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Sammlung von Newsfeeds

Head of Installation (m/w/d) (Dresden) - SOLARWATT GmbH

greenjobs - 28. Mai 2020 - 9:00
Für die umweltfreundliche Energieerzeugung entwickeln, produzieren und vertreiben wir Systeme für die Selbstversorgung mit Solarstrom. Wir sind europäischer Marktführer für Glas-Glas-Photovoltaikmodule und einer der führenden Anbieter von Stromspeichern. Weltweit beschäftigt die SOLARWATT GmbH mit Sitz in Dresden rund 380 Mitarbeiter. Seit nunmehr 25 Jahren steht die Marke SOLARWATT für Premiumqualität aus deutscher Herstellung. Internationale Global Player wie BMW [...]
Kategorien: Jobs

86 Millionen Kinder wegen Corona zusätzlich von Armut bedroht

welt-sichten - 28. Mai 2020 - 8:11
Save the Children und Unicef warnen vor mehr Kinderarmut infolge der Corona-Pandemie.

COVID-19-bedingter Mehrbedarf stärkt Quartalsergebnis / Gegenläufige Effekte im Jahresverlauf erwartet

Presseportal Afrika - 28. Mai 2020 - 8:00
PAUL HARTMANN AG [Newsroom]
Heidenheim (ots) - - Organisches Umsatzwachstum von 11,9 Prozent im ersten Quartal 2020 u.a. durch Mehrbedarf und Bevorratung bei Desinfektionsmitteln und Schutzprodukten - Ausblick 2020: neben positiven Effekten auch gegenläufige Entwicklungen ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: PAUL HARTMANN AG, übermittelt durch news aktuell

Programmverantwortliche/r Bolivien (80 %) - Luzern

epojobs - 28. Mai 2020 - 7:15

 

Caritas Schweiz ist ein führendes Hilfswerk im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit und der Humanitären Hilfe. Unser oberstes Ziel ist die Armutsbekämpfung. Die Programme der Internationalen Zusammenarbeit konzentrieren auf die Themen Einkommensschaffung, Klimaerwärmung und Migration. Wir sind in rund 20 Ländern tätig. Caritas Schweiz will ihr Engagement zugunsten benachteiligter Menschen in den nächsten Jahren weiter ausbauen. Engagieren Sie sich mit uns für die Vision einer solidarischen Gesellschaft, als


Programmverantwortliche/r Bolivien (80 %)


Die Ländergruppe III umfasst die Landesprogramme Bolivien/Brasilien, Somaliland, Indonesien, Syrienkrise und Venezuelakrise, in denen Entwicklungsprogramme sowie humanitäre Hilfsprojekte umgesetzt werden. Das Landesprogramm Bolivien fokussiert auf die beiden Schwerpunkte Klima und Migration. Das Programm konzentriert sich auf den verbesserten Zugang zu Trinkwasser und die Sicherung der Wasserressourcen durch das nachhaltige Management von Wassereinzugsgebieten. Als extrem katastrophengefährdetes Land umfasst das Engagement auch humanitäre Soforthilfe.


Ihre Aufgaben

  • Strategische Führung der Landesgesellschaft Boliven; Führung des Landesdirektors Bolivien und indirekt der Mitarbeitenden in den Aussenstellen
  • Inhaltliche und finanzielle Gesamtverantwortung und Weiterentwicklung des Bolivien-Programms inklusive Opportunitäten Peru gemäss der Programmstrategie 2021-2025
  • Zusammenarbeit mit PV VCR im Rahmen des regionalen Ansatzes Venezuelakrise
  • Project Cycle Management für Projekte des Landesprogramms in Zusammenarbeit mit den Landesgesellschaften (Planung, Berichterstattung, Evaluation und Qualitätssicherung)
  • Finanzmanagement des Programms und der Projekte
  • Mittel- und Auftragsbeschaffung sowie Auf- und Ausbau von Partnerschaften bei und durch Networking mit lokalen und internationalen Partnern, Geldgebern und dem Caritas Netz
  • Reporting intern und extern
  • Aufarbeitung und Bereitstellung von Wissen aus der Projekt- und Programmarbeit mit Hilfe interner und externer Ressourcen sowie Einspeisung der Ergebnisse in den Wissensaustausch im Bereich IZA 
  • Öffentlichkeitsarbeit, Zusammenarbeit mit Kommunikation + Marketing
  • Projektreisen und Begleitung Projektbesuche nach Bedarf
  • Weitere Aufgaben im Rahmen der Funktion einer/eines Programmverantwortlichen

 

 

Unsere Anforderungen

  • Mindestens 5 Jahre Erfahrung in der internationalen Zusammenarbeit inkl. mind. 1Mindestens 5 Jahre Erfahrung in der internationalen Zusammenarbeit inkl. mind. 1Jahr Arbeitserfahrung im Feld
  • Führungserfahrung; Erfahrung im Führen auf Distanz von multikulturellen Teams vonVorteil
  • Hochschulstudium Stufe Master, verschiedene Fachrichtungen möglich odergleichwertige Ausbildung
  • Qualifizierte Weiterbildung von Vorteil (Nadel, General Management, BWL, z.B. DAS, MAS)
  • Nachgewiesene Fähigkeit unternehmerische, strategische Vorgaben im Rahmen der Gestaltung und Führung eines Programms umzusetzen
  • Sehr gute Kenntnisse in Finanzmanagement von Projekten, Erfahrung von Eingabenbei grossen institutionellen Geldgebern von Vorteil
  • Analytische, konzeptionelle Fähigkeiten und vernetztes Denken
  • Sozialkompetenz, Kritikfähigkeit und Konfliktfähigkeit, ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeit und interkulturelle Sensibilität
  • Fähigkeit, komplexe Sachverhalte klar und verständlich darzustellen, ausgezeichnete redaktionelle AusdrucksfähigkeitLösungsorientierte Arbeitsweise
  • Selbständiges, verantwortungsvolles Arbeiten und Handeln, hohe Eigenmotivation
  • Gute Spanisch-, Englisch- und Deutschkenntnisse (mündlich und schriftlich


Arbeitsort ist Luzern.
Arbeitsbeginn: 01.07.2020 oder nach Vereinbarung.

Caritas bietet attraktive Anstellungsbedingungen und ein offenes Arbeitsklima in einem internationalen Umfeld.

Auskünfte zu dieser Stelle erteilt Ihnen gerne Frau Petra Winiger, Operative Leitung IZA, Ländergruppe III, Telefon +41 41 419 23 91.

Wir danken Ihnen für das Interesse und freuen uns auf Ihre Bewerbung bis am 7. Juni über das Online-Portal. Hier bewerben


Caritas Schweiz, Adligenswilerstrasse 15, 6002 Luzern
www.caritas.ch
Kategorien: Jobs

Wolkenaufhellung über dem Great Barrier Reef: Haben wir das Zeitalter des Klima-Engineerings erreicht?

reset - 28. Mai 2020 - 6:51
Bis vor kurzem wurde Klima-Engineering als zu riskant angesehen, um ernsthaft in Erwägung gezogen zu werden. Doch das beginnt sich nun zu ändern. Im April wurde erstmals eine Technologie getestet, die Wolken aufhellt.
Kategorien: Ticker

TOP 5 Corona-Moratorium für Entwicklungshilfe

#Bundestag - 28. Mai 2020 - 4:42
162. Sitzung vom 27.05.2020, TOP 5 Corona-Moratorium für Entwicklungshilfe

AfD fordert Stopp von Entwicklungsmitteln

#Bundestag - 28. Mai 2020 - 4:42
AfD fordert Stopp von Entwicklungsmitteln - Entwicklung/Antrag

Covid-19: Bis zu 86 Millionen Kinder zusätzlich könnten in Folge der Pandemie bis Jahresende in Armut abrutschen

Presseportal Afrika - 28. Mai 2020 - 2:05
Save the Children Deutschland e.V. [Newsroom]
Köln/Berlin (ots) - Laut einer aktuellen Analyse von Save the Children und UNICEF könnte die Zahl der Kinder in von Armut betroffenen Haushalten weltweit in Folge der Covid-19-Pandemie bis Ende 2020 um 86 Millionen Kinder ansteigen. Dies ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Save the Children Deutschland e.V., übermittelt durch news aktuell

Covid-19: Bis zu 86 Millionen Kinder zusätzlich könnten in Folge der Pandemie bis Jahresende in Armut abrutschen

Unicef - 28. Mai 2020 - 2:01
Laut einer aktuellen Analyse von Save the Children und UNICEF könnte die Zahl der Kinder in von Armut betroffenen Haushalten weltweit in Folge der Covid-19-Pandemie bis Ende 2020 um 86 Millionen Kinder ansteigen. Dies entspricht einem Anstieg von 15 Prozent. 
Kategorien: Ticker

Amal Hamburg!

Globales Lernen in Hamburg - 28. Mai 2020 - 1:10

Amal, Hamburg! informiert Montag bis Freitag auf Arabisch und Dari/Farsi darüber, was in der Stadt los ist. Das Wichtigste vom Tage wird ergänzt durch Reportagen, Interviews und Kommentare. Journalisten und Journalistinnen aus Syrien, Afghanistan und Iran betreiben diese mobile Nachrichtenplattform als eine lokale Tageszeitung für das Smartphone!!

Hier nur eine kleine Kostprobe es umfangreichen Programms:

Der Hamburger Bürgermeister auf Arabisch!

Nähere Informationen hier.

Kategorien: Hamburg

Turkey and Russia: No Birds of the Same Feather

SWP - 28. Mai 2020 - 0:05

Since Turkey’s controversial acquisition of the S-400 missile system from Russia, the narrative that the EU is facing a twin challenge from the East has been gaining currency in European capitals. Turkey and Russia are often portrayed as two authori­tarian regimes led by strong leaders who favour an omnipotent state at the expense of fundamental freedoms and liberal democratic institutions. Yet, putting these two countries into the same basket and formulating policies accordingly is problematic. The EU has separate sets of relations with Russia and Turkey. Ankara remains part of NATO and the EU’s Customs Union. That said, Turkey is quickly approaching a critical crossroad on its turbulent political journey: The country will either consolidate its authoritarian regime or return to democracy. The EU has a high stake in this matter, and thus it needs to take a proactive stance in favour of pro-democracy forces.

Kategorien: Ticker

From the ground up: it’s about time for local humanitarian action

ODI - 28. Mai 2020 - 0:00
Humanitarian action is always stronger with local action. We explore how the system should shift to support and prioritise local humanitarian actors.
Kategorien: english

Ostafrika## Neue Heuschreckenschwärme drohen Hungerkrise zu verschärfen

epo.de - 28. Mai 2020 - 0:00

Berlin. - Millionen Menschen in Ost- und Zentralafrika, die bereits unter den Folgen von Überschwemmungen und der Corona-Pandemie leiden, drohen Hunger und Armut, weil im Juni neue Heuschreckenschwärme schlüpfen und Ernten zunichtemachen könnten. Davor hat jetzt die internationale Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam gewarnt. Oxfam fordert von internationalen Gebern Soforthilfe für die Region.

Deutschland, die Nato und die nukleare Abschreckung

SWP - 28. Mai 2020 - 0:00

∎ Deutschland ist über die »nukleare Teilhabe« in die atomare Ab­schreckungspolitik der Nato eingebunden. Die Fähigkeit, mit deutschen Flugzeugen die in Deutschland gelagerten amerikanischen Atombomben einzusetzen, soll nach den Vorstellungen des Bundesverteidigungs­ministeriums nahtlos gewährleistet bleiben.

∎ Für die Bundesrepublik Deutschland spielte die nukleare Teilhabe unter den Bedingungen des Ost-West-Konflikts eine wichtige Rolle. Aufgrund der geographischen Lage Deutschlands als primärem potentiellem Schlachtfeld gab es genuin deutsche Interessen, die in der Nato durch­gesetzt werden sollten.

∎ Nicht recht erkennbar ist, was über die Bewahrung des Status quo und die allianzpolitische Symbolik hinaus die spezifisch deutschen Interessen und Ziele sind, die unter heutigen Bedingungen im Rahmen der nuklearen Teilhabe geltend gemacht werden sollen.

∎ Deutschland wird sich auf Dauer schwerlich der nuklearen Debatte ent­ziehen können, die von den USA in die Nato ausstrahlt. Glaubwürdige Abschreckung beruht im amerikanischen Verständnis auf der Fähigkeit zur nuklearen Kriegsführung.

∎ Dies ist eine Herausforderung für die im deutschen sicherheitspolitischen Denken tradierte Trennung von Abschreckung und Kriegsführung. Deutsches Abschreckungsdenken ist nach wie vor geprägt von einer Sicht, in der Nuklearwaffen vor allem »politische Waffen« sind.

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The stabilisation of the euro area through monetary policy and financial assistance is not sustainable

SWP - 28. Mai 2020 - 0:00

The current public health crisis has become a major challenge for European economies. It particularly affects countries in the southern part of the euro area, as they are still suffering from the effects of the euro crisis. In the absence of a convincing fiscal policy response from the European Union (EU) or the euro area, the European Central Bank (ECB) has once again stepped in to stabilise the common currency. An intervention by the ECB costs little politically: It does not require a decision by the heads of state and government, nor does it require the approval of the parliaments of the Member States. Without the rapid intervention of the ECB in this very volatile crisis, the single currency would most likely already have been seriously threatened.

Even in the euro crisis, the ECB’s expansive monetary policy had supported the affected economies. In the face of low interest rates, governments saved hundreds of billions of euros for debt servicing at the time. However, the ECB’s stabilisation policy had various undesirable side effects. Low interest rates hurt savers and inflated the real estate bubble. The purchase of Member States’ debt securities also led to the increased involvement of the ECB in their economic and fiscal policies. Pressure from the central bank on the Irish government in 2010 to bail out distressed banks with taxpayers’ money is evidence of this. Another example is the secret letters sent by the central bank to the Italian and Spanish governments in August 2011, giving them an ultimatum to initiate reforms. The recent large-scale purchases of government bonds in response to the pandemic could – if the ECB continues its policy in this way for a longer period of time – once again make the ECB a hostage of the economic policies of the affected countries.

Legally questionable commitment of the ECB

It is also problematic that such a massive engagement by the ECB goes beyond its designed role and raises legal questions, as shown by the recent ruling of the German Federal Constitutional Court (BVerfG). The central bank’s main weapon is its potential ability to intervene indefinitely in the financial markets, including the purchase of government bonds. However, the BVerfG has formulated conditions for the purchase of assets, including an upper limit per issuer and a time limit for these transactions. With these limitations, the Eurosystem’s ability to effectively stabilise public debt over the course of several years is brought into question.

The euro area countries should use the time given to them through the ECB intervention to reduce their dependence on the ECB’s monetary policy. First and foremost, they must address their structural problems.

However, the measures adopted so far to combat the consequences of the pandemic have primarily been limited to financial support. For example, the EU has approved various aid instruments for the countries affected by the pandemic totalling up to €540 billion, including the instrument for short-time working (SURE). The Commission’s new draft for the EU’s multiannual financial framework will also take greater account of the costs of the pandemic crisis, including a new huge €750 billion recovery instrument, higher than the one proposed jointly by France and Germany. The financial solidarity expressed here is important, but money alone is not enough to alleviate the structural problems in southern European countries. Even before the euro crisis, the economic models of many of these countries were unsustainable in the long term due to insufficient competitiveness, excessive debt, and unfavourable demographic changes. The current crisis provides an opportunity to reflect on how economic models can be reoriented, for example towards digitalisation, environmental sustainability, investment in human capital, and a reduction in bureaucracy for businesses.

Stabilisation of Italy essential for the single currency

Although these issues affect, to varying degrees, each euro area Member State, including France and Germany, the main challenge to euro area stability is the development of the EU-19’s third largest economy, Italy. The impact of the pandemic has further worsened the economic situation of the country, and ambitious responses are now needed at the EU and euro area levels. In addition to the generous provision of concrete grants – not loans – it is a matter of skilfully engaging in dialogue on the necessary structural reforms and exerting political pressure from various sides: from the European Commission and the Eurogroup, but also from Berlin and Paris. A new EU strategy for Europe’s economic recovery and development until 2030, which could be adopted at the end of the German EU Council Presidency, would make sense here. It would make it possible to move away from the short-term focus on the immediate consequences of a pandemic. The decisive factor for its success, however, would be the willingness of the political class in Rome to take responsibility for serious reforms.

The pandemic could be a defining moment for the euro area. If this economic crisis – the most severe in decades – can be used as an opportunity for structural change that will reduce the level of mistrust between northern and southern Europe, the next logical step is the permanent joint issuance of bonds to stabilise the enormous increase in debt after the crisis. If the euro area fails on the reform path today, we will wake up tomorrow with more debt and face the same problems as before – but with less time and fewer instruments to deal with them.

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Fachkonferenz "Natursteine aus verantwortlichen Lieferketten"

WEED - 28. Mai 2020 - 0:00
28.05.2020: WEED und die Werkstadt Ökonomie veranstalten vom 28. bis 29.05.2020 die erste bundesweite Fachkonferenz für sozial verantwortliche Naturstein-Beschaffung in Stuttgart.

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