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Aktualisiert: vor 9 Stunden 43 Minuten

Die 17 Ziele und ihre Bedeutung für Kommunen

11. Juni 2019 - 13:02
Kategorien: Ticker

Der neue Kompass Globales Lernen Rheinland-Pfalz ist da

7. Juni 2019 - 14:39
Bildungsangebote des Globalen Lernens zeichnen sich durch Methodenvielfalt und die Orientierung an den Bedürfnissen und Erfahrungen der Lernenden aus. Foto: Engagement Global

Ab sofort ist die Printversion des neuen Kompass Globales Lernen Rheinland-Pfalz verfügbar sowie die digitale Version ab Ende Juni in der interaktiven Datenbank zu finden. Von Dienstag, 4. Juni, bis Donnerstag 6. Juni 2019 wurde in Trier, Klingenmünster und Koblenz der neue Kompass vorgestellt. Er bündelt die vielfältigen Bildungsangebote des Globalen Lernens und informiert zu Anbieterinnen und Anbietern sowie Bildungsinitiativen solcher Angebote in und für Rheinland-Pfalz.

In Trier kamen Interessierte, Bildungsanbieterinnen und –anbieter sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zum Austausch und zur Vorstellungen des Kompasses bei einem Workshop zusammen. Unter dem Motto „Globales Lernen in Eifel, Hunsrück und der Region Trier: Themen aus aller Welt in unserer Region“ wurden außerdem verschiedene Mitmachangebote des Globalen Lernens aus der Region vorgestellt. Beispielhaft stellte die Toupi-Group ihr Angebot zum Demokratie-Lernen vor.

Bei dem Workshop „Sozial-ökologischer Wandel in der Südpfalz: Das ‚Gute Leben‘ und andere Ansätze zum Globalen Lernen“ wurden Material- und Projektangebote lokaler Bildungsanbieterinnen und -anbieter aufgezeigt sowie nach Vernetzungsmöglichkeiten für mögliche gemeinsame Projekte in der Region gesucht. Die Teilnehmenden tauschten sich über ihre Vorstellungen einer zukunftsfähigen Südpfalz aus. Neben vielfältigen Bildungsakteuren war auch Federico Koelle von der Organisation Fundación Cerro Verde/ Schutzwald e.V. anwesend, die derzeit am Süd-Nord-Austausch-Programm von weltwärts teilnimmt. Er betonte, dass zum „Buen Vivir“ die Stärkung der Gemeinschaft nötig sei. Die Mehrheit der Anwesenden stimmte dem zu und unterstrich den Wert lokaler Zentren und konkrete Vernetzungsmöglichkeiten im ländlichen Raum, wie sie die Bürgerstiftung Pfalz anbietet.

Über beispielhafte Wege vom Lernen zum Handeln wurde bei dem Vernetzungstreffen in Koblenz gesprochen. Bildungsanbieterinnen und –anbieter aus der Region stellten ihre Arbeit vor und sprachen über Wege, wie Globales Lernen zu lokalem Handeln führen kann. Das ISSO-Institut plant dazu weitere Veranstaltungen. Der Vertreter des Ministeriums für Bildung, Jan-Hendrik Winter, hob die Bedeutung des Kompass Globales Lernen hervor und versprach, die Verbreitung in Rheinland-Pfalz weiter zu unterstützen.

Globales Lernen steht für Vielfalt und einen offenen pädagogischen Ansatz. Bildungsangebote des Globalen Lernens zeichnen sich durch Methodenvielfalt und die Orientierung an den Bedürfnissen und Erfahrungen der Lernenden aus. Sie sind interaktiv, kreativ, partizipativ und spielerisch.

Zu den drei Veranstaltungen luden ELAN e.V., die Lokale Agenda 21 Trier, die Bürgerstiftung Pfalz, das ISSO-Institut und die Außenstelle Mainz von Engagement Global ein.

Der Kompass Globales Lernen in Rheinland-Pfalz ist ein Ergebnis der Kooperation zwischen dem Entwicklungspolitischen Landesnetzwerk (ELAN) e.V., der dort angesiedelten Fachpromotion Globales Lernen und der Außenstelle Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland von Engagement Global.

Kontakt

Die gedruckte Ausgabe des Kompass Globales Lernen in Rheinland-Pfalz kann bei ELAN e.V. bestellt werden per E-Mail an:

bildung@elan-rlp.de

Kleinere Stückzahlen können auch bei der Außenstelle von Engagement Global in Mainz abgerufen werden per E-Mail an:

aussenstelle.mainz@engagement-global.de

Mehr Informationen

Zum Online-Angebot des Kompass Globales Lernen in Rheinland Pfalz (ab Ende Juni verfügbar)

Kategorien: Ticker

Bayerische Kommunen für die Partnerschaftsarbeit gesucht

5. Juni 2019 - 14:07
Tunesien beim demokratischen Wandel unterstützen. Das ist das Ziel des neuen Vorhabens. Foto: panthermedia.net/Demixx

Seit 2012 besteht eine Länderpartnerschaft zwischen dem Freistaat Bayern und Tunesien mit dem Ziel, den demokratischen Wandel in Tunesien zu unterstützen. Da insbesondere die Kommunen eine zentrale Rolle im Zuge der Dezentralisierung spielen, soll im Rahmen eines neuen Pilotvorhabens gezielt die kommunale Zusammenarbeit zwischen bayerischen und tunesischen Städten und Gemeinden unterstützt werden. Bayerische Kommunen können ihr Wissen im Rahmen der Länderpartnerschaft einbringen und somit durch fachlichen Austausch und technische Unterstützung den Ausbau lokaler demokratischer Strukturen und des kommunalen Know-hows vor Ort nachhaltig fördern.

Um bayerischen Kommunen die Länderpartnerschaft mit Tunesien näher zu bringen, veranstaltet die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global einen Informationsworkshop am Freitag, 28. Juni 2019 in München zu kommmunaler Entwicklungszusammenarbeit zwischen Bayern und Tunesien. Während des Workshops sollen Möglichkeiten des kommunalen Engagements sowie Unterstützungangebote für bayerische Kommunen aufgezeigt werden.

Durchgeführt wird das neue Pilotvorhaben von der SKEW von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Alle Aktivitäten finden in enger Abstimmung mit der Hanns-Seidel-Stiftung (Landesbüro Tunesien) und der Bayerischen Staatskanzlei statt.

Hat auch Ihre Kommune Interesse, einen Beitrag zum Transformationsprozess in Tunesien zu leisten? In einem ersten Informationsworkshop am 28. Juni 2019 in München werden die neuen Unterstützungsangebote vorgestellt. Interessierte können sich vorab online anmelden.

Kontakt

Nadja Bonarius
Telefon: +49 228 20717- 620
nadja.bonarius@engagement-global.de

Hélène Pestel
Telefon: +49 228 20717 - 673
helene.pestel@engagement-global.de

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Kategorien: Ticker

So lecker ist nachhaltig

4. Juni 2019 - 16:08
Im Workshop wurde fairer Schokoaufstrich hergestellt. Foto: René Frampe

Wie fair und nachhaltig Kakao und Schokolade sein können, zeigte das Schokoladenmuseum in Köln vergangene Woche. Von Donnerstag, 30. Mai, bis Sonntag, 2. Juni 2019 fand die Themenwoche Nachhaltigkeit sowie das große Familienwochenende zur nachhaltigen Entwicklung statt. Engagement Global war mit einem Infostand sowie Workshops zu den Themen der Wertschöpfung von Kakao, Schokolade und Kokospalmprodukten dabei.

Während der gesamten Themenwoche präsentierten sich Organisationen und Initiativen aus dem Bereich Fairer Handel und Nachhaltigkeit. Neben Plant-for-the-Planet, Dillicicous Schokoladen, Original Beans und Ethiquable, informierte auch Engagement Global – unter Federführung der Außenstelle Düsseldorf – im Museumsfoyer über die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. Rund 2.500 Besucherinnen und Besucher kamen täglich während der Nachhaltigkeitswoche ins Museum. Dabei zeigten sich vor allem Kinder und Jugendliche an den Nachhaltigkeitszielen interessiert. Sie testeten ihr globales Wissen am Eine-Welt-Quiz-Rad und auch das Afrika- und das Lateinamerika-Puzzle waren bei Erwachsenen und Kindern besonders beliebt.

An allen Tagen fanden mehrmals täglich die beiden Workshops „Wertschöpfungskette von Kakao bis zur Schokolade“ und „Wer hat die Kokosnuss …“ statt. Etwa 50 Interessierte – meist Familien – nahmen an den Workshops teil. Gabriela Bojalil und Renata Breitenfeld, Referentinnen von Bildung trifft Entwicklung (BtE), einem Programm von Engagement Global, informierten in ihrem Kakaoworkshop über den Weg von der Kakaobohne zur Tafel Schokolade und zeigten den Teilnehmenden, wie sie selbst einen fairen Schokoaufstrich herstellen können. Dabei durfte ausgiebig genascht werden.

In einem zweiten Workshop, angeleitet von BtE-Referent Hanns Groeschke, lernten die Teilnehmenden mehr über die Situation philippinischer Kokosbauern sowie über die Verarbeitung von Kokospalmprodukten, wie zum Beispiel Kokosöl, Kokosblütenzucker, Kokosmehl und verschiedene Faser- und Handwerksartikel.

Seit Montag, 3. Juni, und noch bis Freitag, 7. Juni 2019, informiert das Schokoladenmuseum Kölner Schulklassen zum Thema „Schokolade und Kakao – nachhaltig und fair“. In dieser zweiten Hälfte der Nachhaltigkeitswoche gibt es Mitmachaktionen und spezielle Führungen für Schülerinnen und Schüler rund um das Thema Nachhaltigkeit. Am Mittwoch, 5. Juni 2019 finden Workshops für Schulklassen statt, in denen BtE-Referentinnen und -Referenten mit den Schülerinnen und Schülern das Weltverteilungsspiel durchführen. Das Spiel veranschaulicht anhand von Zahlen und Fakten die Verteilung von Gütern und Ressourcennutzung auf der Welt.

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Festival der Taten: Ideen für die 17 Ziele

28. Mai 2019 - 13:38
Die 17 Ziele wurden in der Seminarreihe an der Goethe-Universität Frankfurt diskutiert. Foto: Engagement Global

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals - SDG) sind die nachhaltige Zielgerade – in Frankfurt genauso wie in Europa und der Welt. Doch inwiefern werden die 17 Ziele bereits umgesetzt? Um diese Frage aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten, veranstaltete die Goethe-Universität Frankfurt im Wintersemester 2018/19 gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) – Landesverband Hessen, der Society for International Development (SID) – Chapter Frankfurt und der Außenstelle Mainz von Engagement Global die Lehrveranstaltung „Die Sustainable Development Goals – in Hessen, Deutschland, Europa und der Welt“. In fünf öffentlichen Veranstaltungen wurde zudem über die 17 Ziele auf globaler, nationaler sowie lokaler Ebene diskutiert.

Jede der fünf Veranstaltungen an der Goethe-Universität Frankfurt setzte einen spezifischen Schwerpunkt innerhalb der Agenda 2030. Während der ersten Veranstaltung am Dienstag, 20. November 2018, erläuterte Jens Martens vom Global Policy Forum die 17 Ziele aus globaler Perspektive.

Die zweite Veranstaltung nahm unter dem Motto „SDG Acht - Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“ das Freihandelsabkommen mit Afrika in den Blick. Professor Dr. Helmut Asche, Dr. Boniface Mabanza und Joachim Schuster diskutierten dabei, wie das achte Ziel im Hinblick auf Europas Handelspolitik mit dem afrikanischen Kontinent gesehen werden kann.

Am Dienstag, 22. Januar 2019, trat der Roundtable Deutschland zusammen. Das Podium mit Dr. Imme Scholz vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik, Dagmar Maur von Engagement Global, Wolfgang Obenland vom Global Policy Forum Europe sowie UN Jugenddelegierter Lukas Schlapp wagte eine Prognose, welche Ziele in Deutschland bereits erreicht und an welchen Stellen der Agenda 2030 Prozess noch intensiviert werden muss.

In der vierten Veranstaltung gab Professor Dr. Lothar Brock von der Goethe-Universität mit Blick auf SDG 16 einen Einblick, wie Frieden als Leitmotiv der Agenda 2030 fungiert und wie die programmatische Verknüpfung von Frieden und Entwicklung zu beurteilen ist.

Während der letzten Veranstaltung am Dienstag, 12. Februar 2019, hatten die Zuhörerinnen und Zuhörer die Gelegenheit zu erfahren, wie global vernetzt und lokal aktiv Hessen tatsächlich ist. Andrea Jung vom Entwicklungspoltischen Netzwerk Hessen, Jennifer Gatzke von RENN.west und Renate Labonté vom Referat Nachhaltigkeitsstrategie im Umweltministerium standen zu diesem Thema Rede und Antwort.

Die Veranstaltungen fanden von November bis Februar jeweils dienstags statt. Im Anschluss hatten die Studierenden und die interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit den Referentinnen und Referenten zu diskutieren.

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Das Remstal hat „Afrika im Blick“

27. Mai 2019 - 10:59
Diskutiert wurde unter anderem über die Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele in Kommunen und Zivilgesellschaft. Foto: Krabbe

Anlässlich des Afrikatags fand im Rahmen der Remstal Gartenschau 2019 die Konferenz „Remstal Global –Afrika im Blick“ am Freitag, 24. und Samstag, 25. Mai 2019 im Congress-Centrum Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd statt. Dabei standen Themen zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung mit ihren 17 globalen Nachhaltigkeitszielen sowie die Möglichkeiten kommunaler Entwicklungspolitik mit Beispielen aus Süd und Nord im Vordergrund.

Vor dem offiziellen Konferenzbeginn bot eine entwicklungspolitische Börse für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Landräte und Amtsleitungen der Remstal-Kommunen und weiteren Kommunen aus Baden-Württemberg statt, den Raum sich über Themen der kommunalen Entwicklungspolitik zu informieren und auszutauschen. Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und Schirmherr der Konferenz, hielt einen inspirierenden Vortrag zur Rolle der Kommunen in der Entwicklungszusammenarbeit und würdigte neue Zeichnungskommunen der Musterresolution zur Umsetzung der Agenda 2030 aus der Region. Die Kommunen wurden aufgerufen, sich mit ihren Ideen aktiv in die Konferenz einzubringen.

Eröffnet wurde die Konferenz von Schwäbisch Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold gemeinsam mit dem Ehrengast Josseline da Silva Gbony, Botschafterin der Republik Benin, die auf Einladung der Stadt erneut nach Schwäbisch Gmünd gekommen war. Oberbürgermeister Richard Arnold hob hervor, dass er sich sehr freue diese Konferenz mitauszurichten, da die Remstal-Kommunen bisher noch nie eine internationale Konferenz gemeinsam veranstaltet hatten.

In einem Podiumsgespräch diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Bund, Land, Kommunen und Zivilgesellschaft mit Blick auf die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung über die Perspektiven für 2030. Dr. Boniface Mabanza, Koordinator der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA) merkte dabei an, dass die nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDG) seiner Ansicht nach das Minimum darstellen, auf das sich die Weltgemeinschaft einigen konnte, und es für mehr Gerechtigkeit auf der Welt noch weiterer Ziele bedarf.

Die Teilnehmenden ließen den ersten Konferenztag bei einer öffentlichen musikalischen Open-Air-Gala am Remsstrand des Gartenschaugeländes ausklingen, bei der unter anderem junge Künstlerinnen und Künstler des Song Contest „Dein Song für EINE WELT“ ihr Können unter Beweis stellten.

Am Samstag, 25. Mai 2019 gingen die Teilnehmenden dann von der Theorie zur Praxis über. So wurden konkrete Umsetzungsbeispiele für die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele vorgestellt und über die Verankerung der Ziele in Kommunen, Wirtschaft und Land gesprochen. Unter anderem berichtete Saliou Gueye, Koordinator für kommunale Entwicklungspolitik in der Stadt Ludwigsburg, wie die Stadt Ludwigsburg zur Umsetzung der Agenda 2030 auf kommunaler Ebene beiträgt.

Nach einem gemeinsamen Besuch des Eine-Welt-Marktes wurde in fünf Workshops weitergearbeitet. Dort entwickelten die Teilnehmenden der Konferenz Möglichkeiten zur Aktivierung von entwicklungspolitischem Engagement in Kommunen und Zivilgesellschaft, etwa mit Blick auf Öffentlichkeitsarbeit und Bildung oder auf migrantisches entwicklungspolitisches Engagement.

Der Eine-Welt-Markt, auf dem Eine-Welt-Initiativen, Vereine und Organisationen aus der Region ihre entwicklungspolitische Arbeit zur Agenda 2030 und zu Afrika vorstellten, präsentierte sich direkt vor dem Congress-Centrum Stadtgarten und konnte auch vom Publikum der Remstalgartenschau besucht werden.

Zur Veranstaltung hatte Engagement Global mit ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) und der Außenstelle Baden-Württemberg, Bayern in Kooperation mit der Stadt Schwäbisch Gmünd eingeladen.

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