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Außenstelle Stuttgart: Neue Adresse

Engagement Global - 19. Oktober 2020 - 15:43
Die Außenstelle Stuttgart von Engagement Global ist ab sofort in der Olgastraße 53 zu finden.

Im Oktober hieß es für das Team der Außenstelle Stuttgart: Aufräumen, sortieren, Kartons packen und nach mehr als sechs Jahren Abschied nehmen vom Standort am Charlottenplatz. Dort war es eng geworden für das siebenköpfige Team, das zuständig ist für Baden-Württemberg und Bayern. Die neue Anschrift lautet nun: Olgastraße 53, 70182 Stuttgart.

Das neue Büro liegt am Rande des Bohnenviertels, der kleinen, charmanten Altstadt von Stuttgart, und wenige Gehminuten entfernt vom ehemaligen Standort, dem Welthaus. Mit den Vereinen im Welthaus wird die Außenstelle weiterhin Kontakt halten, insbesondere über die Kooperation des Globalen Klassenzimmers.

Dienstags von 14 bis 17 Uhr ist das Büro in der Regel offen und Informationssuchende finden kundige Ansprechpersonen in der Olgastraße 53. Wegen Corona sollte jedoch vorher telefonisch oder per E- Mail ein Termin vereinbart werden. Selbstverständlich berät die Außenstelle Stuttgart auch telefonisch und beantwortet Anfragen auch per E-Mail.

Wie die anderen fünf dezentralen Standorte von Engagement Global ist die Außenstelle Stuttgart Anlaufstelle für Entwicklungsbezogene Bildungsarbeit in den Bundesländern, für bürgerschaftliches Engagement und kommunale Entwicklungspolitik. Die Außenstellen bieten Zugang zu Informationen und Netzwerken, Beratungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Ihre Angebote richten sich an entwicklungspolitisch interessierte und engagierte Menschen. Besonders angesprochen sind zivilgesellschaftliche Akteure – einschließlich migrantischer und diasporischer Organisationen (MDO) – Schulen, Gruppen, Vereine, Bildungseinrichtungen, Film- und Medienschaffende und Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung in Kommunen und Landkreisen.

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Kategorien: Ticker

Programme and Grant Officer (m/f/d) (75%) (Berlin)

epojobs - 19. Oktober 2020 - 15:04

 

 

 

The International Office of the ICYE Federation in Berlin is hiring a:

Programme and Grant Officer (75%)

The International Cultural Youth Exchange (ICYE) is a federation of National Committees in 40 countries providing youth mobility, intercultural learning and international voluntary service opportunities for a more just and peaceful world.

The ICYE is committed to:

  • promote justice for all persons who suffer from social, political, economic and personal injustice;
  • advance the principle of equality among cultures, nations and sexes;
  • provide experiences that will encourage international and intercultural understanding;
  • help participants to become aware of the issues and problems in the local and national community in order to better understand world-wide socio-economic-political issues and problems;
  • encourage commitment to act on these understandings, both during the exchange experience and beyond.

The International Office of the ICYE coordinates the work of the Federation. One of its responsibilities is to fundraise for and coordinate ICYE’s international programmes, including programme development, coordination and evaluation.

Responsibilities

  • Fundraising and grant management – developing proposals, accounting, overseeing funds from the EU (specially Erasmus+) and from other donors
  • Programme development, monitoring and evaluation (including administrative and financial processes, reporting)
  • Programme quality assurance
  • Communication, representation and coordination with donors
  • Development and implementation of a diversified fundraising strategy
  • Setting up and management of a scholarship fund
  • Programmatic and organisational support to the Secretary General of the ICYE

 Your qualifications and experience

  • Successfully completed university studies in a relevant area or comparable qualifications
  • Practical and proven experience and sound knowledge in the application for EU and other funds (especially Erasmus+)
  • Profound experiences in fundraising, ideally in an international NGO
  • Gender and intercultural competences, emotional intelligence as well as analytical capability
  • Very good knowledge of planning, monitoring and evaluation
  • Excellent English and good German language skills are expected
  • Strong communication skills and ability to work in a team
  • Ability to work with a structured and results-based working approach and to show initiative
  • Ability to meet deadlines under time pressure and to handle stress

What to expect

An engaged team and a responsible and diverse area of work in an internationally active organisation.

Due to Corona, the job is advertised for one year, with the aim to continue with a permanent contract. The successful applicant will need to be based in Berlin.  

As we are committed to diversity, we are happy to receive applications from people regardless of their national or social background, their gender, disability, age or sexual identity.

We are looking forward to your application until November 15th, 2020 in a PDF (max. 5 MB), stating your availability to Anja Stuckert, anja.stuckert@icye.org.

Webpage: https://www.icye.org/

Kategorien: Jobs

Für eine starke Jugendperspektive in der AU-EU-Partnerschaft!

VENRO - 19. Oktober 2020 - 14:56

Die junge Generation braucht mehr Mitsprache: Warum bei der Überarbeitung der AU-EU-Strategie die Anliegen der jungen Generation in den Mittelpunkt gestellt werden sollten, erklären die amtierenden UN-Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung für Deutschland, Felix Kaminski und Sophia Bachmann.

„Die Jugend muss Impulse setzen.“

„Wir brauchen einen fundamentalen Wandel.“

„Jugend soll das Herzstück der der europäisch-afrikanischen Partnerschaft werden.“

Mit diesen und weiteren hochmotivierten Aussagen startete der zweite Tag des vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) organisierten Jugendforums zur Partnerschaft der Afrikanischen- (AU) und Europäischen Union (EU).

„Create your vision“ war der Titel der Konferenz, moderiert wurde sie von Shary Reeves, die viele Menschen in Deutschland noch aus ihrer Zeit bei „Wissen-macht-Ah!“ kennen. Dank ihrer locker-leichten Moderation sowie des ambitionierten Titels des Jugendforums arbeiteten die Teilnehmer_innen eineinhalb Tage mit großer Motivation an verschiedenen Themen rund um eine nachhaltige Zukunft. Die am ersten Tag in Kleingruppen erarbeiteten Politikempfehlungen wurden zum Abschluss virtuell als „Roadmap of Solutions“ an Bundesentwicklungsminister Gerd Müller übergeben.

Als persönliches Fazit dieser Konferenz können wir vor allem zwei Dinge festhalten: Es gibt eine Menge junger Menschen, die voller Ideen, Kreativität und politischer Energie sind und wollen, dass ebendiese Ideen und Zukunftsvorstellungen gehört und umgesetzt werden. Und es gibt eine Menge Politiker_innen, die gerne ambitionierte Reden halten und mit großen Worten eine nachhaltige und generationengerechte Zukunft ankündigen.

Größte junge Generation der Geschichte braucht mehr Mitsprache

Nach all diesen enthusiastischen Reden und große Worten müssen nun Taten folgen. Es ist immer leichter, zu reden, als zu handeln. Genau da stößt auch das Jugendforum an seine Grenzen: Wie kann es sein, dass den jungen Redner_innen zur Präsentation ihrer Politikempfehlungen lediglich fünf Minuten pro Arbeitsgruppe eingeräumt werden? Wie kann es sein, dass die Politiker_innen deutliche höhere Redeanteile haben als die Jugendlichen, wenn das Motto doch „Create YOUR vision“ lautet und nicht „Listen to the vision of politicans“?

Wie kann es sein, dass all den jungen Menschen, die sich unter der Woche so viel Zeit für dieses Forum genommen haben, keine konkreten nächsten Schritte im Umgang mit der „Roadmap of Solutions“ genannt wurde? Für uns ist es nicht ausreichend und nicht hinnehmbar, lediglich zu hören, dass Bundesminister Müller versuchen wird, diese Empfehlungen in eine andere Konferenz einfließen zu lassen.

Als größte junge Generation der Geschichte fordern wir, dass unsere Ideen und Empfehlungen ernst genommen und angemessen umgesetzt werden – sei es in der (inter-)nationalen Klimapolitik, im Kampf gegen jegliche Formen von Diskriminierung oder in der afrikanisch-europäischen Partnerschaft. Wie gesagt: Worte reichen nicht, Taten müssen folgen!

Wir erwarten, dass all unser Engagement auf allen politischen Ebenen nicht nur mit netten oder vielsprechenden Worten, sondern mit konkreten Taten gewürdigt wird!

Nächster Mitspracheversuch: Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft

Die Erarbeitung der AU-EU-Strategie, die nun im kommenden Frühjahr während des geplanten AU-EU-Gipfels fertig sein soll, wäre eine Möglichkeit für konkrete Taten. Die Jugend steht dafür bereit: Mit der Energie und dem Willen, jugendpolitische Forderungen in die AU-EU-Strategie zu integrieren, haben wir uns Ende September mit rund 30 Jugendvertreter_innen aus Afrika und Europa zu dem hybriden Seminar „How can we shape governmental institutions in Africa and Europe to increase youths’ trust and participation in politics“ getroffen.

Gemeinsam haben wir einen Zehn-Punkte-Plan mit Forderungen zur afrikanisch-europäischen Partnerschaft erstellt. Sie spiegeln den Zeitgeist unserer Generation wider und haben zum Ziel, das Vertrauen junger Menschen in politische Institutionen zu erhöhen.

Unsere Forderungen sind auf verschiedenen Ebenen angesiedelt: Auf der Makroebene fordern wir eine institutionalisierte Jugendbeteiligung entlang des Politikzyklus sowie eine bessere finanzielle Ausstattung von jugendpolitischen Aktivtäten. Auf der Mikroebene geht es uns unter anderem um die Erstellung eines jährlichen Berichts, in dem AU und EU erklären, inwieweit sie jugendpolitische Forderungen im Berichtszeitraum umgesetzt haben, sowie um eine bessere Nachvollziehbarkeit von politischen Diskussionen durch die Verwendung leicht-verständlicher Sprache oder den Ausbau von kulturellen Austauschprogrammen zwischen Afrika und Europa.

Diese Ergebnisse haben wir auch in kurzen Videostatements veröffentlicht. Wir haben sie zudem am 16. Oktober bei der Konferenz zur Afrika-Europa-Partnerschaft von VENRO auf einem Panel mit Jutta Urpilainen, der EU-Kommissarin für internationale Partnerschaften, sowie in einem anschließenden Workshop vorstgestellt.

Das digitale Zeitalter und die einfache Nutzung virtueller Formate haben es möglich gemacht, im kleinen Workshop-Format unseren Zehn-Punkte-Plan zu erstellen und in einem größeren Format bei der Jugendkonferenz an der „Roadmap of Solutions“ mitzuwirken. Aber ganz gleich wie die verschiedenen Positionspapiere bezeichnet oder ausgestaltet werden: Eine bloße Vorstellung und Veröffentlichung der Ergebnisse reicht nicht aus. Es liegt an uns, aufmerksam zu überprüfen, ob und wie entschieden die Politik unsere Empfehlungen umsetzt. Und es liegt auch an uns, weiterhin in Gesprächen und auf Konferenzen Politiker_innen die Wichtigkeit von echter Jugendbeteiligung vor Augen zu führen.

Felix Kaminski und Sophia Bachmann sind die amtierenden Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung für Deutschland. Sie begleiten die deutsche Nachhaltigkeitspolitik und vertreten die Interessen junger Menschen bei nationalen und internationalen Veranstaltungen wie dem Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (High Level Political Forum for Sustainable Development, HLPF).

Referent/in Projektentwicklung (m/w/d) (Bensheim)

epojobs - 19. Oktober 2020 - 14:26
Referent Projektentwicklung* Abteilung: Public Donors/institutionelles Fundraising, Vollzeit (39 Std. /Woche), ab sofort und unbefristet am Standort Bensheim

 

Das bieten wir Ihnen
  • Förderanträge für ko-finanzierte Projekte entwickeln und vorlagefertig erarbeiten
  • Kontaktpflege mit den jeweiligen Gebern und enge Zusammenarbeit mit den Regional- und Landesbüros
  • Entwicklung des Geberportfolios (national / international)
  • Enge Kooperation mit den anderen institutionellen Fundraising Abteilungen sowie der Projektsteuerung in der Umsetzung und Berichterstattung zu den geförderten Projekten
  • Schulung von Mitarbeiter/innen der lokalen Partnerorganisationen und CBM-Regional-/Landesbüros zu Geberrichtlinien
Das erwarten wir
  • Abgeschlossenes Studium in einer relevanten Fachrichtung 
  • Mehrjährige Erfahrung in der eigenverantwortlichen Entwicklung von Drittmittelprojekten und im Umgang mit öffentlichen Geldgebern (BMZ, EU, UN, USAID, etc.)
  • Unternehmerisches Denken und Freude, aktiv an der Entwicklung des Portfolios von Projekten und Gebern mitzuwirken
  • Gute Englisch- und Französischkenntnisse
  • Praktische Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit, u.a. im Ausland, von Vorteil
  • Bereitschaft zu Dienstreisen in Partnerländer der Entwicklungszusammenarbeit
  • Flexibler Teamplayer 
  • Identifizierung mit den christlichen Werten und dem Mandat der CBM
Die CBM als Arbeitgeber
  • In Bensheim an der Bergstraße arbeiten Sie in einer attraktiven Metropolregion und gleichzeitig dort, wo andere Urlaub machen
  • Ihre Arbeit ist ein aktiver Beitrag zur Inklusion von Menschen mit Behinderung weltweit
  • Sie arbeiten für eine der führenden Organisationen der internationale Entwicklungszusammenarbeit
  • Wir bieten flexible Arbeitszeiten, barrierefreie Arbeitsplätze und Working-from-home
  • Die Vergütung basiert auf dem Tarifsystem der Diakonie Deutschland (AVR) und weiteren, betrieblichen Sozialleistungen
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung

Senden Sie Ihre Unterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins bis zum 15.11.2020 per online Bewerbung**.

Als inklusiver Arbeitgeber freuen wir uns über Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen. Wir legen besonderen Wert auf die Einhaltung der Maßgaben zum Kindesschutz.

Ihre Ansprechpartnerin
Frau Leonie Höhl
Tel.: 06251 131 276


*Eignung entscheidend, Geschlecht unerheblich.

**Bewerberinnen und Bewerber mit Sehbehinderung können statt die Online Eingabemaske zu benutzen eine eMail-Bewerbung an bewerbung@cbm.de schicken.

Kategorien: Jobs

Werden Sie Teil unseres Teams! Wir bieten zwei Praktika ab Dezember 2020.

Global Compact - 19. Oktober 2020 - 13:53
Sie besitzen vertiefte Kenntnisse im Themenfeld Unternehmerische Verantwortung und/oder in den Bereichen Marketing, Kommunikation und Medien und können diese erfolgreich einsetzen? Sie interessieren sich für die Arbeit des Deutschen Global Compact Netzwerks und des UN Global Compact und sind ab Dezember 2020 für sechs Monate verfügbar?
Kategorien: Ticker

Consultant (m/f/d) in our Governance Department (Hamburg)

epojobs - 19. Oktober 2020 - 13:41

 

 

Consultant (m/f/d) in our Governance Department

Country:                                  Germany

Duty Station:                           Hamburg

Job Code:                                GOV-DEU20GFA0045/4

Duration:                                 2-year contract with the option to be extended

We are one of the leading German consulting companies working within the framework of international development cooperation. We strive to catalyse change to improve the quality of life of people around the world. We provide consulting services and run projects financed through bilateral and multilateral funds, be it through GIZ, KfW, the European Commission or others. Since 1982, we have been active in more than 130 countries and continuously expand the scope of our work, which currently includes ten technical departments.

Within the Governance department, we concentrate on consultancy services related to Public Administration Reform, Decentralization, Justice/Rule of Law, Peace & Security, Social Protection, Promotion of Civil Society, and Urban Development.

Join our team covering the EMENA region (Eastern Europe, Middle East and North Africa) in the Governance department in Hamburg as an open-minded and versatile Consultant (m/f/d) and contribute to our mission to provide quality services worldwide. The duty station will be Hamburg with frequent travel primarily to the EMENA region, but possibly also other geographic areas.

Your responsibilities:

  • Acquisition of new projects, including elaboration and coordination of technical and financial proposals in the field of governance
  • Management of ongoing projects and studies (backstopping) on site and Hamburg-based (financial and technical administration, monitoring and evaluation of projects and studies)
  • Networking with donor agencies, beneficiaries, partner companies or institutions, subcontractors and experts
  • Conducting fact-finding and technical short-term consultancy missions
  • Elaboration of reports, concepts and presentations and contribution to knowledge and quality management
  • Active contribution to the further development of the thematic areas mentioned above
  • Representing GFA in conferences and seminars
  • Supporting on-the-job-training of our Junior Professionals

Your profile:

  • University degree (MA) in public administration, public management, public policy, political science, law, urban governance, or other related area
  • At least 3 years of relevant work experience in the context of development cooperation, preferably in the EMENA region
  • Familiarity with the German (GIZ, KfW) but particularly with the European development sector (e.g. EuropeAid, EIB, EBRD); a profound understanding of the strategies and policies of the relevant donor agencies will be an asset
  • Professional knowledge of concepts and policies of governance related issues, including e-governance
  • Full proficiency in written and spoken English and working knowledge of German is a prerequisite; excellent knowledge of French is considered a strong asset;
  • Willingness to travel abroad on a regular basis
  • Strong writing, communication and presentation skills
  • Ability to manage complex situations under tight schedules
  • Ability to work in intercultural teams

 

What we offer:

We work at the heart of International Cooperation and find solutions to global challenges through our projects. Integrated into a team of employees from all over the world and different backgrounds, we lay the foundation for you to grow and learn within GFA through continuous skills development and further training.

Our flexible working time model and our family-oriented company policy makes it possible for you to reconcile professional and private life. Even though Hamburg is a vibrant city, GFA offices are surrounded by nature. To get here fast and easy we offer a public transport reimbursement program.

The sense of community at GFA is very important to us. We regularly organize social events for people to get to know each other and to exchange.

Application

Interested candidates should send their complete application (cover letter, CV, work references / certificates) by email until 09.11.2020 to:

Ms. Britta Müller-Matthesius

GFA Consulting Group GmbH

Recruitment Department

Email: mueller-matthesius@gfa-group.de

Tel.: (49) 40 603 06 - 225

Kategorien: Jobs

Mitarbeiter/in Projektarbeit (450 Euro) (Engelskirchen)

epojobs - 19. Oktober 2020 - 12:49

 

 

 

Stellenangebot: Projektarbeit (450,- Euro-Basis)

Die Lichtbrücke e.V. ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation mit Sitz in Engelskirchen, die den Ärmsten in Bangladesch zu einem Leben in Würde verhelfen möchte. Dazu setzen wir mit unseren Partnerorganisationen vor Ort zahlreiche Projekte um. Zur Finanzierung der Projekte organisieren wir mit unseren Partnern und Unterstützern in Deutschland vielfältige Aktionen.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Mitarbeiter*in (m, w, d) für den Projektbereich, der/ die bei der Beantragung von Projekten bei Zuwendungsgebern und der Berichterstattung (Reporting) mitwirkt. Die Stelle hat einen Umfang von monatlich 48 Arbeitsstunden (Stand 2020). Sie bietet eine spannende Möglichkeit, die Projektarbeit einer internationalen Hilfsorganisation mitzugestalten. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen (Finanzen, Öffentlichkeitsarbeit, Aktionen) ist ein vielfältiges und spannendes Arbeitsfeld.

Zu den Aufgaben gehören:

  • Unterstützung bei der Vorbereitung von Projektanträgen an das BMZ;
  • Unterstützung bei der Erstellung von Projektberichten an Zuwendungsgeber;
  • Übersetzung von Anträgen und Berichten;
  • Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeitsarbeit;
  • Zusammenarbeit mit der Projektbuchhaltung.

Weitere Aufgaben

  • Mitwirkung bei Aktionen und Veranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsbasar u.a.);
  • Die Bereitschaft zu gelegentlichem ehrenamtlichen Einsatz bei Spendenaktionen in der Region ist erwünscht.

Wir wünschen uns eine/n Mitarbeiter*in, der/die kommunikativ, offen und flexibel bei der Bearbeitung verschiedener Aufgaben ist. Bewerber*innen sollten sich gut in ein Team einfügen können. Sie sollten gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie ein rasches Auffassungsvermögen mitbringen. Gute Computerkenntnisse (übliche Office-Software) werden vorausgesetzt. Wir wünschen uns Bewerber*innen, die motiviert sind, andere Menschen zu unterstützen, und Interesse an entwicklungspolitischen Fragen haben.  Erwünscht sind zudem Erfahrungen mit öffentlich finanzierten Projekten oder alternativ die Bereitschaft, an ein bis zwei entsprechenden zweitägigen externen Fortbildungen teilzunehmen.

Die Lichtbrücke tritt für Solidarität und globale Gerechtigkeit in unserer Einen Welt ein. Die Bekämpfung der Armut ist unser zentrales Ziel. Wir wünschen uns einen Mitarbeiter / eine Mitarbeiterin, der / die diese Einstellung und Motivation teilt.

Kontakt:     H. Trechow (tel.:  02263-928139-3; E-Mail: holger.trechow@lichtbruecke.com

Kategorien: Jobs

International Coordinator for Amhara Region / Land Administration Specialist, Ethiopia

epojobs - 19. Oktober 2020 - 12:31

The Ethiopian Government‘s issued proclamation on land management encourages farmers to create larger plots by exchanging land. Farmers are in principal interested in land consolidation and simple exchanges of plots are not unusual, but the new ownership relationships are registered in only very few cases. The Ethiopian Government is currently demonstrating its willingness to reform in the area of land governance by drawing up a new “Rural Land Administration and Use Proclamation” and a National Land Use Policy, and drafting various regional land policies based on national policies.

The German and Ethiopian governments agreed to support land governance within the German-Ethiopian Technical Cooperation.

The project aims to create the conditions necessary for land consolidation procedures through capacity development at government agencies at regional and national level as well as in the private sector.

The project aims at laying the methodological and legal foundations for future land consolidation procedures. The responsible authorities shall be prepared for being able to plan and pre-pare land consolidation procedures independently. For this reason, the capacities of staff at relevant national and regional authorities as well as civil society organizations will be strengthened. At organizational level, procedures will be described, and binding guidelines developed together with the Ethiopian authorities. At regulatory level, sets of legal rules will be developed to safeguard a rule-of-law-compliant procedure for land consolidation.

GFA is now looking for an International Coordinator for Amhara Region and Land Administration Specialist for the following tasks:

  • Assuming the overall responsibility for the advisory package of the contractor;
  • Overseeing the work of the contractor’s team members;
  • Coordinating the work with ALAUB and other regional and local administrative organizations;
  • Preparing demand-driven work plans in close coordination with local partners;
  • Identification of pilot areas together with project partners and beneficiaries, based on transparent criteria;
  • Ensuring the coherence and complementarity of the services of the contractor with other services delivered by the program at local and national level (esp. with the GIZ team at national level);
  • Strategy, implementation, monitoring and evaluation of capacity development measures for local partners as described above;
  • Considering cross-cutting themes (e.g. gender equality);
  • Personnel management, in particular identifying the need for short-term assignments within the available budget, as well as planning and steering assignments and supporting local and international short-term experts;
  • Ensuring results monitoring is conducted;
  • Make sure that all measures proposed are in line with environmental, health and social standards;
  • Regular reporting in accordance with deadlines;
  • Responsibility for controlling the use of funds and financial planning in consultation with GIZ’s officer responsible for the commission;
  • Supporting the officer responsible for the commission in updating/adapting the project strategy, in evaluations and in preparing a follow-on phase.


Qualifications

  • Postgraduate university degree in land management and administration, geography, geodesy, spatial planning, or a similar discipline;
  • Good business language skills in English; proficiency in the German language would be an asset;
  • 20 years of professional experience in the land management sector;
  • 10 years in land consolidation;
  • 6 years of management/leadership experience as project team leader or manager in a company or administration.


Please apply for it as soon as possible at Regine Reuter,
per e-mail: reuter@gfa-group.de
0049 (0)40 60306-121

 

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19. Oktober 2020

ONE - 19. Oktober 2020 - 12:02

1. Nigeria: Proteste gegen Polizeigewalt gehen weiter
Wie der Tagesspiegel und die Frankfurter Rundschau berichten, eskaliert die Polizeigewalt in Nigeria weiter. Die Polizeieinheit SARS, gegen die die Menschen in Lagos seit Wochen auf die Straße gehen, habe laut Amnesty International bereits 82 Menschen getötet. Zudem liegen schwere Vorwürfe wegen Folter und Erpressung vor. Erst zu Beginn dieses Monats habe SARS einen jungen Mann aus einem Hotel gezerrt und daraufhin auf offener Straße hingerichtet. Die Hinrichtung sei aufgezeichnet und auf den sozialen Medien verbreitet worden. Dies habe zu einer Protestbewegung geführt, die keine*n Anführer*in habe und online koordiniert werde. Auch international solidarisieren sich Stars wie Wizkid und Kanye West mit dem Protestierenden. Nigerias Präsident Muhammadu Buhari habe sowohl die Auflösung der SARS-Polizeieinheit sowie die Freilassung aller im Zuge der Demonstrationen festgenommenen Personen versprochen sowie die Einrichtung einer Kommission, die die Übergriffe aufklären soll. Allerdings habe er ebenfalls die Gründung einer neuen Polizeieinheit angeordnet – SWAT (Special Weapons and Tactics Team). Da es in den letzten Jahren bereits ähnliche politische Versprechen gegeben und sich dennoch nichts geändert habe, seien die Protestierenden gewillt, weiterhin auf der Straße zu bleiben. Sie haben ihren Hashtag von #ENDSARS zu #ENDSWAT geändert. Die militärische Führung Nigerias habe bereits angedroht, „mit den subversiven Elementen und Störenfrieden aufzuräumen“.

2. Guinea: Wahlen ein politisches Pulverfass
Wie unter anderem die Tageszeitung (Taz), die Frankfurter Rundschau, die Deutsche Welle und evangelisch.de melden, fanden am Sonntag Präsidenschaftswahlen im westafrikanischen Guinea statt. Die Spitzenkandidaten seien dieselben wie jene bei der ersten demokratischen Wahl im Land 2010: Oppositionsführer Cellou Dalein Diallo sowie Amtsinhaber Alpha Condé. Letzterer würde mit einer erfolgreichen Wahl in eine dritte Amtszeit starten. Da dies bisher verfassungswidrig gewesen sei, habe Condé ein Verfassungsreferendum erwirkt, das ihm weitere zwölf Jahren im Amt ermöglichen würde. Es gebe landesweit politische und ethnische Spannungen, so Ilaria Allegrozzi von der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW). Laut dem Washingtoner ‘Afrika Zentrum für Strategische Studien’ ergeben Amtszeitbegrenzungen Sinn, da temporäre Präsident*innen das Landeswohl nicht um jeden Preis mit der eigenen Macht verknüpfen. Laut einer Umfrage des Afrikabarometers befürworten 75 Prozent der Bewohner*innen des afrikanischen Kontinents eine Beschränkung der Amtszeit ihrer jeweiligen Staatsoberhäupter*innen. Laut Joschka Philipps, Soziologe mit Forschungsschwerpunkt Guinea an der Universität Basel, habe die internationale Gesellschaft großes Interesse daran, das westafrikanische Land stabil zu halten. Die Gründe dafür seien wirtschaftlich: Guinea habe weltweit das größte Bauxit-Vorkommen. Ein Sprecher des UN-Generalsekretärs António Guterres habe die Parteien Guineas aufgerufen, von Gewalt abzusehen, schreibt evanglisch.de.

3. Elfenbeinküste: Aufruf zum Wahlboykott
Wie die Tageszeitung (TAZ), die Frankfurter Rundschau und die Deutsche Welle thematisieren, haben zwei der vier Präsidentschaftskandidaten in der Elfenbeinküste zum Boykott der bevorstehenden Wahlen aufgerufen. Von 44 Bewerber*innen für die Kandidatur seien lediglich vier zugelassen worden. Der derzeitige Amtsinhaber Alassane Ouattara habe auf Grund des Todes seines Wunschnachfolgers Amadou Gon Coulibaly (ehemaliger Ministerpräsident) eine Erlaubnis für eine dritte Amtszeit erbeten und diese vom Verfassungsgericht erhalten. Die Bevölkerung sowie die Opposition stehen dieser Entscheidung kritisch gegenüber. Es sei bereits im August zu Ausschreitungen mit Todesopfern gekommen.

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„Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit brauchen wir ein gemeinsames Verständnis von Ursachen und Lösungen“

VENRO - 19. Oktober 2020 - 11:53

Die afrikanisch-europäischen Beziehungen sind vielschichtig und nicht frei von Spannungen. Dennoch sieht Jane Nalunga, die Direktorin des Southern and Eastern Africa Trade Information and Negotiations Institute (SEATINI) in Uganda, viele Möglichkeiten für eine konstruktive und solidarische Zusammenarbeit auf Grundlage der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030.

Almost a year ago, the newly appointed President of the EU Commission met with the Chairperson of the AU Commission during her first official trip abroad. She repeatedly announced that the EU Commission wants to take the AU-EU partnership to a “new level”. Do you see any improvement in that sense?

The commitment is welcome though we are yet to see it transformed into practical results that will structurally transform Africa’s economies. Although there has been bilateral assistance from the EU and the recognition that there are potential mutual benefits arising from the partnership, the historically unequal relationship has persisted. Such instances as the EU’s undue pressure on African countries to conclude the contentious Economic Partnership Agreements depicted a move away from the development intent to the pursuit of the EU’s objectives of increasing trade. But the AU has also failed to overcome the dependency syndrome and to come up with a coherent cooperation strategy for the EU.

The relations between African and European civil society are also not free of difficulties and misunderstandings. Which imbalances do you perceive? And what do we need to do to take our partnership to the “next level”?

While there is a lot in common between African and European civil society especially in terms of their fight for justice and a fair world, there is a power imbalance based on access to resources like finances, information and spaces for engagement. This has sometimes led to a skewed relationship between the two sides. European civil society should appreciate the challenges facing African civil society, especially in terms of access to resources and the complicated operating environment. The two parties should work under the principles of solidarity, mutual respect and complementarity while respecting diverging views, cultural sensitivities and priorities.

Which are the issues of common interest that both African and European citizens would benefit from and that the AU and EU should therefore focus on?

Both African and European citizens should push the AU and EU to focus on addressing the root causes of poverty and inequality within and between nations. This will entail the AU and EU working in concert to ensure that policies at their respective national, regional and multilateral levels promote sustainable people centred development as provided for in the Sustainable Development Goals (SDGs).

We continue to witness glaring inequality, for example in relation to climate justice, the distribution of wealth or the access to political and social rights. How can African and European civil society better coordinate their efforts to jointly tackle these challenges?

In order for the African and European civil society to jointly tackle these challenges, they should first of all develop a common understanding of the root causes and solutions to these challenges. This will facilitate successful joint engagement with the duty bearers in both Africa and the EU. For example, the challenges related to climate justice and the distribution of wealth are as a result of the promotion of the discredited neoliberal policies that facilitate unbridled capitalism. Yet some civil society members may see capitalism as as the solution. Joint advocacy cannot be sustained under such circumstances.

A new generation of young activists has entered the political arena with global concerns like climate change on their minds and digital communication tools in their hands. In how far does that change our mutual perception? Can we hope for more exchange and solidarity between people in Africa and Europe?

The young activists, facilitated by digital platforms, provide a ray of hope to promote solidarity between Africa and Europe. The dynamism and enthusiasm from the young people to advocate for such diverse issues as climate change, debt, fair taxation among others is refreshing. It is important that these efforts are channelled into engagement with power centres to ensure policy changes that will structurally transform African economies and eradicate inequality and poverty.

Jane S. Nalunga ist Direktorin des Southern and Eastern Africa Trade Information and Negotiations Institute (SEATINI) in Uganda. Sie war Podiumsteilnehmerin bei der Konferenz “Civil Society Driving Change: Towards a New Quality of the Africa-Europe Partnership“ am 16. Oktober 2020.

Advisor (m/f/d) for Sustainability in the Textile and Garment Industry (Phnom Penh) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

greenjobs - 19. Oktober 2020 - 11:30
Position | Advisor (m/f/d) for Sustainability in the Textile and Garment Industry Apply now : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=0fb9845dcaadbc1ff5e0c2b95d3f3604dce2dea9 Advisor (m/f/d) for Sustainability in the Textile and Garment Industry As a federal enterprise, GIZ supports the German Government in achieving its objectives in the field of international cooperation for sustainable development. Job-ID: P1533V5006 Location: Phnom Penh Assignment period: 01/15/2021 [...]
Kategorien: Jobs

Südamerika## Großfeuer in mehreren Staaten

epo.de - 19. Oktober 2020 - 11:26

Brasília. - Ein Großteil des brasilianischen Pantanal brennt. Es handelt sich um das größte Feuchtgebiet der Erde, das sich bis Bolivien und Paraguay erstreckt und eine immense Artenvielfalt beherbergt. In den ersten zwei Oktoberwochen gab es dort über 2.700 Brandherde. Aber auch Argentinien, Bolivien, Venezuela und Kolumbien sind von Feuersbrünsten betroffen, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag.

Global Operations Consultant

AWID - 19. Oktober 2020 - 11:21
Girls Not Brides is seeking a consultant to develop a road map for the official registration of the charity in three different countries around the globe.

Executive Director

AWID - 19. Oktober 2020 - 11:14
The Executive Director (ED) has overall responsibility for building and sustaining Medica as a feminist women-led organization serving Afghan women and girls through specialist support in the legal and psycho-social areas, and undertaking advocacy and lobbying on SGBV and VAWG issues.

Curriculum Development Consultant / Expert

AWID - 19. Oktober 2020 - 11:10
The Batonga Foundation is searching for a curriculum development expert to help facilitate the creation of Batonga’s own curriculum content for its girls clubs. Curriculum content will cover rights education, socio-emotional skill building, adolescent health, financial literacy, and entrepreneurship.

Managing Editor - Voluntary

AWID - 19. Oktober 2020 - 11:06
As one of the managing editors, you will work in a team of 3-4 people, responsible to ensuring the smooth day-to-day functioning of the platform. In the initial phase, this will involve recruiting team members and getting them on board.

Director Programs

AWID - 19. Oktober 2020 - 10:59
As a member of the core leadership team, The Director Programs would be responsible for providing strategic leadership to the entire program team ensuing mission and value alignment.

Brenntag übernimmt italienischen Aktivkohle-Spezialisten Comelt

Presseportal Afrika - 19. Oktober 2020 - 10:38
Brenntag AG [Newsroom]
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Stellungnahme zur Risikobranchenstudie als Teil des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte

Germanwatch - 19. Oktober 2020 - 10:13
Stellungnahme zur Risikobranchenstudie als Teil des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte Vanessa Lippert 19.10.2020 | 10:13 Uhr Gemeinsame Stellungnahme mit CorA, Forum Menschenrechte, TI Deutschland und VENRO

Im August hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales seinen Forschungsbericht über Risikobranchen der deutschen Wirtschaft veröffentlicht, welcher Basis für die im Nationalen Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte vorgesehenen Branchendialoge sein soll. Mit den im Rahmen der Studie identifizierten Risikobranchen sollen Multi-Stakeholder-Foren unter Moderation der Bundesregierung durchgeführt werden, um branchenspezifische Handlungsanleitungen und Best-Practice Beispiele zu menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten zu erarbeiten.

Eine gemeinsame Stellungnahme von CorA, Forum Menschenrechte, TI Deutschland und VENRO zieht als Fazit:

  • Die Studie bestätigt menschenrechtliche Risiken in Wertschöpfungsketten der deutschen Wirtschaft zeigt, dass bisherige Brancheninitiativen keine Umsetzung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht gewährleisten
  • Die Studie kann Grundlage für die Festlegung von Risikobranchen zur Anwendung eines Lieferkettengesetzes auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) darstellen
  • Zivilgesellschaftliche Organisationen widersprechen u. a. der pauschalen Empfehlung der Studie zur Standardisierung des Risikomanagements durch Auditprozesse
Publikationstyp Stellungnahme AutorInnenGermanwatch, CorA, Forum Menschenrechte, TI Deutschland, VENRO Seitenanzahl4 Themen Unternehmensverantwortung Beschwerdemechanismen – Rechte für Betroffene

Downlaod: Stellungnahme zur Risikobranchenstudie als Teil des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte [PDF; 160KB]

. Beteiligte Personen Echter NameCornelia Heydenreich Teamleiterin Unternehmensverantwortung +49 (0)30 / 28 88 356-4 heydenreich@germanwatch.org Echter NameSarah Guhr NRO-Koordinatorin Branchendialoge +49 (0)30 / 28 88 356-67 guhr@germanwatch.org

Deutschland bewegt sich: 500.000 Euro Spenden

Welthungerhilfe - 19. Oktober 2020 - 10:00
„Wir können was bewegen!“ – Unter diesem Motto rief die Welthungerhilfe vom 11. - 18.10.2020 zu einer Aktionswoche für eine Welt ohne Hunger auf. TV- und Sport-Stars wie Max Raabe, Janina Hartwig, Gesine Cukrowski, Jan Sosniok, Jürgen Hingsen oder Klaus Augenthaler nutzten die „Woche der Welthungerhilfe“, um auf den Hunger in der Welt aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln. Im Rahmen der begleitenden #WocheChallenge setzten sich auch zahlreiche Bürger*innen in sportliche Bewegung.
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