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Handverlesene Stellen in Bildung, Kultur und NGOs für Berlin & Halle-Leipzig
Aktualisiert: vor 5 Stunden 30 Minuten

Landeshauptstadt Potsdam: Referent/in (w/m/d) des Oberbürgermeisters, 1.11.

15. Oktober 2019 - 11:49
Landeshauptstadt Potsdam – Eine Stadt für Alle. Lebenswert. Lebendig. Innovativ.

Die Brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam ist eine der lebenswertesten, wachstumsstärksten und familienfreundlichsten Städte Deutschlands und belegt dies seit Jahren durch Spitzenplätze in Rankings. Seit den 90iger Jahren ist eine innovative Wirtschafts- und Wissenschaftslandschaft entstanden, in der die Landeshauptstadt Potsdam den Wunsch der Bürgerinnen und Bürger und ihrer mehr als 2.400 Mitarbeitenden nach einer modernen, effizienten und serviceorientierten Verwaltung erfüllt und weiter vorantreibt.

Zu den wichtigsten Faktoren unseres Erfolgs gehört die Entwicklung und Begleitung von zukunftsweisenden Projekten in und für Potsdam, die die Innovationsfähigkeit unserer Stadt fördern sowie erfolgreiche Strukturentwicklung unterstützen. Wenn Sie projektorientiert denken und handeln, einen ausgeprägten Mitgestaltungswillen besitzen und sich sicher im Umfeld von Wirtschaft und Politik bewegen sowie zuverlässig an der Seite des Oberbürgermeisters handeln, sind Sie bei uns richtig! Wir suchen ab sofort eine/n

Referentin, Referent (w/m/d) des Oberbürgermeisters

Unsere Kennziffer 901.000.48

Ihre Aufgaben

  • Als vertrauensvolle Ansprechpartnerin bzw. vertrauensvoller Ansprechpartner für den Oberbürgermeister erarbeiten Sie Stellungnahmen, Entscheidungsvorlagen, Handlungsvorschläge, Analysen und Konzepte sowie Positionspapiere.
  • Für Themen rund um die internationale und regionale Zusammenarbeit werden Sie Grundsatzfragen klären und arbeiten Sachverhalte wissenschaftlich auf.
  • Sie beraten den Oberbürgermeister in allen Belangen der Gremienarbeit und sind darüber hinaus für die Pflege und den Ausbau von Netzwerken zuständig.
  • Auch in der Zusammenarbeit mit Potsdamer, Berliner und Brandenburger Wissenschaftseinrichtungen werden Sie den Oberbürgermeister stark unterstützen, Fragestellungen aufarbeiten und Machbarkeitsstudien durchführen.

Ihr Profil

  • Sie verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder gleichwertig) der Volkswirtschaftslehre, Politik-, Sozial- oder Verwaltungswissenschaft oder über das 2. Juristische Staatsexamen. Zudem arbeiten Sie seit mehreren Jahren im politischen Umfeld.
  • Sie zeichnen sich durch eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit mit einer gewandten und sicheren Ausdrucksweise sowie eine hohe Kooperationskompetenz aus, die Ihnen den Weg dazu ebnet, auf diverse Stakeholder zuzugehen und partnerschaftlich zusammenzuarbeiten.
  • Sie agieren zielsicher bei gleichzeitiger hoher Sozialkompetenz. Es fällt Ihnen zudem durch Ihre professionelle Darstellungskompetenz leicht, den Bereich intern und extern zu repräsentieren. Ihr Informationsverhalten ist schnell und effizient.

Unser Angebot:

In dieser sehr verantwortungsvollen aber vor allem auch abwechslungsreichen Stelle arbeiten Sie eng mit dem Oberbürgermeister zusammen und können an den zukunftsweisenden Themen der Stadt mitwirken.

Für Ihre Aufgaben finden Sie ein attraktives Arbeitsumfeld im Herzen Potsdams, flache Hierarchien und eigenverantwortliche Arbeitsbedingungen vor. Als kommunaler Arbeitgeber bieten eine unbefristete Festanstellung und eine attraktive Vergütung nach TVöD VKA in der Entgeltgruppe 13.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Wenn Sie sich mit Ihren Erfahrungen, Ihrer Kompetenz und Ihrem Engagement für unsere Landeshauptstadt Potsdam einbringen wollen, dann senden Sie Ihre vollständige Bewerbung bis zum 01.11.2019 unter Angabe der o.g. Kennzahl an die Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Personal, Friedrich-Ebert-Straße 79/81, 14469 Potsdam.

Die Beschäftigung in Teilzeit ist unter Berücksichtigung dienstlicher Erfordernisse grundsätzlich möglich. Die LHP fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeitenden. Diese Stelle ist gleichermaßen für jedes Geschlecht geeignet. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von allen Interessierten, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Potsdam als weltoffene Stadt hat ein Interesse an Bewerbungen von Menschen mit interkultureller Kompetenz.

Wir möchten Sie informieren, dass wir Ihre personenbezogenen Daten zur Durchführung des Auswahlverfahrens verarbeiten und speichern. Dies erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1b, Art. 88 DSGVO i.V.m. §26 BbgDSG. Aus Kostengründen werden eingereichte Bewerbungsunterlagen nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Rückumschlag beigefügt isr. Die Rücksendung erfolgt in diesem Fall 3 Monate nach Abschluss des Verfahrens. Alle anderen Bewerbungsunterlagen werden unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.

Referentin, Referent (w/m/d) des Oberbürgermeisters (application/pdf 27.1 KB)

 

Zu finden unter https://www.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=bb2.c.899249.de

 

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Hochschule für Wirtschaft und Recht: wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) für die Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre, 1.11.

15. Oktober 2019 - 11:48

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin ist mit rund 11.000 Studierenden eine der großen Hochschulen Berlins. Sie zeichnet sich durch ausgeprägten Praxisbezug, intensive und vielfältige Forschung, hohe Qualitätsstandards sowie eine starke internationale Ausrichtung aus. Unter einem Dach werden Wirtschaftswissenschaften, privates und öffentliches Wirtschaftsrecht, Verwaltungs-, Rechts- und Sicherheitsmanagement sowie ingenieurwissenschaftliche Studiengänge angeboten. Nahezu alle Studiengänge sind auf Bachelor und Master umgestellt, qualitätsgeprüft und tragen das Siegel des Akkreditierungsrates.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir für die Dauer von zwei Jahren

eine wissenschaftliche Mitarbeiterin /einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) für die Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre am Fachbereich 5 der HWR Berlin

Kennzahl: 91/2019
Entgeltgruppe 13 TV-L Berliner Hochschulen
mit 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit

Ihre Aufgaben:
  • Unterstützung der Lehrenden bei der Entwicklung und Erprobung neuer, für den Fachbereich Polizei und Sicherheitsmanagement spezifischer didaktischer Methoden (Stichwort: Kompetenz- und forschungsorientierte Lehre)
  • Mitwirkung bei (Re-) Akkreditierungen und Studiengangreformen
  • Mitwirkung beim Aufbau und der Durchführung von fachbereichsinternen Prozessen und Verfahren zur Qualitätssicherung von Studium und Lehre in Zusammenhang mit dem Aufbau des Qualitätsmanagementsystems und der angestrebten Systemakkreditierung der HWR Berlin
  • Befragungen und Evaluationen von Studiengängen (Workload, Modul-Design, ergänzende Lehrveranstaltungsbewertung, Praktikumserfahrungen), externen Partnern (Praktikumsstellen), Lehrenden (Lehrbedingungen), Ehemaligen etc.
  • Statistische Auswertungen von studiengangbezogenen Daten (z. B. Herkunft von Studierenden in bestimmten Studiengängen, Modulabschlussnoten) und Evaluationen
  • Kommunikation von Qualitätskonzepten und Rückmeldungen aus internen und externen Studien bzw. Evaluationen; Beratung von Hochschulmitgliedern
  • Unterstützung bei der Durchführung qualitätssichernder Veranstaltungen mit Vertreterinnen und Vertreter aller Statusgruppen, samt Dokumentation und Follow-up
  • Unterstützung bei der Entwicklung und Konzeption von fachbereichsspezifischen E-Learning-Angeboten
  • QM-Dokumentation und Erstellung von qualitätsbezogenen Prozessbeschreibungen
  • Lehrverpflichtung bis zu 2 LVS in den Fächern Sozial- und Gesellschaftswissenschaften inkl. wissenschaftliches Arbeiten
Ihr Profil: Erforderlich sind
  • Ein dem Aufgabengebiet entsprechendes abgeschlossenes Diplom- oder Magisterstudium an einer Universität oder ein entsprechendes abgeschlossenes Masterstudium an einer Universität oder Fachhochschule im sozialwissenschaftlichen Bereich (bspw. Psychologie, Soziologie, Erziehungswissenschaften, Bildungswissenschaften)
  • Umfassende und tiefgehende Methoden- und Fachkenntnisse im Bereich Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre
  • Erfahrungen im Bereich Qualitätssicherung im Bildungswesen
  • Bereitschaft zu einem praxis- und projektorientierten Mitwirken in der Umsetzung von Projekten
  • Sehr gute Kenntnisse der hochschulspezifischen Strukturen und Prozesse
  • Sehr gute konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten
  • Sehr gute kommunikative Fähigkeiten, Serviceorientierung und Teamfähigkeit
  • Gute Kenntnisse mindestens einer Statistik-Software (z.B. SPSS)
  • Sehr gute Kenntnisse der Office-Standardanwendungen
  • Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit
Wir bieten Ihnen:
  • einen befristeten Arbeitsvertrag in Teilzeit
  • eine Vergütung in der Entgeltgruppe 13 TV-L Berliner Hochschulen
  • einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz am Campus Lichtenberg
  • Sozialleistungen entsprechend den Regelungen des öffentlichen Dienstes, bei Beschäftigten z.B. Betriebsrente (VBL)
  • eine abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeit in einem internationalen Umfeld und an einer familiengerechten Hochschule.
  • vergünstigtes Job Ticket im VBB

Die Ausgestaltung des Arbeitsverhältnisses richtet sich nach den Bestimmungen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder für die Hochschulen im Land Berlin.

Die HWR Berlin fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern, wir freuen uns deshalb besonders über die Bewerbungen von Frauen. Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 01.11.2019 über unser Online-Bewerbungsportal unter https://karriere.hwr-berlin.de/jobposting/1414ca8e92faf20136fd376336512784f41cce270

Für Auskünfte stehen Ihnen Frau Gajek (030 30877-1451 und Frau Krüger (030 30877-1544) per Mail an bewerbungsverfahren@hwr-berlin.de gerne zur Verfügung.

Zu finden unter https://karriere.hwr-berlin.de/jobposting/1414ca8e92faf20136fd376336512784f41cce270

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Landeshauptstadt Potsdam: pädagogische/r Medienplaner/in (w/m/d), 1.11.

15. Oktober 2019 - 11:48
Landeshauptstadt Potsdam – Eine Stadt für Alle. Lebenswert. Lebendig. Innovativ.

Die Brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam ist eine der lebenswertesten, wachstumsstärksten und familienfreundlichsten Städte Deutschlands und belegt dies seit Jahren durch Spitzenplätze in Rankings. Seit den 90iger Jahren ist eine innovative Wirtschafts- und Wissenschaftslandschaft entstanden, in der die Landeshauptstadt Potsdam den Wunsch der Bürgerinnen und Bürger und ihrer mehr als 2.400 Mitarbeitenden nach einer modernen, effizienten und serviceorientierten Verwaltung erfüllt und weiter vorantreibt.

Zu den wichtigsten Faktoren unseres Erfolgs gehört die Entwicklung und Begleitung von zukunftsweisenden Projekten in und für Potsdam, die die Innovationsfähigkeit unserer Stadt fördern sowie erfolgreiche Strukturentwicklung unterstützen. In unserem Geschäftsbereich 2 „Bildung, Kultur, Jugend und Sport“ suchen wir ab sofort eine/n

Pädagogische Medienplanerin, Medienplaner (w/m/d)

Unsere Kennziffer 230.100.15

Ihre Aufgaben

  • Erarbeiten von Rahmenplänen zum Medieneinsatz und zur Mediennutzung in Schulen, Kitas und im Themenfeld Weiterbildung
  • Erarbeitung von medienpädagogischen Handlungsleitlinien für die Erstellung von Medienentwicklungsplänen
  • Konzeption und Durchführung von Projekten im Handlungsfeld Digitale Bildung. (u.a. Förderprogramm „Digital Pakt“)
  • Identifikation und adressatenorientierte Aufarbeitung virulenter bildungspolitischer Themen und Ableitung auf die kommunalspezifische Ebene
  • Erstellung und Fortschreibung von themenbezogenen Bildungsberichten

  Ihr Profil

  • abgeschlossenes Bachelor Studium der Medienpädagogik oder -psychologie, Erziehungs-, Kommunikations- oder Verwaltungswissenschaft
  • einschlägige Berufserfahrung im Themenfeld der kommunalen Bildungsarbeit sowie Projektmanagement
  • Darstellungs- und Präsentationsfähigkeit sowie strategisches Handeln und Denken

Unser Angebot:

Neben einer tariflichen Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD VKA) in der Entgeltgruppe 11, bieten wir eine unbefristete Beschäftigung in unserer Landeshauptstadt an. Sie arbeiten in einem spannenden zukunftweisenden Themenfeld der kommunalen Bildung. Wir bieten unseren Mitarbeitenden diverse Angebote zur Fort- und Weiterbildung, aber auch Vieles zur Gesundheitsförderung an. Flexible Arbeitszeiten sind für uns selbstverständlich und sollen die Work-Life-balance fördern.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Wenn Sie sich mit Ihren Erfahrungen, Ihrer Kompetenz und Ihrem Engagement für unsere Landeshauptstadt Potsdam einbringen wollen, dann senden Sie Ihre vollständige Bewerbung bis zum 01.11.2019 unter Angabe der o.g. Kennzahl an die Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Personal, Friedrich-Ebert-Straße 79/81, 14469 Potsdam.

Die Beschäftigung in Teilzeit ist unter Berücksichtigung dienstlicher Erfordernisse grundsätzlich möglich. Die LHP fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeitenden. Diese Stelle ist gleichermaßen für jedes Geschlecht geeignet. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von allen Interessierten, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Potsdam als weltoffene Stadt hat ein Interesse an Bewerbungen von Menschen mit interkultureller Kompetenz.

Wir möchten Sie informieren, dass wir Ihre personenbezogenen Daten zur Durchführung des Auswahlverfahrens verarbeiten und speichern. Dies erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1b, Art. 88 DSGVO i.V.m. §26 BbgDSG. Aus Kostengründen werden eingereichte Bewerbungsunterlagen nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Rückumschlag beigefügt ist. Die Rücksendung erfolgt in diesem Fall 3 Monate nach Abschluss des Verfahrens. Alle anderen Bewerbungsunterlagen werden unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.

Pädagogische Medienplanerin, Medienplaner (w/m/d) (application/pdf 24.6 KB)

 

Zu finden unter https://www.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=bb2.c.898911.de

 

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Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit: 17 Referenten (m/w/d) Standortauswahlverfahren und Öffentlichkeitsbeteiligung, 3.11.

15. Oktober 2019 - 11:44

Sie wollen den Aufbau einer neuen Behörde in einem interdisziplinären Team mitgestalten?

Dann bewerben Sie sich beim Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE).

Das BfE bündelt die Kompetenzen des Bundes im Bereich der nuklearen Entsorgung. Das BfE arbeitet als Genehmigungsbehörde für die Sicherheit von Kernbrennstofftransporten und Zwischenlagern, bearbeitet Fragen der kerntechnischen Sicherheit und ist atomrechtliche Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde für die Endlagerung. Insbesondere reguliert das BfE das Standortauswahlverfahren für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle und führt die Beteiligung der Öffentlichkeit durch. Als selbstständige Bundesoberbehörde gehört das BfE zum Ressort des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU).

Im Aufgabengebiet Standortauswahlverfahren und Öffentlichkeitsbeteiligung im Fachgebiet SV 5 „Öffentlichkeitsbeteiligung“ suchen wir am Dienstort Berlin zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet und auf Dauer

17 Referenten (m/w/d) – bei Vorhandensein haushalterischer Mittel auch weitere Personen –

(Kenn-Nr.: SV5/2019/170)

Diese Aufgaben erwarten Sie:
  • Entwicklung und Fortschreibung von Konzepten zur Beteiligung von Bürger*innen, Organisationen und Institutionen nach dem Standortauswahlgesetz (StandAG)
  • Weiterentwicklung bestehender und Konzeption weiterer informeller Informations- und Beteiligungsformate im Rahmen des Standortauswahlverfahrens
  • Vertretung des BfE in Veranstaltungen, z. B. durch Vorträge, Redebeiträge und Teilnahme an (Podiums-)Diskussionen
  • Unterstützung bei der Projektplanung und eigenständige Umsetzung der Maßnahmen, ggf. ergänzend durch die Vergabe von Dienstleistungsaufträgen
  • Konzeptionierung, Vergabe und fachliche Begleitung von Forschungsvorhaben
  • Koordination der Informationsbereitstellung und der Beantwortung von internen und externen Anfragen
Das bringen Sie mit:
  • Sie haben Ihr wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Universitäts-Diplom) in Sozial-, Kommunikations- oder Politikwissenschaften, Psychologie, Geographie, Raumplanung, im Umweltmanagement oder einer für die Tätigkeit vergleichbar einschlägigen Fachrichtung abgeschlossen.
  • Sie haben Kenntnisse der Ziele der Öffentlichkeitsbeteiligung sowie üblicher Beteiligungsformate.
  • Sie besitzen analytisches und konzeptionelles Denkvermögen sowie die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte mündlich und schriftlich präzise und zugleich adressatengerecht und überzeugend darzustellen und zu vertreten.
  • Sie überzeugen uns mit ausgeprägten sozialen und persönlichen Kompetenzen, insbesondere der Kooperations- und Konfliktfähigkeit, der Flexibilität, politischer Sensibilität sowie ein souveränes Auftreten und Durchsetzungsvermögen.
  • Sie verfügen über die Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen im Inland und gelegentlich ins europäische Ausland.
  • Sie besitzen verhandlungssichere Deutschkenntnisse (Niveaustufe C2 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens).
  • Sie sprechen mindestens eine Fremdsprache (Niveaustufe B2 oder höher).
  • Sie sind Inhaber einer Fahrerlaubnis Klasse B oder höher.
Sie vervollständigen idealerweise Ihr Profil wie folgt:
  • Sie besitzen eine 3-jährige Berufserfahrung mit praktischem Bezug zur Öffentlichkeitsbeteiligung und/oder Öffentlichkeitsarbeit, möglichst mit Schwerpunkt in der Problem-/Krisenkommunikation.
  • Sie haben die einschlägige Berufserfahrung innerhalb von Beratungsunternehmen, in der Öffentlichen Verwaltung und/oder bei Infrastruktur-Großvorhaben erworben.
  • Sie können Kenntnisse in der Präsentations- und/oder Moderationstechnik vorweisen.
  • Sie besitzen Kenntnisse über die Organisation und Arbeitsweise der Öffentlichen Verwaltung.
  • Sie verfügen über praktische Erfahrung im Projektmanagement, Prozessmanagement und im Umgang mit Content-Management-Systemen (CMS).
  • Sie bringen praktische Erfahrungen und/oder eine Ausbildung der Mediation mit.
  • Sie sprechen Englisch (Niveaustufe B2 oder höher).
Das bieten wir Ihnen:
  • eine anspruchsvolle, vielseitige und interessante Tätigkeit in einer jungen wissenschaftlich-technischen Bundesbehörde
  • eine befristete bzw. unbefristete Einstellung nach Tarifvertrag in die Entgeltgruppe 13 TVöD bzw. bei bestehendem Beamtenverhältnis bis BesGr. A 13 BBesO, sowie die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen
  • eine Betriebsrente (VBL) für Tarifbeschäftigte
  • modern ausgestatteter IT-Arbeitsplatz
  • hohe Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort
  • attraktive und familienfreundliche Arbeitsbedingungen
  • ggf. Umzugskostenvergütung

Sie werden Teil einer Institution, die für die Sicherheit eines der wichtigsten Umweltprojekte mit nationaler Bedeutung Verantwortung trägt. Durch Ihre Arbeit in der Aufbauphase haben Sie die besondere Chance dazu beizutragen, die Kultur einer Organisation nach innen sowie ihre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu prägen.

Das BfE tritt ein für die Gleichberechtigung und begrüßt ausdrücklich Bewerbungen von Menschen unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Diese Tätigkeit verlangt nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung. Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Die Wahrnehmung der Aufgaben ist grundsätzlich auch im Wege der Teilzeitbeschäftigung möglich. Gerne können Sie auch außerberufliche Fähigkeiten, Qualifikationen und Erfahrungen angeben, die für die Auswahlentscheidung relevant sein könnten.

Bitte berücksichtigen Sie, dass die Bewerberauswahl nach dem Grundsatz der Bestenauslese, gemäß Artikel 33 Abs. 2 GG, erfolgt. Dazu werden alle Bewerberinnen und Bewerber gebeten, eine aktuelle dienstliche Beurteilung bzw. ein aktuelles Arbeitszeugnis ihrer Bewerbung beizufügen, welches nicht älter als zwei Jahre ist. Sollte ein derartiger Nachweis nicht vorliegen, ist dieser umgehend nachzureichen.

Fühlen Sie sich angesprochen? 

Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 03.11.2019 ausschließlich über das Onlinebewerbungssystem. Zum Start Ihrer Bewerbung klicken Sie bitte auf den Button „Jetzt auf diese Stelle bewerben“.

Bitte füllen Sie die Formatvorlage vollständig aus und fügen Ihre Bewerbungsunterlagen als Anlage bei. (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife, Diplom-/Masterzeugnis/-urkunde, ggf. Staatsexamen, mit Notenübersicht, Arbeitszeugnisse bzw. dienstliche Beurteilungen, ggf. Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung, etc.). Die Anlagen dürfen in Summe nicht mehr als 30 Seiten umfassen. Bitte beachten Sie, dass unvollständig ausgefüllte Formatvorlagen oder fehlende Bewerbungsunterlagen dazu führen, dass Ihre Bewerbung nicht berücksichtigt werden kann.

Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH handelt im Auftrag des BfE und begleitet Sie durch das weitere Auswahlverfahren. Bei Fragen zu diesem Auswahlverfahren wenden Sie sich gerne unter Angabe der Kenn-Nummer SV 5/2019/170 an Bewerbung-BfE@pd-g.de oder kontaktieren die PD telefonisch unter 030 25 76 79-470.

Jetzt auf diese Stelle bewerben Kontakt

Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE)
Friedrichstr. 149
10117 Berlin

Telefon: +49 30 257679-0
E-Mail: bewerbung-bmi@pd-g.de

 

Zu finden unter https://k25658.coveto.de/job-17-referenten-m-w-d-kenn-nr-sv5-2019-170-berlin-1051.html?utm_source=indeed&utm_medium=free

 

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Institut für ökologische Wirtschaftsforschung: Volontär/in Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation (m/w/d), 3.11.

15. Oktober 2019 - 11:44

Im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in Berlin suchen wir zum 1. Januar 2020 oder früher eine/n Volontär/in (m/w/d) in Vollzeit. Das Volontariat dauert 18 Monate.

Ihre Aufgaben:
Sie werden in alle Bereiche der Wissenschaftskommunikation eingeführt und lernen die typischen Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit kennen:

  • Kommunikationsplanung und -konzeption
  • Veranstaltungskonzeption und -management
  • Redaktion Print, Online, Newsletter, Social Media, Bild
  • Redaktion einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift
  • Webadministration
  • Pressearbeit
  • Interne Kommunikation
  • Zusammenarbeit mit Dienstleistungsunternehmen wie Druckereien, Grafik-Agenturen, Fotografen, u. a.

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Erste Erfahrungen mit Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit in einer Redaktion, Pressestelle, Agentur oder ähnliches
  • Hohe Internetaffinität und Erfahrungen mit Social Media
  • Gute, lebendige und sichere Schreibe
  • Sinn für Grafik und Gestaltung
  • Sehr gute Kenntnisse und Sicherheit in der Anwendung der gängigen Office-Programme
  • Gute Englischkenntnisse
  • Strukturierte, selbstständige Arbeitsweise

Wir bieten Ihnen:

  • Eine praxisorientierte Ausbildung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation einer unabhängigen außeruniversitären Forschungseinrichtung
  • Externe berufsbegleitende Weiterbildung nach Absprache, z. B. an der Deutschen Presseakademie
  • Eine sehr gute Arbeitsatmosphäre in einem engagierten Team
  • Eine Vergütung von 1.680 Euro im Monat
Bewerbungen

Aussagekräftige Bewerbungen inkl. eines Motivationsschreibens und Arbeits-/Textproben senden Sie bitte bis zum 3. November 2019 unter Angabe der Stellennummer 19/08 ausschließlich per E-Mail (maximal ein Anhang) an:

mailbox(at)ioew.de
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
Frau Margarete Fischer
Potsdamer Str. 105
10785 Berlin

Für telefonische Auskünfte vorab steht Ihnen Richard Harnisch,
Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation am IÖW, ab dem
21. Oktober unter 030-884594-16 zur Verfügung.

Bewerbungen von Menschen mit Behinderung berücksichtigen wir bei gleicher Eignung besonders.

Informationen zum Umgang mit Bewerber/innen-Daten: www.ioew.de/service/datenschutz/

Zu finden unter https://www.ioew.de/jobs/forschungsassistenz/volontaerin-oeffentlichkeitsarbeit-und-kommunikation-mwd/

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Oxfam: Mitarbeiter*in für Kampagnenarbeit zum Thema Klimawandel, 3.11.

15. Oktober 2019 - 11:44

Beginn: zum 1. Februar 2020

Ende: befristet auf 4 Jahre

Position: Mitarbeiter*in für Kampagnenarbeit zum Thema Klimawandel Typ: Job Beschäftigungsart: Teilzeit mit 80% (30,4 Wochenstunden) Arbeitgeber: Oxfam Deutschland e. V.

Einsendeschluss: 3. November 2019 – 23:59

Für unsere Geschäftsstelle in Berlin suchen wir für das Cluster Entwicklungspolitik und Kampagnen zum 1.02.2020, befristet auf 4 Jahre, eine*n

Mitarbeiter*in für Kampagnenarbeit zum Thema Klimawandel

in Teilzeit mit 30,4 Wochenstunden (80%-Stelle).

Ihre Aufgabe:

Die Hauptaufgabe besteht in der Planung und Umsetzung der von der Europäischen Union finanzierten öffentlichkeitswirksamen Kampagne zur Bewusstseinsbildung über die Verknüpfung zwischen der Klima- und Entwicklungsagenda, um Oxfams übergeordnete Ziele zur Geschlechtergerechtigkeit und Armutsbekämpfung zu unterstützen. Im Fokus steht die Mobilisierung für mehr Klimaschutz. Sie sind Teil des Teams Engagement und Campaigning von Oxfam Deutschland.

Ihre Tätigkeit umfasst im Einzelnen:

  • Koordinierung, Planung und Durchführung der Kampagnenaktivitäten
  • Aufbereitung von Fachinhalten über die Folgen des Klimawandels für die Menschen in den ärmeren Ländern bzw. über aktuelle Entwicklungen in der deutschen und internationalen Klimapolitik
  • Entwicklung und Umsetzung von geeigneten digitalen Produkten:
    u.a. Mitmachaktionen, Erklär-Videos, Grafiken etc.
  • Produktion von Druck- und Aktionsmaterialen
  • Konzeption und Durchführung von Workshops
  • Enge Zusammenarbeit mit den europäischen Projektpartnern sowie Teilnahme an europäischen Vernetzungstreffen
  • Sicherstellung einer sach- und fristgerechten inhaltlichen Berichterstattung gegenüber Drittmittel-Gebern
  • Monitoring & Evaluierung der Aktivitäten
  • Einbettung der Arbeit ins Netzwerk von Oxfam International
Ihr Profil:
  • Abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Gute fachliche Kenntnisse sowie Arbeitserfahrung zum Thema Klimapolitik und Entwicklung sowie zu den Ursachen und Folgen des Klimawandels
  • Erfahrung in praktischer Kampagnenarbeit und kreativen Aktionsformen
  • Gute Kenntnisse in der Erarbeitung von digitalen Strategien und Aktionen
  • Wünschenswert: Erfahrung in Projektmanagement und der Abwicklung kofinanzierter Projekte
  • Erfahrung in der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern und Agenturen
  • Sicheres Auftreten, Kommunikationsstärke und ein hohes Maß an sozialer Kompetenz
  • Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau, sicherer Schreibstil
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Hohe Identifikation mit Oxfams Zielen und Wertvorstellungen

Unser Handeln richten wir stets an Oxfams drei Grundwerten Empowerment, Accountability und Inclusiveness aus. Mehr zu unseren Werten erfahren Sie hier.

Oxfam setzt sich dafür ein, das Wohlergehen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu schützen und zu fördern. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen verpflichten sich diesem Ziel durch Anerkennung des Verhaltenskodexes.

Wir bieten:
  • Eine Tätigkeit in einem hoch motivierten Kampagnenteam innerhalb einer internationalen Kampagnen-, Nothilfe- und Entwicklungsorganisation
  • Eine angemessene Vergütung. Die Stelle ist nach Oxfam-Gehaltsstruktur in die Gehaltsgruppe 14 eingruppiert. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.
  • 30 Tage Urlaub, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle
  • Eine attraktive arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung
  • Eine zentral gelegene Geschäftsstelle mit guter Anbindung an den ÖPNV

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann richten Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen (möglichst zusammengefasst in einer PDF-Datei) bis zum 3.11.2019 über unser Online-Bewerbungsformular an:

Oxfam Deutschland e. V., Ulrich Bärtels, Leiter Personal & Organisation.

Für Rückfragen steht Ihnen Swati Jangle, Tel.: +49 (0)30 45 30 69 – 660, zur Verfügung.

Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich in der 46. Kalenderwoche stattfinden.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Jetzt bewerben!

Zu finden unter https://www.oxfam.de/ueber-uns/jobs/job/2019-11-03-mitarbeiterin-kampagnenarbeit-thema-klimawandel

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Der Beitrag Oxfam: Mitarbeiter*in für Kampagnenarbeit zum Thema Klimawandel, 3.11. erschien zuerst auf Gesines Jobtipps.

Stiftung für kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung: wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) mit inhaltlichem Schwerpunkt auf (Kultur-)Besucherforschung, 4.11.

15. Oktober 2019 - 11:42

Die öffentlich-rechtliche Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung (SKWK) wurde 1990 gegründet. Satzungsmäßiger Zweck der Stiftung ist insbesondere die kulturelle Weiterbildung und Beratung von Kulturschaffenden sowie kultureller Einrichtungen, die Förderung und Unterstützung kunst- und kulturbezogener Vorhaben sowie die Durchführung kultureller und kulturbezogener Veranstaltungen und Maßnahmen.

Nachdem die Stiftung viele Jahre kein operatives Geschäft verfolgte, sollen ab 2020 auf Basis einer institutionellen Förderung durch das Land Berlin folgende drei Geschäftsbereiche etabliert werden:

Geschäftsbereich Diversitätsentwicklung – bestehend aus Diversity Arts Culture (der Konzeptions- und Beratungsstelle für Diversitätsentwicklung im Kulturbetrieb, www.diversity-arts-culture.berlin)

Geschäftsbereich Teilhabeforschung – basierend auf der Weiterführung des Projekts
(Nicht-)Nutzungsforschung und der Weiterentwicklung des Berliner Besucher*innen-Forschungsprojekts KulMon (Kulturmonitoring) sowie zuständig für die wissenschaftliche Begleitung von Modellprojekten zur kulturellen Teilhabe

Geschäftsbereich Kulturelle Bildung – bestehend aus dem Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung (dem seit 2008 etablierten Förderinstrument zur Realisierung von wegweisenden Projekten der Kulturellen Bildung in Berlin) und der Internetplattform Kubinaut (der zentralen digitalen Anlaufstelle für Kulturelle Bildung in Berlin) sowie zuständig für themenspezifische Veranstaltungsprogramme für Akteur*innen der Kulturellen Bildung

Wesentliches Ziel der Zusammenführung dieser drei Initiativen in einer Stiftung ist es, gemeinschaftlich einen maßgeblichen Beitrag für die nachhaltige Verbesserung der Diversität und Teilhabe im Berliner Kulturbetrieb zu leisten.

Die Hauptaufgaben des neuen Geschäftsbereichs Teilhabeforschung untergliedern sich wie folgt:

  • Feststellung des Status Quo im Forschungsfeld „Nicht-Besucherinnen und Nicht-Besucher“
  • Entwicklung und Implementierung einer zweijährlich in Berlin stattfindenden repräsentativen Bevölkerungsbefragung zum Thema „Kulturpartizipation“
  • Inhaltliche und methodische Weiterentwicklung bzw. Begleitung des aus Berlin stammenden Besucherinnen- und Besucherforschungsprojekts KulMon (Kulturmonitoring)
  • Wissenschaftliche Begleitung der Evaluierung von Modellprojekten in Berlin, die auf eine breite kulturelle Teilhabe der Bevölkerung abzielen
  • Beratung von Berliner Kultureinrichtungen und Kulturpolitik/-verwaltung bei der Auswertung und Interpretation von Forschungsdaten

Die Stiftung für kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung sucht für den Geschäftsbereich Teilhabeforschung zum 01.01.2020 eine

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) mit inhaltlichem Schwerpunkt auf
(Kultur-)Besucherforschung

Vergütung: 13 TV-L Berlin               Besetzbar: ab 01.01.2020

Arbeitszeit: 100%                               Kennzahl: 04/19

Aufgabengebiet:

  • Wissenschaftliche Weiterentwicklung des spartenübergreifenden Besucherforschungssystems KulMon aus Berlin (bspw. Erweiterung des Fragenkatalogs, andere/neue Erhebungsmethoden, Testings, Qualitätskontrolle)
  • Wissenschaftliche Begleitung des KulMon-Regelbetriebs (z.B. Stichprobengrößen, Stichprobenziehung, Erhebungspläne)
  • Moderation der KulMon-Lenkungsrunde bestehend aus Kulturpolitik, -verwaltung und -einrichtungen sowie Touristikern
  • Überregionale Ausweitung von KulMon als und spartenübergreifender Pool für (Kultur-) Besucherforschung im deutschsprachigen Raum
  • Weitere Ausgestaltung des Forschungsbereichs „(Kultur-)Besucherforschung“, bspw. durch Initiierung von eigenen Forschungsprojekten, Mitarbeit in Forschungskooperationen
  • (Internationale) Vernetzung des Forschungsbereichs „(Kultur-)Besucherforschung“
  • Erstellung von wissenschaftlichen Ergebnisberichten (z.B. KulMon-Jahresbericht) und Publikationen (Deutsch, Englisch)
  • Beratung von Kulturpolitik, -verwaltung und -einrichtungen, Erarbeitung von schriftlichen Hilfestellungen für deren praktische Arbeit (Leitfäden, Arbeitshilfen etc.) mit Schwerpunkt auf die Auswertung auf KulMon-Daten
  • Erarbeitung von Projektanträgen, Einwerben von Drittmitteln
  • Konzeption und Durchführung von Forschungstagungen, Arbeitstreffen, Workshops
  • Akquise, Anleitung und Koordination von Wissenschaftlichen Hilfskräften und Freien Mitarbeiter*innen
  • Die Bereitschaft zu (internationalen) Dienstreisen wird erwartet

Formale Anforderungen:

  • Magister, Master oder vergleichbarer Qualifikation abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium – vorzugsweise in den Fachgebieten Kultursoziologie, Kulturmanagement, Museumsmanagement
  • Einschlägige Berufserfahrung im Bereich der Besucherforschung

Fachliche und außerfachliche Anforderungen:

  • Sehr gute fachliche Kompetenz in den Bereichen empirische Sozialforschung (v.a. qualitativ und quantitativ)
  • Sehr gute Deutsch- Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Praktische Erfahrung im Bereich Projekt- und Veranstaltungsmanagement
  • Sicherer Umgang mit MS Office (v.a. Word, Excel, Outlook und PowerPoint) und gängiger Statistiksoftware (bspw. SPSS, MAXQDA)
  • Souveräner Umgang mit den aktuellen Kommunikationsmitteln
  • Praktische Erfahrung im Bereich Projekt- und Veranstaltungsmanagement
  • Hohe Serviceorientierung, Sozialkompetenz und Teamfähigkeit
  • Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise, Kommunikations- und Organisationsstärke
  • Kommunikationsfähigkeit, Selbstständigkeit und Eigeninitiative
  • Aufgeschlossenheit, Verantwortungsbereitschaft und Belastbarkeit
  • Diversitätskompetenz, Sozialkompetenz, Teamfähigkeit, Flexibilität und Lösungsorientierung

Wünschenswert:

  • Kenntnisse des Kunst- und Kulturbereichs in Deutschland, Regionalkompetenz in Berlin
  • Vernetzung in Berlin, aber auch im deutschsprachigen Raum/englischsprachigen Europa (Forschung, Kulturinstitutionen, Kulturpolitik/-verwaltung)
  • Forschungs- und Publikationsleistungen
  • Erfahrungen bei der Einwerbung, Durchführung und Abrechnung von Drittmittelprojekten

Anforderungsprofil und Weiteres:

Die detaillierten fachlichen und außerfachlichen Anforderungen und Kompetenzen sowie deren Ausprägung können dem Anforderungsprofil, welches auf Anforderung übersandt wird, entnommen werden (siehe Ansprechpartner*in). Es ist Bestandteil der Stellenausschreibung und damit Grundlage für die Auswahlentscheidung.

Eine Teilzeitbeschäftigung ist unter Berücksichtigung dienstlicher Belange grundsätzlich möglich.

Für die Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung hat eine diskriminierungsfreie Arbeitsumgebung hohe Priorität und wir streben an, die gesellschaftliche Vielfalt (Diversität) der Stadt auch innerhalb des Teams widerzuspiegeln. Wir begrüßen deshalb ausdrücklich Bewerbungen von Personen mit marginalisierten Perspektiven.

Das Berliner Landesgleichstellungsgesetz findet Anwendung. Wir fördern aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiter*innen.

Anerkannt Schwerbehinderte oder diesen gleichgestellte behinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir bitten, auf eine Schwerbehinderung ggf. bereits in der Bewerbung hinzuweisen. Gerne kommen wir mit Ihnen darüber ins Gespräch, was wir tun können, um noch vorhandenen Barrieren abzubauen.

Wir verarbeiten Ihre Daten auf der Basis von Art. 6 Abs. 1 lit. b EU-DSGVO, die Sie uns im Rahmen Ihrer Bewerbung übersandt haben, um zu prüfen, ob Ihre fachlichen Qualifikationen für die ausgeschriebene Stelle geeignet sind. Wir nutzen Ihre Informationen lediglich für das Bewerbungsverfahren und überführen diese bei einem Vertragsschluss in Ihre Personalakte. Falls es nicht zu einer Übereinkunft kommen sollte, werden Ihre Informationen spätestens drei Monate nach Besetzung der Stelle gelöscht. Wir werden Ihre Bewerber*innen-Informationen für keine anderen Zwecke verwenden als für die Durchführung des Bewerbungsverfahrens. Sie können uns die weitere Speicherung Ihrer Daten im Wege einer Einwilligung gestatten, wenn sie für spätere Stellenausschreibungen genutzt werden sollen. In diesem Falle teilen Sie uns dies bitte mit.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit tabellarisch abgefasstem Lebenslauf und den üblichen Unterlagen – vorzugsweise als zusammenhängende PDF-Datei – unter Angabe der Kennzahl 04/2019 bis zum 04. November 2019 an: jobs@stiftungkwk.berlin

Als Termine für Vorstellungsgespräche sind vorgesehen: 1. Runde: 11., 12. und 13. November 2019; 2. Runde: 15. und 20. November 2019

Bitte richten Sie etwaige Rückfragen ausschließlich per Mail an: jobs@stiftungkwk.berlin.

Ansprechpartnerin für Fragen zum Aufgabengebiet: Dr. Vera Allmanritter, Ansprechpartnerin für Fragen zum Bewerbungsverfahren: Andrea Wenger

Stiftung für kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung
Stiftung öffentlichen Rechts
Spandauer Damm 19
14059 Berlin

 

(noch) nicht online zu finden

 

Gesines Jobtipps sind handverlesen und für Jobsuchende sowie Arbeitgeber*innen kostenfrei. Und ich verdiene mit ihnen meinen Lebensunterhalt – durch freiwillige Zahlungen.

Bitte unterstütz mich mit einem Betrag Deiner Wahl. Danke!

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Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung: wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) mit inhaltlichem Schwerpunkt auf Kultursoziologie, 4.11.

15. Oktober 2019 - 11:42
Dienststelle: Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung – Stiftung öffentlichen Rechts, Geschäftsbereich Teilhabeforschung Berufsfeld: Kunst und Kultur Laufbahngruppe: Sonstige Bezeichnung: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) mit inhaltlichem Schwerpunkt auf Kultursoziologie Entgeltgruppe: 13 Besetzbar: 01.01.2020 Befristung: unbefristet Kennzahl: 03/2019 Vollzeit/Teilzeit? Teilzeit oder Vollzeit Wochenstunden: 39,4 Arbeitsgebiet:
  • Konzeption, operative Vorbereitung und Auswertung einer alle zwei Jahre stattfindenden quantitativen Bevölkerungsbefragung in Berlin mit Schwerpunkt „Kulturpartizipation“
  • Konzeption, operative Vorbereitung, Umsetzung und Auswertung von qualitativen Studien, bspw. wie Maßnahmen für/mit Nicht-Besucher/innen in Kulturinstitutionen bereits umgesetzt werden (deutschsprachiger + englischsprachiger Raum)
  • Regelmäßige quantitative Befragung von Kultureinrichtungen zum Status quo aktueller Themenstellungen in den Häusern (z.B. Diversitätsentwicklung)
  • Wissenschaftliche Begleitung der Evaluierung von Modellprojekten in Berlin, die auf eine breite kulturelle Teilhabe der Bevölkerung abzielen
  • Erarbeitung und Umsetzung von Konzeptionen, insbesondere Methodenkonzeptionen im Bereich der empirischen Sozialforschung, Kultursoziologie und Kulturstatistik
  • Weitere Ausgestaltung des Forschungsbereichs „Kultursoziologie“, bspw. durch Initiierung von eigenen Forschungsprojekten, Mitarbeit in Forschungskooperationen
  • (Internationale) Vernetzung des Forschungsbereichs „Teilhabeforschung“
  • Erstellung von wissenschaftlichen Ergebnisberichten und Publikationen (Deutsch, Englisch)
  • Beratung von Kulturpolitik, -verwaltung und -einrichtungen, Erarbeitung von schriftlichen Hilfestellungen für deren praktische Arbeit (Leitfäden, Arbeitshilfen etc.)
  • Erarbeitung von Projektanträgen, Einwerben von Drittmitteln für Forschungsprojekte
  • Konzeption und Durchführung von Forschungstagungen, Arbeitstreffen, Workshops
  • Akquise, Anleitung und Koordination von Wissenschaftlichen Hilfskräften und Freien Mitarbeiter/innen
  • Die Bereitschaft zu (internationalen) Dienstreisen wird erwartet
Anforderungen:

Formale Anforderungen:

  • Magister, Master oder vergleichbarer Qualifikation abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium – vorzugsweise in den Fachgebieten Kultursoziologie, Kulturmanagement, Museumsmanagement
  • Einschlägige Berufserfahrung im Bereich der umfragebasierten Forschung

Fachliche und außerfachliche Anforderungen:

  • Sehr gute fachliche Kompetenz in den Bereichen empirische Sozialforschung (qualitativ und quantitativ), Soziale Ungleichheitsforschung, Kulturpolitik, Kulturmanagement
  • Forschungs- und Publikationsleistungen
  • Sehr gute Deutsch- Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Sicherer Umgang mit MS Office (v.a. Word, Excel, Outlook und PowerPoint) und gängiger Statistiksoftware (bspw. SPSS, MAXQDA)
  • Praktische Erfahrung im Bereich Projekt- und Veranstaltungsmanagement
  • Hohe Serviceorientierung, Sozialkompetenz und Teamfähigkeit
  • Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise, Kommunikations- und Organisations-stärke
  • Kommunikationsfähigkeit, Selbstständigkeit und Eigeninitiative
  • Aufgeschlossenheit, Verantwortungsbereitschaft und Belastbarkeit
  • Diversitätskompetenz, Sozialkompetenz, Teamfähigkeit, Flexibilität und Lösungsorientierung

Wünschenswert:

  • Erfahrungen mit umfragebasierter Forschung zu Kunst- und Kulturnutzung
  • Vernetzung in Berlin, aber auch im deutschsprachigen Raum/englischsprachigen Europa (Forschung, Kulturinstitutionen, Kulturpolitik/-verwaltung)
  • Erfahrungen bei der Einwerbung, Durchführung und Abrechnung von Drittmittelprojekten
  • Praktische Berufserfahrung im Bereich des Kultur- und Projektmanagements
Bewerbungsfrist: 04.11.2019 Bewerbungsanschrift: Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung
Spandauer Damm 19
14059 Berlin Bewerbungsunterlagen: Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung mit tabellarisch abgefasstem Lebenslauf und den üblichen Unterlagen inklusive maximal drei eigener beispielhafter Publikationen bis zum 04. November 2019 – vorzugsweise als zusammenhängende PDF-Datei – unter Angabe der Kennziffer 03/2019 an: jobs@stiftungkwk.berlin Hinweise:

Die öffentlich-rechtliche Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung (SKWK) wurde 1990 gegründet. Satzungsmäßiger Zweck der Stiftung ist insbesondere die kulturelle Weiterbildung und Beratung von Kulturschaffenden sowie kultureller Einrichtungen, die Förderung und Unterstützung kunst- und kulturbezogener Vorhaben sowie die Durchführung kultureller und kulturbezogener Veranstaltungen und Maßnahmen. Nachdem die Stiftung viele Jahre kein operatives Geschäft verfolgte, sollen ab 2020 auf Basis einer institutionellen Förderung durch das Land Berlin folgende drei Geschäftsbereiche etabliert werden:

  • Geschäftsbereich Diversitätsentwicklung – bestehend aus Diversity Arts Culture (der Konzeptions- und Beratungsstelle für Diversitätsentwicklung im Kulturbetrieb, www.diversity-arts-culture.berlin)
  • Geschäftsbereich Teilhabeforschung – basierend auf der Weiterführung des Projekts (Nicht-)Nutzungsforschung und der Weiterentwicklung des Berliner Besucher*innen-Forschungsprojekts KulMon (Kulturmonitoring) sowie zuständig für die wissenschaftliche Begleitung von Modellprojekten zur kulturellen Teilhabe
  • Geschäftsbereich Kulturelle Bildung – bestehend aus dem Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung (dem seit 2008 etablierten Förderinstrument zur Realisierung von wegweisenden Projekten der Kulturellen Bildung in Berlin) und der Internetplattform Kubinaut (der zentralen digitalen Anlaufstelle für Kulturelle Bildung in Berlin) sowie zuständig für themenspezifische Veranstaltungsprogramme für Akteur*innen der Kulturellen BildungWesentliches Ziel der Zusammenführung dieser drei Initiativen in einer Stiftung ist es, gemeinschaftlich einen maßgeblichen Beitrag für die nachhaltige Verbesserung der Diversität und Teilhabe im Berliner Kulturbetrieb zu leisten.

    Die Hauptaufgaben des neuen Geschäftsbereichs Teilhabeforschung untergliedern sich wie folgt:

  • Feststellung des Status Quo im Forschungsfeld „Nicht-Besucherinnen und Nicht-Besucher“
  • Entwicklung und Implementierung einer zweijährlich in Berlin stattfindenden repräsentativen Bevölkerungsbefragung zum Thema „Kulturpartizipation“
  • Inhaltliche und methodische Weiterentwicklung bzw. Begleitung des aus Berlin stammenden Besucherinnen- und Besucherforschungsprojekts KulMon (Kulturmonitoring)
  • Wissenschaftliche Begleitung der Evaluierung von Modellprojekten in Berlin, die auf eine breite kulturelle Teilhabe der Bevölkerung abzielen
  • Beratung von Berliner Kultureinrichtungen und Kulturpolitik/-verwaltung bei der Auswertung und Interpretation von Forschungsdaten
  • Die Hauptaufgaben des neuen Geschäftsbereichs „Teilhabeforschung“ untergliedern sich wie folgt:
  • Feststellung des Status Quo im Forschungsfeld „Nicht-Besucherinnen und Nicht-Besucher“
  • Entwicklung und Implementierung einer zweijährlich in Berlin stattfindenden repräsentativen Bevölkerungsbefragung zum Thema „Kulturpartizipation“
  • Inhaltliche und methodische Weiterentwicklung bzw. Begleitung des aus Berlin stammenden Besucherinnen- und Besucherforschungsprojekts KulMon (Kulturmonitoring)
  • Wissenschaftliche Begleitung der Evaluierung von Modellprojekten in Berlin, die auf eine breite kulturelle Teilhabe der Bevölkerung abzielen
  • Beratung von Berliner Kultureinrichtungen und Kulturpolitik/-verwaltung bei der Auswertung und Interpretation von ForschungsdatenWeitere Hinweise:
    Die detaillierten fachlichen und außerfachlichen Anforderungen und Kompetenzen sowie deren Ausprägung können dem Anforderungsprofil, welches auf Anforderung übersandt wird, entnommen werden (siehe Ansprechpartner*in). Es ist Bestandteil der Stellenausschreibung und damit Grundlage für die Auswahlentscheidung.

    Eine Teilzeitbeschäftigung ist unter Berücksichtigung dienstlicher Belange grundsätzlich möglich.

    Für die Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung hat eine diskriminierungsfreie Arbeitsumgebung hohe Priorität und wir streben an, die gesellschaftliche Vielfalt (Diversität) der Stadt auch innerhalb des Teams widerzuspiegeln. Wir begrüßen deshalb ausdrücklich Bewerbungen von Personen mit marginalisierten Perspektiven.
    Das Berliner Landesgleichstellungsgesetz findet Anwendung. Wir fördern aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiter*innen.
    Anerkannt Schwerbehinderte oder diesen gleichgestellte behinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir bitten, auf eine Schwerbehinderung ggf. bereits in der Bewerbung hinzuweisen. Gerne kommen wir mit Ihnen darüber ins Gespräch, was wir tun können, um noch vorhandenen Barrieren abzubauen.

    Die Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung verarbeitet Ihre Daten auf der Basis von Art. 6 Abs. 1 lit. b EU-DSGVO, die Sie uns im Rahmen Ihrer Bewerbung übersandt haben, um zu prüfen, ob Ihre fachlichen Qualifikationen für die ausgeschriebene Stelle geeignet sind. Wir nutzen Ihre Informationen lediglich für das Bewerbungsverfahren und überführen diese bei einem Vertragsschluss in Ihre Personalakte. Falls es nicht zu einer Übereinkunft kommen sollte, werden Ihre Informationen spätestens drei Monate nach Besetzung der Stelle gelöscht. Wir werden Ihre Bewerber*innen-Informationen für keine anderen Zwecke verwenden als für die Durchführung des Bewerbungsverfahrens. Sie können uns die weitere Speicherung Ihrer Daten im Wege einer Einwilligung gestatten, wenn sie für spätere Stellenausschreibungen genutzt werden sollen. In diesem Falle teilen Sie uns dies bitte mit.

Ansprechperson: Bitte richten Sie Rückfragen ausschließlich per Mail an jobs@stiftungkwk.berlin.
Ansprechpartnerin für Fragen zum Aufgabengebiet: Dr. Vera Allmanritter, Ansprechpartnerin für Fragen zum Bewerbungsverfahren: Andrea Wenger. Telefon: 030 3030444 13 E-Mail: jobs@stiftungkwk.berlin

Zu finden unter https://www.berlin.de/politik-verwaltung-buerger/stellenausschreibungen/detail.php/42916

 

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Über den Tellerrand: Geschäftsführung (m/w/d), 25.11.

15. Oktober 2019 - 11:39

Wir glauben ans Kennenlernen, persönliche Begegnungen und dass gutes Essen verbindet. Wir schaffen Räume, in denen sich Menschen verschiedener Kulturen auf Augenhöhe begegnen und unbefangen kennenlernen können. Mit unserer Arbeit möchten wir einen positiven Beitrag leisten und das Zusammenleben unterschiedlicher Menschen gestalten und eine offene und tolerante Gesellschaft fördern. Seit der Vereinsgründung 2014 sind wir schnell gewachsen und haben mittlerweile ein bundesweites Netzwerk mit über 30 Regionalgruppen. Unser Netzwerk reicht jedoch weit über unsere 30 Regionalgruppen hinaus. Weltweit findet täglich eine Über den Tellerrand-Begegnungsveranstaltung an einem unserer Standorte statt, ob in Kolumbien, den USA oder Österreich.

So sind wir: 

Wir sind ein 11- köpfiges, diverses Team, das eines verbindet: Offenheit, Engagement und der Wunsch, Dinge neu zu denken und Pläne für die Zukunft zu schmieden. Unser Team lebt von flachen Hierarchien, Diversität, Transparenz, geteilter Verantwortung und Selbstbestimmung sowie demokratischen Entscheidungsprozessen und einer offenen Feedbackkultur. Alle können mitbestimmen, jede Meinung ist uns wichtig und wird gehört. Wir sind überzeugt von dem was wir tun und gehen mit viel Freude und Energie an unsere Arbeit.

Das machst Du bei uns:

  • strategische Weiterentwicklung unseres Vereins
  • Fundraising durch Projektfinanzierung und Unternehmenskooperationen
  • Führung eines interkulturellen Teams: Personalentwicklung, Aufbau von nachhaltigen Teamstrukturen
  • Wirkungsorientierte (Weiter-) Entwicklung von Projekten
  • Du willst Über den Tellerrand e.V. langfristig mitgestalten und siehst Deine berufliche Perspektive für mehrere Jahre bei uns

Das kannst Du:

  • Du bringst Führungserfahrung mit und lebst einen kollaborativen Führungsstil
  • Du kannst Dich auf verschiedenen (interkulturellen) Kommunikationsebenen bewegen, bist motivierend und besitzt diplomatisches Geschick
  • Du hast Erfahrung in der Projektarbeit (Planung, Budgetierung, Umsetzung, Abrechnung)
  • Dir liegen die Themen Integration und Migration am Herzen und Du kennst dich mit aktuellen Entwicklungen aus
  • Du kennst Dich mit Vereinsarbeit und Vereinsrecht aus und hast Erfahrung in der Arbeit mit Ehrenamtlichen
  • Du kannst Verantwortung übernehmen, denkst strategisch, kannst gut priorisieren und hast Mut und Lust auf Neues
  • Du bringst ein (bundesweites) Netzwerk mit

Das bieten wir: 

  • ein tolles kollegiales Umfeld, ein wertschätzendes und motiviertes Team sowie eine weltweite Über den Tellerrand Community
  • viel Raum zur persönlichen Entfaltung und ein begleitendes Coaching
  • Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
  • 30 Urlaubstage
  • faire Vergütung
  • leckeres Essen

Wenn wir Dein Interesse geweckt haben, schicke uns bis zum 25. November 2019 Deine vollständige Bewerbung (Lebenslauf und Motivationsschreiben, jeweils max. zwei Seiten, zusammengefasst in einem pdf) an: bewerbung@ueberdentellerrand.org

(noch) nicht online zu finden

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Save the Children: Werkvertrag Evaluationsbericht des Projekts „Mädchen. Machen. Mut. Psychosoziale Unterstützung für geflüchtete Mädchen“, 18.10.

14. Oktober 2019 - 14:08

Angebotsanfrage

Evaluationsbericht des Projekts „Mädchen. Machen. Mut. Psychosoziale Unterstützung für geflüchtete Mädchen

Projekt von Save the Children Deutschland
Gefördert von Cummins Foundation

ausgestellt von Save the Children Deutschland e.V.

Angebotsfrist: 18. Oktober 2019

Gliederung der Angebotsanfrage:

  1. Ausgangssituation
  2. Projektübersicht
  3. Zielsetzung des Evaluationsberichts
  4. Leitfragen
  5. Methodik
  6. Vorzulegende Leistungen und formale Anforderungen
  7. Ihr Profil
  8. Angaben zur Angebotsstellung
  9. Allgemeine Vertragsbedingungen

Save the Children ist die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation. Wir setzen uns in mehr als 120 Ländern für die Rechte aller Kinder auf Gesundheit und Überleben, Schule und Bildung sowie Schutz vor Gewalt und Ausbeutung ein. Save the Children wurde 1919 gegründet und ist seit 2004 wieder in Deutschland tätig.

Save the Children Deutschland e.V. sucht für den Evaluationsbericht des Projekts „Mädchen. Machen. Mut. Psychosoziale Unterstützung für geflüchteten Mädchen“ eine/n

Werknehmerin oder Werknehmer.

Wir freuen uns auf Ihr finanzielles und technisches Angebot, in dem Sie Ihre methodische Vorgehensweise und die Leitfragen und -linien der Angebotsanfrage erläutern.

Evaluationsbericht des Projekts „Mädchen. Machen. Mut.

Psychosoziale Unterstützung für geflüchtete Mädchen

  1. Ausgangssituation

Weltweit befinden sich mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht vor Konflikten und humanitären Krisen. Innerhalb Europas ist Deutschland eines der Hauptzielländer für geflüchtete Menschen.[1] Im Jahr 2015 kamen 1,1 Millionen Asylsuchende nach Deutschland. Im Jahr 2016 erreichte die Gesamtzahl der Asylantragsteller 745.545, was einer Steigerung von 156% gegenüber dem Vorjahr und der höchsten Anzahl an Asylanträgen seit der Einrichtung des Bundesamts für Flüchtlinge und Migration (BAMF) im Jahr 1953 entspricht.[2] Ein Drittel dieser Anträge wurde von Kindern gestellt, wobei jedes zweite Kind ein Mädchen war. Viele von ihnen haben den Verlust oder die Trennung naher Familienmitglieder erlebt, sind Zeugen oder Opfer von Kriegsverbrechen geworden. Mädchen und Jungen flohen mit ihren Familien aus ihren Häusern und hofften auf Frieden, Sicherheit, Stabilität und ein neues Zuhause in Deutschland. Die Reise, die sie unternommen haben, war jedoch voller physischer und psychischer Risiken und Gefahren. Sobald diese Kinder in Deutschland ankommen, sind sie vor Bomben sicher, sehen sich jedoch neuen Risiken und Gefahren gegenüber.

Die Erfahrungen und Bedürfnisse von Mädchen und Frauen unterscheiden sich vielfach von denen der Jungen und Männer. Beispiele für solche Unterschiede sind geschlechtsspezifische Traumatisierungen, die Verantwortung für mitreisende Kinder bzw. Geschwister oder ein traditionelles Rollenverständnis. Diese Faktoren können die Mobilität, die Teilnahme an Bildungsangeboten sowie den Zugang zu Angeboten der medizinischen und psychosozialen Versorgung einschränken.

Auch in den Unterkünften sind Mädchen und Frauen oftmals höheren Stressfaktoren ausgesetzt.

In Unterkünften, die staatlich, privat-gewerblich oder durch Wohlfahrtsverbände betrieben werden, gelten nur zum Teil rechtlich verbindliche Standards, die sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. Trotz der Bemühungen der meisten Aufnahmeeinrichtungen, Familien in getrennten Gebäuden unterzubringen, haben viele Mädchen und junge Frauen immer noch einen Mangel an Privatsphäre. Viele Unterkünfte bieten keine separaten Duschen oder nicht ausreichend sichere Aufenthalts- und Rückzugsmöglichkeiten für junge Mädchen. Darüber fehlt es oft an einem Verfahren zur systematischen Feststellung von Schutzbedürftigkeit, darunter dem Bedarf an psychosozialer Unterstützung und der Feststellung anderer spezifischer Bedürfnisse.

Des Weiteren gestaltet sich der Zugang zu psychologischer und psychotherapeutischer Versorgung aufgrund unterschiedlicher gesetzlicher Regelungen,[3] deren z.T. unterschiedlicher Auslegung, unzureichenden Angeboten in und in der Umgebung von Unterkünften sowie sprachlicher und kultureller Barrieren als schwierig, welches die emotionale Stabilität von Mädchen ebenfalls erheblich beeinflusst.

Aus diesem Grund sieht Save the Children Deutschland e.V. (SCDE) einen erhöhten Bedarf bei der psychosozialen Versorgung von begleiteten geflüchteten Mädchen, während sie in Erstaufnahme- und Gemeinschaftsunterkünften in Deutschland leben.

  1. Projektübersicht

Das Projekt „Mädchen. Machen. Mut. Psychosoziale Unterstützung für geflüchtete Mädchen“ verfolgt das Ziel, geflüchtete Mädchen psychosozial zu unterstützen und somit in ihrer Resilienz zu stärken.

Folgende Unterziele werden formuliert:

  • Psychosoziale Bedarfe sowie Schutz- und Risikofaktoren von geflüchteten Mädchen wurden an vier Erstaufnahmeeinrichtungen in verschiedenen deutschen Bundesländern erhoben und analysiert
  • Geflüchtete Mädchen haben von Selbstwirksamkeit stärkenden Mikroprojekten und anderen psychosozial stärkenden Maßnahmen profitiert
  • Ein aktives Netzwerk aus Experten und praxiserfahrenen Fachkräften im Bereich psychosoziale Stabilisierung von geflüchteten Mädchen wurde etabliert und tauscht sich aktiv zu relevanten Themen und erprobten Ansätzen aus
  • Ein Werkzeugkoffer zur psychosozialen Stabilisierung von geflüchteten Mädchen mit praktischen Anregungen und Tipps für Mädchen selbst, ihre Eltern sowie Mitarbeiter*innen und Betreibern von Unterkünften wird entwickelt, veröffentlicht und in die Fläche getragen

Zentrale Maßnahmen zur Erreichung der Projektziele sind:

  • Gewinnung von vier Erstaufnahmeeinrichtungen in verschiedenen Bundesländern Deutschlands als Projektpartner und Erhebung und Auswertung im Rahmen einer Analyse zu psychosozialen Bedarfen sowie Schutz- und Risikofaktoren geflüchteter Mädchen an Erstaufnahmeeinrichtungen
  • Selbstwirksame Planung und Vorbereitung von Selbstwirksamkeit stärkenden Mikroprojekten und anderen psychosozial stärkenden Maßnahmen für Mädchen
  • Umsetzung von Selbstwirksamkeit stärkenden Mikroprojekten und anderen psychosozial stärkenden Maßnahmen für Mädchen
  • Identifizierung und Kontaktaufbau zu relevanten Akteuren im Bereich psychosoziale Unterstützung geflüchteter Mädchen
  • Entwicklung einer nachhaltigen Netzwerkstrategie, Organisation und Durchführung von fünf Netzwerkveranstaltungen sowie einer Abschlussveranstaltung in Konferenzformat
  • Erarbeitung der Inhalte für den Werkzeugkoffers zur psychosozialen Unterstützung von geflüchteten Mädchen unter Einbezug der Zielgruppen
  • Veröffentlichung und Distribution des Werkzeugkoffers zur psychosozialen Unterstützung von geflüchteten Mädchen an Erstaufnahmeeinrichtungen
  1. Zielsetzung des Evaluationsberichts

Der Evaluationsbericht soll eine Aussage über die Zielerreichung des Projekts enthalten. Er erläutert die Erreichung der Ziele des Projekts, begründet Abweichungen von der Planung bzw. welche Umsetzungsschwierigkeiten dabei aufgetreten sind.

Im Einzelnen soll der Evaluationsbericht auf folgende Fragen eine Antwort geben:

  1. in welchem Umfang die zentralen Projektziele und -maßnahmen einschließlich der Querschnittziele erreicht und umgesetzt werden;
  2. die Identifikation und Dokumentation von Abweichungen von der Projektplanung einschließlich welche Umsetzungsschwierigkeiten dabei aufgetreten sind;
  3. die Sammlung und Dokumentation von relevanten Erkenntnissen und Ergebnissen für den Projekt-Logframe (Interventionslogik);
  4. die Beschaffung, Sammlung und Auswertung von relevanten Stakeholder-Informationen und -Daten;
  5. die Sammlung und Dokumentation von Fallstudien ggf. „Best/Good-Practice“ Beispielen;
  6. Identifikation von Schlussfolgerungen und Empfehlungen auf Grundlage der gesammelten und ausgewerteten Erkenntnisse und Ergebnisse.

Dieser Evaluationsbericht soll als Grundlage für zukünftige Projekte dienen, um die Zielsetzung, Projektplanung und -umsetzung sowie die Ergebnisse weiterer Projekte auf ein hohes Niveau zu bringen.

  1. Leitfragen

Die Evaluation des Projekts soll anhand der folgenden Leitfragen durchgeführt werden. Die Leitfragen orientieren sich an den OECD/DAC-Evaluierungskriterien (Development Assistance Committee).

Relevanz

  • Werden politische Leitlinien durch die Projektumsetzung erfüllt?
  • In wie fern ist das Projekt in Bezug auf die Bedürfnisse und Prioritäten von geflüchteten Kindern, im speziellen Mädchen, in und Erstaufnahmeeinrichtungen relevant?

Effektivität

  • In wie fern werden die Ziele des Projekts erreicht?
  • Wie groß ist die Effektivität bzw. der Wirkungsgrad der Projektumsetzung im Vergleich zu den gesetzten Zielen?
  • Welche Abweichungen und Umsetzungsschwierigkeiten sind bei der Projektumsetzung aufgetreten?

Effizienz

  • Wie verhalten sich die eingesetzten Ressourcen (finanziell, materiell und personell) zu den Projektzielen sowie den erreichten Projektergebnissen?
  • Wie realistisch ist der Zeitplan des Projekts unter Berücksichtigung der Kooperation mit einem externen Partner zur Durchführung der Bedarfsanalyse und den Betreibern der Erstaufnahmeeinrichtungen?
  • Wie konstruktiv wurde mit Abweichungen und Umsetzungsschwierigkeiten bei der Projektumsetzung umgegangen?

Wirkung

  • In wie fern trägt die Projektumsetzung zur Verwirklichung der Kinderrechte geflüchteter Kinder im Ankunftskontext bei?
  • In wie fern werden Mädchen direkt und indirekt psychosozial gestärkt und in ihrer Resilienz gefördert?
  • In wie fern wurden Stakeholder (z.B. Betreiber, Mitarbeitende) in und im Umfeld der Unterkünfte in ihrer Handlungssicherheit gestärkt?
  • Sind die durchgeführten Maßnahmen nachhaltig im Kontext Erstaufnahmeeinrichtung?

Nachhaltigkeit

  • Anhand von vorläufigen Indikatoren, in wie fern werden durch das Projekt erreichte, positive Veränderungen auch nach Projektabschluss weiter bestehen bleiben?
  • In welchem Maße hat das Projekt psychosoziale Unterstützungsangebote für geflüchtete Mädchen dauerhaft in Erstaufnahmeeinrichtungen installiert?
  • Inwieweit hat der Aufbau von Netzwerken dazu beigetragen, dass sich die psychosoziale Versorgung der in den Unterkünften lebenden Mädchen verbessert hat?

Einbeziehung und Beteiligung von relevanten Stakeholdern

  • Wie werden relevante Stakeholder-Informationen und -Daten gesammelt, dokumentiert und ausgewertet?
  • Inwieweit sind die Projektpartner sowie relevanten Zielgruppen des Projekts zufrieden mit der Kommunikation, Mitwirkung und dem Engagement von Save the Children Mitarbeitenden?
  • Welche Fallstudien ggf. „Best/Good-Practice“ Beispiele spiegeln die gesetzten Ziele des Projekts wider?

Schlussfolgerungen und Empfehlungen

  • Welche Schlussfolgerungen können aus den Ergebnissen des Projekts und den Erkenntnissen der Evaluation gezogen werden?
  • Wie kann Save the Children Deutschland die Zielsetzung, Planung, Umsetzung und Auswertung zukünftiger Projekte optimieren?
  • Welche weiteren Bedarfe geflüchteter Mädchen ergeben sich nach Abschluss dieses Projekts?
  • Welche Voraussetzungen wurden geschaffen, um den Transfer von Wissen in die Fläche zu ermöglichen? Was fehlt noch?
  1. Methodik

Der Evaluationsbericht basiert auf der detaillierten Überprüfung und Auswertung von relevanten Projektunterlagen und qualitativer Erhebung von Daten in dem gesamten Projektumfeld.

Folgende Leitlinien sind bei der Evaluation zu beachten:

  • Der Schutz von Kindern und ihren Familien ist für Save the Children eine zentrale Aufgabe. Dies beinhaltet, dass wir alles unternehmen, um Kinder innerhalb unserer eigenen Organisation vor Gefahren zu schützen. Deshalb setzen wir die Bereitschaft, nach den Child Safeguarding Standards von Save the Children zu arbeiten, voraus und benötigen bei Vertragsabschluss eine Selbsterklärung zum erweiterten Führungszeugnis, im Falle des direkten Kontakts mit Kindern ein erweitertes Führungszeugnis
  • Datensparsamkeit und die Anonymisierung von personenbezogenen Daten sollen bei der Evaluation erfolgen. Die Verarbeitungsergebnisse sollen keinen Personenbezug haben.
  • Die zeitliche Verfügbarkeit der Stakeholder und Zielgruppen des Projekts ist begrenzt. Zeitliche Flexibilität und Reisebereitschaft sind benötigt anlässlich der qualitativen Datenerhebung.
  • Entsprechend des hohen und besonderen Schutzbedarfs einiger Zielgruppen sollen die Methoden der qualitativen Datenerhebung an ihre Bedarfe angepasst durchgeführt werden.

Der Evaluationsprozess umfasst mindestens folgende Schritte:

Detaillierte Überprüfung und Auswertung von relevanten Projektunterlagen

  • Werknehmer*in überprüft und evaluiert die Projektunterlagen: Gesetze und politische Leitlinien im Bereich Psychosoziale Versorgung geflüchteter Kinder in Deutschland, Projektantrag, Kooperationsverträge, Projekt-Logframe (Interventionslogik); Erkenntnisse aus den Netzwerktreffen, Fachkräfteschulungen, Mikroprojekten, Analysen, Berichten, Dokumentationsmaterialen aus den Unterkünften etc.

Qualitative Erhebung und Erfassung von Daten in dem gesamten Projektumfeld

  • Werknehmer*in definiert die Methodik der Datenerhebung und welche Art von Daten aus dem gesamten Projektumfeld gesammelt werden sollen, um die Zielsetzung und die Leitlinien des Evaluationsberichts zu erfüllen.
  • Die Evaluation umfasst die Einbeziehung und Beteiligung von Projektteam, Projektpartnern und relevanten Stakeholdern und Zielgruppen im ganzen Projektumfeld.
  • Anpassung der Methoden der Datenerhebung an die Bedarfe der Stakeholder und Zielgruppen einschließlich Gruppen mit hohem und besonderem Schutzbedarf.
  • Fallstudien ggf. „Best/Good-Practice“ Beispiele spiegeln die gesetzten Ziele des Projekts wider.

Evaluation und Berichterstattung

  • Werknehmer*in evaluiert die Erkenntnisse der Überprüfung der Projektunterlagen sowie die Ergebnisse der Datenerhebung und -erfassung.
  • Werknehmer*in erfasst Schlussfolgerungen und Empfehlungen auf Grundlage der gesammelten und ausgewerteten Erkenntnisse und Ergebnisse.
  1. Vorzulegende Leistungen und formale Anforderungen

Folgende vorzulegende Leistungen und formale Anforderungen werden vom Projektteam geprüft und genehmigt:

  • Detaillierter Arbeits- und Zeitplan;
  • Methodik der Datenerhebung und -erfassung im ganzen Projektumfeld;
  • Entwurf der methodischen Instrumente (z.B. Interviewleitfaden);
  • Entwurf des Evaluationsberichts einschließlich Schlussfolgerungen und Empfehlungen;
  • Präsentationen des Entwurfs des Evaluationsberichts einschließlich Präsentationsmaterialien;
  • Endfassung des Evaluationsberichts einschließlich Einarbeitung von Erkenntnissen der Präsentationen und Kommentaren des Projektteams.

Der Evaluationsbericht soll ca. 15-25 Seiten in deutscher Sprache ohne Anhänge umfassen.

Folgendes Berichtsformat ist empfohlen:

  • Inhaltsverzeichnis;
  • Abbildungsverzeichnis;
  • Begriffsverzeichnis;
  • Zusammenfassung;
  • Hintergrundinformationen;
  • Methodik;
  • zentrale Erkenntnisse auf Grundlage der Zielsetzung und Leitlinien des Evaluationsberichts;
  • Fallstudien ggf. „Best/Good-Practice“ Beispiele;
  • Schlussfolgerungen;
  • Empfehlungen;
  • Literatur;
  • Anhänge (z.B. Datenerhebungsinstrumente). 
  1. Ihr Profil

 Werknehmer*in soll folgende Fachkenntnisse und Erfahrungen mitbringen:

  • Berufserfahrung mit quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden in Monitoring und Evaluierung von Programmen im Bereich Kinderrechte und/oder Flucht und Migration/ im Projektmanagement;
  • Praktische Berufserfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit/ Humanitären Hilfe/Arbeit mit geflüchteten Menschen/Arbeit mit Frauen und Mädchen;
  • Erfahrung in der Arbeit mit von Unternehmen geförderten Projekten;
  • Kenntnisse und Erfahrung im Bereich Gender Mainstreaming und in der gendersensiblen Umsetzung von Projekten
  • Hohe interkulturelle Kompetenz sowie Sensibilität im Umgang mit verschiedenen sozialen Gruppen;
  • Sie sind kommunikationsstark, lösungsorientiert, flexibel;
  • Strukturiertes und eigenverantwortliches Arbeiten;
  • Sie schreiben klare, leserorientierte, fehlerfreie Texte auf Deutsch;
  • Identifikation mit den Werten der „Child Safeguarding Policy“ von Save the Children Deutschland e.V.
  1. Angaben zur Angebotsstellung

 Wir freuen uns auf Ihr Angebot. Bitte senden Sie uns die folgenden Unterlagen:

  1. technisches Angebot maximal 5-7 Seiten einschließlich:
    • detaillierter Arbeits- und Zeitpläne;
    • Methodik der Datenerhebung und -erfassung im ganzen Projektumfeld;
    • Erläuterung der Leitfragen und -linien der Angebotsanfrage;
  2. Anschreiben (maximal 1 Seite);
  3. Lebenslauf;
  4. Relevante Referenzen (z.B. Bericht, Publikation, Kontaktdaten von Referenzgebern);
  5. finanzielles Angebot mit detaillierter Preiskalkulation, aus der die einzelnen terminierten Teilleistungen zur Erbringung der Gesamtleistung ersichtlich sind, inklusive Angaben zu durch den/die Werknehmer*in gewünschte Teilzahlungen.

Wenn Sie die Entwicklung der weltweit größten unabhängigen Kinderrechtsorganisation in Deutschland aktiv mitgestalten möchten, freuen wir uns über Ihr Angebot!

Bitte senden Sie Ihre Unterlagen auf Deutsch bis zum 18.10.2019 per E-Mail an narmatha.sivanesan@savethechildren.de. Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Narmatha Sivanesan. Wir freuen uns über Ihr zeitnahes Angebot!

  1. Allgemeine Vertragsbedingungen

Alle Rechte am Evaluationsbericht sind Save the Children Deutschland e.V. zu übertragen. Zitierweise, Schreibstil, bibliografische Angaben folgen den Regeln von Save the Children Deutschland e.V.

Die voraussichtliche Dauer des Werkvertrags beträgt ca. 6 Wochen ab 28. Oktober 2019:

  • Abgabefrist des Entwurfs des Evaluationsberichts ist der November 2019;
  • Minimum 2 Präsentationen des Entwurfs des Evaluationsberichts;
  • Abgabefrist der freigegebenen Endfassung des Evaluationsberichts ist der Dezember 2019

Notwendige Reise- und Unterbringungskosten werden von Save the Children Deutschland e.V. eingeplant und erstattet.

Werknehmer*in arbeitet mit Mitarbeitenden vom Projektteam zusammen und berichtet direkt an die Projektleitung.

(noch) nicht online zu finden

Gesines Jobtipps sind handverlesen und für Jobsuchende sowie Arbeitgeber*innen kostenfrei. Und ich verdiene mit ihnen meinen Lebensunterhalt – durch freiwillige Zahlungen.

Bitte unterstütz mich mit einem Betrag Deiner Wahl. Danke!

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Senatsverwaltung für Inneres und Sport: Referent/in für die Landeskoordinierungsstelle „Berliner Landesprogramm“ (w/m/d), 18.10.

14. Oktober 2019 - 14:06
Die Berliner Verwaltung ist die größte Arbeitgeberin in der Region. Rund 120.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung setzen sich täglich dafür ein, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für 3,7 Millionen Menschen funktioniert. Hierbei bilden die Dienstkräfte des allgemeinen nichttechnischen Verwaltungsdienstes das Rückgrat der Berliner Verwaltung.

Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport sucht ab sofort, befristet bis zum 31.12.2020, eine/einen

Referentin/Referent für die Landeskoordinierungsstelle „Berliner Landesprogramm“ (w/m/d) Kennziffer: ZS 19/2019 Entgeltgruppe: E 14 TV-L Vollzeit mit 39,4 Wochenstunden
Teilzeitbeschäftigung ist möglich. Beschreibung des Aufgabengebietes
  • Referentin/Referent in der Geschäftsstelle der Landeskommission Berlin gegen Gewalt, einem ressortübergreifend besetzten Staatssekretärsgremium unter Beteiligung der für Bildung, Jugend, Sport, Inneres, Justiz, Soziales, Gesundheit und Frauen zuständigen Staatssekretärinnen und Staatssekretäre, von zwei Bezirksbürgermeisterinnen, der/dem Polizeivizepräsidentin/en, des Beauftragten für Integration und Migration des Berliner Senats sowie des Opferbeauftragten des Senats von Berlin, deren Aufgabe es ist, die Gewaltprävention in Berlin weiter zu entwickeln
  • Referentin/Referent für die Landeskoordinierungsstelle für das Berliner Landesprogramm Radikalisierungsprävention und für den Bereich Antisemitismus
  • Weiterentwicklung des ressortübergreifenden Berliner Landesprogrammes Radikalisierungsprävention (Prävention gegen islamistische Radikalisierung) einschließlich der einzelnen Förderschwerpunkte – insbesondere der Schwerpunkt Transfer Wissenschaft und Praxis
  • Fachliche Beurteilung, Umsetzung und Begleitung von Projekten im Kontext von Antisemitismus
  • Entwicklung, Beauftragung und Begleitung von Evaluationen Expertisen
  • Entwicklung, Bewertung und Begleitung von gewaltpräventiven Konzepten, Projekten und Maßnahmen
  • Koordination und Steuerung der Gremienarbeit und anderen Sitzungen, Moderation, Durchführung, Protokollführung und Ergebnissicherung, Konzeptionierung, Organisation
  • Durchführung und Moderation von Veranstaltungen
  • Konzeptionierung und Erstellung von Publikationen
  • eigenständiges Erstellen von Hausleitungsvorlagen und Beantworten von schriftlichen Anfragen zu den genannten Themen
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • inhaltliche Vorbereitung von und Teilnahme an Sitzungen der Landeskommission Berlin gegen Gewalt zu diesen Themenfeldern
  • bundes- und europaweite Vernetzung und Austausch
  • Vortragstätigkeit
Formale Anforderungen

Bewerberinnen und Bewerber müssen über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom Universität, Master, Staatsprüfung oder vglb. Studienabschlüsse) der politischen Wissenschaften, Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften oder Verwaltungswissenschaften oder über gleichwertige Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen verfügen.

Fachliche Anforderungen

Für die Wahrnehmung des Aufgabengebietes sind von Vorteil:

  • Kenntnisse im Bereich der Ursachen und Entwicklung von Gewalt und Kriminalität
  • Fähigkeit zu konzeptionellem Arbeiten, zur Projektentwicklung, zur Vorbereitung von Projektaufträgen sowie zur Umsetzung von Maßnahmen und Projekten/Projektmanagement
  • Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Projektevaluation
  • IT-Grundkenntnisse in Standardanwendungen
  • Kenntnisse von Strategien und Handlungskonzepten im Bereich der Prävention gegen politischen Extremismus, insbesondere in der Islamismusprävention, Kenntnisse des Forschungsstandes in diesem Bereich einschließlich der Ursachen und Entwicklung von islamistischen Radikalisierungen
  • Fundierte Kenntnisse im Bereich der Prävention gegen Antisemitismus
  • Erfahrungen und Netzwerke mit Institutionen und Einrichtungen mit Zuständigkeiten und Kompetenzen in den Themenbereichen
  • Kenntnisse in der Konzeptionierung, Durchführung und Moderation von Veranstaltungen
  • Kenntnisse und Erfahrungen in der Gestaltung von Öffentlichkeitsarbeit, Erarbeitung von Texten, Berichten, Leitungsvorlagen, Grußworten und Reden, Pressemitteilungen und in der Konzeptionierung und Erstellung von Veröffentlichungen
  • Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Außerfachliche Anforderungen

Für die Wahrnehmung des Aufgabengebietes wird eine organisationsfähige, belastbare sowie kooperationsfähige Persönlichkeit gesucht. Diversity- und interkulturelle Kompetenz werden vorausgesetzt.

Weitere Hinweise

Das detaillierte Anforderungsprofil kann über den Button „weitere Informationen“ abgerufen werden. Es wird empfohlen, das Anforderungsprofil zu speichern, da es nach dem Ende der Ausschreibungsfrist auf dem Karriereportal nicht mehr einsehbar ist.

Anerkannte Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Menschen mit Migrationshintergrund und Angehörige ethnischer Minderheiten werden ausdrücklich ermutigt, sich zu bewerben. Die Auswahl wird aufgrund der Eignung getroffen.

Personalüberhangkräfte sind aufgefordert, sich im Rahmen dieser Ausschreibung selbst zu bewerben.

Wir sind ein familienfreundlicher Arbeitgeber und durch die berufundfamilie gGmbH zertifiziert. Die Instrumente des „Familienbewussten Führens“ werden aktiv zur Verfügung gestellt. Dies schließt flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortregelungen – auch für Führungskräfte – mit ein.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir etwaige Ihnen mit der Wahrnehmung von Vorstellungsgesprächen verbundene Kosten nicht übernehmen können.

Bewerbung

Bitte bewerben Sie sich online über den Button „Jetzt bewerben!“

Laden Sie dort mindestens folgende Anlagen hoch:

  • Anschreiben
  • Lebenslauf mit tabellarischer Tätigkeitsübersicht
  • bei Bewerberinnen und Bewerbern, die im öffentlichen Dienst tätig sind, eine Einverständniserklärung zur Personalakteneinsicht (unter Angabe der personalaktenführenden Stelle)
  • aktuelle Zeugnisse (nicht älter als 12 Monate)

Sollte ein entsprechendes Zeugnis nicht vorliegen, leiten Sie bitte dessen Erstellung ein und weisen Sie hierauf in Ihrem Motivationsschreiben hin.

Bewerbungsfrist

18.10.2019

Ansprechpartner für Ihre Fragen

Aylin Bez
Zentraler Service – Zentrales Bewerbungsbüro
030 / 90223-2420

weitere Informationen Jetzt bewerben!

Zu finden unter https://www.berlin.de/karriereportal/stellen/jobportal/Referentin-fuer-die-Landeskoordinierungsstelle-Berliner-La-de-j8924.html

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Marktschwärmer: Projektleiter*in Marketing und Kommunikation, ohne Bewerbungsfrist

14. Oktober 2019 - 14:04

Marktschwärmer ist ein Sozialunternehmen, das mit einer einzigartigen Kombination aus Online-Shop und Bauernmarkt direkte Vertriebswege für regionale Erzeuger schafft und Kunden Zugang zu frischen, regionalen Produkten ermöglicht. Wir bringen Verbraucher und regionale Lebensmittelerzeuger auf ganz neuen Wegen zusammen.

Unsere lokalen Gemeinschaften (“Schwärmereien”) funktionieren dezentral. Verkauft wird online, geliefert wird von den Erzeugern wöchentlich auf einem zweistündigen Markt. Die sogenannten Gastgeber übernehmen die Organisation vor Ort, finden Kunden in ihrer Nachbarschaft, kümmern sich um den Online-Verkauf und leiten die wöchentliche Verteilung. 

Unsere mit dem B Corp-Label zertifizierte Muttergesellschaft „La Ruche Qui Dit Oui!“ wurde 2010 in Frankreich gegründet. Die Marktschwärmer-Idee wurde mittlerweile in in sechs weiteren Ländern etabliert. Heute gibt es über 1.200 Schwärmereien in Europa, davon derzeit 64 in Deutschland.

Für unser deutsches Team suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n talentierte*n und erfahrene*n “Projektleiter*in Marketing und Kommunikation”.

DEINE MISSION

Aufgabenbeschreibung

Du verantwortest alle Aktivitäten in den Bereichen Marketing und Kommunikation im deutschsprachigen Raum von der Planung bis zur Umsetzung. In der Ausführung wirst Du von einer Werkstudent*in Kommunikation & Content Creation unterstützt. Du stehst in regelmäßigem Austausch mit den Marketing- und Kommunikationsteams aus Frankreich, Italien, Belgien und Spanien.

Marketing

  • Entwicklung einer konsistenten Marketing- und Kommunikationsstrategie
  • Planung und Umsetzung von lokalen und nationalen Marketing-Kampagnen über diverse Kanäle, vor allem Email, Gutscheine, Facebook und Instagram
  • Tracking und Auswertung aller lokalen und nationalen Marketing-Kampagnen
  • (geplant): Inhaltliche Gestaltung von SEO/SEA-Kampagnen in Zusammenarbeit mit einer externen Agentur

Redaktion

  • Erstellung und Versand von Newslettern
  • Redaktionsplanung für unseren Blog und unsere Social Media-Kanäle
  • Weiterentwicklung des Tone of Voice unserer Marke
  • Verfassen eigener Texte für den Blog, Newsletter, Social Media-Kanäle, Presse etc.
  • Redigieren und Anpassen von existierenden Texten, auch technologiegestützte Übersetzungen aus dem Englischen und Französischen 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

  • Reaktive Betreuung von Medienanfragen und aktives Medienpitching
  • Akquise, Verhandlung und Umsetzung von Medien- und PR-Kooperationen
  • Pflege und Ausbau unserer Medien-Kontaktdatenbank, des Presseportals und des Pressespiegels
  • Vorbereitung von und Teilnahme an relevanten Veranstaltungen mit der Freude am Präsentieren vor Publikum

Interne Kommunikation

  • Vermittlung von Kommunikations- und Marketing-Grundlagen an das Gastgeber-Netzwerk durch persönliche Betreuung und die Erstellung von Leitfäden
  • Einbeziehung und Aktivierung des Netzwerks zur Teilnahme an Kampagnen und Veranstaltungen

WAS DU MITBRINGST

  • Mehrjährige Arbeitserfahrung in strategischer und ausführender Funktion in den Bereichen Marketing und Kommunikation; Erfahrungen in leitender Position sind ein großes Plus
  • Berufliche oder private Vertrautheit mit Themenbereichen wie Landwirtschaft, Nachhaltigkeit, fairer Handel, Esskultur und Umweltschutz
  • Leidenschaft für unsere Idee, die Menschen dahinter und ein ausgeprägtes soziales Gewissen
  • Kommunikative und einladende Persönlichkeit, Hands-on-Mentalität, schnelle Auffassungsgabe sowie Fähigkeit mehrere Projekte umzusetzen und zu priorisieren
  • Ausgezeichnetes schriftliches und mündliches Deutsch auf Muttersprachenniveau und sehr gute Englischkenntnisse; Französischkenntnisse sind ein Plus
  • Vertrauter Umgang mit Marketing- und Kommunikations-Tools (Mailchimp, WordPress, Google Analytics etc.)
  • Kenntnisse in Grafikdesign (InDesign), Fotografie und Bildbearbeitung (Photoshop) sind ein Plus

WIR BIETEN DIR

  • Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit mit Sinn
  • Leitung eines zentralen Bereichs in einem tollen Team mit großem Gestaltungsspielraum
  • Konstruktives Arbeitsklima in einem spannenden Sozialunternehmen mit Fokus auf einer ausgewogenen Work-Life-Balance
  • Leckere Mittagessen mit regionalen Lebensmitteln aus unseren Schwärmereien
  • Arbeitsort mitten in Berlin (Friedrichshain) 
  • Unbefristete Vollzeitstelle, 30 Urlaubstage, faires Gehalt
  • Mögliches Einstiegsdatum: ab sofort

Klingt das nach Dir? Dann freuen wir uns auf Dich und Deine Bewerbung (inkl. Lebenslauf und Motivationsschreiben; Arbeitsproben sind ein Plus) unter Angabe Deiner Gehaltsvorstellungen und Deines gewünschten Einstiegsdatums.

Bitte sende alles an Jacques Wecke, kontakt@marktschwaermer.de mit dem Betreff “Bewerbung Projektleiter*in Marketing und Kommunikation”. 

Wir suchen ab sofort und führen regelmäßig Bewerbungsgespräche durch. Daher ist eine frühestmögliche Bewerbung sinnvoll.

 

(noch) nicht online zu finden

 

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Verkehrsclub Deutschland: Trainee (w/m/d) für das Projekt »Straßen für Menschen«, ohne Bewerbungsfrist

14. Oktober 2019 - 14:04

Über uns

Der VCD arbeitet als unabhängige Organisation der Zivilgesellschaft für eine Mobilität, die unse-re Gesundheit, das Klima und die Umwelt schont. Um diese Vision zu verwirklichen, wurde der VCD 1986 gegründet. Unser Ziel ist, dass alle Menschen – egal ob in der Stadt oder auf dem Land – flexibel und angenehm zu Fuß, mit dem Rad, mit Bus und Bahn unterwegs sein können oder mit Fahr¬zeugen, die sich mehrere teilen. Die Mobilität der Menschen ist komfortabel, si-cher und bezahlbar. Auf ein eigenes Auto ist niemand mehr angewiesen. Der Verkehr ist klima-verträglich, frei von gesundheitsschädlichen Abgasen und kostet nieman¬den das Leben. Um diese Ziele zu erreichen, brauchen wir die Verkehrswende. Jetzt!

Die VCD-Bundesgeschäftsstelle in Berlin sucht ab sofort einen

Trainee (w/m/d)

für das Projekt »Straßen für Menschen«

Das Traineeship umfasst 18 Monate mit einer Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden. Unter Anleitung der Projektleitung im Fachbereich Kommunikation werden Sie systematisch in das Projekt- und Kommunikationsmanagement eingeführt. Nach dem Prinzip des Learning by Doing durchlaufen Sie alle Tätigkeiten im Projekt »Straßen für Menschen«.

Mit unserem Projekt »Straßen für Menschen« fördern wir das bürgerschaftliche Engagement für die Verkehrswende. Der Fokus liegt dabei auf der Rückeroberung der Straße für eine flächengerechtere Verteilung des öffentlichen Raums unter den Verkehrsteilnehmer*innen und mehr Lebensqualität in der Stadt. Wir vermitteln und präsentieren das Wissen über Möglichkeiten der Partizipation und eigener verkehrs- und umweltpolitischer Projekte. Wir entwickeln Aktionsformate für und mit Initiativen der Verkehrswende. Schließlich machen wir bestehende Initiativen und „Keimzellen“ der Verkehrswende sichtbar und vernetzen sie untereinander.

Das Projekt nutzt und bestärkt bürgerschaftliches Engagement. Ausgangspunkt dafür liefert die Frage, wie wir leben und mobil sein wollen: Was können wir gemeinsam tun, um Straßen menschenfreundlicher zu gestalten? Welche Umgestaltungsmaßnahmen eignen sich, Straßen und Plätze in unserem Quartier lebenswerter zu machen?

Wir bieten Ihnen eine fachliche und methodische Ausbildung durch
  • Die Mitarbeit im Projektmanagement von der Planung und Steuerung über Berichtswesen, Administration und Dokumentation bis hin zur Abrechnung, Evaluation und Kommunikation mit dem Projektträger
  • Die Vertiefung von Kenntnissen zur nachhaltigen Mobilität und bürgerschaftlichem Engagement sowie die Mitwirkung am Aus- und Aufbau und der Pflege von Netzwerken
  • Die Mitarbeit bei der Umsetzung und Weiterentwicklung unseres Aktionsangebots www.strasse-zurueckerobern.de und dem VCD-Event „12qmKULTUR“
  • Die Mitwirkung bei der projektbezogenen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Die Teilnahme an internen und externen Schulungen und das Training von situationsspezifischem Erfahrungsaufbau
  • Ein angenehmes Arbeitsklima mit einem engagierten und kompetenten Team
Wir erwarten von Ihnen
  • Sie haben ein abgeschlossenes Studium in den Bereichen Umwelt/Klima, Verkehr/
    Mobilität/Raum, Politik und idealerweise Grundlagenkenntnisse einer nachhaltigen
    Stadtentwicklung
  • Sie interessieren sich für unsere Themen und das Projekt »Straßen für Menschen«, den Aufbau Ihrer Kompetenzen im Projekt- und Kommunikationsmanagement und die Arbeit in einer Organisation mit Ehrenamt und partizipativem Umfeld
  • Sie sind web-affin, interessiert an digitaler und crossmedialer Kommunikation, haben Spaß am Schreiben und organisieren gerne
  • Sie sind offen und freundlich, teamfähig, leistungsmotiviert und zuverlässig

Die Vergütung erfolgt nach VCD-Haustarif. Im ersten Jahr: 1.596 Euro; im zweiten Jahr: 1.812 Euro. Weitere Informationen über die Ausbildung beim VCD finden Sie unter https://www.vcd.org/service/jobs/.

Bewerbung

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Bitte senden Sie uns Ihre vollständige Bewerbungsmappe schnellstmöglich als pdf-Datei an inge.behrmann@vcd.org, Tel. 030 / 28 03 51-24

Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)
Bundesverband
Wallstraße 58
in 10179 Berlin.

Bewerben

 

Zu finden unter https://goodjobs.eu/de/jobs/trainee-w-m-d-fuer-das-projekt-strassen-fuer-menschen

 

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Heinrich-Böll-Stiftung: Referent/in Promotionsförderung, 24.10.

14. Oktober 2019 - 14:02

Wir suchen schnellstmöglich, zunächst befristet bis zum 07.04.2020 (mit Option auf Verlängerung), eine/n Referent/in Promotionsförderung (w/m/d) in der Abteilung Studienwerk in Berlin, 39 Stunden / Woche, Vergütung TVöD-O EG 13. Die Bewerbungsfrist endet am 24. Oktober 2019.

Die Heinrich-Böll-Stiftung ist die parteinahe Stiftung von Bündnis 90/Die Grünen. Sie ist eine Agentur für grüne Ideen und Projekte, eine reformpolitische Zukunftswerkstatt und ein internationales Netzwerk mit weit über hundert Partnerprojekten in rund sechzig Ländern. Sie führt Bildungsmaßnahmen in der Bundesrepublik Deutschland und internationale Projekte der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit durch.  Ihre Aufgaben sind die politische Bildungsarbeit im In- und Ausland zur Förderung der demokratischen Willensbildung, des gesellschaftspolitischen Engagements, der Völkerverständigung, der Entwicklungszusammenarbeit und der Geschlechterdemokratie. Weitere Aufgabe ist die Studien- und Promotionsförderung. Die Stiftung orientiert sich an den Grundwerten Ökologie, Demokratie, Solidarität und Gewaltfreiheit.

Das Studienwerk gehört zu den 13 Begabtenförderungswerke in Deutschland. Es fördert 1150 Studien- und 200 Promotionsstipendiat/innen/Jahr aus dem In- und Ausland.

Wir suchen schnellstmöglich zunächst befristet bis zum 07.04.2020 (mit Option auf Verlängerung) eine/n

Referent/in Promotionsförderung (w/m/d)
in der Abteilung Studienwerk in Berlin

39 Stunden / Woche, Vergütung TVöD-O EG 13

Die Aufgaben umfassen:

  • Konzeption und Durchführung des ideellen Förderprogramms inkl. Qualitätssicherung
  • Durchführung und Auswertung von Auswahlverfahren im Studienwerk, besonders im Bereich Promotionsförderung; Leitung Auswahlkommissionen
  • Inhaltliche Prüfung und Entscheidung über die Förderungsberechtigung und -dauer
  • Konzeption und Durchführung von Schwerpunktprogrammen (Forschungscluster zur Transformationsforschung u.a.), Aufbau eines Expertennetzwerks zur Transformationsforschung
  • Umfassende Beratung und Betreuung der Promotionsstipendiat/innen
  • Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern (z.B. mit Hochschulen, Forschungsorganisationen, mit Landesstiftungen, Fachbeirat Studienwerk u.a.)
  • Personalführung
  • Öffentlichkeitsarbeit für das Studienwerk, Erschließung neuer Zielgruppen
  • Beteiligung an Strategiebildungs- und Projektplanungsprozessen des Studienwerks resp. der gesamten Stiftung
  • Mitwirkung an der Querschnittssaufgabe Digitaler Wandel
  • Mitwirkung an der Gemeinschaftsaufgabe Teilhabe, Geschlechtergerechtigkeit und Antidiskriminierung

Dafür bringen Sie mit:

  • nachgewiesene Kenntnisse von und Erfahrungen in der Erwachsenenbildung, vor Vorteil: Kenntnisse von Bildungskonzepte für nachhaltige Entwicklung (BNE) und /oder von digitalen Bildungsformaten und dem Einsatz Sozialer Medien in der Bildungsarbeit
  • nachgewiesene mehrjährige Erfahrung in Personalführung
  • fundierte Kenntnis von bildungs- und hochschulpolitischen Fragestellungen sowie Bündnisgrüner Zusammenhänge und Programme
  • Von Vorteil: Berufserfahrung in der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, in der Begabtenförderung oder im Hochschulmanagement
  • Kenntnisse und Erfahrung in der Bewirtschaftung öffentlicher Mittel, Kenntnisse im Zuwendungsrecht, Sicherheit in der Interpretation von Richtlinien unterschiedlicher Zuwendungsgeber
  • Bereitschaft zum Arbeitseinsatz auch an Wochenenden
  • sehr gute Kenntnisse im Projektmanagement
  • sehr gute Kenntnisse in Social Media und EDV-Kenntnisse (Standardsoftware MS Office, Datenbanken), Medienkompetenz
  • Promotion
  • sehr gute Deutsch- und Englisch-Kenntnisse
  • Leistungsbereitschaft, Handlungskompetenz
  • Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit Teamfähigkeit
  • Konzeptionsfähigkeit
  • Sicheres Auftreten
  • Didaktische Fähigkeiten, Beratungskompetenz
  • Gender- und Diversitykompetenz

Wir freuen uns besonders über die Bewerbung von Menschen mit Migrationshintergrund und von Menschen mit Behinderung.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 24. Oktober 2019 unter Angabe der Stelle und Kennziffer 2019/50 an die Heinrich-Böll-Stiftung e.V. in Berlin ausschließlich per Interamt, Stellen-ID:  543975.

Zu finden unter https://www.boell.de/de/2019/10/11/referentin-promotionsfoerderung?dimension1=division_stift

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Stiftung Preußischer Kulturbesitz: wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, 24.10.

14. Oktober 2019 - 13:58

In der Abteilung Bildung/ Kommunikation der Generaldirektion der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters (w/m/d), Entgeltgruppe 13 TVöD, mit 50 % der regelmäßigen Arbeitszeit (z. Zt. 19,5 Wochenstunden), bis zum 31. Januar 2021, zu besetzen.

Die Abteilung Bildung/ Kommunikation zählt zur Generaldirektion der Staatlichen Museen zu Berlin. In ihrem Aufgabengebiet liegt die zentrale Steuerung und Konzeption der Bildungs- und Vermittlungsarbeit, des Besucherservices, der Presse- und Kommunikation sowie Publikationstätigkeit in 15 kunst- und kulturhistorischen Sammlungen.

Die Neue Nationalgalerie ist der bildenden Kunst des 20. Jahrhunderts gewidmet. Nach einer längeren Sanierungsphase eröffnet das Museum, das sich in einem Gebäude von Mies van der Rohe befindet, 2021 mit einer Neupräsentation der Sammlungen sowie Sonderausstellungen.

Aufgabengebiet:

Wissenschaftliche Entwicklung einer Gesamtkonzeption Bildung und Vermittlung insbesondere für die Sammlungen und Sonderausstellungen der Neuen Nationalgalerie:

  • Konzeption und Steuerung von  Projekten der Bildung und Vermittlung, Formaten der interpersonellen Vermittlung, didaktischen Materialien, Vermittlungsmedien und -texten für verschiedene Nutzergruppen (z.B. junge Erwachsene, Studierende, Jugendliche, Kinder und Familien sowie Schüler/-innen)
  • Implementierung der Perspektive der Vermittlung im Gesamtbetrieb des Museums; Entwicklung und Umsetzung einer Inreach-Strategie zur Stärkung der Vermittlungsarbeit in der Institution
  • Konzeption und Umsetzung institutionsübergreifender / interdisziplinärer Bildungsangebote sowie neuer Bildungsangebote für inklusive und interkulturelle Nutzergruppen
  • Aufbau von Netzwerkstrukturen im Bereich der formalen Bildung (Universitäten, Schulen, Kitas usw.) sowie im nonformalen Bereich (Communities, Jugendeinrichtungen usw.)
  • Inhaltlich-methodische Schulung und Supervision freier Mitarbeiter/-innen
  • Wissenschaftliche Evaluation und Dokumentation der Angebote
  • Konzeption und Durchführung von Fortbildungen für Lehrer/-innen und Multiplikator/-innen der Bildungsarbeit
  • Verfassen von öffentlichkeitswirksamen Texten sowie Fachtexten
  • Mitarbeit bei Anträgen zur Finanzierung bei Drittmittelgebern/Stiftungen
Anforderungen:
  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Magister, Diplom, M.A.) in Kunstpädagogik, Kunstgeschichte, Kulturwissenschaft oder auf das Aufgabengebiet bezogene gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen sowie eine Zusatzqualifikation in Kunst- und Kulturvermittlung (z.B. durch Volontariat, Aufbaustudium, qualifizierte Fortbildung o.ä.)
  • mehrjährige Berufserfahrung und institutionelle Kenntnisse, vorzugsweise durch Anstellung/ Volontariat in einem Museum/einer Kultureinrichtung
  • ausgezeichnete Kenntnisse der Kunst der klassischen Moderne und der Gegenwart
  • fundierte praktische Erfahrungen im Bereich der Bildungs- und Vermittlungsarbeit in Museen / Ausstellungen mit kunst- und kulturwissenschaftlichen Inhalten sowohl in der Konzeption als auch in der Durchführung
  • vielseitige Kenntnisse von Methoden und Formaten der künstlerischen, interdisziplinären,  partizipatorischen und inklusiven  Kunst- und Kulturvermittlung sowie medienbasierter Vermittlungsformen
  • Erfahrungen in der Fortbildung von Kunst- und Kulturvermittler/-innen sowie Multiplikator/-innen der Bildungsarbeit
Erwünscht:
  • sehr gute Kenntnisse aktueller wissenschaftlicher und politischer Fachdiskurse im Bereich der Kultur- und Kunstvermittlung ​_
  • praktische Erfahrungen im Bereich des Projektmanagements in Kultureinrichtungen
  • Erfahrung in der Anwendung von Instrumenten der Praxisforschung, Evaluation und Besucherforschung
  • ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit, an Organisations- und Kommunikationsvermögen sowie Freude an der Arbeit im Team
  • kreativ-konzeptionelles Denken und eine schnelle Auffassungsgabe
  • sehr gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift in deutscher und englischer Sprache

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz begrüßt Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Als interdisziplinäre Kultur- und Forschungseinrichtung bietet die SPK familienfreundliche Arbeitsbedingungen und gewährleistet die Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Eine Besetzung mit Teilzeitbeschäftigten ist grundsätzlich möglich.

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte ausschließlich in schriftlicher Form (keine E-Mail und keine elektronischen Datenträger) unte​_r Angabe der Kennziffer SMB-GD-57-2019 bis zum 24. Oktober 2019 an:

Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Personalabteilung, Sachgebiet I 1 a, Von-der-Heydt-Str. 16-18, 10785 Berlin

Bewerbungen können grundsätzlich nur zurückgesandt werden, wenn ein frankierter Rückumschlag beiliegt.

Ansprechpartnerin für Fragen zum Aufgabengebiet: Frau Kropff (Tel.: 030 – 266 42 2200)

Ansprechpartnerin für Fragen zum Bewerbungsverfahren: Frau Pohl (Tel.: 030 – 266 41 1610)

AP-Nr.: 2882

 

Zu finden unter http://www.preussischer-kulturbesitz.de/stellenanzeige/article/2019/10/10/job-wissenschaftlicher-mitarbeiterin-29.html

 

Gesines Jobtipps sind handverlesen und für Jobsuchende sowie Arbeitgeber*innen kostenfrei. Und
ich verdiene mit ihnen meinen Lebensunterhalt – durch freiwillige Zahlungen.

Bitte unterstütz mich mit einem Betrag Deiner Wahl. Danke!

Der Beitrag Stiftung Preußischer Kulturbesitz: wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, 24.10. erschien zuerst auf Gesines Jobtipps.

Verwaltung des Deutschen Bundestages: Referent (w/m/d), 25.10.

14. Oktober 2019 - 13:57
Die Verwaltung des Deutschen Bundestages ist eine oberste Bun­desbehörde, die dem Verfassungsorgan Deutscher Bundestag bei der Erfüllung seiner umfassenden gesetzgeberischen und kon­trollierenden Aufgaben inhaltlich und organisatorisch zuarbeitet.

Für das Referat PE 5 – Europa-Dokumentation – suchen wir

einen Referenten (w/m/d)
Besoldungsgruppe A 13 BBesO/ Entgeltgruppe 13 TVöD bis A 15 BBesO / Entgeltgruppe 15 TVöD

Aufgabenbeschreibung

  • Wahrnehmung der IPEX-Korrespondentenfunktion für den Deutschen Bundestag (IPEX ist eine internetbasierte Datenbank für den elektronischen Austausch von EU-bezogenen Informationen zwischen den nationalen Parla­menten der Mitgliedstaaten der EU, der Kandidatenländer und dem Europäischen Parlament sowie ein Netzwerk zwischen den Korrespondenten/innen der Parlamente)
  • redaktionelle und inhaltliche Mitgestaltung des gemeinsa­men Internet-Auftritts der nationalen Parlamente in IPEX
  • konzeptionelle, inhaltliche und organisatorische Vorbe­reitung der Sitzungen sowie die Erledigung der Aufträge des IPEX-Boards während des Vorsitzes des Bundestages (2021-2022)
  • inhaltliche Vor- und Nachbereitung der Sitzungen des IPEX-Boards für den/die Vertreter/in des Bundestages in diesem Gremium, Information der Leitungsebene des Bundestages über wichtige IPEX-Themen
  • Koordination des Monitorings der Stellungnahmen des Bundestages gemäß Art. 23 Abs. 2 und 3 GG, Dokumenta­tion und regelmäßige Evaluierung des Verfahrens
  • Vorbereitung der Notifizierung von Beschlüssen des Bundestages gegenüber den EU-Institutionen durch den Präsidenten des Bundestages
  • konzeptionelle und inhaltliche Mitgestaltung der Aus­schussseiten in dem bundestagsinternen Informations­system zu Angelegenheiten der Europäischen Union (EuDoX)

Qualifikationserfordernisse

Bewerber (w/m/d) müssen zwingend

  • ein mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes wis­senschaftliches Hochschulstudium der Sozial- oder Poli­tikwissenschaft mit Bezug zum Thema Europa aufweisen und
  • über nachgewiesene mehrjährige berufspraktische Erfah­rungen im Bereich der Europapolitik und/oder des Euro­parechts sowie
  • über nachgewiesene sehr gute Sprachkenntnisse (ver­gleichbar Niveaustufe C 1 des Gemeinsamen Europäi­schen Referenzrahmens für Sprachen) in Englisch, belegt durch entsprechende Sprachzertifikate oder einen min­destens sechsmonatigen Aufenthalt im Ausland oder min­destens sechsmonatige berufspraktische Erfahrungen mit Englisch als Arbeitssprache,

verfügen.

Bevorzugt berücksichtigt werden Bewerber (w/m/d), die

  • mehrjährige berufspraktische Erfahrungen bei der Anwen­dung und Weiterentwicklung von Datenbanken
    und
  • gute Sprachkenntnisse (vergleichbar Niveaustufe B 2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen) in Französisch und ggf. weiteren Amts­sprachen der EU oder einen mindestens dreimonatigen Aufenthalt im Ausland oder mindestens dreimonatige be­rufspraktische Erfahrungen mit Französisch als Arbeits­sprache,
  • berufspraktische Erfahrungen im politiknahen Bereich, z.B. in einer Parlamentsverwaltung, einem Abgeordneten­büro, einem Ministerium, einem Verband o.ä.

nachweisen.

Darüber hinaus sind erwünscht:

  • vertiefte Kenntnisse der Verfahren der Mitwirkung des Deutschen Bundestages in EU-Angelegenheiten
  • sehr gute Kenntnisse der rechtlichen Grundlagen der Be­teiligungsrechte des Bundestages in EU-Angelegenheiten, insbesondere der Bestimmungen des Grundgesetzes und der entsprechenden bundesgesetzlichen Regelungen sowie der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages
  • sehr gute Kenntnisse des parlamentarischen Systems und der Struktur, Aufgaben und Arbeitsweise des Deutschen Bundestages
  • Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Parlamenten und politischen Entscheidungsträgern
  • Fähigkeit zur schnellen, flüssigen und präzisen schriftli­chen Formulierung und zu komprimiertem klaren münd­lichen Vortrag
  • Fähigkeit zur schnellen Einarbeitung in komplexe Sach­verhalte und Vorgänge
  • Erfahrung und Geschick in der Gesprächs- und Verhand­lungsführung
  • präziser mündlicher und schriftlicher Ausdruck sowie die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich darzu­stellen
  • hohes Maß an Sorgfalt und Zuverlässigkeit
  • hohe Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft und Zuverlässig­keit auch unter hohem Zeitdruck
  • Eigeninitiative, Flexibilität und Kreativität
  • ausgewiesene Kommunikationsfähigkeit und gute Team­fähigkeit

Die genannten Qualifikationserfordernisse müssen zum Bewer­bungsschluss vorliegen und nachgewiesen sein. Unvollständige und nicht aussagefähige Bewerbungsunterlagen können nicht berücksichtigt werden.

Die Verwaltung des Deutschen Bundestages gewährleistet die be­rufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und ist be­strebt, den Frauenanteil im genannten Beschäftigungsbereich zu erhöhen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht.

Die Verwaltung des Deutschen Bundestages versteht sich als fa­milienfreundlicher Arbeitgeber und begrüßt daher die Bewer­bungen von Frauen wie Männern mit Kindern. Der Arbeitsplatz ist teilzeitgeeignet. Bei der Verteilung der Arbeitszeit in Teilzeit sind vorrangig die dienstlichen des Deutschen Bundestages zu berücksichtigen.

Als Arbeitgeberin bietet die Bundestagsverwaltung unter anderem Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge, eine Betriebskindertagesstätte ohne Sommer-Schließzeiten, Fortbildungsmöglichkeiten sowie die Möglichkeit zum Bezug eines Jobtickets.

Die Verwaltung des Deutschen Bundestages sieht sich der Gleichstellung von schwerbehinderten und nicht schwerbe­hinderten Beschäftigten in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Eignung werden Bewerbungen schwerbehinderter Menschen bevorzugt berücksichtigt.

Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen und vollständigen Be­werbungsunterlagen (Zeugnisse, Qualifikationsnachweise, Be­urteilungen, Arbeitszeugnisse etc.) in schriftlicher Form unter Angabe der Kennziffer PE 5/ 3 bis zum 25. Oktober 2019 (Datum des Post­stempels) an

DEUTSCHER BUNDESTAG – Verwaltung –
Personalreferat ZV 1 – Platz der Republik 1 – 11011 Berlin
vorzimmer.zv1@bundestag.de

Bitte sehen Sie von der Zusendung von Bewerbungsmappen und Originaldokumenten ab. Die Übersendung der Bewerbungsunterlagen in gehefteter oder geklammerter Form ist ausreichend. Eine Rücksendung von Bewerbungsunterlagen kann grundsätzlich nicht erfolgen.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass Bewerbungsunterlagen ausschließlich auf dem Postweg oder per E-Mail übermittelt werden können und eine persönliche Abgabe an den Eingängen der Bundestagsgebäude leider nicht möglich ist.

Die Verarbeitung der mit Ihrer Bewerbung übermittelten Daten erfolgt auf der Grundlage von Artikel 88 Absatz 1 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Verbindung mit § 26 Bundesdatenschutzgesetz. Die Informationen nach Artikel 13 und Artikel 14 DSGVO erhalten Sie zusammen mit der Eingangsbestätigung zu Ihrer Bewerbung übersandt.

Zu finden unter https://www.bundestag.de/services/stellenangebote/stellen/stelle-pe5-3-25102019-649570

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Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg: Referent/in, 25.10.

14. Oktober 2019 - 13:56

Im Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt – unter Vorbehalt des Vorliegens der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen – die Stelle

einer Referentin / eines Referenten

in der Abteilung IV – Europa – für das Referat IV.1 – EU-Politik, EU-Recht, Entwicklungspolitik –    unbefristet zu besetzen.

Dienstort: Potsdam

Vergütung: EG 14 TV-L

Tätigkeitsschwerpunkte:

Der/Die Arbeitsplatzinhaber/in übernimmt die Bearbeitung von europapolitischen und europarechtlichen Themenstellungen. Der/Die Arbeitsplatzinhaber/in erstellt auf Basis eigener Bewertungen Entschei­dungsvorlagen für die Hausleitung. Er/Sie stimmt die Vorlagen inhaltlich soweit erforderlich auf Arbeits­ebene mit den anderen Ressorts der Landesregierung sowie in den zuständigen Arbeitsbereichen der anderen Bundesländer ab.

Der Referent / Die Referentin ist verantwortlich für:

  • Erarbeitung von fachlichen Stellungnahmen zu EU-Themen für den Bundesrat, den Ausschuss der Regionen oder andere EU-relevante Gremien, inklusive der Prüfung der Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips nach Art. 5 EUV (einschließlich Kompetenzabgrenzung EU-Mitgliedstaaten);
  • Mitwirkung an den Tätigkeiten des Referats im Rahmen der Europaministerkonferenz, inklusive der Bearbeitung von Themen zum Bund-Länder-Verhältnis (Art. 23 GG, EUZBLG usw.) bzw. zum Verhältnis zu Bundesregierung und Bundestag;
  • Vorbereitung der Hausleitung zur Wahrnehmung der Sitzungen des Ausschusses für Europaangelegenheiten, Entwicklungspolitik und Verbraucherschutz des Landtags, inklusive der Bearbeitung von Themen zum Verhältnis Landesregierung-Landtag in EU-Angelegenheiten;
  • Bearbeitung von Fragen der Anwendung des EU-Sekundärrechts;
  • Vorbereitung von Voten für Amtschefberatung, Kabinett und Fachministerkonferenzen zu EU-politischen Themen;
  • Beobachtung der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs bzgl. EU-Grund­satzfragen;
  • Erstellung von Entscheidungsvorlagen und Grundsatzvermerken zu EU-politischen und EU-rechtlichen bzw. im Zusammenhang stehenden Fragen für die Hausleitung;
  • Vorbereitung von Terminen der Hausleitung und von fachpolitischen Stellungnahmen nach Zuweisung durch die Referatsleitung.

Anforderungen:

Formale Anforderungen

unabdingbar:

abgeschlossenes Hochschulstudium in den Bereichen Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft, internationale Beziehungen oder ein vergleichbares Hochschulstudium mit Schwerpunkt EU-Politik und/oder Europarecht.

Fachliche Anforderungen

unabdingbar:

  • sehr gute Kenntnisse der EU-Politik, insbesondere über die Arbeitsweise der Europäischen Institutionen, Kenntnisse des Europarechts,
  • sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift und gute Kenntnisse einer weiteren EU-Fremdsprache.

wünschenswert:

Praxiserfahrungen in einer EU-Institution oder einer in- oder ausländischen Ministerialverwaltung,

Außerfachliche Anforderungen

besonders wichtig:

  • Fähigkeit zu analytischem und konzeptionellem Arbeiten,
  • sehr gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen, sicheres Auftreten,
  • Sicherer Umgang mit moderner Informationstechnologie,
  • sehr gute Fähigkeiten zur Netzwerkbildung auf Arbeitsebene,
  • gute Team- und Kooperationsfähigkeit, hohe Flexibilität und Einsatzbereitschaft sowie überdurchschnittliche Belastbarkeit.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Das Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeiten im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten. Die Besetzung der Position ist grundsätzlich auch mit (mehreren) Teilzeitkräften möglich. Teilzeitwünsche von Interessenten und deren Vereinbarkeit mit der Position werden im konkreten Einzelfall geprüft.

Bewerbungen nebst (Arbeits-)Zeugnissen, Beurteilungen und Lebenslauf werden bis zum 25. Oktober 2019 erbeten an das

Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg

Personalreferat I.1
Stichwort: Referent/in IV.1
Heinrich-Mann-Allee 107
14473 Potsdam.

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass Reisekosten zur Teilnahme am Vorstellungsgespräch nicht erstattet werden.

Bewerber/innen werden gebeten, ihre dienstliche Rufnummer anzugeben sowie ggf. das Einverständnis zur Beiziehung und Einsichtnahme in ihre Personalakte beizufügen.

 

Zu finden unter https://www.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=bb2.c.899235.de

 

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Johanniter-Unfall-Hilfe: Referent Unternehmenskommunikation (m/w/d), 27.10.

14. Oktober 2019 - 13:54
Wir suchen für unsere Bundesgeschäftsstelle mit Sitz in Berlin, zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referent Unternehmenskommunikation (m/w/d).

Stelle: Referent Unternehmenskommunikation (m/w/d)
Arbeitgeber: Bundesgeschäftsstelle
Arbeitsort: Berlin
Anzahl: 1
Antrittsdatum: zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Umfang: Vollzeit
Vertragsart: Unbefristet
Kennziffer: J000000918

Bundesgeschäftsstelle

Die Bundesgeschäftsstelle der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) ist der Sitz des Vereinsvorstandes und Dienstleistungszentrum für die Standorte der JUH im gesamten Bundesgebiet. Zentral in der Nähe des Potsdamer Platzes gelegen, gehören zu den Hauptaufgaben: Strategieentwicklung, Zusammenarbeit mit der Bundesregierung und den Bundesministerien, Fachberatung, Entwicklung neuer Dienstleistungen, Personalentwicklung, Tarifpolitik, Auslandsarbeit, Zentrales Marketing, Herausgeber der zentralen Publikationen, Entwicklung von Jugend und Ehrenamt.

DATEN IM DETAIL

Was Sie tun:
Sie unterstützen den Bereich Marketing/Kommunikation im Rahmen der folgenden Aufgaben:

  • Eigenständige Recherche und redaktionelle Aufbereitung unternehmensrelevanter Themen für die interne und externe Kommunikation
  • Erstellung von zielgruppen- und mediengerechten Beiträgen für digitale und analoge Kommunikationskanäle
  • Planung und Koordination der Erstellung redaktioneller Inhalte und deren kanalspezifischer Ausspielung (Übernahme Chef vom Dienst-Aufgaben)
  • Mitwirkung an der Kommunikations- und Themenplanung
  • Steuerung von externen Dienstleistern

Was Sie mitbringen:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium mit Schwerpunkt Kommunikation oder Geisteswissenschaften und/ oder journalistische Ausbildung
  • mehrjährige Berufserfahrung in einer Redaktion, PR-Agentur oder Kommunikationsabteilung eines Unternehmens oder einer Organisation
  • Erfahrung in der Koordination und Leitung von Projekten und/ oder als Chef vom Dienst
  • Beherrschen der journalistischen Textformen
  • Erfahrung in der Onlinekommunikation (Website, Social Media, Social Intranet)
  • Kenntnisse im Umgang mit Redaktionssystemen (idealerweise Typo3)
  • Identifikation mit unseren Zielen und Werten als gemeinnützige, christliche Organisation

Unsere Leistungen für Sie:

  • 29 Urlaubstage bei einer 5-Tage-Woche
  • Fort- und Weiterbildungen
  • flexible Arbeitszeiten und Arbeitszeitkonten
  • 13. Monatsgehalt
  • Rabatte in regionalen Sportstudios oder für andere Gesundheitsangebote
  • Vergünstigung im öffentlichen Nahverkehr
  • Mitarbeiterfeste
  • Attraktiver Standort in zentraler Lage
  • Zusätzlicher freier Tag an Heiligabend und Silvester
  • Geburtstagsfreizeit

Sollten wir Ihr Interesse an dieser Position geweckt haben, dann bewerben Sie sich bitte unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung bis zum 27.10.2019 über unser Onlineportal.

JETZT BEWERBEN
ZUM ONLINE-FORMULAR
Ihr Ansprechpartner
Bastian Vogl 030 26997-303

Online-Kontakt-Formular

Lützowstr. 94
10785 Berlin

Zu finden unter https://www.johanniter.de/karriere/stellenangebote/juh/bg/referent-unternehmenskommunikation-mwd/

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Oxfam: Mitarbeiter*in für Kampagnenarbeit zum Thema „Human Economy“, 27.10.

14. Oktober 2019 - 13:50

Beginn: zum 15. Januar 2020

Ende: befristet auf 3,4 Jahre (40 Monate)

Position: Mitarbeiter*in für Kampagnenarbeit zum Thema „Human Economy“

Typ: Job

Beschäftigungsart: Teilzeit mit 70% (26,6 Wochenstunden)

Arbeitgeber: Oxfam Deutschland e. V.

Einsendeschluss: 27. Oktober 2019 – 23:59

Für unsere Geschäftsstelle in Berlin suchen wir für das Cluster Entwicklungspolitik und Kampagnen zum 15.01.2020, befristet auf 3,4 Jahre (40 Monate), eine*n

Mitarbeiter*in für Kampagnenarbeit zum Thema „Human Economy“

in Teilzeit mit 26,6 Wochenstunden (70%-Stelle).

Ihre Aufgabe:

Die Hauptaufgabe besteht in der Planung und Umsetzung der von der Europäischen Union finanzierten Öffentlichkeits-Kampagne zur Bewusstseinsbildung für ein sozialökologisches an den Menschenrechten orientiertem Wirtschaften („Human Economy“) mit dem Fokus auf Geschlechtergerechtigkeit. Sie sind Teil des Teams Engagement und Campaigning von Oxfam Deutschland.

Ihre Tätigkeit umfasst im Einzelnen:

  • Koordinierung, Planung und Durchführung der On- und Offline-Kampagnenaktivitäten zum Thema „Human Economy“ und zu sozialer Ungleichheit mit dem Fokus auf Geschlechtergerechtigkeit
    Dies beinhaltet u.a.:

    • Informationsaufbereitung zu den o.g. Themen
    • Konzeption und Durchführung von Workshops mit jungen Erwachsenen
    • Produktion von Druck- und Aktionsmaterialen
    • Entwicklung und Umsetzung von digitalen Produkten:
      u.a. Mitmachaktionen, Videos, Grafiken etc. in sozialen Medien, Blogs, Webartikeln, etc.
  • Enge Zusammenarbeit mit den europäischen Projektpartnern sowie Teilnahme an europäischen Vernetzungstreffen
  • Sicherstellung einer sach- und fristgerechten inhaltlichen Berichterstattung gegenüber Drittmittel-Gebern
  • Monitoring & Evaluierung der Aktivitäten
  • Einbettung der Arbeit ins Netzwerk von Oxfam International
Ihr Profil:
  • Abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Gute Kenntnisse im Bereich soziale Ungleichheit und Geschlechtergerechtigkeit, Grundkenntnisse im Bereich Entwicklungspolitik und alternative Wirtschaftsmodelle
  • Erfahrung in praktischer Kampagnenarbeit und kreativen Aktionsformen
  • Kenntnisse in der Erarbeitung von digitalen Strategien und Aktionen
  • Wünschenswert: Erfahrung in Projektmanagement und der Abwicklung kofinanzierter Projekte
  • Erfahrung in der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern und Agenturen
  • Sicheres Auftreten, Kommunikationsstärke und ein hohes Maß an sozialer Kompetenz
  • Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau, sicherer Schreibstil
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Hohe Identifikation mit Oxfams Zielen und Wertvorstellungen

Unser Handeln richten wir stets an Oxfams drei Grundwerten Empowerment, Accountability und Inclusiveness aus. Mehr zu unseren Werten erfahren Sie hier.

Oxfam setzt sich dafür ein, das Wohlergehen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu schützen und zu fördern. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen verpflichten sich diesem Ziel durch Anerkennung des Verhaltenskodexes.

Wir bieten:
  • Eine Tätigkeit in einem hoch motivierten Kampagnenteam innerhalb einer internationalen Kampagnen-, Nothilfe- und Entwicklungsorganisation
  • Eine angemessene Vergütung. Die Stelle ist nach Oxfam-Gehaltsstruktur in die Gehaltsgruppe 14 eingruppiert. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.
  • 30 Tage Urlaub, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle
  • Eine attraktive arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung
  • Eine zentral gelegene Geschäftsstelle mit guter Anbindung an den ÖPNV

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann richten Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen (möglichst zusammengefasst in einer PDF-Datei) bis zum 27.10.2019 über unser Online-Bewerbungsformular an:

Oxfam Deutschland e. V., Ulrich Bärtels, Leiter Personal & Organisation.

Für Rückfragen steht Ihnen Swati Jangle, Tel.: +49 (0)30 45 30 69 – 660, zur Verfügung.

Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich in der 44. oder 45. Kalenderwoche stattfinden.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Jetzt bewerben!

Zu finden unter https://www.oxfam.de/ueber-uns/jobs/job/2019-10-27-mitarbeiterin-kampagnenarbeit-thema-human-economy

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Europäischer Austausch: Projektmitarbeiter/-in Kommunikation, 31.10.

14. Oktober 2019 - 13:48

Wir suchen in Berlin zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Projektmitarbeiter/in im Bereich Kommunikation für die KIEWER GESPRÄCHE, der/die unsere projektbezogene Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland unterstützt und die Präsenz in den deutschsprachigen sozialen Netzwerken aufbaut und betreut.

Ihre Aufgaben:

  • Umsetzung der Kommunikationsstrategie, insbesondere:
  • Redaktionelle Betreuung von Website und Newsletter in Absprache mit der Projektleitung und den ukrainischen Partnern
  • Aufbau und Redaktion deutschsprachiger Social-Media-Kanäle
  • Recherchen zu Politik und Gesellschaft in der Ukraine, kleine Übersetzungen
  • Mitarbeit bei der Erstellung von Printmaterialien
  • Mitarbeit bei der Erstellung von Pressemeldungen und Erklärungen
  • Unterstützung der Projektleitung im Veranstaltungsmanagement, Verfassen von Protokollen und Berichten

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (auch Bachelor) vorzugsweise in Politikwissenschaften, Kommunikations-/ Medienwissenschaften, Journalismus oder vergleichbare Qualifikation
  • Berufserfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit und Online-Kommunikation, vorzugsweise im internationalen Bereich
  • Gute Kenntnisse zu Politik und Gesellschaft in der Ukraine sowie den damit verbundenen Debatten in Deutschland
  • Stilsicherer Ausdruck und Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau
  • Ukrainischkenntnisse auf sehr gutem Niveau
  • Medientechnische Kompetenz, Kenntnisse in gängigen CMS
  • Hohe Motivation und Teamfähigkeit, Belastbarkeit und Fähigkeit zum vorausschauenden, eigenständigen und ergebnisorientierten Arbeiten
  • Starkes Interesse an der Ukraine, Zivilgesellschaft und Regionen des Landes

Zusätzliche Anforderungen:

  • Kenntnisse im Themenbereich Dezentralisierung und Bürgerbeteiligung in der Ukraine und Deutschland
  • Kenntnisse in Bildbearbeitung und Erstellen von Graphiken

Arbeitsort ist unser Büro in Berlin-Kreuzberg. Der Stellenumfang umfasst 75% (30 Wochenstunden). Die Vergütung ist angelehnt an TVöD und orientiert sich an der Qualifikation des/der Bewerber/in. Die Stelle wird zunächst bis 31. Dezember 2020 besetzt, eine Verlängerung wird angestrebt.

Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen sowie 2-3 relevanten Arbeitsproben in EINER pdf-Datei (max. 5 MB) bitte bis zum 31. Oktober 2019 an: assistenz@european-exchange.org

Die KIEWER GESPRÄCHE (Kyiv Dialogue) sind eine 2005 gegründete unabhängige Plattform für die Verstetigung des Dialogs zwischen der Ukraine und Deutschland. Sie verbinden meinungsbildende Multiplikatoren aus Zivilgesellschaft, Politik, Medien und Wirtschaft beider Gesellschaften. Ziel der KIEWER GESPRÄCHE ist es, durch eine Stärkung der reformorientierten Kräfte in der Ukraine zu einer nachhaltigen Demokratisierung des Landes beizutragen. Projektträger sind der Europäische Austausch gGmbH (Berlin) und die International Renaissance Foundation in der Ukraine. Förderer ist das Auswärtige Amt.

Der Europäische Austausch gGmbH wurde im Jahr 2005 in Berlin gegründet und engagiert sich seitdem für eine demokratische Entwicklung Europas und seiner Nachbarschaft. Wir setzen uns für Pluralismus, offene Gesellschaften und die Achtung von Menschen- und Bürgerrechten überall auf unserem Kontinent ein. Starke Institutionen, freie Wahlen und die Kontrolle staatlichen Handelns durch Bürgerinnen und Bürger sind dafür Grundvoraussetzungen. Die Arbeit des Europäischen Austauschs wird von deutschen Bundesministerien und der Europäischen Union gefördert.

 

Zu finden unter https://www.kyiv-dialogue.org/de/news/newsreader/ausschreibung-projektmitarbeiter-in-kommunikation.html

 

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Der Beitrag Europäischer Austausch: Projektmitarbeiter/-in Kommunikation, 31.10. erschien zuerst auf Gesines Jobtipps.

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