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AgrarKoordination

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Aktuelles von der Agrarkoordination
Aktualisiert: vor 1 Tag 10 Stunden

„Ernährung nachhaltig denken“ Wie ist ein zukunftsfähiges Ernährungssystem von der Produktion, Verarbeitung über den Handel bis zum privaten Konsum möglich?

19. Mai 2021 - 15:55

Am Mittwoch, 19. Mai 2021, um 19 Uhr, laden der Ökomarkt Verbraucher- und Agrar­beratung e.V., ecoplanfinanz sowie die Agrar Koordination – Forum für internationale Agrarpolitik e.V. – in Kooperation mit den Bücherhallen Hamburg zur gemeinsamen digitalen Podiumsdiskussion mit dem Titel Ernährung nachhaltig denken" ein.

Förderung der Artenvielfalt, Schutz von Gewässern und Böden, Reduzierung der CO2-Emissionen, Tierwohl, faire Löhne, gesunde Lebensmittel...: Es gibt viele gute Gründe, auf ein nachhaltiges Ernährungssystem zu setzen, das allen Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette sowie dem Klimaschutz nutzt. Wie aber kann die Transformation gelingen und welche Ideen hat gerade die junge Generation dazu?

Was die Landwirtschaft, die Verarbeitung und der Handel, aber auch jede*r Einzelne zum Schutz der natürlichen Ressourcen beitragen kann, diskutieren die folgenden Podiumsgäste:

Klimaschutz-Aktivistin

  • Eva Marsland (Fridays for Future)

www.fridaysforfuture.de/ortsgruppen/hamburg

Erzeugung & Vermarktung

  • Catharina Augustin, Bio-Obst Augustin GmbH & Co. KG

www.augustin.de

Verarbeitung

  • Fiete Matthies, Wildwuchs Brauwerk Hamburg

www.wildwuchs-brauwerk.de

Handel

  • Florian Giese, Onkel Emma GmbH

www.onkelemma-unverpackt.de

Moderation: Jan Sachau, ecoplanfinanz

WANN

Mittwoch, 19. Mai 2021, 19:00 Uhr

WO
Die Veranstaltung findet online per Zoom statt. Bitte melden Sie sich per Mail über kundenservice@buecherhallen.de an. Die Zugangsdaten werden spätestens am 18. Mai 2021 versendet.

Kategorien: Hamburg

„Ernährung nachhaltig denken“ Wie ist ein zukunftsfähiges Ernährungssystem von der Produktion, Verarbeitung über den Handel bis zum privaten Konsum möglich?

19. Mai 2021 - 10:52
Am Mittwoch, 19. Mai 2021, um 19 Uhr, laden der Ökomarkt Verbraucher- und Agrar­beratung e.V., ecoplanfinanz sowie die Agrar Koordination – Forum für internationale Agrarpolitik e.V. – in Kooperation mit den Bücherhallen Hamburg zur gemeinsamen digitalen Podiumsdiskussion mit dem Titel „Ernährung nachhaltig denken" ein.

Förderung der Artenvielfalt, Schutz von Gewässern und Böden, Reduzierung der CO2-Emissionen, Tierwohl, faire Löhne, gesunde Lebensmittel...: Es gibt viele gute Gründe, auf ein nachhaltiges Ernährungssystem zu setzen, das allen Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette sowie dem Klimaschutz nutzt. Wie aber kann die Transformation gelingen und welche Ideen hat gerade die junge Generation dazu?

Was die Landwirtschaft, die Verarbeitung und der Handel, aber auch jede*r Einzelne zum Schutz der natürlichen Ressourcen beitragen kann, diskutieren die folgenden Podiumsgäste:

Klimaschutz-Aktivistin

  • Eva Marsland (Fridays for Future)

www.fridaysforfuture.de/ortsgruppen/hamburg

Erzeugung & Vermarktung

  • Catharina Augustin, Bio-Obst Augustin GmbH & Co. KG

www.augustin.de

Verarbeitung

  • Fiete Matthies, Wildwuchs Brauwerk Hamburg

www.wildwuchs-brauwerk.de

Handel

  • Florian Giese, Onkel Emma GmbH

www.onkelemma-unverpackt.de

Moderation: Jan Sachau, ecoplanfinanz

Mittwoch, 19. Mai 2021, 19:00 Uhr

Die Veranstaltung findet online per Zoom statt. Bitte melden Sie sich per Mail über kundenservice[at]buecherhallen.de an. Die Zugangsdaten werden spätestens am 18. Mai 2021 versendet.
Kategorien: Hamburg

Gemeinsames Positionspapier: Gentechnik auch in Zukunft strikt regulieren!

25. April 2021 - 9:51
94 Verbände, Organisationen, Institutionen und Stiftungen aus den Bereichen Umwelt-, Tier- und Naturschutz, Entwicklungspolitik, Kirchen, Verbraucherschutz, soziale Gerechtigkeit, Landwirtschaft, Züchtung, Saatguterzeugung, Erhaltung der Nutztier- und Kulturpflanzenvielfalt, Lebensmittelwirtschaft, Lebensmittelhandwerk und Imkerei sowie Initiativen aus der Klimaschutzbewegung und aus den Bewegungen für sozial und ökologisch verantwortungsvolle Ernährungssysteme haben ein gemeinsames Positionspapier herausgegeben. Unser Standpunkt ist klar: Gentechnik ist Gentechnik. Wir fordern die Bundesregierung auf, in Deutschland und auf europäischer Ebene alle vorhandenen wie künftigen Gentechnikmethoden und die daraus entstehenden gentechnisch veränderten Organismen (GVO) weiterhin unter dem bestehenden EU-Gentechnikrecht zu regulieren und zu kennzeichnen. Hier geht es zum Positionspapier
Kategorien: Hamburg

Online Dialog 1 - Nachhaltige Kita- und Schulverpflegung - eine Politische Aufgabe

21. April 2021 - 11:58
Unser Ernährungssystem ist eng verknüpft mit immensen gesellschaftlichen Problemen und Herausforderungen – dazu gehören zum Beispiel die Schädigung unserer natürlichen Lebens- und Produktionsgrundlagen, eine schlechte Klimabilanz der vorherrschenden Nahrungsproduktion und Ernährungsgewohnheiten, ernährungsbedingte Erkrankungen, gesundheitsschädliche Bedingungen in der Nutztierhaltung sowie Menschenrechtsverletzungen in globalen Lebensmittel-Lieferketten. Ein grundlegender Wandel ist notwendig. Für eine nachhaltigere Gestaltung unseres Ernährungssystems spielt ein Systemwechsel in der Kita- und Schulverpflegung eine wichtige Rolle – dies bestätigte 2020 auch der Wissenschaftlicher Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit dem Gutachten „Politik für eine nachhaltigere Ernährung - Eine integrierte Ernährungspolitik entwickeln und faire Ernährungsumgebungen gestalten“. Viele Kitas und Schulen sowie Caterer zeigen bereits, wie eine nachhaltige Kita- und Schulverpflegung erfolgreich umgesetzt werden kann. Doch gleichzeitig besteht an vielen Einrichtungen noch großer Handlungsbedarf. Um den Systemwandel zu beschleunigen und für die flächendeckende Umsetzung einer nachhaltigen Verpflegung zu sorgen, ist mehr Engagement auch von Seiten der Politik gefragt.
  • Welche Herausforderungen gibt es in der Kita- und Schulverpflegung und wie können kommunalpolitische Beschlüsse bewirken, dass die Kita- und Schulverpflegung nachhaltiger gestaltet wird?
  • Sollte zum Beispiel der DGE-Qualitätsstandard für die Kita- und Schulverpflegung auf kommunaler oder Landesebene verbindlich für die Kita- und Schulverpflegung vorgegeben werden?
  • Welche rechtlichen Handlungsspielräume gibt es für Nachhaltigkeitsvorgaben in Ausschreibungen und Verträgen für die Kita- und Schulverpflegung?
  • Und wie steht es um die Legitimität und Akzeptanz politischer Vorgaben für die Verpflegung an Kitas und Schulen?
Diese und weitere Fragen werden wir mit verschiedenen Akteuren und Politiker*innen diskutieren. Programm 19:00 Uhr Begrüßung und Vorstellungsrunde 19:10  Uhr Nachhaltige Kita- und Schulverpflegung – wo ist der Handlungsbedarf? Welche Vorgaben sind sinnvoll? Julia Sievers, Projekt Gutes Essen macht Schule 19:30 Uhr  Sind politische Nachhaltigkeitsvorgaben für die Kita- und Schulverpflegung legitim? Prof. Dr. José Martinez, Professor für Agrarrecht und öffentliches Recht, Uni Göttingen/Mitglied des WBAE 20:00 Uhr   Interview mit Christoph Bier, Leiter des Referates Ernährung im saarländischen Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (erstes Bundesland, das den DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung verpflichtend eingeführt hat) 20:20 Uhr   Diskussion mit Politiker*innen, u.a.:
  • Eka van Kalben, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Schleswig-Holsteinischen Landtag
  • Kirsten Eickhoff-Weber, SPD, Vizepräsidentin im Schleswig-Holsteinischen Landtag
  • Dagmar Hildebrand, Mitglied der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck, Stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion (angefragt)
  • Sophie Bachmann, Sozial- und Jugendpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Lübecker Bürgerschaft
20:55  Uhr     Résumé 21:00 Uhr      Ende Moderation: Dr. Tanja Busse Unser Projektflyer mit weiteren Informationen zum Download. 
Kategorien: Hamburg

NACHHALTIGE KITA- UND SCHULVERPFLEGUNG - EINE POLITISCHE AUFGABE

20. April 2021 - 16:03
Was wir essen, hat große Auswirkungen – auf unsere Gesundheit, auf die Umwelt, auf das Klima und auch auf das globale Ernährungssystem. Kita- und Schulverpflegung spielt eine wichtige Rolle für einen Systemwechsel, weil sie große Mengen an Nahrungsmitteln umsetzt. Um den Systemwandel einer nachhaltigen Verpflegung zu beschleunigen, ist Engagement auch von Seiten der Politik gefragt. Wie können kommunalpolitische Beschlüsse bewirken, dass die Kita- und Schulverpflegung nachhaltiger gestaltet wird? Sollte der DGE-Qualitätsstandard auf kommunaler Ebene verbindlich für die Kita- und Schulverpflegung vorgegeben werden? Wie steht es um die Legitimität und Akzeptanz politischer Vorgaben für die Verpflegung an Kitas und Schulen? Wir laden Euch ein, diese und weitere Fragen mit verschiedenen Akteur*innen und Politiker*innen zu diskutieren. Anmeldung per E-Mail: gutes-essen-macht-schule[at]agrarkoordination.de Weitere Infos unter: www.agrarkoordination.de/projekte/gutes-essen-macht-schule/unser-angebot/online-dialogreihe/online-dialog-1-nachhaltige-kita-und-schulverpflegung-eine-politische-aufgabe/
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Online Dialogreihe "Ernährung & Demokratie"

16. April 2021 - 22:56
FREITAG, 18. JUNI 2021 VON 11:00-17:00 UHR Städtische Ernährungssysteme demokratisch gestalten – Ein Austausch zwischen Lokalpolitik, Wissenschaft und Bürger*innen. Mit Vorträgen und anschließenden...
Kategorien: Hamburg

Online-Dialogreihe "Ernährung & Demokratie"

14. April 2021 - 9:58
Gerecht, gesund, global - Unsere Ernährungssysteme mitgestalten Die Zahl der Hungernden auf der Welt wächst. Gleichzeitig nehmen Übergewicht und Fettleibigkeit weltweit zu und erhöhen das Krankheits- und Sterberisiko. Zusätzlich dazu beschleunigen die menschgemachte Klima- und Biodiversitätskrise die Umweltzerstörung und bedrohen die Lebensgrundlagen von Milliarden von Menschen. Und die Covid-19-Pandemie treibt die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Ein Umsteuern in der Art und Weise, wie wir Lebensmittel produzieren und was wir essen, ist daher dringend notwendig!  Vor diesem Hintergrund planen die Vereinten Nationen im Herbst 2021 einen GLOBALEN GIPFEL ZU ERNÄHRUNGSSYSTEMEN. Doch bislang deutet wenig darauf hin, dass die Konferenz eine Neuausrichtung unseres Ernährungssystems anstrebt. Zu stark dominiert die Privatwirtschaft, allen voran die großen Agrar-, Chemie und Lebensmittelkonzerne, die vom derzeitigen System pro­fitieren. Die Zivilgesellschaft findet dabei kein ausreichendes Gehör. Doch es sind die Erzeuger*innen, Arbeiter*innen und marginalisierte Gruppen, die besonders stark unter den Problemen des Ernährungssystems leiden. Auf der anderen Seite sind seit einigen Jahren positive Entwicklungen zu beobachten – auch hier in Deutschland. Die Menschen interessieren sich wieder stärker für Ernährung und Landwirtschaft. Jedes Jahr schließen sich tausende Menschen zur „Wir haben es satt!“-Demo in Berlin zusammen und fordern mehr Mitsprache und Demokratisierung unserer Landwirtschafts- und Ernährungspolitik. Auch eine Vielzahl von alternativen landwirtschaftlichen Organisationsformen, Aktionsgruppen, Netzwerken und Kooperationen sind in diesen Jahren entstanden.  Das zeigt: Es geht auch anders! Unsere Idee: Wir nehmen den Welternährungsgipfel zum Anlass und laden euch ein, mit uns die Zukunft eines nachhaltigen Ernährungssystems zu entwerfen. Wir möchten lokale, regionale und bundesweite Initiativen, Aktivist*innen und Akteur*innen zusammenbringen, um Erfahrungen auszutauschen und über die Gestaltung nachhaltiger Ernährungssysteme zu diskutieren. Welche Initiativen funktionieren? Warum? Wo hat die lokale Politik solche Initiativen erfolgreich unterstützt, wo gibt es Barrieren?  In drei digitalen Dialogforen öffnen wir den Raum für den Austausch von Ideen und Erfahrungen sowie für die Vernetzung von Initiativen und Akteur*innen. Hier gibt es die Einladung mit allen Infos als PDF-Datei. Die Dokumentation der ersten Online-Veranstaltung findet sich hier.  Die Anmeldung für den 2. Online-Dialog ist noch möglich, dieser findet statt am: MITTWOCH, 14. APRIL 2021 VON 17:00-20:00 UHR
Wir freuen uns auf die Inputbeiträge von:
  • Prof. Dr. Antonio Andrioli über die agrarökologischen Bewegung in Südbrasilien
  • Prof. Dr. Stefan Selke mit der Ankündigung: "Utopien sind nichts für Weicheier"
Sowie bislang folgenden Initiativen:
  • Lea Burwitz von der lokalen Initiative "Siegen isst bunt"
  • Benjamin Luig von der "Initiative Faire Landarbeit"
  • Ernährungsrat Münster mit dem Projekt "Münsterländer Bauernbox"
  • Slow Food Youth
ANMELDUNG: bit.ly/gerecht-gesund-global-april Der dritte Online-Dialog findet statt am: FREITAG, 18. JUNI 2021 VON 11:00-17:00 UHR
Mit Vorträgen und anschließenden Austausch Städtische Ernährungssysteme demokratisch gestalten – Ein Austausch zwischen Lokalpolitik, Wissenschaft und Büger*in ANMELDUNG: Link folgt WOLLT IHR MITWIRKEN?

Wir freuen uns über Einblicke in Eure Arbeit, Erfahrungen oder Standpunkte!
Meldet euch bei:
Jana Zotschew (ernaehrungssysteme[at]agrarkoordination.de) Auf unserer digitalen Pinnwand könnt Ihr ab sofort Eure Vorschläge für die Stärkung lokaler Ernährungssysteme eintragen.  Für weitere Infos schaut Euch unser Video an: "Gerecht, gesund, global - unser Ernährungssystem mitgestalten" Die Online-Dialoge werden veranstaltet von: Agrar Koordination, Ernährungsdemokratie jetzt! Netzwerk der Ernährungsräte, FIAN Deutschland, Forum Umwelt und Entwicklung und Inkota Netzwerk.

Kategorien: Hamburg

Fortbildung für Bildungsreferent*innen - Digitale Methoden- und Fachkompetenzen

18. März 2021 - 15:13

Die Pandemie zwingt uns Bildungsarbeitende zum Umdenken. Workshops und Vorträge finden seit einem knappen Jahr fast nur noch online über Videokonferenzen statt. Ein paar Monate lang wird das ganz sicher noch so weiter gehen und auch danach können digitale Methoden die Bildungsarbeit bereichern. Außerdem könnte sich für die eine oder andere überregionale Veranstaltung auch in Zukunft das nun bewährte Onlineformat eventuell anbieten. Daher möchten wir mit der diesjährigen Methodenfortbildung im Rahmen des Biopoli-Projektes eine Hilfestellung für Eure Webinare leisten! 

Tag 1: Am Donnerstag, 18. März wird es vorwiegend um Tools und Methoden für die digitale Bildungsarbeit gehen. Von der Auswahl des Konferenzanbieters bis hin zu den vielen kostenlosen Webtools, die es zur methodischen Unterstützung gibt.  

Tag 2: Am Freitag, 19. März liegt der Schwerpunkt auf der konkreten Umsetzung von Biopoli-Bildungsinhalten zu Landwirtschafts- und Ernährungsthemen. Auch das eigene Ausprobieren, also das Gestalten / Übertragen eigener Workshopinhalte ins Digitale, wird hier Raum finden. Außerdem besteht die Möglichkeit zum Austausch bisheriger Erfahrungen mit digitalen Bildungsangeboten.

Referentinnen:

Larissa Gumgowski (freie Medienpädagogin und Bildungsreferentin)

Maike Strietholt (freie Bildungsreferentin, u.a. seit vielen Jahren bei Biopoli aktiv)

Teilnahme:

Wir laden herzlich dazu ein, an beiden Fortbildungstagen teilzunehmen. Eine Anmeldung für nur einen Tag ist aber ebenfalls möglich.

Anmeldung bis zum 26. Februar bei Jana Zotschew per Mail an jana.zotschew@agrarkoordination.de an. Den finalen Programmablauf und die Einwahldaten werden wir den angemeldeten Teilnehmer*innen vorab zustellen.

Kategorien: Hamburg

Einladung zu Online-Dialogen "Ernährung und Demokratie"

16. März 2021 - 10:45
UNSERE IDEE
Wir nehmen den Welternährungsgipfel zum Anlass und laden euch ein, mit uns die Zukunft eines nachhaltigen Ernährungssystems zu entwerfen. Wir möchten lokale, regionale und bundesweite Initiativen, Aktivist*innen und Akteur*innen zusammenbringen, um Erfahrungen auszutauschen und über die Gestaltung nachhaltiger Ernährungssysteme zu diskutieren. Welche Initiativen funktionieren? Warum? Wo hat die lokale Politik solche Initiativen erfolgreich unterstützt, wo gibt es Barrieren?

In drei digitalen Dialogforen wollen wir den Raum für den Austausch von Ideen und Erfahrungen sowie für die Vernetzung von Initiativen und Akteur*innen öffnen.

TERMINE
1.) DIENSTAG, 16. MÄRZ 2021 VON 15:00-18:00 UHR
ERNÄHRUNG UND DEMOKRATIE – OFFENER AUSTAUSCH I
u.a. mit Prof. Dr. Regina Birner zu Steuerungsproblemen von Ernährungssystemen

2.) MITTWOCH, 14. APRIL 2021 VON 17:00-20:00 UHR
ERNÄHRUNG UND DEMOKRATIE – OFFENER AUSTAUSCH II
u.a. mit Prof. Dr. Antonio Andrioli über Erfolge und aktuelle Herausforderungen der agrarökologischen Bewegung in Südbrasilien
und Prof. Dr. Stefan Selke zu Utopien sind nichts für Weicheier - Ernährung als Element der Zukunfts(mit)gestaltung im offenen Gesellschaftslabor

3.) FREITAG, 18. JUNI 2021 VON 11:00-17:00 UHR
MIT VORTRÄGEN UND ANSCHLIESSENDEM AUSTAUSCH
STÄDTISCHE ERNÄHRUNGSSYSTEME DEMOKRATISCH GESTALTEN –
EIN AUSTAUSCH ZWISCHEN LOKALPOLITIK, WISSENSCHAFT UND BÜRGER*IN

ANMELDUNG zu den Online-Dialogen Einladung mit allen Infos und Links zur Anmeldung
WOLLT IHR MITWIRKEN?

Wir freuen uns über Einblicke in Eure Arbeit, Erfahrungen oder Standpunkte!
Meldet euch bis zum 9. März bei:
Jana Zotschew (ernaehrungssysteme@agrarkoordination.de)

und nutzt unsere Digitale-Pinnwand: https://miro.com/app/board/o9J_lSIeDdM=/
Hier könnt Ihr ab sofort Eure Vorschläge für die Stärkung lokaler Ernährungssysteme eintragen.

WEITERE INFOS
Schaut Euch unser Video an: "Gerecht, gesund, global - unser Ernährungssystem mitgestalten"
https://www.youtube.com/watch?v=XD95ZLdzhQI&ab_channel=INKOTA-netzwerk Die Online-Dialoge werden veranstaltet von: Agrar Koordination, Ernährungsdemokratie jetzt! Netzwerk der Ernährungsräte, FIAN Deutschland, Forum Umwelt und Entwicklung und Inkota Netzwerk.
Kategorien: Hamburg

Was hat der Doughnut mit der Hamburger Politik zu tun?

16. März 2021 - 9:21

Können wir wirtschaften, ohne die ökologischen Grenzen zu überschreiten und gleichzeitig die sozialen Bedürfnisse aller Menschen befriedigen?

Die Wirtschaftswissenschaftlerin Kate Raworth ist davon überzeugt und hat mit dem Buch „Doughnut Economics" einen Wegweiser geschrieben, wie dies gelingen kann. Der Doughnut beschreibt in diesem Modell den sicheren Raum, in dem gutes Leben für alle möglich ist – zwischen der ökologischen Obergrenze und dem sozialen Fundament.

Ist das realistisch? Mitten in der Corona-Krise macht sich die Stadt Amsterdam auf und richtet ihr Wirtschaften am Doughnut aus, verabschiedet eine Strategie zur Kreislaufwirtschaft und beschließt Kennzahlen, an denen sie sich messen lassen will, z.B. die Halbierung des Rohstoffverbrauchs innerhalb von 10 Jahren. Begleitet wird dieser Prozess von der „Amsterdam Doughnut Coalition", einem Netzwerk aus zivilgesellschaftlichen Akteuren, engagierten Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Verwaltung und Politik. Ähnliche Entwicklungen gibt es beispielsweise in Brüssel, Kopenhagen, Portland, Philadelphia, Schottland und Neuseeland – und auch in Berlin formiert sich ein entsprechendes Netzwerk.

Kate Raworth hält am 16. März 2021 um 17.45 Uhr einen Online-Vortrag und berichtet auch über die Erfahrungen aus Amsterdam. (Einladung als pdf anbei.)

Anschließend an den Vortrag (auf Englisch) gibt es unterschiedliche Breakout-Räume (auf Deutsch) – einen davon für Hamburger Interessierte unter dem Titel „Doughnut4HH". Wie schaffen wir es, die Hamburger Politik vom Leitbild des Doughnut zu überzeugen? Was passiert schon in Berlin? Und wäre es nicht an der Zeit, eine „Hamburg Doughnut Coalition" zu gründen?
Der Breakout-Raum wird organisiert von der Projektgruppe Doughnut des Netzwerks hamburg.global (www.hamburg.global).
Weitere Breakout-Räume werden von der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) und AfS Interkultur e.V. angeboten. Wer für seine/ihre Kommune (oder seine/ihre Community) einen eigenen Breakout-Raum moderieren möchte, meldet sich bitte bei anmeldung@hamburg.global.

Anmeldung zur Veranstaltung am 16. März: tinyurl.com/doughnut4HH

Kategorien: Hamburg

Stellenausschreibung: Projektassistenz (m/w/d) Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

11. März 2021 - 7:38

Zunächst für 8 Std./Woche befristet bis zum 31.12.2021. Eine Aufstockung auf 13 Std./Woche sowie eine Weiterbeschäftigung in 2022 werden angestrebt.

In unserem Jugendbildungsprojekt Biopoli vermitteln wir Bildungsreferent*innen an Schulen, Jugendgruppen und zu jungen Erwachsenen (Fachschulen, berufliche Schulen, Universitäten). Bundesweit gestalten unsere Referent*innen Lerneinheiten zu Themen rund um Landwirtschaft und Ernährungssicherung. Dabei werden nicht nur umweltbezogene Aspekte, sondern vor allem auch Aspekte der Nord-Süd-Gerechtigkeit thematisiert.

Ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten:

  • Erstellung von Unterlagen und Textbeiträgen für die Öffentlichkeitsarbeit insbesondere für unser Jugendbildungsprojekt Biopoli
  • Betreuung des Social Media Bereichs
  • Erstellung von innovativen online Quizzen
  • Betreuung und Aktualisierung der Website
  • Gestaltung und Versand von Newslettern
  • Erstellung von Pressespiegeln und regelmäßiges Pressemonitoring
  • Erstellung und Pflege von Kontaktlisten und Verteilern
  • Unterstützung bei der Weiterentwicklung digitaler Bildungsformate
  • Unterstützung beim Aufbau eines Kontaktdatenmangementsystems
  • Übernahme von vereinsübergreifenden Aufgaben im administrativen und organisatorischen Bereich

 Das bringen Sie mit:

  • Abgeschlossenes Bachelorstudium oder vergleichbare Ausbildung im tätigkeitsrelevanten Bereich
  • Praktische Berufserfahrung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Gute Anwenderkenntnisse mit Social-Media-Kanälen
  • Gute MS-Office-Anwendungskenntnisse und Kenntnisse von Mailchimp, H5P o.a. von Vorteil
  • Versiert im Umgang mit CMS-Systemen (z.B. Typo3, Wordpress o.a.)
  • Eigenverantwortliche und strukturierte Arbeitsweise
  • Sehr gute Ausdrucksweise in Deutsch
  • Hohe kommunikative Kompetenz und Teamfähigkeit
  • Hands-on-Mentalität und Spaß an der Arbeit in einem engagierten Team
  • Interesse an Agrar- und Ernährungsthemen

 Wir bieten:

  • Eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit viel Gestaltungsspielraum
  • Flexible Arbeitszeiten mit Möglichkeit zum mobilen Arbeiten
  • Eine vertrauensvolle Arbeits- und Teamatmosphäre mit flachen Hierarchien
  • Vergütung in Anlehnung an TVÖD Entgeltgruppe 9a Stufe 2

Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 05. April 2021 per E-Mail an Jana Zotschew, jana.zotschew@agrarkoordination.de. Für Rückfragen stehen wir telefonisch unter 040 39 25 26 gerne zur Verfügung.

Hier die Stellenausschreibung als PDF zum Download.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Kategorien: Hamburg

Aktuelles Agrar Info: Doughnut Economics und WeAll– mehr als Postwachstum in Amsterdam?

10. März 2021 - 12:21
Hier kann der gesamte Artikel heruntergeladen werden. Unsere Info- und Mitgliederzeitschrift Agrar Info kann abonniert werden. Hier geht es zum Abo.
Kategorien: Hamburg

Mehr Engagement bei der Achtung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten und beim Lieferkettengesetz ist möglich – welche Schritte unternimmt Hamburg?

12. Februar 2021 - 14:19
Am Dienstag, 9. Februar diskutieren Finanzsenator Dr. Andreas Dressel, Christoph Engel (Schweizer Legal), Katja Karger (DGB-Vorsitzende Hamburg), Christine Prießner (Fair Trade Stadt Hamburg/Mobile Bildung e.V. für HILG) und Sarah Timmann (MdHB, SPD) auf Einladung der Friedrich Ebert-Stiftung (FES) und der Hamburger Initiative Lieferkettengesetz (HILG) darüber, wie die Vergabe öffentlicher Aufträge in Hamburg zukünftig nachhaltiger gestaltet werden kann. Welche Rolle können dabei menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten in Lieferketten – sowohl hier vor Ort als auch in Niedriglohnländern spielen? Auf dem virtuellen Podium herrschte Einigkeit darüber, dass im Zuge der Reform des Hamburger Vergaberechts Nachhaltigkeitskriterien stärker verankert und die dafür vorhandenen rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden müssen. Christoph Engel, Rechtsanwalt im Vergaberecht bestätigte, dass es rechtlich möglich sei, menschenrechtliche Sorgfaltspflicht als Vergabekriterium festzulegen. Finanzsenator Andreas Dressel gab auf Nachfrage an, dass menschenrechtliche Sorgfaltspflichten ein Baustein für die Weiterentwicklung von Vergabestandards sind. Um hier weitere Schritte zu gehen, hat Finanzsenator Dressel einen Beirat in Aussicht gestellt, in dem zivilgesellschaftliche Organisationen kontinuierlich in den Dialog zum Hamburger Vergabesystem eingebunden werden sollen. Das begrüßt die Hamburger Initiative sehr. Auch für das Lieferkettengesetz auf Bundesebene bekräftigte Finanzsenator Dressel die Unterstützung aus Hamburg. Große Herausforderungen sahen die Vertreter:innen verschiedener Organisationen bei der praktischen Umsetzung von Nachhaltigkeit in der Verwaltung. Es müsse zukünftig sichergestellt werden, dass die Nichteinhaltung von Standards auch sanktioniert wird. Eine Fortsetzung des Dialogs zur Reform des Hamburger Vergabegesetzes ist nötig und von allen Beteiligten gewünscht. Infos zum Hintergrund der Veranstaltung: Programm Veranstaltung Infos zur Resolution "Kommunen für ein starkes Lieferkettengesetz in Deutschland": https://fairtrade-neumarkt.de/fairtrade/kommunen-pro-lieferkettengesetz/
Kategorien: Hamburg

Das Recht auf Nahrung umsetzen! – Mit Agrarökologie, klimaresilienter Landwirtschaft und One-Health

9. Februar 2021 - 11:54
Am 20. Januar 2021 fand das Fachpodium von Forum Umwelt und Entwicklung, INKOTA Netzwerk, Welttierschutzstiftung, Brot für die Welt und Agrar Koordination e.V statt. Die RednerInnen näherten sich dem Thema Recht auf Nahrung mit Fokus auf die aktuell von COVID 19 am härtesten betroffenen Menschen aus unterschiedlichen Perspektiven: der einer südafrikanischen Kleinfischerin, eines UN-Vertreters, einer One-Health-Expertin, sowie jeweils einer NGO-Vertreterin aus dem Bereich Klimaschutz und Menschenrechte. Hervorgehoben wurde, dass kleinbäuerliche Landwirtschaft, inklusive Fischerei, zur Grund- und Nahrungssicherung von ca. 70% der Weltbevölkerung beitragen. Agrarökologische Modelle stellten vor allem in ihrer Diversität eine wichtige Basis für ein funktionierendes lokales Nahrungssystem dar, so die einhellige Meinung des Panels. Gleichzeitig seien kleinbäuerliche NahrungsmittelerzeugerInnen in der Pandemie gegenüber großen Agrarunternehmen in ihren Vermarktungsmöglichkeiten verstärkt benachteiligt. Einig waren sich alle RednerInnen ebenfalls darin, dass die kleinbäuerlichen, agrarökologischen Versorgungssysteme dauerhaft gestärkt und krisenfest gemacht werden müssen. Diese böten zudem eine wichtige Resilienz gegenüber den Auswirkungen der Klimakrise und schützten Gesundheit, Natur und Umwelt im Sinne von One-Health. Dank der klaren und fokussierten Kurzbeiträge dieses divers besetzten Panels konnte das Verständnis für die komplexen Zusammenhänge des Rechts auf Nahrung gestärkt und der Blick auf ganzheitliche Ökosystemfunktionen der Landwirtschaft geschärft werden. Link zur Videoaufzeichnung:

https://www.gffa-berlin.de/fachveranstaltungen-2021/fachpodien/fachpodium-10/

Kategorien: Hamburg

Praktikant*in gesucht

9. Februar 2021 - 11:25
Die Agrar Koordination sucht ab März (oder später) eine*n Praktikant*in (mit ca. 20 bis 30 Wochenstunden, bei Interesse auch mehr), zur Unterstützung des Projektes Gutes Essen macht Schule Wir suchen: Student*innen im Bereich Ernährungswissenschaften, Umweltwissenschaften, Agrarwissenschaften, Sozialwissenschaften o.ä. mit Kenntnissen im Bereich nachhaltige Ernährung. Wir bieten:
  • Eine interessante Tätigkeit in einem netten Team
  • Einblicke in die Arbeit einer kleinen Nichtregierungsorganisation
  • Unterstützung bei der Planung einer praxisnahen Bachelor-/Masterarbeit in Zusammenhang mit dem Praktikum
  • Möglichkeit, das Praktikum (überwiegend) im Homeoffice zu absolvieren
Aufgaben:
  • Durchführung von Recherchen
  • Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung von Informations- und Fortbildungsveranstaltungen
  • Unterstützung bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Wir freuen uns auf Deine Bewerbung! Rückfragen und Bewerbung bitte richten an: Julia Sievers, julia.sievers@agrarkoordination.de
Kategorien: Hamburg

Fleischatlas 2021: Ernten bis der Viehtrog voll ist

3. Februar 2021 - 20:30
Über ein Drittel aller Feldfrüchte weltweit landet in den Mägen von Nutztieren – allein eine Milliarde Tonnen Soja und Mais jährlich. Die Futtermittelindustrie und die Tierhalter wollen das noch steigern. Wir wollen in unserer Online-Veranstaltung das Thema Tierfutter am Beispiel von Soja und Getreide in den Fokus nehmen – global und regional. Dazu sprechen wir mit dem Handelsexperten von Brot für die Welt, Francisco Marí, und Kaike Brand vom Eine-Welt-Landesnetzwerk: Woher kommen die Futtermittel und welche Auswirkungen hat der Anbau? Wie viel wird in Mecklenburg-Vorpommern ungefähr verfüttert? Welche Tendenzen sind zu erkennen? Und welche Alternativen gibt es? Wir freuen uns über eine Anmeldung zur Online-Veranstaltung über den Button (s.o.). Der aktuelle Fleischatlas erschien im Januar 2021 und liefert in 19 Kapiteln und 51 Infografiken Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel. https://www.boell.de/de/fleischatlas
Kategorien: Hamburg

Agrar Info 232: Auszug aus dem Buch „Das Sterben der anderen“, von Dr. Tanja Busse

31. Januar 2021 - 11:22
Tanja Busse schreibt in Ihrem Buch "Das Sterben der Anderen" eindringlich über die Vernichtung unserer biologischen Vielfalt, über politische Maßnahmen, die es Landwirt*innen schwer machen mit der Vielfalt zu arbeiten und einer Bewegung inmitten der Gesellschaft, die angefangen hat für Vielfalt auf dem Acker zu kämpfen. Für unser Agrar Info hat die Autorin einen Auszug aus ihrem Buch mit neuem Intro geschrieben. Agrar Info als PDF Druckexemplare können in unserem Shop bestellt werden. Unsere entwicklungspolitische Zeitung Agrar Info erscheint 6 Mal pro Jahr und kann abonniert werden: Abo Agrar Info
Kategorien: Hamburg

Wie gestalten wir die Landwirtschaft unserer Zukunft?

30. Januar 2021 - 20:15

Digitaler Tag der Landwirtschaft 2021

Informationen, Austausch und Vernetzung auf dem Weg zur einer regenerativen und nachhaltigen Landwirtschaft (nicht nur) in Sachsen-Anhalt. Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Mitteldeutschland (AbL Mitteldeutschland) laden wir zum digitalen Tag der Landwirtschaft 2021 ein. Er richtet sich an Interessierte, Bäuer*innen und Menschen, die ihre regionalen Nahrungsproduzent*innen mal kennen lernen wollen.

 

Programm

ab 9:30 Einwahl möglich

10:00 - 10:15 
Grußwort AbL Sachsen-Anhalt - Jessica Haby (Geschäftsführerin AbL Sachsen-Anhalt) &
Grußwort Bundes AbL - Georg Janßen (Bundesgeschäftsführer AbL)

10:15 - 11:15 Uhr
Regenerative Landwirtschaft: Basis zur Existenzsicherung des Betriebes UND Basis einer neuen Kommunikation mit der Gesellschaft - Friedrich Wenz (humusfarming)

11:15 - 11:30 Uhr
Darstellung eigener Praxiserfahrung mit der regenerativen Landwirtschaft - Susanne Ries (Bäuerin)

11:30 - 13:00 Uhr
Pause oder bei Bedarf: Einrichtung themenspezifischer Chaträume

13:00 - 13:30 Uhr
Landwirtschaft im Umbruch - Zwischen Globalisierung und Regionalität - Andreas Siegert (Wirschaft- und Sozialwissenschaftler)

13:30 - 14:30 Uhr
Vorstellung regionale Initiativen

14:30 - 15:00 Uhr
Pause oder bei Bedarf: Einrichtung themenspezifischer Chaträume

15:00 - 17:00 Uhr
Politische Diskussion - Agrarstrukturgesetz in Sachsen-Anhalt: Unterstützt der Gesetzesentwurf bäuerliche Strukturen?

Bernhard Daldrup (CDU, MdL Sachsen-Anhalt, Vorsitzender Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Sachsen-Anhalt)

Dorothea Frederking (Grüne, MdL Sachsen-Anhalt, Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Sachsen-Anhalt)

Kerstin Eisenreich (DIE LINKE, MdL Sachsen-Anhalt, Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Sachsen-Anhalt)

Reiko Wöllert (Bauer, Bundesvorstand AbL & Geschäftsführer AbL Mitteldeutschland)

Claudia Gerster (Bäuerin, Landesvorstand & AbL-Sprecherin Sachsen-Anhalt)

Die Veranstaltung findet über Zoom statt, die Teilnahme ist kostenfrei. Die Zugangsdaten werden nach Anmeldung unter: sachsen-anhalt@abl-ev.de verschickt. Eine telefonische Einwahl ist ebenfalls möglich.

Kategorien: Hamburg

Global Forum for Food and Agriculture

22. Januar 2021 - 22:35
18. - 22. Januar 2021 Pandemien und Klimawandel - Wie ernähren wir die Welt? Hier geht es zur Anmeldung, zum Live Stream und zur Programmübersicht: https://www.gffa-berlin.de/ https://www.gffa-berlin.de/en/programm-2021/
Kategorien: Hamburg

GFFA - Fachpodium

20. Januar 2021 - 11:06
Veranstaltet von Forum Umwelt und Entwicklung, INKOTA Netzwerk, Agrar Koordination e.V, Welttierschutzstiftung und Brot für die Welt.
Zeit: Mittwoch, 20. Januar 2021, 17:00 – 18:00 Uhr, anschließend bis 18:30 „Deep Dive" Ort: digital (mehr Informationen zur Anmeldung finden Sie am Ende dieser Mail)
Sprachen: Deutsch, Englisch 

Das Podium zeigt die Perspektive der von COVID-19 am härtesten betroffenen Menschen auf. Es spricht die Notwendigkeit zur Einbeziehung der Betroffenengruppen in politische Entscheidungen, sowie zur Umsetzung des Menschenrechtes auf Nahrung, an. Kleinbäuerliche Landwirtschaft, inklusive Fischerei, in all ihren agrarökologischen Diversitäten, trägt zur Grund- und Nahrungssicherung von ca. 70% der Weltbevölkerung bei. Wie können diese Systeme gestärkt und auch in Krisenzeiten aufrecht erhalten werden? Das Modell der agrarökologischen Landwirtschaft wird als Basis eines lokalen Nahrungssystems vorgestellt und diskutiert. Dabei wird die essenzielle Rolle lokaler und regionaler Kleinbäuer*innen angesprochen und Fokus auf Vermarktungsmöglichkeiten gelegt. 

Vor dem Hintergrund der Klimakrise und den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie werden folgende Fragen diskutiert: Welche Rolle spielen lokale Versorgungssysteme für den Schutz von Gesundheit, Natur und Umwelt und was können wir von den kleinbäuerlichen Nahrungsmittelerzeuger*innen lernen? Welches Potential bietet der One Health-Ansatz als eine mögliche Antwort auf die Krisen unseres Ernährungssystems?Um mehr Politikkohärenz herzustellen, soll das Verständnis für die Zusammenhänge dieser Sektoren gestärkt und der Blick auf ganzheitliche Ökosystemfunktionen der Landwirtschaft gelenkt werden. Ziel ist es, gemeinsam Alternativen herauszuarbeiten, die globale Ernährungssysteme zukunftsfähig und für alle gerecht gestalten können.

Moderation

Josephine Koch
Referentin für Ressourcenpolitik im Forum Umwelt und Entwicklung

Stig Tanzmann
Referent für Landwirtschaftsfragen bei Brot für die Welt


Podiumsgäste

Michael Fakhri
Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen für das Recht auf Nahrung und Professor an der University of Oregon School of Law

Hilda Adams
Fischerin und Gründerin der Frauenkooperative WESKUSMANDJIE in Kapstadt, Südafrika

Sofía Monsalve Suárez
Generalsekretärin von FIAN International

Andrea Winkler
Co-Vorsitzende der Lancet Kommission zu One Health 

Teresa Anderson
Koordinatorin für Klimapolitik bei ActionAid International Für eine aktive Teilnahme registrieren Sie sich bitte hier : /www.gffa-berlin.de/service/online-registrierung/ Wenn Sie nur zusehen wollen, ist dies auch ohne vorherige Anmeldung möglich, da alle Veranstaltungsteile gestreamed werden: www.gffa-berlin.de/programm-2021/  
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