean cooking to just cookstoves. We need to look at the sources of energy and clean fuels”, says Kandeh Yumkella, Parliamentary Leader Sierra Leone, first CEO of Sustainable Energy for All and former UN Special Representative and Director General of UNIDO.

Hivos and the World Future Council (WFC) just released a study that unveils the cost-competitiveness of cooking with renewable energies. Eco Matser, Program Manager Energy & Climate at Hivos responds: “We looked into alternatives that provide long term sustainable solutions rather than quick intermediate fixes such as improved cookstoves”.

The examined cooking appliances are stoves using solid fuels (such as wood and charcoal), gas-based stoves (LPG, biogas, and power to gas) and electric cooking (electric hot plate, induction stove, slow cooker, and pressure cooker), both in mini-grid contexts and via solar home systems.

“The report shows that the costs of cooking with electricity – both in mini-grid contexts and via solar home systems – is now well within the range of cost-competitiveness of other cooking alternatives. Households spend EUR 1 – EUR 31/month on average for cooking fuels. Electric cooking with Solar Home Systems (SHS) costs between EUR 5 – EUR 15/month while the costs per household of cooking with a mini-grid are in the EUR 4 – EUR 36/month range,” says Anna Leidreiter, Director Climate Energy with the World Future Council.

The entire report can be found here.

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Nico Scagliarini
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+49 (0) 40 3070914-19

About the World Future Council
The World Future Council (WFC) works to pass on a healthy planet and fair societies to our children and grandchildren. To achieve this, we focus on identifying and spreading effective, future-just policy solutions and promote their implementation worldwide. Jakob von Uexkull, the Founder of the Alternative Nobel Prize, launched the World Future Council in 2007. We are an independent, non-profit organization under German law and finance our activities from donations. For information visit www.worldfuturecouncil.org

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Kategorien: Hamburg

Zu hoher Fleischkonsum an Schulen: Agrar Koordination fordert verbindliche Vorgaben

AgrarKoordination - 2. September 2019 - 10:06
Hamburg, im August 2019 – Am 8. August hat der Weltklimarat IPCC einen Sonderbericht über Klimawandel und Landsysteme veröffentlicht. Darin wird deutlich: Der weltweite Temperaturanstieg hat über den Landflächen bereits 1,53 Grad erreicht. Die Auswirkungen des stetig voranschreitenden Klimawandels sind Wetterextreme wie Hitzewellen, Dürreperioden und Starkregen. Laut Bericht stammen 23 Prozent aller durch menschliche Aktivitäten verursachten Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft. Der IPCC sieht die sichere Versorgung mit Lebensmitteln für die wachsende Weltbevölkerung in Gefahr. Gerade die intensive Tierhaltung mit ihrem hohen Methanausstoß und den benötigten Futtermittelflächen befeuert den Klimawandel in besonderem Maße. Die Agrar Koordination engagiert sich als gemeinnütziger Verein mit Sitz in Hamburg für eine vielfältige Landwirtschaft, die Ressourcen und Umwelt schützt und jetzt und in Zukunft alle Menschen gesund ernähren kann. Mit ihrem Projekt „Gutes Essen macht Schule“ setzt sie sich für eine nachhaltige Kita- und Schulverpflegung ein, berät und unterstützt Kitas und Schulen in der Umsetzung.

Julia Sievers-Langer, Koordinatorin des bundesweiten Projekts „Gutes Essen macht Schule“: „Die Agrar Koordination begrüßt die aktuellen Forderungen des IPCC nach einem Wandel unseres Ernährungssystems. Schulen und Kitas sollten nun mit gutem Beispiel vorangehen. Der derzeitige Fleischkonsum an Schulen ist einfach zu hoch. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Schulen und Kitas in ihren Qualitätsstandards, maximal zwei Mal pro Woche Fleisch anzubieten. Doch nur in 20 % der Schulen wird diese Empfehlung umgesetzt, wie eine bundesweite Studie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zeigt. In vielen Kindergärten und Schulen kommt Fleisch fast täglich auf den Tisch. Durch die Fleischproduktion werden hohe Treibhausemissionen verursacht und für die Tierfütterung ein Großteil der globalen Ackerflächen sowie der Weltgetreideernte beansprucht. Kurz: Ein hoher Fleischkonsum schadet dem Klima und der globalen Ernährungssicherheit. Daher fordern wir: Die Empfehlung der DGE-Qualitätsstandards zur Begrenzung des Fleischangebots müsste endlich verbindlich werden für  Kitas und Schulen in Deutschland!“

Wer als Kita oder Schule und als deren Träger Schritte in Richtung einer nachhaltigen Verpflegung  gehen möchte, erhält über das Projekt „Gutes Essen macht Schule“ individuelle Beratung und konkrete Unterstützung:
https://www.agrarkoordination.de/projekte/gutes-essen-macht-schule/ 
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Informationsreise 2019

Europa-Union Hamburg - 1. September 2019 - 17:23
Wir reisen ins Herz von Europa! Es geht nach Brüssel!
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WAS BEDEUTET GUTES KITA- UND SCHULESSEN FÜR SIE? gesund lecker fair nachhaltig bio

AgrarKoordination - 30. August 2019 - 14:45
Sind Sie unzufrieden mit der Verpflegung Ihres Kindes? Dann können Sie einen Anstoß für Veränderungen geben: Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Engagement für eine gesunde und nachhaltige Verpflegung ihres Kindes. WAS SIE TUN KÖNNEN:
  1. Drucken Sie die Postkarte aus und kreuzen Sie auf der Postkarte rechts an, welche Aspekte eines guten Kita- und Schulessens Ihnen wichtig sind Trennen Sie die Postkarte ab und senden Sie sie an die Person, die für die Verpflegung an Ihrer Kita/Schuleverantwortlich ist (z.B. die Leitung der Einrichtung)
  2. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um gemeinsam weitere Schritte zu planen (z.B. eine Informationsveranstaltung an Ihrer Kita/Schule)
Ihr Engagement lohnt sich mit Sicherheit!
Kategorien: Hamburg

Gretas Skipper und sein Team Malizia übernehmen Schirmherrschaft für die Klimawoche

Klimawoche - 30. August 2019 - 8:59

Das Team Malizia mit dem Skipper Boris Herrmann, der Team- Managerin Holly Cova und der Leiterin des teameigenen Bildungsprogramms, Birte Lorenzen, übernimmt die Schirmherrschaft für die 11. Hamburger Klimawoche, die zwischen dem 22. und 29. September stattfindet.

Das schrieb Boris Herrmann kurz vor seiner Ankunft in New York dem Team der Hamburger Klimawoche: „Es ist mir eine große Ehre, die Schirmherrschaft übernehmen zu dürfen. Ich hoffe, dass sich die ganze Stadt mit Klimawandel beschäftigt.“

Boris Herrmann hat mit seinem Kollegen Pierre Casiraghi die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg und ihren Vater Svantje mit der Rennyacht „Malizia II“ klimaneutral in die USA gebracht. Gestern liefen sie in New York ein. Greta Thunberg wird u.a. auf der UN- Klimakonferenz sprechen.

Frank Schweikert, Sprecher des Beirats der Hamburger Klimawoche: „Wir sind stolz auf das Team Malizia, das vorbildlich und mit großer Wirkung für die Weltöffentlichkeit die klimaneutrale Tour nach New York gemeistert hat. Wir freuen uns, dass dieses tolle Team die Schirmherrschaft für die 11. Hamburger Klimawoche übernimmt.“

——

Skipper Boris Herrmann. Foto: Boris Herrmann Racing

Der Beitrag Gretas Skipper und sein Team Malizia übernehmen Schirmherrschaft für die Klimawoche erschien zuerst auf 11. Hamburger Klimawoche.

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Globaler Klimastreik für ALLE 20.9.

AgrarKoordination - 28. August 2019 - 11:08
Unser Aufruf richtet sich an jede Generation - an Kolleg*innen und Arbeitgeber*innen, an Eltern und Nachbar*innen, an Kolleg*innen und Angestellte, an Lehrer*innen und Wissenschaftler*innen, Sportler*innen und Arbeitssuchende, Kreative und Auszubildende – an alle: Am 20.9. findet der dritte globale Klimastreik statt – weltweit werden Menschen auf die Straße gehen und für die Einhaltung des Parisabkommen und gegen die anhaltende Klimazerstörung laut werden. Wir treffen uns in Hamburg um 12 Uhr vor dem Eingang zum Alsterhaus auf dem Jungfernstieg. Kommt mit uns! Info und Materialien Hier.
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100% Bio in Hamburg: Wann? Kopenhagen, Berlin und Bremen zeigen den Weg

AgrarKoordination - 28. August 2019 - 10:53
PROGRAMM
Begrüßung: Alexandra Wandel, Vorstandssprecherin, Stiftung World Future Council, und Sandra Blessin, Vertreterin des VerbraucherInnenbündnis Bio-Stadt Hamburg Diskussion:
  • Vertreterin aus Kopenhagen: Emma Peyron, Transformationsmanagement Beraterin – Biolebensmittel und Nachhaltigkeit, Kopenhagens Haus der Lebensmittel (Københavns Madhus)
  • Vertreterin der Stadt Bremen: Mücella Demir, Projektleiterin Bio-Stadt Bremen
  • Vertreterin der Stadt Hamburg: Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg (angefragt)
  • Vertreterin der Stadt Berlin: Anne Christine Weber, Referentin für Grundsatz- und Einzelangelegenheiten der Ernährung, Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung (angefragt)
  • VertreterIn des VerbraucherInnenbündnisses Bio-Stadt Hamburg
Moderation: Dr. Tanja Busse, Moderatorin und Buchautorin

In Kürze:

Mittels verbindlicher politischer Ziele ist es den Städten Kopenhagen, Berlin und Bremen gelungen, eine Wende hin zu nachhaltiger Ernährung einzuleiten, welche sicherstellt, dass die öffentlichen Einrichtungen der Stadt gesundheitsförderliche Verpflegungskonzepte einführen, die zeitgleich unsere Umwelt, Klima und Biodiversität schützen. Insbesondere die öffentliche Beschaffung spielt darin eine maßgebliche Rolle. Die Stadt Kopenhagen übernimmt dabei weltweit ein Vorreiterrolle: Sie hat es geschafft, das Ziel von 90 Prozent „Bio“ in öffentlichen Kantinen im Jahr 2015 umzusetzen, ohne eine Erhöhung der Kosten für die Mahlzeiten einfordern zu müssen. Unterstützt wurde sie in ihrem Vorhaben vom dänischen Nationalen Bio-Aktionsplan, welcher vor kurzem mit dem Future Policy Award 2018 der Hamburger Stiftung World Future Council ausgezeichnet wurde. Vorbildlich ist auch die Hauptstadt Berlin sowie die Stadt Bremen: Sie beschloss im Februar 2018 einen mehrstufigen Bio-Aktionsplan und stellt nun bis 2022 in der Gemeinschaftsverpflegung der Schulen und Kitas auf 100 Prozent Bio um. Auch Hamburg will vermehrt nun bei der Essenversorgung von Kindern und Jugendlichen auf gesunde Bio-Lebensmittel setzen. Was kann Hamburg diesbezüglich von Kopenhagen, Berlin und Bremen lernen? Sollte auch Hamburg eine 100%-Bio-Zielvorgabe in öffentlichen Kantinen etablieren? Diesen und weiteren brennenden Fragen wird die Veranstaltung nachgehen.

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EUD-JEF Sommerakademie in Bad Hersfeld

Europa-Union Hamburg - 28. August 2019 - 10:52
„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel richtig setzen.“ Unter diesem Motto fand am vergangenen Wochenende (23.08.-25.08.2019) die diesjährige Sommerakademie der Europa-Union und der Jungen Europäischen Föderalisten statt. Begleitet von viel Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen kamen im hessischen Bad Hersfeld 28 Aktive aus dreizehn Landesverbänden zusammen, um drei Tage lang über Verbandsentwicklung, Mitgliederarbeit, Erfolgskriterien und Leitlinien für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu diskutieren.
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Earth emergency: Governments need to step up action to protect the Amazon

World Future Council - 28. August 2019 - 9:57

Hamburg, 28 May 2019. The cost of cooking with renewable electricity is now competitive with the other cooking fuels in most developing countries, concludes a new report called Beyond Fire: How to achieve electric cooking by Hivos and the World Future Council. This is a significant improvement from three years ago when the two organizations first studied this.

Achieving sustainable cooking is one of the great challenges of our time. Cooking with charcoal and firewood sources still accounts for 4 million premature deaths due to indoor air pollution, puts significant strain on already stressed forest resources, and it is the single largest source of greenhouse gas emissions (GHGs).

“For almost two decades we have inadvertently narrowed the debate of clean cooking to just cookstoves. We need to look at the sources of energy and clean fuels”, says Kandeh Yumkella, Parliamentary Leader Sierra Leone, first CEO of Sustainable Energy for All and former UN Special Representative and Director General of UNIDO.

Hivos and the World Future Council (WFC) just released a study that unveils the cost-competitiveness of cooking with renewable energies. Eco Matser, Program Manager Energy & Climate at Hivos responds: “We looked into alternatives that provide long term sustainable solutions rather than quick intermediate fixes such as improved cookstoves”.

The examined cooking appliances are stoves using solid fuels (such as wood and charcoal), gas-based stoves (LPG, biogas, and power to gas) and electric cooking (electric hot plate, induction stove, slow cooker, and pressure cooker), both in mini-grid contexts and via solar home systems.

“The report shows that the costs of cooking with electricity – both in mini-grid contexts and via solar home systems – is now well within the range of cost-competitiveness of other cooking alternatives. Households spend EUR 1 – EUR 31/month on average for cooking fuels. Electric cooking with Solar Home Systems (SHS) costs between EUR 5 – EUR 15/month while the costs per household of cooking with a mini-grid are in the EUR 4 – EUR 36/month range,” says Anna Leidreiter, Director Climate Energy with the World Future Council.

The entire report can be found here.

MEDIA CONTACT
Nico Scagliarini
Assistant Media & Communications
World Future Council
nico.scagliarini@worldfuturecouncil.org
+49 (0) 40 3070914-19

About the World Future Council
The World Future Council (WFC) works to pass on a healthy planet and fair societies to our children and grandchildren. To achieve this, we focus on identifying and spreading effective, future-just policy solutions and promote their implementation worldwide. Jakob von Uexkull, the Founder of the Alternative Nobel Prize, launched the World Future Council in 2007. We are an independent, non-profit organization under German law and finance our activities from donations. For information visit www.worldfuturecouncil.org

The post Earth emergency: Governments need to step up action to protect the Amazon appeared first on World Future Council.

Kategorien: Hamburg

Die populistische Herausforderung in der Außenpolitik: Welche Kommunikationsstrategien sind erfolgreich?

GIGA Event - 28. August 2019 - 9:38
Vorträge und Diskussion Berlin GIGA Gespräch Referent*innen Dr. Johannes Plagemann (GIGA), Dr. Saskia Ruth-Lovell (GIGA) Moderation

Dr. Miriam Prys-Hansen (GIGA)

Kommentar Andreas Kindl (Auswärtiges Amt), Moritz Müller-Wirth (DIE ZEIT) Adresse

GIGA Berlin Büro
Friedrichstraße 206
- Eingang Zimmerstraße -
10969 Berlin
Direkt am Checkpoint Charlie

Forschungsschwerpunkte Politische Verantwortlichkeit und Partizipation Macht und Ideen Regionen GIGA Institut für Asien-Studien GIGA Institut für Lateinamerika-Studien Anmeldung erforderlich

Klassik trifft Pop: Klimakonzert in der Elbphilharmonie

Klimawoche - 28. August 2019 - 9:10

Das kulturelle Highlight der diesjährigen Hamburger Klimawoche findet am 29. September 2019 im Kleinen Saal der Elbphilharmonie statt: Pop trifft Klassik. Der Singer-Songwriter Benne und das 60-köpfige Felix Mendelssohn Jugendorchester mit Dirigent Prof. Clemens Malich werden ein gemeinsames Konzert geben. Am 29. August 2019 (Donnerstag) um 11 Uhr beginnt der Kartenvorkauf über die Konzertkasse der Elbphilharmonie.

Die Gäste erwartet eine begeisternde Kombination: Der Wahlberliner Benne, der im vergangenen Jahr sein drittes Album „Im Großen und Ganzen“ auf den Markt gebracht hat, in dem es um Grenzerfahrungen und Zuversicht geht und dem 1973 gegründeten Felix Mendelssohn Jugendorchester, das zu den größten und erfolgreichsten Ensembles seiner Art in Deutschland gehört. Als krönender Höhepunkt spielen Benne und das Orchester gemeinsam. Sie erwartet ein außergewöhnliches musikalisches Erlebnis.

„Die Elbphilharmonie ist wirklich eine tolle Location und es ist für mich eine große Ehre dort mit dem Felix Mendelssohn Jugendorchester zu spielen“, sagt Benne. „Und das alles dann auch noch im Kontext der Hamburger Klimawoche, die sich mit den entscheidenden Fragen unser aller Zukunft beschäftigt und Lösungen finden will. Das ist schon etwas sehr Besonderes für mich und ich freue mich,  mit meiner Musik ein Teil dieses Projekts sein zu dürfen.“

Prof. Clemens Malich: „In der Gemeinschaft des Orchesters mit Gleichgesinnten Musik zu erfahren, Erlebnisse zu haben, Emotionen zu durchleben, die den eigenen Erfahrungshorizont um ein Vielfaches überschreiten, ist ein Geschenk und eine große Bereicherung. Diese Erfahrung für Kinder erlebbar zu machen und weiterzugeben, das ist für mich der besondere Sinn meines Tuns.“

Die Daten im Überblick:

Der Beitrag Klassik trifft Pop: Klimakonzert in der Elbphilharmonie erschien zuerst auf 11. Hamburger Klimawoche.

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