Sie sind hier

Hamburg

2021 Future Policy Award Brochure – Protection from Hazardous Chemicals

World Future Council - 7. Juli 2021 - 15:22
About the Future Policy Award 2021 Brochure

This brochure is presenting the winners of the Future Policy Award 2021 on Protection from hazardous chemicals.

Championing and spreading effective, future-just policy solutions is the principal goal of the World Future Council. Our Future Policy Award is the first award that celebrates legislation and policies for the benefit of current and future generations at an international level. The aim of the award is to raise global awareness about these exemplary laws and speed up action towards just, sustainable and peaceful societies.

Each year we select a priority topic in which policy action is particularly needed. Some of the key global issues that we have addressed include children’s rights, youth empowerment, food security, agroecology. In 2021, we are awarding policy solutions that protect people, especially children, and the environment from hazardous chemicals.

We are proud to present to you the winners of the Future Policy Award 2021 and we encourage policymakers globally to adopt and implement key elements of these inspiring, innovative and effective policies in their own countries, states and cities.

The Future Policy Award 2021 would not have been possible without our partners and donors! The World Future Council would like to sincerely thank all of them for their generous support – and all the jury members and nominators, researchers and experts who have supported our evaluation process. We are immensely grateful for your precious work and recommendations.Enjoy reading and do visit our website to find out more about the 2021 Awardees.


Read in English (PDF)
Leer en español (PDF)
Lisez en français (PDF)

The post 2021 Future Policy Award Brochure – Protection from Hazardous Chemicals appeared first on World Future Council.

Kategorien: Hamburg

Hamburg-Vigoni Talks – Die strategische Partnerschaft der EU zu den ASEAN-Staaten

Europa Kolleg #Hamburg - 7. Juli 2021 - 15:03

Hamburg-Vigoni Talks – #8 Die strategische Partnerschaft der EU zu den ASEAN-Staaten – YouTube

Im zweiten Durchgang des Hamburg-Vigoni Talks haben Prof. Dr. Markus Kotzur und Svenja Hahn, Abgeordnete im Europäischen Parlament, über die strategische Partnerschaft der EU zu den ASEAN-Staaten gesprochen.

Svenja Hahn ist seit 2019 Abgeordnete im Europäischen Parlament für die FDP und Teil der Fraktion Renew Europa. Sie ist unter anderem Mitglied der Delegation für die Beziehungen zu den Ländern Südostasiens und dem Verband südostasiatischer Nationen (ASEAN) sowie Stellvertreterin im Ausschuss für internationalen Handel.

Markus Kotzur ist Professor für Europa- und Völkerrecht an der Universität Hamburg und außerdem Präsident des Europa-Kollegs Hamburg. Markus Kotzur und Svenja Hahn haben die strategische Partnerschaft der EU zu den ASEAN-Staaten – nicht zuletzt auch mit Blick auf die Positionierung der EU zu China – erörtert. Diskutiert haben sie dabei zunächst die Außenwahrnehmung der EU in der außen- und handelspolitischen Interaktion mit Drittstaaten.

Ein weiterer Fokus des Gesprächs lag auf der Selbstwahrnehmung der EU als ‚normative power‘ und deren Reflexion in der politischen Praxis, etwa im Rahmen des Abschlusses von Handelsabkommen. Die „Hamburg-Vigoni Talks“ sind ein Gesprächsformat im Rahmen des Hamburg-Vigoni Forums. Die Reihe will die thematischen Schwerpunkte des Forums – Raum, Souveränität und Identität – zu aktuellen tagespolitischen Themen in Bezug setzen und die angestrebte Verknüpfung von Politik und Forschung weiter vorantreiben. Intendiert ist deshalb nicht eine theoretische Erörterung der voraussetzungsvollen Topoi, sondern die zugängliche Diskussion ihrer tatsächlichen Tragweite in der politischen Praxis.

Die Gespräche finden in erster Linie zwischen den Wissenschaftler*innen der das Forum veranstaltenden Institutionen statt und werden interdisziplinär geführt. Zur Vermeidung einer monoperspektivischen Betrachtung beschränkt sich der Kreis der Speaker jedoch nicht auf das akademische Feld, sondern bindet punktuell auch Personen mit praxispolitischem Hintergrund ein. Das Hamburg-Vigoni Forum will Forschung und Politik auf innovative Weise miteinander ins Gespräch bringen. Dabei geht es weniger um tagespolitische Detailfragen als vielmehr ein integrationspolitisches Gesamtkonzept: „Raum – Souveränität – Identität“, die zwar geläufigen, aber in ihrer Relevanz für konkrete europapolitische Zukunftskonzepte noch nicht hinreichend hinterfragten Narrative von Integration und Desintegration. Wissenschaftlich reflektiert und theoretisch informiert sollen der Politik Deutungsangebote gemacht werden, um Europa in seinem Woher und Wohin zu erklären, für die Bürgerinnen und Bürger besser (be-)greifbar und in ihrer Alltagswirklichkeit erlebbar zu machen.

Hierzu haben sich die Universität Hamburg im Rahmen ihrer Europastrategie als Exzellenzuniversität, das Europa-Kolleg Hamburg, das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik und die Villa Vigoni zusammengeschlossen, um unter Beteiligung führender WissenschaftlerInnen einen konstruktiven europapolitischen Diskurs anzuregen.

Der Beitrag Hamburg-Vigoni Talks – Die strategische Partnerschaft der EU zu den ASEAN-Staaten erschien zuerst auf Europa-Kolleg Hamburg.

Kategorien: Hamburg

Empathie für eine bessere digitale Zusammenarbeit

Sustainability Management - 7. Juli 2021 - 11:54
Effektive Kommunikation mit digitalen Medien ist eine Herausforderung, der sich Studierende, Lehrende sowie Unternehmer*innen gleichermaßen stellen müssen. Wie können wir auch im digitalen Raum empathisch kommunizieren und vertrauensvolle Beziehungen etablieren? Wie können wir Empathie in digitalen Teams fördern? ein Beitrag von Lena Kostuj, Social Change Hub (SCHub) Diesen Fragen stellt sich das Team des Social Change Hubs (SCHub) der Leuphana im Rahmen der Workshop-Reihe ‚Changemaker for a digital, sustainable world‘. Das SCHub unterstützt Studierende dabei, unternehmerische, nachhaltige und emotionale Kompetenzen zu entwickeln, um auf dieser Grundlage eine gesunde, gerechte, innovative und mitfühlende Welt zu gestalten. Gute Teamarbeit ist dabei unentbehrlich. Doch mit Beginn der Pandemie hat gerade der Umstieg auf digitale Kommunikationstools soziale Interaktionen deutlich verändert. Was geschieht, wenn wir in die Stille grauer Kacheln hineinsprechen? Wer zieht sich zurück? Wie können wir Online-Treffen trotz Zoom-Müdigkeit mit Präsenz, Fokus und Engagement durchführen? Um aufeinander zu achten und produktiv arbeiten zu können, müssen wir auch unsere Methoden anpassen. Ein Booklet mit 15 Übungen zur digitalen Empathie Das SCHub-Team glaubt, dass gute digitale Zusammenarbeit auch in einer …
Kategorien: Hamburg

Wiedereröffnung der Landesgeschäftsstelle

Europa-Union Hamburg - 6. Juli 2021 - 16:26
Ab sofort öffnen wir wieder unsere Türen für Besucher*innen
Kategorien: Hamburg

Le Prix 2021 de l’action d’avenir récompense les cinq meilleures initiatives de protection contre les produits chimiques dangereux

World Future Council - 6. Juli 2021 - 11:40
Le Prix 2021 de l’action d’avenir récompense les cinq meilleures initiatives de protection contre les produits chimiques dangereux

Cette année, « l’Oscar » de l’action publique a été décerné à des initiatives de la Colombie, du Kirghizistan, des Philippines, de Sri Lanka et de la Suède.

Genève, Hambourg, Nairobi, Paris, 29 juin 2021 – Le Prix 2021 de l’action d’avenir est attribué à cinq lois et mesures inspirantes et puissantes. Ce prix, surnommé l’« Oscar des meilleures politiques », récompense les initiatives publiques qui ont le mieux réussi à réduire au minimum les effets néfastes de l’exposition aux produits chimiques sur la santé humaine et l’environnement. Sur les 55 initiatives de 36 pays présélectionnées, deux ont reçu le prix Or et trois le prix Spécial. Les lauréats de cette année sont :

Prix OR

  • Kirghizistan: résolution n° 43 portant approbation du Système de classification des dangers chimiques et des exigences d’information concernant les dangers – Étiquetage et fiche de données de sécurité (2015)
  • Suède (comté de Stockholm): Liste des substances chimiques dangereuses pour l’environnement et la santé humaine devant faire l’objet d’une élimination progressive (2012-16, révisée pour la période 2017-21)

Prix SPÉCIAL

  • Prix spécial « Pesticides très dangereux » : Sri Lanka, Loi n° 33 sur les pesticides (1980, modifiée en 1994, 2011 et 2020) et politique nationale et plan d’action national de prévention du suicide (1997)
  • Prix spécial « Peintures au plomb » : Philippines, décret relatif à la vérification chimique applicable au plomb et à ses composés (2013-24)
  • Prix spécial « Polluants pharmaceutiques persistants » : Colombie, résolution n° 371 portant définition des éléments à prendre en considération dans les plans de gestion des retours de produits pharmaceutiques et de médicaments périmés (2009)

La remise des prix aura lieu le 6 juillet 2021 à l’occasion d’une cérémonie à distance. Pour y participer, il suffit de s’inscrire à l’adresse : https://www.worldfuturecouncil.org/fpa-2021-ceremony/. Puis les initiatives lauréates seront à l’honneur le 8 juillet 2021, à l’occasion du Forum de Berlin sur la durabilité des produits chimiques.

Le World Future Council (WFC) organise et décerne ce prix chaque année en partenariat avec le Programme des Nations Unies pour l’environnement (PNUE), l’Approche stratégique de la gestion internationale des produits chimiques (SAICM), l’Organisation mondiale du Travail (OIT), l’Organisation de coopération et de développement économiques (OCDE), l’Institut des Nations Unies pour la formation et la recherche (UNITAR) et le Programme des Nations Unies pour le développement (PNUD), avec le soutien des fondations Michael Otto et Jua.

« L’absence de gestion rationnelle des produits chimiques, qui font pourtant partie intégrante du quotidien, provoque l’intoxication de notre planète et de toutes les formes de vie qui y existent. Il est absolument impératif de consolider la bonne gouvernance des produits chimiques et des déchets en adoptant des lois et règles efficaces, mobilisatrices et innovantes, à l’image de celles récompensées par le Prix 2021 de l’action d’avenir. Elles créent un précédent qui, espérons-le, servira à un grand nombre de pays », estime la Directrice exécutive du Programme des Nations Unies pour l’environnement (PNUE), Inger Andersen.

« Chaque année, 1 500 nouveaux produits chimiques arrivent sur le marché », ajoute Achim Steiner, Administrateur du Programme des Nations Unies pour le développement (PNUD). « Beaucoup n’ont pas été soumis aux essais de sécurité et de toxicité voulus alors qu’ils peuvent occasionner des dommages irréversibles à la santé humaine, à la faune, à la flore et aux écosystèmes. Les initiatives colombienne, kirghize, philippine, sri-lankaise et suédoise récompensées par le Prix 2021 de l’action d’avenir sont autant de solutions efficaces pour lutter contre les aspects critiques de cet enjeu mondial. »

Il importe également de prendre en considération l’exposition aux substances chimiques dangereuses dans le milieu professionnel. Il n’est pas rare que les travailleurs soient exposés à des doses plus élevées sur des périodes plus longues, risquant ainsi davantage d’en subir gravement les effets sanitaires. Beaucoup travaillent dans l’économie informelle ou dans des secteurs qui emploient fréquemment de telles substances avec peu de précautions, notamment l’agriculture et les activités extractives. Alors que le monde du travail a besoin de politiques judicieuses, les initiatives lauréates du Prix 2021 de l’action d’avenir illustrent comment améliorer la sécurité et la santé au travail et comment promouvoir une gestion rationnelle des produits chimiques et des déchets dans le monde entier. De l’avis du Directeur général de l’Organisation internationale du Travail (OIT), Guy Ryder, « il est de notre devoir de réaffirmer que chacun a le droit de travailler dans un environnement sûr et sain[1] ».

Pour choisir les lauréats parmi la sélection finale, le jury a appliqué les sept principes normatifs d’un avenir juste, qui servent de fondement à une conception unique de l’analyse des politiques. Ainsi que l’explique Jakob von Uexkull, fondateur du World Future Council : « Nous passons au crible chaque initiative en nous interrogeant sur l’essentiel : par exemple, est-ce que l’initiative à l’examen prévoit de consulter le grand public et de l’associer véritablement aux processus de rédaction, d’exécution, de suivi et d’évaluation ? Il convient de noter que la catégorie « Présence de substances chimiques dans les produits » est l’une des rares dans lesquelles aucune candidature n’a été présentée. Il reste encore beaucoup à faire dans ce domaine. Nous nous réjouissons de pouvoir présenter au monde des exemples d’initiatives bénéfiques. Nous nous emploierons à les faire connaître afin qu’elles incitent d’autres pays à se montrer encore plus ambitieux. »

Pour en savoir plus, rendez-vous à l’adresse :

www.worldfuturecouncil.org/chemicals

https://twitter.com/Good_Policies

—-

[1]Édition 2017 du Congrès mondial sur la santé et la sécurité au travail.



Ce projet bénéficie du concours financiers de :   

 

Le contenu de la présente publication relève de la responsabilité de l’éditeur.

Avec le soutien de la Fondation Michael Otto et de la Fondation Jua.



Contact médias

Anna-Lara Stehn

Responsable Médias et Communication

World Future Council

anna-lara.stehn@worldfuturecouncil.org

Note aux éditeurs

À propos du Prix de l’action d’avenir

Chaque année, le Prix de l’action d’avenir est attribué aux initiatives les plus efficaces face aux principaux impératifs de l’humanité. Il est actuellement le seul qui récompense, à l’échelle internationale, les politiques mises en œuvre pour le bénéfice des générations présentes et futures. L’objectif est de mieux faire connaître les politiques exemplaires à travers le monde et d’accélérer l’action publique. Le World Future Council décerne ce prix annuel depuis 2010 en partenariat avec les institutions des Nations Unies et l’UIP.

 

À propos des initiatives lauréates du Prix 2021 de l’action d’avenir

www.worldfuturecouncil.org/chemicals

 

À propos du World Future Council

Le World Future Council (WFC) s’est donné pour mission de transmettre à nos enfants et petits-enfants une planète saine et viable ainsi que des sociétés vivant dans la justice et la paix. Pour ce faire, il s’emploie à recenser, à étoffer, à mettre en avant et à diffuser des moyens efficaces et à terme équitables de venir à bout des problèmes qui assaillent aujourd’hui l’humanité, de même qu’il promeut leur mise en œuvre dans le monde entier. Il réunit 50 acteurs du changement de renommée mondiale issus des sphères administrative et parlementaire, de la société civile, du monde de l’université, des arts et des affaires. Lancé en 2007 par Jakob von Uexkull, le fondateur du « Prix Nobel alternatif », Le WFC est une fondation indépendante à but non lucratif de droit allemand, qui finance ses activités grâce aux partenariats institutionnels et aux dons.

Partenaires :

 

À propos du Programme des Nations Unies pour l’environnement (PNUE) et de l’Approche stratégique de la gestion internationale des produits chimiques (SAICM)

https://www.unep.org/

http://www.saicm.org/

À propos de l’Organisation internationale du Travail (OIT)

https://www.ilo.org/

À propos de l’Organisation de coopération et de développement économiques (OCDE)

https://www.oecd.org/fr/

À propos du Programme des Nations Unies pour le développement (PNUD)

https://www1.undp.org/content/undp/fr/home.html

À propos de l’Institut des Nations Unies pour la formation et la recherche (UNITAR)

https://unitar.org

The post Le Prix 2021 de l’action d’avenir récompense les cinq meilleures initiatives de protection contre les produits chimiques dangereux appeared first on World Future Council.

Kategorien: Hamburg

Fachtag: Human Rights on the Move! Flüchtende und Aktivist*innen teilen ihre Geschichte(n)

Event in #Hamburg - 6. Juli 2021 - 9:21
Sprache Deutsch Termin:  Donnerstag, 26.08.2021

Info: peace brigades international, Infozentrum Globales Lernen Bramfelder Laterne, Ansprechpartnerin: Lina Klingebeil, 0176 19518813, info[at]lernort-kulturkapelle.de;

Anmeldung: fachtag[at]lernort-kulturkapelle.de, https://lernort-kulturkapelle.de/human-rights-on-the-move/

Lernort KulturKapelleGeorg-Wilhelm-Straße 16221107 HamburgDeutschland Preview Text: 

Info: peace brigades international, Infozentrum Globales Lernen Bramfelder Laterne, Ansprechpartnerin: Lina Klingebeil, 0176 19518813, info[at]lernort-kulturkapelle.de;

Anmeldung: fachtag[at]lernort-kulturkapelle.de, https://lernort-kulturkapelle.de/human-rights-on-the-move/

Kategorien: Hamburg

Open-Air Kino: Kino im Inselpark

Event in #Hamburg - 6. Juli 2021 - 9:13
Sprache Deutsch Termin:  Sonntag, 11.07.2021 bis Donnerstag, 15.07.2021

Info/Anmeldung: pbi Deutschland, Bildung trifft Entwicklung/Regionale Bildungsstelle Nord, buchen[at]lernort-kulturkapelle.de, https://pbideutschland.de/aktuelles/kino-im-inselpark-hamburg-wilhelmsburg%C2%A0globales-open-air-kino-2021

Lernort KulturKapelleGeorg-Wilhelm-Straße 162,21107 HamburgDeutschland Preview Text: 

Info/Anmeldung: pbi Deutschland, Bildung trifft Entwicklung/Regionale Bildungsstelle Nord, buchen[at]lernort-kulturkapelle.de, https://pbideutschland.de/aktuelles/kino-im-inselpark-hamburg-wilhelmsburg%C2%A0globales-open-air-kino-2021

Anmeldefrist:  Dienstag, 10.08.2021
Kategorien: Hamburg

Der Podcast zu "Land und Wirtschaft - wer erntet?

AgrarKoordination - 5. Juli 2021 - 11:35
Mit der Fotoausstellung "Land und Wirtschaft – wer erntet? hat die Agrar Koordination und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Bauern und Bäuerinnen aus Tansania und Deutschland portraitiert. Auch in diesem Podcast berichten wir über die Situation der Kleinbäuer*innen in beiden Ländern. Hier geht es zum Podcast!
Kategorien: Hamburg

Große Allianz der extremen Rechten - Statement von EUD-Generalsekretär Christian Moos

Europa-Union Hamburg - 5. Juli 2021 - 11:00
Am 2. Juli veröffentlichte der französische Rassemblement National gemeinsam mit 15 weiteren Parteien der europäischen extremen Rechten eine gemeinsame Erklärung zur europäischen Zukunftsdebatte. Dazu sagt EUD-Generalsekretär Christian Moos: "Die Erklärung der rechtsextremen Parteien sei nur der erste Schritt hin zu einer großen Allianz, zu einer Reform Europas, erklären die Zeichner um Marine Le Pen, Viktor Orbán und Matteo Salvini. Die AfD scheint erstaunlicherweise bisher nicht dazuzugehören. Diese Abstinenz dürfte aber einzig taktischen Überlegungen mit Blick auf die Bundestagswahl und vielleicht der Angst vor dem Verfassungsschutz geschuldet sein. Schließlich sind die deutschen Rechtsextremen Brüder und Schwestern im Geiste ihrer demagogischen Pendants in anderen EU-Staaten.
Kategorien: Hamburg

Stiftungsmanager (m/w/d)

Europa Kolleg #Hamburg - 1. Juli 2021 - 16:54

Die Stiftung EUROPA-KOLLEG HAMBURG sucht zum IV. Quartal 2021 eine/n


Stiftungsmanager (m/w/d)

Das Europa-Kolleg Hamburg wurde 1953 gegründet und ist als privatrechtliche Stiftung organisiert. Die Stiftung verfolgt das Ziel, Forschung und akademische Lehre im Bereich der Europäischen Integration und der internationalen Zusammenarbeit zu fördern, und ist Eigentümerin einer denkmalgeschützten Immobilie in Hamburg-Othmarschen, die neben rund 70 Apartments für in- und ausländische Wissenschaftlerinnen und Studierende über Lehr-, Forschungs- und Veranstaltungsräume für Eigenbedarf und Vermietung verfügt. Die Stiftung wird von einem ehrenamtlichen Vorstand geleitet. Die ausgeschriebene Position arbeitet mit dem Vorstand weitgehend eigenverantwortlich zusammen.

Zu den Aufgabenstellungen gehören insbesondere:

  • Unterstützung der inhaltlichen Arbeit von Vorstand und Kuratorium der Stiftung
  • Kooperation mit der durch das wissenschaftliche Institut eng verbundenen Universität Hamburg
  • Denkmalschutzgerechte Instandhaltung und zukünftige Erweiterung der Immobilie
  • Vermietung und Instandhaltung der Apartments sowie die Betreuung der Mieterinnen
  • Sicherstellung der infrastrukturellen Voraussetzungen für den Lehr-, Forschungs- und Veranstaltungsbetrieb
  • Einwerbung von Drittmitteln, Verwaltung der Finanzen
  • Betreuung des Stiftungsteams


Ihr Profil sollte beinhalten:

  • Fundierte kaufmännische Kenntnisse
  • Berufserfahrung mit Stiftungen und Immobilien
  • Erfahrung und Interesse an der Einwerbung von Drittmitteln
  • Sehr gute Englischkenntnisse und sicherer Umgang mit digitalen Plattformen
  • Bereitschaft, sich in das Wissenschaftsmanagement einzuarbeiten

Ihre Persönlichkeit ist geprägt von:

  • Eigenverantwortlichem Arbeiten
  • Kommunikations- und Kooperationswillen, gepaart mit einem eloquenten Auftreten
  • Verhandlungsgeschick und dem Blick für die Anliegen der Stiftung
  • Einsatzbereitschaft auch für gelegentliche Abendverpflichtungen durch Veranstaltungen und den Alltag des Vermietungsgeschäfts

Das Gehalt orientiert sich an der Besoldungsgruppe € 13/E14 TV-L. Wir bieten Ihnen eine große zeitliche Flexibilität zwischen Präsenz und Home-Office und bitten um Ihre Bewerbung bis zum 11. August 2021 an:


Frau Sabina v. Kempski
Stiftung Europa-Kolleg Hamburg
s-vkempski@europa-kolleg-hamburg.de
Windmühlenweg 27, 22607 Hamburg

Der Beitrag Stiftungsmanager (m/w/d) erschien zuerst auf Europa-Kolleg Hamburg.

Kategorien: Hamburg

Neues Erklärvideo zur Nachhaltigen Ernährung!

AgrarKoordination - 1. Juli 2021 - 10:01

Im Video gehen Jonas und Julia der Frage nach, wie sie ihre eigene Ernährung umstellen können. Sie wollen sich selbst gesund ernähren und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Gehen Sie gern mit den beiden zum Einkauf und lassen Sie sich inspirieren! 

Kategorien: Hamburg

Welthungerhilfe: Hungersnöte wieder auf dem Vormarsch

SID Blog - 30. Juni 2021 - 22:27

Welthungerhilfe stellt Jahresbericht 2020 vor

Hungersnöte wieder auf dem Vormarsch: Kriege, Klimawandel und Corona führen zu herben Rückschlägen bei Hungerbekämpfung  


Bonn/Berlin, 30.06.2021.
Die Welthungerhilfe blickt bei ihrer Jahrespressekonferenz mit großer Sorge auf die Rückkehr von Hungersnöten in Krisengebieten. Nach aktuellen Prognosen der UN leben 41 Millionen Menschen weltweit am Rande einer Hungersnot und drohen zu verhungern, wenn sie keine schnelle Überlebenshilfe erhalten. Bewaffnete Konflikte, wie zum Beispiel im Norden Äthiopiens in der Krisenregion Tigray oder jahrelange Dürren wie im Süden Madagaskars haben insbesondere für die ärmsten Familien verheerende Folgen.  

„In vielen unserer Projektländer hat sich die Lage der Menschen durch die Pandemie dramatisch verschärft. Corona ist zum Hungervirus mutiert und insbesondere Frauen und Kinder leiden am stärksten unter den Folgen. Mädchen werden früher verheiratet, viele Kinder kehren nicht in die Schulen zurück, weil sie Geld verdienen müssen. Der Klimawandel gefährdet in Afrika die Existenzen der Familien. In Madagaskar waren es Dürren und in Ostafrika haben Jahrhundertfluten Ackerland und Viehherden und damit die Lebensgrundlage der Kleinbauern und -Bäuerinnen zerstört. Die Menschen haben keinerlei Reserven mehr“, warnt Marlehn Thieme, Präsidentin der Welthungerhilfe.

Der Rückblick ins letzte Jahr zeigt aber auch, wie viel trotz aller Schwierigkeiten erreicht werden konnte. Die Hilfsbereitschaft und Solidarität der deutschen Bevölkerung war 2020 außerordentlich hoch. Die Welthungerhilfe verzeichnet eines der höchsten Spendenergebnisse in ihrer Geschichte und konnte mehr als 14 Millionen Menschen unterstützen. „Die privaten Spenden sind für uns ein wichtiger Ansporn, im Kampf gegen Hunger und Armut nicht nachzulassen. Die aktuellen Berichte aus unseren Ländern sind alarmierend. Die Nahrungsmittelpreise steigen enorm an, die wirtschaftliche Entwicklung ist durch die Lockdowns und Unterbrechung der Handelswege um Jahre zurückgeworfen und viele Familien haben sich hoch verschuldet. In vielen Ländern kämpfen die Menschen mit den Auswirkungen von verschiedenen, sich überlagernden Krisen und Hunger wird in Kriegsgebieten zunehmend als Waffe eingesetzt“, betont Mathias Mogge, Generalsekretär der Welthungerhilfe. 

Im Jahr 2020 standen der Welthungerhilfe 285,4 Millionen Euro für den Kampf gegen Hunger und Armut zur Verfügung. Die Spendeneinnahmen lagen bei 69,6 Millionen Euro. Die öffentlichen Geber stellten 213,2 Millionen Euro für die Projektarbeit bereit. Der Anteil der Bundesregierung betrug knapp 50 Prozent, der größte Einzelgeber davon war das BMZ mit 43,8 Millionen Euro. Südsudan, Sudan und Syrien / Türkei erhielten wie im letzten Jahr die höchste Projektförderung.

Zahlen, Fakten, Fotos und Graphiken gibt es in der digitalen Pressemappe unter https://welthungerhilfe.de/jahresbericht2020-presse.

 

Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland; politisch und konfessionell unabhängig. Sie kämpft für „Zero Hunger bis 2030“. Seit ihrer Gründung wurden mehr als 10.369 Auslandsprojekte in 70 Ländern mit 4,2 Milliarden Euro gefördert. Die Welthungerhilfe arbeitet nach dem Grundprinzip der Hilfe zur Selbsthilfe: von der schnellen Katastrophehilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnerorganisationen.

H

Deutsch-französischer Online-Bürgerdialog am 8. Juli um 19 Uhr

Europa-Union Hamburg - 30. Juni 2021 - 14:22
Wie steht es um das deutsch-französische Tandem und welche Rolle kann es mit Blick auf die Zukunft Europas spielen? Bringen Sie sich mit Ihren Fragen auf Deutsch oder Französisch ein und treten Sie in den virtuellen Austausch mit S.E. Botschafter Dr. Hans-Dieter Lucas, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Frankreich und Monaco, und Ophélie Omnes, Präsidentin der Union des Fédéralistes Européens (UEF) France.
Kategorien: Hamburg

El Future Policy Award 2021 premia a las cinco mejores políticas de protección contra las sustancias químicas peligrosas

World Future Council - 29. Juni 2021 - 18:14

Foto © Markus Mielek Future Policy Award


El Future Policy Award 2021 premia a las cinco mejores políticas de protección contra las sustancias químicas peligrosas

Las políticas de Colombia, Kirguistán, Filipinas, Sri Lanka y Suecia son las ganadoras de este año del Oscar a las mejores políticas

Ginebra, Hamburgo, Nairobi, París, 29 de junio de 2021 – Cinco leyes y políticas inspiradoras e impactantes se llevan el Future Policy Award 2021. El premio, a menudo conocido como el Oscar de las mejores políticas, celebra las soluciones políticas más eficaces que minimizan los efectos adversos de la exposición a sustancias químicas en la salud humana y el medio ambiente. Se seleccionaron dos ganadores del Oro y tres del Premio Especial entre 55 políticas nominadas de 36 países.

Los ganadores de este año son:

Premios de Oro

  • Kirguistán: Resolución nº 43 sobre la aprobación del sistema de clasificación de los peligros químicos y los requisitos de información sobre los peligros – etiquetado y ficha de datos de seguridad (2015)
  • Suecia, Región de Estocolmo: Lista de eliminación de productos químicos peligrosos para el medio ambiente y la salud humana (2012-2016, revisada para 2017-2021)

Premios especiales

  • Premio especial “Pesticidas altamente peligrosos”: Sri Lanka: Ley de Pesticidas nº 33 (1980, modificada en 1994, 2011, 2020) y Política Nacional y Plan de Acción para la Prevención del Suicidio (1997)
  • Premio especial “Plomo en la pintura”: Filipinas: Orden de control químico del plomo y los compuestos de plomo (CCO, 2013-24)
  • Premio especial “Contaminantes farmacéuticos ambientalmente persistentes”: Colombia: Resolución No. 371 Por la cual se establecen los elementos a considerar en los Planes de Gestión de Devolución de Productos Farmacéuticos y Medicamentos Vencidos (2009).

El 6 de julio de 2021, celebraremos las políticas ganadoras del Future Policy Award 2021 con una ceremonia de entrega de premios virtual de alto nivel. Inscríbase aquí: https://www.worldfuturecouncil.org/fpa-2021-ceremony/ . Posteriormente, los ganadores serán reconocidos en el Foro de Berlín sobre Química y Sostenibilidad el 8 de julio de 2021.

El premio lo concede el World Future Council y se organiza este año en colaboración con el Programa de las Naciones Unidas para el Medio Ambiente (PNUMA), el Enfoque Estratégico para la Gestión Internacional de los Productos Químicos (SAICM), la Organización Internacional del Trabajo (OIT), la Organización de Cooperación y Desarrollo Económicos (OCDE), el Instituto de las Naciones Unidas para la Formación y la Investigación (UNITAR) y el Programa de las Naciones Unidas para el Desarrollo (PNUD), y con el apoyo de la Fundación Michael Otto y la Fundación Jua.

“La falta de una gestión adecuada de los productos químicos que forman parte de la vida cotidiana está toxificando nuestro planeta y toda la vida en él. Es absolutamente imperativo reforzar la buena gobernanza de los productos químicos y los residuos, mediante leyes y políticas eficaces, inspiradoras e innovadoras, como las que representan los ganadores del Future Policy Award 2021. Establecen un ejemplo que esperamos que muchos gobiernos sigan”, afirma Inger Andersen, Directora Ejecutiva del Programa de las Naciones Unidas para el Medio Ambiente (PNUMA).

Achim Steiner, Administrador del Programa de las Naciones Unidas para el Desarrollo (PNUD), añade: “Cada año entran en el mercado 1.500 nuevas sustancias químicas. Muchas de ellas nunca han sido sometidas a pruebas adecuadas de seguridad y toxicidad y pueden causar daños irreversibles a la salud de los seres humanos, la fauna, la flora y los ecosistemas”. Las políticas ganadoras del Future Policy Award 2021 de Colombia, Kirguistán, Filipinas, Sri Lanka y Suecia ofrecen soluciones impactantes que abordan aspectos críticos de este desafío global”

También es importante tener en cuenta la exposición a sustancias químicas peligrosas en el contexto laboral. Los trabajadores suelen estar expuestos a dosis más elevadas de sustancias químicas y durante períodos más largos, lo que aumenta los riesgos de sufrir efectos importantes sobre la salud. Se necesitan buenas políticas en el mundo del trabajo, y el Future Policy Award 2021 destaca ejemplos de cómo podemos seguir promoviendo la seguridad y la salud en el trabajo y la gestión racional de los productos químicos y residuos en todo el mundo. Guy Ryder, Director General de la Organización Internacional del Trabajo (OIT), señala que “es nuestro deber reafirmar el derecho a un lugar de trabajo seguro y saludable para todos los trabajadores”[1].

A la hora de seleccionar a los ganadores entre los mejores candidatos, el jurado del Future Policy Award hace uso de un método único de análisis de políticas: los 7 Principios de Future-Just Lawmaking. Jakob von Uexkull, fundador del World Future Council, explica: “Revisamos a fondo cada política y nos planteamos preguntas críticas: Por ejemplo, ¿prevé la política una consulta pública y un verdadero compromiso en los procesos de redacción, aplicación, seguimiento y evaluación? Curiosamente, aunque hemos recibido nominaciones para casi todas las categorías del Future Policy Award de este año, no hemos recibido ninguna en la categoría de “Sustancias químicas en los productos”. Todavía queda mucho por hacer en este campo. Nos complace presentar ejemplos de políticas positivas en un panorama mundial y trabajaremos para promoverlas de modo que puedan inspirar acciones políticas más ambiciosas en otros países.”

 

Para más información, véase:

www.worldfuturecouncil.org/chemicals

https://twitter.com/Good_Policies

[1]Congreso mundial sobre seguridad y salud en el trabajo 2017


ESTE PROYECTO CUENTA CON EL APOYO FINANCIERO DE:         

El editor es responsable del contenido de esta publicación.

Con el apoyo de la Fundación Michael Otto y la Fundación Jua.


Contacto para prensa y medios

Anna-Lara Stehn

Directora de Medios y Comunicación

World Future Council

anna-lara.stehn@worldfuturecouncil.org

Nota a los editores

Acerca del Future Policy Award

Cada año, las políticas más impactantes que abordan los retos más urgentes de la humanidad se celebran a través del Future Policy Award, el primer y único premio que reconoce las políticas en beneficio de las generaciones presentes y futuras a nivel internacional. El objetivo del premio es sensibilizar a la opinión pública mundial sobre las políticas ejemplares y acelerar la acción política. El World Future Council concede este premio anual desde 2010 en colaboración con las agencias de la ONU y la UIP.

 

Acerca de las políticas ganadoras del Future Policy Award 2021

www.worldfuturecouncil.org/chemicals

https://www.worldfuturecouncil.org/future-policy-award-2021-winning-policies

 

Acerca del World Future Council

El World Future Council (WFC) trabaja para legar a nuestros hijos y nietos un planeta sano y sostenible con sociedades justas y pacíficas. Para lograrlo, nos centramos en identificar, desarrollar, destacar y difundir soluciones eficaces y justas para el futuro para los retos actuales a los que se enfrenta la humanidad, y promovemos su aplicación en todo el mundo. El Consejo se compone de 50 eminentes agentes del cambio a nivel mundial procedentes de gobiernos, parlamentos, sociedades civiles, universidades, artes y el mundo empresarial. Jakob von Uexkull, el fundador del Premio Nobel Alternativo, lanzó el World Future Council en 2007. Somos una organización independiente y sin ánimo de lucro según la legislación alemana y financiamos nuestras actividades con asociaciones institucionales y donaciones.

Socios

 

Programa de las Naciones Unidas para el Medio Ambiente (PNUMA) y el Enfoque Estratégico para la Gestión Internacional de los Productos Químicos (SAICM)

https://www.unep.org/

http://www.saicm.org/

Organización Internacional del Trabajo (OIT)

https://www.ilo.org/

 

Organización para la Cooperación y el Desarrollo Económicos (OCDE)

https://www.oecd.org

Programa de las Naciones Unidas para el Desarrollo (PNUD)

https://www.undp.org/

Instituto de las Naciones Unidas para la Formación Profesional y la Investigación (UNITAR)

https://unitar.org/

The post El Future Policy Award 2021 premia a las cinco mejores políticas de protección contra las sustancias químicas peligrosas appeared first on World Future Council.

Kategorien: Hamburg

Die 5 besten Gesetze zum Schutz vor gefährlichen Chemikalien mit "Polit-Oscar" ausgezeichnet

SID Blog - 29. Juni 2021 - 17:32

Future Policy Award 2021 kürt die fünf besten Gesetze zum Schutz vor gefährlichen Chemikalien Vorbildliche Gesetze zum Schutz vor Chemikalien aus Kolumbien, Kirgisistan, den Philippinen, Sri Lanka und Schweden werden mit dem „Polit-Oscar" ausgezeichnet.

Genf, Hamburg, Nairobi, Paris, 29. Juni 2021 – Fünf inspirierende, effektive Gesetze zum Schutz vor gefährlichen Chemikalien werden mit dem Future Policy Award 2021 ausgezeichnet. Der auch als Polit-Oscar bekannte Preis würdigt Gesetze, die bessere Lebensbedingungen für heutige und zukünftige Generationen fördern. Jedes Jahr wird ein Politikfeld ausgewählt, in dem innovative Lösungen besonders wichtig sind. 2021 widmet sich der Preis den besten politischen Lösungen, die gefährliche Chemikalien regulieren oder verbieten, um schädliche Folgen für die menschliche Gesundheit und die Umwelt zu verringern. Von 55 nominierten Gesetzen aus 36 Ländern wurden zwei Gesetze in der allgemeinen Kategorie „Chemikalien während des gesamten Lebenszyklus" mit Gold prämiert. Zu speziellen Themen wurden drei Sonderpreise vergeben. Die folgenden Gesetze wurden ausgezeichnet:

Gold
  • Kirgisistan: Beschluss Nr. 43 über die Genehmigung des Einstufungssystems für Chemikalien und Vorschriften zur Gefahrenkennzeichnung – Etikettierung und Sicherheitsdatenblatt (2015). Kirgisistan machte die Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien durch GHS (Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals) rechtsverbindlich – eine Regelung, die am Arbeitsplatz, im Transportwesen, für Konsumgüter, für Pestizide und Arzneimittel verwendet werden kann.
  • Schweden, Stockholm Region: Ausstiegsliste für umwelt- und gesundheitsgefährdende Chemikalien (2012-2016, geändert 2017-2021). Die Region Stockholm reduzierte den Einkauf und die Beschaffung vieler giftiger Chemikalien, darunter mehrere, die Krebs verursachen können.

Sonderpreise
  • Sonderpreis 'Hochgefährliche Pestizide', Sri Lanka: Pestizidkontrollgesetz Nr. 33 (1980, geändert 1994, 2011, 2020) und Nationale Politik und Aktionsplan zur Prävention von Selbstmord (1997). Das Gesetz sorgt dafür, dass nur noch die weniger gefährlichen Pestizide verfügbar sind, was die Suizidrate um 70 Prozent reduziert hat.
  • Sonderpreis 'Blei in Farben', Philippinen: Chemische Kontrollverordnung für Blei und Bleiverbindungen (CCO, 2013-24). Die Philippinen sind das erste südostasiatische Land, das erfolgreich eine Gesetzgebung für bleisichere Farbe eingeführt hat.
  • Sonderpreis 'Arzneimittelrückstände in der Umwelt', Kolumbien: Beschluss Nr. 371 zur Merkmalsfestlegung von Managementplänen bezüglich der Rückgabe pharmazeutischer Produkte und abgelaufenen Arzneimitteln (2009). Kolumbien schuf das erste erfolgreiche Programm zur obligatorischen Medikamenten-Entsorgung in Lateinamerika.
 
Am 6. Juli 2021 werden wir die Gewinnergesetze des Future Policy Award 2021 mit einer hochrangigen, virtuellen Preisverleihung würdigen. Registrieren Sie sich unter: https://www.worldfuturecouncil.org/fpa-2021-ceremony/. Im Anschluss werden die Gewinner beim Berlin Forum on Chemicals and Sustainability am 8. Juli 2021 vorgestellt.

Der Preis wird seit 2009 von der Stiftung World Future Council organisiert und in diesem Jahr in Partnerschaft mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), dem Strategischen Ansatz zum Internationalen Chemikalienmanagement (SAICM), der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), dem Ausbildungs- und Forschungsinstitut der Vereinten Nationen (UNITAR) und dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) verliehen.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Die weltweite Verbreitung gefährlicher Chemikalien erfordert ein weltweites Engagement für einen sicheren und umweltfreundlichen Umgang mit diesen Stoffen. Durch die diesjährige Preisauswahl lenkt der Future Policy Award die Aufmerksamkeit auf Gesetze, die genau dafür sorgen: Mensch und Umwelt vor gefährlichen Chemikalien zu schützen. Kolumbien, Kirgisistan, Schweden, Sri Lanka und die Philippinen haben mutige Regelungen vorzuweisen, die diesen Preis verdienen. Ich wünsche mir, dass sie andere Länder zu ehrgeizigeren politischen Maßnahmen im Chemikalienbereich inspirieren."

„Chemikalien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger ist ein verantwortungsvoller Umgang mit ihnen! Wir können die zunehmende Vergiftung unseres Planeten nicht weiter hinnehmen. Besonders Kinder leiden unter den Folgen. Die Gewinner des Future Policy Award 2021 liefern den Beweis, dass durch gute Gesetze viel erreicht werden kann", stellt der Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto heraus. Prof. Dr. Otto ist Mitgründer und Ehrenratsmitglied des World Future Council.

Achim Steiner, Leiter des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP), ergänzt: „Jedes Jahr kommen um die 1.500 neue Chemikalien auf den Markt. Viele von ihnen wurden nie auf Sicherheit und Toxizität getestet und können irreversible Schäden an der Gesundheit von Menschen, Fauna, Flora und Ökosystemen verursachen. Die mit dem Future Policy Award 2021 ausgezeichneten Gesetze aus Schweden, Kirgisistan, Kolumbien, den Philippinen und Sri Lanka sind wirkungsvolle Lösungen, die kritische Aspekte dieser globalen Herausforderung angehen."


Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.worldfuturecouncil.org/chemikalien
https://twitter.com/Good_Policies

Über den Future Policy Award
Jedes Jahr werden die wirkungsvollsten politischen Maßnahmen zur Bewältigung der dringlichsten Herausforderungen der Menschheit durch den Future Policy Award ausgezeichnet. Der Future Policy Award ist die erste und einzige globale Auszeichnung, die Gesetze aufgrund ihrer Wirksamkeit für heutige und zukünftige Generationen würdigt. Das Ziel der Auszeichnung ist es, die weltweite Aufmerksamkeit auf vorbildliche Gesetze zu lenken und somit politisches Handeln voranzutreiben. Seit 2010 vergibt der World Future Council diesen Preis in Zusammenarbeit mit UN-Organisationen und der IPU.

Über die Gewinner des Future Policy Award 2021
www.worldfuturecouncil.org/chemikalien

Über die Stiftung World Future Council
Der World Future Council (WFC) verfolgt das Ziel, unseren Kindern und Enkeln einen gesunden, nachhaltigen Planeten mit gerechten und friedlichen Gesellschaften zu übergeben. Um dies zu erreichen, identifizieren, entwickeln, beleuchten und verbreiten wir zukunftsgerechte Lösungen für die aktuellen Herausforderungen der Menschheit und fördern deren Umsetzung weltweit. Der Rat besteht aus 50 internationalen Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kultur. Jakob von Uexküll, der Gründer des Alternativen Nobelpreises, hat den World Future Council 2007 ins Leben gerufen. Wir sind als gemeinnützige Stiftung in Hamburg registriert und finanzieren unsere Arbeit über Spenden und institutionelle Partnerschaften.
Partnerorganisationen

Über das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und den Strategischer Ansatz zum Internationalen Chemikalienmanagement (SAICM)
https://www.unep.org/
http://www.saicm.org/

Über die Internationale Arbeitsorganisation (ILO)
https://www.ilo.org/

Über die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)
https://www.oecd.org

Über das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP)
https://www.undp.org/

Über das Ausbildungs- und Forschungsinstitut der Vereinten Nationen (UNITAR)
https://unitar.org/
    

   



???? Has aid become part of the problem, rather than a solution? Where did we go wrong? - CONCORD Newsletter June 2021

SID Blog - 29. Juni 2021 - 17:31

Director's blog HAS AID BECOME PART OF THE PROBLEM, RATHER THAN A SOLUTION? WHERE DID WE GO WRONG?

That the EU decided to address human development in Council Conclusions this month is to be welcomed. That those Conclusions were bland and simply repeated previous commitments is, however, definitely to be regretted. And that the EU can – yet again – view this through the perspective of pursuing EU interests and contributing to economic growth is more than a little mind-boggling. 

Every part of the global economic system which we impose on others should be revisited. Every part of the international governance system in which rich countries impose the rules should be revised. Every aspect of international trade should be rebalanced.

And every part of the "aid" system should be reoriented to give power and access to global South actors.

Tanya Cox,
CONCORD Director


Read more

CONCORD NEWS OF THE MONTH GENERAL ASSEMBLY 2021 On our 18th General Assembly, the Confederation came together virtually once again from all corners of Europe. This was an opportunity for us to look back at what we have achieved and look forward to co-creating our future, together.  In the meantime, catch a glimpse of our discussions.

Our article DEVE INEQUALITIES HEARING Our Director, Tanya Cox, participated in a public hearing from the Committee on Development focusing on tackling inequalities in developing countries. "Inequalities are no accidents of fate. They are the result of deliberate choices made by people in power. The good news is that these choices can be reversed," she said.

Our tweet FRENCH VERSION: EU ODA, MIGRATION AND GLOBAL EUROPE Global Europe – the new EU development cooperation instrument – will be implemented in a context of 80 million people globally facing long-term forced displacement. That number is only expected to increase. Our paper, now available on our website also in French, proposes a way forward that supports constructive development efforts related to migration.

Our paper REGIONAL ALLIANCES NEWSLETTER  This newsletter from our workstream on Regional Alliances contains a summary of important upcoming meeting and events, updates on CONCORD's reaction to the negotiated text of the Post-Cotonou Agreement, and more. You can find the previous newsletters and relevant documents from this workstream here.

Our newsletter NEW MAILING LIST As you may already know, we changed our extranet system last September and it is now time to adapt all our mailing lists for workstreams. Starting from September, all the Google groups you know will be migrated to new ones. The only thing you will have to do to contact the different groups is to reply to the last email from the group and not use the old ones. 

If you have any questions please contact Marion Coat GLOBAL EUROPE INSTRUMENT The new Global Europe Instrument (ex-NDICI) has now entered into force for the 2021-2027 period. CSOs should not expect new calls for proposals until late Autumn when the Multi-annual Indicative Programmes will be adopted. Meantime, the FFSD workstream is developing a guide to the new Global Europe Instrument to help CSOs find their way through this new funding environment.

If you have any questions please contact Celia Cranfield FFSD UPDATES
Members have been analysing and preparing for the changes that will come next year with the introduction of a new EC Grant Agreement and continue to try to shape the roll-out of the Opsys IT tool and information system for funding and tender opportunities for EU external action. Please see here an important notice on changes coming that will replace the EuropeAidID. 

Learn more UPDATES FROM OUR NETWORK ADOLESCENT GIRLS IN CRISIS: THE VENEZUELAN MIGRATION This report from Plan International presents the experiences, voices, challenges and opportunities of Venezuelan refugee and migrant girls and adolescent girls in Colombia, Ecuador and Peru, from a feminist, intersectional and human rights perspective as part of Plan International's 'Girls in Crisis' global research series.

Learn more DEMOCRATISING GLOBAL GOVERNANCE AND MULTILATERALISM Despite significant advances in international commitments and national legislation, human rights are under attack in countries across the world. Dissenting voices are being silenced, persecuted, jailed, and even killed. New research by ActionAid reveals the extent to which corporate and right-wing threats are dismantling our democratic systems.

Learn more ENDING THE HUNGER CRISIS: RESPONSE, RECOVERY AND RESILIENCE The International Rescue Committee estimates that without urgent action, progress towards the SDG target of Zero Hunger will effectively be suspended by at least 5 years. This report outlines the priority actions that the G7 and wider international community must take to prevent famine and build countries' preparedness and resilience against future food security crises.

Learn more SLAPPED BUT NOT SILENCED: DEFENDING HUMAN RIGHTS IN THE FACE OF LEGAL RISKS Business and Human Rights Resource Centre has launched a report analysing the use of SLAPPs (strategic lawsuit against public participation) globally. This analysis reveals that powerful entities are abusing legal systems across the world to intimidate and silence defenders and communities who speak out against corporate abuse.

Learn more WORDS NOURISH NOBODY: STATEMENT FROM NGOs With the number of people facing famine or catastrophic levels of food insecurity rising more as each week passes, a group of NGOs respond to the leaders' communique from the G7 summit by telling the world's wealthiest nations that words nourish nobody. Collectively endorsed by members such as CARE International, Save the Children, OXFAM and World Vision.

Learn more JOB OPPORTUNITIES Finance Officer
Organisation: Seas at risk
Deadline: 30 June 2021 Fundraising Consultant
Organisation: Wetlands Europe
Deadline: 5 July 2021 CALLS FOR PROPOSALS & OPPORTUNITIES The latest open calls for proposals from DG INPTA

From 24 May 2021 to 24 June 2021 Call for proposals: Coding Girls – Tackling the Gender and Geographic Divide in the
ICT sector in Mozambique


Until 31 August 2021 Add your news







Future Policy Award Winners announced

World Future Council - 29. Juni 2021 - 1:01
Future Policy Award Winners announced: Future Policy Award 2021 crowns five best policies protecting from hazardous chemicals

Policies from Colombia, Kyrgyzstan, the Philippines, Sri Lanka, and Sweden are this year’s winners of the Oscar for best policies

Geneva, Hamburg, Nairobi, Paris, 29th June 2021 – Five inspiring and impactful laws and policies take home the Future Policy Award 2021. The Award, often referred to as the Oscar on Best Polices, is celebrating the most effective policy solutions that minimise the adverse effects of exposure to chemicals on human health and the environment. Two Gold winners and three Special Award winners were selected from 55 nominated policies from 36 countries. This year’s winners are:

Gold Awards

  • Kyrgyzstan: Resolution No. 43 on Approval of the Chemical Hazard Classification System and Hazard Information Requirements – Labelling and Safety Data Sheet (2015)
  • Sweden, Region Stockholm: Phase-Out List for Chemicals Hazardous to the Environment and Human Health (2012-2016, revised for 2017-2021)

Special Awards

  • Special Award “Highly Hazardous Pesticides”: Sri Lanka: Control of Pesticides Act No. 33 (1980, amended in 1994, 2011, 2020) and National Policy and Action Plan on Prevention of Suicide (1997)
  • Special Award “Lead in Paint”: Philippines: Chemical Control Order for Lead and Lead Compounds (CCO, 2013-24)
  • Special Award “Environmentally Persistent Pharmaceutical Pollutants”: Colombia: Resolution No. 371 Establishing the elements to be considered in the Management Plans for the Return of Pharmaceutical Products and Expired Medicines (2009).

On 6th July 2021, we will celebrate the winning policies of the Future Policy Award 2021 with a high-level, virtual Award Ceremony. Register at https://www.worldfuturecouncil.org/fpa-2021-ceremony/. Afterwards, the winners will be honoured at the Berlin Forum on Chemicals and Sustainability on 8th July 2021.

The prize is awarded by the World Future Council and is organised this year in partnership with the United Nation Environment Programme (UNEP), the Strategic Approach to International Chemicals Management (SAICM), the International Labour Organisation (ILO), the Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD), the United Nations Institute for Training and Research (UNITAR), and the United Nations Development Programme (UNDP), and with the support of the Michael Otto Foundation and the Jua Foundation.

“The lack of sound management of chemicals which are part and parcel of daily life is toxifying our planet and all life on it. It is absolutely imperative to strengthen good governance of chemicals and waste – through effective, inspiring, and innovative laws and policies, such as those represented by the winners of the Future Policy Award 2021. They set a precedent, which hopefully many governments will follow,” says Inger Andersen, Executive Director of the United Nations Environment Programme (UNEP).

Achim Steiner, Administrator of the United Nations Development Programme (UNDP), adds “Every year, 1,500 new chemicals enter the market. Many of them have never been properly tested for safety and toxicity and may cause irreversible harm to the health of humans, fauna, flora and ecosystems. The Future Policy Award 2021 winning policies from Colombia, Kyrgyzstan, the Philippines, Sri Lanka and Sweden are all impactful solutions that tackle critical aspects of this global challenge”

It is also important to consider hazardous chemical exposures in the working environment. Workers tend to be exposed to higher doses of chemicals, and over longer periods, increasing their risk of significant health effects. Many work in the informal sector or in sectors where these substances are frequently used with few preventative measures, such as in agriculture or mining. Good policies in the world of work are needed, and the 2021 Future Policy Award winners provide examples of how we can continue to promote occupational safety and health and the sound management of chemicals and waste worldwide. Guy Ryder, Director-General of the International Labour Organization (ILO) has noted that “It is our duty to reaffirm the right to a safe working environment for all working people[1].”

When choosing the winners from the top candidates, the Future Policy Award jury is guided by a unique approach to policy analysis: the 7 Principles of Future-Just Lawmaking. Jakob von Uexkull, Founder of the World Future Council, explains: “We thoroughly review each policy and ask critical questions: For instance, does the policy provide for public consultation and genuine engagement in the drafting, implementation, monitoring and evaluation processes? Interestingly, while we received nominations for almost all categories of this years’ Future Policy Award, we received none in the category of ‘Chemicals in products’. Much still needs to be done in this field. We are glad to present positive policy examples on a world stage and will work to promote them so they can inspire more ambitious policy action in other countries.”

For more information, please visit

www.worldfuturecouncil.org/chemicals

www.worldfuturecouncil.org/p/hazardous-chemicals

[1]World Congress on Safety and Health at Work 2017



MEDIA CONTACT

Anna-Lara Stehn

Media & Communications Manager

anna-lara.stehn@worldfuturecouncil.org



This project is financially supported by the German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety (BMU) and the German Environment Agency (UBA):

The publisher is responsible for the content of this publication.

With the support of the Michael Otto Foundation and the Jua Foundation.


Note to Editors

About the Future Policy Award

Every year, the most impactful policies tackling humankind’s most pressing challenges are celebrated through the Future Policy Award, the first and only award that recognizes policies for the benefit of present and future generations on an international level. The aim of the Award is to raise global awareness for exemplary policies and speed up policy action. The World Future Council has awarded this annual prize since 2010 in partnership with UN agencies and the IPU.

 

About the winning policies for the Future Policy Award 2021

www.worldfuturecouncil.org/chemicals

 

About the World Future Council

The World Future Council (WFC) works to pass on a healthy and sustainable planet with just and peaceful societies to our children and grandchildren. To achieve this, we focus on identifying, developing, highlighting, and spreading effective, future-just solutions for current challenges humanity is facing, and promote their implementation worldwide. The Council consists of 50 eminent global change-makers from governments, parliaments, civil societies, academia, the arts, and the business world. Jakob von Uexkull, the Founder of the Alternative Nobel Prize, launched the World Future Council in 2007. We are an independent, non-profit organisation under German law and finance our activities with institutional partnerships and donations.

Partners

 About the United Nations Environment Programme (UNEP) & the Strategic Approach to International Chemicals Management (SAICM)

https://www.unep.org/

http://www.saicm.org/

About the International Labour Organisation (ILO)

https://www.ilo.org/

About the Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD)

https://www.oecd.org

About the United Nations Development Programme (UNDP)

https://www.undp.org/

About the United Nations Institute for Training and Research (UNITAR)

https://unitar.org

The post Future Policy Award Winners announced appeared first on World Future Council.

Kategorien: Hamburg

Cooperation Event: The Biden Administration and the Indo-Pacific

Event in #Hamburg - 28. Juni 2021 - 15:45
Sprache Deutsch Termin:  Mittwoch, 07.07.2021

Info/Anmeldung: German Institute for Global and Area Studies/Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA), presse[at]giga-hamburg.de, https://www.giga-hamburg.de/de/veranstaltungen/23962978-franco-german-observatory-indo-pacific/

OnlineDeutschland Preview Text: 

Info/Anmeldung: German Institute for Global and Area Studies/Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA), presse[at]giga-hamburg.de, https://www.giga-hamburg.de/de/veranstaltungen/23962978-franco-german-observatory-indo-pacific/

Kategorien: Hamburg

Seiten

SID Hamburg Aggregator – Hamburg abonnieren