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Sammlung von Newsfeeds

Corona und Nachhaltigkeit: online Vernetzungstreffen am 4. Juni

#Nachhaltigkeit - 18. Mai 2020 - 1:00
Einladung: Vernetzungstreffen für Forschende, welche sich aus sozial-ökologischer Sicht mit der Corona Krise befassen

Foto: Pixabay/mohamed Hassan

Kategorien: Hamburg

Corona und Nachhaltigkeit: online Vernetzungstreffen am 4. Juni

#HOCHN - 18. Mai 2020 - 1:00
Einladung: Vernetzungstreffen für Forschende, welche sich aus sozial-ökologischer Sicht mit der Corona Krise befassen

Foto: Pixabay/mohamed Hassan

Kategorien: Ticker

The upside of development: recognising success when we see it

ODI - 18. Mai 2020 - 0:00
Former ODI Fellow Vincent Cable MP reflects on the upside of development and why we shouldn't forget the success stories.
Kategorien: english

New Political Parties and the Reconfigu­ration of Turkey’s Political Landscape

SWP - 18. Mai 2020 - 0:00

The recent emergence of two splinter parties from the Justice and Development Party (AKP) points to a deepening crisis within the party and growing discontent toward party leader and president, Recep Tayyip Erdoğan. Although the leaders of the two new parties, Ali Babacan and Ahmet Davutoğlu, are both former high-ranking AKP politicians, they differ significantly in their style of politics and ideological leanings. Babacan is trying to position himself at the center of Turkey’s ideological spectrum and emphasize issues of good governance and the rule of law. Davutoğlu is aiming for the more conservative voters, focusing on the moral shortcomings of the current regime. Davutoğlu’s strategy has better chances in the short term, whereas Babacan is poised for a long game. The importance of both parties relies on their potential to attract votes from the AKP base. In a country that is deeply divided into two almost equal-sized camps that support Erdoğan and oppose him, even a small fraction of votes shifting from the AKP to the opposition can be a game changer.

Kategorien: Ticker

»Es müssen rote Linien für den Einsatz bewaffneter Drohnen definiert werden«

SWP - 18. Mai 2020 - 0:00

Bewaffnete Drohnen können helfen, Soldatinnen und Soldaten im Einsatz zu schützen – so lautet das meist genannte Argument derjenigen, die eine Bewaffnung von Drohnen befürworten. Wie kann man sich diesen Schutz vorstellen? 

Dominic Vogel: Patrouillen oder Konvois, die sich außerhalb von gesicherten Lagern bewegen, könnte man mit bewaffneten Drohnen von oben überwachen. Die Drohne wäre dann eine Art fliegendes Auge, das Hinterhalte erkennt. Die Drohnen, die wir bis jetzt haben, sind unbewaffnet, das heißt, sie beobachten und erkennen nur – Maßnahmen müssen andere ergreifen. Die bewaffneten Drohnen können selbst reagieren.

Das Schutzargument ist also schlüssig? 

Dominic Vogel: Schon. Man darf aber nicht erwarten, dass jetzt jede Patrouille von einer Drohne begleitet wird. Das ist in jedem Einzelfall eine taktische Entscheidung. Da fragt man, wie die Bedrohungslage ist, welche Systeme hier sinnvollerweise zum Einsatz kommen, aber auch nach den Ressourcen. Es wird letztlich erstmal nur fünf bewaffnete Drohnen geben, die können nicht an jedem Einsatzort sein. Dennoch: Die Situation würde sich grundsätzlich verbessern, wenn eine solche Drohne zum Schutz von Soldaten zur Verfügung stünde.

Die Gegner der Beschaffung fürchten, dass die – von Menschen gesteuerten – bewaffneten Drohnen der Einstieg in automatische Waffensysteme sein könnten. Was ist dran an dieser Befürchtung?

Anja Dahlmann: Zunächst muss man ganz klar unterscheiden zwischen von Menschen ferngesteuerten Drohnen wie der Heron TP, um die es in der Debatte geht, und solchen mit Funktionen, die Ziele autonom auswählen und bekämpfen können. Letztere sind problematisch. Dennoch könnte die Heron TP ein erster Schritt zur Autonomisierung sein, denn die Fernsteuerung ist anfällig: Die Übertragung kann gestört oder unterbrochen, das System kann gehackt werden. Da ist es naheliegend, über Weiterentwicklungen nachzudenken, die eine solche Übertragung überflüssig machen. Insofern ja: Langfristig könnte die Drohne ein Einstieg in autonome Systeme sein.

Kritiker sprechen im Zusammenhang mit bewaffneten Drohnen auch vom „Joystick“-Töten, weil die Drohnen aus der Ferne gesteuert werden. Inwiefern verändert dieser Umstand das Verhalten im Einsatz? 

Anja Dahlmann: Es gibt durchaus Hinweise aus den USA, die auf eine solche hochproblematische Entfremdung vom Kampfgeschehen hindeuten. Ob dies nur anekdotisch ist oder ein strukturelles Problem, ist ungeklärt. Die aufwändigen Entscheidungsprozesse bei der Zielauswahl, die es in der Bundeswehr gibt, sollten die Leichtigkeit dieser potenziellen Joystick-Mentalität aber ausbremsen. Da sprechen viele Menschen mit und klären, was legitime Ziele sind und wofür welche Systeme eingesetzt werden sollen.

Dominic Vogel: Es ist sogar so, dass man mit Drohnen das Zielgebiet länger beobachten und sich ein genaueres Bild von der Lage machen kann als bei schnellen Überflügen mit anderen Systemen. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass wahllos getötet wird. Wichtig zu wissen ist auch, dass die Drohnenpiloten der Bundeswehr mit am Einsatzort sind, also zum Beispiel in Afghanistan. Die sitzen nicht in irgendeinem Büro im friedlichen Deutschland, sondern kriegen die Einsatzrealität hautnah mit. Etwas, das ihre Haltung zum Geschehen prägt.

Wir wissen, dass die USA bewaffnete Drohnen für völkerrechtswidrige Maßnahmen, etwa zum Töten von Terroristen in nicht mandatierten Einsätzen verwenden. Wie können wir sicher sein, dass deutsche Drohnen nicht ebenso verwendet werden?

Anja Dahlmann: Drohnen begünstigen Aktionen wie gezieltes Töten tatsächlich eher als andere Systeme. Der »War on Terror« der CIA hätte sicher ohne Drohnen anders ausgesehen, und ihr Effekt auf die Zivilbevölkerung vor Ort war verheerend. Diese Waffen führen aber nicht zwangsweise zu einem völkerrechtswidrigen Einsatz, man kann sie auch anders nutzen. So lange der Deutsche Bundestag solche Einsätze nicht mandatiert, wird es sie in Deutschland hoffentlich nicht geben.

Für welche Szenarien könnte ein Einsatz bewaffneter Drohnen aus Ihrer Sicht sinnvoll sein?

Dominic Vogel: Sinnvoll ist er sicher im Bereich der bereits angesprochenen bewaffneten Überwachung von oben, also im Sinne des Schutzes von Soldaten im Einsatz – das ist das zentrale Argument für eine Beschaffung. Zusätzlich können Drohnen überall dort die Luftaufklärung übernehmen, wo es keine feindlichen Luftstreitkräfte gibt, also zum Beispiel in Afghanistan oder Mali. Denn die Drohne ist ein leichtes Opfer: Sie hat keinen eigenen Schutz und ist nicht besonders schnell.

Anja Dahlmann: Das Schutzszenario kommt in der Realität nur begrenzt zum Tragen. Und wie Dominic sagt, wäre der Nutzen der Heron TP in symmetrischen Konflikten – also gegen gleichwertig gerüstete Gegner – gering. Sie ist darum wohl eher ein erster Schritt hin zu leistungsfähigeren Modellen; Deutschland würde hier erste eigene Erfahrungen sammeln.

Worauf sollte geachtet werden, wenn es tatsächlich zu der Bewaffnung kommt? 

Dominic Vogel: Wir müssen politisch festlegen, wofür wir die bewaffnete Drohne einsetzen wollen. Man könnte auch in Mandaten für Auslandseinsätze klar die Regeln für den Einsatz unbemannter Systeme festlegen. Das wäre zwar ein Novum, aber auch ein deutliches Signal: Hier setzen wir eine aus unserer Sicht sensible Technik ein, und wir sind uns dessen auch politisch bewusst.

Anja Dahlmann: Diese klaren Grenzen sind aus zwei Gründen nötig: Zum einen darf es nicht zu Einsatzszenarien in völkerrechtlichen Grauzonen kommen. Zum anderen sollte die Beschaffung nicht den Schritt zu autonomen Waffensystemen erleichtern, was auch bei der Entwicklung der Eurodrohne und des Future Combat Air System zu beachten ist – beides sind Kampfsysteme, an deren Entwicklung sich Deutschland beteiligt. Hilfreich wäre ein Strategiedokument des Bundesverteidigungsministeriums, in dem es klar formuliert, wie viel Kontrolle der Mensch über den Gewalteinsatz behalten sollte. Es braucht auch rote Linien: An welchen Einsatzszenarien würde sich Deutschland noch beteiligen und an welchen nicht? Im Koalitionsvertrag steht, dass Deutschland autonome Waffen ablehnt, und das Auswärtige Amt setzt sich deutlich für ein internationales Verbot ein. Allerdings haben sich weder das Verteidigungsministerium noch der Bundestag klar positioniert, und gerade da wäre es wichtig.

Das Interview führte Candida Splett von der Online-Redaktion.

Kategorien: Ticker

Corona-Apps## Zunehmende digitale Überwachung bedroht Pressefreiheit

epo.de - 18. Mai 2020 - 0:00

Berlin. - Reporter ohne Grenzen (RSF) hat vor den Folgen zunehmender digitaler Überwachung für Pressefreiheit und Menschenrechte gewarnt. Die Corona-Krise beschleunige die Entwicklung digitaler Technologien zur Verfolgung und Kontrolle von Kontakten und Bewegungsströmen in nie dagewesener Weise. Zugleich würden Überwachungsmaßnahmen des öffentlichen Raums vielerorts verschärft und Grenzen der behördlichen Zugriffsrechte auf persönliche Daten auch in demokratischen Staaten aufgeweicht.

Rückblick: Festival der Taten – Wohnzimmer Edition

#Nachhaltigkeit - 18. Mai 2020 - 0:00
Vom 08. - 09.05.2020 fand das Festival der Taten erstmalig komplett digital statt. Ziel war es gemeinsam Lösungen für lokale und globale Herausforderungen zu entwickeln, ganz bequem vom Wohnzimmer aus.

Foto: United Nations

Kategorien: Hamburg

Covid-19: a lesson in leadership from the Caribbean

ODI - 18. Mai 2020 - 0:00
The coronavirus crisis has exposed divisions in the international community, but the Caribbean has led by example with a well-coordinated response.
Kategorien: english

Rückblick: Festival der Taten – Wohnzimmer Edition

#HOCHN - 18. Mai 2020 - 0:00
Vom 08. - 09.05.2020 fand das Festival der Taten erstmalig komplett digital statt. Ziel war es gemeinsam Lösungen für lokale und globale Herausforderungen zu entwickeln, ganz bequem vom Wohnzimmer aus.

Foto: United Nations

Kategorien: Ticker

Sachbearbeitung EG 9b Zuwendungsprüfung (m/w/d) (Bonn)

epojobs - 17. Mai 2020 - 22:00

ENGAGEMENT GLOBAL ist Partnerin für entwicklungspolitisches Engagement. Wir vereinen unter einem Dach verschiedene Förderprogramme sowie zahlreiche Projekte, Initiativen und Angebote für ein gerechtes und nachhaltiges globales Miteinander. Dabei arbeiten wir insbesondere mit der Zivilgesellschaft, mit Kommunen und mit Schulen zusammen. Engagement Global ist im Auftrag der Bundesregierung tätig und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert.

Für unsere Stabsstelle Zuwendungsprüfung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Bonn eine


Sachbearbeitung


Ausschreibungsnummer: 073/2020

Die Teilzeitstelle mit 19,5 Wochenstunden ist unbefristet zu besetzen. Bei Erfüllung der personen- und tätigkeitsbezogenen tariflichen Voraussetzungen erfolgt eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe 9b TVöD.

Die Abteilung Zuwendungsprüfung erbringt interne Prüfungs- und Beratungsdienstleistungen. Sie ist verantwortlich für die Planung, Koordination und Durchführung vertiefter Prüfungen der Verwendungsnachweise von Fördermittelempfängern, Aufbereitung und Analyse der Prüfungsergebnisse und diesbezügliche Berichterstattung.

Ihre Aufgaben:

  • vertiefte Verwendungsnachweisprüfung (u.a. vertiefte Prüfung der zahlenmäßigen Nachweise auf Grundlage der Bundeshaushaltsordnung (BHO) und der programmspezifischen Förderrichtlinien, auch im Rahmen von örtlichen Erhebungen, Auswahl der Stichproben unter Berücksichtigung der vereinbarten Regelungen)
  • Erstellung von Prüfvermerken und Bewertung der Projektresultate
  • Geltendmachung von ggf. erforderlichen Rückzahlungsansprüchen
  • Aufbereitung der Prüfergebnisse und der programm- bzw. zielgruppenspezifischen Besonderheiten
  • Teilnahme an einem regelmäßigen Austausch zwischen den hausinternen Abteilungen zur Rückkopplung der Prüfergebnisse
  • Mitwirkung bei der Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen von Projektträgern zur Abrechnung von Fördermitteln


Ihr Profil:

  • abgeschlossene Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten, abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelorniveau) oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
  • Erfahrung in der Verwendungsnachweisprüfung von im In- und Ausland durchgeführten Projekten
  • gute Kenntnisse der BHO, insbesondere des Zuwendungsrechts und der diversen BMZ-Förderrichtlinien
  • Kenntnisse der kaufmännischen Buchführung wären von Vorteil
  • ausgeprägte mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit
  • selbstständige, teamorientierte und zuverlässige Arbeitsweise
  • umfassende Kenntnisse der MS-Office-Programme


Wir bieten:

  • eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgabe in einem teamorientierten Arbeitsumfeld
  • berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten
  • attraktive Sozialleistungen
  • Möglichkeit zum Erwerb eines Jobtickets
  • flexible Arbeitszeitmodelle
  • wir fördern eine familienbewusste Personalpolitik zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie und sind zertifiziert nach dem audit berufundfamilie


Gemäß unseres Leitbildes (https://www.engagement-global.de/leitbild.html) treten wir für eine weltoffene und tolerante Gesellschaft, eine Kultur der Vielfalt und die Anerkennung und Wertschätzung von Unterschieden ein. Unsere Unternehmenskultur zeichnet sich durch einen respektvollen und sensiblen Umgang mit Vielfalt aus und ermöglicht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern individuelle Chancen. Wir begrüßen Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten sowie von Menschen mit oder ohne einer Beeinträchtigung. Menschen mit einer anerkannten Schwerbehinderung werden bei gleicher persönlicher und fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung unter Angabe der Ausschreibungsnummer 073/2020 bis zum 29.05.2020.

Bitte bewerben Sie sich ausschließlich über das Online-Portal INTERAMT (www.interamt.de) unter der jeweiligen Stellenausschreibungsnummer von ENGAGEMENT GLOBAL. Nach Ihrer Registrierung bei INTERAMT können Sie über den Button Online bewerben in der jeweiligen Stellenausschreibung Ihre Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) abschicken. Bitte sehen Sie von Bewerbungen per E-Mail oder auf dem Postweg ab.  

Die im Rahmen Ihrer Bewerbung mitgeteilten personenbezogenen Daten werden auf der Grundlage § 26 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetzes bei Engagement Global verarbeitet.

Kategorien: Jobs

Sozialwissenschaftler/in mit Kenntnissen in der Organisationsentwicklung, Douala, Kamerun

epojobs - 17. Mai 2020 - 22:00

AGIAMONDO ist der Personaldienst der deutschen Katholiken für Entwicklungszusammenarbeit. Im Zivilen Friedensdienst (ZFD) bieten wir Fachkräften die Chance zu einem sinnerfüllten Dienst in der Zusammenarbeit mit lokalen Entwicklungsakteuren. Der ZFD ist ein Personalprogramm für Gewaltprävention und Friedensförderung in Krisen- und Konfliktregionen. Er setzt sich für eine Welt ein, in der Konflikte ohne Gewalt geregelt werden. Zusammen mit kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Partnerorganisationen in Kamerun will AGIAMONDO durch friedensfördernde Maßnahmen einen Beitrag zur dortigen zivilen Konfliktbearbeitung und zur nachhaltigen gerechten Entwicklung des Landes leisten.

Zur Stärkung der Kampagnen zu den Themen soziale Gerechtigkeit und Frieden, der Förderung und den Schutz der Menschenrechte und  Friedensaufbau und zur Unterstützung beim Ausbau adäquater organisationaler Strukturen in der Advocacy-Arbeit suchen wir für unsere Partnerorganisation
Integrated Youth Empowerment Centre (IYEC) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n


Sozialwissenschaftler*in mit Kenntnissen in der Organisationsentwicklung, Douala, Kamerun


Ihr neues Aufgabenfeld

Lange galt Kamerun als Anker der Stabilität in einer ansonsten instabilen Region. Doch seit einigen Jahren ist die Situation zunehmend durch Spannungen gekennzeichnet. Die Bevölkerung leidet zunehmend unter den oft gewaltsam ausgetragenen Konflikten im Lande. Hundertausende sahen sich gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Zivilgesellschaftliche Akteure sehen politische, soziale und kulturelle Grundrechte vermehrt gefährdet.

In diesem Umfeld setzt sich das junge und sehr dynamische Team des Integrated Youth Empowerment Centre (IYEC) für die Rechte derer ein, die am Rande der Gesellschaft leben. Der IYEC unterstützt sie darin, sozio-politische, ökonomische und kulturelle Entscheidungen mitzugestalten und einen besseren Zugang zu den Ressourcen des Landes zu haben.

Als Teil des IYEC Teams helfen Sie, zivilgesellschaftliche Strukturen zu stärken und tragen so zu mehr sozialer Gerechtigkeit und einem friedlichen Miteinander der verschiedenen Bevölkerungsgruppen Kameruns bei.


Im Einzelnen übernehmen Sie die folgenden Aufgaben:

  • Sie unterstützen das IYEC Team und Freiwillige aus den Gemeinden in der Entwicklung neuer Strategien zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung.
  • Dabei arbeiten Sie vor allem mit Jugendlichen und Frauen zusammen.
  • Sie konzipieren Aus- und Weiterbildungsangebote für die Menschenrechts-, die Friedens- und Konfliktarbeit und trainieren Multiplikator*innen in den grundlegenden Methoden des Fachs und deren Anwendung in der Praxis.
  • Sie helfen, die Advocacy-Arbeit der Organisation weiter zu professionalisieren und unterstützen benachteiligte Gruppen darin, sich für ihre Rechte und Anliegen effektiv einzusetzen.
  • Zusammen mit Ihren Kolleg*innen arbeiten Sie an einer stärkeren Zusammenarbeit zivilgesellschaftlicher Akteure und helfen diesen, sich zu organisieren und kreativ, selbstbewusst und effektiv für ihre Belange einzusetzen.
  • Sie stellen die ordnungsgemäße Verausgabung und Verwaltung der Finanzmittel vor Ort entsprechend der Geberrichtlinien und der Vorgaben von AGIAMONDO sicher. Dabei arbeiten Sie partnerschaftlich mit dem IYEC zusammen.


Ihr Profil

  • Sie haben ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder gleichwertig) in Religionswissenschaften, Friedens- und Konfliktforschung, Theologie oder ein anderes sozialwissenschaftliches Studium.
  • Sie haben bereits Organisationsentwicklungsprozesse begleitet, verfügen über Kenntnisse und Erfahrungen in der Anwendung von Management und PME Tools und sind mit Methoden und Konzepten der praktischen Friedens- und Dialogarbeit vertraut.
  • Sie verfügen über praktische Erfahrungen in der Menschenrechts-, Friedens- und Konfliktarbeit und/oder im Umgang mit Flüchtlingen.
  • Idealerweise haben Sie Vorerfahrungen im Bereich der Medienarbeit, der Öffentlichkeitsarbeit oder in der Lobby und Advocacy-Arbeit.
  • Sie haben praxisbezogene Erfahrung in der Erwachsenenbildung und sind es gewohnt, Bildungs- bzw. Trainingskonzepte zu erstellen und methodisch ansprechend umzusetzen.
  • Sie verfügen über sehr gute Englisch- und gute Französischkenntnisse und sind bereit, regelmäßig im Projektgebiet unterwegs zu sein.
  • Sie sind EU-Bürger*in oder Schweizer*in und identifizieren sich mit christlichen Werten und den Zielen und Anliegen der kirchlichen Entwicklungs- und Friedensarbeit.


Das Angebot von AGIAMONDO

  • Individuelle und umfassende Vorbereitung
  • Dreijahresvertrag, soziale Sicherung und Vergütung nach dem Entwicklungshelfergesetz
  • Landeskundliche, sprachliche oder andere fachliche Weiterbildungen sowie Coaching- und Supervisionsangebote, individuelle Beratung


Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis spätestens zum 14.06.2020


Corona - Informationen zum Auswahlverfahren

Liebe Bewerber*innen,

Ihre Bewerbung nehmen wir auch in der aktuellen Situation gerne über das Onlinebewerbungsportal entgegen. Das Auswahlverfahren führen wir aktuell online durch. Auch für die Vorbereitungsmaßnahmen bieten wir digitale Angebote an.

Gegenwärtig reisen keine Fachkräfte aus. Wir hoffen, dass sich ab Sommer die Lage weltweit wieder entspannt und wir verantwortlich und gemeinsam mit den Partnern die Entscheidung treffen können, dass Fachkräfte wieder vor Ort in den Projekten arbeiten.


Jetzt auf diese Stelle bewerben


Ihre Ansprechpartnerin
Frau Jacqueline Kallmeyer

Kontakt
AGIAMONDO e.V.
Ripuarenstrasse 8
50679 Köln

E-Mail: jobs@agiamondo.org

Kategorien: Jobs

International Team Leader (m/f/d) for Impact Evaluation Nigeria (160 working days)

epojobs - 17. Mai 2020 - 22:00

Position: International Team Leader

Project Status: Prequalification

Project Title: Impact Evaluation for the project “Strengthening capacities to resolve conflict between farmers and herders in Nigeria’s Middle Belt (COREFHE)”

Project Period: 10/2020-06/2023

Duration of Assignment: 120 working days in Nigeria + 40 working days in home country

Country: Nigeria

 

Project Discription:

The aim of this project is to conduct an impact evaluation (IE), including a context analysis and continuous impact monitoring for the following GIZ project: Strengthening capacities to resolve conflict between farmers and herders in Nigeria’s Middle Belt. Randomized control trials (RCT), quasi-experimental methods and the Do No Harm approach will be applied. This shall offer an informed basis for local decision-makers and development cooperation projects and to enable the context-sensitive planning and implementation of activities in a complex and fragile context.

 

Job Description:

The proposed international short-term team leader will have the overall responsibility and will facilitate a smooth and timely implementation of the program including the mobilization and management of personnel during the IE activities. He/she will be responsible for monitoring the results as well as for the reporting to the program management bodies. He/she will be also responsible for the capacity development measures for local partners (Capacity Works), will ensure the quality of the data collection and will enhance the consideration of cross-cutting themes (e.g. gender equality).

 

Qualifications:

  • At least a University Degree in Politics and/or African studies and/or Peace and Conflict Studies, and/or (applied) Statistics
  • At least 15 years of professional experience in the international development sector/projects
  • At least 10 years of experience in the field of rural development in conflict settings in Africa
  • Proven experience with incorporation of Do No Harm aspects
  • At least 1 consultancy mission and / or research related to conflicts and the political context in Nigeria’s Middle Belt
  • Previous experience (6 years) working as a Team Leader of a multinational research team
  • At least 5 years of work experience in development projects in Africa and 2 years in a project in Nigeria
  • Between 5 to 10 years proven experience in implementing surveys in conflict-settings on topics of resilience/ fragility/ livelihoods and rural development in conflict settings; scientific experience in IE and the related statistical methods; experience and research background in econometric IE methodology and applied IE projects; experience in designing, planning and implementing large scale longitudinal IE surveys and large-scale RCT
  • 3 publications focusing on applied IE/ development contexts in Africa/ conflict settings in peer-reviewed scientific journal in the field of statistics and economics
  • Initiative, tact and proven ability to maintain harmonious working relationships in a multicultural setting with good leadership and team spirit;
  • Business language skills in English

 

Application by: as of now

Please note that only short-listed candidates will be contacted. Thank you for your understanding.

Contact person
Susanne Christ Christ@gfa-group.de

Kategorien: Jobs

International short-term expert (m/f/d) for Impact Evaluation (RCT) Nigeria – 160 working days

epojobs - 17. Mai 2020 - 22:00

Position: International short-term expert

Project Status: Prequalification

Project Title: Impact Evaluation for the project “Strengthening capacities to resolve conflict between farmers and herders in Nigeria’s Middle Belt (COREFHE)”

Project Period: 10/2020-06/2023

Duration of Assignment: max. 120 working days in Nigeria + 40 working days in home country

Country: Nigeria

 

Project Discription:

The overall objective of this project is to offer an informed basis for local decision-makers and development cooperation projects and to enable the context-sensitive planning and implementation of activities in a complex and fragile context. Therefore, this project aims to prepare and conduct an impact evaluation (IE) for the GIZ program “Strengthening capacities to resolve conflict between farmers and herders in Nigeria’s Middle Belt”, including a context analysis, baseline, midline and continuous impact monitoring. A Randomized control trial (RCT), quasi-experimental methods and the Do No Harm approach will be applied.

 

Job Description:

The proposed International short-term expert will plan, implement and evaluate the IE, including baseline, midline and end-line surveys. He/she will be responsible for the development of the methodology for the IE (experimental methods) and the randomized controlled trial design. He/she will implement the baseline, midline and end-line surveys with support of local experts, which he/she will manage. He/she will be responsible for the development of tools, quality controls and data cleaning, as well as for the data analysis and the final IE report (writing, scientific preparation of collected data).

 

Qualifications:

  • At least a University Degree in Politics and/or African studies and/or Peace and Conflict Studies, and/or (applied) Statistics
  • At least 8 to 10 years of professional experience in the international development sector/projects
  • At least 7 years of experience in the field of rural development in conflict / fragile settings in Africa
  • Proven experience with incorporation of Do No Harm aspects
  • At least 2 consultancy mission and / or research related to the farmer-herder conflict in Nigeria
  • At least 3 years of professional experience in implementing academic research in a fragile context
  • Previous experience (2 years) in working as project team leader of a multinational research team
  • At least 3 years of work experience in a fragile context of an African country
  • At least 3 years proven experience of experience and research background in econometric IE methodology and applied IE projects; with designing, planning and implementing large scale longitudinal surveys; with designing, planning and implementing large-scale RCTs
  • Initiative, tact and proven ability to maintain harmonious working relationships in a multicultural setting with good teamwork skills and interdisciplinary thinking
  • Business language skills in English

 

Application by: as of now

Please note that only short-listed candidates will be contacted. Thank you for your understanding.

Contact person
Susanne Christ Christ@gfa-group.de 

Kategorien: Jobs

Junior-Berater (m/w/d) für Ernährung im "Knowledge for Nutrition" Programm (Bonn)

epojobs - 17. Mai 2020 - 22:00

Junior-Berater (m/w/d) für Ernährung im "Knowledge for Nutrition" Programm

JOB-ID: P1533V4052J02

Berufsanfänger - Befristet

Tätigkeitsbereich

Zentrales Anliegen des „Knowledge for Nutrition (K4N)“ Programms ist die Aufarbeitung von Evidenzen und die Weiterentwicklung von Indikatoren im Themenfeld Ernährungssicherung (Nutrition). Diese werden dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Europäischen Kommission (EC) für evidenzbasierte Ansätze und Strategien zur Verfügung gestellt. Dies trägt zur Erreichung des nachhaltigen Entwicklungsziels zu Hunger und Fehlernährung (SDG 2) und der Verankerung von Ernährungssicherung (Nutrition) im deutschen und europäischen Portfolio der Entwicklungszusammenarbeit, sowie in den Partnerländern, bei.

Ihre Aufgaben

  • Unterstützung der Programmleitung bei der erfolgreichen Umsetzung des Programms und enge Zusammenarbeit mit anderen Mitarbeitenden an den Standorten Bonn und ggf. Brüssel (inkl. Schnittstellenmanagement, Berichterstattung, M&E etc.)
  • Sammlung und Pflege von Informationen und Monitoring von Ergebnissen und Wirkungen von ernährungsrelevanten Programmen und Politiken der deutschen Entwicklungszusammenarbeit
  • Mitarbeit bei der Erstellung von Analysen und Studien für das BMZ im Themenfeld
  • Unterstützung des regelmäßigen Informationsaustausches im Themenbereich in der deutschen und internationalen Entwicklungszusammenarbeit
  • Ansprechfunktion für ausgewählte Aufgaben im Programm (z.B. digitale Formate)
  • Mitarbeit/Verfassen von Beiträgen sowie Erstellung von Präsentationen und Publikationen (Lessons Learned und Best Practices)
  • Unterstützung bei Querschnittsaufgaben im Rahmen der Programmdurchführung (z.B. Wissensmanagement und Veranstaltungsmanagement)

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium in einem verwandten Studiengang zur Fachlichkeit Ernährungssicherung, vorzugsweise mit dem Schwerpunkt Ernährungswissenschaft, ländliche Entwicklung und/oder Gesundheit
  • Erste Erfahrung und grundlegende Kenntnisse im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit sowie idealerweise erste Arbeitserfahrung in einem Entwicklungs- oder Schwellenland
  • Erste Erfahrung und grundlegende Kenntnisse in der Ernährungssicherung (food and nutrition security)
  • Ausgeprägte konzeptionelle und analytische Fähigkeiten sowie die Fähigkeit zu pragmatischen Problemlösungen
  • Teamfähigkeit, soziale und interkulturelle Kompetenz/Sensibilität, organisatorisches Geschick und Flexibilität;
  • Gute schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit
  • Verhandlungssichere Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch in Wort und Schrift (C2)

Zusatzinformationen

Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

Die GIZ ist weltweit tätig. Als GIZ-Mitarbeiter*in sind Sie international einsatzbereit und geben Ihr Know-how gerne weiter.

Des Weiteren werden eingehende Bewerbungen nach ihrem Eingangsdatum berücksichtigt. 

Der Arbeitsplatz ist für eine Besetzung in Vollzeit oder durch Teilzeitkräfte geeignet.

Die Bereitschaft zu regelmäßigen Geschäftsreisen wird vorausgesetzt.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Bewerbungen grundsätzlich nur über unser E-Recruiting-System annehmen und bearbeiten können. Nach Bestätigung der erfolgreich erstellten Bewerbung bitten wir Sie, Ihren Spam / Junk Ordner regelmäßig zu überprüfen, da E-Mails unseres eRecruiting-Systems von manchen Providern als Spam eingestuft werden.

Die GIZ möchte den Anteil von Menschen mit Behinderung im Unternehmen erhöhen. Daher freuen wir uns über entsprechende Bewerbungen.

Hier können Sie sich einen Überblick zu unseren Leistungspaketen verschaffen.

Die eingegangenen Bewerbungen werden nach Ihrem Eingangsdatum berücksichtigt.


Anmeldung: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=1a64d22784059c1139e91b4043c87b4a1f1b62ae

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=49684

Kategorien: Jobs

Tourismusentwickler für Nationale Tourismusbehörde (m/w/d) (Jerewan)

epojobs - 17. Mai 2020 - 22:00

Tourismusentwickler für Nationale Tourismusbehörde (m/w/d)

JOB-ID: P0089V061J01

Bewerber mit Berufserfg. - Befristet

Tätigkeitsbereich

Das Tourismuskomitee der Republik Armenien braucht Ihre Expertise zur Entwicklung innovativer Tourismusprodukte und zur Verbesserung des Tourismusmarketings. Als staatliche Agentur untersteht das Tourismuskomitee dem Wirtschaftsministerium und ist verantwortlich für die Erarbeitung und Umsetzung relevanter Gesetze, die Weiterentwicklung des Sektors, die Pflege internationaler Beziehungen sowie die Vermarktung der Destination Armenien. Ziel der Regierung ist es, den Beitrag des Sektors zur nachhaltigen Entwicklung des Landes zu stärken und zu einem ausgewogenen Wirtschaftswachstum in allen Regionen des Landes beizutragen.

Ihre Aufgaben

  • Analyse und Verbesserung bestehender Produkte und Marketingaktivitäten sowie Identifizierung geeigneter Zielgruppen und Quellmärkte
  • Entwicklung nachhaltiger Tourismusprodukte und Erstellung von Konzeptpapieren und Investitionsplänen
  • Unterstützung bei der Umsetzung einer Marketingstrategie basierend auf der Nationalen Tourismusstrategie 2020 - 2030
  • Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter/innen in der Produktentwicklung und im Marketing entwickeln und durchführen
  • Unterstützung bei der Zusammenarbeit mit internationalen Geberorganisationen, insbesondere mit der GIZ im Rahmen der Umsetzung eines EU-BMZ kofinanzierten Projekts mit Fokus auf innovativen Tourismus und Technologieentwicklung 

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium als Tourismusbetriebswirt/in, oder einer anderen Fachrichtung, die für die Aufgaben qualifiziert 
  • Mehrjährige Erfahrung in der Entwicklung von Tourismusprodukten und im Tourismusmarketing
  • Arbeitserfahrung an der Schnittstelle zwischen öffentlichem und privatem Sektor
  • Erfahrung in einem Transformations-, Schwellen- oder Entwicklungsland
  • Sehr gutes Englisch, idealerweise Russisch

Zusatzinformationen

  • Abwechslungsreiche Tätigkeit mit Eigenverantwortung in einem internationalen Umfeld
  • Zusammenarbeit mit anderen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit
  • Professionelle Vorbereitung auf den Auslandseinsatz
  • Vermittlung zu lokalem Arbeitgeber als Integrierte Fachkraft für zunächst zwei Jahre - eine Verlängerung ist möglich
  • Attraktive monatliche Zuschüsse zum Ortsgehalt und Sozialleistungen

Hinweis: das Stellenangebot ist aktuell, es gibt keine Bewerbungsfrist.

Landesspezifische Hinweise erhalten Sie unter anderem vom Auswärtigen Amt https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit und über das Länderinformationsportal www.liportal.de.


Anmeldung: https://jobs.cimonline.de/index.php?ac=application&id=49710

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobs.cimonline.de/?ac=jobad&id=49710&view=external

Kategorien: Jobs

Online-Seminar: Welche Zielgruppen übersehen wir chronisch?

Event in #Hamburg - 17. Mai 2020 - 19:25
Sprache Deutsch Termin:  Freitag, 05.06.2020

Info/ Anmeldung: Norddeutsche Partnerschaft NUN - Norddeutsch und nachhaltig, Ansprechpartnerin: Ulrike Kusel, Tel. 040 226327764, nun-Zertifizierung[at]save-our-future.de, www.nun-zertifizierung.de

Anmeldung bis 2. Juni 2020

onlineDeutschland Preview Text: 

Info/ Anmeldung: Norddeutsche Partnerschaft NUN - Norddeutsch und nachhaltig, Ansprechpartnerin: Ulrike Kusel, Tel. 040 226327764, nun-Zertifizierung[at]save-our-future.de, www.nun-zertifizierung.de

Anmeldung bis 2. Juni 2020

Kategorien: Hamburg

Assessing trends in multidimensional poverty during the MDGs

GDI Briefing - 17. Mai 2020 - 10:06

While we have extensive information on the trends in income poverty, little is known about the trends in multidimensional poverty. This paper tries to fill this gap by assessing the changes in multidimensional poverty in 55 countries since 2000. The analysis relies on two individual-based indices, the G-CSPI and the G-M0, which combine three dimensions-education, health and employment-derived through the Constitutional Approach. The G-CSPI is a distribution-sensitive index, while the G-M0 allows decomposition by dimension. The results reveal that more than 80% of the countries assessed have reduced multidimensional poverty. However, progress has been very limited in Sub-Saharan Africa. Different decomposition analyses indicate that poverty alleviation has mainly been triggered by a reduction in health deprivations and by improvements in rural areas. A comparison with changes in income poverty suggests that the correlation is not strong, and that multidimensional poverty has decreased significantly less than income poverty.

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Assessing trends in multidimensional poverty during the MDGs

DIE - 17. Mai 2020 - 10:06

While we have extensive information on the trends in income poverty, little is known about the trends in multidimensional poverty. This paper tries to fill this gap by assessing the changes in multidimensional poverty in 55 countries since 2000. The analysis relies on two individual-based indices, the G-CSPI and the G-M0, which combine three dimensions-education, health and employment-derived through the Constitutional Approach. The G-CSPI is a distribution-sensitive index, while the G-M0 allows decomposition by dimension. The results reveal that more than 80% of the countries assessed have reduced multidimensional poverty. However, progress has been very limited in Sub-Saharan Africa. Different decomposition analyses indicate that poverty alleviation has mainly been triggered by a reduction in health deprivations and by improvements in rural areas. A comparison with changes in income poverty suggests that the correlation is not strong, and that multidimensional poverty has decreased significantly less than income poverty.

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