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Sammlung von Newsfeeds

Unterstützung in der Administration (Bonn)

epojobs - 20. November 2019 - 9:55

 

 

 

 

 

Zur Unterstützung des neuen Projekts „Geschlechtergleichstellung als Schwerpunkt während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft“ suchen wir zum 1. Januar 2020 für das Büro in Bonn

Unterstützung in der Administration

in Teilzeit 50%. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an TVöD 9a. Die Stelle ist befristet bis 31. März 2021.

Die Position umfasst folgende Aufgaben:

  • Büromanagement
  • Termine verwalten und dokumentieren
  • Besprechungen vor- und nachbereiten
  • Abrechnung von Reisekosten
  • Vorbereitende Buchhaltung (Belegsortierung und -kontrolle)
  • Verwendungsnachweise
  • Unterstützen der Projektmitarbeiter*innen  

Erforderliche Kenntnisse:

  • Erfahrungen im Büromanagement
  • Kaufmännische Kenntnisse (Buchhaltungskenntnisse wären von Vorteil)
  • Sehr guter Umgang mit Microsoft Office
  • Gute Englischkenntnisse

Senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung (in einem PDF-Dokument) bitte bis zum 30. November 2019 per E-Mail an Bettina Metz, Geschäftsführerin: bewerbung[at]unwomen.de

Kategorien: Jobs

Uganda: Anhaltende Menschenrechtsverletzungen infolge der Vertreibung zugunsten der Kaffeeplantage der Neumann Kaffee Gruppe

FIAN - 20. November 2019 - 8:42
FIAN veröffentlicht Studie über langanhaltende Folgen Über einen fünfjährigen Zeitraum hat die Menschenrechtsorganisation FIAN die menschenrechtlichen Auswirkungen der gewaltsamen und entschädigungslosen Vertreibung zugunsten der Kaweri Coffee Plantation in Uganda untersucht. Ihre Ergebnisse hat sie nun in einer englischsprachigen Studie veröffentlicht. Darin werden massive Verletzungen sozialer, wirtschaftlicher und kultureller Menschenrechte durch Uganda und Deutschland aufgezeigt. Die Klage der Vertriebenen wird am 2. Dezember in Uganda erneut vor Gericht verhandelt. Die Vertreibung fand im August 2001 statt. Von 2014 bis 2019 hat ein Team von FIAN fünfmal vor Ort recherchiert und Vertriebene und Schulleiter zu den Lebensbedingungen seit der Vertreibung befragt. In der Studie kommen viele Vertriebene zu Wort. Diese berichten über Hunger und Armut, fehlenden Zugang zu Trinkwasser, unzureichende Wohnsituation und Bildungschancen, auseinanderbrechende Familien sowie Gewalt gegen Frauen. „Das Ausmaß von Hunger, Armut und Gewalt infolge dieser Vertreibung ist erschreckend,“ betont Gertrud Falk von FIAN Deutschland, die an der Studie mitgearbeitet hat. „Die Recherche zeigt, dass die Zeit diese Menschenrechtsverletzungen nicht heilt. Im Gegenteil: sie verschärfen sich zunehmend aufgrund des fehlenden Zugangs zu Agrarland und Wasser“. Vom 18. – 21. August 2001 hatte die ugandische Armee im Bezirk Mubende vier Dörfer zerstört und die Bewohner vertrieben, weil die Regierung das Land an die Kaweri Coffee Plantation Ltd. für den Aufbau einer Kaffeeplantage verpachtet hatte. Die Kaweri Coffee Plantation Ltd. ist ein Tochterunternehmen der Hamburger Neumann Kaffee Gruppe. Die Vertriebenen wurden bis heute nicht entschädigt und prozessieren deswegen gegen den ugandischen Staat und das Tochterunternehmen. Am 1. Juli 2019 hatte das Hohe Gericht in Kampala eine Mediation zwischen Klägern und Beklagten angeordnet. Die Frist dafür ist gestern ohne Ergebnis verstrichen. Die Staatsanwaltschaft hat nicht auf die Forderungen der Vertriebenen reagiert. „Die ugandische Regierung setzt ihre Hinhaltetaktik fort,“ erläutert Falk. „Sie verletzt damit ihre menschenrechtliche Pflicht, die Rechte der Vertriebenen unverzüglich wiederherzustellen und sie zu entschädigen“. Falk ergänzt: „Auch Deutschland ist menschenrechtlich verpflichtet, alle zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen, damit die Vertriebenen entschädigt werden. Die Studie zeigt, dass die Bundesregierung das bisher nicht getan hat.“ Hier finden Sie die Studie Kontakt: Gertrud Falk, Tel. 0221-47 44 91-15, E-Mail: g.falk@fian.de
Weitere Informationen: www.fian.de/fallarbeit/kaweriuganda

Mexikanische Umweltschützerin verschwunden

welt-sichten - 20. November 2019 - 8:21
In Mexiko ist die Umweltschützerin Irma Galindo Barrios verschwunden. Die Aktivistin hatte vor ihrem Verschwinden erklärt, dass sie von Holzfällern bedroht und angegriffen worden sei. Angehörige gehen davon aus, dass sie verschleppt wurde.

Ruanda: Mit moderner Ausbildung und Jobvermittlung in die Zukunft

GIZ - 20. November 2019 - 8:09
: Tue, 23 Jul 2019
Ruanda will eine vielfältige moderne Wirtschaft aufbauen. Gezielte Förderung von Unternehmen und praxisnahe Ausbildungen schaffen neue und bessere Jobs.

UN chief calls for ‘green and clean’ development in message for African Industrialization Day

UN ECOSOC - 20. November 2019 - 6:10
As African countries gear up to implement an historic free trade agreement, the UN Secretary-General is urging leaders to pursue economic growth that benefits both people and the planet.
Kategorien: english

Berater (m/w/d) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) - Bonn

Indeed - 20. November 2019 - 4:21
Das Entwicklungspolitische Forum hat die Aufgabe der Konzeption und Begleitung politischer Dialogprozesse auf nationaler und internationaler Ebene sowie der…
Gefunden bei Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) - Wed, 20 Nov 2019 03:21:19 GMT - Zeige alle Bonn Jobs
Kategorien: Jobs

Kinderrechte für jedes Kind verwirklichen

Unicef - 20. November 2019 - 0:01
Globaler Aktionstag am 20.11.: Am 30. Jahrestag der Kinderrechte verschafft UNICEF mit Aktionen weltweit den Anliegen junger Menschen Gehör. Sie ergreifen in Politik, Medien oder Schulen das Wort. Mit dem „Kids Takeover“ in Schloss Bellevue würdigt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Engagement von Kindern und Jugendlichen. 
Kategorien: Ticker

"konferenz n" zu Digitalisierung & Nachhaltigkeit an Hochschulen 28.11.-1.12.2019 in Eberswalde

#HOCHN - 20. November 2019 - 0:00
Das netzwek n lädt ein zur Konferenz "Bildung, Bits & Bäume - Hochschulen digital & nachhaltig?!" vom 28.11. - 1.12.2019 an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde.
Kategorien: Ticker

Why industrialisation is vital for the African Continental Free Trade Agreement to succeed

ODI - 20. November 2019 - 0:00
In order for the African Continental Free Trade Agreement (AfCFTA) to succeed, countries must focus on industrialisation and economic transformation.
Kategorien: english

The production gap: 2019 report

ODI - 20. November 2019 - 0:00
This report analyses the alignment of fossil fuel production with global climate goals.
Kategorien: english

Zögern erlaubt

CEN - 20. November 2019 - 0:00

Wir fordern von der Wissenschaft unanfechtbare Erkenntnisse. Und zwar subito. Aber so läuft das nicht.

Nicht erst Greta Thunberg hat die Berichterstattung zum Klimawandel verändert – schon der Sommer 2018 war ein atmosphärischer Wendepunkt. Sukzessive verdrängte der Klimawandel das Megathema Migration, das ab 2016 die öffentlichen Debatten beherrscht hatte. Nach Monaten der Hitze brachte im August eine Studie zu „Kipppunkten im Klimasystem“ den Stein ins Rollen. Die Pressemitteilung zur Studie verwendete den Begriff „Heißzeit“, der daraufhin Schlagzeilen machte und im Dezember zum „Wort des Jahres“ gekürt wurde. Das bekannte Schema der „Klimakatastrophe“ („Wort des Jahres“ 2007) erhielt neue Aktualität und wurde in den Medien mit dramatischen Schlagzeilen verkauft: „Klimaforscher: Erde könnte in eine tödliche Heißzeit geraten“.

Dr. Imke Hoppe forscht zu Inhalten, Rezeption und Wirkung von Klimakommunikation sowie zur öffentlichen Kommunikation von Themen nachhaltiger Entwicklung. Foto: privat

Dieser publizistische Alarmismus begleitete das Thema seit Beginn – und hat dabei einigen kommunikativen Schaden angerichtet. So steht der Kölner Dom noch immer nicht unter Wasser, und es wird wohl auch künftig verregnete Sommer geben. Fast parallel zur „Heißzeit“ schloss sich deshalb eine wichtige selbstkritische Richtungsdebatte im Journalismus an: Welche Rolle wollen Journalistinnen und Journalisten im Diskurs um den Klimawandel eigentlich einnehmen? Welche Verantwortung trägt der Journalismus angesichts von wissenschaftlich unumstrittenen Tatsachen – aber eben auch von der Gefahr einer kontraproduktiven Hysterisierung? Einer der Kritikpunkte ist, dass die Berichterstattung ideologisch geworden sei und dabei Gefahr laufe, bestehende Unsicherheiten zu ignorieren („überhitzt“).

Wissenschaft braucht Zeit

Zündstoff bietet immer wieder die Frage, wie (und nicht ob) über Unsicherheiten in der Klimaforschung berichtet werden sollte. Im Alltagsverständnis vieler Menschen gibt es kein Fragezeichen. Tenor: Unsichere wissenschaftliche Ergebnisse sind „schlechte“ Ergebnisse und sollten eigentlich gar nicht in seriösen Medien erscheinen. Zu oft „bewiesen“ in der Vergangenheit (pseudo)wissenschaftliche Studien, dass beispielsweise Kaffee wahlweise gesund oder ungesund sei: Gleiches gilt für Kokosöl, Butter und Jogging. Eine quantitative Befragungsstudie, die gemeinsam mit Kolleginnen der TU Braunschweig entstanden ist, zeigt, dass nur rund 30 Prozent der Befragten davon ausgehen, dass Befunde aus den Klimawissenschaften immer einen gewissen Unsicherheitsgrad haben. Der daran ablesbare, verständliche Wunsch nach glasklaren Ergebnissen widerspricht jedoch in weiten Teilen der Arbeitsweise empirischer Wissenschaften, insbesondere dann, wenn es darum geht, Modelle und Prognosen über die Zukunft zu entwickeln.

Tatsächlich gibt es ja die Klimaforschung nicht. Vielmehr forschen verschiedenste Disziplinen über Klima und Klimawandel. Meteorologie und Geowissenschaften sind mit Unterdisziplinen wie Geografie, Ozeanografie und Hydrologie umfangreich vertreten. Das Gleiche gilt für Mathematik, Physik, Chemie und Biologie – nicht zu vergessen die Informatik, die für Klimamodellrechnungen essenziell ist. Auch Geistes-, Sozial-, Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften erforschen Aspekte des Klimas. Dass sie dabei nicht nach einer einzigen Methode verfahren, scheint evident.

Viele der genannten Disziplinen sind empirisch arbeitende Wissenschaften, die durch Messungen und Beobachtungen (im weitesten Sinne) den Horizont des Wissens erweitern. Das führt sie oft auf unbekanntes Terrain. Vertraute Theorien werden revidiert und aktualisiert.

Was als Prozess des wissenschaftlichen Fortschritts allgemein leicht auf einen breiten Konsens stoßen dürfte, verlangt im konkreten Zusammenhang mit der Klimaforschung eine hohe Frustrationstoleranz von der Öffentlichkeit. Nehmen wir den sogenannten „Hiatus“: ein besonders heiß diskutiertes Beispiel, das zentrale Annahmen in den Klimamodellen in Frage stellte. „Hiatus“ meint eine scheinbare Pause im menschengemachten Klimawandel: Scheinbar stagnierte zwischen 1998 und 2013 die durchschnittliche Temperatur an der Erdoberfläche. Wie ließ sich das mit den bisherigen Modellen zum Klimawandel in Einklang bringen? Der öffentliche Druck, schnell Antworten zu liefern, war groß und führte dazu, dass in den Medien Erklärungen diskutiert wurden, die sich später als nicht oder nur teilweise zutreffend erwiesen. Etwas später wurde dann klar: Der menschengemachte Klimawandel macht keine Pause, die Ozeane hatten in diesem Zeitraum relativ viel Wärme aufgenommen, die Temperaturen steigen weiter.

Um hier zu einer gesicherten Erkenntnis zu kommen, brauchte die Wissenschaft Zeit. Zeit, die ihr der Journalismus und die mit ihm verschwisterte Öffentlichkeit nicht gerne geben. Ein Mentalitätswandel kann hier nur erzielt werden, wenn das Bewusstsein dafür geschärft wird, wie Wissenschaft nun einmal funktioniert. Wir müssen offen kommunizieren, an welchen Stellen Unsicherheiten bestehen. Derartige Unsicherheiten können den gesamten Arbeitsprozess betreffen: Wie präzise messen die Instrumente? Wie sicher kann ich sein, dass bei wiederholter Messung das exakt gleiche Ergebniss auftritt? Verändert das Instrument selbst den Untersuchungsgegenstand, also beispielsweise ein Thermometer die Wassertemperatur der Umgebung? Und wenn ja, wie stark ist der Effekt?

Das Ausweisen von Unsicherheiten sollte in der öffentlichen Wahrnehmung zum Zeichen für eine hohe wissenschaftliche Qualität werden, nicht zu einem von mangelnder Qualität. Empirische Einzelbefunde oder -studien mit „null Unsicherheit“ kann es nicht geben. Weil viele Einzelbefunde in der Zusammenschau bewertet werden müssen, ist das Konsens-Prinzip in der Klimaforschung zu einem Zentralgestirn geworden. Dieses Prinzip und die offene Kommunikation über Unsicherheiten werden noch wichtiger, wenn es um Klimamodelle oder Klimaszenarien geht. Klimamodelle sind vereinfachte Abbildungen dessen, was man über das Klima weiß – zum Beispiel grundlegende physikalische Prinzipien –, die auf riesigen Großrechnern laufen. Klimamodelle nähern sich bestmöglich dem Stand des Wissens an. Sie dienen der Forschung vor allem dazu, vermutete Zusammenhänge zu testen, vergleichbar mit einer virtuellen Laborumgebung.

Es ist komplex

Für Politik und Gesellschaft wichtig sind die Klimaszenarien: Hier werden die Klimamodelle benutzt, um zukünftige Entwicklungen zu berechnen, zumeist bis 2100. Es handelt sich um eine äußerst komplexe Form der Prognostik, die gerade nicht Prophetie sein will. Klimaszenarien oder -projektionen können nicht vorhersagen, wie unser aller Zukunft aussehen wird, weil das davon abhängt, welche Bedingungen tatsächlich auf der Erde herrschen werden, konkret zum Beispiel, wie hoch die CO₂Emissionen in 2025 faktisch sein werden.

Keine Frage: Auch „die“ Wissenschaft weiß seit langem, dass der von Menschen verursachte Klimawandel allergrößte Dringlichkeit hat. Schon 1988 gehörte es zur Gründungsmission des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC, deutsch: Weltklimarat), zu klären, wie eng der Zusammenhang zwischen CO₂-Emissionen und Klimawandel ist. Dabei legte sie den Schwerpunkt auf das „Assessment“, auf das systematische Zusammentragen und Bewerten zahlreicher Einzelbefunde und Studien, sodass deutlich wird, was der jeweilige Konsens dazu ist. Seitdem hat die Unsicherheit zu den Kernfragen des Klimawandels stetig abgenommen. „Es ist äußerst wahrscheinlich“ – 95 bis 100 Prozent Sicherheit –, „dass der Einfluss des Menschen die Hauptursache der beobachteten Erwärmung seit Mitte des 20. Jahrhunderts war“, erklärt der noch gültige Sachstandsbericht von 2013 unmissverständlich. In der englischen Fassung ist zudem ausdrücklich erklärt, wie diese prozentualen Angaben kalkuliert wurden: Grundlage ist die Arbeit der rund 5.000 am Bericht beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus rund 195 Ländern, deren Expertise in dem 2.000 Seiten starken Bericht zu den naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels steckt.

Neue Studien und Ergebnisse werden aber nicht nur dann veröffentlicht, wenn sie durch einen hoch formalisierten, jahrelang andauernden und auf Konsens ausgerichteten Qualitätssicherungsprozess wie beim IPCC gelaufen sind. Welche Rolle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Forschungsorganisationen oder -institute im öffentlichen Diskurs darüber hinaus einnehmen wollen, können und sollen: Darüber denken wir nach. Im Zuge ihrer Arbeit am fünften Weltklimabericht plädieren der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Ottmar Edenhofer, und sein Kollege Jan Minx beispielsweise dafür, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als „Mapmaker“ zu sehen, nicht als „Navigatoren“. Mapmaker kommen dem Bedarf der Politik entgegen und fertigen passende Landkarten an – also beispielsweise einen Sonderbericht zum 1,5-Grad-Ziel. Diese Zielbestimmung muss jedoch die Politik übernehmen.

Eine andere Rolle definiert die Initiative „Scientists for Future“ für sich; sie sieht Klimawissenschaftler deutlicher als Ratgebende. „Die Initiative kommuniziert die für die Zukunft unserer Gesellschaft besonders relevanten wissenschaftlichen Erkenntnisse, die noch nicht ausreichend in der Gesellschaft angekommen sind – auch dann, wenn sie nicht mehr neu sind“, schreibt deren Gründer Gregor Hagedorn.

Am Ende bleibt es für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen eine individuelle Entscheidung, ob und wie wir in der Öffentlichkeit agieren. Freilich sitzen auch wir in dem Boot, das wir beobachten. Es kann uns also nicht egal sein, wohin es steuert. Und wir sollten nicht schweigen, wenn ein Kurs eingeschlagen wird, der offensichtlich die Karten ignoriert.

Eins sollte der Öffentlichkeit klar werden: Will man Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft an die Wissenschaft delegieren, ob als Politiker, Journalist oder „Laie“, führt das zu mannigfaltigen Problemen. Die gefühlte Verantwortung von Menschen aus der Zivilgesellschaft, aus der Politik oder dem Journalismus kann nicht – zumindest nicht vollständig – an die Klimaforschung abgegeben werden. Denn die Annahme, dass die Gesellschaft sich „vernünftig“ auf den Klimawandel vorbereiten wird, wenn nur korrekt über die Ergebnisse der Klimawissenschaft berichtet wird, ist mehr als fragwürdig.

Gastbeitrag: Dieser Artikel ist zuerst erschienen in Der Freitag. 

Foto: Pixabay/ Mira Cosic

Die Evangelikalen und die Politik in Brasilien

SWP - 20. November 2019 - 0:00

∎ Seit den 1970er Jahren vollzieht sich in Lateinamerika ein religiöser Wandel: Der Anteil der Bevölkerung katholischen Glaubens geht stark zurück, der evangelikalen Glaubens nimmt rasant zu. Beide Entwick­lungen sind miteinander kausal verknüpft.

∎ Im Zuge dieser demographischen Transformation büßt die katholische Kirche ihre besondere Stellung in der Gesellschaft und ihren privilegierten Zugang zur Politik ein. An ihre Stelle tritt eine Großzahl vielfältiger und autonomer evangelikaler, vor allem pfingstkirchlicher und neo-pfingst­kirchlicher Kirchen.

∎ Dass die evangelikalen Kirchen ein so großes soziales Gewicht bekommen, hängt unter anderem mit ihrer Bedeutung als »Problemlöserinnen« in prekären Gesellschaftssektoren zusammen. Dieses Engagement dehnen die Glaubensgemeinschaften in wachsendem Maße auf den Bereich der Politik aus.

∎ In Brasilien kommt die Steigerung sozialer Relevanz und politischer Macht der evangelikalen Kirchen in besonders markanter Weise zum Vorschein: Seit dem 1. Januar 2019 führt mit Jair Messias Bolsonaro ein ehemaliger Militär die Regierungsgeschäfte, der sich von einem evangelikalen Pastor im Jordan taufen ließ.

Kategorien: Ticker

Sahelzone## WFP warnt vor eskalierender humanitärer Krise

epo.de - 20. November 2019 - 0:00

Ouagadougou. - Das UN World Food Programme (WFP) hat vor einer eskalierenden humanitären Krise im Sahel gewarnt. Burkina Faso und die Nachbarländer in der zentralen Sahelzone Westafrikas leiden extrem unter der weit verbreiteten Gewalt und den langfristigen Auswirkungen des Klimawandels. Das WFP erklärte, dass die Hilfe rasch ausgeweitet werden müsse, um Leben in Burkina Faso und der gesamten Region zu retten.

Strengthening the voice and agency of disadvantaged adolescents

ODI - 20. November 2019 - 0:00
In commemoration of Universal Children’s Day, how can we develop and strengthen the voice and agency of disadvantaged adolescents?
Kategorien: english

Strengthening the voice and agency of disadvantaged youth

ODI - 20. November 2019 - 0:00
Ahead of Universal Children’s Day, how can we develop and strengthen the voice and agency of disadvantaged adolescents?
Kategorien: english

Was bedeutet extreme Armut und was hilft dagegen?...

Twitter - 19. November 2019 - 23:10

Was bedeutet extreme Armut und was hilft dagegen? Präsentation von Thomas Pogge , Leitner Professor of Philosophy and International Affairs, bei der SID Ringvorlesung 2019: verstehen und überwinden ist online http://www.pushdienst.de/epolrv/RV19PresPogge.pdf …

Pflichtpraktikantin/Pflichtpraktikant (m/w/d) (Bonn)

epojobs - 19. November 2019 - 23:00

ENGAGEMENT GLOBAL ist Partnerin für entwicklungspolitisches Engagement. Wir vereinen unter ei-nem Dach verschiedene Förderprogramme sowie zahlreiche Projekte, Initiativen und Angebote für ein gerechtes und nachhaltiges globales Miteinander. Dabei arbeiten wir insbesondere mit der Zivilgesell-schaft, mit Kommunen und mit Schulen zusammen. Engagement Global ist im Auftrag der Bundesre-gierung tätig und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert.

Für unsere Abteilung Personal suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Bonn eine/einen


Pflichtpraktikantin/Pflichtpraktikanten (m/w/d)


Ausschreibungsnummer: 242/2019


Die Abteilung Personal berät und unterstützt die Führungskräfte und Mitarbeitenden bei allen Themen rund um das Arbeitsverhältnis. Dazu gehören unter anderem die Themengebiete Personalgewinnung, Entgeltabrechnung, Zeitmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Gesundheitsmanagement sowie die Durchführung sämtlicher personeller Maßnahmen.


Ihre Aufgaben:

  • Unterstützung bei der Umsetzung essentieller personalwirtschaftlicher Prozesse
  • Recherchetätigkeiten zur inhaltlichen Weiterentwicklung der Personalarbeit
  • Hospitation bei Vorstellungsgesprächen und Unterstützung des Recruitings
  • allgemeine Bürotätigkeiten
  • Einbringen Ihrer externen Perspektive zur Weiterentwicklung von Prozessen und Abläufen


Ihr Profil:

  • eingeschriebene/-r Student/-in (immatrikuliert), idealerweise in einem Studiengang mit Bezug zu Personalthemen
  • selbständige, teamorientierte und sorgfältige Arbeitsweise sowie hohe Eigenmotivation
  • sehr gute kommunikative Fähigkeiten
  • teamorientierte Arbeitsweise
  • gute Kenntnisse der MS-Office-Programme


Wir bieten:

  • eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgabe in einem teamorientierten Ar-beitsumfeld
  • interessante berufliche Einblicke
  • flexibel zu vereinbarende Arbeitszeit
  • eine Aufwandsentschädigung in Höhe von € 300 pro Monat


Wir begrüßen Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Menschen mit Behinderung nach Maßgabe des §2 des Sozialgesetzbuches IX bevorzugt berücksichtigt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung unter Angabe der Ausschreibungsnummer 242/2019 bis zum 03.12.2019.

Bitte bewerben Sie sich ausschließlich über das Online-Portal INTERAMT (www.interamt.de) unter der jeweiligen Stellenausschreibungsnummer von ENGAGEMENT GLOBAL. Nach Ihrer Registrierung bei INTERAMT können Sie über den Button Online bewerben in der jeweiligen Stellenausschreibung Ihre Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) abschicken. Bitte sehen Sie von Bewerbungen per E-Mail oder auf dem Postweg ab.


Die im Rahmen Ihrer Bewerbung mitgeteilten personenbezogenen Daten werden auf der Grundlage § 26 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetzes bei Engagement Global verarbeitet.

Kategorien: Jobs

Persönliche/r Referent/in (100%) (Berlin)

epojobs - 19. November 2019 - 23:00

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Vorstandsbereich Finanzen, Personal und Recht, Direktion Finanzen, des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung e.V. in Berlin eine*n


Persönliche*r Referent*in (100%)


Ausschreibungsziffer 1459, Ordnungsnummer 4041
befristet für 2 Jahre


Das Aufgabengebiet umfasst:

  • fachliche Unterstützung der Bereichsleitung bei deren Aufgabenstellungen
  • Übernahme betriebswirtschaftlicher Sonderaufgaben
  • Erstellung von Ad-hoc-Auswertung und aussagekräftigen betriebswirtschaftlichen Reports
  • Analyse der finanztechnischen Daten und Informationsquellen sowie deren Erläuterungen und Empfehlungen
  • Bereitschaft zur Bearbeitung von gemeinnützigkeitsrechtlichen und umsatzsteuerlichen Fragestellungen
  • Bearbeitung komplexer betriebswirtschaftlicher Fragestellungen


Sie erfüllen folgende Voraussetzungen:

  • erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Rechnungswesen, Controlling oder vergleichbaren Spezialisierungen
  • mehrjährige Berufserfahrung im Finanz- und Rechnungswesen wünschenswert
  • sehr gute Kenntnisse im Handels-, Steuer- und Gemeinnützigkeitsrecht
  • einschlägige Praxiserfahrungen in der Anwendung von SAP-ERP-Programmen, insbesondere SAP FI und SAP CO
  • Organisationsgeschick und hohe Belastbarkeit auch in schwierigen Situationen
  • Vertiefte Kenntnisse der Evangelischen Kirche in Deutschland oder Ihrer Diakonien, ihrer humanitären Hilfe, ihrer entwicklungspolitischen Zusammenarbeit
  • Eigeninitiative sowie Bereitschaft und Fähigkeit zur Teamarbeit
  • Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Kreativität und Offenheit für neue innovative Lösungen.


Wir bieten Ihnen:

  • flexible Arbeitszeiten und familienfreundliche Arbeitsbedingungen
  • betriebliche Altersvorsorge
  • Möglichkeiten zur Weiterbildung
  • tariflicher Urlaub von 30 Tagen und Sonderurlaubsmodelle
  • gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und eigene Fahrradgarage


Für Rückfragen steht Ihnen der Direktor Torsten Müller (Tel.: 030 / 65211-1834) gerne zur Verfügung. Fragen zum Bewerbungsverfahren beantwortet Ihnen gerne Herr Benjamin Weiß aus der Personalabteilung (Tel.: 030 / 65211-1414).

Vielfalt ist uns wichtig. Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen ungeachtet ihrer ethnischen, nationalen oder sozialen Herkunft, des Geschlechts, einer Behinderung, des Alters oder ihrer sexuellen Identität.

Die Mitgliedschaft in einer evangelischen oder der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) angehörenden Kirchen ist uns wichtig. Bitte geben Sie Ihre Religions- und Konfessionszugehörigkeit bei der Bewerbung an.

Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TVöD, Entgeltgruppe 13, nach der Dienstvertragsordnung der Evangelischen Kirche in Deutschland (DVO.EKD).

Bitte bewerben Sie sich bis zum 8. Dezember 2019 unter folgendem Link:
https://ewde.hr4you.org/job/view/505


Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. – Abteilung Personal
Caroline-Michaelis-Straße 1, 10115 Berlin – Mitte

Kategorien: Jobs

Referent/in Controlling Fundraising (w/m/d) (Berlin)

epojobs - 19. November 2019 - 23:00

 

Referent*in Controlling Fundraising (w/m/d)


Médecins Sans Frontières (MSF) wurde 1971 von französischen Ärzten und Journalisten als eine private, regierungsunabhängige, humanitäre Organisation gegründet. Ob Kriegsverwundete im Jemen, Vertriebene im Südsudan oder Tuberkulose-Patient*innen in Zentralasien: MSF leistet medizinische Hilfe in 70 Ländern weltweit, vor allem wo Menschen in Not keinen Zugang zu einer angemessenen Gesundheitsversorgung haben oder er ihnen verwehrt wird.   Ärzte ohne Grenzen e.V. ist als deutsche Sektion einer von 24 Mitgliedsverbänden von MSF. Die Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Projektdurchführung, Personalwerbung, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Fundraising. Ärzte ohne Grenzen e. V. hatte im Jahr 2018 Einnahmen in Höhe von rund 158,1 Millionen Euro aus privaten Spenden sowie anderen Einnahmen und beschäftigt derzeit über 200 Mitarbeitende am Standort Deutschland.

Die Abteilung Fundraising
Die Abteilung Fundraising ist für die Spendenwerbung und -verwaltung zuständig. Derzeit sind über 50 feste Mitarbeiter*innen in fünf Bereichen beschäftigt: Marketing One-to-One, Marketing One-to-Many, Marketing Face to Face, Spenderservice und Spendenverwaltung.


I. Die Stelle

Stellenbezeichnung:     
Referent*in Controlling Fundraising (w/m/d)

Einsatzort:         
ärzte ohne grenzen, Berlin

Beginn:         
01.03.2020

Befristung:     
Eingangsbefristung 2 Jahre; eine anschließende langfristige Beschäftigung wird angestrebt.

Umfang:    
Vollzeit (40 Std. pro Woche)

Position innerhalb des Büros
Der/die Referent*in Controlling der Abteilung Fundraising untersteht fachlich der Position Senior Advisor Controlling und disziplinarisch der Abteilungsleitung Fundraising.

Ziel der Position
Der/die Referent*in Controlling unterstützt die Senior Advisor Controlling bei der zeitnahen und korrekten Bereitstellung von Standardreports, Sonderauswertungen und Selektionen für alle Bereiche der Abteilung Fundraising, insbesondere als Entscheidungsgrundlage für das Fundraising-Management Team und die Abteilungsleitung. Zudem verantwortet der/die Referent*in die internationale Zusammenarbeit im Bereich Controlling und vertritt die Sektion in der internationalen Arbeitsgruppe „Fundraising Analysis“. Darüber hinaus gehört die Auswertung und Aufbereitung von Benchmarkings und anderen Studien zu seinen/ihren Aufgaben.


II. Ihre Aufgaben:

Reporting / Datenanalyse

  • Unterstützung beim Aufbau und der kontinuierlichen Weiterentwicklung eines Kennzahlen- und Reporting-Systems für die Fundraising-Abteilung (nach Tools, Zielgruppen, Spendenkanälen und Arbeitsbereichen)
  • Regelmäßige Erhebung/Bereitstellung und Aufbereitung der definierten Kennzahlen (z.B. Monatsreporting)
  • Aufbereitung von komplexen Datensätzen für anfallende (v.a. internationale) Benchmarkstudien
  • Selbstständige Erstellung von Analysen und Ad-hoc-Auswertungen nach Absprache mit der Senior Advisor Controlling


Adressselektion

  • Durchführung sämtlicher Standardselektionen für die Weiterbearbeitung innerhalb der Abteilung Fundraising bzw. durch externe Dienstleister
  • Entwicklung und Durchführung von Spezialselektionen nach Absprache mit der Senior Advisor Controlling für die Weiterverarbeitung innerhalb der Abteilung Fundraising bzw. durch externe Dienstleister


Allgemein

  • Aufbereitung von Informationen und Datensätzen für die Abteilungsleitung
  • Erstellen von Graphiken und Übersichten zur besseren Verständlichkeit von Auswertungen
  • Vertretung der Senior Advisor Controlling bei Abwesenheiten
  • Unterstützung bei der Anleitung der Assistenz Controlling
  • Unterstützung der Senior Advisor Controlling beim Jahresplanungsprozess
  • Aktive Mitarbeit in der internationalen Arbeitsgruppe „Fundraising Analysis“ in enger Abstimmung mit der Senior Advisor Controlling und der Abteilungsleitung
  • Dokumentation des Arbeitsbereiches (u.a. Ablage von Berichten und Analysen)
  • Zusammenarbeit hinsichtlich der Datenkonsistenz mit dem Bereich Verwaltung und Finanz-Administration
  • Erstellen und Aktualisieren von Arbeitsanweisungen und Prozessbeschreibungen im Rahmen des Qualitätsmanagements (TQE)
  • Übernahme von zusätzlichen Aufgaben nach Absprache mit den Vorgesetzten


III. Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium und/oder vergleichbare relevante Ausbildung
  • Mindestens zwei Jahre relevante Berufserfahrung
  • Hohes Organisationstalent, ausgeprägte Teamfähigkeit und Durchsetzungsfähigkeit
  • Ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten und diplomatisches Geschick
  • Sehr gute analytische, konzeptionelle und strategische Fähigkeiten
  • Selbständiges Arbeiten und hohe Belastbarkeit
  • Verständnis für hochwertiges Fundraising
  • Interesse an humanitärer Arbeit
  • Sehr gute Computerkenntnisse (MS-Office, insbes. Excel, sowie Power BI)
  • Deutschkenntnisse (fließend) und sehr gute Englischkenntnisse (mindestens B2, idealerweise C1)


IV. Unser Angebot:

  • Bezahlung nach innerbetrieblicher Gehaltsstruktur; in dieser Position gemäß Gruppe 3, von 2.773 bis maximales Einstiegsgehalt 3.509 Euro abhängig von jeweiliger relevanter Berufserfahrung
  • Benefits: 30 Tage Urlaub, 13. Monatsgehalt, Zuschuss zum ÖPNV-Ticket, regelmäßige Gehaltserhöhungen im Rahmen der Gehaltsstruktur, betriebliche Altersvorsorge ab zweijähriger Betriebszugehörigkeit, sowie freie Getränke und Obst
  • Eine sinnstiftende, abwechslungsreiche Tätigkeit in einer respektvollen und positiven Organisationskultur
  • Einblicke in die internationale Projektarbeit durch regelmäßige Berichte, Vorträge und Austausch mit Kolleg*innen
  • Möglichkeit der Mitgestaltung durch abteilungsübergreifende Arbeitsgruppen, regelmäßige Mitarbeiterumfragen, u.a.
  • Personalentwicklung durch Inhousetrainingsangebote und Förderung individueller Weiterbildung
  • Unterstützung der Work-life-balance durch Teilzeit, mobiles Arbeiten, Gesundheitsförderung und ein externes psychologisches Employee Assistance Angebot
  • Ein zentral gelegenes Büro in Berlin mit hervorragender Anbindung an den ÖPNV


Als international tätige Organisation unterstützen wir Diversität, Offenheit und gegenseitigen Respekt. Im Einklang mit unseren Werten werden eingehende Bewerbungen nur auf ihre fachliche Qualifikation hin ausgewertet und unabhängig von ethnischer und sozialer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung oder Alter berücksichtigt.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis 08.12.2019. Bitte senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben ohne Foto, Lebenslauf, Zeugnisse) per Email und fassen Sie dabei alle Dokumente in einer Datei zusammen (pdf, max. 5 MB). Für inhaltliche Fragen wenden Sie sich bitte an: Barbara Gerold-Wolke, Abteilungsleiterin Fundraising: 030-700130-135 oder barbara.gerold-wolke@berlin.msf.org

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich in der KW 03 in Berlin statt.

Als spendenfinanzierte Organisation können wir leider die Reisekosten für ein erstes Bewerbungsgespräch nicht übernehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis.


Ärzte ohne Grenzen e.V.
Personalabteilung, Melanie Bohn
Am Köllnischen Park 1 in 10179 Berlin
Per Email: bewerbung.ber@berlin.msf.org
www.aerzte-ohne-grenzen.de

   

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