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Handverlesene Stellen in Bildung, Kultur & NGOs für Berlin und Halle-Leipzig
Aktualisiert: vor 4 Stunden 14 Minuten

Ich erhole mich: Sendepause bis 13. Juli

2. Juli 2020 - 15:17

Liebe*r Leser*in,

ich verlasse Berlin für ein paar Tage und lege eine kleine Sendepause ein.

Neue Hinweise auf Stellen für Berlin und Umgebung sowie Halle-Leipzig gibt’s wieder am 14. Juli.

Ich wünsche Dir eine gute Zeit bis dahin!

Herzliche Grüße
Gesine

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Universität Leipzig: Bearbeiter (m/w/d) des Projektes „Weiterbildungsangebote im Bereich der Verwaltungswissenschaften“, 13.7.

2. Juli 2020 - 14:36

Kennziffer 145/2020
BEARBEITER (M/W/D) DES PROJEKTES „WEITERBILDUNGSANGEBOTE IM BEREICH DER VERWALTUNGSWISSENSCHAFTEN“

befristet für einen Zeitraum von 14 Monaten ab Aufnahme der Tätigkeit
75 % einer Vollbeschäftigung
vorgesehene Vergütung: Entgeltgruppe 11 TV-L

Im Dezernat Akademische Verwaltung – Sachgebiet Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt oben genannte Stelle zu besetzen.

Aufgaben

  • Durchführung einer externen Bedarfs- und universitätsinternen Potentialanalyse
  • Erstellung einer Bildungslandkarte bestehender Weiterbildungsangebote im Bereich Verwaltungswissenschaften mittels Dokumentenanalyse (regional und bundesweit)
  • Entwicklung eines umfassenden Angebotes der Wissenschaftlichen Weiterbildung im Bereich der Verwaltungswissenschaften
  • Öffentlichkeitsarbeit

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Hochschulstudium
  • spezifische Kenntnisse und Erfahrungen in der Durchführung von Dokumentenanalysen sowie idealerweise auch bei der Erstellung von Bildungslandkarten
  • Kenntnisse der Strukturen und Prozesse an einer Universität oder Hochschule
  • Beratungskompetenz
  • Erfahrungen im Projektmanagement
  • Kenntnisse im Bereich der Öffentlichkeitsarbei
  • strukturierte, eigenständige, initiative und kreative Arbeitsweise
  • Organisationstalent, sehr hohe kommunikative Kompetenz und Integrationsfähigkeit

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Kennziffer 145/2020 bis 13. Juli 2020 (maßgeblich für die Fristwahrung ist der Posteingangsstempel der Universität Leipzig) an:

Universität Leipzig
Dezernat Akademische Verwaltung
Frau Dezernentin Dr. M. Hagendorf
Goethestraße 6
04109 Leipzig

Eine Bewerbung per E-Mail ist datenschutzrechtlich bedenklich. Die Versenderin bzw. der Versender trägt dafür die volle Verantwortung.

Wenn Sie Ihrer Bewerbung einen frankierten und adressierten Rückumschlag beilegen, erhalten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen zurück, andernfalls werden diese datenschutzgerecht vernichtet. Reichen Sie daher bitte keine Originalzeugnisse ein.

Schwerbehinderte werden zur Bewerbung aufgefordert und bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Hinweise zum Datenschutz:
Ihre in den Bewerbungsunterlagen enthaltenen bzw. ggf. im Bewerbungsgespräch erlangten personenbezogenen Daten werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens für diese hier ausgeschriebene Stelle verarbeitet. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist § 11 Abs. 1 Sächsisches Datenschutzdurchführungsgesetz i. V. m. EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Verantwortlicher für das Bewerbungsverfahren ist der in dieser Ausschreibung unten angegebene Adressat der Bewerbung. Ihre personenbezogenen Daten werden im Rahmen des Bewerbungsverfahrens innerhalb der Universität Leipzig weitergegeben an

  • Mitglieder der Auswahlkommission,
  • die Personalverwaltung,
  • die/den Gleichstellungsbeauftragte_n,
  • die Schwerbehindertenvertretung und
  • ggf. den Personalrat

im Rahmen ihrer organisatorischen bzw. gesetzlichen Zuständigkeit.
Ihre personenbezogenen Daten werden spätestens sechs Monate nach Abschluss des Auswahlverfahrens gelöscht. Nach der DS-GVO stehen Ihnen gegenüber dem Adressaten der Bewerbung bei Vorliegen der entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen folgende Rechte zu: Auskunftsrecht (Art. 15 DS-GVO), Recht auf Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten (Art. 16 DS-GVO); Datenlöschung (Art. 17 DS-GVO), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DS-GVO) und Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DS-GVO). Bei Fragen können Sie sich an den Datenschutzbeauftragten der Universität Leipzig (dienstansässig: Augustusplatz 10, 04109 Leipzig) wenden. Weiterhin besteht ein Beschwerderecht beim Sächsischen Datenschutzbeauftragten.

Zu finden unter https://www.uni-leipzig.de/fileadmin/ul/Stellenausschreibungen/145_Dez2_SG25_Verwaltungswissenschaften.pdf

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Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung: Referent für Medienbildung und E-Learning, 15.7.

2. Juli 2020 - 14:35

Am Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) ist zum 01.08.2020 befristet bis zum 31.07.2021 als Elternzeitvertretung am Standort Halle (Saale) in Vollbeschäftigung die folgende Stelle zu besetzen:

Referent für Medienbildung und E-Learning
(Stellennummer: LISA 12/2020)

Die Stelle ist mit der Entgeltgruppe E 14 TV-L bewertet und ausgewiesen.

Aufgabengebiet:

  • Entwicklung, Erprobung sowie Evaluation von Konzepten und Curricula schulischer Medienbildung in Umsetzung des Landeskonzeptes Bildung in der digitalen Welt
  • Konzipierung, Umsetzung und Beratung medienpädagogischer Projekte an Schulen auch in Zusammenarbeit mit weiteren Trägern schulischer Medienbildung in Sachsen-Anhalt
  • Eigenverantwortliche Entwicklung, Erprobung, Umsetzung und Evaluation landesweiter medienpädagogischer Aus-, Fort- und Weiterbildungskonzepte sowie zielgruppenspezifischer Formate für Lehrkräfte, Multiplikatoren und Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst
  • Aufbau und nachhaltige Entwicklung einer E-Learning-Infrastruktur für die Umsetzung von Lehr-, Lern- und Arbeitsprozessen am LISA
  • Beratung, Anleitung und Fortbildung der Zielgruppe bei der Erstellung und Betreuung von E-Learning-Angeboten unter Berücksichtigung anerkannter Grundsätze der E-Learning-Didaktik

Konstitutive Voraussetzung:

  • Laufbahnbefähigung für ein Lehramt oder ein nach dem Recht der ehemaligen DDR erworbener Lehrerabschluss oder ein mit einem Mastergrad oder einem gleichwertigen Abschluss beendetes Hochschulstudium in einer dem Aufgabengebiet entsprechenden Fachrichtung
  • durch mindestens zweijährige berufliche Tätigkeit (innerhalb der letzten 10 Jahre) nachgewiesene Erfahrungen
    • in der Planung und Gestaltung von Fortbildungsveranstaltungen auch in Online-Formaten,
    • in der vielschichtigen Arbeit mit modernen Medien und Werkzeugen sowie
    • in der Gestaltung von Veränderungsprozessen, der Etablierung von Netzwerken und im Projektmanagement

Weiterhin wird erwartet:

  • Erfahrungen bei der Anwendung von Lernmanagementsystemen (insbesondere der Lernplattform Moodle) und Webinarsoftware
  • Fähigkeiten im Webdesign sowie im Umgang mit Anwendersoftware
  • überdurchschnittliche Kommunikationsfähigkeit
  • überdurchschnittliche Flexibilität und Belastbarkeit
  • ausgeprägte Sozialkompetenz im Team und in der fachübergreifenden Zusammenarbeit
  • sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit
  • eigenverantwortliche und effiziente Arbeitsweise mit hoher Zielorientierung

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (mit Lebenslauf, Zeugnissen, aktuellen dienstlichen Beurteilungen, Qualifikationsnachweisen etc. sowie ggf. einer Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte) senden Sie bitte unter Angabe der Stellennummer und des frühesten Dienstbeginns bis zum 15.07.2020 an folgende Dienststelle:

Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA)
Fachbereich Verwaltung
Personal / Stellenausschreibung / LISA 12/2020
Riebeckplatz 9
06110 Halle (Saale)

Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird bevorzugt um schriftliche Bewerbungen gebeten.

Ansprechpartner:
zum Ablauf des Bewerbungsverfahrens: Herr Reinhardt Tel.-Nr.: 0345/2042-309
zu inhaltlichen Fragen: Herr Junge Tel.-Nr. 0345/2042 343

Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung und Befähigung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt. Sofern eine vorhandene (Schwer-)Behinderung/Gleichstellung beim Einstellungsverfahren berücksichtigt werden soll, wird um entsprechenden Hinweis und Beifügung der Nachweise (Schwerbehindertenausweis bzw. Gleichstellungsbescheid) gebeten.

Kosten, die aus Anlass der Bewerbung und Vorstellung entstehen, werden nicht erstattet. Die Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Rückumschlag beigefügt ist.

Mit Ihrer Bewerbung erteilen Sie Ihre Einwilligung zur Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zweck der Durchführung dieses Bewerbungs- und Stellenbesetzungsverfahrens. Weitere Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie unter: https://lisa.sachsen-anhalt.de/service/stellenausschreibungen/

Zu finden unter https://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Zielgruppen/Erwerbstaetige_und_Jobsuchende/Stellenausschreibungen_PSC/111753_15_07_20_LISA_RF_23_FB2_E14_befr.pdf

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Universität Leipzig: Berater (m/w/d) für internationale Studierende, 17.7.

2. Juli 2020 - 14:32

Kennziffer 146/2020
Berater (m/w/d) für internationale Studierende

befristet bis 31. Dezember 2023
75 % einer Vollbeschäftigung
vorgesehene Vergütung: Entgeltgruppe 11 TV-L

Die Universität Leipzig ist im Rahmen des Konzeptes zur Sicherung und Erhöhung des Studienerfolgs bemüht, Studierenden in der Studieneinstiegsphase sowie Studierenden mit Problemen und in Notfallsituationen während des Studiums noch umfassendere Beratung und Unterstützung anzubieten. Zur Umsetzung des Studienerfolgsprojektes „Plan A – Dein Plan. Dein Weg. Deine Wahl.“ ist in der Stabsstelle Internationales ab 1. September 2020 die o. g. Stelle zu besetzen.

Aufgaben

  • Beratung von internationalen Studieninteressierten und Studienbewerber*innen, insbesondere zu Fragen der Studienorientierung und Studienwahl
  • individuelle Erstberatung von internationalen Studierenden, insbesondere mit Abbruchgedanken, Studienzweifeln bzw. in Notfallsituationen, welche den Studienabschluss gefährden
  • Hilfestellung bei im Studium auftretenden Problemen und Krisen in allen Studienphasen
  • Ausbau des Netzwerkes von Beratungs- und Unterstützungsangeboten für internationale Studierende innerhalb und außerhalb der Universität, insbesondere mit weiteren Projekten zur Sicherung und Erhöhung des Studienerfolgs
  • Evaluation der durchgeführten Beratungs- und Unterstützungsangebote

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Hochschulstudium
  • praktische Erfahrung in der Beratung und Betreuung von Studierenden, möglichst internationaler Studierender
  • Kenntnis des deutschen Hochschulsystems sowie der Strukturen und des Studiengangsystems der Universität Leipzig
  • ausgeprägtes Kommunikationsvermögen sowie hohe soziale und interkulturelle Kompetenz
  • sehr gute deutsche und englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens C1)
  • Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten
  • Verantwortungsbewusstsein, Einsatzbereitschaft und Eigeninitiative, hohe Netzwerkkompetenz
  • sicherer Umgang mit den gängigen MS Office-Anwendungen

Bewerbungen mit einem (Europass) Lebenslauf (bitte nicht per E-Mail) werden unter Angabe der Verfahrenskennziffer 146/2020 bis 17. Juli 2020 erbeten an:

Universität Leipzig
Stabsstelle Internationales
Herrn Dr. Svend Poller
Goethestraße 6
04109 Leipzig

Wenn Sie Ihrer Bewerbung einen frankierten und adressierten Rückumschlag beilegen, erhalten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen zurück. Andernfalls werden diese datenschutzgerecht vernichtet. Reichen Sie deshalb bitte keine Originale von Zeugnissen u. ä. ein.

Schwerbehinderte werden zur Bewerbung aufgefordert und bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Hinweise zum Datenschutz
Ihre in den Bewerbungsunterlagen enthaltenen bzw. ggf. im Bewerbungsgespräch erlangten personenbezogenen Daten werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens für diese hier ausgeschriebene Stelle verarbeitet. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist § 11 Abs. 1 Sächsisches Datenschutzdurchführungsgesetz i. V. m. EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Verantwortlicher für das Bewerbungsverfahren ist der in dieser Ausschreibung unten angegebene Adressat der Bewerbung. Ihre personenbezogenen Daten werden im Rahmen des Bewerbungsverfahrens innerhalb der Universität Leipzig weitergegeben an
–    Mitglieder der Auswahlkommission,
–    die Personalverwaltung,
–    die/den Gleichstellungsbeauftragte_n,
–    die Schwerbehindertenvertretung und
–    ggf. den Personalrat
im Rahmen ihrer organisatorischen bzw. gesetzlichen Zuständigkeit.
Ihre personenbezogenen Daten werden spätestens sechs Monate nach Abschluss des Auswahlverfahrens gelöscht. Nach der DS-GVO stehen Ihnen gegenüber dem Adressaten der Bewerbung bei Vorliegen der entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen folgende Rechte zu: Auskunftsrecht (Art. 15 DS-GVO), Recht auf Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten (Art. 16 DS-GVO); Datenlöschung (Art. 17 DS-GVO), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DS-GVO) und Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DS-GVO). Bei Fragen können Sie sich an den Datenschutzbeauftragten der Universität Leipzig (dienstansässig: Augustusplatz 10, 04109 Leipzig) wenden. Weiterhin besteht ein Beschwerderecht beim Sächsischen Datenschutzbeauftragten.

Zu finden unter https://www.uni-leipzig.de/fileadmin/ul/Stellenausschreibungen/146_StabsInternat_Beratung_internat_Studierende_sp.pdf

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CivixX – Werkstatt für Zivilgesellschaft: Mitarbeiter:in für Quartiersmanagement Leipziger Osten, 26.7.

2. Juli 2020 - 14:31

Das Büro CivixX – Werkstatt für Zivilgesellschaft sucht für das Quartiersmanagement Leipziger Osten ab dem 01. November 2020 eine bis zum 31.12.2021 befristete Elternzeitvertretung.

Das räumliche Gebiet des Quartiersmanagements umfasst im Wesentlichen die Ortsteile Neustadt-Neuschönefeld, Volkmarsdorf und Anger-Crottendorf. Die Aufgabenschwerpunkte liegen in den Bereichen Chancengerechtigkeit für Bildung und Gesundheit, Nachbarschaft und Stadtteilkultur, Ordnung und Sicherheit sowie Wohnen und Wohnumfeld.

Dabei bildet das Quartiersmanagement eine Schnittstelle zwischen Bewohner:innen, einer sehr breiten und diversen Akteurslandschaft und der Stadtverwaltung. Als Anlaufstelle für Vereine, Initiativen und Bewohner:innen hören wir zu, vernetzen, beraten und vermitteln. Schwerpunktprojekte des Stadtteilentwicklungskonzeptes Leipziger Osten (STEK Leo) werden dabei auch längerfristig unterstützt und begleitet.

Zu den Aufgaben der ausgeschriebenen Stelle gehören insbesondere:

  • Mitwirkung bei der Erfassung von Unterstützungsbedarfen bei Bewohner:innen, Initiativen und Vereinen, Unternehmen sowie Einrichtungen im Stadtteil
  • Zusammenführung und Vermittlung zwischen unterschiedlichen Personen, Akteursgruppen und Einrichtungen
  • Organisation, Moderation und Dokumentation von Netzwerkveranstaltungen
  • Beratung von Vereinen und Initiativen
  • Unterstützung und Begleitung ausgewählter Projekte
  • Aufbereitung von Inhalten für die Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit

Für unser Team suchen wir daher eine

  • aufgeschlossene und kommunikative Person
  • mit einem hohen Maß an Selbstständigkeit,
  • der Fähigkeit Prozesse zu steuern und zu organisieren,
  • Freude und Neugier an Neuem und Kreativität im Umgang damit sowie
  • aufgeschlossen gegenüber einem breitem Meinungsspektrum und bereit, sich in ungewohnte Prozesse zu begeben.

Die Stelle ist mit 28 Stunden pro Woche und einem monatlichen Bruttogehalt von 2.100 Euro kalkuliert.

Formale Qualifikationsanforderungen werden nicht gestellt. Von besonderem Interesse sind jedoch Erfahrungen aus vergleichbaren Tätigkeiten sowie die Kenntnis des Bearbeitungsgebiets.

Das Büro CivixX bearbeitet neben dem Quartiersmanagement Leipziger Osten verschiedene weitere Projekte im Bereich nachhaltiger Entwicklung auf den Ebenen von der Stadtentwicklung bis zur bundesweiten Netzwerkarbeit. Verbindendes Merkmal aller Projekte ist die Stärkung der Bürgergesellschaft in der Zusammenarbeit mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik.

Bewerbungen können bis zum 26.07.2020 an:

CivixX – Werkstatt für Zivilgesellschaft
Ralf Elsässer
elsaesser@civixx.de

gesendet werden.

Telefonische Rückfragen unter: 0151 750 130 65

Weitere Informationen:

www.civixx.de

www.leipziger-osten.de (Informationsseite der Stadt Leipzig zum Fördergebiet)

www.facebook.com/quartiersmanagement.leipziger.osten

(noch) nicht online zu finden

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Deutsches Jugendinstitut: Projektleitung (m/w/d), 26.7.

2. Juli 2020 - 14:27

Das Deutsche Jugendinstitut e. V. (DJI) ist eines der größten sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitute Europas mit aktuell über 400 Beschäftigten in München und am Standort Halle (Saale). Seit über 50 Jahren erforscht es die Lebenslagen von Kindern, Jugendlichen und Familien, berät Bund, Länder sowie Kommunen und liefert wichtige wissenschaftliche Impulse für die Fachpraxis.

Für die Abteilung Jugend und Jugendhilfe suchen wir Ihre Unterstützung als

Projektleitung (m/w/d)
im Projekt AFS
Arbeits- und Forschungsstelle Demokratieförderung und Extremismusprävention (83/2020)

Ihre Kernaufgaben:
Projektleitung der Arbeits- und Forschungsstelle Demokratieförderung und Extremismusprävention (AFS) vor allem im Hinblick auf die Weiterentwicklung und Profilierung der empirischen Forschung der AFS

  • Entwicklung von neuen Fragestellungen insbesondere in den Themenfeldern politische Sozialisation im Jugendalter, Demokratieförderung und Extremismusprävention im Horizont des vorliegenden Forschungsstandes
  • Mitwirkung an der Planung und Umsetzung empirischer, insbesondere quantitativer Forschungsdesigns und der Entwicklung empirischer Instrumente und Auswertungsstrategien; Begleitung der Auswertung
  • Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den jeweiligen Themenschwerpunkten der AFS
  • Wissenschaftliches Lektorat der Projektberichte
  • Aufbereitung wissenschaftlicher Erkenntnisse und pädagogischer Fachdiskussion zu rechtsextremen, linksextremen und islamistisch-extremistischen Tendenzen und ihrer Prävention im Jugendalter, zum Handlungsfeld Demokratieförderung und zu politischer Sozialisation im Jugendalter
  • Koordinierung der internen und externen Kooperationsbeziehungen der AFS
  • Vertretung der AFS gegenüber Politik, Wissenschaft, (Fach-)Öffentlichkeit und Medien
  • Fachlicher Austausch und Wissenschafts-Praxis-Transfer in den Themenfeldern des Projekts, eigene Veröffentlichungen und Präsentation von Ergebnissen auf Fachtagungen und Konferenzen

Ihr Profil und Ihre Kompetenzen:

  • Abgeschlossenes sozialwissenschaftliches Studium (Diplom, Magister, Master)
  • Wissenschaftliche Qualifikation, in der Regel durch den Nachweis einer Promotion
  • Sehr gute fachspezifische Kenntnisse in den Themenfeldern politische Sozialisation, Radikalisierung und Extremismus im Jugendalter, gesellschaftliche Polarisierung und Konflikte
  • Fundierte Kenntnisse in Handlungs- und Themenfeldern der pädagogischen Extremismusprävention und Demokratieförderung
  • Fundierte Kenntnisse und Erfahrung im Bereich der empirischen, insbesondere quantitativen Sozialforschung und möglichst in der Umsetzung von Mixed-Methods-Designs
  • Erfahrungen im Management von Forschungsprojekten
  • Eigene empirische Forschungserfahrungen insbesondere in den Themenfeldern der AFS
  • Erfahrungen im Umgang mit den Schnittstellen von Politik, Wissenschaft und Fachpraxis
  • Sicherheit in der Formulierung von wissenschaftlichen Texten und bei der Präsentation von Forschungsergebnissen
  • Ausgeprägte Kommunikations-, Kooperations- und Organisationsfähigkeit
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Bereitschaft zur Reisetätigkeit

Unser Angebot:

  • Beschäftigungsbeginn nächstmöglicher Zeitpunkt
  • Befristete Beschäftigung bis zum 31.12.2023 (mit der Option der Verlängerung um weitere 12 Monate)
  • Beschäftigungsumfang 39 Stunden/Woche
  • Tätigkeitsort Halle (Saale)
  • Bezahlung entsprechend TVöD Bund bis Entgeltgruppe 14

Das DJI fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und begrüßt deshalb Bewerbungen unabhängig von ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität der Bewerberinnen und Bewerber.

Schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung

  • bis zum 26.07.2020
  • unter Angabe der Kennziffer 83/2020
  • ausschließlich per E-Mail als eine PDF-Datei
    inklusive aller Anlagen (max. 10 MB)
    an bewerbungen@dji.de

Für Rückfragen und fachliche Auskünfte wenden Sie sich bitte an:

Zu finden unter https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/dasdji/stellenanzeigen/2020_083.pdf

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Universität Leipzig: Referent Wissenschaftskommunikation (m/w/d), 30.7.

2. Juli 2020 - 14:25

Kennziffer 148/2020

REFERENT WISSENSCHAFTSKOMMUNIKATION (M/W/D)

unbefristet
Vollbeschäftigung
vorgesehene Vergütung: Entgeltgruppe bis 13 TV-L, in Abhängigkeit der persönlichen Voraussetzungen

Am Leipzig Research Centre Global Dynamics ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt oben genannte Stelle zu besetzen.

Das Leipzig Research Centre Global Dynamics (ReCentGlobe) ist eine zentrale Einrichtung der Universität Leipzig mit mehr als 200 Mitarbeitenden und Mitgliedern verschiedener Fakultäten und Fächer, die in Forschungsbereichen zusammenarbeiten, die Globalisierungsprojekte in Gegenwart und Vergangenheit über die Grenzen von Kontinenten und Ozeanen hinweg untersuchen.

ReCentGlobe betreibt Grundlagenforschung zu historischen und gegenwärtigen Globalisierungsprojekten und bietet Praxis und Politik vielfältiges Orientierungswissen und darauf aufbauende Beratung zum Umgang mit gesellschaftlichen Krisenherden. Es richtet seine Forschung interdisziplinär und transregional aus und ermöglicht damit eine facettenreiche Erforschung von Globalisierungsprojekten. Dies erfolgt in Forschungsverbünden und in enger Kooperation mit in- und ausländischen Partnereinrichtungen. Zu den Schwerpunkten des Forschungszentrums gehört die Aus- und Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses, bei der ReCentGlobe eng mit der Graduate School Global and Area Studies zusammenarbeitet.

Aufgaben

  • Planung und Leitung der Wissenschaftskommunikation und des Forschungsmarketings für das gesamte interdisziplinäre Forschungszentrum
  • Entwicklung einer kohärenten Wissenschaftskommunikation in Abstimmung mit den Gremien aller Forschungsbereiche des Zentrums
  • Einbettung der Wissenschaftskommunikation des Zentrums in die Kommunikationsstrategie der Universität Leipzig
  • Entwicklung, Umsetzung und Evaluation innovativer Konzepte und Formate einer zielgruppengerechten Wissenschaftskommunikation und Transferstrategie
  • Aufbau und Durchführung eines internen und externen Informationsmanagements sowie Aufbau und Pflege von Kontakten zu Medienvertreter_innen
  • technische und inhaltliche Betreuung der Webseite, des Newsletters und der Social-Media-Kanäle
  • Aufbau und Betreuung eines elektronischen Wissenschaftsportals des Forschungszentrums
  • Konzipierung und Leitung eines Wissenschaftsfestivals des Forschungszentrums und Koordination der vielfältigen Kooperationsbeziehungen im Rahmen dieser Transferaktivität

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes (wissenschaftliches) Hochschulstudium in einem inhaltlich einschlägigen Fach der Globalisierungsforschung oder vergleichbare Disziplin
  • Promotion im oben genannten Fach von Vorteil
  • einschlägige Berufserfahrung in der Wissenschaftskommunikation in einem interdisziplinären Umfeld
  • profundes Verständnis von Zusammenhängen der Sozial-, Kultur-, Regional- und Geschichtswissenschaften
  • hohes Maß an konzeptionellen, organisatorischen und analytischen Fähigkeiten
  • grundlegendes Verständnis wissenschaftlicher Kommunikation und sicherer Umgang mit wissenschaftlichen Texten
  • umfassende Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungs-einrichtungen, Hochschulen und Mittelgebern
  • hohe Social-Media- und Web-Affinität und ausgewiesenes Gespür für innovative Social-Media-Formate und Web-Technologien
  • ausgeprägte Fähigkeiten, auch komplexe Sachverhalte zielgruppenspezifisch aufzubereiten
  • sehr gute Kenntnisse in TYPO3-Anwendungen
  • umfassende Kenntnisse in der Bild- und Videobearbeitung
  • hohes Maß an Leistungsbereitschaft; Engagement, Eigeninitiative und Teamfähigkeit

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit detaillierter Darstellung bisheriger Tätigkeiten vorzugsweise per E-Mail (eine pdf-Datei mit max. 5 MB) unter Angabe der Kennziffer 148/2020 bis 30. Juli 2020 an:

E-Mail: recentglobe@uni-leipzig.de
Universität Leipzig
Leipzig Research Centre Global Dynamics (ReCentGlobe)
Prof. Dr. Matthias Middell
PF 348001
04081 Leipzig

Eine Bewerbung per E-Mail ist datenschutzrechtlich bedenklich. Die Versenderin bzw. der Versender trägt dafür die volle Verantwortung

Schwerbehinderte werden zur Bewerbung aufgefordert und bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Hinweise zum Datenschutz
Ihre in den Bewerbungsunterlagen enthaltenen bzw. ggf. im Bewerbungsgespräch erlangten personenbezogenen Daten werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens für diese hier ausgeschriebene Stelle verarbeitet. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist § 11 Abs. 1 Sächsisches Datenschutzdurchführungsgesetz i. V. m. EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Verantwortlicher für das Bewerbungsverfahren ist der in dieser Ausschreibung unten angegebene Adressat der Bewerbung. Ihre personenbezogenen Daten werden im Rahmen des Bewerbungsverfahrens innerhalb der Universität Leipzig weitergegeben an
–    Mitglieder der Auswahlkommission,
–    die Personalverwaltung,
–    die/den Gleichstellungsbeauftragte_n,
–    die Schwerbehindertenvertretung und
–    ggf. den Personalrat
im Rahmen ihrer organisatorischen bzw. gesetzlichen Zuständigkeit.
Ihre personenbezogenen Daten werden spätestens sechs Monate nach Abschluss des Auswahlverfahrens gelöscht. Nach der DS-GVO stehen Ihnen gegenüber dem Adressaten der Bewerbung bei Vorliegen der entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen folgende Rechte zu: Auskunftsrecht (Art. 15 DS-GVO), Recht auf Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten (Art. 16 DS-GVO); Datenlöschung (Art. 17 DS-GVO), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DS-GVO) und Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DS-GVO). Bei Fragen können Sie sich an den Datenschutzbeauftragten der Universität Leipzig (dienstansässig: Augustusplatz 10, 04109 Leipzig) wenden. Weiterhin besteht ein Beschwerderecht beim Sächsischen Datenschutzbeauftragten.

Zu finden unter https://www.uni-leipzig.de/fileadmin/ul/Stellenausschreibungen/148_ReCentGlobe_Referent_WissKomm.pdf

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ARBEIT UND LEBEN – DGB/VHS Berlin-Brandenburg: Bildungsreferent (w/m/d), 13.7.

2. Juli 2020 - 14:19

ARBEIT UND LEBEN Berlin-Brandenburg DGB/VHS e. V. sucht zum nächstmöglichen Zeit-punkt eine*n

Bildungsreferent*in (w/m/d)

Die Menschen durch Weiterbildung und Beratung zur Mitbestimmung, Mitverantwortung und zur demokratischen Gestaltung der Gesellschaft zu ermutigen ist der Auftrag von AR-BEIT UND LEBEN. Hierzu entwickeln mehr als 60 Kolleginnen und Kollegen Angebote für un-terschiedlichste Zielgruppen, von Workshops, lokalen Mitmachprojekten über E-Learning bis hin zu kostenlosen Beratungsangeboten für Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte. Dafür stehen auch unsere beiden Träger, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Berliner Volkshochschulen (VHS). Unsere Hauptauftraggeber und Fördermittelgeber sind einschlägige Bundes- und Landesministerien; zu unseren weiteren Kooperationspartnern gehören Gewerkschaften, Kammern und Verbände sowie andere öffentliche Einrichtungen.

Für unseren Fachbereich „Politische Bildung“ suchen wir ab sofort eine*n Bildungsrefe-rent*in in Vollzeit (39,4 Std./ Woche).

Was Dich erwartet…

  • Konzeption und Planung von Bildungsurlaubsseminaren
  • Konzeption, Planung und Durchführung von Workshops und Gesprächsrunden für und mit Menschen mit Fluchterfahrung
  • Teilnahme an überregionalen Netzwerktreffen
  • Unterstützung bei der Entwicklung neuer, u.a. digitaler, Formate für die Vermittlung von Politischer Bildung
  • In diesem Kontext Gewinnung neuer Kooperationspartner
  • Unterstützung bei der Erarbeitung von Marketingkonzepten zur Bewerbung von Politischer Bildung
  • Aufbau und Pflege von Teamer-Netzwerken

Was Du mitbringst…

  • abgeschlossenes Hochschulstudium mit einschlägigem Schwerpunkt oder eine vergleichbare Qualifikation
  • Kenntnisse von Struktur, Organisation und Arbeitsweise öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Erwachsenbildung
  • Praktische Erfahrungen in der Projekt- und Seminarumsetzung
  • Eine hohe Affinität zur politischen Jugend- und Erwachsenenbildung
  • Idealerweise Erfahrungen im Bereich Bildungsmarketing, insbes. auch digitales Marketing
  • fundierte Kenntnisse und sicherer Umgang mit gängiger Office-Software
  • eine selbständige, engagierte und zielstrebige Arbeitsweise
  • ein hohes Maß an Motivation und Organisationstalent
  • die Bereitschaft zu weiteren beruflichen Qualifizierungen

Was wir bieten…

Raum für eigene Ideen, selbständige Arbeit und Flexibilität – das ist unser Angebot. Dabei lassen wir Dich natürlich nicht allein. Du bist eingebunden in ein Team, bei dem alle an ei-nem Strang ziehen. Und weil gute Arbeit auch gut entlohnt werden muss, bieten wir eine leistungsgerechte Vergütung in Anlehnung an die EG 10 TV-L.

Anmerkungen

Die Stelle ist zunächst bis zum 31.12.2020 befristet. Eine Weiterbeschäftigung wird ange-strebt. Arbeitsort ist Berlin.

ARBEIT UND LEBEN ist dem Ziel der Gleichstellung von Männern und Frauen verpflichtet.

Bewerbung

Bitte sende Deine aussagekräftige Bewerbung bis zum 13.07.2020 per E-Mail an:

bewerbung@berlin.arbeitundleben.de

Empfänger:

ARBEIT UND LEBEN Berlin-Brandenburg DGB/VHS e. V.
Kapweg 4, 13405 Berlin

Bei Fragen kannst Du dich gern per Mail (pfeifer@berlin.arbeitundleben.de) oder unter der Telefonnummer 030 – 5130 192 -43 an Florian Pfeifer wenden.

Die durch die Bewerbung entstehenden Kosten, einschließlich späterer Reisekosten, werden nicht übernommen.

Weitere Informationen über den Arbeitgeber unter https://www.berlin.arbeitundleben.de/index.html

(noch) nicht online zu finden

Der Beitrag ARBEIT UND LEBEN – DGB/VHS Berlin-Brandenburg: Bildungsreferent (w/m/d), 13.7. erschien zuerst auf Gesines Jobtipps.

Stadtteilnetzwerk Potsdam-West: Koordinator*in Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit, 10.7.

2. Juli 2020 - 14:18
Das Stadtteilnetzwerk Potsdam-West e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Koordinator*in Vernetzung/Öffentlichkeitsarbeit (w/m/d)

Das Stadtteilnetzwerk Potsdam-West e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, ein attraktives, abwechslungsreiches, kreatives und nachbarschaftliches Miteinander im Stadtteil Potsdam-West und angrenzenden Stadtvierteln zu befördern. Es begleitet und unterstützt Ehrenamtliche bei der Planung und Durchführung von Projekten, vermittelt und kommuniziert im Stadtteil und darüber hinaus.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine(n) Koordinator*in Vernetzung/Öffentlichkeitsarbeit in Teilzeit (35 Stunden/Woche) zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Die Stelle ist vorerst bis zum 31.12.2020 befristet. Eine Weiterbeschäftigung nach der Befristung wird vorbehaltlich der Weiterfinanzierung durch die Landeshauptstadt Potsdam angestrebt. Die Identifikation mit den Zielen des Stadtteilnetzwerks Potsdam-West e.V. setzen wir bei einer Bewerbung als gegeben voraus.

Deine Aufgaben:

  • Kommunikation mit Bewohner*innen des Stadtteils, Kooperationspartner*innen, Politik, Gremien und Arbeitsgruppen
  • Moderation von Klein- und Großgruppen
  • Planung und Identifizierung von mittel- und langfristigen Themen unter Berücksichtigung von stadtteilweiter Beteiligung sowie Vorbereitung und Unterstützung der jährlich stattfindenden Stadtteilkonferenz
  • Begleitung und Beförderung von bereits etablierten und neuen Stadtteilaktivitäten
  • Unterstützung der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen
  • Dokumentations-, Öffentlichkeits- und Pressearbeit (Betreuung unserer Social-Media-Kanäle, Pflegen unserer Webseite, Erstellen des Monatsbriefes, Betreuung und Planung unserer Offline-Informationsmaterialien, Dokumentation von Ergebnissen und Vereinbarungen)
  • Enge Zusammenarbeit mit dem Koordinator Finanzen/Fördermittelmanagement in der Entwicklung und Umsetzung eines Konzeptes zur Erwirtschaftung des Eigenanteils, der Erstellung von Sachberichten und Verwendungsnachweisen zu Fördermitteln, Personalführung und Erarbeitung von Berichten und Vorlagen für den Vorstand
  • Erarbeitung und Umsetzung eines Kommunikationskonzeptes zur weiteren Vernetzung und Beteiligung der Mitglieder und mit anderen Partner*innen
  • Mitgliederbetreuung

Dein Profil:

  • Erfolgreich abgeschlossenes Fachhochschulstudium im Bereich Journalistik/Medien- oder Kommunikationswissenschaften oder Berufserfahrung im Journalismus oder in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder Veranstaltungsmanagement oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
  • Erfahrung in der Kulturarbeit wünschenswert
  • Die Fähigkeit Kontakte herzustellen und neue Ideen von Grund auf anzugehen und strukturiert aufzubauen
  • Hohes Organisations- und Vernetzungstalent mit Kommunikationsstärke und einem sicheren Auftreten in der Öffentlichkeit
  • Erfahrung in der Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen
  • Hervorragende mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit in deutscher Sprache
  • Kenntnisse in der Zusammenarbeit mit dem Ehrenamt und Stakeholdern im Arbeitsumfeld
  • Kenntnisse in der Zusammenarbeit mit Fördermittelgeber*innen
  • Praktische Erfahrungen im Bereich Social Media und Online-Marketing
  • Sicherer Umgang mit MS-Office Programmen und Internetanwendungen (WordPress, Mailchimp)
  • Zuverlässige und sorgfältige Arbeitsweise, hoher Grad an Selbstständigkeit und Eigeninitiative, Freude an Teamarbeit
  • Hohe Motivation, Belastbarkeit und flexible Einsatzbereitschaft, Bereitschaft zur gelegentlichen Wochenendarbeit

Wir bieten:

  • Leistungsgerechte Vergütung nach TVöD, in Abhängigkeit entsprechender Qualifikationen und Erfüllung der persönlichen Voraussetzung
  • Eine vielseitige, interessante, abwechslungsreiche, anspruchsvolle und verantwortungsvolle Tätigkeit
  • Breite Vernetzung im Stadtteil und darüber hinaus
  • Flache Hierarchien in einem kleinen Team
  • Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Vertrauensarbeitszeit

Wir bitten qualifizierte Interessent*innen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung, die Du bitte bis zum 10.07.2020 in elektronischer Form als PDF-Datei an vorstand@stadtteilnetzwerk.de richtest.

Zu finden unter https://stadtteilnetzwerk.de/wp-content/uploads/2020/07/Stellenausschreibung_Koordinator_in-%C3%96A.pdf

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Queeres Kulturhaus E2H: Verantwortliche*r im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Redaktion Webpräsenz, ohne Bewerbungsfrist

2. Juli 2020 - 14:17

Das Queere Kulturhaus E2H vereint Protagonist*innen der LGBTI-Community unter einem Dach und bildet die queere Vielfalt an einem Ort ab. Das E2H sendet ein Signal queerer Kultur in die Gesellschaft – und nimmt Signale aus den Umwelten der LGBTI-Community wahr und nutzt sie produktiv für die gemeinsame Arbeit. An einem zentralen Ort Berlins entsteht ein queeres Zentrum, politisch gewollt, eingebettet in das wachsende Quartier rund um den Checkpoint Charlie in der Südlichen Friedrichstadt Berlins – und mit internationaler Ausstrahlungskraft. Die Vernetzung der queeren Projekte Berlins ist ein Zwischenschritt auf dem Weg zur internationalen Vernetzung.

Das Queere Kulturhaus steht zu den Zielen von mehr queerer Sichtbarkeit und zu der Beförderung von ideologiefreier queerer Wissenschaft, Bildung und Kultur über die Hauptstadt hinaus.

Zum sofortigen Beginn suchen wir Dich / Sie als Verantwortliche*n im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Redaktion Webpräsenz.

Zu den Aufgaben gehören:

1. Redaktion & Pflege der Webseite und der Social-Media-Kanäle
2. Erstellen von Pressemitteilungen
3. Erstellen von Werbematerialien (Flyer etc.)
4. Mitarbeit an der Präsenz beim Lesbisch-Schwulen Stadtfest, dem LesBiSchwulen Parkfest und beim CSD

Erfahrung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit ebenso wie redaktionelle Erfahrung sind erwünscht.

Wir freuen uns auf Deine / Ihre Bewerbung unter: bewerbung[at]queereskulturhaus.de

Zu finden unter https://queereskulturhaus.de/stellenausschreibung-oeffentlichkeitsarbeit-fuer-queeres-kulturhaus/

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Save the Children: Referent*in für Projekte (m/w/d) (Schwerpunkt Naher Osten und Nordafrika), ohne Bewerbungsfrist

2. Juli 2020 - 14:16

Save the Children ist die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation. Wir setzen uns in mehr als 120 Ländern für die Rechte aller Kinder auf Gesundheit und Überleben, Schule und Bildung sowie Schutz vor Gewalt und Ausbeutung ein. Save the Children wurde 1919 gegründet und ist seit 2004 in Deutschland tätig. Wir suchen für unseren Standort in Berlin eine*n

Referent*in für Projekte (m/w/d) (Schwerpunkt Naher Osten und Nordafrika)

VOLLZEIT | 10709 Berlin, Deutschland | Mit Berufserfahrung | 01.07.20

 

Informationen zur Stelle: 

Die Stelle ist in Vollzeit (40Std./Wo.) ab sofort zu besetzen und ist zunächst auf 2 Jahre befristet.

Ziel Ihrer Rolle:

Sie sind Teil der Abteilung Internationale Programme und betreuen in Zusammenarbeit mit Ihren Kolleg*innen die Projekte in Save the Children Deutschlands MENA Portfolio. Dabei sind Sie verantwortlich für das Projektmanagement und die ordnungsgemäße Abwicklung der Projekte in den Ländern der Region.

Ihre Aufgaben:

  • Sie managen in enger Zusammenarbeit mit den Länderbüros von Save the Children ein Projektportfolio, d.h. Sie begleiten die Abwicklung der Projekte sowie die ordnungsgemäße Umsetzung der Projektrichtlinien in Abstimmung mit den Programm- und Finanzverantwortlichen bei Save the Children Deutschland (SCDE).
  • Sie pflegen die Beziehungen zu Projektteams der Länder- und Regionalbüros von Save the Children in der Region und unterstützen diese in der Umsetzung der Projekte gemäß der zeitlichen und inhaltlichen Planung sowie der relevanten Richtlinien von SCDE und Geldgebern.
  • Sie bearbeiten Projektanträge in enger Zusammenarbeit mit den Länderbüros und der/dem Regionalreferenten*in.
  • Sie arbeiten eng mit den Verantwortlichen für öffentliche und private Geber und Unternehmenskooperationen zusammen, um Projektbedarfe und Geberinteressen aufeinander abzustimmen.
  • Sie arbeiten im Team an der Weiterentwicklung handhabbarer Qualitäts- und Umsetzungsstandards gemäß der Save the Children International Leitlinie.
  • Sie beteiligen sich an der Optimierung von team- und organisationsinternen Prozessen, bspw. in den Bereichen Wissensmanagement und Kommunikation.

Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen:

  • Sie haben ein wissenschaftliches Studium abgeschlossen
  • Sie haben mindestens 1-2 Jahre Berufserfahrung im humanitären oder entwicklungspolitischen Bereich, im GO oder NGO Sektor.
  • Sie bringen Erfahrungen und Kenntnisse im Projektmanagement von Entwicklungsvorhaben und/oder humanitärer Hilfe mit (insbesondere Förderungen durch öffentliche Geber). Sie haben erste Erfahrung in der Zusammenarbeit mit relevanten Akteuren wie NGOs, Gebern, Netzwerken, internationalen Organisationen.
  • Sie bringen erste Kenntnisse der internationalen Kinderrechtsarbeit mit.
  • Sie verfügen über erste Kenntnisse zu entwicklungspolitischen Fragestellungen in der MENA Region
  • Ihr Englisch ist schriftlich und mündlich verhandlungssicher.
  • Sie besitzen die Bereitschaft zu Dienstreisen im In- und Ausland (auch in Krisengebiete).

Unser Angebot:

  • Ihre Arbeit ist ein aktiver Beitrag zum Schutz der Kinderrechte und bietet Gestaltungsspielraum.
  • Wir arbeiten in einer heterogenen und zielorientierten Organisation.
  • Wir ermöglichen flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten, z.B. die Möglichkeit des Mobilen Arbeitens.
  • Sie haben die Möglichkeit in einem internationalen Arbeitsumfeld zu arbeiten.
  • Wir arbeiten in einem dynamischen, professionellen und visionären Team.
  • Wir gewähren unseren Mitarbeiter*innen 30 Tage Urlaub im Jahr.
  • Wir bieten einen monatlichen Zuschuss zum Jobticket oder die monatliche Aufladung einer Guthabenkarte.
  • Ihre Altersvorsorge ist uns wichtig – deshalb beteiligen wir uns auf Wunsch mit 20% an der Betrieblichen Altersvorsorge.
  • Sie haben die Möglichkeit unsere Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in Anspruch zu nehmen.

Der Schutz von Kindern ist für Save the Children eine zentrale Aufgabe. Dies beinhaltet, dass wir alles unternehmen, um Kinder innerhalb unserer eigenen Organisation vor Gefahren zu schützen. Deshalb setzen wir die Bereitschaft, nach den Child Safeguarding Standards von Save the Children zu arbeiten, voraus und benötigen bei einer Einstellung ein erweitertes Führungszeugnis.

Vielfalt ist einer unserer zentralen Organisationswerte. Deshalb begrüßen wir Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Bitte senden Sie uns über das Bewerbungsportal auf unserer Homepage Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen auf Deutsch (Anschreiben, Lebenslauf, Gehaltsvorstellungen und Verfügbarkeit) zu. Ihre Ansprechpartnerin ist Tina Ludwig. Erste Interviews werden wir voraussichtlich ab Mitte August führen.

ONLINE BEWERBEN

Zu finden unter https://savethechildrendeutschland.softgarden.io/job/7061325?l=de

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Stifterverband: Programmmanager (m/w/d), ohne Bewerbungsfrist

2. Juli 2020 - 14:14

Vollzeit

ab 15. September 2020

Berlin

Über uns

Der Stifterverband ist seit 1920 die Gemeinschaftsinitiative von 3.000 Unternehmen und Stiftungen, die als einzige ganzheitlich in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Innovation berät, vernetzt und fördert. Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen ihre Talente entfalten können, und fördern bessere, chancengerechte Bildung. Wir fördern die Qualität der akademischen Forschung und Lehre, die Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft sowie den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Unser Ziel ist es, die Forschungs- und Innovationssysteme sowie technologische Leistungsfähigkeit zu verbessern. Wir – das sind 285 Mitarbeiter – sind stolz auf das einzigartige Netzwerk aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft, das wir mit unserer Arbeit voranbringen.

Er vernetzt Lernende, Lehrende und Bildungseinrichtungen, um sie kompetent für die Gestaltung der Zukunft zu machen. Er entwickelt Konzepte und stößt Prozesse an, um neue Formen des Lernens und Lehrens zu initiieren. In verschiedenen Kontexten, mit Partnern und im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative “Future Skills” sowie des Hochschulforums Digitalisierung fördert der Stifterverband den Erwerb von Datenkompetenzen (“Data Literacy Education”). und Unternehmerischen Kompetenzen („Entreprenuerial Skills“) durch Studierende aller Fächer an deutschen Hochschulen

Der Stifterverband sucht innerhalb der Abteilung Programm und Förderung am Standort Berlin zum 15. September 2020 in Vollzeit und im Rahmen einer Elternzeitvertretung zunächst bis zum 30. September 2021 befristet einen Programmmanager (m/w/d). Eine Option auf Verlängerung besteht.

Ihre Aufgaben

Zentrale Aufgabe ist die Begleitung von Förderprogrammen, Netzwerken, Projekten und Analysen in den Bereichen Data Literacy Education und Entrepreneurial Skills, insbesondere:

  • Sie wirken bei der Konzeption und Umsetzung von Programmen und Ausschreibungen mit.
  • Die Kommunikation mit Teilnehmer*innen und Partner*innen in Programmen und Netzwerken liegt in Ihrer Hand.
  • Sie vernetzen sich mit den Förderern (Stiftungen und öffentliche Hand).
  • Die Konzeption, Organisation und Durchführung von programmbegleitenden Veranstaltungen, Expertenworkshops und Tagungen, insbesondere Fachtagung zu Future Skills / Data Literacy und Curriculumwerkstätten zu Entrepreneurial Skills gehören zu Ihren Aufgaben.
  • Sie bauen Expertengruppen- und -Communitys auf und organisieren und koordinieren diese.
  • Studien, Positionspapieren und anderen Publikationen erstellen Sie und bereiten sie auf.
  • Ihnen obliegt das Projektcontrolling in Abstimmung mit den zuständigen Abteilungen im Stifterverband.
  • Die Übernahme von Aufgaben der Projektkommunikation und -berichterstattung übernehmen Sie eigenständig.
Ihr Profil
  • Ihr Hochschulstudium ist abgeschlossen.
  • Sie besitzen gute Fähigkeiten, komplexe wissenschaftliche Sachverhalte in allgemein verständlichen Texten auf Deutsch und Englisch darzustellen.
  • Kenntnisse über das Hochschulbildungssystem und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und gesellschaftlichen Akteuren bei Bildung und Innovation setzen wir voraus.
  • Sie haben Berufserfahrung im Kontext Hochschulen, Hochschulentwicklung, Innovationen in der Lehre.
  • Grundlegende didaktisch-methodische Kompetenzen sind wünschenswert.
  • Ihre Vorerfahrungen in Entrepreneurship Education / Design Thinking sind hilfreich.
  • Sie besitzen Erfahrungen im eigenverantwortlichen Projektmanagement und -controlling.
  • Des Weiteren haben Sie Kenntnisse im Projekt- und Netzwerkmanagement.
  • Sie kommunizieren gerne im Team und besitzen ein sicheres Auftreten auch im Umgang mit Leitungspersönlichkeiten aus Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen.
  • Service-Orientierung, Organisationsfähigkeit sowie Zuverlässigkeit im lösungsorientierten und eigenverantwortlichen Arbeiten nennen Sie Ihr Eigen.
  • Abschließend haben Sie eine ausgeprägte Fähigkeit zu analytischem und konzeptionellem Denken gepaart mit der Freude an der Arbeit in einem dynamischen Umfeld/Team.
Was wir Ihnen bieten
  • Einen attraktiven Arbeitsplatz geprägt durch Innovation im Herzen Berlins mit vielfältigen Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung.
  • Eine moderne Arbeitsumgebung, neue Technologien und viel Gestaltungsspielraum durch flache Hierarchien und viele Benefits.
  • Ein leistungsgerechtes Gehalt in Anlehnung an den öffentlichen Dienst.
  • Eine teamorientierte Arbeitsweise

Wir freuen uns auf Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen als Programmmanager (m/w/d) unter Angabe Ihres Gehaltswunsches sowie des frühesten Eintrittstermins.

Jetzt bewerben  Ihr Kontakt

Verwaltungsgesellschaft für Wissenschaftspflege mbH
im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
Marion Langenbach
Barkhovenallee 1
45239 Essen
T 0201 8401-221

Zu finden unter https://stifterverband.talention.com/talention/stellenangebote/9114710

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Deutsche Energie-Agentur: Experte (m/w/d) Stakeholdermanagement und Fachkommunikation, ohne Bewerbungsfrist

2. Juli 2020 - 14:12
**Hinweis: Ausschreibung vom 30.06.2020**

Wir suchen zur weiteren Verstärkung unseres Teams zum nächstmöglichen Zeitpunkt – zunächst befristet für 2 Jahre mit der Option auf eine dauerhafte Übernahme – einen engagierten und kompetenten

Experte (m/w/d) Stakeholdermanagement und Fachkommunikation in Vollzeit

Über die dena
Auftrag der dena ist es, einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende zu leisten. Mit ihren rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern versteht sie sich als Kompetenzzentrum für Energieeffizienz, erneuerbare Energien und intelligente Energiesysteme. Als „Agentur für angewandte Energiewende“ trägt sie zum Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele bei, indem sie Lösungen entwickelt und in die Praxis umsetzt, national und international. Dafür bringt sie Partner aus Politik und Wirtschaft zusammen, über alle Branchen hinweg. Die Gesellschafter der dena sind die Bundesrepublik Deutschland und die KfW Bankengruppe.

Ihre Aufgaben

In Ihrer Rolle übernehmen Sie vielfältige Aufgaben in der Konzeption, Planung, Steuerung und Umsetzung projektbezogener Fachkommunikation und Stakeholderdialoge:

  • Identifizierung, Strukturierung, Themen- und Redaktionsplanung sowie kommunikative Aufbereitung für Stakeholderprozesse und Fachkommunikation im Kontext Energiesysteme und Digitalisierung
  • Identifizierung, Beplanung, Nutzung und Evaluierung geeigneter Kommunikationskanäle und -medien (digital und print)
  • Entwicklung integrierter Kommunikationskonzepte für Fachmedien und Fachzielgruppen
  • Aufbau, Pflege und Aussteuerung von Projekt-Webseiten (Typo3) sowie Steuerung externer Dienstleister
  • Konzeption, Realisierung und Distribution von Fachinformationsangeboten, u. a. B-to-B-Plattform, Publikationen, Veranstaltungen (auch digital), Mailings, Newsletter, Podcasts, Xing- und LinkedIn-Gruppen, Social Media, inkl. Steuerung externer Dienstleister
  • Kommunikative Aktivierung von Stakeholdern im persönlichen Dialog sowie über Netzwerke und Multiplikatoren
  • Recherchieren, Verfassen und Abstimmen von redaktionellen Beiträgen in Zusammenarbeit mit FachkollegInnen
  • Eigenständige oder mit Fachexperten koordinierte Bearbeitung von Stakeholderanfragen aller Energieverbrauchssektoren
  • Aktive und reaktive Fachmedienarbeit in enger Abstimmung mit der dena-Unternehmenskommunikation
  • Aktives Begleiten der Veröffentlichung von Fachpublikationen, wie z. B. Studien und Berichten
  • Aufbau und Pflege von Netzwerken z. B. zu Start-ups oder Start-up Medien

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Studium/Ausbildung im Bereich der Kommunikations-, Geistes- oder Sozialwissenschaften
  • Fachliches Know-how und mindestens zweijährige praktische Berufserfahrung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit
  • Leidenschaft für Energiewende, Klimaschutz – und Digitalisierungsthemen, idealerweise Erfahrungen in der Kommunikation technischer Zusammenhänge und politischer Prozesse
  • Ausgeprägtes Sprachgefühl, gute Schreibe, Kreativität
  • Kontaktfreude und Kommunikationsstärke
  • Organisations- und Projektmanagement-Talent
  • Flexibilität und die Fähigkeit, in einem sich schnell ändernden Umfeld zu arbeiten
  • Hohes Maß an Motivation, Kommunikationsfähigkeit, Teamgeist, Eigeninitiative und Flexibilität
  • Sicherer Umgang mit gängigen Office-Programmen und Typo3
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Zur Online-Bewerbung

Kontakt Marina Heckmann

T: 030 66 777 – 302
m.heckmann@dena.de

Zu finden unter https://www.dena.de/job/?tx_rsmdenarss_rss%5Bid%5D=45657800&tx_rsmdenarss_rss%5Bcontroller%5D=Rss&cHash=83a676d2572f2fccd55c5e82ed78da11

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Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen: Fraktionsreferent*in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Pflege- und Altenpolitik, 15.7.

2. Juli 2020 - 14:11

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen sucht im Rahmen einer Vertretung ab 01.08.2020

EINE*N FRAKTIONSREFERENTEN*IN (M/W/D)
FÜR DEN AUFGABENBEREICH Pflege- und Altenpolitik

im Arbeitskreis 5 (Wissen, Generationen & Gesundheit)

Alle Menschen – junge und alte, gleich welchen Geschlechts, welcher Herkunft oder gesundheitlichen Situation – sollen ihr Leben selbstbestimmt und mit gleichen Chancen leben können. Im Arbeitskreis 5, Wissen, Generationen & Gesundheit, entwickeln elf Abgeordnete zusammen mit Fachleuten der Fraktion hierfür Konzepte und zeigen Alternativen zum Handeln der Bundesregierung auf.

Die/Der Fraktionsreferent*in arbeitet inhaltlich eng mit der pflege- und altenpolitischen Sprecherin und ihrem Team zusammen und ist Ansprechpartner*in in der Bundestagsfraktion für alle fachlichen Fragen zum Thema Pflege- und Altenpolitik.

Zu den Aufgaben gehören:

  • Fachliche Unterstützung, Beratung und Begleitung der Fraktion bei der Erarbeitung von parlamentarischen Initiativen, Positionspapieren, politischen Stellungnahmen
  • Förderung der fachlichen Diskussion und Weiterentwicklung politischer Ansätze im Bereich der Pflege- und Altenpolitik
  • Mitwirkung an den Verfahrensabläufen der Fraktion und des Parlaments
  • Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit, inkl. Fachveranstaltungen sowie inhaltliche Betreuung des fachpolitischen Themenportals des Internetauftritts der Fraktion
  • Kontaktpflege zu Fachöffentlichkeit sowie relevanten politischen Akteuren
  • Unterstützung des Informationsaustauschs und der politischen Abstimmung mit den Landtagsfraktionen und der Grünen Fraktion im Europäischen Parlament
  • Bearbeitung von Korrespondenz und Bürgeranfragen

Wir wünschen uns:

  • Mehrjährige Berufserfahrung und ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium oder eine vergleichbare Qualifikation
  • Sehr gute Kenntnisse der Pflege- und Altenpolitik und angrenzender gesundheitspolitischer Bereiche
  • Politisches Urteilsvermögen und möglichst Erfahrungen in der parlamentarischen Arbeit
  • Kompetenz in der Organisation von effizienten Arbeits- und Entscheidungsprozessen
  • Gute Kenntnisse der grünen Programmatik sowie Sympathie und Aufgeschlossenheit für bündnisgrüne Politik
  • Zuverlässigkeit, Selbständigkeit, Teamfähigkeit
  • Gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit

Hierfür bieten wir Ihnen:

  • Einen spannenden Aufgabenbereich in einem aufgeschlossenen und kollegialen Team
  • Eine auf 38,5 Std./Woche ausgelegte Vollzeitstelle, die für die Dauer der Abwesenheit der Stelleninhaberin bis vorerst 18.11.2020 befristet ist. Die Stelleninhaberin plant voraussichtlich eine 1-jährige Elternzeit zu nehmen.
  • Eine Vergütung in Anlehnung an den TVöD/Bund
  • Regelmäßige Mitarbeiter*innengespräche, Gesundheitsangebote, Weiterbildung, betriebliche Altersvorsorge, Vertrauensarbeitszeit, ein Patenprogramm und 30 Tage Jahresurlaub.

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen strebt eine gleichmäßige Geschlechterverteilung bei der Stellenbesetzung an. In der oben genannten Beschäftigungsgruppe freuen wir uns daher über Bewerbungen von Frauen besonders. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TVöD/Bund. Arbeitsort ist Berlin.

Bitte bewerben Sie sich, wenn möglich, online.

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich in der 30. oder 31. Kalenderwoche statt.

Kennziffer: F-1514-extern | Bewerbungsfrist: 15.07.2020

Jetzt bewerben!

Zu finden unter https://www.gruene-bundestag.de/index.php?id=4388340&yid=354

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Heinrich-Böll-Stiftung: Referent/in des Vorstandes (d/w/m), 15.7.

2. Juli 2020 - 14:10

Die Heinrich-Böll-Stiftung ist die parteinahe Stiftung von Bündnis 90/Die Grünen. Sie ist eine Agentur für grüne Ideen und Projekte, eine reformpolitische Zukunftswerkstatt und ein internationales Netzwerk mit weit über hundert Partnerprojekten in rund sechzig Ländern. Sie führt Bildungsmaßnahmen in der Bundesrepublik Deutschland und internationale Projekte der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit durch. Ihre Aufgabe ist die politische Bildungsarbeit im In- und Ausland zur Förderung der demokratischen Willensbildung, des gesellschaftspolitischen Engagements, der Völkerverständigung, der Entwicklungszusammenarbeit und der Geschlechterdemokratie. Weitere Aufgabe ist die Studien- und Promotionsförderung. Die Stiftung orientiert sich an den Grundwerten Ökologie, Demokratie, Solidarität und Gewaltfreiheit.

Wir suchen zum 28. September 2020 zunächst befristet bis zum 31. März 2022 eine/n
Referent/in des Vorstandes (d/w/m)

39 Stunden/Woche; EG 13 TVöD/Ost

Die Aufgaben umfassen:

  • fachlich-konzeptionelle Unterstützung und Beratung für das zuständige Vorstandsmitglied Barbara Unmüßig
  • wissenschaftlich-fachliche Aufbereitung der im Geschäftsbereich des Vorstands relevanten Themen
  • Vor- und Nachbereitung von internen und externen Terminen des Vorstands
  • Teilnahme an internen und externen Terminen des Vorstands
  • Vertretung des Vorstands im Einzelfall und nach Absprache
  • Mitwirkung an Vorstandsprojekten
  • Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit des Vorstands in enger Abstimmung mit der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit
  • Internes und externes Kommunikations- und Informationsmanagement
  • Unterstützung des Vorstands bei der Umsetzung der Gemeinschaftsaufgabe Teilhabe, Geschlechterdemokratie und Antidiskriminierung

Wir erwarten:

  • Einschlägiger wiss. Hochschulabschluss oder eine vergleichbare Qualifikation
  • (fachpolitischer) Erfahrungshintergrund in anderen, der Stiftung vergleichbaren Institutionen
  • mehrjährige Erfahrungen in entwicklungspolitischen Arbeitsbereichen
  • gute Kenntnisse in einem breiten Themenspektrum der internationalen Zusammenarbeit insbesondere der Ökologie- und Demokratiethematik sowie die nationale und internationale Geschlechter- und Frauenpolitik
  • EDV-Kenntnisse (Windows- Standardsoftware, Internetrecherche)
  • Sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache
  • Leistungsbereitschaft
  • Handlungskompetenz
  • Teamfähigkeit
  • Kommunikations- und Koordinationsfähigkeit
  • konzeptionelles Denken
  • Fähigkeit, sich schnell in verschiedene Themen einzuarbeiten
  • Debatten- und Diskursgespür
  • strukturierter, selbständiger und flexibler Arbeitsstil
  • Gender- und Diversitykompetenz
  • Loyalität entsprechend der besonderen Vertrauensstellung

Wir freuen uns besonders über die Bewerbung von Menschen mit Migrationsgeschichte und von Menschen mit Behinderung.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 15. Juli 2020 unter Angabe der Stelle und Kennziffer 2020/26 an die Heinrich-Böll-Stiftung e.V. in Berlin ausschließlich per Interamt: Stellen-ID: 600092

Dateien Ref Vorstand (1).pdf

Zu finden unter https://www.boell.de/de/2020/07/01/referentin-des-vorstandes-dwm?dimension1=division_stift

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Transaidency: Projektkoordination, 16.7.

2. Juli 2020 - 14:09

DU MÖCHTEST DICH SOZIAL ENGAGIEREN UND DICH ZUSAMMEN MIT EINEM MOTIVIERTEM TEAM IN DIE GESELLSCHAFT EINBRINGEN? TRANSAIDENCY E. V. SUCHT AB AUGUST 2020 FÜR 30H/WOCHE:

PROJEKTKOORDINATION FÜR „YALLAH – DIALOG MIT UND VON MUSLIM*INNEN“

Transaidency e. V. setzt sich dafür ein, dass alle Menschen frei von Diskriminierung leben können und die gleichen Chancen auf ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben haben. Der Verein reagiert auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und engagiert sich in zwei Bereichen: Berufsorientierung und politische Bildung. In unterschiedlichen Projekten werden zum einen benachteiligte junge Menschen beim Berufseinstieg unterstützt, zum anderen Fortbildungen von Multiplikator*innen zu Antirassismusarbeit, Workshops zur Prävention von Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit sowie Veranstaltungen zur Demokratieförderung angeboten. Transaidency ist besonders in Gegenden mit sozialer Benachteiligung in Berlin und NRW ein starker Akteur. Im Juli 2020 startet das Empowerment-Projekt Yallah! Dialog mit und von Muslim*innen. Es richtet sich mit vielfältigen Veranstaltungen, Empowerment-Workshops und Mediationsangeboten an Menschen, die von antimuslimischem Rassismus betroffen sind und dient der Vernetzung und gegenseitigen Stärkung, aber auch um über Hilfs- und Meldesysteme zu informieren. Für dieses Projekt sucht Transaidency eine Projektkoordination.

Deine Aufgaben

  • Projektkoordination: selbstständige Planung und Umsetzung von Projektaufgaben, Auswahl von und Zusammenarbeit mit Honorarkräften und Kooperationspartner*innen, Akquise von Teilnehmenden
  • Veranstaltungsmanagement: Konzeptionierung, Organisation, Durchführung und Moderation von Veranstaltungen, organisatorische und inhaltliche Nachbereitung der Angebote
  • Öffentlichkeitsarbeit: inhaltliche Konzeption von öffentlichkeitswirksamen Materialien, Unterstützung der Projektleitung beim Ausbau von Kooperationen und Vernetzungen
  • Berichtswesen: Unterstützung der Buchhaltung bezüglich der Abrechnungen, Erstellung von Sachberichten

Was Du mitbringen solltest

  • abgeschlossenes Bachelorstudium (oder höherwertig) im Bereich der Geistes- oder Sozialwissenschaften
  • mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Projektarbeit
  • interkulturelle Kompetenz und Expertise zu muslimischem Leben in Deutschland
  • Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit und im Veranstaltungsmanagement
  • Idealerweise hast du auch eine enge Vernetzung zu muslimischen Communities.

Was wir bieten

  • flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice
  • Mitarbeit in einem engagierten Team, in dem Vielfalt, unterschiedliche Lebenserfahrungen und gegenseitige Unterstützung großgeschrieben werden
  • abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeiten

Die Vergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder (angestrebt ist die Eingruppierung in TV-L 10 mit entsprechender Erfahrungsstufe). Die Arbeitszeit beträgt 30h/Woche.

Schick bitte deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail an Jouanna Hassoun (kontakt@transaidency.org) bis zum 16. Juli 2020.

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich in der darauffolgenden Woche (30. Kalenderwoche) statt.

Jouanna Hassoun (Geschäftsführerin)

Transaidency e. V.

Turmstraße 70, 10551 Berlin

www.transaidency.org

Zu finden unter http://transaidency.org/stellenauschreibung-projektkoordination-fuer-yallah-dialog-mit-und-von-musliminnen/

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Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin: Geschäftsführung mit Anteil Projektentwicklung (m/w/d), 21.7.

2. Juli 2020 - 14:08

Die Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V. vertritt seit 1979 als Dachverband die Interessen von 65 Vereinen der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe in Berlin mit ca. 65.000 Mitgliedern. Inklusion und volle Teilhabe in allen Lebensbereichen sowie Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten und ihre Angehörigen in Berlin umzusetzen, ist das Ziel des Vereins. Die Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung ist seit 2012 ein Projekt der Landesvereinigung Selbsthilfe. Wie ein Großteil ihrer Mitgliedsvereine, wird die LV Selbsthilfe von einem ehrenamtlichen Vorstand geleitet.

www.lv-selbsthilfe-berlin.de

Ihre Schwerpunktaufgaben:

  • Leitung der Geschäftsstelle inklusive fachlicher und disziplinarischer Führung der Mitarbeitenden
  • Verantwortung für die administrativen Abläufe in der Geschäftsstelle
  • Aktive Projektentwicklung, -umsetzung in finanzieller/administrativer Hinsicht gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Vorstand, fachliche Projektsteuerung gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Vorstand
  • Unterstützung des ehrenamtlichen Vorstands, insbesondere in der Umsetzung der Vorstandsbeschlüsse
  • Wissens-Transfer in die Selbsthilfe: Aktivierung und Sicherung von Wissen und Kompetenzen innerhalb der Mitgliedsvereine und darüber hinaus; Vernetzung der Selbsthilfe-Akteur_Innen
  • (Unterstützung des ehrenamtlichen Vorstands bei der Interessenvertretung in den Gremien)

Beginn: ab 1. August/ 1. September 2020

Umfang: 15-20 Stunden wöchentlicher Arbeitszeit, ab 2021 mindestens 20 Stunden. Diese Tätigkeit kann mit anderen Projekten für den Verein kombiniert werden.

Wir bieten:

  • Sinnstiftende Aufgabe der Mitgestaltung von gesellschaftlichen Veränderungsprozessen, individuellen und verbandlichen Empowermentprozessen im Rahmen der Selbsthilfe
  • Arbeitsplatz in zentraler Lage in Berlin-Mitte
  • Flexible Gestaltung der Arbeitszeit
  • Die Möglichkeit, Selbsthilfe in Berlin aktiv mitzugestalten
  • Raum für eigenständiges Arbeiten und Gestalten mit einem kleinen engagierten Team
  • Abhängig von den persönlichen Voraussetzungen ist eine Vergütung in Anlehnung an TV-L 12 oder 13 möglich

Anforderungsprofil  – formale und fachliche Qualifikationen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium in Sozialwissenschaften oder eine vergleichbare Qualifikation aus den Bereichen Sozialmanagement, Public Health, Politik- oder Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Kommunikation
  • Leitungs- und /oder Steuerungserfahrung im Bereich des Managements von Non-Profitorganisationen, idealerweise in einer Selbsthilfeorganisation bzw. einem Dachverband der Selbsthilfe(strukturen)
  • Vertiefte Kenntnisse über Aufgaben und Funktion von Selbsthilfeorganisationen im Bereich Teilhabe und Inklusion
  • Erfahrung in Personalführung
  • Erfahrungen in der Projektentwicklung und Projektmanagement, insbesondere im Bereich Controlling
  • Kenntnisse des Steuer- und Förderrechts im Bereich der Non-Profitorganisationen, Erfahrung im Umgang mit Zuwendungsgebern
  • Kenntnisse des Vereins-, Arbeitsrechts
  • Gute EDV-Anwenderkenntnisse (MS Office, Buchhaltungssoftware, Datenbank, CMS, Social Media), auch in Bezug auf die barrierefreie Gestaltung von Informationen

Erwünscht sind darüber hinaus:

  • Kenntnisse und Erfahrungen
    – in der Organisationsentwicklung
    – im Veranstaltungsmanagement und in der Steuerung der Öffentlichkeitsarbeit
    – im Bereich Wissenstransfer
    – in der Gremienarbeit und im Networking
  • Kenntnisse
    – im Bereich der Selbsthilfeförderung (§ 20 h SGB V) und der Patientenvertretung (§ 140 f SGB V)
    – der Hilfesysteme für Menschen mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen
    – des Teilhabe- und Schwerbehindertenrechts und dessen Umsetzung auf Landesebene
    – der Strukturen und Vernetzung mit den Akteur_Innen der Berliner Behinderten-, Sozial- und
    Gesundheitspolitik in Verwaltung, Politik und Wirtschaft
    – in Bezug auf die Normen und Umsetzung von und für Barrierefreiheit

Außerfachliche Anforderungen:

  • Sensibilität, Empathie und ein wertschätzender Umgang mit den Zielgruppen – insbesondere Menschen mit chronischen Krankheiten und Behinderungen und ihre Angehörigen sowie Senior_Innen – verbunden mit der Bereitschaft, Inklusion und Teilhabe aktiv umzusetzen
  • Identifikation mit den Zielen und Werten der ehrenamtlich geleiteten Selbsthilfe
  • Sicheres, kompetentes und gleichzeitig verbindliches Auftreten, souveräne Gesprächs- und Verhandlungsführung
  • Hohe Zielorientierung, strategische und konzeptionelle Stärken, Entscheidungsstärke und ausgeprägte Vernetzungsfähigkeit
  • Fähigkeit, bei vielfältigen Herausforderungen den Überblick zu behalten und sich selbst wie die Mitarbeitenden gut zu organisieren

Ihre Bewerbung:

Die Besetzung dieser Stelle ist von der Bewilligung öffentlicher Mittel abhängig. Unsere Geschäftsstelle ist barrierefrei (rollstuhlgerecht). Bitte senden Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungen bis zum 21.07. 2020 an personal@lv-selbsthilfe-berlin.de

Wenn Sie eine passwortgesicherte PDF-Datei verschicken wollen, nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e. V., Littenstr. 108, 10179 Berlin

Ansprechpartnerin: Gerlinde Bendzuck

Tel.: 030/ 27 59 25 25

Bewerbungsunterlagen per Briefpost senden wir nicht zurück. Sie werden nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens vernichtet. Eine Rücksendung erfolgt nur bei Mitsendung eines frankierten Rückumschlages. Weil wir die Stelle zeitnah besetzen wollen, finden erste Bewerbungsgespräche schon innerhalb des Bewerbungszeitraums statt.

Weitere Informationen zur Arbeitgeberin unter http://lv-selbsthilfe-berlin.de/

(noch) nicht online zu finden

Der Beitrag Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin: Geschäftsführung mit Anteil Projektentwicklung (m/w/d), 21.7. erschien zuerst auf Gesines Jobtipps.

Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin: Koordinator_In Patientenvertretung (m/w/d), 21.7.

2. Juli 2020 - 14:08

Die Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V. vertritt seit 1979 als Dachverband die Interessen von 65 Vereinen der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe in Berlin mit ca. 65.000 Mitgliedern. Wie ein Großteil ihrer Mitgliedsvereine, wird die LV Selbsthilfe von einem ehrenamtlichen Vorstand geleitet. Inklusion und volle Teilhabe in allen Lebensbereichen sowie Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten und ihre Angehörigen in Berlin umzusetzen, ist das Ziel des Vereins. Die Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung ist seit 2012 ein Projekt der LV Selbsthilfe. Ein weiteres aktuelles Projekt zur Stärkung der Teilhabe ist ein Kommunikationsfonds zur Förderung der Zugänge in die Selbsthilfe für hörbehinderte und gehörlose Menschen. Seit 2004 koordiniert die LV Selbsthilfe ehrenamtlich im Auftrag des Deutschen Behindertenrates die Patientenvertretung für Berlin. Zur Stärkung der ehrenamtlichen Patientenvertretung im Land Berlin wurde ein neues Projekt initiiert. Ziel dieses Projektes ist es, Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten und ihren Angehörigen bessere Zugänge zur Patientenvertretung zu eröffnen, die Patientenvertreter_Innen zu ihrer Arbeit zu befähigen und zu unterstützen sowie an der strukturellen Weiterentwicklung des Themas Patientenvertretung im Land Berlin mitzuwirken.

www.lv-selbsthilfe-berlin.de

Ihre Schwerpunktaufgaben:

  • Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten bessere Zugänge zur Patientenvertretung im Land Berlin zu eröffnen, insbesondere auch Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf, neue Patientenvertreter_Innen unter Diversity-Aspekten gewinnen
  • Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten und deren Angehörige zur Arbeit in der Patientenvertretung befähigen (Schulungskonzepte, Veranstaltungen etc.)
  • Mit Kooperationspartner_Innen aus der Selbsthilfe und Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen eine wirksame Unterstützungsstruktur für die Patientenvertretung in Berlin aufbauen und unterhalten
  • Die Arbeit in der Patientenvertretung Berlin koordinieren und betreuen
  • Zusammen mit den anderen Akteuren der Selbstverwaltung und weiteren Beteiligten auf Landes- und Bundesebene die Rechte und Pflichten der Patientenvertretung in den Gremien klären und festhalten
  • Wissens-Transfer in die Selbsthilfe und zu bestehenden und zukünftigen Patientenvertreter_Innen: Aktivierung und Sicherung von Wissen und Kompetenzen für die Patientenvertretung darüber hinaus; Vernetzung der Selbsthilfe-Akteur_Innen (Content-Management-Konzept etc.)
  • Kooperation mit den sich ebenfalls etablierenden Systemen der Patientenvertretung auf Länderebene sowie mit der Bundesebene, gemeinsam mit dem betreuenden Vorstandsmitglied
  • Eigene Gremientätigkeit, Unterstützung des ehrenamtlichen Vorstands bei der Interessenvertretung in den Gremien für diesen Themenschwerpunkt

Beginn: ab 1. August/ 1. September 2020

Befristung: bis 31.12.2021, Verlängerungsoption.

Umfang: 25 Stunden wöchentlicher Arbeitszeit. Diese Tätigkeit kann mit anderen Projekten für den Verein kombiniert werden.

Wir bieten:

  • Sinnstiftende Aufgabe der Mitgestaltung von gesellschaftlichen Veränderungsprozessen, individuellen und verbandlichen Empowermentprozessen im Rahmen der Patientenvertretung bzw. der Selbsthilfe
  • Arbeitsplatz in zentraler Lage in Berlin-Mitte
  • Flexible Gestaltung der Arbeitszeit
  • Die Möglichkeit, Interessenvertretung von Patient_Innen im Rahmen der Selbsthilfe in Berlin aktiv mitzugestalten
  • Raum für eigenständiges Arbeiten und Gestalten mit einem kleinen engagierten Team
  • Abhängig von den persönlichen Voraussetzungen ist eine Vergütung in Anlehnung an TV-L 12 oder 13 möglich

Anforderungsprofil – formale und fachliche Qualifikationen

  • Abgeschlossenes Studium, mindestens Bachelor- oder Fachhochschulabschluss in Sozialwissenschaften, Sozialpädagogik, Politik, Kommunikation oder vergleichbar
  • Mehrjährige Berufserfahrung im Bereich gemeinnütziger Organisationen, Interessenvertretung für Menschen mit Behinderungen/Patient_Innen, idealerweise in einer Selbsthilfeorganisation bzw. einem Dachverband der Selbsthilfestrukturen
  • Vertiefte Kenntnisse über Aufgaben und Funktion von Selbsthilfeorganisationen im Bereich Teilhabe und Inklusion
  • Kenntnisse der Strukturen und Vernetzung mit den Akteur_Innen des Gesundheitswesens (z.B. Selbstverwaltung, Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung), auf der Berliner Länder- wie der Bundesebene
  • Kenntnisse in den Grundlagen der Patientenvertretung in den gesetzlichen Gremien, der Selbsthilfeförderung (§ 20 h SGB V), in Recht und Umsetzung von Teilhabe und Inklusion, in Antidiskriminierung und Diversity.
  • Kenntnisse und Erfahrungen in Projektentwicklung und Projektmanagement
  • Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement
  • Gute EDV-Anwenderkenntnisse (MS Office, Buchhaltungssoftware, CMS, Social Media, Datenbanken), auch in Bezug auf die barrierefreie Gestaltung von Informationen

Erwünscht sind darüber hinaus:

  • Kenntnisse und Erfahrungen
    – im Bereich Lobbying, Politikberatung
    – in der Gremienarbeit und im Networking
    – Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Wissenstransfer
  • Kenntnisse der Hilfesysteme für Menschen mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen
  • Kenntnisse in Bezug auf die Normen und Umsetzung von und für Barrierefreiheit

Außerfachliche Anforderungen:

  • Sensibilität, Empathie und ein wertschätzender, personenzentrierter Umgang mit den Zielgruppen – insbesondere Menschen mit chronischen Krankheiten und Behinderungen und ihre Angehörigen sowie Senior_Innen – mit ihren unterschiedlichen Biografien und (Unterstützungs-)Bedürfnissen
  • Hohe Motivation, die Perspektive und die Teilhabe-Ansprüche als Anwält_In der Betroffenen für die Patientenvertretung im Land Berlin durchzusetzen und souverän nach außen zu vertreten
  • Identifikation mit den Zielen und Werten der ehrenamtlich geleiteten Selbsthilfe
  • Sicheres, kompetentes und gleichzeitig verbindliches Auftreten, ausgeprägte analytische und strategische Fähigkeiten, souveräne Gesprächs- und Verhandlungsführung im Kontext von komplexen Anspruchsgrundlagen
  • Hohe Zielorientierung, strategische und konzeptionelle Stärken, Entscheidungsstärke und ausgeprägte Vernetzungsfähigkeit
  • Fähigkeit, bei vielfältigen Herausforderungen den Überblick zu behalten und sich selbst wie die Projektteilnehmenden aus Ehren- und Hauptamt gut zu organisieren

Ihre Bewerbung:

Die Besetzung dieser Stelle ist von der Bewilligung öffentlicher Mittel abhängig. Unsere Geschäftsstelle ist barrierefrei (rollstuhlgerecht).

Bitte senden Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungen bis zum 21.07. 2020 an personal@lv-selbsthilfe-berlin.de

Wenn Sie eine passwortgesicherte PDF-Datei verschicken wollen, nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e. V., Littenstr. 108, 10179 Berlin

Ansprechpartnerin: Gerlinde Bendzuck

Tel.: 030/ 27 59 25 25

Bewerbungsunterlagen per Briefpost senden wir nicht zurück. Sie werden nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens vernichtet. Eine Rücksendung erfolgt nur bei Mitsendung eines frankierten Rückumschlages. Weil wir die Stelle zeitnah besetzen wollen, finden erste Bewerbungsgespräche schon innerhalb des Bewerbungszeitraums statt.

Weitere Informationen zur Arbeitgeberin unter http://lv-selbsthilfe-berlin.de/

(noch) nicht online zu finden

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Frauenhauskoordinierung: Referent_in, 20.7.

2. Juli 2020 - 14:08

Stellenausschreibung Referent_in Projekt „Hilfesystem 2.0: Nachhaltiges technisches
Empowerment von Fachberatungsstellen und Frauenhäusern in der Corona-Pandemie“

Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK)1 sucht für das Team der Geschäftsstelle in Berlin zum frühest möglichem Zeitpunkt eine_n

Referent_in

zur Mitarbeit in der Geschäftsstelle.

Der Arbeitsort ist Berlin, Ihre Bereitschaft zum Homeoffice und zu gelegentlichen Dienstreisen
setzen wir voraus.

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden (100 %-Stelle). Die Stelle ist vorerst projektbedingt bis zum 30. Juni 2021 befristet.

Ihre Aufgaben
Als Referent_in sind Sie für die Umsetzung des Projektes „Hilfesystem 2.0: Nachhaltiges technisches Empowerment von Fachberatungsstellen und Frauenhäusern in der Corona-Pandemie“ verantwortlich. Das Projekt hat das Ziel, bundesweit Frauenhäuser und Fachberatungsstellen für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder mit finanziellen Mitteln bei der Deckung coronabedingtem Mehrbedarfs in der technischen Ausrüstung und von Dolmetscherleistungen zu unterstützen.

Schwerpunkte Ihrer Tätigkeit sind unter anderem folgende Aufgaben:

  • Erstellung und Umsetzung eines Projektkonzeptes
  • Erstellung und Abstimmung der Unterlagen für das Förderverfahren
  • Unterstützung von Antragsteller_innen
  • Abstimmung und Kommunikation mit Mitgliedern von FHK, anderen Bundesverbänden wie bff und ZIF, mit BMFSFJ, BAfzA, externem Finanzdienstleister
  • Vorbereitung und Durchführung Sitzungen Beratungsgremium
  • Auswertung und Aufarbeiten der Erfahrungen des Projektes

Unsere Anforderungen

  • Hochschulabschluss im Sozialmanagement oder einem für das Aufgabengebiet adäquaten Studienfach, bzw. entsprechende Erfahrungen
  • Einschlägige Berufserfahrung, idealer Weise auch im Bereich Hilfen für gewaltbetroffene Frauen
  • Entwickelte Fähigkeiten und Erfahrungen im Projektmanagement
  • Grundkenntnisse in Projektförderungen
  • Sichere Kommunikation mit Frauenhäusern und Fachberatungsstellen sowie mit Behörden und Dienstleistern
  • Souveräner Umgang mit MS-Office und Internetanwendungen
  • Gute Kenntnisse der englischen Sprache
  • Teamfähigkeit, Flexibilität, eigenverantwortliches und strukturiertes Arbeiten, Konfliktfähigkeit, und Zuverlässigkeit sowie Kreativität

Unser Angebot
Wir bieten eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in unserer Geschäftsstelle. Sie
erwartet ein motiviertes Team kompetenter Mitarbeiter_innen, ein angenehmes Arbeitsklima sowie Platz für eigene Ideen. Sie erhalten eine Vergütung nach TVöD 13 Bund.

Ihre Bewerbung
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 20. Juli 2020 mit Angabe des möglichen Eintrittsdatums. Ihre Bewerbung schicken Sie bitte an Heike Herold, Geschäftsführerin FHK, herold@frauenhauskoordinierung.de (bitte nur PDF-Dokumente).

Datenschutz
Zum Datenschutz finden sich die erforderlichen Informationen zum Bewerbungsverfahren hier:
https://www.frauenhauskoordinierung.de/service-nav/datenschutz/#c1107

Die Daten von Bewerber_innen werden im Falle einer Absage sechs Monate nach Versendung der Absage gelöscht. Für den Fall, dass Sie einer weiteren Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten zustimmen, werden wir Ihre Daten für die Dauer von zwei Jahren nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens aufbewahren.
In diesem Fall fügen Sie Ihrer Bewerbung bitte eine schriftliche Erklärung mit dem folgenden Inhalt bei:
„Ich stimme zu, dass meine im Rahmen dieses Bewerbungsverfahrens übermittelten Daten für eine Dauer von zwei Jahren nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens gespeichert werden. Ich bin darauf hingewiesen worden, dass diese Einwilligung freiwillig ist und keine Auswirkungen auf meine Chancen im jetzigen Bewerbungsverfahren hat. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen. In diesem Fall werden meine Daten unverzüglich gelöscht.“

1 Frauenhauskoordinierung vereint die Wohlfahrtsverbände Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V., Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband, Paritätischer Gesamtverband e.V., Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V./Deutscher Caritasverband e.V. sowie einzelne Träger von Frauenhäusern und Fachberatungsstellen.

FHK koordiniert, vernetzt und unterstützt das umfassende Hilfe- und Unterstützungssystem, fördert die fachliche Zusammenarbeit und bündelt die Praxiserfahrungen, um sie in politische Entscheidungsprozesse sowie in fachpolitische Diskurse zu transportieren.

Weitere Informationen zur Arbeitgeberin unter https://www.frauenhauskoordinierung.de/

(noch) nicht online zu finden

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Die Tafel: Referent/in für den Vorsitzenden, 24.7.

2. Juli 2020 - 14:05

Die Tafel Deutschland e.V., gegründet 1995, verbindet und unterstützt über 940 lokale Tafeln. Sie bündelt Interessen, Ideen und Engagement ihrer Mitglieds-Tafeln und kann diese so überzeugender nach außen vertreten als eine lokale Tafel alleine. Die Tafeln sind eine der größten Ehrenamtsbewegungen in Deutschland.

Für die Berliner Geschäftsstelle der Tafel Deutschland e.V. suchen wir ab sofort

eine Referentin/ einen Referenten für den Vorsitzenden (38,5 h).

Die Stelle ist befristet auf zwei Jahre.

Als Referent/in berichten Sie an die Geschäftsführung und den geschäftsführenden Vorstand der Tafel Deutschland. Sie arbeiten in enger Abstimmung mit der Geschäftsführerin der Tafel Deutschland.

Ihre Aufgaben:

Persönliche Referentin

  • Verfassen von Reden für den/die Vorsitzende/n
  • Erstellen einer Jahresplanung für den/die Vorsitzende/n
  • Mitwirken an der Erstellung von Gastbeiträgen, Grußworten, Interviews, Zitaten und Korrespondenz des Vorsitzenden in enger Abstimmung mit der Pressesprecherin
  • Überwachung und teilw. Bearbeitung bzw. Delegieren der Korrespondenz (Mail und Post) der/des Vorsitzenden
  • Terminvorbereitung der/des Vorsitzenden inkl. Reisevorbereitung
  • Terminbegleitung (wenn keine Fachbegleitung) ·Führen des Terminkalenders des/r Vorsitzenden
  • Begleitung zu und Vorbereitung von Veranstaltungen
  • Mitwirkung bei der Vorbereitung von Gremiensitzungen mit Teilnahme der/s Vorsitzenden (z.B. Vorstandssitzungen, Wissenschaftlicher Beirat, Kommissionen)
  • Erstellen von Entscheidungsvorlagen und die Erarbeitung von Grundsatzanalysen für den/die Vorsitzende/n
  • Vorbereiten und Begleitung von Terminen der/s Vorsitzenden
  • Erstellung von Präsentationen, Dokumentationen, Stellungnahmen und Statistiken

Politische Kommunikation

  • Ausbau der Politischen Kommunikation des Verbandes zu den Themen Sozial-, Verbraucher-, Umwelt-, Haushalts- und Ernährungspolitik auf Bundesebene, Erkennung von Chancen und Risiken und Entwicklung von erfolgreichen Aktivitäten für den Verband.
  • Vertretung des Verbandes in Gremien wie z.B. NAK, BBE, etc.
  • Systematische Kontaktpflege zu politischen Institutionen und Entscheidungsträger/innen sowie die Positionierung des Verbandes im politischen Berlin
  • Auf- und Ausbau der Kontakte zu (Sozial-)Verbänden, Gremien und Institutionen auf deutscher und europäischer Ebene
  • Beobachtung und Analyse der aktuellen Gesetzgebungsverfahren und Politik auf europäischer Ebene
  • Verfassen und Übersetzen von (Fach-)Stellungnahmen und (Gast-)Beiträgen in Fremdsprachen
  • Erstellung von politischen Stellungnahmen und Positionspapieren
Ihr Profil:
  • erfolgreicher Studienabschluss (Politik-, Sozial-, Kommunikationswissenschaft, Soziale Arbeit) oder vergleichbare Qualifikation
  • erste Berufserfahrungen in vergleichbarer Tätigkeit sind von Vorteil
  • Erfahrung im Zusammenwirken mit ehrenamtlichen Akteuren
  • Interesse an aktuellen politischen und sozialen Entwicklungen bei den Themen Lebensmittelverschwendung und Armut
  • Organisationstalent und Teamplayer
  • selbstständige, strukturierte, sorgfältige und lösungsorientierte Arbeitsweise
  • gute EDV-Kenntnisse
  • eigenverantwortliches Arbeiten mit hohe Eigeninitiative und Energie
  • starke analytische und konzeptionelle Fähigkeiten
  • sicheres, verbindliches und sympathisches Auftreten verbunden mit Empathie für Individuen und Organisationen, sowie Kommunikationsstärke auf allen Ebenen
Was wir Ihnen bieten:
  • eine hohe Lernkurve, engagierte Kolleg/innen und flache Hierarchien
  • ein attraktives und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld
  • Möglichkeiten für flexibles Arbeiten
  • 13. Gehalt und Fahrtkostenzuschuss, sowie 30 Tage Urlaub
  • Bezahlte Fortbildungen
  • Als dynamische und gewachsene gemeinnützige Organisation bieten wir Ihnen eine spannende und sinnhafte Aufgabe mit vielen persönlichen Gestaltungsmöglichkeiten in einem professionellen Umfeld.

Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen alle Bewerbungen – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung (in einem PDF-Dokument) mit Lebenslauf, Zeugnissen, Datum Ihrer Verfügbarkeit und Ihren Gehaltsvorstellungen bis zum 24.07.2020.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an Vera Willmann: willmann@tafel.de

Zu finden unter http://www.tafel.de/fileadmin/media/Mitmachen/Jobs/2020-07-01_Stellenausschreibung_Referent-in_Vorsitzender.pdf

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