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11. Juli 2022 - 16:57
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Kategorien: Hamburg

Letzter Online-Bürgerdialog vor der Sommerpause am 12. Juli um 17 Uhr

6. Juli 2022 - 10:35

Der Krieg in der Ukraine prägt seit mehr als vier Monaten die europäische Politik – von Themen wie der Ernährungssicherheit bis hin zu Politikfeldern wie der Energiepolitik oder der Außen- und Sicherheitspolitik. So stand auch der EU-Gipfel am 23./24. Juni 2022 wenig überraschend im Zeichen des russischen Angriffskrieges: Die EU-Führungsspitzen gewährten der Ukraine und Moldau den Beitrittskandidatenstatus. Ferner bekräftigte der Europäische Rat, dass die EU weiterhin vielfältige Unterstützung für die Widerstandsfähigkeit der Ukraine leisten werde. Doch auch darüber hinaus stellen sich viele Fragen: Wie kann die EU in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik handlungsfähiger werden? Brauchen wir eine Reform der EU-Erweiterungspolitik? Darüber möchten wir mit Ihnen reden!

Wir laden Sie am Dienstag, den 12. Juli 2022, von 17:00 bis 18:30 Uhr herzlich zu unserem Online-Bürgerdialog „Krieg in der Ukraine: Zeitenwende für die EU?“ ein. Bringen Sie Ihre Anliegen und Fragen ein und treten Sie in den virtuellen Dialog mit:

David McAllister, MdEP und Vorsitzender des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten
Ljudmyla Melnyk, Senior Projektleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „German-Ukrainian Researchers Network“ (GURN) am Institut für Europäische Politik
Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet, ehemalige Inhaberin der Professur für Politikwissenschaft an der Universität Würzburg.

JETZT HIER ANMELDEN

Der Online-Bürgerdialog wird von der überparteilichen Europa-Union Deutschland e.V. veranstaltet und ist Teil des Bürgerdialogprojekts „Krieg in der Ukraine – Bürgerdialoge zur Zukunft der EU“. Die Veranstaltung wird gefördert durch das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung.

Wir freuen uns, Sie bei unserem Online-Bürgerdialog begrüßen zu dürfen!

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Jugendkonferenz Take V

1. Juli 2022 - 13:00

Bereits seit 2010 treffen sich junge Menschen, um mit Gleichaltrigen und mit Politiker*innen jugendrelevante Themen zu diskutieren und Lösungen zu entwickeln. Wir erwarten ca. 100 junge Leute aus den fünf norddeutschen Bundesländern.

Dieses Jahr kann die Konferenz wieder stattfinden:

 

Jugendkonferenz Take V

01.07. - 03.07.2022

Jugendakademie Bad Segeberg

 

Anmeldung unter www.take-v.eu. Mehr Infos zu dem Projekt findet ihr hier.

Take V ist ein Netzwerk von Landesjugendringen und Jugendorganisationen (unter anderem dem Europa JUGEND Büro) sowie den Landesjugendbehörden aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.

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Ausstellung - La mobilité européenne

30. Juni 2022 - 17:00

Anlässlich des Europäischen Jahres der Jugend, stehen auch beim Info-Point Europa junge Menschen ins Rampenlicht. Aus diesem Hintergrund möchten wir, gemeinsam mit unserer französischen Praktikantin, Lucie David, zur

 

Ausstellungeröffnung „Die europäische Mobilität“

am 30. Juni 2022 um 17 Uhr

beim Info-Point Europa Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

 

einladen.

 

Entdecken Sie Fotografien und Erfahrungsberichte von Jugendlichen über die europäische Mobilität bei einem Glas Sekt und Snacks.

Die Ausstellung findet im Rahmen des Europäischen Jahres der Jugend und des Projekts des Deutsch-Französischen Jugendwerks "Unser Europa! Unsere Zukunft!" statt.

 

Anmeldungen unter: praktikant(at)europa-union-hamburg.de

 

Wir freuen uns auf Sie!

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Gemeinsame Erklärung vor der Zusammenkunft des Europäischen Rats

22. Juni 2022 - 22:22

Gemeinsame Erklärung von Pulse of Europe, Europa-Union Deutschland, Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland und Alliance4Europe vor der Zusammenkunft des Europäischen Rats am 23./24. Juni 2022

Wir beobachten mit Sorge, dass die deutsche Bundesregierung von ihren im Koalitionsvertrag festgeschriebenen europapolitischen Zielen abzurücken droht. Erklärtes Ziel der Bundesregierung war die Einberufung eines Europäischen Konvents mit dem Ziel, Vertragsreformen herbeizuführen, die geeignet sind, die Handlungsfähigkeit der Europäischen Union zu erhöhen und insbesondere die aus dem Einstimmigkeitsprinzip resultierenden Probleme anzugehen.

Bundeskanzler Olaf Scholz erklärte erst kürzlich, für EU-Vertragsreformen grundsätzlich offen zu sein. In dieser Woche hingegen äußerten sich Mitglieder der Bundesregierung, darunter Außenministerin Annalena Baerbock, dahingehend, dass ein verfassungsgebender Konvent nach Art. 48 EU-Vertrag nicht das richtige Mittel zur jetzigen Zeit sei und stattdessen die sogenannte Passerelle-Klausel genutzt werden könne, um Einstimmigkeitserfordernisse zu reduzieren.

Hierzu stellen wir fest:

  1. Für Regierungen ist es immer die „falsche Zeit für Vertragsreformen“. 2012 war es die „noch nicht bewältigte Eurokrise“, 2015 die „Flüchtlingskrise“ und nun offenbar der russische Angriffskrieg. Auch der ungarische Staatschef Viktor Orbán, der informell gerne als Hindernis für grundlegende EU-Reformen genannt wird, ist bereits seit 2010 an der Macht und hat gute Chancen, seine Herrschaft längerfristig zu konsolidieren. Die Wahrscheinlichkeit ist also groß, dass es immer irgendwo Akteure gibt und geben wird, die zu blockieren versuchen. In der Vergangenheit waren gerade Krisen der Motor für weitere Integrationsschritte.
     
  2. Die Anwendung der Passerelle-Klausel erfordert – ebenso wie Vertragsänderungen durch einen Konvent nach Art. 48 EU-Vertrag – Einstimmigkeit. Warum Widerstände einzelner Regierungschefs außerhalb des Konvents ein geringeres Problem sein sollen als innerhalb eines Konvents, ist schwer erklärlich. Vielmehr ist es doch so: Im Rahmen eines Konvents können „Pakete geschnürt“ werden, die es vielleicht eher ermöglichen, bestimmte Reformen durch- und umzusetzen, zumal das erhöhte Maß an öffentlicher Beobachtung auch den Diskurs selbst verändern würde.

Wir erwarten deshalb von der deutschen Bundesregierung, dass sie an ihren selbstgesetzten Zielen festhält und sich für notwendige Vertragsreformen einsetzt, die zum Wohle ihrer Bürgerinnen und Bürger die Handlungsfähigkeit der Europäischen Union erhöhen und auch die Aufnahmefähigkeit für weitere Mitgliedsstaaten sicherstellen.

Gemeinsame Erklärung als PDF-Download

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Europa-Union fordert: Die Zukunftskonferenz ernst nehmen und Konvent einsetzen!

21. Juni 2022 - 17:12

Prioritär sind für die Europa-Union unter anderem:

  • in relevanten Politikfeldern Entscheidungen mit qualifizierter Mehrheit zu treffen,
  • ein einheitliches europäisches Wahlrecht inklusive transnationaler Listen und
  • das volle Initiativrecht des Europäischen Parlaments.

Die Europa-Union appelliert an den Rat, die Kommission und an das Europäische Parlament, die Vorschläge der Zukunftskonferenz ernst zu nehmen und aufzugreifen. Sie begrüßt daher den Beschluss des Europäischen Parlaments vom 9. Juni, einen Konvent gemäß Artikel 48 EU-Vertrag einzuberufen und das Verfahren formal einzuleiten.

Jetzt sei der Rat gefordert. Hier gelte es noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Die Bundesregierung solle gemäß dem Koalitionsvertrag eine führende Rolle einnehmen und diesen Reformprozess aktiv vorantreiben und mitgestalten.

Die Europa-Union engagiert sich als Verband, um den gesamten Reformprozess zu unterstützen.

Lesen Sie hier den Beschluss des Präsidiums vom 19.06.2022

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Europa-Union begrüßt die Initiative des Europaparlaments zur Einberufung eines EU-Konvents

9. Juni 2022 - 16:50

Rainer Wieland MdEP, Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland (EUD), erklärt dazu: „Wir stehen in Europa vor gewaltigen Herausforderungen. Deshalb muss Europa handlungsfähiger werden. Die Bürgerinnen und Bürger, das zeigen repräsentative Umfragen, wollen das. Die Konferenz zur Zukunft Europas schlägt Maßnahmen vor, die großenteils ohne Änderung der Verträge ins Werk gesetzt werden können. Aber es braucht den politischen Willen. Den Willen und die Verantwortung braucht es auch für die Einberufung eines Konvents. Denn einige Vorschläge der Konferenz bedürfen der Vertragsreform. Sie mögen nur einen kleinen Teil der Empfehlungen der Bürgerinnen und Bürger ausmachen. Sie haben aber besonderes Gewicht. Das Europäische Parlament ist sich dessen bewusst und hat nun den Weg frei gemacht für einen Konvent, wie auch wir, die überparteiliche Europa-Union, ihn schon lange fordern.“

EUD-Vizepräsidentin Gabriele Bischoff MdEP bekräftigt: „Heute wurde ein Stück europäischer Geschichte geschrieben. Das Europäische Parlament hat Vorschläge zur Änderung der Verträge im Rahmen eines Konvents mit großer Mehrheit beschlossen und erstmals seine Kompetenzen gemäß Art 48 genutzt. Jetzt liegt der Ball im Spielfeld des Rates einen Konvent einzuberufen. Damit sind die Weichen gestellt, um die EU handlungsfähiger, demokratischer, nachhaltiger und sozialer zu machen. Wir - die Europa-Union Deutschland - setzen uns entschieden dafür ein, diesen Konvent schnellstmöglich einzuberufen.“

„Das Parlament hat sich klar positioniert. Der Rat steht nun in der Verantwortung“, unterstreicht auch Rainer Wieland. „Wir europäische Föderalistinnen und Föderalisten werden den weiteren Prozess aufmerksam begleiten. Die Europa-Union Deutschland fordert die Bundesregierung auf, sich im Rat für den Konvent stark zu machen. Der Koalitionsvertrag ist offen für den Konvent. Wir wollen ihn und wir erwarten, dass die organisierte Zivilgesellschaft aktiv beteiligt wird“, so Wieland, der auch Vizepräsident des Europäischen Parlaments ist.

Das Europäische Parlament machte in seiner heutigen Entschließung zahlreiche konkrete Änderungsvorschläge zu den Europäischen Verträgen. Unter anderem fordert es einen besseren Schutz der Europäischen Grundwerte, die Abschaffung des Einstimmigkeitsprinzips im Rat der EU, das Initiativrecht für das Europäische Parlament sowie dessen uneingeschränktes Mitbestimmungsrecht in Bezug auf den EU-Haushalt.

Die Europa-Union Deutschland und ihr Jugendverband Junge Europäische Föderalisten setzen sich seit vielen Jahren mit Nachdruck für diese Forderungen ein. Zuletzt gingen sie gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Partnern mit der #NoVeto-Kampagne an die Öffentlichkeit, die für die Einführung von Mehrheitsentscheidungen im Rat der EU wirbt.

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Das Junge Europa-Forum 2022

17. Mai 2022 - 11:16

2022 ist das „Europäische Jahr der Jugend“. In diesem Jahr soll insbesondere die Jugend in Europa die Chance bekommen, ihre Interessen auf europäischer Ebene einzubringen. Aber was genau sind die Wünsche und Forderungen junger Menschen an die Europäische Union? Beim Jungen Europa-Forum 2022 habt ihr Gelegenheit, euch in Workshops mit verschiedenen Themen auseinanderzusetzen, erfahrt, wie eure Ideen in Entscheidungsfindungsprozesse eingebracht werden können und tauscht euch mit europapolitisch aktiven Personen aus.

Wenn du dazu mitreden möchtest, ist unser Online-Thementag genau das richtige für dich:

 

Das Junge Europa-Forum 2022

im Europäischen Jahr der Jugend

Dienstag, 17. Mai 2022 | 08.30 -13.30 Uhr

Online über Zoom

 

Gemeinsam mit anderen Hamburger Schülerinnen und Schülern erarbeitet ihr in einem Workshop zu einem Thema deiner Wahl eure Zukunftsvision für Europa.

 

Klimaschutz – erste Priorität?

Migration – Europa für alle?

Die EU als Friedensprojekt – und nun?

Jugend von heute – eure Zukunft in Europa?

Mobilität – Europa erleben?

 

Zur Anmeldung geht es hier.

 

Kategorien: Hamburg

Konstituierung der Europa-Union Parlamentariergruppe im 20. Deutschen Bundestag

12. Mai 2022 - 16:54

Die neue Realität eines Krieges in Europa gab der Neukonstituierung der interfraktionellen Gruppe ein besonderes Gewicht. Die anwesenden Abgeordneten waren sich einig, dass das politische und gesellschaftliche Engagement für Europa vor dem Hintergrund der neuen weltpolitischen Lage noch entscheidender sei.

Yannick Bury sieht in der aktuellen Situation auch eine „Chance für Europa“, die es zu ergreifen gelte. Dafür müsse über Parteigrenzen hinweg intensiv an europapolitischen Positionen gearbeitet werden. Auch auf die neue Initiative des französischen Präsidenten müsse eine gemeinsame Antwort gefunden werden.

„Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist ein Game Changer, nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa. Umso wichtiger ist es, dass es unter den grundgesetztreuen Parteien über Fraktionsgrenzen hinweg eine klare Orientierung für ein handlungsfähiges Europa gibt“, betonte EUD-Generalsekretär Christian Moos mit Blick auf die Neukonstituierung.

„Die interfraktionelle Parlamentariergruppe unserer überparteilichen Vereinigung ist ein lebendiger Beweis für den Europakompass aller verantwortungsbewussten politischen Kräfte in unserem Land. Das hat sie in den vergangenen Legislaturperioden eindrücklich bewiesen“, so Moos. Er dankte den Mitgliedern des letzten Vorstands und insbesondere dem ehemaligen Vorsitzenden Manuel Sarrazin (Bündnis 90/Die Grünen), der der Gruppe seit 2010 vorstand.

Die JEF-Bundesvorsitzende Clara Föller richtete die Erwartung an die Abgeordneten, dass sie sich für die Einberufung eines europäischen Konvents einsetzten. Der von der Zukunftskonferenz in Gang gesetzte Prozess müsse weitergehen. Dabei müssten die nationalen Regierungen und Parlamente mitziehen. Als Bundesvorsitzende der Jungen Europäischen Föderalisten sei es ihr – insbesondere im europäischen Jahr der Jugend – wichtig, das junge Menschen nicht nur eingeladen, sondern eingebunden würden. Sie freue sich daher auf die Fortführung der Parlamentarischen Europaforen, die die JEF Deutschland seit über 15 Jahre mit der Europa-Union Parlamentariergruppe veranstaltet.

Neben der Kooperation mit der JEF solle auch die die Zusammenarbeit mit der Südosteuropa-Gesellschaft in der aktuellen Legislaturperiode weitergeführt werden, kündigte Christian Moos an. Bereits am 18. Mai 2022 veranstalte die SOE-Gesellschaft in Kooperation mit der Europa-Union Deutschland eine Panel-Diskussion im Bundestag. Das Thema des Abends lautet „Russland als destabilisierender Faktor in Südosteuropa – Die Beispiele Moldau, Bulgarien und Bosnien-Herzegowina“.

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Eurovision Pub Quiz

11. Mai 2022 - 18:00

The Joint Baltic Sea Network consisting of the europe directs of Gdansk, Halmstad, Hamburg, Kiel, Mecklenburg-Vorpommern, Odense, Südschleswig, warmly invites you to

 

Eurovision Pub Quiz

Wednesday, May, 11th, 6:00 p.m.

Online

 

Grab yourself a beer or another drink of your choice and enjoy the experience of competing in a funny game on the verge of this year's Eurovision song contest in - where? Right, in Turin, Italy.

 

Get registered here and stay tuned!

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Petition zum Europatag für die Abschaffung des Einstimmigkeitsprinzips in der EU und die Einberufung eines Europäischen Konvents

9. Mai 2022 - 17:34

In dem offenen Brief werden Ursula von der Leyen, Emmanuel Macron, Roberta Metsola und Charles Michel auch dazu aufgerufen, sich für die umgehende Einberufung eines Europäischen Konvents einzusetzen, um die europäischen Verträge an die gestiegenen Herausforderungen der 2020er-Jahre anzupassen. „Nutzen Sie die Chance, die Ergebnisse der Konferenz zur Zukunft Europas in einen europäischen Reformimpuls zu wandeln! Werden Sie Ihrer Aufgabe gerecht, die Wünsche und Vorschläge der europäischen Bürgerinnen und Bürger in konkretes Handeln umzusetzen“, so die Unterzeichnenden.

Das Veto habe sich als Blockadeprivileg nationaler Regierungen entpuppt. Es schwäche die Handlungsfähigkeit der EU, verzwerge den europäischen Einfluss in der Welt und lähme die Entscheidungsfindung innerhalb der EU. Wie die Bürgerbeteiligung in den verschiedenen Phasen der Zukunftskonferenz gleich mehrfach aufgezeigt habe, hätten die Bürgerinnen und Bürger Europas dies erkannt. Sie wünschten sich eine starke, handlungsfähige und demokratische EU.

Folgerichtig habe das Plenum der Konferenz gleich zweimal die Abschaffung des Vetos gefordert (Vorschläge 21 und 39), wobei die einzigen Ausnahmen die EU-Erweiterung und Änderungen der Grundwerte der EU seien. Abgesehen von diesen spezifischen Punkten sage die Konferenz klar: Weg mit dem Veto!

Die Reformblockade der letzten Jahre müsse nun überwunden werden. Dies könne mit einem Europäischen Konvent unter starker Einbindung der europäischen Zivilgesellschaft gelingen.

Unterzeichnet wurde der offene Brief neben EUD-Präsident Rainer Wieland und JEF-Bundesvorsitzenden Clara Föller, von Stephanie Hartung, Stellvertretende Vorsitzende von Pulse of Europe, und Omri Preiss, Geschäftsführer von Alliance4Europe.
Die Europa-Union ruft ihre Mitglieder und alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, den offenen Brief als Petition mitzuzeichnen.

Den offenen Brief können Sie hier abrufen.

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Europatag 2022

9. Mai 2022 - 15:00

Es war einmal, der 09. Mai 1950: Der Grundstein für ein gemeinsames Europa wird gelegt.

 

72 Jahre später, wir schreiben das Jahr 2022 und feiern am Europatag eine stark verbundene und vernetzte Europäische Union von 27 Staaten. Dieses Jahr steht die Jugend im Fokus und 2022 wurde als Europäisches Jahr der Jugend ausgerufen.

 

Am 09. Mai 2022 lädt der Info-Point Europa zum gemeinsamen Zelebrieren von Europa und seiner Jugend:

Von 15 bis 17 Uhr

Mit einem Stand am Barkhof

im Herzen der Hamburger Innenstadt.

 

Dort könnt Ihr das frisch erworbene oder längst tief verwurzelte Wissen rund um die Europäische Union an unserem Glücksrad testen und tolle Preise gewinnen.

 

Wir freuen uns auf Euch!

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AKTIVOLI Freiwilligenbörse

8. Mai 2022 - 11:00

Unter dem Motto “Leinen los fürs Ehrenamt“ findet dieses Jahr wieder in Präsenz die größte Plattform für bürgerschaftliches Engagement in Norddeutschland statt. Als Europa-Union- und JEF-Hamburg sind wir das dritte Mal mit einem Infostand vertreten – kommen Sie gern vorbei!

 

AKTIVOLI Freiwilligenbörse

Sonntag, 08. Mai 2022 | 11.00 – 17.00 Uhr

Handelskammer Hamburg | Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

 

 

Kategorien: Hamburg

Europäischer Spieleabend

5. Mai 2022 - 19:00

Mit Spaß und in guter Gesellschaft Europa erkunden! Sei beim europäischen Spieleabend des Europa JUGEND Büros mit dabei, wenn wir gemeinsam spielerisch mehr über unseren Kontinent lernen und erfahren, wie wir in Europa nachhaltig und günstig unterwegs sein können, ob beim Reisen oder im Rahmen eines Freiwilligendienstes. Es gibt kleine Preise zu gewinnen!

 

Europäischer Spieleabend

Donnerstag, 05. Mai 2022 | 19 Uhr

Abenteuerspielplatz am Brunnenhof, Am Brunnenhof 14, 22767 Hamburg

 

Anmeldungen unter:
kontakt(at)europajugendbuero.hamburg

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Europäisches Parlament verabschiedet neues Europäisches Wahlrecht

3. Mai 2022 - 19:36

„Der europäische Wahlkreis stärkt das europäische Spitzenkandidatenprinzip und wird mit dazu beitragen, dass der Ausgang der Europawahl nicht wieder vom Europäischen Rat ignoriert werden kann, wie dies 2019 geschehen ist“, kommentiert EUD-Generalsekretär Christian Moos. Die Europa-Union begrüße auch, dass eine neue 3,5 %-Hürde für die Europawahl eingeführt werde. Sie gilt für Mitgliedstaaten, die mit mehr als 60 Abgeordneten im Europaparlament vertreten sind. „Diese Sperrklausel stärkt das europäische Parlament“, sagt Moos. Des Weiteren sieht das neue EU-Wahlrecht vor, dass Wahllisten geschlechterparitätisch besetzt werden.

„Wir danken unseren Aktiven, die sich auf allen Ebenen der Europa-Union Deutschland, der JEF und der Union Europäischer Föderalisten für die EU-Wahlrechtsreform eingesetzt haben. Unser Dank gilt insbesondere allen Parteien, die an einem Kompromiss und einer zukunftsfähigen Lösung gearbeitet haben“, betont der EUD-Generalsekretär. Die Europa-Union Deutschland erwarte nun vom Rat der EU, dass dieser den Weg für diese wichtigen Neuerungen frei mache, so Moos.

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Rückblick auf die vergangene Bürgerdialogreihe und Start zweier neuer Projekte

3. Mai 2022 - 16:48

„Wir müssen reden! – und zwar miteinander statt übereinander“ – Dieses Motto prägt die EUD-Bürgerdialoge seit 2014. Mit unserer Veranstaltungsreihe bieten wir Bürgerinnen und Bürgern eine Gesprächsplattform, um in interaktiven Formaten mit Expertinnen und Experten auf Augenhöhe über die Zukunft Europas zu diskutieren – bundesweit und seit vergangenem Jahr auch über nationale Grenzen hinweg. 


Rückblick: Die Bürgerdialogreihe 2021/2022

Auch die vergangene Bürgerdialogreihe stand ganz im Zeichen der COVID-19-Pandemie. So mussten wir erneut eine Vielzahl unserer Bürgerdialoge digital umsetzen. Dabei bestimmten Themen wie die Bewältigung der Pandemie, der wirtschaftliche Wiederaufbau sowie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit die Agenda. Gleichzeitig standen wir vor der Herausforderung, die Konferenz zur Zukunft Europas und ihre Themen in die Breite der Gesellschaft zu tragen – was uns mit über 50 eingespeisten Forderungen der Teilnehmenden auf der digitalen Plattform durchaus gelang. Eine Auswahl der Hauptforderungen, die im Rahmen der Bürgerdialoge eingebracht wurden, finden Sie in der oben dargestellten Grafik. 

Vielfältige Dialogformate und der Austausch auf Augenhöhe sind nach wie vor Herzstück unserer Bürgerdialoge. Das Konzept haben wir im letzten Jahr um grenzüberschreitende Veranstaltungen erweitert: So fanden vier Bürgerdialoge mit Teilnehmenden aus mehr als 15 Ländern statt. Insgesamt haben wir 12 zentrale Bürgerdialoge in Kooperation mit unserem breiten Partnernetzwerk organisiert sowie 20 dezentrale Nachbarschaftsgespräche gemeinsam mit unseren Kreis- und Landesverbänden. Dadurch erreichten wir nahezu 2.000 Teilnehmende. Die Übersicht aller Veranstaltungen der vergangenen Bürgerdialogreihe finden Sie hier.

Zwei neue Bürgerdialogprojekte 2022

Unter dem Motto „Krieg in der Ukraine – Bürgerdialoge zur Zukunft der EU“, das vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung gefördert wird, finden in den nächsten Monaten insgesamt vier Online-Bürgerdialoge statt, die sich dem Krieg in der Ukraine widmen und dabei unterschiedliche politische Ebenen sowie Perspektiven berücksichtigen. Auch das Projekt „Europa in der Welt – Wir müssen reden!“ nimmt außenpolitische Themen in den Blick. Das vom Auswärtigen Amt geförderte Projekt besteht aus zwei Online-Veranstaltungen, die im Laufe des Frühjahrs und Sommers stattfinden werden. Freuen Sie sich also auf spannende Veranstaltungen!

Alle weiteren Informationen zum Ablauf sowie zur Anmeldung zu unseren digitalen Bürgerdialogen finden Sie in unserer Veranstaltungsübersicht.

Wir hoffen sehr, Sie auch bei unseren neuen Bürgerdialogprojekten begrüßen zu dürfen!

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Wie viel Europa steckt in Hamburg? (Teil 2)

3. Mai 2022 - 16:00

Mit ihren Fördermitteln zielt die Europäische Union darauf ab, Innovationen zu fördern, Unterschiede zwischen den Regionen zu verringern, benachteiligte Gebiete zu unterstützen und so den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt in der EU zu fördern.

Wir laden Sie herzlich ein zu

 

 

 

 

Wie viel Europa steckt in Hamburg (Teil 2)? Speeddating mit EU-geförderten Programmen

Dienstag, 03. Mai 2022 | 16:00 - 17:30 Uhr

Zentralbibliothek der Bücherhallen | Hühnerposten 1, 20097 Hamburg

 

Beim Speeddating möchten wir eine Plattform für Fragen und Austausch schaffen: Wie kommen EU-Gelder nach Hamburg und was wird konkret damit gemacht? Das Publikum wird im Rahmen einer Laufaufstellung die Möglichkeit bekommen, unterschiedliche mit EU-Mitteln geförderten Projekten in Hamburg kennen zu lernen.

Wir bitten um vorige Anmeldung.

Kategorien: Hamburg

Frisch aus dem Druck: Unser Mitgliedsmagazin Europa aktiv 2-2022

2. Mai 2022 - 19:09

Dessen Implikationen für uns alle werden immer klarer, je länger die Auseinandersetzung andauert. Drohende Energie-Engpässe, Inflation, Wirtschaftskrise, der Kampf für Frieden, Demokratie und Freiheit, der dort für uns alle gekämpft wird - all das waren Themen bei Diskursveranstaltungen und auch beim Bundesausschuss, über die Europa-Aktiv diesmal berichtet. Dazu der übliche Blick in die Landesverbände und eine Einschätzung von Gaby Bischoff zum Finale der Konferenz zur Zukunft Europas. Wir wünschen eine erhellende Lektüre und all unseren Mitgliedern eine erfolgreiche Europawoche! Denn eines steht fest: Den aktuellen Herausforderungen können wir nur als starkes Europa gemeinsam begegnen.

Die Ausgabe 2-2022 kann hier online abgerufen werden.

Ältere Ausgaben finden Sie in unserem Archiv.

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Save the date: Europawoche 2022

30. April 2022 - 10:40

 

 

 

 

 

Hierzu bietet die Senatskanzlei Hamburg Veranstaltern die Möglichkeit an, eigene Veranstaltungen unter https://www.hamburg.de/europawoche/14869050/anmeldung-europawoche-2022/ anzumelden, die dann in einem digitalen Veranstaltungskalender veröffentlicht werden. Berücksichtigt werden hierbei Veranstaltungen, die in zeitlicher Nähe der Europawoche, also von Ende April bis Anfang Juni, stattfinden. Anmeldungen werden bis zum 25. März entgegengenommen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.hamburg.de/europawoche/

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Was sind deine Werte, Europa?

30. April 2022 - 10:11

Während der Europawoche findet über die Story-Funktion auf unserem Instagram-Kanal ein interaktives Quiz rund um die Werte der Europäischen Union statt. Zu gewinnen gibt es kleine Preise.

 

Was sind deine Werte, Europa?

Samstag, 30. April – Montag, 09. Mai 2022

Social-Media-Quiz auf dem Kanal des Info-Point Europa 

 

 

 

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