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Hamburg

Gemeinsames Positionspapier: Gentechnik auch in Zukunft strikt regulieren!

AgrarKoordination - 25. April 2021 - 9:51
94 Verbände, Organisationen, Institutionen und Stiftungen aus den Bereichen Umwelt-, Tier- und Naturschutz, Entwicklungspolitik, Kirchen, Verbraucherschutz, soziale Gerechtigkeit, Landwirtschaft, Züchtung, Saatguterzeugung, Erhaltung der Nutztier- und Kulturpflanzenvielfalt, Lebensmittelwirtschaft, Lebensmittelhandwerk und Imkerei sowie Initiativen aus der Klimaschutzbewegung und aus den Bewegungen für sozial und ökologisch verantwortungsvolle Ernährungssysteme haben ein gemeinsames Positionspapier herausgegeben. Unser Standpunkt ist klar: Gentechnik ist Gentechnik. Wir fordern die Bundesregierung auf, in Deutschland und auf europäischer Ebene alle vorhandenen wie künftigen Gentechnikmethoden und die daraus entstehenden gentechnisch veränderten Organismen (GVO) weiterhin unter dem bestehenden EU-Gentechnikrecht zu regulieren und zu kennzeichnen. Hier geht es zum Positionspapier
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Act together! Wie schaffen wir Zusammenhalt in der Krise?

Europa-Union Hamburg - 24. April 2021 - 13:10
EuropaCamp der ZEIT-Stiftung
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Neue virtuelle Veranstaltungsreihe „HEY – Im Gespräch mit Impact-Gründer*innen“

Sustainability Management - 23. April 2021 - 14:02
Wie kommen wir von abstrakten gesellschaftlichen Problemen zur sozial-unternehmerischen Lösung und was braucht es dafür? Wie haben erfolgreiche Sozialunternehmer*innen begonnen? Welche Hürden und Herausforderungen mussten sie meistern? Welche Rolle spielen dabei die Vision, das Team und die persönlichen Fähigkeiten? Um diese Fragen geht es in der neuen Veranstaltungsreihe „HEY – Im Gespräch mit Impact-Gründer*innen“ vom Social Change Hub, dem Leuphana Yunus Centre und dem Startup Port. Die virtuellen Talks finden während des Sommersemesters alle zwei Wochen statt. Alle sind eingeladen, sich inspirieren zu lassen, zu diskutieren und sich zu vernetzen. Los geht es am 28. April mit der ersten Runde. Maren Fokuhl und Frederic Penz, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen am Lehrstuhl von Prof. Dr. Jacob Hörisch  des Centre for Sustainability Management (CSM) und Teammitglieder des Leuphana Yunus Centre for Social Business and Values (YCSB), organisieren die Veranstaltungsreihe gemeinsam mit dem Social Change Hub (SCHub). Alle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie auf der Seite des SCHub.
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Sauberes Auto oder sauberes Auto? Potential und Problematik des E-Autos

VEN Niedersachsen - 22. April 2021 - 13:32

In den vergangenen Monaten wurden die Diskussionen um das E-Auto immer lauter und dementsprechend auch die Stimmen der Befürworter*innen und Gegner*innen immer präsenter. Um über tatsächliche Vor- und Nachteile des E-Autos gegenüber des Verbrenners aufzuklären, befasst sich der VEN (https://www.ven-nds.de/e-mobilitaet/) mit dem jetzigen Potential und Problematik des E-Autos und vergleicht diese mit dem Verbrenner. Im Fokus stehen dabei die aktuelle Energiegewinnung in Deutschland, der Abbau von Rohstoffen und das Recyclingsystem. Zudem regt der Flyer dazu an, das eigene Konsumverhalten zu überdenken.

Der Flyer ist hier als Download erhältlich. Die Publikation entstand im Rahmen des FÖJs beim VEN und wurde realisiert durch Lucie Bähre (Freiwillige 2020/2021). 

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Das Friedensprojekt Europa retten! – Panel im Rahmen des EuropaCamp der ZEIT-Stiftung am 24. April 2021

Europa Kolleg #Hamburg - 21. April 2021 - 17:12

Wir freuen uns sehr, in diesem Jahr wieder Teil des EuropaCamps der ZEIT-Stiftung zu sein und möchten Sie herzlich zur Teilnahme an diesem zweitägigen Programm einladen, insbesondere zu dem von uns und der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung organisierten Panel:

Das Friedensprojekt Europa retten! – Samstag, 24. April 2021, 16 -17 Uhr.

Hier wollen wir mit Michael Roth, dem Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, Julia Strasheim, der stellvertretenden Geschäftsführerin der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung und Mattea Weihe, Pressesprecherin von Sea-Watch e.V., diskutieren, wie wir angesichts der aktuellen und künftigen Krisen den gesellschaftlichen Zusammenhalt  und das Friedensprojekt Europa bewahren können.

Die Moderation des Panels übernimmt Prof. Dr. Markus Kotzur, Präsident des Europa-Kollegs.

Wie können Sie live dabei sein?
Das EuropaCamp wird am 23.4 und 24.4 online auf https://europacamp.zeit-stiftung.de/YouTube und Facebook ausgestrahlt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das gesamte Programm des EuropaCamps finden sie hier.

Der Beitrag Das Friedensprojekt Europa retten! – Panel im Rahmen des EuropaCamp der ZEIT-Stiftung am 24. April 2021 erschien zuerst auf Europa-Kolleg Hamburg.

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Digitale Europasprechstunde mit Sergey Lagodinsky, MdEP, Grüne/EFA

Europa-Union Hamburg - 21. April 2021 - 17:00
Schwerpunktthema dieser Ausgabe: Rechtsstaatlichkeit in der Europäischen Union
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Eine Welt-Sch(l)aufenster

VEN Niedersachsen - 21. April 2021 - 14:51

Gemeinsam mit dem VEN haben die Eine Welt-Promotor*innen in Niedersachsen eine Ausstellung für Schaufensterflächen entwickelt. Diese zeigt am Beispiel Ernährung, welche Auswirkungen unser tägliches Handeln hat und was wir ganz konkret für Globale Nachhaltigkeit tun können. Passant*innen finden so in sonst leeren Schaufenstern Informationen und Tipps zu den Themenfeldern Lebensmittelverschwendung, Regional und Saisonal, sowie Fairer Handel. Außerdem lernen sie regionale Initiativen und Organisationen kennen, die uns zeigen wie wir mit Lebensmitteln verantwortlich umgehen können. Die Ausstellung kann kostenlos entliehen werden.

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Online Dialog 1 - Nachhaltige Kita- und Schulverpflegung - eine Politische Aufgabe

AgrarKoordination - 21. April 2021 - 11:58
Unser Ernährungssystem ist eng verknüpft mit immensen gesellschaftlichen Problemen und Herausforderungen – dazu gehören zum Beispiel die Schädigung unserer natürlichen Lebens- und Produktionsgrundlagen, eine schlechte Klimabilanz der vorherrschenden Nahrungsproduktion und Ernährungsgewohnheiten, ernährungsbedingte Erkrankungen, gesundheitsschädliche Bedingungen in der Nutztierhaltung sowie Menschenrechtsverletzungen in globalen Lebensmittel-Lieferketten. Ein grundlegender Wandel ist notwendig. Für eine nachhaltigere Gestaltung unseres Ernährungssystems spielt ein Systemwechsel in der Kita- und Schulverpflegung eine wichtige Rolle – dies bestätigte 2020 auch der Wissenschaftlicher Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit dem Gutachten „Politik für eine nachhaltigere Ernährung - Eine integrierte Ernährungspolitik entwickeln und faire Ernährungsumgebungen gestalten“. Viele Kitas und Schulen sowie Caterer zeigen bereits, wie eine nachhaltige Kita- und Schulverpflegung erfolgreich umgesetzt werden kann. Doch gleichzeitig besteht an vielen Einrichtungen noch großer Handlungsbedarf. Um den Systemwandel zu beschleunigen und für die flächendeckende Umsetzung einer nachhaltigen Verpflegung zu sorgen, ist mehr Engagement auch von Seiten der Politik gefragt.
  • Welche Herausforderungen gibt es in der Kita- und Schulverpflegung und wie können kommunalpolitische Beschlüsse bewirken, dass die Kita- und Schulverpflegung nachhaltiger gestaltet wird?
  • Sollte zum Beispiel der DGE-Qualitätsstandard für die Kita- und Schulverpflegung auf kommunaler oder Landesebene verbindlich für die Kita- und Schulverpflegung vorgegeben werden?
  • Welche rechtlichen Handlungsspielräume gibt es für Nachhaltigkeitsvorgaben in Ausschreibungen und Verträgen für die Kita- und Schulverpflegung?
  • Und wie steht es um die Legitimität und Akzeptanz politischer Vorgaben für die Verpflegung an Kitas und Schulen?
Diese und weitere Fragen werden wir mit verschiedenen Akteuren und Politiker*innen diskutieren. Programm 19:00 Uhr Begrüßung und Vorstellungsrunde 19:10  Uhr Nachhaltige Kita- und Schulverpflegung – wo ist der Handlungsbedarf? Welche Vorgaben sind sinnvoll? Julia Sievers, Projekt Gutes Essen macht Schule 19:30 Uhr  Sind politische Nachhaltigkeitsvorgaben für die Kita- und Schulverpflegung legitim? Prof. Dr. José Martinez, Professor für Agrarrecht und öffentliches Recht, Uni Göttingen/Mitglied des WBAE 20:00 Uhr   Interview mit Christoph Bier, Leiter des Referates Ernährung im saarländischen Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (erstes Bundesland, das den DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung verpflichtend eingeführt hat) 20:20 Uhr   Diskussion mit Politiker*innen, u.a.:
  • Eka van Kalben, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Schleswig-Holsteinischen Landtag
  • Kirsten Eickhoff-Weber, SPD, Vizepräsidentin im Schleswig-Holsteinischen Landtag
  • Dagmar Hildebrand, Mitglied der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck, Stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion (angefragt)
  • Sophie Bachmann, Sozial- und Jugendpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Lübecker Bürgerschaft
20:55  Uhr     Résumé 21:00 Uhr      Ende Moderation: Dr. Tanja Busse Unser Projektflyer mit weiteren Informationen zum Download. 
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Oxfam Umfrage: Mehrheit hält Wirtschaftssystem für ungerecht

SID Blog - 21. April 2021 - 0:30

Repräsentative Umfrage

Zum World Earth Day analysiert ein neuer Bericht die Gerechtigkeitslücken der europäischen Wirtschaft / Start einer europaweiten NGO-Kampagne

Berlin, 21.04.2021. Nur jeder Fünfte in Deutschland ist davon überzeugt, dass unser Wirtschaftssystem sozial gerecht ist, eine Mehrheit verlangt umfassende Reformen. Das zeigt eine große repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Splendid Research im Auftrag von Oxfam Deutschland. Anlässlich des morgigen World Earth Day veröffentlichen Oxfam, das Europäische Umweltbüro (EEB) und das „forum für internationale entwicklung und planung" (finep) einen Bericht, der die Ursachen von Ausbeutung und Naturzerstörung in der europäischen Wirtschaft analysiert. Die Organisationen fordern eine Abkehr von der Fixierung auf Wachstum und eine sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft.

Für die Umfrage wurden in Deutschland Anfang April 1001 Menschen ab 18 Jahren befragt. Einige zentrale Ergebnisse:

  • Nur jeder Fünfte Befragte (21 Prozent) hält das Wirtschaftssystem in Deutschland für sozial gerecht. 56 Prozent sind der Meinung, dass kleine Veränderungen nicht ausreichen, sondern die Wirtschaft umfassend reformiert werden muss.
  • Nur 13 Prozent sind der Meinung, dass Einkommen und Vermögen in Deutschland gerecht verteilt sind. Männer (16 Prozent) und Menschen mit sehr hohem Einkommen (20 Prozent) sind davon allerdings etwas häufiger überzeugt als Frauen (9 Prozent) und Menschen mit niedrigem Einkommen (10 Prozent).
  • Kritik gibt es auch daran, wer von Unternehmensgewinnen profitiert: Nur 12 Prozent der Befragten meinen, diese seien gerecht verteilt.
  • Über dreiviertel der Befragten (77 Prozent) finden zudem, dass große Konzerne zu viel Einfluss auf die Politik ausüben und 71 Prozent wollen, dass die Politik die Macht großer Unternehmen begrenzt. 
  • Ähnlich viele Befragte (78 Prozent) meinen, dass die Politik das Wirken großer Unternehmen auf die Umwelt stärker regulieren muss und 59 Prozent finden, dass Umweltverschmutzung von Unternehmen nicht ausreichend geahndet wird.

„Die Mehrheit in Deutschland verlangt mehr Gerechtigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft. Die Menschen haben genug von Profiten um jeden Preis, die zu Ungleichheit und Naturzerstörung führen. Doch machen wir uns nichts vor: Eine Minderheit profitiert von diesen Verhältnissen und niemand gibt gerne freiwillig Macht und Privilegien ab. Deshalb braucht es tiefgreifende politische Reformen – und soziale Bewegungen, die diese Veränderungen einklagen und vorantreiben", sagt Barbara Sennholz-Weinhardt, Wirtschaftsexpertin bei Oxfam Deutschland.

Wirtschaft demokratisieren, Fixierung auf Wachstum überwinden

Was im Einzelnen nötig ist, um unsere Wirtschaft sozial und ökologisch gerecht zu gestalten, beschreibt ein neuer Bericht, den Oxfam, EEB und finep anlässlich des morgigen World Earth Day veröffentlicht. In „Towards a Wellbeing Economy" beschreiben die beiden Organisationen die systemischen Ursachen von Ausbeutung und Naturzerstörung: historisch und politisch bedingte soziale Ungleichheit, die Konzentration von Macht und Reichtum und die Abhängigkeit unserer Wirtschaft von Wachstum. Die Zusammenhänge zeigt der Bericht anhand von vier Sektoren beispielhaft auf: Landwirtschaft, Textilien, Gebäude und Digitalwirtschaft.

Um diese ausbeuterischen Strukturen zu überwinden, fordern Oxfam, EEB und finep unter anderem eine Abkehr von der Wachstumsfixierung, die Umwelt und Menschen schädigt, sowie den Aufbau einer klimagerechten und demokratischen Wirtschaft. Dafür muss die Politik der fortschreitenden Machtkonzentration in Märkten und von Konzernen ein Ende setzen.

Bundesregierung muss Unternehmen stärker regulieren

Die nächste Bundesregierung muss dringend das Wettbewerbs- und Kartellrecht verschärfen und Mitspracherechte aller Interessengruppen sowie Gemeinwohlorientierung in der Geschäftsführung von Unternehmen stärker gesetzlich verankern, damit sich Unternehmensentscheidungen nicht vor allem an Profiterwartungen ausrichten. „Wir müssen die wirtschaftliche und politische Macht in viele statt in wenige Hände legen. Und wir müssen unsere Wirtschaft so gestalten, dass sie ein gutes Leben für alle ermöglicht, egal ob sie wächst oder nicht", fordert Sennholz-Weinhardt.

Oxfam Deutschland, EEB und finep sind Teil eines Bündnisses aus 16 Nichtregierungsorganisationen aus 13 europäischen Ländern, das am World Earth Day die europaweite Kampagne #ClimateOfChange startet.

 

Redaktionelle Hinweise:

 

Multiplikator*innenschulung: Gegenseitiges Vorstellen von Workshopkonzepten

Event in #Hamburg - 20. April 2021 - 16:23
Sprache Deutsch Termin:  Samstag, 25.09.2021

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Multiplikator*innenschulung: Besuch von Fair Trade Projekten in Hamburg

Event in #Hamburg - 20. April 2021 - 16:21
Sprache Deutsch Termin:  Freitag, 24.09.2021

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Multiplikator*innenschulung: Stereotype & Fallstricke im Globalen Lernen

Event in #Hamburg - 20. April 2021 - 16:20
Sprache Deutsch Termin:  Samstag, 21.08.2021

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Multiplikator*innenschulung: Rohstoffabbau und Arbeitsbedingungen bei der Smartphoneherstellung

Event in #Hamburg - 20. April 2021 - 16:19
Sprache Deutsch Termin:  Freitag, 20.08.2021

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Multiplikator*innenschulung: Arbeitsbedingungen in der Sportball- & Textilproduktion

Event in #Hamburg - 20. April 2021 - 16:17
Sprache Deutsch Termin:  Samstag, 07.08.2021

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Multiplikator*innenschulung: Schokoladenproduktion

Event in #Hamburg - 20. April 2021 - 16:15
Sprache Deutsch Termin:  Freitag, 06.08.2021

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Multiplikator*innenschulung: Globaler Handel und die Sustainable Development Goals

Event in #Hamburg - 20. April 2021 - 16:13
Sprache Deutsch Termin:  Samstag, 29.05.2021

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Multiplikator*innenschulung für Globales Lernen: Auftaktveranstaltung

Event in #Hamburg - 20. April 2021 - 16:10
Sprache Deutsch Termin:  Freitag, 28.05.2021

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