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Hamburg

Der VEN im Home-Office

VEN Niedersachsen - 16. März 2020 - 11:15

Bis auf weiteres bleibt das Büro des VEN als Vorsichtsmaßnahme geschlossen. Wir sind jedoch weiterhin im Dienst und am besten per Email zu erreichen. Hier finden Sie die einzelnen Ansprechpersonen und deren Adressen. Gern rufen wir Sie auch zurück, wenn Sie uns vorab Ihr Anliegen und Ihre Telefonnummer in einer Nachricht mitteilen.

Wir gehen davon aus, dass die im Kalender eingetragenen Veranstaltungen abgesagt werden. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt bei den Veranstalter*innen.

Kategorien: Hamburg

Praktikant*in gesucht für das Projekt "Gutes Essen macht Schule" (20 Std.)

AgrarKoordination - 15. März 2020 - 14:05
Hier gibt es die Ausschreibung als pdf.
Über die Agrar Koordination und das Projekt Gutes Essen macht Schule


Die Agrar Koordination engagiert sich als gemeinnütziger Verein mit Sitz in Hamburg für eine vielfältige Landwirtschaft, die Ressourcen und Umwelt schützt und jetzt und in Zukunft alle Menschen gesund ernähren kann. Mit Bildungs-, Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit setzen wir uns für ein nachhaltigeres und gerechteres Ernährungssystem ein – von der Produktion, über den Handel bis zum privaten Konsum. Mit dem Projekt Gutes Essen macht Schule setzen wir uns für eine nachhaltige Kita- und Schulverpflegung ein. Durch Bildungs-, Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit wirken wir insbesondere auf folgende Aspekte einer nachhaltigen Ernährung in Kitas und Schulen hin:
• Vermeidung von Lebensmittelabfällen
• Reduzierung des Fleischangebotes (maximal 1-2 Mal pro Woche)
• Verstärkter Einsatz von Bio-Lebensmitteln, vorzugsweise aus der Region
• Verwendung von fair gehandelten Lebensmitteln
• Nachhaltiger Fischkonsum

Wir suchen
• Student*innen im Bereich Ernährungswissenschaften, Umweltwissenschaften, Geographie, Agrarwissenschaften, Sozialwissenschaften o.ä. mit ersten Kenntnissen im Bereich nachhaltige Ernährung
Wir bieten

• eine interessante Tätigkeit in einem netten Team (befristet auf bis zu 3 Monate)
• Einblicke in die Arbeit einer Nichtregierungsorganisation
• Bei Interesse: Unterstützung bei der Planung einer praxisnahen Bachelor-/Masterarbeit zum Themenbereich Nachhaltige Kita- und Schulverpflegung
Aufgaben

• Durchführung von Recherchen
• Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung von Informations- und Fortbildungsveranstaltungen
• Unterstützung bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Rückfragen und Bewerbung bitte richten an:
Julia Sievers, julia.sievers@agrarkoordination.de,
Tel.: 040/ 39 25 26
Kategorien: Hamburg

Corona: Absagen des Biopoli-Seminars (20.-22.3.) und der KoBra-Tagung (27.-29.3.)

AgrarKoordination - 13. März 2020 - 19:09
Nun trifft es auch uns: Aufgrund der aktuellen Verbreitung des Corona-Virus können folgende Veranstaltungen NICHT stattfinden und müssen leider abgesagt werden: - das Biopoli-Qualifizierungsseminar (Fr., 20.3.-So., 22.3.) in Hamburg Weitere Infos dazu hier in Kürze!

- die KoBra-Frühjahrstagung (Fr., 27.3.-So., 29.3.) in Hamburg

Weitere Informationen: https://www.kooperation-brasilien.org/de/themen/fruehjahrstagung-abgesagt
https://www.kooperation-brasilien.org/de/veranstaltungen/fruehjahrstagung/2020

"Liebe Teilnehmer*innen,

aufgrund der mit der Ausbreitung des Corona-Virus verbundenen Risiken haben wir entschieden, die Frühjahrstagung dieses Jahr abzusagen.
Die Mitgliederversammlung werden wir im Laufe des Jahres nachholen, den Termin dafür geben wir noch bekannt.

Den bereits bezahlten Tagungsbeitrag erstatten wir euch zurück. Wir würden uns jedoch auch über eine Spende des Beitrages freuen, da wir unsere Arbeit trotz Corona-Virus weiterführen und Ausfallbeträge auf uns zukommen werden.

Soidarische Grüße und bleibt gesund"

Kategorien: Hamburg

Jetzt für ein FöJ beim VEN bewerben

VEN Niedersachsen - 12. März 2020 - 13:57

Ab dem 1. September ist beim VEN wieder ein FöJ-Platz für Engagierte frei. Ein Jahr, das dir Zeit gibt, dich zu orientieren und in Eine-Welt-Themen einzutauchen. Du hast Lust entwicklungspolitisch tätig zu sein, redaktionell mitzuarbeiten und Veranstaltungen mit zu organisieren? Dann bist du bei uns richtig. Bei uns erwarten dich Eine Welt-Themen von Agrarpolitik und Entwicklungszusammenarbeit, über Migration und Klima, bis hin zu Wirtschaft und Menschenrechten.

Kategorien: Hamburg

„Ein Smartphone an sich ist nie nachhaltig“

Sustainability Management - 12. März 2020 - 10:03

Sie sind überall: Smartphones. Weltweit besitzen zwei von drei Menschen ein Gerät. Das beschert der Branche seit Jahren Rekordumsätze – auf Kosten unseres Planeten. Wie nachhaltig könnten Smartphones sein?

Der Innovationsverbund Nachhaltige Smartphones INaS 2.0 bringt etablierte Akteure und Pioniere entlang der gesamten Wertschöpfungskette in Workshops zusammen, um basierend auf modularen Produktdesigns neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Samsung, Apple, Huawei und Co. waren nicht dabei, dafür veränderungswillige Akteure der gesamten Smartphone-Wertschöpfungskette: Bauteilelieferanten, Hersteller, Netzbetreiber, Refurbisher, Reparaturdienstleister und Recycler. Beim Auftaktworkshop der zweiten Runde des Innovationsverbund Nachhaltige Smartphones (INaS 2.0) kamen rund 30 Praktiker*innen am Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg zusammen. Akteure, die sich gemeinsam auf den Weg machen, um zusammen mit Wissenschaftlern an Lösungen zu arbeiten, die die Smartphone-Branche nachhaltiger machen.

Nutzungsszenarien mitdenken
Das Thema des Tages: Unternehmerische Chancen und Herausforderungen von modularen Produktdesigns. Nach einer Keynote von Miquel Ballester von Fairphone und Impulsen von Dr. Marcel den Hollander und Marina Proske, arbeiteten die Teilnehmenden in zwei Kreativsessions an Lösungen für die Nachhaltigkeitsherausforderungen der Branche. Eine wichtige Erkenntnis: Modulares Produktdesign allein wird sie nicht lösen können. Projektmanager Ferdinand Revellio vom CSM bilanziert: „Neben modularem Design braucht es auch neue Geschäftsmodelle. Ein Smartphone an sich ist nie nachhaltig, das Nutzungsszenario ist entscheidend. Wenn zum Beispiel ein reparierbares Smartphone lediglich ein Jahr genutzt wird, aber ein Rücknahmesystem für die Weiternutzung fehlt, ist es nicht zielführend. Nachhaltige Produktdesigns müssen also durch passende Geschäftsmodelle und Dienstleistungen ergänzt werden. Um genau diese Szenarien über mehrere kooperierende Organisationen hinweg zu denken und zu entwickeln, ist es wichtig, dass Akteure der gesamten Wertschöpfungskette miteinander ins Gespräch kommen.“

Auftaktworkshop INaS 2.0 – Impressionen

Modularität ist nachhaltiger – nicht immer
Wenn ein modular entworfenes Produkt durch clevere Rücknahme und Recyclingsysteme ergänzt wird, ist es dann nachhaltig? Nicht unbedingt, so das Fazit beim ersten von drei Workshops. Modulare Produktdesigns tragen nicht automatisch zu mehr Nachhaltigkeit bei, es kann auch zu Mehrkonsum führen. Zum Beispiel, wenn Nutzer*innen immer die neuesten Module ergänzen, obwohl sie diese nicht nutzen. Außerdem führt die Modularisierung zu zusätzlichem Materialverbrauch, denn i. d. R. ist jedes Modul von einem Gehäuse ummantelt. Solche Szenarien mitzudenken und kundenzentrierte Dienstleistungen zu entwickeln, um die Lebensdauer von modularen Smartphones zu verlängern, wird Thema des zweiten Workshops sein, der im Oktober folgt.

Auftakt von INaS 2.0. gelungen
„Wir wollen mit unserem Praktiker-Netzwerk einen Ort für Nachhaltigkeitsinnovationen in der Smartphone-Branche schaffen – und das funktioniert am CSM seit 2016. Das Interesse ist groß, vor allem bei Akteuren ab dem Point of Sale – Verkäufern, Netzbetreibern, Refurbishern, usw., die schon jetzt von Geschäftsmodellen jenseits des Verkaufs profitieren“, berichtet Ferdinand Revellio. Doch auch Hersteller haben ein strategisches Interesse daran, sich damit auseinanderzusetzen. Der Smartphone-Absatz ist weltweit leicht rückläufig, viele Konsument*innen sind zufrieden mit dem Smartphone, das sie haben, und wünschen sich eine längere Lebensdauer. Der deutsche Hersteller Shift GmbH setzt schon auf Modularität und Reparierbarkeit und ist seit Beginn im INaS dabei – und auch den großen Herstellern steht der Innovationsverbund offen. Es ist Zeit, die Herausforderung anzunehmen, denn der größte Umwelteinfluss in der Wertschöpfungskette von Smartphones entsteht im Produktionsprozess.

Informationen zum Projekt
Der Innovationsverbund Nachhaltige Smartphones 2.0 (INaS) wird am Centre for Sustainability Management (CSM) gemeinsam mit dem Institut für Integrierte Qualitätsgestaltung (IQD) der JKU Linz unter akademischer Leitung von und Prof. Dr. Stefan Schaltegger (Leuphana Universität Lüneburg) durchgeführt.
Der INaS am CSM ist Teil des BMBF Forschungsprojekt „Produktzirkularität durch modulares Design –Strategien für langlebige Smartphones“ (MoDeSt). MoDeSt wird gemeinsam mit dem Fraunhofer IZM, der TU Berlin, der SHIFT GmbH und der AfB gGmbH, sowie der JKU Linz als assoziierten Partner durchgeführt und vom BMBF im Rahmen von ReziProk (Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft –Innovative Produktkreisläufe) über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert.

Weitere Informationen

Fotos: Leuphana Universität Lüneburg, Patrizia Jäger / Gruppenfoto: Centre for Sustainability Management

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CLIMATE2020 – weltweite Online-Klimakonferenz

#Nachhaltigkeit - 11. März 2020 - 0:00

Das Forschungs- und Transferzentrum „Nachhaltigkeit und Klimafolgenmanagement“ (FTZ-NK) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) organisiert in diesem Jahr die siebte Online-Konferenz CLIMATE2020, die sich mit Themen rund um den Klimawandel befasst.

CLIMATE2020 wird vom 23. bis 30. März 2020 exklusiv online stattfinden – auf eine klimafreundliche Art und Weise – und leistet einen Beitrag zum Sustainable Development Goal 13 (SDG 13: Maßnahmen zum Klimaschutz).

Teilnehmende haben die Möglichkeiten sich an internationalen Dialogen zu beteiligen und Ideen mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft sowie dem sozialen Sektor auszutauschen. Ziel der Konferenz ist es, aktuelle Forschungsergebnisse über den Klimawandel und dessen Auswirkungen zusammenzutragen, Diskussionen integrativ wie interaktiv anzustoßen und Einblicke zu geben in Projekte, Initiativen und Strategien in allen Teilen der Welt.

Der Zugang zur Konferenz ist kostenlos und nach einer einmaligen Registrierung auf dieser Plattform und der anschließenden Einschreibung möglich. Die Online-Konferenz findet in englischer Sprache statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (Pete Linforth)

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Europa-Union Präsident Rainer Wieland MdEP zum Corona-Ausbruch in Europa

Europa-Union Hamburg - 5. März 2020 - 17:01
„Nun grassiert Corona auch in Europa. Das neuartige Erkältungsvirus ist für Menschen mit Vorerkrankungen und geschwächtem Immunsystem hochgefährlich, und es gibt noch kein wirksames Gegenmittel, noch keinen Impfstoff. Deshalb ist es fraglos sehr ernst zu nehmen. Mit großer Sorge sehe ich aber auch: Corona infiziert ganz Europa mit einer irrationalen Angst. Denn der Krankheitsverlauf ist in den allermeisten Fällen milde. Trotzdem kommt es zu Hamsterkäufen, und Einige versuchen sogar, Profit aus der Ansteckungsangst zu ziehen, die bisweilen in Panik umzuschlagen droht.“
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Future Policy Award for the Protection from Hazardous Chemicals

World Future Council - 4. März 2020 - 14:49
This year, the “Oscars on best policies” will highlight exemplary laws and policies that protect people and the environment from hazardous chemicals.

Hamburg, Geneva, Paris, Nairobi. 4 March 2020  – This year, the world renowned Future Policy Award, also known as the “Oscars on best policies”,  will celebrate the world’s best laws, policies, and legal frameworks that regulate or ban the use of chemicals that threaten the environment and human health. Each year, the World Future Council, in collaboration with UN agencies, highlights exemplary policies in one field where innovation and action are particularly urgent. 

Around 40,000-60,000 chemicals are in use worldwide, some of which cause irreversible harm to humans and the environment; many of these are particularly problematic chemicals that end up in our food chain and the environment. The World Health Organization (WHO) estimated the burden of disease from exposure to selected chemicals at 1.6 million lives in 2016, and many more cases of illness. Children are especially vulnerable, and can be affected already before birth with long-lasting effects. 

“The global chemicals industry is projected to double by 2030. Strengthening the sound management of chemicals and waste is urgently required, in view of achieving the United Nations Sustainable Development Goals. The Future Policy Award will honour best practice examples in this regard,” said  the German Federal Minister of the Environment, Svenja Schulze.

“Adverse effects of chemicals can impact present and future generations. Therefore, we must find effective ways to manage hazardous chemicals throughout their lifecycle to protect humans and the environment,” said the President of the German Environment Agency, Prof. Dr. Dirk Messner. 

“Children in the global South are particularly exposed to dangerous chemicals. But also in Western countries, environmental toxins find their way into the human organism and our environment, where they can cause lasting damage, especially to our youngest,” says Alexandra Wandel, Executive Director of the World Future Council Foundation.

“Chemicals are an important part of our lives, but they can harm our health and our environment. Countries should work together in developing better policies for managing chemicals more efficiently and effectively,” said Masamichi Kono, Deputy Secretary General of the OECD. 

“Workers are among those most exposed to hazardous chemicals and waste in various sectors around the world and it is our duty to reaffirm the right to a safe and health working environment for all working people,” said Guy Ryder, ILO Director General.

With the Call for Nominations, we seek comprehensive policies, laws and legal frameworks that protect human health, specifically the health of children, and the environment. We are particularly interested in the regimentation of chemicals in products including plastic, highly toxic pesticides, and lead in paint. We also warmly welcome nominations for the protection of children and youth from dangerous work and exposure to toxic chemicals.

The Future Policy Award will be awarded in partnership with the United Nations Environment Programme (UNEP), the Strategic Approach to International Chemicals Management (SAICM), the International Labour Organisation (ILO), the Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) as well as the German Federal Minister for the Environment, Nature Conservation, and Nuclear Safety (BMU), the German Environment Agency (UBA), the Michael Otto Foundation and the Jua Foundation. The award ceremony will take place during the 5th International Conference on the Management of Chemicals in October 2020 in Bonn.

More about the Future Policy Award 2020

Media Contact

Miriam Petersen

Media & Communications Manager

World Future Council 

Email: Miriam.petersen@worldfuturecouncil.org, Phone +49 (0) 40 307091419

 

About the World Future Council

The World Future Council (WFC) works to pass on a healthy planet and fair societies to our children and grandchildren. To achieve this, we focus on identifying and spreading effective, future-just policy solutions and promote their implementation worldwide. Jakob von Uexkull, the Founder of the Alternative Nobel Prize, launched the World Future Council in 2007. We are an independent, non-profit organization under German law and finance our activities from donations. For information visit www.worldfuturecouncil.org

About the United Nations Environment Programme (UNEP)

UNEP is the leading global environmental authority that sets the global environmental agenda, promotes the coherent implementation of the environmental dimension of sustainable development within the United Nations system, and serves as an authoritative advocate for the global environment. www.unenvironment.org 

UNEP administers the Strategic Approach to International Chemicals Management (SAICM). SAICM is a multi-stakeholder and multi-sectoral policy framework to promote chemical safety and health around the world under the roof of the United Nations Environment Programme, convening actors to work together on chemicals issues and catalyzing actions across sectors. www.saicm.org 

About the International Labour Organisation

The International Labour Organization (ILO) is the United Nations agency for the world of work. It sets international labour standards, promotes rights at work and encourages decent employment opportunities, the enhancement of social protection and the strengthening of dialogue on work-related issues. The ILO was founded in 1919, in the wake of a destructive war, to pursue a vision based on the premise that universal, lasting peace can be established only if it is based on social justice. The only tripartite U.N. agency, the ILO brings together governments, employers and workers of 187 member States, to set labour standards, develop policies and devise programmes promoting decent work for all women and men. www.ilo.org

About the OECD

The Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) is an international organisation that works to build better policies for better lives. Our goal is to shape policies that foster prosperity, equality, opportunity and well-being for all. We draw on almost 60 years of experience and insights to better prepare the world of tomorrow. Together with governments, policy makers and citizens, we work on establishing evidence-based international standards and finding solutions to a range of social, economic and environmental challenges. From improving economic performance and creating jobs to fostering strong education and fighting international tax evasion, we provide a unique forum and knowledge hub for data and analysis, exchange of experiences, best-practice sharing, and advice on public policies and international standard-setting

This project is financially supported by the German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety and the German Environment Agency. The publisher is responsible for the content of this publication.

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Persönlicher Einwurf von EUD-Generalsekretär Christian Moos zur Lage an der griechisch-türkischen Grenze

Europa-Union Hamburg - 4. März 2020 - 13:27
„Die Europäische Union gibt kein gutes Bild ab. Die griechische Regierung setzt das Asylrecht aus, und die Spitzen der EU-Institutionen erklären Athen ihre Solidarität, obwohl die dortige Regierung gegen internationales Recht verstößt. Der Umgang der EU mit der menschenrechtlichen Notlage an der europäisch-türkischen Grenze ist eine Schande für Europa."
Kategorien: Hamburg

CfP: Special Issue on "The Role of Universities in Regional Transitions towards Sustainability"

#Nachhaltigkeit - 4. März 2020 - 0:00
Researchers have the chance to publish their research in the journal "Sustainability".

Foto: Gerd Altmann on pixabay

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NACHRUF: PROFESSOR DR. WOLF SCHÄFER

Europa Kolleg #Hamburg - 3. März 2020 - 10:26

Am 22. Februar 2020 verstarb unerwartet nach kurzer schwerer Krankheit unser Kollege und Freund Prof. em. Dr. sc. pol. Wolf Schäfer im Alter von 78 Jahren im Kreis seiner Familie in Kiel. Die Nachricht von seinem plötzlichen Tod erschütterte uns. Nur wenige Monate zuvor hatten wir ihn noch in seiner beeindruckenden Vitalität, Schaffenskraft und Lebensfreude erlebt. Wolf Schäfer war von 1981 bis 2006 Inhaber der Professur für Theoretische Volkswirtschaftslehre an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg und hat in dieser Zeit enge Beziehungen zum Europa-Kolleg Hamburg entwickelt. 1999 wurde er in das Kuratorium der Stiftung gewählt. Von dort wechselte er 2003 in das Direktorium des Institute for European Integration, dem er bis zu seinem Tod angehört und dessen Arbeiten er in Forschung, Lehre und Öffentlichkeitsarbeit ideenreich mitgestaltet hat.

Wolf Schäfer wurde am 4. Juli 1941 in Hamburg geboren. Von 1963 bis 1968 studierte er Volkswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und der Freien Universität Berlin. Anschließend wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Weltwirtschaft Kiel und wissenschaftlicher Assistent am Institut für Theoretische Volkswirtschaftslehre an der CAU. Hier promovierte er 1970 beim früheren Präsidenten des Weltwirtschaftsinstituts Erich Schneider über den „Euro-Dollar“. Hier wurde er 1977 mit einer Abhandlung über Schattenwechselkurse habilitiert. Nach verschiedenen akademischen Stationen im In- und Ausland wurde er 1981 an die HSU Hamburg berufen, deren Vizepräsident er von 2003 bis 2005 war.

Die „Kieler Schule“ durch die Wolf Schäfer gegangen ist, hat ihn zu einem starken ordnungspolitischen Denker und engagierten liberalen Streiter in der Tradition von Friedrich August von Hayek reifen lassen. Er liebte das theoretische Florettspiel gleichermaßen wie die praxisorientierte wirtschaftspolitische Arena in der seine Stimme großes Gewicht hatte. Das machte ihn zu einem geschätzten Gesprächspartner, Berater und beliebten akademischen Lehrer. Seine „Fehde“ gegen die seines Erachtens verfrühte Einführung des Euro unter den im Maastricht Vertrag niedergelegten Konditionen und realpolitischen Umständen bereicherten über Jahre das Forschungs- und Lehrprogramm des Europa-Kollegs und sorgten für permanenten „Diskussionsstoff“. Unvergessen sind auch die drei „Hayek Konferenzen“, welche auf seine Initiative als geschickt agierender Vorsitzender (und später Ehrenvorsitzender)  der Friedrich A. von Hayek Gesellschaft jeweils in der letzten Juniwoche der Jahre 2017, 2018 und 2019 in Kooperation mit dem Europa-Kolleg Hamburg und der Universität Hamburg in unseren Räumlichkeiten am Windmühlenweg durchgeführt wurden.

Mit dem plötzlichen Tod von Wolf Schäfer verlieren wir nicht nur einen exzellenten Wissenschaftler, Brückenbauer und Förderer des interdisziplinären und internationalen Dialogs. Wir verlieren auch einen liebenswürdigen,  den schönen Seiten des Lebens zugewandten  Menschen, dem der persönliche Kontakt zu seinen Kollegen, Freunden, Schülern und Weggefährten viel bedeutete. Wir werden Wolf Schäfer sehr vermissen.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau, den drei Kindern und der ganzen Familie.

Der Beitrag NACHRUF: PROFESSOR DR. WOLF SCHÄFER erschien zuerst auf Europa Kolleg Hamburg.

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Stellenausschreibung: Agrarpolitischer Referent (m/w/d) mit geschäftsführenden Aufgaben gesucht

AgrarKoordination - 1. März 2020 - 11:00
Stellenausschreibung Die Agrar Koordination (Forum für internationale Agrarpolitik e.V.) in Hamburg steht für über 35 Jahre entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland. Die Agrar Koordination engagiert sich als gemeinnütziger Verein für eine vielfältige Landwirtschaft, die Ressourcen und Umwelt schützt und jetzt und in Zukunft alle Menschen gesund ernähren kann. Mit Bildungs-, Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit setzen wir uns für ein nachhaltigeres Ernährungssystem ein – von der Produktion, über den Handel bis zum privaten Konsum. Inhaltliche Schwerpunkte der Agrar Koordination bilden nachhaltige Landwirtschaft, Handel und Landwirtschaft, Agrarökologie, Saatgut und Biodiversität, innerhalb der EU als auch in UN, FAO und CBD, IPCCP. Unsere Arbeit ist vollständig projektfinanziert. Zusammen mit anderen Organisationen wirkt die Agrar Koordination auf eine faire und nachhaltige Agrarpolitik und veränderte Ernährungsmuster hin, mit dem Ziel Hunger und Armut weltweit zu beenden. Für unser Büro in Hamburg suchen wir möglichst ab 1. Juni eine*n
Agrarpolitischen Referenten (m/w/d) mit geschäftsführenden Aufgaben für 30 Wochenstunden.


Aufgaben:
- Umsetzung der Projektarbeit im Bereich Agrarökologie und für das Jugendbildungsprojekt BIOPOLI
- Entwicklungspolitische Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit zu Agrarthemen
- Leitung und Personalführung
- Außenvertretung und Vernetzung der Agrar Koordination
- Erarbeitung von Förderanträgen und Berichten
- Organisationsentwicklung und strategische Weiterentwicklung  
- Übergreifende Projektsteuerung und Qualitätsmanagement
- Weiterentwicklung des Fundraising bei Förderern und Spendern

Anforderungen:

- Hochschulabschluss in relevanten Fachrichtungen wie z.B.  Agrarwissenschaften oder Umweltwissenschaften,  Vertiefte Kenntnisse der europäischen Agrar- und Handels- und Entwicklungspolitik
- Erfahrungen in der entwicklungspolitischen Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit im Agrarsektor
- Erfahrungen im Projektmanagement (Projektfinanzierung, -planung, -durchführung und -abrechnung)
- Erfahrungen in Personalführung und Organisation

Wir erwarten ein selbstsicheres Auftreten, stilsicheres Schreiben und talentiertes Reden. Die Person muss komplexe Zusammenhänge erfassen und erklären können. Im Büro mit aktuell weiteren 5 Referent*innen gilt es, den Überblick zu behalten, eine hohe Qualität der Arbeit sicherzustellen und gut im Team arbeiten zu können. Da die Arbeitsbelastung wechselt, erwarten wir Flexibilität und eine hohe Belastbarkeit.

Neben sehr guten Englischkenntnissen sind Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache von Vorteil.

Wir bieten eine Stelle, die ein hohes Maß an eigenverantwortlicher Arbeit verlangt und angelehnt an TVÖD Entgeltgruppe 13 vergütet wird. Im Jahr 2021 soll diese Stelle nach Möglichkeit auf eine ganze Stelle aufgestockt werden.

Die Stelle soll nach Möglichkeit zum 1. Juni 2020 besetzt werden. Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte elektronisch bis zum 10. April 2020 an Claudia Leibrock, Vorsitzende des Forums für internationale Agrarpolitik e.V.,
Mail: cleibrock@lidis.de, Mobil: 0151-155 45 447.

Bei Fragen zur Stelle können Sie sich an und Claudia Leibrock (siehe oben) und Ursula Gröhn-Wittern bei der Agrar Koordination unter Tel: 040 - 39 25 26 wenden.




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SID Blog - 28. Februar 2020 - 14:54

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