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Teamleitung für Afrika und den Nahen Osten (w/m/d) (Aachen)

epojobs - 9. August 2020 - 22:00

Das Kindermissionswerk ,Die Sternsinger‘ e.V. ist das Kinderhilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland. Die größte Aktion des Kindermissionswerks ist die Sternsingeraktion. Weltweit unterstützt das Kindermissionswerk jährlich rund 2.000 Kinderprojekte.

Am Standort Aachen suchen wir ab sofort eine


Teamleitung für Afrika und den Nahen Osten (w/m/d)


mit einem Beschäftigungsumfang von 100 % in einem auf zwei Jahre befristeten Beschäftigungsverhältnis (Elternzeitvertretung)


Ihr Aufgabenfeld – herausfordernd und zukunftsorientiert

  • Sie übernehmen die fachliche und disziplinarische Leitung des Teams Afrika und Naher Osten in unserem Bereich Ausland.
  • Hierzu zählen die Planung, Koordination, Steuerung und Freigabe von Arbeitsprozessen ebenso wie die Teilnahme an bereichsinternen und -übergreifenden Besprechungen und Gremien.
  • Der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeitliegt liegt in der Prüfung und Bearbeitung von Projektanträgen aus Ländern Afrikas.
  • Dazu klären Sie im Dialog mit den Partnern Rückfragen zum Antrag und stimmen eingereichte Kosten- und Finanzierungspläne und der Wirkungsindikatoren ab.
  • Sie erarbeiten die Vorlage für die Entscheidungsgremien und kommunizieren deren Beschluss an die Partner.
  • Sie übernehmen die Begleitung und das Monitoring von bewilligten Projekten.
  • Bei Bedarf veranlassen Sie extern durchgeführte Audits und initiieren Evaluierungen zur weiteren Qualifizierung von Partnerprojekten.
  • Desweiteren empfangen und beraten Sie Projektpartner in der Geschäftsstelle des Kindermissionswerks.
  • Die projektbezogene Unterstützung der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit sowie der Spenderbetreuung des Kindermissionswerks gehören ebenso zu Ihren Aufgaben wie die
  • Kooperation mit Vertretern anderer Hilfswerke und Entwicklungsorganisationen in Deutschland.


Ihre Qualifikationen – fundiert und adäquat

  • Sie verfügen über ein abgeschlossenes, nicht wissenschaftliches Studium (BA) in einem für die Tätigkeit relevanten Studienfach.
  • Berufliche Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit im afrikanischen Kulturraum, vorzugsweise im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit, weisen Sie vor.
  • Vorausgesetzt werden verhandlungssichere Französisch- und Englischkenntnisse.


Unser Angebot – interessant und abwechslungsreich

Wir bieten Ihnen eine Stelle gemäß der Grundordnung des kirchlichen Dienstes, der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung (KAVO-NW) sowie der Leitlinie für den Kindesschutz im Kindermissionswerk ,Die Sternsinger‘ e.V.. Weiterhin erwarten Sie ein interessantes Arbeitsumfeld in einem kreativen und motivierten Team, freundliche und aufgeschlossene Kolleg(inn)en sowie ein gutes Betriebsklima, eine zusätzliche Alterssicherung in der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse KZVK, ein günstiges Jobticket, gleitende Arbeitszeit, Fortbildungs-angebote u.v.m.. Über Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen freuen wir uns besonders.


Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie uns bitte Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe des möglichen Beschäftigungsbeginns vorzugsweise in einer pdf-Datei bis zum 31.8.2020 an bewerbung@sternsinger.de.                                                                                          


Unsere Adresse:
Kindermissionswerk ,Die Sternsinger’ e.V. – Frau Dörte Gueth – Personalreferentin –
Stephanstr. 35 - 52064 Aachen

Kategorien: Jobs

Friedens- und Konfliktforscher/in, Douala, Kamerun

epojobs - 9. August 2020 - 22:00

AGIAMONDO ist der Personaldienst der deutschen Katholiken für Entwicklungszusammenarbeit. Im Zivilen Friedensdienst (ZFD) bieten wir Fachkräften die Chance zu einem sinnerfüllten Dienst in der Zusammenarbeit mit lokalen Entwicklungsakteuren. Der ZFD ist ein Personalprogramm für Gewaltprävention und Friedensförderung in Krisen- und Konfliktregionen. Er setzt sich für eine Welt ein, in der Konflikte ohne Gewalt geregelt werden. Zusammen mit kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Partnerorganisationen in Kamerun will AGIAMONDO durch friedensfördernde Maßnahmen einen Beitrag zur dortigen zivilen Konfliktbearbeitung und zur nachhaltigen gerechten Entwicklung des Landes leisten.

Zur Stärkung der Kampagnen zu den Themen soziale Gerechtigkeit und Frieden, der Förderung und den Schutz der Menschenrechte und  Friedensaufbau und zur Unterstützung beim Ausbau adäquater organisationaler Strukturen in der Advocacy-Arbeit suchen wir für unsere Partnerorganisation
Integrated Youth Empowerment Centre (IYEC) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n


Friedens- und Konfliktforscher*in, Douala, Kamerun


Ihr neues Aufgabenfeld

Lange galt Kamerun als Anker der Stabilität in einer ansonsten instabilen Region. Doch seit einigen Jahren ist die Situation zunehmend durch Spannungen gekennzeichnet. Die Bevölkerung leidet zunehmend unter den oft gewaltsam ausgetragenen Konflikten im Lande. Hundertausende sahen sich gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Zivilgesellschaftliche Akteure sehen politische, soziale und kulturelle Grundrechte vermehrt gefährdet.

In diesem Umfeld setzt sich das sehr dynamische Team des Integrated Youth Empowerment Centre (IYEC) für die Rechte derer ein, die am Rande der Gesellschaft leben. Der IYEC unterstützt sie darin, sozio-politische, ökonomische und kulturelle Entscheidungen mitzugestalten und einen besseren Zugang zu den Ressourcen des Landes zu haben.

Als Teil des IYEC Teams helfen Sie, zivilgesellschaftliche Strukturen zu stärken und tragen so zu mehr sozialer Gerechtigkeit und einem friedlichen Miteinander der verschiedenen Bevölkerungsgruppen Kameruns bei.


Im Einzelnen übernehmen Sie die folgenden Aufgaben:

  • Sie unterstützen das IYEC Team und Freiwillige aus den Gemeinden in der Entwicklung neuer Strategien zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung. Dabei arbeiten Sie vor allem mit Jugendlichen und Frauen zusammen.
  • Sie konzipieren Aus- und Weiterbildungsangebote für die Menschenrechts-, die Friedens- und Konfliktarbeit und trainieren Multiplikator*innen in den grundlegenden Methoden des Fachs und deren Anwendung in der Praxis.
  • Sie helfen, die Advocacy-Arbeit der Organisation weiter zu professionalisieren und unterstützen benachteiligte Gruppen darin, sich für ihre Rechte und Anliegen effektiv einzusetzen.
  • Zusammen mit Ihren Kolleg*innen arbeiten Sie an einer stärkeren Zusammenarbeit zivilgesellschaftlicher Akteure und helfen diesen, sich zu organisieren und kreativ, selbstbewusst und effektiv für ihre Belange einzusetzen.
  • Sie stellen die ordnungsgemäße Verausgabung und Verwaltung der Finanzmittel vor Ort entsprechend der Geberrichtlinien und der Vorgaben von AGIAMONDO sicher. Dabei arbeiten Sie partnerschaftlich mit dem IYEC zusammen.


Ihr Profil

  • Sie haben ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder gleichwertig) in  Religionswissenschaften, Friedens- und Konfliktforschung, Theologie oder ein anderes sozialwissenschaftliches Studium.
  • Sie haben bereits Organisationsentwicklungsprozesse begleitet, verfügen über Kenntnisse und Erfahrungen in der Anwendung von Management und PME Tools und sind mit Methoden und Konzepten der praktischen Friedens- und Dialogarbeit vertraut.
  • Sie verfügen über praktische Erfahrungen in der Menschenrechts-, Friedens- und Konfliktarbeit und/oder im Umgang mit Flüchtlingen.
  • Idealerweise haben Sie Vorerfahrungen im Bereich der Medienarbeit, der Öffentlichkeitsarbeit oder in der Lobby und Advocacy-Arbeit.
  • Sie haben praxisbezogene Erfahrung in der Erwachsenenbildung und sind es gewohnt, Bildungs- bzw. Trainingskonzepte zu erstellen und methodisch ansprechend umzusetzen.
  • Sie verfügen über sehr gute Englisch- und gute Französischkenntnisse und sind bereit, regelmäßig im Projektgebiet unterwegs zu sein.
  • Sie sind EU-Bürger*in oder Schweizer*in und identifizieren sich mit christlichen Werten und den Zielen und Anliegen der kirchlichen Entwicklungs- und Friedensarbeit.


Das Angebot von AGIAMONDO

  • Individuelle und umfassende Vorbereitung
  • Dreijahresvertrag, soziale Sicherung und Vergütung nach dem Entwicklungshelfergesetz
  • Landeskundliche, sprachliche oder andere fachliche Weiterbildungen sowie Coaching- und Supervisionsangebote,
  • individuelle Beratung


Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf Ihre vollständige Onlinebewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) bis spätestens 06.09.2020 über unser Stellenportal.


Corona - Informationen zum Auswahlverfahren

Liebe Bewerber*innen,

Ihre Bewerbung nehmen wir auch in der aktuellen Situation gerne über das Onlinebewerbungsportal entgegen. Das Auswahlverfahren führen wir aktuell online durch. Auch für die Vorbereitungsmaßnahmen bieten wir digitale Angebote an.

Gegenwärtig reisen keine Fachkräfte aus. . Wir hoffen, dass sich die Lage weltweit wieder entspannt und wir verantwortlich und gemeinsam mit den Partnern die Entscheidung treffen können, dass Fachkräfte wieder vor Ort in den Projekten arbeiten.


Jetzt auf diese Stelle bewerben


Ihre Ansprechpartnerin
Frau Jacqueline Kallmeyer

Kontakt
AGIAMONDO e.V.
Ripuarenstrasse 8
50679 Köln

Kategorien: Jobs

Gutachter / Gutachterin für eine Remote-Evaluierung unseres New York Büros

epojobs - 9. August 2020 - 22:00

 

Suche nach einem Gutachter / einer Gutachterin für eine Remote-Evaluierung unseres New York Büros


Die Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) sucht eine Gutachterin / einen Gutachter für die Evaluation des RLS-Büros New York. Bewerbungen sind als Einzelperson sowie im Team möglich. Die Evaluation wird auf Deutsch und Englisch durchgeführt und den Zeitraum 2016-2020 betrachten. Die Evaluation ist formativ ausgerichtet und soll organisationales Lernen unterstützen und einen Beitrag zum bevorstehenden strategischen Planungsprozess des Regionalprogrammes leisten.


Angebot und Fristen

Bitte reichen Sie uns folgende Unterlagen ein:

  • Ein inhaltliches Angebot über eine Evaluationsstudie entsprechend den Terms of Reference (ToR), inklusive Zeitplan;
  • Honorarkosten gesamt, sowie Tagessätze; Reisekosten werden nach BRKG erstattet (Tagegelder werden nicht zusätzlich erstattet);
  • Einen ausführlichen und aussagekräftigen CV;
  • Formlose Erläuterungen zu Ihrer Arbeit und Arbeitsweise, aus denen Ihre Erfahrungen mit der Wirkungsanalyse von Aktivitäten sozialer Organisationen im internationalen Kontext, insbesondere der Politischen Bildungsarbeit, und mit diesbezüglichen Evaluierungen hervorgehen;
  • Soweit Sie Erfahrungen mit weiteren wichtigen Aspekten aus unserer Ausschreibung / den ToR vorweisen können, nehmen Sie bitte auch darauf Bezug.


Erwartete Qualifikationen:

  • Hohe methodische Kompetenz, v.a. in qualitativen und partizipativen Methoden, hohe Analysefähigkeit;
  • Evaluationserfahrung insbesondere im Bereich politischer Bildungsarbeit;
  • Sehr gute Englischkenntnisse;
  • Interkulturelle Kompetenz.

 
Von Vorteil sind darüber hinaus Kenntnisse:

  • Der Region und ihrer Akteure;
  • Der UNO und ihrer Arbeitsweise sowie die zivilgesellschaftliche Begleitung dieser;
  • Der Arbeit deutscher politischer Stiftungen.


Unterlagen von Interessentinnen und Interessenten sollen bis zum 08.09.2020 elektronisch bei uns eingehen. Die Auftragserteilung erfolgt bis zum 16.09.2020.

Terms of Reference


Kontakt
Anja Scherkus
Rosa-Luxemburg-Stiftung
Zentrum für Internationalen Dialog und Zusammenarbeit, Stabsstelle PM&E
Telefon: +49 (0)30 44310-477; Anja.Scherkus@rosalux.org

Kategorien: Jobs

Regional Grants Advisor (f/m/d) West Africa (London, Berlin or Bonn)

epojobs - 9. August 2020 - 22:00

 

IRC (International Rescue Committee) Deutschland is looking for a


Regional Grants Advisor (f/m/d) West Africa


London, Berlin or Bonn | as soon as possible, Full-time | fixed-term (12 months)


About IRC

Over the past 80 years, the International Rescue Committee (IRC) has developed unparalleled expertise in responding to emergencies and helping uprooted communities to rebuild. Founded in 1933 at the request of Albert Einstein, the IRC’s mission is to help people whose lives and livelihoods are shattered by conflict and disaster to survive, recover, and gain control of their future. The International Rescue Committee Deutschland is part of the IRC global network. The IRC is on the ground in more than 40 countries, providing emergency relief and rebuilding lives in the wake of disaster. The IRC is committed to a culture of bold leadership, innovation in all aspects of our work, creative partnerships and, most crucially, accountability to those we serve.
IRC’s Awards Management Unit (AMU) is a global unit with the responsibility for identifying, securing, and managing all funding from statutory/government donors. The AMU is a link between donors and the field: providing expert technical advice to the field, while maintaining portfolio-level visibility to ensure consistency and compliance and manage risk.


Key Accountabilities

The Regional Grants Advisor (m/f/d) is part of AMU and will provide the West Africa region with the capacity to ensure compliance with donor rules and regulations and high-quality reporting and awards management. The Regional Grants Advisor (m/f/d) will:

  • Manage a portfolio of European grants for the West Africa region.
  • Conduct regular monitoring of awards both in person and remotely.
  • Review and provide substantive feedback on reports and some proposals as requested collaborating with and ensuring input from relevant technical and financial staff.
  • Maintain day-to-day communication with donors.
  • Support budget realignments and grant amendments/modifications.
  • Assist country offices with ad-hoc queries on donor compliance issues.
  • Provide best practice advice related to grant management.
  • Develop training materials and carry out training of IRC field staff.
  • Ensure lessons learned from completed projects are fed into the Program Development team.
  • Support country programs in following internal IRC policies and procedures.
  • Represent IRC externally at meetings, with donors and stakeholder networks.


Requirements

  • Degree, preferably in a subject related to IRC’s work or equivalent experience
  • Fluency in French, German and English
  • Experience with and a good understanding of European institutional donors
  • Good understanding of humanitarian aid and development programming
  • Experience in working at a distance and supporting field-based staff
  • Experience writing, reviewing and editing narrative and financial reports and excellent attention to detail
  • Ability to work collaboratively as part of a diverse team and handle a multifaceted workload
  • Good financial management and budgeting skills
  • Ability to analyse and synthesise information
  • Confirmed organizational skills, accuracy, ability to prioritize tasks and to learn quickly
  • Ability to work on own initiative
  • International work experience in a developing country a plus
  • Good IT skills (Word, Outlook, Excel)
  • Willingness and ability to travel internationally, sometimes on short notice and to secure areas


Our Offer

  • Being part of a highly motivated, cross-cultural team in a growing organization
  • Flexible working hours and possibility to work remotely
  • A number of employee benefits
  • Training and development opportunities


The employment contract will initially be limited to one year with the aim of turning this into a permanent employment relationship.

The role can either be filled in our offices in London or Bonn or home-based in Berlin.
Please submit your application (cover letter and CV both in English, a minimum of three references, preferred location, salary expectations and possible start date) via IRCs application platform. Please note that applications submitted via E-Mail cannot be considered.

For questions and detailed information about the role, please contact our HR team at applications@rescue-uk.org.

Please submit your application until 23 August 2020.


Candidates must have the right to work in Germany/UK.

For further information please visit IRCDeutschland.de.

IRC-D strives to be an equal opportunities employer. IRC-D is committed to equality of opportunity and to non-discrimination for all job applicants and employees, and we seek to ensure we achieve diversity in our workforce regardless of gender, race, religious beliefs, nationality, ethnic/national origin, sexual orientation, age, marital status or disability. We therefore ask you not to include a photo to your application.

Kategorien: Jobs

Koordinator/in Hausmanagement in Voll- oder Teilzeit (Köln)

epojobs - 9. August 2020 - 22:00

Als staatlich anerkannter, katholischer Personaldienst vermittelt AGIAMONDO weltweit qualifiziertes Fachpersonal in Projekte der internationalen Zusammenarbeit. AGIAMONDO kooperiert dazu mit anderen kirchlichen und nichtstaatlichen Akteuren der Entwicklungs- und Friedensarbeit sowie der Not- und Wiederaufbauhilfe.

Für unsere Geschäftsstelle in Köln-Deutz suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n


Koordinator*in Hausmanagement in Voll- oder Teilzeit

 
Auf unserem Campus befinden sich die Büros unserer rund 90 AGIAMONDO-Mitarbeiter*innen sowie unser Seminarhaus.  Zum Seminarhausbetrieb gehören 10 Seminarräume, eine Mediathek, 22 Gästezimmer, Appartements und Wirtschaftsräume, deren Aus¬stattung und Qualitätssicherung durch das Team Hausmanagement verantwortet wird. Unser Seminarangebot richtet sich an unsere ausreisenden, im Dienstvertrag befindlichen und rückkehrenden Fachkräfte im Entwicklungs- und Friedensdienst. Zudem finden bei uns im Haus auch die mehrtägigen Auswahlverfahren für Bewerber*innen statt.
Sie koordinieren das Team Hausmanagement mit rund 20 Kolleg*innen aus Rezeption, Hausmeister, Seminarraummanagement, Zimmermanagement und Mediathek und sichern die Abwicklung eines reibungslosen Seminar- und Geschäftsbetriebes in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit anderen Teams. Es wartet eine interessante Aufgabe mit viel Gestaltungsspielraum in einem sinnstiftenden global geprägten Arbeitsfeld auf Sie.


Ihre Aufgaben

  • Sie übernehmen die inhaltliche Führung und Koordination unseres Hausmanagement-Teams und unterstützen bei Bedarf aktiv im Tagesgeschäft.
  • Sie unterstützen die Verwaltungsleitung bei der Organisation und Koordination sämtlicher Betriebsabläufe und der Sicherstellung und Entwicklung der Qualitätsstandards.
  • Sie koordinieren alle Housekeeping-Tätigkeiten und planen die Arbeitszeiten der Hilfskräfte.
  • Sie sind für die Seminar- und Besprechungsraumreservierungen verantwortlich und haben eine lernförderliche und optimale Ausstattung der Räumlichkeiten im Blick.
  • Sie übernehmen die Verwaltung und Beschaffung der Büromöbel, Seminarraum- und Arbeitsmaterialien und stellen die Bewirtung für den Seminarbetrieb sicher.
  • Sie tragen die Verantwortung für das Erscheinungsbild unseres Campus.  


Ihr Profil:

  • Sie haben einen Bachelorabschluss im Bereich Hotelmanagement (z.B. BWL mit Hotellerie-Schwerpunkt, Hotel-, Event- und Tourismusmanagement, Internationales Hotelmanagement) oder vergleichbar.
  • Sie verfügen über Berufserfahrung in einem Tagungshotel, Seminar- oder Veranstaltungshaus in einer vergleichbaren Position.
  • Sie zeichnen sich durch eine überzeugende (interne) Kunden- und Dienstleistungsorientierung aus und sind ein Organisationstalent.
  • Sie sind IT-affin, sicher im Umgang mit MS-Office und kommunizieren mündlich und schriftlich sehr gut in Deutsch.
  • Sie identifizieren sich mit dem Profil von AGIAMONDO und tragen die Ziele und Anliegen kirchlicher Entwicklungszusammenarbeit überzeugend mit.


Unser Angebot:

  • Eine spannende Aufgabe in einer international tätigen Organisation der Entwicklungszusammenarbeit
  • Die Stelle wird unbefristet in Voll- oder Teilzeit besetzt. Es besteht die Möglichkeit von einem Stellenumfang von 50 - 100%.
  • Vergütung nach TVöD 10 Bund und Zusatzversorgung in der VBL
  • Flexible Arbeitszeiten und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Bezuschusster Mittagstisch im Haus
  • Erwerb eines Jobtickets
  • Berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten
  • In Absprache Möglichkeit zu mobilem Arbeiten


Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe Ihrer zeitlichen Verfügbarkeit.

Bitte bewerben Sie sich über unser Onlineportal bis spätestens zum 04.09.2020.


Corona - Informationen für Bewerber*innen

Liebe Bewerber*innen,

Ihre Bewerbung nehmen wir auch in der aktuellen Situation gerne über das Onlinebewerbungsportal entgegen. Die Auswahlgespräche führen wir ggf. online durch.


Ihre Ansprechpartnerin
Frau Lea Hinke

Kontakt
AGIAMONDO e.V.
Ripuarenstrasse 8
50679 Köln

Kategorien: Jobs

Advisor (m/f/d) in the project "Regional Resource Governance in West Africa" (Freetown)

epojobs - 9. August 2020 - 22:00

Advisor (m/f/d) in the project "Regional Resource Governance in West Africa"

JOB-ID: P1533V2741J02

App. w. professional exp. - Temporary

Job description

The four member states of the Mano River Union (MRU: Côte d´Ivoire, Guinea, Liberia and Sierra Leone) are among the least developed countries in the world. Their political and socio-economic conditions are shaped largely by mineral and natural resources. In this context, it is promising that all four states have begun reforming their minerals sectors in recent years. Although reforms have already been implemented, some of the key elements required to ensure that the extractives sector contributes to sustainable development are still lacking. The objective of the Regional Resource Governance Program is that the extractive sector in the MRU countries is geared to a greater degree towards the principles of social, ecological and economic sustainability. It supports partners in their efforts to reduce their dependence on external assistance in the long term and to mitigate risks arising from the mining sector. To this end, it applies a multi-stakeholder approach to cooperate with governments, civil society and the private sector at the regional, national and local level. The project is co-financed by the European Union (EU), 70% of the advertised position is financed by the EU.

 

Your tasks

  • Technical coordination of the measures for the implementation of the EU co-financing as well as with relevant colleagues in the program
  • Coordination of a regional dialogue to formalise the extraction and trade of artisanal raw materials  
  • Coordination of networking and cooperation with international initiatives to combat trade in conflict minerals and certification of supply chains
  • Expert advice and networking for the implementation of the Kimberley Process requirements at regional and national level
  • Advising on strengthening transparency and accountability initiatives
  • Advising the Mining, Tax and/or Environmental authorities on improving state supervision in Sierra Leone
  • Management of information and knowledge as well as monitoring of the above-mentioned work packages
  • Contributions to reporting and professional development of the above-mentioned work packages

Your profile

  • Successfully completed university course (Master Level) of study in administrative sciences, economics, political science, geography, law, or another relevant field of study
  • Several years of experience in project management and in the implementation of complex project activities using a multi-stakeholder approach
  • In-depth expertise in resource governance, conflict minerals, artisanal mining and environmental oversight, as well as with transparency initiatives and the financial sector, ideally in cooperation with the private sector or in public (multilateral) institutions
  • Strong skills in building, maintaining and consulting networks, process management and change consulting
  • High political sensitivity, understanding of the challenges of fragile statehood and very good advisory and communication skills
  • Strong conceptual and analytical skills as well as self-reliant, cooperative and innovative working style
  • Experience in commercial processing are an advantage
  • Fluent written and spoken English, knowledge of French and German an asset

The GIZ offers an additional benefits package for deployments in fragile security situations. 

Please use the following link for information about living and working in Sierra Leone.

The regional programme has its headquarters in Abidjan, Côte d'Ivoire. The public perception of Sierra Leone has been shaped by the Ebola epidemic in recent years. However, Freetown remains an attractive and safe location. Burglary and violent crime rates are significantly below the level of other African cities. There is a variety of opportunities for excursions and sports, as well as a vibrant international community. Flights to Europe are operating on a daily basis. Primary health care is available and accessible. There are a few international schools and facilities for kids from the age of 1. The climate is tropical with a rainy season from May to October.

The security situation requires heightened vigilance. Tailored security risk mitigation measures are in place for GIZ staff in country. GIZ staff must adhere to security measures at all times. Please also check the county-specific information provided by the German Federal Foreign Office. A contact person for security risk management is appointed at the local GIZ office. The working environment is subject to special restrictions on the freedom of movement. GIZ does not impose any restrictions on life partners and family members to move with you to the country of deployment. We kindly ask you to inform yourself which forms of relationships are legally and socially accepted in the country of deployment.

 

GIZ operates worldwide. As part of the GIZ team, you are prepared to take on international assignments and pass on your expertise.

The position is a full-time position and can be filled in full-time or several part-time.

The willingness to travel within the region (Guinea, Sierra Leone, Liberia) and internationally is required.

Please understand that we can accept and process in principle only applications via our E-recruiting system. Following the confirmation of your successful application, kindly check your spam / junk mail folder on a regular basis, since some provider classify emails from our recruiting system as spam.

GIZ would like to increase the proportion of employees with disability, both in Germany and abroad. Applications from persons with disabilities are most welcome.

A prerequisite for the conclusion of the agreement is the lifting of the restrictions currently in force in the company on the possibilities for travel and business trips in order to contain the worldwide spread of the Covid-19 virus.


Registration: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=278a6a3065537e63d878ff2b0a9ad67b4f05daef

For further information: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=47334

Kategorien: Jobs

In South Sudan, the Hope and Pain of Nonviolence

Global #Geneva - 9. August 2020 - 16:04
Gunmen killed our children. We seek peaceful justice but cannot be sure it will happen. This article by Yeng Lambo, a USIP program coordinator, was first published by the United States Institute of Peace, a nonpartisan, independent organization founded by Congress and dedicated to a world without violent conflict as possible, practical, and essential for American and global security.

After 3 a.m., my cellphone rang with the voices of relatives shouting that South Sudan’s spasms of violence had struck our family. In the night, armed youths of a rival community had ambushed a cattle camp of my clan, killing my cousins and other young cowherds as they slept, and stealing more than 400 cattle. Men from of my clan were gathering guns to race into the darkness to counterattack. If my country is ever to have peace, we must break such cycles of vengeance. So, I pleaded with my elder aunts and uncles to prevent that battle. I still do not know if we have truly succeeded.

Some of South Sudan’s estimated 4.3 million people uprooted by war wait for water at a displaced persons camp. Amid delays in the implementation of a 2018 peace accord, violence has surged this year. (Tyler Hicks/The New York Times)

That massacre of 10 boys and men from my clan on April 25 was another daily dose of numbing brutality in South Sudan, where decades of civil war have left guns more common than schoolbooks and democratic governance still a dream. As a young man with the privilege of a university education and a chance to build our children’s future, I know that we can build it only by ensuring justice and accountability—even for the killing of our loved ones—without inflicting new violence.

Three months later, my people—of the Jur ethnic group of South Sudan’s Mvolo county—are struggling to achieve that peaceful justice. So far, we have restrained the rightfully angry men who say they can win justice with guns. Our elders have submitted petitions to South Sudan’s barely functioning government. The newly appointed governors of our state and the neighboring state of our attackers say they will soon discuss a solution for this crime. But the delays in South Sudan’s peace process—such as the 17 months that armed faction leaders needed to achieve even the basic compromise on how to form a national cabinet—complicate the efforts of grassroots peacebuilders. When peaceful justice is delayed, violent revenge is encouraged—and so the anger of the armed, mostly young, men in my own community remains a ticking time bomb.

Two Lands: Mvolo and Yirol

I grew up in Bhargrindi, an ethnic Jur farming village near Mvolo’s border with Yirol West, a county peopled with ethnic Dinka herding families. Each year, during our dry season, the Dinka herders would bring their cattle to graze near our farms, for the bush was greener in Mvolo, close to the meandering Naam River and its tributary streams. Our peoples had a long tradition of living together; Jur villagers would buy milk and meat from the herders and we sold them sorghum, pumpkin or potatoes or other crops from our farms. Jur and Dinka men and women often married. In lean years when hunger shadowed us more closely, Dinka families would leave young children in Jur villages to have a better chance of survival than in hazardous nomadism.

Of course, as in all human life, we had conflicts. A farmer might complain that cattle trampled his crop. Or a poor person might steal food from someone of the other group. At times, hotheaded young Dinka and Jur men had fought over claims to land or livestock. A group that intended an attack, would announce it, as our traditions held to be the manly way. “Be ready, we are coming in the morning,” a message would say. The battles, with sticks, began on schedule about six a.m., and ended by dusk. But our communities’ survival depended on containing such conflicts. Our elders would meet and agree on a solution, which was never violent.

In the two decades since my childhood, years of warfare and the spread of guns have shredded our old methods of managing conflicts through tradition. Mvolo was spared the worst violence in the civil war of what then was Sudan—the helicopter gunship attacks and bombardments in more front-line areas. Still, the war changed our lives and inflated the value of guns and violence. Rebel soldiers—men from southern Sudan, like ourselves—would walk in from the bush, sometimes in a group of thousands. They might occupy our villages to rest for a few days, traumatized and angry and wounded from their battles against the government. The soldiers would transmit their sufferings to us, beating elders or raping women. And when they moved on, they would force us—younger people and children—to go with them, carrying their heavy loads. Men from our community, including my father, joined the rebel cause if only to better protect their own villages and families from these fighters.

I left Mvolo at age 12. My father had migrated to Kenya and summoned me to join him. I walked most of the way there, like thousands of South Sudanese who became refugees during the civil wars. In a refugee camp, I would find opportunities for education—and I was lucky to return to South Sudan with a university degree and a mission to develop what is now the world’s youngest country.

Halting South Sudan’s Violence

The story of Mvolo and Yirol is the story of South Sudan. Violence has become not a rarity contained by tradition, but a way of life. In our communities, guns are in every home, and some men may own three or five of them. Guns are used as currency for trading. Amid the insecurities of war, guns are used both to protect cattle and to steal them. Cattle theft has become rampant as young men seek cows with which to purchase brides, often at a young age. In many communities, political or faction leaders are pushing young men to protect their cattle or seek power for their groups through routine gun violence. In Mvolo, communal battles have left villages burned and people homeless; nationwide, fully 39 percent of our people are uprooted by violence.

In January, I went with a USIP colleague back to Mvolo to help train a group of 30 residents in nonviolent ways to advance the needs of our communities, whether with the government or against armed incursions by other groups. I was able to visit with my mother, grandmother, and many aunts, uncles and young cousins. In the predawn dark of April 25, some of these same relatives were crying on the phone. At the sound of gunfire, residents had run to the cattle camp to find that several of my young cousins had just been killed. We knew that young men of our clan would be moving immediately to kill in response. I called our elders and mothers and those who had taken our nonviolence training—and we immediately sent people to persuade our youth against seeking revenge.

Yeng Lambo, right, meets residents in Mvolo County for training on nonviolent action to heal grievances and prevent violence.

The next day, our campaign continued. We gathered meetings of residents to prevent a counterattack by our young men and to plan an alternative. Our elders would petition the authorities for an investigation and arrests of the killers. Because of the long delays by our national leaders in establishing a government under the 2018 South Sudan peace accord, we did not even have state or local officials whom we could address. So, the petition was sent to the national parliament, the cabinet and the national security agencies. We published articles in the Juba Monitor newspaper demanding justice for the attackers and the return of the stolen cattle.

While South Sudan’s young civic activists courageously promote such nonviolent ways, it is rare for whole communities to adopt it. Even many in my own clan oppose it, saying that we advocates of nonviolence are cowards for not attacking our enemies. I am certain that we have chosen the correct path. But we cannot yet be certain that it will succeed. Three months after the attack, no action has been taken by any government body. Both for Mvolo and across South Sudan, the delays in establishing accountable governance and nonviolent administration of justice are dangerous. All South Sudanese, and friends abroad who support our peace process must work to consolidate this peace process quickly.

My message to the youth and families of Mvolo is that you are courageously carrying the pain of injustice. With patience and persistence, you can convert this suffering into justice for your people, as did other patient heroes of nonviolence, such as Nelson Mandela and Mahatma Gandhi. Your grandchildren will tell your story. To our neighbors across South Sudan I say, join us in halting the destructive cycle of violence. Vengeance achieves nothing but the guarantee of more bloodshed, death, and the destruction of our country.

Yeng Lambo is a program coordinator in South Sudan for the U.S. Institute of Peace. He has provided training to civil society organizations on how to use collective, nonviolent action to resist violence and advocate for the social justice required for a sustainable peace.

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Beyond Hiroshima and Nagasaki: The new nuclear arms race

Global #Geneva - 9. August 2020 - 9:47

Less than half a year ago, most of the Earth’s inhabitants could barely imagine a pandemic besieging almost the entire planet, shutting down numerous economies, and killing hundreds of thousands of people from San Francisco to Cape Town and Singapore. While some scientists and medical specialists had been warning about this prospect for years, most governments found themselves floundering. Few were able to respond with immediate coordinated and effective countermeasures leading (to date) to the infection of some 20 million people and over 700,000 dead. And these are only the official figures. Inefficient testing and tracking in many countries suggests that the numbers may be three, four or even 10 times higher.

With all the uncertainties about nuclear arms treaties, what are the chances of an atomic repeat? The apparently accidental explosion in Beirut shortly after 6 pm on 4 August, 2020 – killing nearly 200, wounding over 5,000 and making over a quarter of a million people instantly homeless – has given us an acute reminder of what can happen. According to munitions experts, the impact of the blast, causing a mushroom cloud to spew upwards and outwards into the air followed by a supersonic blastwave radiating across this Mediterranean city was not unlike that of a small nuclear bomb.

The massive blast of ammonium nitrate in the port of Beirut has been likened by some munitions experts as similar to that of a nuclear explosion. (Photo: social media)

Faced by such recent catastrophes, United Nations Secretary-General António Guterres has lent a stern warning that the world should not be complacent. “The web of arms control, transparency and confidence-building instruments established during the Cold War and its aftermath is fraying,” he said in a 75th anniversary commemoration in Hiroshima of the Japan bombings, the first of which was on 6 August, 1945, the second over Nagasaki three days later on 9 August. “Division, distrust, and a lack of dialogue threaten to return the world to unrestrained strategic nuclear competition,” noted Guterres. The same message, however, has been coming from other international organization leaders and groups that monitor treaties and disarmament.

While U.S. President Harry S. Truman argued that the bombs were dropped in order to shorten the war and save American lives, between 129,000 and 226,000 people, most of them civilians, were believed killed. No one knows for certain. Tens of thousands were left with horrific injuries. By 1950, according to the Geneva-based International Committee of the Red Cross (ICRC) an estimated 340,000 people had died because of the bombs’ effects, including from illnesses caused by exposure to ionizing radiation.

In the shadow of pandemics and climate change

For years, calls for armament reductions by the 21st century have been ignored. Today treaties designed to controlling them no longer seem fit for purpose. Still, nukes seem to be off the anxiety list as the world grapples with other insidious concerns, such as the novel coronavirus and climate change. As Guterres maintained, the commemoration of the past 75 years is taking place in the shadow of a pandemic that has “exposed so many of the world’s fragilities, including in the face of the nuclear threat”. And yet, he argued, “the only way to totally eliminate nuclear risk is to eliminate nuclear weapons totally.”

The use of atomic bombs shook many by their devastation.  Even some of the weapon’s inventors wondered what fury they had helped unleash. (See BBC radio Documentary on Leo Szilard, a little-known Hungarian scientist who fought to prevent the bomb from falling into the hands of the Nazis by convincing President Roosevelt to invest in what became known as the Manhattan Project. When he realised what horrors such a bomb would instigate, he launched a campaign amongst his fellow researchers to halt its use. He failed)

But there was no effort to prevent the deployment of such weapons. Instead, the Cold War developed. Those who emerged ‘victorious’ in 1945 “raced each other to manufacture and deploy all kinds of new weapons and war technologies, especially nuclear, chemical and biological weapons and a variety of missiles to deliver them speedily anywhere in the world,” wrote Rebecca Johnson, Executive Director of the Acronym Institute for Disarmament Diplomacy in a paper entitled: The United Nations and Disarmament Treaties.

She observes that the first resolution of the General Assembly of the United Nations in January 1946 addressed the “problems raised by the discovery of atomic energy”. And yet, despite “civil society’s efforts, led by scientists and women’s peace organizations, leaders of the United States and the Soviet Union rejected measures to curb nuclear ambitions.” She also noted that they ignored the 1925 Geneva Protocol prohibiting the use of chemical and biological weapons in war, and a variety of missiles to deliver them speedily anywhere in the world.

The city of Hiroshima in the aftermath of the world’s first wartime use of an atomic bomb on 6 August, 1945. An estimated 340,000 human beings, most of them civlians, are believed to have died both in Hiroshima and Nagasaki either directly in the blast from their injuries, or from the lingering contamination of radiation exposure. (Photo: US military achives). A new nuclear arms race

“States possessing nuclear weapons are modernizing their arsenals and developing new and dangerous weapons and delivery systems,” Guterres has pointed out. “The risk of nuclear weapons being used, intentionally, by accident or through miscalculation, is too high for such trends to continue.”

At the start of 2020, nine nations – the United States, Russia, the United Kingdom, France, China, India, Pakistan, Israel, and North Korea – possessed about 13,400 nuclear weapons. Some 3,720 are believed to be deployed with operational forces, the Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) says in its 2020 Yearbook. Around 1,800 of these weapons are kept in a state of high operational alert. South Africa is the only armed nuclear state that has given up its atomic weaponry.

Overall, the inventories of nuclear warheads have been declining, primarily the result of the United States and Russia dismantling their retired warheads. Yet, as SIPRI cautions, “both the USA and Russia have extensive and expensive programmes under way to replace and modernize their nuclear warheads, missile and aircraft delivery systems, and nuclear weapon production facilities.”

Nuclear weapons today are regarded as far more sophisticated and flexible than those in 1945. However, one important variable should not to be forgotten, notably “the vulnerability of the target”, maintains John Borrie, the head of the Weapons of Mass Destruction programme for the Geneva-based UN Institute for Disarmament Research (UNIDR). “Nuclear weapons used on highly populated areas like cities cause horrendous death and injury, although factors such as population density, topography, the altitude of detonation of weapons and whether the population had enough warning to take shelter would all be variables in how many would be killed or injured immediately.”

Lingering radiation effects

“Then there would be the lingering radiation effects which would affect them, killing many more,” he notes. “In addition, there is some evidence that in today’s much more interconnected world, the use of a single nuclear weapon in a highly populated area could cause global disruption far beyond the direct death and injury it causes.” Hence comparisons by some with what happened in Beirut. While not the result of nuclear impact, the incredible damage that the explosion inflicted on the city can lead one to imagine the possible consequences.

For the ICRC, the 75th anniversary of the Hiroshima and Nagasaki bombings comes even as the risk of the use of nuclear weapons has risen to levels not witnessed since the end of the Cold War. It points out that military incidents involving nuclear states and their allies have increased in frequency. At the same time, certain nuclear-armed states have made explicit threats to use nuclear weapons. The Geneva-based humanitarian organization further noted that agreements to eliminate existing arsenals are being abandoned as new nuclear weapons are developed, placing the world “on the dangerous path of a new nuclear arms race”.

For ICRC President Peter Maurer, this is what he would describe as “an arms race, and it’s frightening”. While the horror of a nuclear detonation may feel like distant history, he said, “the risk of nuclear weapons being used again today is high.” Francesco Rocca, Maurer’s counterpart from the International Federation of Red Cross and Red Crescent Societies (IFRC), which is also located in Geneva and deals mainly with disasters, highlighted some of the shortcomings of humanity’s ability to deal with COVID-19, and made the same observation on atomic warfare.

“The international community would not be able to help all those in need after a nuclear blast,” he rued. “Widespread radiation sickness, a decline in food production, and the tremendous scale of destruction and contamination would make any meaningful humanitarian response insufficient. No nation is prepared to deal with a nuclear confrontation.”

A nuclear free world

The International Red Cross Movement supports a complete dismantling of nuclear weapons worldwide and is running an ambitious “no to nukes” campaign pointing to the broad support obtained for the July 2017 Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons (TPNW), adopted by 122 states (See Video). The treaty, however, will only become legally binding if 50 or more ratify it. To date, no more than 40 have done so. The accord prohibits the development, testing, production, stockpiling, stationing, transfer, use, and the threat of nuclear weapons. For nuclear-armed states that join the treaty, it provides a time-bound framework for the verified elimination of their nuclear weapons programmes.

Beatrice Fihn, the executive director of the International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN), which won the 2017 Nobel Peace Prize and is a major proponent of the TPNW, also has warned of the hugely uncertain nuclear world in which we live. “I don’t think we should underplay the fact that all the nine nuclear states are preparing to use the new weapons; that’s part of having nuclear weapons,” she recently told journalists from the Geneva UN correspondents association (ACANU).

“And we shouldn’t rely on any sane person in these moments to stop it. It’s actually an option that the generals and the heads of states are constantly having and are prepared to use.” Specifically citing the United States as an example, Fihn added that this is independent of whether Donald Trump remains in the White House or not. “It’s a very worrying situation” when a president sends “very irrational signals” to opponents in other countries.

According to Fihn, the risk of escalation increases when the higher the tensions lead to the higher the risk of an accident or a misunderstanding. “The US, Russia and all the nuclear-armed states really need to honour that message from survivors of Hiroshima, Nagasaki,” she said referring to their concern that the world needs to honour the obligations on the internation al treaties to disarm. Future talks should be within the international framework, notably international multilateral treaties. They should also be about new reductions resulting in a total elimination of nuclear weapons through the treaty on the prohibition. “Anything less than that is insufficient and dangerous,” said Fihn.

Treaty review conference

For Guterres, “now is the time for dialogue, confidence-building measures, reductions in the size of nuclear arsenals, and utmost restraint.” He added that all member states will have an opportunity to return to this shared vision at the 2021 Review Conference of the Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons. This was echoed by Izumi Nakamitsu, the UN high representative for disarmament affairs, who was also quoted by Der Spiegel as saying: “The move towards nuclear disarmament has stalled and is now in reverse.”

As emphasized by ICAN’s Fihn, both the United States and Russia possess 90 per cent of the world’s nuclear arsenal. “They have been ramping up spending on nuclear weapons while the rest of the world, non-nuclear armed states, are moving to prohibit them completely.” The US alone spent $35 billion in 2019 on developing and maintaining new weapons and its massive spending on existing weapons. “It’s an abdication of leadership [in] the middle of the COVID-19 crisis. For example, with that $35 billion, the US could have paid for 75,000 doctors and 150,000 nurses.” At this time of writing, the United States had more confirmed cases of COVID-19 and deaths than any other nation in the world.

South African journalist Peter Kenny covers UN. World Trade Organization and other international issues from Geneva.

Peter Kenny Related articles in Global Geneva FOCUS on Wildlife & Pandemics: Covid and Conservation in Africa – more than a threat to people and wildlife POLAR FOCUS: Iceland Exceptionalism – Renewable energies, effective pandemic measures and careful tourism. Pandemics, climate change and UN reform Chronic diseases are the real pandemic: join the healthy food movement Post-pandemic: welcome to the multi-speed world of regional disparities Pangolins and pandemics: digging for the roots of COVID-19 Publishing World’s Evil Empire? How Facebook and other social media subvert journalism COVID-19 and climate change: the planet’s twin crises Climate Crisis: The Race No One is Winning War and humanitarian reporting: Donors and aid agencies need a radical rethink Switzerland’s Prisoners of War during two world wars and beyond. And yet another war… Afghanistan’s Unwinnable War. A journalist’s reflection on 40 years of conflict.
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Projektleiter Entwicklung Windenergie (m/w/d) Mainz (Mainz) - BayWa re renewable energy GmbH

greenjobs - 7. August 2020 - 13:04
Projektleiter Entwicklung Windenergie (m/w/d) MainzBayWa r.e.Rhabanusstraße 3Berufserfahrung (Junior Level)BerufserfahrungArchitektur, BauwesenIngenieurVollzeitAls einer der führenden Entwickler von Windenergieprojekten in Deutschland deckt die BayWa r.e. Wind GmbH alle Phasen der Projektentwicklung ab.Von der Identifizierung geeigneter Standorte über die Flächensicherung und den Erhalt von Planungsrecht und Genehmigungen bis zur schlüsselfertigen Errichtung von Windparks bieten wir alle Leistungen aus einer Hand. [...]
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Berater/in (m/w/d) im Vorhaben zur Förderung der Rechtsstaatlichkeit (Kabul)

epojobs - 7. August 2020 - 12:00

Berater (m/w/d) im Vorhaben zur Förderung der Rechtsstaatlichkeit

JOB-ID: P1533V4620J02

Bewerber mit Berufserfg. - Befristet

Tätigkeitsbereich

Das Projekt unterstützt das afghanische Justizministerium im Aufbau und der Organisation rechtsstaatlicher Strukturen und Verfahren sowie das afghanische Frauenministerium bei der Förderung der Frauenrechte. Ferner werden Studierende in einer Legal Clinic mit der praktischen Anwendung des Rechts vertraut gemacht und Lehrer*innen an Religionsschulen zu den Rechten der Frauen fortgebildet. Das Projekt ist vor allem in den Nordprovinzen (Masar-e Scharif) und in Kabul tätig.

Ihre Aufgaben

  • Konzeption, Planung und Umsetzung von Projektaktivitäten
  • Fertigung von Berichtsentwürfen für Auftraggeber
  • Fachliche Beratung des Justizministeriums und anderer Partner
  • Entwicklung von Folgemodulen für das Projekt
  • Kooperation mit anderen Gebern
  • Fertigung von Stellungnahmen für politische Partner und Auftraggeber

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Rechtswissenschaften (2. Staatsexamina) oder vergleichbare universitäre Ausbildung mit juristischem Schwerpunkt
  • Erfahrungen in fragilen Kontexten wünschenswert
  • Vertieftes Wissen in der Beratung zur Justizreform
  • Teamfähigkeit
  • Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse

Zusatzinformationen

Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Die GIZ ist weltweit tätig. Als GIZ-Mitarbeiter*in sind Sie international einsatzbereit und geben Ihr Know-how gerne weiter.

Der Tätigkeitsbereich der Stelle bezieht sich auf Afghanistan/Kabul und Masar-il-Sharif. Die GIZ Afghanistan unterhält in Dubai eine Niederlassung in der Mitarbeiter*innen stationiert sind. Allerdings sind gelegentliche bis häufige Dienstreisen nach Afghanistan/Kabul und die Nordprovinzen (Masar-e Sharif) erforderlich. Je nach Sicherheitslage und Vorgabe der GIZ ist es perspektivisch möglich, dass der Standort von Dubai zurück nach Kabul verlegt wird.

Unter folgendem Link finden Sie Informationen über das Leben und Arbeiten in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die Sicherheitslage ist angespannt. Es gelten vor Ort besondere Vorsorgemaßnahmen für GIZ-Mitarbeite*innen. Den Vorgaben zu Sicherheitsmaßnahmen der GIZ ist zu jeder Zeit Folge zu leisten. Bitte informieren Sie sich grundsätzlich auch über landesspezifische Hinweise des Auswärtigen Amts. Die Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt. Von Seiten der GIZ bestehen keine Einschränkungen für die Mitausreise von Familienmitgliedern. Wir bitten Sie, sich gegebenenfalls zu informieren, welche Beziehungsformen im Einsatzland rechtlich und gesellschaftlich akzeptiert sind. 

Die Feinstaubbelastung am Einsatzort überschreitet den in Europa zulässigen Grenzwert um ein Vielfaches. Im Rahmen des Auswahlverfahrens und im Zuge der Einstellungsuntersuchung werden Sie über geeignete Schutz- und Verhaltensmaßnahmen informiert.

Standort Afghanistan:

Um den Besonderheiten des Einsatzes an einem Standort mit fragiler Sicherheitslage gerecht zu werden, bietet die GIZ ein zusätzliches attraktives Leistungspaket an.

Wir haben im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und in Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt (AA) mit nationalen und internationalen Beratern ein professionelles Sicherheitsrisikomanagementsystem erarbeitet, welches persönliche Gefahren und Risiken minimiert. Risk Management Offices mit qualifiziertem Personal beobachten und analysieren die Lage, geben Sicherheitsmeldungen heraus und beraten unsere Kolleginnen und Kollegen zu Sicherheitsvorkehrungen.

Unser attraktives Paket für einen Einsatz in Afghanistan beinhaltet verschiedene Leistungen. Basis unserer Vergütung ist ein marktgerechtes Jahresgrundgehalt. Umfangreiche Zulagen, Mietzuschüsse und Urlaubsreisepauschalen ergänzen das Paket. Als Arbeitgeber nehmen wir die Verantwortung, die wir für unsere Mitarbeiter/innen haben, sehr ernst. Daher verlassen diese nach zwei bis drei Monaten Arbeit in Afghanistan für mindestens eine Woche das Land. Auch hierfür übernehmen wir bis zu dreimal pro Jahr einen entsprechenden Zuschuss.

Wir bereiten unsere Kolleginnen und Kollegen gewissenhaft auf ihren Auslandseinsatz vor. Eine allgemeine Einführung in die GIZ und Zusatzveranstaltungen wie beispielsweise unser Sicherheitstraining und Stress- und Krisenmanagement sind Bestandteil der maßgeschneiderten Vorbereitung.

Die Sicherheitslage ist überaus angespannt. Die Lage erfordert eine ständige Beobachtung und besondere Vorsorgemaßnahmen für GIZ- Mitarbeiter*innen. Den Vorgaben zu Sicherheitsmaßnahmen der GIZ ist zu jeder Zeit Folge zu leisten. Bitte informieren Sie sich grundsätzlich auch über landesspezifische Hinweise des Auswärtigen Amts. Die GIZ ist mit einem professionellen Sicherheitsrisikomanagement vor Ort. Die Bewegungsfreiheit ist sehr stark eingeschränkt. Eine Mitausreise von Familienangehörigen ist nicht möglich. 

Die Feinstaubbelastung am Einsatzort überschreitet den in Europa zulässigen Grenzwert um ein Vielfaches. Im Rahmen des Auswahlverfahrens und im Zuge der Einstellungsuntersuchung werden Sie über geeignete Schutz- und Verhaltensmaßnahmen informiert.

Der Arbeitsplatz ist für eine Besetzung in Vollzeit oder durch Teilzeitkräfte geeignet.

Es besteht die Option der Verlängerung analog des zu erwartenden Folgeauftrages bis 12/2023.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Bewerbungen grundsätzlich nur über unser E-Recruiting-System annehmen und bearbeiten können. Nach Bestätigung der erfolgreich erstellten Bewerbung bitten wir Sie, Ihren Spam / Junk Ordner regelmäßig zu überprüfen, da E-Mails unseres eRecruiting-Systems von manchen Providern als Spam eingestuft werden.

Die GIZ möchte den Anteil von Menschen mit Behinderung im Unternehmen erhöhen. Daher freuen wir uns über entsprechende Bewerbungen.

Hier können Sie sich einen Überblick zu unseren Leistungspaketen verschaffen.

Voraussetzung für das Zustandekommens des Vertrages ist die Aufhebung der derzeit - zur Eindämmung des sich weltweit ausbreitenden Covid-19-Virus – im Unternehmen geltenden Einschränkungen der Aus- und Geschäftsreisemöglichkeiten.


Anmeldung: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=e316f1bc82a97baa4457cc67bca36d5aa0e1e87b

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=50933

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Advisor (m/f/d) of the component on agricultural value chains (Gedaref)

epojobs - 7. August 2020 - 12:00

Advisor (m/f/d) of the component on agricultural value chains

JOB-ID: P1533V4439J02

App. w. professional exp. - Temporary

Job description

The program "Food security and water supply for refugees and host communities in Gedaref and Kassala" funded by the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) and the European Union (EU) intervenes in three areas: Action field 1 aims to increase income from agricultural Production with the help of water management adapted to climate change and diversification. Action area 2 promotes the design of household gardens with the aim of increasing the availability and access to food rich in vitamins, while training courses on balanced nutrition promote their appropriate use. Action area 3 includes improving access to clean water and sanitary facilities through infrastructure measures, as well as carrying out capacity building for the operation and maintenance of such facilities and training on appropriate hygiene practices. The EU Emergency Trust Fund for Africa co-finances action area 1 with the project "Integrated measures to promote added value and employment in rural and urban areas" (IMPROVE). IMPROVE supports value chain development (VCD). The main objectives are: (1) increasing farmers' income; (2) Provide viable solutions to adapt agricultural systems to markets and climate variability; (3) Provide farmers with new climate change techniques to increase their production.

Your tasks

  • Technical development and planning of project activities based on the results of a value chain analysis in cooperation with relevant stakeholders
  • Ensuring the professional quality of the outputs and results in the implementation of all activities in the area of Value Chain Development as well as close cooperation with the technical coordinator of the field advisors
  • Ensuring the integration of cross-sectional topics and core modules in all supported value chains
  • Building relationships with local agricultural communities, organizations, non-governmental structures, private sector actors and partner organizations
  • Advising the industry associations and relevant actors on the development and integration of agricultural innovations as well as agricultural training and further education
  • Support in planning and management tasks as well as reporting
  • Participation in and organization of formats of the integrated north-south exchange as well as in transnational working groups
  • Ensuring synergies with other technical cooperation projects as well as representation in donor groups, towards other donors and in the German development cooperation

Your profile

  • Completed university degree in agricultural sciences, economics, business administration or vocational training in agriculture
  • Many years of professional experience in international cooperation in rural areas
  • Proven practical experience in innovation-oriented agricultural advice
  • Experience in the fields of renewable energies, ecological agriculture/organic farming
  • A high level of analytical competence and the ability to present technical measures in an understandable manner
  • Intercultural flair, diplomatic skills, confident demeanour as well as very good self-organization, resilience and flexibility
  • Very good knowledge of dealing with information and communication software as well as project management tools
  • Fluency in English and German; Arabic skills are an advantage

Additional information

As a federal enterprise, GIZ supports the German Government in achieving its objectives in the field of international cooperation for sustainable development.

The location Gedaref is characterized by a hot and dry climate and a 5-month rainy season. Limited integration possibilities, poorly available social compensation mechanisms, limited recreational opportunities and limited mobility; temporary power cuts. No adequate basic medical care available in East Sudan (hospital; hygiene, equipment). Shopping and basic supply possibilities in Gedaref are good, additional goods and commodities are available in Khartoum. Distance from Khartoum to Gedaref is about 5.5 hours on a 400 km long tarred road.

The security situation is critically tense. It requires continuous monitoring and special security risk mitigation measures for GIZ staff. GIZ staff must adhere to security measures at all times. Please also check the county-specific information provided by the German Federal Foreign Office. GIZ runs a professional security risk management system in the field of deployment. The freedom of movement is severely restricted. It is not possible for life partners and family members to move with you to the country of deployment. 

GIZ operates worldwide. As part of the GIZ team, you are prepared to take on international assignments and pass on your expertise.

This job is suited to a full or a part-time position.

Please understand that we can accept and process in principle only applications via our E-recruiting system. Following the confirmation of your successful application, kindly check your spam / junk mail folder on a regular basis, since some provider classify emails from our recruiting system as spam.

GIZ would like to increase the proportion of employees with disability, both in Germany and abroad. Applications from persons with disabilities are most welcome.

You can get an overview of our benefits packages here.

A prerequisite for the conclusion of the agreement is the lifting of the restrictions currently in force in the company on the possibilities for travel and business trips in order to contain the worldwide spread of the Covid-19 virus.

 


Registration: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=6bb6f4467272531950f232a84b058455fcb2b8ee

For further information: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=50929

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Referent/in des Generalsekretärs für Strategieentwicklung (m/w/d) (Tunis)

epojobs - 7. August 2020 - 12:00

Referent des Generalsekretärs für Strategieentwicklung (m/w/d)

JOB-ID: P0091V035J01

Bewerber mit Berufserfg.

Tätigkeitsbereich

Das Observatoir du Sahare et du Sahel (OSS) braucht Ihre Expertise zur Umsetzung seiner Strategie 2030 und zur Einrichtung eines dem Exekutivsekretariat angeschlossenen Kompetenzzentrums. Das Zentrum ist zuständig für das Qualitätsmanagement der Projekte, dem Aufbau von Partnerschaften mit externen Stellen und der Akkreditierung von Klimafonds.

Ihre Aufgaben

  • Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung der Strategie 2030 im Themenfeld Wasser und Klimawandel
  • Stärkung des OSS als zentraler Partner der Mitgliedsländer für die Entwicklung von Projekten in der Region
  • Monitoring und Evaluierung der vom OSS durchgeführten Projekte
  • Ansprechpartner für CREM-Projektpartner (BGR und GIZ)
  • Unterstützung des Exekutivsekretärs bie der Aufgabenerledigung

Ihr Profil

  • Hochschulabschluss als Wirtschafts- oder Umweltingenieur oder einem anderen Studiengang, der für die Aufgabe geeignet ist
  • Mehrjährige Berufserfahrung im Themenfeld Wasser und Klimawandel
  • Sehr gute Kenntnisse im Projekt- und Qualitätsmanagement
  • Verhandlungssicheres Französisch

Zusatzinformationen

  • Abwechslungsreiche Tätigkeit mit Eigenverantwortung in einem internationalen Umfeld
  • Zusammenarbeit mit anderen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit
  • Professionelle Vorbereitung auf den Auslandseinsatz
  • Vermittlung zu lokalem Arbeitgeber als Integrierte Fachkraft für ein Jahr
  • Attraktive monatliche Zuschüsse zum Ortsgehalt und Sozialleistungen

Hinweis: das Stellenangebot ist aktuell, es gibt keine Bewerbungsfrist.

Landesspezifische Hinweise erhalten Sie unter anderem vom Auswärtigen Amt https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit und über das Länderinformationsportal www.liportal.de.


Anmeldung: https://jobs.cimonline.de/index.php?ac=application&id=50902

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobs.cimonline.de/?ac=jobad&id=50902&view=external

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Project Manager (m/f/d), fulltime (Cologne)

epojobs - 7. August 2020 - 10:18

ICON-INSTITUT GmbH is a private company designing, managing and implementing international projects in development cooperation. During almost 45 years of experience, we have established ourselves as a recognised actor in the development and cooperation sector. We support our partners and clients with expertise, knowledge and capacities and have developed solid cooperation and working relations with international and national development organisations as well as national and local governmental institutions and civil society organisations. We value interdisciplinary and integrated approaches through our core services: capacity development and training, technical assistance, consultancy and research.

ICON-INSTITUT GmbH currently seeks to expand its dynamic head office team in Cologne/Germany with one or more Project Manager positions.

Sector:    Agriculture & Rural Development; Financial Service Development

Begin:     September/October 2020

Position: Project Manager, Fulltime

Location:ICON head office in Cologne/Germany with possible travels to the project countries

Areas of responsibility include:

  • Project Acquisition:
    • Coordination and support preparation of tenders and active contribution to the company’s business development activities;
    • Networking with partner companies, formation of consortia;
    • Identification, negotiation and recruitment of short- and long-term experts for planned and ongoing projects;
    • Preparation of pre-qualifications documents and proposals, methodologies and financial proposals for international financing institutions such as GIZ, KfW, EU and World Bank;
    • Fact finding missions
  • Project Management
    • Contract management with donors and partners;
    • Project planning, supervision and monitoring, incl. communication and coordination of activities, development of Terms of Reference for STE, quality control of deliverables, performance management and controlling of project budgets;
    • Expert management, incl. recruiting and coordination of experts, supervision of project teams;
    • Public relations and networking, continuous support to internal and project related knowledge management and product development;
    • Execution of backstopping missions.

Personal and Technical Profile:

  • University degree in either Agriculture or Environmental Science, or equivalent background experience in relevant areas;
  • Minimum of 3 years experience in relevant fields of technical cooperation in the consultancy;
  • Knowledge of donor agencies’ management, administrative procedures and technical requirements (EU, World Bank, GIZ, KfW etc) would be an asset;
  • Familiar with tools and instruments of TA delivery;
  • Excellent analytical and writing skills;
  • Proven personal communication and teamwork skills, ability to work in interdisciplinary and intercultural team settings;
  • Efficient time management and ability to keep an overview in complex project setting;
  • Professional level of language skills in English and German (speaking and writing) is mandatory, Fluent language skills in French also required;
  • Willingness to travel.

 

ICON-INSTITUT GmbH
c/o Claire Merkord

Von-Groote-Str. 28, 50968 Köln, Germany

EMail: cv-icon@icon-institute.de

 

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Project Manager (m/f/d) Relief - COVID-19 Response Project, Bangladesh

epojobs - 7. August 2020 - 9:08

The German Red Cross (GRC) is part of a worldwide community assisting victims of conflicts and disasters and people affected by social or health related crises. The Red Cross / Red Crescent Movement provides vulnerable people with assistance without discrimination as to nationality, race, religious beliefs, class or political opinions and adheres to the seven Fundamental Principles of the Movement: Humanity, Impartiality, Neutrality, Independence, Voluntary Service, Unity and Universality. The German Red Cross assists in disaster response, rehabilitation and capacity building projects on appeals of their sister organisations within the Movement.

GRC is currently seeking a Project Manager (m/f/d) for a COVID-19 Response Project in Dhaka, Bangladesh. The project will target approximately 12,000 households with onetime Multipurpose Cash Grants. Furthermore, reduction and control of infections will be strengthened through awareness building and capacity development of urban institutions directly targeting a total of up to 1,500,000 people in the urban areas.

Starting date:            1st October 2020

Duration:                   three months – till 31st December

Location:                   Dhaka city, Bangladesh

Main duties & responsibilities:

  • In close cooperation with the Bangladesh Red Crescent Society (BDRCS) lead the monitoring and reporting of the Relief Project including post distribution monitoring, financial controlling and timely final reporting according to approved plans and budgets;
  • Support the preparation, development and organization of lessons learnt and knowledge products like case study in relation to the COVID-19 response;
  • Coordinate and share information with IFRC, BDRCS and other partners responding to the COVID-19 pandemic;
  • Ensure consistent communication, coordination and reporting to the GRC Head of Office in Dhaka and the GRC National Headquarters in Berlin.

Required Competencies & Skills:

  • At least 3 years of relevant experience in the field of cash distribution (unconditional cash grants);
  • Good report writing skills and donor reporting experience;
  • Ability to work independently and as a team member;
  • Ability and agreement to adhere to the Red Cross Red Crescent fundamental principles;
  • Readiness to go on assignment without partner;
  • Oral and written fluency in English, German is of advantage;
  • Ability to work effectively in multi-cultural environments;
  • Ability to complete a thorough medical screening process 'working abroad under specific climate and health conditions';
  • Valid Driving Licence.

What we offer you:

You will be part of a highly motivated professional and multicultural team. We offer you a compensation package according to the collective employment agreement of the GRC, an expatriation allowance during your mission as well as the accommodation. In addition to a full insurance package you will receive briefings and coaching prior as well as during and after your mission. Medical check-ups and Psychosocial Support Service are included in your assignment.

Kindly apply by submitting your application by using the GRC online application system DRK HR net (https://drkhrnet.de) until 23.08.2020.

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Le Suisse vue de Paris et de Bruxelles

Global #Geneva - 7. August 2020 - 7:33

Le correspondant du quotidien Le Temps à Paris l’affirme : « Si l’on parle de la Suisse en général, l’image est incontestablement positive. Même les clichés sur la Suisse sont souvent positifs : discipline, travail, rigueur. Il y a bien sûr la lenteur présumée des Helvètes. Mais est-ce vraiment un défaut dans une France où tout le monde s’affaire et est « speedé » ? Il en découle un réel respect des médias suisses francophones, qui ont l’avantage de s’exprimer en français et donc d’être lus ».

Pour Richard Werly, il faut creuser pour trouver les motifs de divergence, voire d’énervement en France vis à vis de la Suisse. « On pense évidemment à l’exil fiscal, décrié par la gauche française. Pourtant, qui a longtemps profité des lois suisses avantageuses en matière de fraude fiscale ? Les Français ! En résumé, la Suisse jouit d’une bonne image en France, fruit d’un long compagnonnage historique et aussi d’un respect vis à vis de cette « indépendance » «helvétique ».

Edition Française. Global Geneva is including French-language articles on ‘international Geneva’ themes as part of its worldwide outreach to Francophone audiences. (An English-language version of this article will be published soon). A reminder: our content is available free worldwide in the public interest. If you like what we do, please become a Support Member of Global Geneva Group, our Swiss non-profit association, or DONATE

Le correspondant du quotidien Le Temps intervient régulièrement dans la presse francophone et notamment sur TV5 Monde. Il est par ailleurs chroniqueur à la chaîne parlementaire française LCP. Richard Werly indique à Global Geneva les thèmes suisses qui intéressent les médias français et les citoyens français en général. « L’évasion fiscale, et tout ce qui touche les banques, a longtemps été le sujet principal d’intérêt en France, d’un point de vue médiatique. La preuve en a été apportée, en 2018, lors du long procès d’UBS qui va reprendre, en appel, au début 2021. Un procès, rappelons- le, sur fond de l’affaire touchant l’ancien ministre Jérôme Cahuzac. Pour le reste, la Suisse demeure en général « sous le radar ». On en parle peu, sauf lors des votations, en particulier celles qui abordent des sujets européens comme l’espace Schengen, ou médiatiques comme le vote sur les minarets et la création d’un salaire minimum ».

S’agissant des personnalités suisses les plus connues en France, le palmarès n’est pas une surprise : « Roger Federer est sans doute en tête. Mais il y a aussi des comédiens comme Jean Luc Bideau, Anne Richard ou Vincent Perez. Il faut être un « people » ou un sportif pour exister en tant que Suisse, dans le paysage médiatique français. Bertrand Piccard l’a bien compris, lui qui écume les plateaux de télévision. Une autre personnalité est amenée à faire parler d’elle : le professeur suisse Didier Pittet, nommé par le président Emmanuel Macron a la tête de la commission d’enquête indépendante sur le coronavirus », précise Richard Werly.

Outre les “beautiful people” et les sportifs suisses, les écrivains Joël Dicker, Metin Arditi et Jean Ziegler sont-ils connus en France et en Belgique ? « Honte à moi d’avoir oublié Joël Dicker dont le dernier roman, qui se déroule à Genève et à Verbier, est dans toutes les librairies ! Dicker est-il repéré comme un écrivain suisse ? Je vois plus souvent le terme genevois accolé à son nom…amusant non ? Jean Ziegler est évidemment une personnalité incontournable, moins dans l’actualité aujourd’hui mais il est juste de le rajouter à ma liste. Metin Arditi est connu des milieux littéraires, mais à mon sens peu associé à la Suisse, même s’il a écrit un dictionnaire amoureux de la Suisse ! », déclare Richard Werly.

Le chaos menace-t-il la France ?

Le journaliste suisse observe de près la France depuis de nombreuses années. Risque-t-elle de sombrer dans le chaos, pour ne pas dire dans la guerre civile, compte tenu des tensions entre le président Macron et une frange de la population ? Richard Werly est catégorique : « Non, je ne crois pas à cette thèse de la guerre civile qui vient. Il ne faut jamais perdre de vue que les Français sont des révolutionnaires contradictoires. Ils veulent la révolution mais sont aussi, pour énormément de choses, très conservateurs ! Il y a des forces de divisions à l’œuvre – comme l’a bien montré Jérôme Fourquet, dans son livre L’archipel Français – mais la France reste à mes yeux un pays solide, où les institutions fonctionnent et, parfois en dernier ressort, finissent par prendre les bonnes décisions ». 

Notre confrère ajoute que la difficulté pour Emmanuel Macron est qu’il attise les colères par « son jeune âge, son profil de surdoué, sa manière de parler et son goût de la provocation. Il l’a compris et il y remédie maintenant avec son nouveau Premier ministre Jean Castex. Mais sur le fond, Emmanuel Macron restera le président d’une France divisée. Il doit faire avec ».

La Suisse sous l’œil de Bruxelles

Avant d’être basé à Paris, Richard Werly a été correspondant du quotidien Le Temps à Bruxelles. Fin connaisseur des arcanes européennes, il explique que la Suisse est perçue dans la capitale de l’Europe « comme un pays partenaire qui oublie trop souvent ce que l’Union européenne lui apporte via son marché et son infrastructure de sécurité. La Suisse est fondamentalement un pays tiers qui avait toute sa place, comme tel, face à l’Europe des douze, voire des quinze. À vingt-sept Etats membres, c’est très différent. L’exigence suisse d’être traitée à part est compliquée à gérer ».

Le Brexit n’a pas simplifié les choses. « La question du départ de la Grande Bretagne imposait, pour Bruxelles, de ne rien céder à Berne. Point positif : la Suisse est perçue comme un partenaire fiable, qui n’utilise pas le mélodrame politique comme le fait le Premier ministre britannique Boris Johnson. Mais il existe une fatigue suisse à Bruxelles. Il faut en tenir compte. C’est une réalité », avertit Richard Werly. 

Lorsqu’on lui demande quels thèmes suisses intéressent les médias belges, le journaliste est formel : « Ces jours-ci, la Suisse fait beaucoup parler d’elle en Belgique à cause de la Covid-19 ! Les Belges ont une proximité particulière avec la Suisse liée à la montagne. Contrairement aux Français, ils n’ont pas les Alpes. Pour la Belgique, la Suisse est avant tout un partenaire économique. Et Roger Federer reste en tête de gondole ! ».

Les médias français et belges sont-ils intéressés par la Genève internationale, par l’ONU et les organisations internationales ? « En ces temps d’épidémie de coronavirus et de menace sanitaire mondiale, la réponse est oui. Tout le monde sait désormais que l’Organisation mondiale de la santé (OMS) est à Genève. L’importance de l’Organisation mondiale du Commerce (OMC) dans l’affrontement entre la Chine et les Etats Unis a aussi valeur de solide argument pour la Genève internationale. Oui, l’intérêt est là. Comment mettre en valeur ces organisations dans les médias est une autre question. Il est clair que la meilleure manière de le faire est de surfer au mieux sur l’actualité, lorsqu’elle est porteuse », souligne le journaliste qui a aussi été en poste à Genève. 

L’Union européenne risque-t-elle d’imploser ?

Après avoir perdu de sa crédibilité auprès de nombreux citoyens européens, et notamment auprès des Italiens qui figuraient jadis parmi ses plus fidèles soutiens, l’Union européenne (UE) risque-t-elle d’imploser, notamment face à sa gestion de la crise liée au coronavirus ? « L’union européenne échouera, voire explosera, si elle devient inutile pour les Européens. L’enjeu est simple : l’UE doit faire chaque jour la preuve de son efficacité. Oui, le risque existe, comme pour toutes les unions ou les empires au fil de l’histoire, de la voir un jour éclater. Une construction politique de ce type est par définition fragile. Pour l’heure, l’adversité est telle, avec le Président des Etats-Unis Donald Trump et la Chine, que l’Union européenne a objectivement des cartes à jouer pour démontrer son efficacité. A condition que l’économie reparte », estime ce spécialiste de l’Europe.

Richard Werly dirige par ailleurs la collection L’âme des peuples aux Editions Nevicata à Bruxelles, qui compte plus de 60 titres depuis sa création en 2013.  « Parce que pour connaître les peuples, il faut d’abord les comprendre », affirme ce passionné de relations internationales. Un livre sur l’Europe et un sur la France sont-ils en préparation ?

« L’Âme des peuples a des racines suisses ! D’abord du fait de ma responsabilité comme directeur de collection, ensuite par la présence d’auteurs suisses qui ont écrit de nombreux livres dans notre collection : André Crettenand (sur la Suisse), Isabelle Falconnier (sur le Montana), Luisa Ballin (sur Milan), Serge Enderlin (sur l’Angleterre) Sylvie Arsever (sur la Turquie) et bientôt Guy Mettan (sur le Valais). Nous avons un livre en cours sur l’Europe, dont le titre résume le propos : « Rallumer les étoiles ». L’objectif est de montrer comment l’Europe s’enracine dans l’âme des peuples européens et peut, sur cette base, se réinventer. Son auteur principal est André Gattolin, un sénateur français, que je vais appuyer comme coauteur ».

Pour rédiger l’ouvrage sur la France, L’âme des peuples cherche la perle rare. « Plusieurs auteurs sont en lice. J’attends leur réponse. Le livre sur la France sera compliqué. Il nous faudra un auteur capable de la raconter, de la décrypter et de la faire comprendre. L’exercice n’est pas facile ! », conclut Richard Werly.

Lundi 10 août 2020, à 18h30

La Suisse vue de Paris et de Bruxelles

Par Richard Werly, correspondant du quotidien Le Temps à Paris

Entretien mené par Luisa Ballin, journaliste

Cinécran, Crans-Montana

Réservation obligatoire : event@swissmadeculture.ch

Membres du Cercle des Amis de SMC, entrée libre

Non-membres, CHF 10.-

Salle aménagée selon les directives sanitaires des autorités

Masques vivement recommandés

LIENS:

Swissmade Culture

Editions Nevicata, Berne

Luisa Ballin est une journaliste Italo-suisse qui collabore régulièrement avec le magazine Global Geneva. 

Italo-Swiss journalist Luisa Ballin is a contributing editor of Global Geneva magazine.

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IT-Systemadministrator/in (Köln)

epojobs - 6. August 2020 - 22:00

Als staatlich anerkannter, katholischer Personaldienst vermittelt AGIAMONDO weltweit qualifiziertes Fachpersonal in Projekte der internationalen Zusammenarbeit. AGIAMONDO kooperiert dazu mit anderen kirchlichen und nichtstaatlichen Akteuren der Entwicklungs- und Friedensarbeit sowie der Not- und Wiederaufbauhilfe.

Für unsere Geschäftsstelle in Köln-Deutz suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n


IT-Systemadministrator*in

 
In Absprache mit unserem IT-Koordinator übernehmen Sie die Sicherstellung einer bedarfsgerechten und nutzerfreundlichen IT-Infrastruktur für rund 90 AGIAMONDO Mitarbeiter*innen, die Sie unter den Gesichtspunkten neuer Technologien und des Datenschutzes weiterentwickeln. Über Cloud-Lösungen und Prozesssteuerung bis hin zu Datensicherheit und IT-Support erwartet Sie ein vielfältiges Aufgabengebiet bei uns.


Ihre Aufgaben

  • Sie übernehmen gemeinsam im Team die Administration und Pflege der gesamten IT-Infrastruktur.
  • Sie arbeiten konzeptionell und umsetzend in IT-Projekten zur Digitalisierung von AGIAMONDO mit.
  • Sie stellen die systematische Analyse und Behebung von Störungen im 1st und 2nd Level Support sicher.
  • Sie verwalten die Zugriffsrechte der AGIAMONDO Mitarbeiter*innen auf allen Anwendungen und übernehmen auch die technische Ausstattung Ihrer Kolleg*innen.
  • Sie überwachen die Datensicherheit und setzen neue Sicherheitskonzepte um.
  • Sie gestalten die Prozesse in der IT und unsere Systeme aktiv mit.


Ihr Profil

  • Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich IT (Fachinformatiker*in für Systemintegration, Betriebsinformatiker*in, Informatikkaufmann/frau, Informatiktechniker*in, IT-Systemkaufmann/frau o.ä.) oder einen vergleichbaren Studienabschluss und verfügen idealerweise über einschlägige Berufserfahrung.
  • Sie haben angewandte Kenntnisse in der Administration aktueller Microsoft-Server/Client Technologien und Netzwerk- und Datenbanksystemen. (AD, Exchange, Windows 10, MSSQL & Access)
  • Sie zeichnen sich durch eine schnelle Auffassungsgabe und eine hohe Serviceorientierung aus und kommunizieren sicher in Deutsch und Englisch.  
  • Idealerweise haben Sie Kenntnisse in einer oder mehrerer der folgenden Technologien: Sophos Firewall & VPN, Servervirtualisierung, Terminalserverarchitekturen.
  • Sie identifizieren sich mit dem Profil von AGIAMONDO und tragen die Ziele und Anliegen kirchlicher Entwicklungszusammenarbeit überzeugend mit.


Unser Angebot

  • Eine spannende Aufgabe in einer international tätigen Organisation der Entwicklungszusammenarbeit
  • Die Stelle wird unbefristet und mit einem Stellenumfang von 100 % besetzt
  • Vergütung nach TVöD 10 Bund und Zusatzversorgung in der VBL
  • Flexible Arbeitszeiten und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Bezuschusster Mittagstisch im Haus
  • Erwerb eines Jobtickets
  • Berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Möglichkeit zu mobilem Arbeiten


Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung über unser Onlineportal bis spätestens zum 04.09.2020.

 
Corona - Informationen für Bewerber*innen

Liebe Bewerber*innen,

Ihre Bewerbung nehmen wir auch in der aktuellen Situation gerne über das Onlinebewerbungsportal entgegen. Die Auswahlgespräche führen wir ggf. online durch.


Ihre Ansprechpartnerin
Frau Lea Hinke

Kontakt
AGIAMONDO e.V.
Ripuarenstrasse 8
50679 Köln

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Controller/in (m/w/d) (Bonn)

epojobs - 6. August 2020 - 22:00

 

DON BOSCO MONDO e. V. ist eine Nichtregierungsorganisation der Entwicklungszusammenarbeit. Über konfessionelle und weltanschauliche Grenzen hinweg setzt sich der Verein weltweit für besonders benachteiligte Kinder und Jugendliche ein. Partner sind die in mehr als 130 Ländern aktive Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos und die Don Bosco Schwestern. Gemeinsam mobilisieren wir personelle, ideelle und finanzielle Ressourcen mit dem Ziel, jungen Menschen Perspektiven zu bieten, schwerpunktmäßig durch den Auf- und Ausbau von beruflicher Bildung.

Für das Finanzteam suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen


Controller (m/w/d)


Die Stelle hat einen Arbeitsumfang von 100 % und ist zunächst auf zwei Jahre befristet.


Das sind Deine Aufgaben:

  • Entwicklung und Ausbau des kennzahlengesteuerten, organisationsweiten Controllingsystems
  • Erhebung, Analyse und Besprechung relevanter Kennzahlen mit den Abteilungsverantwortlichen mit der Haltung einer Servicefunktion
  • Erstellen der monatlichen Finanzberichte inkl. der Erläuterung von Abweichungen für die Geschäftsführung und Mitarbeit für die quartalsweise Berichterstattung an die Gremien
  • Beratung der Geschäftsführung bei operativen und strategischen Controllingaspekten inklusive Erarbeitung konkreter Handlungsvorschläge
  • Tabellen- und Datenbankanalysen in den bestehenden Datenbanken und adäquate Aufbereitung und Darstellung von Daten für unterschiedliche Stakeholder
  • Entwicklung bzw. Auswahl und Neueinführung eines BI-Systems sowie Unterstützung bei weiteren Digitalisierungsprojekten
  • Erstellen der jährlichen Finanzplanung und unterjähriger Aktualisierungen (Forecasts), gemeinsam mit den Verantwortlichen
  • Weiterentwicklung des Geschäftsprozessmanagements und Sicherstellung der kontinuierlichen Prozessverbesserung gemeinsam mit den Prozessverantwortlichen
  • Eigenverantwortliche Arbeit an einer zunehmenden Automatisierung von Prozessen


Das bringst Du mit:

  • Mehrjährige Berufserfahrung im kennzahlengestützten Controlling von Organisationen im Gemeinnützigkeitssektor und/oder von Unternehmen
  • Profunde Erfahrungen im Reporting und Aufbau von Controllingsystemen.
  • Hohe Affinität zu Datenbanken-Anwendungen und datenbankgestützter Automatisierung von Arbeitsabläufen, idealerweise Erfahrung im Einsatz/Einführung von BI-Systemen, SQL-Datenbanken und Sage Office Line, sowie routinierter Umgang mit dem MS Office-Paket
  • Analytische Stärke sowie starke kommunikative Fähigkeiten zur Präsentation komplexer Sachverhalte und Zahlen für unterschiedliche Gesprächspartner innerhalb der Organisationsstruktur
  • Qualifizierung in der Durchsetzung von Veränderungen und Verbesserungen zur Realisierung effizienter Verfahren, Methoden und Abläufe
  • Vernetztes sowie ganzheitliches Denken und Handeln


Don Bosco Mondo bietet Dir:

  • Eine abwechslungsreiche und sinnstiftende Aufgabe in einem offenen und dynamischen Team
  • Eine der Aufgabe entsprechende angemessene Vergütung in Anlehnung an AVR-Caritasverband inkl. Weihnachts- und Urlaubsgeld
  • Zusätzliche Altersversorgung nach der Probezeit
  • Internationales Arbeitsumfeld in Nähe des Bonner UN-Campus


Du hast Spaß daran, mit Zahlen zu jonglieren, für Transparenz zu sorgen, das Management sowohl in operativen wie auch strategischen Entscheidungen zu unterstützen?

Du traust Dir zu, Dich intensiv mit Datenbanken und den Möglichkeiten von Auswertungen zu beschäftigen?

Dann bist Du bei uns richtig – wir freuen uns auf Deine Bewerbung!


Bewerbungen per E-Mail bis zum 06.09.2020 an: bewerbung@don-bosco-mondo.de 
Bettina Ruoff, Tel. 0228-5 39 65 51 /  Dr. Nelson Penedo, Tel. 0228-539 65 74

Bewerbungen von Menschen mit Behinderung stehen wir aufgeschlossen gegenüber.

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Sachbearbeitung Finanzmonitoring (m/w/d) (Bonn)

epojobs - 6. August 2020 - 22:00

ENGAGEMENT GLOBAL ist Partnerin für entwicklungspolitisches Engagement. Wir vereinen unter einem Dach verschiedene Förderprogramme sowie zahlreiche Projekte, Initiativen und Angebote für ein gerechtes und nachhaltiges globales Miteinander. Dabei arbeiten wir insbesondere mit der Zivilgesellschaft, mit Kommunen und mit Schulen zusammen. Engagement Global ist im Auftrag der Bundesregierung tätig und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert.

Für die Abteilung Übergreifende Fachbereichsaufgaben des Fachbereichs bengo suchen wir zum 01.10.2020 am Standort Bonn eine


Sachbearbeitung Finanzmonitoring


Ausschreibungsnummer: 115/2020

Die Vollzeitstelle mit 39 Wochenstunden ist zunächst befristet bis zum 30.09.2022 zu besetzen. Bei Erfüllung der personen- und tätigkeitsbezogenen tariflichen Voraussetzungen erfolgt eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe 9a TVöD.

bengo berät deutsche Nichtregierungsorganisationen (NRO) zu Fördermöglichkeiten des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der entwicklungspolitischen Förderung der EU und unterstützt bei der Antragstellung, Projektdurchführung und -abrechnung. Zudem bietet bengo regelmäßig Seminare zur Antragstellung sowie zur Abwicklung und zur Erstellung von Verwendungsnachweisen an.

Zu den Aufgaben der Abteilung Übergreifende Fachbereichsaufgaben gehören die Verwaltung und das Monitoring der Fördermittel, die Steuerung des Jahresplanungsverfahrens, die Aufbereitung von Daten für das organisationsweite Monitoring- und Evaluierungssystem, die Informationsarbeit, die Seminarkoordination sowie die Koordination und Weiterentwicklung bengo-spezifischer IT-Module.


Ihre Aufgaben:

  • Kalkulation, Monitoring, Pflege und selbstständige Weiterentwicklung von Jahresplanungstabellen mit geplanten und in Bearbeitung befindlichen Anträgen
  • Monitoring der Mittelbindung und Auswertung der Mittelabflüsse
  • Entwicklung von Kriterien für Nachrück-Projekte
  • Prüfung und Veranlassung von Auszahlungen der berechneten Fördersummen
  • Erfassung und Bearbeitung von Anträgen, Umwidmungs- und Aufstockungsanträgen
  • Unterstützung bei der Erstellung von jahresübergreifenden Auswertungen
  • Unterstützung bei der Erstellung von Zwischen- und Gesamtverwendungsnachweisen


Ihr Profil:

  • abgeschlossene Berufsausbildung, idealerweise im Verwaltungsbereich, oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
  • mehrjährige Erfahrung in der Projektsachbearbeitung in entwicklungspolitischen Projekten
  • Kenntnisse der haushaltsrechtlichen Bestimmungen (insbesondere BHO, BnBest-P/Private Träger, BRKG, VOL)
  • umfassende Kenntnisse der MS-Office-Programme
  • ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie Organisationsgeschick und eine effiziente, selbstständige und gewissenhafte Arbeitsweise
  • teamorientierte Arbeitsweise, organisatorisches Geschick und Belastbarkeit


Wir bieten:

  • eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgabe in einem teamorientierten Arbeitsumfeld
  • berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten
  • attraktive Sozialleistungen
  • Möglichkeit zum Erwerb eines Jobtickets
  • flexible Arbeitszeitmodelle
  • wir fördern eine familienbewusste Personalpolitik zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie und sind zertifiziert nach dem audit berufundfamilie


Die Vollzeitstelle ist teilzeitgeeignet. Eine Besetzung mit Teilzeitkräften ist daher möglich. Gemäß unseres Leitbildes (https://www.engagement-global.de/leitbild.html) treten wir für eine weltoffene und tolerante Gesellschaft, eine Kultur der Vielfalt und die Anerkennung und Wertschätzung von Unterschieden ein. Unsere Unternehmenskultur zeichnet sich durch einen respektvollen und sensiblen Umgang mit Vielfalt aus und ermöglicht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern individuelle Chancen. Wir begrüßen Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten sowie von Menschen mit oder ohne einer Beeinträchtigung. Menschen mit einer anerkannten Schwerbehinderung werden bei gleicher persönlicher und fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung unter Angabe der Ausschreibungsnummer 115/2020 bis zum 02.09.2020. Externe Neueinstellungen erfolgen zunächst grundsätzlich sachgrundlos befristet.

Bitte bewerben Sie sich ausschließlich über das Online-Portal INTERAMT (www.interamt.de) unter der jeweiligen Stellenausschreibungsnummer von ENGAGEMENT GLOBAL. Nach Ihrer Registrierung bei INTERAMT können Sie über den Button Online bewerben in der jeweiligen Stellenausschreibung Ihre Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) abschicken. Bitte sehen Sie von Bewerbungen per E-Mail oder auf dem Postweg ab.

Die im Rahmen Ihrer Bewerbung mitgeteilten personenbezogenen Daten werden auf der Grundlage § 26 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetzes bei Engagement Global verarbeitet.

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Mitarbeiter/in (m/w/d) auf Teilzeitbasis (60 %) (Frankfurt am Main)

epojobs - 6. August 2020 - 22:00

 

Mehr als ein Job: Botschafter des Handwerks.

Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main ist der Botschafter des Handwerks in unserer Metropolregion. Wir suchen neue Kollegen, die uns helfen, die Interessen unserer Mitglieder noch besser zu unterstützen und zu fördern.

Möchten auch Sie Botschafter werden? Wir suchen für eine Maßnahme zur Durchführung eines deutsch-französischen Gemeinschaftsprojekts einen


Mitarbeiter (m/w/d) auf Teilzeitbasis (60 %)


befristet für die Zeit vom 01.09.2020 bis zum 28.02.2023.


Der Tätigkeitsbereich:

Zur Förderung von Ausbildung und Arbeitsplätzen setzt die deutsche Entwicklungszusammenarbeit verstärkt auch auf das Handwerk mit seinen spezifischen Stärken in der Ausbildung von Fachkräften sowie seinen Kompetenzen in entwicklungspolitisch relevanten Sektoren, wie Energie, Umwelt oder Wasser. Über eine Kooperation mit dem Handwerk lässt sich dieses Know-how für die Entwicklung Afrikas mobilisieren. Mit dem neuen Projekt „Handwerker ohne Grenzen“ führt die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main (HWK) in Kooperation mit dem EZ-Scout-Programm (EZSP) der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ein Gemeinschaftsvorhaben von Organisationen des deutschen und französischen Handwerks durch, über das die Ressourcen des Handwerks beider Länder gebündelt und Handwerksmeister*innen für die internationale Entwicklungszusammenarbeit, insbesondere in den Reformstaaten Afrikas, qualifiziert werden sollen. Das Projekt baut auf der bereits etablierten berufsbegleitenden Fortbildung zum Internationalen Meister der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main auf, die seit 2016 angeboten wird und von den französischen Partnerorganisationen adaptiert werden wird.


Ihre Aufgaben:

  • Unterstützung der fachlichen Leitung des Projektes in Fragen der Maßnahmenkoordination, des Monitorings und Berichtwesens sowie der Abrechnung gegenüber dem Finanzmittelgeber
  • Korrespondenz mit den französischen Partnern des Projektes hinsichtlich der Maßnahmenplanung, des Monitorings und der gemeinsamen Berichterstattung
  • Koordination der Steuerungs- und Arbeitsgruppentreffen zwischen den Partnern an den jeweiligen Standorten des Projektes in Frankreich und Deutschland  
  • Organisatorische Vor- und Nachbereitung von Fachkräfteeinsätzen in den afrikanischen Partnerstaaten des Projektes
  • Übersetzung von Kerndokumenten der deutschen Fortbildung zum Internationalen Meister ins Französische

Zur Durchführung der Aktivitäten sind Reisen zu den Treffen der Projektpartner an den Standorten in Frankreich und Deutschland vorgesehen.


Ihr Profil:

  • Erfolgreich abgeschlossene kaufmännische Ausbildung (z. B. Fremdsprachenkorrespondenz) oder relevanter Bachelor-Abschluss (Übersetzen/Dolmetschen)
  • Mehrjährige Berufserfahrung im internationalen Bereich, wünschenswert sind Erfahrungen mit französischsprachigen Ländern/Partnern  
  • Erfahrungen in der Planung und Umsetzung von Veranstaltungen im In- und Ausland
  • Selbstständiges und strukturiertes Arbeiten, um eine Vielzahl von parallel laufenden Projekt-Aktivitäten zu koordinieren
  • Zuverlässige Arbeitsweise für eine korrekte Abrechnung
  • Verhandlungssichere Französischkenntnisse in Wort und Schrift


Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main setzt sich für Vielfalt und Diversität ein: Unsere Ausschreibungen richten sich grundsätzlich an alle, auch wenn aus Gründen der Lesbarkeit eine bestimmte Form gewählt wird.

Bewerben Sie sich und senden Sie bitte Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und des frühestmöglichen Eintrittstermins bis zum 28.08.2020 in einer PDF-Datei per E-Mail an: personal@hwk-rhein-main.de.


Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main    
Personalabteilung    
Postfach 17 03 53
60077 Frankfurt am Main

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Kreditorenbuchhalter/in (m/w/d) (Wuppertal)

epojobs - 6. August 2020 - 22:00

 

Kreditorenbuchhalter*in (m/w/d)


Mitarbeit bei der VEM bedeutet sinnstiftendes Tun, kompetent, effektiv und überzeugt von unseren Zielen. Die Arbeit unserer Zentrale in Wuppertal ist so vielfältig, wie die Herkunft der mehr als 100 Kolleginnen und Kollegen, die daran gemeinsam mitwirken. Ein internationales Flair macht außerdem die tägliche Arbeit aus.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir zur Unterstützung unseres Teams eine*n Kreditorenbuchhalter*in in Voll- oder Teilzeit.


Ihre Aufgaben:

  • Rechnungen kontieren und verbuchen
  • Zahlläufe erstellen und kontrollieren
  • Ggf. Unterstützung bei den Abschlüssen
  • Saldenbestätigung
  • Stammdatenpflege
  • Kontenabstimmung und –pflege
  • Kontenklärung


Die Anforderungen:

  • Abgeschlossene kaufm. Ausbildung oder vergleichbare Qualifikation
  • Mehrjährige Berufserfahrung
  • Gute Kenntnisse im Umgang mit der Software Diamant sowie mit MS Office sind wünschenswert
  • interkulturelle Kompetenz
  • Englische Sprachkenntnisse sind wünschenswert
  • Selbständige und strukturierte Arbeitsweise


Haben wir Ihr Interesse geweckt, so senden Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe Ihrer gewünschten Arbeitszeit per E Mail an personal@vemission.org. Bewerbungsschluss ist der 11.09.2020.

Das sollten Sie noch wissen:

Wir bieten angemessene Gehälter nach BAT-KF, flexible Arbeitszeitregelungen und großzügige Sozialleistungen.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gern Frau Bergmann (Tel. 0202/89004-146).

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