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Aktualisiert: vor 20 Stunden 22 Minuten

Breites Bündnis der Zivilgesellschaft fordert Lieferkettengesetz

10. September 2019 - 13:26

Gegen Gewinne ohne Gewissen


Wir sind ein breites Bündnis von 64 zivilgesellschaftlichen Organisationen und treten ein für eine Welt, in der Unternehmen Menschenrechte achten und Umweltzerstörung vermeiden — auch im Ausland. Erschreckende Berichte über brennende Fabriken, ausbeuterische Kinderarbeit oder zerstörte Regenwälder zeigen immer wieder: Freiwillig kommen Unternehmen ihrer Verantwortung nicht ausreichend nach. Daher fordern wir ein Lieferkettengesetz!

 

Unternehmen, die Schäden an Mensch und Umwelt in ihren Lieferketten verursachen oder in Kauf nehmen, müssen dafür haften. Skrupellose Geschäftspraktiken dürfen sich nicht länger lohnen.

 

Kampagnenmaterial, Informationen und Fallbeispiele finden Sie unter:

www.lieferkettengesetz.de

 


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agl unterstützt den Klima-Streik am 20.9.

6. September 2019 - 15:19

 

Weltweit streiken Kinder und Jugendliche seit Monaten jeden Freitag für ihre Zukunft. Jetzt sind alle Menschen gefordert!

 

Die agl unterstütz den Aufruf von Fridays for Future am 20.9 für mehr Klimaschutz auf die Straße zu gehen. Die agl ruft alle Mitglieder und Engagierte auf sich den Veranstaltungen am 20.9. anzuschließen und ermuntert Vereine und Betriebe auch ihren MitarbeiterInnen dies zu ermöglichen. Die agl ist im Unterstützerkreis des Bündnisses: Zusammen mit Fridays for Future auf die Straße!

 

Als breites zivilgesellschaftliches Bündnis rufen wir gemeinsam auf, mit #FridaysForFuture auf die Straße zu gehen – alle zusammen für das Klima!

 

Materialbestellung und weitere Information: https://www.klima-streik.org/

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Stellungnahme zu den Plänen der Bundesregierung zur Besteuerung der Bildungsveranstaltungen

5. September 2019 - 15:50

Gesetzentwurf zur Besteuerung von Bildungsveranstaltungen stoppen!

 

Das Bundeskabinett hat am 31. Juli 2019 einen Entwurf zum „Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“ beschlossen. Der Gesetzesentwurf behandelt Bildungsveranstaltungen, die keinen engen Bezug zur beruflichen Fortbildung aufweisen, als nicht mehr steuerfrei und will diese künftig besteuern.

 

Die agl hat dazu nun eine Stellungnahme verfasst, die Sie hier runterladen können.

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#unteilbar Demo am 24. August in Dresden

1. August 2019 - 16:29

 

Das breite Bündnis #unteilbar engagiert sich für eine offene und solidarische Gesellschaft (https://www.unteilbar.org). Nach dem großen Erfolg der #unteilbar-Demo in Berlin veranstaltet das Bündnis nun in Dresden am 24.08.19, eine weitere bundesweite Großdemo. Hintergrund ist ein europaweit verbreiteter Nationalismus, Rechtspopulismus und Rassismus sowie die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen.

 

Das Entwicklungspolitische Netzwerk Sachsen (ENS), das INKOTA-netzwerk, die agl, der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO) und die Stiftung Nord-Süd-Brücken organisieren auf der Demo einen entwicklungspolitischen Block unter dem Motto „Ein gutes Leben für alle Menschen … hier und überall!“.

 

Von Berlin aus wird es Sonderzüge mit einem eigenen entwicklungs-politischen Waggon und Rahmenprogramm geben; Rückfragen hierzu bitte an info@nord-sued-bruecken.de.

 

Hier könnt Ihr/Sie außerdem den Demo-Aufruf von #unteilbar unterzeichnen.

 

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Zivilgesellschaftliche Erkärung zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik

4. Juni 2019 - 17:36

 

Das Nachhaltigkeitsjahr 2019 muss für einen klaren Appell an die Bundesregierung genutzt werden: Sie muss mehr Bewegung in die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung bringen und die internationale Verantwortung Deutschlands für Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit zu einem wichtigen Kriterium ihrer politischen Entscheidungen machen. Bereits jetzt verstärkt sich die Sorge, einzelne Ziele im Jahr 2020 bzw. 2030 nicht mehr zu erreichen. Die große transformative Wirkung, die von der Agenda 2030 ausgehen sollte, lässt weiter auf sich warten.

 

Vor diesem Hintergrund haben sich eine Vielzahl von zivilgesellschaftlichen Akteuren zusammengeschlossen und eine Zivilgesellschaftliche Erklärung zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik „Genug herausgeredet – Höhenangst vor dem UN-Gipfel“, herausgegeben, die von 118 Organisationen unterzeichnet worden ist. Die agl setzt sich für eine nachhaltige Politik ein und hat die Erklärung mitgezeichnet.

 

Das vollständige Dokument kann unter diesem Link heruntergeladen werden: www.forumue.de

 

 

 

 

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