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Sammlung von Newsfeeds

Entwicklungsminister Müller:## "Ernährungssituation in Krisengebieten ist besorgniserregend"

epo.de - 16. Oktober 2019 - 11:08

Berlin. - Anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober 2019 hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) auf die Besorgnis erregende Ernährungssituation in Krisengebieten hingewiesen. Ein entschlossenes Eingreifen der Weltgemeinschaft sei nötig, um die Menschen in Regionen wie Syrien oder Jemen mit ausreichend Nahrung zu versorgen, erklärte Müller in Berlin.

Deutsche Rekordzusage

welt-sichten - 16. Oktober 2019 - 10:49
Deutschland setzt mit seinem Beitrag ein Signal – und begrüßt, dass der Fonds erstmals in Gesundheitssysteme der Partnerländer investieren will. Kritik an der Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft hat der Fonds unterdessen zurückgewiesen.

UN-Friedensmission in Haiti zu Ende

welt-sichten - 16. Oktober 2019 - 10:38
In Haiti endet die Friedensmission der Vereinten Nationen. Ein Kapitel gehe zu Ende, doch "das Buch der UN-Unterstützung" werde nicht geschlossen, erklärte der Chef der UN-Friedenseinsätze, Jean-Pierre Lacroix.

Tag 2 der Verhandlungen für ein UN-Abkommen für Wirtschaft und Menschenrechte - Bericht

Global Policy Forum - 16. Oktober 2019 - 10:31

Während sich die Bundesregierung weiter dahinter versteckt, dass die Frage des EU-Verhandlungsmandats noch nicht geklärt ist und man sich nur im Block mit der EU äußern werde, war der zweite Verhandlungstag durch Beiträge von Spanien und Frankreich geprägt, für die diese Beschränkungen anscheinend nicht gelten. Inhaltlich ging es am zweiten Tag um die wichtigen Themen des Anwendungsbereiches eines zukünftigen Abkommens, die Frage, welche Rechte Betroffene von wirtschaftsbezogenen Menschenrechtsverletzungen haben und welche Maßnahmen Staaten als auch Unternehmen ergreifen müssen, um Schäden zu verhindern. Es zeigte sich erneut, dass Staaten, die auf nationaler Ebene ihre Verantwortung wahrnehmen und Unternehmen zur Beachtung menschenrechtlicher Sorgfalt verpflichten, auch auf internationaler Ebene voranschreiten.

Kategorien: english, Ticker

UNICEF-Bericht: "Alarmierend hohe" Anzahl Kinder sind weltweit unterernährt

Vereinte Nationen - 16. Oktober 2019 - 10:29

Weltweit ist mindestens jedes dritte Kind unter fünf Jahren unterernährt und entwickelt sich nicht richtig, teilte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF am Dienstag in seinem umfassendsten Bericht über Kinder und Ernährung seit 20 Jahren mit.

Laut dem Bericht sind rund 200 Millionen Kinder unter fünf Jahren entweder unterernährt oder übergewichtig, während jedes dritte Kind weltweit - und fast zwei Drittel der Kinder im fragilen Alter von sechs Monaten bis zwei Jahren - keine Nahrung erhält, die die richtige Entwicklung fördert.

Der Mangel an ausgewogener Ernährung erhöht die Anfälligkeit von Kindern für Gesundheitsprobleme, wie zum Beispiel schlechte Gehirnentwicklung, geringes Lernvermögen, Immunschwäche, erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und in vielen Fällen vorzeitiger Tod.

Das Problem des versteckten Hungers

Das Hauptgutachten beschreibt die „dreifache Belastung“ durch Mangelernährung: Unterernährung, Übergewicht und Mangel an notwendigen Nährstoffen. Während 149 Millionen Kinder unter fünf Jahren von verkümmertem Wachstum betroffen sind, sind 50 Millionen zu dünn für ihre Körpergröße - häufige Anzeichen von Unterernährung.

Weitere 40 Millionen Kinder in der gleichen Altersgruppe sind übergewichtig oder fettleibig, und gleichzeitig bekommt die Hälfte aller Kinder unter fünf Jahren weltweit keine wichtigen Vitamine und Nährstoffe. Dieses Problem bezeichnet UNICEF als „versteckten Hunger“.

Zu Beginn des Lebens werden schlechte Diäten eingeführt, die sich in den entscheidenden ersten 1000 Tagen als besonders schädlich erweisen. Obwohl sich herausgestellt hat, dass das Stillen lebensrettend ist, werden nur 42 Prozent der Kinder unter sechs Monaten ausschließlich gestillt und es wird zunehmend auf Säuglingsanfangsnahrung gesetzt, warnt der Bericht.

In Ländern mit einem gehobenen mittleren Einkommen wie Brasilien, China und der Türkei stieg der Verkauf von Muttermilchersatz zwischen 2008 und 2013 um 72 Prozent.

Es ist bekannt, dass Stillen eine Reihe von Vorteilen bieten kann, darunter die Senkung der Wahrscheinlichkeit von Kindersterblichkeit, Übergewicht und Fettleibigkeit, sowie die Verbesserung der Schulleistung.

Wenn Kinder das schulpflichtige Alter erreichen, sind sie regelmäßig ungesunden, stark verarbeiteten Lebensmitteln ausgesetzt. Etwa 42 Prozent der Jugendlichen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen nehmen mindestens einmal täglich ein zuckerhaltiges Erfrischungsgetränk zu sich und 46 Prozent essen mindestens einmal pro Woche Fast Food. In einkommensstarken Ländern sind es 62 bzw. 49 Prozent.

Kategorien: Ticker

Gesunkenes Flüchtlingsboot mit zwölf Toten vor Lampedusa geortet

welt-sichten - 16. Oktober 2019 - 10:08
Anfang vergangener Woche kenterte ein überfülltes Boot auf dem Mittelmeer. 22 Menschen konnten gerettet werden. Die italienische Küstenwache ortete auf dem Meeresboden nun das Boot mit zwölf Leichen. Sie sollen in den kommenden Tagen geborgen werden.

Klimakrise: Ärzt*innen- und Hilfsorganisationen warnen gemeinsam mit Greenpeace vor humanitärer Katastrophe / Humanitäre Organisationen fordern rasches Handeln der Regierungen  

Presseportal Afrika - 16. Oktober 2019 - 10:00
Ärzte der Welt [Newsroom]
Berlin (ots) - Weitreichende Maßnahmen zu treffen, um eine Erderwärmung über 1,5 Grad Celsius und die dramatischen Folgen zu verhindern - dazu haben Hilfs- und Ärzt*innenorganisationen in einem gemeinsamen Appell die Bundesregierung und die ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Ärzte der Welt, übermittelt durch news aktuell

16. Oktober 2019

ONE - 16. Oktober 2019 - 9:56

1. Klimawandel verschlimmert Hunger
Viele Medien, darunter die Süddeutsche Zeitung, das ZDF, n-tv.de, die Tageszeitung (taz), die Berliner Morgenpost, der Münchner Merkur sowie die Neue Osnabrücker Zeitung, thematisieren den aktuellen Welthunger-Index, den die Welthungerhilfe gestern in Berlin vorgestellt hat. Laut der Entwicklungsorganisation sei die Zahl der Hungernden von 785 Millionen in 2015 auf aktuell 822 Millionen Menschen gestiegen. Überdies seien insgesamt zwei Milliarden Menschen von Mangelernährung betroffen. Am schlimmsten sei die Lage in der Zentralafrikanischen Republik. Als „sehr ernst“ betrachte die Welthungerhilfe zudem die Situation in Jemen, Sambia, Madagaskar und dem Tschad. Eine der größten Herausforderungen für den globalen Hunger sei der Klimawandel und seine Folgen für die Ernährungssicherheit.

2. Afrika: Deutsche Unternehmen zögern noch immer
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung setzt sich in seiner aktuellen Ausgabe damit auseinander, dass die deutschen Wirtschaft noch immer zögerllich agiert, wenn es um Investitionen in Afrika geht. Bis 2050 werde sich die Bevölkerungszahl auf dem Kontinent auf etwa 2,6 Milliarden Menschen verdoppeln. Während Länder wie China, aber auch das Vereinigte Königreich und Portugal den wachsenen Markt Afrikas längst für sich entdeckt haben, fließen nur etwa zwei Prozent der deutschen Direktinvestitionen in den Nachbarkontinent. Politische Instabilität sowie Korruption und Rechtsunsicherheit schrecken noch immer viele deutsche Investoren ab. Die Unternehmen jedoch, die zu Investitionen bereit seien, können auf die Unterstützung des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft hoffen. Deren Hauptgeschäftsführer Christoph Kannengießer fordere einerseits Verbesserungen der Hermes-Bürgschaften bei einem Engagement in Afrika und lobe andererseits Schritte der Bundesregierung wie die Einrichtung eines Entwicklungsinvestitionsfonds in Höhe von einer Milliarde Euro. Dieser stelle sowohl Mittel für zinsgünstige Darlehen zur Vefügung als auch für Direktinvestitionen afrikanischer Unternehmen sowie für Schulungen und Beratungen für deutsche Unternehmen, die in Afrika investieren wollen.

2. Terrorismus: Äthiopien im Visier
Die Deutsche Welle thematisiert die Gefahr in Äthiopien vor möglichen Anschlägen der islamistischen Terror-Miliz Al-Shabaab. Diese destabilisere seit über einem Jahrzehnt bereits Somalia und wende sich mittlerweile auch den Nachbarländern zu. Äthiopen gerate nun auch ins Visier der Terrorist*innen, da es sich zusammen mit Kenia an einer Friedensmission der Afrikanischen Union in Somaila beteilige. Aus Sorge um geplante Anschläge habe die äthiopische Regierunzg daher kürzlich mindestens zwölf mutmaßliche Al-Shabaab-Anhänger festgenommen. Ihnen werde vorgeworfen, Anschläge auf öffentlichen Plätzen verüben zu wollen, die wegen religiöser Feierlichkeiten hoch frequentiert werden. Die Tatsache, dass Äthiopien derzeit grundlegende poilitische Reformen durchführe, mit denen nicht alle einverstanden seien, mache das Land für Organisationen wie Al-Shabaab leichter verwundbar, urteilt die Brüssler Nichtregierungsorganisation International Crisis Group.

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Kategorien: Ticker

Lessons learnt aus der EU-Holzhandelsverordnung für die Umsetzung der EU-Konfliktmineralienverordnung

Germanwatch - 16. Oktober 2019 - 9:52
Lessons learnt aus der EU-Holzhandelsverordnung für die Umsetzung der EU-Konfliktmineralienverordnung Janina Longwitz 16.10.2019 | 09:52 Uhr

Der Abbau von mineralischen Rohstoffen sowie der illegale Holzeinschlag haben oft schwerwiegende wirtschaftliche, ökologische und soziale Folgen in den Abbauländern. Nicht selten stammen die Rohstoffe aus Konfliktgebieten. Um negativen Folgen entgegenzuwirken verpflichten zwei EU-Verordnungen, die EU-Konfliktmineralienverordnung und die EU-Holzverordnung europäische Unternehmen dazu, Sorgfaltspflichten in ihren Wertschöpfungsketten zu verankern, indem sie Prüf- und Kontrollsysteme in ihren Rohstofflieferketten implementieren.

Seit 2013 gilt das Holzhandels-Sicherungsgesetz  (HolzSiG) in Deutschland, mit dem die EU-Holzhandelsverordnung (European Timber Regulation, EUTR) umgesetzt wurde. Von ihrer Umsetzung können wichtige Lehren für die Umsetzung der EU-Konfliktmineralienverordnung gezogen werden, die ab 2021 in Kraft treten wird. Der Umsetzungsprozess der EUTR weist essenzielle Schwachstellen auf, die bei der EU-Konfliktmineralienverordnung nicht wiederholt werden sollten.

Publikationstyp Kurzpapier AutorInnenSophie Paulmann, Johanna Sydow Bestellnummer19-4-02 Seitenanzahl6 Schutzgebühr3.00 EUR Themen Unternehmensverantwortung Ressourcenpolitik

Download: Lessons learnt [PDF; 150 KB]

. Beteiligte Personen Echter NameJohanna Sydow Referentin für Ressourcenpolitik und IT-Branche +49 (0)30 / 28 88 356-91 sydow@germanwatch.org

From ‘if’, through ‘how’, to ‘by whom’ in empowering locally-rooted CSOs

INCLUDE Platform - 16. Oktober 2019 - 9:30

Supporting grassroots movements is often praised as both an inclusive process and an inclusive outcome. This recognizes the importance of local agency and can be a catalyst for social change. Many policymakers, including the Dutch Ministry of Foreign Affairs, acknowledge the importance of supporting grassroots civil society organizations and make efforts to empower these strategic actors. However, research on the issue shows that a lot can be improved. The main question is not what can be improved, but what roles the various actors involved can play.

The closing conference of the research programme ‘New roles for CSOs in inclusive development’, titled ‘Co-creating knowledge on advocacy with civil society’, took place on 8 October in The Hague. In line with its purpose of co-creating and sharing knowledge, the conference drew on the findings of researchers and insights from policy and practice provided by representatives of civil society organizations (CSOs) and the Ministry of Foreign Affairs (MFA). A snapshot of this conference, including some concluding remarks, can be found below.

From themes, projects and assumptions to cross-cutting issues.

A large share of the morning was devoted to the final findings of the 8 research projects, presented by the project leaders (see box below). These findings built on the findings shared in the conference ‘Research for Dialogue & Dissent 2.0’ and the seminar on how non-state actors influence the operational space for CSOs held earlier this year, where it was concluded that although the projects worked on different research questions in different contexts, they came up with similar findings. In the process of synthesizing these findings, the INCLUDE Secretariat and The Broker have identified 8 cross-cutting issues (see box below), which were discussed during breakout sessions in the afternoon.

Box 1: research projects and their cross-cutting issues 8 research projects

1. Civil society advocacy collaborations in India

2. Civil society against corruption in Ukraine

3. Civil society engagement with land rights in Kenya

4. CBOs within the official development aid system in Kenya

5. Enabling rules for advocacy in Kenya

6. CSOs in sustainable development in Kenya

7. Dilemmas in sustainable development and civil society in Bangladesh and Zambia

8. Non-state actors and civic space in Zimbabwe, Bangladesh and Palestine 8 cross-cutting issues

1. Legitimacy and embeddedness

2. Cooperation between CSOs

3. How ‘non-state’ actors limit civic space

4. Partnerships with unusual suspects

5. Dynamic support in limited civic space

6. Project-based funding

7. Roles of international NGOs

8. Operating in low civic space.

 

These cross-cutting issues allowed for various important discussions, such as on strategic coalition-building between CSOs, the potential of trust-building of CSOs within a competitive donor landscape, the type of knowledge that CSOs require, incentives for private sector engagement, the outdated distinction between service delivery and advocacy as separate activities, the detrimental effect of short-term, project-based funding, addressing power relations within the aid chain and manoeuvring strategies for CSOs within limited civic space.

These discussions were followed by a closing panel with McDonald Lewanika (London School of Economics), Bart Romijn (Partos), Nicola Banks (University of Manchester) and Sara Ruto (PAL Network and INCLUDE). This programme was opened by Adrie Papma (Chair of the day) and Jelmer Kamstra (Ministry of Foreign Affairs) and closed with remarks by Jeroen Kelderhuis (Ministry of Foreign Affairs) and Isa Baud (INCLUDE).

Moving closer to the ground: not ‘if’, but ‘how’ and ‘by whom’

When it comes to the value of supporting CSOs, the vision of enabling social transformation and the knowledge of the constraints and challenges that CSOs face, there appears to be a large amount of understanding on the part of the researchers, policymakers and practitioners who participated in the conference. This was underlined by Jelmer Kamstra, who described many of the issues raised as ‘preaching to the choir’. In his presentation, he outlined how the Ministry is moving from a managerial approach to supporting CSOs to one where the Ministry enables social transformation and donors play a facilitative role in equal partnership with the CSOs.

Perhaps the most noteworthy conclusion of the day is that the main challenge lies not in a lack of understanding of what issues CSOs face and how these constrain them in their daily activities, but in identifying the power dynamics along the aid chain and empowering the right actors that can enlarge operating space. This brings to mind an important theme raised by INCLUDE since its inception: inclusive development is not only about designing the right policies, but identifying and empowering strategic actors that can enforce and implement them.

Research is of paramount importance in this process: not only to provide evidence on what policies work and what don’t. According to Isa Baud: “researchers provide analytical frameworks, compare them and bring these to policy discussions” to contribute to evidence-based policymaking in a dialectic manner. The research programme ‘New roles of CSOs in inclusive development’ has been a prime example: through the involvement of all relevant actors, including policymakers, since the beginning, the co-creation of knowledge and ongoing dialogue have contributed to rich and policy-relevant discussions and the building of networks that will last beyond the duration of the programme.

Het bericht From ‘if’, through ‘how’, to ‘by whom’ in empowering locally-rooted CSOs verscheen eerst op INCLUDE Platform.

Kategorien: english

Declaration of Civil Society Organisations at the World Bank and IMF Annual Meetings

Global Policy Forum - 16. Oktober 2019 - 9:22
Photo: IMF Photo

In a joint declaration, 35 civil society organisations reject the IMF austerity policies implemented in Ecuador, Argentina and Haiti, with agreements that include the restriction of public investment, reduction of labor rights, establish tax amnesties for the corporate sector and trigger a continued deterioration in public services. This is not the way to either prevent or resolve a crisis. The IMF has to change its austerity and deregulatory structural reform policies. Countries must have access to financing with sovereignty over their economic policies and in a a way that the State can guarantee human rights, civil and political, as well as economic and social rights, in line with their Constitutions and international treaties, and with the participation of diverse sectors of society, including social movements of indigenous people, women and workers.

Kategorien: english, Ticker

"Nachtcafé: Nachbarn - zwischen Hilfe und Hölle"

Presseportal Afrika - 16. Oktober 2019 - 8:54
SWR - Südwestrundfunk [Newsroom]
Baden-Baden (ots) - Michael Steinbrecher spricht u. a. mit Comedian und Musiker Heinz Gröning, der mit seinem ehemaligen Nachbarn Ärger hatte / Freitag, 18.10.2019, 22 Uhr, SWR Fernsehen Nachbarn kann man sich nicht aussuchen. Die unfreiwillige ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

Warten auf die Ergebnisse der Wahl in Mosambik

welt-sichten - 16. Oktober 2019 - 8:21
In Mosambik ist am Dienstagabend die Wahl weitgehend friedlich zu Ende gegangen. Noch in der Nacht begann vielerorts die Auszählung.

African Climate Change Summit 2019

Women - 16. Oktober 2019 - 8:04
African Climate Change Summit 2019

Call for proposals for the Climate Change Summit – Africa, Accra – 16-17-18 October 2019!

Since the Climate urgency is more pressing than ever and that the States pledges are insufficient, it is absolutely necessary to raise ambition and accelerate the implementation of the Paris Agreement, by bringing together a large network of Subnational Governments and Non-State Actors and by anchoring the implementation of concrete climate actions at the local level. Local authorities, businesses, NGOs, trade unions, scientists, representatives from agricultural, youth, women and indigenous organisations, educators, citizens, you are invited to submit your initiatives to feed the work of the Climate Chance Summit Africa that will take place in October 2019.

We invite you to take part in this call for proposals if you are leading initiatives corresponding to one of the 9 themes:
Access to climate finance in Africa
Developing African cities in a sustainable way
Agriculture, food and reforestation in Africa
Renewable energy and energy efficiency in Africa
Mobility and sustainable transport in Africa
Adaptation and Water in Africa
Sustainable Building and Construction in Africa
Education and Training on Climate Change in Africa
Circular economy in Africa

The selected initiatives will be presented during the thematic workshops at the Climate Chance Summit – Africa taking place in Accra from the 16th to 18th October 2019 and/or will be published on the Cartography for action.

To contribute: Submit your initiatives by May 31st, 2019 ! access here 

Kategorien: english

Natural Resources Management Project Manager (m/f/d) - Africa (München)

epojobs - 16. Oktober 2019 - 7:59

Natural Resources Management Project Manager - Africa,
based in Munich, Germany

Wir sind ein deutsches Beratungsunternehmen, das sich seit 1979 weltweit im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit der Vorbereitung und Umsetzung von Vorhaben mit dem Ziel der nachhaltigen Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen und des Erhalts der Biodiversität widmet.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum 01.01.2020 eine(n) Projektmanager/in für Vorhaben im frankophonen Afrika.

Zu den Aufgaben gehören:

  • Verfolgung und Bewertung von Ausschreibungen;
  • Ausarbeitung von Interessenbekundungen und Angeboten;
  • fachliche Betreuung und Qualitätssicherung laufender Vorhaben;
  • Kurzzeiteinsätze im Rahmen der Akquise bzw. des Backstoppings;
  • Studien und fachliche Kurzzeiteinsätze.

Als Voraussetzungen erwarten wir:

  • Hochschulabschluss in Forstwissenschaft, Biologie, Geographie, Umweltwissenschaft oder ähnliches;
  • sehr gute französische und deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift; englische Sprachkenntnisse sind von Vorteil;
  • mindestens 3 Jahre Berufserfahrung, möglichst in der Entwicklungszusammenarbeit;
  • hohe Leistungsbereitschaft;
  • selbstständige und sorgfältige Arbeitsweise;
  • Managementkompetenzen;
  • Teamfähigkeit;
  • Bereitschaft zu Dienstreisen in die Projektländer.

Wir bieten:

  • eine Einstellung in Vollzeit;
  • eine angemessene Vergütung;
  • verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben in einem internationalen Arbeitsumfeld;
  • ein kollegiales Arbeitsklima in einem international ausgerichteten Beratungs­unternehmen;
  • kurze Kommunikations- und Entscheidungswege.

Bei Interesse senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens 30.11.2019 ausschließlich elektronisch an:

DFS Deutsche Forstservice GmbH

Wittelsbacherstr. 11

D - 85622 Feldkirchen

Email:    dfs@dfs-online.de

URL:      www.dfs-online.de

Bewerbungen, die die Voraussetzungen nicht erfüllen, erhalten kein Feedback.

Kategorien: Jobs

Urban Health Governance Improvement Specialist (m/f/d) (Bangladesh)

epojobs - 16. Oktober 2019 - 7:22

Location:                        Bangladesh

Contract type:              Fixed-term position (12 months)

 

Short introduction

management4health (m4h) is currently seeking to recruit an experienced Urban Health Governance Specialist to work closely with the national counterpart in Bangladesh. Further details of the project will be provided during the interview process.

Responsibilities

The scope of services includes, but is not limited to:

  • Supporting in each and every output of the national consultant and provide guidance, advice, and inputs accordingly.
  • Review current intuitional arrangement/ legislation structure that impacts on the roles and functions of the Health Department in at least 20 selected ULBs; and propose measures to refine organizational structure of health departments to fulfil the ULBs’ responsibilities in urban primary health care (UPHC) services delivery.
  • Review current planning and governance practices in the ULBs level, identify gaps, and take measures to strengthen governance and capacity of UPHC considering lessons learned and international good practices.
  • Develop an overall urban governance improvement and institutional capacity building program for UPHCSDP Project.
  • Develop mechanisms to restructure the health departments and their work processes to ensure buy-in of higher authorities such as the Mayor and/or the Ministry of Local Government.
  • Ensure that the project’s six Institutional Reform Actions for institutional and financial sustainability of urban health by local government are achieved
  • Ensure that governance improvement indicators are properly addressed in restructuring of selected health departments
  • Coordinate with other all other experts with respect to governance improvement in implementation of urban PHC action plan.
  • Identify capacity development trainings in respect of governance improvement in urban primary health care (UPHC) services delivery, and coordinate for its proper implementation.
  • Prepare quarterly/monthly report on the progress of governance improvement initiatives taken by the project.

 

Education

  • An advanced university degree in public policy or administration, governance, business management/studies, or related fields

 

Required expertise

  • At least 10 years’ experience in working on urban local government institutional capacity development/governance improvement programs is preferred
  • Familiarity with ADB operations and project development processes, and experience with international best practices desirable

 

Application process

  • To apply, please send your CV with a motivation letter to the attention of Mrs Susanne Manns at jobs@m4health.pro
  • Candidates should state the role (UH Governance Improvement Specialist) in the subject header
  • Please indicate availability for part-time and / or full-time position
  • Only shortlisted applicants will be contacted for interview

 

Other information

  • m4h is an equal opportunities employer
Kategorien: Jobs

Urban Primary Health Care (PHC) Management Specialist, Team Leader (m/f/d) (Bangladesh)

epojobs - 16. Oktober 2019 - 7:20

Location:                        Bangladesh

Contract type:              Fixed-term position (18 months)

 

Short introduction

management4health (m4h) is currently seeking to recruit an experienced Team Leader (part-time or full-time) that will ensure professional project steering and liaison with key stakeholders and partners. Further details of the project will be provided during the interview process.

 

Responsibilities

The Team Leader will work closely with the Client, the backstopping team at management4health in Germany as well as the project team on-site and short-term experts. The scope of services includes, but is not limited to:

  • Ensuring delivery of the scope of services of the firm and provide overall oversight and management of the firm.
  • Assist in Inter-Ministerial Coordination based on the National Urban Health Strategy Action Plan and advise how to improve the coordination mechanisms for PHC services between relevant ministries and the Local Government Division (LGD), as well as the City Corporations and Urban Local Bodies (ULBs).
  • Assist in the development of strategic health plans for the selected ULBs.
  • Develop organograms and reorganization plans of the health department of the selected ULBs in line with its intended functions.
  • Consult senior officials of ULBs and obtain their agreement on the strategic health plans, organograms, and reorganization plans.
  • Facilitate, monitor and evaluate the regular coordination mechanisms of ULBs with LGD and the ward levels.
  • The team leader will contribute to the climate risk and adaptation assessments in the urban PHC sector and ensure quality assurance of related reports to be submitted.
  • Ensure proper project planning and implementation
  • Closely liaise and coordinate with the Client’s representative
  • Ensure supervision of the local team and the international short-term experts
  • Regularly update the work schedule, adjust milestones, cost and time tracking for each project task, and report any potential delays or bottleckes to the Client, m4h and partners
  • Support update of financial disbursement plans and financial projections for the project
  • Regularly monitor and report on implementation progress to both Client onsite and m4h team in Germany

 

Education

  • Master’s Degree in health management or relevant field
  • Medical degree will be given preference

 

Required expertise

  • 10 years of working experience for similar assignments in public health sector
  • Work experience to advice on essential service package and human re-sources for health will be given preference
  • Must have worked in Bangladesh or in a developing country with social economic status of Bangladesh. Should have proven experience for leading a team of multi-disciplinary experts.
  • Fluent in English with excellent writing and communication skills
  • Structured co-ordination, organisational, time management, monitoring and communication skills
  • Experience in budget and financial management
  • Thorough familiarity with MS Office, especially Word, Excel and Power Point

 

Application process

  • To apply, please send your CV with a motivation letter to the attention of Mrs Susanne Manns at jobs@m4health.pro
  • Candidates should state the role (Team Leader / PHC) in the subject header
  • Please indicate availability for part-time and / or full-time position
  • Only shortlisted applicants will be contacted for interview

 

Other information

  • m4h is an equal opportunities employer
Kategorien: Jobs

Koordinator (m/w/d) in der Entwicklungszusammenarbeit (Braunschweig) - Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) - Braunschweig

Indeed - 16. Oktober 2019 - 5:48
Erfolgreicher Abschluss eines Postgraduiertenprogramms zur Vorbereitung auf die Entwicklungszusammenarbeit (Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, Seminar…
Gefunden bei Epojobs - Wed, 16 Oct 2019 03:48:00 GMT - Zeige alle Braunschweig Jobs
Kategorien: Jobs

Portfolio- und Allokationsanalysen „Menschenrechte in der deutschen Entwicklungspolitik: Konzept, Umsetzung, Wirksamkeit“ (m/w/d) (Bonn) - Deutsches Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit gGmbH - Bonn

Indeed - 16. Oktober 2019 - 5:47
Für die Erstellung von Portfolio- und Allokationsanalysen in der Abteilung 3 – unter anderem für die Evaluierung „Menschenrechte in der deutschen…
Gefunden bei Epojobs - Wed, 16 Oct 2019 03:47:59 GMT - Zeige alle Bonn Jobs
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Welternährungstag## Diskriminierung von Frauen bremst Überwindung des Hungers

epo.de - 16. Oktober 2019 - 0:00

Berlin. - Die Zahl der Menschen, die unter Hunger und "mittlerer oder schwerer Ernährungsunsicherheit" leiden, ist zwischen 2014 und 2018 um 300 Millionen auf über zwei Milliarden angestiegen. Weltweit lebt nach Angaben der Welternährungsorganisation FAO beinahe jeder vierte Mensch in der Ungewissheit, ob es am nächsten Tag ausreichend und qualitativ gute Nahrung gibt. Frauen und Mädchen sind stärker betroffen als Männer. Verantwortlich dafür sind vor allem ihre fehlende rechtliche Gleichstellung und Diskriminierung beim Zugang zu Land, heißt es in der neuen Ausgabe des Jahrbuchs zum Recht auf Nahrung. Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt und die Menschenrechtsorganisation FIAN sind Mitherausgeber des Jahrbuchs, das zum Welternährungstag am 16. Oktober erscheint.

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