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Sammlung von Newsfeeds

Fremdsprachensekretär/in (m/w/d) Vollzeitbeschäftigung unbefristet an der Freien Universität Berlin

epojobs - 10. September 2019 - 11:33
Bewerbungsende: 30.09.2019

Das Zentralinstitut Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin, eines der weltweit führenden Lehr- und Forschungseinrichtungen zu Lateinamerika, sucht eine dynamische Persönlichkeit, die das Institutssekretariat führt.

Aufgabengebiet: Die Bearbeitung der gesamten Korrespondenz des Instituts in deutscher, spanischer und englischer Sprache, Übersetzungen in den genannten Sprachen von Anträgen und Berichten die Unterstützung des/der Institutsratsvorsitzenden in allen Belangen der Institutsverwaltung; die Zuständigkeit für allgemeine und administrative Anfragen von innerhalb und außerhalb der FU Berlin; Vor- und Nachbereitung der Institutsratssitzungen, Rechnungsbearbeitung und Erstellung des Haushaltsentwurfs des Instituts; Bearbeitung von Personalvorgängen (Stellenausschreibungen, Einstellungsvorgänge, Berufungsverfahren); Raumvergabe, Berichtswesen, administrative Unterstützung der Gastwissenschaftler/innen des Instituts.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abgeschlossene Ausbildung als Fremdsprachensekretär/in oder vergleichbare Berufungserfahrung; sehr gute Kenntnisse der deutschen, spanischen und englischen Sprache.

(Berufs-)Erfahrung:
Mindestens 2 Jahre.

Erwünscht:
Erfahrungen im Führen und Organisieren eines Sekretariats; Kenntnis administrativer Vorgänge vorzugsweise im Hochschulbereich; sehr gute PC-Kenntnisse (Microsoft Office einschließlich Excel, Datenbanken, Power Point und Outlook), CMS-Erfahrung zur Verwaltung und Aktualisierung von Homepages bzw. Bereitschaft zur Einarbeitung: SAP-Erfahrung bzw. Bereitschaft zur Einarbeitung; Verständnis für buchhalterische Abläufe: Organisationsgeschick, Kommunikationsfähigkeit, Freude an Teamarbeit. Bereitschaft, sich an den von der FU Berlin angeboten einschlägigen Schulungen und Fortbildungen aktiv teilzunehmen.

Weitere Informationen erteilt Herr Prof. Dr. Sérgio Costa (sergio.costa@fu-berlin.de).

Weitere Informationen

Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen unter Angabe der Kennung im Format PDF (vorzugsweise als ein Dokument) elektronisch per E-Mail zu richten an Herrn Prof. Dr. Sérgio Costa: osses@zedat.fu-berlin.de oder per Post an die

Freie Universität Berlin

Zentralinstitut Lateinamerika-Institut

Herrn Prof. Dr. Sérgio Costa

Rüdesheimer Str. 54-56

14197 Berlin (Wilmersdorf)

Mit der Abgabe einer Onlinebewerbung geben Sie als Bewerber/in Ihr Einverständnis, dass Ihre Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert werden.

Wir weisen darauf hin, dass bei ungeschützter Übersendung Ihrer Bewerbung auf elektronischem Wege von Seiten der Freien Universität Berlin keine Gewähr für die Sicherheit übermittelter persönlicher Daten übernommen werden kann.

  Stellenauschreibung vom: 10.09.2019
Kategorien: Jobs

Projektmanager (m/w/d) im Ernährungssicherungsvorhaben (Phnom Penh) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

greenjobs - 10. September 2019 - 11:24
Stelle | Projektmanager (m/w/d) im Ernährungssicherungsvorhaben Jetzt online bewerben : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=354fb4da4c05ab8a9cec1cb2b73241abc9d9fba6 Projektmanager (m/w/d) im Ernährungssicherungsvorhaben Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Die GIZ ist weltweit tätig. Als GIZ-Mitarbeiter*in sind Sie international einsatzbereit und geben Ihr Know-how gerne weiter. [...]
Kategorien: Jobs

Embedded Software Developer (m/w/d) (Neubiberg) - m-Bee

greenjobs - 10. September 2019 - 11:23
Deine Aufgaben: Mit deiner Unterstützung hilfst du uns bei der Entwicklung des Herzstücks unserer STABL Technologie. So schaffen wir die Grundlage für die nächste Generation von Batteriespeichern. Programmierung von modulbasierter Software für Leistungselektronik Mikrocontrollerprogrammierung Strukturierung und Mitwirkung von Software auf System- und Komponentenebene Begleitung und Mitwirkung bei dem Produkt für die Entwicklung von der Entwurfsphase bis zum Endprodukt, [...]
Kategorien: Jobs

Junior Consultant – Civil Engineer or similar (Frankfurt a.M.) - MACS Energy & Water

greenjobs - 10. September 2019 - 11:22
Consulting inspired by innovation MACS Energy & Water is an independent consulting company active in the field of infrastructure finance. We focus on the changing realities in the Water and Energy sectors. Our vision and approach are based on holistic thinking, which is imperative to get sustainable water and energy projects off the ground. For the Project Rural Water Supply and Wastewater Treatment Programme – Ajara, at the earliest possible date, we are looking to employ [...]
Kategorien: Jobs

Unternehmensverantwortung## Breites Bündnis der Zivilgesellschaft fordert Lieferkettengesetz

epo.de - 10. September 2019 - 11:22

Berlin. - Die Bundesregierung muss deutsche Unternehmen gesetzlich zur weltweiten Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards verpflichten. Das fordert ein breites Bündnis aus 64 zivilgesellschaftlichen Organisationen anlässlich des siebten Jahrestages der verheerenden Brandkatastrophe in der Textilfabrik Ali Enterprises in Pakistan.

Alle 40 Sekunden stirbt eine Person durch Selbstmord: neuer Bericht der Weltgesundheitsorganisation

Vereinte Nationen - 10. September 2019 - 11:05

10. September - Trotz der Fortschritte bei nationalen Präventionsstrategien stirbt alle 40 Sekunden eine Person durch Suizid. Dies beklagte der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Montag und teilte die wichtigsten Ergebnisse des jüngsten WHO-Berichts zur globalen Selbstmordrate hervor.

Fast 800.000 Menschen sterben jedes Jahr durch Selbstmord, und für jeden Todesfall gibt es über 20 Selbstmordversuche. Selbstmord ist nach Angaben der WHO die zweithäufigste Todesursache unter den 15- bis 29-Jährigen.

Weltweit ereignen sich 79 Prozent der Selbstmorde in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, die Länder mit hohem Einkommen weisen jedoch die höchsten Selbstmordraten auf. In wohlhabenderen Ländern sind die Vorfälle bei Männern dreimal so hoch wie bei Frauen, während sie in ärmeren Ländern gleich sind.

"Das Erleben von Konflikten, Katastrophen, Gewalt, Missbrauch oder Verlusten und ein Gefühl der Isolation sind eng mit Selbstmord verbunden", führt die WHO in ihrer Liste der wichtigsten Fakten aus. Gefährdete Gruppen, die Diskriminierung erfahren, weisen eine höhere Selbstmordrate auf und "der mit Abstand stärkste Risikofaktor für Selbstmord ist ein früherer Selbstmordversuch."

Das komplexe Problem erfordert eine sektorübergreifende Koordinierung, um die Prävention zu fördern. Stigmatisierung psychischer Störungen, mangelndes Selbstmordbewusstsein als schwerwiegendes Gesundheitsproblem und das Tabu in vielen Gesellschaften, offen darüber zu diskutieren, hat zur Folge, dass viele Menschen, die über Selbstmord nachdenken, keine angemessene Hilfe erhalten.

Die WHO empfiehlt eine bessere Schulung von Mitarbeitern in Gesundheitsberufen in Bezug auf die Bewertung und das Management von Selbstmordverhalten in ihren Leitlinien zur Prävention sowie eine frühzeitige Behandlung von psychischen Störungen, eine wirksame Überwachung des Alkohol- und Substanzkonsums, eine verantwortungsvolle Berichterstattung durch die Medien und eine Einschränkung des Zugangs zu Hilfsmitteln für Selbstmord.

Kategorien: Ticker

Mexiko wehrt sich gegen den Status "sicherer Drittstaat"

welt-sichten - 10. September 2019 - 10:43
Die USA wollen Mexiko zu einem "sicheren Drittstaat" machen, damit Flüchtlinge in Zukunft dort zunächst Asyl beantragen müssen. Seit Monaten drängt die Trump-Regierung auf diesen Status.

Afrikanische Hilfe für afrikanische Not?

welt-sichten - 10. September 2019 - 10:33
Die Afrikanische Union gründet eine eigene Agentur für humanitäre Hilfe. Richtig so, findet Oheneba Boateng.

Presseeinladung zur Preisverleihung „Hauptstadt des Fairen Handels 2019“

Engagement Global Presse - 10. September 2019 - 10:30
Die Gewinnerkommunen des Wettbewerbs 2017. Foto: Iris Maria Maurer

Welche Stadt setzt sich am besten, witzigsten oder erfolgreichsten für den Gedanken des Fairen Handels ein? Dieser Frage widmet sich alle zwei Jahre der Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“. Die Gewinnerkommunen werden am Mittwoch, 18. September 2019, im Rahmen einer großen Preisverleihung bekannt gegeben und erhalten Preisgelder im Wert von insgesamt 250.000 Euro. Als Gäste erwartet werden unter anderem der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet, die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Dr. Bernhard Felmberg, Abteilungsleiter im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Wann: Mittwoch, den 18. September 2019
von 16 bis 18:30 Uhr Einlass ab 15 Uhr, anschließend Empfang

Wo: Im E-Werk, Schanzenstraße 37, 51063 Köln

Der 2003 ins Leben gerufene Wettbewerb „Hauptstadt des fairen Handels“ wird von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt. Und zeigt dabei wachsende Wirkung: Auch 2019 bewarben sich wieder 100 Kommunen. Die bisherigen Preisträger des begehrten Titels waren: Köln (2017), Saarbrücken (2015), Rostock (2013), Bremen (2011), Marburg (2009), Düsseldorf (2007) und Dortmund (2003 und 2005).

Im Jahr 2019 bildet die Preisverleihung den Auftakt zum bisher größten Kongress zu den Themen Fairer Handel und Faire Beschaffung. Von Mittwoch, 18., bis Freitag, 20. September 2019 findet „Fair begegnen – Fair gestalten” – der Kongress der Ideen und Taten in der amtierenden „Hauptstadt des fairen Handels“ Köln statt. Erwartet werden rund 1.000 Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich im Rahmen eines vielseitigen Programmes austauschen, informieren und vernetzen.

Wenn Sie bei dieser Veranstaltung in Köln dabei sein wollen, um live zu erfahren, wer die Gewinner der diesjährigen Ausschreibung zur „Hauptstadt des fairen Handels“ sein werden, bitten wir Sie zwecks Planung um eine kurze Anmeldung bis zum 16. September 2019.

Ansprechperson

Petra Gohr-Guder
Pressesprecherin Engagement Global
Telefon +49 (0)228-20717-120
presse@engagement-global.de

Weitere Informationen
Kategorien: Ticker

Future Policy Award 2019: About the shortlisted policies

World Future Council - 10. September 2019 - 10:19

Hamburg, 28 May 2019. The cost of cooking with renewable electricity is now competitive with the other cooking fuels in most developing countries, concludes a new report called Beyond Fire: How to achieve electric cooking by Hivos and the World Future Council. This is a significant improvement from three years ago when the two organizations first studied this.

Achieving sustainable cooking is one of the great challenges of our time. Cooking with charcoal and firewood sources still accounts for 4 million premature deaths due to indoor air pollution, puts significant strain on already stressed forest resources, and it is the single largest source of greenhouse gas emissions (GHGs).

“For almost two decades we have inadvertently narrowed the debate of clean cooking to just cookstoves. We need to look at the sources of energy and clean fuels”, says Kandeh Yumkella, Parliamentary Leader Sierra Leone, first CEO of Sustainable Energy for All and former UN Special Representative and Director General of UNIDO.

Hivos and the World Future Council (WFC) just released a study that unveils the cost-competitiveness of cooking with renewable energies. Eco Matser, Program Manager Energy & Climate at Hivos responds: “We looked into alternatives that provide long term sustainable solutions rather than quick intermediate fixes such as improved cookstoves”.

The examined cooking appliances are stoves using solid fuels (such as wood and charcoal), gas-based stoves (LPG, biogas, and power to gas) and electric cooking (electric hot plate, induction stove, slow cooker, and pressure cooker), both in mini-grid contexts and via solar home systems.

“The report shows that the costs of cooking with electricity – both in mini-grid contexts and via solar home systems – is now well within the range of cost-competitiveness of other cooking alternatives. Households spend EUR 1 – EUR 31/month on average for cooking fuels. Electric cooking with Solar Home Systems (SHS) costs between EUR 5 – EUR 15/month while the costs per household of cooking with a mini-grid are in the EUR 4 – EUR 36/month range,” says Anna Leidreiter, Director Climate Energy with the World Future Council.

The entire report can be found here.

MEDIA CONTACT
Nico Scagliarini
Assistant Media & Communications
World Future Council
nico.scagliarini@worldfuturecouncil.org
+49 (0) 40 3070914-19

About the World Future Council
The World Future Council (WFC) works to pass on a healthy planet and fair societies to our children and grandchildren. To achieve this, we focus on identifying and spreading effective, future-just policy solutions and promote their implementation worldwide. Jakob von Uexkull, the Founder of the Alternative Nobel Prize, launched the World Future Council in 2007. We are an independent, non-profit organization under German law and finance our activities from donations. For information visit www.worldfuturecouncil.org

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Kategorien: Hamburg

Initiative Lieferkettengesetz: Gegen Gewinne ohne Gewissen

Global Policy Forum - 10. September 2019 - 9:53

Erschreckende Berichte über brennende Fabriken, ausbeuterische Kinderarbeit oder zerstörte Regenwälder zeigen immer wieder: Freiwillig kommen Unternehmen ihrer Verantwortung nicht ausreichend nach. In einer neuen Kampagne fordert daher das Global Policy Forum gemeinsam mit einem breiten Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen ein deutsches Lieferkettengesetz. Unternehmen, die Schäden an Mensch und Umwelt in ihren Lieferketten verursachen oder in Kauf nehmen, müssen dafür haften. Skrupellose Geschäftspraktiken dürfen sich nicht länger lohnen.

Kategorien: english, Ticker

Working Student (m/f/d) - Project Implementation and Monitoring (Bensheim)

epojobs - 10. September 2019 - 9:47

CBM is an international Christian development organisation, committed to improving the quality of life of persons with disabilities in the poorest communities of the world.

We are currently looking for a Student that can join us at the earliest opportunity as a:

 

                      "Working Student (m/f/d) - Project Implementation and Monitoring"

 

Main objective of the role:

Reporting to the Project Portfolio Manager, the working student will contribute to the team´s overall project and partner-based deliverables during the quarterly and annual office-based finance and administrative CBM-processes in the East Mediterranean Region, primarily in Palestine, Jordan and Egypt. The role will focus on supporting the team members in implementing financial and administrative processes as well as monitoring project progress.

 

The future job holder will adhere to CBM’s values and commits to CBM’s Code of Conduct and Safeguarding Policy. CBM encourages persons with disabilities to apply for this position.

For further information about CBM’s inclusion policy and more, please visit our Resources & Publications section at www.cbm.org.

If you feel that this is a great opportunity for you, we would love to hear from you. Please visit our job portal in order for you to submit your application documents: https://jobs.cbm.org/Application deadline:

September 30, 2019. This part time position (19,5 hours per week) enjoys flexible working times for an initial 2 month Fixed Term period to be based in Bensheim, subject to employment and immigration laws in Germany. An extension until December 31, 2019 to be determined subject to budget availability.

Kategorien: Jobs

Gegen Gewinne ohne Gewissen hilft nur ein gesetzlicher Rahmen!

Germanwatch - 10. September 2019 - 9:01
Gegen Gewinne ohne Gewissen hilft nur ein gesetzlicher Rahmen! Pascal Molinario 10.09.2019 | 09:01 Uhr Argumentationsleitfaden für Aktive der Initiative Lieferkettengesetz

Wir sind viele Engagierte aus Gewerkschaften, Kirchen und Organisationen aus den Bereichen Menschenrechte und Entwicklungszusammenarbeit, Umwelt und Klima, Gemeinwohl und Fairer Handel, die sich zur „Initiative Lieferkettengesetz“ zusammengeschlossen haben. Uns verbindet eine gemeinsame Forderung Wir brauchen in Deutschland endlich einen gesetzlichen Rahmen, damit Unternehmen in ihren Auslandsgeschäften die Menschenrechte achten und Umweltzerstörung vermeiden! Ein solches Gesetz ist längst überfällig!

Der Leitfaden fasst die Kernbotschaften unserer Initiative zusammen und formuliert Tipps für Gespräche im Umfeld, bei öffentlichen Aktionen oder mit politisch Verantwortlichen. Außerdem enthält er die häufigsten Fragen und Argumente und formuliert Antworten auf kritische Nachfragen.

Eine Publikation von Brot für die Welt, Germanwatch e.V. und Südwind e.V.

Publikationstyp Argumentationsleitfaden AutorInnenJulia Otten, Eva-Maria Reinwald Bestellnummer19-4-01 Seitenanzahl28 Publikationsdatum09/2019 Themen Unternehmensverantwortung Zukunftsfähig Wirtschaften Berlin

Download: Argumentationsleitfaden [PDF, 1,6 MB]

. Weiterführende LinksMehr Infos zur Initiative Lieferkettengesetz Beteiligte Personen Echter NameJulia Otten Referentin für zukunftsfähiges Wirtschaften in globalen Lieferketten im Rahmen des Berliner Promotor*innenprogramms +49 (0)30 / 28 88 356-86 otten@germanwatch.org

Startschuss zur neunten Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik

Engagement Global Presse - 10. September 2019 - 9:00
Schülerinnen und Schüler stellten Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller Fragen. Foto: Merlin Nadj-Torma/Engagement Global

Was sind die Aufgaben eines Bundesentwicklungsministers? Was hat es mit dem ökologischen Fußabdruck auf sich? Wie können junge Menschen dazu beitragen, die EINE WELT nachhaltiger zu gestalten? Und welche Rolle kommt dem Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik dabei zu? – Es waren Fragen wie diese, die die Schülerinnen und Schüler der Berliner Max-von-Laue-Oberschule an Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller herantrugen.

Damit unterstrichen sie nicht nur ihr Interesse an globalen Themen und Zusammenhängen, sondern auch ihre Bereitschaft, einen aktiven Beitrag zur Gestaltung der Zukunft der EINEN WELT zu leisten. Bereits im Rahmen der siebten Wettbewerbsrunde hatten die Schülerinnen und Schüler als Mitglieder der Sozial-Arbeitsgemeinschaft „TAT“ (Think Act Talk) am Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik teilgenommen und mit ihrem Beitrag den ersten Preis in der Kategorie 3 (Klassenstufen 8–10) gewonnen. Bei der Pressekonferenz stellten sie ihr preisgekröntes Brettspiel „Vielfältig oder Einfältig“, das Aspekte wie nachhaltiges Leben und Wirtschaften sowie Flucht und Kooperation aufgreift und zur kreativen Auseinandersetzung mit gesellschaftskritischen Themen motiviert, noch einmal gemeinsam mit der Leiterin der Arbeitsgemeinschaft Christiane El-Nahry vor. Bundesentwicklungsminister Müller würdigte die Präsentation der Schülerinnen und Schüler und warb um die Bedeutsamkeit des Beitrags:

„Mir gefällt dieses Spiel sehr gut. Man lernt wo und wie die Welt strukturiert ist. Reden ist das eine, handeln das andere – bei jedem Einzelnen und in der Politik. Deshalb müssen wir Bewusstsein schaffen und Wissen. Umso schöner ist es, dass ihr euch mit diesen wichtigen Themen, wie Klimawandel und nachhaltigem Konsum, auseinandersetzt. Denn häufig könnt ihr Kinder mehr bewegen als wir Erwachsene.“

Lokales Handeln – globales Mitbestimmen: Kinder und Jugendliche gestalten die Zukunft

Kinder und Jugendliche wollen heutzutage bei wichtigen gesellschaftlichen Fragen mitbestimmen können, um dadurch einen stärkeren Einfluss auf die Gestaltung ihrer eigenen Zukunft zu haben. Mit dem Thema „Meine, deine, unsere Zukunft?!“ Lokales Handeln – globales Mitbestimmen nimmt die neunte Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik genau diesen Wunsch in den Blick und bietet Kindern und Jugendlichen eine Plattform für ihre Gedanken und Ideen. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und Schulformen sind aufgerufen, sich mit eigenen und fremden Vorstellungen von einem zukunftsfähigen Zusammenleben in unserer EINEN WELT auseinanderzusetzen und ihre Möglichkeiten zur demokratischen Mitgestaltung dieser Zukunft zu reflektieren.

Ob Texte, Fotos, Filme, Kunstwerke, Theater- oder Musikstücke, Plakate oder digitale Arbeiten – bei der Beitragsgestaltung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Beteiligen können sie sich in Schulklassen, Schülerteams, Arbeitsgemeinschaften sowie Lerngruppen aller Art, aus ganz Deutschland und aus deutschen Schulen im Ausland. Ganze Schulen können sich in einer eigenen Kategorie für den sogenannten Schulpreis bewerben und zeigen, dass globales Lernen fester Bestandteil ihres Schulalltags ist. Einsendeschluss für alle Wettbewerbsbeiträge ist der 2. März 2020. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten attraktive Preise im Gesamtwert von über 50.000 Euro.

Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ wird von Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten durchgeführt.

Ansprechpersonen

Engagement Global gGmbH, Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik
Bianca Klüser
Telefon +49(0)228 20 717-307
bianca.klueser@engagement-global.de

wiese pr Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
Beate Wiese
Telefon +49(0)30 60945180
einewelt@wiese-pr.de

Weitere Informationen

Zum Schulwettbewerb, den Teilnahmebedingungen und Bewertungskriterien

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Sicherheitskräfte in Honduras gehen gegen Umweltschützer vor

welt-sichten - 10. September 2019 - 8:28
Honduranische Sicherheitskräfte sind gegen Umweltschützer vorgegangen, die vor der Zerstörung der Nationalparks warnen. Die Demonstranten wollen den Bau einer Wohnsiedlung verhindern.

Plastik: Lenkt uns die Panik vom eigentlichen Problem ab?

reset - 10. September 2019 - 7:31
Der Kampf gegen Plastikmüll ist eines der größten Umweltthemen unserer Zeit – eines mit enorm viel medialer Aufmerksamkeit. Aber ist unser Fokus auf das Plastikmüllproblem auch sinnvoll?
Kategorien: Ticker

Plastik: Lenkt uns die Panik davor vom eigentlichen Problem ab?

reset - 10. September 2019 - 7:31
Der Kampf gegen Plastikmüll ist eines der größten Umweltthemen unserer Zeit – eines mit enorm viel medialer Aufmerksamkeit. Aber ist unser Fokus auf das Plastikmüllproblem auch sinnvoll?
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