Sie sind hier

Sammlung von Newsfeeds

I am what I am: An openly lesbian Mayor

AWID - 12. November 2019 - 11:54
On October 27, 2019, regional elections were held in Colombia and 49 year-old Claudia López was elected as the first woman and openly lesbian mayor. We spoke with writer and cultural promoter Yirama Castaño Güiza on the significance of this victory.

Lobbyoffensive## Arbeitgeberverbände verweigern gesetzliche Menschenrechts-Vorgaben für Unternehmen

epo.de - 12. November 2019 - 11:28

Berlin. - Elf Treffen in fünf Monaten: Arbeitgeberverbände und Unternehmen haben sich in zahlreichen nicht-öffentlichen Lobbytreffen mit dem Bundeswirtschaftsministerium gegen gesetzliche Menschenrechts-Vorgaben ausgesprochen. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie von Global Policy Forum, Brot für die Welt und Misereor. Aktivistinnen und Aktivisten der "Initiative Lieferkettengesetz" protestierten mit einer symbolischen Aktion vor dem Tagungszentrum des Deutschen Arbeitgebertags gegen den "Kuschelkurs" von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der zulasten der Menschenrechte gehe.

Guterres beim Pariser Friedensforum: Multilateralismus muss gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen meistern

Vereinte Nationen - 12. November 2019 - 11:23

12. November 2019 - In einer Rede beim Pariser Friedensforum sagte UN-Generalsekretär António Guterres am Montag, dass sich der Multilateralismus an die fortbestehenden Konflikte anpassen müsse, die Leiden und Vertreibung verursachen und die Welt verunsichert haben. Diese Worte sprach Guterres während in Ländern auf der ganzen Welt Gedenkfeiern stattfanden, die das offizielle Ende des Ersten Weltkriegs im Jahr 1918 markierten.

Guterres zog Parallelen zur geopolitischen Landschaft des frühen 20. Jahrhunderts und beschrieb die heutige Welt als weder bipolar, unipolar noch multipolar, sondern als "chaotisch und unsicher".

Die Welt ist fünf großen Herausforderungen ausgesetzt, erklärte der Generalsekretär.

Erstens eine wirtschaftliche, technologische und geostrategische Bruchlinie. Die Welt ist in zwei geteilt. Die beiden größten Volkswirtschaften teilen sie auf und legen ihren Einflussbereichen jeweils ihre eigenen finanziellen und wirtschaftlichen Regeln auf.

Die zweite Herausforderung sei das wachsende Misstrauen gegenüber Institutionen und politischen Führern, dass zu einer weltweiten Demonstrationswelle geführt hat.

Dies führe zu einer dritten Herausforderung, sagte Guterres: einer Solidaritätslücke und einer zunehmenden nach innen gerichteten Haltung, unter der die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen - Minderheiten, Flüchtlinge, Migranten, Frauen und Kinder - als erste leiden.

Die vierte Herausforderung, sagte Guterres, ist die Klimakrise, ein „Wettlauf gegen die Zeit um das Überleben unserer Zivilisation. Ein Wettlauf, den wir verlieren“. Er beschrieb Rekordtemperaturen, schmelzende Gletscher, ausgedehnte Wüsten und zerstörerische Stürme. "Wenn wir jetzt nicht handeln", sagte Guterres, "wird sich die Geschichte daran erinnern, dass wir alle Mittel hatten, um uns zu wehren, aber beschlossen haben, nichts zu tun."

Eine technologische Kluft, erklärte Guterres, ist die fünfte Herausforderung. Neue Technologien haben zwar das Potenzial, ein wirksames Instrument für Frieden und nachhaltige Entwicklung zu sein, aber erhöhen auch Sicherheitsrisiken und können Ungleichheiten beschleunigen.

Kategorien: Ticker

Recruitment Specialist (w/m/d) (Hamburg)

epojobs - 12. November 2019 - 11:00

Die GFA Consulting Group ist eines der führenden deutschen Consultingunternehmen, das Beratungsleistungen im Rahmen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit anbietet. Seit 1982 hat die GFA weltweit in mehr als 130 Ländern bilateral und multilateral finanzierte Entwicklungsprojekte durchgeführt. Aufgrund unserer sehr erfolgreichen Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Auftraggebern sind wir ein kontinuierlich wachsendes Unternehmen mit derzeit über 300 Mitarbeitern in Deutschland und mehr als 1000 Mitarbeitern im Ausland. Unser Firmensitz befindet sich in Hamburg-Volksdorf.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Mitarbeiter (w/m/d) als

Recruitment Specialist (w/m/d)

in Vollzeit, 40 Std./Woche

Ihre Aufgaben:

Für die erfolgreiche Angebotserstellung und Durchführung von weltweiten Studien und Projekten in der Entwicklungszusammenarbeit ist die Personalgewinnung und –auswahl essentiell. In ihrer neuen Rolle unterstützen Sie unser Team bei den folgenden Aufgaben:

  • Sie rekrutieren und gewinnen Experten für unsere Angebotsteams sowohl aus unserer Expertendatenbank, als auch in Netzwerken wie Developmentaid und Devex
  • Sie nehmen den Erstkontakt zu nationalen, sowie internationalen Experten auf (schriftlich, telefonisch oder auch über LinkedIn) und bauen ein eigenes Netzwerk auf
  • Sie pflegen und erweitern unsere Expertendatenbank mit neuen Profilen
  • Sie analysieren und bewerten die Lebensläufe der Experten und wählen, in Zusammenarbeit mit unseren Fachabteilungen, passende Profile aus
  • Sie sind Ansprechpartner für Bewerber und Fachabteilungen in allen Recruiting-Angelegenheiten
  • Sie initiieren und koordinieren Personalmarketingmaßnahmen (z.B. Organisation von Jobmesse-Auftritten)
  • Für unsere Inhouse Positionen veröffentlichen Sie die Stellenanzeigen, laden passende Kandidaten ein, führen Interviews durch und beraten unsere Fachabteilungen bei der Auswahl unserer zukünftigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

Fachliche/persönliche Anforderungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium mit Bezug zur Entwicklungszusammenarbeit ist bevorzugt
  • 2-3 Jahre Berufserfahrung in einem serviceorientierten Arbeitsumfeld
  • Berufserfahrung im Research / Active Sourcing bei einem Personaldienstleister sowie kommunikative Sicherheit bei der Direktansprache von berufserfahrenen Kandidaten sind von vorteil
  • Sehr gute Kommunikations- und Interaktionsfähigkeit auf allen Hierarchieebenen.
  • Sehr gute Kenntnisse in Englisch und Französisch
  • Sicherer Umgang mit den gängigen MS Office Produkten (Word/Excel/Outlook), sowie Datenbanken
  • Sie haben Freude daran aktiv Kandidaten in sozialen Netzwerken (z.B. Xing, Linked-In) anzusprechen, es fällt Ihnen leicht am Telefon zu überzeugen und durch Empfehlungsmanagement Ihr Netzwerk weiter zu entwickeln.
  • Eigeninitiative, Hartnäckigkeit, Durchsetzungsvermögen und eine dynamische und selbständige Arbeitsweise runden Ihr Profil ab.

Die GFA Consulting Group bietet Ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen u.a.

  • eine lebendige und kollegiale Unternehmenskultur
  • ein umfangreiches betriebliches und persönliches Weiterbildungsangebot
  • attraktive Zusatzleistungen (Jobticket, KITA Zuschuss, Förderung von Sport- und Gesundheitsmaßnahmen, etc.)
  • ein firmenweites Nachhaltigkeitskonzept

Wenn Sie an der Arbeit in einem weltoffenen und engagierten Unternehmen interessiert sind, freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung. Bitte senden Sie diese mit Bezug REC-DEU19GFA0406/1 unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung, des frühestmöglichen Eintrittstermins und Ihres Sprachniveaus nach dem Europäischen Kompetenzrahmen per E-Mail Ingrid Wawrzynowicz (wawrzynowicz@gfa-group.de). Die Stelle wird so schnell wie möglich besetzt.

Nähere Informationen zu unserem Unternehmen finden Sie auf unserer Website: www.gfa-group.de

GFA Consulting Group GmbH

Kategorien: Jobs

Zum "Welttag der Armen" am Sonntag, 17. November 2019 / Die Hoffnung der Armen ist nicht vergeblich / Katholische Hilfswerke sind an der Seite der Armen

Presseportal Afrika - 12. November 2019 - 10:56
Renovabis e. V. [Newsroom]
Freising (ots) - "Auch wenn die Zahl der Armen weltweit sinken mag, die Bekämpfung von Armut bleibt eine unserer größten Herausforderungen", sagt Pfarrer Christian Hartl. Der Sprecher des Verbunds der katholischen Hilfswerke Misereor, Adveniat, ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Renovabis e. V., übermittelt durch news aktuell

Thursday for Future – ein Nachhaltigkeitstag in der Berufsschule

EINEWELTblabla - 12. November 2019 - 10:42

Schon öfter konntet ihr bei uns vom Projekt Grenzenlos lesen, das Nachhaltigkeitsthemen in die (berufliche) Schule bringt. Heute berichtet Imke Deking von einem besonderen Tag an ihrer Münchner Berufsschule. Viel Spaß beim Lesen!!

Dieses Schuljahr steht in der Abteilung der Personaldienstleistungskaufleute an der Städtischen Berufsschule für Versicherungs- und Personalwesen München unter dem Thema „Nachhaltigkeit“. Begonnen hatte es bei den zwölften Klassen mit einem Kleidertauschbazar, dem jetzt regelmäßige Kleidertauschbörsen folgen.

In der 11. Klasse nahmen wir uns jetzt einen ganzen Tag, um unterstützt von Referent*innen des World University Service – WUS – das Thema Nachhaltigkeit zu vertiefen.

Rose Nkeng Ntou’k aus Kamerun hatte gleich zwei Themen im Gepäck: nachhaltiges afrikanisches Kochen und die Frage: „Wie nachhaltig ist mein Handy?“.

Schnippeln für die ganze Schule

Da es sich ergab, dass wir am gleichen Tag in einem großen Festakt zur „Grenzenlos-Schule“ des World University Services zertifiziert wurden, hatten wir das ehrgeizige Ziel, die Festgäste auch an unserem afrikanischen Essen teilhaben zu lassen. Das bedeutete, dass die Kolleginnen Frau Allam-Spindler, Frau Deking, Frau Konrad mit Unterstützung ihrer Tochter und Frau Schmid sich schon weit vor Schulbeginn einfanden, um mit Rose Nkeng Ntou’k die Gerichte „Haricots sautés“, „Bananes platains“ und „Purée d’avocats“ vorzubereiten. Auch etliche Schüler*innen waren hochmotiviert schon sehr früh anwesend und schnippelten was das Zeug hielt. Dankenswerterweise wurde das Essen vom Referat für Bildung und Sport als Kulturprojekt finanziell unterstützt!

Zum regulären Unterrichtsbeginn hatten die beiden Referent*innen Rose Nkeng Ntou’k und Navigué Soro dann die Gelegenheit, uns mit ihrem abwechslungsreich vorbereiteten Unterricht zu begeistern. Die Elektrotechnikerin Rose, die gerade ihre Bachelor in Elektro- und Informationstechnik an der Hochschule in Rosenheim erfolgreich abgeschlossen hat, berichtete zunächst von ihrer Schulzeit in Kamerun, ihren persönlichen Interessen – wer hätte es erwartet: Kochen und Backen – und ihrem Weg so perfekt Deutsch zu lernen, wie sie es heute neben sechs weiteren Sprachen beherrscht.

Als nächstes stellte sie sich als Grenzenlos-Aktive für den World University Service vor. Sie erklärte in diesem Zusammenhang auch noch kurz die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen für die Agenda 2030, deren Verbreitung und Umsetzung sich der World University Service auf die Fahnen geschrieben hat.

Gibt es so etwas wie nachhaltige Handys?

Referentin Rose Nkeng Ntou’k bei ihrem Vortrag

Dann ging es zum eigentlichen Thema: der Nachhaltigkeit von Handys. Hier konnte Rose ihre Technik-Expertise mit den Sustainable Development Goals (SDGs) GOOD HEALTH AND WELL-BEING, DECENT WORK AND ECONOMIC GROWTH, REDUCED INEQUALITIES und RESPONSIBLE CONSUMPTION AND PRODUCTION in Verbindung bringen.

Nach der interaktiven Erarbeitung des Herstellungswegs und der Inhaltsstoffe eines Handys zeigte sie einen kurzen Film über Kinderarbeiter im Kongo, die Kobalt schürfen. Wir waren ziemlich betroffen und meinten, dass man sich hier weit weg in Deutschland der Illusion hingebe, dass man damit nichts zu tun habe und nicht wahrnehme, dass unsere relativ günstigen Handys auf Kosten von Kindern produziert würden, die ohne Kindheit und Bildung aufwachsen.

Daraufhin überlegten wir uns verschiedene Vorschläge zur Lösung dieser Misere – zum Beispiel Kartelle für höhere Handypreise, weniger Handynutzung und Spenden für diese Kinderarbeiter, damit sie dem Teufelskreis entkommen können.

Ein weiterer Filmtrailer, zum Dokumentarfilm „Welcome to Sodom“ DEIN SMARTPHONE IST SCHON HIER über den Weg unseres Elektroschrotts zu Europas größter Müllhalde in Afrika, sensibilisierte uns weiter für die globalen Auswirkungen unseres Handykonsums. Die Verlierer der digitalen Revolution, die im Elektroschrott nach Wertstoffen suchen, machten uns kurz sprachlos. Schließlich bemerkte ein Schüler, dass man einfach nicht daran denke, wenn man sein Handy weggebe, dass es an so einem Platz lande, wo Menschen verzweifelt versuchen, dem Müll eine Existenz abzuringen.

In einem Planspiel versuchten wir dann Lösungsmöglichkeiten zu finden. Es gibt ja doch Möglichkeiten: faire Handys kaufen, Handy länger nutzen, indem man den Akku tauscht oder sie reparieren, wenn es noch möglich ist.

Eine weitere Möglichkeit, nachhaltig mit Handys umzugehen, ergriffen wir gleich beim Schopf: Wir wollen eine Handysammelaktion starten, die Kindern und Familien im Kongo zugutekommen soll.

Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schule: die Zertifizierung als Grenzenlos-Schule

Nach der Lehrortkooperation, die von einem echten Feueralarm unterbrochen wurde und den Referent*innen viel Flexibilität abverlangte, ging es dann wieder zur Vorbereitung unseres afrikanischen Essens.

In letzter Sekunde schafften wir es mit vereinten Kräften, eine Kostprobe des Essens für die Festgäste der folgenden Veranstaltung bereit zu stellen und gerade noch rechtzeitig zum Festakt zu escheinen.

Beim Festakt zur Zertifizierung als Grenzenlos-Schule nahm der Klassensprecher unserer Klasse PD 11 A, Alexander Berger, spontan die Gelegenheit wahr, den Festgästen zu erläutern, was die PDK im Rahmen der Nachhaltigkeit bereits auf die Beine gestellt hat und im Weiteren angehen wird. Die Unterstützung des Frauenhauses in Neuperlach durch Kleider- und Spielzeugspenden gehöre unter anderem dazu. Sein überzeugender Beitrag war einen tosenden Applaus wert.

Nachhaltig und international gestärkt ging es nach dem Mittagessen dann in die nächste Lehrortkooperation mit Navigué Soro.

Kinderarbeit im Kakaoanbau und der Cashewproduktion

Navigué stellte sich zunächst mit eigenen Kinderbildern vor. Er erzählte uns von seiner Schul- und Studienzeit in der Elfenbeinküste – aber erst nachdem wir feststellen mussten, dass es sehr schwierig war, ihn in seiner Grundschul- und Abiturklasse zu „orten“.

Mit einem Zahlenquiz testete er dann unser Vorwissen im Bereich Kakao– und Cashewproduktion, um uns danach einen kurzen Abriss über die Kakaoproduktion zu geben. Durch einen Kurzfilm wurde uns klar, dass es heute noch Kinderarbeit und sogar Kindersklaven gibt. Diese erschreckende Erkenntnis wurde nur ein wenig gemildert, als in dem Filmbeitrag auch ein deutscher Schokoladenproduzent zu Wort kam, der nachhaltige Projekte in der Elfenbeinküste begleitet hat. Navigué zeigte uns dann Fotos, die uns erkennen ließen, dass er Teil dieser deutschen Delegation war und Eindrücke aus erster Hand gewinnen konnte.

Der Cashewanbau wurde dann ebenfalls durch einen Film visualisiert. Es ging um ein positives Beispiel von Kooperativen, die einen größeren Teil der Wertschöpfungskette im Land belassen. Danach vollzogen wir in zwei Gruppen den Produktionsprozess der beiden Produkte nach und erklärten ihn uns noch einmal kurz gegenseitig.

Schließlich wurde das Thema Fair Trade und weitere Nachhaltigkeitssiegel eingeführt, als Lösungsmöglichkeit, um die Hersteller von Cashewnüssen und Kakao global fair zu behandeln.

Alles hat seine zwei Seiten, wurde uns dann wieder bewusst, als wir nach einer Diskussion die Vor- und Nachteile von Fairem Handel festhielten. Doch wir nehmen mit, dass wir viel Gutes tun und für mehr globale Gerechtigkeit sorgen können, wenn wir uns als Konsument*innen für faire Lösungen entscheiden.

Bildrechte bei WUS/BSV-MUC, Deking 2019 

Der Beitrag Thursday for Future – ein Nachhaltigkeitstag in der Berufsschule erschien zuerst auf EineWeltBlaBla.

Kategorien: Ticker

Eine Sache ist inzwischen ganz klar: mit freiwilligen Selbstverpflichtungen können wir die Menschenrechte von Arbeitern und Arbeiterinnen weltweit nicht gewährleisten. Wir brauchen dringend ein #Lieferkettengesetz! Genug gekuschelt! https://twitter.com...

Twitter - 12. November 2019 - 10:40

Eine Sache ist inzwischen ganz klar: mit freiwilligen Selbstverpflichtungen können wir die Menschenrechte von Arbeitern und Arbeiterinnen weltweit nicht gewährleisten. Wir brauchen dringend ein ! Genug gekuschelt! https://twitter.com/INKOTA/status/1194173195638771712 …

INHERIT Publishes 3 Policy Briefs on Integrated Governance, Health Equity, and Behaviour Change

SCP-Centre - 12. November 2019 - 9:52

How can policymakers promote interventions that foster a “triple-win” — a benefit for environmental sustainability, health and health equity? Our INHERIT project’s new policy briefs suggest ways forward for integrated governance, behaviour change, and health equity, and cover the areas of living, moving, and consuming. They also include recommendations for actions and set out concrete examples of what can and has been achieved in different contexts across Europe, highlighting possibilities for scaling-up. The briefs have been developed by the Horizon 2020 INHERIT research project (2016-2019).

The problems are clear: chronic diseases are increasing, the environment and the climate are under threat, and inequalities are on the rise, with disadvantaged populations likely to suffer most from ill-health and the negative effects of climate change.

There are solutions: Integrated governance can help ensure that interconnected environmental, health, and equity issues are addressed cohesively. Participatory approaches allow citizens to engage with policymaking that affects their lives. Enabling and encouraging people to change behaviours is a crucial but often overlooked aspect of transitioning towards greater sustainability. Making sure that policy actions do not contribute to widening inequalities is not only just, it is also good for society as a whole. Policymakers at European, national, regional, and local levels are crucial, and can take concrete actions to put these solutions into place.

The policy briefs provide guidance on three critical areas at the heart of sustainable change:

  • Integrated governance is essential to harness synergies and can be fostered by setting strategic common goals across sectors, encouraging joint programming and financing, and creating institutional cultures that value collaboration over individual success.

Example: A range of local government sectors and actors are coming together in the STOEMP initiative, part of the award-winning city-wide Gent en Garde programme (Belgium), to determine how healthy and sustainable food can be made available to everyone.

  • Understanding and considering the impact of behaviour from the outset of policy-making can help policymakers to provide everybody with the capability, opportunity and motivation to make sustainable change.

Example: Measures to ensure that children connect with and learn through nature and enjoy healthy, sustainably produced food in school-settings can help them develop better habits throughout their lives, as is being done through the GemüseAckerdemie (Vegetable Academy) in schools across Germany, Austria and Switzerland.

  • Health equity can be promoted and mainstreamed in practice by making it easier for everybody to engage in active travel, ensuring access to engaging green spaces that respond to residents’ needs, and subsidsing the cost of fruits and vegetables.

Example: The municipality of Malvik (Norway), converted a decomissioned railway into a path through an inclusive participatory process, and the path is now being increasingly used, particularly by people facing socioeconomic disadvantages.

Click here to view the policy briefs.

In December, INHERIT will complement the policy briefs with a broader policy toolkit, which will build on and further develop these elements, as well as areas for further work including collaborating with the private sector, meaningful public engagement, and education and training for the triple-win.

The results of the project will be discussed at the high-level conference ‘A Future for all to INHERIT: Taking Action Now’, taking place in Brussels on 10 December 2019. During this conference, EU Health Ministers, Members of the European Parliament, local policymakers, and leading researchers and economists, will debate what can be done now to ensure a more socially, environmentally, and economically sustainable future, against the backdrop of the Sustainable Development Goals.

For more information, please contact Rosa Strube.

Der Beitrag INHERIT Publishes 3 Policy Briefs on Integrated Governance, Health Equity, and Behaviour Change erschien zuerst auf CSCP gGmbH.

Kategorien: english, Ticker

Evo Morales geht ins Exil nach Mexiko

welt-sichten - 12. November 2019 - 8:38
Mexiko gewährt dem zurückgetretenen bolivianischen Präsidenten Evo Morales Exil. Während Morales das Land verlässt, ebbt die Gewalt nicht ab.

Europe gives go ahead to market Ebola vaccine

EURACTIV.com - 12. November 2019 - 8:10
The European Union authorised the marketing of a vaccine against Ebola on Monday (11 November), permitting the first wider commercial use of a protection that has helped stem an outbreak in DR Congo.
Kategorien: english

NOZ: Stiftung Weltbevölkerung: Familienplanerische Anstrengungen in Afrika müssen intensiviert werden

Presseportal Afrika - 12. November 2019 - 1:00
Neue Osnabrücker Zeitung [Newsroom]
Osnabrück (ots) - Stiftung Weltbevölkerung: Familienplanerische Anstrengungen in Afrika müssen intensiviert werden Geschäftsführerin Bähr: "Starkem politischen Gegenwind etwas entgegensetzen" Osnabrück. Angesichts der weltweit weiter steigenden ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

NOZ: AfD kritisiert unzureichenden Kampf gegen wachsende Weltbevölkerung und mahnt Sanktionen an

Presseportal Afrika - 12. November 2019 - 1:00
Neue Osnabrücker Zeitung [Newsroom]
Osnabrück (ots) - AfD kritisiert unzureichenden Kampf gegen wachsende Weltbevölkerung und mahnt Sanktionen an Afrikapolitischer Sprecher Friedhoff: "Afrikanische Staaten müssen mehr Selbstverantwortung übernehmen" - "Katholische Kirche behindert ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

NOZ: AfD kritisiert unzureichenden Kampf gegen wachsende Weltbevölkerung und mahnt Sanktionen an

Presseportal - 12. November 2019 - 1:00
Neue Osnabrücker Zeitung [Newsroom]
Osnabrück (ots) - AfD kritisiert unzureichenden Kampf gegen wachsende Weltbevölkerung und mahnt Sanktionen an Afrikapolitischer Sprecher Friedhoff: "Afrikanische Staaten müssen mehr Selbstverantwortung übernehmen" - "Katholische Kirche behindert ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Seiten

SID Hamburg Aggregator abonnieren