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Aktualisiert: vor 1 Tag 3 Stunden

Die neue Südzeit ist da - Schwerpunkt Gesundheit weltweit

29. Juni 2020 - 15:06

 

„Die größte Sorge ist nicht das Virus“, sagt Dr. Gisela Schneider, Difäm, mit Blick auf Afrika. Wie geht es den Menschen in der Corona-Krise weltweit, welche Aspekte beeinflussen die Gesundheit und welche Rolle spielen private Stiftungen? Darüber hinaus hat Sea-Watch nun einen Platz im Museum – warum? Und wie geht es den Partner*innen des Fairen Handels? Menschen aus aller Welt schildern in Südzeit ihre Erfahrungen und geben Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um Nachhaltigkeit, Fairen Handel und globale Gerechtigkeit.

 

Südzeit erscheint vier Mal im Jahr und trägt immer ein anderes Schwerpunktthema. Das Magazin beschäftigt sich mit Themen der globalen Gerechtigkeit, des Fairen Handels, der Nachhaltigkeit und der Asylpolitik. Aktuelle Meldungen aus Kultur und Politik ergänzen die einzelnen Ausgaben.

 

Herausgeber ist der Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg, DEAB. Mehr unter www.suedzeit.de

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Stellenausschreibung Globales Lernen

26. Juni 2020 - 10:02

 

Koordination im Bereich Globales Lernen (50-62,5 %)
(m/w/d)

  • Stellenumfang: 20-25 Stunden/Woche
  • Entgelt: orientiert an an TVöD, Entgeltgruppe 11
  • Arbeitsort: Berlin
  • Bewerbungsfrist: 9. August 2020
  • Befristung: geplant bis 31. Dezember 2021, mit Option auf Verlängerung
  • Frühester Einstellungstermin: 1. September 2020


Die Stelle steht grundsätzlich in Abhängigkeit von und unter dem Vorbehalt der Finanzierung durch die Geldgeber.

 

Die vollständige Stellenausschreibung können Sie hier runterladen.

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#unteilbar - Aktionstag am 14.6.

10. Juni 2020 - 14:44

 

Am Sonntag, den 14. Juni 2020, um 14 Uhr werden wir verantwortungsbewusst und mit Abstand demonstrieren. Auf der Straße und im Netz zeigen wir:

#SoGehtSolidarisch!

 

Die Pandemie trifft uns alle, doch bei Weitem nicht alle gleich. Was vorher ungerecht war, wird in der Krise noch ungerechter: Weltweit sind immer mehr Menschen in ihrer Existenz bedroht und haben keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung. Die Milliarden aus den ersten Konjunkturprogrammen kommen vor allem Unternehmen zugute. Jetzt muss dringend in den Klimaschutz, ins Gesundheitssystem und den Kultur- und Bildungsbereich investiert werden.

 

Jetzt wird entschieden, wer die Kosten der globalen Krise trägt, wer danach stärker wird und wer schwächer. Jetzt wird entschieden, ob wir es schaffen, uns gemeinsam auf den Weg in eine antirassistische, soziale und klimagerechte Gesellschaft zu machen – für ein besseres Leben für alle.

Mehr unter: www.unteilbar.org/sogehtsolidarisch

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PM VENRO: Konjunkturpaket geht an entwicklungspolitischen und humanitären Organisationen vorbei

5. Juni 2020 - 12:51

Berlin, 4.6.2020

Die von der Bundesregierung vorgeschlagenen Maßnahmen zur Unterstützung gemeinnütziger Organisationen in der Corona-Krise gehen an der Mehrheit der entwicklungspolitischen und humanitären Nichtregierungsorganisationen vorbei. Statt ihnen Kredite zu erleichtern, fordert VENRO mehr Flexibilität und eine Senkung des Eigenanteils bei Projektförderungen.

 

Die vollständige Presseerklärung finden Sie unter diesem Link: venro.org/presse

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Für ein nachhaltiges Konjunkturpaket - Initiative Neues Wirtschaftswunder

3. Juni 2020 - 16:21

 

Wie kann eine wirtschaftliche, klimafreundliche Transformation nach der Corona-Krise gelingen? Dieser Frage geht das Bündnis Neues Wirtschaftswunder nach, dem sich die agl mit weiteren zivilgesellschaftlicher Akteur*innen und NGOs aus den Bereichen Klimaschutz und Nachhaltigkeit angeschlossen hat.

 

Mit den Maßnahmen Offener Brief, Petition und einem Maßnahmenkatalog möchte die Allianz eine Debatte um nachhaltige und sozial gerechte Investitionen im Rahmen notwendiger Finanzhilfen stärken und vorantreiben. Außerdem soll die Dringlichkeit aufgezeigt werden, Konjunkturpakete als sozio-ökologische Transformationspakete auszugestalten, um notwendige Staatshilfen im Zusammenhang mit der Corona-Krise für ein neues Wirtschaftswunder zu nutzen. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist die Wahrung von Pluralismus, Beteiligung und Transparenz bei der Konzeption und Umsetzung der Maßnahmen. 

 

Weitere Informationen unter: neues-wirtschaftswunder.de

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agl-Dokumente Nr. 23: Zukunft gestalten ist gemeinnützig!

29. Mai 2020 - 11:55

 

Das Urteil des Bundesfinanzhofs zur Gemeinnützigkeit des Trägervereins von Attac und die Folgen stellen die Gemeinnützigkeit von Organisationen in Frage, die ihre gemeinnützigen Ziele auch dadurch verfolgen, dass sie versuchen, Einfluss auf die politische Willensbildung nehmen.

 

Das Problem durch das Attac-Urteil betrifft auch weite Bereiche von Eine Welt-Arbeit und entwicklungspolitischer Bildungs- und Informationsarbeit. Darum hat das Fachforum Partizipation und Zivilgesellschaft das hier vorliegende Hintergrund- und Diskussionspapier auf den Weg gebracht.

 

Der Fokus liegt auf der Frage der Gemeinnützigkeit und die Beschränkung von zivilgesellschaftlichem Engagement, wobei wir die Einschränkung von Eine Welt-Aktivitäten nicht allein bundesweit betrachten. Darum enthält dieses Papier auch einen kurzen Exkurs zur Frage, wie die Bundesregierung und die EU sich zur zivilgesellschaftlichen Mitwirkung in der politischen Willensbildung weltweit verhalten.

 

Unter diesem Link können sie das Diskussionspapier downloaden: Link

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Leben, was wir lehren – mit dem Whole Institution Approach Bildungseinrichtungen nachhaltiger gestalten

27. Mai 2020 - 13:59

 

Bildung für Nachhaltige Entwicklung gewinnt an Bedeutung. Spätestens seitdem die Vereinten Nationen die Agenda 2030 verabschiedet haben, ist klar: Alle müssen einen Beitrag zur Erreichung der 17 Ziele nachhaltiger Entwicklung (SDG) leisten. Alle Länder der Welt, Politik und Wirtschaft, alle Menschen – und eben auch Institutionen. 

 

Dabei lohnt es sich, sich genauer mit dem Whole Institution Approach (WIA) zu beschäftigen. Denn gerade (Bildungs-)Institutionen spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung einer nachhaltigen Gesellschaft. Was das ist und wie er umgesetzt werden kann, erklären Ulrike Lerche, Bundeskoordinatorin des Fachforums Globales Lernen der agl und Mirja Buckbesch und Lina Niebling vom DVV International in diesem Artikel:

 

www.wb-web.de/dossiers/nachhaltigkeit/folge-2-nachhaltigkeit-in-einrichtungen-der-erwachsenenbildung

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#LeaveNoOneBehind - Globale Solidarität in einer globalen Krise!

19. Mai 2020 - 10:27

 

Als Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland e.V. unterstützen wir den von der Seebrücke initiierten Aufruf zur Evakuierung der griechischen Lager unter dem Hashtag #LeaveNoOneBehind. Besonders in Zeiten von COVID-19 gilt unsere uneingeschränkte globale Solidarität den Menschen, die unter menschenunwürdigen Bedingungen in den Geflüchtetenlagern an den Grenzen Europas ausharren müssen.

 

Die Folgen der weltweiten Pandemie trifft jene am stärksten, die vor Armut, Hunger und kriegerischen Konflikten geflohen sind – jene, die schon vor der COVID19-Pandemie am vulnerabelsten waren. Weltweite Rückzüge hinter die eigenen nationalen Grenzen liefern keine Antworten auf die aktuelle Krise, sondern verschärfen diese und (re)produzieren soziale Ungleichheiten in der Welt.

 

Aus zivilgesellschaftlicher Eine Welt-Perspektive teilen wir die Anliegen des Aufrufs #LeaveNoOneBehind, der auf die dramatischen Situationen an den EU-Grenzen und insgesamt auf die Auswirkungen von COVID-19 im Globalen Süden aufmerksam macht. Mit der Pandemie gehen dramatische wirtschaftliche, politische und soziale Folgen einher, welche globale Fluchtursachen weiter verstärken. Eine globale Krise erfordert globale Solidarität und im Sinne des zentralen, transformativen Leitmotivs der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und ihrer 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) gilt es: „Leaving no one behind“ - Niemanden zurücklassen!

 

Mehr über den Aufruf und über den Aktionstag am 23. Mai finden Sie unter:
seebruecke.org/leavenoonebehind/aufruf

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Kampagne #sporthandeltfair - fair play, fair pay, fair trade

11. Mai 2020 - 17:24

 

‚Sport handelt Fair‘ steht für mehr globale Gerechtigkeit im Sport. In der bundesweiten Kampagne versammeln sich NGOs, Sportvereine, Verbände und Kommunen, die sich aktiv für die Themen Sport, Fairer Handel und Nachhaltigkeit einsetzen.

 

Die Gründe: Weniger als 1% der weltweit gehandelten Sportartikel stammen aus fairer Produktion und aktuelle Sportevents haben allzu häufig fatale CO² - Bilanzen. Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen und negative Umweltauswirkungen sind leider vielfach die Norm.

 

Mit den vielfältigen Angeboten der Kampagne könnt auch ihr aktiv etwas dagegen tun! Ob als Lehrer*in, Trainer*in, Vereinsmitglied, Fan oder Vertreter*in aus Verwaltung und Politik – es erwarten euch innovative Bildungsangebote, fachliche Unterstützung zur fairen Beschaffung oder zur Umsetzung nachhaltiger Sportevents sowie Vernetzungsmöglichkeiten und Infos zu aktuellen Aktionen in eurer Region.

 

Mach mit und sei dabei! Mehr Infos unter: sporthandeltfair.com

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5.-6. Juni: WeltWeitWissen 2020 goes Online

5. Mai 2020 - 15:08

 

Am 5. und 6. Juni 2020 findet der WeltWeitWissen-Kongress nun – seinem Motto „Digitalisierung und Globales Lernen“ entsprechend – als digitaler Kongress stattfinden. Weitere Themen sind „Globales Lernen/BNE im ländlichen Raum“, „Bildung zur Erreichung der Agenda 2030 und des Klimaschutzes“ und „Globales Lernen ins Zeiten von Corona“.

 

Es wird eine tolle Mischung aus Bewährtem wie dem Bildungsmarkt, Workshops zu Methoden und Themen des Globalen Lernens, Impulsen, Diskussionen und Debatten, sowie einige neue (digitale) Ideen geben.

 

Lasst Euch überraschen und informiert Euch hier tagesaktuell über WeltWeitWissen 2020.

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14. Runder Tisch Bayern: Sozial- und Umweltstandards bei Unternehmen

28. April 2020 - 9:25

 

 

In der vorliegenden Publikation werden Anforderungen und Ideen für eine stärkere Beachtung und bessere Umsetzung von Sozial- und Umweltstandards bei Unternehmen formuliert. Zu Wort kommen Unternehmen, Politik, Wissenschaft und Nichtregie­rungsorganisationen. Der „Runde Tisch Bayern: Sozial- und Umweltstandards bei Unternehmen“, zu dem das Eine Welt Netzwerk Bayern e.V. seit 14 Jahren einlädt, ist eine kontinuierliche Platt­form zur Beförderung des Dialoges über die weitere Entwicklung im Bereich Sozial- und Umwelt­standards bei Unternehmen.

 

Weitere Informationen zur Publikation bzw. zum Inhaltsverzeichnis (inkl. Downloads) siehe online unter www.eineweltnetzwerkbayern.de/publikationen. Interessierte können die Publikation per E-Mail an das Eine Welt Netzwerk Bayern e.V. bestellen: info@eineweltnetzwerkbayern.de

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#NetzstreikFürsKlima: zusammen mit Fridays For Future laut fürs Klima!

20. April 2020 - 9:31

 

 

Demonstrationen mit Millionen Menschen wie im vergangenen Jahr sind aktuell nicht möglich. Aber Fridays for Future kämpft weiter für eine Zukunft ohne Klimakrise. Für Freitag, den 24. April rufen die Schüler*innen zum weltweiten digitalen Klimastreik auf! 

 

Und alle können mitmachen: einfach den eigenen Protest auf der Streikenden-Karte von Fridays for Future eintragen und am 24. April den Livestream ansehen!

 

Der Protest und die Forderungen der Schüler*innen sind notwendig, um die Klimakrise zu stoppen. Als Klimaaktivist*innen, Umwelt- und Entwicklungsverbände stellen wir uns am 24. April an die Seite von Fridays for Future.

 

 

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agl-Aufruf an die Politik: Zeit der Solidarität – auch nach Corona

14. April 2020 - 20:27

 

Die Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland hat in einem Aufruf an Politiker*innen in Bund, Ländern und Kommunen appelliert, sich entschieden für globale Solidarität und die Unterstützung von Eine Welt-Initiativen einzusetzen. „Die Corona-Krise ist auch eine Zeit der Solidarität und jetzt ist der Moment, in dem der Einsatz dafür wichtig ist, damit das auch in Post-Corona-Zeiten so bleibt“, sagte Udo Schlüter, agl-Vorstandsvorsitzender.

 

Dabei geht es um ein Engagement auf unterschiedlichen Ebenen, das von globaler Entwicklungspolitik über die Hilfe für Geflüchtete und nachhaltigem Wiederaufbau bis zu bürgerschaftlichem Engagement in den Kiezen und Bildungsprojekten des Globalen Lernens reicht, so Simon Ramirez-Voltaire von der agl-Geschäftsführung.

 

In ihrem Schreiben führt die agl aus wie und warum Eine Welt-Initiativen bei der Bewältigung der Corona-Krise unverzichtbar sind. Damit globale Solidarität und Klimaschutz auch in Post-Corona-Zeiten gestärkt werden, werden sieben Schwerpunkte benannt. 

 

Den ausführlichen Aufruf können Sie hier runterladen: Link

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Aktuelle Informationen rund um Corona für die Eine Welt-Arbeit

30. März 2020 - 13:12

 

Ab sofort finden Sie unter Aktuelles auf unserer Internetseite wichtige Informationen für entwicklungspolische Vereine und gemeinnützige Organisationen rund um die Corona-Pandemie:

 

So zum Beispiel Solidaritätsaktionen des Fairen Handels, Hinweise zu entwicklungspolitischen Debattenbeiträgen und Vereinsrechtliches zur aktuellen Situation, wie etwa die Sonderregelungen für Mitgliederversammlungen.

 

Die Seite wird fortlaufend erweitert. 

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agl-Dokumente Nr. 22: Partnerschaften reflektieren - Ein Fragekatalog

25. März 2020 - 15:46

„Partnerschaften reflektieren“ oder nur wer fragt, verändert die Welt!

 

Im Fachforum Internationale Kooperationen und Partnerschaften kommen Menschen zusammen, die sich immer wieder die Frage nach der Qualität ihrer Arbeit stellen. Wir sind uns bewusst, dass der internationalen Projekt- und Partnerschaftsarbeit eine besondere Verantwortung inne wohnt. Die Folgen von Kolonialismus und Apartheid sind immer noch deutlich zu spüren, die Ausbeutung der Ressourcen des Globalen Südens schreitet weiter voran.

 

Wie lässt sich verhindern, dass wir in der Partnerschaftsarbeit bestimmte Verhaltensweisen reproduzieren? Wie schaffen wir es, die Perspektive zu wechseln, um tatsächlich mit unseren internationalen Kolleg*innen die viel beschworene Augenhöhe zu erreichen? Wir wollen gemeinsam Fragen stellen.

 

Dazu kann das neue Arbeitspapier der agl nun genutzt werden - über ein Jahr lang haben wir Fragen zur Qualität von internationalen Kooperationen gesammelt und in einer Handreichung zusammengeführt.

 

Download der Broschüre unter diesem Link.

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Absage Präsenzveranstaltung weltweitwissen 2020

18. März 2020 - 16:12

 

Aufgrund der aktuellen Lage rund um den Corona-Virus sehen wir gezwungen den Kongress WeltWeitWissen 2020 nicht in der geplanten Form stattfinden zu lassen. Demnach wird der Präsenzkongress vom 07. bis 09. Mai 2020 in der Landessportschule Bad Blankenburg nicht stattfinden!

 

Wir arbeiten gerade an einer Neukonzipierung des Kongresses und wollen geplante Inhalte, im Rahmen unserer Möglichkeiten, in den virtuellen Raum verschieben.

 

Nähere Informationen dazu werden wir in den kommenden Wochen über die Webseite www.weltweitwissen2020.eu veröffentlicht. 

 

Der Anmeldebereich ist ab sofort geschlossen. Bereits überwiesene Teilnahmebeiträge werden bis Ende April zurückerstattet. 

 

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