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Aktualisiert: vor 20 Stunden 20 Minuten

Öffentliche Vorträge zu „Politik & Nachhaltigkeit” im Wintersemester 19/20 an der Universität Hamburg

16. September 2019 - 1:00

Ein umfangreiches Programm öffentlicher Vorträge für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger bietet die Universität Hamburg im kommenden Wintersemester wieder im Rahmen des allgemeinen Vorlesungswesens an. Auch zum Thema Politik & Nachhaltigkeit sind einige Veranstaltungen dabei.

Ringvorlesungen wie „Umweltbewusste Herstellung und Nutzung von Chemikalien und Materialien – von der grünen zur zirkulären Chemie“ oder „Warum der globale Kampf gegen den Hunger so schwierig ist“ beleuchten Perspektiven auf Nachhaltigeit aus verschiedenen Disziplinen und mit der Expertise wechselnder geladener Vortragsgäste.

Der Besuch der Vorträge ist kostenlos. Zugangsvoraussetzungen oder Teilnahmebeschränkungen gibt es nicht, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das gesamte Programmheft finden Sie hier. Auf den Seiten 16 bis 23 sind die Veranstaltungen zu „Politik & Nachhaltigkeit“ näher beschrieben.

Foto: UHH/Baumann

Kategorien: Hamburg

„Mannheimer Appell“: das neue UNESCO-Programm für Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Agenda 2030

16. September 2019 - 0:00

Nach fünf Jahren UNESCO-Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zieht Prof. Dr. Maria Böhmer, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission Bilanz und betont: „BNE ist Treiber für die gesamte Agenda 2030 – also für alle Weltprobleme unserer Zeit“.

Im Mannheimer Appell „Lernen die Welt zu verändern“ wird sich nun zu einem UNESCO-Folgeprogramm für Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Agenda 2030 („ESD for 2030“) geäußert: „Trotz der Erfolge bei der Umsetzung des Weltaktionsprogramms, [das noch bis Ende 2019 läuft], besteht Konsens, dass es weiterer Anstrengungen zu BNE bedarf, dass diese verstärkt auf ihre Wirkung geprüft werden müssen, und dass noch mehr Partner zur Umsetzung von BNE und zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft nötig sind. Ungeachtet der Stärkung von BNE müssen Entscheidungsträger in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Institutionen ihre  Verantwortung für die Transformation im Sinne der Agenda 2030 jetzt wahrnehmen und handeln.”

Der gesamte Mannheimer Appell „Lernen die Welt zu verändern“ als PDF-Datei.

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (StockSnap)

Kategorien: Hamburg

Das umweltökonomische Forschungsseminar lädt ein zur Veranstaltung „Ein Klimaplan für Deutschland – Eckpunkte einer CO2-Preisreform“

16. September 2019 - 0:00

Eine grundlegende Neuausrichtung der deutschen Klimapolitik wird seit einigen Monaten stark diskutiert. Für Mittwoch, den 16. Oktober, lädt deshalb das umweltökonomische Forschungsseminar zur Veranstaltung „Ein Klimaplan für Deutschland – Eckpunkte einer CO2-Preisreform“ ein.

Prof. Dr. Matthias Kalkuhl von der Universität Potsdam und dem Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) Berlin wird dort das Gutachten „Optionen für eine CO2-Preisreform“ des MCC und des Postdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) vorstellen, das die derzeitige Diskussion entscheidend mit geprägt hat. Alle Interessierten sind zu Vortrag und Diskussion herzlich eingeladen.

Wann?
Mittwoch, 16. Oktober, 18.15 bis 19.45 Uhr

Wo?
Hauptgebäude der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal C

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (Niek Verlaan)

Kategorien: Hamburg

Klima-Ideen? Her damit! – Umweltbehörde stellt mit dem #moinzukunft-Klimafonds ab sofort 450.000€ für Initiativen bereit

9. September 2019 - 0:00

Wer hat gute Klimaschutz-Ideen? Wie lässt sich CO2 im Alltag einsparen? Damit Ideen und Engagement von lokalen Initiativen, Vereinen oder Trägern nicht am Geld scheitern, hat die Umweltbehörde einen neuen Fördertopf aufgelegt.
Mit dem „#moinzukunft-Klimafonds“ stehen 450.000 Euro stehen bis Ende 2020 bereit.

Ob Tauschbörsen-App, Zero-Waste-Aktion, Klimabildung für Kinder, klimafreundliches Quartiersfest, Lastenradsharing für die Nachbarschaft oder Insektenhotellerie – Klimaschutz hat viele Facetten und wird oft erst vor Ort ganz konkret. Doch oftmals verhindert fehlende Finanzkraft, dass Ideen umgesetzt werden. Diese Lücke will der neue Fonds schließen und so zivilgesellschaftliches Engagement ganz praktisch unterstützen.

Vergeben wird die Förderung in einem unkomplizierten Verfahren über die Hamburger Klimaschutzstiftung, die von der Umweltbehörde mit der Verwaltung des Fonds betraut wurde. Welche Ideen Geld bekommen, entscheidet eine Jury. Förderungen bis 5.000 Euro können in einem vereinfachten und beschleunigten Verfahren bewilligt werden. Die maximale Förderhöhe pro Projekt beträgt 20.000 Euro. Mitmachen können gemeinwohlorientierte Initiatoren aus dem Non-Profit-Bereich, z. B. konfessionelle Gemeinden, Schul- oder Sportvereine, Kitas oder Träger aus dem Kultur-, Bildungs-, Jugendhilfe- und Sozial-Bereich.

Weitere Infos gibt es unter dem eingerichteten Portal www.moinzukunft.hamburg/klimafonds sowie www.hamburgerklimaschutzstiftung.de/klimafonds. Die offizielle Pressemeldung finden Sie hier.

Die Hamburger Klimaschutzstiftung wurde 2008 gegründet und ist Trägerin des Umweltzentrums Gut Karlshöhe in Hamburg-Bramfeld. Sie ist städtisch gefördert und engagiert sich im Bereich Umweltbildung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (Alexsander-777)

Kategorien: Hamburg

11. Hamburger Klimawoche vom 22. bis 29. September

26. August 2019 - 0:00

Zum elften Mal bietet die Hamburger Klimawoche dieses Jahr vom 22. bis 29. September ein vielfältiges Programm rund um die 17. Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Interessierte können sich zum Beispiel auf Workshops, Führungen, ein Klimakonzert und einen Science Slam freuen. In diesem Rahmen findet außerdem die European Researchers' Night am 27. September von 18 bis 22 Uhr im großen Kuppelzelt auf dem Hamburger Rathausmarkt statt – und zeitgleich in mehr als 300 europäischen Städten. Auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hamburg beteiligen sich mit Kurzbeiträgen.

Über die Hamburger Klimawoche
Mit bis zu 170 Akteuren pro Jahr und insgesamt weit über einer Million Besuchern ist die Hamburger Klimawoche nach Angaben des beteiligten Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) das größte Klima-Kommunikationsevent in Europa. Die Hamburger Klimawoche kooperiert mit dem Weltklimagipfel 2017 in Bonn und wurde für ihr Engagement unter anderem als UNESCO-Dekade-Projekt für nachhaltige Bildung ausgezeichnet.

Plakat der Hamburger Klimawoche 2019 (PDF)

 

Foto: Hamburger Klimawoche

Kategorien: Hamburg

Faire Woche Hamburg vom 13. bis 27. September

19. August 2019 - 0:00

Die Fair Trade Stadt Hamburg hat das Ziel, den Fairen Handel in der Hamburger Metropolregion zu stärken um so den Welthandel ein Stück gerechter zu gestalten. Die Faire Woche Hamburg vom 13. bis 27. September widmet sich dieser Zielsetzung und stellt dieses Jahr Frauen und ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung in den Mittelpunkt.

Zahlreiche Aktionen an verschiedenen Orten in der Stadt schaffen Begegnungen, stellen Einflussmöglichkeiten vor oder laden zum Probieren von Produkten aus Fairem Handel ein. Mit zum Beispiel einem Fairen Frühstück, thematischen Hafenrundfahrten oder einem Poetry Slam für eine lebenswerte Zukunft ist für ein vielfältiges Programm gesorgt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programmheft (PDF) sowie dem Poster (PDF) der Veranstaltung.

Foto: Mobile Bildung e.V. / Fairtrade Stadt Hamburg

Kategorien: Hamburg

Pre-Conference "SDGs & Universitäten" am 11.09.2019 in Graz

15. August 2019 - 0:00
"SDGs & Universitäten" - die Pre-Conference der "Sustainable Built Environment D-A-CH Conference 2019" (SBE19) in Graz beschäftigt sich gezielt mit dem Austausch von universitären Aktivitäten zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) im D-A-CH-Raum.

Foto: Headway/ Unsplash

Kategorien: Hamburg

Call for Papers: Forschungskolloquium 2020 – Symposium „Nachhaltigkeit und Internationalisierung: neue Impulse für deutsche Hochschulen”

12. August 2019 - 0:00

Im Fokus des Symposiums „Nachhaltigkeit und Internationalisierung: neue Impulse für Hochschulen im deutschsprachigen Raum“ stehen Mittel und Wege, um die Internationalisierung im Bereich der Nachhaltigkeit zu fördern und ein weiteres Engagement von Hochschulen hier anzustoßen. Das Symposium, organisiert von der European School of Sustainability Science and Research (ESSSR) in Kooperation mit zahlreichen höheren Bildungseinrichtungen, wird darüber hinaus zu der allgemeinen Weiterentwicklung des zentralen Themas „Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele“ (konkret Ziel #17: Partnerschaften) beitragen.

Das Symposium wird Lehrende und Forschende einer Vielzahl unterschiedlicher Disziplinen einbeziehen, von den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften über Mode und Kunst bis hin zu Sprach-, Medien- und Umweltwissenschaften.

Veranstaltungsort des Symposiums am Freitag, den 13. März 2020 ist die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW).

Weitere Informationen finden Sie hier.

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (Free-Photos)

Kategorien: Hamburg

Klima auf der Kippe – Welchen Preis braucht CO2? Diskussion am 21. August in Hamburg

9. August 2019 - 11:00

Wer seinen Müll über den Zaun in Nachbars Garten entsorgt, dürfte rasch Konsequenzen spüren. Anders sieht es bei CO2 aus, dem Abfall der Verbrennung fossiler Energieträger. Dessen Entsorgung ist in Deutschland und vielen anderen Staaten immer noch kostenlos. Und das wird reichlich ausgenutzt. Allein in Deutschland erzeugen wir so Schäden für unsere Nachwelt von mindestens 150 Milliarden Euro jährlich. Wir tragen zur fortschreitenden Erwärmung der Erde bei, deren Folgen wir im vergangenen Jahr erahnen konnten.

Derzeit fordern nicht nur die Umweltschutzverbände sowie Schüler_innen und Student_innen, sondern auch große Teile der Wirtschaft eine Steuer auf CO2. Auch in der Politik gibt es Diskussionen, doch der Staat fördert die fossilen Energien weiterhin mit 50 Milliarden Euro pro Jahr. Folgende Fragen kommen dabei auf:

  • Was soll CO2 kosten?
  • Was darf es kosten und für wen?
  • Wie können wir einen sozialen Ausgleich und Generationengerechtigkeit herstellen?
  • Welche Modelle für einen CO2-Preis gibt es bereits? Und reicht eine Steuer auf CO2 aus, um alle Probleme zu lösen?

Es diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft. Den Flyer mit dem Programm und Informationen zu den diskutierenden Gästen finden Sie hier (PDF).

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.

Eine Anmeldung ist erforderlich: online, per E-Mail oder telefonisch unter 040/600 387-0.

Wann?
Mittwoch, 21. August 2019, um 19 Uhr

Wo?
Freie Adakemie der Künste in Hamburg, Klosterwall 23, 20095 Hamburg

Die Veranstaltung wird durchgeführt vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e. V. sowie der Friedrich Ebert Stiftung und wird gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg.

Foto: CC0/Pixabay (Gerd Altmann)

Kategorien: Hamburg

Norddeutsch und Nachhaltig – Zertifizierung für die Bildungsarbeit von Organisationen und Freiberuflichen

9. August 2019 - 0:00

Norddeutsch und Nachhaltig, dafür steht NUN – ein Siegel der Länder Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein – für hochwertige Bildungsarbeit zu Zukunftsthemen im non-formalen Bereich. Organisationen und Freiberufliche können mit diesem kostenfreien Zertifizierungsverfahren ihre Bildungsarbeit kontinuierlich entlang den Anforderungen einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung weiter entwickeln und die besondere Qualität ihrer Angebote nach außen sichtbar machen.
Antragsfrist ist der 15. Februar 2020.

Einige Gründe, die für eine NUN-Zertifizierung sprechen:

  • Profitieren von externer kollegialer Beratung und individuellem Feedback von Expertinnen und Experten
  • Sichtbar werden für die eigenen Zielgruppen und sich von anderen Anbietenden abheben
  • Horizont erweitern durch Vernetzung mit anderen fachlich versierten Akteurinnen und Akteuren

Kostenfreie Workshops unterstützen Akteurinnen und Akteure in ihrer Qualitätsentwicklung und bereiten gezielt auf eine NUN-Antragstellung vor:

  1. Norddeutsch und Nachhaltig – Die NUN-Zertifizierung
    am Donnerstag, den 29. August 2019 von 14.00 bis 17.00 Uhr

  2. Leitbildentwicklung – für eine zielgerichtete Bildungsarbeit
    am Donnerstag, den 19. September 2019 von 14.00 bis 17.30 Uhr

  3. Ein pädagogisches Konzept – Bildungsarbeit mit Profil
    am Mittwoch, den 30. Oktober 2019 von 14.00 bis 17.30 Uhr

Anmeldungen mit Angabe zu Name, Organisation und Mobilnummer bitte bis eine Woche vor Veranstaltung per E-Mail.

Weitere Informationen rund um die Workshops und die NUN-Zertifizierung finden Sie im Programm (PDF) und im Flyer (PDF) sowie auf der Webseite.

Wo?
Die Veranstaltungen finden in der Hamburger Behörde für Umwelt und Energie (BUE), Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg/Wilhelmsburg, statt.

Foto: CC0/Pixabay (ElisaRiva)

Kategorien: Hamburg

"Modekultur, Textilien und Nachhaltigkeit" - Ideenwettbewerb des Fonds Nachhaltigkeitskultur

5. August 2019 - 0:00
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung sucht innovative Projekte und Ideen zum Thema "Modekultur, Textilien und Nachhaltigkeit". Bewerbungen sind noch bis zum 18. August 2019 möglich.

Foto: Rat für Nachhaltige Entwicklung

Kategorien: Hamburg

Bewerbungsaufruf für Promotionsprogramm "Integrated Management of Water, Soil, and Waste"

5. August 2019 - 0:00
Für das gemeinsame Promotionsprogramm "Integrated Management of Water, Soil and Waste" der UNU-Flores und der Technischen Universität Dresden werden vom 1.08. bis zum 15.09.2019 Bewerbungen entgegengenommen.

Foto: Glenn Carstens-Peters/ Unsplash

Kategorien: Hamburg

Veranstaltungshinweise für August und September in Hamburg

22. Juli 2019 - 0:00

Fachgespräch
Bio quo vadis?
Bio auf dem Wachstumspfad – ein Blick auf Perspektiven und Herausforderungen

Das Fachgespräch bietet Akteur*innen der Biobranche die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen im Bio-Markt fachlich genau anzusehen, sie mit ihren Folgen zu bewerten und zu diskutieren sowie Schlussfolgerungen für ihre zukünftige Arbeit zu ziehen. Fachkundige Referent*innen sind u. a. Stefanie Strotdress, Vizepräsidentin von Bioland und Bio-Landwirtin und Dirk Augustin, Demeter-Obstbauer (beide angefragt).

Flyer der Veranstaltung (PDF)

Wann? Mittwoch, 28. August 2019, 13 - 17 Uhr

Wo? GLS-Bank-Filiale Hamburg, Düsternstr.10, 20355 Hamburg (Nähe SBahn-
Station Stadthausbrücke)

Anmeldung per Mail an Thomas Schönberger

100% Bio in Hamburg: Wann?
Kopenhagen, Berlin und Bremen zeigen den Weg

Die Stadt Kopenhagen übernimmt weltweit eine Vorreiterrolle, vorbildlich ist auch die Hauptstadt Berlin sowie die Stadt Bremen, wenn es darum geht eine Wende hin zu nachhaltiger Ernährung einzuleiten. Insbesondere die öffentliche Beschaffung spielt darin eine maßgebliche Rolle. Was kann Hamburg diesbezüglich von Kopenhagen, Berlin und Bremen lernen? Sollte auch Hamburg eine 100%-Bio-Zielvorgabe in öffentlichen Kantinen etablieren? Diesen und weiteren brennenden Fragen wird die Veranstaltung nachgehen. Zur Diskussion sind Vertreterinnen und Vertreter der jeweiligen Städte sowie von Organisationen des Verbraucher*innenschutzes geladen.

Flyer der Veranstaltung (PDF)

Wann? Mittwoch, 28. August 2019, 18:30 - 20:30 Uhr

Wo? GLS Bank, Düsternstraße 10, 20355 Hamburg, Deutschland

Veranstaltungen im September als Vorgeschmack auf die Faire Woche, die vom 13. bis 27. September stattfindet.

Fairer Handel stärkt Frauenrechte?
Auftakt mit Katharina Fegebank und Joana Kathe, Vertreterin von peace brigades international (pbi) zum Thema Geschlechtergerechtigkeit im entwicklungspolitischen Kontext und was der Faire Handel dazu beitragen kann.
13. September, 9 - 11 Uhr im Rathaus

Menschenrechte sind nicht verhandelbar – Ein Gesetz als beste Lösung?
Fachgespräch zum geplanten „Lieferkettengesetz“ auf Bundesebene und den geplanten Aktivtäten in Hamburg. Mit Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und NGOs.
23. September, 11-13 Uhr in der Elbfaire

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (Karolina Grabowska)

Kategorien: Hamburg

Freiluftkino gegen Austerität am 17. Juli ab 21 Uhr auf dem Campus der Universität Hamburg

17. Juli 2019 - 0:00

Die Kampagne „International solidarisch: Schluss mit Austerität“ aus der Studierendenschaft hat sich zum Ziel gesetzt, auf die weltweit verheerende Austeritätspolitik aufmerksam zu machen und diese zu beenden. Zu den Aktionen gehört auch die Anti-Austerity-Filmseminar-Reihe.

Bei der nächsten Vorstellung des Freiluftkinos gegen Austerität wird am Mittwoch, den 17. Juli der Film: „O Processo“ gezeigt, ein brasilianischer Film von Maria A. Ramos aus dem Jahr 2018. Es geht um den Putsch gegen die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff. Gezeigt wird der Film mit deutschen Untertiteln.

Nähere Informationen zum Film finden sich auf dem Flyer (PDF).

Die Teilnahme ist kostenlos, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Wann? Mittwoch, der 17. Juli 2019

Wo? Philosophenturm (Von-Melle-Park 6), bei schlechtem Wetter: Anna-Siemsen-Hörsaal (Von-Melle-Park 8)

Foto: CC0/Pixabay (mohamed Hassan)

Kategorien: Hamburg

Projektvorschläge für das ASA-Programm 2020 gesucht!

10. Juli 2019 - 0:00

Das ASA-Programm ist ein Angebot der Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen und wird größtenteils aus Mitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und mehrerer Bundesländer finanziert. Die ASA-Hochschule richtet sich an Hochschulen, Universitäten und ihre Partner aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft, die internationale Projekte im Bereich Nachhaltigkeit durchführen. Das Ziel ist, Nachhaltigkeit stärker an Hochschulen zu verankern: Studierenden wird über ein Stipendium ermöglicht, ihr wissenschaftliches Engagement durch Praxiserfahrungen entwicklungspolitisch zu bereichern.

Wer kann sich bewerben?

Hochschulen aus Deutschland können sich zusammen mit ihren Partnern aus Afrika, Asien, Lateinamerika oder Südosteuropa bis zum 15. September 2019 mit einem Projekt für den Zyklus 2020 (Beginn April 2020) bei der ASA-Hochschule (ehem. ASA-Hochschulkooperation) bewerben.

Weitere Informationen:

Factsheet mit allen wichtigen Informationen für Partner der ASA-Hochschule auf Deutsch (PDF)

Projektebeispiele baden-württembergischer Hochschulen

Antragsformular auf Deutsch oder Englisch (Word-Dokumente)

Abgabefrist für den Projektvorschlag ist der 15. September 2019.

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (Arek Socha)

Kategorien: Hamburg

Aktionswoche zum Thema „Globale Fragen – Lokale Antworten“ vom 31.07. bis 03.08. in Hamburg

10. Juli 2019 - 0:00

vom 31. Juli bis 3. August veranstaltet die W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V. eine Aktionswoche zum Thema „Globale Fragen – Lokale Antworten“. Im Zentrum stehen Besuche unterschiedlicher Orte in Hamburg, gemeinsam mit verschiedenen Initiativen, sowie die Beschäftigung mit solidarischer Lebensweise, Gemeinschaftsgärtnern, fairer Agrarpolitik und Migration in der Stadtgesellschaft. Folgende Programmpunkte werden angeboten:

  • interaktiver Aktionstag
  • Bingo-Abend
  • Koch-Aktion & Gartenführung
  • Stadtrundgang

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, Spenden sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer (PDF) oder der Webseite der W3.

Foto: W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.

Kategorien: Hamburg

Förderung von Projekten im Wissenschaftsjahr 2020 zum Thema Bioökonomie

9. Juli 2019 - 0:00

Eine aktuelle Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschunga (BMBF) fördert Vorhaben, die den Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zum Thema Bioökonomie stärken.

Ziel der Vorhaben muss es sein, die Inhalte des Wissenschaftsjahres 2020 auf eine für die ausgewiesenen Zielgruppen verständliche Art und Weise darzustellen und das Interesse der Menschen für aktuelle Forschungsinhalte der Bioökonomie zu wecken. Es werden Vorhaben mit Fragestellungen aus allen wissenschaftlichen Disziplinen sowie mit inter- und transdisziplinären Schwerpunkten berücksichtigt.

Gefördert werden können u. a. dialog- und beteiligungsfördernde Formate (Dialogveranstaltungen, Workshops, Science Shops, partizipative Projekte, Labs, Reallabore etc.), edukative Wissensvermittlungsformate (Ausstellungen, Mitmachaktionen, Lernmaterialien, „Serious Games“ etc.), interdisziplinäre gegebenenfalls im Verbund umzusetzende Vermittlungsformate sowie niedrigschwellige, popularisierende Formate, die auch wissenschaftsferne Zielgruppen adressieren (Wettbewerbe, Festivals, Public Screenings etc.). Die zu fördernden Vorhaben dürfen zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen haben und müssen ausdrücklich für das Wissenschaftsjahr 2020 entwickelt worden sein.

Zuwendungen: Die Vorhaben können mit einer Zuwendung von 20.000 Euro bis 150.000 Euro gefördert werden (in Ausnahmefällen auch höher).

Die Einreichfrist für Projektskizzen ist der 13. August 2019.  

Weitere Informationen finden Sie in der entsrprechenden Bekanntmachung des BMBF.

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (Alejandro Piñero Amerio)

Kategorien: Hamburg

Weltklima studieren, Stadtklima schützen

4. Juli 2019 - 0:00
In einem Gemeinschaftsprojekt verwandeln Master- und PhD-Studierende die Dachterrasse der School of Integrated Climate System Sciences (SICSS) in eine grüne Oase mit Bienen und Biogemüse. Sie erproben dabei nicht nur das Gärtnern, sondern auch die Zusammenarbeit in einem internationalen Team. Und engagieren sich nebenbei für den Klimaschutz.

Foto: V. Avakumović

Kategorien: Hamburg

Online Konferenz zur Hochschulvernetzung in Bezug auf Nachhaltige Entwicklung vom 9. bis 11. September 2019

28. Juni 2019 - 0:00

Die COPERNICUS Alliance ist ein europäisches Hochschulnetzwerk, das sich der Nachhaltigen Entwicklung verschrieben hat. Unter diesem Ansatz findet auch die Online-Konferenz vom 9. bis 11. September 2019 statt – nämlich Akteurinnen und Akteure der Hochschullandschaft zusammenzubringen um einen gemeinsamen Austausch zur Transformation der Lehre in Richtung Nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen. Entsprechend lautet der Titel der englischsprachigen Veranstaltung: “Reaching out for the stars: Consolidating the Higher Education for Sustainable Development (HESD) constellation”.

Seit September 2015 ist die Universität Hamburg ist Mitglied der COPERNICUS Alliance. Ziel dieser Mitgliedschaft ist es, sich aktiv in die Arbeit des Hochschul-Netzwerks für Nachhaltige Entwicklung einzubringen und im Austausch mit Nachhaltigkeitsakteuren verschiedener internationaler Hochschulen gemeinsame Projekte zur Förderung von Nachhaltigkeit umzusetzen.

Die Teilnahme an der Online-Konferenz ist kostenlos. Anmeldungen sind bis zum 29. August möglich.
Zudem gibt es zwei Ausschreibungen um sich bei der Konferenz einzubringen, die Bewerbungsfrist ist dabei der 12. Juli.

Weitere Informationen zu den Ausschreibungen sowie zur Veranstaltung insgesamt finden Sie hier.

Foto: CC0/Pixabay (Adam R)

Kategorien: Hamburg

Auftakt der International Sustainability Academy (ISA). Das globale Stipendium in Hamburg.

13. Juni 2019 - 0:00

Die International Sustainability Academy (ISA) ist ein 9-monatiges Programm, bei dem die Stipendiatinnen und Stipendiaten in Hamburg zusammenkommen, um Lösungen für ihre individuellen Forschungsprojekte zu finden. Initiiert von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Landesverband Hamburg e. V. (SDW) und gefördert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), richtet sich das Stipendium an Interessierte aus den Schwellenländern und -gebieten der DAC-Liste (Development Assistance Committee oder Ausschuss für Entwicklungshilfe). Ziel ist dabei die internationale Zusammenarbeit bei der Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs) zu stärken. Der erste Durchgang startet im Oktober 2019 und empfängt 12 Stipendiatinnen und Stipendiaten, 7 Frauen und 5 Männer aus 11 Nationen.

Während der Förderzeit bis 2022 bietet die ISA jedes Jahr 12 Studierenden und Berufstätigen einen 8-monatigen Forschungsaufenthalt in Hamburg und einen Monat im Heimatland für die Fertigstellung und Anpassung der Ergebnisse des Forschungsberichts an. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem engen interdisziplinären Wissensaustausch unter den Teilnehmenden während der individuellen Forschungsarbeit. Das WÄLDERHAUS in Hamburg/Wilhelmsburg ist dabei Arbeitsstätte und Wirkungskreis während des Aufenthalts in Hamburg.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der ISA-Webseite.

Foto: Schutzgemeinschaft Deutscher Wald LV HH e.V.

Kategorien: Hamburg

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