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Leiter/in (m/w/d) des Projekts "Modernisierung des Beamtenevaluierungs- und Ausbildungssystems in Tunesien" (Tunis)

epojobs - 15. Mai 2020 - 12:00

Leiter (m/w/d) des Projekts "Modernisierung des Beamtenevaluierungs- und Ausbildungssystems in Tunesien" 

JOB-ID: P1533V3525J02

Führungskraft - Befristet

Tätigkeitsbereich

Tunesien ist ein sogenanntes Reformpartnerschaftsland und wird im Rahmen des "Marshallplans mit Afrika“, der zur G20-Initiative Compact with Africa (CwA) beiträgt, von der Bundesregierung gefördert. Ein zentrales Element des Marshallplans stellt die Reformmatrix 2.0 "Gute Regierungsführung" der deutsch-tunesischen Reformpartnerschaft dar, in der gemeinsame Ziele, Ansätze und Verantwortlichkeiten für Reformen im Partnerland definiert werden. Dieses Vorhaben leistet einen Beitrag zur Umsetzung dieser Matrix und trägt damit zur Verbesserung der Governance in Tunesien bei. Im Vordergrund stehen die Themenfelder Beamtenrechts- und Verwaltungsreform. Ein spezieller Fokus liegt auf der Zertifizierung und Standardisierung von Beamtenausbildungsinstitutionen und der Einführung eines individuellen leistungsabhängigen Evaluierungssystems für Beamte und Beamtinnen.

Ihre Aufgaben

  • Planung, Steuerung und Monitoring der Projektaktivitäten
  • Fachliche Beratung der tunesischen Partnerinstitutionen in den Bereichen Beamtenevaluierung und/oder Beamtenausbildung und -Zertifizierung von Ausbildungseinrichtungen
  • Verantwortung für die fachliche, inhaltliche, kaufmännische und organisatorische Durchführung
  • Steuerung der Projektmittel und Sicherstellung des Berichtswesens sowie Verwaltung des Budgets
  • Steuerung der extern zu erbringenden Gutachterleistungen
  • Aufbau eines Netzwerkes von Expert*innen
  • Steuerung einer deutsch-tunesischen Kooperation der Verwaltungshochschulen und Erfahrungsaustausch
  • Koordination und Kommunikation der Beratungsleistungen gegenüber den Partnern und anderen Projekten
  • Gestaltung und Durchführung von Dialogformaten mit tunesischen Akteuren im Sektor

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Verwaltungs-, Rechts- oder Sozialwissenschaften oder vergleichbare Studiengänge
  • Erfahrungen in einem deutschen Ministerium oder nachgeordneter Behörde sind von Vorteil. 
  • Erfahrungen im Bereich Beamtenrecht, leistungsabhängig Evaluierung und/oder Zertifizierung von Ausbildungseinrichtungen sind ausdrücklich erwünscht
  • Erfahrung in der Leitung von Projekten im In- oder Ausland
  • Sehr gute Management-, Organisationsfähigkeit und geschickt im Aufbau und der Pflege von Netzwerken
  • Teamfähigkeit, soziale und interkulturelle Sensibilität sowie diplomatisches Geschick und Flexibilität
  • Verhandlungssichere Deutsch- und Französischkenntnisse in Wort und Schrift

Um den Besonderheiten des Einsatzes an einem Standort mit fragiler Sicherheitslage gerecht zu werden, bietet die GIZ ein zusätzliches attraktives Leistungssystem an.

Unter folgendem Link finden Sie Informationen über das Leben und Arbeiten in Tunesien.

Die Sicherheitslage erfordert eine erhöhte Wachsamkeit. Es gelten vor Ort besondere Vorsorgemaßnahmen für GIZ – Mitarbeiter*innen. Den Vorgaben zu Sicherheitsmaßnahmen der GIZ ist zu jeder Zeit Folge zu leisten. Bitte informieren Sie sich grundsätzlich auch über landesspezifische Hinweise des Auswärtigen Amts.Die GIZ ist mit einem professionellen Sicherheitsrisikomanagement vor Ort. Vereinzelt kommt es zu für das Arbeitsumfeld besonderen Einschränkungen der Bewegungsfreiheit. Von Seiten der GIZ bestehen keine Einschränkungen für die Mitausreise von Familienmitgliedern. Wir bitten Sie, sich gegebenenfalls zu informieren, welche Beziehungsformen im Einsatzland rechtlich und gesellschaftlich akzeptiert sind. 

Die Feinstaubbelastung am Einsatzort überschreitet den in Europa zulässigen Grenzwert um ein Vielfaches. Im Rahmen des Auswahlverfahrens und im Zuge der Einstellungsuntersuchung werden Sie über geeignete Schutz- und Verhaltensmaßnahmen informiert.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Bewerbungen grundsätzlich nur über unser E-Recruiting-System annehmen und bearbeiten können. Nach Bestätigung der erfolgreich erstellten Bewerbung bitten wir Sie, Ihren Spam / Junk Ordner regelmäßig zu überprüfen, da E-Mails unseres eRecruiting-Systems von manchen Providern als Spam eingestuft werden.

Die GIZ möchte den Anteil von Menschen mit Behinderung im Unternehmen erhöhen. Daher freuen wir uns über entsprechende Bewerbungen.

Hier können Sie sich einen Überblick zu unseren Leistungspaketen verschaffen.

Voraussetzung für das Zustandekommens des Vertrages ist die Aufhebung der derzeit - zur Eindämmung des sich weltweit ausbreitenden Covid-19-Virus – im Unternehmen geltenden Einschränkungen der Aus- und Geschäftsreisemöglichkeiten.


Anmeldung: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=b29b77159b7361006f5459b02274a33a7d9049b1

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=49622

Kategorien: Jobs

Geoinformatiker (m/w/d) (Nairobi)

epojobs - 15. Mai 2020 - 12:00

Geoinformatiker (m/w/d)

JOB-ID: P0092V038J01

Bewerber mit Berufserfg. - Befristet

Tätigkeitsbereich

Das International Center for Insect Physiology and Ecology (ICIPE) benötigt Ihre Expertise, um Geodaten für Modelle und Simulationen über die Entwicklung und Verbreitung von landwirtschaftlich relevanten Krankheitserregern und Schädlingen zu verarbeiten. Dies soll als Grundlage für eine anwendungsorientierte Forschung und zur Entwicklung geeigneter Präventions- und Behandlungsmaßnahmen in Afrika dienen. Das 1970 gegründete Zentrum gehört dem Konsortium internationaler Agrarforschungseinrichtungen CGIAR an. ICIPE ist das einzige Forschungsinstitut, das sich mit Insekten in ihrer Rolle als Schädlinge oder Nützlinge für die tropische Landwirtschaft, Umwelt und menschliche Gesundheit beschäftigt. Mit seiner entwicklungsorientierten Agrarforschung trägt ICIPE dazu bei, die Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung in ariden Regionen zu verbessern.

Ihre Aufgaben

  •  Verarbeitung von Geodaten und Erstellen von Modellen zur Analyse für die Verbreitungsrisiken von Krankheitserregern und Schädlingen zur Entwicklung geeigneter Gegenmaßnahmen
  •  Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Entwicklungspartnern für die mobile Datenerfassung und mathematische Modellierung für Entscheidungsträger
  • Unterstützung bei der Kommunikation und Veröffentlichung von neuen Forschungsergebnissen in internationalen Netzwerken
  • Nutzung und Auswertung bestehender Projektdatensätze zur Entwicklung neuer Forschungsansätze und Projektvorschläge für die Projektakquise
  • Betreuung und Qualifizierung von Nachwuchswissenschaftler/innen in der Anwendung von Geoinformationssystemen

Ihr Profil

  • Hochschulabschluss als Geoinformatiker/in oder einer anderen Qualifiaktion, die zur Ausübung der Tätgikeit befähigt; idealerweise promoviert
  • Langjährige Erfahrung im Themenfeld, idealerweise mit Tätigkeiten im wissenschaftlichen Umfeld
  • Erfahrung in Betreuung von Nachwuchswissenschaftler/innen

Zusatzinformationen

  • Abwechslungsreiche Tätigkeit mit Eigenverantwortung in einem internationalen Umfeld
  • Zusammenarbeit mit anderen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit
  • Professionelle Vorbereitung auf den Auslandseinsatz
  • Vermittlung zu lokalem Arbeitgeber als Integrierte Fachkraft für zunächst zwei Jahre - eine Verlängerung ist möglich
  • Attraktive monatliche Zuschüsse zum Ortsgehalt und Sozialleistungen

Hinweis: das Stellenangebot ist aktuell, es gibt keine Bewerbungsfrist.

Landesspezifische Hinweise erhalten Sie unter anderem vom Auswärtigen Amt https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit und über das Länderinformationsportal www.liportal.de.


Anmeldung: https://jobs.cimonline.de/index.php?ac=application&id=49685

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobs.cimonline.de/?ac=jobad&id=49685&view=external

Kategorien: Jobs

Africa needs the WHO

D+C - 15. Mai 2020 - 11:56
US President Donald Trump’s decision to halt funding to World Health Organization (WHO) is likely to hurt many Africans

As Africans see it, neither China nor the USA has acted convincingly in the current pandemic.  Had China responded faster and in a more transparent way, the novel coronavirus might have been contained. The US administration, in turn, has clearly failed to get a grip on its spread and is looking for scapegoats. The growing enmity between the two superpowers is scary. It makes international cooperation more difficult.

President Trump accuses the WHO of mismanaging Covid-19, covering up the problems and taking sides with China. To punish the international agency, he has discontinued the USA’s contributions to it.  In mid-May, he even indicated the USA might withdraw from the orgainsation entirely. His critics see such action as part of his scapegoating efforts. Anyone who has paid attention to his statements knows that the WHO approach to the novel coronavirus has been more coherent and convincing than his.

Anger at Trump’s decision was expressed fast – and even in Washington itself. Lawrence Gostin, a professor of global health at Georgetown University, said: “Without a WHO that’s empowered there will be many, many more deaths, and not just as it marches through sub-Saharan Africa, which is next, but also here in the United States.”

The National Council of Guinean Civil-Society Organisations (CNOSCG) has called Trump’s decision “irrational”. Stanley Okolo, the director of the West African Health Organization, sees things in a similar light. He warns that countries in this region may soon be in a worse position to fight dangerous diseases such as polio, HIV/AIDS and malaria. In particular, immunisation campaigns are likely to suffer.

Okolo’s agency belongs to the Economic Community of West African States, but things are similar in other parts of Africa. South Africa’s foreign ministry has expressed alarm: “The decision is made amid a global health crisis that requires a full-capacity WHO to provide support in combatting the deadly Covid-19 pandemic.” 

It is clear that African health-care systems are generally underfunded even in normal times (see briefing on health issues on our website). African health systems can rely to some extent on support from the Bill and Melinda Gates Foundation, the World Bank or bilateral donors. However, they are unlikely to make up for the entire shortfall.

Omar Dieng, a Dakar-based reporter, states clearly: “Trump is undermining the WHO and its various programmes.” He wonders whether it plays a role that Tedros Adhanom Ghebreyesus, the head of the WHO, is from Ethiopia. Dieng thinks that the White House would probably not defund a leader from the USA. It is fine to criticise WHO shortcomings, he says, but in the current crisis, this UN agency must be made stronger, not weaker.

So far, Covid-19 has claimed comparatively few lives in Africa, but that may change. The health challenges the continent was grappling with were huge even before this new disease began to spread. In African eyes, the WHO is indispensable.

Karim Okanla is a media scholar and freelance author based in Benin.
karimokanla@yahoo.com

 

 

Kategorien: english

Afrika braucht die WHO

E+Z - 15. Mai 2020 - 11:56
Trumps Streichung von WHO-Mitteln kommt Afrika teuer zu stehen

Aus afrikanischer Sicht haben weder China noch die USA überzeugend auf die Pandemie reagiert. Hätte China schneller und transparenter gehandelt, hätte die Ausbreitung des Coronavirus vielleicht gestoppt werden können. Andererseits ist es der US-Regierung offensichtlich auch nicht gelungen, eine schlüssige Politik zur Eindämmung der Krise zu formulieren, sodass sie jetzt Sündenböcke braucht. Die wachsende Spannung zwischen den beiden Supermächten ist unheimlich, denn sie macht internationale Zusammenarbeit schwieriger.

Trump wirft der WHO Fehlverhalten vor. Sie habe die Probleme verheimlicht und Partei für China ergriffen. Zur Strafe hat er die US-Beiträge zu ihrer Finanzierung gestrichen. Mitte Mai drohte er dann, die Mitgliedschaft der USA in der WHO zu beenden. All das ist aus Kritikersicht Teil seiner Jagd auf Sündenböcke. Wer seine Äußerungen in den vergangenen Monaten verfolgt hat, weiß, dass die WHO im Vergleich zu ihm kompetent und kohärent agiert hat.

Unmut über Trumps Entscheidung wurde sofort laut – und zwar in Washington. Lawrence Gostin, Professor für globale Gesundheitspolitik an der dortigen Georgetown University, sagte: „Wenn die WHO nicht mit ganzer Kraft arbeiten kann, wird es sehr viel mehr Tote geben – und zwar nicht nur in Subsahara-Afrika, sondern auch in den USA.“

Der Nationale Rat der zivilgesellschaftlichen Organisationen Guineas (CNOSCG) bezeichnet Trumps Entscheidung als „irrational“. Der Chef der Westafrikanischen Gesundheitsorganisation, Stanley Okolo, warnt, die Länder seiner Weltregionen könnten bald weniger in der Lage sein, gefährliche Krankheiten wie Polio, HIV/Aids und Malaria zu bekämpfen. Besonders Impfkampagnen werden beeinträchtigt werden.

Okolos Organisation untersteht der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS (Economic Community of West African States), aber die Lage ist auch in anderen afrikanischen Regionen ernst. Südafrikas Außenministerium teilte mit, es sei alarmierend, „dass diese Entscheidung mitten in einer globalen Krise gefallen ist, in der die WHO mit aller Energie den Kampf gegen die tödliche Covid-19-Pandemie unterstützen muss“.

Wir wissen seit langem, dass es den nationalen Gesundheitswesen südlich der Sahara selbst in normalen Zeiten allenthalben an Mitteln fehlt (siehe Gesundheitsdossier auf unserer Website). Zwar bekommen sie Unterstützung von Institutionen wie der Bill & Melinda Gates Foundation, der Weltbank und bilateralen Gebern. Diese werden aber die Schwächung der WHO nicht ausgleichen.

Der Journalist Omar Dieng aus Dakar urteilt: „Trump unterminiert die WHO und ihre Programme.“ Er fragt sich, ob es eine Rolle spiele, dass WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus Äthiopier ist. Dieng glaubt nicht, dass das Weiße Haus einem Spitzenmann aus den USA das Geld gestrichen hätte. Dieng hält es für richtig, Schwachpunkte der WHO zu kritisieren, aber in der aktuellen Krise dürfe die multilaterale Institution nicht geschwächt, sondern müsse gestärkt werden.

Bislang hat Covid-19 in Afrika noch vergleichsweise wenig Menschenleben gefordert, aber das kann sich noch ändern. Fest steht, dass der Kontinent schon riesige Gesundheitsprobleme hatte, bevor die Pandemie begann. Aus afrikanischer Sicht ist die WHO unverzichtbar.

Karim Okanla ist Mediendozent und freiberuflicher Autor in Benin.
karimokanla@yahoo.com

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The Role of preferences for pro-environmental behaviour among urban middle class households in Peru

GDI Briefing - 15. Mai 2020 - 11:38

Pro-environmental behaviour (PEB) is known to reflect people’s social preferences, time preferences and risk preferences. Previous research has tended to consider these in isolation, which means they may proxy for omitted ones, leading to biased estimates. Moreover, it has not considered ambiguity preferences, which for some PEBs is conceptually more relevant than risk preferences. Using a survey module from the Global Preference Survey (GPS), we investigate the role of a large range of preferences for PEB in a sample of 900 middle class households in Lima, Peru. The PEBs we consider are habitually saving energy, avoiding the use of plastics, and limiting expenditures on electricity. We find that social preferences matter mainly for saving-energy behaviour; time, risk and ambiguity preferences matter mainly for the consumption of plastics; and time and ambiguity preferences matter for expenditures on electricity. The insight that particular preferences matter for particular PEBs has important policy implications.

Kategorien: english

The Role of preferences for pro-environmental behaviour among urban middle class households in Peru

DIE - 15. Mai 2020 - 11:38

Pro-environmental behaviour (PEB) is known to reflect people’s social preferences, time preferences and risk preferences. Previous research has tended to consider these in isolation, which means they may proxy for omitted ones, leading to biased estimates. Moreover, it has not considered ambiguity preferences, which for some PEBs is conceptually more relevant than risk preferences. Using a survey module from the Global Preference Survey (GPS), we investigate the role of a large range of preferences for PEB in a sample of 900 middle class households in Lima, Peru. The PEBs we consider are habitually saving energy, avoiding the use of plastics, and limiting expenditures on electricity. We find that social preferences matter mainly for saving-energy behaviour; time, risk and ambiguity preferences matter mainly for the consumption of plastics; and time and ambiguity preferences matter for expenditures on electricity. The insight that particular preferences matter for particular PEBs has important policy implications.

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Kompass 2020## Corona-Krise hat verheerende Folgen für ärmste Länder

epo.de - 15. Mai 2020 - 11:21

Berlin. - Die Corona-Krise stellt die Entwicklungspolitik der Bundesregierung vor neue Herausforderungen. Neben der wichtigen kurzfristigen Hilfe mit dem Corona-Sofortprogramm der Bundesregierung werden langfristig deutlich mehr Mittel zur Bekämpfung von Hunger, Armut und fehlender Bildung als Folge der Pandemie benötigt. Insbesondere die ärmsten Länder leiden unter den wirtschaftlichen Folgen der Krise, erklärten das Kinderhilfswerk terre des hommes und die Welthungerhilfe bei der Vorstellung des diesjährigen Berichts zur Wirklichkeit der Entwicklungspolitik ("Kompass 2020").

Pressemeldung: Ottobock überspringt 2019 erstmals Milliarden-Umsatzmarke

Presseportal Afrika - 15. Mai 2020 - 11:08
Ottobock [Newsroom]
Ottobock überspringt 2019 erstmals Milliarden-Umsatzmarke Technologieführer in „Wearable Human Bionics“* wächst im Jubiläumsjahr um 8,2 % und steigert operatives Ergebnis überproportional / Coronavirus-Pandemie belastet das Jahr 2020 Das ... Lesen Sie hier weiter...

Kompass 2020: Bericht zur Wirklichkeit der deutschen Entwicklungspolitik / Corona-Krise hat verheerende Folgen für die ärmsten Länder - Hilfswerke fordern stärkeres Engagement der Bundesregierung

Presseportal - 15. Mai 2020 - 11:00
Deutsche Welthungerhilfe e.V. [Newsroom]
Berlin / Osnabrück (ots) - Die Corona-Krise stellt die Entwicklungspolitik der Bundesregierung vor neue Herausforderungen. Neben der wichtigen kurzfristigen Hilfe mit dem Corona-Sofortprogramm der Bundesregierung werden langfristig deutlich mehr ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Deutsche Welthungerhilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

Dr. Oetker steigert weltweiten Umsatz im Geschäftsjahr 2019 auf 3,4 Milliarden Euro

Presseportal Afrika - 15. Mai 2020 - 11:00
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG [Newsroom]
Bielefeld (ots) - - Organisches Umsatzwachstum um 4,5 Prozent - Erfreuliche Entwicklung im In- und Ausland - Zahlreiche Akquisitionen im Ausland Die Nahrungsmittelunternehmen von Dr. Oetker haben im Geschäftsjahr 2019 ihren Umsatz auf rund 3,4 ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, übermittelt durch news aktuell

Hilfswerke fordern stärkeres Engagement der Bundesregierung

Welthungerhilfe - 15. Mai 2020 - 11:00
Kompass 2020 – Bericht zur Wirklichkeit der deutschen Entwicklungspolitik: Corona-Krise hat verheerende Folgen für die ärmsten Länder
Kategorien: Ticker

KLiNGEL Gruppe: Traditionsmarke MONA erhält eigene Wäschekollektion

Presseportal Afrika - 15. Mai 2020 - 10:48
KliNGEL Gruppe [Newsroom]
Gerne senden wir Ihnen heute eine aktuelle Presseinformation der KLiNGEL Gruppe. Wir würden uns über eine Veröffentlichung sehr freuen. Presseinformation Erfolgreicher Testlauf KLiNGEL Gruppe: Traditionsmarke MONA erhält eigene ... Lesen Sie hier weiter...
Hier finden Sie die PM zum Download inklusive Bildmaterial

Deutsche ODA in Daten, Fakten und Trends

Welthungerhilfe - 15. Mai 2020 - 9:40
Die Mittel für die staatliche Entwicklungszusammenarbeit halten nicht mit der Ambition der Agenda 2030 Schritt. Eine Analyse der Welthungerhilfe aus dem Bericht "Kompass 2020".
Kategorien: Ticker

Blauer Brief in Sachen Kinderrechte

Welthungerhilfe - 15. Mai 2020 - 9:39
Das BMZ möchte Kinder- und Jugendrechte in der Entwicklungszusammenarbeit stärken, doch genaue Zahlen fehlen. Ein Kommentar von terre des hommes aus dem Bericht "Kompass 2020".
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Corona ist sexistisch! 5 geschlechterspezifische Auswirkungen der Pandemie

ONE - 15. Mai 2020 - 9:31

Hier erklärt ONE-Jugendbotschafterin und Frauenrechtsaktivistin Shila, warum Frauen stärker von COVID-19 betroffen sind, als Männer. 

Das Corona-Virus hat mittlerweile alle Länder der Welt erreicht. Doch nicht alle sind gleich stark von den Auswirkungen des Virus betroffen. Bestehende Ungerechtigkeiten, wie Hunger oder Armut, werden durch die Pandemie verstärkt werden. So werden auch Frauen und Mädchen die Auswirkungen stärker und länger zu spüren bekommen als Männer und Jungen.

  1. Mehr Frauen im Gesundheitssektor

Auch das Risiko, sich mit dem Virus anzustecken ist abhängig vom Geschlecht. Dies könnte daran liegen, dass fast 70 Prozent des weltweiten Gesundheitspersonals weiblich sind. Während Männer immer noch leitende Positionen im Gesundheitssektor innehaben, sind es Frauen, die im Einsatz gegen COVID-19 ohne genügend Schutzmaterial und unter hoher Belastung an den Krankenbetten stehen. Somit sind sie einem erhöhten Risiko ausgesetzt, sich mit dem Virus zu infizieren.

Jugendbotschafterin Amina im Gespräch mit Arlinda. Seit 14 Jahren arbeitet sie im Gesundheitszentrum Xipamanine in Mosambik. (Foto: Gavi / Isaac Griberg)

  1. Weniger Zugang zu Verhütungsmitteln und Beratungsstellen

Die Schutzmaßnahmen gegen Corona führen auch zum Herunterfahren der Kondomproduktion und zur Schließung von Beratungsstellen für Familienplanung. Dies führt dazu, dass Mädchen und Frauen keinen oder nur einen eingeschränkten Zugang zu Verhütungsmitteln und Beratung haben. Die UN-Agentur für sexuelle und reproduktive Gesundheit, UNFPA, geht davon aus, dass mehr als 47 Millionen Mädchen und Frauen ihren Zugang zu Verhütungsmitteln verlieren. In den kommenden Monaten könnte das zu 7 Millionen ungewollten Schwangerschaften führen.

Eine Knappheit von Kondomen wird zudem auch Auswirkungen auf die Verbreitung von sexuell übertragbaren Krankheiten haben. Gerade in Subsahara-Afrika könnte das zu Problemen in der Eindämmung von HIV führen.

  1. Weniger Mädchen in der Schule

Durch die weltweiten Schulschließungen erhöhen sich auch die Schulabbrecherquoten. Wird heranwachsenden Frauen eine Schulbildung verweigert, haben sie ein erhöhtes Risiko von sexueller Ausbeutung, einer Frühschwangerschaft sowie von Früh- und Zwangsheirat, warnt die UNESCO.

Safi Mballo in ihrer Schule in der Kolda-Region im Senegal. Sie sagt, dass Bildung für Mädchen wichtig ist und es ein Problem ist, dass Mädchen früher von der Schule genommen werden, um verheiratet zu werden. (Foto: ONE Senegal)

  1. Mehr Armut

Wir bei ONE wissen: Armut ist sexistisch. Die wirtschaftliche Instabilität, die durch die Corona-Krise ausgelöst wurde und in der Zukunft noch verstärkt wird, werden besonders verheerende Auswirkungen auf Frauen haben. Denn schon vor Corona haben Frauen weniger verdient, weniger Zugang zu Sozialleistungen gehabt und überproportional häufig im informellen Sektor gearbeitet. Die UN geht davon aus, dass diese Startvoraussetzungen dazu führen, dass Frauen den wirtschaftlichen Schock der Pandemie weniger gut verkraften können als Männer und länger unter den wirtschaftlichen Auswirkungen leiden werden.

  1. Mehr Gewalt gegen Mädchen und Frauen

Aktuelle Zahlen zeigen, dass sich seit dem Ausbruch von COVID-19 Gewalt gegen Mädchen und Frauen und insbesondere häusliche Gewalt vervielfältigt hat. Da zur Eindämmung des Virus in vielen Ländern Quarantäne-Maßnahmen angeordnet wurden, werden Mädchen und Frauen, die mit gewalttätigen Partnern zusammenleben, von Hilfseinrichtungen und Unterstützung aus ihrem Umfeld isoliert.

António Guterres, UN-Generalsekretär, appelliert an die Weltgemeinschaft, dass die Erholung von der Corona-Krise zu einer besseren Welt führen muss. Das kann jedoch nur gelingen, wenn geschlechterspezifische Auswirkungen der Krise analysiert und adressiert werden. Alle Reaktionspläne, Rettungspakete und Finanzierungsmaßnahmen müssen umfassend geschlechtersensibel sein. Außerdem sollten Frauen und Frauenrechtsorganisationen an der Gestaltung dieser Lösungsansätze teilhaben. Nur so ist es uns möglich, die geschlechterspezifischen Auswirkungen der Pandemie zu überwältigen und einen Schritt vorwärts – und nicht rückwärts – in Richtung einer geschlechtergerechteren Welt zu machen.

Du möchtest dich dafür einsetzten, dass wir nach der Krise besser dastehen als vorher? Dann unterzeichne jetzt unsere Petition und rufe führende Politiker*innen weltweit zu einem internationalen und inklusiven Pandemie-Reaktionsplan auf!

 

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Infrastruktur ausgebaut: Vodafone bringt LTE nach Hohenberg a.d.Eger

Presseportal Afrika - 15. Mai 2020 - 9:30
Vodafone GmbH [Newsroom]

PDF Download - Neue LTE-Station: Mobiles Internet für weitere 5.000 Einwohner und Gäste im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge - Ziel: Funklöcher schließen und Netzkapazität steigern Düsseldorf, 15. Mai 2020 – Vodafone versorgt in seinem Mobilfunknetz ... Lesen Sie hier weiter...
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Infrastruktur ausgebaut: Vodafone bringt LTE nach Meißner

Presseportal Afrika - 15. Mai 2020 - 9:30
Vodafone GmbH [Newsroom]

PDF Download - Neue LTE-Station: Mobiles Internet für weitere 5.000 Einwohner und Gäste im Werra-Meißner-Kreis - In der nächsten Ausbaustufe sind vier weitere LTE-Bauvorhaben im Landkreis geplant - Ziel: Funklöcher schließen und Netzkapazität steigern ... Lesen Sie hier weiter...
Überregionale Stories und News? Gibt es hier!

Infrastruktur ausgebaut: Vodafone bringt LTE nach Wöllstadt

Presseportal Afrika - 15. Mai 2020 - 9:30
Vodafone GmbH [Newsroom]

PDF Download - Neue LTE-Station: Mobiles Internet für weitere 7.000 Einwohner und Gäste im Wetteraukreis - In der nächsten Ausbaustufe sind fünf weitere LTE-Bauvorhaben im Landkreis geplant - Ziel: Funklöcher schließen und Netzkapazität steigern ... Lesen Sie hier weiter...
Überregionale Stories und News? Gibt es hier!

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