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Sammlung von Newsfeeds

Werkstudent Business Development (m/w/d) (Berlin) - atmosfair gGmbH

greenjobs - 6. Mai 2021 - 12:52
Um die Klimaschutzziele von Paris zu erreichen, müssen wir die Energiesysteme weltweit auf allen Ebenen transformieren.Dazu verstärken wir das atmosfair Team in allen Geschäftsbereichen und suchen engagierte Führungskräfte und weitere Mitarbeiter[1], die innovativen Klimaschutz entwickeln und vorantreiben wollen. Alle aktuellen Stellenausschreibungen finden Sie auf unserer Job – Seite.Die atmosfair gGmbH ist ein gemeinnütziges Klimaschutzunternehmen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und NGO. [...]
Kategorien: Jobs

Schulwettbewerb startet in die nächste Runde

Engagement Global Presse - 6. Mai 2021 - 12:24
Unter dem Motto „Der Countdown läuft: Es ist Zeit für Action!“ startet der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik zum Schuljahresbeginn 2021/2022 in eine neue Runde. Foto: Patric Fouad

Niemanden zurücklassen – das ist der Kerngedanke der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Denken ist gut, aber Handeln ist besser. Deshalb lädt der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik auch in seiner zehnten Runde wieder Schülerinnen und Schüler dazu ein, mehr über die Nachhaltigkeitsziele und globalen Zusammenhänge zu erfahren, aber vor allem auch den eigenen Handlungsspielraum zu erkunden. Ob Bildung, Gleichberechtigung oder sauberes Trinkwasser: Jede und jeder Einzelne kann dazu beitragen, allen Menschen zukünftig ein Leben in Würde zu sichern. Und das möglichst schnell. Das neue Rundenthema „Der Countdown läuft: Es ist Zeit für Action!“ weist auf das Ziel der Weltgemeinschaft hin, bis 2030 weltweit die 17 Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und stellt dabei besonders den Faktor „Zeit“ in den Fokus.

Mitmachen und gewinnen

Bis zum Einsendeschluss am 9. März 2022 können sich Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 13 aller Schulformen und -fächer aus ganz Deutschland und von offiziellen Deutschen Auslandsschulen (DAS) am Wettbewerb beteiligen. Als Schulklasse, Team, Arbeitsgemeinschaft oder Lerngruppe können sie in vier Altersgruppen antreten. Ganze Schulen können sich in einer eigenen Kategorie auf den Schulpreis bewerben. Texte, Fotos, Filme, Kunstwerke, Plakate oder digitale Arbeiten – die Einreichungen sollen zeigen, dass die Teilnehmenden sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben und sich der Möglichkeit zur Mitgestaltung der globalen Entwicklung bewusst sind.

Zu gewinnen gibt es mehr als 100 Preise im Gesamtwert von über 50.000 Euro. Die Schulpreise sind dabei mit je 5.000 Euro dotiert. Alle Teilnehmenden werden mit namentlichen Urkunden geehrt. Außerdem nehmen Delegationen der Gewinnerteams bei der Preisverleihung ihre Auszeichnungen persönlich entgegen.

Weitere Informationen
Kategorien: Ticker

06. Mai 2021

ONE - 6. Mai 2021 - 12:16
1. USA für Aussetzung von Patentschutz

Zeit Online, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Tagesschau.de, die Deutsche Welle und das Handelsblatt melden, dass sich die USA für eine vorübergehende Aussetzung des Patentschutzes für Corona-Impfstoffe ausgesprochen hat. Die US-Regierung glaube zwar fest an den Schutz geistigen Eigentums, werde sich aber bei der Welthandelsorganisation (WTO) für eine Ausnahmeregelung einsetzen. Bei der WTO laufen aktuell Gespräche über ein vorübergehendes Aussetzen des Patentschutzes für Corona-Impfstoffe. Das hatten Südafrika und Indien bereits im Oktober gefordert. Wichtige Herkunftsländer der Pharmaindustrie, unter anderem die USA, blockierten das Vorhaben bislang. Die Berliner Zeitung berichtet außerdem, dass in Berlin ein internationales Pandemie-Frühwarnzentrum der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entsteht, um durch weltweite Kooperationen früh Hinweise auf mögliche Pandemieausbrüche zu erkennen. 

2. Nahrungskrisen nehmen weiter zu

Wie unter anderem ZDF.de, T-online und N-tv berichten, nehmen weltweite Nahrungskrisen weiter zu. Gewaltsame Konflikte, wirtschaftliche Krisen, die Corona-Pandemie sowie extreme Wetterereignisse haben 2020 rund 155 Millionen Menschen in eine akute Ernährungsunsicherheit getrieben, wie die UN-Welternährungsbehörde FAO gestern warnte. Das seien etwa 20 Millionen Menschen mehr als im Vorjahr. Heiner Hoffmann thematisiert zudem im Spiegel, dass das World Food Programm in Geflüchtetencamps in Ruanda nur noch “die Bedürftigsten” versorgen will. Bereits in den vergangenen Wochen hatte die Hilfsorganisation aus Geldnot die Essensrationen der Geflüchteten um bis zu 60 Prozent kürzen müssen. Das Handelsblatt und Deutschlandfunk schreiben, dass Entwicklungsminister Gerd Müller die G7-Staaten aufgerufen hat, Verantwortung für die Bekämpfung der sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu übernehmen. Die Gesundheitskrise sei inzwischen eine Mehrfachkrise geworden, warnt der Politiker. 130 Millionen Menschen seien durch die Pandemie in Hunger und extreme Armut zurückgefallen.

3. Unzufriedenheiten über Cotonou 2.0

Jan Philipp Wilhelm thematisiert in der Deutschen Welle Unzufriedenheiten über das neue Grundsatzabkommen zwischen der EU und den Staaten Subsahara-Afrikas, der Karibik und des Pazifiks (OACPS). Das als Cotonou 2.0 bezeichnete Abkommen sei erst wenige Wochen alt, da fordern viele in Afrika schon ein Update. Das Format des Abkommens sei nicht mehr zeitgemäß und nicht auf individuelle Bedürfnisse der drei Partnerregionen angepasst. OACPS-Verhandlungsführer Robert Dussey, Außenminister von Togo, räumt im DW-Interview ein, dass man sich in Subsahara-Afrika untereinander nicht einig war, während „die EU aber sehr genau wusste, was sie wollte.”

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Entwicklungshelfer/in als Berater/in im Bereich Elektronik für Energie- und Gebäudetechnik (Bien Hoa)

epojobs - 6. Mai 2021 - 12:00

Entwicklungshelfer*in als Berater*in im Bereich Elektronik für Energie- und Gebäudetechnik

JOB-ID: P1533V6507J01

Bewerber mit Berufserfg. - Befristet

Tätigkeitsbereich

Das Vorhaben "Programm Reform der Berufsbildung in Vietnam" wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beauftragt und finanziert. Es berät unter anderem das Berufsbildungsinstitut bei der Umsetzung praxisnaher Aus- und Weiterbildungsangebote im Bereich Elektronik für Energie- und Gebäudetechnik, der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft sowie den Themen Werkstattorganisation und Arbeitssicherheit. Die Tätigkeit zielt darauf ab, Lehrkräfte des Colleges und betriebliche Ausbilder*innen fachlich und didaktisch weiter zu qualifizieren und die Ausbildung am Bedarf der Unternehmen auszurichten.

Ihre Aufgaben

  • Beratung der Lehrkräfte des Colleges bei der Gestaltung und Umsetzung von praxisnahen und bedarfsorientierten Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich Elektronik für Energie- und Gebäudetechnik
  • Unterstützung bei der Organisation der Werkstätten, Ausarbeitung und Umsetzung von Wartungsplänen und Konzepten zu Arbeitsplatzsicherheit und Umweltschutz in Werkstätten
  • Begleitung und Beratung betrieblicher Ausbildungsphasen
  • Beratung des Managements und der Fachlehrkräfte bei der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft sowie zu Umweltschutz, Energie- und Ressourceneffizienz
  • Durchführung praxisorientierter Fortbildungen von Lehrkräften und Unterstützung der Entwicklung und Implementierung der neuen Ausbildungsprogramme
  • Unterstützung des Berufsbildungsinstitut bei der Gestaltung und Durchführung von Prüfungen unter Einbezug der Wirtschaft
  • Förderung der Entwicklung von Ausbildungsprogrammen, digitaler und analoger und Lehr- und Lernmittel sowie der Erstellung von technischen Spezifikationen für Ergänzungsausstattung

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium oder Fachabschluss mit Ausbildungserfahrung im Bereich Elektronik für Energie- und Gebäudetechnik oder einem verwandten Ausbildungs-/Studiengang
  • Erfahrung in der Organisation und Instandhaltung von Werkstatt und Werkzeug
  • Profunde Kenntnisse in den Querschnittsthemen Gender und Inklusion von Menschen mit Behinderungen
  • Ausgeprägte interkulturelle und soziale Kompetenz
  • Bereitschaft zu Einsätzen an weiteren Berufsbildungsinstituten in Vietnam
  • Erfahrungen als Mitglied einer Prüfkommission der Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer
  • Fähigkeit, strukturiert und systematisch zu arbeiten, Ausdauer und eine positive Grundeinstellung
  • Gute Englischkenntnisse

Zusatzinformationen

Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

Mit der Entsendung von qualifizierten Fachkräften als Entwicklungshelfer*innen leistet die GIZ einen Beitrag zur dauerhaften Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen vor Ort.

Unter folgendem Link finden Sie Informationen über das Leben und Arbeiten in Vietnam.

In Bien Hoa / Dong Nai Provinz ist keine internationale Schule vorhanden, daher ist die Ausreise mit schulpflichtigen Kindern nicht möglich bzw. wäre nur mit einem Wohnsitz in Ho Chi Minh realisierbar. Ein*e Übersetzer*in wird gestellt. Eine ärztliche Versorgung auf internationalem Niveau befindet sich ca. 1,5 Std. Fahrtzeit entfernt in Ho Chi Minh Stadt.

Im Allgemeinen ist die Sicherheitslage ruhig. Den Vorgaben zu Sicherheitsmaßnahmen der GIZ ist zu jeder Zeit Folge zu leisten. Bitte informieren Sie sich grundsätzlich auch über landesspezifische Hinweise des Auswärtigen Amts. Im GIZ Büro vor Ort ist ein(e) Ansprechpartner*in für das Sicherheitsrisikomanagement benannt. Von Seiten der GIZ bestehen keine Einschränkungen für die Mitausreise von Familienmitgliedern. Wir bitten Sie, sich gegebenenfalls zu informieren, welche Beziehungsformen im Einsatzland rechtlich und gesellschaftlich akzeptiert sind.

Bei allgemeinen Fragen unterhaltsberechtigter Partner*innen zur Beschäftigung vor Ort – Kontaktieren Sie uns gerne unter: map@giz.de

Die GIZ ist Unterzeichnerin der Charta der Vielfalt. Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt im Unternehmen sind uns wichtig. Alle Mitarbeiter*innen sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung.

Die Stellenausschreibung richtet sich an alle Geschlechter. 

Der Entwicklungsdienst der GIZ freut sich über Bewerber*innen mit abgeschlossener Berufsausbildung und/oder abgeschlossenem Studium, die über mindestens eine zweijährige relevante Berufserfahrung verfügen. Sie besitzen darüber hinaus die deutsche Staatsbürgerschaft oder die Staatsangehörigkeit eines anderen EU-Mitgliedsstaates.  

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Bewerbungen grundsätzlich nur über unser E-Recruiting-System annehmen und bearbeiten können. Nach Bestätigung der erfolgreich erstellten Bewerbung bitten wir Sie, Ihren Spam / Junk Ordner regelmäßig zu überprüfen, da E-Mails unseres eRecruiting-Systems von manchen Providern als Spam eingestuft werden. 

Hier können Sie sich einen Überblick zu unseren Leistungspaketen verschaffen.

Voraussetzung für das Zustandekommens des Vertrages ist die Aufhebung der derzeit - zur Eindämmung des sich weltweit ausbreitenden Covid-19-Virus – im Unternehmen geltenden Einschränkungen der Aus- und Geschäftsreisemöglichkeiten.


Anmeldung: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=553febf6b5f4909a64f914c944011748070cc969

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=55051

Kategorien: Jobs

Junior-Berater/in im Cluster Finanzsystementwicklung, Versicherungen und Sustainable Finance (Eschborn)

epojobs - 6. Mai 2021 - 12:00

Junior-Berater*in im Cluster Finanzsystementwicklung, Versicherungen und Sustainable Finance

JOB-ID: P1533V6498J02

Berufsanfänger - Befristet

Tätigkeitsbereich

Das Cluster „Finanzsystementwicklung, Versicherungen und Sustainable Finance“ arbeitet in Zukunft verstärkt im Bereich des umfassenden Risikomanagements verschiedener Marktteilnehmer (Regierungen, Zentralbanken und der Privatwirtschaft) und der entsprechenden Rolle des Finanzsektors. Dabei liegt der Fokus auf der Schaffung bzw. Verbesserung des Zugangs zu privaten und öffentlichen Finanzinstrumenten in Entwicklungs- und Schwellenländern. In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachbereichen innerhalb der GIZ, internationalen Initiativen, der Privatwirtschaft und Think Tanks werden Enviormental Social Governance Finanzierungs-, Kapitalmarkt- und Versicherungslösungen und -ansätze konzeptualisiert, entwickelt und pilotiert.

Ihre Aufgaben

  • Unterstützung bei der Umsetzung verschiedener Arbeitsstränge im Bereich Risikofinanzierung mit einem Fokus auf die Implementierung von Klimarisikoversicherungslösungen in verschiedenen Ländern
  • Konzeptionelle Arbeit zur Rolle von Finanzlösungen in einem umfassenden Risikomanagement besonders im Kontext von Naturgefahren
  • Beratung des Bundesministeriums für Zusammenarbeit und Entwicklung zu Themen der finanziellen Inklusion und des umfassenden Risikomanagements, inklusive Versicherungen
  • Unterstützung bei der Anbahnung neuer Vorhaben, die auch auf Entwicklungspartnerschaften mit der Privatwirtschaft ausgelegt sein können
  • Unterstützung bei Aufgaben des Wissensmanagements, der Vor- und Nachbereitung von Workshops sowie der internen und externen Kommunikation

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium vorzugsweise der Wirtschafts-, Umwelt-, Ingenieurswissenschaften, Physik oder Mathematik
  • Erste Arbeitserfahrungen in den Bereichen nachhaltige Finanzsystementwicklung, Risikomanagement und Versicherung im Speziellen in der Wirtschaft oder Beratung
  • Verschiede Praktika in der Entwicklungszusammenarbeit oder in der Privatwirtschaft sind von Vorteil
  • Expertise zu internationalen Prozessen und Agenden in den Bereichen finanzielle Inklusion, Klimapolitik und Katastrophenrisikomanagement sind von Vorteil
  • Erfahrung im Projektmanagement, sehr gute analytische Fähigkeiten sowie eine hohe emotionale Intelligenz
  • Hohe Einsatzbereitschaft, sicheres Auftreten sowie gute Kommunikations- und Organisationsfähigkeiten
  • Sehr gute Englischkenntnisse; sehr gute Deutschkenntnisse sind von Vorteil

Die GIZ ist weltweit tätig. Als GIZ-Mitarbeiter*in sind Sie international einsatzbereit und geben Ihr Know-how gerne weiter.

Der Arbeitsplatz ist für eine Besetzung in Vollzeit oder durch Teilzeitkräfte geeignet.

Die Stellenausschreibung richtet sich an alle Geschlechter. 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Bewerbungen grundsätzlich nur über unser E-Recruiting-System annehmen und bearbeiten können. Nach Bestätigung der erfolgreich erstellten Bewerbung bitten wir Sie, Ihren Spam / Junk Ordner regelmäßig zu überprüfen, da E-Mails unseres eRecruiting-Systems von manchen Providern als Spam eingestuft werden.

Die GIZ möchte den Anteil von Menschen mit Behinderung im Unternehmen erhöhen. Daher freuen wir uns über entsprechende Bewerbungen.

Hier können Sie sich einen Überblick zu unseren Leistungspaketen verschaffen.


Anmeldung: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=b84366b315eb263b2cd4dc345e09a09adcff9ab0

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=55124

Kategorien: Jobs

Bildung für nachhaltige Entwicklung voranbringen

Engagement Global - 6. Mai 2021 - 11:39
Die Landeskoordinationen und Länderinitiativen wollen die Umsetzung des Orientierungsrahmens Globale Entwicklung ausbauen. Foto: Pixabay

Am 26. und 27. April 2021 fand das virtuelle Treffen der Landeskoordinationen und Länderinitiativen im Rahmen des Programms Globale Entwicklung in der Schule (GES) statt. Ziel der gemeinsamen Veranstaltung war es, die Kooperationen zwischen Engagement Global und den Bundesländern zur Umsetzung des Orientierungsrahmens Globale Entwicklung auszubauen. Die 33 Kooperationspartnerinnen und -partner aus 15 Bundesländern zogen außerdem eine Bilanz der bisherigen Zusammenarbeit.

„Länderinitiativen sind ein echter Innovationsmotor für die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung“, unterstrich die Berliner Landeskoordinatorin für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), Tatjana Beilenhoff-Nowicki. Gemeinsam mit Dr.Lars Böhme, der an der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zwei Länderinitiativen koordiniert, stellte sie exemplarisch die jüngsten Erfolge bei der Verankerung von BNE an Studienseminaren vor.

Seit vielen Jahren arbeiten die Kultusbehörden der Bundesländer und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) erfolgreich zusammen, um BNE in der schulischen Bildung zu verankern. Die beiden zentralen Instrumente hierfür sind Länderinitiativen zur Umsetzung des Orientierungsrahmens Globale Entwicklung und Landeskoordinationsstellen für BNE in der schulischen Bildung.

Seit dem Jahr 2009 konnten insgesamt 47 Länderinitiativen umgesetzt werden, etwa in den Bereichen Lehrkräftebildung, Entwicklung von Rahmenlehrplänen, Unterrichtsmaterialien und Schulentwicklung. Aktuell werden 16 Länderinitiativen in zwölf Bundesländern durchgeführt. Seit dem Jahr 2017 haben elf Bundesländer zudem in Kooperation mit dem BMZ eine Landeskoordinationsstelle für BNE an ihren Kultusbehörden geschaffen.

Das Treffen der Landeskoordinatorinnen und -koordinatoren und der Akteurinnen und Akteure der Länderinitiativen ermöglichte es, in verschiedenen interaktiven Formaten einen vertieften Blick auf gute Praxisbeispiele aus den Ländern zu werfen. Dabei kamen den Teilnehmenden neue Ideen für die zukünftige Zusammenarbeit, etwa in Bezug auf die Unterstützung schulischer Akteurinnen und Akteure bei der Umsetzung partizipativer Prozesse und innovativer Beteiligungsformate.

Die gemeinsame Veranstaltung findet zweimal im Jahr statt. Das nächste Treffen ist am Vortag der diesjährigen Fachtagung der Kultusministerkonferenz und des BMZ zum Orientierungsrahmen Globale Entwicklung im Herbst 2021 geplant.

Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik startet zum Schuljahresbeginn 2021/2022 in eine neue Runde. Dann können erneut kreative und nachhaltige Projekte zu den Themen der EINEN WELT eingereicht werden!

Weitere Informationen
Kategorien: Ticker

Vaccines accessible for all: now it is the time for bold political decision

#C20 18 - 6. Mai 2021 - 11:30
The C20 welcomes with great favor the US statement supporting the wave of Intellectual Property protections for COVID-19 vaccines. These extraordinary times and circumstances call for bold measures: the C20 expects the European Union and the other G20 members to align on the same request. Italy, as G20 presidency, is in the best position to [...]
Kategorien: english, Ticker

Vaccines accessible for all: now it is the time for bold political decision

#C20 - 6. Mai 2021 - 11:30
The C20 welcomes with great favor the US statement supporting the wave of Intellectual Property protections for COVID-19 vaccines. These extraordinary times and circumstances call for bold measures: the C20 expects the European Union and the other G20 members to align on the same request. Italy, as G20 presidency, is in the best position to [...]

Zentrum für Entwicklungsforschung: Paper von FIAN-Vorsitzender zu entwicklungspolitischer Rechtsförderung

FIAN - 6. Mai 2021 - 11:21
Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF)
Working Paper 208
Prof. (em) Dr. Friederike Diaby-Pentzlin
„Entwicklungspolitische Rechtsförderung, Außenwirtschaftspolitik und Gefahren für kleinbäuerliche Landwirtschaft in afrikanischen Ländern“ Entwicklungs- und Außenwirtschaftspolitik stehen im Spannungsverhältnis. Die rechtliche Förderung durchlässiger Grenzen für freie Ausfuhr von (häufig Primär-) Gütern aus den Ländern des globalen Südens und freie Einfuhr von (häufig verarbeiteten) Güter aus den Ländern des globalen Nordens hat zweifellos erheblichen Einfluss auf die Volkswirtschaften der Empfängerländer von Entwicklungszusmmenarbit (EZ). Große Unternehmen produzieren – und Konsumenten konsumieren – heute in globalen Wertschöpfungsnetzwerken. Nötig sind dafür jedoch nicht nur durchlässige Grenzen für Güter, sondern auch für Investitionen. Investitionsrecht kann dafür sorgen, dass nationale Regeln vorliegen, die Unternehmen für ihre Investitionen benötigen. Rechtsförderung der EZ unterstützt diesbezügliche innerstaatliche Rechtsanpassungen. Zusammen gestalten internationales Investitionsrecht und Rechtsförderung mittels EZ so maßgeblich die inneren Strukturen und Entwicklungspfade von unabhängigen Staaten weltweit. Insbesondere für die rund 2,2 Milliarden von der kleinbäuerlichen Landwirtschaft lebenden Menschen geht dies oft mit bedenklichen Gefährdungen einher. Dieser Artikel argumentiert aus entwicklungspraktischer Sicht. In den Partnerländern gestalten EZ unterstützte Rechtsreformen Unternehmensrecht sowie materielles und immaterielles Eigentumsrecht (etwa Landrecht und gewerblicher Rechtsschutz für Saatgut), flankiert von Interventionen auf den Ebenen des Wirtschaftsvölkerrechts und des deutschen Rechts der Außenwirtschaftsförderung. Der erste Abschnitt erörtert rechtliche und politische Vorgaben für Rechtsförderung mit den Mitteln der EZ. Der zweite Abschnitt zeigt die Rechtsförderung mit Außenwirtschaftsbezug in ihrem historischen Ablauf. Interessant ist, dass insbesondere zu Beginn der 1980er Jahre Förderansätze möglich waren, die den heutigen diametral entgegenstanden. Mit Niedergang der sozialistischen „Zweiten Welt“ etablierte sich die heutige, den Bedürfnissen global agierender Großunternehmen angepasste, „freie“ Weltwirtschaftsordnung. Auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) steht diesbezüglich im Zeitgeist. Nicht erst seit Ausbruch der globalen Covid-19 Pandemie mehren sich Stimmen zur Fragwürdigkeit der vorherrschenden Wirtschaftsweise in globalen Wirtschöpfungsnetzwerken. Globale Wertschöpfungsketten seien nachhaltig auszugestalten. In der Landwirtschaft geht es etwa darum, kleinbäuerlichen Betrieben zu ermöglichen, in kurzen Ketten und lokalen Kreisläufen für lokale Märkte umweltverträglich zu wirtschaften. Der dritte Abschnitt weist auf eine Rechtsförderung am Scheideweg. Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF), Working Paper 208 hier abrufen

Der Countdown läuft: Es ist Zeit für Action! / Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik startet nach den Sommerferien in die nächste Runde

Presseportal - 6. Mai 2021 - 11:00
Engagement Global gGmbH [Newsroom]
Bonn (ots) - Große Herausforderungen wie Armut, Hunger oder die Gesundheit aller Menschen dulden keinen Aufschub. Wer zu Lösungen beitragen kann? Die junge Generation! Das kann sie beim Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik "alle für EINE WELT ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Engagement Global gGmbH, übermittelt durch news aktuell

The EU Sustainable Finance April package and how EU sustainability reporting standards fit in

Germanwatch - 6. Mai 2021 - 10:32
The EU Sustainable Finance April package and how EU sustainability reporting standards fit in Janina Longwitz 06.05.2021 | 10:32 Uhr Full Disclosure: Das monatliche Briefing zu Offenlegungsvorschriften in der EU

Ausgabe Mai 2021

Dieses Jahr wird entscheidend sein für die zukünftige Klimapolitik in Deutschland und Europa. Dabei kommt dem Bereich Sustainable Finance bei der Verbesserung von Klimaschutz und nachhaltigem Wachstum eine Schlüsselrolle zu. Aus diesem Grund hat sich Germanwatch mit der Allianz für Unternehmenstransparenz zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen wir uns für mehr Unternehmensverantwortung und Offenlegungspflichten einsetzen und so auf das Erreichen der Klimaziele der EU und von Paris hinwirken.

Dies ist der dritte Artikel unserer Reihe „Full Disclosure: Das monatliche Briefing zu Offenlegungsvorschriften in der EU“, in der wir die Notwendigkeit und den Nutzen zukunftsgerichteter Berichtspflichten in einem sich verändernden Umfeld von EU Regulierungen beleuchten wollen.

Zu dieser Ausgabe:

Die Europäische Kommission hat am 21. April 2021 ein Sustainable Finance-Paket verabschiedet, welches die folgenden Maßnahmen umfasst:

  1. Ein Entwurf für eine überarbeitete EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (CSRD) (ehemals Richtlinie zur nichtfinanziellen Berichterstattung (NFRD) ), die sich mit den Verpflichtungen von Unternehmen zur Berichterstattung über konsistente und vergleichbare Informationen zu nachhaltigkeitsbezogenen Risiken und Auswirkungen befasst.
  2. Die Delegierten Rechtsakte zu Klima der EU-Taxonomie als Teil der EU-Taxonomie-Verordnung, die nachhaltige Aktivitäten klassifiziert (und Kriterien und Berichtspflichten festlegt).

Dieser Artikel beleuchtet, wie diese beiden Maßnahmen sowie die Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor (Sustainable Finance Disclosure Regulation) miteinander verknüpft sind und geht auf die folgenden drei Fragen ein:

  1. Wie passen diese drei Maßnahmen zusammen?
  2. Was muss berichtet werden und von wem?
  3. Was sind die Lücken, die die kommende CSRD schließen muss?

Der Artikel beinhaltet auch eine erste Analyse, wie der aktuelle CSRD-Vorschlag die Empfehlungen des Deutschen Sustainable Finance-Beirats zu Szenarioanalysen für zukunftsorientierte Berichtspflichten abdeckt.

Ausgabe März: "Reform of the EU Non-financial Reporting Directive: A Push Towards Future-proof Reporting Obligations" 

Ausgabe April: What needs to be reported on sustainability-related governance?

Publikationstyp Briefing Paper AutorInnenFilip Gregor, Head of Responsible Companies Section at Frank Bold Bestellnummer21-2-05e Seitenanzahl9 Schutzgebühr3.00 EUR Themen Internationale Klimapolitik Deutsche und Europäische Klimapolitik

Download: Full Disclosure. Issue May 2021 [PDF; 2 MB]

. Weiterführende LinksEU-Kommission stellt überarbeiteten Entwurf für Nachhaltigkeitsberichterstattun… Beteiligte Personen Echter NameMilena Ostrower Referentin für klimakompatible Finanzflüsse +49 (0)30 / 28 88 356-81 ostrower@germanwatch.org Echter NameFranziska Marten Referentin für klimakompatible Finanzflüsse +49 (0)30 / 28 88 356-62 marten@germanwatch.org Echter NameDavid Ryfisch Teamleiter Internationale Klimapolitik +49 (0)228 / 60 492-22 ryfisch@germanwatch.org

USA überraschen EU und unterstützen Aussetzung der Impfpatente

EurActiv - 6. Mai 2021 - 10:17
Es ist ein großer Schritt in Sachen weltweite Immunisierung: Die US-Regierung von Joe Biden hat sich für die Aufhebung der Patente auf COVID-19-Impfstoffe ausgesprochen, um die Impfaktionen weltweit zu beschleunigen.
Kategorien: Ticker

Biden’s Geo-Economics Forces De-Globalization

DIE Blog - 6. Mai 2021 - 9:53

Under US President Joe Biden America continues to threaten the rules-based world economic order and is pushing the trend towards de-globalization. Although the new Biden administration rhetorically seeks more „values“ and the „community of democracies,“ the United States is still at its core seeking to protect its national interests with all its economic and military power.

In his first „100 days,“ specifically in US trade policy, President Joe Biden has not yet turned his multilateral rhetoric into action. This is particularly important for Europe. Biden has not reversed the aluminum and steel tariffs imposed by his predecessor, Donald Trump, on America’s „allies,“ nor has he ruled out further tariffs, such as on cars. While Biden has abandoned the blockade on the appointment of the new Director-General of the World Trade Organization (WTO), Ngozi Okonjo-Iweala, he maintains the US blockade on reappointing judges for the WTO’s appellate body. With the blockage of the dispute settlement function, the United States under the Trump and Obama administrations rendered inoperative the heart of the WTO and thus weakened an important body of the international economic order – the Biden team has done little to nothing to undo these consequential decisions. Instead of using the WTO, and thus the rules-based order, to limit China’s neo-mercantilist economic policies, Biden continues thus far the unilateral economic course pushed by his predecessor with the right of the economically and militarily strongest.

World trade order still under threat

In particular, President Trump has repeatedly portrayed the multilateral world trade system as a bad deal for America. Drawing the “military trump card “ by imposing punitive tariffs (on steel and aluminum) on national security grounds, he not only achieved his protectionist trade policy goals, but also undermined the credibility of the WTO.

The combination of trade and security policy has brought about a consequential paradigm shift: it is questionable whether the WTO can settle disputes at all over trade measures based on national security given the inadequacy of the WTO’s rulebook on this issue. Following the example of the United States, other countries could, for their part, impose tariffs in the name of their national security. That would definitely contribute to the end of an already endangered international trade order regulated by the WTO.

In other respects, too, the United States is endangering the functioning of the WTO by blocking the replacement of vacant judicial posts on the appellate body. Since December 2019, the WTO’s legally binding dispute settlement procedure including an independent appeals mechanism has been suspended. In particular, the United States will continue to criticize the fact that in many cases the appellate body has exceeded its powers and in its judgments has affected the rights of the United States to use trade defense measures.

In any case, the United States, in its obsession with national sovereignty, assumes that a WTO ruling against the United States will not automatically lead to a change in its laws or trade practice. Conversely, however, American trade laws should be enforced worldwide with all the power at the United States’ disposal. Henceforth, US geo-economics, using economic “weapons” such as the dollar to manipulate markets, further undermines the rules-based order.

At the same time, the United States also criticizes the WTO for being incapable of countering trade-distorting practices by non-market countries such as China. The rules are too weak or too outdated to deal with state-subsidized trade, state-owned enterprises, forced technology transfer, or the theft of intellectual property. As a result, the United States has been aggressively and unilaterally targeting its competitors, using all its economic and political power as leverage to force reciprocal market access and better trade relations.

Geo-Economics: Economy as a weapon

In the increasing geo-economic competition, especially between the USA and China, but also with America’s „allies,“ economy is no longer the goal, but a means for geostrategic purposes. America’s „allies“ in Europe are also being forced to buy more US „freedom gas“ instead of cheaper Russian gas and to pay for the infrastructure needed for transportation, such as liquefied natural gas (LNG) terminals. Those in Europe who still expect to do business with Iran underestimate the military and economic power of the United States. The US government may continue Trumps hardline by openly (or diplomatically, behind closed doors) threatening to stop giving Germany intelligence and to sanction German companies that continue to do business with the Chinese supplier Huawei.

European decision makers in politics and business should recognize the seriousness of the precarious situation in the United States and its effects: because of its economic plight exacerbated by the COVID-19 pandemic, and huge debt, which now – with at 100.1 percent of its gross domestic product (GDP) – exceeds the country’s economic power, the United States need to share this (economic) burden with its allies. No one should be surprised if under Joe Biden the US administration will all the more so try to capitalize on the economic and, in particular, military dependence of its allies in Europe and Asia.

European allies should remember that Trump has only exacerbated existing transatlantic conflicts in security and trade policy. Already in the Obama/Biden administration, the United States put pressure on the Europeans to take on more burdens and, as agreed at the 2014 summit in Wales, to spend „two percent“ of their economic output on defense in the   future. In order to achieve this goal, Germany will most likely be encouraged by the Biden/Harris government to “buy American” armaments in order to remain technologically dependent.

The United States will continue to manage or manipulate trade, energy, financial, and data flows, especially through (secondary) sanctions. Above all in the technology sector, for example in the case of 5G/Huawei, Washington will remain intransigent towards allies: in the struggle for technopolitical spheres of influence, in which future economic and military supremacy is at stake, the United States will increase pressure on third countries such as Germany and put it before the choice of doing business with either America or China. The result could be a world divided into Chinese and American standards and systems. That would be the end of the international economic order and globalisation as we still know it today.

Dr. Josef Braml’s Blog: usaexperte.com

Der Beitrag Biden’s Geo-Economics Forces De-Globalization erschien zuerst auf International Development Blog.

Together we learned 'We are ABLE'

UNESCO News - 6. Mai 2021 - 9:27
Language English

Berater (m/w/d) für Klimaschutz und klimafreundliche Technologien (Königstein) - HEAT GmbH

greenjobs - 6. Mai 2021 - 9:21
HEAT ist als Beratungsunternehmen seit über 25 Jahren im Bereich des nachhaltigen Schutzes des Klimas und der Ozonschicht tätig.Wir verfügen über ein interdisziplinäres Team von etwa 30 Experten mit langjähriger Erfahrung in der Politikberatung, der Implementierung von Projekten und der technischen Beratung und Qualifizierung von Partnern in Entwicklungsländern.Durch unsere Tätigkeit unterstützen wir internationale Organisationen, Regierungen und Akteure der Privatwirtschaft [...]
Kategorien: Jobs

Projektmanager (m/w/d) für internationale Projekte im Agrarbereich (Leipzig)

epojobs - 6. Mai 2021 - 8:56

 


Die IAK Agrar Consulting GmbH ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen mit 40 Jahren Erfahrung im Bereich der Agrarberatung und der ländlichen Entwicklung in Deutschland und weltweit.

Seit 1981 hat die IAK darüber hinaus landwirtschaftliche Entwicklungsprojekte im Auftrag der GIZ, des BMEL, der EU, der Weltbank und anderer öffentlicher Geber sowie privater Investoren in mehr als 30 Ländern der Welt durchgeführt.

Für unseren Bereich International Consulting suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

 Projektmanager (m/w/d) für internationale Projekte im Agrarbereich
(Standort Leipzig)

Ihre Aufgaben:

  • Projektakquise – Erarbeitung von Projektangeboten und -konzepten
  • fachliche Betreuung, Steuerung und Koordination von internationalen Projekten
  • kaufmännische Betreuung von Projekten
  • Unterstützung bei der Organisation von Projektveranstaltungen in Deutschland
  • Kommunikation mit Vertretern aus Geberorganisationen, Unternehmen, Behörden, Interessensverbänden und Politik
  • Unterstützung der Geschäftsführung bei der Markt- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Backstopping-Reisen im Rahmen der Projektkoordinierung.

Ihr Qualifikationsprofil:

  • abgeschlossenes landwirtschaftliches Studium oder eine vergleichbare Qualifikation (Agrarökonomie, Agribusiness, Agrarpolitik etc.
  • mindestens 2 Jahre Berufserfahrung, vorzugsweise in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
  • ausgeprägte Erfahrung im konzeptionellen und strategischen Arbeiten
  • Managementerfahrung und hohes Maß an Selbstorganisation
  • sicheres und kompetentes Auftreten, Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • mehrjährige Auslandserfahrung ist von Vorteil
  • verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse
  • weitere Sprachkenntnisse (Französisch, Spanisch o. ä.) sind von Vorteil

Wir bieten Ihnen:

  • einen Vertrag mit fester Anstellung
  • leistungsbezogene Zusatzvergütung
  • intensive Einarbeitung durch unsere erfahrenen Mitarbeiter
  • Zusammenarbeit mit einem hochmotivierten Team in angenehmer Arbeitsatmosphäre.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) im pdf-Format mit möglichem Eintrittstermin sowie Ihrer Gehaltsvorstellung und dem Betreff „Bewerbung Projektmanager IC“ an:  karriere@iakleipzig.de.

Ihre Ansprechpartnerin: Frau Ute Spindler, Tel. 034297-714-45

IAK Agrar Consulting GmbH
Bornaer Str. 16, 04288 Leipzig
www.iakleipzig.de

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Entwicklungshelfer*in als Berater*in im Bereich Elektronik für Energie- und Gebäudetechnik (Bien Hoa) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

greenjobs - 6. Mai 2021 - 8:17
Stelle | Entwicklungshelfer*in als Berater*in im Bereich Elektronik für Energie- und Gebäudetechnik Jetzt online bewerben : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=aeed014d6963f2232c7e349084caedab021090cf Entwicklungshelfer*in als Berater*in im Bereich Elektronik für Energie- und Gebäudetechnik Vietnam Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. [...]
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Junior-Berater*in im Cluster Finanzsystementwicklung, Versicherungen und Sustainable Finance (Eschborn) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

greenjobs - 6. Mai 2021 - 8:16
Stelle | Junior-Berater*in im Cluster Finanzsystementwicklung, Versicherungen und Sustainable Finance Jetzt online bewerben : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=eda59e3812a48d34b3d378a1cc32ba61044e8e23 Junior-Berater*in im Cluster Finanzsystementwicklung, Versicherungen und Sustainable Finance Job-ID: P1533V6498 Einsatzort: Eschborn Einsatzzeitraum: 01.06.2021 - 30.06.2022 Fachgebiet: Wirtschaft Art der Anstellung: Vollzeit oder Teilzeit Bewerbungsfrist: 19.05.2021 [...]
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