Sie sind hier

#Nachhaltigkeit

Wie verwirklichen wir die Sustainable Development Goals und welche Hochschule brauchen wir dafür? Dies Academicus am 13.11.19

12. November 2019 - 0:00

Kann ich mit meinem Studium nicht die ganze Woche „For Future" sein, statt nur Freitags auf der Straße? Was ist gute Arbeit und warum endet Demokratie an Büro- oder Fabriktür? Wie können Hochschulen die Menschheitsprobleme lösen? Zur Diskussion dieser und weiterer Fragen findet am Mittwoch, den 13.11., von 10 Uhr bis 18 Uhr (mit anschließendem Ausklang) der Dies Academicus der WiSo-Fakultät zum Thema „Wie verwirklichen wir die Sustainable Development Goals und welche Hochschule brauchen wir dafür?“ statt. Zur Ermöglichung der Diskussion fallen alle Lehrveranstaltungen an diesem Tag aus.

Nach einem Grußwort und einer Plenumsveranstaltung zu Ursprung, Möglichkeiten und Kritik der SDGs werden parallel Workshops angeboten, die die Fragen behandeln, wie die WiSo-Fakultät also auch die Hochschule insgesamt zur Realisierung der SDGs beitragen können und müssen. Schwerpunkte liegen hier auf SDGs und Exzellenzstrategie, SDGs und Beschäftigungsverhältnissen sowie SDGs und Studienreform. Im Anschluss werden die Workshop-Ergebnisse im Plenum zusammen getragen.

Die Referentinnen und Referenten des Tages sind: Elisabeth Allgöwer, Stefan Aykut, Jürgen Beyer, Silke Boenigk, Artur Brückmann, Andreas Busen, Anita Engels, Nadia Abd El Hafez, Paula Herrschel, Franziska Hildebrandt, Cord Jakobeit, Katharina Jessen, Katharina Kleinen-von Königslöw, Gabriele Löschper, Wolfgang Menz, Saskia Mestern, Karsten Nowrot, Hans-Joachim Rieckmann, Martin Sauber, Sebastian Späth, Jan Wilkens, Theodor Wetzel

Weiter Informationen zum Dies Academicus finden sich auf dem offiziellen Programmflyer.

Wann?
Mittwoch, den 13.11., von 10 Uhr bis 18 Uhr (mit anschließendem Ausklang)

Wo?
Universität Hambrug, Von-Melle-Park 9

Foto: United Nations

Kategorien: Hamburg

MIBAS Debatte zum Thema "Circular Economy: How to move away from linear thinking?"

11. November 2019 - 0:00

MIBAS Debates on CSR ist eine englischsprachige Veranstaltungsreihe des Masterprogramms „International Business and Sustainability“.

Experinnen und Experten diskutieren zum Thema “Circular Economy: How to move away from linear thinking” und beantworten Fragen des Publikums.

Im Einladungsflyer (PDF) finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung.

Der Eintritt ist frei.

Wann?
Dienstag, 26.11.2019, von 18:00 bis 21:00 Uhr

Wo?
Gästehaus der Uni Hamburg, Rothenbaumchaussee 34, 20148 Hamburg

Foto: CC0-Lizenz: Unsplash (Thomas Lambert)

Kategorien: Hamburg

Students For Future: Forderungen an die Universität Hamburg

4. November 2019 - 0:00

Seit knapp über einem Jahr streiken die Schülerinnen und Schüler sowie Studierenden von Fridays for Future konsequent jeden Freitag für mehr Klimaschutz und Klimagerechtigkeit. Die Eindämmung der Klimakrise ist eine Menschheitsaufgabe. Im Rahmen dieser Aufgabe sind alle gesellschaftlichen Akteurinnen und Akteure auf politischer, wirtschaftlicher und akademischer Ebene gefragt, ihren Beitrag zu leisten.

Die Universität Hamburg als Institution mit der Aufgabe, Bildung und Forschung an gesellschaftlichen Herausforderungen auszurichten und als „Universität der Nachhaltigkeit“ die Erkenntnisse in die Gesellschaft zu tragen und das Studierendwerk als solidarische Institution, das die soziale Absicherung von Studierenden praktisch umsetzt, werden deshalb von den Studierenden aufgefordert, mit mutigem Beispiel für mehr Klimaschutz und Klimagerechtigkeit voranzugehen.

Absicherung von Studierenden praktisch umsetzt, werden deshalb von den Studierenden aufgefordert, mit mutigem Beispiel für mehr Klimaschutz und Klimagerechtigkeit voranzugehen

Im Anschluss an die von der Uni-AG von Fridays for Future ausgerufenen Vollversammlung am 24. Oktober wurden deshalb konkrete Forderungen formuliert in Bezug auf

  • die Universität als Gesamtinstitution,
  • den Bereich Forschung und Lehre,
  • den Bereich Infrastruktur und
  • das Studierendenwerk.

Teil des Forderungspapiers (PDF) ist außerdem eine Studierdendenresolution sowie eine offene Einladung zur Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften.

Ende November findet eine bundesweite Public Climate School mit dem vierten globalen FFF-Streiktag am 29.11.2019 als Finale statt.

Weitere Informationen zur Studierenden AG der Fridays For Future an der Universität Hamburg finden sich hier.

Foto: Georg Kurz (fridaysforfuture.de)

Kategorien: Hamburg

Hamburg erhält den UNESCO-Preis für Bildung für nachhaltige Entwicklung

30. Oktober 2019 - 0:00

Globale Herausforderungen wie der Klimawandel erfordern neues gesellschaftliches und politisches Handeln. Die Freie und Hansestadt Hamburg hat Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in ihre Stadtentwicklung integriert. Sie treibt damit insbesondere die Klimaschutzziele der Stadt maßgeblich voran. Dabei knüpft die Inititative „Hamburg lernt Nachhaltigkeit“ die lokale Agenda eng an die globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Für das herausragende Engagement erhält Hamburg nun den UNESCO-Preis für BNE (UNESCO-Japan Prize on Education for Sustainable Development). Die Preisverleihung findet am 15. November im Rahmen der UNESCO-Generalkonferenz in Paris statt.

Die Jury des UNESCO-Preises für BNE begründet die Auszeichnung Hamburgs folgendermaßen: „Das Projekt zeigt den ganzheitlichen städtischen Ansatz und inklusives Lernen als Antwort auf die wachsenden Herausforderungen des Klimawandels sowie zum Erreichen der globalen Nachhaltigkeitsziele. Es verdeutlicht auf sehr umfassende Weise, wie alle kommunalen Aspekte in BNE- und Nachhaltigkeitsaktivitäten einbezogen werden. Es hat das Potenzial, als Modell für Städte und Ballungszentren zu dienen, die die Notwendigkeit erkannt haben, den Gefahren der Klimaerwärmung transformativ zu begegnen.“

Dies ist ein Ausschnitt der Pressemitteilung der Deutschen UNESCO-Kommission. Zur gesamten Mitteilung geht es über diesen Link.

Foto: Freie und Hansestadt Hamburg

Kategorien: Hamburg

Ringvorlesung: Armut verstehen und überwinden – Warum der globale Kampf gegen den Hunger so oft verloren wird

30. Oktober 2019 - 0:00

Extreme Armut und Hunger bis 2030 besiegen – dies sind die beiden ersten und damit auch bedeutendsten Ziele, die von der internationalen Gemeinschaft in der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung festgelegt wurden. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass diese Ziele nicht erreicht werden – wie schon zuvor die Millenniumsentwicklungsziele. Wenn schon alle Staaten der Armutsbekämpfung so einen hohen Stellenwert beimessen, warum schaffen sie es dann nicht, diese zivilisatorische Schande zu beenden?

Die Gesellschaft für internationale Hamburg e. V. (SID) hat Expertinnen und Experten an die Universität Hamburg eingeladen, um die komplexen Zusammenhänge und Realitäten von Armut und Hunger besser zu verstehen und nach Lösungen zu suchen.In der öffentlichen Vorlesungsreihe während des Wintersemesters 2019 werden wissenschaftliche Erkenntnisse, Wege aus der Armut sowie gegen Hunger zu ergründen, spannend erklärt und mit dem Publikum anschließend diskutiert.

Die Themen der einzelnen Vorlesungen finden Sie hier.

Wann?
Montags, 18 bis 20 Uhr, vom 14.10. - 16.12.2019

Wo?
Edmund-Siemers-Allee 1, West 221

Foto: KNU/Westholm

Kategorien: Hamburg

Jahreskonferenz der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 – Anmeldung noch bis heute möglich

23. Oktober 2019 - 0:00

Die erste Jahreskonferenz der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 findet unter dem Titel: „Nachhaltige Entwicklung: Eine Frage der Wissenschaft. Impulse und Innovationen für die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie“ am 5./6. Dezember in Berlin statt.

An der Schwelle zum Jahr 2020 verbleibt noch ein Jahrzehnt, um die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung umzusetzen und ihre 17 Sustainable Development Goals (SDGs) zu erreichen. Doch dafür sind wir in vielen Gebieten global wie national derzeit noch weit von der Zielgeraden entfernt, wie nicht zuletzt die aktuellen Klima- und SDG-Gipfel der Vereinten Nationen in New York zeigen. Bis heute hat nachhaltige Entwicklung noch keinen prägenden Eingang in zentrale Politikfelder gefunden. Damit die politische Relevanz von Nachhaltigkeit gestärkt und der Gestaltungsprozess deutlich wirksamer wird, ist insbesondere auch die Wissenschaft als Impulsgeberin gefragt.  

Für genau solche Impulse wurde die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030) als eine zentrale Akteurin etabliert.  Auf ihrer ersten Jahreskonferenz wird die wpn2030 unter anderem ihre aktuellen Arbeitsergebnisse präsentieren und mit Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutieren.

Zudem wird die wpn2030 wissenschaftsbasierte Handlungsempfehlungen an die Bundesregierung übergeben. Die Empfehlungen zielen darauf ab, die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie in ihrer Umsetzung und Architektur zu stärken und weiterzuentwickeln – insbesondere hinsichtlich der anstehenden Weiterentwicklung der Strategie im kommenden Jahr.

Die Konferenz wird zudem nach vorne schauen und Forschende aus allen Fachrichtungen für die Mitwirkung an den kommenden Arbeitssträngen der Wissenschaftsplattform einladen.

Das Programm und weitere Infos finden Sie hier.

Anmeldungen sind bis zum 23. Oktober unter diesem Link möglich.

Wann?
5./6. Dezember 2019

Wo?
Berlin – Umweltforum, Pufendorfstraße 11, 10249 Berlin

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (Gerd Altmann)

Kategorien: Hamburg

Climathon Hamburg 2019 am 25. Oktober – 24-stündiger Hackathon zu Klima- und Umweltthemen

21. Oktober 2019 - 0:00

Der Climathon – ein weltweiter 24-Stunden-Hackathon fürs Klima – findet seit 2015 am letzten Oktober-Freitag in über 100 Städten statt. Hamburg ist erstmals mit dabei. Studierende, Start-Ups, Hacker, Hamburgerinnen und Hamburger und internationale Gäste sind eingeladen, am 25. Oktober in der Arena der Hamburg Towers im Inselpark in 24 Stunden digitale und kreative Ideen für den Klimaschutz zu entwickeln. In 24 Stunden darf in Teams an Projekten getüftelt werden. Diese können technische oder nicht technische Lösungen zu den genannten Themen entwickeln und vom Wissen der eingeladenen ExpertInnen und Coaches profitieren.

Climathon ist ein Event-Format von Climate KIC und wird in Hamburg vom Impact HUB organisiert. Finanziert wird das Projekt von der Umweltbehörde, die zudem erfolgversprechende Projekte mit dem #moinzukunft-Fonds unterstützen wird!

Mitglied der Jury ist unter anderem Dr. Claudia Schmitt, Geschäftsführerin und wissenschaftliche Koordinatorin des Kompetenzzentrums Nachhaltige Universität der Universität Hamburg (KNU).

Die Teilnahme am Climathon ist kostenlos, zur Anmeldung geht es hier.

Weitere Informationen sind in der Pressemitteilung der Umweltbehörde (PDF) zu finden.

Wann?
Beginn: Freitag, 25. Oktober, 12 Uhr
Ende: Samstag, 26. Oktober, 12 Uhr

Wo?
edel optics Arena, Kurt-Emmerich-Platz 10 (Inselpark), 21109 Hamburg-Wilhelmsburg

Foto: CC0/Pixabay (Gerd Altmann)

Kategorien: Hamburg

Rückblick: Workshop „SDGs & Universitäten”

14. Oktober 2019 - 0:00

Der Workshop „Universities and Sustainable Development Goals“ am 11. September der „Sustainable Built Environment D–A–CH Conference 2019“ (SBE19) in Graz beschäftigte sich gezielt mit dem Austausch von universitären Aktivitäten zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) im D-A-CH-Raum. Auch die Universität Hamburg war vor Ort vertreten.

Eine Zusammenfassung der Veranstaltung findet sich im Newsroom der COPERNICUS Alliance unter diesem Link.

Foto: United Nations

Kategorien: Hamburg

Climate Summit of Generations 2019 in Hamburg

9. Oktober 2019 - 0:00
Am 18. und 19.10.2019 findet der Climate Summit of Generations unter dem Motto "Stop re-financing the climate crisis! Support science and solutions that benefit our society and economy!" an der Universität Hamburg statt.

Foto: Markus Spiske/ Unsplash

Kategorien: Hamburg

Business-Seminar „Neue nachhaltige Energieallianz zwischen Fukushima und Hamburg“ am 7. Oktober

30. September 2019 - 0:00

Aus der Atomenergie aussteigen, das will nicht nur die Bundesrepublik Deutschland. Auch die japanische Präfektur Fukushima verfolgt dieses Ziel mit Nachdruck. Bis 2040 soll der gesamte Energiebedarf Fukushimas aus erneuerbaren Energien bezogen werden. Neben Windkraft und grünem Wasserstoff setzt die Präfektur auf internationale Allianzen mit Trendsettern im Gebiet der erneuerbaren Energien. Als einer der bedeutendsten Industriestandorte Europas mit konzentrierter Windenergiekompetenz  wird die Freie und Hansestadt Hamburg seitens Fukushima als wichtiger strategischer Partner zur Erreichung der klimapolitischen Ziele angesehen. Die Kooperation zwischen beiden Regionen soll nun im Bereich der erneuerbaren Energien vertieft werden.

 Zu diesem Zweck, wird am 7. Oktober 2019 ein Memorandum of Understanding zwischen der Freien Hansestadt Hamburg und der Präfektur Fukushima unterzeichnet. Aus Anlass des Besuchs des Gouverneurs von Fukushima, Herrn Masao Uchibori, und der Unterzeichnung des Memorandums findet ein Seminar im fachlichen Rahmen mit nachfolgender Möglichkeit zum Networking statt.

Es ist eine seltene Gelegenheit, vom Gouverneur selbst aus erster Hand von den neuesten Entwicklungen in Fukushima zu erfahren. Neben seiner Präsentation, werden auch Vertreter des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) und der lokalen Energieagentur von Fukushima ihre aktuellen Kooperationsprojekte vorstellen.

Weiter Informationen finden Sie im Programm der Veranstaltung (PDF).

Anmeldung bis zum 1. Oktober über die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freie und Hansestadt Hamburg an Frau Britta Puchert, Außenwirtschaftsreferat
Tel: +49 (0)40 - 428 41 2225
Email: britta.puchert[@]bwvi.hamburg.de

Wann?
Montag, 7. Oktober 2019, von 15:45 bis 17:30 Uhr

Wo?
Hamburger Rathaus, Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg

Foto: UHH/Denstorf

Kategorien: Hamburg

Konferenz „Countdown 2030, 2063, and beyond: Our Common Future“ – Bewerbungsphase eröffnet

23. September 2019 - 0:00

Ab jetzt können sich junge Menschen zur Teilnahme an der Konferenz „Countdown 2030, 2063, and beyond: Our Common Future“ bewerben. Die internationale Konferenz von Jugendlichen für Jugendliche findet vom vom 2. bis 6. Dezember 2019 in Köln statt.

Überall auf der Welt erheben Jugendliche gerade ihre Stimme. Auf Straßen, Schulhöfen und in Parlamenten fordert eine neue Generation ihr Recht auf eine klimagerechte und nachhaltig lebenswerte Welt. Die Konferenz lädt junge Menschen ein, sich der Bewegung anzuschließen und ihre Visionen für eine Nachhaltige Entwicklung zu formulieren. Die Konferenz möchte Jugendliche zusammenführen, die schon im internationalen Austausch aktiv sind. Ganz besonders sind alle Mitglieder von Süd-Nord-Schulpartnerschaften und alle Süd-Freiwilligen eingeladen, die derzeit in Deutschland sind.

Die Konferenz wird bereits jetzt komplett in Eigenregie von Jugendlichen aus Benin, Burkina Faso, Deutschland, Kamerun, Malawi und Südafrika organisiert. Diese Teams bestimmen Themen und Formate, worüber 140 Jugendliche in Köln fünf Tage lang diskutieren. Ihre Hauptfragen sind: Was können wir jetzt tun, um die Welt zu bewegen? Und was müssen wir jetzt fordern, um die Politik zu bewegen?

Für Teilnehmende ist die gesamte Konferenz kostenfrei inkl. Aufenthalt, sowie An- und Abreise. Organisiert von bridge-it! e.V. in Kooperation und gefördert durch Engagement Global mit Mitteln des BMZ.

Weitere Informationen?
Auf der Webseite finden sich Details zum vorläufigen Programm, dem Bewerbungsprozess, etc.

Anmeldung?
Die Anmeldephase zur Konferenz läuft noch bis zum 15. November. Zum Anmeldeformular.

Wo und Wann?
Die Konferenz findet vom 2. bis 6. Dezember 2019 in Köln statt.

Foto: CC0/Pixabay (NiklasPntk)

Kategorien: Hamburg

Ausschreibung Harburger Nachhaltigkeitspreis 2019

23. September 2019 - 0:00

Der Harburger Nachhaltigkeitspreis wird zum 7. Mal von der Bezirksversammlung Harburg ausgeschrieben – dieses Jahr erstmals in Höhe von 5.000 EUR. Er richtet sich an alle nachhaltig Engagierten, die in Harburg wohnen und/oder wirken und spannende Ideen und Projekte für Harburgs nachhaltige Zukunft haben.

Angesprochen fühlen sollten sich Einzelpersonen, Gruppen, Organisationen, Unternehmen oder Institutionen im Bezirk Harburg, die beispielsweise

  • eine oder mehrere Beet- oder Bachpatenschaften
  • Bildungs- und Integrationsprojekte
  • Künstlerische Auseinandersetzungen mit Zukunftsfähigkeit etwa über Bilder/Malereien, FIlme,Gedichte, Geschichten, Installationen, Musik, (Tanz-) Theater, Video-Clips
  • Lebensmittelrettung
  • Lernpartnerschaften vor Ort oder mit Ländern des globalen Südens
  • Pflanz- und Aufräumaktionen
  • Ralleys und Quartiersführungen
  • Recycling-und Upcyclingprojekte
  • Sammelaktionen
  • Schulische oder öffentliche Obst-, Gemüse- und Kräutergärten
  • Solidarisches Gärtnern oder Wirtschaften

oder ein anderes grünes und faires (Zukunfts-) Projekt beitreiben.

Weitere Informationen finden sich hier.

Die Bewerbung ist bis zum 11. Oktober 2019 per E-Mail möglich.

Die Verleihung des Preises erfolgt am 22. November 2019 im Harburger Rathaus.

Foto: Gisela Baudy

Kategorien: Hamburg

Öffentliche Vorträge zu „Politik & Nachhaltigkeit” im Wintersemester 19/20 an der Universität Hamburg

16. September 2019 - 1:00

Ein umfangreiches Programm öffentlicher Vorträge für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger bietet die Universität Hamburg im kommenden Wintersemester wieder im Rahmen des allgemeinen Vorlesungswesens an. Auch zum Thema Politik & Nachhaltigkeit sind einige Veranstaltungen dabei.

Ringvorlesungen wie „Umweltbewusste Herstellung und Nutzung von Chemikalien und Materialien – von der grünen zur zirkulären Chemie“ oder „Warum der globale Kampf gegen den Hunger so schwierig ist“ beleuchten Perspektiven auf Nachhaltigeit aus verschiedenen Disziplinen und mit der Expertise wechselnder geladener Vortragsgäste.

Der Besuch der Vorträge ist kostenlos. Zugangsvoraussetzungen oder Teilnahmebeschränkungen gibt es nicht, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das gesamte Programmheft finden Sie hier. Auf den Seiten 16 bis 23 sind die Veranstaltungen zu „Politik & Nachhaltigkeit“ näher beschrieben.

Foto: UHH/Baumann

Kategorien: Hamburg

„Mannheimer Appell“: das neue UNESCO-Programm für Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Agenda 2030

16. September 2019 - 0:00

Nach fünf Jahren UNESCO-Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zieht Prof. Dr. Maria Böhmer, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission Bilanz und betont: „BNE ist Treiber für die gesamte Agenda 2030 – also für alle Weltprobleme unserer Zeit“.

Im Mannheimer Appell „Lernen die Welt zu verändern“ wird sich nun zu einem UNESCO-Folgeprogramm für Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Agenda 2030 („ESD for 2030“) geäußert: „Trotz der Erfolge bei der Umsetzung des Weltaktionsprogramms, [das noch bis Ende 2019 läuft], besteht Konsens, dass es weiterer Anstrengungen zu BNE bedarf, dass diese verstärkt auf ihre Wirkung geprüft werden müssen, und dass noch mehr Partner zur Umsetzung von BNE und zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft nötig sind. Ungeachtet der Stärkung von BNE müssen Entscheidungsträger in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Institutionen ihre  Verantwortung für die Transformation im Sinne der Agenda 2030 jetzt wahrnehmen und handeln.”

Der gesamte Mannheimer Appell „Lernen die Welt zu verändern“ als PDF-Datei.

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (StockSnap)

Kategorien: Hamburg

Das umweltökonomische Forschungsseminar lädt ein zur Veranstaltung „Ein Klimaplan für Deutschland – Eckpunkte einer CO2-Preisreform“

16. September 2019 - 0:00

Eine grundlegende Neuausrichtung der deutschen Klimapolitik wird seit einigen Monaten stark diskutiert. Für Mittwoch, den 16. Oktober, lädt deshalb das umweltökonomische Forschungsseminar zur Veranstaltung „Ein Klimaplan für Deutschland – Eckpunkte einer CO2-Preisreform“ ein.

Prof. Dr. Matthias Kalkuhl von der Universität Potsdam und dem Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) Berlin wird dort das Gutachten „Optionen für eine CO2-Preisreform“ des MCC und des Postdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) vorstellen, das die derzeitige Diskussion entscheidend mit geprägt hat. Alle Interessierten sind zu Vortrag und Diskussion herzlich eingeladen.

Wann?
Mittwoch, 16. Oktober, 18.15 bis 19.45 Uhr

Wo?
Hauptgebäude der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal C

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (Niek Verlaan)

Kategorien: Hamburg

Erster Weltnachhaltigkeitsbericht veröffentlicht

13. September 2019 - 9:00
Der erste Weltnachhaltigkeitsbericht (Global Sustainable Development Report, GSDR) "The Future is Now: Science for Achieving Sustainable Development" wurde am 11.09.2019 in New York präsentiert.

Foto: Fabien Bazanegue / unsplash.com

Kategorien: Hamburg

WBGU veröffentlicht "Entwurf für ein nachhaltiges digitales Zeitalter"

13. September 2019 - 0:00
Nach dem Hauptgutachten "Unsere gemeinsame digitale Zukunft" hat das WBGU nun hierzu eine Charta für ein nachhaltiges digitales Zeitalter sowie ein "Digitales Momentum für die UN-Nachhaltigkeitsagenda im 21. Jahrhundert" entworfen.

Foto: Gerd Altmann on Pixabay

Kategorien: Hamburg

Klima-Ideen? Her damit! – Umweltbehörde stellt mit dem #moinzukunft-Klimafonds ab sofort 450.000€ für Initiativen bereit

9. September 2019 - 0:00

Wer hat gute Klimaschutz-Ideen? Wie lässt sich CO2 im Alltag einsparen? Damit Ideen und Engagement von lokalen Initiativen, Vereinen oder Trägern nicht am Geld scheitern, hat die Umweltbehörde einen neuen Fördertopf aufgelegt.
Mit dem „#moinzukunft-Klimafonds“ stehen 450.000 Euro stehen bis Ende 2020 bereit.

Ob Tauschbörsen-App, Zero-Waste-Aktion, Klimabildung für Kinder, klimafreundliches Quartiersfest, Lastenradsharing für die Nachbarschaft oder Insektenhotellerie – Klimaschutz hat viele Facetten und wird oft erst vor Ort ganz konkret. Doch oftmals verhindert fehlende Finanzkraft, dass Ideen umgesetzt werden. Diese Lücke will der neue Fonds schließen und so zivilgesellschaftliches Engagement ganz praktisch unterstützen.

Vergeben wird die Förderung in einem unkomplizierten Verfahren über die Hamburger Klimaschutzstiftung, die von der Umweltbehörde mit der Verwaltung des Fonds betraut wurde. Welche Ideen Geld bekommen, entscheidet eine Jury. Förderungen bis 5.000 Euro können in einem vereinfachten und beschleunigten Verfahren bewilligt werden. Die maximale Förderhöhe pro Projekt beträgt 20.000 Euro. Mitmachen können gemeinwohlorientierte Initiatoren aus dem Non-Profit-Bereich, z. B. konfessionelle Gemeinden, Schul- oder Sportvereine, Kitas oder Träger aus dem Kultur-, Bildungs-, Jugendhilfe- und Sozial-Bereich.

Weitere Infos gibt es unter dem eingerichteten Portal www.moinzukunft.hamburg/klimafonds sowie www.hamburgerklimaschutzstiftung.de/klimafonds. Die offizielle Pressemeldung finden Sie hier.

Die Hamburger Klimaschutzstiftung wurde 2008 gegründet und ist Trägerin des Umweltzentrums Gut Karlshöhe in Hamburg-Bramfeld. Sie ist städtisch gefördert und engagiert sich im Bereich Umweltbildung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (Alexsander-777)

Kategorien: Hamburg

11. Hamburger Klimawoche vom 22. bis 29. September

26. August 2019 - 0:00

Zum elften Mal bietet die Hamburger Klimawoche dieses Jahr vom 22. bis 29. September ein vielfältiges Programm rund um die 17. Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Interessierte können sich zum Beispiel auf Workshops, Führungen, ein Klimakonzert und einen Science Slam freuen. In diesem Rahmen findet außerdem die European Researchers' Night am 27. September von 18 bis 22 Uhr im großen Kuppelzelt auf dem Hamburger Rathausmarkt statt – und zeitgleich in mehr als 300 europäischen Städten. Auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hamburg beteiligen sich mit Kurzbeiträgen.

Über die Hamburger Klimawoche
Mit bis zu 170 Akteuren pro Jahr und insgesamt weit über einer Million Besuchern ist die Hamburger Klimawoche nach Angaben des beteiligten Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) das größte Klima-Kommunikationsevent in Europa. Die Hamburger Klimawoche kooperiert mit dem Weltklimagipfel 2017 in Bonn und wurde für ihr Engagement unter anderem als UNESCO-Dekade-Projekt für nachhaltige Bildung ausgezeichnet.

Plakat der Hamburger Klimawoche 2019 (PDF)

 

Foto: Hamburger Klimawoche

Kategorien: Hamburg

Faire Woche Hamburg vom 13. bis 27. September

19. August 2019 - 0:00

Die Fair Trade Stadt Hamburg hat das Ziel, den Fairen Handel in der Hamburger Metropolregion zu stärken um so den Welthandel ein Stück gerechter zu gestalten. Die Faire Woche Hamburg vom 13. bis 27. September widmet sich dieser Zielsetzung und stellt dieses Jahr Frauen und ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung in den Mittelpunkt.

Zahlreiche Aktionen an verschiedenen Orten in der Stadt schaffen Begegnungen, stellen Einflussmöglichkeiten vor oder laden zum Probieren von Produkten aus Fairem Handel ein. Mit zum Beispiel einem Fairen Frühstück, thematischen Hafenrundfahrten oder einem Poetry Slam für eine lebenswerte Zukunft ist für ein vielfältiges Programm gesorgt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programmheft (PDF) sowie dem Poster (PDF) der Veranstaltung.

Foto: Mobile Bildung e.V. / Fairtrade Stadt Hamburg

Kategorien: Hamburg

Seiten