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Sammlung von Newsfeeds

Tagung: Klimakrise und Protestkultur

Event in #Hamburg - 19. Oktober 2020 - 9:55
Sprache Deutsch Termin:  Freitag, 20.11.2020 bis Samstag, 21.11.2020

Info/ Anmeldung: UmweltHaus am Schüberg, Ansprechpartner: Thomas Schönberger, Tel. 040 6051014, schoenberger[at]haus-am-schueberg.de, www.haus-am-schueberg.de

Katholische Akademie HamburgHerrengraben 420459 HamburgDeutschland Preview Text: 

Info/ Anmeldung: UmweltHaus am Schüberg, Ansprechpartner: Thomas Schönberger, Tel. 040 6051014, schoenberger[at]haus-am-schueberg.de, www.haus-am-schueberg.de

Kategorien: Hamburg

Vorbereitung auf Corona-Impfungen: Kein Impfstoff ohne Kühlkette

Unicef - 19. Oktober 2020 - 9:24
Während die Welt noch auf einen Impfstoff gegen das Coronavirus wartet, bereitet UNICEF die größte Impfkampagne aller Zeiten vor. Um wirksam zu sein, müssen Impfstoffe durchgehend gekühlt werden. Doch in vielen Ländern ist es eine Mammutaufgabe, die Kühlkette zu gewährleisten.
Kategorien: Ticker

UNICEF: Über eine halbe Milliarde Spritzen für eventuelle Covid-19-Impfungen

Presseportal Afrika - 19. Oktober 2020 - 9:06
UNICEF Deutschland [Newsroom]
UNICEF beschafft über eine halbe Milliarde Spritzen für eventuelle Covid-19-Impfungen New York / Köln, den 19. Oktober 2020 // Während weltweit auf einen Covid-19-Impfstoff gewartet wird, hat UNICEF gemeinsam mit Gavi (Global Alliance for ... Lesen Sie hier weiter...
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UNICEF beschafft über eine halbe Milliarde Spritzen für eventuelle Covid-19-Impfungen

Unicef - 19. Oktober 2020 - 9:01
Während weltweit auf einen Covid-19-Impfstoff gewartet wird, hat UNICEF mit den Vorbereitung auf mögliche Impfungen begonnen.
Kategorien: Ticker

‘Biocups’, electric motorcycle taxis and recycling 500 billion bottles for a sustainable Thailand: a UN Resident Coordinator blog

UN ECOSOC - 19. Oktober 2020 - 6:05
The private sector in Thailand has a key role to play in helping the south-east Asian country to reach poverty reduction and sustainable development goals agreed by the international community. In this blog, Gita Sabharwal, the UN Resident Coordinator in Thailand and the Chairperson of the UN Global Compact Network Thailand, Suphachai Chearavanont, explain how, despite the global COVID-19 pandemic, progress is being made towards the goals.
Kategorien: english

Nachwuchsfachkraft Institutional Donor Relations (m/w/d) (Bonn) - Welthungerhilfe - Bonn

Indeed - 19. Oktober 2020 - 5:48
Hoch- oder Fachhochschulstudium im Bereich Sozialwissenschaften, Entwicklungspolitik, Internationale Beziehungen, Volkswirtschaft oder einem verwandten Gebiet.
Gefunden bei Epojobs - Mon, 19 Oct 2020 03:48:01 GMT - Zeige alle Bonn Jobs
Kategorien: Jobs

Soziale "Tipping Points" könnten entscheidende Hebel im Kampf gegen den Klimawandel sein

reset - 19. Oktober 2020 - 5:39
Laut einer Studie könnten soziale "Tipping Points", auch Kipppunkte genannt, weitreichende gesellschaftliche Veränderungen anstoßen und so den Klimawandel eindämmen.
Kategorien: Ticker

Soziale Kippunkte könnten das globale Klima stabilisieren

reset - 19. Oktober 2020 - 5:39
Laut einer Studie könnten soziale "Tipping Points", auch Kipppunkte genannt, im Gegensatz zu physikalischen, den Klimawandel eindämmen.
Kategorien: Ticker

Sozialarbeiter/in, Sozialpädagog/in für Empowermentarbeit mit geflüchteten Frauen, Tel Aviv, Israel

epojobs - 18. Oktober 2020 - 22:00

AGIAMONDO ist der Personaldienst der deutschen Katholiken für Entwicklungszusammenarbeit. Im Zivilen Friedensdienst (ZFD) bieten wir Fachkräften die Chance zu einem sinnerfüllten Dienst in der Zusammenarbeit mit lokalen Entwicklungsakteuren. Der ZFD ist ein Personalprogramm für Gewaltprävention und Friedensförderung in Krisen- und Konfliktregionen. Er setzt sich für eine Welt ein, in der Konflikte ohne Gewalt geregelt werden. Zusammen mit kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Partnerorganisationen in Israel/Palästina will AGIAMONDO durch friedensfördernde Maßnahmen einen Beitrag zur dortigen zivilen Konfliktbearbeitung und zur nachhaltigen gerechten Entwicklung in der Region leisten.

Für unsere Partnerorganisation Kuchinate – African Refugee Women´s Colletive suchen wir zur ganzheitlichen Unterstützung geflüchteter Frauen und Stärkung ihrer fachlichen Fähigkeiten und persönlichen Ressourcen zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein*e


Sozialarbeiter*in, Sozialpädagog*in für Empowermentarbeit mit geflüchteten Frauen, Tel Aviv, Israel


Ihr neues Aufgabenfeld

Kuchinate bedeutet auf eritreisch „häkeln“ und wurde 2011 als psychosoziales Projekt für geflüchtete Frauen in Israel gegründet, damit sie ihr eigenes Einkommen erwirtschaften können. Es unterstützt als Social Business mehr als 300 asylsuchende afrikanische Frauen, die vor allem aus Eritrea kommen und beschäftigt sieben Vollzeitmanager*innen aus der Gemeinschaft der Asylsuchenden. Kuchinate stärkt die Frauen für ihre alltäglichen Herausforderungen und bietet ihnen Dienste und psychosoziale Unterstützung und damit einen Rahmen, in dem sich die Frauen persönlich, sozioökonomisch und kulturell entfalten können. Die Frauen entwerfen und kreieren überwiegend Häkelprodukte wie Körbe und Taschen, die sie über das Kuchinate-Kollektiv in ganz Israel verkaufen können und nehmen auch an Kunstkollaborationen teil. Viele der Frauen sind Überlebende von Menschenhandel, Folter und sexueller Ausbeutung. Das Arbeiten in einem unterstützenden, gemeinschaftlichen Umfeld und ihr Kunsthandwerk, welches in den Herkunfts-Kulturen der Frauen verwurzelt ist, hilft ihnen auch therapeutisch mit ihren schwierigen Realitäten umzugehen. Gleichzeitig dient das Zentrum von Kuchinate als Ort der Begegnung zwischen der Gesellschaft und den Geflüchteten und ermöglicht den Frauen gesehen und gehört zu werden. Für zahlreiche Besucher*innen aus Israel und dem Ausland veranstalten sie Häkelworkshops, traditionelle äthiopische und eritreische Kaffeezeremonien oder laden zu traditionellen Gerichten ein.

Als Teil des ZFD-Länderprogramms Israel/Palästina mit den Schwerpunkten, gesellschaftliche Fragmentierung, Zusammenarbeit anhand gemeinsamer Werte und Selbstbestimmung, soll den Frauen durch Ihre Unterstützung geholfen werden, ihre Kompetenzen in den Bereichen (gewaltfreie) Kommunikation, Resilienz und Netzwerkarbeit weiter auszubauen. Durch die Förderung ihrer beruflichen Fähigkeiten, persönlichen Ressourcen und einer effektiven Öffentlichkeitsarbeit soll den Frauen auf lange Sicht eine Stimme in der israelischen Gesellschaft gegeben werden, um ihre Anliegen selbstbewusst vertreten zu können.

https://www.youtube.com/watch?v=V9jKPDZ8xtI&feature=youtu.be

 
Tel Aviv ist als Standort mit internationalen Schulen, englischsprachigen Kindergärten und einer guten Gesundheitsversorgung auch für Familien mit Kindern geeignet.


Im Einzelnen übernehmen Sie die folgenden Aufgaben:

  • Sie erstellen eine Bedarfsanalyse für Trainings und Workshops im Bereich Lebenskompetenzen (z.B. gewaltfreie Kommunikation, Methoden der Konfliktlösung, Resilienz) als auch im Bereich Management für die Führung der Organisation (z.B. Finanzplanung, Computerkenntnisse).
  • Gemeinsam mit Ihren Kolleg*innen planen und koordinieren Sie Workshops und Trainings auf der Grundlage der vorangegangenen Analyse der persönlichen Ressourcen und beruflichen Fähigkeiten der Frauen und führen diese zielgruppenorientiert durch.
  • Sie fördern die fachlichen Kompetenzen der Frauen für eine effektive Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Story Telling) und begleiten den Aufbau und die Förderung nachhaltiger Netzwerke.
  • Sie schaffen gemeinsam mit den Frauen Gesprächskreise, in denen sie und ihre Familien einen geschützten Raum und Austausch für Identitätsfragen und psychische Belastungen finden.
  • Sie sind verantwortlich für die ordnungsgemäße Verausgabung und Verwaltung der Finanzmittel vor Ort entsprechend der Geberrichtlinien und der Vorgaben von AGIAMONDO. Dabei arbeiten Sie partnerschaftlich mit Kuchinate zusammen.


Ihr Profil

  • Sie haben ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einem sozialwissenschaftlichen Fach z.B. Soziale Arbeit, Soziologie, Psychologie oder Pädagogik und Auslandsberufserfahrung.
  • Sie verfügen über Berufserfahrung in der Sozialarbeit in Hinblick auf marginalisierte Gruppen und Integrationsthemen, idealerweise mit geflüchteten Frauen und sind erfahren in der psychosozialen Begleitung.
  • Sie sind idealerweise mit den Anforderungen an ein Social Business vertraut und möchten gerne Ihre Managementfähigkeiten und Ihre sehr guten IT-Kenntnisse (insbesondere Excel) zielgruppenorientiert weitergeben.
  • Sie haben Erfahrungen in der friedensorientierten Erwachsenenbildung und sind es gewohnt, Weiterbildungsprozesse zu gestalten, Trainingskonzepte zu entwerfen und entsprechende Lehrmaterialien zu entwickeln.
  • Sie verfügen über gute Englischkenntnisse und können auf Tigrinya oder Hebräisch kommunizieren.
  • Sie identifizieren sich mit christlichen Werten und den Zielen und Anliegen kirchlicher Entwicklungs- und Friedensarbeit.
  • Sie sind EU-Bürger*in oder Schweizer*in.


Das Angebot von AGIAMONDO

  • Individuelle und umfassende Vorbereitung
  • Dreijahresvertrag, soziale Sicherung und Vergütung nach dem Entwicklungshelfergesetz
  • Landeskundliche, sprachliche oder andere fachliche Weiterbildungen sowie Coaching- und Supervisionsangebote, individuelle Beratung


Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Onlinebewerbung (Anschreiben, Europass-Lebenslauf, Zeugnisse im pdf-Format) bis spätestens 12.11.2020 über unser Stellenportal.

 
Corona - Informationen für Bewerber*innen

Liebe Bewerber*innen,

Ihre Bewerbung nehmen wir auch in der aktuellen Situation gerne über das Onlinebewerbungsportal entgegen. Das Auswahlverfahren führen wir aktuell online durch. Die Vorbereitungsmaßnahmen bieten wir als digitale Angebote und zum Teil auch als Präsenzveranstaltungen unter Einhaltung der notwendigen Hygienevorschriften an.

Aktuell arbeiten viele unserer Fachkräfte im Home Office. Einige mussten ihre Dienstorte vorübergehend verlassen und halten sich in ihren Heimatländern auf. Wir hoffen, dass sich die Lage weltweit wieder entspannt und wir verantwortlich und gemeinsam mit den Partnern die Entscheidung treffen können, dass Fachkräfte wieder vor Ort in den Projekten arbeiten.


Jetzt auf diese Stelle bewerben


Ihre Ansprechpartnerin
Frau Lea Hinke

Kontakt
AGIAMONDO e.V.
Ripuarenstrasse 8
50679 Köln

Kategorien: Jobs

Nachwuchsfachkraft Institutional Donor Relations (m/w/d) (Bonn)

epojobs - 18. Oktober 2020 - 22:00

Sie haben sich zum Ziel gesetzt, Ihre Persönlichkeit, Ihre Fähigkeiten und Ihre Zeit dort zu investieren, wo es sich zu investieren lohnt? In eine Arbeit, die spannend ist und eindeutige Ziele verfolgt? Herzlich Willkommen bei der Welthungerhilfe!

Wir sind eine der größten und angesehensten privaten Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe in Deutschland. Als politisch und konfessionell unabhängige Organisation gründen unsere wertebasierten Handlungen stets auf ethischen Grundsätzen. Unsere Vision ist klar: „Zero Hunger bis 2030“ - Wenn Sie gerne diese gemeinsame Mission vorantreiben wollen und uns im Kampf gegen den Hunger weltweit unterstützen möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung als:

 

Nachwuchsfachkraft Institutional Donor Relations*


Dienstsitz Bonn   
 

Die Stelle ist zum 1. Februar 2021 zu besetzen und auf zwei Jahre befristet. Dienstsitz ist Bonn, Deutschland. Im Anschluss an eine 12-monatige Tätigkeit in Bonn ist nach Klärung des Einsatzlandes im zweiten Vertragsjahr die Tätigkeit im außereuropäischen Ausland vorgesehen.
 

Als Nachwuchsfachkraft unterstützen Sie die Fachgruppe Institutional Donor Relations der Welthungerhilfe bei der Akquise, Planung und Abwicklung von institutionellen Geldern - insbesondere im Antrags- und Berichtswesen. Sie tragen mit Ihrer Arbeit unter anderem dazu bei, dass die Finanzierung von Entwicklungsprogrammen langfristig gesichert werden kann. Zudem erhalten Sie Einblicke in die strategische Planung der Institutional Donor Relations sowie in die weltweite Projektarbeit der Welthungerhilfe.

 
Ihre wichtigsten Tätigkeiten

  • Unterstützung bei der Beratung und Qualitätssicherung von Anträgen und Berichten für institutionelle Geber
  • Unterstützung bei der Abwicklung von institutionellen Zuwendungen insbesondere deutscher Geber
  • Erstellung von Best Practice Lösungen und Unterstützung des Wissensmanagements für die Entwicklung von Projekt- und Programmanträgen
  • Unterstützung der Strategieentwicklung der Institutional Donor Relations Unit
  • Mitarbeit in thematischen Arbeitsgruppen innerhalb des Programmbereichs


Ihr Profil

  • Hoch- oder Fachhochschulstudium im Bereich Sozialwissenschaften, Entwicklungspolitik, Internationale Beziehungen, Volkswirtschaft oder einem verwandten Gebiet
  • Erste Erfahrungen in der Planung und Umsetzung von Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit oder der Humanitären Hilfe im Rahmen eines Praktikums
  • Stilsicheres Verfassen von Texten und Berichten
  • Gute Koordinations- und Organisationsfähigkeit
  • Teamgeist und gute Kommunikationsfähigkeit
  • Bereitschaft und Fähigkeit in einem interkulturellen Umfeld zu arbeiten
  • Sehr gute deutsche und englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift; Französischkenntnisse sind von großem Vorteil


Unser Angebot
 
Wir bieten Ihnen die Mitarbeit in einem äußerst engagierten Team und einen verantwortungsvollen und interessanten Aufgabenbereich. Die Welthungerhilfe legt Wert auf die persönliche und berufliche Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Hierzu gehören u.a. eine flexible Arbeitszeitgestaltung und das Arbeiten im Home-Office. Unsere Vergütung erfolgt nach einem hauseigenen und transparenten Tarifsystem. Darüber hinaus bietet die Welthungerhilfe zahlreiche weitere Benefits an, die Sie unter Unsere Leistungen einsehen können.

    
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 1. November 2020 über unser Online Recruiting System. Ihre Ansprechpartnerin ist Ina Stepka.

 
*Wir freuen uns über Bewerbungen von allen Personen, unabhängig von Geschlecht, Konfession oder Herkunft. Bei gleicher Qualifikation werden Menschen mit Behinderung bevorzugt berücksichtigt. Die im Text verwendete Schreibweise dient ausschließlich der besseren Lesbarkeit.

Kategorien: Jobs

Projektleiter/in Landwirtschafts- und Ernährungspolitik (Berlin)

epojobs - 18. Oktober 2020 - 22:00

Sie haben sich zum Ziel gesetzt, Ihre Persönlichkeit, Ihre Fähigkeiten und Ihre Zeit dort zu investieren, wo es sich zu investieren lohnt? In eine Arbeit, die spannend ist und eindeutige Ziele verfolgt? Herzlich Willkommen bei der Welthungerhilfe!

Wir sind eine der größten und angesehensten privaten Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe in Deutschland. Als politisch und konfessionell unabhängige Organisation gründen unsere wertebasierten Handlungen stets auf ethischen Grundsätzen. Unsere Vision ist klar: „Zero Hunger bis 2030“ - Wenn Sie gerne diese gemeinsame Mission vorantreiben wollen und uns im Kampf gegen den Hunger weltweit unterstützen möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung als:

 

Projektleiter*in Landwirtschafts- und Ernährungspolitik


Dienstsitz Berlin   
 

Die Stelle ist schnellstmöglich zu besetzen und zunächst auf zwei Jahre befristet, mit guter Aussicht auf Verlängerung. Dienstsitz ist Berlin, Deutschland.
 

Als Projektleiter*in Landwirtschafts- und Ernährungspolitik planen und führen Sie Projekte der Advocacyarbeit der Welthungerhilfe durch, die das Ziel haben, die Qualität der deutschen und europäischen Entwicklungspolitik und -programme zur Ernährungssicherung zu verbessern und die öffentliche finanzielle Förderung für diese Zwecke zu erhöhen.

 
Ihre wichtigsten Tätigkeiten

  • Abstimmung von strategischen Entscheidungen mit den Arbeitsschwerpunkten der Politikabteilung
  • Nationale und internationale Advocacyarbeit zu Landwirtschaft, Ernährung, Ernährungssicherung, Klimapolitik, Entwicklungsfinanzierung und Innovation
  • Erarbeitung von entwicklungspolitischen Positionen im Bereich Landwirtschaft und Ernährungspolitik und Vertretung dieser Positionen gegenüber nationalen und internationalen politischen Entscheidungsträgerinnen und Etscheidungsträgern, der Wirtschaft, der Zivilgesellschaft sowie der Öffentlichkeit
  • Unterstützung des entwicklungspolitischen Dialogs mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Medien
  • Mitarbeit an der Konzeption und Weiterentwicklung von Advocacymaßnahmen, einschliesslich Vorbereitung und Durchführung von Konferenzen, Fachgesprächen etc.
  • Anwendung und Weiterentwicklung von Monitoringinstrumenten (MEAL) einschließlich ordnungsgemäßer Berichterstattung
  • Erstellung von Hintergrundinformation sowie Verfassen von Texten für Korrespondenzen, Reden und Publikationen


Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Studium in den Bereichen Landwirtschaft und/oder Ernährungssicherung
  • Mindestens 3-5 Jahre Führungserfahrung eines Projektteams
  • Expertise in mindestens einem der folgenden Themengebiete: Landwirtschaft, Ernährung, Ernährungssicherung
  • Mehrjährige Erfahrung in Strategiebildung und -umsetzung, sowie Politik- und Advocacyarbeit auf nationaler und internationaler Ebene (EU und UN)
  • Erfahrung in der Erstellung von komplexen und übergreifenden Analysen und Konzeptionen im Bereich Entwicklungszusammenarbeit
  • Repräsentationserfahrung gegenüber Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Medien auf nationaler und internationaler Ebene
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift


Unser Angebot
 
Wir bieten Ihnen die Mitarbeit in einem äußerst engagierten Team und einen verantwortungsvollen und interessanten Aufgabenbereich. Die Welthungerhilfe legt Wert auf die persönliche und berufliche Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Hierzu gehören u.a. eine flexible Arbeitszeitgestaltung und das Arbeiten im Home-Office. Unsere Vergütung erfolgt nach einem hauseigenen und transparenten Tarifsystem. Darüber hinaus bietet die Welthungerhilfe zahlreiche weitere Benefits an, die Sie unter Unsere Leistungen einsehen können.

 
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 1. November 2020 über unser Online Recruiting System. Ihre Ansprechpartnerin ist Lea Hermle.

 
*Wir freuen uns über Bewerbungen von allen Personen, unabhängig von Geschlecht, Konfession oder Herkunft. Bei gleicher Qualifikation werden Menschen mit Behinderung bevorzugt berücksichtigt. Die im Text verwendete Schreibweise dient ausschließlich der besseren Lesbarkeit.

Kategorien: Jobs

Projektverantwortliche/r Finanzielle Förderung (100%) (Berlin)

epojobs - 18. Oktober 2020 - 22:00

 

Wir suchen zum nächstmögliche Zeitpunkt im Vorstandsbereich Internationale Programme von Brot für die Welt, Abteilung Afrika, im Referat Südliches Afrika des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung e.V. in Berlin eine*n


Projektverantwortliche*n Finanzielle Förderung (100%)


Ausschreibungsziffer 1557, Ordnungsnummer BI 1.3.8
befristet für 2 Jahre

Die Abteilung und ihre Referate sind für die Förderung von Projekten und Programmen im Rahmen der finanziellen, personellen Förderung und fachlichen Beratung von lokalen Partnerorganisationen sowie der regionalspezifischen Lobby- und Advocacyarbeit zuständig.


Das Aufgabengebiet umfasst:

  • selbständige Bearbeitung der zugeordneten Projekte; von Trägerprüfung, Antragstellung, Begleitung bis Projektabschluss mit projektbezogenem Partnerdialog
  • Sicherstellung des Bewilligungsverfahrens
  • Finanzabwicklung der zugewiesenen Projekte
  • Umsetzung von Methoden, Instrumenten und Qualifizierungen in den Partnerländern in Absprache mit dem /der zuständigen Referent*in
  • Unterstützung für den/die zuständige*n Regionalreferent*in bei den Aufgaben der Programmplanung und -umsetzung
  • Dienstreisen und Organisation von Partnerbesuchen
  • Unterstützung bei Lobby- und Advocacyaktivitäten und in der Öffentlichkeitsarbeit
  • Übernahme allgemeiner administrativer Aufgaben


Sie erfüllen folgende Voraussetzungen:

  • Fachhochschulabschluss oder vergleichbare Qualifikation in relevantem Fach
  • mehrjährige Berufserfahrung mit Arbeitserfahrung im Ausland, möglichst als Fachkraft
  • sehr gute Fremdsprachenkenntnisse in Portugiesisch und Englisch in Wort und Schrift
  • sehr gute Kenntnisse in Betriebswirtschaft, Finanzen und Projektmanagement, Erfahrungen in der Bewirtschaftung öffentlicher Mittel wünschenswert
  • Kenntnisse der Ökumene und der Entwicklungspolitik
  • Genderkompetenz
  • Fähigkeit zur konstruktiven Zusammenarbeit, Belastbarkeit, Lernbereitschaft und Gründlichkeit
  • Souveränität im Umgang mit Menschen in unterschiedlichen Kontexten
  • Reflektiertheit von christlichen Werten im täglichen Handeln
  • Tropentauglichkeit und Bereitschaft zu Auslandsdienstreisen


Wir bieten Ihnen:

  • flexible Arbeitszeiten und familienfreundliche Arbeitsbedingungen
  • betriebliche Altersvorsorge
  • Möglichkeiten zur Weiterbildung
  • tariflicher Urlaub von 30 Tagen und Sonderurlaubsmodelle
  • gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und eigene Fahrradgarage


Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

50% der Stelle sind in den Ländern (Angola und Mosambik) angesiedelt. Dort sind portugiesische Sprachkenntnisse erforderlich. In den anderen Ländern des Südlichen Afrikas sind englische Sprachkenntnisse erforderlich.

Für Rückfragen steht Ihnen die Referatsleiterin Frau Ute Bartels (Tel.: 030 / 65211-1480) gerne zur Verfügung. Fragen zum Bewerbungsverfahren beantwortet Ihnen gerne Frau Corinna Schlagloth aus der Personalabteilung (Tel.: 030 / 65211-1565).

Vielfalt ist uns wichtig. Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen ungeachtet ihrer ethnischen, nationalen oder sozialen Herkunft, des Geschlechts, einer Behinderung, des Alters oder ihrer sexuellen Identität.

Die Mitgliedschaft in einer evangelischen oder der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) angehörenden Kirchen ist uns wichtig. Bitte geben Sie Ihre Religions- und Konfessionszugehörigkeit bei der Bewerbung an.

Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TVöD, Entgeltgruppe 10, nach der Dienstvertragsordnung der Evangelischen Kirche in Deutschland (DVO.EKD).

Bitte bewerben Sie sich bis zum 30. Oktober 2020 unter folgendem Link:
https://ewde.hr4you.org/job/view/602


Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. – Abteilung Personal
Caroline-Michaelis-Straße 1, 10115 Berlin – Mitte

Kategorien: Jobs

Quantitative Research Manager (m/f/d) (J2010RM) (Mannheim)

epojobs - 18. Oktober 2020 - 22:00

 

Quantitative Research Manager (m/f/d) (J2010RM)


The Center for Evaluation and Development (C4ED), Germany, is looking for a Research Manager to join its team as well as short and medium-term external consultants to act as Research Managers for quantitative research methods. Multiple positions are available. The Research Managers will be working alongside quantitative researchers and impact evaluators on projects taking place in developing countries.

C4ED’s vision is to improve the lives of the poor and vulnerable by making development interventions more effective. With a strong focus on mixed-methods and quantitative impact evaluations in developing countries, C4ED is one of the leading German research centers in the areas of poverty reduction, microfinance, health insurance, education, humanitarian assistance, agriculture and nutrition. C4ED is currently conducting projects all over the world and maintains research relationships with 3ie, ACTED, GCF, IFAD, ILO, IPA, J-PAL, the World Bank, and UNICEF to name just a few of its cooperation partners.

As Research Manager for quantitative research methods, you will be involved in designing, managing and conducting quantitative data collection as well as data analysis for the projects C4ED is carrying out in developing countries. Your tasks would include:

  • Provide support for setting up and administrating data collections in developing countries, in particular:
           questionnaire design
           programming questionnaires in CAPI software
           selection and training of enumerators
           definition of workflows and hierarchies in the field
           supervision of fieldwork budgeting
           programming and conducting high-frequency data quality checks
           managing data storage and processing
  • In cooperation with experienced researchers, perform data analysis and write reports
  • Contributing to applications for projects and grants
  • Project management


You have a master’s degree in economics, statistics or social science with substantial experience in quantitative data analysis. You have gained experience in international development or related fields – in particular in conducting field surveys and large-scale data collection in developing countries. Skills in qualitative data collection and mixed method analysis would be a plus.

You have proven quantitative skills, knowledge of common statistical software packages (e.g. STATA), ideally geographical software (e.g. ArcGIS) and experience with programming CAPI software (e.g. Survey Solutions or SurveyCTO). While you will be working in a team, you are able to manage multiple tasks and propose solutions in a timely manner with minimal supervision.

You enjoy interacting with a wide range of individuals ranging from researchers over donors to data collection staff, and you are able to maintain good collaborations. As we are working internationally, excellent oral and written communication skills in English are a must while excellent oral and written communication skills in French or Spanish are desirable.

The position is remote for the external consultants and based in Mannheim for the Research Manager to join our team. Both cases may include travel to research project sites in developing countries for data collection and other tasks.

We look forward to receiving your CV, cover letter, a copy of a report or quantitative analysis and a copy of your University’s transcripts and/or certificates. The deadline for applications is 23 November 2020. Short-listed candidates will be contacted on a rolling basis to discuss availability and suitability for our current portfolio of projects.

For further information, please contact Tanja Topuzoglu (jobs@c4ed.org). To submit your application, please fill out the questionnaire that you will find under the following link https://is.gd/kimbXJ and mention the reference J2010RM.


Kategorien: Jobs

(Junior) Finanzmanager*in für das Vorhaben Wasser- und Sanitärversorgung für Flüchtlingssiedlungen im Norden Ugandas & für das Polizeiprogramm Afrika (Eschborn)

epojobs - 18. Oktober 2020 - 22:00

(Junior) Finanzmanager*in für das Vorhaben Wasser- und Sanitärversorgung für Flüchtlingssiedlungen im Norden Ugandas & für das Polizeiprogramm Afrika

JOB-ID: P1533V4590J02

Bewerber mit Berufserfg. - Befristet

Tätigkeitsbereich

Das Programm „Wasser- und Sanitärversorgung für Flüchtlingssiedlungen und aufnehmende Gemeinden im Norden Ugandas“ (WatSSUP) wurde im Rahmen der Sonderinitiative „Fluchtursachen bekämpfen – Flüchtlinge reintegrieren“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beauftragt. Ziel ist es, Maßnahmen für die Sicherstellung der Wasser- und Sanitärversorgung in ausgewählten Flüchtlingssiedlungen und aufnehmenden Gemeinden im Norden einzuleiten und in diesem Zusammenhang den Übergang der Humanitären Wasserversorgung zu nachhaltigen staatlichen Strukturen zu unterstützen.

Das Programm zum Aufbau und zur Stärkung polizeilicher Strukturen in Afrika stärkt die institutionellen und personellen Kapazitäten von nationalen und regionalen Polizeibehörden, Einrichtungen und Partnerschaften auf der Basis rechtsstaatlicher Grundsätze.

Ihre Aufgaben
  • Unterstützung der Projektplanung und -steuerung durch strategische Finanzplanung sowie bei der jährlichen Budgetplanung, laufenden Anpassungen und der laufenden Barmittelsteuerung
  • Laufendes Monitoring inkl. Berichterstattung
  • Sicherstellung einer optimalen Vorbereitung und Begleitung von internen Kontrollen und Audits
  • Begleitung und Monitoring von Consulting-/ Gutachter*innenverträgen, Finanzierungen und lokalen Zuschüssen
  • Qualitätssicherung der Projektbuchhaltung und jährliche Bestandsmeldungen sowie kontinuierliches Forderungsmanagement
  • Beratung und Unterstützung der zuständigen lokalen Mitarbeiter*innen im Projekt sowie bei der administrativen Vorbereitung und Abwicklung von Verträgen
  • Unterstützung bei der Beschaffung von Sachgütern und Dienstleistunge
Ihr Profil
  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Wirtschaftswissenschaften oder fundierte kaufmännische Ausbildung mit einschlägiger Berufserfahrung
  • Erste Erfahrung in der kaufmännischen, organisatorischen, administrativen und verwaltungstechnischen Abwicklung von Projekten und Verträgen inkl. Budgetmonitoring
  • Sehr gute SAP- und Excel-Anwenderkenntnisse, idealerweise sehr gute Kenntnisse der GIZ-internen Systeme
  • Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise und Organisationskompetenz
  • Ausgeprägte analytische Fähigkeiten mit Blick für Details
  • Fundierte Erfahrung und Kenntnisse in der finanziellen Abwicklung von Projekten des Auswärtigen Amtes wünschenswert.
  • Verhandlungssichere Sprachkompetenz in Englisch C1 und Deutsch mindestens B2 ist erforderlich.
  • Französische Sprachkenntnisse (B2) sind von Vorteil
  • Bereitschaft zu Reisen nach Uganda für das Wasserprogramm (bis zu 3 Mal pro Jahr) und in Länder Westafrikas für das Polizeiprogramm 
Zusatzinformationen

Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

Die GIZ ist weltweit tätig. Als GIZ-Mitarbeiter*in sind Sie international einsatzbereit und geben Ihr Know-how gerne weiter.

Der Arbeitsplatz ist für eine Besetzung in Vollzeit oder durch Teilzeitkräfte geeignet.

 

Die Bereitschaft zu regelmäßigen Geschäftsreisen wird vorausgesetzt.

 

Es sind mindestens 2 Dienstreisen pro Jahr nach Uganda beabsichtigt. 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Bewerbungen grundsätzlich nur über unser E-Recruiting-System annehmen und bearbeiten können. Nach Bestätigung der erfolgreich erstellten Bewerbung bitten wir Sie, Ihren Spam / Junk Ordner regelmäßig zu überprüfen, da E-Mails unseres eRecruiting-Systems von manchen Providern als Spam eingestuft werden.

Die GIZ möchte den Anteil von Menschen mit Behinderung im Unternehmen erhöhen. Daher freuen wir uns über entsprechende Bewerbungen.

Hier können Sie sich einen Überblick zu unseren Leistungspaketen verschaffen.

„Voraussetzung für das Zustandekommens des Vertrages ist die Aufhebung der derzeit - zur Eindämmung des sich weltweit ausbreitenden Covid-19-Virus – im Unternehmen geltenden Einschränkungen der Aus- und Geschäftsreisemöglichkeiten."


Anmeldung: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=20c46c3b6ff34c7d5855d30c4fb8d1029848a4cd

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=51607
Kategorien: Jobs

Advisor (m/f/d) for Sustainability in the Textile and Garment Industry (Phnom Penh)

epojobs - 18. Oktober 2020 - 22:00

Advisor (m/f/d) for Sustainability in the Textile and Garment Industry

JOB-ID: P1533V5006J02

App. w. professional exp. - Temporary

Job description

The textile industry plays a major role in the economy of many Asian countries. While the underlying conditions vary considerably between countries, the challenges they face are similar - to ensure decent conditions for workers and reduce environmental impacts. To overcome these challenges while continuing to expand, the industry needs to be more socially, environmentally and economically sustainable. This requires collaboration. Local production companies, business associations, ministries, trade unions, civil society and international fashion brands can learn a lot from each other - especially if they are prepared to work together more closely than before. The project "Fostering and Advancing Sustainable Business and Responsible Industrial Practices in the Clothing Industry in Asia" supports the Asian textile industry in its transformation towards fair production for people and the environment.

Your tasks

  • Initiating new partnerships with private sector stakeholders
  • Advising partners and project activities on technical issues related to environmental or social standards
  • Technical steering and implementation of advisory and support services in collaboration with project partners
  • Participation in relevant planning processes
  • Support of general project management
  • Participation in regional activities

Your profile

  • Completed university studies in economics, environmental studies, social sciences or other relevant fields  
  • Several years of professional experience in the implementation of international development cooperation projects
  • In-depth knowledge of strategies and mechanisms for improving sustainability standards in global supply chains
  • Experience with sustainability-related topics in the textile and clothing sector is highly desirable
  • Several years of professional experience in the textile and garment sector and based on that a strong network in the sector
  • Experience in the region is an advantage
  • Very good management and network skills
  • Excellent language skills in English, knowledge of German language would be an advantage

Additional information

As a federal enterprise, GIZ supports the German Government in achieving its objectives in the field of international cooperation for sustainable development.

Please use the following link for information about living and working in Cambodia.

The security situation is tense. Tailored security risk mitigation measures are in place for GIZ staff in country. GIZ staff must adhere to security measures at all times. Please also check the county-specific information provided by the German Federal Foreign Office. A contact person for security risk management is appointed at the local GIZ office. The freedom of movement is restricted. GIZ does not impose any restrictions on life partners and family members to move with you to the country of deployment. We kindly ask you to inform yourself which forms of relationships are legally and socially accepted in the country of deployment.

GIZ operates worldwide. As part of the GIZ team, you are prepared to take on international assignments and pass on your expertise.

This job is suited to a full or a part-time position.

This position requires frequent travels to other partner countries in the region.

We are offering a limited-term contract until January 31, 2023 with the option of extending to March 31, 2023 upon receipt of the new commission of the programme.

Please understand that we can accept and process in principle only applications via our E-recruiting system. Following the confirmation of your successful application, kindly check your spam / junk mail folder on a regular basis, since some provider classify emails from our recruiting system as spam.

GIZ would like to increase the proportion of employees with disability, both in Germany and abroad. Applications from persons with disabilities are most welcome.

You can get an overview of our benefits packages here.

A prerequisite for the conclusion of the agreement is the lifting of the restrictions currently in force in the company on the possibilities for travel and business trips in order to contain the worldwide spread of the Covid-19 virus.


Registration: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=f14437f3de7e5020cb0556418fc85c89d87e2743

For further information: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=51942

Kategorien: Jobs

Afrika und Europa – Wie kann die Kooperation gelingen?

Weltneuvermessung - 18. Oktober 2020 - 16:22

Afrika und Europa – Wie kann die Kooperation gelingen?

Gespräch: Yvonne Adhiambo Owuor, Gerd Hankel, Andreas Eckert und Robert Kappel
Frankfurter Buchmesse, 16.10.2020.
Youtoube auf Deutsch und Englisch, siehe unten

„Wir sind doch alle Kreaturen der Mutter Erde. Da können wir nicht ausweichen. Wir gehören zusammen und können Beziehungen entwickeln: Beziehungen jenseits des Paternalismus.“ (Yvonne Adhiambo Owuor)

Zusammenarbeit nicht auf Augenhöhe. Europa hält Afrika in einer Form der Unterlegenheit.

„Ich hatte das untragbare Gefühl, mit mittelmäßigen Menschen zu tun zu haben, die in mein Land geschickt wurden, um Lösungen anzubieten. Aber sie hatten überhaupt keine Vorstellung. Den Kontext kannten sie nicht und sie waren arrogant. Ich weiß nicht, welche Pathologie sie hatten.“ (Zitat: Yvonne Adhiambo Owuor)

Rassismus ist eine Jahrhunderte alte Krankheit – ein menschliches Übel.

Warum benötigt Europa die Kultur der Illusion der Übermacht?

Europa schottet sich ab, Rassismus breitet sich aus: Menschen vom afrikanischen Kontinent wollen nicht mehr nach Europa kommen

Afrikanische Länder finden ihre afrikanischen Lösungen.

Benennung von Menschenrechtsverletzungen ist noch keine Politik.

Als der Economist schrieb „Africa – Helpless Continent“ kam China.

Europa muss sich fundamental ändern. Europa muss weiter dekonstruiert werden.

Was glaubt Europa eigentlich, weshalb es für Afrika interessant ist ?

Warum nachhaltiges Wassermanagement im Bergbau Komplexität berücksichtigen muss

GDI Briefing - 18. Oktober 2020 - 13:21

Bei Bergbauunternehmen wächst zunehmend das Bewusstsein dafür, dass sie ihre Wasserrisiken besser eindämmen und intensiver den Dialog auf Augenhöhe suchen müssen. Trotzdem findet Verschmutzung von Wasserressourcen durch Bergbau weiter statt und Konflikte mit lokalen Gemeinden häufen sich. Ein Grund hierfür kann darin liegen, dass wir Gemeinden, Unternehmen und staatliche Behörden zu vereinfacht betrachten und dabei Chancen und Hindernisse für Zusammenarbeit übersehen.

Was steht auf dem Spiel?

Umweltprobleme bilden die Hauptursache für Konflikte zwischen Bergbauunternehmen und Gemeinden. In der jährlichen Umfrage der Unternehmensberatung EY unter Bergbauvertreter*innen stand das Fehlen der „sozialen Genehmigung” – der Akzeptanz der Mine durch die benachbarten Gemeinden – bereits zum zweiten Mal in Folge ganz oben auf der Liste der Geschäftsrisiken. In den vergangene zwanzig Jahren haben Bergbaukonflikte kontinuierlich zugenommen. Der Global Environmental Justice Atlas führt aktuell beinahe 900 Konflikte in Verbindung mit dem Abbau von Mineralien und Metallen auf. Von diesen werden in circa 85 Prozent der Fälle der Verbrauch oder die Verschmutzung von Oberflächen- beziehungsweise Grundwasser als wesentliche Streitpunkte angeführt. Durch die steigende Nachfrage nach bestimmten Mineralien – wie Lithium für die Elektromobilität – nimmt deren Abbau zu und erhöht den Druck auf Wasserressourcen.

Wasserressourcenmanagement im Bergbau berührt Schlüsselaspekte der Agenda 2030, zum Beispiel sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen, Gesundheit und Wohlergehen, weniger Ungleichheiten sowie nachhaltiger Konsum und Produktion. Zu den potenziellen Auswirkungen des Bergbaus gehören die Verunreinigung von Wasser mit Schwermetallen sowie die überzogene Zuweisung von Wasser an Privatunternehmen in Gebieten mit Wasserknappheit. In vielen Fällen sind es marginalisierte Bevölkerungsgruppen, deren Gesundheit, Lebensgrundlage und kulturelle Praktiken durch eine Verschlechterung der Wasserressourcen bedroht sind, während sich die aus dem Bergbau erwachsenden Gewinne häufig in den Händen von Eliten ansammeln. Andererseits liefern Bergbauunternehmen essentielle Rohstoffe für globale Lieferketten und können Arbeitsplätze in ländlichen Gebieten schaffen sowie die lokale Wasserinfrastruktur verbessern.

Wie sehen Lösungen bisher aus?

Auf der 10. Wasserwerkstatt diskutierten Expert*innen aus Praxis und Wissenschaft in den Bereichen Wasser, Bergbau und Entwicklung die Frage, wie negative Auswirkungen des Bergbaus auf Wasserressourcen und von diesen abhängige Bevölkerungsgruppen vermieden werden können. Zu diesem Zweck existieren vielfältige Verfahren. Einige legen die Verantwortung in die Hände staatlicher Behörden, so wie Verordnungen zu Umweltverträglichkeitsprüfungen oder der Gewährung von Bergbaulizenzen. Andere, wie Zertifizierungssysteme oder Due-Diligence-Richtlinien, beruhen auf einer freiwilligen Einhaltung. Allerdings werden diese Verfahren nur selten so umgesetzt wie vorgeschrieben beziehungsweise sind sie nur selten so wirkungsvoll im Hinblick auf die Förderung umwelt- und sozialverträglicher Praktiken wie erwartet. 

Ein wesentlicher Grund hierfür liegt in der Vielheit von Wasser. Zum einen ist Wasser an sich divers, wie Keynote-Sprecherin Fabiana Li erklärte: für einige ist es ein Wirtschaftsgut, während andere Gewässer als lebende Wesen mit eigenen Rechten sehen, wie einem Existenz- und Bestandsrecht und dem Recht zur Aufrechterhaltung und Regeneration der eigenen Lebenszyklen. Solche verschiedenen Sichtweisen können Verhandlungen erschweren oder zu unerwarteten Konflikten führen. Da Wasser soziale Beziehungen beeinflusst und durch diese beeinflusst wird, tragen Programme zur sozialen Unternehmensverantwortung mit Wasser-Bezug unter Umständen zur Entstehung neuer Ungleichheiten unter Gemeindemitgliedern bei.

Ebenso ist jeder Akteur divers. Bergbauunternehmen bestehen aus unterschiedlichen Abteilungen, die nach verschiedenen Leistungsparametern und disziplinarischen Vorgaben handeln und daher unter Umständen verschiedene Ziele verfolgen. Oft besteht wenig Dialog zwischen den Abteilungen, so dass in einer Abteilung identifizierte Risiken in einer anderen nicht berücksichtigt werden, wie Keynote-Sprecherin Nadja Kunz anmerkte. Staatliche Behörden nehmen häufig widersprüchliche Rollen ein, wie zum Beispiel die Förderung des Mineralabbaus und die Überwachung der Einhaltung von Umweltvorschriften zugleich. Auch Gemeinden verfolgen selten einmütig ein einziges Ziel. Vielmehr bestehen auch hier diverse Formen der Positionierung in Bezug auf den Bergbau parallel zueinander. Sie rücken in den Vordergrund, wenn Gemeindemitglieder mit Unternehmen über die Nutzung von Wasserressourcen verhandeln.

Gemeinden, Unternehmen und staatliche Behörden werden im Rahmen von Forschung und politischen Interventionen oft als monolithische Gebilde behandelt. Spannungen, die durch die interne Vielheit dieser Akteure entstehen, werden überspielt. Interventionen und Forschungsansätze, die Unternehmen, Gemeinden und staatliche Behörden mit Hinblick auf ihre sozialen Bindungen betrachten, sind eher in der Lage, Anknüpfungspunkte für einen Dialog über Akteursgrenzen hinweg zu identifizieren. Sie können potentiell strittige Fragen frühzeitig erkennen, kontextualisieren und aufgreifen. Die Anerkennung bestehender Komplexität im Wasser- und Bergbaumanagement bildet daher einen ersten Schritt hin zu einer klarsichtigeren Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Gemeinden und staatlichen Behörden.

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Warum nachhaltiges Wassermanagement im Bergbau Komplexität berücksichtigen muss

DIE - 18. Oktober 2020 - 13:21

Bei Bergbauunternehmen wächst zunehmend das Bewusstsein dafür, dass sie ihre Wasserrisiken besser eindämmen und intensiver den Dialog auf Augenhöhe suchen müssen. Trotzdem findet Verschmutzung von Wasserressourcen durch Bergbau weiter statt und Konflikte mit lokalen Gemeinden häufen sich. Ein Grund hierfür kann darin liegen, dass wir Gemeinden, Unternehmen und staatliche Behörden zu vereinfacht betrachten und dabei Chancen und Hindernisse für Zusammenarbeit übersehen.

Was steht auf dem Spiel?

Umweltprobleme bilden die Hauptursache für Konflikte zwischen Bergbauunternehmen und Gemeinden. In der jährlichen Umfrage der Unternehmensberatung EY unter Bergbauvertreter*innen stand das Fehlen der „sozialen Genehmigung” – der Akzeptanz der Mine durch die benachbarten Gemeinden – bereits zum zweiten Mal in Folge ganz oben auf der Liste der Geschäftsrisiken. In den vergangene zwanzig Jahren haben Bergbaukonflikte kontinuierlich zugenommen. Der Global Environmental Justice Atlas führt aktuell beinahe 900 Konflikte in Verbindung mit dem Abbau von Mineralien und Metallen auf. Von diesen werden in circa 85 Prozent der Fälle der Verbrauch oder die Verschmutzung von Oberflächen- beziehungsweise Grundwasser als wesentliche Streitpunkte angeführt. Durch die steigende Nachfrage nach bestimmten Mineralien – wie Lithium für die Elektromobilität – nimmt deren Abbau zu und erhöht den Druck auf Wasserressourcen.

Wasserressourcenmanagement im Bergbau berührt Schlüsselaspekte der Agenda 2030, zum Beispiel sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen, Gesundheit und Wohlergehen, weniger Ungleichheiten sowie nachhaltiger Konsum und Produktion. Zu den potenziellen Auswirkungen des Bergbaus gehören die Verunreinigung von Wasser mit Schwermetallen sowie die überzogene Zuweisung von Wasser an Privatunternehmen in Gebieten mit Wasserknappheit. In vielen Fällen sind es marginalisierte Bevölkerungsgruppen, deren Gesundheit, Lebensgrundlage und kulturelle Praktiken durch eine Verschlechterung der Wasserressourcen bedroht sind, während sich die aus dem Bergbau erwachsenden Gewinne häufig in den Händen von Eliten ansammeln. Andererseits liefern Bergbauunternehmen essentielle Rohstoffe für globale Lieferketten und können Arbeitsplätze in ländlichen Gebieten schaffen sowie die lokale Wasserinfrastruktur verbessern.

Wie sehen Lösungen bisher aus?

Auf der 10. Wasserwerkstatt diskutierten Expert*innen aus Praxis und Wissenschaft in den Bereichen Wasser, Bergbau und Entwicklung die Frage, wie negative Auswirkungen des Bergbaus auf Wasserressourcen und von diesen abhängige Bevölkerungsgruppen vermieden werden können. Zu diesem Zweck existieren vielfältige Verfahren. Einige legen die Verantwortung in die Hände staatlicher Behörden, so wie Verordnungen zu Umweltverträglichkeitsprüfungen oder der Gewährung von Bergbaulizenzen. Andere, wie Zertifizierungssysteme oder Due-Diligence-Richtlinien, beruhen auf einer freiwilligen Einhaltung. Allerdings werden diese Verfahren nur selten so umgesetzt wie vorgeschrieben beziehungsweise sind sie nur selten so wirkungsvoll im Hinblick auf die Förderung umwelt- und sozialverträglicher Praktiken wie erwartet. 

Ein wesentlicher Grund hierfür liegt in der Vielheit von Wasser. Zum einen ist Wasser an sich divers, wie Keynote-Sprecherin Fabiana Li erklärte: für einige ist es ein Wirtschaftsgut, während andere Gewässer als lebende Wesen mit eigenen Rechten sehen, wie einem Existenz- und Bestandsrecht und dem Recht zur Aufrechterhaltung und Regeneration der eigenen Lebenszyklen. Solche verschiedenen Sichtweisen können Verhandlungen erschweren oder zu unerwarteten Konflikten führen. Da Wasser soziale Beziehungen beeinflusst und durch diese beeinflusst wird, tragen Programme zur sozialen Unternehmensverantwortung mit Wasser-Bezug unter Umständen zur Entstehung neuer Ungleichheiten unter Gemeindemitgliedern bei.

Ebenso ist jeder Akteur divers. Bergbauunternehmen bestehen aus unterschiedlichen Abteilungen, die nach verschiedenen Leistungsparametern und disziplinarischen Vorgaben handeln und daher unter Umständen verschiedene Ziele verfolgen. Oft besteht wenig Dialog zwischen den Abteilungen, so dass in einer Abteilung identifizierte Risiken in einer anderen nicht berücksichtigt werden, wie Keynote-Sprecherin Nadja Kunz anmerkte. Staatliche Behörden nehmen häufig widersprüchliche Rollen ein, wie zum Beispiel die Förderung des Mineralabbaus und die Überwachung der Einhaltung von Umweltvorschriften zugleich. Auch Gemeinden verfolgen selten einmütig ein einziges Ziel. Vielmehr bestehen auch hier diverse Formen der Positionierung in Bezug auf den Bergbau parallel zueinander. Sie rücken in den Vordergrund, wenn Gemeindemitglieder mit Unternehmen über die Nutzung von Wasserressourcen verhandeln.

Gemeinden, Unternehmen und staatliche Behörden werden im Rahmen von Forschung und politischen Interventionen oft als monolithische Gebilde behandelt. Spannungen, die durch die interne Vielheit dieser Akteure entstehen, werden überspielt. Interventionen und Forschungsansätze, die Unternehmen, Gemeinden und staatliche Behörden mit Hinblick auf ihre sozialen Bindungen betrachten, sind eher in der Lage, Anknüpfungspunkte für einen Dialog über Akteursgrenzen hinweg zu identifizieren. Sie können potentiell strittige Fragen frühzeitig erkennen, kontextualisieren und aufgreifen. Die Anerkennung bestehender Komplexität im Wasser- und Bergbaumanagement bildet daher einen ersten Schritt hin zu einer klarsichtigeren Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Gemeinden und staatlichen Behörden.

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SEEG: Addressing COVID-19 with Berlin’s Charité hospital

GIZ Germany - 18. Oktober 2020 - 10:25
: Tue, 23 Jun 2020 HH:mm:ss
Experts from Berlin’s Charité hospital and SEEG are supporting Latin American countries in tackling the coronavirus. Their assistance is in higher demand than ever.
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