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Aktualisiert: vor 2 Stunden 25 Minuten

Good Practice-Sammlung zu Suffizienz an Hochschulen im ländlichen Raum

31. Juli 2020 - 1:00

„Ohne Suffizienz ist ein gutes Leben für zukünftige Generationen auf diesem endlichen Planeten nicht denkbar; Effizienz und Konsistenz sind eben sinnvolle und opportune Strategien, aber alleine stoßen sie in einem Umfeld von endlichen Ressourcen an eine unüberwindbare Grenze hin zu einer nachhaltigen Entwicklung.“ Diesen Ansatz verfolgt die kürzlich erschienene Good Practice-Sammlung „Suffiziente Hochschulen im ländlichen Raum“ des netzwerk n.

Die Sammlung zeigt anschaulich, wie Suffizienz an Hochschulen im ländlichen Raum bereits heute gelebt und erprobt wird. Die systematisch aufgearbeiteten Ansätze, Projekte und Strukturen gelingender Nachhaltigkeit laden zur Nachahmung ein und bieten Denk- und Handlungsimpulse, wie die politisch und gesellschaftlich nach wie vor vernachlässigte Nachhaltigkeitsstrategie der Suffizienz mit Inhalt, Kreativität und Freude gefüllt werden kann.

Die Sammlung ist Open Access hier abrufbar.

Weitere Informationen zur Publikation finden sich außerdem hier.

Foto: Pixabay/DavidRockDesign

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Wirtschaft studieren mit Fokus Nachhaltigkeit an Schweizer Hochschulen

31. Juli 2020 - 0:00

Wie viel Nachhaltigkeit steckt in den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen an Schweizer Hochschulen? Zwei kürzlich veröffentlichte Dokumente des WWF Schweiz widmen sich dieser Frage.

Die Neuauflage des „Studienratgeber Wirtschaftswissenschaften 2020“ (PDF) zeigt für 111 Studiengänge auf, wie die Nachhaltige Entwicklung inhaltlich und methodisch integriert ist – und gibt gleichzeitig die umfangreichste Übersicht zum Angebot wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge an Schweizer Hochschulen.

Im dazugehörenden Bericht „Nachhaltige Entwicklung in den Wirtschaftswissenschaften 2020 – Themen, Lernmethoden und Handlungskompetenzen in den Studiengängen der Schweizer Hochschulen“ (PDF) ist die Gesamtsituation in der Schweiz sowie ein Vergleich mit 2018 dargestellt.

Bei der Erhebungsmethodik – insbesondere beim Integrationslevel – wurde sich unter anderem auf den Leitfaden Lehre von HOCHN gestützt.

In englischer sowie französischer Sprache sind die Dokumente ebenfalls erschienen und hier zu finden.

 

Foto: Pixabay/congerdesign

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Wandercoaching für studentische Nachhaltigkeitsinitiativen und engagierte Studierende – Jetzt bewerben!

20. Juli 2020 - 2:00

Das Wandercoaching-Programm des netzwerk n geht im kommenden Wintersemester in die vorläufig letzte Runde.

Das Programm bietet engagierten Studierenden damit noch einmal die Möglichkeit, sich zu Multiplikator*innen für nachhaltige Hochschulen (sog. Wandercoaches) ausbilden zu lassen und studentischen Nachhaltigkeitsinitiativen die Chance, an einem Coaching für ihre Initiative (sog. Wandercoaching) teilzunehmen. Der Bottom-up-Ansatz trägt dazu bei gemeinsam einen Beitrag zur nachhaltigen Hochschultransformation zu leisten.

Wandercoachings für Initiativen

Alle interessierten Hochschulgruppen und -initiativen für Nachhaltigkeit, ob erfahrene oder gerade erst gegründete, können sich für ein Wandercoaching im Wintersemester 2020/21 bewerben. Durch das Coaching wird gezielt zum jeweiligen Engagement beraten und  neue Impulse für Gruppen und Hochschulen gegeben.

Bewerbungen sind bis zum 30. August 2020 möglich. Weitere Informationen zum Ablauf sowie zur Bewerbung gibt es auf dieser Webseite sowie auf der Ausschreibung (PDF).

Ausbildung zum Wandercoach

Engagierte Studierende und Promovierende erwartet während der Ausbildung als Wandercoach eine inhaltliche und methodische Weiterbildung, sodass sie Nachhaltigkeitsinitiativen und studentische Gruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz in ihrem Engagement unterstützen und begleiten können.

Bewerbungen sind bis zum 15. August 2020 möglich. Weitere Infos zum Programm, zur Tätigkeit als Wandercoach und zur Bewerbung finden sich auf dieser Webseite sowie auf der Ausschreibung (PDF).

Die Teilnahme am Wandercoaching-Programm ist kostenlos.

Das Programm findet im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts „Zukunftsfähige Hochschulen – Denken. Handeln. Wandeln.“ statt.

Foto: Pixabay/Peter H

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GOBAL EDUCATION WEEK 2020 – “It's our world. Let's TAKE ACTION!”

20. Juli 2020 - 1:00
Die europaweite GLOBAL EDUCATION WEEK vom 16. bis 20. November 2020 ruft dazu auf, sich die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu eigen zu machen.

Foto: Pixabay

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Forum Hochschulverbünde – Wie funktioniert hochschulübergreifende Lehre?

20. Juli 2020 - 0:00
Das Forum Hochschulverbünde wird sich mit den Möglichkeiten beschäftigen, die eine hochschulübergreifende Zusammenarbeit im Bereich der Lehre bietet, aber auch mit den Herausforderungen, die damit verbunden sind.

Foto: Ruhr Master School

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Aufsatz zum Thema „Nachhaltige Hochschule jenseits von Werten und Haltungen: Organisation und Konflikte”

15. Juli 2020 - 2:00

„Die Summe der individuellen Haltungen widerspiegelt noch nicht die Organisation!“

Im Rahmen der Tätigkeit am HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V. (HIS-HE) ist ein Aufsatz von Joachim Müller und Dr. Friedrich Stratmann mit dem Titel „Nachhaltige Hochschule jenseits von Werten und Haltungen: Organisation und Konflikte“ in der Zeitschrift Hochschulmanagement erschienen.

Der Beitrag verfolgt die Zielsetzung, explorativ und vor dem Hintergrund der Beratungserfahrungen von HIS-HE im Themenfeld „nachhaltige Hochschule“ die aktuelle Nachhaltigkeitsdebatte in den Hochschulen aus einer analytischen Betrachtung im Kontext der Hochschule als Organisation zu reflektieren und die damit einhergehenden binnenstrukturellen Konflikte zu beleuchten.

Den Aufsatz selbst sowie Details dazu finden Sie hier.

Das HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V. (HIS-HE) ist Kooperationspartner von HOCHN und dient in Ausrichtung und Selbstverständnis der Förderung von Wissenschaft, Forschung und Lehre. Aufgaben des forschungsbasierten unabhängigen Kompetenzzentrums sind Beratung und Know-how-Transfer zu Themen der Hochschulentwicklung und der Organisation von Forschung und Lehre.

Foto: Pixabay/Luis Wilker

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Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit 2020

15. Juli 2020 - 1:00
Die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit finden jährlich vom 30. Mai bis 5. Juni statt. Aufgrund der Corona-Pandemie finden Sie 2020 vom 20. bis 26. September statt. Aktionen können in diesem Jahr auch vom 18. September bis zum 08. Oktober teilnehmen.

Foto: Rat für Nachhaltige Entwicklung

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Call for Contributions: World Sustainable Development Teach-In Day 2020

15. Juli 2020 - 0:00
Als Online-Veranstaltung findet der World Sustainable Development Teach-In Day 2020 (WSD TID 2020) am 4. Dezember statt. Bis spätestens 31. Juli kann dazu eine Interessensbekundung anhand verschiedener Kategorien abgegeben werden.

Foto: Pixabay/Alexas_Fotos

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IASS Fellow Programme: Call for Applications for 2021

14. Juli 2020 - 0:00

The Institute for Advanced Sustainability Studies e. V. (IASS) is an international, inter- and transdisciplinary research institute located in Potsdam. It is financed by the Federal Ministry of Education and Research and the Federal State of Brandenburg. Each year, up to 30 individuals from around the world participate in the institute’s Fellow Programme. The call for applications for Fellowships starting in 2021 has now been published!

Applications should be related to one of the current research areas of the IASS:

Perception, values, orientation Democratic transformations Governance for the environment and society Systemic interdependencies: technology, nature, society Energy systems and societal change Forums: science, policy and society

Fellowships are open to individuals at all career stages and may be combined with sabbaticals. The IASS strongly encourages experts with a strong interest in sustainability and societal transformation to apply for this programme. Applicants can come from a wide range of sectors such as science, public administration, the private sector, civil society, media or the arts.

The minimum duration of fellowships is three months, and the maximum duration is twelve months. The intended starting period for fellowships is Spring/Summer 2021.

The deadline for applications is August 23.

Further informatoin about the Fellow Programme and the application process can be found on this website or on this PDF file.

Foto: Pixabay/Gerd Altmann

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15. Treffen des Netzwerks Hochschule und Nachhaltigkeit Bayern am 6. Juli als Videokonferenz

29. Juni 2020 - 3:00
Das Treffen zum Thema „Resilienz und Innovation in Krisenzeiten – Die Verantwortung der bayerischen Hochschulen” findet in Kooperation mit dem Bayerischen Wissenschaftsforum – BayWISS statt.

Foto: Pixabay/chenspec

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Wie kann Wissenschaft lebenswerte Zukünfte fördern? Interview mit Prof. Dr. Markus Vogt

29. Juni 2020 - 2:00
„Es genügt nicht, jetzt einfach nur die SDGs als Verpflichtung an die Wissenschaft anzulegen, sondern Wissenschaft muss sich ihren eigenen Zugang zur Nachhaltigkeit noch stärker auf allen Ebenen erarbeiten” (Prof. Dr. Markus Vogt im Interview).

Foto: Pixabay/Tumisu

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Nachhaltigkeitsbericht 2020 der Universität Duisburg-Essen veröffentlicht

29. Juni 2020 - 0:00

Wie nachhaltig ist die Universität Duisburg-Essen (UDE)? Dieser Frage ist das Team des universitätsinternen Projektes „Nachhaltige UDE – Gestaltung eines Nachhaltigkeitsprozesses (napro)“ mit Unterstützung von zahlreichen Hochschulakteur*innen aller Statusgruppen nachgegangen. Die Ergebnisse finden Sie in dem aktuell veröffentlichten Bericht. Die UDE ist Verbundhochschule im Projekt HOCHN.

Von Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit über exzellente Wasserforschung bis hin zu nachhaltigen Beschaffungsstrategien. Der Bericht umfasst den Zeitraum 2014 bis Anfang 2020 und ordnet die vorgestellten Aktivitäten den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zu. Zusätzlich gibt das napro-Team Handlungsvorschläge für die Bereiche Forschung, Lehre, Betrieb, soziale Verantwortung, Transfer, Netzwerke und Engagement.

Hier geht es zum Bericht.

Projektkoordination, Text und Redaktion: Prof. Dr. André Niemann, Ilka Roose, Elisa Gansel, Laura Briese

Eine Kontaktmöglichkeit besteht per E-Mail.

Foto: Pixabay/congerdesign

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Understanding of sustainability by the project HOCH-N – english version published

29. Juni 2020 - 0:00

A common understanding of sustainability and sustainable development is a key element for a successful collaboration within the project HOCHN. The english version of this important component has now been published.

Within the framework of the joint project, the HOCHN collaboration has set itself the goal of developing a shared, university-specific concept of sustainability which was conceived in a participatory process by the eleven collaborating Higher Education Institutions. It is based on the interim results of the HOCHN collaboration, the understanding of sustainability of the individual partner Higher Education Institutionswithin the joint project, the basic concept of sustainability anchored in many international resolutions, and an evaluation of the relevant literature.

The understanding of sustainability by the joint project HOCHN – short version (PDF)

Foto: Charlotte Hintzmann

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#mobilwandel2035 – Zukunftswettbewerb nachhaltige Mobilität

25. Juni 2020 - 0:00
Das BMU sucht und fördert kreative Ideen für eine nachhaltige Mobilität von morgen. Ein Info-Webinar zum Wettbewerb findet am 30. Juni 2020 statt.

Foto: UHH/Möller

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Digitaltag 2020: Plötzlich virtuell – (nachhaltiger) Kurswechsel durch Corona?

17. Juni 2020 - 0:00

Am 19.06.2020 ist der erste bundesweite Digitaltag. Gerade jetzt müssen wir die Digitalisierung an Nachhaltigkeit ausrichten. Welchen Einfluss hat das auf unsere Arbeitswelt? Wie können Gesellschaft und Wirtschaft, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die Krise für nachhaltige Kurskorrekturen nutzen?

nachhaltig.digital greift diese Fragen im Online-Event: „Plötzlich virtuell – (nachhaltiger) Kurswechsel durch Corona?“, das im Rahmen des Digitaltags 2020 stattfindet, auf. 

Wie die Bevölkerung die Folgen der Coronakrise für Umwelt und Digitalisierung einordnet, zeigt der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, Alexander Bonde, anhand von Ergebnissen des DBU-Umweltmonitors. Rita Schwarzelühr-Sutter (MdB, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium und Kuratoriumsvorsitzende der DBU), Anna Yona (Geschäftsführerin und Gründerin Wildling Shoes) und Alexander Bonde diskutieren mit Carl-Ernst Müller (Koordinator nachhaltig.digital) die Frage, wie unsere Arbeitswelt und Wirtschaft nach Corona aussehen kann – und welche Rolle Digitalisierung und Nachhaltigkeit darin spielen müssen?

Zielgruppe
Das Live-Event richtet sich an Interessierte an den Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Mittelstand. KMU erfahren mehr über praktische Ansatzpunkte für Nachhaltigkeit durch digitalen Wandel im Unternehmen.

Wann?              
Am Freitag, den 19.06.2020 von 13:00 -14:00 Uhr

Anmeldung
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Zur Anmeldung geht es über diesen Link.

Zum Digitaltag
Der Digitaltag wird getragen von der Initiative „Digital für alle“, einem Bündnis von mehr als 25 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand. Erklärtes Ziel ist die Förderung der digitalen Teilhabe. Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden, sich selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen.
Gesamtes Programm des Digitaltags 2020

Foto: nachhaltig.digital/DFA Digital für alle GmbH

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SDSN Germany legt Stellungnahme „Nachhaltigkeitspolitik im Krisenmodus“ vor

16. Juni 2020 - 1:00

Während die Covid-19-Pandemie Gesellschaften, Wirtschaft und Politik weiter im Griff hat, droht die Politik für nachhaltige Entwicklung ins Stocken zu geraten. Im fünften Jahre nach der Verabschiedung der 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung mit ihren 17 Sustainable Development Goals (SDGs) sowie des Pariser Klimaabkommens steht Nachhaltigkeitspolitik vor einer doppelten Herausforderung: Sie muss sich in der Mitgestaltung der Krisenbewältigung als relevant erweisen und gleichzeitig unter Krisenbedingungen ihre eigene Zukunftsfähigkeit sichern.

Der Lenkungsausschuss von SDSN Germany hat am 04. Juni sechs Vorschläge beschlossen, wie Nachhaltigkeitspolitik und ihre Akteure sich jetzt in der Krisenbewältigung engagieren und gleichzeitig zu einer grundlegenden Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie beitragen können:

Am European Green Deal festhalten und ihn in den Mittelpunkt von Krisenbewältigung und Nachhaltigkeitspolitik stellen, Mitwirkung von Nachhaltigkeitsakteuren in der Krisenbewältigung ausbauen – Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie als Instrument und Ausdruck der Krisenbewältigung gestalten, Menschliches Wohlergehen als Transformationsaufgabe: Gesundheitsziele prüfen, Den transformativen Hebel Finanzen jetzt in der Nachhaltigkeitsstrategie verankern und Sustainable Finance zum maßgeblichen Hebel der Krisenbewältigung machen, Kommunen und Regionen in der Governance von Wiederaufbau und Nachhaltigkeit stärken, Auch international die Krisenbewältigung mit der Umsetzung der 2030 Agenda verbinden.

Das Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität der Universität Hamburg ist Mitglied im SDSN Germany und HOCHN Parner des Netzwerks.

Die ausführliche Stellungnahme finden Sie hier als PDF-Datei. Zur Pressemitteilung gelangen Sie über diesen Link.

Über das Sustainable Development Solutions Network Germany:
Das deutsche Sustainable Development Solutions Network (Lösungsnetzwerk für nachhaltige Entwicklung; SDSN Germany) wurde im April 2014 von führenden deutschen Wissensorganisationen als Teil des globalen SDSN gegründet. Das Netzwerk bündelt Wissen, Erfahrung und Kapazitätendeutscher Wissenschafts-, Wirtschafts-, und zivilgesellschaftlicher Organisationen, um eine nachhaltige Entwicklung Deutschlands und deutsches Engagement für nachhaltige Entwicklung in Europa und weltweit zu fördern. Die Ko-Vorsitzenden des Lenkungsausschussessind Anna-Katharina Hornidge (Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, DIE) und Gesine Schwan (Humboldt-Viadrina Governance Platform). Die Geschäftsstelle ist am DIE angesiedelt.

Foto: Pixabay/Gerd Altmann

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Sieben Leitlinien für neues* Wachstum nach der Corona-Krise – Einladung zur Kommentierung

16. Juni 2020 - 0:00
Hightech-Forum veröffentlicht Empfehlungen für die Bundesregierung zur Gestaltung der Forschungs- und Innovationspolitik und lädt ausdrücklich zur Kommentierung bis 23.06.2020 ein

Foto: Hightech-Forum/Frederic Schweizer

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Online-Konferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung am 15. Juni

12. Juni 2020 - 0:00

Unter dem Titel „Perspektive Nachhaltigkeit“ diskutieren am 15. Juni 2020 von 9:30-12:00 Uhr die Mitglieder des Rats für Nachhaltige Entwicklung (RNE) und weitere spannende Gäste auf einer Online-Konferenz, wie der anstehende Neuaufbau als Weichenstellung für ein zukunftsfähiges Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell genutzt werden kann.

Folgende Themenblöcke bilden das Kernstück der Online-Konferenz:

Nachhaltige Daseinsvorsorge Nachhaltiges Wirtschaften Klimaschutz und Dekarbonisierung European Green Deal und eine neue EU-Afrika Partnerschaft

Das gesamte Programm der Konferenz finden Sie hier (PDF).

Weitere Informationen zur Veranstaltung, wie den Link zum Livestream, finden Sie hier.

Das Gute an dem virtuellen Format: Sie müssen sich nicht vorab anmelden und es gibt keine Teilnahmebegrenzung. Die Veranstaltung wird zudem aufgezeichnet und ist im Nachgang auf der Website des RNE abrufbar.

Foto: Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

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Stellungnahme „Raus aus der Corona-Krise im Zeichen der Nachhaltigkeit“

12. Juni 2020 - 0:00

Für die Bewältigung der Pandemie-Folgen in Wirtschaft und Gesellschaft wird es entscheidend sein, dass die Weichen von Beginn an richtig im Sinne der globalen Nachhaltigkeitsziele gestellt werden. Dazu veröffentlichte der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) kürzlich eine Stellungnahme mit der Empfehlung, folgende erste ausgewählte Schlussfolgerungen aus der Krise zu ziehen:

Nachhaltigkeit zum Leitprinzip für alle Schritte raus aus der Krise machen Krise als Chance zur Transformation nutzen Chancengleichheit und sozialen Zusammenhalt fördern Konjunkturprogramme an Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz binden Gemeinsame Wiederaufbau- und Transformationsfinanzierung schaffen Lieferketten diversifizieren und Kreislaufwirtschaft stärken Ökologische und soziale Zusammenarbeit in der EU stärken Zusammenarbeit mit dem globalen Süden intensivieren

Die Ausführungen der einzelnen Punkte finden Sie in dieser PDF-Datei oder über die Website des RNE.

Foto: Pixabay/Hans Braxmeier

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Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen gegründet

10. Juni 2020 - 0:00

Am 14. April wurde aus dem HOCHN-Projekt heraus die „Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen“ (DG HochN) gegründet. Sie ist ein eingetragener Verein, der die Wirkungen der Projekte HochN, Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, netzwerk n und weiterer regionaler und lokaler Aktionen, die zwischen 2010 und 2019 teilweise mit BMBF-Förderungen liefen, als tragendes Fundament auffasst und die Arena bietet, darauf das Gerüst einer nachhaltigen Hochschullandschaft mitzubauen. In diesem Sinne verfolgt die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e. V. das Ziel, das UNESCO-Programm „Bildung für Nachhaltige Entwicklung 2030“ im deutschen Hochschulsystem auf Grundlage bisheriger Wirkungen umzusetzen und zu verankern. Die DG HochN ist dem Whole-Institution-Approach verpflichtet und lädt Hochschulen sowie Hochschulangehörige ein, sich in Form einer DG HochN-Mitgliedschaft zu beteiligen.

Dem Vorstand gehören an: Prof. Dr. Georg Müller-Christ (Universität Bremen), Dr. Claudia Schmitt (Universität Hamburg), Prof. Dr. Ingrid Hemmer (Universität Eichstätt-Ingolstadt) sowie PD Dr. Remmer Sassen (Technische Universität Dresden).

Nähere Informationen über Anfragen per E-Mail sowie demnächst über die Website www.hoch-n.org.

Foto: UHH/Ohme

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