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RESET beim UmweltMedienpreis der Deutschen Umwelthilfe

reset - 9 hours 10 min ago
Die Deutsche Umwelthilfe vergab 2019 zum 24. Mal den UmweltMedienpreis. Auch RESET war unter den Finalisten.
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The Creation of Social Norms under Weak Institutions

GIGA Event - 11 hours 22 min ago
Lecture by Florian Diekert Hamburg GIGA Seminar in Socio-Economics Referent*innen [Florian Diekert](https://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/wiso/awi/professuren/ressourcen/diekert.html), Assistant Professor of Economics from Heidelberg University Adresse

GIGA
Neuer Jungfernstieg 21
Hamburg

Forschungsschwerpunkte Wachstum und Entwicklung Anmeldung erforderlich

The Deadly Profits from EU Border Walls

EADI Debating Development Research - 12 hours 58 min ago
By Mark Akkerman  Over 1000 refugees have died this year trying to cross the Mediterranean Sea. According to recent statements by the UNHCR probably twice as many migrants died crossing Africa, largely outside the view of European press and public. Others end up in dire circumstances, in refugee shelter or detention camps inside and outside …
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Take a Look at Our GOALAN Project Video to Learn About Sustainable Horticulture Practices in Kenya

SCP-Centre - 13 hours 6 min ago

How can we reach out to a broader audience and successfully share the objectives and key impacts of our projects? How can we increase awareness among our key projects’ stakeholders? How can we inform project participants on the project in a nutshell? In the GOALAN project, the CSCP has answered this question in a creative and visual way through the development of our GOALAN project explainer video.

The overall objective of the project is to equip farmers and Micro and Small-Medium size Enterprises (MSMEs) with adequate knowledge and skills to drive sustainable horticulture, while also improving their access to markets and financial opportunities (in particular for young and female farmers/entrepreneurs). Through the GOALAN explainer video the project partners are aiming to create awareness among MSMEs, policymakers, other stakeholders and the general public, particularly in Naivasha Lake Basin, about the GOALAN project and its objectives in relation to the recently launched Kenya national Green Economy Strategy and Implementation Plan (GESIP) and SCP implementation. The video also serves as the introduction of the project to the local farmers participating in the trainings.

The CSCP produced the video in close collaboration with WWF Kenya and the support of the animation studio Der Lichtspieler.

For more information on the GOALAN project, please contact Kartika Anggraeni.

Der Beitrag Take a Look at Our GOALAN Project Video to Learn About Sustainable Horticulture Practices in Kenya erschien zuerst auf CSCP gGmbH.

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Civil Society Letter supporting the Draft UN Resolution on “External Debt Sustainability and Development”

Global Policy Forum - 13 hours 16 min ago

More than 40 Civil Society Organizations, including Global Policy Forum, endorsed a letter supporting the draft UN debt resolution currently being negotiated in the UN General Assembly’s Economic and Financial Committee (Second Committee). As the new wave of debt crises threatens to derail the 2030 Development Agenda and undermines or even reverses progress towards the SDGs in many countries, the organizations welcome the innovations in this year´s draft UN General Assembly Resolution on “External Debt Sustainability and Development” (A/C.2/74/L.9) to strengthen debt crisis prevention and resolution.

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Richtig Spenden zu Weihnachten: So machen Sie mehr aus Ihrer Spende

Unicef - 14 hours 15 min ago
Besonders zu Weihnachten möchten viele Menschen in Deutschland anderen Menschen helfen, Gutes tun. Sie entscheiden sich dafür, etwas zu spenden. Wir haben für Sie die fünf wichtigsten Tipps zusammengestellt, wie Sie mit Ihrer Weihnachtsspende die größtmögliche Wirkung erzielen.
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Bike Citizens: „Mit unserer App navigieren wir Radfahrende und zeigen Wege für radfreundliche Städte“

reset - 16 hours 46 min ago
Bike Citizens hat einen schlauen Ansatz entwickelt: Die Navi-App zeigt fahrradfreundliche Wege und gleichzeitig helfen die von den Usern freiwillig aufgezeichneten Daten dabei, den Radverkehr besser zu verstehen und zu optimieren. Wir sprachen mit Elisabeth Felberbauer von Bike Citizens.
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Bike Citizens: „Mit unserer App navigieren wir Radfahrende und zeigen Wege für radfreundliche Städte“

reset - 16 hours 46 min ago
Bike Citizens hat einen schlauen Ansatz entwickelt: Die Navi-App zeigt fahrradfreundliche Wege und gleichzeitig helfen die von den Usern freiwillig aufgezeichneten Daten dabei, den Radverkehr besser zu verstehen und zu optimieren. Wie sprachen mit Elisabeth Felberbauer von Bike Citizens.
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Deutschlandweite "Public Climate School" 25.-29.11.2019

#HOCHN - 23 hours 40 min ago
Hinweis: Vom 25.-29.11.2019 findet eine deutschlandweite "Klimastreikwoche", initiiert von "Students for Future" an Hochschulen und Universitäten statt.
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20. November 2019

ONE - November 20, 2019 - 5:39pm

1. ‚Compacts with Africa‘ – eine Bilanz
Viele Medien, darunter Zeit Online, die Süddeutsche Zeitung, das Handelsblatt, die Tageszeitung (taz), die Berliner Zeitung, t-online.de und evangelisch.de ziehen Bilanz zur ‚Compact with Africa‘-Konferenz im Kanzlerinnenamt. Der Afrika-Beauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke, räumte in einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland ebenfalls ein, dass eine gute Infrastruktur und „gute Regierungsführung“ Voraussetzungen zur Umsetzung der Initiative seien. Dazu gehören laut Entwicklungsorganisation ONE „Rechtstaatlichkeit und Menschenrechtsfragen“. Deutschland dürfe die Compact-Partnerländer nicht aus dieser Pflicht entlassen. Insgesamt mangele es der Compact-Initiative an „Schlagkraft“. Sie sei „effektiv eine deutsche und keine G20-Initiative“, so die NGO. Anna Reuß übt in der Süddeutschen Zeitung ebenfalls Kritik an der Zusammenarbeit mit autokratisch regierten Ländern. Ein Ausschluss dieser Länder vom Compact sei jedoch ebenfalls nicht zielführend.

2. Mali: Neuer Kampfeinsatz der Bundeswehr?
Bei einem Anschlag in Mali sind 24 malische und nigerianische Soldat*innen getötet werden, wie unter anderem die Deutsche Welle, tagesschau.de, t-online.de und evangelisch.de berichten. 17 Angreifer seien bei der Auseinandersetzung ebenfalls ums Leben gekommen. Obwohl sich noch niemand zu dem Anschlag bekannt habe, werde ein terroristischer Hintergrund vermutet. Die Sahelzone stehe allgemein im Fokus terroristischer Gruppierungen, welche die Region destabilisieren. Die Bundeswehr beteilige sich mit rund 1.100 Soldat*innen an der UN-Stabilisierungsmission, ‚Minusma‘ sowie an einer Ausbildungsmission der malischen Armee. Der Spiegel und die Tageszeitung (taz) melden zudem, dass Frankreich eine neue Mission plane, an der sich Deutschland beteiligen solle. Die Operation ‚Tacouba‘ (Touareg für ‚Säbel‘) sehe vor, dass die Ausbilder*in mit der auszubildenden Einheit gemeinsam in den Einsatz ziehen. Diese Form des Einsatzes werde ‚Mentoring‘ genannt und ziehe die Mobilisierung von zusätzlichen 500 deutschen Soldat*innen nach sich. Der Einsatz der Truppen würde dann aus geschützten Lagern in den offenen Kampf verlegt.

3. 30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention
Heute feiert die UN-Kinderrechtskonvention ihr 30-jähriges Jubiläum, wie tagesschau.de, die Deutsche Welle, der NDRzdf.de, Zeit Online, die WAZ, t-online.de, die Saarbrücker Zeitung und NRZ.de melden. In der UN-Vollversammlung 1989 haben sich die Mitgliedsländer auf einen Menschenrechtsvertrag geeinigt, der die bürgerlichen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Rechte von Kindern garantieren soll. Keine andere Vereinbarung habe innerhalb der Vereinten Nationen bisher so viel Unterstützung erfahren wie die Kinderrechtskonvention. Bis heute seien die USA das einzige Land, die die Konvention nicht ratifiziert haben. Seit Verabschiedung der Konvention seien weltweite Verbesserungen des allgemeinen Kindeswohls deutlich sichtbar. Die Kindersterblichkeit sowie Kinderarbeit sei rückläufig. Weltweit gehen mehr Kinder zur Schule als noch vor dreißig Jahren. Dennoch seien die globalen Unterschiede enorm. Für viele Kinder seien die Kinderrechte „etwas sehr abstraktes“, das mit ihrem Leben noch „wenig zu tun“ habe, so Rudi Tarneden, deutscher Pressesprecher des UN-Kinderhilfswerks Unicef. Die Bundesregierung habe die Bedeutung der Kinderrechtskonvention hervorgehoben und angegeben, sie im Grundgesetz verankern zu wollen.

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25. UN-Klimagipfel (COP25) - Time for Action

BfdW - November 20, 2019 - 4:25pm
Die Forderungen und Erwartungen von Brot für die Welt zusammen mit Partnerorganisationen aus dem Globalen Süden und Bündnispartnern aus dem Globalen Norden an die 25. UN-Klimakonferenz (COP25) in Madrid.

Die 25. Weltklimakonferenz (COP25) findet vom 2. bis 13. Dezember 2019 in Madrid unter chilenischer Präsidentschaft statt. Aufgrund heftiger Unruhen infolge von sozialen Missständen in Chile wurde der Konferenzort nur vier Wochen vor Beginn der COP25 nach Madrid verlegt. Die Aufmerksamkeit richtet sich nun also nach Europa, was für die lateinamerikanische Zivilgesellschaft sicherlich ein Verlust ist, da es mehr als genug Anliegen gibt, die die lateinamerikanischen Staaten gerne im Licht der globalen Aufmerksamkeit gesehen hätten. Eine Alternativkonferenz der Zivilgesellschaft findet trotzdem in Santiago de Chile statt und setzt für das Verlangen nach mehr Klimagerechtigkeit.

In Spanien werden von der internationalen Staatengemeinschaft Ergebnisse erwartet, die das Erreichen der vereinbarten Klimaschutzziele von Paris möglich machen. Das globale Engagement der Zivilgesellschaft, allen voran die Bewegungen wie Fridays for Future, erhöhen den Druck auf die verhandelnden Regierungen. Die kürzlich erschienenen Sonderberichte des IPCC zu Ozeanen und Landnutzung zeigen die dramatische Gegenwärtigkeit der Klimakrise und dessen Auswirkung. Die komplexen Zusammenhänge zwischen den UN-Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 werden zunehmend deutlich, wie beispielsweise die Verknüpfung des Klimawandels mit dem verstärkt erschwerten Zugang zu Nahrung und Trinkwasser zeigt. Die Überwindung von Armut, die Reduzierung von Ungleichheit sowie die Geschlechtergerechtigkeit müssen mit der Herausforderung des Klimaschutzes und der Anpassung an den Klimawandel in Verbindung gebracht und als sich gegenseitig bedingende Herausforderungen angegangen werden.

Brot für die Welt teilt die Forderungen als Mitglied von VENRO und Klimaallianz mit den Bündnispartnern in dem gemeinsamen Positionspapier „Einen klimapolitischen Neustart schaffen - Forderungen zur 25. Weltklimakonferenz in Madrid“ (siehe unten). Gemeinsam fordern wir, dass die Staatengemeinschaft die Pariser Klimaziele ambitioniert umsetzt. Die Bundesregierung muss ebenso ihrer globalen Verantwortung gerecht werden und die eigenen Klimaziele erhöhen, sowie eine Erhöhung der Ambitionen auf europäischer Ebene vorantreiben. Als reiche Industrienation mit extrem hohen Emissionen ist es ein Gebot der globalen Gerechtigkeit, dass Deutschland ehrlichen Klimaschutz betreibt und diesen auch weltweit vorantreibt. 

Dazu zählt die Aufforderung aller Länder, die nationalen Klimaziele zu verbessern, sofortige Maßnahmenpakete zu beschließen und mit einem 1.5 Grad Limit kompatible 2050-Langfriststrategien vorzulegen. Außerdem müssen die Zusagen der Klimafinanzierung eingehalten werden, um beispielsweise den Grünen Klimafonds erfolgreich aufzufüllen. Themen wie Anpassung, Klimaschäden und klimabedingte Migration müssen unbedingt ambitioniert angegangen werden.

Für Brot für die Welt spielen zwei Verhandlungsthemen eine herausragende Rolle: die Ausgestaltung des Artikel 6 des Pariser Klimaabkommens zu Marktmechanismen und der Umgang mit klimabedingten Schäden und Verlusten.

Artikel 6 wird bei der diesjährigen Konferenz einen wichtigen Verhandlungspunkt darstellen. Er regelt die Möglichkeit der Anrechnung nationaler Klimaschutzziele durch die Übertragung von Emissionsminderungen auf andere Staaten. Durch eine zu lockere Ausgestaltung der marktbasierten Mechanismen läuft man Gefahr die Integrität des Pariser Klimaabkommens zu unterlaufen. Es können große Schlupflöcher entstehen, die dazu führen, dass Emissionsminderungen in den Klimaschutzplänen der zahlenden Länder, sowie der Länder in denen die Emissionsminderung durchgeführt wird, angerechnet werden können. Eine eingesparte Tonne CO2 könnte somit als zwei eingesparte Tonnen CO2 verbucht werden. Diese Doppelzählungen müssen vermieden werden. Außerdem muss neben der Zusätzlichkeit der Zertifikate auf den Schutz von Umwelt und Menschenrechten geachtet werden. Zu schnell können vermeintliche umweltschützende Maßnahmen wie beispielsweise groß angelegte Wasserkraftwerke zu Vertreibung, Landnahme und zu weiteren Menschenrechtsverletzungen führen. Dafür muss es die Möglichkeit von leicht zugänglichen Beschwerde- und Kompensationsmechanismen geben. Die durch Artikel 6 möglichen Emissionsminderungstransfers müssen zusätzlich und begrenzt sein und nur für Länder mit ambitionierten NDCs sollten diese zugelassen sein. Es muss strengere Regeln der Anrechenbarkeit geben, sodass Länder, die Emissionsminderungen in anderen Ländern durchführen möchten, sich fairerweise nur die Hälfte der zertifizierten Emissionen anrechnen lassen können.

Für sehr viele Partnerorganisationen von Brot für die Welt ist das Verhandlungsthema zu klimabedingten Schäden und Verluste auch bereits eine bittere Realität und Überlebensfrage. Wetterextreme, die durch den Klimawandel an Häufigkeit zunehmen, führen schon heute an vielen Orten des Planeten zu Armut, Migration und hohem menschlichen Leid. Selbst wenn das globale 1.5 Grad Limit eingehalten wird, können durch schon aktivierte Veränderungen unseres Klimasystems klimabedingte Schäden und Verluste nicht mehr verhindert werden. Es ist schon heute der Fall, dass Landstriche oder ganze Länder, wie etwa Inselstaaten im Pazifik, durch z.B. Meeresspiegelanstieg, Versalzung oder Absterben lebenswichtiger Ökosysteme unbewohnbar werden. „Loss und Damage“ gewinnt angesichts der mangelnden Klimaschutzambitionen und der Grenzen von Anpassungsmaßnahmen zunehmend an Aufmerksamkeit in der internationalen Debatte. Es verwundert daher nicht, dass unsere Partnerorganisationen diese COP25 auch "Die Loss and Damage COP" sehen. Große Hoffnung wird auf die Ergebnisse der COP25 gelegt. Gemeinsam fordern wir, dass die ärmsten Bevölkerungsgruppen gemäß des Verursacherprinzips finanziell entschädigt und unterstützt werden. Denn meist sind die Länder und Bevölkerungsgruppen besonders betroffen, die am wenigsten zur globalen Erwärmung beitragen. Der 2013 unter der Klimarahmenkonvention eingerichtete Warschau Mechanismus (Warsaw International Mechanism on Loss and Damage, WIM) stellt ein zentrales Instrument dar, um die am meisten von der Klimakrise betroffenen Menschen zu unterstützen. Auf der diesjährigen COP25 soll die Arbeit des Warschau Mechanismus überprüft werden. Dazu fordern wir, dass die Anliegen der Entwicklungsländergruppen wie die Least Developed Countries (LDCs), die Alliance of Small Island States (AOSIS) und der afrikanischen Gruppe gehört werden und ermittelt wird, wie der WIM in der Vergangenheit seine Aufgaben erfüllt hat und inwiefern er diese zukünftig verbessern kann. Die wichtigste Forderung dieser ärmsten und verletzlichsten Staaten ist die Vereinbarung eines Finanzmechanismus. Gerade diese Forderung nach finanzieller Unterstützung wurde bisher von Industriestaaten erfolgreich abgelehnt. Dabei ist die Dringlichkeit mehr als gegeben, bis 2022 sollten reiche Staaten auch für die Bewältigung von Klimaschäden in armen Ländern $50 Mrd. bereitzustellen. Hierfür muss der WIM zusätzliche Finanzierungsquellen erarbeiten. Wir erwarten von der Bundesregierung, dass sie zusammen mit der Europäischen Union die Forderungen der ärmsten Staaten unterstützt und sich gegen die Blockiererstaaten stellt. Zudem müssen klimabedingte Migration und Vertreibung entschlossen angegangen werden, indem die bei der COP24 angenommenen Empfehlungen zum Umgang mit klimabedingter Migration, Vertreibung und geplanter Umsiedlung Anwendung finden.

Es ist unerlässlich, dass die Verhandlungen zu „Loss and Damage“ dauerhaft auf der Agenda der jährlich stattfindenden Zwischenverhandlungen in Bonn sowie auf der Agenda des Paris-Verhandlungsstrangs verankert werden. Die Bedürfnisse der ärmsten Bevölkerungsgruppen müssen einen besonderen Stellenwert durch die starke Verankerung des WIM in die UNFCCC-Architektur zugesprochen bekommen.

Brot für die Welt wird auch diesen 25. UN-Klimagipfel mit zahlreichen Partnerorganisationen aus dem Globalen Süden begleiten und konsequent zu allen Verhandlungspunkten Klimagerechtigkeit einfordern. Wir fordern eine globale Klimapolitik, die sich nach den Bedürfnissen der besonders verletzlichen Bevölkerungsgruppen im globalen Süden ausrichtet und den zukünftigen Generationen eine sichere Zukunft bietet.

 

Thema (BfdW) : Klima, Energie und UmweltKlimaEnergiepolitikKlima und ErnährungVeranstaltung bzw. Programme: Politische VeranstaltungenLinks: Positionspapier „Einen klimapolitischen Neustart schaffen - Forderungen zur 25. Weltklimakonferenz in Madrid
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30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention

Engagement Global - November 20, 2019 - 4:16pm
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20.11.2019 Müller für neues EU-Afrika-Kooperations- und Partnerschaftsabkommen

BMZ - November 20, 2019 - 4:00pm
Zum Abschluss der "G20 Compact with Africa"-Konferenz ruft Bundesentwicklungsminister Gerd Müller zu einem stärkeren europäischen Engagement in Afrika auf: "Mit einem neuen EU-Afrika-Vertrag muss Europa jetzt eine neue Qualität der Zusammenarbeit mit den afrikanischen Ländern begründen.[...] Es ist falsch, die Diskussion mit Afrika stets nur auf die Bekämpfung von Fluchtursachen zu beschränken. Afrika ist ein reicher Kontinent mit enormen ...
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A European border carbon tax – promises and pitfalls of trade measures as a leverage for climate protection

DIE Blog - November 20, 2019 - 3:08pm

Contributing to heated international debates, the new European Commission president Ursula von der Leyen promised a carbon border tax to adjust for carbon costs at the border. To be sure, border carbon adjustments entail international trade law challenges, feasibility complications as well as fairness concerns. But if carefully designed, such adjustments can contribute to strengthening the ambition of climate action both in the EU and beyond it. More generally, there should be a stronger focus on using international trade as a leverage for climate protection.

Border carbon adjustments in a nutshell

The plan for a carbon border tax is part of the “European Green Deal,” which seeks to achieve climate neutrality in the EU by 2050. In light of the piecemeal bottom-up approach of the Paris Agreement and the absence of a global price on carbon, European climate policies could be undercut by so-called carbon leakage, i.e. the outsourcing of carbon-intensive production outside the EU. The idea behind border carbon adjustments is to prevent carbon leakage and thereby avert a weakening of the effectiveness of EU climate policies. Moreover, by levelling the playing field, border carbon adjustments can help ramp up the EU’s ambition to fight climate change.

The following three aspects are key when designing border carbon adjustments: (i) making the measures compatible with the rules of the World Trade Organization (WTO) by ensuring their contribution to environmental protection and preventing their protectionist misuse; (ii) strengthening their practical feasibility by limiting the application to few key sectors that are both carbon- and trade-intensive; and (iii) taking account of the concerns of less developed countries.

Safeguarding WTO compatibility and avoiding protectionism

First, while there is a risk that border carbon adjustments contradict the multilateral trading system, these measures can be crafted such that they are compatible with international trade law. In light of growing trade tensions around the world and growing challenges for the WTO, this is essential because border adjustments should not increase the risk of further complications in the realm of international trade. In fact, the European Commission is already working on a proposal that is “fully compliant” with the rules of the WTO. While WTO rules prohibit discrimination between imports and domestic products, in light of Article XX of the General Agreement on Tariffs and Trade (GATT), border adjustments could be permitted on grounds of environmental concerns provided that they do not amount to protectionism in disguise.

Border carbon adjustments should thus be crafted to reduce the danger of protectionist misuse both in order to increase their legal defensibility and because protectionism might undermine production patterns that are inefficient from an environmental perspective. Ideally, WTO compatibility would be tackled through negotiations under the auspices of the WTO about permissible approaches to adjust for the price of carbon at the border and the EU should push for the negotiation of such a WTO agreement among like-minded countries.

Promoting practical feasibility and focusing on key sectors

Secondly, in order to safeguard their environmental effectiveness and their practical feasibility, border carbon adjustments should be restricted to primary goods such as cement, steel and aluminium. These sectors are trade-exposed and face high carbon costs and thus entail a strong threat of carbon leakage. This sectoral focus therefore improves the effectiveness of carbon border adjustments from an environmental perspective and thus its compatibility with international trade law. Moreover, the carbon footprint of these primary goods is considerably easier to identify than for other more complex products, which improves the feasibility of the measure. This sectoral focus is also key since the border adjustment must be equivalent to the carbon price levied on domestic goods and calculated on the basis of the carbon footprint of imports in order to be legally defensible.

Taking adequate account of the development perspective

A third challenge that often does not receive sufficient attention are fairness concerns and particularly the development dimension in the context of carbon border adjustments: this is essential because they might be disproportionally burdened by these measures. To address this concern, the EU proposal should take account of the concerns of less developed countries. Above all, it is essential that products from Least Developed Countries (LDCs) are exempted from border adjustments. This would go a long way in terms of taking into account the notion of Special and Differential Treatment in the WTO and the concept of Common But Differential Responsibilities (CBDR) and Respective Capabilities in the UNFCCC and other areas of international law. Moreover, accompanying assistance measures should be put in place for vulnerable developing countries, above all for Low Income Countries (LICs) that are not classified as LDCs and thus cannot be exempted without creating tensions with international trade rules. Last but not least, the proceeds from border adjustment measures should be used to assist affected lower-income countries to cut back on the carbon intensity of their economies.

Making trade and climate measures mutually beneficial

In sum, border carbon adjustments can enhance EU climate efforts and do not need to be in conflict with the global trade regime. At the same time, while border adjustments, if carefully crafted, are a key option to use trade measures as a leverage for climate protection, a positive interplay between climate and trade governance should be pursued in additional ways as well. For example, there is considerable potential to make use of climate provisions in preferential trade agreements (PTAs) that has not been taken advantage of. On the other hand, there is substantial untapped potential to make use of trade measures in the Nationally Determines Contributions (NDCs) submitted under the Paris Agreement. While around 45% of all NDCs include a direct reference to trade or trade measures, only around 22% incorporate trade measures that are specifically geared towards fostering mitigation.

Overall, there is great room for a stronger emphasis on climate-friendly trade measures that are in line with the global trade regime. Such measures, including carbon border adjustments, would ultimately help achieve the aims of the Paris Agreement, contributing to a more sustainable future for all. The EU should pursue the path of working towards this goal, but make sure that it guarantees transparency both within the EU and towards its partners across the world when crafting and implementing such measures.

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