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10. August 2021

ONE - 10. August 2021 - 11:11

1. Deutschland gibt erste Dosen von Corona-Impfstoff an fünf Länder ab

Deutschland gibt Impfdosen des Herstellers AstraZeneca an fünf andere Länder mit akutem Bedarf ab. Darüber berichten heute die Frankfurter Allgemeine Zeitung, der Tagesspiegel und Bild.de. Über die internationale Hilfsinitiative Covax sollen in einer ersten Lieferung 213.600 Do­sen nach Afghanistan gehen, 271.200 nach Äthiopien, 357.600 in den Sudan, 100.800 nach Tadschikistan und 355.200 nach Usbekistan. Die Staaten haben nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) besonders hohen Bedarf und können die Dosen auch unmittelbar in ihren Impfkampagnen einsetzen. Die Weitergabe könne das Entstehen neuer Virusvarianten verhindern, „die das Potenzial haben, auch uns zu bedrohen“, so die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer. Währenddessen berichten Stern.de, die Hamburger Morgenpost und die Neue Zürcher Zeitung über die Impfskepsis in Afrika. Bei einer Umfrage der Gesundheitsorganisation der Afrikanischen Union (Africa CDC) in 15 afrikanischen Ländern haben durchschnittlich 20 Prozent der Befragten angegeben, die Spritze verweigern zu wollen. Das könne weltweit schwerwiegende Folgen haben, warne Dr. Gilson Paluku, der Beauftragte für Routineimpfungen und Einführung neuer Impfstoffe der WHO in Afrika. Laut Dr. Reuben Ndiaya, Vorsitzende eines Ärzteverbandes in Abuja, wisse man nicht, wie man gegen die vielen panikauslösenden Fehlinformationen ankämpfen soll.

 

2. Dutzende Tote bei Angriffen mutmaßlicher Dschihadisten in Mali und Burkina Faso

In der Region Gao in Mali haben Angreifer*innen mehr als 40 Dorfbewohner*innen getötet, berichten die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Tageszeitung und die Bergische Morgenpost. Auch in Burkina Faso nahe der Grenze zu Mali seien zwölf burkinische Soldat*innen bei einem Angriff aus dem Hinterhalt getötet worden. Laut burkinischen Militärkreisen sei der Angriff vermutlich ein Vergeltungsakt für den Tod von zwei Dschihadistenführern, die von den Streitkräften “neutralisiert” wurden. In Mali verüben dschihadistische und andere Gruppen immer wieder Angriffe. Die Gewalt habe 2012 mit einem islamistisch motivierten Aufstand im Norden des Landes begonnen und habe sich auch auf die Nachbarländer Burkina Faso und Niger ausgebreitet. Tausende Menschen seien getötet worden, Hunderttausende seien auf der Flucht.

 

3. WHO: Erster Infektionsfall mit tödlichem Marburg-Virus in Westafrika bestätigt

Zeit Online, Tagesschau.de und die Frankfurter Rundschau berichten über einen Ausbruch des lebensgefährlichen Marburg-Fiebers im westafrikanischen Guinea. Laut WHO handele es sich um den bisher ersten Fall in Westafrika. Weniger als zwei Monate nach dem Ende eines Ebola-Ausbruchs in dem Staat sei das hochansteckende Fieber im Süden Guineas bei einem mittlerweile verstorbenen Patienten entdeckt worden. Das Marburg-Virus stamme aus derselben Erregerfamilie wie das Ebola-Virus. Die Sterblichkeit liege laut WHO zwischen 24 und 88 Prozent. Zugelassene Impfstoffe gegen das Marburg-Virus existieren bislang nicht. Das Marburg-Virus habe das Potenzial, sich “weit zu verbreiten”, so Matshidiso Moeti, Regionaldirektorin der WHO für Afrika. Die Gefahr einer Epidemie sei in dem Land und der Region “hoch”, weltweit jedoch “gering”.

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Digital wäre normal – auch für Afrikas Jugend in der Landwirtschaft

Welthungerhilfe - 9. August 2021 - 22:26
Es gibt großen Appetit, im Agrarsektor digitale Lösungen zu entwickeln. Ohne gezielte Förderung wird es aber bei Einzelinitiativen bleiben.
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Warum indigene Völker nicht nur gesundheitlich von der Pandemie betroffen sind

ONE - 9. August 2021 - 19:44

Die Covid-19-Pandemie hat viele bestehende Ungleichheiten aufgedeckt und verschärft. Bevölkerungen auf der ganzen Welt, die bereits unter Armut, Krankheit, Diskriminierung, institutioneller Instabilität oder finanzieller Unsicherheit litten, waren unverhältnismäßig stark davon betroffen. Schon lange ist klar: Die Pandemie fördert Ungleichheiten. Besonders hart trifft sie auch indigene Völker. Zum heutigen Welttag der indigenen Völker zeigen wir, warum Covid-19 für indigene Völker nicht nur gesundheitlich gefährlich ist – und was jetzt dagegen getan werden muss.

Warum die Covid-19 Pandemie indigene Völker besonders hart trifft

Infektions- und Sterberaten durch Covid-19 liegen bei vielen indigenen Völkern weit über dem jeweiligen nationalen Durchschnitt. Mögliche Gründe: Potentielle Armut, das Vorkommen von sozialen Ungleichheiten, fortdauernde Stigmatisierung und Diskriminierung und ein oftmals eingeschränkter Zugang zu Gesundheitsversorgung, sauberem Wasser und Sanitäranlagen. Besonders gefährlich ist die Lage der isoliert lebenden indigenen Völker. Kontakte mit der Außenwelt sind für sie immer mit Risiken verbunden. Leider werden sich selbst versorgende Völker immer wieder gegen ihren Willen aufgesucht. Die unerwünschten Besucher*innen bringen Covid-19 und andere Krankheiten mit. Das hat verheerende Auswirkungen, denn leben Indigene abseits großer Städte, sind Krankenhäuser weit entfernt und die Gebiete teilweise nur mit Flugzeug erreichbar.

Warum die Pandemie indigene Völker nicht nur gesundheitlich bedroht

Bereits bestehende Ungleichheiten werden durch die Pandemie noch verschärft. Indigene Völker leben in mehr als 90 Ländern und umfassen mehr als 476 Millionen Menschen. Sie machen 6% der Weltbevölkerung aus, aber fast 19% der Menschen in extremer Armut. In vielen Ländern, in denen indigene Völker leben, ist die Grundlage für ihre wirtschaftliche Selbstversorgung zusammengebrochen, wie ein Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation zeigt. Indigene Arbeiter*innen haben ihre Jobs verloren, weil sie zu Hause bleiben mussten, um die Verbreitung des Virus zu stoppen. Darüber hinaus sind viele Indigene, besonders indigene Frauen, im informellen Sektor beschäftigt und arbeiten unter unsicheren Arbeitsbedingungen. In der Pandemie sind besonders diese Jobs gefährdet. Da hier oft keine soziale Absicherung besteht, rutschen viele weiter in die Armut ab.

Auch der traditionelle Lebensunterhalt der indigenen Völker ist durch die Covid-19 Pandemie stark beeinträchtigt worden, da sich manche durch die herrschenden Maßnahmen nicht frei bewegen konnten. Gleichzeitig nutzen illegale Holzfäller diese Situation aus und bereichern sich an den Ressourcen der indigenen Völker.

Darüber hinaus sind indigene Kinder, junge Frauen und Männer durch die Pandemie mit zusätzlichen Herausforderungen beim Zugang zu Bildung konfrontiert: Die Schließung von Schulen droht die Ausgrenzung indigener Kinder und Jugendlicher, insbesondere in ländlichen Gebieten, die keinen Zugang zu Fernunterrichtsprogrammen, beispielsweise wegen fehlender Internetanschlüsse, haben. Das resultiert wiederum in weniger Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten.

Zudem sind die Sprachen und Kulturen der indigenen Völker in Gefahr: Covid-19 bedroht vor allem ältere Menschen. Sie sind die Träger*innen der Legenden und des traditionellen Wissens und oft die Einzigen, die die Sprache ihrer Völker noch fließend sprechen. Im Laufe des letzten Jahrhunderts sind etwa 600 Sprachen verschwunden. Diese Entwicklung führt weiterhin dazu, dass etwa alle zwei Wochen eine Sprache ausstirbt.

Was jetzt dagegen getan werden muss

Obwohl indigene Völker auf internationaler Ebene durch die Erklärung über die Rechte indigener Völker geschützt sind, bleiben sie aufgrund des nicht bindenden Charakters dieser Erklärung, aber auch aufgrund von Missbräuchen durch Regierungen, angreifbar. Was es jetzt braucht ist die volle Einbeziehung und Beteiligung der indigenen Völker in das soziale, wirtschaftliche und politische System. So lautet das Motto zum Internationalen Tag der indigenen Völker der Welt 2021 “Leaving no one behind: Indigenous peoples and the call for a new social contract” (“Niemanden zurücklassen: Indigene Völker und die Forderung nach einem neuen Gesellschaftsvertrag”). Dieser neuer Gesellschaftsvertrag soll die indigenen Völker einbeziehen und dabei ihre eigenen Formen der Verwaltung und Lebensweise anerkennen. Bei der Schaffung eines Vertrags müssen ihre Stimmen, Bedürfnisse und Bedenken gehört, sowie ihre freie, vorherige und informierte Zustimmung eingeholt werden. Die vielen indigenen Völker, die weltweit unverhältnismäßig stark von Covid-19 betroffen sind, müssen auch an den Plänen für einen Wiederaufbau nach der Pandemie beteiligt sein, damit dieser nachhaltig und inklusiv gestaltet werden kann.

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SDG-Bilanz in Zeiten von Corona

#2030Agenda.de - 9. August 2021 - 17:19

Vom 6. bis 15. Juli 2021 fand die diesjährige Tagung des Hochrangigen Politischen Forums (High-Level Political Forum, HLPF) der Vereinten Nationen statt. Das HLPF ist das zentrale UN-Gremium für nachhaltige Entwicklung und soll hauptsächlich die Umsetzung der Agenda 2030 und ihrer globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) überwachen.
Infolge der Corona-Pandemie fand das Forum vorwiegend virtuell statt und stand auch thematisch ganz im Zeichen der Krise. Das Motto lautete „nachhaltige und resiliente Erholung von der COVID-19-Pandemie.“ Mit ihm versuchten die Vereinten Nationen eine Brücke zwischen den politischen Bemühungen um die Bewältigung der Coronakrise und der Aktionsdekade zur Verwirklichung der SDGs zu schlagen.

Deutschland war eines von 42 Ländern, die beim HLPF 2021 nationale Umsetzungsberichte (die sogenannten Voluntary National Reviews, VNRs) präsentierten. Daneben haben einige zivilgesellschaftliche Gruppen am Rande der Tagung ihre Schattenberichte vorgestellt, und auch Städte und Regionen nutzten das HLPF als virtuelle Bühne zur Präsentation von Nachhaltigkeitsberichten, zum Teil unter der Bezeichnung Voluntary Local Reviews.

Offizielles Ergebnis des HLPF war eine Ministererklärung, der nicht nur zivilgesellschaftliche Gruppen, sondern auch manche Regierungen einen „Mangel an Ambition“ attestierten. Diplomaten werteten es hingegen bereits als Erfolg, dass, anders als im Vorjahr, überhaupt eine gemeinsame Erklärung verabschiedet werden konnte.
 

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Äthiopien: UNICEF zu Berichten über die Tötung von über 200 Zivilisten, darunter 100 Kinder, in Afar, Nordäthiopien

Unicef - 9. August 2021 - 15:00
Statement von UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore zu den Berichten über die Tötung von Hunderten von Zivilisten, darunter auch Kinder, in Afar, Nordäthiopien
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Afghanistan: Mindestens 27 Kinder getötet und 136 verletzt in den letzten 72 Stunden

Unicef - 9. August 2021 - 14:30
Statement von Hervé Ludovic De Lys, Leiter von UNICEF in Afghanistan, zur Eskalation der schweren Gewalt gegen Kinder
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Listen to Episode 5 of our Academy of Change Podcasts: Implementation of Behaviour Change Interventions

SCP-Centre - 9. August 2021 - 13:32

Have you ever tried putting a sticker on a bin, that is deliberately made ridged so that it won’t stick? – The devil sits in the detail, when it comes to implementing your behaviour change intervention. The founding partner of the Academy of Change – David Hall and Rob Moore of Behaviour Change – speak to Isabel Romilly about a range of different types of projects they have made a reality, from anti-littering gnomes to household recycling. Listen to the podcast to hear about how to tackle some of the challenges you might come across, as well as the tips and tricks they have picked up along the way.

Implementing your behaviour change project might seem like the simplest step after all of the planning, but there are still lots of ways in which you can help your project to become a reality as smoothly as possible. The Behaviour Change team has over 10 years’ experience of implementing dozens of behaviour change interventions. With the practice comes experience, and the wisdom of what can go wrong…

During the podcast, David Hall shares his top tips to avoid issues, in the form of three Ps – preparation, practicality and partnership – from thinking through exactly how things will work, to the practical barriers that could stop your intervention in its tracks, to the importance of working with the right people in order to make things happen. From spending time in the intervention location to truly understand the behaviour, to testing out different solutions, Rob shares some of the Behaviour Change team’s most interesting experiences. Exploring the reality of executing behaviour change projects, we hear advice including how to count dropped chewing gum when cleaners want to clear it up, and how images of grandmothers could help create the social norm you need for your intervention!

So, if you are interested to learn more and gather some tips to use in your own projects, listen to this latest podcast from the Academy of Change team.
To listen to previous episodes of the Academy of Change podcasts – please go to our library!

The podcast series is part of the Academy of Change, a capacity building programme and offers complementary views on selected behavioural change topics. Through conversations with experts in the field, the topics are explored from a practical perspective in order to serve listeners from different fields and areas of interest.

The Academy of Change (AoC) is a non-profit initiative of the CSCP, Behaviour Change (BC) and the International Civil Society Centre (ICSC). The AoC is funded by the KR Foundation.

For further question, please contact Rosalyn Old 

Der Beitrag Listen to Episode 5 of our Academy of Change Podcasts: Implementation of Behaviour Change Interventions erschien zuerst auf CSCP gGmbH.

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9. August 2021

ONE - 9. August 2021 - 12:48

1. Von Boko Haram entführtes Mädchen nach sieben Jahren frei

Spiegel.de, die Tageszeitung, die Deutsche Welle und evangelisch.de berichten über die Befreiung eines von Boko-Haram-Kämpfer*innen entführten Mädchens aus Nigeria. Sie sei zusammen mit mehr als 200 ihrer Klassenkameradinnen bei einem Überfall auf eine Schule im April 2014 entführt und jetzt wieder mit ihren Eltern vereint worden. Die Entführungen hatten einen internationalen Aufschrei und eine Kampagne in den sozialen Medien mit dem Hashtag #bringbackourgirls ausgelöst. Bettina Rühl thematisiert in der Frankfurter Rundschau die immer öfter stattfindenden Angriffe von Terrorgruppen auf Bildungseinrichtungen. Das Ziel der Terrorgruppen sei, vermeintlich westliche Bildung zu verhindern. 2020 blieben in Niger und Burkina Faso insgesamt 2.000 und in Mali mehr als 1.100 Bildungseinrichtungen wegen islamistischer Angriffe geschlossen. Mano Aghali, Leiter der nigrischen Hilfsorganisation HED Tamat halte die weit verbreitete Armut für einen der wichtigsten Gründe, dass radikale Islamist*innen in der gesamten Sahelzone auf dem Vormarsch seien. Nur Bildung und die Möglichkeit, mit einem Beruf im zivilen Leben Geld zu verdienen, halte die jungen Menschen von den radikal-islamistischen Gruppen fern.

 

2. Müller fordert mehr Klimaschutz-Investitionen in Entwicklungsländern

Vor der Vorstellung des Berichts des Weltklimarats IPCC hat Entwicklungsminister Gerd Müller die EU zu mehr Unterstützung für ärmere Länder im Kampf gegen den Klimawandel aufgefordert, berichten Zeit Online, Stern.de und Deutschlandfunk. Müller fordere einen “weltweiten Green Deal” mit “gewaltigen” privaten und staatlichen Investitionen zum Ausbau erneuerbarer Energien in Schwellen- und Entwicklungsländern. Die Folgen des Klimawandels seien längst da und nehmen weiter zu: Dürren, Hitzewellen, Wirbelstürme und Starkregen, genauso wie der Anstieg des Meeresspiegels und das Abschmelzen der Gletscher. Vor allem Entwicklungsländer, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, leiden unter diesen Katastrophen, so Müller. Nur acht von 191 Staaten erreichen derzeit die Ziele des Pariser Klimaabkommens.

 

3. 2,3 Millionen Impfdosen zurück an Bund

Die Impfbereitschaft ist in der Bevölkerung zuletzt deutlich gesunken, vor allem die Nachfrage nach dem AstraZeneca-Impfstoff ist stark zurückgegangen. Darüber berichten die Süddeutsche Zeitung, die Welt und Tagesschau.de. Weil die Haltbarkeit begrenzt sei, müssen immer mehr Bundesländer Impfstoff vernichten. Um dem ungenutzten Verfall vorzubeugen, wollen die Bundesländer mindestens 2,3 Millionen Impfdosen an den Bund zurückgeben, die dann an Staaten mit Impfstoffmangel weitergegeben werden sollen. Bis Ende des Jahres sollen mindestens 30 Millionen Dosen von AstraZeneca und Johnson & Johnson insbesondere an Entwicklungsländer gehen.

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Sechs Fragen an die Parteien vor der Bundestagswahl

Welthungerhilfe - 9. August 2021 - 9:39
Wohin steuert die Entwicklungspolitik in der nächsten Legislaturperiode? "Welternährung" hat Positionen zu den wichtigsten Schlüsselfragen eingeholt.
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Ultradünne Nadelsensoren könnten die Präzisionslandwirtschaft der Zukunft unterstützen

reset - 9. August 2021 - 5:06
Agrarforschende haben sich von der Medizin inspirieren lassen, um Mikronadeln zu entwickeln, die die Gesundheit von Pflanzen überwachen.
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