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Hamburg

14. Arabische Kulturwochen

Event in #Hamburg - 10. Oktober 2019 - 10:48
Sprache Deutsch Termin:  Samstag, 21.09.2019 bis Sonntag, 22.12.2019

Info: Arabisches Kulturforum Hamburg e. V., Ansprechpartner: Dr. Mohammed Khalifa, Tel. 040 42838-5689, info[at]arabische-kulturwochen.de, www.arabische-kulturwochen.de/index.php/de/

Verschiedene Orte in HamburgHamburgDeutschland Preview Text: 

Info: Arabisches Kulturforum Hamburg e. V., Ansprechpartner: Dr. Mohammed Khalifa, Tel. 040 42838-5689, info[at]arabische-kulturwochen.de, www.arabische-kulturwochen.de/index.php/de/

Kategorien: Hamburg

Gewinnerbeiträge des Studierendenwettbewerbs „Armes Hamburg – Reiches Hamburg” stehen fest!

KNU - 10. Oktober 2019 - 0:00

Das Sustainable Development Goal 10 der Vereinten Nationen lautet „Weniger Ungleichheiten“. Im Rahmen des Patenschaft-Programms, initiiert vom Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität,  riefen die Patinnen und Paten des SDG 10 den Wettbewerb „Armes Hamburg – Reiches Hamburg“ ins Leben, in dem Studierende der Universität Hamburg dazu aufgerufen waren, ihre Sicht auf das Thema Ungleichheit in der Stadt Hamburg zu teilen und Beiträge in Form eines Essays oder eines Videos einzureichen.

Nun stehen die drei Gewinnerbeiträge fest!

Wir danken allen Teilnehmenden und gratulieren David Weiß auf dem ersten, Björn Bos auf dem zweiten sowie Nadja Holand auf dem dritten Platz.

  1. David Weiß geht in seinem Essay auf das paradoxe Begriffspaar Armut und Reichtum ein, indem er einerseits einen Glücklichkeitsreichtum näher bestimmt sowie andererseits auf politisch-ökonomische Zusammenhänge eingeht und insgesamt dafür plädiert, Ungleichheit zu reduzieren und gleichzeitig aber auch Reichtum und Armut umzudenken.
  2. Im zweitplazierten Beitrag, veranschaulicht Björn Bos die Ungleichheits-Thematik anhand einer Fahrt mit der Stadtbahn U3 und erläutert unter Einbezug demografischer Statistiken verschiedener Stadtteile, wie nah arm und reich sich in Hamburg sein können.
  3. In ihrem Aufsatz „Armut ist oft weiblich“ leitet Nadja Holand (soziale) Ungleichheit in Bezug auf Geschlecht und Bildung zunächst separat allgemein ein, bevor sie diese verknüpft und konkret auf  MINT-Studiengänge an der Universität Hamburg überträgt.

Die Gewinnerbeiträge in ihrer gesamten Länge sowie weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sier hier.

Die Übergabe der Preise durch den Präsidenten der Universität Hamburg, Prof. Dr. Dieter Lenzen erfolgte auf der Immatrikulationsfeier am 10. Oktober. Zur ausführlichen Meldung dazu aus dem Newsroom der Universität, die auch ein Video von Gewinner David Weiß enthält, gelangen Sie über diesen Link.

Das SDG-Patenteam 10 „Weniger Ungleichheiten“, besteht aus Prof. Dr. Ingrid Gogolin (Fakultät Erziehungswissenschaft) und Prof. Dr. Melanie Krause (Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften). Das Programm SDG-Patenschaften, initiiert und begleitet durch das KNU, soll das Thema Nachhaltigkeit an der Universität Hamburg stärken, wissenschaftliche Beiträge zu den SDGs herausarbeiten, Schnittstellen zwischen den Zielen sichtbar machen und gleichzeitig zur kritischen Reflexion der Ziele anregen.

Foto: UHH/Dingler

Kategorien: Hamburg

Das muss Hamburg fürs Klima tun!

Klimawoche - 9. Oktober 2019 - 19:42

Zum Start der 11. Hamburger Klimawoche erschien in der Hamburger Morgenpost ein Text von Frank Schweikert, Kurator und Sprecher des Beirats der Klimawoche, mit acht Forderungen, was Hamburg in Sachen Klimaschutz verändern sollte. Wir dokumentieren hier den Beitrag:

„Mit dem Kleinklein kann es nicht weitergehen“, hatte Hamburgs Ex-Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) jüngst in der „Süddeutschen Zeitung“ gesagt. Alle müssten sich beim Klimaschutz auf „spürbare Auswirkungen“ einstellen, so unser Finanzminister. Wie recht er hat – doch kommt diese Einsicht und das Bekenntnis zum Klimaschutz reichlich spät. Seit vielen Jahren weisen Wissenschaftler auf die Folgen des Klimawandels hin, appellieren fast vergebens an Politik und Wirtschaft. Denn alle Technologien und Geld für eine nachhaltige Zukunft stünden zur Verfügung. Deswegen muss die Stadt Hamburg jetzt Handeln und könnte Vorbild werden! 

Verkehr

Statt durchschnittlich 139 Stunden pro Jahr im Stau zu stehen und überdurchschnittlich viel Lärm- und Feinstaubbelastung zu konsumieren, brauchen die Hamburger und Hamburgerinnen die Mobilitätswende für mehr Klimaschutz und damit verbunden mehr Lebensqualität. Daher soll die Innenstadt bis 2025 frei werden von Verbrennungsmotoren.
Vorfahrt fürs Rad: Die Infrastruktur für Radfahrer muss konsequent ausgebaut werden. Kopenhagen und Amsterdam machen es seit vielen Jahren vor – auch mit räumlich vom Autoverkehr getrennten Radwegen. Inzwischen fährt in Kopenhagen die Hälfte der Bewohner mit dem Rad zur Arbeit. 

Öffentlicher Nahverkehr

Der ÖPNV muss deutlich günstiger und attraktiver werden – das Angebot muss zur besseren Kombination von Verkehrsmitteln mit dem Ziel verbreitert werden, auf das persönliche Fahrzeug mit Verbrennungsmotor zu verzichten. Der Umbau der Busflotte auf elektrische oder Wasserstoff-Fahrzeuge soll früher als bisher geplant und bis spätestens 2030 abgeschlossen sein.
Der heute völlig überlastete Hauptbahnhof und das öffentliche Verkehrsnetz müssen schnellstens an die wachsenden Bedürfnisse angepasst und attraktiv um- sowie ausgebaut werden.

Hafen

Der Hamburger Hafen darf uns nicht krankmachen und benötigt dringend ein Nachhaltigkeits- und Klimakonzept. Ziel muss sein, dass schwerölbtriebene Schiffe den Hafen nicht mehr anlaufen dürfen. Hier könnte Hamburg Vorreiter in Europa werden – ebenso bei einer vollständigen Landstrompflicht. Die mit Steuergeldern finanzierte Landstromanlage am Kreuzfahrtterminal Altona muss verbindlich von allen Schiffen während der gesamten Liegezeit genutzt werden. Kreuzfahrtschiffe sollten wie jedes andere Hotel auch, die Bettensteuer bezahlen müssen. Die Einnahmen sollen direkt in den ökologischen Umbau des Hafens fließen. Dazu zählt auch die Entwicklung passender Elektrofähren. Auch für den Hafen müssen die Hamburger Verfassung und die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen ohne Ausnahme verbindlich sein. Produkte, die dagegen verstoßen, dürfen nicht mehr von Hamburg aus befördert werden. 

Energie

Auf jedes städtische Dach gehört eine Solaranlage – nach dem Vorbild von Tübingen. Die Stadt muss die Förderung von Solaranlagen auf privaten Dächern und die Solaroffensive der Hamburger Klimawoche konsequent unterstützen. Mit sieben Cent Kosten pro Kilowattstunde ist Solarenergie konkurrenz- und alternativlos – auch in Hamburg. Pionierprojekte für kombinierte Dachbegrünungen mit Solarenergie und -thermie wären wegweisend.

Gleichzeitig muss schnellstmöglich Hamburgs größter Klimakiller, das Kohlekraftwerk Moorburg, vom Netz – einhergehend mit einem Verkaufsverbot von mit Kohle erzeugter Energie aus Moorburg ins Ausland. Der Umbau des Wärmenetzes von einem zentralen zu einem dezentralen auf Bürgerenergie orientierten Netz wäre Hamburgs Beitrag zur Energie- und Klimawende. Offensichtliche Energieverschwendung soll bestraft werden, die Strafgelder direkt der Förderung erneuerbarer Energie zugutekommen. Das Ziel: Hamburgs Energiegewinnung bis 2035 klimaneutral zu gestalten. 

Verbraucherschutz

Alle Veranstaltungen auf öffentlichen Grund müssen sofort frei von Einweggeschirr aus Plastik oder Einweg-Plastikprodukten sowie von Produkten, die Mikroplastik enthalten, werden. Plastik ist ein Drama für unsere Umwelt und unsere Meere, Mikroplastik lässt sich mittlerweile sogar in unserem Blut nachweisen. Zudem sollte Hamburg keine Produkte mehr einkaufen, die gesundheitsschädlich sind oder von Konzernen stammen, die auf Kosten der Umwelt wirtschaften oder die in Einmal-Plastik verpackt sind. Begleitet wird dieses konsequente ökologische Einkaufen der Stadt durch eine Infokampagne für die Bürger. Jeder sollte es als hanseatische Verpflichtung ansehen, beim Klima- und Umweltschutz mitzumachen. Die Hamburger Urban Gardening Offensive soll nach dem Vorbild von Andernach alle verfügbaren städtischen Flächen vor allem bedürftigen Hamburgerinnen und Hamburgern kostenfrei zur Verfügung stellen. 

Bildung

Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz als eigenes Schulfach würde die Bedeutung des Themas für uns alle und die folgenden Generationen verdeutlichen. Wegweisend könnte Hamburg bei der Vernetzung von Schulen und nachhaltigen Unternehmen und Initiativen sein. Die Hamburger Klimawoche wird konsequent zur zentralen Bildungs- und Kommunikations-Veranstaltung weiterentwickelt. Alle Schulkantinen sollen als Vorbild ausschließlich nachhaltiges Essen ausgeben. 

Abfall

Der beste Müll für Mensch und Umwelt ist der, der nicht anfällt. Hamburg sollte Vorreiter werden, Restmüll in seiner jetzigen Form gänzlich abzuschaffen. Abgeholt wird nur noch sortenreiner Müll, sortiert nach Kunststoff, Metall, Papier. Biomüll dagegen verbleibt bei den Menschen in den Quartieren. Dafür werden im gesamten Stadtgebiet – nach dem Vorbild von Paris – dezentrale Komposteinrichtungen gebaut und unterhalten. Wer dennoch Müll produziert, der nicht getrennt wurde, muss dafür tief in die Tasche greifen. Ziel ist die schrittweise Reduktion der Müllverbrennungsanlagen in Hamburg und die deutliche Besteuerung der bei der Verbrennung anfallenden hochgiftigen Giftschlacke. Der Im- und Export von Müll aus oder nach Hamburg soll ganz verboten werden.

Regionalität

Die Struktur der öffentlichen regionalen Märkte soll wesentlich gestärkt werden. Die Stadt Hamburg soll sich selbst an der regionalen Landwirtschaft beteiligen und sich zur Abnahme verpackungsfreier Waren durch städtische Unternehmen verpflichten.

Ein konsequentes klimafreundliches Handeln kommt allen Hamburgern zugute und bedeutet ein Gewinn an Lebensqualität und ist unsere Bringschuld für unsere Kinder und Enkelkinder. Immer mehr Menschen erkennen das und sind bereit, ihren Beitrag zu leisten.

Foto: Pixabay

Der Beitrag Das muss Hamburg fürs Klima tun! erschien zuerst auf 11. Hamburger Klimawoche.

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Basisdemokratische ökologische Entwicklung in der Türkei und in Deutschland

Politische Bildung - 9. Oktober 2019 - 12:22
Beginn: 14.10.19 - Dauer: 1 Tag - Preis: kostenlos - Ort: Hamburg-Altona-Altstadt - Bemerkungen: Veranstaltungsort: Altonaer Rathaus
weitere Informationen auf politischebildunghh.kursportal.info ...
Kategorien: Hamburg

Climate Summit of Generations 2019 in Hamburg

#Nachhaltigkeit - 9. Oktober 2019 - 0:00
Am 18. und 19.10.2019 findet der Climate Summit of Generations unter dem Motto "Stop re-financing the climate crisis! Support science and solutions that benefit our society and economy!" an der Universität Hamburg statt.

Foto: Markus Spiske/ Unsplash

Kategorien: Hamburg

Mayor Javier Gaona Santiago

UIL UNESCO Hamburg - 8. Oktober 2019 - 10:15
Kategorien: english, Hamburg

Projekttage GLOBALES LERNEN 17 ZIELE –

Globales Lernen in Hamburg - 7. Oktober 2019 - 17:32

Projekttage GLOBALES LERNEN

17 ZIELE – SDGs MAL KREATIV!

24., 25. und 28. bis 30. Oktober 2019 /  9:30 bis 14:30 Uhr

Wir laden Schulklassen in den Lernort KulturKapelle ein – Globales Lernen für eine gerechte Zukunft.
In fünf Projekttagen nehmen wir die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung – kurz SDG’s unter die Lupe. Und suchen spielend und kreativ nach neuen Ideen, um unsere Zukunft nachhaltig zu gestalten.

Ob mit kreativem Schreiben, Upcycling oder eigenen Stop-Motion Filmen – Globales Lernen eröffnet neue Perspektiven auf unseren Alltag und die Welt.

Do 24.10.19 Hast du ein Recht auf Wasser? (ab 5. Klasse)

Fr 25.10.19 Glück – oder Her mit dem guten Leben! (ab 5. Klasse)

Mo 28.10.19 Voll gerecht? Stop-Motion Filme zum Thema Welthandel selber machen (ab 5. Klasse)

Di 29.06.19  Wo bitte geht es hier zum nächsten Planeten? (ab 9. Klasse)

Mi 30.06.19 Voll gerecht? Stop-Motion Filme zum Thema Welthandel selber machen (ab 5. Klasse)

Mehr dazu und Anmeldung hier.

Kategorien: Hamburg

Mayor Seok Jin Mun Q3

UIL UNESCO Hamburg - 7. Oktober 2019 - 15:41
Kategorien: english, Hamburg

Mayor Seok Jin Mun Q2

UIL UNESCO Hamburg - 7. Oktober 2019 - 15:40
Kategorien: english, Hamburg

Mayor Seok Jin Mun Q1 Part1

UIL UNESCO Hamburg - 7. Oktober 2019 - 15:38
Kategorien: english, Hamburg

Mayor Seok Jin Mun Q1 Part2

UIL UNESCO Hamburg - 7. Oktober 2019 - 15:36
Kategorien: english, Hamburg

Theaterstück: Alter Männer am Nicasee

Event in #Hamburg - 7. Oktober 2019 - 14:15
Sprache Deutsch Termin:  Freitag, 13.12.2019 bis Sonntag, 15.12.2019

Info: Pantheater, Tel. 04129 607, info[at]pantheater.de, www.pantheater.de
 

Werkstatt 3 HamburgNernstweg 32-3422765 HamburgDeutschland Preview Text: 

Info: Pantheater, Tel. 04129 607, info[at]pantheater.de, www.pantheater.de
 

Kategorien: Hamburg

Theaterstück: Alter Männer am Nicasee

Event in #Hamburg - 7. Oktober 2019 - 14:11
Sprache Deutsch Termin:  Donnerstag, 07.11.2019 bis Samstag, 09.11.2019

Info: Pantheater, Tel. 04129/607, info[at]pantheater.de, www.pantheater.de
 

MUT Theater HamburgAmandastraße 5820357 HamburgDeutschland Preview Text: 

Info: Pantheater, Tel. 04129/607, info[at]pantheater.de, www.pantheater.de
 

Kategorien: Hamburg

NIGERIA Q1 Q3

UIL UNESCO Hamburg - 7. Oktober 2019 - 13:04
Kategorien: english, Hamburg

SEQ1SantiagoMayor

UIL UNESCO Hamburg - 7. Oktober 2019 - 11:39
Kategorien: english, Hamburg

Rückblick Veranstaltung „Fashion Macht Gechlecht“

KNU - 7. Oktober 2019 - 0:00

Fast Faishon ist auf kurzfristige Gewinne ausgerichtet, beutet Arbeiterinnen aus und ist geprägt von sexuellen Übergriffen. Dazu diskutierten Tansy Hoskins (Autorin, Journalistin und Bloggerin aus London zum Thema Mode und Menschenrechte) und Tim Zahn (Koordinator der zivilgesellschaftlichen Organisationen im Textilbündnis 2016-2019 und Klimaaktivist) unter der Moderation von Sonja Eismann (Missy Magazin) am 24. September im Rahmen der Fairen Woche Hamburg 2019 unter anderem die Frage, wie Mode, die doch so zukunftsgerichtet in Sachen Trends ist, gleichzeitig so blind sein kann in Bezug auf ihre (zukünftigen) Auswirkungen in Sachen Umwelt und Menschenrechte.

"Fashion is capitalism's favorite child" lautet Tansy Hoskins Diagnose zur aktuellen Situation. Sie betont damit, dass es sich um eine Systemfrage handelt, die gestellt werden muss und weltweite Zusammenarbeit und Solidarität notwendig sind, um gegen unternehmerische Gier anzukommen. Zudem stellte sie klar, dass eine Aufwertung der Arbeit in der Fashionwelt erfolgen muss, in der die Frauen eben nicht nur Arbeiterinnen, sondern auch Aktivistinnen sind. Denn schließlich, um selbst noch Freude an der Mode zu haben, sei es notwendig, Voraussetzungen in der Mode-und Textilindustrie zu schaffen, in der alle Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette diese Freude teilen können.

Wir bedanken uns für die zahlreiche Teilnahme und die anregende Diskussion im Anschluss!

Es handelte sich um eine Kooperationsveranstaltung der Fairtrade Stadt Hamburg im Rahmen der Fairen Woche 2019 mit dem Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität und der Stabsstelle Gleichstellung der Universität Hamburg.

Foto: CC0-Lizenz: Pexels (Suzy Hazelwood)

Kategorien: Hamburg

Renewable energy: a catalyst for gender equality?

World Future Council - 4. Oktober 2019 - 16:41


Renewable energy: a catalyst for gender equality?

Matteo Hanitsch

The Canadian environmentalist and filmmaker, James Cameron, once explained: “The nation that leads in renewable energy will be the nation that leads the world.” This statement may seem bizarre at first but it is actually reasonable and probably even true. I personally think, Cameron tried to highlight the numerous opportunities renewable energies hold and the enormous power connected to these. Indeed, they can alleviate a host of ills that beset us. Renewables go hand in hand with all 17 global goals and may have a huge impact, if used in the right way. Achieving gender equality and empowering women is one of these goals.

Globally, gender inequality is one of the major issues to combat in the 21st century. The 5th Global Goal states that gender inequality is not only a human rights issue but primarily a waste of the world’s human potential as many women can’t live life at its fullest. Renewable energies can empower women because they enhance substantive and procedural rights, as women are seen as not only rights holders but also critical partners and development actors. Women are able to be independent, contributing to household, income and wellbeing. This allows them to use their variety of skills benefitting the world socially as well as economically. Renewable energies have got the ability to play a significant role in this struggle and strengthen women’s self- esteem.

Status quo is that in the entire energy sector only 20-25% of employees are female in contrast to 35% in the renewable energy sector1. Nowadays, the energy sector experiences a fundamental shift towards a renewable, democratized and decarbonized energy system. This transition creates several social and economic benefits such as growing employment. According to ‘IRENA’ the number of jobs in the sector could increase rapidly from 10.3 million in 2017 to nearly 29 million in 2050.2 I strongly believe that it is crucial using this shift to finally achieve the goals of gender equality and clean energy. One would to kill two birds with one stone.

The Productive Use of Renewable Energy (PURE) project in Guatemala initially aimed to promote sustainable energy as means for community development. However after a gender gap in women’s participation became apparent, the projects focus redeployed on promoting women’s participation in decision making. This occurred because the managers wanted to increase the project’s efficiency and ensure a sustainable development of the community in the future. The project “removed barriers by promoting spaces for expression and strengthening women’s self- esteem”3.This was achieved by participating in capacity- building workshops or gaining skills traditionally reserved for men. Women being part in the renewable energy sector were reported feeling ‘empowered’ becoming a solar entrepreneur4. 

This is only one specific example that illustrates how the energy transition can empower women. In fact renewable energy is not only essential to counter climate change but also is a driver in sustainable development. 

About the author:

Matteo interned with the WFC in the Climate Energy Team in September 2019. He is a student in Hamburg, with a particular interest in climate protection. 

Bibliography 

1: IRENA, “Renewable energy and jobs: Annual review 2016”, Abu Dhabi, 2016

2: IRENA, “Gender equality for an inclusive energy transition”, Abu Dhabi, 2019

3: Sibyl Nelson and Anne Kuriakose, “Gender and renewable energy. Entry points for       women’s livelihoods and employment”, 2017

4: UN WOMEN, “Sustainable energy for all: The gender dimensions”, Vienna, 2013

The post Renewable energy: a catalyst for gender equality? appeared first on World Future Council.

Kategorien: Hamburg

BKJ: Jungen Menschen gehört die Zukunft! – Nachhaltigkeit als globale kulturelle Herausforderung

#Nachhaltigkeit in #Hamburg - 4. Oktober 2019 - 9:00
Der Klimastreik am 20. September hat gezeigt: Junge Menschen engagieren sich für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen. Darauf muss Politik reagieren. Wie Kulturelle Bildung und internationale Jugendarbeit das Engagement der jungen Generation aufgreifen und unterstützen können, wird Thema einer internationalen Konferenz [...]

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