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Sammlung von Newsfeeds

Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie: Projektmitarbeiter*in, 25.5.

gesinesjobtipps - 28. April 2020 - 13:53

Für die Unterstützung des Projektes kiez-einander suchen wir zum 01. September 2020 und zeitlich befristet bis zum 31. Dezember 2021 eine Projektmitarbeiter*in (m/w/d) für bis zu 19 Stunden pro Woche.

Die RAA Berlin (Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie e.V.) trägt und unterstützt diskriminierungskritische Partizipationsprojekte in Kitas, Schulen, im Schulumfeld sowie in Kommunen. Seit 1991 begleitet der gemeinnützige Verein Schulentwicklungsprozesse und kommunale Entwicklungen, berät Kita- und Schulpersonal sowie Eltern, Community-Organisationen und Ämter, entwickelt Fachmaterialien und führt Fortbildungen durch. Die RAA Berlin strebt eine diversitätsorientierte und chancengerechte Kultur in Kindergärten, Schulen, Unternehmen und Organisationen an.

Seit 2010 hat sich die RAA Berlin eine besondere Expertise im Themenfeld Stärkung gesellschaftlicher Partizipation junger Musliminnen und Muslime, ihrer Selbstorganisationen und der Moscheegemeinden erarbeitet und mehrere Projekte im Themenfeld erfolgreich umgesetzt.

Im Projekt kiez-einander begleitet und unterstützt die RAA Berlin Moscheegemeinden beim Aufbau nachhaltiger sozialräumlicher Vernetzungen und beim Aufbau von Ressourcen für ein größeres und nachhaltigeres sozialräumliches Engagement. Ziel des Projekts ist es, gemeinsames, konstruktives Handeln verschiedenster Akteur*innen zu fördern, Strukturen für gemeinsames Engagement zu entwickeln und Nachhaltigkeit sicherzustellen.

Dazu organisiert kiez-einander für die beteiligten muslimischen Akteur*innen verschiedene Formate, welche einer Förderung der Professionalisierung ihrer Communities, Stärkung ihrer Ressourcen & der Wissensvermittlung dienen. Kiez-einander baut themenorientierte Vernetzungen auf, unterstützt die Organisationsentwicklung und organisiert Fortbildungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Empowerment, Rassismus, Antidiskriminierung & Demokratische Teilhabe. Die genauen Bedarfe werden von den Akteur*innen gemeinsam ermittelt und die Ausgestaltung gemeinsam erarbeitet. Mehr Infos unter www.kiez-einander.de.

Tätigkeitsbeschreibung

  • Entwicklung und Umsetzung der Social Media Arbeit des Projekts
  • Organisation von Workshops & Qualifizierungen in verschiedenen Themenbereichen (z.B. Empowerment, Antidiskriminierung, Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung)
  • Pflege bestehender Kontakte & Aufbau von Vernetzungen und Kooperationen mit Berliner Akteur*innen aus muslimischen Communities, sowie Multiplikator*innen aus Zivilgesellschaft, Politik & Verwaltung
  • Beteiligung an der Weiterentwicklung & -konzeption des Projektangebots
  • Dokumentation des Projektes
  • Allgemeine Büro- & Projektorganisation

Kompetenzprofil

  • Mindestens einen Bachelor-Abschluss im Bereich der Sozialen Arbeit, Islamwissenschaft, Politologie oder angelehnten Bereichen oder gleich- bzw. einen höherwertigen Abschluss.
  • Social Media Kompetenz
  • Von besonderem Vorteil sind Erfahrung in der Arbeit in bzw. mit muslimischen Communities
  • Ausgeprägte selbstständige, strukturierte und lösungsorientierte Arbeitsweise
  • Interesse & Gestaltungswille an der kreativen Weiterentwicklung des Projektangebots
  • Hohes Verantwortungsbewusstsein & Zuverlässigkeit
  • Teamfähigkeit, Eigenverantwortung, Einsatzbereitschaft und soziale Kompetenzen
  • Wünschenswert ist Erfahrung in der Projektarbeit im Non-Profit-Bereich und /oder im Aufbau und der Pflege von Netzwerken und Kooperationen.
  • Sicheres Arbeiten mit den MS-Office-Anwendungen Word und Excel
  • Welche besonderen Kompetenzen haben Sie noch zu bieten? Wir freuen uns über Ihr ganz individuelles Profil und Benennung Ihrer Stärken & Motivation!

Wir bieten die Arbeit in einer freundlichen Atmosphäre in einem diversen Kollegium und flexible Arbeitszeiten. Wir bieten außerdem Möglichkeiten zur Fortbildung und Supervision. Die Anstellung erfolgt in Teilzeit und ist zeitlich befristet bis 31.12.2021. Die Vergütung orientiert sich am TV-L Entgeltgruppe E9. Die Arbeitszeit in der Zeit 01.09.2020-31.12.2020 beträgt bis zu 19h/Woche, ab 01.01.2021 – 31.12.2021 beträgt sie bis zu 16h/Woche. Eine Einarbeitungszeit ist vorgesehen. Arbeitsort ist Berlin-Mitte.

Senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und Arbeitszeugnisse) mit dem Kennwort kiez-einander an: info@raa-berlin.de. Bewerbungsschluss ist der 25.05.2020.

Bei Fragen können Sie sich gerne telefonisch oder per E-Mail an Lydia Nofal wenden (lydia.nofal@raa-berlin.de, Tel. +49 157 85095763).

Wir freuen uns besonders über Bewerbungen von Menschen mit Behinderung, Menschen of Color, Menschen aus muslimischen Communities, Menschen aus Sinti und Roma Communities, Schwarzen Menschen, Eingewanderte Menschen, Trans*Inter*NonBinary- Menschen.

Zu finden unter https://www.kiez-einander.de/wp-content/uploads/2020/04/Stellenausschreibung-kiez-einander_2020-04.pdf

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STIHL Gruppe erzielt 2019 Umsatzplus und bleibt mittelfristig optimistisch

Presseportal Afrika - 28. April 2020 - 13:51
ANDREAS STIHL AG & Co. KG [Newsroom]
Waiblingen (ots) - - Coronakrise: Familienunternehmen trägt Verantwortung gegenüber Belegschaft - Ausbau von E-Commerce: STIHL startet in Deutschland eigenen Online-Shop - Benzin, Akku, Digital: Neuheiten in Produktsegmenten vorgestellt Die STIHL ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: ANDREAS STIHL AG & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Deutscher Kinderschutzbund: Fundraiser*in, 31.5.

gesinesjobtipps - 28. April 2020 - 13:50

Der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) – Für die Zukunft aller Kinder!

Der DKSB, gegründet 1953, ist mit 50.000 Mitgliedern in 16 Landesverbänden und in über 400 Ortsverbänden die älteste und größte Kinderschutzorganisation Deutschlands.

Der DKSB setzt sich für die Interessen von Kindern sowie für Veränderungen in Politik und Gesellschaft ein. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Kinderrechte, Kinder in Armut, Gewalt gegen Kinder sowie Kinder und Medien.

15.000 ehrenamtlich Tätige und über 5.000 hauptamtliche Mitarbeiter*innen unterstützen Kinder, Jugendliche und Familien vor Ort und sichern somit die Hilfe, Unterstützung in vielfältigen Lebenslagen.

Für die strategische Entwicklung und operative Umsetzung unseres Fundraising suchen wir zum 1. Juli 2020 eine*n Fundraiser*in Vollzeit (39 Std.).

Sie werden als unser Fundraiser*in alte Kontakte pflegen und neue Partner suchen und dafür alle Instrumente des Fundraising on- und offline bespielen.
Diese Position ist sowohl für Einsteiger*innen als auch für erfahrene Fundraiser*innen geeignet.

Wir freuen uns über Bewerber*innen, die hoch motiviert, strukturiert, engagiert und kreativ arbeiten und Lust auf immer neue Ideen haben. Leidenschaft für unsere Themen und die Fähigkeit, andere dafür zu begeistern, ist ein Muss.

Ihr Arbeitsplatz ist in Berlin. Die Bezahlung erfolgt in Anlehnung an den TvöD Bund. Die Stelle ist unbefristet.

Ihre Aufgaben:

  • Altspender-/Sponsorenpflege
  • Ansprache, Betreuung und Pflege von Fundraisingaktivitäten und Kooperationen mit Unternehmen
  • Akquise von Spendengeldern, Sponsoring oder anderen Kooperationen mit Unternehmen
  • Konzepterarbeitung für Ansprache neuer individueller Unternehmensgruppen
  • Recherche neuer Fundraising-Möglichkeiten
  • Planung, Umsetzung und Betreuung neuer Fundraising-Aktionen
  • Pflege und Weiterentwicklung CRM Database
  • Zielplanung und regelmäßige Erfolgsdokumentation
  • Akquisetermine bei Unternehmen (bundesweit)

Ihr fachliches Profil:

  • Für das Fundraising relevante (Hochschul-)Ausbildung oder Berufserfahrung im Fundraising
  • Idealerweise Erfahrung im operativen und strategischen Fundraising
  • grundlegende Kenntnisse bezüglich Marketingprinzipien und –instrumente
  • Erfahrungen bezüglich online-Fundraising
  • Erfahrung im Projektmanagement
  • Kompetenzen im Umgang mit sozialen Medien

Ihr persönliches Profil:

  • Sie sind ein kreativer Kopf, der in Lösungen denkt und gerne anpackt.
  • Sie sind stark in der Kommunikation mit unterschiedlichen Menschen, begegnen Ihnen auf Augenhöhe und können Sie für unsere Arbeit begeistern.
  • Sie haben eine hohe Eigenmotivation für das Thema und identifizieren sich mit unserem Leitbild.
  • Sie schätzen die Arbeit im Team und den Austausch unter Kollegen*innen.
    Unser Angebot:
  • Sie übernehmen eine Aufgabe mit großem Gestaltungspotential.
  • Wir bieten Ihnen ein flexibles Arbeitszeitmodell sowie ein tolles Betriebsklima.
  • Sie arbeiten in flacher Hierarchie in offener und innovationsfreudiger Verbandskultur.

Wenn Sie Ihre Expertise und Ihr Engagement für unseren Verband einbringen wollen, freuen wir uns über Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Anschreiben inkl. Gehaltsvorstellungen, Nachweise der Abschlüsse sowie Referenzen.

Bewerbungsfristende ist der 31.05.2020.

Bewerbungen bitte nur per Mail an: bewerbung@dksb.de

Zu finden unter https://www.dksb.de/fileadmin/user_upload/Ausschreibung_Fundraisingstelle_Final_2020-02-11_AS.pdf

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Asian Infrastructure Investment Bank and the New Development Bank: Paradigm Shift or Rehashing Corporate-led Development?

Reality of Aid - 28. April 2020 - 13:06

The Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) and the New Development Bank (NDB) have touted themselves as the much-needed alternatives to the Western-dominated traditional International Finance Institutions (IFIs) like the World Bank Group (WBG) and International Monetary Fund (IMF). The two new banks entered the development financing landscape to much fanfare with their mandate of catering to the development needs of the South, particularly in building sustainable infrastructure. Five years into their operation, how do they […]

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Kategorien: english

COVID 19: Senegal intends to ensure #LearningNeverStops

UNESCO News - 28. April 2020 - 12:46
Language English

Migration innerhalb Afrikas als Herausforderung für die afrikanischen Regionalorganisationen: Die Beispiele IGAD und ECOWAS

GDI Briefing - 28. April 2020 - 12:32

Obwohl in öffentlichen und politischen Debatten in Deutschland und Europa beim Thema "Fluchtursachen" gerne der Eindruck erweckt wird, dass ein Großteil der afrikanischen Migration nach Europa gerichtet ist, findet der allergrößte Teil der Migrations-und Fluchtbewegungen innerhalb des afrikanischen Kontinents statt. Gerade auch in Westafrika und am Horn von Afrika ist der Anteil der intra-regionalenMigration besonders hoch: In Westafrika beträgt er weit über 80% und am Horn von Afrika über 60%. Das lässt natürlich die Frage aufkommen, wie die Regionen bzw. die beiden „zuständigen“ Regionalorganisationen - die Economic Community of West African States (ECOWAS) und die Ingergovernmental Authority on Development (IGAD) am Horn von Afrika - Migrationsprozesse adressieren? Welche migrationspolitische Normen und Governance-Strukturen wurden hier etabliert und wie effektiv sind sie bei der Gestaltung von intra-regionaler Migration in den beiden Regionen? Diesen Fragen will das vorliegende Papier nachgehen.

Kategorien: english

Migration innerhalb Afrikas als Herausforderung für die afrikanischen Regionalorganisationen: Die Beispiele IGAD und ECOWAS

DIE - 28. April 2020 - 12:32

Obwohl in öffentlichen und politischen Debatten in Deutschland und Europa beim Thema "Fluchtursachen" gerne der Eindruck erweckt wird, dass ein Großteil der afrikanischen Migration nach Europa gerichtet ist, findet der allergrößte Teil der Migrations-und Fluchtbewegungen innerhalb des afrikanischen Kontinents statt. Gerade auch in Westafrika und am Horn von Afrika ist der Anteil der intra-regionalenMigration besonders hoch: In Westafrika beträgt er weit über 80% und am Horn von Afrika über 60%. Das lässt natürlich die Frage aufkommen, wie die Regionen bzw. die beiden „zuständigen“ Regionalorganisationen - die Economic Community of West African States (ECOWAS) und die Ingergovernmental Authority on Development (IGAD) am Horn von Afrika - Migrationsprozesse adressieren? Welche migrationspolitische Normen und Governance-Strukturen wurden hier etabliert und wie effektiv sind sie bei der Gestaltung von intra-regionaler Migration in den beiden Regionen? Diesen Fragen will das vorliegende Papier nachgehen.

Kategorien: Ticker

Welthungerhilfe warnt vor "Hungerkatastrophe größten Ausmaßes"

welt-sichten - 28. April 2020 - 12:16
Bleiben die anderen Ländern untätig, droht den Menschen in armen Ländern eine Hungerkatastrophe, warnt die Welthungerhilfe. Prominente Unterstützer wie Moderatorin Palina Rojinski und Model Stefanie Giesinger rufen daher zu Spenden auf.

Gemeinsam gegen Corona: Sei solidarisch / In einem Video-Appell rufen Welthungerhilfe und Prominente zu Solidarität und zum Spenden für diejenigen auf, deren Leben durch die Corona-Pandemie existenziell bedroht ist

Presseportal Afrika - 28. April 2020 - 12:07
Deutsche Welthungerhilfe e.V. [Newsroom]
Bonn (ots) - Weltweit wütet das Coronavirus, seine Auswirkungen betreffen nahezu die gesamte globale Bevölkerung. Doch die Risiken der Pandemie sind ungleich verteilt. Während für viele Menschen medizinische Hilfe und ein solider Lebensstandard ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Deutsche Welthungerhilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

South Africa—can its achievement in containing COVID-19 lead to sustained success in dealing with the crisis?

OECD - 28. April 2020 - 12:00
By Alan Hirsch, Professor of Development Policy and Practice at The Nelson Mandela School of Public Governance at University of Cape Town This blog is part of a series on tackling COVID-19 in developing countries. Visit the OECD dedicated page to access the OECD’s data, analysis and recommendations on the health, economic, financial and societal impacts of COVID-19 … Continue reading South Africa—can its achievement in containing COVID-19 lead to sustained success in dealing with the crisis?
Kategorien: english

28.04.2020 Development Minister Müller commenting on the Petersberg Climate Dialogue: "The EU needs to look beyond its own borders as far as fighting coronavirus and climate change goes"

German BMZ - 28. April 2020 - 12:00
Today, at the 11th Petersberg Climate Dialogue, politicians from more than 30 countries are considering what can be done to halt climate change. The central focus of their discussions this time is how climate goals can be achieved in the midst of the coronavirus crisis. German Development Minister Gerd Müller has this to say: "The coronavirus pandemic is making it very clear to us that we should not be returning to the normality of globalisation."...
Kategorien: english

28.04.2020 Entwicklungsminister Müller zum Petersberger Klimadialog: "EU darf beim Kampf gegen Corona und den Klimawandel nicht nur auf sich selbst schauen"

BMZ - 28. April 2020 - 12:00
Heute beraten beim 11. Petersberger Klimadialog Politiker aus über 30 Ländern über die Eindämmung des Klimawandels. Im Zentrum steht die Frage: Wie erreichen wir die Klimaziele in Zeiten der Corona-Krise? Bundesentwicklungsminister Gerd Müller erklärt dazu: "Die Corona-Pandemie zeigt uns ganz klar: Wir dürfen nicht zur Normalität der Globalisierung zurückkehren. Wir müssen Globalisierung gerecht gestalten und einen neuen Umgang miteinander und ...
Kategorien: Ticker

I Webinario EU-LAC // I Webinar EU-LAC

EU-LAC Foundation - 28. April 2020 - 11:44

Webinario 'Organizaciones Regionales y Asociación UE-CELAC frente al COVID-19' // Webinar 'Regional Organisations and EU-CELAC Association facing COVID-19'

Kategorien: english, Hamburg

Praxisqualifizierung GIS modular (Berlin) - GIS-Akademie mit gis-trainer.de

greenjobs - 28. April 2020 - 11:29
PRAXISQUALIFIZIERUNG GIS MODULAR IN BERLIN MIT START AM 29. MAI 2020 IN BERLIN Die Weiterbildung "GIS modular" besteht aus vier einzelnen GIS-Modulen, die zusammen oder auch einzeln mit einem Bildungsgutschein besucht werden können: AUFBAU DER QUALIFIZIERUNG: Modul 1: ArcGIS Modul 2: Open Source GIS Modul 3: Webmapping (3a) oder GIS Analysen (3b) Modul 4: Abschlussprojekt Modul 5: Praktikum LEHRINHALTE MODULE 1, 2, 3, 4 (BIS ZU 4 MONATE): Geographische Informationssysteme [...]
Kategorien: Jobs

The Fragile Case of COVID 19: How the outbreak exacerbates living conditions in conflict-affected, fragile states

Reality of Aid - 28. April 2020 - 11:28

  No country is safe amidst the coronavirus global crisis. From those with wealthy economies to those with scarce resources, the effects of the pandemic are widely felt – aggressive lockdowns and curfew, military deployment, unemployment and layoffs, debts, hunger, to name a few. However, some states are dealing with the effects under harsher circumstances than others. The impacts of the pandemic are worst for conflict-affected, fragile states. The Reality of Aid – Asia Pacific […]

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Kategorien: english

Ukraine in der „grauen Zone“: abgeschnitten von Buslinien, Lebensmitteln und Rentenzahlungen

FIAN - 28. April 2020 - 11:17
Die graue Zone, das ist der Streifen auf beiden Seiten der sogenannten Kontaktlinie, die in der Ukraine das von der Regierung kontrollierte Gebiet von den Separatistengebieten in Donezk und Lugansk trennt.
Hier gibt es einen überproportionalen Anteil älterer Menschen über 60 Jahren, der in isolierten Dörfern über 40 % ausmachen kann. Auch der Konflikt hat hierzu beigetragen, denn oftmals sind es die Älteren, die geblieben sind: sei es, weil sie hofften, Haus und Hof bewahren zu können. Sei es, weil sie einfach keine Chance sahen, sich anderswo ein neues Leben aufbauen zu können. Beiderseits der Linie leben die Menschen in Ungewissheit wie es weitergehen wird. Der Krieg hat niemals aufgehört und in unvorhersehbaren Abständen kommt es zu Beschuss über die Linie hinweg.
Dann kamen die Corona-Pandemie und die Beschränkungen des öffentlichen Lebens hinzu. Für nun insgesamt 107 Dörfer auf der Regierungsseite der Kontaktlinie bedeutet dies, dass es keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt, mit denen größere Orte erreichbar wären (vor Corona betraf dies 36 Dörfer). Damit sind ca. 130.000 Menschen gleichermaßen abgeschnitten vom Zugang zu Gesundheitseinrichtungen wie auch zu Bargeldautomaten und Lebensmittelläden, die geschlossen oder nicht mehr erreichbar sind.
Weiterhin wurden die wenigen Übergangspunkte zwischen Regierungs- und Separatistengebiet geschlossen. Damit verlieren ca. 300.000 ältere Menschen, die jenseits der Kontaktlinie im Separatistengebiet leben, den Zugang zu ihren Rentenzahlungen und damit häufig ihrer einzigen Einnahmequelle.
In der Ukraine hat fast jeder alte Mensch mindestens eine Vorerkrankung. Es wird mit verheerenden Todeszahlen gerechnet, sollte die Pandemie sich gerade unter den älteren Menschen der grauen Zone ausbreiten. Die Versorgungs- und Ernährungskrise hat die graue Zone und die Schwächsten der Gesellschaft längst erreicht. Ältere Menschen (über 60):
• In der Ukraine: 23%
• In den Provinzen Donetsk und Lugansk: 36%
• In isolierten Dörfern der grauen Zone: 41%
• Italien zum Vergleich 29%

Neues aus dem Käte Hamburger Kolleg / Global Centre for Cooperation Research (KHK/GCR21)

DIE Blog - 28. April 2020 - 11:04
Forschungsstipendien 2011-2022: Jetzt bewerben!

©KHK/GCR21

Das Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research (KHK/GCR21) schreibt Bewerbungen für Forschungsstipendien mit einer Dauer von 12 Monaten aus, die zwischen Februar und September 2021 beginnen. Vorschläge zu diesen Themen sind besonders willkommen: (1) Kritik, Rechtfertigung und Legitimität in der globalen Kooperation; und (2) globale Kooperation und konkurrierende Konzeptionen von Weltordnung. Darüber hinaus werden Anträge mit einem empirischen Schwerpunkt auf Governance des Klimawandels, Internet, Migration und Friedensförderung bevorzugt. Die voll finanzierten Stipendien stehen sowohl als Postdoc als auch Senior Fellowships aus den Geistes- und Sozialwissenschaften (einschließlich Psychologie, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften) zur Verfügung. Wir ermutigen insbesondere Forscherinnen und Wissenschaftlerinnen aus dem globalen Süden, sich zu bewerben. Bewerbungen von gefährdeten Wissenschaftlern sind willkommen. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 1. Juni 2020. Jetzt bewerben: https://www.gcr21.org/fellowship-application-2021

Wir sind uns bewusst, dass dieser Aufruf zu einer Zeit großer Unsicherheit in Bezug auf COVID-19 erfolgt. Wir beobachten die Entwicklung aufmerksam und hoffen, dass die Umstände es ermöglichen, dass die ausgeschriebenen Stipendien wie geplant ab Februar 2021 beginnen können. Wir bitten Sie daher dringend, sich zu bewerben, wenn Sie interessiert, aber noch unsicher über die Durchführbarkeit des Stipendiums sind!

Global Cooperation Research – A Quarterly Magazine

©KHK/GCR21

1 / 2020 Global Emergency and Communication

In dieser Ausgabe wird die globale Zusammenarbeit vor dem Hintergrund der aktuellen globalen Corona-Krise unter die Lupe genommen. Die Artikel reichen von Überlegungen zur Modellierung zwischenmenschlicher und internationaler Koordinationsspiele zur Zeit der Pandemie (Grimalda) über die Anwendung der polyzentrischen Governance-Analyse auf globale Gesundheitsherausforderungen (Deloffre) bis hin zur Analyse der Rolle von Metaphern (Quasinowski, Gadinger/Freistein), normativen Ansprüchen (Groth) und narrativen Strategien (Sconfienza) in Fachdiskursen und politischer Kommunikation. Mouli Banerjee spricht mit Anna-Katharina Hornidge, der neuen Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), über ‚Knowledge Regimes, Development, Cooperation, and the Current Corona Crisis ‚. (Publikationssprache: Englisch)

Wouter G. Werner neues Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Zentrums

Wouter G. Werner, ©KHK/GCR21

Prof. Dr. Wouter G. Werner wurde zum 1. Februar 2020 als neues Mitglied in den Wissenschaftlichen Beirat des Kollegs berufen. Wouter Werner ist Professor für Völkerrecht am Zentrum für die Politik des transnationalen Rechts, Vrije Unversiteit Amsterdam. Er kam 2018 mit seinem Projekt über „Restatements, Narration and Collective Sense Making in International Law“ als Senior Research Fellow ans Kolleg. Werner ist Autor von ‚Godot was Always There. Repetition and the Formation of Customary International Law“ in der Reihe der Forschungspapiere des Kollegs (Nr. 22). Seine neueren Veröffentlichungen befassen sich mit Themen wie Dokumentarfilm und internationales Strafrecht, soziale Beschleunigung und internationales Recht sowie die Herausbildung von Gewohnheitsrecht durch Neuformulierungen von Expertengremien.

Neuer Fellow: Dr. Maren Hofius

Maren Hofius, ©KHK/GCR21

Die Wissenschaftlerin für Internationale Beziehungen, Dr. Maren Hofius, konzentriert sich auf regionale Regierungsführung aus einer Perspektive der „critical border studies“. Nachdem sie als Dozentin und Forscherin am Lehrstuhl für Politikwissenschaft, insbesondere Global Governance an der Universität Hamburg tätig war, ist sie von April 2020 bis März 2021 als Senior Research Fellow mit ihrem Projekt „From Arctic Exceptionalism to Global Arctic: Exploring Pathways of Cooperation in Circumpolar Arctic Governance“ an der Forschungsgruppe „Pathways and Mechanisms of Global Cooperation“ beteiligt. Dieses Projekt schlägt vor, den Arctic Council als eine „Grenzorganisation“ zu verstehen und untersucht, inwieweit die von seinen multiplen epistemischen Gemeinschaften praktizierte „Grenzarbeit“ zu einem Klima der Kooperation statt des Konflikts beiträgt. Die Untersuchung der „Grenzarbeit“ des Arctic Council verspricht neue Erkenntnisse darüber zu liefern, wie Institutionen der Global Governance angesichts zunehmend pluralistischer politischer Rahmenbedingungen nachhaltige Wege der globalen Zusammenarbeit entwickeln können.

Der Beitrag Neues aus dem Käte Hamburger Kolleg / Global Centre for Cooperation Research (KHK/GCR21) erschien zuerst auf International Development Blog.

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