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Europe, emerging powers and the future of multilateralism

DIE Blog - 17. Dezember 2019 - 15:03

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Thinkers and policy-makers from China, India, Indonesia, Brazil, Mexico and South Africa as well as from the European Union and international organisations engaged in a retreat-style policy dialogue on the future of multilateralism. Participants from DIE were Sven Grimm, Silke Weinlich, Christine Hackenesch and Wulf Reiners. Working with a scenario-building methodology, meant to prepare for possible futures, the group discussed drivers that will shape multilateralism to the year 2040.

The exchange of ideas and discussions took place in a retreat atmosphere in Cadenabbia, Lago di Como, Italy. Subsequently, some participants took the debate to the European level by meeting with policy-makers and think tanks in Brussels; for DIE, Sven Grimm presented the methodology and debates.

Agreement in the group was that, in the messier world of 2040, Europe will need to pragmatically cooperate with actors that are not amongst the like-minded in their outlook on the world, but are necessary partners to address urgent global issues. By 2040, the round agreed, climate change would result in warming up to an average of 3 degrees, which means that a number of ecosystems would have surpassed tipping points and would put existential challenges to humankind. Other drivers for the world in 2040 were discussed, inter alia, global power shifts, technology and the question who controls data, as well as a crisis of capitalism with rising inequalities.

No agreement was reached, though, when the question turned from what would be „the most likely“ to what would be „the most desirable“ scenario. While participants agreed on the (broad) idea of working towards the global common good, it was not clear that all discussants would want an institutionalised world of „thick multilateralism“, i.e. an institutionalised and open setting. The club scenario was also seen as a good option by some, which probably reflects the composition of the group, in which all participants came from states with substantial power resources. Follow-up of this work is to be developed by DIE’s research programme on Inter- and Transnational Cooperation, as a combination of work on the multilateral system and our Managing Global Governance (MGG) programme, involving key emerging powers.

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„Wenn wir nur auf Nachhaltigkeitsprojekte setzen, ändert sich nichts.“

INKOTA - 17. Dezember 2019 - 14:11
Pomasi Ismail (39 J.) aus Ghana baut seit 18 Jahren Kakao an. Seit 2007 ist er Mitglied der Kakaobauernorganisation Cocoa Abrabopa Association (CAA). Als Vorstandsmitglied der Organisation vertritt er die Interessen der Bauernfamilien aus der Ashanti Region. Insgesamt sind 8.000 Kleinbauern Mitglied in der Kooperative, die durch Rainforest Alliance zertifiziert ist. Pomasi Ismail wollte mehr darüber erfahren, welche Möglichkeiten es gibt, sich für die Rechte von Kakaobauern auf politischer Ebene einzusetzen. Dafür hat er an einer Schulung von SEND-Ghana teilgenommen. Die Kakao-Expert*innen waren begeistert von Ismails großem Drang, wirklich etwas für die Bauern zu bewegen. Deshalb hat sich SEND dafür eingesetzt, dass Ismail im Oktober in Berlin auf einer internationalen Konferenz zur Zukunft des Kakaoanbaus sprechen durfte. Evelyn Bahn von INKOTA hat mit Ismail auf der Konferenz gesprochen. 300 Vertreter*innen von Kakaobauernorganisationen, aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutieren auf dieser Konferenz, was sich im Kakaoanbau ändern muss. Hast Du auf diese Frage schon eine überzeugende Antwort erhalten? Die Mehrheit der Kakaobauernfamilien verfügt nicht über ein existenzsicherndes Einkommen. Wenn es zu Veränderungen kommen soll, dann müssen Kakaobauern ein höheres Einkommen erzielen und so der Armut entkommen. Die entscheidende Frage ist, wer daran etwas ändern kann. Die Regierungen der Elfenbeinküste und Ghana sind aktiv geworden (siehe Feature, Anm d. Redaktion). Es ist gut, dass sie gemeinsam versuchen den Preis stabil zu halten und einen zusätzlichen Aufschlag eingeführt haben, der ein erster Schritt hin zu einem existenzsichernden Einkommen ist. Diesen zusätzlichen Aufschlag auf den Weltmarktpreis von 400 US-Dollar pro Tonne Kakao müssen die Unternehmen tragen. Sind sie dazu bereit? In den letzten Wochen sah es so aus, als würden sich viele Unternehmen dem neuen Preissystem verweigern. Die Regierungen haben deshalb den Druck erhöht und den Unternehmen angekündigt, dass sie keine Nachhaltigkeitsprojekte mehr akzeptieren, wenn der Aufschlag nicht gezahlt wird. Viele Unternehmen waren besorgt über diese Androhung und haben nun eingelenkt. Allen muss klar sein, dass allein mit den Nachhaltigkeitsprojekten und Zertifizierung nicht die notwendigen Veränderungen für einen nachhaltigen Kakaosektor erreicht werden. Es braucht beides: Nachhaltigkeitsprojekte und die Zahlung von höheren Preisen. Werden die höheren Einnahmen aus dem Kakaoanbau bei den Bauern wirklich ankommen? Wir werden das genau beobachten. Kakaobauernorganisationen und Zivilgesellschaft müssen sicherstellen, dass die Versprechen wirklich umgesetzt werden. Es ist gut, dass SEND-Ghana uns dabei unterstützt. Du hast an einer der Schulungen von SEND-Ghana teilgenommen. Was hat sich dadurch für Dich verändert? Wenn wir früher ein Problem als Kooperative hatten, haben wir spontan bei irgendeiner Behörde angerufen und uns beschwert. Bei SEND habe ich gelernt strategisch vorzugehen und erstmal zu überlegen, was das Hauptproblem ist: Wer kann an unserem Problem wirklich etwas verändern und wer sind unsere Verbündeten? Wir bereiten uns besser vor, wenn wir bei wichtigen Institutionen vorsprechen und uns für die Interessen der Kakaobauern einsetzen. Für meinen Redebeitrag auf der Konferenz war ich durch SEND-Ghana sehr gut vorbereitet. Ich wusste, dass sehr viele wichtige Menschen hier sind und ich mein Anliegen überzeugend und prägnant rüberbringen muss. Früher habe ich lange um den Kern einer Sache drum herum geredet. Jetzt sage ich klar und präzise, was ich erreichen möchte. Meinst Du, dass sich durch solche internationalen Konferenzen etwas ändern kann? Die Analysen auf der Konferenz sind gut und wichtig. Kaum jemand bestreitet, dass wir höhere Preise brauchen – aber auch genauso, dass die Bauern ihre Anbaupraktiken noch weiter verbessern müssen. Solche Verständigungsprozesse sind natürlich wichtig. Aber eigentlich wissen nun alle Teilnehmer, was sich ändern muss. Deshalb ist es jetzt an der Zeit, den Worten Taten folgen zu lassen! Der Artikel ist auch im Neuen Deutschland im Rahmen der Spendenaktion „Teilen macht satt“ erschienen. Erfahren Sie mehr über die Arbeit von INKOTA in Ghana
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„Klimalog“-Aktivitäten bei der COP 25 in Madrid

DIE Blog - 17. Dezember 2019 - 13:38

From left to right: Gabriela Iacobuta, Mariya Aleksandrova, Sander Chan, Idil Boran ©DIE

Bei der UN-Klimakonferenz 2019 (COP 25) vom 2. bis 13. Dezember ging es vor allem um die Ambitionssteigerung der Länder hinsichtlich ihrer Klimaziele, Regeln für den globalen Emissionshandel und den Umgang mit Schäden und Verlusten durch den Klimawandel. Gemeinsam mit Partnern aus der ganzen Welt richtete das DIE eine Reihe von Veranstaltungen zum Management von Klimarisiken und -schäden, zu den Perspektiven der EU-Klimakooperation, zur Rolle nichtstaatlicher Akteure und zur klimabedingten Migration aus.

Klimarisiken, Schäden und Verluste

Das DIE veranstaltete gemeinsam mit dem Institute for Sustainable Development and International Relations (IDDRI), Brot für die Welt und der ACT Alliance ein offizielles UNFCCC-Side-Event zum Thema „Breaking new ground: Advancing Loss and Damage governance and finance mechanisms“. Heike Henn, Beauftragte für Klimapolitik und Klimafinanzierung im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), sprach über kritische Bereiche für ein verstärktes Handeln gegen Schäden und Verluste. Sie diskutierte auch, welche Rolle Deutschland bei der Unterstützung dieser Prozesse einnehmen könnte. Richard Klein (Stockholm Environment Institute) hielt eine zum Nachdenken anregende Keynote über praktische Ansätze im Umgang mit Schäden und Verlusten, und die Assoziierte Wissenschaftlerin des DIE Idil Boran (York University) präsentierte Elemente einer effektiven Klima-Risiko-Governance.

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Darüber hinaus präsentierte Mariya Aleksandrova ihre Forschungen zu Klimarisiken und Chancen für den Sozialschutzbereich während der Devlopment and Climate Days, die von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), dem Red Cross Red Red Crescent Climate Centre (RCCC), dem International Institute for Environment and Development (IIED), der United Nations Disaster Risk Reduction (UNDRRR) und der InsuResilience Global Partnership organisiert wurden.

 

Entwicklungskooperationen nutzen, um Klimaambitionen zu erhöhen

Darüber hinaus organisierte das DIE gemeinsam mit IDDRI und der Generaldirektion Internationale Zusammenarbeit und Entwicklung (DG DEVCO) der EU-Kommission eine wissenschaftspolitische Veranstaltung. Bei dieser ging es darum, die externe Zusammenarbeit zur Steigerung der Klimaziele zu nutzen. Mehr denn je wird von der EU erwartet, dass sie eine starke Führungsrolle in der Klimapolitik einnimmt. Bei dieser Veranstaltung wurden wichtige Möglichkeiten zur Verbesserung der Klimaziele durch die Entwicklungszusammenarbeit mit den EU-Partnerländern hervorgehoben.

Im ersten Teil der Veranstaltung hoben Vortragende von DG DEVCO und BMZ die wichtigsten Merkmale der externen Zusammenarbeit zwischen der EU und Deutschland – in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – in Bezug auf den Klimawandel hervor. Die Perspektive der Partnerländer wurde durch einen Beitrag von Dr. Godfrey Bahiigwa, Direktor der Abteilung für ländliche Wirtschaft und Landwirtschaft der Afrikanischen Union, eingebracht. Im zweiten Teil standen die Zusammenhänge zwischen der Klima- und der Entwicklungspolitik und die Notwendigkeit der politischen Kohärenz im Vordergrund. Wissenschaftliche Inputs identifizierte Chancen und hoben Bereiche hervor, die einer größeren Aufmerksamkeit bedürfen. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Landnutzung und der Landwirtschaft in Afrika.

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DIE-Forscherin Gabriela Iacobuta stellte Forschungsergebnisse zu Verbindungen den nationalen Klimaschutzplänen und den Zielen für nachhaltige Entwicklung (NDC-SDG-Connections) und Empfehlungen der European Think Tanks Group (ETTG) vor. Zinta Zommers, Hauptautorin des IPCC-Sonderberichts über Klimawandel und Land und Jonathan Mockshell, Agrarökonom vom International Centre for Tropical Agriculture (CIAT), gaben Einblicke in die Auswirkungen des Klimawandels auf die zukünftige Landnutzung in Afrika.

In einem Interview mit dem Climate Action Studio der UNFCC sprach Gabriela Iacobuta darüber, welche Rolle die Entwicklungszusammenarbeit in der Steigerung von Ambitionen spielen kann.

 

Globale Klimaschutzmaßnahmen

In einem weiteren offiziellen UNFCCC-Side-Event diskutierte das DIE gemeinsam mit der York University (Kanada) und Partnern aus Brasilien und Italien die Rolle naturbasierter Lösungen (NBS) für Klimapolitik nach 2020. Die Veranstaltung umfasste Beiträge sowohl der Sekretariate der UNFCCC als auch der Convention on Biodiversity (CBD) sowie Beispiele von NBS aus städtischen Gebieten und Wäldern. Moderiert wurde die Diskussion von der Assoziierten Wissenschaftlerin des DIE Idil Boran (York University). DIE-Forscher Sander Chan präsentierte empirische Ergebnisse zur Global Climate Action Agenda im Rahmen der UNFCCC.

Weiter präsentierte Sander Chan Empfehlungen und einen Forschungsplan, der aus einem Workshop, unter anderem mit dem High-Level Climate Champion Gonzalo Munoz und dem Sonderbeauftragten des Generalsekretärs für den Klimaaktionsgipfel 2019, Luis Alfonso de Alba, hervorgingen. In einer Begleitveranstaltung zum Thema „Lessons learned for future NDCs: making climate action more transparent and ambitious“ teilte Sander Chan die Ergebnisse einer datenbasierten Studie über den Zusammenhang zwischen nationalen Klimastrategien und nicht-staatlichen sowie subnationalen Klimaschutzmaßnahmen in den NDCs.

Unser Video zeigt, welches enorme Potential nicht-staatliche Akteure haben, zu einer Reduktion von CO2 und zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen.

 

Klimabedingte Migration

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Diogo Andreola Serraglio, DIE-Gastwissenschaftlerin und Research Fellow der Alexander von Humboldt-Stiftung, diskutierte bei einer vom südamerikanischen Netzwerk für Umweltmigrationen (RESAMA) und der Beobachtungsstelle für Klimawandel, Katastrophen und menschliche Mobilität in Lateinamerika und der Karibik (MOVE-LAM) mit Unterstützung von EUROCLIMA+ organisierten Rahmenveranstaltung „Strategies for climate action in Latin America and the Caribbean: human mobility in the spotlight“ rechtliche Ansätze, welche konkrete Maßnahmen zum Umgang mit klimabedingter Migration in Lateinamerika und der Karibik fördern könnten.

 

In der aktuellen Debatte tauchen immer wieder die Begriffe „Klimaflüchtlinge“ und klimabedingte Migration auf. Aber wie hängen #Klimawandel und #Migration zusammen? Unser Video erklärt Begriffe und Konzepte (auf Englisch).

 

Hier finden Sie weitere Impressionen unserer Wissenschaftler*innen von der COP25.

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Weihnachtliche Rezepte aus afrikanischen Ländern

ONE - 17. Dezember 2019 - 11:48

Habt ihr euch schon einmal gefragt, was in afrikanischen Ländern an Weihnachten gegessen wird? Uns hat das auch interessiert – und deshalb haben wir mal ein bisschen recherchiert. Dabei sind wir auf Rezepte gestoßen, die sehr dazu ermutigen, mal etwas Neues zu probieren und dabei vielleicht auch die kulinarische Komfortzone zu verlassen. Aber lest selbst (Achtung: Dieser Blog macht hungrig)!

Südafrikanischer Malva-Pudding

Ein typisches Dessert in Südafrika, das meist warm mit Sahne oder Eis – oder beidem – serviert wird. Überraschende Zutaten wie Weißweinessig und Aprikosenmarmelade machen es zu einem Geschmackserlebnis, das viele nach dem ersten Probieren nicht mehr aus dem Kopf bekommen.

‚Puff Puff‘ aus Westafrika

In Kamerun und Nigeria ist das Street Food unter dem Namen ‚Puff Puff‘ bekannt, in Ghana als ‚Bofrot‘. Unterschiedliche Bezeichnungen für köstliche, frittierte Teigkugeln, die oft auf den Straßen westafrikanischer Länder verkauft werden. Natürlich nicht nur an Weihnachten – aber bei frittiertem Teig und Puderzucker spielt die Jahreszeit auch kaum eine Rolle, oder?

Ghanaische Chin Chin – Chips

Mit einer großzügigen Prise Knoblauch, Zwiebel und weißem Pfeffer wechseln wir auf die herzhafte Seite westafrikanischer Snacks. Diese pommesähnlichen Köstlichkeiten kommen aus Ghana und machen sich unserer Meinung nach perfekt als Beilage oder einfach für zwischendurch.

Nigerias ‚Moin Moin‘

Nigerianischer Weihnachtspudding aus herzhaften schwarzen Bohnen. Die sind nicht nur super lecker, sondern auch wirklich gesund. Auch ‚Mai Mai‘ oder ‚Moyin Moyin‘ genannt, ist diese Variante mit roter Paprika und Zwiebeln auch komplett vegan.

Frittierte Kochbanane

Eine bekannte und vielgefundene Spezialität von West- bis Ostafrika: knusprig, frittiert, süß. Also in unseren Augen eine perfekte Süßigkeit für Weihnachten. Und das Beste an der Sache ist, dass das Rezept unglaublich einfach und schnell zu machen ist.

Photo: Gaelle Marcel via Unsplash

‚Tikil Gomen‘ aus Äthiopien & ‚Muriwo Nedovi‘ aus Simbabwe

Keine Lust mehr auf Rosenkohl, Rotkraut und grüne Bohnen? Kein Sorge, wir versorgen euch mit zwei unfassbar leckeren afrikanischen Rezepten für Gemüsebeilagen. Das äthiopische ‚Tikil Gomen‘ überzeugt dabei mit viel Geschmack durch raffinierte Gewürze. Alle Erdnussbutterliebhaber*innen kommen mit dem leckeren Gericht ‚Muriwo Nedovi‘ aus Simbabwe auf ihre Kosten – denn da werden einige Löffel ans Gemüse gegeben.

Tim Mälzers von Uganda inspirierte Süßkartoffelsuppe

2013 reiste Profikoch Tim Mälzer mit ONE nach Uganda. Besonders interessiert war er dabei an Projekten, die Mangelernährung und Hunger bekämpften. Inspiriert vom Nährwert der Süßkartoffel und seinen Erfahrungen vor Ort schenkte er ONE ein Rezept für eine Süßkartoffelsuppe. Eine warme Suppe für die Weihnachtszeit hört sich auch nicht schlecht an, oder?

Tim Mälzer auf der Uganda-Reise mit ONE Deutschland

Dann mal ran an die Kochlöffel und probiert euren Favoriten direkt aus – oder auch gleich mehrere Rezepte. Viele lassen sich auch gut kombinieren. Legt los und versucht einmal etwas ganz anderes. Ihr werdet sicherlich positiv überrascht. ONE wünscht frohe Festtage!

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News from SDSN Germany

DIE Blog - 17. Dezember 2019 - 11:36

On 29 November, the Global Sustainable Development Report (GSDR) was presented at the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety (BMU) in Berlin. The event was organised by BMU and the Federal Environment Agency (UBA) in cooperation with SDSN Germany, adelphi, DIE, GIZ and Öko-Institut.

Jochen Flasbarth, BMU State Secretary, opened the event. Prof. Dr. Wolfgang Lutz, one of the co-authors of the GSDR, presented the key messages of the report. Dirk Messner, co-chair of SDSN Germany, took part in the panel discussion on impulses for the „Decade of Action and Delivery“ for the protection of livelihoods.

Further information can be found on the conference Website.

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The first annual conference of the Science Platform Sustainability 2030 (WPN2030) under the title „Sustainable Development: A Question of Science“ took place on 5 and 6 December in Berlin. SDSN Germany hosted one of the expert forums dedicated to the European Semester. The new President of the EU Commission has announced that the European Semester will be realigned with the SDGs. This raises the question of how such a reorientation can be shaped and supported by German European policy. The „European Semester & SDGs“ forum brought together European and German experts from science and politics to discuss concrete starting points and possible next steps.

During the conference, the reflection paper of WPN2030 on the further development of the German Sustainability Strategy was handed over to the Federal Government.

Imme Scholz (DIE), Christian Calliess (German Advisory Council on the Environment), Patrizia Nanz (Co-Chairwoman WPN2030 & IASS) and Génica Schäfgen (Ecosia) participated in a panel discussion that focused on how to strengthen the political and social relevance of the German Sustainability Strategy.

Christa Liedtke will be representing SDSN Germany as new co-chair of WPN2030 together with Patrizia Nanz (IASS) and Daniela Jacob (DKN Future Earth). Dirk Messner who previously represented SDSN Germany as co-chair of WPN2030, announced to step back from this role as he takes up his new post as President of the Federal Environment Agency.

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Neues von SDSN Germany

DIE Blog - 17. Dezember 2019 - 11:29

Am 29. November wurde der Global Sustainable Development Report (GSDR) im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) in Berlin vorgestellt. Die Veranstaltung wurde ausgerichtet von BMU und Umweltbundesamt, in Kooperation mit SDSN Germany, adelphi, dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und dem Öko-Institut.

Jochen Flasbarth, Staatssekretär des BMU, eröffnete die Veranstaltung. Anschließend stellte Wolfgang Lutz, einer der Ko-Autoren des GSDR, die Kernbotschaften des Berichtes vor. Bei der daran anknüpfenden Panel-Diskussion zu den Impulsen für die „Decade of Action and Delivery“ zum Schutz der Lebensgrundlagen wirkte Dirk Messner, Co-Vorsitzender von SDSN Germany, mit.

Weitere Informationen sind auf der Website zur Konferenz zu finden: https://gsdr-konferenz.adelphi.de/start

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Die erste Jahreskonferenz der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (WPN2030) unter dem Titel „Nachhaltige Entwicklung: Eine Frage der Wissenschaft“ fand am 5. und 6. Dezember in Berlin statt. SDSN Germany richtete eines der Fachforen aus, welches sich dem Europäischen Semester widmete. Die neue EU-Kommissionspräsidentin hat angekündigt, das Europäische Semester an den Sustainable Development Goals (SDGs) neu auszurichten. Damit stellt sich die Frage, wie eine solche Neuausrichtung gestaltet und von deutscher Europapolitik unterstützt werden kann. Das Fachforum „Europäisches Semester & SDGs“ brachte europäische und deutsche Expert*innen aus Wissenschaft und Politik zusammen, um dazu konkrete Ansatzpunkte und mögliche nächste Schritte zu beraten.

Im Rahmen der Konferenz wurde schließlich das Reflexionspapier der WPN2030 zur Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie an die Bundesregierung übergeben

Imme Scholz, kommissarische Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik(DIE), wirkte neben Christian Calliess (Sachverständigenrat für Umweltfragen), Patrizia Nanz (Co-Vorsitzende WPN2030 & IASS) und Génica Schäfgen (Ecosia) an einer Paneldiskussion mit, die sich der Stärkung der politischen und gesellschaftlichen Relevanz der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie widmete. Sie unterstrich dabei die Chancen, die in der stärkeren Verknüpfung mit klimapolitischen Debatten und im systematischen Austausch zwischen den verschiedenen Beiräten der Bundesregierung und anderen Plattformen liegen.

Dirk Messner gibt mit Antritt seines neuen Amtes als Präsident des Umweltbundesamtes seine Aufgabe als Co-Chair der WPN2030 ab. Neben Patrizia Nanz (IASS) werden künftig Christa Liedtke (Lenkungsausschussmitglied SDSN Germany) und Daniela Jacob (Vorsitzende DKN Future Earth) die Funktion der Co-Chairs der Plattform übernehmen.

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Negotiation management workshop for the WTO negotiations in 2020

DIE Blog - 17. Dezember 2019 - 11:16

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In December 2019, the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) co-hosted a workshop in Geneva to prepare the next WTO Ministerial Conference (MC12). The objective was to strengthen multilateral cooperation in the context of the WTO, which is currently facing a deep crisis due to the recent shutdown of its Appellate Body. Clara Brandi represented DIE at the workshop, organized by the Centre for Multilateral Negotiations (CEMUNE), which entailed fruitful exchange between negotiators of past Ministerial Conferences, WTO experts and Bakhyt Sultanov, Minister of Trade and Integration of the Republic of Kazakhstan and designated Chair of MC12. The next WTO Ministerial Conference will take place in June 2020 in Nur-Sultan.

Find out more about DIE’s research on international trade and investment issues in this web special: The future of world trade

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Workshop zur Vorbereitung der WTO-Verhandlungen im Jahr 2020

DIE Blog - 17. Dezember 2019 - 11:13

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Anfang Dezember 2019 fand mit Unterstützung des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) in Genf ein Workshop zur Vorbereitung der nächsten Ministerkonferenz der Welthandelskonferenz (World Trade Organization, WTO) statt. Ziel des Workshops war es, multilaterale Kooperation im Rahmen der WTO zu befördern. Die WTO ist durch die Blockade des Apellate Body, dem Berufungsgericht bei WTO-Streitfällen, aktuell in einer tiefen Krise. Clara Brandi vertrat das DIE bei dem vom Centre for Multilateral Negotiations (CEMUNE) durchgeführten Workshop, bei dem es einen regen Austausch gab zwischen Verhandler*innen ehemaliger WTO-Ministerkonferenzen, WTO-Expert*innen und Bakhyt Sultanov, dem Handelsminister von Kasachstan und designiertem Chair des WTO-Gipfels. Die nächste WTO-Ministerkonferenz wird im Juni 2020 in Nur-Sultan stattfinden.

Weitere Informationen zur Forschung des DIE zu internationalen Handelsfragen finden Sie in diesem Web-Special: Die Zukunft des Welthandels.

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Nichtstun kostet am meisten!

BfdW - 17. Dezember 2019 - 10:48
Klimaschutz gibt es nicht zum Nulltarif. Die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) geht davon aus, dass bis 2050 jedes Jahr zwei Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in nachhaltige Energiesysteme investiert werden müssen, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern.

Der Preis des Nichtstuns ist ungleich höher.  Das langsame Austrocknen der Seen, der sinkende Grundwasserspiegel in ohnehin trockenen Regionen, Versteppungen fruchtbaren Landes, das Abschmelzen der Himalayagletscher, die die bevölkerungsreichste Region der Welt mit Wasser versorgen, der steigende Meeresspiegel – all das sind schleichende Katastrophen, die die Grundlagen des Lebens und Wirtschaftens vieler Länder langsam, aber sicher irreversibel zerstören. Bei uns die der Land- und Forstwirtschaft, die Binnenschifffahrt, die Fischerei.

Auch die Bewältigung der Klimawandelfolgen gibt es nicht zum Nulltarif. Bereits jetzt verursacht der Klimawandel laut Weltbank weltweit jährliche Schäden in Milliardenhöhe. Bisher zahlen vor allem die Armen im Süden die Zeche. Erst langsam bekommen auch wir die Folgen zu spüren - können sie aber noch abfedern. Deutsche Bauern erhielten im Sommer 2018 Dürre-Nothilfen von Bund und Ländern. Entwicklungsländern fehlen jedoch die finanziellen Mittel, um sich vor den Folgen des Klimawandels zu schützen und der Bevölkerung zu helfen, ökonomische Schäden zu bewältigen. Seitdem früher nur periodisch auftretende Dürren oder Fluten in immer kürzeren Abständen folgen, haben die Menschen auch keine Chance mehr, sich mit Vorräten dagegen zu wappnen.  

Trotz aller Forderungen sahen sich die Verursacherstaaten bisher weder zu stärkeren Klimaschutzmaßnahmen verpflichtet, noch stellen sie ausreichend zusätzliche Mittel zur Verfügung, um Länder des Südens bei Anpassung und Bewältigung der Klimaschäden angemessen zu unterstützen. Stattdessen werden ihnen Kredite angeboten. Zur drastischen Verarmung durch den Klimawandel droht den z.T. ohnehin schon verschuldeten Ländern so noch die Schuldenfalle.

Sprechen wir deshalb endlich von den immer größer werdenden Kosten der Klimakrise weltweit und bei uns.  Lamentieren wir nicht weiter über die ungleich geringeren Kosten für entschiedene nationale Klimaschutzmaßnahmen.

Thema (BfdW) : KlimaLinks: Hintergründe zur Weltklimakonferenz
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Study-Trip der MGG Academy

DIE Blog - 17. Dezember 2019 - 10:36

Vom 20.-25. Oktober 2019 fand der Study Trip der MGG Academy nach Genf und Brüssel statt. Die Teilnehmer*innen besuchten einige der wichtigsten Institutionen der globalen Zusammenarbeit weltweit.

Von geistigen Eigentumsrechten im South Centre bis hin zur Auseinandersetzung mit der Situation von Geflüchteten im UNHCR waren es zwei intensive Tage voller Erkenntnisse. Die offenen Diskussionen über aktuelle Herausforderungen der MGG-Länder in der UNCTAD und der WTO waren eine Einladung, darüber nachzudenken, welche Zukunft die Teilnehmer*innen sich für ihre Länder wünschen.

Während des Besuchs in Brüsselbesuchten die Teilnehmer*innen die Europäische Kommission und setzten sich mit einer breiten Palette an Themen im Zusammenhang mit dem europäischen Beitrag zu globaler Zusammenarbeit sowie Governance auseinander. Einer der Höhepunkte der Reise war die aufschlussreiche Rede des Direktors von Cities Alliance, William Cobbett. Diese vermittelte neue Perspektiven, wie sich Slums zu lebenswerten Stadtteilen entwickeln können.

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MGG Academy participants on study trip to Brussels and Geneva

DIE Blog - 17. Dezember 2019 - 10:31

From 20 to 25 October 2019, participants of the MGG Academy 2019 went on a Study Trip to Geneva and Brussels. Their trip included a number of remarkable visits to the most important institutions in relation to global cooperation in the world.

From intellectual property in the South Centre to dealing with the situation of refugees at UNHCR, it was two intense days full of insights. The open discussions about the current challenges of the MGG countries in UNCTAD and WTO were an invitation to reflect about the future that we want for our countries.

During the stay in Brussels, the participants visited the European Commission to discuss a wide array of topics related to the European contribution to global cooperation and governance. One of the highlights of the trip was the insightful speech given by the Director of the Cities Alliance, William Cobbett. This opened new perspectives about how slums could be transformed into livable neighbourhoods.

Find out more about the MGG Academy and the Managing Global Governance Network.

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Diese Weihnachtsgeschenke werden nicht umgetauscht ...

Unicef - 17. Dezember 2019 - 10:00
Sind Sie noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk? Bevor Sie bei Socken oder Pralinen landen: Wie wäre es mit Geschenken, die wirklich Freude machen und auch garantiert weder umgetauscht werden noch im Müll landen? Lassen Sie sich von unserer Liste inspirieren.
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Rundbrief IV/2019: Die Geister, die wir riefen | Chemikalien belasten zunehmend Mensch und Umwelt – Zeit zu handeln!

Forum Umwelt & Entwicklung - 17. Dezember 2019 - 9:25

Wo auch immer Sie sich gerade aufhalten; sehen Sie sich gut um, holen Sie tief Luft, fühlen Sie in Ihren Körper. Sehen oder spüren Sie es? Sie sind überall: Chemikalien.

Der Stuhl, auf dem Sie sitzen ist vielleicht mit einem brandhemmenden Stoff imprägniert. Die schicke Outdoorjacke Ihres Nebensitzers wurde eventuell unter Verwendung von per- und polyfluorierten Chemikalien (PFCs) atmungsaktiv ausgerüstet. Sicher haben Sie sich schon die Zähne geputzt und Wasser getrunken – auch darin stecken Chemikalien. Einige mögen sehr nützlich oder harmlos sein. Es gibt aber auch eine ganze Reihe künstlich hergestellter Stoffe, die bedenkliche Nebenwirkungen haben.

Schlechtestenfalls sind sie krebserregend und akut gesundheitsschädlich. Andere Stoffe greifen in den Hormonhaushalt von Mensch und Tier ein und sorgen so für Probleme. Selbst Stoffe, die schon vor Jahrzehnten verboten wurden, finden sich noch überall und reichern sich am Ende der Nahrungskette an. Das heißt in unseren Körpern. Weil die Probleme mit diversen Chemikalien allzu offensichtlich waren und sind – etwa die Folgen von Quecksilberverschmutzung – gibt es seit vielen Jahren Bemühungen in der internationalen Politik, sie wenigstens zu minimieren. Eine ganze Reihe internationaler Konventionen hat bestimmte Stoffe verboten oder den Umgang mit ihnen geregelt, etwa im Rotterdamer Abkommen über den Handel mit gefährlichen Chemikalien, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln von 1998.

Ein wichtiger Baustein in der internationalen Chemikalienpolitik ist der Strategische Ansatz zum internationalen Chemikalienmanagement (Strategic Approach to International Chemicals Management, SAICM). Dieser 2006 verabschiedete Prozess sollte bis 2020 dafür sorgen, den Umgang mit Chemikalien von der Produktion über die Verwendung bis zur Entsorgung nachhaltig zu gestalten. Da das offensichtlich nicht gelungen ist, steht im Oktober 2020 in Bonn eine große internationale Konferenz an, die einen Folgeprozess aufsetzen soll. Das nehmen wir zum Anlass, in dieser Ausgabe des Rundbriefs einen Schwerpunkt auf den Umgang mit der Chemie zu werfen.

Was die internationale Chemikalienpolitik (nicht) erreicht hat, erläutert ein einführender Artikel. Besonders schwer getan haben wir uns damit, einE AutorIn für einen Überblick über den Zustand und die Herausforderungen der deutschen Chemikalienindustrie zu finden. Alle Anfragen an Leute, die darüber in ihrem ureigensten Interesse Auskunft geben können sollten, waren erfolglos, weswegen wir selbst Hand anlegen mussten. Dafür ist es uns gelungen, AutorInnen zu finden, die einen Blick aus dem globalen Süden auf das Thema werfen. Außerdem behandeln mehrere Artikel die Probleme mit einzelnen Stoffgruppen beziehungsweise Themenkomplexen, wie sogenannte Endokrinen Disruptoren (hormonwirksame Stoffe), Pestiziden, oder Plastik. Komplettiert wird das Bild durch umfassendere Perspektiven: Auch der Umgang mit Chemikalien beziehungsweise ihre Wirkungen sind nicht genderneutral; das Recht auf ein Leben in einer gesunden Umwelt wird berührt und zuletzt geht es um die große Politik.

Wir hoffen, Ihnen damit interessante und womöglich neue Eindrücke verschaffen zu können.

 

In diesem Sinne Ihnen eine gute und spannende Lektüre

Wolfgang Obenland

 

 

DOWNLOAD DES RUNDBRIEFS

 

 

Inhalt

 

SCHWERPUNKT

 

Neustart für nachhaltiges Chemikalienmanagement?
Im Herbst 2020 soll ein SAICM Folgeabkommen verabschiedet werden

Wolfgang Obenland

 

Wachstum, Handel, Nachhaltigkeit?

Die chemische Industrie in Deutschland steht vor einer Reihe gewaltiger Herausforderungen
Redaktionsteam des Rundbriefs

 

Es braut sich eine stille Krise zusammen
Unsolides Chemikalienmanagement in Entwicklungsländern
Gilbert Kuepououo

 

Wachstum als Problemstellung

Herausforderungen für das Chemikalien-Management in Indien

Piyush Mohapatra

 

Hochgefährliche Pestizide im Fokus von SAICM

Über die Notwendigkeit, hochgefährliche Pestizide durch agrarökologische Maßnahmen zu ersetzen

Susan Haffmans

 

 Gift im Kinderzimmer?

HerstellerInnen und EinzelhändlerInnen schützen die VerbraucherInnen nicht vor giftigen Chemikalien in Alltagsprodukten

Olga Speranskaya

 

Mehr als nur ein ästhetisches Problem

Plastik: Symbol für zu viel Chemie

Ralph Ahrens

 

Hormonell schädliche Chemikalien 

Eine Gefahr für Mensch und Umwelt

Alexandra Caterbow, Johanna Hausmann, Susanne Smolka

 

Das Menschenrecht auf eine giftfreie Umwelt

Die am stärksten marginalisierten Menschen zahlen den höchsten Preis für chemische Verschmutzung

Sascha Gabizon

 

Stimmt die Chemie?

Was Chemikalien mit Gender zu tun haben

Johanna Hausmann

 

Die Chemie stimmt nicht

Von der Notwendigkeit einer globalen stoffpolitischen Wende

Manuel Fernandez

 

AKTUELLES

 

Handelspolitik auf Autopilot

Der Anachronismus des Mercosur-Abkommens

Jürgen Maier

 

Agroforstwirtschaft – klimafreundliche Win-win-Option auch in Deutschland

Interview mit Tony Rinaudo über die Integration von Bäumen in landwirtschaftliche Produktionssysteme

 

Sehnsucht nach linken Alternativen 

In Ecuador, Bolivien & Chile flammen überraschend Proteste auf – Erklärungen dafür finden sich in Entwicklungen der letzten Jahre

Katharina Schwirkus

 

Bye bye globales Internet?

Internet Governance zwischen nationalen Interessen und geteilter Verantwortung

Marie-Luise Abshagen

 

THEMEN AUS DEM FORUM

 

Wald in der Klimakrise

Der fahrlässige Umgang der Politik mit dem Wald

László Maráz

 

Mit frischer Kraft endlich vorwärts?

Auf dem Weg zum neuen globalen Biodiversitätsrahmenwerk

Friedrich Wulf

 

Fair übers Meer?

Warum der Seetransport unserer Güter noch immer eine Blindstelle ist

Nelly Grotefendt

 

Die Agrarwende endlich anpacken!

Wir haben es satt!-Bündnis fordert von der Bundesregierung klare Perspektiven und Gelder

für Umbau der Landwirtschaft

Christian Rollmann

 

DOWNLOAD DES RUNDBRIEFS

 

Gedruckte Exemplare können über buero@forumue.de bestellt werden.

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17.12.2019 Minister Müller zum Globalen Flüchtlingsforum: zusätzliche Unterstützung für Kinder in Krisenländern

BMZ - 17. Dezember 2019 - 9:00
Am 17. und 18. Dezember 2019 findet in Genf das erste Globale Flüchtlingsforum zur besseren Unterstützung für Flüchtlinge und Aufnahmeländer statt. Das BMZ wird auf dem Gipfel neue Maßnahmen ankündigen, um Frauen auf der Flucht zu unterstützen und bessere Bildung für Flüchtlingskinder zu ermöglichen. Minister Gerd Müller: "Die weltweite Flüchtlingssituation ist nach wie vor dramatisch: 71 Millionen Menschen sind weltweit auf der ...
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Täglich neun Kinder getötet oder verstümmelt in Afghanistan

Unicef - 17. Dezember 2019 - 6:30
Afghanistan tödlichstes Kriegsgebiet: Laut einem aktuellen UNICEF-Bericht hat der anhaltende Konflikt in Afghanistan verheerende Auswirkungen auf das Leben von Kindern. Das UN-Kinderhilfswerk kritisiert, dass die Konfliktparteien ihrer Pflicht nicht nachkommen, Kinder zu schützen. 
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