Sie sind hier

Sammlung von Newsfeeds

Infrastruktur ausgebaut: Vodafone bringt LTE nach Treuchtlingen

Presseportal Afrika - 15. Mai 2020 - 9:30
Vodafone GmbH [Newsroom]

PDF Download - Neue LTE-Station: Mobiles Internet für weitere 5.000 Einwohner und Gäste im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen - In der nächsten Ausbaustufe sind drei weitere LTE-Bauvorhaben im Landkreis geplant - Ziel: Funklöcher schließen und ... Lesen Sie hier weiter...
Überregionale Stories und News? Gibt es hier!

Infrastruktur ausgebaut: Vodafone bringt LTE nach Bad Arolsen

Presseportal Afrika - 15. Mai 2020 - 9:30
Vodafone GmbH [Newsroom]

PDF Download - Neue LTE-Station: Mobiles Internet für weitere 5.000 Einwohner und Gäste im Landkreis Waldeck-Frankenberg - In der nächsten Ausbaustufe sind fünf weitere LTE-Bauvorhaben im Landkreis geplant - Ziel: Funklöcher schließen und Netzkapazität ... Lesen Sie hier weiter...
Überregionale Stories und News? Gibt es hier!

Digitalizing agriculture in Africa: promises and risks of an emerging trend

EADI Debating Development Research - 15. Mai 2020 - 9:22
by Fabio Gatti and Oane Visser  | EADI/ISS Blog Series The potential of the digitalization of agriculture in Africa to contribute to food security, poverty reduction and environmental sustainability agendas is being increasingly recognized, as shown by growing investment in digital technologies that are supposed to help small-scale farmers to ‘upgrade’ the way they farm. However, …
Kategorien: english, Ticker

Wenn Hunger zur Kriegswaffe wird

Welthungerhilfe - 15. Mai 2020 - 9:22
Die grausame Methode der Kriegsführung schien allmählich der Vergangenheit anzugehören. Doch seit einigen Jahren kommt sie wieder vermehrt zum Einsatz. Ein Kommentar der Welthungerhilfe aus dem Bericht "Kompass 2020".
Kategorien: Ticker

How Germany and France could play a leading role in international donor coordination

GDI Briefing - 15. Mai 2020 - 9:15

The future shape of European trade policy and the right stance to take in security and climate matters are currently the subject of fierce Franco-German debate. These issues are also relevant to development policy in the context of the overarching 2030 Agenda for Sustainable Development. Despite the opportunities afforded to them as strong donor countries to pursue joint approaches, Germany and France often tend to cooperate on an ad hoc basis rather than as part of a strategy (Krüger & Vaillé, 2019). Signed on 22 January 2019, the Aachen Treaty serves to renew the cooperation on Franco-German development cooperation (DC) formalised in the Élysée Treaty and offers the two countries a way to overcome differences and contribute jointly to global sustainable development (Aachen Treaty, Chapter 2, Article 7). Against this backdrop, this paper discusses challenges and opportunities for Franco-German DC based on two case studies in Cameroon and Morocco, which illustrate how differing mandates and methods being applied by the implementing organisations are preventing closer cooperation on the ground. Diverging political priorities, including within the national donor administrations, are also making it harder to engage in dialogue with the partner countries, especially if these have only limited capacity for donor coordination. If Germany and France succeed in overcoming their current differences, they will be able to attract other donors, particularly EU actors, for joint initiatives. Four policy recommendations can be derived from this:
Improving coherence between DC systems:
Even if the donor countries continue to maintain different political structures, the functional cooperation between the relevant actors will need to be supported at upper political levels. Coherence within the German and French DC systems should also be increased.
2.    Germany and France should make it easier to launch joint projects:
Programming cycles need to be better coordinated in the interests of the political dialogue on DC. At the same time, the mutual recognition of procedures that form part of both countries’ technical cooperation (TC) and financial cooperation (FC) should be afforded greater political support.
3.    Selecting partner countries and sectors strategically:
Focusing on common priorities and sectors is advisable, especially in partner countries with limited capacity for coordination. Franco-German cooperation with middle-income countries should also be strengthened strategically in order to support projects requiring substantial financing in sectors such as renewable energy.
4.    Structuring Franco-German cooperation so as to be open to other partners:
Germany and France should commit to a common Europe-wide implementation approach and promote its application in partner countries through pilot projects. Franco-German DC should also be structured so as to be open to other actors and should campaign for the preservation of global public goods in international organisations in which both donors play an active part (e.g. in the Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria).

Kategorien: english

Menschenrechtler kritisieren Morde an Aktivisten während Pandemie

welt-sichten - 15. Mai 2020 - 9:11
Mindestens vier Menschenrechtsverteidiger sind in Mexiko ermordet worden, seit vor sieben Wochen die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus eingeführt wurden.

KLiNGEL Gruppe: Traditionsmarke MONA erhält eigene Wäschekollektion

Presseportal Afrika - 15. Mai 2020 - 9:06
KliNGEL Gruppe [Newsroom]
Gerne senden wir Ihnen heute eine aktuelle Presseinformation der KLiNGEL Gruppe. Wir würden uns über eine Veröffentlichung sehr freuen. Presseinformation Erfolgreicher Testlauf KLiNGEL Gruppe: Traditionsmarke MONA erhält eigene ... Lesen Sie hier weiter...
Hier finden Sie die PM zum Download inklusive Bildmaterial

Junior-Berater (m/w/d) für Ernährung im "Knowledge for Nutrition" Programm (Bonn) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

greenjobs - 15. Mai 2020 - 8:36
Stelle | Junior-Berater (m/w/d) für Ernährung im "Knowledge for Nutrition" Programm Jetzt online bewerben : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=ded0372da6bd00701caf54026197dc0a187e8020 Junior-Berater (m/w/d) für Ernährung im "Knowledge for Nutrition" Programm Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Job-ID: P1533V4052 Einsatzort: Bonn Einsatzzeitraum: [...]
Kategorien: Jobs

Stellenangebot: Referent*in für Online-Kommunikation / Digital Marketing / Social Media

Germanwatch - 15. Mai 2020 - 8:16
Stellenangebot: Referent*in für Online-Kommunikation / Digital Marketing / Social Media Pascal Molinario 15.05.2020 | 08:16 Uhr 20 - 40 Std./Woche +++ Arbeitsort Bonn +++ Arbeitsbeginn baldmöglichst

Du möchtest Deine Online-Kenntnisse und digitalen Fähigkeiten einbringen, um Klimaschutz, eine zukunftsfähige Landwirtschaft und die Verantwortung von Unternehmen für Menschenrechte und Nachhaltigkeit zu befördern?

Germanwatch ist eine unabhängige Umwelt- und Entwicklungsorganisation, die sich seit 1991 für globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen einsetzt.

Wir suchen eine Person mit Erfahrung im Online-Marketing und der digitalen Kommunikation. Das genaue Profil der Stelle werden wir gemeinsam mit Dir unter Berücksichtigung Deiner Fähigkeiten und Interessen sowie des Stellenumfangs im Team entwickeln.

Mögliche Aufgabenbereiche (je nach Fähigkeiten und Interessen):

  • Mitarbeit bei der Betreuung und Weiterentwicklung unserer digitalen Kommunikationskanäle und Medien (Websites, Newsletter, Social Media)
  • Optimierung und konzeptionelle Weiterentwicklung der Online-Strategie
  • Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Reichweitensteigerung
  • Steuerung von externen Dienstleister*innen
  • Analysen und Reportings

Dafür bringst Du fundierte Kenntnisse und/oder erste Erfahrungen in mehreren dieser oder verwandter Bereiche mit:

  • Content Management Systeme (Drupal)
  • E-Mail-Newsletter (Newsletter2Go/Sendinblue)
  • Social Media (Facebook, Twitter, Youtube, LinkedIn)
  • Leadgenerierung, Suchmaschinenmarketing (SEA, SEO)
  • Multimedia, Grafik, Design, Videoaufnahme und -bearbeitung (Indesign, Photoshop, Premiere etc.)
  • Datenbanken (CRM, Spendensoftware, Mitgliederverwaltung)
  • E-Learning/Online-Video (Webinare, Online-Konferenzen)
  • Online-Campaigning, Online-Fundraising

Zeitlicher Umfang

  • Vorerst befristet auf 12 Monate. Darüber hinaus streben wir eine längerfristige Zusammenarbeit an.
  • 20-40 h / Woche (50-100%); die Aufteilung auf zwei Stellen ist denkbar.
  • Eine Tätigkeit als studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (mit max. 20h/Woche im Semester) ist ebenfalls möglich.

Was wir bieten

  • Vergütung in Anlehnung an den öffentlichen Dienst
  • Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeit- und -platzgestaltung (aktuell überwiegend auch Mobiles Arbeiten möglich).
  • Ein engagiertes, sympathisches Team, das gemeinsam versucht, wirkungsrelevante Akzente für wichtige gesellschaftliche Debatten und Prozesse zu setzen.
  • Raum für eigenes Engagement und die Möglichkeit, sich durch interne und externe Schulungen weiterzubilden.
  • Ein Jobticket (für den Großraum Köln/Bonn) kann erworben werden.
     

Bewerbung

  • Deine Bewerbung schickst Du bitte bis zum 07.06.2020 zusammen mit dem ausgefüllten Bewerbungsbogen, den Du im Downloadbereich abrufen kannst (Kontakt bei technischen Problemen: Judit Mays, mays@germanwatch.org). Der Bewerbungsbogen ist das zentrale Dokument und unverzichtbarer Teil der Bewerbung. Er enthält weitere wichtige Hinweise zum Bewerbungsverfahren.
Aktuell Stellenangebot Aktion Dateianhang

Download: Bewerbungsbogen [WORD]

Download: Stellenausschreibung [PDF]

Ecuador: Corona-Krise verschärft Situation im Agrarsektor

FIAN - 15. Mai 2020 - 8:01
FIAN Ecuador hat Stimmen von Betroffenen gesammelt und fordert Hilfe für die ländlichen Gebiete. Schon zuvor hatte der UN-Sozialausschuss die ecuadorianische Regierung aufgefordert, die Bekämpfung von Unterernährung als nationale Priorität einzustufen. Ende April veröffentlichte FIAN Ecuador eine Erklärung zu den kritischen Lebensbedingungen von Kleinbäuer*innen in Ecuador. Der Covid-19-Notstand hat schwerwiegende ökonomische und gesundheitliche Folgen. Hunger, Unterernährung und Armut sind rasant angestiegen. Ein Beispiel ist die Provinz Guayas, Epizentrum der Krise in Ecuador und ganz Südamerika: offiziellen Quellen zufolge entfallen mehr als zwei Drittel aller bestätigten Corona-Fälle auf dieses Gebiet. Die von FIAN unterstützte Kleinbäuer*innenorganisation Union Tierra y Vida besuchte drei Gemeinden im Bezirk Durán. Die Provinz wurde enorm von der Pandemie getroffen: Laut lokalen Presseberichten ist die Zahl der Todesopfer im April 2020 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 7.000 angestiegen (April 2019: 1.862; April 2020: 9.101 Tote). Angaben zu den Todesursachen liegen nicht vor, der Anstieg ist jedoch eklatant. Bei vielen älteren Menschen, die das Rückgrat des Agrarsektors in Ecuador darstellen, wurden Traumata registriert. Die Maßnahmen zur Eindämmung von Corona haben sich negativ auf die Mobilität der Bäuer*innen ausgewirkt. Die Regierung bot denjenigen, die mit landwirtschaftlichen Gütern handeln, zwar Transportgenehmigungen an, Voraussetzung ist jedoch eine vorherige Online-Registrierung beim Servicio de Rentas Internas (Finanzamt). Ein Zugang zum Internet ist oftmals nicht vorhanden. Die Schwierigkeit, ihre landwirtschaftlichen Produkte zu transportieren und auf Märkten zu verkaufen, hat zu starken Einkommensverlusten geführt. Viele sind für den Verkauf ihrer Produkte auf Zwischenhändler*innen angewiesen, da diese über eigene Transportmittel verfügen und Zugang zu den Märkten in den Städten besitzen. In der Gemeinde Los Ángeles im Bezirk Durán erleben die Bauern die Zeit der Abriegelung in einem Zustand wirtschaftlicher und gesundheitlicher Unsicherheit und mit einem Gefühl der Ausgrenzung. Die in der Gemeinde ansässigen Vereinigungen Unidos Venceremos und Ni un Paso Atras berichten, dass die Ernten nicht für eine angemessene Versorgung ausreichen. Eine weitere wichtige Tätigkeit ist der Fischfang im Fluss Guayas. Aufgrund der Corona-Maßnahmen dürfen die Familien jedoch nicht fischen und auch nicht mehr auf den Markt gehen. Die Familien haben somit kaum Geld und damit nur eingeschränkte Möglichkeiten, Lebensmittel zu kaufen. Was den Reisanbau betrifft, so hoffen die Bäuer*innen, dass dieser demnächst geerntet werden kann. Aufgrund der Abriegelung, der Angst vor Ansteckung und des Geldmangels wurde die Feldarbeit jedoch vernachlässigt. Ähnliche Bedingungen wurden beim Bauernverband La Fe del Campesino beobachtet, der ca. 30 Min. von der Stadt Guayaquil entfernt liegt. Die Vereinigung unterstützt bäuerliche Familienbetriebe. In der Gemeinde pflanzen die Menschen Tomaten, Gurken, Bohnen, Mais, Mangos, Gemüse und Kräuter für den Eigenbedarf an. Normalerweise werden die Produkte auch auf umliegenden Märkten verkauft. Aber die Abriegelung und die Angst vor Ansteckung haben auch hier die Mobilität und damit die Fähigkeit, Waren zu verkaufen, eingeschränkt. Laut dem Vorsitzenden Rocío Gonzales Batalla ist das Einkommen der Bäuer*innen sehr gering. Vielerorts reicht es kaum aus, um Lebensmittel zu kaufen. Zwischenhändler*innen haben die Gemeinde besucht, jedoch nur einen geringen Geldbetrag für landwirtschaftlichen Güter geboten. Der Zugang zu Wasser ist ebenfalls problematisch. Es fehlt an Wasser für die Bewässerung der Felder und für den privaten Gebrauch. Die Bäuer*innen müssen bis zu sieben Kilometer zu Fuß gehen, um Wasser an einer Tankstelle zu holen. Dieses muss abgekocht werden, damit es zum Kochen oder Trinken verwendet werden kann. In Los Ángeles ist der Zugang zu Wasser nur auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses möglich. Das Wasser wird in der Regel mit Tankwagen in die Gemeinde transportiert, aber nach Angaben des Präsidenten von Unidos Venceremos ist die Wasserqualität nicht gut. In beiden Fällen wird die mangelnde Präsenz und Unterstützung der Regierung deutlich. Die Bäuer*innen berichten, dass sie von den Behörden keine Schutzkleidung, Desinfektionsmittel oder Medikamente erhalten. Zwar soll es für hilfsbedürftige Familien einmalig 60 Dollar vom Staat geben;  auch diese Unterstützung muss jedoch online beantragt werden und kommt bei den Betroffenen oft nicht an. Ende 2019 prüfte der UN-Sozialausschuss die menschenrechtliche Situation in Ecuador. Die Empfehlungen vom Ausschuss an die ecuadorianische Regierung nehmen Bezug auf Unterernährung und die Situation von Kleinbäuer*innen, z.B. beim Zugang zu Saatgut. Hierzu gehört die Empfehlung, die Bekämpfung von Unterernährung als nationale Priorität anzuerkennen und eine umfassende Politik zur Bekämpfung der Unterernährung mit ausreichenden personellen und finanziellen Ressourcen einzustufen. Weiterhin fordert der Ausschuss, dass der Staat Maßnahmen zum Schutz des geistigen Eigentums von Bäuer*innen ergreift, einschließlich des Schutzes ihrer Rechte auf Nutzung, Tausch und Verkauf ihres Saatguts. Angesichts der dramatischen Zustände im Agrarsektor Ecuador unterstützt FIAN Deutschland die ecuadorianische FIAN-Sektion dabei, die Marginalisierung und die prekären Lebensbedingungen der kleinbäuerlichen Bevölkerung in die Öffentlichkeit zu bringen. FIAN fordert die Regierung von Ecuador auf, Kleinbäuer*innen wirksam zu unterstützen.
(Flavia Marà)

Klimawandel und Fischbestände: CERES Abschlussbericht erschienen

CEN - 15. Mai 2020 - 0:00

Welche Effekte hat der Klimawandel auf Fischbestände und die davon abhängigen Wirtschaftszweige? Im Projekt CERES (Climate change and European Aquatic RESources) untersuchten mehr als 150 Forschende Ursache und Wirkung und entwickelten Strategien und Instrumente für die Fischerei- und Aquakultur-Branche. Das Projekt wurde am CEN koordiniert und hat jetzt seinen Abschlussbericht veröffentlicht. Dieser konzentriert sich auf die kommerziell wichtigsten Fische und Schalentiere. Die Ergebnisse zeigen, dass europäische Fischerei- und Aquakultur-Unternehmen sowie die Entscheidungsträger in diesen Sektoren des „Blauen Wachstums“ besser in der Lage sind, sich auf den Klimawandel vorzubereiten und sich anzupassen, aber auch Chancen für die Zukunft zu erkennen.

Die Ergebnisse des Berichts umfassen:

Erkenntnisse zu den physikalischen, biogeochemischen und biologischen Auswirkungen des Klimawandels auf Fische und Schalentiere am Beispiel von 37 bedeutenden Fischerei- und Aquakulturarten Schätzungen der Rentabilität einer Vielzahl von Fischerei-Flotten (gemischte oder Ein-Arten-Fischerei für Grundfische und pelagische Arten) in fünf regionalen Meeren unter Verwendung von vier Klimawandel-Szenarien Zehn arten- und regionsspezifische typische Farmen und Berechnung der wirtschaftlichen Folgen von vier PESTEL-Szenarien des Klimawandels (politisch, wirtschaftlich, sozial, technologisch, ökologisch und rechtlich) Rankings zur Anfälligkeit des europäischen Aquakultursektors auf der Grundlage der physiologischen Toleranz von neun Schlüsselarten und nationaler Wirtschaftsdaten für 22 Länder Prognosen, wie sich der Klimawandel auf den weltweiten Fischmehl- und Fischölhandel auswirken wird Bottom-up- (von der Industrie vorangetriebene) und Top-down-Lösungen (Politik)

CERES Synthesebericht (PDF, 18MB)

Foto: CERES project

Coronavirus## Oxfam fordert patentfreien Impfstoff für alle

epo.de - 15. Mai 2020 - 0:00

Berlin. - Die Beschaffung und Verteilung eines Corona-Impfstoffes an die ärmsten Menschen der Welt würde weniger kosten als die zehn größten Pharmakonzerne in vier Monaten verdienen. Darauf hat die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam anlässlich der Weltgesundheitsversammlung der Vereinten Nationen hingewiesen, zu der am Montag Gesundheitsminister aus 194 Ländern virtuell zusammenkommen. Oxfam fordert, Impfstoffe und Medikamente patentfrei für alle Menschen und Länder verfügbar zu machen.

Tornado-Nachfolge: Fähigkeiten und Anpassungszeiträume sind entscheidend

SWP - 15. Mai 2020 - 0:00

Der Prozess der Auswahl eines Nachfolgemodells für den Tornado der Luftwaffe nähert sich der finalen Phase. Die Bundesministerin der Verteidigung hat den ressortintern erarbeiteten Vorschlag Mitte April dem Verteidigungsausschuss des Bundestages vorgestellt und damit auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die verbindliche Entscheidung über die Beschaffung trifft das Parlament voraussichtlich in der näch­sten Legislaturperiode. Eine weitere Verzögerung des Auswahlprozesses wäre in mehr­facher Hinsicht schädlich. Dabei geht es längst nicht mehr nur um ein neues Flugzeug – die Politik hat zugleich darüber zu entscheiden, welche Luftwaffe sie haben will.

Kategorien: Ticker

UN Monitor : COVID-19 Tour d’horizon 15/05/2020

Global Policy Watch - 14. Mai 2020 - 23:53

English versionversión en español

Télécharger UN Monitor (version pdf).

“Le SDN [système de développement des Nations unies] est mieux positionné et prêt à accompagner les pays qui cherchent à répondre à la pandémie COVID-19 et à accélérer la mise en œuvre des SDG. Le système revigoré des coordonnateurs résidents [CR] est désormais fermement en place, ce qui garantit un leadership plus fort et indépendant du SDN au niveau national. Une nouvelle génération d’équipes de pays des Nations unies, plus cohésives et plus réactives aux besoins et priorités nationaux, est en train de prendre forme. Des bases solides ont été jetées pour favoriser une culture de résultats et d’apprentissage et pour améliorer l’efficacité des opérations. Il reste cependant des défis à relever et des efforts continus sont nécessaires pour assurer une consolidation plus poussée grâce à un leadership permanent de toutes les parties concernées, un financement durable du système de CR, une capacité renforcée en matière d’évaluations à l’échelle du système et une meilleure mise en œuvre du pacte de financement”.

Ces mots du Secrétaire général des Nations unies, António Guterres, introduisent un rapport et évaluation des progrès de la réforme du système de développement des Nations unies, qui sera examiné lors du segment des activités opérationnelles pour le développement (OAS) de l’ECOSOC. Ce segment se déroulera virtuellement, du 19 au 22 mai et le 27 mai, et son programme officiel ainsi qu’une série de rapports sont maintenant disponibles en ligne.

En amont des délibérations de l’Assemblée générale des Nations unies qui auront lieu plus tard cette année, ce segment de l’ECOSOC mesure la mise en œuvre de l’examen quadriennal complet des activités opérationnelles de développement du système des Nations unies (QCPR). Il sert également de “responsabilité et d’accélération des performances et des résultats à l’échelle du système en ce qui concerne l’Agenda 2030”. À la lumière de COVID-19, le segment évaluera dans quelle mesure les réformes de l’UNDS ont amélioré la capacité des Nations unies à répondre aux besoins de développement dans les pays.

Le rapport du Secrétaire général sur la “Mise en œuvre de la résolution 71/243 de l’Assemblée générale sur le QCPR” souligne comment le repositionnement et la réforme en cours de le SDN ont aidé les réponses nationales à la COVID-19. Le processus du QCPR a débuté il y a quatre ans et, en septembre-novembre 2020, l’Assemblée générale examinera le cadre et les recommandations. Le prochain OAS de l’ECOSOC alimentera directement ce processus de révision.

Le rapport donne la priorité à la poursuite du travail de réforme, ce qui laisse entendre que : “Le SDN que nous voyons aujourd’hui répondre à la crise COVID-19 est, à bien des égards, le SDN vers lequel nous nous sommes orientés au cours des quatre dernières années”.

Il comprend une analyse du financement, répondant à l’appel du QCPR “pour plus de transparence et de responsabilité dans le financement des activités opérationnelles pour le développement”. En outre, le rapport du Bureau de coordination du développement évalue les progrès réalisés dans la redynamisation du système des coordinateurs résidents et la reconfiguration de la structure de l’équipe de pays des Nations unies.

Lors d’une récente réunion du Conseil économique et social (ECOSOC), les membres de le SDNS ont examiné les efforts déployés à l’échelle du système pour traiter la COVID-19 et ses effets de grande portée : “Unir nos forces : Solutions politiques efficaces pour la réponse à la COVID-19”.

Le secrétaire général adjoint aux affaires économiques et sociales, Liu Zhenmin, a souligné certaines conclusions initiales du prochain rapport d’avancement du SDG 2020 dans ce contexte, en declarant :

“Entre 40 et 60 millions de personnes sont susceptibles d’être repoussées dans l’extrême pauvreté à la suite de COVID-19, la première augmentation de la population pauvre en trois décennies. Le manque de ressources financières nationales, les niveaux élevés d’endettement et la fragilité des systèmes de santé constituent un défi urgent pour de nombreux pays… Les inégalités préexistantes, à divers niveaux, semblent aggraver la vulnérabilité des personnes à la pandémie et à ses impacts”.

Lors de la réunion, la présidente de l’ECOSOC, Mona Juul, a donné des précisions :

“Et bien que ce virus nous affecte tous, il n’a pas été un égalisateur. Il a mis en évidence les inégalités dans nos sociétés et les a aggravées. Ces disparités devraient être notre catalyseur, et notre appel à mieux reconstruire. Avec des réponses au niveau national qui sont façonnées par les droits de l’homme et les respectent”.

Elle a ensuite souligné le rôle de l’ECOSOC en tant que coordinateur de le SDN:

“L’ECOSOC a un pouvoir de rassemblement unique pour toute une série de parties prenantes, des États membres à nos partenaires de la société civile et au secteur privé. Ceci, ajouté au rôle de l’ECOSOC pour guider et coordonner son écosystème d’entités – et d’agences spécialisées – nous place dans une position idéale pour préparer une réponse multilatérale pour l’avenir. Une réponse qui permette aux pays de faire face à la crise sanitaire immédiate, d’endiguer les impacts sociaux et économiques et d’accélérer nos efforts pour atteindre les objectifs de développement durable”.

La vice-secrétaire générale Amina Mohammed a souligné le rôle des Nations unies au niveau des pays dans le cadre de la COVID-19. Elle a cité des exemples d’équipes de pays des Nations unies au Ghana qui s’efforcent de protéger les moyens de subsistance, au Népal qui créent des centres d’appel, et au Cameroun qui élargissent l’accès à l’eau, à l’assainissement et aux services d’hygiène dans les communautés vulnérables. Elle a ensuite décrit la stratégie, ancrée dans l’Agenda 2030 :

“En tirant les leçons des crises précédentes et en tirant parti de notre capacité à travailler efficacement ensemble grâce à la réforme des Nations unies, nous avons mis tous les atouts du système de développement des Nations unies au service des pays. Notre réponse reflète :

    • Une offre intégrée et coordonnée des Nations unies sous la direction du système renforcé des coordonnateurs résidents ;
    • Une expertise politique de l’ensemble du système pour soutenir les gouvernements dans les difficiles compromis nécessaires pour aider à maintenir les progrès dans le temps sans aggraver l’instabilité économique et sociale et la dégradation de l’environnement ;
    • Modalités établies et nouvelles pour le financement rapide des programmes liés à COVID-19 dans les pays ;
    • et des partenariats plus solides avec les institutions financières internationales, les organisations de la société civile, le secteur privé, les universités et la communauté scientifique ;”

Elle a ajouté : “Le Secrétaire général a créé le Fonds d’intervention et de redressement COVID-19 au début du mois d’avril pour aider à catalyser l’action conjointe des équipes de pays des Nations unies afin de soutenir les pays et les communautés les plus vulnérables… Une mobilisation et un soutien international accrus sont toutefois nécessaires. Nous avons estimé à des milliards et nous en recevons des millions”.

Une liste impressionnante de plus de 150 signataires, dont des dirigeants mondiaux, passés et présents, des experts en santé, en économie et en droits de l’homme, lancent un appel en faveur d’un vaccin populaire – “Accessible à tous. Dans tous les pays. Gratuit”.

La lettre note : “Ce n’est pas le moment de permettre que les intérêts des entreprises et des gouvernements les plus riches soient placés avant la nécessité universelle de sauver des vies, ou de laisser cette tâche massive et morale aux forces du marché. L’accès aux vaccins et aux traitements en tant que biens publics mondiaux est dans l’intérêt de toute l’humanité. Nous ne pouvons pas nous permettre que les monopoles, la concurrence grossière et le nationalisme myope fassent obstacle”.

Leur appel : “pour un accord mondial sur les vaccins, les diagnostics et les traitements COVID-19 – mis en œuvre sous la direction de l’Organisation mondiale de la santé” précise qu’un tel accord :

  • Garantit le partage mondial obligatoire de toutes les connaissances, données et technologies liées à COVID-19 avec un ensemble de licences COVID-19 librement accessibles à tous les pays. Les pays devraient être habilités et autorisés à utiliser pleinement les sauvegardes et les flexibilités convenues dans la déclaration de Doha de l’OMC sur l’accord sur les ADPIC et la santé publique afin de protéger l’accès aux médicaments pour tous.
  • Établir un plan mondial et équitable de fabrication et de distribution rapide – entièrement financé par les pays riches – pour le vaccin et tous les produits et technologies COVID-19, qui garantisse la transparence “au prix coûtant réel” et l’approvisionnement en fonction des besoins. Il est urgent d’agir pour renforcer massivement les capacités mondiales de fabrication de milliards de doses de vaccins et pour recruter et former les millions d’agents de santé rémunérés et protégés nécessaires à leur distribution.
  • Garantit que les vaccins COVID-19, les diagnostics, les tests et les traitements sont fournis gratuitement à tous, partout. L’accès doit être prioritairement réservé aux travailleurs de première ligne, aux personnes les plus vulnérables et aux pays pauvres les moins à même de sauver des vies”.

Parmi les signataires figurent Nana Addo Dankwa Akufo-Addo – Président de la République du Ghana ; Imran Khan – Premier ministre de la République islamique du Pakistan ; Cyril Ramaphosa – Président de la République d’Afrique du Sud et Président de l’Union africaine ; Macky Sall – Président de la République du Sénégal ; Anciens dirigeants de la Finlande, de la Lettonie, de l’Équateur, des Pays-Bas, du Royaume-Uni, du Canada, de l’Italie ; Membres de la société civile, universitaires et membres du système des Nations unies, y compris des agences et des secrétaires exécutifs régionaux.

Prochaines réunions, decisions

  • Le segment des activités opérationnelles de l’ECOSOC aura lieu virtuellement du 19 au 22 mai
    et le 27 mai
  • La déclaration ministérielle pour les négociations informelles du FPHN se poursuivra virtuellement en juin 2020, pour préparer le Forum en juillet 2020
  • Dialogue interactif informel avec le candidat au poste de président de l’Assemblée générale pour la 75e sesión

The post UN Monitor : COVID-19 Tour d’horizon 15/05/2020 appeared first on Global Policy Watch.

Kategorien: english, Ticker

Workers and COVID-19: Access to healthcare, now ‘a matter of life and death’

UN ECOSOC - 14. Mai 2020 - 22:46
The spread of COVID-19 in developing countries has exposed gaps in social protection coverage which could compromise recovery plans, expose millions of people to poverty and affect global readiness to cope with similar crises, according to two policy briefs issued Thursday by the International Labour Organization (ILO).
Kategorien: english

Programmkoordinator/in Bildung (m/w/d) (Köln)

epojobs - 14. Mai 2020 - 22:00

 

Das Deutsche Komitee für UNICEF unterstützt die weltweite Arbeit von UNICEF für Kinder in Not und die Verwirklichung der Kinderrechte. Die Programme und Initiativen für Kinderrechte sind dabei ein wichtiger Schwerpunkt unserer politischen Arbeit.

Wir suchen Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Köln – in Vollzeit (40 Std./Wo.) und zunächst befristet auf 3 Jahre – als


Programmkoordinator Bildung (m/w/d)


UNICEF-Programm Kinderrechteschulen


Ihre Aufgaben

  • Koordination und Umsetzung des innerdeutschen UNICEF-Programms „Kinderrechteschulen“
  • Planung und Implementierung der Programmaktivitäten
  • Ansprechpartner/in für die Bildungsministerien der Bundesländer
  • Entwicklung eines Monitoring- und Evaluationsplans
  • Anfertigung von Auswertungen, Fortschrittsberichten und Dokumentation für unterschiedliche Gremien, Spender und Partner
  • Konzeption und Entwicklung eines Umsetzungsplans für neu teilnehmende Bundesländer
  • Ansprechpartner/in für den UNICEF-Schwerpunkt Bildung


Ihr Profil

  • Erfolgreiches Studium, idealerweise der Sozialwissenschaften, Pädagogik oder Geisteswissenschaften, kombiniert mit einer mehrjährigen Berufspraxis
  • Erfahrung in der Zusammenarbeit u. a. mit Landesregierungen, internationalen Organisationen und Schulen
  • Fundierte Kenntnisse im Projektmanagement, idealerweise in Bildungsprojekten
  • Bestens bewandert in den Bildungssystemen in Deutschland sowie idealerweise Grundkenntnisse in den Kinderrechten
  • Sehr gutes Englisch in Wort und Schrift von Vorteil
  • Geschickt in der verbindlichen und informationsbasierten Kommunikation mit unterschiedlichen Ansprechpartnern
  • Teamgeist und Eigeninitiative kombiniert mit Organisationstalent und einer effektiven Arbeitsweise


Seien Sie dabei, wenn für Kinder Großes bewirkt wird. Interessiert? Dann senden Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung einschließlich Ihrer Gehaltsvorstellung bis zum 05.06.2020 an personal@unicef.de.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!


Deutsches Komitee für UNICEF e. V.
Personalabteilung
Höninger Weg 104
50969 Köln
www.unicef.de

Kategorien: Jobs

Berater/in für Not- und Übergangshilfe, Abuja, Nigeria

epojobs - 14. Mai 2020 - 22:00

AGIAMONDO sucht im Auftrag von Caritas international (Ci) für die Catholic Caritas Foundation of Nigeria (CCFN) in Abuja zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n


Berater*in für Not- und Übergangshilfe, Abuja, Nigeria


Ihr neues Aufgabenfeld:

Der Deutsche Caritasverband (DCV) ist das Sozialwerk der Katholischen Kirche in Deutschland. Caritas international (Ci) ist das weltweit tätige Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes. Ci unterstützt jährlich ca. 1.000 Hilfsprojekte weltweit und hilft dabei unabhängig von Religion, ethnischer Zugehörigkeit und Nationalität der Betroffenen.
Die nationale Caritas Nigeria (Catholic Caritas Foundation of Nigeria - CCFN) und ihre Diözesanstrukturen
leisten innovative Not- und Übergangshilfe für Opfer der Vertreibungskrise im Nordosten des Landes. Das
Themengebiet Emergency Response soll angesichts der drängenden Not weiter ausgebaut werden, um Projekte der humanitären Hilfe und der Übergangshilfe in Nordostnigeria noch besser umsetzen zu können.


Im Einzelnen übernehmen Sie die folgenden Aufgaben:

  • Sie reisen regelmäßig in die Projektregion und beraten die lokalen Projektpartner bei der Bedarfsermittlung, Projektkonzeption und der Erarbeitung von Förderanträgen an öffentliche Zuwendungsgeber.
  • Sie unterstützen die lokalen Partner bei der Steuerung und Durchführung von Projekten, dem Berichtswesen (narrativ und finanziell), der Umsetzung von Projektvereinbarungen und Verwaltungsrichtlinien, sowie im Koordinierungsprozess mit dem UN-System.
  • Sie koordinieren die Aktivitäten mit dem internationalen Caritas-Netzwerk insbesondere im West-Tschad und in Nordkamerun und stimmen sich mit anderen humanitären Akteuren ab.
  • Sie unterstützen die laufenden Hilfsprogramme und Projekte durch inhaltliches und administratives Monitoring, erstellen Verwendungsnachweise für öffentliche Zuwendungsgeber (z.B. ECHO, AA, EU) und verfassen Sachberichte.
  • Durch Ihr Budgetmonitoring stellen Sie die Einhaltung von Standards der Finanzadministration sicher und leisten Unterstützung bei Buchprüfungen.
  • Sie bilden einheimische Fach- und Führungskräfte weiter, die Nothilfeprojekte entsprechend internationaler Standards und einschlägiger Geberregularien durchzuführen.
  • Sie unterstützen Ci bei relevanten Koordinationstreffen vor Ort (Deutsche Botschaft, EU) und bei der Öffentlichkeitsarbeit.


Ihr Profil:

  • Sie haben ein erfolgreich abgeschlossenes Studium oder eine Ausbildung in einem kaufmännischen Beruf.
  • Sie verfügen über mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Humanitären Hilfe oder der Entwicklungszusammenarbeit, die Sie idealerweise in der Region erworben haben.
  • Sie bringen praktische Berufserfahrung der Planung, Steuerung und Begleitung komplexer Hilfsprogramme mit.
  • Sie verfügen über angewandte betriebswirtschaftliche Kenntnisse und haben entsprechende praktische Erfahrung.
  • Sie haben fundierte Kenntnisse im Programm- bzw. Projektmanagement (PME, PCM).
  • Sie konnten bereits Fortbildungs- und Beratungsaufgaben übernehmen.
  • Sie verfügen über diplomatisches Geschick, interkulturelle Kommunikationsfähigkeiten für einen partnerschaftlichen Umgang mit den verschiedensten lokalen und internationalen Akteuren und können im kirchlichen Umfeld angemessen agieren.
  • Ihre Deutsch- und Englischkenntnisse sind verhandlungssicher. Idealerweise bringen Sie auch gute Kenntnisse in Französisch mit.
  • Sie identifizieren sich mit den Zielen und Inhalten von Caritas international bzw. haben die aktive Bereitschaft, diese kennenzulernen und sich zu eigen zu machen.
  • Sie gehören einer christlichen Kirche an und sind EU-Bürger*in oder Schweizer*in.


Das Angebot von AGIAMONDO:

  • individuelle und umfassende Vorbereitung
  • Zweijahresvertrag, soziale Sicherung und Vergütung nach dem Entwicklungshelfergesetz
  • landeskundliche, sprachliche oder andere fachliche Weiterbildungen sowie Coaching- und Supervisionsangebote, individuelle Beratung


Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis spätestens zum 07.06.2020.

 
Corona - Informationen zum Auswahlverfahren

Liebe Bewerber*innen,

Ihre Bewerbung nehmen wir auch in der aktuellen Situation gerne über das Onlinebewerbungsportal entgegen. Das Auswahlverfahren führen wir aktuell online durch. Auch für die Vorbereitungsmaßnahmen bieten wir digitale Angebote an.

Gegenwärtig reisen keine Fachkräfte aus. Wir hoffen, dass sich ab Sommer die Lage weltweit wieder entspannt und wir verantwortlich und gemeinsam mit den Partnern die Entscheidung treffen können, dass Fachkräfte wieder vor Ort in den Projekten arbeiten.

 
Jetzt auf diese Stelle bewerben


Ihre Ansprechpartnerin
Frau Jacqueline Kallmeyer

Kontakt
AGIAMONDO e.V.
Ripuarenstrasse 8
50679 Köln

E-Mail: jobs@agiamondo.org

Kategorien: Jobs

Seiten

SID Hamburg Aggregator abonnieren