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Sammlung von Newsfeeds

EU-Wahl## Wähler drücken beim Klimaschutz aufs Tempo

epo.de - 27. Mai 2019 - 11:10

Berlin. - Die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch hat die Europawahl als erste Klimawahl bewertet. Die Wählerinnen und Wähler drücken aufs Tempo beim Klimaschutz in EU und Deutschland. "Die junge Generation verlangt von EU und Bundesregierung einen neuen Generationenvertrag, der sie vor der Klimakrise schützt", erklärte Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch.

UN-Habitat Assembly 2019: Innovation for Better Quality of Life in Cities and Communities

Women - 27. Mai 2019 - 11:06
UN-Habitat Assembly 2019: Innovation for Better Quality of Life in Cities and Communities

The first session of the UN-Habitat Assembly will be held from 27-31 May 2019, at the headquarters of UN-Habitat in Nairobi.

more information here.

 

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Mauretanien und Senegal## Ernährung von 900.000 Menschen ist gefährdet

epo.de - 27. Mai 2019 - 11:03

Berlin. - Anhaltende Dürren, zu niedrige Erträge, Konflikte und immer knapper werdende Ressourcen: 900.000 Menschen steuern allein in Mauretanien und dem Senegal auf eine kritische Ernährungssituation zu. Aktion gegen den Hunger fordert eine nachhaltige Lösung für die Region und die betroffene Bevölkerung.

Das Remstal hat „Afrika im Blick“

Engagement Global - 27. Mai 2019 - 10:59
Diskutiert wurde unter anderem über die Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele in Kommunen und Zivilgesellschaft. Foto: Krabbe

Anlässlich des Afrikatags fand im Rahmen der Remstal Gartenschau 2019 die Konferenz „Remstal Global –Afrika im Blick“ am Freitag, 24. und Samstag, 25. Mai 2019 im Congress-Centrum Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd statt. Dabei standen Themen zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung mit ihren 17 globalen Nachhaltigkeitszielen sowie die Möglichkeiten kommunaler Entwicklungspolitik mit Beispielen aus Süd und Nord im Vordergrund.

Vor dem offiziellen Konferenzbeginn bot eine entwicklungspolitische Börse für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Landräte und Amtsleitungen der Remstal-Kommunen und weiteren Kommunen aus Baden-Württemberg statt, den Raum sich über Themen der kommunalen Entwicklungspolitik zu informieren und auszutauschen. Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und Schirmherr der Konferenz, hielt einen inspirierenden Vortrag zur Rolle der Kommunen in der Entwicklungszusammenarbeit und würdigte neue Zeichnungskommunen der Musterresolution zur Umsetzung der Agenda 2030 aus der Region. Die Kommunen wurden aufgerufen, sich mit ihren Ideen aktiv in die Konferenz einzubringen.

Eröffnet wurde die Konferenz von Schwäbisch Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold gemeinsam mit dem Ehrengast Josseline da Silva Gbony, Botschafterin der Republik Benin, die auf Einladung der Stadt erneut nach Schwäbisch Gmünd gekommen war. Oberbürgermeister Richard Arnold hob hervor, dass er sich sehr freue diese Konferenz mitauszurichten, da die Remstal-Kommunen bisher noch nie eine internationale Konferenz gemeinsam veranstaltet hatten.

In einem Podiumsgespräch diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Bund, Land, Kommunen und Zivilgesellschaft mit Blick auf die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung über die Perspektiven für 2030. Dr. Boniface Mabanza, Koordinator der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA) merkte dabei an, dass die nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDG) seiner Ansicht nach das Minimum darstellen, auf das sich die Weltgemeinschaft einigen konnte, und es für mehr Gerechtigkeit auf der Welt noch weiterer Ziele bedarf.

Die Teilnehmenden ließen den ersten Konferenztag bei einer öffentlichen musikalischen Open-Air-Gala am Remsstrand des Gartenschaugeländes ausklingen, bei der unter anderem junge Künstlerinnen und Künstler des Song Contest „Dein Song für EINE WELT“ ihr Können unter Beweis stellten.

Am Samstag, 25. Mai 2019 gingen die Teilnehmenden dann von der Theorie zur Praxis über. So wurden konkrete Umsetzungsbeispiele für die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele vorgestellt und über die Verankerung der Ziele in Kommunen, Wirtschaft und Land gesprochen. Unter anderem berichtete Saliou Gueye, Koordinator für kommunale Entwicklungspolitik in der Stadt Ludwigsburg, wie die Stadt Ludwigsburg zur Umsetzung der Agenda 2030 auf kommunaler Ebene beiträgt.

Nach einem gemeinsamen Besuch des Eine-Welt-Marktes wurde in fünf Workshops weitergearbeitet. Dort entwickelten die Teilnehmenden der Konferenz Möglichkeiten zur Aktivierung von entwicklungspolitischem Engagement in Kommunen und Zivilgesellschaft, etwa mit Blick auf Öffentlichkeitsarbeit und Bildung oder auf migrantisches entwicklungspolitisches Engagement.

Der Eine-Welt-Markt, auf dem Eine-Welt-Initiativen, Vereine und Organisationen aus der Region ihre entwicklungspolitische Arbeit zur Agenda 2030 und zu Afrika vorstellten, präsentierte sich direkt vor dem Congress-Centrum Stadtgarten und konnte auch vom Publikum der Remstalgartenschau besucht werden.

Zur Veranstaltung hatte Engagement Global mit ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) und der Außenstelle Baden-Württemberg, Bayern in Kooperation mit der Stadt Schwäbisch Gmünd eingeladen.

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Ein starkes Trio im Kampf gegen Scheidenfisteln

DSW - 27. Mai 2019 - 10:30

Es lebt eine Frau am Dorfrand. Sie ist noch jung, aber ihr Blick ist müde und scheu. Im Dorf meidet man sie. Früher sei sie ein fröhliches Mädchen gewesen, erzählt man sich, doch dann verheirateten ihre Eltern sie an einen älteren Mann. Von da an kümmerte sie sich um seinen Haushalt, sie brach die Schule ab und wurde schwanger. Vor Ort gab es keine ärztliche Versorgung und so kam das Baby nach tagelangen Wehen tot zur Welt. Kurze Zeit später begann die Inkontinenz. Als klar wurde, dass der ständige Fluss von Urin nicht enden würde, ging ihr Ehemann eines Nachts aus dem Haus und kam nicht mehr zurück. Nun lebt sie allein und zurückgezogen in einer kleinen Hütte. Arbeit will ihr niemand geben, vielleicht wegen des Geruchs, vielleicht weil Manche glauben, es läge ein Fluch Gottes auf ihr.

Doch es ist kein Fluch Gottes, sondern eine innere Verletzung mit dramatischen Folgen, unter der weltweit mehr als zwei Millionen Frauen leiden. Und sie hat einen Namen: Scheidenfistel.

Innere Verletzung mit dramatischen Folgen

Eine Scheidenfistel kann entstehen, wenn der Körper der werdenden Mutter noch nicht bereit für eine Geburt ist. Bei sehr jungen Frauen und solchen, die mangelernährt sind, ist das Becken oft zu schmal, sodass das Baby im Geburtskanal steckenbleibt. Ohne professionelle Hilfe kann eine solche Geburt tagelang andauern. Dabei wird Blutzufuhr zu manchen Bereichen des Gewebes unterbrochen und es stirbt ab. Ein Durchbruch zwischen Vagina und Blase, und manchmal sogar Darm, entsteht und die Betroffene kann ihre Ausscheidungen nicht mehr kontrollieren. Ihr Kind überlebt diese Qualen nur selten.

Die Fistel an sich ist relativ leicht zu beheben. Die Operation hat eine über 90 prozentige Aussicht auf Erfolg. Doch das wissen die betroffenen Frauen meist nicht. Während Scheidenfisteln bis ins 19. Jahrhundert auch in Industrienationen häufig vorkamen, treten sie heute eigentlich nur noch in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen auf – und besonders häufig in Afrika.

In Äthiopien zum Beispiel, wo Gesundheits- und Bildungssysteme schwach, und ländliche Regionen schwer erreichbar sind, weil nur wenige asphaltierte Straßen die ausgedehnten Landstriche durchkreuzen, kommen auch heute noch jedes Jahr mehrere tausend Fälle hinzu. Mädchen leiden hier häufig unter Mangelernährung und werden noch als Kinder verheiratet. Ihre Männer „die Ehe vollziehen“ und die zu junge Ehefrau wird schwanger. Bereits jetzt lebt sie in einem Zustand völliger Entmachtung, darf nicht über ihr Leben und ihren Körper bestimmen und selbst die intime Entscheidung der Familiengründung ist schon getroffen – und zwar ohne ihre Mitsprache.

Doch mit der qualvollen Geburt verändert sich ihr Leben ein weiteres Mal. Mädchen und Frauen mit einer Scheidenfistel werden ausgestoßen und isoliert. Hierfür gibt es komplexe und kulturell bedingte Gründe, wie zum Beispiel der Druck, der auf Frauen lastet, ihre Fruchtbarkeit unter Beweis zu stellen, oder die Stigmatisierung des „Scheiterns“ als Frau, wenn sie kein gesundes Kind zur Welt bringen kann. Der Hauptgrund für die Isolation ist jedoch der grausamste und einfachste zugleich: Die Frauen stinken.

Genau diese Isolation ist es, die es so schwer macht, die Betroffenen überhaupt zu finden.

Das neue Leben von Abebech Gashu

Scheidenfisteln sind nicht nur heilbar. Sie sind vor allem vermeidbar. Abebech Gashu, die heute 30 Jahre alt ist, musste erst jahrelanges Leid ertragen, bevor sie erfuhr, dass es nicht ihre Schuld war. Was hätte aus ihr werden können, wenn sie nicht mit elf Jahren zum ersten Mal verheiratet worden wäre? Welche Chance auf Glück wurde ihr verwehrt, weil sie zwei weitere Ehen ertragen musste und wer wären ihre Kinder, hätten sie bei der Geburt überlebt?

„Ich wusste für eine lange Zeit, dass etwas mit meinem Körper nicht stimmte. Ich litt, weil ich meine Blase nicht kontrollieren konnte und weil ich meine Kinder verlor, noch bevor sie geboren waren. Heute weiß ich, dass ich gesunde Kinder bekommen kann. Doch damals war ich zu jung“, sagt Abebech und schaut zu ihrer zweijährigen Tochter hinüber. „Ohne diese Gruppe von Mädchen, die unser Dorf besuchten, hätte ich das vielleicht nie erfahren.“

Abebech war eine der Patientinnen, die von der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) in ein Krankenhaus gebracht wurde, das auf die Behandlung von Scheidenfisteln spezialisiert ist: Das Hamlin Krankenhaus in Bahir Dar, der Bezirkshauptstadt der nördlich gelegenen Amhara-Region. Dort stellte die DSW sicher, dass Abebech operiert und versorgt wurde. Nach den Rehabilitationsmaßnahmen ermöglichte die DSW ihr eine kleine Weiterbildung, bei der sie lernte, wie sie sich mit einem Geschäft selbstständig machen konnte. Außerdem bekam sie einen Mikrokredit der DSW, der ihr bei der Gründung half. So startete Abebech in ihr neues Leben.

Doch wer waren die Mädchen, die Abebech ausfindig gemacht hatten?

In der abgelegenen Amhara-Region im Norden von Äthiopien liegt der Ort Gish Abay, wo der blaue Nil entspringt. Hier leben die jungen Frauen Tigist, Birtukan und Eden. Sie leiten den örtlichen Mädchenklub der DSW.

Einige dutzend dieser Jugendklubs, zu denen sich in Äthiopien vor allem oft Mädchen zusammenschließen, hat die DSW über die Jahre in der Amhara-Region gegründet. Sie sind Anlaufstellen für junge Menschen, die Fragen zu Aufklärung und sexueller Gesundheit haben, die einer Frühverheiratung entgehen wollen oder sich gemeinsam mit anderen für Mädchenrechte engagieren möchten. Diese Klubs organisieren auch Fahrten in benachbarte Dörfer, wo sie über Scheidenfisteln aufklären, Informationsmaterial bereitstellen und bei der traditionellen Kaffeezeremonie mit den Menschen über schädliche traditionelle Praktiken wie Frühverheiratungen diskutieren. Dabei hören sie sich um und stellen Fragen, um herauszufinden, ob es im Dorf eine Frau mit einer Scheidenfistel geben könnte. Wenn sie eine Vermutung haben, übernimmt das Personal der DSW und ermöglicht die Operation, finanziert auch die Nachsorge und hilft bei der Rückkehr in die Gesellschaft.

Ein starkes Trio im Kampf gegen Scheidenfisteln

Eine der Hauptursachen für Scheidenfisteln ist eine zu frühe und zumeist auch ungewollte Schwangerschaft. Diese kann das Resultat von Gewalt sein, aber auch von einvernehmlichem, aber ungeschütztem Sex. „Junge Menschen wissen oft gar nichts über Verhütung und niemand erklärt es ihnen – wie sollen sie sich da schützen oder gute Entscheidungen treffen?“, sagt Tigist. „Wir wollen aber auch, dass Mädchen Nein sagen, wenn sie den Sex nicht wollen“, ergänzt ihre Freundin Eden. „Wir ermutigen sie dazu, denn es ist ihr gutes Recht, ‚Nein‘ zu sagen. Genauso wichtig ist es aber, dass ihr Umfeld sie dabei unterstützt. Die Erwachsenen, also die Eltern, ihre Lehrer und letztendlich auch die Gemeindeführer müssen die jungen Mädchen dabei unterstützen, ihre Rechte wahrzunehmen.” Genau aus diesem Grund sprechen die Jugendlichen aus den Klubs nicht nur mit Gleichaltrigen, sondern werben in ihren Gemeinden für ein Umdenken.

Frühverheiratungen zu beenden und diese verheerenden Geburtsverletzungen zu verhindern, das ist der große Traum der drei Mädchen, die sich neben der Schule ehrenamtlich für den Klub engagieren. Birtukan zögert keine Sekunde bei der Frage, wieso sie so viel Zeit und Energie darauf verwendet, anderen zu helfen: „Das schönste an unserer Arbeit ist eigentlich, dass wir Frauen ein neues Leben ermöglichen können. Denn wenn wir eine Frau mit einer Scheidenfistel ausfindig gemacht haben, können wir uns ganz sicher sein, dass sie nach der medizinischen Behandlung auch wirklich geheilt ist. Auch wenn der Moment wunderschön ist, die Frau zurück im Leben zu sehen, macht es mich auch traurig: Wie viel Leid hätte ihr erspart bleiben können?“

 

Der Beitrag Ein starkes Trio im Kampf gegen Scheidenfisteln erschien zuerst auf DSW.

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Vortrag: Menschenrechte in Mexiko - Damián Gallardo im Gespräch

Event in #Hamburg - 27. Mai 2019 - 10:28
Sprache Deutsch Termin:  Montag, 03.06.2019

Info: peace brigades international (pbi) – Deutscher Zweig e. V., Tel. 040 38904370, info[at]pbi-deutschland.de, pbideutschland.de/aktuelles/hamburg-menschenrechte-mexiko-dami%C3%A1n-gallardo-im-gespr%C3%A4ch

Centro SocialeSternstr. 220357 HamburgDeutschland Preview Text: 

Info: peace brigades international (pbi) – Deutscher Zweig e. V., Tel. 040 38904370, info[at]pbi-deutschland.de, pbideutschland.de/aktuelles/hamburg-menschenrechte-mexiko-dami%C3%A1n-gallardo-im-gespr%C3%A4ch

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AgrarKoordination - 27. Mai 2019 - 10:26
https://weact.campact.de/petitions/kein-handelsabkommen-mercosur-mit-brasiliens-prasident-bolsonaro
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KMK: Stellenausschreibung | Sachbearbeitung (m/w/d) zur Bewertung iranischer und afghanischer Hochschulabschlüsse

Bonn - 27. Mai 2019 - 8:17
Beim Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland ist in der Zentralstelle für Ausländisches Bildungswesen (ZAB) am Dienstort Bonn ab sofort die nachstehend aufgeführte Vollzeitstelle zu besetzen: Sachbearbeitung (m/w/d) zur Bewertung iranischer und afghanischer Hochschulabschlüsse mit 100% der Wochenarbeitszeit (39,4 Stunden). Die Stelle ist auf ein Jahr befristet. Die ZAB ist im Auftrag der […]
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6. Hamburger Ratschlag der Zivilgesellschaft: Finanz- und Wirtschaftspolitik am 14. Juni

#Nachhaltigkeit - 27. Mai 2019 - 0:00

Der Hamburger Ratschlag ist ein Zusammenschluss von 21 Hamburger Nicht-Regierungsorganisationen der sich, gemeinsam mit der Hamburgischen Zivilgesellschaft, für die Umsetzung der UN Agenda 2030 in Hamburg einsetzt. Bei der diesjährigen Veranstaltung stehen „Nachhaltige Wirtschaft und Menschenrechte“ sowie „nachhaltige Finanz– und Haushaltspolitik“ im Fokus.

Zum Gespräch über „Wirtschaft und Menschenrechte“ werden folgende Gäste auf dem Podium vertreten sein:

  • Cornelia Heydenreich (Teamleiterin Unternehmensverantwortung Germanwatch)
  • Prof. Dr. Johannes Merck (Vorstand des Direktionsbereich Corporate Responsibility der Otto Group)
  • Frank Zach (Ref.-Leiter Internationales, DGB Bundesvorstand)
  • Armin Paasch (Referent für Wirtschaft und Menschenrechte MISEREOR)

Zum Thema „Wirtschaft und Finanzen nachhaltig gestalten“ ist ein Interview mit Arne Schneider, Haushaltsdirektor der Freien und Hansestadt Hamburg und Leiter des Amtes für Haushalt und Aufgabenplanung, angesetzt.

Im Anschluss sollen die beiden Themenfelder in zwei Arbeitsgruppen diskutiert werden, um Empfehlungen und Forderungen zu erarbeiten, die abschließend präsentiert werden.

Hier finden Sie die vollständige Einladung (PDF) sowie weiterführende Informationen (PDF) zur Veranstaltung.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind bis zum 11. Juni unter diesem Link möglich.

Wann? Freitag, 14. Juni von 12:30 bis 18 Uhr

Wo? Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg

Foto: SCHIERRIEGER

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