Sie sind hier

Hamburg

ClimateOfChange: Finanzielle Förderung für Klimagerechtigkeits-Projekte (bis 30.6.2022)

#Nachhaltigkeit in #Hamburg - 17. Juni 2022 - 9:45

Im Rahmen der EU-weiten Kampagne #ClimateOfChange werden finanzielle Mittel für zivilgesellschaftliche Organisationen, Vereine und Jugendgruppen bereitgestellt. Wer sich mit eigenen Aktionen gegen die weltweite Klimakrise engagieren möchte, kann diese Förderung in Höhe von 4.000 – 6.000 Euro beantragen. Die vorgeschlagenen Kampagnen oder Projekte sollen sich vor allem an junge Menschen zwischen 16 und 35 Jahren …

ClimateOfChange: Finanzielle Förderung für Klimagerechtigkeits-Projekte (bis 30.6.2022) Weiterlesen »

Der Beitrag ClimateOfChange: Finanzielle Förderung für Klimagerechtigkeits-Projekte (bis 30.6.2022) erschien zuerst auf STADTKULTUR HAMBURG.

Conference Report “Healthy Planet, Healthy Children”

World Future Council - 16. Juni 2022 - 10:43

We have breached the safe planetary boundary for chemical pollution. The impact of this pollution has become more and more visible over the last years. Children are exposed to hundreds of chemicals, resulting in 1.7 million children dying before the age of 5 each year. To urge further action and highlight existing solutions we held […]

The post Conference Report “Healthy Planet, Healthy Children” appeared first on World Future Council.

Kategorien: Hamburg

Online-Diskussion: "Armut und Ernährung"

AgrarKoordination - 15. Juni 2022 - 17:00
Armut und Ernährung

Was ist Ernährungsarmut und wer ist besonders betroffen? Welche Maßnahmen zur Regulierung und Steuerung der Ernährungspolitik können der steigenden Ernährungsarmut entgegenwirken? Was sollte die Bundesregierung jetzt tun?  Wir diskutieren gemeinsam – auch aus Sicht eines Betroffenen – mit:
  • Ann-Cathrin Beermann, Wissenschaftliche Referentin, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft 
  • Ina Latendorf, MdB, Agrarpolitische Sprecherin, Die Linke
  • Henrike Rieken, Geschäftsführende Vorständin, Ernährungsrat Berlin
  • Thomas Wasilewski
Registrierung: https://inkota-de.zoom.us/webinar/register/WN_dcXIsK-QSVKezr_zbIffhQ Eine gemeinsame Veranstaltung von Agrar Koordination, FIAN und INKOTA, wir freuen uns auf euch!
Kategorien: Hamburg

Welcome to the V. World Organic Forum

World Future Council - 15. Juni 2022 - 11:35

The V. World Organic Forum focuses on the local implementation of the UN Agenda 2030 with its 17 Sustainable Development Goals (SDGs).

The post Welcome to the V. World Organic Forum appeared first on World Future Council.

Kategorien: Hamburg

Hybrider Lunch-Talk: "Klima-Ernährung-Gesundheit"

AgrarKoordination - 14. Juni 2022 - 11:30
Das Institut für Ökologie und Aktionsethnologie lädt ein zum Hybriden Lunch-Talk: Indigene, lokale und internationale Perspektiven auf den Nexus "Ernährung-Klima-Gesundheit" mit unserer Referentin Mireille Remesch: In Deutschland haben sich Politik, Medien und weite Teile der Gesellschaft mit den Ursachen, den Auswirkungen und Lösungswegen aus der Corona-Pandemie intensiv beschäftigt. Die Klimakrise, der Verlust der biologischen Vielfalt sowie drängende Fragen der Lebensmittelversorgung sind dabei in den Hintergrund gerückt. Selten wurden und werden die Verknüpfungen der verschiedenen Krisen kommuniziert und diskutiert. Ihre Ursachen, Auswirkungen und entsprechende Lösungen werden häufig unabhängig voneinander betrachtet und bearbeitet. Beispielsweise wurde im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie nur am Rande die Verbindung zu Ernährungsempfehlungen und nachhaltiger Landwirtschaft hergestellt. Der machbar-Bericht 2021 greift die Verknüpfungen zwischen der Klima-, Gesundheits- und Ernährungskrise auf und macht die Notwendigkeit deutlich, die Ursachen und Auswirkungen der verschiedenen Krisen in ihrer Gesamtheit wahrzunehmen. Hieran knüpfen wir mit unserem Lunch-Talk an und werfen mit indigenen Referent*innen, lokalen Expert*innen und international tätigen Wissenschaftler*innen diverse Perspektiven auf den Nexus der Gesundheits-, Klima- und Ernährungskrise. Ausgehend von der speziellen Expertise und Erfahrung unserer Referent*innen mit einheimischen Nahrungsmitteln, indigenen Praktiken und Ernährungssystemen sowie lokaler klimafreundlicher Landwirtschaft diskutieren wir, welches Lösungspotential in ganzheitlichen Ansätzen zur Lösungsfindung steckt, die Umwelt-, Ernährungs-, Wirtschafts-, Gesundheits-, Menschenrechts- und Klimafragen gleichsam in den Blick nehmen. Vorläufiges Programm 11:30 Uhr          
Begrüßung 11:40 Uhr        
Thematischer Kurzinput
Mireille Remsch, Agrarkoordination: Wesentliche Herausforderungen des Nexus "Klima-,Ernährungs- und Gesundheitskrise" in und für Deutschland 11:50 Uhr             
Ansätze, Perspektiven und Erfahrungen aus der Praxis zum Nexus Gesundheit-Ernährung-Klima:
Simon Peter Longoli, Karamoja Development Forum, Uganda: Traditionelle Ressourcennutzung und
Verhandlungsmechanismen in Krisenzeiten Pasang Dolma Sherpa, Center for Indigenous Peoples' Research and Development (CIPRED), Nepal: Die Rolle indigener Frauen und ihres Wissens (tbc) Pedro Coña Caniullan, Nor Kintuafiín, Chile: Indigene kulturell- und ortsbezogene Ernährungssysteme am Beispiel der Mapuche Katrina McKee, Ernährungsrat Köln: Essbare Stadt Wolfgang Bokelmann, Leiter des Fachgebietes Ökonomik der gärtnerischen Produktion an der
Humboldt-Universität zu Berlin: Die Rolle einheimischer Gemüsesorten bei der Verbesserung der Nahrungsmittel- und Ernährungssicherheit. Erfahrungen aus dem HORTINLEA Projekt in Kenia 12:20 Uhr            
Diskussionsrunde
Potential von lokalen und indigenen bzw. einheimischen Nahrungsmitteln, landwirtschaftlichen Praktiken, traditionellem Wissen und Ansätzen für ganzheitliche Lösungen der verknüpften Krisen? 12:45 Uhr             
Pause 13:00 Uhr            
Offene Diskussion
Schwächen, Hindernisse und Herausforderungen für lokale und indigene Ansätze, Sorten, Praktiken und Wissenssysteme. Wie können wir diesen Herausforderungen durch interdisziplinäre und internationale Zusammenarbeit begegnen? 13:55 Uhr            
Abschluss 14:00 Uhr             
Ende der hybriden Veranstaltung

Moderation: Gertrud Falk, FIAN. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.
Anmeldung bis zum 11.6.2022 unter sabine@infoe.de

Kategorien: Hamburg

Living on the Edge: An American Generation’s Journey through the Twentieth Century

SOCIUM Bremen - 13. Juni 2022 - 11:37
20.06.2022, 18:15 - 19:45 Uhr, Jour Fixe
Kategorien: Hamburg

Online-Gespräch: Mangos für die seelische Gesundheit – Kinderrechte mit Fairem Handel auf den Philippinen schützen

Event in #Hamburg - 13. Juni 2022 - 10:35
Termin:  Donnerstag, 16.06.2022 Sprache Deutsch

Info: hamburg mal fair / Mobile Bildung, Tel. 040 88156799, www.hamburgmalfair.de, Anmeldung: info[at]hamburgmalfair.de Der Zugang zu dem Zoom-Raum wird nach Anmeldung via Mail versendet.

Online Deutschland Preview Text: 

Info: hamburg mal fair / Mobile Bildung, Tel. 040 88156799, www.hamburgmalfair.de, Anmeldung: info[at]hamburgmalfair.de Der Zugang zu dem Zoom-Raum wird nach Anmeldung via Mail versendet.

Kategorien: Hamburg

Neue Folge unseres Podcast "Iss was?“ ist online

AgrarKoordination - 13. Juni 2022 - 10:14
Aktuell erleben wir beim Einkauf im Supermarkt, dass wir tiefer ins Portemonnaie greifen müssen. Doch was sagen die Preise für Obst, Milch und Fleisch an der Ladentheke eigentlich aus? Und wichtiger, was verschweigen sie? Wir sprechen mit Markus Wolter von Misereor über die wahren Kosten unserer Lebensmittel und erfahren wie mit dem True-Cost Accounting die Lebensmittelproduktion ökologischer und gerechter werden kann. Podcast hier hören


Kategorien: Hamburg

Sommerakademie 2022 „Zero Waste City” vom 1. bis 12. August 2022

#Nachhaltigkeit in #Hamburg - 13. Juni 2022 - 9:15

Die Sommerakademie der Hamburg Kreativ Gesellschaft lädt Studierende und Absolvent*innen unterschiedlicher Studien- und Fachrichtungen aller Hamburger Hochschulen und Universitäten ein, in einer intensiven zweiwöchigen Arbeitsphase eigene Zukunftsvisionen und Lösungen zum Thema „Zero Waste City” zu entwickeln. In Deutschland steigt mit den wachsenden Abfallbergen auch das Streben hin zu einer “Zero Waste City”, also einer Stadt, …

Sommerakademie 2022 „Zero Waste City” vom 1. bis 12. August 2022 Weiterlesen »

Der Beitrag Sommerakademie 2022 „Zero Waste City” vom 1. bis 12. August 2022 erschien zuerst auf STADTKULTUR HAMBURG.

UNICEF zum Welttag gegen Kinderarbeit: 160 Millionen Mädchen und Jungen arbeiten statt zur Schule zu gehen

SID Blog - 11. Juni 2022 - 1:01
p {padding-bottom: 1em; margin-top: 0;} body {margin: 0; padding: 0; font-family: Arial, sans-serif; background-color: rgb(245,245,245);} a:link {color: black;} a:visited {color: black;} a:hover {color: black;} a:active {color: black;} ul, ol {list-style-position: outside;}

UNICEF zum Welttag gegen Kinderarbeit am 12.6.2022

Kinderarbeit: 160 Millionen Mädchen und Jungen arbeiten statt zur Schule zu gehen

Zusätzliche neun Millionen Kinder könnten durch die COVID-19-Pandemie in Kinderarbeit gedrängt werden

© UNICEF/UNI394756/Dejongh

Köln, den 10. Juni 2022//  Weltweit werden laut UNICEF 160 Millionen Mädchen und Jungen durch Kinderarbeit grundlegende Rechte vorenthalten und ihre Chance auf eine bessere Zukunft zerstört. Fast die Hälfte der betroffenen Kinder arbeitet unter gefährlichen Bedingungen. Bereits vor der Covid-Pandemie waren die Fortschritte beim Kampf gegen Kinderarbeit ins Stocken geraten. Durch die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie könnten nach Schätzungen von UNICEF und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) neun Millionen weitere Mädchen und Jungen bis Ende dieses Jahres in Kinderarbeit gedrängt werden. 

„Die Zeit drängt: Das Ziel der Weltgemeinschaft, Kinderarbeit bis 2025 zu beseitigen, rückt in weite Ferne, wenn wir jetzt nicht massiv gegensteuern", erklärte der Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, Christian Schneider, anlässlich des Welttags gegen Kinderarbeit am 12. Juni. „Regierungen müssen Kindern Schutz und Chancen geben. Unternehmen müssen Kinder- und Menschenrechte einhalten. Wir alle können durch unser Konsumverhalten dazu beitragen, die Ausbeutung von Kindern zu verhindern."

Mit den Nachhaltigen Entwicklungszielen (Ziel 8.7) hatte die Weltgemeinschaft vereinbart, Kinderarbeit bis zum Jahr 2025 zu beenden. Während die Zahl der arbeitenden Mädchen und Jungen zwischen in den Jahren 2000 bis 2016 deutlich (um 94 Millionen Kinder) gesunken war, gab es laut den letzten Schätzungen von ILO und UNICEF zwischen 2016 und 2020 erstmals wieder einen Anstieg (um 8,4 Millionen).  

Bei der fünften Globalen Konferenz zur Beseitigung von Kinderarbeit im Mai in Südafrika haben die Delegierten von Regierungen, Gewerkschaften, Arbeitgeberorganisationen, UN-Organisationen und zivilgesellschaftlichen Gruppen mit dem „Durban Call to Action" das Bekenntnis zu dem Ziel, Kinderarbeit in allen Formen zu unterbinden, erneuert und eindringlich konkrete Schritte zur Umsetzung gefordert. Dazu gehört unter anderem, ambitionierter an den zugrundeliegenden Ursachen zu arbeiten und faire Arbeit und Löhne für Erwachsene und Heranwachsende oberhalb des Mindestalters sicher zu stellen, für flächendeckende soziale Schutzsysteme zu sorgen und allen Kindern Zugang zu kostenfreier, verpflichtender und qualitativ hochwertiger Bildung zu ermöglichen. 

Ein aktueller UNICEF-Bericht, der in den nächsten Tagen veröffentlicht wird und vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert wurde, unterstreicht die wichtige Rolle von Unternehmen bei der Überwindung von Kinderarbeit. Unternehmen haben durch ihr Handeln großen Einfluss – im guten wie im schlechten Sinn. Um Kinderarbeit wirksam zu bekämpfen reicht es nicht, sie in Lieferketten zu verbieten. Vielmehr müssen Unternehmen berücksichtigen, dass ihr gesamtes Handeln Auswirkungen auf Kinder und Familien hat. Zum Beispiel treiben niedrige Löhne oder die Praxis, Preise für Rohstoffe teilweise unter die Produktionskosten zu drücken, Familien in wirtschaftliche Not. Ein niedriges Familieneinkommen wiederum führt dazu, dass Kinder häufig gezwungen sind, mitzuverdienen, damit die Familie überleben kann. Gute Arbeitsbedingungen für Eltern, ausreichende Bezahlung und Gesundheits- sowie Sicherheitsmaßnahmen in den Unternehmen tragen hingegen dazu bei, die Kinderarbeit zu verringern.

UNICEF ruft deshalb Unternehmen dazu auf, Kinderrechte einschließlich der Prävention von Kinderarbeit in ihr gesamtes unternehmerisches Handeln zu integrieren – von Arbeitsverträgen und Löhnen über Einkaufsverhalten bis hin zu familienfreundlichen Strukturen. Darüber hinaus sollten Unternehmen in Programme investieren, die zum Beispiel die Schul- und Ausbildung von Kindern fördern sowie Familien und Gemeinden stärken. Nicht zuletzt können Unternehmen eine Vorbildfunktion einnehmen, indem sie sich gegen Kinderarbeit positionieren, faire Geschäftspraktiken haben und Kinderrechte in ihrem Bereich umsetzen.

Seit zehn Jahren geben die „Grundsätze zum Schutz und zur Förderung von Kinderrechten durch Unternehmen" Orientierung, wie sie Kinderrechte in ihren Sorgfaltsprozessen umsetzen können.

Service: 

» Aktuelle Bild- und Videomaterialien stehen hier zur Verfügung.

» Die Schätzungen zur weltweiten Kinderarbeit werden alle vier Jahre erstellt. Die letzten verfügbaren Schätzungen wurden im Juni 2021 von ILO und UNICEF veröffentlicht („Child Labour: 2020 Global Estimates, trends and the road forward") und beziehen sich auf den Zeitraum 2016 bis 2020. 

» Im Blogbeitrag finden Sie weitere Informationen zum Thema.

04./05.11. | Hannover I Niedersächsische Eine-Welt-Landeskonferenz 2022

VEN Niedersachsen - 10. Juni 2022 - 16:31

In diesem Jahr geht es um ganz Grundsätzliches: Ist die aktuelle Entwicklungspolitik noch angemessen in Zeiten der vielfachen weltweiten Krisen? Ist „Entwicklung“ noch das richtige Konzept angesichts dekolonialer Kritik? Und wie ist es möglich, sich für eine gerechte, friedliche und nachhaltige Welt zu engagieren? Zur Konferenz sind alle Interessierten und Engagierten in Niedersachsen herzlich eingeladen!

Kategorien: Hamburg

Seiten

SID Hamburg Aggregator – Hamburg abonnieren