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Aktualisiert: vor 24 Minuten 22 Sekunden

Die 2020-Ziele der Agenda 2030

19. Oktober 2021 - 8:53

Die Regierungen haben in der Agenda 2030 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) und 169 Zielvorgaben vereinbart, die überwiegend bis zum Jahr 2030 erreicht werden sollen. Für 21 von ihnen war das Zieljahr allerdings schon 2020, das heißt ihre Deadline ist bereits überschritten.

Zwar liegen noch nicht für alle Zielvorgaben aktuelle Zahlen vor, aber die Bilanz ist dennoch niederschmetternd: Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden nur drei der 21 Zielvorgaben erfüllt. Bei den übrigen waren die Fortschritte unzureichend oder die Entwicklung verlief sogar in die falsche Richtung. Das gilt unter anderem für Ziele im Bereich des Artenschutzes und der biologischen Vielfalt.

Das neue Briefing Paper des Global Policy Forums gibt einen stichpunktartigen Überblick über den Stand der Umsetzung der „2020-Ziele“. Welche Konsequenzen die Regierungen aus den bisherigen Umsetzungsdefiziten ziehen, wird Signalwirkung für den weiteren SDG-Prozess und die erfolgreiche Umsetzung der Agenda 2030 insgesamt haben.

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Den Weg in eine nachhaltige Zukunft frei machen

14. Oktober 2021 - 20:04

Offener Brief des Nachhaltigkeitsrats und 14 weiterer Beiräte und Beratungsgremien der Bundesregierung an die Bundesvorsitzenden, Generalsekretäre sowie die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen von SPD, Bündnis 90/ Die Grünen, FDP und CDU/CSU.

Zum offenen Brief

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15. Weltnaturkonferenz (CBD COP 15)

12. Oktober 2021 - 19:45

Heute eröffnet die 15. Weltnaturkonferenz (CBD COP 15) in Kunming, China. 

Der Verlust der Artenvielfalt ist weltweit dramatisch und die Staatengemeinschaft weit hinter den gesteckten Zielen zurückgeblieben. Umso dringender ist es, sich auf einen ambitionierten Rahmenplan für die Zeit nach 2020 zu verständigen.

Der erste Teil der CBD COP15 mit Regierungsvertreter*innen aus der ganzen Welt findet virtuell statt. Beim zweiten Teil im April 2022 werden sich diese persönlich treffen, um über ein neues Abkommen zum Biodiversitätsschutz zu beraten. Angestrebt werden soll ein Abkommen, ähnlich dem Pariser Abkommen zum Klimaschutz. 

Allerdings zeichnet sich bereits jetzt ab, dass eine Einigung darüber nicht leicht werden wird. Um dem Verlust der Artenvielfalt effektiv entgegenwirken zu können bedarf es aber, neben der Verständigung auf ernstgemeintes und ambitioniertes Handel seitens der Entscheidungsträger*innen, nicht zuletzt auch einer erheblichen Steigerung der finanziellen Beiträge der unterzeichnenden Staaten.

Hierzu fordern zivilgesellschaftliche Organisationen und Umweltverbände die deutsche Bundesregierung in einer Pressemitteilung auf.

 

Die Pressemitteilung des BMU zur CBD COP 15 finden Sie hier.

 

 

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Global Week to Act4SDGs

27. September 2021 - 17:24

Die Global Week to #Act4SDGs (17.-28. September) zielt darauf ab, kollektives Handeln voranzutreiben und wichtige Interessengruppen aus allen Sektoren zu mobilisieren, um den Wandel voranzutreiben und die Staats- und Regierungschefs der Welt daran zu erinnern, dass die Menschen auf der ganzen Welt ihren Teil dazu beitragen, den Fortschritt bei den SDGs zu beschleunigen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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„SDG Moment“ des UN-Generalsekretärs

27. September 2021 - 17:24

Auf Einladung des UN-Generalsekretärs fand am 20. September 2021 eine ganztägige Veranstaltung unter dem Titel „SDG Moment“ statt. Sie sollte unmittelbar vor dem Beginn der Generaldebatte der UN-Vollversammlung die politische Sichtbarkeit und Relevanz der Agenda 2030 erhöhen. Unter den Redner*innen waren Bundeskanzlerin Angela Merkel und die südkoreanische Boygroup BTS.

Weitere Informationen finden Sie hier. 

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Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit 2021

27. September 2021 - 17:24

Die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit finden vom 20. bis zum 26. September 2021 statt.

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hatte die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit anlässlich der Weltkonferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung (Rio+20) im Jahr 2012 ins Leben gerufen.

Ziel der Aktionstage ist es, vorbildliches Engagement in ganz Deutschland sichtbar zu machen, öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema Nachhaltigkeit zu schaffen und mehr Menschen zu einem nachhaltigen Handeln zu bewegen.

Aktionen können auf der Website des RNE angemeldet werden. Um möglichst vielen Menschen eine Teilnahme zu ermöglichen, werden Aktionen im Zeitraum vom 18. September bis 8. Oktober 2021 berücksichtigt.

Weitere Informationen finden Sie hier. 

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Wichtiger Schritt für die menschenrechtliche und ökologische Ausrichtung der Weltwirtschaft

25. September 2021 - 5:05

Im Juni 2014 erteilte der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) mit der Resolution 26/9 einer zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe das Mandat, ein völkerrechtliches Abkommen zur menschenrechtlichen Regulierung von globalen Wirtschaftsaktivitäten zu erarbeiten. Ziel des Prozesses ist es, die im Zuge der Globalisierung entstandenen Rechtslücken beim Schutz von Menschenrechten in der Wirtschaft zu schließen. Bislang fanden in Genf fünf Verhandlungsrunden statt, bei denen Regierungen, Rechtsexpert*innen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft und Wirtschaft über die rechtliche Ausgestaltung des Abkommens debattierten. Auf Grundlage dieser Konsultationen hat die ecuadorianische Verhandlungsleitung im August 2020 einen überarbeiteten Abkommensentwurf veröffentlicht („Second Revised Draft“)1, der gegenüber Vorgängerversionen an Stringenz und Klarheit gewonnen hat. Der Entwurf bildet die Grundlage für substantielle Verhandlungen während der sechsten Sitzung der Arbeitsgruppe vom 26. bis 30. Oktober 2020.

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Global Week to Act4SDGs

23. September 2021 - 16:50

Die Global Week to #Act4SDGs (17.-28. September) zielt darauf ab, kollektives Handeln voranzutreiben und wichtige Interessengruppen aus allen Sektoren zu mobilisieren, um den Wandel voranzutreiben und die Staats- und Regierungschefs der Welt daran zu erinnern, dass die Menschen auf der ganzen Welt ihren Teil dazu beitragen, den Fortschritt bei den SDGs zu beschleunigen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Global Week to Act4SDGs

22. September 2021 - 16:39

Die Global Week to #Act4SDGs (17.-28. September) zielt darauf ab, kollektives Handeln voranzutreiben und wichtige Interessengruppen aus allen Sektoren zu mobilisieren, um den Wandel voranzutreiben und die Staats- und Regierungschefs der Welt daran zu erinnern, dass die Menschen auf der ganzen Welt ihren Teil dazu beitragen, den Fortschritt bei den SDGs zu beschleunigen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit 2021

22. September 2021 - 16:39

Die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit finden vom 20. bis zum 26. September 2021 statt.

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hatte die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit anlässlich der Weltkonferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung (Rio+20) im Jahr 2012 ins Leben gerufen.

Ziel der Aktionstage ist es, vorbildliches Engagement in ganz Deutschland sichtbar zu machen, öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema Nachhaltigkeit zu schaffen und mehr Menschen zu einem nachhaltigen Handeln zu bewegen.

Aktionen können auf der Website des RNE angemeldet werden. Um möglichst vielen Menschen eine Teilnahme zu ermöglichen, werden Aktionen im Zeitraum vom 18. September bis 8. Oktober 2021 berücksichtigt.

Weitere Informationen finden Sie hier. 

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„SDG Moment“ des UN-Generalsekretärs

22. September 2021 - 16:39

Auf Einladung des UN-Generalsekretärs fand am 20. September 2021 eine ganztägige Veranstaltung unter dem Titel „SDG Moment“ statt. Sie sollte unmittelbar vor dem Beginn der Generaldebatte der UN-Vollversammlung die politische Sichtbarkeit und Relevanz der Agenda 2030 erhöhen. Unter den Redner*innen waren Bundeskanzlerin Angela Merkel und die südkoreanische Boygroup BTS.

Weitere Informationen finden Sie hier. 

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Demanding justice beyond rhetoric

17. September 2021 - 15:34

Time to overcome contradictions and hypocrisy in the COVID-19 crisis

Policy responses to the COVID-19 pandemic and resulting economic crisis have greatly exacerbated national and global inequalities. Blatant examples are the unfair distribution of care work, relying mainly on women and poorly remunerated if at all, and the global disparity in the distribution of vaccines.

So far more than 60 percent of people in high-income countries have received at least one dose of COVID-19 vaccine, but less than 2 percent have done so in low-income countries. In view of this dramatic disparity, the "leave no one behind" commitment of the 2030 Agenda for Sustainable Development remains hollow.

The dominant interests of rich countries, and corporate powers continue to dominate political decision-making. Given the urgency of the COVID-19 crisis and the other unresolved global problems, most notably the climate emergency, it is high time for transformative policies at all levels.
This is the key message of the Spotlight on Sustainable Development Report 2021. The report is launched on the first day of the Global Week to #ACT4SDGS by a global coalition of civil society organizations and trade unions.

According to the report, economic justice based on human rights can be achieved

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REPORT LAUNCH | Spotlight on Sustainable Development 2021- Demanding justice beyond rhetoric

8. September 2021 - 13:30


Friday, 17 September 2021, 9:00-10:30am EDT

PLEASE REGISTER HERE!

Policy responses to the COVID-19 pandemic and resulting economic crisis have exacerbated rather than reduced global inequalities. The most visible example of this is the global disparity in the distribution of vaccines.

So far more than 60 percent of people in high-income countries have received at least one dose of COVID-19 vaccine, but less than 2 percent have done so in low-income countries. In view of this dramatic disparity, the "leave no one behind" mantra of the 2030 Agenda for Sustainable Development remains hollow.

In fact, the vested interests of economic elites continue to dominate political decision-making. Given the urgency of the COVID-19 crisis and the other unresolved global problems, most notably the climate emergency, it is high time for transformative policies, strategies and structural changes.

This year's Spotlight on Sustainable Development Report describes the highly uneven socio-economic impact of the COVID-19 crisis and analyses the policy responses to it. It explores beyond the rhetoric, highlighting deepening inequalities, self-serving and hypocritical policies and governance failures at national and international level.

Addressing the imbalance in global vaccine production and distribution, the report also examines a few key areas where political and structural

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Roundtable-Diskussion: Globale Nachhaltigkeitspolitik in Zeiten von Corona

11. August 2021 - 5:34

Im Juli 2021 tagte in New York das Hochrangige Politische Forum (High-Level Political Forum, HLPF) der Vereinten Nationen. Es ist das zentrale UN-Gremium für nachhaltige Entwicklung und soll die Umsetzung der Agenda 2030 und ihrer globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) überwachen. Infolge der Corona-Pandemie fand das Forum virtuell statt und stand auch thematisch ganz im Zeichen der Krise. Deutschland präsentierte dort zum zweiten Mal nach 2016 seinen freiwilligen Staatenbericht (Voluntary National Review, VNR) über die Umsetzung der Agenda 2030.

Wir wollen bei unserer Online-Diskussionsrunde mit Vertreter*innen aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft, die am HLPF aktiv teilgenommen haben, Bilanz ziehen: Was hat das HLPF gebracht? Wie sind die VNRs der Regierungen zu bewerten? Welche Rolle spielen zivilgesellschaftliche Gruppe und andere nichtstaatliche Akteure? Sind die Vereinten Nationen richtig aufgestellt für die Bewältigung globaler Krisen – von Corona bis Klima? Welche Perspektiven gibt es für eine Stärkung multilateraler Nachhaltigkeitspolitik unter dem Dach der UN?

Anmeldungen erbitten wir bis zum 31. August 2021 über diesen Link.

 

 17.00

Begrüßung und Einführung

 

Jens Martens, Global Policy Forum

 17.10

1. Gesprächsrunde: Bilanz des HLPF 2021

 

Fabian Gacon, Jugenddelegierter beim HLPF

 

Gabriele Köhler, Women Engage for a Common Future

 17.50

2. Gesprächsrunde: ECOSOC

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SDG-Bilanz in Zeiten von Corona

9. August 2021 - 17:19

Vom 6. bis 15. Juli 2021 fand die diesjährige Tagung des Hochrangigen Politischen Forums (High-Level Political Forum, HLPF) der Vereinten Nationen statt. Das HLPF ist das zentrale UN-Gremium für nachhaltige Entwicklung und soll hauptsächlich die Umsetzung der Agenda 2030 und ihrer globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) überwachen.
Infolge der Corona-Pandemie fand das Forum vorwiegend virtuell statt und stand auch thematisch ganz im Zeichen der Krise. Das Motto lautete „nachhaltige und resiliente Erholung von der COVID-19-Pandemie.“ Mit ihm versuchten die Vereinten Nationen eine Brücke zwischen den politischen Bemühungen um die Bewältigung der Coronakrise und der Aktionsdekade zur Verwirklichung der SDGs zu schlagen.

Deutschland war eines von 42 Ländern, die beim HLPF 2021 nationale Umsetzungsberichte (die sogenannten Voluntary National Reviews, VNRs) präsentierten. Daneben haben einige zivilgesellschaftliche Gruppen am Rande der Tagung ihre Schattenberichte vorgestellt, und auch Städte und Regionen nutzten das HLPF als virtuelle Bühne zur Präsentation von Nachhaltigkeitsberichten, zum Teil unter der Bezeichnung Voluntary Local Reviews.

Offizielles Ergebnis des HLPF war eine Ministererklärung, der nicht nur zivilgesellschaftliche Gruppen, sondern auch manche Regierungen einen „Mangel an Ambition“ attestierten. Diplomaten werteten es hingegen bereits als Erfolg, dass, anders als im Vorjahr, überhaupt eine gemeinsame Erklärung verabschiedet werden konnte.
 

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Neuer 'State of the Right to Food and Nutrition Report 2021' veröffentlicht

5. August 2021 - 15:24

Der neue State of the Right to Food and Nutrition Report 2021 ist da! Der Bericht, der jährlich vom Global Network for the Right to Food and Nutrition veröffentlicht wird, gibt einen Überblick über die Auswirkungen von COVID-19 und damit verbundenen staatlichen Maßnahmen auf das Recht auf Nahrung und Ernährung in verschiedenen Regionen. Er zeigt auch auf, wie sich Gemeinschaften, Kleinerzeuger und zivilgesellschaftliche Gruppen organisiert haben, um der Krise zu begegnen. Der Bericht ergänzt den von verschiedenen UN-Organisationen veröffentlichten State of Food Security and Nutrition (SOFI)-Bericht aus einer Menschenrechtsperspektive, die über Zahlen hinausgeht und die strukturellen Ungleichheiten hinter Hunger und Unterernährung beleuchtet (siehe auch die SOFI 2021 - Kritik).

Weitere Informationen und Download des Berichts in verschiedenen Sprachfassungen, hier.

 

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VENRO-Standpunkt zur Finanzierung nachhaltiger Entwicklung in Zeiten von Covid-19

20. Juli 2021 - 0:48

Die sozialen und ökonomischen Folgen der Corona-Krise beeinträchtigen die Rechte und die Lebensperspektiven von Millionen Menschen weltweit. Die Vereinten Nationen schätzen, dass die Länder im globalen Süden 2,5 Billionen US-Dollar zusätzlich an externer Unterstützung benötigen, um die gravierenden Folgen der Corona-Krise zu bewältigen und die Ziele der Agenda 2030 zu erreichen.

Kurzfristig müssen die finanziellen Bedarfe vor allem der einkommensschwächsten Länder zur Überwindung der aktuellen Krise gesichert werden. Langfristig muss die Finanzierung nachhaltiger Entwicklung insgesamt gerechter und krisenfester gestaltet werden, um den schon vor der Pandemie stetig gewachsenen Ungleichheiten innerhalb und zwischen Ländern entgegenzuwirken.

Im VENRO-Standpunkt formulieren wir Empfehlungen an die Bundesregierung, wie sie in Zeiten von COVID-19 die Finanzierung nachhaltiger Entwicklung sichern kann.

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Bundesregierung präsentiert Nachhaltigkeitsbericht bei den Vereinten Nationen

12. Juli 2021 - 23:51

Am 15. Juli 2021 präsentiert die Bundesregierung bei der diesjährigen Tagung des Hochrangigen Politischen Forums der Vereinten Nationen (HLPF) ihren freiwilligen Staatenbericht (Voluntary National Review, VNR) über die Umsetzung der Agenda 2030. Es ist der zweite VNR Deutschlands, der erste erschien 2016. Der Bericht fasst auf 125 Seiten im Wesentlichen die Hauptaussagen der weiterentwickelten Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie vom März 2021 zusammen. 

Außerdem enthält er im Anhang Positionspapiere des Deutschen Städtetages, des BDI, des DGB, des Forums Umwelt & Entwicklung, der deutschen Jugenddelegierten und von VENRO.

Weitere Informationen

 

Die Präsentation des deutschen VNRs findet am 15. Juli um 15.00 Uhr (deutscher Zeit) im Rahmen der offiziellen HLPF-Tagung statt. Sie kann live verfolgt werden auf: https://media.un.org/en/webtv/

Zusätzlich veranstaltet die Bundesregierung am selben Tag um 19.00 Uhr ein Side Event zur Diskussion des VNRs.

Weitere Informationen dazu und Link zur Anmeldung

 

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#VoiceYourChoice

8. Juli 2021 - 23:16

Das SDGs in Action Film Festival, das von UN DESA koordiniert wird, möchte kraftvolle Geschichten von Grass-Root-Filmemacher*innen präsentieren und aufzeigen, wie Menschen und Organisationen auf der ganzen Welt für die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) aktiv werden. In 2021 nahm das Filmfest Beiträge in drei Kategorien an: Wiederaufbau von Gemeinschaften nach der Pandemie, Schutz unseres Planeten und Förderung der Gleichberechtigung der Geschlechter. Es gab über 1000 Einreichungen aus über 90 Ländern.

UN DESA freut sich, die 6 Filme präsentieren zu können, die in die offizielle Auswahl aufgenommen wurden:

ASHA: Stories of leprosy and hope - Alberto Pla Monfort, Spain
Aurora - Emilio José Álvarez García, Mexico
Invisible Helpers - Anna Marry, Ellie Suttle, United Kingdom
Limit - Debasish Mazumder, Bangladesh
Saudade - Sandra Duarte Cardoso, Tiago Iúri, Portugal
To survive - Nazzinda Ruth, Uganda
 

Helfen Sie mit, die/den "People's Choice"-Gewinner*in zu wählen! Sehen Sie sich alle sechs Filme der offiziellen Auswahl an und stimmen Sie für Ihren Lieblingsfilm unter bit.ly/SDGFilmFest ab. Die Stimmabgabe endet am 11. Juli 2021 um 20 Uhr (EDT). Die Preisträger*innen werden bei der virtuellen Preisverleihung am 12. Juli 2021, 11.00 - 12.15 Uhr (EDT) ausgezeichnet. Live-Stream auf UN WebTV (webtv.un.org) und auf den europäischen und asiatisch-pazifischen Sendern.

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Hochrangiges Politisches Forum für nachhaltiger Entwicklung tagt zur Überprüfung der Agenda 2030

8. Juli 2021 - 23:16

Das Treffen des Hochrangigen Politischen Forums für nachhaltige Entwicklung (HLPF) findet in diesem Jahr vom 6. bis 15. Juli 2021 statt. Das HLPF ist die zentrale Plattform der Vereinten Nationen für das Follow-up und die Überprüfung der Agenda 2030 und ihrer 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs).

Teil des HLPF ist ein dreitägiges Ministertreffen vom 13.-15. Juli 2021. Am 15. Juli wird Deutschland in diesem Rahmen auch seinen zweiten freiwilligen Bericht (Voluntary National Review, VNR) über die Umsetzung der Agenda 2030 präsentieren.

Das HLPF findet aufgrund der Coronabeschränkungen auch in diesem Jahr weitgehend online statt.

Weitere Informationen inkl. des HLPF-Programms und des Links zum UN WEBTV unter: https://sustainabledevelopment.un.org/hlpf/2021

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