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Neues Study Paper veröffentlicht

8. Juli 2021 - 12:05

Das Institute for European Integration freut sich, das Study Paper von Lydia Chao zum Thema

„Veil-Piercing under American, German, and Taiwanese Company Law“ zu veröffentlichen.

Lydia ist derzeit Studentin am Europa-Kolleg Hamburg. Sie hat einen Bachelorabschluss in Business Administration von der Simon Fraser University in Kanada und einen Masterabschluss in European Studies von der Tamkang Universität in Taiwan.

Abstract:

The veil-piercing doctrine allows courts to pierce the metaphoric corporate veil that shields shareholders from being held personally liable for a company’s debts and liabilities. Since it is an exception to the statutory guarantees of limited liability and separate legal personality, it should be applied cautiously and infrequently. The decision of whether to pierce highly depends on juridical interpretations and decisions. As a result of this, the development and application of veil-piercing vary across jurisdictions and countries. This paper aims to provide an overview and critical analysis of the different approaches taken by the U.S., Germany, and Taiwan and further uses the observations from the theoretical analysis to evaluate whether the Union should harmonize veil-piercing in the EU in order to facilitate the freedom of establishment.

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Kategorien: Hamburg

Hamburg-Vigoni Talks – Die strategische Partnerschaft der EU zu den ASEAN-Staaten

7. Juli 2021 - 15:03

Hamburg-Vigoni Talks – #8 Die strategische Partnerschaft der EU zu den ASEAN-Staaten – YouTube

Im zweiten Durchgang des Hamburg-Vigoni Talks haben Prof. Dr. Markus Kotzur und Svenja Hahn, Abgeordnete im Europäischen Parlament, über die strategische Partnerschaft der EU zu den ASEAN-Staaten gesprochen.

Svenja Hahn ist seit 2019 Abgeordnete im Europäischen Parlament für die FDP und Teil der Fraktion Renew Europa. Sie ist unter anderem Mitglied der Delegation für die Beziehungen zu den Ländern Südostasiens und dem Verband südostasiatischer Nationen (ASEAN) sowie Stellvertreterin im Ausschuss für internationalen Handel.

Markus Kotzur ist Professor für Europa- und Völkerrecht an der Universität Hamburg und außerdem Präsident des Europa-Kollegs Hamburg. Markus Kotzur und Svenja Hahn haben die strategische Partnerschaft der EU zu den ASEAN-Staaten – nicht zuletzt auch mit Blick auf die Positionierung der EU zu China – erörtert. Diskutiert haben sie dabei zunächst die Außenwahrnehmung der EU in der außen- und handelspolitischen Interaktion mit Drittstaaten.

Ein weiterer Fokus des Gesprächs lag auf der Selbstwahrnehmung der EU als ‚normative power‘ und deren Reflexion in der politischen Praxis, etwa im Rahmen des Abschlusses von Handelsabkommen. Die „Hamburg-Vigoni Talks“ sind ein Gesprächsformat im Rahmen des Hamburg-Vigoni Forums. Die Reihe will die thematischen Schwerpunkte des Forums – Raum, Souveränität und Identität – zu aktuellen tagespolitischen Themen in Bezug setzen und die angestrebte Verknüpfung von Politik und Forschung weiter vorantreiben. Intendiert ist deshalb nicht eine theoretische Erörterung der voraussetzungsvollen Topoi, sondern die zugängliche Diskussion ihrer tatsächlichen Tragweite in der politischen Praxis.

Die Gespräche finden in erster Linie zwischen den Wissenschaftler*innen der das Forum veranstaltenden Institutionen statt und werden interdisziplinär geführt. Zur Vermeidung einer monoperspektivischen Betrachtung beschränkt sich der Kreis der Speaker jedoch nicht auf das akademische Feld, sondern bindet punktuell auch Personen mit praxispolitischem Hintergrund ein. Das Hamburg-Vigoni Forum will Forschung und Politik auf innovative Weise miteinander ins Gespräch bringen. Dabei geht es weniger um tagespolitische Detailfragen als vielmehr ein integrationspolitisches Gesamtkonzept: „Raum – Souveränität – Identität“, die zwar geläufigen, aber in ihrer Relevanz für konkrete europapolitische Zukunftskonzepte noch nicht hinreichend hinterfragten Narrative von Integration und Desintegration. Wissenschaftlich reflektiert und theoretisch informiert sollen der Politik Deutungsangebote gemacht werden, um Europa in seinem Woher und Wohin zu erklären, für die Bürgerinnen und Bürger besser (be-)greifbar und in ihrer Alltagswirklichkeit erlebbar zu machen.

Hierzu haben sich die Universität Hamburg im Rahmen ihrer Europastrategie als Exzellenzuniversität, das Europa-Kolleg Hamburg, das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik und die Villa Vigoni zusammengeschlossen, um unter Beteiligung führender WissenschaftlerInnen einen konstruktiven europapolitischen Diskurs anzuregen.

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Kategorien: Hamburg

Stiftungsmanager (m/w/d)

1. Juli 2021 - 16:54

Die Stiftung EUROPA-KOLLEG HAMBURG sucht zum IV. Quartal 2021 eine/n


Stiftungsmanager (m/w/d)

Das Europa-Kolleg Hamburg wurde 1953 gegründet und ist als privatrechtliche Stiftung organisiert. Die Stiftung verfolgt das Ziel, Forschung und akademische Lehre im Bereich der Europäischen Integration und der internationalen Zusammenarbeit zu fördern, und ist Eigentümerin einer denkmalgeschützten Immobilie in Hamburg-Othmarschen, die neben rund 70 Apartments für in- und ausländische Wissenschaftlerinnen und Studierende über Lehr-, Forschungs- und Veranstaltungsräume für Eigenbedarf und Vermietung verfügt. Die Stiftung wird von einem ehrenamtlichen Vorstand geleitet. Die ausgeschriebene Position arbeitet mit dem Vorstand weitgehend eigenverantwortlich zusammen.

Zu den Aufgabenstellungen gehören insbesondere:

  • Unterstützung der inhaltlichen Arbeit von Vorstand und Kuratorium der Stiftung
  • Kooperation mit der durch das wissenschaftliche Institut eng verbundenen Universität Hamburg
  • Denkmalschutzgerechte Instandhaltung und zukünftige Erweiterung der Immobilie
  • Vermietung und Instandhaltung der Apartments sowie die Betreuung der Mieterinnen
  • Sicherstellung der infrastrukturellen Voraussetzungen für den Lehr-, Forschungs- und Veranstaltungsbetrieb
  • Einwerbung von Drittmitteln, Verwaltung der Finanzen
  • Betreuung des Stiftungsteams


Ihr Profil sollte beinhalten:

  • Fundierte kaufmännische Kenntnisse
  • Berufserfahrung mit Stiftungen und Immobilien
  • Erfahrung und Interesse an der Einwerbung von Drittmitteln
  • Sehr gute Englischkenntnisse und sicherer Umgang mit digitalen Plattformen
  • Bereitschaft, sich in das Wissenschaftsmanagement einzuarbeiten

Ihre Persönlichkeit ist geprägt von:

  • Eigenverantwortlichem Arbeiten
  • Kommunikations- und Kooperationswillen, gepaart mit einem eloquenten Auftreten
  • Verhandlungsgeschick und dem Blick für die Anliegen der Stiftung
  • Einsatzbereitschaft auch für gelegentliche Abendverpflichtungen durch Veranstaltungen und den Alltag des Vermietungsgeschäfts

Das Gehalt orientiert sich an der Besoldungsgruppe € 13/E14 TV-L. Wir bieten Ihnen eine große zeitliche Flexibilität zwischen Präsenz und Home-Office und bitten um Ihre Bewerbung bis zum 11. August 2021 an:


Frau Sabina v. Kempski
Stiftung Europa-Kolleg Hamburg
s-vkempski@europa-kolleg-hamburg.de
Windmühlenweg 27, 22607 Hamburg

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Kategorien: Hamburg

Klimaschutz made in Karlsruhe – Das Bundesverfassungsgerichts-urteil und die Folgen

17. Juni 2021 - 17:07

Wir möchten Sie herzlich einladen zu einer virtuellen Diskussionsrunde am Donnerstag, 1. Juli 2021, um 18 Uhr zum Thema:

Klimaschutz made in Karlsruhe –
Das Bundesverfassungsgerichtsurteil und die Folgen

Die Botschaft des Bundesverfassungsgerichts war deutlich: Die Politik müsse mehr für den Klimaschutz tun und das Bundes-Klimaschutzgesetz im Hinblick auf die Reduktionsziele von CO2Emissionen für die Zeit nach 2030 konkretisieren. Begründet wurde dies mit dem Schutz der Freiheitsrechte künftiger Generationen.

Für die Klägerseite am Verfahren beteiligt war Rechtsanwältin und Richterin am Hamburger Verfassungsgericht, Dr. Roda Verheyen. Mit ihr sowie mit Prof. Dr. Ivo Appel, Lehrstuhlinhaber für Öffentliches Recht und Umweltrecht an der Universität Hamburg und mit Prof. Dr. Sigrid Boysen, Professorin für Öffentliches Recht, insbesondere Völker- und Europarecht, an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr Hamburg, wollen wir über die Folgen dieses bedeutsamen Urteils sprechen. Moderiert wird das Gespräch von Prof. Dr. Markus Kotzur, Lehrstuhl für Europa- und Völkerrecht an der Universität Hamburg und Präsident des Europa-Kolleg Hamburg.


Wie können Sie live dabei sein?
Nach erfolgreicher Anmeldung via Zoom erhalten Sie umgehend Ihren Teilnahme-Link per E-Mail: Zur Anmeldung.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Kategorien: Hamburg

Neuer Gastforscher: Alejandro Sánchez Frías

15. Juni 2021 - 14:55
Alejandro Sánchez Frías

Wir freuen uns Alejandro Sánchez Frías als Gastforscher von Juni bis August 2021 am Institute for European Integration begrüßen zu dürfen.Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Málaga und absolvierte sowohl einen Master in European Union Studies an der Universität Salamanca als auch einen Master in Europarecht am College of Europe (Brügge). Während seiner Doktorarbeit erhielt er ein Forschungsstipendium durch die Ibero-American Academy of Yuste Foundation. Derzeit ist er Dozent für Völkerrecht, Internationale Beziehungen und EU-Recht an der Universität Málaga.

Alejandro hat zahlreiche Artikel in rechtswissenschaftlichen Zeitschriften publiziert und seine Forschungsarbeit auf akademischen Foren in ganz Europa vorgestellt. Er spricht Spanisch, Englisch und Französisch.

Seine Forschungsarbeit mit dem Titel „Judicial harmonization of European Law through autonomous concepts“ ist in das größere Forschungsprojekt EULOGOS eingebettet, welches darauf abzielt, einen umfassenden und multidisziplinären theoretischen Rahmen für die Konstruktion von autonomen Konzepten, sowie die Untersuchung verschiedener Konzepte in den unterschiedlichen Disziplinen des europäischen Rechts, zu liefern.

Innerhalb des allgemeinen Spektrums der „gesetzgebenden Gewalt“ internationaler Gerichte besteht das Hauptziel seines individuellen Forschungsvorhabens darin, einen theoretischen Rahmen zu erarbeiten, der helfen soll, die Elemente und Verfahren zu identifizieren, durch welche autonome Konzepte durch den EuGH und den EGMR geschaffen werden. Suchen die europäischen Gerichte nach einem „gemeinsamen Nenner“ in den Positionen der Mitgliedsstaaten (Larsson und Naurin, 2016)? Oder stützen sie ihre Argumentation auf moralische Wahrheiten und die allgemeinen Ziele der europäischen Integration und nicht auf den Konsens zwischen den Staaten?

Die Ergebnisse seiner Arbeit werden 2021/22 in einem Forschungsseminar vorgestellt werden. 

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Kategorien: Hamburg

Organisation einer wissenschaftlichen Konferenz (Online-Format)

4. Juni 2021 - 14:33

Die Universität Hamburg sucht Unterstützung im Bereich

Organisation einer wissenschaftlichen Konferenz (Online-Format)

Im Rahmen des Hamburg-Vigoni Forums – eines mehrjährigen Konferenzprojekts der Universität Hamburg im Rahmen der Exzellenzstrategie – wird Unterstützung bei der Organisation einer interdisziplinären und internationalen Konferenz mit dem Thema Foreign Perspectives on European Identity” gesucht.
Die Vergütung erfolgt auf Basis eines Werkvertrags über insgesamt 7.000 EUR. Die Konferenz soll als digitales Format im vierten Quartal des laufenden Jahres stattfinden und eine Reihe hochkarätiger internationaler Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zusammenbringen. Die Konferenzsprache ist Englisch.


Die im Rahmen des Werkvertrages vergebenen Aufgaben fallen voraussichtlich im Zeitraum Juli – Dezember 2021 an und beinhalten:

  • (Weiter-)Entwicklung des vorhandenen Konferenzkonzeptes
  • Vorbereitung der Konferenz
    • Einladungsmanagement der internationalen Expertinnen und Experten
    • Kommunikation mit und „Betreuung“ der Panelists
    • Bewerbung der Konferenz über Websites und Social Media
  • Hosting/ Durchführung der digitalen Konferenz in Form eines Webinars via Zoom, ggf. lecture to go, weitere Plattformen
  • Nachträgliche Aufbereitung und Dissemination der Konferenzinhalte in verschiedener Form über digitale Plattformen und Tools
  • Integration des Konferenzformats in die Gesamtaktivitäten des Hamburg-Vigoni Forums

Was Sie auszeichnet:

  • Interesse an und erste Erfahrung in der Unterstützung wissenschaftlicher Konferenzformate, idealerweise mit Europa-Bezug
  • Ausgeprägte Kompetenz im Bereich Digitale Medien, gerne auch im Bereich Bild- und Videobearbeitung 
  • Zuvorkommende und stilsichere Kommunikation in deutscher und englischer Sprache, mündlich wie schriftlich
  • Hohes Maß an Eigeninitiative und Zuverlässigkeit

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen werden bis zum 20.06.2021 erbeten an:

Prof. Dr. Markus Kotzur
hamburg-vigoni@uni-hamburg.de

Die Bewerbungen werden im laufenden Verfahren gesichtet. Bitte fassen Sie alle Unterlagen in einem Dateianhang (PDF-Format) zusammen.

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Kategorien: Hamburg

Virtual Event: Zwischen Krisenmanagement und Wiederaufbau

17. Mai 2021 - 13:54

Vier Monate sind seit dem Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft vergangen, genug zeitliche Distanz also, um eine retrospektive Einordnung des Turnus vorzunehmen. Die Ratspräsidentschaft stand fraglos im Schatten des alles bestimmenden Themas der Bekämpfung der COVID19-Pandemie. Doch ist es gelungen, eine gemeinsame und koordinierte Antwort auf die Pandemie zu geben? Gemäß seiner Leitfrage „Was hält Europa zusammen?“ hat das Hamburg-Vigoni Forum – ein Konferenzprojekt unter Beteiligung des Europa-Kollegs hamburg – am 06.05.2021 eine gemeinsame Reflexion aus deutscher und italienischer Perspektive veranstaltet.

Diskutiert haben die Historikerin Prof. em. Dr. Gabriele Clemens von der Universität Hamburg, der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Gabriel Felbermayr, Ph.D., Professor für Volkswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel sowie Dr. Christiane Liermann Traniello, Generalsekretärin der Villa Vigoni, des Deutsch-Italienischen Zentrums für den Europäischen Dialog. Prof. Dr. Armin Hatje, der eine Professur für Öffentliches Recht und Europarecht an der Universität Hamburg innehat, hat die Veranstaltung moderiert.

Den Ausgangspunkt der Diskussion bildeten dabei zwei Eingangsstatements. Ein zu diesem Zweck von Michael Roth, MdB der SPD-Fraktion und Staatsminister für Europa, aufgezeichnetes Video-Statement beleuchtete die deutsche Perspektive auf den Turnus. Die italienische Perspektive hat Giorgio Taborri, Generalkonsul Italiens in Hannover, in einem live vorgetragenen Résumé illustriert.

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Kategorien: Hamburg

Stellenausschreibung: Werkvertrag (m/w/d)

28. April 2021 - 12:03

Für das Hamburg-Vigoni Forum – ein Konferenzprojekt der Universität Hamburg – wird eine Reihe von fünf Video-Interviews produziert. Für die technische Begleitung der Videos wird ein Werkvertrag (Honorar: 1000€) vergeben.

Die Tätigkeit betrifft Aufzeichnung und Post-Produktion der Video-Interviews mit einer Länge von voraussichtlich jeweils zwanzig Minuten. Bearbeitung und Erstellung der finalen Videos sollen jeweils kurzfristig auf Anweisung innerhalb einer Woche erfolgen. Die Videos werden im Zeitraum zwischen Mai und September 2021 aufgezeichnet.

Zu Ihren Aufgaben gehören:

  • Aufzeichnung der Interviews, voraussichtlich über Zoom
  • Post-Produktion und Videobearbeitung
  • Schnitt
  • Erstellung von Intro und Outro sowie Einblendungen
  • Umsetzung im bereits bestehenden Corporate Design der Konferenzreihe und der UHH (Beispielvideo: https://www.youtube.com/watch?v=J0Nd7CNTQVc)
  • Veröffentlichung der Inhalte auf Youtube

Was Sie auszeichnet:

  • Sehr hohe Kompetenz im Bereich Digitale Medien, Videoproduktion und -bearbeitung
  • Arbeits- bzw. Projekterfahrungen/ Praktika im Bereich Videobearbeitung
  • Vorhandenes Arbeitsgerät inkl. Bearbeitungssoftware
  • Sorgfältige und strukturierte Arbeitsweise
  • Hohe Zuverlässigkeit und Eigenständigkeit

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen einschließlich Arbeitsproben werden bis zum Sonntag, 09. Mai 2021 erbeten an:


Herr Jan-Hendrik Meier

hamburg-vigoni@uni-hamburg.de

Bitte fassen Sie möglichst alle Unterlagen in einem Dateianhang (PDF-Datei) zusammen.

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Das Friedensprojekt Europa retten! – Panel im Rahmen des EuropaCamp der ZEIT-Stiftung am 24. April 2021

21. April 2021 - 17:12

Wir freuen uns sehr, in diesem Jahr wieder Teil des EuropaCamps der ZEIT-Stiftung zu sein und möchten Sie herzlich zur Teilnahme an diesem zweitägigen Programm einladen, insbesondere zu dem von uns und der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung organisierten Panel:

Das Friedensprojekt Europa retten! – Samstag, 24. April 2021, 16 -17 Uhr.

Hier wollen wir mit Michael Roth, dem Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, Julia Strasheim, der stellvertretenden Geschäftsführerin der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung und Mattea Weihe, Pressesprecherin von Sea-Watch e.V., diskutieren, wie wir angesichts der aktuellen und künftigen Krisen den gesellschaftlichen Zusammenhalt  und das Friedensprojekt Europa bewahren können.

Die Moderation des Panels übernimmt Prof. Dr. Markus Kotzur, Präsident des Europa-Kollegs.

Wie können Sie live dabei sein?
Das EuropaCamp wird am 23.4 und 24.4 online auf https://europacamp.zeit-stiftung.de/YouTube und Facebook ausgestrahlt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das gesamte Programm des EuropaCamps finden sie hier.

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Virtual Event: 100 Tage Biden Administration

15. April 2021 - 13:55

Am Donnerstag, 29. April 2021, um 17 Uhr veranstaltet das Europa-Kolleg Hamburg in Kooperation mit der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung eine virtuelle Diskussionsrunde zum Thema:


100 Tage Biden Administration – Neustart für die transatlantischen Beziehungen?

Nicht weniger als eine Neuausrichtung der zuletzt doch recht angespannten transatlantischen Beziehungen hatte Joe Biden versprochen. Und tatsächlich ist seit seiner Amtsübernahme ein deutlich freundlicherer Tonfall aus dem Weißen Haus zu vernehmen. Aber wie steht es um die Inhalte?

Kein Mangel herrscht nach wie vor an transatlantischen Konfliktfeldern: Handelspolitik und Strafzölle, 5G-Netz und China-Kurs, NATO-Finanzierung, Iran-Deal und – aus deutscher Perspektive besonders relevant: Nordstream II und das Verhältnis zu Russland. Lassen sich hier mit der neuen US-Regierung tatsächlich wieder mehr Gemeinsamkeiten und Kompromisse finden? Welche Spielräume hat die neue amerikanische Regierung aus innenpolitischer Perspektive und wo sollten die Europäer den USA entgegenkommen?

Darüber wollen wir diskutieren mit der Amerikanistin Prof. Dr. Astrid Böger von der Universität Hamburg, Dr. Meik Woyke, Geschäftsführer der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt Stiftung und mit David Scott Zeller, Präsident des American Club of Hamburg e.V.

Moderiert wird das Gespräch von Prof. Dr. Markus Kotzur, Präsident des Europa-Kolleg Hamburg.

Wie können Sie live dabei sein?
Wir empfehlen die Teilnahme via Zoom (keine Installation erforderlich). Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie umgehend Ihren Teilnahme-Link per E-Mail: Zur Anmeldung.

Alternativ können Sie unseren Livestream via Facebook verfolgen. Zeitversetzt wird das Gespräch auch über unseren YouTube-Kanal zur Verfügung gestellt.

Diese Veranstaltung wird gefördert durch die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke der Freien und Hansestadt Hamburg.

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