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Mehr Kompetenzen für die EU in der Gesundheitspolitik

Europa-Union Hamburg - 15. Mai 2020 - 20:08
Die überparteiliche Europa-Union Deutschland spricht sich für mehr Kompetenzen der EU in der Gesundheitspolitik aus. Bei aller Anerkennung des Subsidiaritätsprinzips, durch das die Mitgliedstaaten Verantwortung für die Organisation ihres Gesundheitswesens tragen, habe die Corona-Pandemie gezeigt, dass eine europäische Kooperation nicht ausreiche, um Defizite in der Gesundheitsversorgung auszugleichen. Die Europa-Union fordert daher unter anderem ein europäisches Seuchenschutzgesetz, die Ausweitung des Mandats der Europäischen Arzneimittel-Agentur zur Sicherstellung der Versorgung mit wichtigen Medikamenten und medizinischem Bedarf sowie eine europäische Datenbanken mit anonymisierten Gesundheitsdaten.
Kategorien: Hamburg

Globale Solidarität in Zeiten alltäglicher und akuter Krisen

VENRO - 15. Mai 2020 - 17:49

Unser Lebensstil fordert unabhängig von der Corona-Pandemie viele Opfer und überschreitet die Grenzen der Belastbarkeit unseres Planeten. Umso wichtiger ist es, solidarisches Handeln immer an den Verwundbarsten und am stärksten Betroffenen zu orientieren, schreibt der VENRO-Vorsitzende Dr. Bernd Bornhorst in einem Beitrag über die Herausforderungen globaler Verantwortung in der Corona-Krise.

Hierzulande geht es meist um den Zusammenhalt der Gesellschaft, wenn über Solidarität gesprochen wird. Man nimmt Einschränkungen gemeinsam hin und hofft auf ein baldiges Überstehen der Krise. Diese soziale Solidarität hat Michael Reder bereits im ersten Beitrag des Blogs Praktiken der Solidarität kritisiert, da sie oftmals bestimmte politische Faktoren vernachlässigt und sich auf die nationale Gemeinschaft beschränkt. An dieser Stelle soll sich auf die politische Solidarität konzentriert werden. Diese Form der Solidarität richtet den Blick über Grenzen hinweg nach vorne und stellt sich die Frage, wie in Zeiten der Krise politische Lösungen für tieferliegende Probleme gefunden werden können.

Solidarisches Handeln muss sich immer an den Verwundbarsten und am stärksten Betroffenen orientieren. Besonders im Globalen Süden sind die gesellschaftlichen Systeme oftmals nicht auf eine Pandemie vorbereitet. Bereits vorher schlecht aufgestellte Bereiche wie das Gesundheitswesen sind schnell überlastet. Es mangelt an Infrastruktur, Personal und Ausrüstung. Im Südsudan beispielsweise gibt es für elf Millionen Menschen ganze vier Beatmungsgeräte. Von dem mangelhaften Zugang zu Seife und fließendem Wasser für die Bevölkerung ganz zu schweigen. Auch im Bildungswesen und den sozialen Sicherungssystemen zeigt sich deutlich die strukturelle Unterversorgung, die besonders die Ärmsten betrifft.

Spezifische Bedürfnisse vulnerabler Gruppen müssen im Fokus stehen

In akuten Notsituationen bedarf es zunächst der finanziellen und technischen Unterstützung, um den Virus unter Kontrolle zu bringen. Sowohl im Gesundheitswesen als auch bei der Versorgung alltäglicher Bedürfnisse, die von Staaten teilweise nicht mehr gewährleistet werden kann. Ein besonderes Augenmerk muss hier auf Regionen liegen, die bereits vorher unter humanitären Krisen litten, wie zum Beispiel Syrien oder der Jemen. In Flüchtlingslagern droht eine humanitäre Katastrophe, wenn diese nicht aufgelöst und Geflüchtete geschützt werden. Grundsätzlich gilt, dass bei allen Maßnahmen die spezifischen Bedürfnisse aller marginalisierten und vulnerablen Gruppen im Fokus stehen müssen. Hierzu gehören unter anderem Kinder, Mädchen und Frauen, Menschen mit Behinderungen oder ältere Menschen. Während der Ebola-Epidemie in Westafrika beispielsweise starben mehr Frauen aufgrund der zusammengebrochenen Gesundheitsversorgung bei Geburten als unmittelbar an dem Ebola-Virus.

Es kann derzeit aber nicht nur darum gehen, die gesundheitliche Krise zu überwinden und so schnell es geht zur „Normalität“ zurückzukehren. Die herrschenden politischen und ökonomischen Missstände und ihre Ursachen zu ignorieren würde bedeuten, der nächsten Krise genauso verwundbar gegenüber zu stehen.

Kosten werden konsequent auf die schwächsten Glieder abgewälzt

Es ist absurd, dass eine Gesundheitskrise erst das alltägliche Leben zum Stillstand bringen muss, damit es einen signifikanten Rückgang bei der globalen Produktion und dem Konsum gibt. Und dass, obwohl Klima- und Umweltschutz inzwischen von einer breiten Öffentlichkeit getragen werden. Wenn nun über die Wiederbelebung der Wirtschaft diskutiert wird, ist analog zur letzten Finanzkrise sofort wieder eine „Abwrackprämie“ im Spiel. Ein ökologisches Desaster. Diese Maßnahme ist ein Paradebeispiel für eine imperiale Lebensweise, die sich auf die Ausbeutung der Ressourcen und Arbeitskräfte im globalen Süden stützt. Kosten werden konsequent auf die schwächsten Glieder abgewälzt.

In der Textilindustrie zum Beispiel ist die Lage derzeit äußerst prekär. In Bangladesch wurden bis Ende März eine Million Menschen in diesem Sektor entlassen. Der Grund dafür war nicht der Infektionsschutz, sondern plötzliche Auftragsstornierungen großer Einzelhandelsketten wie Primark oder C&A. Abfindungszahlungen gab es für 80 Prozent der Entlassenen nicht. Durch die schon vorher viel zu niedrigen Löhne haben die Arbeiter_innen und ihre Familien keine Rücklagen und sind durch fehlende soziale Sicherungssysteme akut von Armut betroffen.

Wir dürfen die Augen nicht vor den eigenen Privilegien verschließen

Dieses Beispiel verdeutlicht, wie wichtig Regelungen sind, die menschenrechtliche Sorgfaltspflichten verbindlich festlegen. Aktuell besteht jedoch die Gefahr, dass die Corona-Krise als Vorwand genutzt wird, um gesetzliche Bestimmungen in den internationalen Lieferketten zu verhindern. Dabei sollte gerade die aktuelle Situation genutzt werden, um neue Pfade einzuschlagen. Alle wirtschaftlichen Unterstützungsmaßnahmen müssen auf eine sozial verträgliche und nachhaltige Art des Wirtschaftens ausgerichtet sein.

Solidarität bedeutet an dieser Stelle, nicht die Augen vor den eigenen Privilegien zu verschließen. Wir müssen anerkennen, dass unser Lebensstil unabhängig von der Corona-Krise alltäglich viele Opfer fordert und die Grenzen der Belastbarkeit unseres Planeten überschreitet. Somit stehen auch wir in der Verantwortung, unsere wirtschaftlichen und sozialen Systeme so umzugestalten, dass sie gemeinwohlorientierten und nachhaltigen Grundsätzen folgen.

Dieser Artikel ist zuerst auf dem Blog Praktiken der Solidarität des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Augsburg erschienen und wird hier in leicht veränderter Form erneut veröffentlicht.

Globale Lösungen erforderlich

E+Z - 15. Mai 2020 - 17:25
Corona besiegen wir nur weltweit oder gar nicht, sagt Bundesminister Gerd Müller

Das Ausmaß der derzeitigen Krise ist dramatisch – nicht nur in Deutschland und Europa. Entwicklungs- und Schwellenländer trifft es am härtesten. Erneut erleben wir, dass weltweite Probleme weltweite Lösungen erfordern. Es liegt in unserem eigenen Interesse, das Virus weltweit zu bekämpfen. Zum einen weil es unsere humanitäre Pflicht ist zu helfen, zum anderen weil das Virus sonst zu uns zurückkommt. Unser Blick muss daher über Deutschland und Europa hinausgehen. Es gibt viel zu tun:

  • 4,2 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu angemessener Sanitärversorgung. Deswegen ist die Ansteckungsgefahr in vielen Entwicklungsländern dreimal höher als bei uns.
  • Entwicklungsländer verfügen nur über eine geringe Zahl an Laboren, Notfallbetten und Beatmungsgeräten.
  • Besonders prekär ist die Lage in Ballungsgebieten, Slums und den überfüllten Flüchtlingslagern.

Zusätzlich zu den gesundheitlichen Auswirkungen sind die Entwicklungsländer wirtschaftlich betroffen von Ausgangssperren, die von den Regierungen verhängt wurden, durch den plötzlichen Stillstand der Weltwirtschaft und den Zusammenbruch von Lieferketten, von denen viele in Afrika, Asien oder Lateinamerika ihren Startpunkt haben. Länder ohne oder mit nur unzureichenden sozialen Sicherungssystemen, insbesondere in Afrika, spüren jetzt gravierende Folgen.

  • Durch den Zusammenbruch globaler Lieferketten stehen Millionen Menschen vor dem Nichts.
  • Die Staatseinnahmen sinken dramatisch um 20 bis 30 Prozent.
  • Kapital in Höhe von fast 100 Milliarden Dollar wurde bereits aus den Entwicklungs- und Schwellenländern abgezogen.
  • 20 Millionen Arbeitsplätze gehen allein im Tourismusbereich verloren. In Bangladesch mussten zeitweise 4000 Textilfabriken schließen, in denen sonst 4 Millionen Menschen arbeiten.

Wir müssen die Pandemie und ihre sozialen und wirtschaftlichen Folgen weltweit wirksam bekämpfen. Dazu müssen die Testkapazitäten und die Verfügbarkeit von Beatmungsgeräten und Schutzausrüstung verbessert und nationale Gesundheitssysteme gestärkt werden. Darüber hinaus dürfen wir aber auch nicht unseren Kampf gegen andere Krankheiten wie AIDS, Malaria und Tuberkulose aus den Augen verlieren.

Und wir müssen unsere Partner unterstützen, indem wir die wirtschaftlichen Folgen abmildern. Während westliche Länder milliardenschwere Hilfspakete für ihre Wirtschaft aufgesetzt haben, werden Entwicklungsländer von ihrer Schuldenlast erdrückt. Unsere Anstrengungen zur Erzielung der Nachhaltigkeitsziele (SDGs), insbesondere SDG 1 und 2, sind gefährdet.

Und, um es mit den Worten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen zu sagen: „Wir können nicht einfach zu dem Zustand vor Covid-19 zurückkehren, in dem unsere Gesellschaften unnötig krisenanfällig waren. Wir müssen gestärkt daraus hervorgehen.“ Wir müssen Globalisierung neu gestalten und sicherstellen, dass diese Gesundheitskrise nicht unsere Anstrengungen zur Erreichung der 2030 Agenda und Bekämpfung des Klimawandels beeinträchtigt.

Aus diesem Grund sind wir vorangegangen: Durch Umstrukturierungen im BMZ-Haushalt finanzieren wir 2020 ein „Corona-Sofortprogramm“ für eine Milliarde Euro. Wir verstärken unser Engagement in sieben Bereichen:

  1.   Gesundheit und Pandemiebekämpfung
  2.   Ernährungssicherung, Grundversorgung zur Verhinderung von Hungerkatastrophen
  3.   Stabilisierung von Flüchtlings- und Krisenregionen
  4.   Soziale Sicherung, Sicherung von Arbeitsplätzen in globalen Lieferketten
  5.   Absicherung von Unternehmen in Schüsselsektoren wie Textil und Tourismus
  6.   Liquidität von Staaten sichern
  7.   Internationale Zusammenarbeit

Covid-19 ist auch ein globaler Weckruf zur internationalen Zusammenarbeit und Solidarität. Wir müssen unsere Kräfte bündeln und eine gemeinsame Antwort unter der Führung der Vereinten Nationen geben.

Die Covid-Krise ist auch ein Härtetest für den Multilateralismus. Das Schuldenmoratorium der G20 und des Pariser Clubs (einschließlich China) für die ärmsten Länder ist ein ermutigendes Signal. Dennoch dürfen wir uns – angesichts der weltweiten Herausforderung – damit nicht zufrieden geben. Diesen Kampf gewinnen wir entweder gemeinsam weltweit oder gar nicht.

Link

BMZ, 2020: Corona-Sofortprogramm. Corona besiegen wir nur weltweit oder gar nicht.
http://www.bmz.de/de/zentrales_downloadarchiv/Presse/bmz_corona_paket.pdf

Gerd Müller ist der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
www.bmz.de

 

Kategorien: Ticker

Global solutions required

D+C - 15. Mai 2020 - 17:25
Either we beat the Coronavirus worldwide or we will not beat it at all, says Gerd Müller, minister of development

The scale of the current crisis is dramatic – not only in Germany or in Europe. It is developing countries and emerging economies that are being hit the hardest. Once again we are learning that global problems need global solutions. It is in our own interest to fight the virus worldwide because, apart from it being our humanitarian duty to help, if we do not, the virus will return to us. We therefore need to be looking beyond Germany and Europe. And there is a lot to be done:

  • There are 4.2 billion people who have no access to adequate sanitation. That is why the risk of infection is three times higher in many developing countries than it is in Europe.
  • Developing countries have inadequate or insufficient laboratories, intensive care beds and ventilators.
  • The situation is especially precarious in densely populated urban areas, slums and overcrowded refugee camps.

But beyond the immediate health consequences, developing countries are suffering economically because of the lockdowns imposed by the various governments and because of the abrupt halting of the world economy and the breakdown of supply chains, many of which have their starting point in Africa, Asia or Latin America. Countries with no or with insufficient social security systems – especially in Africa – are now feeling the enormous consequences:

  • Millions of people are facing the total loss of their livelihoods as a result of the breakdown of global supply chains.
  • Government revenue is declining by a dramatic 20 to 30 %.
  • Nearly $ 100 billion in capital has already been withdrawn from developing and emerging economies.
  • There are 20 million jobs that have been lost in tourism alone. In Bangladesh, 4,000 textile factories, which usually employ four million workers, were obliged to close temporarily.

We need to successfully fight the pandemic and its social and economic consequences globally. We therefore have to improve the availability of testing, ventilators and protective gear, as well as strengthening national health systems. In addition, we must not lose sight of the need to continue our fight against other diseases such as AIDS, malaria, tuberculosis, et cetera.

At the same time we need to help our partners by sharing the burden of the economic impact. While western countries have set up a protective shield for their economies worth trillions of euros, developing countries are being suffocated by their debt servicing obligations. Our efforts to achieve the Sustainable Development Goals – SDGs (especially SDGs 1 and 2) are being challenged.

Finally, as the Secretary General of the United Nations has put it: “We simply cannot return to where we were before Covid-19 struck, with societies unnecessarily vulnerable to crisis. We need to build a better world.” We need to change the design of globalisation. We must make sure that this health crisis does not undermine our efforts to fulfil the 2030 Agenda and combat climate change.

That is why we have gone ahead: In 2020, we are funding a one-billion-euro Emergency Covid-19 Support Programme by restructuring the budget of the German Development Ministry (BMZ) and increasing our efforts in the following seven areas:

  1. Health and pandemic control
  2. Food security and basic food services to prevent famines
  3. Stabilisation of fragile regions affected by displacement
  4. Social protection and securing jobs in global supply chains
  5. Additional economic support for enterprises in key industries such as textiles and tourism
  6. Government liquidity
  7. International cooperation

Covid-19 is also a global wake-up call that cries out for international cooperation and solidarity. We need to combine forces and mount a joint response under the leadership of the United Nations.

The Corona crisis is also a stress test for multilateralism. The debt moratorium by the G20 and the Paris Club (and also China), for the poorest countries is a first encouraging signal. However, bearing in mind that this is a global challenge – we cannot leave it at that. Either we win this fight by working together globally or we will not win it at all.

Link

BMZ (Federal Ministry for Economic Cooperation and Development), 2020: Corona-Sofortprogramm (Emergency Covid-19 support programme – only available in German).
http://www.bmz.de/de/zentrales_downloadarchiv/Presse/bmz_corona_paket.pdf

Gerd Müller is Germany’s federal minister for economic cooperation and development.
www.bmz.de

Kategorien: english

Bangladesch: Alarm nach Corona-Fall in Rohingya-Camp

welt-sichten - 15. Mai 2020 - 17:20
Das Coronavirus hat ein riesiges Flüchtlingslager in Bangladesch erreicht. Drückende Enge, unzureichende hygienische und medizinische Versorgung könnten eine Ausbreitung von Covid-19 beschleunigen.

Approbierte*r Psychotherapeut*in bei XENION in Berlin

Talents4Good - 15. Mai 2020 - 16:18

XENION bietet seit 1986 als psychosoziales Behandlungszentrum für traumatisierte Geflüchtete sowie  Opfer von Folter, Krieg und anderen schweren Menschenrechtsverletzungen geflüchteten Menschen Schutz,  professionelle psychotherapeutische Hilfe, soziale Beratung und Begleitung. Wir verstehen uns als unabhängige, nichtstaatliche Menschenrechtsorganisation.

Unsere Arbeit folgt einem ganzheitlichen, interdisziplinären Beratungs- und Behandlungsansatz mit einem Kernteam aus Psychotherapeuten*innen und Sozialarbeiter*innen. Darüber hinaus koordinieren wir mehrere Ehrenamtsprogramme, in denen engagierte Mitmenschen geflüchteten Menschen helfen und unterstützen und  initiieren so deren gesellschaftliche Teilhabe. Unsere Klient*innen kommen aus einer Vielzahl verschiedener Länder. Beratung und Behandlung finden in der Regel unter Einsatz von qualifizierten Dolmetscher*innen statt.  Die Arbeit wird begleitet durch regelmäßige externe Supervision. Unsere Einrichtung vernetzt sich mit nationalen  und internationalen Fachgesellschaften und Projekten mit Erfahrung im Bereich transkultureller Therapie und Trauma. www.xenion.org

Wir suchen zum 1. Oktober 2020 eine*n

Approbierte*n Psychotherapeut*in für das Geschäftsführungsteam
(m/w/d, 30 Stunden/Woche)

Ihr Aufgabengebiet:
  • Verantwortliche operative Leitung im Geschäftsführungsteam
  • Kollegiale Leitung eines Teams von rd. 40 Fachkräften für soziale Arbeit und Psychotherapie
  • Mitverantwortung für die strategische Weiterentwicklung der Arbeit
  • Psychotherapeutische Behandlungsplanung und Betreuung unserer Klient*innen (Anamnese,  Einzel- und Gruppentherapien, Feststellung/Begutachtung psychischer Erkrankung)
  • Leitung des klinischen Teams sowie Verantwortung für Qualitätsentwicklung und Supervision
  • Repräsentation nach außen und Netzwerkarbeit
  • Mitverantwortung für die finanzielle Entwicklung und Fundraising
  • Durchführung von Vorträgen, Fortbildungen
  • Organisation der Klient*innenversorgung
Was Sie mitbringen sollten:
  • Approbation als Psychotherapeut*in und mehrjährige Berufserfahrung
  • Begeisterung und Engagement für die Anliegen und Ziele von XENION
  • Erfahrung in/Interesse an kontextbezogener Arbeit, Traumatherapie und Menschenrechtsfragen
  • Eigenständigkeit und hohes Verantwortungsbewusstsein
  • Fundierte Erfahrungen in klinischer Arbeit, Management sozialer Projekte, Personalführung und  Öffentlichkeitsarbeit
  • Hohe kommunikative, soziale und interkulturelle Kompetenz
  • Zuverlässigkeit, Belastbarkeit und Flexibilität
  • Teamfähigkeit und Empathie
  • Interesse an Weiterentwicklung der Schwerpunkte von XENION und des Konzepts der  psychosozialen Versorgung für Geflüchtete
  • Offenheit für methodenintegrative und interkulturellen Arbeitsansätzen unter Einbeziehung  von Dolmetscher*innen
Wir bieten Ihnen:
  • Eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle leitende Tätigkeit in einem sinnstiftenden  Arbeitsumfeld
  • Gestaltungsmöglichkeiten bei Konzeptualisierung und Weiterentwicklung einer anerkannten  Einrichtung
  • Mitwirkung bei der Verbesserung der Situation von traumatisierten verfolgten Menschen
  • Eine Vergütung nach Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst des Landes Berlin,  Entgeltgruppe 14
  • Die Mitarbeit in einer Organisation mit einem offenen und wertschätzenden Arbeitsklima
  • Führungskräftecoaching

Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet, eine Entfristung der Stelle wird angestrebt.
Der Arbeitsort ist in Berlin-Steglitz.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen in einer PDF-Datei (max. 5 MB)  bis zum 15.06.2020 mit dem Betreff „Bewerbung Geschäftsführungsteam“ an  Dr. Indina Niggemann: bewerbung@xenion.org

Bei inhaltlichen Fragen können Sie sich an Elise Bittenbinder (elise.bittenbinder(at)xenion.org) oder  Dietrich Koch (dietrich.koch(at)xenion.org, Tel.: 0176 20372714) wenden.
Die Bewerbungsgespräche werden voraussichtlich am 26.06.2020 in Berlin stattfinden.

Kosten, die im Rahmen des Bewerbungsverfahrens entstehen, können nicht übernommen werden.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Datenschutz:

Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen geben Sie uns die Einwilligung, Ihre von Ihnen übersendeten personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens zu verarbeiten
(vgl. Art. 6 DSGVO;siehe auch § 32 BDSG).

Sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens werden Ihre elektronisch übermittelten Daten gelöscht,
es sei denn, sie werden zum Zwecke der Anstellung weiter benötigt.

Alle weiteren Informationen zum Datenschutz bei XENION finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://xenion.org/datenschutz/

Wir freuen uns, wenn Sie sich in Ihrer Bewerbung auf Talents4Good beziehen.

Der Beitrag Approbierte*r Psychotherapeut*in bei XENION in Berlin erschien zuerst auf Talents4Good.

Kategorien: Jobs

15.05.2020 Development Minister Müller concerned about outbreak of coronavirus in Rohingya refugee camp

German BMZ - 15. Mai 2020 - 16:00
With the first coronavirus infections now confirmed in the Cox's Bazar refugee camps in Bangladesh, Development Minister Müller has announced that German support is to be increased: "In a next step, we will increase the commitment of 15 million euros we announced back in February to 25 million euros for 2020. We must now take specific steps to equip our partners on the ground and do everything possible to prevent any further spread of the virus in the camps. Above all, we want to work with ...
Kategorien: english

15.05.2020 Entwicklungsminister Müller besorgt über Corona-Ausbruch im Rohingya-Camp

BMZ - 15. Mai 2020 - 16:00
Angesichts der ersten Corona-Fälle in den Flüchtlingscamps von Cox's Bazar in Bangladesch kündigt Entwicklungsminister Müller eine Verstärkung der deutschen Unterstützung an: "Wir werden unsere bereits im Februar angekündigte Zusage von 15 Millionen in einem nächsten Schritt auf 25 Millionen Euro für 2020 erhöhen. Wir müssen jetzt gezielt unsere Partner vor Ort ausrüsten und alles tun, um eine weitere Ausbreitung des Virus in den Camps ...
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EINE WELT-Album Vol. 3 jetzt erhältlich

Engagement Global - 15. Mai 2020 - 15:55
Das neue EINE WELT-Album ist ab sofort erhältlich. Foto: Engagement Global

Rund 500 musikalische Beiträge zu Themen der EINEN WELT wurden beim diesjährigen Song Contest von über 2.500 Kindern und Jugendlichen aus aller Welt eingereicht. Durch ein Juryverfahren und ein User-Voting wurden schließlich die Gewinnersongs gekürt, die nun zusammen auf dem EINE WELT-Album Vol. 3 zu hören sind. Das Album bietet eine Mischung aus Pop, Rock, Chanson, Soul, Rap, Hip-Hop und Chormusik. Die Interpretinnen und Interpreten des internationalen Wettbewerbs stammen aus Brasilien, Deutschland, Kolumbien, Malawi und Simbabwe und haben als Band, Solokünstlerin, Solokünstler oder Chor ihre Songs eingereicht. Mit ihren entwicklungspolitischen Botschaften möchten die jungen Musikerinnen und Musiker andere Menschen weltweit erreichen und setzen dabei auf Musik als universelle Sprache, die Menschen über Grenzen hinweg miteinander verbindet.

Neuer EINE WELT-Song: „Molotov zum Blumenstrauß“

Der Song „Molotov zum Blumenstrauß“ des Duos Byrd & Ward begleitet die neunte Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik als Hymne.

Die Zweitplatzierten der aktuellen Runde, „Die Totenköpfe“, machen mit ihrem Song „Kinder dieser Welt!“ auf die Ungerechtigkeiten im Zusammenhang mit Kinderarbeit aufmerksam. Der Song „Mutter Erde“ von den Drittplatzierten, Alina & Mika, thematisiert den Klimawandel.

Neben dem Platz auf dem Album wurden alle Gewinnerinnen und Gewinnern des Song Contests mit Geld- und Sachpreisen ausgezeichnet, darunter Live-Auftritte, personalisierte Urkunden sowie Workshops aus den Bereichen Musik, Performance, Tanz und Medien. Darüber hinaus dürfen sich alle Gewinnerinnen und Gewinner noch auf einen ganz besonderen Auftritt freuen: Beim EINE WELT-Festival im Herbst 2020 stehen sie alle auf der großen Bühne und können ihre Songs live vor Publikum aufführen.

Das EINE WELT-Album Vol. 3 mit allen Gewinnersongs der dritten Runde des Song Contests kann ab sofort kostenfrei bestellt und heruntergeladen werden.

Über den Songt Contest

Der Song Contest „Dein Song für EINE WELT!“ ruft alle zwei Jahre Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 25 Jahren dazu auf, sich musikalisch mit Themen globaler Entwicklung auseinanderzusetzen und ihren eigenen Song für die EINE WELT zu schreiben und zu komponieren. Der Song Contest „Dein Song für EINE WELT!“ ist eine Begleitmaßnahme zum Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ und wird von Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchgeführt.

Ansprechpersonen

Bianca Klüser
Engagement Global gGmbH, Song Contest „Dein Song für EINE WELT!“
Telefon +49 (0) 228 20 717-307
bianca.klueser@engagement-global.de

Beate Wiese
wiese pr Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 30 60945-180
einewelt@wiese-pr.de

Weitere Informationen

Zum EINE WELT-Album Vol. 3
Zum Musikvideo des Gewinnersongs „Molotov zum Blumenstrauß“
Zur Internetseite des Schulwettbewerbs „alle für EINE WELT für alle“

Kategorien: Ticker

What is the Controversy Over Taiwan at the World Health Organization?

UN Dispatch - 15. Mai 2020 - 15:54

Representatives from most of the 194 member countries of the World Health Organization gather in Geneva each May for the World Health Assembly. This is a flagship event for the World Health Organization, and for global health more broadly.  The WHA is the governing body of the World Health Organization. It is at the WHA that representatives of these governments set the agenda for the World Health Organization and make other decisions about the WHO’s budget and overall operations.

The World Health Organization is an inter-governmental organization, and the WHA is the annual platform in which governments meet to determine their priorities for the WHO.

This year, the WHA will be held virtually on May 18 and 19. And, as one would expect the virtual gathering will be exclusively focused on COVID-19. However, lurking in the background of this meeting is the question of Taiwan’s status at the WHO.  Several powerful members of the World Health Assembly including the United States and many European countries are advocating for Taiwan’s participation in the WHA while others, namely China, are stridently opposed.

This is setting up a potential diplomatic showdown at the WHA at precisely the same time the World Health Organization — namely its Director-General Dr. Tedros — is calling for global solidarity.

Taiwan and the World Health Organization

The question of the Taiwan’s status at the WHO has long vexed diplomats and public health officials. On the one hand, Taiwan is a robust democracy with much it can contribute to the WHO. On the other hand, Beijing has stridently opposed any action that could suggest broader international recognition of Taiwan as an independent state.  In 2009, however, there was a breakthrough. A general warming of relations across the Taiwan Strait led to a bi-lateral agreement in which China acceded to Taiwan’s “observer status” at the World Health Organization, so long as it did so under the name “Chinese Taipei.”  Taiwan was able therefore to participate in the WHA. It was not a full voting member, but it could contribute and participate in other meaningful ways.

That agreement held until 2016, when there was a change of power in Taiwan following elections.

Those elections sparked a deterioration in cross-strait relations, with Beijing and the new administration in Taipei becoming increasingly adversarial. By the time of the World Health Assembly in May 2016, the previous agreement on Taiwan’s status at the WHO was fraying. Diplomats from the United States and Europe were involved in negotiations with China to help strike another deal enabling Taiwan’s continued observer status at the WHO. Ultimately, the conditions sought by China were untenable for Taipei. This included, among other things, specific references to the One China policy and a 1971 United Nations General Assembly resolution which gave China’s seat at the UN to the ruling Chinese Communist Party (and evicted representatives of Taiwan).

Since 2017, Taiwan has not participated in a World Health Assembly as an observer country. It does, however, still have points of contact at the WHO and receives communication from the WHO.

The decision to admit Taiwan to the WHO is up to governments of the world, not the WHO Director General

Taiwan’s diplomatic saga with the WHO over the last several years is a direct consequence of international politics and diplomacy. That is because Taiwan’s status at the WHO is ultimately decided by the membership of the WHO — in other words, the governments of the world that form the World Health Assembly. In practice, the Director General of the WHO would not approve or deny Taiwan’s status as an observer — or any other entity’s status.  It is a political decision that needs to be made by the membership of the World Health Assembly. So long as there is no diplomatic agreement among the governments of the world, namely between China and Taiwan’s supporters in the West, Taiwan cannot participate in the WHA.

A bi-partisan group of United States Senators, ranging from the most progressive to the most conservative, have called on the Secretary of State to develop a strategy to secure Taiwan’s re-enty into the World Health Assembly. If the Secretary of State is sincerely interested in achieving that goal, it would necessarily mean the US supporting meaningful diplomacy between Taiwan and China —  as was the case between 2009 and 2016. On the other hand, if the Secretary of State or others simply use Taiwan’s exclusion from the WHA as a cudgel against the WHO, it is unlikely that this diplomatic dispute will be resolved in a way favorable to Taiwan and US interests.

 

 

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15. Mai 2020

ONE - 15. Mai 2020 - 15:38

1. Afrika: Hungersnot durch Ausgangssperren?
Anne Backhaus und Ella Okunmwendla berichten in einer Spiegel-Reportage über die Auswirkungen des Lockdowns in Afrika auf Straßenverkäuferinnen in Ghana. Afrika habe insgesamt mit schnellen und konsequenten Maßnahmen auf das Coronavirus reagiert. Die Gesamtzahl der Infizierten auf dem Kontinent sei mit unter 50.000 im Vergleich zu Europa mit 1,7 Millionen gut eingedämmt worden. Gerade die Schutzmaßnahmen wie Ausgangsbeschränkungen und Abstandsregelungen rauben aber vielen Menschen ihre Verdienstmöglichkeiten. Ein Großteil der Bevölkerung, etwa 60 bis 90 Prozent, arbeiten im informellen Sektor. Genau diese Tätigkeiten seien derzeit nicht mehr möglich. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) warnt, dass dadurch das Einkommen von gut 1,6 Milliarden Menschen aus diesem Sektor gefährdet sei. Die meisten haben keine Rücklagen und können sich ohne ihr Einkommen keine Nahrung leisten und stehen vor einer Hungersnot. Wie unter anderem das Redaktionsnetzwerk Deutschland und evangelisch.de melden, gibt es in zwei Geflüchtetenlagern im Südsudan die ersten Infektionen mit dem Coronavirus. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hatte bereits vor diesem Szenario im Südsudan gewarnt. Das Gesundheitssystem des Landes gelte als eins der schwächsten weltweit. Die Lager mit bis zu 120.000 Vertriebenen seien besonders von einer raschen Ausbreitung gefährdet. Körperliche Distanz sei unmöglich, wie Claudio Migletta, Landesdirektor von Ärzte ohne Grenzen, erklärt.

2. „Nicht auf neue Pandemie warten“
In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung appelliert Novartis-Chef Vasant Narasimhan dafür, bereits jetzt nachhaltig Gesundheitssysteme zu stärken. Ermahnt an, damit nicht bis zu einer nächsten globalen Gesundheitskrise zu warten. Laut Narasiman scheitere die möglichst baldige Bereitstellung eines Impfstoffs gegen Corona nicht an der Finanzierung, sondern an dem Aufwand und der Zeit, die es benötige, um einen neuen Impfstoff zu entwickeln, testen und produzieren. Während er die Lage für Europa optimistisch einschätzt, bleibe das Szenario für Afrika noch kritisch. Dort könne es noch zu stärker steigenden Infektionszahlen als bisher kommen, so Narasimhan. Die Erfahrungen mit früheren Epidemien wie etwa der Schweinegrippe 2009 zeige, dass reichere Länder immer zuerst mit Impfstoffen versorgt werden. Er appelliert, dass die Produktionskapazitäten deswegen so ausgebaut werden sollten, dass Menschen auf der ganzen Welt zur gleichen Zeit Zugang zu einem Impfstoff bekommen können.

3. Burundi weist WHO-Mitarbeiter*innen aus
Wie unter anderem die Tageszeitung (taz), Focus Online, Yahoo Finanzen und die Deutsche Welle melden, weist Burundis Regierung Expert*innen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus. Vier Mitglieder des Expertenteams der WHO seien vom burundischen Außenministerium in einem Brief an die afrikanische WHO-Vertretung zu „unerwünschten Personen“ erklärt worden. Bis Freitag müssen sie das Land verlassen. In dem Schreiben sei kein Grund für die Ausweisung genannt worden. Derzeit stehe die Präsidentschaftswahl in Burundi kurz bevor. Der Wahlkampf für den derzeitigen Präsidenten Pierre Nkurunziza laufe wie gewohnt ab, ohne Hygienemaßnahmen für Corona. Ein burundischer Beamter habe berichtet, der Gesundheitsminister werfe der WHO eine „unangemessene Einmischung in dem Umgang mit dem Coronavirus“ vor. Der burundische Menschenrechtsaktivist Pacifique Nininahazwe sei wenig überrascht über die Entwicklung. Er vermutet, die Regierung wolle so vor der Präsidentschaftswahl am 20. Mai „Zeugen“ loswerden, da das Land keine internationalen Beobachter*innen für die Wahlen akkreditiert habe.

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Hilfswerke befürchten bis zu eine Milliarde Hungernde durch Corona

welt-sichten - 15. Mai 2020 - 15:30
Welthungerhilfe und "Terre des Hommes" warnen vor gravierenden Folgen der Corona-Krise für arme Länder. Die Zahl der Hungernden könnte auf eine Milliarde ansteigen, Millionen Kinder werden nicht geimpft und gehen nicht mehr zur Schule.

Softwareentwicklung: System zur Geodatenerfassung mit Fotos (m/w/d) (Konstanz)

epojobs - 15. Mai 2020 - 14:15

Softwareentwicklung: System zur Geodatenerfassung mit Fotos

Die in Konstanz ansässige Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. vergibt einen Vertrag über eine Softwareentwicklung zur Geodatenerfassung mittels Fotos. Entwicklungsanforderungen:

  • Android-Applikation in englischer Sprache zur Anbindung von Zeit- und Geodaten an Fotos während der Aufnahme
  • Download, Aktualisierung und Löschen von Offline-Kartenmaterial
  • Serversoftware zur Weiterleitung und Sammlung der erfassten Informationen in einer Geodatenbank
  • Auswertung und automatische Kartierung der erfassten Daten
  • Darstellung ausgewählter hochgeladener Daten auf einem öffentlich zugänglichen Server
  •  

Dienstleistungsumfang

Softwareentwicklung, inklusive Systemtestphase, im Zeitraum von 6 Monaten, beginnend am 15. Juni 2020 und endend am 15. Dezember 2020. Der veranschlagte Zeitumfang für die Entwicklung der Software beträgt etwa 200 Stunden.

In einem Dienstleistungsvertrag werden die auszuführenden Entwicklungsleistungen, der Tagessatz und die Reisekostenmodalitäten festgeschrieben.


Erforderliche Kenntnisse und Fähigkeiten

Softwareentwickler/in (m,w,d) mit

  • abgeschlossenem Studium im IT-Bereich oder abgeschlossener IT-Ausbildung
  • einschlägiger Berufserfahrung in der Entwicklung von Android- und Webanwendungen
  • Erfahrung im Umgang mit Mediendaten und Geodaten

Angebote mit Lebenslauf, Angabe des Tagessatzes, Erfahrungen und Expertise bitte bis spätestens 30. Mai 2020 an: Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V., Konstanz.

E-Mail: beschaffung@hoffnungszeichen.de

Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V.
Schneckenburgstr. 11 d,
78467 Konstanz

Kategorien: Jobs

Referent/in für Online-Kommunikation / Digital Marketing / Social Media (w/m/d) (Bonn)

epojobs - 15. Mai 2020 - 14:00

20 - 40 Std./Woche +++ Arbeitsort Bonn +++ Arbeitsbeginn baldmöglichst

Du möchtest Deine Online-Kenntnisse und digitalen Fähigkeiten einbringen, um Klimaschutz, eine zukunftsfähige Landwirtschaft und die Verantwortung von Unternehmen für Menschenrechte und Nachhaltigkeit zu befördern?

Germanwatch ist eine unabhängige Umwelt- und Entwicklungsorganisation, die sich seit 1991 für globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen einsetzt.

Wir suchen eine Person mit Erfahrung im Online-Marketing und der digitalen Kommunikation. Das genaue Profil der Stelle werden wir gemeinsam mit Dir unter Berücksichtigung Deiner Fähigkeiten und Interessen sowie des Stellenumfangs im Team entwickeln.

Mögliche Aufgabenbereiche (je nach Fähigkeiten und Interessen):

  • Mitarbeit bei der Betreuung und Weiterentwicklung unserer digitalen Kommunikationskanäle und Medien (Websites, Newsletter, Social Media)
  • Optimierung und konzeptionelle Weiterentwicklung der Online-Strategie
  • Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Reichweitensteigerung
  • Steuerung von externen Dienstleister*innen
  • Analysen und Reportings

Dafür bringst Du fundierte Kenntnisse und/oder erste Erfahrungen in mehreren dieser oder verwandter Bereiche mit:

  • Content Management Systeme (Drupal)
  • E-Mail-Newsletter (Newsletter2Go/Sendinblue)
  • Social Media (Facebook, Twitter, Youtube, LinkedIn)
  • Leadgenerierung, Suchmaschinenmarketing (SEA, SEO)
  • Multimedia, Grafik, Design, Videoaufnahme und -bearbeitung (Indesign, Photoshop, Premiere etc.)
  • Datenbanken (CRM, Spendensoftware, Mitgliederverwaltung)
  • E-Learning/Online-Video (Webinare, Online-Konferenzen)
  • Online-Campaigning, Online-Fundraising

Zeitlicher Umfang

  • Vorerst befristet auf 12 Monate. Darüber hinaus streben wir eine längerfristige Zusammenarbeit an.
  • 20-40 h / Woche (50-100%); die Aufteilung auf zwei Stellen ist denkbar.
  • Eine Tätigkeit als studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (mit max. 20h/Woche im Semester) ist ebenfalls möglich.

Was wir bieten

  • Vergütung in Anlehnung an den öffentlichen Dienst
  • Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeit- und -platzgestaltung (aktuell überwiegend auch Mobiles Arbeiten möglich).
  • Ein engagiertes, sympathisches Team, das gemeinsam versucht, wirkungsrelevante Akzente für wichtige gesellschaftliche Debatten und Prozesse zu setzen.
  • Raum für eigenes Engagement und die Möglichkeit, sich durch interne und externe Schulungen weiterzubilden.
  • Ein Jobticket (für den Großraum Köln/Bonn) kann erworben werden.

Bewerbung

  • Deine Bewerbung schickst Du bitte bis zum 07.06.2020 zusammen mit dem ausgefüllten Bewerbungsbogen, den Du unter www.germanwatch.org/de/18596 im Downloadbereich abrufen kannst (Kontakt bei technischen Problemen: Judit Mays, mays@germanwatch.org). Der Bewerbungsbogen ist das zentrale Dokument und unverzichtbarer Teil der Bewerbung. Er enthält weitere wichtige Hinweise zum Bewerbungsverfahren.

 

Kategorien: Jobs

Videotagebuch: Eine "vazaha" auf Schulbesuch in Madagaskar

Unicef - 15. Mai 2020 - 14:00
Lea Donalies hat sechs Wochen im UNICEF-Büro in Madagaskar gearbeitet. In ihrem Videotagebuch erzählt sie, wie sie Bildung in einem der ärmsten Länder der Welt erlebte, wann sie sich in ihre eigene Schulzeit zurückversetzt fühlte und warum sie die Schüler so beeindruckt haben.
Kategorien: Ticker

"Ärzte ohne Grenzen": Anschlag in Kabul galt gezielt Geburtsstation

welt-sichten - 15. Mai 2020 - 13:47
Bei dem Anschlag auf eine Frauenklinik in der afghanischen Hauptstadt haben die Täter laut "Ärzte ohne Grenzen" gezielt Mütter getötet.

Last Minute Geschenke: Schenken und Gutes tun

Unicef - 15. Mai 2020 - 13:45
Sie sind auf den letzten Drücker auf der Suche nach einem Geschenk zu Geburtstagen oder festlichen Anlässen? Hier finden Sie fünf Last Minute Geschenke, die Sie auch am Feiertag selber noch besorgen können, und die trotzdem garantiert gut ankommen. 
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