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Sammlung von Newsfeeds

„Keine weißen Retter“

welt-sichten - 19. August 2019 - 11:19
Der weiße Helfer im Landrover ist überholt, finden immer mehr Afrikaner. Sie fordern, ihre eigene Rolle bei der Hilfe anzuerkennen. Dafür finden sie zunehmend Unterstützer. Doch finanziell ändert sich noch kaum etwas.

Welttag der Humanitären Hilfe würdigt Arbeit humanitärer Helferinnen #WomenHumanitarians

Vereinte Nationen - 19. August 2019 - 11:02

19. August 2019 - Anlässlich des zehnten offiziellen Welttags der Humanitären Hilfe haben die UN den Beitrag von zehntausenden humanitären Helferinnen, die schutzbedürftige Menschen unterstützen, gewürdigt. Die Arbeit humanitärer Helferinnen findet in Krisen an einigen der gefährlichsten Orte der Welt statt und mache einen "großen Unterschied" für das Leben von Millionen von Frauen, Männern und Kindern in dringender Not, sagte der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, in seiner Botschaft zum Welttag der Humanitären Hilfe.

Der Welttag der Humanitären Hilfe wird jedes Jahr am 19. August begangen, im Gedenken an das Jahr 2003, indem das UN-Hauptquartier in Bagdad Ziel eines terroristischen Anschlags wurde, bei dem 22 Menschen ums Leben kamen, darunter Sergio Vieira de Mello, der oberste Vertreter der Vereinten Nationen im Irak.

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Rendite statt Solidarität?

welt-sichten - 19. August 2019 - 10:38
Bildung, Gesundheit und Nothilfe dürfen nicht dem Markt unterworfen werden, meint Bernard DuPasquier.

19. August 2019

ONE - 19. August 2019 - 10:34

1. Neustart im Sudan
Viele Medien, darunter die Süddeutsche Zeitung, der Tagesspiegel, die tageszeitung (taz), tagesschau.de und das ZDF berichteten bereits am Wochenende, dass der bisher regierende Militärrat und die Opposition Sudans ihren langen Streit um die Führung des Landes offiziel beigelegt haben. Nach einer Verfassungserklärung, die beide Seiten unterzeichnet haben, werde es eine gemeinsame Regierung aus Militär- und Zivilvertreter*innen geben. Diese dürfe etwas mehr als drei Jahren regieren und solle dann den Weg für freie Wahlen ebnen, aus der eine reine Zivilregierung hervorgehen solle. Dem Streit zwischen Militär und Opposition sei der Sturz des Langzeitdiktators Omar al-Bashir vorausgegangen, der das Land 30 Jahre mit repressiven Mitteln regiert habe. Dieser muss sich nun vor einem Gericht in der Hauptstadt Khartum, wie unter anderem der Deutschlandfunk meldet. Er sei angeklagt wegen „Korruption, Devisenvergehen und illegaler Anhäufung von Vermögen“.

2. Müller gegen Ebola
Der Tagesspiegel, N-tv.de und die Deutsche Welle thematisierten bereits am vergangenen Freitag die Afrika-Reise von Entwicklungsminister Gerd Müller. Beim Staatsbesuch in der Demokratischen Republik Kongo habe Müller 50 Millionen Euro für die Bekämpfung der derzeit vor Ort grassierenden Ebola-Epidmie zugesagt. Laut dem Virologen Jean-Jacques Muyembe sei die Krankheit  „trotz der mittlerweile getesteten effektiven Gegenmittel weder eingedämmt noch unter Kontrolle“. Bisher haben sich im Zuge der aktuellen Krankheitswelle 2900 Menschen infiziert, 1900 seien bereits an Ebola gestorben.

3. Ruanda: Doch kein ökonomisches Vorzeigemodell?
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung setzt sich kritisch mit den Erfolgen von Ruandas Präsident Paul Kagame auseinander. Seit seiner Amtsübernahme vor knapp 20 Jahren habe er das Land wirtschaftlich vorangebracht, die Kindersterblichkeitsrate gesenkt und die Armut im Land verringert. Seine repressiver Umgang mit politischen Gegner*innen habe seinem Ansehen bisher nicht geschadet, da die Wahrnehmung seiner Peron als Wirtschaftsdreformer, der Ruanda poltitisch stabilitisert, überwiege. Dieses Bild gerate laut einem Bericht der Londoner Financial Times ins Wanken. Kagames wirtschaftliche Erfolge seien geringer als bisher angenommen, da die „Statistiken Ruandas mindestens einmal gefälscht“ worden sein. Statt dem offiziellen Armutsrückgang um knapp sechs Prozent zwischen 2011 und 2014 sei die Armut in diesem Zeitraum tatsächlich um über sechs Prozent gestiegen. Kagame selbst habe die Berichte als „westliche Propaganda“ bezeichnet. Seine Macht werde von der Kritik nicht erschüttert werden, wohl aber das Bild Ruandas als wirtschaftliche Vorzeigenation Ostafrikas.

 

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7 Tipps, wie du deinen digitalen Fußabdruck verkleinerst

reset - 19. August 2019 - 6:45
Suchanfragen, das Streamen von Videos und Musik, Fotos in der Cloud - vor allem unter den alltäglichen Online-Aktivitäten im privaten Bereich befinden sich die größten Stromfresser. Aber: Jede*r einzelne von uns kann etwas dafür tun, den eigenen digitalen Fußabdruck zu verkleinern.
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World Humanitarian Day## Humanitäre Helfer brauchen besseren Schutz

epo.de - 19. August 2019 - 0:00

Bonn. - Die schlechte Sicherheitslage in vielen Ländern erschwert die Arbeit von Hilfsorganisationen und behindert massiv den Zugang zu Menschen in Not. Obwohl der Bedarf an Hilfe weltweit zunimmt, werden humanitäre Helferinnen und Helfer häufig selbst Opfer von Angriffen und Entführungen. Daran hat die Welthungerhilfe anlässlich des Welttags der Humanitären Hilfe am 19. August erinnert.

Faire Woche Hamburg vom 13. bis 27. September

#Nachhaltigkeit - 19. August 2019 - 0:00

Die Fair Trade Stadt Hamburg hat das Ziel, den Fairen Handel in der Hamburger Metropolregion zu stärken um so den Welthandel ein Stück gerechter zu gestalten. Die Faire Woche Hamburg vom 13. bis 27. September widmet sich dieser Zielsetzung und stellt dieses Jahr Frauen und ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung in den Mittelpunkt.

Zahlreiche Aktionen an verschiedenen Orten in der Stadt schaffen Begegnungen, stellen Einflussmöglichkeiten vor oder laden zum Probieren von Produkten aus Fairem Handel ein. Mit zum Beispiel einem Fairen Frühstück, thematischen Hafenrundfahrten oder einem Poetry Slam für eine lebenswerte Zukunft ist für ein vielfältiges Programm gesorgt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programmheft (PDF) sowie dem Poster (PDF) der Veranstaltung.

Foto: Mobile Bildung e.V. / Fairtrade Stadt Hamburg

Kategorien: Hamburg

Russlands Streitkräfte – Entwicklungen und Zielsetzungen

SWP - 19. August 2019 - 0:00
Eine Analyse vor dem Hintergrund der strategischen Kultur Russlands
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Twitter chat: the risks and rewards for women in humanitarian aid

ODI - 19. August 2019 - 0:00

Aid work can be thrilling and rewarding but it can also be a frustrating and dangerous line of work. Conditions are tough, trauma is pervasive and it can be a struggle to maintain a personal life.

From tackling issues of safeguarding, pay gaps, operating in traditionally male-dominated societies and dealing with cultural perceptions in response, life for female humanitarians can be challenging.

On World Humanitarian Day we discuss these issues with perspectives from a range of humanitarians around the world. Join the chat by following @hpg_odi and using the hashtag #WHD2019

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Last Stand for the Garden of Eden

#ALERT - 16. August 2019 - 23:26

The riot of roads exploding across our planet—bringing with it tsunamis of habitat destruction and biodiversity loss—at times seems almost unstoppable. 

But there are some places so special, such as Manu National Park in Peru, that they should remain free of the Pandora’s box of disruption that roads bring. 

The most biodiverse place on Earth

To wake at dawn under the forest canopy in Manu National Park is to experience Life.  Every niche, nook, and cranny is filled with it. 

The deep chorus of howler monkeys in morning pounds through your chest.  Over 800 species of birds fill the trees.  Alligator-like caiman roar in the oxbow lakes, while endangered giant otters gather in playful gangs. 

Jaguars are almost common here—some 6,000 of the giant cats are thought to prowl about the Park—and are one of 13 different cat species in this global biodiversity hotspot that just might be the most profound expression of life on Earth.

Manu National Park is the glistening gem in Peru’s protected area network.  The 1.7-million-hectare World Heritage site in the Texas-sized province of Madre de Dios (“Mother of God” in Spanish), is the only park in South America that protects the entire watershed of a major Amazonian tributary, from the high Andes to the Amazonian lowlands. 

No roads run through it…

Travel within Manu is by boat or by foot. Uncontacted indigenous people still live there despite the depredations a century ago by a wealthy rubber baron, Carlos Fitzcarrald.  

With no access to Manu, Fitzcarrald dismantled an entire steamship and had it portaged through 12 kilometers of unchartered rainforest to the Manu watershed—in the process killing hundreds of indigenous people.  The survivors fled and their decedents remain in voluntary isolation today as uncontacted peoples. 

Still no road runs through Manu.  But that could soon change.

Until now

A new road is being built illegally to the mouth of the Manu River.  This will sweep to the notorious, illegal gold mining fields near Boca Colorado—an environmental and social travesty so bad it drew the ire of Pope Francis.  In a 2018 visit to the region, he decried the illegal gold miners and their “devastating assault on life”. 

Mining, illegal loggers, and “agro-industrial monocultivation,” the Pope said, all threaten territories where indigenous people live.  These activities follow roads that slice and dice Earth’s ecosystems. 

Nothing on Earth rivals road-building as a threat to nature.  Not even climate change.

The road to Manu began encroaching on the region in the 1960s.  It left the adjacent forest in tatters from illegal logging and wildlife poaching—with thousands of giant otters, jaguars, and black caiman killed annually. 

Despite some setbacks, the fatal road’s expansion continues. Politicians with ties to illegal gold mining are pushing it hard.  And the governor of Madre de Dios, himself a former illegal miner, clamors for the road—now a mere 100 kilometers away from the mouth of the Manu River.

By hook or—more likely—by corrupt crook, this road will continue to assault Eden unless the world wakes up and acts decisively. If completed, it is expected to cause the loss of over 43,000 hectares of rainforest—the equivalent of 100,000 football fields.

The illusion of economic growth

The road is popular with local villagers because of the high cost of boat transport and the allure of quick economic growth. 

But just scratching the surface reveals an alternative truth.  Just take the section of the road that has been there for 30 years.  It has led to negligible economic progress.  Any wealth generated by illegal resource extraction has bled to outsiders.  

Elsewhere in the world, poorly planned roads in remote regions have to led, not to economic growth, but to increased local poverty as outside encroachers and foreign investors gobble up most of the profits.

This is a knife

As tragic as the Manu Road is, it is a mere scratch compared to the horrendous damage that will be inflicted by the newly approved Iñapari-Puerto Esperanza road on the northern boundary of Manu. 

Approved a month before the visit of the Pope, this 277 kilometer-long road will slice straight through one of the greatest untamed rainforest tracts in the world, centered on Alto Purus National Park. 

Using estimates of forest loss from the nearby Inter-Oceanic Highway in Peru (itself an economic and environmental disaster), the Iñapari-Puerto Esperanza road will destroy an incredible 275,000 hectares of primary forest. 

Renowned ecologist John Terborgh, a member of ALERT, with 40 years of experience in Madre de Dios, says it might cost 100 times less to buy out the 1,200 or so residents of Puerto Esperanza and set them up with stately homes in the city, than to construct this deadly road. 

Why build it?  Beyond its catastrophic environmental impacts, the road will likely destroy some of the last uncontacted tribes in Earth, and will have dubious economic benefits for locals.  

What the road does do, however, is benefit a tiny number of corrupt opportunists—illegal loggers, miners, land speculators, and the like.

Hell on Earth

The terrible irony is that an economy based on sustainable use could be in reach for Peru, particularly as it strives to meet its Paris climate targets largely based on zero-eforestation promises.  

But land-use zoning plans are ignored, and the Madre de Dios region remains lawless.  Indigenous leaders, ready to take on the mantel of sustainability and with a global track record for protecting life, describe the current situation as hell on Earth.

ALERT often decries the calamity of road building in wild areas.  But there is no greater travesty than that taking place right now in Peru’s Amazonian Garden of Eden.

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Norwegen stoppt Zahlungen für Regenwaldprojekte in Brasilien

welt-sichten - 16. August 2019 - 17:17
Brasiliens Präsident lässt massive Regenwaldrodungen zu. Deutschland und Norwegen stoppen deshalb Gelder für den Waldschutz. Greenpeace sieht das EU-Mercosur-Abkommen als besseres Druckmittel: Europa müsse darin Nachhaltigkeitsziele definieren.

Youths for Future

KMGNE - 16. August 2019 - 16:49

Das KMGNE arbeitet seit vielen Jahren mit dem Fritz-Greve-Gymnasium in Malchin zusammen. Seit 2017 wird gemeinsam zum Anthropozän geforscht. Eine Webseite bringt jetzt die gemeinsamen Unternehmungen unter einen Hut.

In der Mecklenburgischen Schweiz wird Schulgeschichte geschrieben. Aktuell ist das Fritz-Greve-Gymnasium in Malchin eine BNE Modellschule, im Programm der mecklenburgischen Landesarbeitsgruppe (LAG) Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dem ging 2018 die Teilnahme am Programm ‚Schools of Tomorrow‚ im Haus der Kulturen der Welt in Berlin voraus. Es folgte die Herausgabe einer Schülerzeitung. Ein Kochbuch entsteht gemeinsam mit der Gestaltung eines eigenen Restaurants an der Schule, das nachhaltig bewirtschaftet werden soll. All diese Aktivitäten und Projekte werden nun auf der Webseite schulevonmorgen.org präsentiert, die gerade online gegangen ist.

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Kinderrechte ins Grundgesetz: Vorstoß des Landes Rheinland-Pfalz

Unicef - 16. August 2019 - 15:00
Das Aktionsbündnis Kinderrechte begrüßt die heutigen Forderungen der rheinland-pfälzischen Jugend- und Familienministerin Anne Spiegel zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz.
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So verkleinerst du deinen digitalen Fußabdruck

reset - 16. August 2019 - 14:18
Unsere digitale Welt hat einen enormen Fußabdruck. Jede Suchanfrage, jedes gestreamte Video und jedes in der Cloud abgelegte Foto verbraucht Energie – und ist damit für steigende CO2-Emissionen verantwortlich. Doch auch online kannst du mit kleinem Fußabdruck unterwegs sein.
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16.08.2019 Bundesentwicklungsminister Gerd Müller vereinbart neues Ebola-Programm mit DR Kongo

BMZ - 16. August 2019 - 14:00
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller hat gestern Abend den Präsidenten der Demokratischen Republik Kongo, Félix Tshisekedi, getroffen und mit dem Ebola-Experten Jean-Jaques Muyembe gesprochen. Als erster deutscher Politiker führte Minister Müller mit dem neu gewählten Präsidenten Gespräche. Im Mittelpunkt standen dabei der politische Neustart des Landes nach der Wahl Tshisekedis im Januar und das umfassende entwicklungspolitische Engagement ...
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Manager*in für den Bereich Großspendenfundraising bei Save the Children in Berlin

Talents4Good - 16. August 2019 - 13:59

Save the Children ist die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation. Wir setzen uns in mehr als 120 Ländern für die Rechte aller Kinder auf Gesundheit und Überleben, Schule und Bildung sowie Schutz vor Gewalt und Ausbeutung ein. Save the Children wurde 1919 gegründet und ist seit 2004 in Deutschland tätig. Wir suchen für unseren Standort in Berlin eine*n

Manager*in für den Bereich Großspenderfundraising
Vollzeit | Berlin, Deutschland | Mit Berufserfahrung | 16.08.19

Informationen zur Stelle:

Die Stelle ist in Vollzeit (40Std./Wo.) ab Oktober 2019, zu besetzen. Wir suchen eine Elternzeitvertretung, die zunächst bis Januar 2021 befristet ist.

Ziel Ihrer Rolle:

Die Rolle Fundraising-Manager*in für den Bereich Großspender ist eine zentrale und anspruchsvolle Position innerhalb von Save the Children Deutschland. Sie sind Teil des vierköpfigen Teams Major Donor/Großspender in der Abteilung Fundraising und berichten direkt an die Teamleitung Großspenderfundraising. Mit Ihrer Arbeit tragen Sie dazu bei, dass unsere Organisation in ihrem Einsatz für Kinderreche auch in Zukunft einen starken Fokus auf Qualität und Wirkung richtet und im internationalen Save the Children Verbund dahingehend eine aktive Rolle einnimmt.

Ihre Aufgaben:
  • Sie übernehmen die Individuelle Betreuung von Großspender/innen, Netzwerkpartner/innen und Gremienmitglieder/innen.
  • Sie wirken bei der Weiterentwicklung und Umsetzung von Akquise-, Bindungs-, Upgrading und Reaktivierungsmaßnahmen für diese Zielgruppen mit
  • Sie sind Ansprechpartner für alle Informations- und Serviceanfragen dieser Spendergruppe
  • Sie sind verantwortlich für die Planung von Großspendermailings
  • Zudem übernehmen Sie die Konzeption und Umsetzung von maßgeschneiderten Kommunikationsmaterialien für die Zielgruppe wie z.B. Broschüren, Projektberichte, Informationsübersichten
  • Sie konzipieren und organisieren Veranstaltungen für diese und andere Gruppen innerhalb des Großspendersegments
  • Die Entwicklung und Durchführung von Bedankungsmaßnahmen sind ebenfalls Teil Ihres Aufgabenbereiches
  • Sie steuern die Budgetierung und systematische Auswertung der verantworteten Maßnahmen und Aktivitäten
  • Sie übernehmen außerdem die Pflege der Datenbank, ein CRM-gestütztes Key-Account Management und führen datenbasierte Maßnahmenplanungen durch
Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen:
  • Sie haben ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium oder eine abgeschlossene Ausbildung mit Erfahrung in ähnlicher Ausrichtung
  • Sie können 4-5 Jahre relevante Berufserfahrung in der Betreuung anspruchsvoller Zielgruppen nachweisen
  • Sie sind überzeugend und durchsetzungsstark. Ihr Auftreten ist sicher und verbindlich
  • Sie bringen eine hohe Serviceorientierung, eine ausgeprägte Teamfähigkeit sowie Kreativität mit und sind ein Organisationstalent
  • Sie haben langjährige Erfahrung in eigenständigem Arbeiten in vernetzten Strukturen
  • Sie verfügen über exzellente kommunikative Fähigkeiten in Wort und Schrift (deutsch/englisch)
  • Bereitschaft zu Dienstreisen
Unser Angebot:
  • Ihre Arbeit ist ein aktiver Beitrag zum Schutz der Kinderrechte und bietet Gestaltungsspielraum in einer Wachstumsorganisation.
  • Wir arbeiten in einer heterogenen und zielorientierten Organisation.
  • Wir ermöglichen flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten z.B. die Möglichkeit des Mobilen Arbeitens.
  • Sie haben die Möglichkeit in einem internationalen Arbeitsumfeld zu arbeiten.
  • Wir arbeiten in einem dynamischen, professionellen und visionären Team.
  • Wir bieten viel Raum für Selbstständigkeit und Eigeninitiative.
  • Wir bieten ein konkurrenzfähiges Monatsgehalt auf NGO-Niveau.
  • Wir gewähren unseren Mitarbeiter*innen 30 Tage Urlaub im Jahr.
  • Ihre Altersvorsorge ist uns wichtig – deshalb beteiligen wir uns auf Wunsch mit 20% an der Betrieblichen Altersvorsorge.
  • Sie haben die Möglichkeit unsere Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in Anspruch zu nehmen.

Der Schutz von Kindern ist für Save the Children eine zentrale Aufgabe. Dies beinhaltet, dass wir alles unternehmen, um Kinder innerhalb unserer eigenen Organisation vor Gefahren zu schützen. Deshalb setzen wir die Bereitschaft, nach den Child Safeguarding Standards von Save the Children zu arbeiten, voraus und benötigen bei einer Einstellung ein erweitertes Führungszeugnis.

Vielfalt ist einer unserer zentralen Organisationswerte. Deshalb begrüßen wir Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Bitte senden Sie uns über das Bewerbungsportal auf unserer Homepage Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen auf Deutsch (Anschreiben, Lebenslauf, Gehaltsvorstellungen und Verfügbarkeit) zu. Ihre Ansprechpartnerin ist Tina Ludwig.

Wir behalten uns vor, vor Ablauf der Bewerbungsfrist erste Interviews zu führen.

Wir freuen uns, wenn Sie sich in Ihrer Bewerbung auf Talents4Good beziehen.

Der Beitrag Manager*in für den Bereich Großspendenfundraising bei Save the Children in Berlin erschien zuerst auf Talents4Good.

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