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Klimaschutz## CDU und CSU müssen "Kraftakt" vollbringen

epo.de - 16. September 2019 - 11:20

Berlin. - Die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch hat CDU und CSU zu einem "wirklichen Kraftakt" beim Klimaschutzpaket aufgerufen. Genau den hatte Kanzlerin Angela Merkel angekündigt. Am Montag wollen sich die Spitzen der Unionsparteien auf die für sie zentralen Punkte für das Klimakabinett einigen.

Press Release -Securing a World of Climate Resilience, Prosperity and Peace. World leaders identify solutions and call for immediate action

World Future Council - 16. September 2019 - 10:48

Hamburg, 28 May 2019. The cost of cooking with renewable electricity is now competitive with the other cooking fuels in most developing countries, concludes a new report called Beyond Fire: How to achieve electric cooking by Hivos and the World Future Council. This is a significant improvement from three years ago when the two organizations first studied this.

Achieving sustainable cooking is one of the great challenges of our time. Cooking with charcoal and firewood sources still accounts for 4 million premature deaths due to indoor air pollution, puts significant strain on already stressed forest resources, and it is the single largest source of greenhouse gas emissions (GHGs).

“For almost two decades we have inadvertently narrowed the debate of clean cooking to just cookstoves. We need to look at the sources of energy and clean fuels”, says Kandeh Yumkella, Parliamentary Leader Sierra Leone, first CEO of Sustainable Energy for All and former UN Special Representative and Director General of UNIDO.

Hivos and the World Future Council (WFC) just released a study that unveils the cost-competitiveness of cooking with renewable energies. Eco Matser, Program Manager Energy & Climate at Hivos responds: “We looked into alternatives that provide long term sustainable solutions rather than quick intermediate fixes such as improved cookstoves”.

The examined cooking appliances are stoves using solid fuels (such as wood and charcoal), gas-based stoves (LPG, biogas, and power to gas) and electric cooking (electric hot plate, induction stove, slow cooker, and pressure cooker), both in mini-grid contexts and via solar home systems.

“The report shows that the costs of cooking with electricity – both in mini-grid contexts and via solar home systems – is now well within the range of cost-competitiveness of other cooking alternatives. Households spend EUR 1 – EUR 31/month on average for cooking fuels. Electric cooking with Solar Home Systems (SHS) costs between EUR 5 – EUR 15/month while the costs per household of cooking with a mini-grid are in the EUR 4 – EUR 36/month range,” says Anna Leidreiter, Director Climate Energy with the World Future Council.

The entire report can be found here.

MEDIA CONTACT
Nico Scagliarini
Assistant Media & Communications
World Future Council
nico.scagliarini@worldfuturecouncil.org
+49 (0) 40 3070914-19

About the World Future Council
The World Future Council (WFC) works to pass on a healthy planet and fair societies to our children and grandchildren. To achieve this, we focus on identifying and spreading effective, future-just policy solutions and promote their implementation worldwide. Jakob von Uexkull, the Founder of the Alternative Nobel Prize, launched the World Future Council in 2007. We are an independent, non-profit organization under German law and finance our activities from donations. For information visit www.worldfuturecouncil.org

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Kategorien: Hamburg

Executive Director

AWID - 16. September 2019 - 10:11
AdvocAid is seeking a full time Executive Director to lead its vital and challenging work in Sierra Leone. This is a great opportunity to make a real difference in the lives of women and girls through the provision of holistic access to justice services. The Executive Director will lead a team of 25 people across three offices.

Akzeptanz und Narrative | Reallabore | EnNavi

KMGNE - 16. September 2019 - 10:06
Kategorien: Ticker

CDU/CSU müssen bei Klimaschutz wirklichen Kraftakt vollbringen, wollen sie glaubwürdig Volkspartei bleiben

Germanwatch - 16. September 2019 - 10:04
CDU/CSU müssen bei Klimaschutz wirklichen Kraftakt vollbringen, wollen sie glaubwürdig Volkspartei bleiben Stefan Küper 16.09.2019 | 10:04 Uhr Vor heutiger Sitzung der Spitzen von CDU und CSU: Beim Klimaschutzpaket steht Glaubwürdigkeit der Union auf dem Spiel / Schnell wirksamer CO2-Preis muss bei 50 Euro pro Tonne beginnen

Berlin (16. Sept. 2019). Die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch ruft CDU und CSU zu einem "wirklichen Kraftakt" beim Klimaschutzpaket auf. Genau den hatte Kanzlerin Merkel angekündigt. Heute wollen sich die Spitzen der Unionsparteien auf die für sie zentralen Punkte für das Klimakabinett einigen. „Die Menschen erwarten von der Union einen Quantensprung beim Klimaschutz. Das zeigen jüngste repräsentative Umfragen“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "An den Entscheidungen in dieser Woche müssen Glaubwürdigkeit und Zukunftsfähigkeit von CDU und CSU gemessen werden. Die Zeit des Klimaschutzes in homöopathischen Dosen ist vorbei."

Die große Mehrheit der Menschen erwartet von der Koalition endlich ein Konzept, mit dem die versprochenen Klimaziele erreicht werden können. Bals betont: "Wer jetzt nicht sicherstellt, dass die zugesagten Klimaziele erreicht werden, kündigt den Gesellschaftsvertrag mit den kommenden Generationen auf."

Germanwatch-"Checkliste" für ein erfolgreiches Ergebnis im Klimakabinett
Nach Einschätzung von Germanwatch müsste ein erfolgreiches Ergebnis des Klimakabinetts mindestens folgende drei Anforderungen erfüllen:

Erstens müsste es ein wirkungsvolles Maßnahmenpaket festschreiben, das die Klima- und Sektorziele für 2030 mit einem Sicherheitspuffer erreicht. Die Umsetzung des Kohleausstiegs gehört dazu.

Zweitens wird für Gebäude und Verkehr ein sozial ausgewogener und schnell wirksamer CO2-Preis benötigt, der bis Mitte nächsten Jahres bei 50 Euro pro Tonne eingeführt werden und jedes Jahr um 15 Euro ansteigen müsste.

Und drittens müsste das Klimakabinett am Freitag neben dem Maßnahmenpaket auch ein starkes Klimaschutzgesetz vereinbaren, welches das Erreichen der Klimaziele verbindlich macht und die Fortschritte dahin von einem unabhängigen Gremium überwachen lässt - ähnlich wie es in Großbritannien Praxis ist. Für die Energiewende gibt es in Deutschland bereits eine Monitoringkommission.

„Das ist der Dreischritt, mit dem Deutschland beim Klimaschutz weltweit wieder glaubwürdig werden kann“, so Christoph Bals.

Themen Klima Deutsche und Europäische Klimapolitik Deutsche Klimapolitik AnsprechpartnerInnen Echter NameChristoph Bals Politischer Geschäftsführer +49 (0)228 / 60 492-34 bals@germanwatch.org Echter NameOldag Caspar Teamleiter Deutsche und Europäische Klimapolitik +49 (0)30 / 28 88 356-85 caspar@germanwatch.org Echter NameKai Bergmann Referent für deutsche Klimapolitik +49 (0)30 / 28 88 356-71 bergmann@germanwatch.org Echter NameStefan Küper Pressesprecher +49 (0)228 / 60 492-23, +49 (0)151 / 252 110 72 presse@germanwatch.org

5 Fragen – 5 Antworten zur Verhütung

DSW - 16. September 2019 - 10:00
Wie steht es um die Verhütung in der Welt? Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen.

Am 26. September ist übrigens Weltverhütungstag. Er soll den Blick darauf lenken, wie wichtig Sexualaufklärung und Verhütung für uns alle ist – und darauf, dass viele Frauen in Entwicklungsländern ihr Recht auf Verhütung noch immer nicht wahrnehmen können. Dabei sollte Verhütung das Natürlichste auf der Welt sein:

1. Wie verhüten die meisten Menschen weltweit?

Während in Deutschland die Antibabypille unangefochten an der Spitze steht, ist die weltweit gängigste Verhütungsmethode mit 30 Prozent die Sterilisation der Frau, gefolgt von der Spirale mit 21 Prozent. Pille und Kondom landen im weltweiten Durchschnitt lediglich auf den Plätzen 3 und 4. Rund jede*r Zehnte „verhütet“ mit traditionellen Methoden – darunter der Coitus Interruptus oder die Zykluskontrolle.

Wenn Frauen die Wahl zwischen verschiedenen Verhütungsmethoden haben, gibt es mehrere Faktoren, die ihre Entscheidung beeinflussen. Dazu zählen gesundheitliche Nebenwirkungen, die einfache Anwendbarkeit und die Präferenz des Partners. In Entwicklungsländern, in denen Frauen häufig gesellschaftlich schwächer gestellt sind, können Frauen die Anwendung von Verhütung gegenüber ihrem Partner oft nicht durchsetzen. Daher sind „unsichtbare“ Methoden wie die Dreimonatsspritze besonders wichtig.

Eine Übersicht über 17 Verhütungsmittel mit Hinweisen zur Anwendung und zu Vor- und Nachteilen bietet die Seite Your Life.

2. Welche Verhütungsmethoden sind besonders wirksam?

Die meisten modernen Verhütungsmethoden sind sehr wirksam, um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Das setzt jedoch voraus, dass man sie korrekt und regelmäßig anwendet. Es genügt also nicht, Verhütungsmittel bereitzustellen. Vielmehr müssen auch Informationen darüber vermittelt werden, wie sie anzuwenden sind.

Die Wirksamkeit der verschiedenen Verhütungsmethoden lässt sich daran messen, wie viele Schwangerschaften es pro 100 Frauen im ersten Jahr der Nutzung gibt. Die wenigsten Schwangerschaften (nämlich 1 pro 100 Frauen) gibt es bei Implantaten, Spiralen und der weiblichen Sterilisierung, womit diese als die sichersten Verhütungsmethoden gelten. Die meisten Schwangerschaften gibt es bei den beiden traditionellen Methoden Coitus Interruptus (22) und Zyklusmethoden (24) sowie bei Spermiziden (28). Allerdings schützt selbst die am wenigsten wirksame Methode noch um ein Vielfaches besser vor einer Schwangerschaft als keine Methode. Denn: Von 100 sexuell aktiven Frauen, die auf Verhütung verzichten, werden innerhalb eines Jahres 85 schwanger.

3. Ist Verhütung für jeden selbstverständlich?

In Entwicklungsländern kann jede vierte Frau, die eine Schwangerschaft vermeiden möchte, nicht verhüten. Das sind 214 Millionen Frauen! Während Verhütung für die meisten Frauen in Industrieländern eine Selbstverständlichkeit und leicht zugänglich ist, können Frauen in Afrika südlich der Sahara davon nur träumen. Dort hat jede zweite Frau, die verhüten möchte, keine Möglichkeit dazu. Dabei ist Verhütung ein Menschenrecht!

Ob jemand Verhütungsmittel verwendet oder nicht, ist unter anderem eine Frage der Bildung und des Einkommens. Wenn Frauen keine Verhütungsmittel verwenden, kann es aber auch daran liegen, dass sie mit den verfügbaren unzufrieden sind oder sie Angst vor den Nebenwirkungen haben. Sexualaufklärung, gute Beratungsangebote und ein hochwertigeres Verhütungsmittelangebot sind nötig, um dem entgegenzuwirken.

Das ist vor allem für junge Frauen in Entwicklungsländern lebenswichtig, denn sie sind besonders vom Mangel an Familienplanung betroffen und zugleich besonders hohen Risiken bei einer zu frühen Schwangerschaft ausgesetzt.

4. Welche Folgen hat fehlende Verhütung?

In Entwicklungsländern werden fast 250.000 Mädchen und Frauen ungewollt schwanger – jeden Tag! Pro Jahr sind das 89 Millionen ungewollte Schwangerschaften.

Was hinter diesen Zahlen steckt: Vor allem bei Mädchen und jungen Frauen und bei denjenigen, die eine unsachgemäße Abtreibung durchführen lassen, bedeutet eine ungewollte Schwangerschaft häufig gravierende, teilweise lebenslange gesundheitliche Einschränkungen oder sogar den Tod. So zählen Komplikationen infolge von Schwangerschaft oder Geburt für Mädchen im Alter von 15 bis 19 Jahren zu den häufigsten Todesursachen. Hinzu kommt, dass Mädchen in Entwicklungsländern, die schon im Teenageralter schwanger werden, häufig die Schule oder Ausbildung abbrechen müssen. Ein Kreislauf aus Armut und Not beginnt.

Deshalb sind Aufklärung und Familienplanung so wichtig! Investitionen in Familienplanung helfen nicht nur, ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden und Leben zu retten. Mit jedem zusätzlich in Familienplanung investierten US-Dollar können 2,30 US-Dollar für schwangerschaftsbezogene Gesundheitsdienste eingespart werden.

Wenn alle Frauen verhüten könnten und Schwangere und Neugeborene eine gute medizinische Versorgung bekämen,

  • würde die Zahl ungewollter Schwangerschaften um 75 Prozent auf 22 Millionen pro Jahr sinken,
  • gäbe es 23 Millionen weniger ungewollte Geburten und 36 Millionen weniger Schwangerschaftsabbrüche,
  • könnte das Leben von 224.000 Müttern und 2,2 Millionen Neugeborenen gerettet werden.
5. Was ist zu tun, damit Verhütung selbstverständlich wird?

Da ist ein ganzer Strauß von Maßnahmen zu nennen: von der Entwicklung neuer Verhütungsmethoden, die auf bessere Akzeptanz bei allen Zielgruppen stoßen, über den Ausbau an Aufklärungs- und Verhütungsangeboten – besonders auch für junge Menschen – bis hin zur Stärkung von Gesundheitssystemen.

Das alles kostet Geld, aber der Rahmen ist überschaubar. Jährlich würde es elf Milliarden US-Dollar kosten, allen Frauen in Entwicklungsländern, die verhüten möchten, die Möglichkeit dazu zu geben. Das sind 5,5 Milliarden US-Dollar mehr, als gegenwärtig in Verhütungsmittel, Personal und Gesundheitssysteme investiert wird. Gefordert sind dabei sowohl die Entwicklungs- als auch die Industrieländer. Mehr Mittel für Verhütung ist gut investiertes Geld und zahlt sich mehrfach aus – sowohl aus menschenrechtlicher als auch aus wirtschaftlicher Sicht.

Und hier noch 5 Fragen – 5 Antworten der etwas anderen Art:
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Dieser Beitrag ist erstmals erschienen am 24.09.2015 und wird jährlich mit neuen Zahlen überarbeitet.

Der Beitrag 5 Fragen – 5 Antworten zur Verhütung erschien zuerst auf DSW.

Kategorien: Ticker

Gender and Protection Advisor

AWID - 16. September 2019 - 9:57
The Gender & Protection Advisor will actively contribute to defining strategies advancing gender work in South Sudan through research, partnership, alliance building, and advocacy initiatives.

Women's Economic Empowerment Advisor (Short Term)

AWID - 16. September 2019 - 9:54
This position will be responsible for ensuring that CARE’s programming in Syria contributes to positive changes in women’s agency, and their position within their households and communities.

Livelihood and Resilience Program Coordinator

AWID - 16. September 2019 - 9:49
The Program Coordinator will provide overall technical leadership to CARE's livelihoods and resilience program in Sudan

Program Manager - Gender and Peacebuilding

AWID - 16. September 2019 - 9:45
The Fund will focus on supporting activities to achieve durable intra- and inter-community reconciliation and to foster stable environments in which communities can engage constructively on resilience.

Regensburg bleibt Kinderfreundliche Kommune

Unicef - 16. September 2019 - 9:23
Der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. verlängert das Siegel „KinderfreundlicheKommune“ für die Stadt Regensburg um weitere drei Jahre. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Stadt die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt.
Kategorien: Ticker

Koordinator*in Kommunale Entwicklungspolitk m/w/d - Stadt Eltville am Rhein - Eltville am Rhein

Indeed - 16. September 2019 - 8:44
Koordinatorin / Koordinator Kommunale Entwicklungspolitik (m/w/d). Erfahrungen in der kommunalen Entwicklungspolitik sind von Vorteil.
Gefunden bei Interamt.de - Mon, 16 Sep 2019 06:44:34 GMT - Zeige alle Eltville am Rhein Jobs
Kategorien: Jobs

Mexiko: Verdächtige im Fall verschwundener Studenten freigelassen

welt-sichten - 16. September 2019 - 8:25
In Mexiko verschwanden vor fünf Jahren 43 Studentinnen und Studenten. Bis heute fehlt von ihnen jede Spur. Nun wurden weitere Tatverdächtige freigelassen. Menschenrechtler kritisierten die Entscheidung des Gerichtes.

Ein DNA-Scanner hilft Wilderern das Handwerk zu legen

reset - 16. September 2019 - 7:41
Das Startup Conservation X Labs entwickelt einen Scanner zur genetischen Identifizierung von Pflanzen- und Tierarten. So soll der illegale Handel mit gewilderten Produkten von der Wurzel bekämpft werden.
Kategorien: Ticker

UN General Assembly: Here are the 5 big summits to watch for

UN #SDG News - 16. September 2019 - 1:15
It’s that time again, when the eyes of the world turn to New York, as world leaders fly into the city to take part in the General Debate that marks the opening of the latest session of the UN General Assembly, or UNGA.
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Öffentliche Vorträge zu „Politik & Nachhaltigkeit” im Wintersemester 19/20 an der Universität Hamburg

#Nachhaltigkeit - 16. September 2019 - 1:00

Ein umfangreiches Programm öffentlicher Vorträge für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger bietet die Universität Hamburg im kommenden Wintersemester wieder im Rahmen des allgemeinen Vorlesungswesens an. Auch zum Thema Politik & Nachhaltigkeit sind einige Veranstaltungen dabei.

Ringvorlesungen wie „Umweltbewusste Herstellung und Nutzung von Chemikalien und Materialien – von der grünen zur zirkulären Chemie“ oder „Warum der globale Kampf gegen den Hunger so schwierig ist“ beleuchten Perspektiven auf Nachhaltigeit aus verschiedenen Disziplinen und mit der Expertise wechselnder geladener Vortragsgäste.

Der Besuch der Vorträge ist kostenlos. Zugangsvoraussetzungen oder Teilnahmebeschränkungen gibt es nicht, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das gesamte Programmheft finden Sie hier. Auf den Seiten 16 bis 23 sind die Veranstaltungen zu „Politik & Nachhaltigkeit“ näher beschrieben.

Foto: UHH/Baumann

Kategorien: Hamburg

Country experiences with decentralised climate finance: early outcomes

ODI - 16. September 2019 - 0:00
This study explores if public investments by government-led climate funds are building climate resilience that responds to locally determined priorities.
Kategorien: english

Menschenrechtliche Sorgfalt im Unternehmen: Human Rights Capacitay Diagnostic hilft bei der Selbsteinschätzung

Global Compact - 16. September 2019 - 0:00
Die unternehmerische Verantwortung zur Achtung der Menschenrechte ist ein wichtiger Verhaltensstandard für jedes Unternehmen und sollte durch geeignete Richtlinien, Sorgfaltsprozesse und Beschwerdemechanismen im Unternehmen verankert werden.
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